Pro 1171 HST - Schneefräse STIGA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice STIGA Pro 1171 HST - page 40
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Produktinformationen

Marke : STIGA

Modell : Pro 1171 HST

Kategorie : Schneefräse

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Häufig gestellte Fragen - Pro 1171 HST STIGA

Laden Sie die Anleitung für Ihr Schneefräse kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Pro 1171 HST - STIGA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Pro 1171 HST von der Marke STIGA.

BEDIENUNGSANLEITUNG Pro 1171 HST STIGA

3. Drag fast muttern.

4. Drag fast spännrullens mutter.

1 SYMBOLE An der Maschine gibt es folgende Symbole, um den Bediener darauf hinzuweisen, dass bei der Benutzung der Maschine Vorsicht und Aufmerksamkeit geboten sind. Bedeutung der Symbole: Warnung. Lesen Sie die Gebrauchsanleitung vollständig durch, bevor Sie die Maschine in Betrieb nehmen. Gefahr – rotierende Schneeschraube. Gefahr – rotierendes Gebläse. Nicht mit den Händen in den Auswurf greifen. Hände und Füße von rotierenden Teilen fernhalten. Andere Personen müssen sich im sicheren Abstand von der Maschine aufhalten. Den Auswurf niemals auf andere Menschen richten. Vor dem Ausführen von Arbeiten an der Maschine ist der Zündschlüssel von der Maschine abzuziehen. Verbrennungsgefahr beim Berühren. Beim Schneeräumen einen Gehörschutz tragen. 2 SICHERHEITSVORSCHRIFTEN

  • Bitte lesen Sie die Anleitungen sorgfältig durch. Machen Sie sich mit allen Bedienelementen und der richtigen Anwendung der Schneefräse vertraut.
  • Niemals Kindern oder mit diesen Vorschriften nicht vertrauten Personen die Anwendung der Schneefräse gestatten. Das Mindestalter des Fahrers kann durch örtliche gesetzliche Bestimmungen festgelegt sein.
  • Die Schneefräse niemals anwenden, wenn sich andere Personen in der Nähe aufhalten. Dies gilt insbesondere für Kinder und Tiere.
  • Bitte bedenken Sie, dass der Fahrer für Personen- oder Sachschäden verantwortlich ist, die er verursacht.
  • Besonders beim Rückwärtsgehen mit der Schneefräse vorsichtig sein, damit Sie nicht ausrutschen oder fallen.
  • Die Schneefräse nicht anwenden, wenn Sie unter dem Einfluss von Alkohol oder Medikamenten stehen, oder wenn Sie müde oder krank sind.
  • Den zu bearbeitenden Bereich sorgfältig kontrollieren und alle losen Fremdkörper entfernen.
  • Vor dem Start des Motors alle Bedienelemente freikuppeln.
  • Die Schneefräse nur mit geeigneter Kleidung anwenden. Rutschsichere Schuhe oder Stiefel tragen.
  • Warnung - Benzin ist sehr feuergefährlich. A. Benzin stets in für diesen Zweck vorgesehenen Behältern aufbewahren. B. Benzin nur im Freien auffüllen und dabei nicht rauchen. C. Benzin auffüllen, bevor der Motor gestartet wird. Den Tankdeckel niemals öffnen oder Benzin auffüllen, wenn der Motor läuft oder noch warm ist. D. Den Tankdeckel richtig fest drehen und eventuell verschüttetes Benzin aufwischen.
  • Die Höhe des Räumschilds so einstellen, dass es auf Kieswegen nicht den Boden berührt.
  • Es dürfen unter keinen Umständen Justierungen bei laufendem Motor durchgeführt werden (wenn nichts Gegenteiliges in der Gebrauchsanweisung steht).
  • Die Schneefräse sollte sich zuerst an die Außentemperatur anpassen können, bevor sie in Betrieb genommen wird.
  • Bei der Arbeit sowie bei Wartungs- und Servicemaßnahmen immer Schutzbrille oder Visier tragen.
  • Hände und Füße immer von den rotierenden Teilen fernhalten. Die Auswurföffnung grundsätzlich meiden.
  • Die Schneefräse darf ausschließlich für Schnee verwendet werden.
  • Beim Fahren auf oder Überqueren von Kieswegen, Bürgersteigen und Straßen/Wegen vorsichtig sein. Auf versteckte Gefahren und den Verkehr achten.
  • Den Auswurf niemals auf eine öffentliche, befahrene Straße richten.
  • Wenn die Schneefräse auf einen Fremdkörper trifft, den Motor abstellen, das Zündkerzenkabel von der Zündkerze abziehen und die Fräse sorgfältig auf eventuelle Schäden untersuchen. Die Schäden gegebenenfalls reparieren, bevor die Schneefräse wieder in Betrieb genommen wird.
  • Wenn die Schneefräse stärker als normal zu vibrieren beginnt, den Motor abstellen und die Ursache suchen. Vibrationen sind normalerweise ein Zeichen für Probleme.
  • Den Motor abstellen und das Zündkerzenkabel abziehen wenn: A. Die Fahrerposition verlassen wird. B. Räumschild oder Auswurf verstopft sind und gereinigt werden müssen. C. Reparaturen oder Einstellungen gemacht werden müssen.
  • Vor Reinigung, Reparatur oder Inspektion immer dafür sorgen, dass alle rotierenden Teile zum Stillstand.
  • gekommen sind und dass alle Bedienelemente freigekuppelt sind.
  • Wenn die Schneefräse ohne Aufsicht stehen gelassen wird, immer alle Bedienelemente freikuppeln, den Schalthebel in Neutralstellung bringen, den Motor abstellen und den Zündschlüssel abziehen.
  • Den Motor nicht in geschlossenen Räumen laufen lassen, außer wenn die Schneefräse an ihren Stellplatz gebracht oder herausgeholt wird. Dabei muss die Tür offen stehen. Abgase sind lebensgefährlich.41 DEUTSCH
  • Niemals quer zum Hang, sondern immer aufwärts oder abwärts fahren. Besonders vorsichtig sein, wenn am Abhang die Richtung geändert wird. Steile Abhänge meiden.
  • Die Schneefräse niemals benutzen, wenn die Schutzanordnungen beschädigt sind oder die Sicherheitsvorrichtungen fehlen.
  • Die vorhandenen Sicherheitsausstattungen dürfen nicht abgeschaltet oder außer Funktion gesetzt werden.
  • Die Motorregler nicht verstellen und den Motor nicht mit hohen Drehzahlen laufen lassen. Das Risiko für Motorschäden ist größer, wenn der Motor bei zu hoher Drehzahl betrieben wird.
  • Wenn die Schneefräse in der Nähe von Einzäunungen, Autos, Fensterscheiben, Abhängen und dergleichen benutzt wird, muss unbedingt darauf geachtet werden, dass der Auswurf korrekt eingestellt ist.
  • Es sollten sich keine Kinder in der Nähe aufhalten, wenn die Schneefräse in Betrieb ist. Eine andere erwachsene Person sollte die Kinder beaufsichtigen.
  • Die Schneefräse nicht durch zu schnelles Fahren übermäßig belasten.
  • Vorsicht beim Zurücksetzen. Vor und während des Zurücksetzens nach hinten sehen und auf eventuelle Hindernisse achten.
  • Den Auswurf niemals auf Umstehende richten. Es darf niemals eine Person vor der Schneefräse stehen.
  • Die Schneeschraube freikuppeln, wenn die Schneefräse transportiert oder nicht angewendet wird. Bei Transporten auf glatter Unterlage nicht zu schnell fahren.
  • Nur vom Hersteller zugelassenes Zubehör anwenden.
  • Die Schneefräse nur anwenden, wenn die Sicht gut ist und Tageslicht oder evtl. zusätzliche Beleuchtung ausreichen.
  • Für gute Balance sorgen und den Führungsholm mit festem Griff halten.
  • Die Schneefräse niemals auf einem Dach anwenden.
  • Keine Motorteile berühren, die durch den Betrieb heiß geworden sind. Sie könnten sich die Haut verbrennen.

2.4 WARTUNG UND AUFBEWAHRUNG

  • Alle Schrauben und Muttern anziehen, so dass sich die Schneefräse in sicherem Betriebszustand befindet. Die Brechbolzen regelmäßig kontrollieren.
  • Verwenden Sie ausschließlich Originalersatzteile. Andere Ersatzteile können Schäden am Gerät verursachen, auch wenn sie passen.
  • Die Schneefräse niemals mit Benzin im Tank in einem Gebäude aufbewahren, in dem die Benzindämpfe mit offenem Feuer oder Funken in Kontakt kommen können.
  • Den Motor abkühlen lassen, bevor die Schneefräse in einem Lagerraum abgestellt wird.
  • Vor der Langzeitaufbewahrung die in der Gebrauchsanweisung empfohlenen Maßnahmen ausführen.
  • Beschädigte Warn- und Hinweisschilder erneuern.
  • Den Motor nach der Anwendung noch ein paar Minuten mit eingekuppelter Schneeschraube laufen lassen. Dadurch wird verhindert, dass die Schneeschraube festfriert. 3 MONTAGE Anm.: Hinweise zur linken und rechten Seite beziehen sich auf die Position des Anwenders hinter der Schneefräse.

3.1 INHALT - VERPACKUNG

Die Verpackung enthält: - Schneefräse - Schalthebel - Schneeauswurf - Gebrauchsanweisung - Montagesatz - Montagesatz gemäß Im Lieferumfang befindet sich außerdem Folgendes: - Reinigungswerkzeug (10 auf Abb. 1) - Zusätzliche Reservebrechbolzen

1. Zuerst alle losen Teile aus dem Karton nehmen.

2. Die vier Ecken des Kartons aufschneiden und die

Seitenteile herunterklappen.

3. Die Plastikbänder abschneiden.

4. Die Transportschrauben (B) von den Stützkufen

entfernen. Siehe Abb. 1.

5. Die Plastikbänder abschneiden, die die Drähte der

Bedienelemente am Unterteil des Führungsholms halten.

3.3 FÜHRUNGSHOLM , SIEHE ABB. 2

1. Die Befestigungsteile in den oberen Löchern lösen, aber

2. Klappen Sie das Oberteil des Führungsholms hoch.

Hinweis: Die Seilzüge dürfen nicht eingeklemmt werden.

3. Schrauben von außen in die unteren Löcher führen und

mit folgenden Teilen verbinden: A Schrauben D Sicherungsmutter

4. Die vier Muttern anziehen.

3.4 SCHNEEAUSWURF, SIEHE ABB. 3

1. Den Schneeauswurf über die Laschen auf dem Ring

2. Die Schrauben (E) von der Innenseite einsetzen und mit

den Muttern (F) fixieren.

3. Alle Schrauben und Muttern auf dem Flansch

4. Die Mechanik für die Drehung des Schneeauswurfes

justieren. Siehe 6.6.4.

3.5 SCHALTHEBEL, SIEHE ABB. 5

Die Montage erfolgt folgendermaßen:

1. Die Mutter (J) auf den Einstellhebel schrauben.

2. Den Schaltgriff (K) am Hebel montieren.

3. Die Mutter zur Unterseite des Schaltgriffs hin anziehen.42

3.6 GESCHWINDIGKEITSREGLER

1. Den Regler in eine geeignete Stellung bringen, sodass das

Winkelgelenk (L) ungehindert in der Öffnung am Hubarm des Getriebes (M) montiert werden kann.

2. Scheibe und Sicherungsmutter wieder anbringen.

3. Mutter festziehen.

3.7 SEILZÜGE FÜR DIE BEDIENELEMENTE

KONTROLLIEREN Vor der Inbetriebnahme der Schneefräse kann eine Justierung der Seilzüge notwendig sein. Siehe “JUSTIERUNG DER SEILZÜGE” unten.

Prüfen Sie den Reifendruck. Siehe ”6.4”. 4 BEDIENELEMENTE Der Schalldämpfer des Motors ist mit einem Schutzgitter versehen. Der Motor darf nur gestartet werden, wenn das Schutzgitter montiert und unbeschädigt ist. Siehe Abbildung 1.

4.1 GASREGULIERUNG (2)

Regelt die Drehzahl des Motors. Der Gashebel hat drei Stellungen:

3. Stopp-Stellung - Motor ist kurzgeschlossen.

Wird beim Starten benutzt, wenn der Motor kalt ist. Der Chokehebel hat zwei Stellungen:

1. Chokeklappe offen

2. Chokeklappe geschlossen (für Kaltstart).

4.3 ANLASSEINSPRITZPUMPE (4)

Beim Druck auf die Gummiblase wird Kraftstoff in das Ansaugrohr des Vergasers gespritzt, damit der Motor leichter anspringt, wenn er kalt ist.

4.4 ZÜNDSCHLÜSSEL (3)

Der Zündschlüssel muss zum Anlassen des Motors in das Schloss eingedrückt werden. Den Schlüssel nicht drehen!

1. Schlüssel eingedrückt - der Motor kann gestartet

2. Schlüssel herausgezogen - der Motor kann nicht

Manueller Seilstart mit Rückspulen.

Zur Kontrolle des Ölstands im Motor. Der Ölmessstab hat zwei Markierungen: FULL = maximaler Ölstand ADD = minimaler Ölstand

4.7 TANKDECKEL/TANKANZEIGE (7)

Zum Einfüllen von Benzin. Im Tankdeckel befindet sich eine Tankanzeige.

4.8 ÖLABLASSSCHRAUBE (14)

Zum Ablassen des Motoröls beim Ölwechsel.

4.9 STARTKNOPF - ELEKTROSTART (11)

Der Startknopf aktiviert den elektrischen Anlasser.

4.10 ANSCHLUSSKABEL - ELEKTROSTART (12)

Zur Stromversorgung des elektrischen Startmotors. Das Kabel über ein geerdetes Verlängerungskabel an eine geerdete 220/230 Volt-Steckdose anschließen. Ein Erdungsfehlerschalter sollte verwendet werden.

4.11 ZÜNDKERZENABDECKUNG (21)

Die Abdeckung lässt sich leicht mit der Hand entfernen. Darunter befindet sich die Zündkerze.

4.12 GESCHWINDIGKEITSREGLER, (17)

Die Maschine ist mit einem hydrostatischen, stufenlosen Getriebe ausgestattet. Mit dem Geschwindigkeitsregler kann die Geschwindigkeit stufenlos vorwärts und rückwärts eingestellt werden. Der Scheinwerfer ist immer eingeschaltet, wenn der Motor läuft.

4.13 KUPPLUNGSHANDGRIFF - ANTRIEB (20)

Den Antrieb der Räder/Ketten einkuppeln, wenn ein Gang eingelegt ist und der Handgriff zum Führungsholm heruntergedrückt ist. Befindet sich am linken Rohr des Holmes.

4.14 KUPPLUNGSHANDGRIFF

- SCHNEESCHRAUBE (16) Kuppelt die Schneeschraube und das Gebläse ein, wenn der Handgriff zum Führungsholm heruntergedrückt ist. Befindet sich am rechten Rohr des Holmes.

4.15 BEDIENUNG DES ABLENKERS (18)

An die Schalterblende montierte Fernbedienung zur Einstellung des Ablenkers (19).

1. Vorn - längere Auswurfweite.

2. Hinten - kürzere Auswurfweite.

4.16 STÜTZKUFEN (13)

Zur Höheneinstellung des Räumschilds über dem Boden.43 DEUTSCH

Siehe Abb. 8. Maschinen mit Hydrostatgetriebe sind mit einer Radsperre versehen, die sich einfach lösen lässt. Dies ist erforderlich, um die Schneefräse bewegen zu können, wenn der Motor nicht läuft. Gehen Sie beim Aktivieren bzw. Deaktivieren der Radsperre folgendermaßen vor:

1. Ziehen Sie den Knopf (1) heraus.

2. Drehen Sie den Knopf um 90° (1/4 Umdrehung) und

Der Ablenker wird mit dem Hebel (18) eingestellt und bestimmt die Länge des Schneeauswurfs.

4.19 GRIFFHEIZUNG (6)

Die Maschine ist mit einer elektrischen Griffheizung ausgestattet. Um die Heizung einzuschalten, den Schalter in die gewünschte Stellung bringen: Vo r – Volle H e i z u ng Mitte – Keine Heizung Zurück – Geringe Heizung Die Heizung kann nur bei laufendem Motor eingeschaltet werden.

4.20 SCHEINWERFER (15)

Der Scheinwerfer ist immer eingeschaltet, wenn der Motor läuft.

4.21 REINIGUNGSWERKZEUG (10)

Das Reinigungswerkzeug befindet sich in seiner Halterung am Oberteil des Räumschilds. Das Reinigungswerkzeug ist beim Reinigen von Auswurf und Schneeschraube stets zu verwenden. Eine Reinigung darf nur bei angehaltenem Motor erfolgen. Den Schneekanal niemals per Hand reinigen. Dies kann zu schweren Verletzungen führen.

4.22 EINSTELLKNOPF (23)

Der Einstellknopf ändert die Auswurfrichtung des Schnees. Links - Der Auswurf wird nach links gedreht. Rechts - Der Auswurf wird nach rechts gedreht. 5 BETRIEB

Der Motor darf nicht gestartet werden, bevor alle unter “MONTAGE” beschriebenen Maßnahmen durchgeführt worden sind. Die Schneefräse nicht anwenden, ohne zuvor die beigefügte Gebrauchsanweisung sowie alle Warn- und Instruktionsschilder am Gerät gelesen und verstanden zu haben. Bei Betrieb und Wartung ist immer eine Schutzbrille oder ein Visier zu tragen.

5.2 VOR DEM ANLASSEN

Einige Schneefräsen werden ohne Öl im Kurbelgehäuse des Motors geliefert. Vor dem Starten Öl einfüllen. Das Öl wird in einem separaten Behälter geliefert. Den Motor nicht starten, bevor Öl eingefüllt worden ist. Andernfalls können schwere Motorschäden entstehen.

1. Die Schneefräse auf eine ebene Unterlage stellen.

2. Den Ölmessstab herausziehen und bis zur Markierung

“FULL” Öl einfüllen (Abb. 9).

3. Verwenden Sie Öl der Qualität SAE 5W30-10W30

gemäß A.P.I. Service “SF”, “SG” oder “SH”.

4. Ölmenge im Kurbelgehäuse: 0,8 Liter.

Den Ölstand im Motor vor jeder Anwendung kontrollieren. Bei der Ölstandkontrolle muss die Schneefräse auf einer ebenen Unterlage stehen.

5.3 DEN BENZINTANK FÜLLEN

Immer reines bleifreies Benzin tanken. Zweitaktbenzin mit Ölbeimischung darf nicht verwendet werden. Bitte beachten! Bitte beachten, dass normales bleifreies Benzin eine Frischware ist. Nicht mehr kaufen, als innerhalb von 30 Tagen verbraucht wird. Auch umweltfreundliches Benzin, sog. Alkylatbenzin, ist bestens geeignet. Dieser Kraftstoff ist so zusammengesetzt, dass er für Menschen und Tiere weniger schädlich ist. Benzin ist sehr feuergefährlich. Der Kraftstoff ist ausschließlich in speziell für diesen Zweck hergestellten Kanistern aufzubewahren. Benzin in kühlen, gut belüfteten Räumen aufbewahren - nicht in der Wohnung. Für Kinder unerreichbar aufbewahren. Benzin darf nur im Freien aufgefüllt werden, Rauchen ist dabei zu unterlassen. Den Kraftstoff vor dem Anlassen des Motors einfüllen. Den Tankdeckel niemals öffnen oder Benzin auffüllen, wenn der Motor läuft oder noch warm ist. Den Benzintank nicht bis zum Rand füllen. Nach dem Auftanken den Tankdeckel fest aufschrauben und eventuell vergossenes Benzin aufwischen.

5.4 STARTEN DES MOTORS (OHNE

ELEKTROSTART) Keine Motorteile berühren, während der Motor läuft oder bis 30 min nach dem Abstellen des Motors vergangen sind. Es besteht Verbrennungsgefahr. Den Motor niemals in geschlossenen Räumen laufen lassen. Die Abgase enthalten lebensgefährliches Kohlenmonoxid

1. Sicherstellen, dass die Kupplungshebel für Antrieb und

Schneeschraube freigekuppelt sind (Abb. 1).

2. Den Gashebel nach oben bis zum Symbol schieben.

3. Den Zündschlüssel in das Schlüsselloch stecken. Er soll

einrasten. Den Schlüssel nicht drehen.

4. Den Choke in die Position drehen.

Anm.: Ein warmer Motor braucht keinen Choke.44 DEUTSCH

5. Die Gummiblase zwei- bis dreimal eindrücken. Das Loch

soll beim Eindrücken der Blase zugedeckt sein (Abb. 10). Anm.: Diese Funktion nicht bei warmem Motor anwenden.

6. Den Starthandgriff langsam herausziehen, bis ein

Widerstand spürbar wird. Dann den Motor mit einem starken Zug anlassen.

7. Wenn der Motor läuft, den Choke gegen den

Uhrzeigersinn drehen, bis die Chokeklappe ganz geöffnet ist.

5.5 STARTEN DES MOTORS (MIT

ELEKTROSTART) Keine Motorteile berühren, während der Motor läuft oder bis 30 min nach dem Abstellen des Motors vergangen sind. Es besteht Verbrennungsgefahr. Den Motor niemals in geschlossenen Räumen laufen lassen. Die Abgase enthalten lebensgefährliches Kohlenmonoxid.

1. Verbinden Sie das Anschlusskabel am Motor mit einem

geerdeten Verlängerungskabel. Das Kabel an eine geerdete 220/230 Volt Schutzkonstaktsteckdose anschließen.

2. Sicherstellen, dass die Kupplungshebel für Antrieb und

Schneeschraube freigekuppelt sind (Abb. 1).

3. Den Gashebel nach oben bis zum Symbol schieben.

4. Den Zündschlüssel in das Schlüsselloch stecken. Er soll

einrasten. Den Schlüssel nicht drehen.

5. Den Choke in die Position drehen.

Anm.: Ein warmer Motor braucht keinen Choke.

6. Die Gummiblase zwei- bis dreimal eindrücken. Das Loch

soll beim Eindrücken der Blase zugedeckt sein (Abb. 10). Anm.: Diese Funktion nicht bei warmem Motor anwenden.

7. Den Motor starten:

A. Den Startknopf drücken, um den Startmotor zu aktivieren. B. Wenn der Motor startet, den Startknopf loslassen und die Chokeklappe öffnen - dazu den Choke langsam gegen den Uhrzeigersinn auf drehen. C. Wenn der Motor unrund läuft, die Chokeklappe sofort schließen und danach wieder langsam öffnen. D. Zuerst den Stecker des Verlängerungskabels aus der Steckdose ziehen. Dann das Verlängerungskabel vom Motor trennen. Anm.: Der elektrische Startmotor ist gegen Überlastung geschützt. Wenn er zu warm wird, stoppt er automatisch. Ein Neutstart kann erst nach Abkühlen des Startmotors erfolgen, dies dauert in der Regel 5 – 10 Minuten.

1. Beide Kupplungshandgriffe loslassen. Anm.: Wenn die

Schneeschraube weiter rotiert, siehe Abschnitt “EINSTELLUNG DER SEILZÜGE” weiter unten.

2. Gashebel nach unten auf Leerlauf stellen. Den Motor

ein paar Minuten im Leerlauf laufen lassen, damit der Schnee schmilzt. 3a Maschinen ohne Elektrostart: Bei laufendem Motor den Starthandgriff einige Male herausziehen, um zu verhindern, dass die Startvorrichtung festfriert. Bei dieser Maßnahme hört sich das Motorgeräusch ungewöhnlich an. Der Motor nimmt dabei jedoch keinen Schaden. 3b. Maschinen mit Elektrostarter: Bei laufendem Motor den Startknopf einige Sekunden lang eingedrückt halten, um zu verhindern, dass der Startmotor festfriert (Anschluss des Kabels siehe oben). Bei dieser Maßnahme hört sich das Motorgeräusch ungewöhnlich an. Der Motor nimmt dabei jedoch keinen Schaden.

4. Den Gashebel nach unten auf stellen.

5. Den Zündschlüssel abziehen. Den Schlüssel nicht

drehen. Wenn die Maschine Gerät unbeaufsichtigt stehen gelassen wird, den Motor abstellen und den Zündschlüssel entfernen.

1. Den Motor wie oben beschrieben starten. Den Motor ein

paar Minuten warm laufen lassen, bevor er belastet wird.

2. Den Ablenker des Auswurfs einstellen.

3. An der Einstellkurbel drehen und den Auswurf so

einstellen, dass der Schnee in Windrichtung ausgeworfen wird. Für manuelle Modelle:Der Schalthebel darf nicht bewegt werden, wenn der Kupplungshandgriff für den Antrieb eingedrückt ist.

4. Mit dem Schalthebel einen angemessenen Gang

5. Den Kupplungshandgriff für den Antrieb

herunterdrücken (20 Abb. 1), um Schneeschraube und Auswurfgebläse zu aktivieren. Die rotierende Schneeschraube ist gefährlich. Hände, Füße, Haare und lose sitzende Kleidung von rotierenden Teilen fernhalten.

6. Den Kupplungshandgriff für den Antrieb

herunterdrücken (16 Abb. 1). Die Schneefräse fährt nun je nach eingelegtem Gang vorwärts oder rückwärts.

Nur für manuelle Modelle: Nie die Schaltung umstellen, wenn Einhandsteuerung oder Antriebsregler aktiviert sind. Ansonsten wird das Reibrad schwer beschädigt.

1. Den Motor immer bei Vollgas oder hohen Drehzahlen

fahren. Der Schalldämpfer und die naheliegenden Teile werden beim Betrieb sehr warm. Verbrennungsgefahr!

2. Die Geschwindigkeit immer an die Schneeverhältnisse

anpassen. Die Geschwindigkeit mit dem Schalthebel, nicht mit dem Gashebel regeln.

3. Der Schnee wird am besten direkt nach dem Schneefall

4. Wenn möglich, den Schnee immer in Windrichtung

auswerfen.45 DEUTSCH

5. Die Stützkufen mit den Schrauben (13 in Abb. 1) je nach

Untergrund einstellen: - auf ebenem Untergrund, z. B. Asphalt, sollen die Kufen ca. 3 mm unter dem Räumschild liegen. - auf unebener Unterlage, z. B. Kieswegen, sollen die Kufen ca. 30 mm unter dem Räumschild liegen. Die Stützkufen immer so einstellen, dass weder Kies noch Steine in die Fräse gelangen können. Es besteht Verletzungsgefahr, wenn diese mit hoher Geschwindigkeit herausgeschleudert werden. Die Stützkufen sollten auf beiden Seiten immer gleich eingestellt sein.

6. Die Geschwindigkeit so wählen, dass der Schnee

gleichmäßig ausgeworfen wird. Wenn der Auswurf durch Schnee verstopft wird vor dem Reinigen, immer zuerst: - beide Kupplungshandgriffe loslassen - den Motor abstellen - den Zündschlüssel herausziehen - das Zündkerzenkabel abziehen - nicht mit der Hand in den Auswurf oder die - Das im Lieferumfang enthaltene Reinigungswerkzeug verwenden.

5.9 NACH DER ANWENDUNG

1. Die Schneefräse auf lose oder beschädigte Teile

kontrollieren. Bei Bedarf beschädigte Teile auswechseln.

2. Lockere Schrauben und Muttern anziehen.

3. Den Schnee gründlich abbürsten.

4. Alle Hebel einige Male vor- und zurückschieben.

5. Den Choke in die Position stellen.

6. Das Zündkerzenkabel abziehen.

Die Schneefräse nicht abdecken, solange Motor und Schalldämpfer noch warm sind. 6 WARTUNG

Das Öl zum ersten Mal nach 5 Betriebsstunden wechseln, dann alle 50 Betriebsstunden oder mindestens einmal pro Saison. Das Öl sollte gewechselt werden, wenn der Motor warm ist. Das Motoröl kann sehr heiß sein, wenn es direkt nach der Benutzung der Maschine abgelassen wird. Daher den Motor vor dem Ablassen des Öls einige Minuten abkühlen lassen.

1. Die Schneefräse etwas nach rechts neigen, so dass die

Ölablassschraube (14 in Abb. 1) der niedrigste Punkt des Motors ist.

2. Die Ölablassschraube herausdrehen.

3. Das Öl in ein Gefäß fließen lassen.

4. Die Ablassschraube wieder eindrehen.

5. Neues Öl einfüllen. Angaben über die Ölsorte und die

Menge finden Sie im Abschnitt “VOR DEM START”.

Die Zündkerze einmal pro Jahr oder alle 100 Betriebsstunden kontrollieren. Wenn die Elektroden verbrannt sind, die Zündkerze reinigen oder austauschen. Der Motorhersteller empfiehlt: Briggs & Stratton RC124YC oder gleichwertige. Korrekter Elektrodenabstand: 0,7-0,8 mm. Die Zündkerze befindet sich unter der Schutzabdeckung auf Abb. 11.

Für eine optimale Leistung muss der Luftdruck in beiden Reifen gleich sein. Kontrollieren, ob die Ventile gegen Verunreinigungen geschützt sind. Dazu sicherstellen, ob die Schutzabdeckungen angebracht sind. Der empfohlene Reifendruck geht aus der folgenden Tabelle hervor.

Der Vergaser ist ab Werk korrekt eingestellt. Wenn eine Justierung erforderlich ist, bitte an eine autorisierte Servicewerkstatt wenden. Servicepunkt Häufigkeit Typ Par. Motorölwechsel Nach 2 h, danach alle 50 h SAE 5W30 - 10W40

Antriebsriemen kontrollieren Nach 2 h, danach einmal pro Jahr

Schmieren der Schneeschraubena chse 10 h Lithiumfett 6.6.2 Schmieren/ Kontrollieren der Mechanik für die Drehung des Auswurfes 10 h 10W-Öl 6.6.4

Schmieren des Ablenkers 10 h 10W-Öl - Schmieren der Seilzüge 10 h 10W-Öl 6.6 Schmieren des Gelenksystems 10 h 10W-Öl 6.6 Reifendruckkontr olle 50 h 6.4 Kontrolle des Winkelgetriebes für die Schneeschraube 50 h Schneckengetri ebeöl für den Einsatz im Winter

Vor allen Servicemaßnahmen immer: - den Motor abstellen - den Zündschlüssel abziehen - das Zündkerzenkabel von der Zündkerze abziehen. Wenn die Gebrauchsanweisung vorschreibt, dass die Schneefräse nach vorn auf das Räumschild aufgestellt werden soll, muss der Benzintank vorher geleert werden. Den Benzintank im Freien leeren, wenn der Motor kalt ist. Nicht rauchen. In einen für Benzin vorgesehenen Behälter leeren.

Den Flansch des Auswurfs und den Schneckenantrieb der Einstellkurbel alle 5 Betriebsstunden oder vor der Langzeitaufbewahrung schmieren.

6.6.2 SCHNEESCHRAUBENACHSE

Die Schmiernippel der Schneeschraubenachse alle 10 Betriebsstunden mit einer Fettspritze schmieren (Abb. 12). Die Achse immer beim Austausch der Brechbolzen schmieren. Vor der Langzeitaufbewahrung die Brechbolzen demontieren. Mit Fettspritze schmieren und dann die Schneeschraube frei auf der Achse rotieren lassen, bevor die Brechbolzen wieder festgeschraubt werden.

6.6.3 SCHNECKENGETRIEBE, S in Abb. 12

Das Schneckengetriebe ist ab Werk mit Spezialfett gefüllt. Normalerweise ist kein Auffüllen nötig. Den Stopfen einmal pro Jahr lösen und kontrollieren, ob das Schneckengetriebe Fett enthält (Abb. 12). Wenn das Schneckengetriebe undicht ist oder repariert worden ist, muss neues Fett eingefüllt werden. Benalene # 900 oder ähnliches Fett verwenden.

6.6.4 Mechanik für die Drehung des Auswurfes

Siehe Abb. 4. Die Abdeckung der Mechanik entfernen. Wenn sich der Auswurf schwer bedienen lässt, müssen in erster Linie die Zähne (A) geschmiert werden. Wenn das Problem weiterhin besteht, folgende Justierungen vornehmen:

  • Lösen Sie die Befestigungsschrauben des Auswurfes eine Viertelumdrehung.
  • Justieren Sie das Spiel zwischen den Zähnen am Motor und dem Ring des Auswurfes durch Lösen der Muttern (B). Nach dem Justieren wieder festziehen.

6.6.5 HYDROSTATISCHES GETRIEBE

Das hydrostatische Getriebe ist bei Lieferung mit Öl gefüllt. Wenn es nicht geöffnet wird (was nur durch einen Fachmann erfolgen darf) und wenn kein Leck vorhanden ist, braucht normalerweise kein Öl nachgefüllt zu werden. Das Getriebeöl muss normalerweise nicht gewechselt werden.

7 SERVICE UND REPARATUREN

Vor allen Servicemaßnahmen immer: - den Motor abstellen - den Zündschlüssel abziehen - das Zündkerzenkabel von der Zündkerze abziehen. Wenn die Gebrauchsanweisung vorschreibt, dass die Schneefräse nach vorn auf das Räumschild aufgestellt werden soll, muss der Benzintank vorher geleert werden. Den Benzintank im Freien leeren, wenn der Motor kalt ist. Nicht rauchen. In einen für Benzin vorgesehenen Behälter leeren.

JUSTIEREN Nach längerer Anwendung nutzt sich die Schabkante ab. Die Schabkante (immer zusammen mit den Stützkufen) so einstellen, dass der richtige Abstand zwischen Schabkante und Unterlage erzielt wird. Die Schabkante ist wendbar und kann von beiden Seiten abgenutzt werden. Siehe ”5.8”. Problem Mögliche Ursache Maßnahme Motor startet nicht. Zu viel Benzin. Wiederholte Startversuche mit Vollgas und ausgestelltem Choke Wasser im Benzin oder überlagertes Benzin. Leeren Sie den Tank und füllen Sie neuen Kraftstoff ein. Sonstiges. Den Startvorgang gemäß Handbuch überprüfen. Motor lässt sich nur schwer starten oder bringt nur wenig Leistung. Defekte Zündkerze Zündkerze ersetzen. Tankverschlusslüft ung blockiert. Lüftung reinigen. Schneeschraube dreht sich nicht. Fremdkörper blockiert die Rotation. Mit beiliegendem Reinigungsstab säubern. Brechbolzen defekt. Gebrochenen Bolzen tauschen. Schneeschraubenri emen schleift. Riemen und Seilzug justieren. Schneeschraubenri emen gerissen. Riemen austauschen. Schneeschraube hält nicht an, wenn der Hebel losgelassen wird. Schneeschraubenri emen nicht justiert. Riemen justieren. Riemenführung der Schneeschraube nicht justiert. Riemenführung justieren. Maschine zieht zu einer Seite. Ungleicher Reifendruck. Reifendruck anpassen. Antrieb an nur einem Rad. Radsicherung kontrollieren. Stützkufen ungleichmäßig justiert. Abstreichblatt und Stützkufen justieren. Abstreichblatt ungleichmäßig justiert. Abstreichblatt und Stützkufen justieren.47 DEUTSCH

KEILRIEMEN Die Keilriemen sind erstmalig nach 2 - 4 Betriebsstunden und dann mitten in der Saison zu kontrollieren (und evtl. einzustellen). Danach sollte zweimal pro Jahr eine Kontrolle erfolgen. Die Riemen sind Spezialanfertigungen für diese Maschine. Sie sind durch eine autorisierte Servicewerkstatt gegen Originalriemen zu tauschen. Wenn die Riemen justiert oder ausgetauscht werden, sind die Seilzüge nachzustellen (siehe unten).

7.4 SCHNEESCHRAUBENRIEMEN

7.4.1 Schneeschraubenriemen wechseln

Manuell, siehe Abb. 18, 19. HST, siehe Abb. 20, 21.

1. Zündschlüssel abziehen.

2. Schraube (3) lösen und Bodenblech (2) abnehmen. Siehe

3. Riemenabdeckung (1) durch Lösen der Schrauben (2)

abnehmen. Siehe Abb. 16.

4. Riemenführung (E) an der Riemenscheibe des Motors

5. Die Spannrolle (B) vom Riemen abnehmen.

6. Riemen (G) ersetzen. Hinweis: Es dürfen nur STIGA-

Originalriemen verwendet werden.

7. Die Riemenspannung wie folgt einstellen.

8. Riemenführung (E) wieder montieren.

9. Riemenschutz wieder anbringen. Siehe Abb. 16.

10. Seilzüge wie folgt einstellen “7.7”.

7.4.2 Schneeschraubenriemen kontrollieren und

justieren Siehe Abb. 20, 21.

1. Zündschlüssel abziehen.

2. Riemenabdeckung (1) durch Lösen der Schrauben (2)

abnehmen. Siehe Abb. 16.

3. Die Spannrolle (B) lösen und ca. 3 mm zum Riemen

4. Die Spannrollenmutter anziehen.

5. Die Riemenspannung kontrollieren, indem der Hebel für

die Schneeschraube heruntergedrückt wird. Der Riemen sollte sich nun einfach 12-13 mm mit einem Finger hineindrücken lassen (Abb. 22)

6. Wenn eine weitere Justierung erforderlich ist, den oben

beschriebenen Vorgang wiederholen.

7. Riemenschutz wieder anbringen. Siehe Abb. 16.

7.4.3 Riemenführung der Schneeschraube justieren

1. Zündschlüssel abziehen.

2. Riemenabdeckung (1) durch Lösen der Schrauben (2)

abnehmen. Siehe Abb. 16.

3. Den Hebel für die Schneeschraube (20) herunterdrücken

4. Den Abstand zwischen Riemenführung und Riemen

kontrollieren. Abstand siehe Abb. 19/21.

5. Wenn eine Justierung erforderlich ist, die Schraube der

Riemenführung lockern und den richtigen Abstand einstellen.

6. Die Schraube festziehen.

7. Riemenschutz wieder anbringen.

7.5.1 Antriebsriemen justieren

1. Riemenabdeckung (1) durch Lösen der Schrauben (2)

abnehmen. Siehe Abb. 16.

2. Die Spannrolle (A auf Abb. 20) so einstellen, dass der

Riemen ein Spiel von ca. 45 mm aufweist. Siehe Abb. 23. Den Riemen nicht zu fest spannen. Andernfalls werden Riemen und Lager beschädigt. Die Riemenspannung stets gemäß den folgenden Anweisungen kontrollieren, bevor die Maschine eingesetzt wird.

3. Die Einstellung wie folgt überprüfen.

4. Die Riemenabdeckung wieder anbringen. Siehe Abb. 16.

7.5.2 Antriebsriemen kontrollieren, HST

1. Die Radsicherungen lösen.

2. Den Geschwindigkeitsregler in Neutralstellung bringen.

Nicht den Kupplungsregler betätigen.

3. Motor starten und Geschwindigkeitsregler langsam nach

vorn schieben. Wenn sich die Antriebsachse dreht, ist der Riemen zu straff gespannt und die Spannrolle (A auf Abb. 20) muss gelöst und etwas vom Riemen entfernt werden.

4. Wenn die Spannrolle verschoben wurde, die oben

beschriebene Justierung und Kontrolle wiederholen.

7.6 SEILZÜGE JUSTIEREN

Nach einer Riemenjustierung oder einem Riemenwechsel sind die Seilzüge zu kontrollieren bzw. zu justieren. Siehe unten.

7.6.1 Seilzug der Schneeschraube justieren

1. Zündschlüssel abziehen.

2. Riemenabdeckung (1) durch Lösen der Schrauben (2) ab-

nehmen. Siehe Abb. 16.

3. Hebel für die Schneeschraube herunterdrücken und die

Spannrolle beobachten. Wenn der Hebel die halbe Strecke bis zum Griff hinabbewegt wurde, muss die Spannrollenbewegung am Riemen stoppen. (Die Span- nrolle kann sich einige Millimeter weiterbewegen, wenn der Hebel ganz nach unten gedrückt wird, siehe Abb. 15.)

4. Bei Bedarf die Feder aushaken und den Seilzug an der

Schraube justieren, die mit der Feder verbunden ist. Siehe Abb. 13.

5. Alle Teile in umgekehrter Reihenfolge wieder zusam-

7.6.2 Antriebsseilzug justieren

Der Antriebsseilzug erfordert bei HST keine Justierung. Die Verbindung wird per Spannrolle justiert. Siehe ”7.6.2”.

7.7 AUSTAUSCH DER BRECHBOLZEN,

Die Schneeschrauben sind mit Spezialbolzen an der Achse befestigt, die so konstruiert sind, dass die brechen, wenn etwas im Räumschild hängenbleibt. Immer Original Brechbolzen verwenden! Andere Bolzentypen können die Schneefräse stark beschädigen.

1. Motor ausstellen.

2. Das Zündkerzenkabel abziehen.

3. Abwarten, bis alle rotierenden Teile zum Stillstand

gekommen sind.48 DEUTSCH

4. Alle Fremdkörper, die in der Schneeschraube

hängengeblieben sind, entfernen.

5. Die Schneeschraubenachse schmieren (siehe oben).

6. Die Aussparungen in der Achse und der Schneeschraube

aufeinander ausrichten.

7. Die Teile des gebrochenen Bolzens entfernen.

8. Einen neuen Original-Brechbolzen montieren.

7.8 SCHEINWERFERLAMPE

Nur STIGA-Originallampe mit 27 W verwenden. Stärkere Lampe zerstören den Scheinwerfer. Die Glühlampe ist per Bajonetteinfassung im Scheinwerfer befestigt. Siehe Abb. 17. Glühlampe wie folgt ersetzen:

1. Die Glühlampe etwa 30° gegen den Uhrzeigersinn

drehen und herausnehmen.

2. Die Kunststoffverriegelung auf jeder Lampenseite lösen

und den Kabelanschluss von der Lampe abziehen.

3. Die neue Glühlampe in umgekehrter Reihenfolge

einsetzen. 8 AUFBEWAHRUNG Die Schneefräse niemals mit Kraftstoff im Tank in einem geschlossenen Raum mit schlechter Belüftung aufbewahren. Es können sich Benzingase bilden, die in Verbindung mit offenem Feuer, Funken, brennenden Zigaretten o. ä. Brandgefahr bedeuten. Wenn die Schneefräse länger als 30 Tage unbenutzt aufbewahrt werden soll, wird empfohlen:

1. Benzintank entleeren.

Den Benzintank im Freien leeren, wenn der Motor kalt ist. Nicht rauchen. In einen für Benzin vorgesehenen Behälter leeren.

2. Motor starten und laufenlassen, bis er aufgrund von

Benzinmangel stehenbleibt.

3. Motoröl wechseln, wenn dies nicht in den letzten drei

Monaten erfolgt ist.

4. Zündkerze herausdrehen und etwas Motoröl in die

Öffnung geben (ca. 30 ml). Den Motor einige Umdrehungen drehen. Zündkerze wieder eindrehen.

5. Die gesamte Schneefräse gründlich reinigen.

6. Alle Schmierpunkte wie unter “SCHMIEREN”

beschrieben schmieren.

7. Die Schneefräse auf Beschädigungen untersuchen. Bei

Bedarf Schäden reparieren.

8. Evtl. Lackschäden ausbessern.

9. Nackte Metallflächen mit Rostschutzmittel behandeln.

10. Die Schneefräse nach Möglichkeit im Haus

Autorisierte Servicewerkstätten führen Reparaturen und Service aus. Sie verwenden Originalersatzteile. Machen Sie einfachere Reparaturen selbst? Verwenden Sie dann ausschließlich Originalersatzteile. Sie passen immer und erleichtern die Arbeit. Ersatzteile erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler oder bei Servicewerkstätten. Bei der Bestellung: Geben Sie die Modellbezeichnung, das Kaufjahr sowie die Modell- und Typennummer des Motors an. 10 VERKAUFSBEDINGUNGEN Es wird eine umfassende Garantie auf Material- und Fabrikationsfehler eingeräumt. Käufer und Anwender müssen die Hinweise in der beigefügten Bedienungsanleitung genau beachten. Die Garantie deckt keine Schäden bei: - Nichtbeachtung der mitgelieferten Bedienungsanleitung - Unachtsamkeit - falsche oder unzulässige Nutzung oder Montage - Anwendung von Ersatzteilen, die keine Originalersatzteile sind - Anwendung von Zubehör, das nicht von Stiga stammt oder von Stiga zugelassen ist Die Garantie erstreckt sich ebenfalls nicht auf: - Verschleißteile wie beispielsweise Antriebsriemen, Frässchnecken, Scheinwerfer, Reifen, Sicherheitsbolzen und Seilzüge - normalen Verschleiß - Motoren Für diese gelten die Garantiebedingungen der jeweiligen Hersteller. Es gelten die im Land des Käufers gültigen gesetzlichen Vorschriften. Die darin geregelten Rechte des Käufers werden durch diese Garantie nicht eingeschränkt.49 ENGLISH

2. Tagumine asend – heitmiskaugus lüheneb.