DA4031 - Bohrmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Bohrmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch DA4031 - MAKITA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. DA4031 von der Marke MAKITA.
BEDIENUNGSANLEITUNG DA4031 MAKITA
D Winkelbohrmaschine Betriebsanleitung
DEUTSCH (Originale Anleitungen)
2 Drehrichtungsumschalthebel
3 Drehzahlumschaltknopf
12 Steckschlüsselhalter
20 Bürstenhalterkappe
TECHNISCHE DATEN Modell DA4031
Schlangenbohrer 38 mm
ZylinderkopfbohrerHoch: 65 mm
Leerlaufdrehzahl (min
Gesamtlänge (Spatengriff ausgeklappt) 536 mm
• Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts
ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
• Die technischen Daten können von Land zu Land unterschiedlich sein.
• Gewicht nach EPTA-Verfahren 01/2014
Vorgesehene Verwendung
Die Maschine ist für Bohren in Holz, Metall und Kunst-
stoff vorgesehen. ENF002-2 Netzanschluss
Die Maschine sollte nur an eine Stromquelle
angeschlossen werden, deren Spannung mit der Angabe
auf dem Typenschild übereinstimmt, und kann nur mit
Einphasen-Wechselstrom betrieben werden. Diese sind
doppelt schutzisoliert und können daher auch an
Steckdosen ohne Erdleiter verwendet werden.
SICHERHEITSWARNUNGEN GEA010-2 Allgemeine Sicherheitswarnungen für
WARNUNG Lesen Sie alle mit diesem
Elektrowerkzeug gelieferten Sicherheitswarnungen,
Anweisungen, Abbildungen und technischen Daten
durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten
Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand
und/oder schweren Verletzungen führen.
Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen
für spätere Bezugnahme auf.
Der Ausdruck „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen
bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku
(ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug. GEB172-1
SICHERHEITSWARNUNGEN FÜR BOHRMASCHINE Sicherheitsanweisungen für alle Betriebsvorgänge
1. Verwenden Sie den (die) Zusatzgriff(e). Verlust
der Kontrolle kann Personenschäden verursachen.
2. Stützen Sie das Werkzeug vor Gebrauch
entsprechend ab. Dieses Werkzeug erzeugt ein
hohes Ausgangsdrehmoment, und ohne
entsprechendes Abstützen des Werkzeugs während
des Betriebs kann Verlust der Kontrolle mit daraus
resultierenden Personenschäden auftreten.
3. Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten
Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei
denen die Gefahr besteht, dass das
Schneidzubehör verborgene Kabel oder das
eigene Kabel kontaktiert. Bei Kontakt mit einem
Strom führenden Kabel können die freiliegenden
Metallteile des Elektrowerkzeugs ebenfalls Strom
führend werden, so dass der Benutzer einen
elektrischen Schlag erleiden kann.
4. Achten Sie stets auf sicheren Stand.
Vergewissern Sie sich bei Einsatz des
Werkzeugs an hochgelegenen Arbeitsplätzen,
dass sich keine Personen darunter aufhalten.
5. Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff.
6. Halten Sie Ihre Hände von rotierenden Teilen
7. Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigt
laufen. Benutzen Sie das Werkzeug nur mit
8. Vermeiden Sie eine Berührung des
Bohrereinsatzes oder des Werkstücks
unmittelbar nach der Bearbeitung, weil die Teile
noch sehr heiß sind und Hautverbrennungen
9. Manche Materialien können giftige Chemikalien
enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um
das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt
zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten
des Materiallieferanten.
10. Falls der Bohrereinsatz selbst durch Öffnen der
Futterbacken nicht gelöst werden kann, ziehen
Sie ihn mit einer Zange heraus. In einem solchen
Fall kann Herausziehen des Bohrereinsatzes von
Hand zu einer Verletzung durch seine scharfe Kante
Sicherheitsanweisungen bei Verwendung von langen
1. Arbeiten Sie niemals mit einer höheren Drehzahl
als der Maximaldrehzahl des Bohrereinsatzes.
Bei höheren Drehzahlen besteht die Gefahr, dass
sich der Einsatz verbiegt, wenn zugelassen wird,
dass er ohne Kontakt mit dem Werkstück frei rotiert,
was zu Personenschäden führen kann.
2. Starten Sie den Bohrvorgang immer mit einer
niedrigen Drehzahl und bei Kontakt der
Einsatzspitze mit dem Werkstück. Bei höheren
Drehzahlen besteht die Gefahr, dass sich der
Einsatz verbiegt, wenn zugelassen wird, dass er
ohne Kontakt mit dem Werkstück frei rotiert, was zu
Personenschäden führen kann.
3. Üben Sie Druck nur in direkter Linie mit dem
Einsatz aus, und wenden Sie keinen
übermäßigen Druck an. Einsätze können sich
verbiegen, was Bruch oder Verlust der Kontrolle
verursachen und zu Personenschäden führen kann.
BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG AUF.
WARNUNG: Lassen Sie sich NICHT durch
Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt
(durch wiederholten Gebrauch erworben) von der
strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das
vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder
Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser
Anleitung können schwere Personenschäden
FUNKTIONSBESCHREIBUNG VORSICHT:
• Vergewissern Sie sich vor jeder Einstellung oder Funk-
tionsprüfung der Maschine stets, dass sie ausgeschal-
tet und vom Stromnetz getrennt ist.
Schalterbedienung (Abb. 1)
• Vergewissern Sie sich vor dem Anschließen des
Werkzeugs an das Stromnetz stets, dass der Ein-Aus-
Schalter ordnungsgemäß funktioniert und beim
Loslassen in die AUS-Stellung zurückkehrt.
Zum Einschalten des Werkzeugs drücken Sie einfach
den Ein-Aus-Schalter. Zum Ausschalten lassen Sie den
Ein-Aus-Schalter los.
Drehrichtungsumschalterbedienung (Abb. 2)
Dieses Werkzeug besitzt einen Drehrichtungsumschal-
ter. Drücken Sie auf die Seite A des Drehrichtungsum-
schalters für Rechtsdrehung, und auf die Seite B für
• Prüfen Sie stets die Drehrichtung, bevor Sie mit der
• Betätigen Sie den Drehrichtungsumschalter erst,
nachdem das Werkzeug völlig zum Stillstand
gekommen ist. Eine Drehrichtungsumschaltung vor
dem Stillstand des Werkzeugs führt zu einer
Beschädigung des Werkzeugs.
Drehzahlumschaltung (Abb. 3)
Zwei Drehzahlbereiche können mit dem
Drehzahlumschaltknopf vorgewählt werden.
Zum Umschalten der Drehzahl den Arretierknopf
drücken, und den Drehzahlumschaltknopf so drehen,
dass der Zeiger auf die Position 1 für niedrige Drehzahl
bzw. auf die Position 2 für hohe Drehzahl zeigt.
• Betätigen Sie den Drehzahlumschaltknopf erst,
nachdem das Werkzeug völlig zum Stillstand gekommen
ist. Durch Umschalten der Drehzahl bei noch laufendem
Werkzeug kann das Werkzeug beschädigt werden.
• Rasten Sie den Drehzahlumschaltknopf stets sorgfältig
in die jeweilige Position ein. Wird das Werkzeug bei
einer Zwischenstellung des Drehzahlumschaltknopfes
zwischen den Positionen 1 und 2 betrieben, kann das
Werkzeug beschädigt werden.
Der Drehmomentbegrenzer wird bei Überschreitung
eines bestimmten Drehmoments aktiviert (für niedrige
Drehzahleinstellung: Position 1). Der Motor wird von der
Ausgangswelle ausgerückt. In diesem Fall wird die
Drehung des Einsatzwerkzeugs gestoppt.
Schaltgriff-Montagepositionen (Abb. 4)
Der Schaltgriff kann je nach Bedarf um 90° nach links
oder rechts gedreht werden. Ziehen Sie zuerst den
Netzstecker ab. Drücken Sie den Arretierknopf und
drehen Sie den Schaltgriff, bis die Markierung auf dem
Arretierknopf auf die Markierung am Motorgehäuse
ausgerichtet ist. Der Schaltgriff rastet dann in dieser
• Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten
an der Maschine stets, dass sie ausgeschaltet und vom
Stromnetz getrennt ist.
Montieren des Seitengriffs (Zusatzgriffs) (Abb. 5)
• Vergewissern Sie sich vor dem Betrieb stets, dass der
Seitengriff einwandfrei montiert ist.
Den Seitengriff fest in das Werkzeug einschrauben. Der
Seitengriff kann je nach Bevorzugung auf der linken oder
rechten Seite des Werkzeugs installiert werden.13
Spatengriff (Abb. 6 und 7)
Der Spatengriff kann in jeder beliebigen Position montiert
werden, wie in der Abbildung gezeigt. Um die Position zu
ändern, lösen Sie die Sechskantschrauben (beide
Seiten) mit einem Inbusschlüssel und drehen den
Spatengriff auf die gewünschte Position. Ziehen Sie dann
die Sechskantschrauben fest an. Nachdem Sie die
Griffposition geändert haben, bringen Sie den
Inbusschlüssel wieder am Steckschlüsselhalter an.
• Befestigen Sie den Spatengriff nicht außerhalb des
durch die Pfeile angezeigten Bereichs.
Achten Sie darauf, dass Ihre Hand nicht vom Griff
eingeklemmt wird. Halten Sie Ihre Hand vom Bohrfutter
fern. Anderenfalls kann es zu schweren Unfällen
• Vergewissern Sie sich stets, dass die
Sechskantschrauben (auf beiden Seiten) des
Spatengriffs fest angezogen sind.
Montage und Demontage des Bohrers (Abb. 8)
Führen Sie das Einsatzwerkzeug zum Montieren bis zum
Anschlag in das Bohrfutter ein. Ziehen Sie das Bohrfutter
von Hand an. Setzen Sie den Bohrfutterschlüssel in
jedes der drei Löcher ein, und drehen Sie ihn im
Uhrzeigersinn. Ziehen Sie das Bohrfutter in allen drei
Löchern mit gleicher Kraft an.
Den Bohrfutterschlüssel zum Demontieren des
Bohrereinsatzes nur in ein Loch einführen und entgegen
dem Uhrzeigersinn drehen, bevor das Bohrfutter von
Bringen Sie den Bohrfutterschlüssel nach Gebrauch
wieder an seinem ursprünglichen Platz an.
BETRIEB Halten des Werkzeugs (Abb. 9 und 10)
• Dieses Werkzeug ist sehr leistungsstark. Da es ein
hohes Drehmoment entwickelt, ist es wichtig, dass es
sicher gehalten und gut abgestützt wird.
Halten Sie den Schaltergriff mit der einen, und den
Spatengriff mit der anderen Hand. Wenn große Löcher
mit einem Zylinderkopfbohrer usw. gebohrt werden,
sollte der Seitengriff (Zusatzgriff) als Stütze verwendet
werden, um eine sichere Führung des Werkzeugs zu
Bei Bohrarbeiten mit Rechtslauf (im Uhrzeigersinn) sollte
das Werkzeug abgestützt werden, um bei Klemmen des
Bohrers eine entgegengesetzte Reaktionsdrehung zu
verhüten. Bei Arbeiten mit Linkslauf ist das Werkzeug
entsprechend abzustützen, um eine Reaktionsdrehung
im Uhrzeigersinn zu verhüten. Falls der Bohrer aus
einem unvollendeten Loch befreit werden muss, ist vor
der Laufrichtungsumschaltung darauf zu achten, dass
das Werkzeug einwandfrei abgestützt ist.
Beim Bohren in Holz lassen sich die besten Ergebnisse
mit Holzbohrern erzielen, die mit einer Zentrierspitze
ausgestattet sind. Die Zentrierspitze erleichtert das
Bohren, da sie den Bohrer in das Werkstück hineinzieht.
Um Abrutschen des Bohrers beim Anbohren zu
vermeiden, empfiehlt es sich, die Bohrstelle mit einem
Zentrierkörner anzukörnen. Setzen Sie dann die Spitze
des Bohrers in die Vertiefung und beginnen Sie mit dem
Verwenden Sie Schneidflüssigkeit beim Bohren von
Metall. Eisen und Messing sollten jedoch trocken gebohrt
• Übermäßige Druckausübung auf das Werkzeug
bewirkt keine Beschleunigung der Bohrleistung. Im
Gegenteil; übermäßiger Druck führt zu einer
Beschädigung der Bohrerspitze und damit zu einer
Verringerung der Bohrerstandzeit sowie zu einer
Verkürzung der Lebensdauer des Werkzeugs.
• Beim Bohrungsdurchbruch wirkt ein hohes
Rückdrehmoment auf Werkzeug und Bohrer. Halten
Sie daher das Werkzeug mit festem Griff und lassen
Sie Vorsicht walten, wenn der Bohrer im Begriff ist, aus
dem Werkstück auszutreten.
• Ein festsitzender Bohrer lässt sich durch einfaches
Umschalten der Drehrichtung wieder herausdrehen.
Dabei sollten Sie aber das Werkzeug gut festhalten,
damit es nicht ruckartig herausgestoßen wird.
• Spannen Sie kleine Werkstücke stets in einen
Schraubstock oder eine ähnliche Aufspannvorrichtung
• Vermeiden Sie das Anbohren von Material, in dem Sie
verborgene Nägel oder andere Dinge vermuten, die
Klemmen oder Brechen des Bohrers verursachen
• Denken Sie vor der Durchführung von Überprüfungen
oder Wartungsarbeiten stets daran, die Maschine aus-
zuschalten und vom Stromnetz zu trennen.
Auswechseln der Kohlebürsten (Abb. 11 und 12)
Die Kohlebürsten müssen regelmäßig entfernt und
überprüft werden. Wenn sie bis zur Verschleißgrenze
abgenutzt sind, müssen sie erneuert werden. Halten Sie
die Kohlebürsten stets sauber, damit sie ungehindert in
den Haltern gleiten können. Beide Kohlebürsten sollten
gleichzeitig erneuert werden. Verwenden Sie nur
identische Kohlebürsten.
Drehen Sie die Bürstenhalterkappen mit einem
Schraubendreher heraus. Nehmen Sie die abgenutzten
Kohlebürsten heraus, setzen Sie die neuen ein, und
drehen Sie dann die Bürstenhalterkappen wieder ein.
Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses
Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen und
andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita-
Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren
unter ausschließlicher Verwendung von Makita-Original-
ersatzteilen ausgeführt werden.14
SONDERZUBEHÖR VORSICHT:
• Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden
für den Einsatz mit der in dieser Anleitung beschriebe-
nen Makita-Maschine empfohlen. Die Verwendung
anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine
Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehör-
teile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen
Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zube-
hörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita-
• Manche Teile in der Liste können als Standardzubehör
im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land
zu Land unterschiedlich sein.
Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß
Schalleistungspegel (L WA
Ungewissheit (K): 3 dB (A)
• Der (Die) angegebene(n) Schallemissionswert(e)
wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode
gemessen und kann (können) für den Vergleich
zwischen Werkzeugen herangezogen werden.
• Der (Die) angegebene(n) Schallemissionswert(e) kann
(können) auch für eine Vorbewertung des
Gefährdungsgrads verwendet werden.
• Einen Gehörschutz tragen.
• Die Schallemission während der tatsächlichen
Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der
Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je
nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von
dem (den) angegebenen Wert(en) abweichen.
• Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum
Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des
Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen
Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung
aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B.
Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs
zusätzlich zur Betriebszeit).
Vibrationsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme)
ermittelt gemäß EN62841-2-1:
Arbeitsmodus: Bohren in Metall
Vibrationsemission (
Ungewissheit (K): 1,5 m/s
• Der (Die) angegebene(n) Vibrationsgesamtwert(e)
wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode
gemessen und kann (können) für den Vergleich
zwischen Werkzeugen herangezogen werden.
• Der (Die) angegebene(n) Vibrationsgesamtwert(e)
kann (können) auch für eine Vorbewertung des
Gefährdungsgrads verwendet werden.
• Die Vibrationsemission während der tatsächlichen
Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der
Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je
nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von
dem (den) angegebenen Emissionswert(en)
• Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum
Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des
Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen
Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung
aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B.
Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs
zusätzlich zur Betriebszeit).
KONFORMITÄTSERKLÄRUNGEN Nur für europäische Länder
Die Konformitätserklärungen sind in Anhang A dieser
Betriebsanleitung enthalten.15
ITALIANO (Istruzioni originali)
TECHNISCHE GEGEVENS Model DA4031
Notice-Facile