41.377.55 - Tacker EINHELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Häufig gestellte Fragen - 41.377.55 EINHELL
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BEDIENUNGSANLEITUNG 41.377.55 EINHELL
Originalbetriebsanleitung Druckluft-Tacker/-Nagler
Art.-Nr.: 41.377.55 I.-Nr.: 11051 DTA 25/2 Anleitung_DTA_25_2_SPK7:_ 07.09.2011 13:33 Uhr Seite 12
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Anleitung_DTA_25_2_SPK7:_ 07.09.2011 13:33 Uhr Seite 34 WARNUNG - Zur Verringerung des Verletzungsrisikos Bedienungsanleitung lesen Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken. Tragen Sie eine Schutzbrille. Während der Arbeit entstehende Funken oder aus dem Gerät heraustretende Splitter, Späne und Stäube können Sichtverlust bewirken. Nicht auf Gerüsten oder Leitern benutzen.
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Achtung! Beim Benutzen von Geräten müssen einige Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie diese gut auf, damit Ihnen die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an andere Personen übergeben sollten, händigen Sie diese Bedienungsanleitung bitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
1. Sicherheitshinweise
WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen zur Folge haben. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Schützen Sie sich und Ihre Umwelt durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen vor Unfallgefahren. Tacker nicht zweckentfremden. Druckluftwerkzeuge vor Kindern sichern. Nur ausgeruht und konzentriert zu Werke gehen. Druckluftanschluss nur über eine Schnellverschlusskupplung ausführen. Eintreibgeräte dürfen nur an Leitungen angeschlossen werden, bei denen der maximal zulässige Druck des Gerätes um nicht mehr als 10% überschritten werden kann. Bei höheren Drücken muss ein Druckregelventil (Druckminderer) mit nachgeschaltetem Druckbegrenzungsventil in die Druckluftleitung eingebaut werden. Arbeitsdruckeinstellung muss über einen Druckminderer erfolgen. Betreiben Sie druckluftbetriebene Eintreibgeräte nur mit dem für den jeweiligen Arbeitsgang erforderlichen Druck, um unnötig hohe Geräuschpegel, erhöhten Verschleiß und dadurch entstehende Störungen zu vermeiden. Als Energiequelle keinen Sauerstoff oder brennbare Gase verwenden. Es besteht Feuer- und Explosionsgefahr. Vor Störungsbeseitigung und Wartungsarbeiten Gerät von der Druckluftquelle trennen. Nur Original-Ersatzteile verwenden. Instandsetzungsarbeiten dürfen nur durch vom Hersteller Beauftragte oder durch andere Sachkundige unter Beachtung der in der Betriebsanleitung enthaltenen Angaben durchgeführt werden. Tragen Sie beim Arbeiten mit dem Tacker die erforderliche Schutzkleidung, insbesondere Schutzbrille und Schutzhandschuhe. Höchstluftdruck 8 bar nicht überschreiten Den angeschlossenen und geladenen Nagler nicht auf Personen richten. Keine Schutz-Kontaktvorrichtungen entfernen. Geladenes Gerät nicht unbeaufsichtigt lassen. Keine defekten Geräte verwenden. Nur Klammern/Nägel wie in den technischen Daten angegeben verwenden. Gerät muss nach dem Abkoppeln drucklos sein. Gerät nie ohne Klammern/Nägel benutzen. Richten Sie ein betriebsbereites Eintreibgerät niemals direkt gegen sich selbst oder auf andere Personen. Halten Sie das Eintreibgerät beim Arbeiten so, dass Kopf und Körper bei einem möglichen Rückstoß infolge einer Störung der Energieversorgung oder von harten Stellen im Werkstück nicht verletzt werden können. Lösen Sie das Eintreibgerät niemals in den freien Raum aus. Sie vermeiden dadurch Gefährdung durch freifliegende Eintreibgegenstände und Überbeanspruchung des Gerätes. Zum Transportieren ist das Eintreibgerät vom Druckluftnetz zu trennen, insbesondere wenn Sie Leitern benutzen oder sich in ungewohnter Körperhaltung bewegen. Tragen Sie am Arbeitsplatz das Eintreibgerät nur am Griff und mit nicht betätigtem Auslöser. Achten Sie auf die Arbeitsplatzverhältnisse. Eintreibgegenstände können eventuell dünne Werkstücke durchschlagen oder beim Arbeiten an Ecken und Kanten von Werkstücken abgleiten und dabei Personen gefährden. Verwenden Sie für Ihren persönlichen Schutz geeignete Körperschutzmittel, wie z.B. Gehör- und Augenschutz. Vor jeder Inbetriebnahme ist die ordnungsgemäße Funktion der Auslösesicherung zu Prüfen. Das Gerät darf nur in Betrieb genommen werden, wenn die Vorrichtung einwandfrei funktioniert. Anleitung_DTA_25_2_SPK7:_ 07.09.2011 13:33 Uhr Seite 56
Das Gerät ist nicht geeignet für folgende Arbeiten: Wenn das Wechseln von einer Eintreibstelle zur anderen über Gerüste, Treppen, Leitern oder leiterähnlichen Konstruktionen, wie z.B. Dachlattungen, erfolgt. Das Schließen von Kisten oder Verschlägen. Beim Anbringen von Transportsicherungen z.B. auf Fahrzeugen und Waggons. Bewahren Sie die Sicherheitshinweise gut auf. Restrisiken Auch wenn Sie dieses Werkzeug vorschriftsmäßig bedienen, bleiben immer Restrisiken bestehen. Folgende Gefahren können im Zusammenhang mit der Bauweise und Ausführung dieses Elektrowerkzeugs auftreten:
2. Verletzungsgefahr durch Eintreibgegenstände
3. Gehörschäden, falls kein geeigneter Gehörschutz
4. Gesundheitsschäden, die aus Hand-Arm-
Schwingungen resultieren, falls das Gerät nicht ordnungsgemäß geführt und gewartet wird.
2. Gerätebeschreibung (Abb.1/8)
A Abzugshebel B Druckluftanschluss C Magazinhebel D Magazinabdeckung E Magazin F Füllstandsanzeige G Tiefeneinstellung H Auslösesicherung I Abdeckplatte außen J Abdeckplatte innen K Drehbarer Luftablass
3. Lieferumfang (Abb.2)
M Druckluftspezialöl N Inbusschlüssel 3 mm O Inbusschlüssel 4 mm
4. Bestimmungsgemäße Verwendung
Der Tacker ist ein druckluftbetriebenes Werkzeug für den vielseitigen Einsatz. Dieses Gerät dient zum Eintreiben von Versenknägeln und Klammern in Holz und ähnlichen Materialien. Es dürfen nur die Nägel bzw. Klammern verwendet werden, die unter dem Punkt “Technische Daten” erklärt sind bzw. auf dem Hinweisschild am Magazin abgebildet sind. Andere Eintreibgegenstände dürfen nicht verwendet werden. Ebenso ist eine Verwendung auf harten Werkstoffen wie Stein, Metall usw. nicht zulässig. Das Gerät darf nur nach seiner Bestimmung verwendet werden. Jede weitere, darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben, sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird. Reparaturen und Service nur von autorisierten Fachwerkstätten ausführen lassen. Beachten Sie! Zu geringe Schlauch-Innendurchmesser und zu lange Schlauchleitung führen zu Leistungsverlust am Gerät.
max. zulässiger Arbeitsdruck 8,3 bar empfohlener Druckbereich 6,3 bar Luftverbrauch ca. 0,66 l/Schuss Klammer Breite 5,7 mm Klammer Länge 13 - 40 mm Nagellänge 10 - 50 mm empfohlener Schlauchdurchmesser Ø 9 mm Gewicht ca. 1,5 kg Anleitung_DTA_25_2_SPK7:_ 07.09.2011 13:33 Uhr Seite 67
Geräusch und Vibration Die Geräusch- und Vibrationswerte wurden entspre- chend EN 12549, EN ISO 4871 ermittelt. Schalldruckpegel L
83,5 dB(A) Unsicherheit K
2,5 dB Schallleistungspegel L
96,5 dB(A) Unsicherheit K
2,5 dB Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewir- ken. Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend ISO 8662-11- 1999, EN 12096. Schwingungsemissionswert a
Unsicherheit K = 26,8 % Diese Werte der Geräuschemission sind gerätebezogene Kennwerte und geben nicht die Geräuschentwicklung am Verwendungsort wieder. Die Geräuschentwicklung am Verwendungsort hängt z. B. von der Arbeitsumgebung, dem Werkstück, der Werkstückauflage und der Zahl der Eintreibvorgänge ab. Der angebene Wert der Vibration ist ein gerätebezogener Kennwert und stellt nicht die Einwirkung auf das Hand-Arm-System bei der Anwendung des Gerätes dar. Eine Einwirkung auf das Hand-Arm-System bei der Anwendung des Gerätes hängt z. B. von der Greifkraft, der Anpresskraft, der Arbeitsrichtung, dem eingestellten Luftdruck, dem Werkstück, der Werkstückauflage ab. Beschränken Sie die Geräuschentwicklung und Vibration auf ein Minimum! Verwenden Sie nur einwandfreie Geräte. Warten und Reinigen Sie das Gerät regelmäßig. Passen Sie Ihre Arbeitsweise dem Gerät an. Überlasten Sie das Gerät nicht. Lassen Sie das Gerät gegebenenfalls überprüfen. Schalten Sie das Gerät aus, wenn es nicht benutzt wird. Tragen Sie Handschuhe. Druckluftqualität: Gereinigt und ölvernebelt. Luftversorgung: Über eine Wartungseinheit mit Filterdruckminderer und Nebelöler an eine Druckluftquelle anschließen. Empfohlene Leistungsgröße des Kompressors: Kompressor mit ca. 250 l/min, das entspricht einer Motorleistung von ca. 2,2 kW Beachten Sie: Tragen Sie beim Arbeiten mit dem Tacker die erforderliche Schutzkleidung, insbesondere Schutzbrille. Beachten Sie die Sicherheitsbestimmungen.
Prüfen Sie vor jedem Arbeitsbeginn die einwandfreie Funktion der Auslösesicherung sowie den festen Sitz aller Schrauben und Muttern. Führen Sie keine Manipulationen am Eintreibgerät durch. Demontieren oder blockieren Sie keine Teile des Eintreibgerätes, wie z. B. eine Auslösesicherung. Führen Sie keine “Notreparaturen” mit ungeeigneten Mitteln durch. Das Eintreibgerät ist regelmäßig und sachgerecht nach Angaben des Herstellers zu warten. Vermeiden Sie jegliche Schwächung und Beschädigung des Gerätes, z. B. durch a) Einschlagen oder Eingravieren, b) vom Hersteller nicht zugelassene Umbaumaßnahmen, c) Führen an Schablonen, die aus hartem Material, z. B. Stahl, gefertigt sind, d) Schieben über den Fußboden, e) Handhabung als Hammer, f) jede Art von Gewalteinwirkung.
6.1 Kontrolle der Auslösesicherung
Überprüfen Sie die Auslösesicherung (Abb. 1/Pos. H) vor jeder Benutzung. Die Auslösesicherung muss sich frei bewegen ohne zu hacken. Die Feder der Auslösesicherung, muss die Auslösesicherung zur gelösten Ausgangsposition zurückbringen. Verwenden Sie das Gerät niemals, wenn die Auslösesicherung nicht funktioniert.
1. Trennen Sie das Gerät von der Luftzufuhr.
2. Entfernen Sie das Eintreibemittel aus dem
Magazin (Abb. 1/Pos. E).
3. Kontrollieren Sie nun, dass der Auslöser und die
Auslösesicherung sich frei auf und ab bewegen lassen.
4. Verbinden Sie das Gerät mit der Luftzufuhr.
5. Drücken Sie die Auslösesicherung gegen das
Werkstück ohne den Auslöser zu drücken. Das Gerät darf nicht arbeiten. Verwenden Sie das Gerät nicht, wenn es arbeitet, ohne dass der Anleitung_DTA_25_2_SPK7:_ 07.09.2011 13:33 Uhr Seite 7D
Auslöser gedrückt wird. Verletzungsgefahr!
6. Entfernen Sie das Gerät vom Werkstück. Die
Auslösesicherung muss zur gelösten Ausgangsposition zurückkehren. Drücken Sie den Auslöser. Das Gerät darf nicht arbeiten. Verwenden Sie das Gerät nicht wenn es arbeitet. Verletzungsgefahr!
7. Betätigen Sie den Auslöser und drücken Sie die
Auslösesicherung gegen das Werkstück. Das Gerät arbeitet.
8. Drücken Sie die Auslösesicherung gegen das
Werkstück und betätigen Sie den Auslöser, das Gerät arbeitet.
6.2 Laden von Klammern und Nägeln
Zum Füllen des Magazins (Abb. 1/Pos. E) das Gerät so halten, dass die Mündung weder auf den eigenen Körper noch auf eine andere Personen gerichtet ist. Um das Magazin zu füllen, drücken Sie auf den Magazinhebel (Abb. 1 / Pos. C) und ziehen die Magazinabdeckung (Abb.1 / Pos. D) nach hinten, bis zum Anschlag. Legen Sie die Klammern, wie in (Abb. 3), oder die Nägel, wie in (Abb. 4), gezeigt ein. Legen Sie nicht mehr als eine komplette Klammernstange / Nagelstange ein, ansonsten wäre das Magazin überfüllt und kann nicht mehr verschlossen werden. Schieben Sie die Magazinabdeckung nun wieder nach vorne, bis diese einrastet. Die Füllstandsanzeige (Abb. 5 / Pos. F) zeigt die Anzahl der geladenen Klammern / Nägel an, wenn weniger als 50 Stück geladen sind.
6.3 Bedienung/Arbeitsdruck
Schließen Sie den Druckluft-Tacker/-Nagler am Druckluftanschluss (Abb.1 / Pos. B) an. Stellen Sie den drehbaren Luftablass (Abb.1 / Pos. K) wie gewünscht ein. Schalten Sie vor Inbetriebnahme des Tackers den Kompressor ein und stellen den Arbeitsdruck am Druckminderer auf 4 bar ein. Die Rändelschraube für die Feineinstellung (Abb. 6 / Pos. G) muss sich in etwa der Mittelstellung zwischen Pos. 1 und 2 befinden. Dazu schrauben Sie die Rändelschraube, von Position 1 ausgehend, drei Umdrehungen auf. Am besten Sie benutzen beim Einstellen des Arbeitsdruckes ein Probewerkstück, welches in Struktur und Materialstärke dem der zu verbindenden Werkstücke entspricht. Setzen Sie nun zum Tackern / Nageln den Druckluft-Tacker/-Nagler auf das Werkstück an. Ziehen Sie den Abzugshebel (Abb. 1/Pos. A) einmal durch und lassen diesen nach jedem Schuss wieder los. Ist der Nagel oder die Klammer zu tief eingeschlagen, drehen Sie den Arbeitsdruck am Druckminderer um 0,5 bar zurück. Ist der Nagel oder die Klammer nicht tief genug eingeschlagen, oder steht über, erhöhen Sie den Arbeitsdruck am Druckminderer um 0,5 bar. Nun setzen Sie den Tacker/ Nagler erneut an das Probewerkstück an, und lösen aus. Je nach Ergebnis verändern Sie den Arbeitsdruck in 0,5 bar Schritten nach oben oder nach unten, bis die Einschlagtiefe in etwa stimmt. Eine Feineinstellung (Abs. 7.4) führen Sie mit Hilfe der Rändelschraube durch. Dieses Gerät verfügt ebenfalls über einen Automatikbetrieb. Wenn Sie den Abzugshebel gedrückt lassen, werden beim Aufsetzen des Druckluft-Tacker/-Naglers auf das Werkstück automatisch Klammern / Nägel verschossen. Um Störungen zu verhindern, achten Sie darauf, dass nicht zweimal auf die gleiche Stelle getackert wird. Achtung: Sollte eine Klammer / Nagel im Kolbenschacht stecken bleiben, immer sofort das Gerät drucklos machen (Druckluftzuleitung abnehmen), den Magazinschacht öffnen und dann erst die Abdeckplatten (Abb. 8 / Pos. I/J) durch Lösen der Schrauben mit dem beiliegenden Inbusschlüssel (Abb. 2 / Pos. N) abnehmen (Abb. 7 / 8). Nun die verklemmten Klammern herausnehmen, eventuell den Schacht reinigen, und in umgekehrter Reihenfolge wieder verschließen.
Das Gerät verfügt über eine Tiefeneinstellung (Abb. 6 / Pos. G) in Form einer Rändelschraube. Wird diese nach unten (Abb. 6 / Pos. 1) geschraubt, werden die Klammern / Nägel tiefer eingeschossen. Um die Klammern / Nägel weniger tief einzuschießen, muss die Rändelschraube nach oben (Abb. 6 / Pos. 2) geschraubt werden. Achtung: Die Tiefeneinstellung darf, um ein ungewolltes Auslösen zu verhindern, im Normalbetrieb nicht per Hand nach hinten gezogen werden. Anleitung_DTA_25_2_SPK7:_ 07.09.2011 13:33 Uhr Seite 87. Wartung und Pflege Achtung: Trennen Sie das Gerät vom Druckluftnetz bevor Sie Wartungs- und Reinigungsarbeiten durchführen. Die Einhaltung der hier angegebenen Wartungshinweise sichert für dieses Qualitätsprodukt eine lange Lebensdauer und einen störungsfreien Betrieb zu. Prüfen Sie vor jedem Arbeitsbeginn den festen Sitz des Magazins (Abb. 1/Pos. E). Reinigen Sie das Gerät gründlich und sofort nach der Arbeit. Für eine dauerhafte einwandfreie Funktion Ihres Tackers ist eine regelmäßige Schmierung Voraussetzung. Verwenden Sie hierfür nur das im Lieferumfang enthaltene Öl (Abb. 2/Pos. M). Es gibt zwei Möglichkeiten der Schmierung:
7.1 über einen Nebelöler
Eine komplette Wartungseinheit beinhaltet einen Nebelöler und ist am Kompressor angebracht.
Ist bei Ihrer Anlage weder eine Wartungseinheit noch ein Leitungsöler vorhanden, so müssen vor jeder Inbetriebnahme des Druckluftwerkzeuges 3-5 Tropfen Öl in den Druckluftanschluss gegeben werden. Ist das Druckluftwerkzeug mehrere Tage außer Betrieb, müssen Sie vor dem Einschalten 5-10 Tropfen Öl in den Druckluftanschluss geben. Lagern Sie Ihr Druckluftwerkzeug nur in trockenen Räumen.
7.3 Sonstige Wartung
Im Geräteinneren befinden sich keine weiteren zu wartenden Teile.
8. Reinigung und Ersatzteilbestellung
Achtung: Trennen Sie das Gerät vom Druckluftnetz bevor Sie Wartungs- und Reinigungsarbeiten durchführen.
Halten Sie die Auslösesicherung (Abb. 1/Pos. H) so staub- und schmutzfrei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es mit Druckluft bei niedrigem Druck aus. Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen. Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungsmittel; diese könnten die Kunststoffteile des Gerätes angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinnere gelangen kann.
8.2 Ersatzteilbestellung
Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende Angaben gemacht werden; Typ des Gerätes Artikelnummer des Gerätes Ident-Nummer des Gerätes Aktuelle Preise und Infos finden Sie unter www.isc-gmbh.info
9. Entsorgung und Wiederverwertung
Das Gerät befindet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist somit wieder verwendbar, oder kann dem Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden. Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoffe. Führen Sie defekte Bauteile der Sondermüllentsorgung zu. Fragen Sie im Fachgeschäft oder in der Gemeindeverwaltung nach!
10. Von der Garantie ausgeschlossen
sind: Verschleißteile Schäden durch unzulässigen Arbeitsdruck. Schäden durch nicht aufbereitete Druckluft. Schäden, hervorgerufen durch unsachgemäßen Gebrauch oder Fremdeingriff.
Anleitung_DTA_25_2_SPK7:_ 07.09.2011 13:33 Uhr Seite 910
Anleitung_DTA_25_2_SPK7:_ 07.09.2011 13:33 Uhr Seite 2122
aktiver udløseren – maskinen arbejder. Anleitung_DTA_25_2_SPK7:_ 07.09.2011 13:33 Uhr Seite 3132 DK/N
Anleitung_DTA_25_2_SPK7:_ 07.09.2011 13:33 Uhr Seite 3940
5. Technische gegevens
Anleitung_DTA_25_2_SPK7:_ 07.09.2011 13:33 Uhr Seite 4546
Anleitung_DTA_25_2_SPK7:_ 07.09.2011 13:33 Uhr Seite 5152
Anleitung_DTA_25_2_SPK7:_ 07.09.2011 13:33 Uhr Seite 551. Separe o aparelho da alimentação de ar.
FIN Anleitung_DTA_25_2_SPK7:_ 07.09.2011 13:34 Uhr Seite 6364
Der Nachdruck oder sonstige Vervielfältigung von Dokumentation und Begleitpapieren der Produkte, auch auszugsweise ist nur mit aus- drücklicher Zustimmung der ISC GmbH zulässig.
GARANTIEURKUNDE Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte dieses Gerät dennoch einmal nicht ein- wandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der auf die- ser Garantiekarte angegebenen Adresse zu wenden. Gern stehen wir Ihnen auch telefonisch über die unten angegebene Servicerufnummer zur Verfügung. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen gilt Folgen- des:
1. Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsan-
sprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Unsere Garantieleistung ist für Sie kostenlos.
2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel, die auf Material- oder Herstellungsfehler zu-
rückzuführen sind und ist auf die Behebung dieser Mängel bzw. den Austausch des Gerätes beschränkt. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantievertrag kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten einge- setzt wird. Von unserer Garantie sind ferner Ersatzleistungen für Transportschäden, Schäden durch Nichtbeachtung der Montageanleitung oder aufgrund nicht fachgerechter Installation, Nichtbeachtung der Gebrauchsanlei- tung (wie durch z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart), missbräuchliche oder un- sachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Einsatzwerkzeugen oder Zubehör), Nichtbeachtung der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen, Ein- dringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) sowie durch verwendungsgemäßen, üblichen Verschleiß ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für Akkus, auf die wir dennoch eine Garantiezeit von 12 Monaten gewähren Der Garantieanspruch erlischt, wenn an dem Gerät bereits Eingriffe vorgenommen wurden.
3. Die Garantiezeit beträgt 2 Jahre und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Garantieansprüche sind vor
Ablauf der Garantiezeit innerhalb von zwei Wochen, nachdem Sie den Defekt erkannt haben, geltend zu machen. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services.
4. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches übersenden Sie bitte das defekte Gerät portofrei an die
unten angegebene Adresse. Fügen Sie den Verkaufsbeleg im Original oder einen sonstigen datierten Kauf- nachweis bei. Bitte bewahren Sie deshalb den Kassenbon als Nachweis gut auf! Beschreiben Sie uns bitte den Reklamationsgrund möglichst genau. Ist der Defekt des Gerätes von unserer Garantieleistung erfasst, erhalten Sie umgehend ein repariertes oder neues Gerät zurück. Selbstverständlich beheben wir gegen Erstattung der Kosten auch gerne Defekte am Gerät, die vom Garantie- umfang nicht oder nicht mehr erfasst sind. Dazu senden Sie das Gerät bitte an unsere Serviceadresse. iSC GmbH • Eschenstraße 6 • 94405 Landau/Isar (Deutschland) Telefon: +49 [0] 180 5 120 509 • Telefax +49 [0] 180 5 835 830 (Festnetzpreis: 14 ct/min, Mobilfunkpreise maximal: 42 ct/min) Außerhalb Deutschlands fallen stattdessen Gebühren für ein reguläres Gespräch ins dt. Festnetz an. E-Mail: info@isc-gmbh.info
- Internet: www.isc-gmbh.info Anleitung_DTA_25_2_SPK7:_ 07.09.2011 13:34 Uhr Seite 87EH 09/2011 (01) Name: Service Hotline: 01805 120 509 · www.isc-gmbh.info · Mo-Fr. 8:00-18:00 Uhr (Festnetzpreis: 14 ct/min, Mobilfunkpreise maximal: 42 ct/min; Außerhalb Deutschlands fallen stattdessen Gebühren für ein reguläres Gespräch ins dt. Festnetz an.) Straße / Nr.: PLZ Ort Mobil: Telefon: Retouren-Nr. iSC: Kaufbeleg-Nr. / Datum: Garantie:
NEIN Welcher Fehler ist aufgetreten (genaue Angabe): Art.-Nr.: I.-Nr.: Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, bitte beschreiben Sie uns die von Ihnen festgestellte Fehlfunktion Ihres Gerätes als Grund Ihrer Beanstandung möglichst genau. Dadurch können wir für Sie Ihre Reklamation schneller bearbeiten und Ihnen schneller helfen. Eine zu ungenaue Beschreibung mit Begriffen wie „Gerät funktioniert nicht“ oder „Gerät defekt“ verzögert hingegen die Bearbeitung erheblich.
Service Hotline kontaktieren oder bei iSC-Webadresse anmelden - es wird Ihnen eine Retourennummer zugeteilt l Ihre Anschrift eintragen l Fehlerbeschreibung und Art.-Nr. und I.-Nr. angeben l Garantiefall JA/NEIN ankreuzen sowie Kaufbeleg-Nr. und Datum angeben und eine Kopie des Kaufbeleges beilegen Anleitung_DTA_25_2_SPK7:_ 07.09.2011 13:34 Uhr Seite 88
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