750 FDF - Bohrmaschine KRESS - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Bohrmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch 750 FDF - KRESS und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. 750 FDF von der Marke KRESS.
BEDIENUNGSANLEITUNG 750 FDF KRESS
Flachdübelfräse Bedienungsanleitung
9. Arbeiten Sie immer mit Schutzbrille und Gehörschutz.
10. Verwenden Sie immer das Auswurfrohr oder den
11. Führen Sie das Gerät immer zweihändig am Bogengriff und am Motorgehäuse.
12. Die Maschine nur für die in der Bedienungsanleitung beschriebenen Arbeiten verwenden.
13. Die beiden Drehgriffe (11) des Schwenkanschlages
müssen beim Fräsen fest angezogen sein.
14. Steckdosen im Außenbereich müssen über Fehlerstrom-Schutzschalter (FI-) abgesichert sein.
15. Um die Maschine zu kennzeichnen, darf das
Gehäuse nicht angebohrt werden. Die Schutzisolation wird überbrückt. Verwenden Sie Klebeschilder.
16. Kabel immer nach hinten von der Maschine wegführen.
Einstellrad Schwenkanschlag Skala Säulenführung rechts Markierung Träger Grundplatte Schaltring Wipphebel Vorderkante Drehgriff Bogengriff Motorgehäuse Auswurfrohr Spänesack Absaugstutzen Netzkabelmodul Verriegelungstaste Senkschraube Drücker Spindel Flanschmutter Fräser Schneidezahn Mutter Tiefenanschlag Revolveranschlag Spannflansch Frässchutzanschlag Sicherheitshinweise und Unfallschutz Bevor Sie die Maschine in Betrieb nehmen, lesen Sie die Bedienungsanleitung vollständig durch, befolgen Sie die Sicherheitshinweise in dieser Anleitung sowie die Allgemeinen Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge im beigelegten Heft. Doppelte Isolation Unsere Geräte sind zur größtmöglichen Sicherheit des Benutzers in Übereinstimmung mit den Europäischen Vorschriften (EN-Norm) gebaut. Doppelt isolierte Maschinen tragen stets das internationale Zeichen . Die Maschinen brauchen nicht geerdet zu sein. Es genügt ein zweiadriges Kabel. Die Maschinen sind funkentstört nach EN 55014. Technische Daten 750 FDF Leistungsaufnahme in Watt Leistungsabgabe in Watt Leerlaufdrehzahl min-1 Spindelgewinde Aufnahme Ø Fräs-Ø max. in mm Fräsblatt-/Nabendicke Schnittiefe in mm Schwenkbereich in ° Gewicht ca. in kg
4/3 0–90 3,2 Verwendung Die Flachdübelfräse 750 FDF ist einsetzbar zum Fräsen von Nuten in den verschiedenen Materialien Massivholz, Sperrholz, Spanplatten, Faserplatten, Plexiglas und Kunstmarmor für die Dübelarten Nr. 0, 10, 20, S6, H9, Simplex und Duplex sowie zum Ausfräsen von Harzgallen in Massivholz. Inbetriebnahme Prüfen Sie vor Inbetriebnahme, ob die Netzspannung mit der Angabe auf dem Typenschild des Gerätes übereinstimmt. Verbindungsarten Mit der Flachdübelfräse 750 FDF lassen sich die folgenden Verbindungsarten in den Materialien Massivholz, Sperrholz, Spanplatten, Faserplatten, Plexiglas und Kunstmarmor herstellen. Eckverbindung Längs- oder Querverbindung Mittelwandverbindung Sicherheitsbestimmungen und Hinweise, die Sie vor Inbetriebnahme unbedingt lesen sollten und deren Beachtung wir dringend empfehlen:
1. Vor Arbeiten am Motor Netzstecker ziehen. Das gilt
vor allem beim Einspannen der Fräser oder sonstiger Werkzeuge und bei Service-Arbeiten.
2. Werkstück wenn möglich fest einspannen.
3. Achten Sie darauf, daß die Fräser scharf sind.
Stumpfe Werkzeuge bringen unsaubere Fräsarbeiten und führen zu einer unnötigen Überlastung des Motors.
4. Achten Sie beim Ablegen des Fräsmotors darauf,
daß das Gerät ausgeschaltet ist.
5. Zum Schutz vor unbeabsichtigter Inbetriebnahme
bei längerer Arbeitsunterbrechung Netzstecker ziehen!
6. Nur Fräser für Handvorschub verwenden.
7. Der Motorteil der Flachdübelfräse 750 FDF muß
klemmfrei (leichtgängig) einwandfrei funktionieren.
8. Der Träger darf bei ausgefahrenem Fräser nicht
festgeklemmt werden. Gehrungsverbindung Wahl der Dübelgrößen Materialdicke Dübelgröße 8–12 12–15 >15
Rahmenverbindung Abmessung 47 x 15 x 4 mm 53 x 19 x 4 mm 56 x 23 x 4 mm Für eine optimale Verbindung ist immer der größtmögliche Dübel einzusetzen. Für Materialstärken über 25 mm können 2 Dübel übereinander eingesetzt werden.
Frästiefeneinstellung Die Frästiefe wird mit dem Einstellrad (1) entsprechend dem gewählten Dübel eingestellt. Dübel Nr. 0 Nr. 10 Nr. 20 Simplex Duplex maximal Einstellung
max. Frästiefe 8,0 mm 10,0 mm 12,3 mm 13,0 mm 14,7 mm 19,0 mm Achtung! Unfallgefahr ● Arbeiten Sie immer mit eingeklipstem Frässchutzanschlag (29) Nuthöheneinstellung mit Schwenkanschlag 90° Die Nuthöhe kann über den höhenverstellbaren Schwenkanschlag (2) und der Skala (3) an der Säulenführung rechts genau nach der Materialdicke eingestellt werden. Dabei muß der Frässchutzanschlag (29) im Schwenkanschlag (2) eingeklipst sein, einzig in der 0°-Stellung (für Mittelwandverbindungen) muß der Frässchutzanschlag (29) entfernt werden. Mit Hilfe des Revolveranschlages (27) können 3 Materialdicken voreingestellt werden. Werkseitig eingestellt für die Plattendicken 16, 19 und 25 mm. Nuthöheneinstellung mit Schwenkanschlag 0°–90° Die Nuthöhe kann über den höhenverstellbaren Schwenkanschlag (2) eingestellt werden. Die genaue Höhe der Nut muß durch Versuche ermittelt werden. Dabei muß der Frässchutzanschlag (29) im Schwenkanschlag (2) eingeklipst sein. Mit Hilfe des Revolveranschlages (27) können so 3 Materialdicken voreingestellt werden. Dabei muß die 6kt-Mutter gelöst werden, die 6kt-Schraube auf das gewünschte Maß eingestellt und die Mutter wieder festgezogen werden. Späneauswurf und Absaugung Als Zubehör liegen ein Auswurfrohr (14), ein Spänesack (15) und ein Absaugstutzen (16) bei. Auswurfrohr (14) oder Absaugstutzen (16) können im Träger (6) eingeklipst werden. Damit werden die Späne nicht nach hinten, sondern seitlich ausgeworfen. Der Spänesack (15) kann auf den Absaugstutzen (16) aufgesteckt werden. Damit werden die Späne direkt in den Spänesack (15) ausgeworfen. Bei stationärem Betrieb empfiehlt sich das Anschließen eines handelsüblichen Staubsaugers. Beim Fräsen von Eichenund Buchenholz muß in einigen Ländern ein Staubsauger angeschlossen werden. Ein- und Ausschalten der Maschine Durch Drehen des Schaltringes (8) in Pfeilrichtung wird die Maschine in Betrieb gesetzt. Am Ende des Drehbereichs rastet der Wipphebel (9) automatisch ein. Drücken auf die ausgekippte Vorderkante (10) des Wipphebels (9) bewirkt, daß dieser auslöst und sich der Schaltring (8) automatisch in die Ausgangsstellung zurückdreht. Die Maschine kommt zum Stillstand. Nutabstände anreißen In der Regel sind die Nutabstände zwischen 10 und 15 cm zu wählen. Die Mitte der ersten Nut sollte 4–6 cm von der Außenkante des Werkstückes zum Liegen kommen. Es empfiehlt sich, die Nutmitten jeweils auf den Werkstücken anzureißen. Für schmale Werkstücke können die Nuten mit Hilfe der Markierungen (5) auf dem Träger (6), Schwenkanschlag (2) oder der Grundplatte (7) direkt gefräst werden. Achtung! Unfallgefahr Schutzbrille und Gehörschutz tragen. Gerät immer zweihändig am Bogengriff und am Motorgehäuse führen. ● Bei laufender Maschine Fräsöffnung nicht gegen das Gesicht richten. ● Bei laufender Maschine nicht in die Auswurföffnung greifen. ● Netzstecker ziehen, wenn Späne entfernt werden müssen. ● Nicht in den Bereich des Fräsers greifen.
Fräsen der Nuten Um die Nuten zu fräsen, geht man wie folgt vor: Die Flachdübelfräse 750 FDF wird mit der Mittelmarkierung (5) auf dem Träger (6) auf die zuvor am Werkstück angerissene Markierung positioniert. Bei Gehrungsverbindungen ist zusätzlich mit Hilfe der beiden Drehgriffe (11) und des Schwenkanschlages (2) die Höhe- und die Winkellage einzustellen. Die Maschine wird eingeschaltet. Die Nut wird gefräst, durch Vorschieben des Motorteils der Flachdübelfräse 750 FDF bis zum vorgewählten Anschlag. Dabei ist das Gerät mit beiden Händen zu halten, am Bogengriff (12) und am Motorgehäuse (13) hinten. Bei nachlassendem Vorschubdruck wird der Motorteil automatisch wieder in die Ausgangsposition zurückgezogen. Bei schmalen Werkstücken, bei denen nur 1 oder 2 Nuten gefräst werden, können Sie an Hand der Markierungen (5) auf dem Träger (6) die Position der Nuten wählen. Leimen und Spannen Die Nuten am Werkstück werden mit Leim versehen. Danach werden die Dübel in die Nuten eingesetzt und die Werkstücke zusammengefügt. Um eine gute Verbindung zu erreichen, müssen die Werkstücke anschließend mit Schraubzwingen oder anderen Spannmitteln zusammengespannt werden. Fräsen der verschiedenen Verbindungsarten Eckverbindung: ● mit eingeklipstem Frässchutzanschlag (29) ● mit Höhenverstellung stufenlos über Skala (3) an der Säulenführung rechts (4) ● mit voreingestellter Höhe am Revolveranschlag-System (27) Gehrungsverbindung: ● mit eingeklipstem Frässchutzanschlag (29) ● mit verstellbarem Schwenkanschlag (2) Rahmenverbindung: ● mit eingeklipstem Frässchutzanschlag (29) ● mit 2 Dübeln über 25 mm Plattendicke ● mit normaler Geräteeinstellung und gedrehtem Werkstück für zweite Fräsnut ● mit Schwenkanschlag (2) für variablen Randabstand und gedrehtem Werkstück für zweite Fräsnut Mittelwandverbindung: in waagerechter Anwendung mit Schwenkanschlag 90° ● mit eingeklipstem Frässchutzanschlag (29) in senkrechter Anwendung mit Schwenkanschlag 0° ● ohne eingeklipsten Frässchutzanschlag (29) Längs- und Querverbindung: in waagerechter Anwendung mit Schwenkanschlag 90° ● mit eingeklipstem Frässchutzanschlag (29) ● mit Schwenkanschlag (2) für variablen Randabstand Harzgallen fräsen Dies läßt sich mit einem speziellen Fräser (Sonderzubehör) herstellen. Bei der Erstanwendung muß die Schlitzbreite im Träger (6) zuerst frei gefräst werden. Dies erfolgt, indem der spez. Harzgallenfräser bis zum max. Frästiefenanschlag nach vorne gedrückt wird und sich dadurch die erforderliche Öffnung im Träger (6) freifräst. Besondere Dübel Dübel S6 Für Verbindungen mit Plattenstärken ab 30 mm wie z. B. Türrahmen, Treppen oder Bettgestelle empfiehlt sich der Einsatz des Dübels S6. Dabei müssen Sie wie folgt vorgehen. Die Frästiefe am Einstellrad (1) auf max. stellen und die Nut wie bei normalen Dübeln fräsen. Anschließend ist die Flachdübelfräse 750 FDF um 10 mm zu versetzen und der Fräser muß nochmals eingetaucht werden. Dübel H9 Für Rahmenverbindungen und dünne Werkstoffe empfiehlt sich der Einsatz der Dübel H9. Für diese Dübel ist ein spezieller Fräser (Sonderzubehör) einzusetzen. Achtung! Vor dem Einsetzen der Werkzeuge stets den Netzstecker ziehen oder Netzkabel-Modul (17) durch Betätigung der Verriegelungstaste (18) aus dem Gehäuse entfernen. Fräserwechsel Um den Fräser zu wechseln, werden die 4 Senkschrauben (19) in der Grundplatte (7) gelöst und aus dem Träger (6) herausgenommen. Durch Betätigung des Drückers (20) wird die Spindel (21) arretiert. Mit dem Zweilochmutterndreher kann die Flanschmutter (22) gelöst werden. Der alte Fräser (23) wird herausgenommen. Der neue Fräser wird auf dem Spannflansch (28) zentriert und mit der Flanschmutter (22) wieder fixiert. Danach wird die Grundplatte (7) wieder eingesetzt. Achtung! Die Drehrichtung des Fräsers beachten. Die Frästiefe muß kontrolliert und eventuell nachjustiert werden. Frästiefe justieren Zum Justieren der Frästiefe stellen Sie am Einstellrad (1) die Stellung max. ein. Danach schieben Sie den Motorteil der Flachdübelfräse bis zum Anschlag nach vorne. Drehen Sie den Fräser (23) danach soweit, bis ein Schneidezahn (24) den vordersten Punkt am Umfang erreicht hat. Mit einem Maßstab können Sie nun die Frästiefe am Fräser (23) messen. Um die Frästiefe zu korrigieren, lösen Sie die Mutter (25) am Tiefenanschlag (26). Durch Drehen des Tiefenanschlags (26) (1 Umdrehung = 0,7 mm) können Sie die Frästiefe neu einstellen. Durch das Anziehen der Mutter (25) wird die Einstellung fixiert. Auswechseln von Kohlebürsten Diese Arbeit und alle weiteren Service-Arbeiten führen unsere Servicestellen schnell und sachgemäß aus. Netzkabel Beschädigte Netzkabel dürfen nicht verwendet werden. Sie sind unverzüglich zu erneuern. Das ist dank des neuartigen Netzkabelmoduls (17) auf einfachste Art und Weise möglich. Die beiden Verriegelungstaster (18) drücken und Netzkabelmodul (17) aus dem Handgriff herausziehen. Neues Netzkabelmodul in den Handgriff einführen und einrasten. Netzkabel in unterschiedlichen Längen sind als Sonderzubehör erhältlich. Netzkabel-Modul nur für KRESS-Elektrowerkzeuge benützen! Versuchen Sie nicht, andere Elektrogeräte damit zu betreiben! Motor, Reinigung, Pflege Der kräftige Universalmotor hat genügend Kraftreserven. Er dankt es Ihnen durch lange Lebensdauer, wenn Sie nach jeder Arbeit den Staub aus dem Gebläse blasen. Die Lüftungsöffnungen sind stets frei und sauber zu halten, da eine gleichbleibende Ventilation wichtig ist. Die Maschine ist dauergeschmiert und weitgehend wartungsfrei. Werkzeugpflege Sorgen Sie dafür, daß nur scharfe und gut erhaltene Fräswerkzeuge verwendet werden. Sie schonen damit den Motor und verlängern die Lebensdauer der Maschine. Hartmetallbestückte Fräser erfordern eine besonders sorgfältige Behandlung, da die Schneiden leicht ausbrechen können. Beschädigte Fräser dürfen nicht mehr zum Einsatz gebracht werden. Lärm-/Vibrationsinformation Meßwerte ermittelt entsprechend EN 50144. Schalldruckpegel = 79,5+3 dB (A) Schalleistungspegel = 92,5+3 dB (A) Arbeitsplatzbezogener Emissionswert = 82,5+3 dB (A). Für den Bedienenden sind Schallschutzmaßnahmen erforderlich. Die bewertete Beschleunigung ist typischerweise kleiner als 2,5 m/s2. Sonderzubehör Fräser für Dübel H9 Fräser zum Harzgallen fräsen Umweltschutz Kress nimmt ausgesonderte Maschinen zurück zum Ressourcen schonenden Recycling. Durch ihre modulare Bauweise können Kress-Maschinen sehr einfach in ihre wiederverwertbaren Grundstoffe zerlegt werden. Geben Sie Ihre ausgesonderte Kress-Maschine beim Handel ab oder schicken Sie sie direkt an Kress. Änderungen vorbehalten.
Kress-elektrik GmbH + Co., D-72406 Bisingen Bisingen, im Februar 2003 Garantie Garantie
1. Dieses Elektrowerkzeug wurde mit hoher Präzision gefertigt
und unterliegt strengen werkseitigen Qualitätskontrollen.
2. Daher garantieren wir die kostenlose Beseitigung von
Fabrikations- oder Materialfehlern, die innerhalb von 24 Monaten ab Verkaufsdatum an den Endverbraucher auftreten. Wir behalten uns vor, defekte Teile auszubessern oder durch neue zu ersetzen. Ausgetauschte Teile gehen in unser Eigentum über.
3. Unsachgemäße Verwendung oder Behandlung sowie die Öffnung
des Gerätes durch nicht autorisierte Reparaturstellen führen zum Erlöschen der Garantie. Dem Verschleiß unterworfenen Teile sind von Garantieleistungen ausgeschlossen.
4. Garantieansprüche können nur bei unverzüglicher Meldung von
Mängeln (auch bei Transportschäden) anerkannt werden. Durch Ausführung von Garantieleistungen wird die Garantiezeit nicht verlängert.
5. Bei Störungen bitte Gerät mit ausgefüllter Garantiekarte und
kurzer Mängelbeschreibung an uns oder die zuständige Servicestelle einsenden. Kaufbeleg beifügen.
6. Durch die von uns übernommenen Garantie-Verpflichtungen
werden alle weitergehenden Ansprüche des Käufers – insbesondere das Recht auf Wandelung, Minderung oder Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen – ausgeschlossen.
7. Dem Käufer steht jedoch nach seiner Wahl das Recht auf
Minderung (Herabsetzung des Kaufpreises) oder Wandelung (Rückgängigmachung des Kaufvertrages) zu, falls es uns nicht gelingt, evtl. auftretende Mängel innerhalb einer angemessenen Frist zu beseitigen.
8. Nicht ausgeschlossen sind die Schadensersatzansprüche nach
den §§ 463, 480 Abs. 2, 635 BGB wegen Fehlens zugesicherter Eigenschaften.
9. Die Bestimmungen nach Punkt 7 und 8 gelten nur für den Bereich
der Bundesrepublik Deutschland.
Garantie-Karte Warranty card Bon de Garantie Bitte sofort ausfüllen und aufbewahren. Please fill in immediately and keep in safe place. Veuillez remplir aussitôt et conserver. Käufer / Purchaser /Acheteur: Verkauft durch / Dealer’s name / Vendeur: Kaufdatum: Date purchased: Date d'achat: Serie No.: Serial No.: No. de série: Typ: Type: Type: Fabrikations-Nr.: Manufacturing No.: Fabrication No.: 750 FDF
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