Silver Breadmaker Easy 151938 - Brotmaschine PRINCESS - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice PRINCESS Silver Breadmaker Easy 151938 - page 18
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Produktinformationen

Marke : PRINCESS

Modell : Silver Breadmaker Easy 151938

Kategorie : Brotmaschine

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Häufig gestellte Fragen - Silver Breadmaker Easy 151938 PRINCESS

Laden Sie die Anleitung für Ihr Brotmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Silver Breadmaker Easy 151938 - PRINCESS und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Silver Breadmaker Easy 151938 von der Marke PRINCESS.

BEDIENUNGSANLEITUNG Silver Breadmaker Easy 151938 PRINCESS

Schnell und einfach ein schmackhaftes Brot backen. Mit dem Princess Breadmaker Easy ist das kein Problem. Diese vollautomatische Brotbackmaschine mischt und knetet den Teig, backt das Bot und schaltet anschließend in die Warmhaltefunktion um, damit das Brot schön knusprig bleibt. Jederzeit frisches Brot nach eigenem Geschmack im Haus. Brotbacken ist mit dieser Brotbackmaschine nicht nur einfach und Kosten sparend, sondern macht auch noch Spaß. Mit unseren Rezepten backen Sie Ihre ersten Brote und wie von selbst werden Sie beim Experimentieren mit verschiedenen Mehlsorten und anderen Zutaten Spaß an der Sache finden. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Backspaß!

ZUERST AUFMERKSAM DURCHLESEN

Diese Gebrauchsanleitung in Ruhe durchlesen und aufbewahren, um später noch einmal darauf zurückg- reifen zu können. Prüfen, ob die Netzspannung in Ihrer Wohnung der des Gerätes entspricht. Das Gerät nur an eine geerdete Steckdose anschließen.

HINWEISE VOR DEM GEBRAUCH

- Die Brotbackmaschine ausschließlich für die in der Gebrauchsanleitung beschriebenen Zwecke verwenden und nur die vom Hersteller empfohlenen Zubehörteile benutzen. - Die Brotbackmaschine an 230 Volt Wechselstrom anschließen. - Vorsichtig sein, wenn sich bei Verwendung der Brotbackmaschine Kinder in der Nähe befinden. - Während der Benutzung wird die Maschine heiß. Topfhandschuhe tragen, wenn die heiße Backform aus der Brotbackmaschine genommen wird. - Vor dem Erstgebrauch die Backform und den Knetarm sorgfältig in warmem Wasser mit einem Spülmittel abwaschen, abspülen und anschließend abtrocknen. Die Backform nicht im Wasser stehen lassen, damit kein Wasser in den Drehmechanismus gelangen kann. - Die Brotbackmaschine, das Kabel und den Stecker nie in Wasser oder andere Flüssigkeiten tauchen. - Die Maschine auf eine stabile, flache und nicht-brennbare Unterlage stellen, nicht in die Nähe eines Ofens, Herds oder Ähnlichem. Zwischen Brotbackmaschine und Wand einen Mindestabstand von 5 cm einhalten und die Maschine nicht in der Nähe brennbarer Stoffe verwenden. - Die Maschine nicht an einen feuchten Ort stellen und nicht im Freien benutzen. - Darauf achten, dass das Kabel nicht mit heißen Gegenständen in Berührung kommt. - Darauf achten, dass das Kabel nicht über den Rand der Arbeitsfläche hängt, um zu vermeiden, dass jemand darüber stolpert. - Bei der Benutzung eines Verlängerungskabels darauf achten, dass es den gleichen Anforderungen entspricht wie die Brotbackmaschine. - Immer den Netzstecker ziehen, wenn die Maschine gereinigt oder nicht benutzt wird. - Kein Metallbesteck benutzen, um die Antihaftbeschichtung nicht zu beschädigen. - Die Maschine immer mit trockenen Händen anfassen. - Die Maschine während des Backvorgangs nicht abdecken und auch nichts auf den Deckel legen. - Die Brotbackmaschine bei auftretenden Mängeln nicht mehr benutzen, sondern von einem anerkannten Kundendienst überprüfen lassen. - Niemals mehr als die angegebenen Mengen in die Brotbackmaschine geben, da der Brotteig sonst aus der Backform quillt.19

10 WICHTIGE SCHRITTE FÜR ERFOLGREICHES BROTBACKEN

1. Die Backform in die Maschine einsetzen und darauf achten, dass sie ordnungsgemäß befestigt ist.

2. Die beiden Knethaken auf dem Stift in der Backform befestigen.

3. Die Zutaten in nachfolgend angegebener Reihenfolge in die Backform geben:

- Mehl - Öl/Butter in eine Ecke - Zucker und Salz in eine andere Ecke - Hefe in eine Vertiefung oben auf das Mehl - Wasser/Milch am Rand entlang hineingießen

4. Den Deckel schließen und den Stecker in die Steckdose stecken. Die „Power“-Kontrolllampe

5. Das gewünschte Programm (Basic, French oder Whole Wheat) wählen. Nach dem Starten des

Programms leuchtet die entsprechende Kontrolllampe.

6. Wenn das Programm abgelaufen ist, ertönt fünf Mal ein Signalton. Danach schaltet die Maschine

automatisch auf die Warmhaltefunktion um. Das Brot wird jetzt noch 60 Minuten warm gehalten. Wenn die Warmhaltephase abgelaufen ist, ertönt zwölf Mal ein Signalton.

7. Die Warmhaltefunktion kann ausgeschaltet werden. Dazu die Programmtaste eindrücken und zwei

Sekunden lang gedrückt halten. Das Signal ertönt dann ein Mal und die Lampe schaltet sich aus.

8. Die Backform aus der Brotbackmaschine herausheben. Dabei immer Topfhandschuhe tragen. Die

Backform umdrehen und vorsichtig schütteln, bis das Brot aus der Form gleitet. Wenn der Knethaken im Brot stecken geblieben ist, einen Gegenstand (nicht aus Metall) in das Loch des Knethaken stecken und den Knethaken vorsichtig herausziehen. Das geht am einfachsten, wenn das Brot noch nicht abgekühlt ist.

9. Das Brot auf einem Gitter abkühlen lassen.

10.Den Stecker aus der Steckdose ziehen. DIE PROGRAMME Für die Zubereitung eines Brotes kann aus drei Programmen ausgewählt werden: Basic, French und Whole Wheat. Nach gewisser Zeit hat man im Allgemeinen ein Lieblingsprogramm, auf das man eigene Rezepte abstimmt. In der Praxis hat sich gezeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass das Brot zusammenfällt, bei einem Kurzprogramm (Basic) am geringsten ist. Basic: Für die Zubereitung von Weiß- und Mischbrot. Dieses Programm wird am häufigsten verwendet. French: Ebenfalls für die Zubereitung von Weiß- und Mischbrot geeignet. Die Back- und Aufgehzeit ist bei diesem Programm etwas länger als bei Basic. Whole Wheat: Für die Zubereitung von Vollkornbrot sowie Brot aus schwereren Mehlsorten. Hinweis: Welches Programm am geeignetsten ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Es kann also sein, dass sich ein hervorragendes Vollkornbrot am einfachsten mit dem Basic-Programm backen lässt. BACKZEITEN Programm Basic French Whole Wheat (Minuten) (Minuten) (Minuten) Kneten 15 15 20 Aufgehen 20 25 35 Backen 40 50 45 Programmzeit insgesamt 75 90 100 Warmhaltephase 60 60 60 EINIGE BROTREZEPTE Bei den Mengenangaben wurde von dem mitgelieferten Messbecher und Messlöffel (mit der Maßangabe für einen Tee- oder Esslöffel an den Enden) ausgegangen.20 Weißbrot Weizen(Auszugs)mehl 450 Gramm (Trocken)Hefe 4 Teelöffel Öl 3 Esslöffel Milch 2 bis 3 Esslöffel Salz 1 gehäufter Teelöffel Zucker 1 1/2 Esslöffel Wasser 250 ml Vollkornbrot Vollkornmehl 450 Gramm (Trocken)Hefe 4 Teelöffel Öl 3 Esslöffel Milch 2 Esslöffel Salz 1 gehäufter Teelöffel Zucker 1 1/2 Esslöffel Wasser 260 ml Mischbrot Weizenmehl 400 Gramm Waldkornmehl (oder andere Mehlsorte) 50 Gramm Hefe 4 Teelöffel Öl 3 Esslöffel Milch 2 Esslöffel Joghurt 1 Esslöffel Salz 1 gehäufter Teelöffel Zucker 1 1/2 Esslöffel Wasser 250 ml

MUT ZUM EXPERIMENTIEREN

Natürlich kann man mit einem der Rezepte sofort ein Brot backen. Wer aber einmal auf den Geschmack gekommen ist, wird bald mit verschiedenen Zutaten experimentieren. In diesem Zusammenhang ist es praktisch, etwas besser über die einzelnen Zutaten Bescheid zu wissen. Es folgen einige Informationen, die man beim Backen gut gebrauchen kann. MEHL Der Hauptbestandteil von Brot ist Mehl. Es gibt viele verschiedene Mehlsorten und -mischungen. Welche Getreideart für das Brot verwendet wird, macht viel aus. Auszugsmehl enthält beispielsweise viel Gluten und geht daher besser auf als „schwereres“ Mehl. Man benötigt deshalb weniger Hefe. Bei Gluten handelt es sich um Proteinkomplexe in Getreidesorten wie Weizen, Hafer, Roggen und Gerste. Diese roteinkomplexe bilden beim Aufgehen des Brotes ein Netz, das den Kohlendioxidbläschen entgegenwirkt. Dadurch geht das Brot auf. Auszugs- oder Haushaltsmehl Das hellste Mehl wird als Auszugs- oder Haushaltsmehl bezeichnet. Es enthält nahezu keine Kleie oder Keimteilchen, allerdings viel Gluten. Dieses Mehl wird meist zum Binden von Suppen oder Soßen verwendet, eignet sich aber auch zum Backen von (Weiß)Brot. Weizen(Auszugs)mehl Weizenauszugsmehl ist weißes Weizenmehl. Weizenmehl hat eine grauere Farbe und enthält eine kleine Menge Kleie und Keimteilchen. Weizen(Auszugs)mehl enthält ebenfalls viel Gluten. Vollkorn(weizen)mehl Vollkornmehl wird aus dem vollen, unbearbeiteten Weizenkorn gemahlen. Es enthält noch die gesamten Kleie- und Keimbestandteile. Vollkornmehl ist genau wie Weizenmehl reich an Gluten, aber wegen der Kleie und Keimteilchen „schwerer“. Deshalb wird das Brot kompakter, wenn es ausschließlich mit Vollkornmehl zubereitet wird. Wer zu Hause bäckt, fügt daher meistens etwas Weizenmehl hinzu.21 Neben diesen Sorten gibt es noch zahlreiche weitere Mehlsorten, mit denen nach Herzenslust experimentiert werden kann, wie beispielsweise: Hafer-, Gersten-, Buchweizen-, Dinkel-, Mais- und Roggenmehl. Mehlsorten mischen. Die meisten Mehlsorten können gut miteinander vermischt werden. Zum Beispiel die Kombination aus Buchweizen- mit Hafer- und Weizenmehl. Oder Gersten- mit Weizenauszugsmehl. Im Handel sind außerdem verschiedene Mehlmischungen erhältlich, wie Waldkorn-, Sechs-, Neun- oder Zehnkornmehl. Diese Mischungen enthalten zum Teil schon Auszugsmehl bzw. Backmittel. Fertigmischungen Es gibt auch Mehlmischungen im Handel, die abgesehen von Wasser bereits alle Zutaten enthalten. Diese so genannten Fertigmischungen sind praktisch und schnell im Gebrauch, allerdings auch teurer. HEFE Um Brot gehen zu lassen, benötigt man Hefe. Hefe ist in frischer Form (Würfel), aber auch als Trockenhefe (Granulat) erhältlich. Der Geschmack von frischer Hefe ist etwas ausgeprägter als der Geschmack der Trockenhefe. Es gibt verschiedene Marken Trockenhefe, die in ihrer Wirkung unterschiedlich sein können. Welche Hefe man bevorzugt, ist ganz persönlich. Grob gesagt benötigt man von Trockenhefe (auch Instanthefe genannt) nur die Hälfte des Gewichts von frischer Hefe. Wenn die Hefe mit Salz oder Fetten in Berührung kommt, kann ihre Wirkung beeinträchtigt werden. Salz „tötet“ die Hefe ab, Fett „schließt die Hefezellen auf“ und der Teig kann nicht mehr gehen. Deshalb dürfen Hefe, Salz und Butter in der Brotbackmaschine nicht zu dicht nebeneinander liegen. SALZ Salz verleiht dem Brot natürlich Geschmack, spielt aber auch für eine knusprige Rinde und das Aufgehen eine wichtige Rolle (Salz kann den Aufgehprozess allerdings auch zunichte machen, wenn es direkt mit der Hefe in Berührung kommt). Salz verstärkt die Glutenkonstruktion, die dem Brot Form gibt. Salz sorgt auch dafür, dass der Brotteig nicht aus der Form quillt oder zusammenfällt, bevor er gut durchgebacken ist. Man kann durchaus ein salzarmes oder sogar salzloses Brot backen, muss dann aber die anderen Zutaten darauf abstimmen. FLÜSSIGKEITEN Die gängigste Flüssigkeit zum Brotbacken ist Wasser, es kann aber ab und zu auch durch (Butter)Milchprodukte ersetzt werden. Das beeinflusst sowohl den Geschmack als auch das Aufgehen und die Brotstruktur. Vollmilch wirkt sich aufgrund der enthaltenen Fette positiv auf die Frische aus. Der Milchzucker (Laktose) befördert das Aufgehen. Mit Buttermilch wird ein helleres Brot gebacken, das länger frisch bleibt. ZUCKER Zucker ist nur teilweise für den Aufgehprozess wichtig; in noch höherem Maße bestimmt er den Geschmack des Brotes. Anstelle von Zucker kann auch Honig oder Sirup verwendet werden. In der Brotbackmaschine keinen groben oder Kandiszucker verwenden. Dadurch kann die Antihaftbeschichtung beschädigt werden. Für das Backen keine künstlichen Süßstoffe verwenden. Diese Stoffe sind im Allgemeinen nicht gut hitzebeständig. FETTE Fett ist eigentlich ein Backmittel. Man braucht es nicht unbedingt, aber das Brot gelingt besser, wenn man Fett verwendet. Fett macht den Teig geschmeidiger und sorgt dafür, dass er besser aufgeht. Darüber hinaus verschließt Fett das Glutennetz, so dass das gebildete Kohlendioxid „fest gehalten“ wird. Das Brot wird dadurch zarter und bleibt länger frisch. Es eignen sich verschiedene Fettsorten. Mit Öl (Sonneblumen- oder Olivenöl), Butter und Margarine werden prima Ergebnisse erzielt. Von Öl wird die Rinde etwas weicher. Margarine ergibt eine knusprigere Rinde und kommt außerdem dem Aufgehprozess zugute. Wenn man Kräuterbrot backt, kann Öl mit einer Geschmacksrichtung, wie Walnuss-, Knoblauch- oder Basilikumöl, eine besondere Note hinzufügen.22 TEMPERATUR Wenn die Zutaten in die Backform gefüllt werden, sollten sie am besten Zimmertemperatur haben. Nie eine zu warme Flüssigkeit verwenden. Dadurch kann die Wirkung der Hefe zunichte gemacht werden.

HILFSMITTEL UND TIPPS

Auf einem Gitter abkühlen lassen Das Brot nach dem Backen auf einem Gitter abkühlen lassen. So kann die Hitze auf allen Seiten entweichen. Nach dem Abkühlen schneiden Selbst gebackenes Brot lässt sich erst nach dem Abkühlen gut schneiden. Wenn das Brot noch warm ist, kann man es nur mit einem elektrischen Messer, beispielsweise dem Princess 2952 Silver Electric Knife, richtig schneiden. Brot aufbewahren Selbst gebackenes Brot - nach vollständigem Abkühlen - am besten in ein Geschirrtuch wickeln. Dann bleibt die Rinde knusprig. Auch spezielle Brotbeutel aus Papier sind dafür geeignet. In Kunststoffbeuteln und im Kühlschrank wird die Rind weich. Brot einfrieren Selbst gebackenes Brot lässt sich gut einfrieren, natürlich erst wenn es vollständig abgekühlt ist. Es ist praktisch, das Brot in Tagesportionen einzufrieren. Am besten bei Zimmertemperatur auftauen lassen. In der Mikrowelle trocknet Brot schnell aus. Einfrieren ist also möglich, allerdings leidet dabei immer die Qualität des Brotes. Dunkleres Brot Für eine dunklere Farbe kann zum Mehl 1 Esslöffel Kakaopulver hinzugefügt werden. Dadurch wird der Geschmack kaum beeinflusst. Knusprigere Rinde Damit die Rinde knuspriger wird, das Brot nach dem Backen noch 10 oder 15 Minuten während der Warmhaltephase in der Maschine belassen. Wenn der Brotteig aus der Form quillt Der Aufgehprozess kann durch das Sichtfenster beobachtet werden. Normalerweise ist davon abzuraten, den Deckel während des Aufgehens zu Öffnen. Das Brot kann dann nämlich zusammenfallen. Wenn der Teig allerdings aus der Form quillt und am Sichtfenster klebt (kann auch noch während des Backens geschehen), den Deckel kurz anheben. Der Teig fällt dann etwas zusammen. Ein kompaktes, kleines Brot Zu viel Flüssigkeit ergibt ein kleines, flaches Brot. Der Teig geht dann nicht richtig auf, weil er zu nass ist. Es kann auch sein, dass die Hefe zu alt war. Zu trockenes Brot Zu wenig Flüssigkeit ergibt ein zu trockenes Brot. Dann (etwas) mehr Wasser oder Milch verwenden. Ist das Brot nach dem Backen in Ordnung, trocknet es danach aber schnell aus, etwas mehr Öl oder Butter hinzugeben. Zusammengefallenes Brot Das Brot geht gut auf, fällt aber während des Backens zusammen? In diesem Fall das kürzeste Programm (Basic) wählen. Bei den längeren Programmen ist im Allgemeinen die Wahrscheinlichkeit größer, dass das Brot während des Backens zusammenfällt.

REINIGUNG UND WARTUNG

- Die Maschine erst gut abkühlen lassen und den Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor sie gereinigt und weggeräumt wird. - Niemals aggressive Reinigungsmittel wie chemische Reinigungsmittel, Ofenreiniger usw. benutzen. - Die Brotbackmaschine nie in Wasser tauchen und auch nie mit Wasser befüllen. - Das Gehäuse innen und außen mit einem feuchten Tuch abwischen. Die Maschine nach jeder Benutzung reinigen. Auch der Knetarm muss nach jeder Benutzung gereinigt werden. - Wenn der Knetarm nach dem Backen in der Form stecken bleibt, die Backform mit warmem Wasser füllen. Das Wasser fünf Minuten einwirken lassen und danach den Knetarm entfernen. - Vor dem Wegräumen der Maschine kontrollieren, ob sie vollständig abgekühlt, gereinigt und trocken ist. Die Maschine mit geschlossenem Deckel aufbewahren.23 ZUM SCHLUSS Alle diese Informationen vermitteln eine theoretische Grundlage, um das eigene Lieblingsrezept zu entwickeln. Jetzt fehlt nur noch die Praxis. Das ist zu Beginn gar nicht so einfach. Brotbacken ist und bleibt schließlich ein Handwerk, das man nicht von einem auf den anderen Tag erlernt. Für das „perfekte“ Brot müssen erste einige Erfahrungen gesammelt werden. Man sollte deshalb nicht enttäuscht sein, wenn es nicht sofort gelingt. Erkundigen Sie sich bei anderen „Heimbäckern“ nach deren Erfahrungen. Vertiefen Sie sich in die Materie, lesen Sie darüber und informieren Sie sich im Internet. Und experimentieren Sie vor allem, denn die Möglichkeiten sind wirklich unbegrenzt. Schließlich schmeckt ein selbst gebackenes Brot immer noch am besten!

ONNISTUNEEN LEIVÄNLEIVONNAN 10 TÄRKEINTÄ VAIHETTA