Büttner MT LB2412-40 - Batterieladegerät DOMETIC - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Marke | Dometic |
| Modell | Büttner MT LB2412-40 |
| Kategorie | Ladegerät |
| Produkttyp | Intelligentes Batterieladegerät |
| Eingangsspannung | 230 V AC, 50-60 Hz |
| Ausgangsspannung | 12 V oder 24 V (automatische Auswahl) |
| Maximaler Ausgangsstrom | 40 A |
| Kompatible Batterietypen | Blei-Säure, AGM, GEL, Lithium (LiFePO4) |
| Nennleistung | 960 W (12 V) / 960 W (24 V) |
| Abmessungen (L × B × H) | 280 × 180 × 90 mm |
| Gewicht | 2,4 kg |
| Schutzfunktionen | Verpolung, Überhitzung, Überlast, Kurzschluss |
| Anzeige | LED-Statusanzeigen (Laden, Fehler) |
| Kühlung | Thermostatischer Lüfter |
| Betriebstemperatur | -20 °C bis +50 °C |
| Schutzart | IP20 |
| Länge Eingangskabel | 1,8 m |
| Länge Ausgangskabel | 1,2 m (mit Klemmen) |
| Wandmontage möglich | Ja (Montagelöcher) |
| Wartung und Reinigung | Vom Netz trennen und mit einem trockenen Tuch reinigen |
| Sicherheit | Nicht eintauchen, an einem trockenen und belüfteten Ort verwenden |
| Ersatzteile | Verfügbar (Sicherungen, Lüfter, Kabel) |
| Reparierbarkeit | Reparierbarkeitsindex: 7,5/10 |
Häufig gestellte Fragen - Büttner MT LB2412-40 DOMETIC
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BEDIENUNGSANLEITUNG Büttner MT LB2412-40 DOMETIC
| Mo el | I q l lm l im q l q Sim ls Sim | ||||
| '5) ut, ut) ut '5) ut, ut) ut '5) ut, ut) ut | |||||
| MN gB SJ RTlmmt | RTlmmt I Klmmt I Klmmt QKlmmt QKlmmt | ||||
| MN gB XJ QKlmmt | QKlmmt KJ lmmt KJ lmmt RJ J lmmt RJ lmmt | ||||
| MN gB I S-SJ RTlmmt RTlmmt I Klmmt I Klmmt QKlmmt QKlmmt | |||||
| MN gB I S-TJ QKlmmt I Klmmt KJ lmmt QKlmmt RJ J lmmt KJ lmmt | |||||
| MN gB RI kl S-I J I Klmmt RTlmmt QKlmmt RTlmmt | RJJ lmmt I Klmmt | ||||
| MN gB RI kl S-SJ QKlmmt RTlmmt KJ lmmt I Klmmt | RJJ lmmt QKlmmt | ||||
| MN gB I SkRI -SJ RTlmmt RTlmmt I Klmmt I Klmmt | QKlmmt QKlmmt | ||||
| MN gB I SkRI -XJ QKlmmt QKlmmt KJ lmmt KJ lmmt | RJJ lmmt RJ J lmmt | ||||
Wählen Sie die Stromkabel mit dem geeigneten Querschnitt.
R Wichtige Hinweise..... QJ I Vrklärung der Symbole......QJ Q Grundlegende Sicherheitshinweise......QR S Lieferumfang....QQ K Zubehör...... QS T Bestimmungsgemäßer Gebrauch.....QS U Zielgruppe......QK X Technische Beschreibung......QK Y Installation.....QY RJ Konfiguration.... SK RR Betrieb SY RI Reinigung....KJ RQ Fehlersuche und Fehlerbehebung....KJ RS Entsorgung....KJ RK Garantie....KR RT Technische Daten....KR
Lesen und befolgen Sie bitte alle Anweisungen, Richtlinien und Warnhinweise in diesem Produkthandbuch sorgfältig, um sicherzustellen, dass Sie das Produkt ordnungsgemäß installieren und stets ordnungsgemäß betreiben und warten. Diese Anleitung muss bei dem Produkt verbleiben.
Durch die Verwendung des Produktes bestätigen Sie hiermit, dass Sie alle Anweisungen, Richtlinien und Warnhinweise sorgfältig gelesen haben und dass Sie die hierin dargelegten Bestimmungen verstanden haben und ihnen zustimmen. Sie erklären sich damit einverstanden, dieses Produkt nur für den angegebenen Verwendungszweck und gemäß den Anweisungen, Richtlinien und Warnhinweisen dieses Produkthandbuchs sowie gemäß allen geltenden Gesetzen und Vorschriften zu verwenden. Eine Nichtbeachtung der hierin enthaltenen Anweisungen und Warnhinweise kann zu einer Verletzung Ihrer selbst und anderer Personen, zu Schäden an Ihrem Produkt oder zu Schäden an anderem Eigentum in der Umgebung führen. Dieses Produkthandbuch, einschließlich der Anweisungen, Richtlinien und Warnhinweise sowie die zugehörige Dokumentation können Änderungen und Aktualisierungen unterliegen. Aktuelle Produktinformationen finden Sie unter documents.dometic.com.
2 Erklärung der Symbole
Ein Signalwort kennzeichnet Sicherheits- und Sachschadensmeldungen und gibt zudem den Grad oder das Ausmaß der Gefährdung an.

GEFAHR:
Kennzeichnet eine Gefahrensituation, die zum Tod oder schwerer Verletzung führt, wenn die jeweiligen Anweisungen nicht befolgt werden.

WARNUNG:
Kennzeichnet eine Gefahrensituation, die zum Tod oder schwerer Verletzung führen könnte, wenn die jeweiligen Anweisungen nicht befolgt werden.

VORSICHT:
Kennzeichnet eine Gefahrensituation, die zu geringer oder mittelschwerer Verletzung führen könnte, wenn die jeweiligen Anweisungen nicht befolgt werden.

ACHTUNG:
Kennzeichnet eine Situation, die zu Sachschäden führen kann, wenn die jeweiligen Anweisungen nicht befolgt werden.
3 Grundlegende Sicherheitshinweise
Beachten Sie die vom Fahrzeughersteller herausgegebenen Hinweise.
Sicherheitshinweise und Auflagen

WARNUNG: Gefahr durch Stromschlag
Wenn das Gerät sichtbare Beschädigungen aufweist, nehmen Sie es nicht in Betrieb. Wenn das Netzkabel dieses Geräts beschädigt ist, muss es ausgetauscht werden, um Sicherheitsrisiken zu vermeiden. Reparaturen an diesem Gerät dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren entstehen. Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlenes Zubehör. Führen Sie keine Änderungen oder Anpassungen an Komponenten durch. Trennen Sie das Gerät von der Stromversorgung nach jedem Gebrauch, vor jeder Reinigung und Pflege sowie vor einem Sicherungswechsel.

WARNUNG: Erstickungsgefahr
Wenn das Kabel und die Steuereinheit des Geräts nicht ordnungsgemäß verlegt oder platziert werden, besteht die Gefahr, sich zu verheddern, zu strangulieren oder zu verlangen oder darauf zu treten. Stellen Sie sicher, dass überstehende Kabelbinder und Stromkabel auf sichere Weise verstaut sind.

WARNUNG: Gesundheitsgefahr
Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und/oder Wissen verwendet werden, wenn diese Personen beaufsichtigt werden oder im sicheren Gebrauch des Geräts unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Elektrogeräte sind kein Spielzeug. Bewahren Sie das Gerät außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Kinder sollten beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzerwartung dürfen nicht durch unbeaufsichtigte Kinder durchgeführt werden.

ACHTUNG: Beschädigungsgefahr
Prüfen Sie vor der Inbetriebnahme, ob die Spannungsangabe auf dem Typenschild mit der vorhandenen Netzspannung übereinstimmt. Achten Sie darauf, dass andere Gegenstände keinen Kurzschluss an den Kontakten des Gerätes verursachen können. Achten Sie darauf, dass die Plus- und Minusanschlüsse niemals miteinander in Kontakt kommen. Verwenden Sie die Kabel nicht als Griff.
Sichere Installation des Geräts

GEFAHR: Explosionsgefahr
Montieren Sie das Gerät niemals in Bereichen, in denen die Gefahr einer Gas- oder Staubexplosion besteht.

WARNUNG: Verletzungsgefahr
Achten Sie auf einen sicheren Stand. Das Gerät muss so sicher aufgestellt und befestigt werden, dass es nicht umstürzen oder herabfallen kann. Stellen Sie beim Aufstellen des Geräts sicher, dass alle Kabel korrekt gesichert sind und keine Stolpergefahr besteht.

ACHTUNG: Beschädigungsgefahr
Stellen Sie das Gerät nicht in der Nähe von Wärmequellen (Heizungen, direkte Sonneneinstrahlung, Öfen usw.) auf. Platzieren Sie das Gerät an einem trockenen und gegen Spritzwasser geschützten Ort.
3.2 Sicherheit beim Betrieb des Gerätes

ACHTUNG: Explosionsgefahr
Benutzen Sie das Gerät ausschließlich in geschlossenen, gut belüfteten Räumen. Betreiben Sie das Gerät nicht unter den folgenden Bedingungen: in salzhaltiger, feuchter oder nasser Umgebung, in der Nähe von aggressiven Dämpfen, in der Nähe brennbarer Materialien, in der Nähe von Wärmequellen (Heizungen, direkte Sonneneinstrahlung, Öfen usw.), in Bereichen, in denen die Gefahr von Gas- oder Staubexplosionen besteht.

ACHTUNG: Gefahr durch Stromschlag
Beachten Sie, dass auch nach Auslösen der Schutzeinrichtung (Sicherung) Teile des Gerätes unter Spannung bleiben können. Lösen Sie ein Kabel, wenn das Gerät noch in Betrieb ist.

ACHTUNG: Beschädigungsgefahr
Stellen Sie sicher, dass Luftein- und -auslässe des Geräts nicht verdeckt werden. Stellen Sie eine gute Belüftung sicher. Lassen Sie das Gerät nicht einem Regen ausgesetzt werden.
3.3 Sicherheit beim Umgang mit Batterien

ACHTUNG: Verletzungsgefahr
Batterien enthalten aggressive und ätzende Säuren. Verhindern Sie jeden Körperkontakt mit der Batterieflüssigkeit. Sollte Ihre Haut mit Batterieflüssigkeit in Berührung kommen, so spülen Sie das entsprechende Körperteil gründlich mit Wasser ab. Suchen Sie bei Verletzungen durch Säure unbedingt einen Arzt auf. Tragen Sie während der Arbeit an Batterien keine Metallgegenstände wie Uhren oder Ringe. Bleisäurebatterien können Kurzschlussströme erzeugen, die zu schweren Verletzungen führen können. Verwenden Sie ausschließlich isolierte Werkzeuge. Legen Sie keine Metallteile auf die Batterie und verhindern Sie, dass Metallteile auf die Batterie fallen. Das kann Funken erzeugen oder die Batterie und andere elektrische Geräte kurzschließen. Tragen Sie während Arbeiten an Batterien eine Schutzbrille und Schutzkleidung. Berühren Sie während Arbeiten an Batterien nicht Ihre Augen. Verwenden Sie ausschließlich wiederaufladbare Batterien. Verwenden Sie keine defekten Batterien.

Versuchen Sie nie, eine eingefrorene oder defekte Batterie zu laden. Stellen Sie die Batterie in diesem Fall an einen frostfreien Ort und warten Sie, bis sich die Batterie der Umgebungstemperatur angepasst hat. Beginnen Sie erst dann mit dem Ladevorgang.
Rauchen Sie in der Nähe des Motors oder einer Batterie nicht. Verwenden Sie keine offenen Flammen und verursachen Sie keine Funken. Halten Sie die Batterie von Wärmequellen fern.

ACHTUNG: Beschädigungsgefahr
Beachten Sie beim Anschluss der Batterie die richtige Polarität. Beachten Sie die Anleitungen des Batterieherstellers und des Herstellers der Anlage oder des Fahrzeugs, in denen die Batterie verwendet wird. Wenn die Batterie entfernt werden muss, trennen Sie zuerst die Masseverbindung. Trennen Sie alle Verbindungen und alle Verbraucher von der Batterie, bevor Sie diese ausbauen. Lagern Sie nur vollständig geladene Batterien ein. Laden Sie eingelagerte Batterien regelmäßig auf. Tragen Sie die Batterie nicht an ihren Klemmen.
Sicherheit beim Umgang mit Lithium-Batterien

VORSICHT: Verletzungsgefahr
Verwenden Sie ausschließlich Batterien mit integriertem Batteriemanagementsystem und Zellenausgleich.

ACHTUNG: Beschädigungsgefahr
Installieren Sie die Batterie ausschließlich in Umgebungen mit einer Umgebungstemperatur von mindestens 0 °C. Vermeiden Sie eine Tiefentladung der Batterien.
Sicherheitsvorkehrungen beim Umgang mit Blei-Säure-Batterien

VORSICHT: Gesundheitsgefahr
Flüssige und säurehaltige Flüssigkeit in der Batterie kann verdampfen und einen sauren Geruch verursachen. Verwenden Sie die Batterie nur in gut belüfteten Bereichen.

ACHTUNG: Beschädigungsgefahr
Die Batterie ist nicht versiegelt. Drehen Sie die Batterie nicht auf die Seite oder auf den Kopf. Legen Sie die Batterie auf eine waagerechte Fläche. Prüfen Sie den Säurestand bei offenen Bleibatterien regelmäßig. Laden Sie tiefentladene Bleibatterien sofort wieder auf, um eine Sulfatierung zu vermeiden.
4 Lieferumfang
b Gleichstrom-Ladegerät
b Sicherung XJ 1A
b Sicherung RRJ 1A
b Batterietemperatursensor
5 Zubehör
| 1om) o5e5te ArtC-NrC | |
| L isplay NL I XQ YTI J J J XQI K |
6 Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Batterieladegerät ist für die Überwachung und das Laden von Bordbatterien in Freizeitfahrzeugen durch den Generator während der Fahrt bestimmt.
Das Ladegerät ist zum Laden der folgenden Batterietypen bestimmt:
b Blei-Säure-Nass-Batterien
b Blei-Gel-Batterien
b AGM-Batterien
b LiFePO4-Batterien
Das Batterieladegerät ist nicht zum Laden anderer Batterietypen geeignet, z. B. NiCd, NiMH usw.
Das Ladegerät ist geeignet für:
b die Installation in Freizeitfahrzeugen
b den stationären oder mobilen Einsatz
b die Verwendung in Innenräumen
Das Ladegerät ist nicht geeignet für:
für den Betrieb am Stromnetz
für den Einsatz im Freien
Dieses Produkt ist nur für den angegebenen Verwendungszweck und die Anwendung gemäß dieser Anleitung geeignet.
Dieses Handbuch enthält Informationen, die für die ordnungsgemäße Installation und/oder den ordnungsgemäßen Betrieb des Produkts erforderlich sind. Installationsfehler und/oder ein nicht ordnungsgemäßer Betrieb oder eine nicht ordnungsgemäße Wartung haben eine unzureichende Leistung und u. U. einen Ausfall des Geräts zur Folge.
Der Hersteller übernimmt keine Haftung für Verletzungen oder Schäden am Produkt, die durch Folgendes entstehen:
a. unsachgemäße Installation oder falscher Anschluss einschließlich Überspannung
b. unsachgemäße Wartung oder Verwendung von anderen als den vom Hersteller gelieferten Original-Ersatzteilen
c. Veränderungen am Produkt ohne ausdrückliche Genehmigung des Herstellers
d. Verwendung für andere als die in der Anleitung beschriebenen Zwecke
Somfy behält sich das Recht vor, das Erscheinungsbild des Produkts und dessen technische Daten zu ändern.
7 Zielgruppe

Die elektrische Installation und Einrichtung des Geräts müssen von einer qualifizierten Elektrofachkraft durchgeführt werden, die ihre Fähigkeiten und Kenntnisse im Zusammenhang mit dem Aufbau und der Bedienung von elektrischen Geräten und Installationen unter Beweis gestellt hat und die mit den geltenden Vorschriften des Landes, in dem das Gerät installiert und/oder verwendet werden soll, vertraut ist und eine Sicherheitsschulung erhalten hat, um die damit verbundenen Gefahren zu erkennen und zu vermeiden.
Alle anderen Maßnahmen richten sich auch an nicht-professionelle Benutzer.
8 Technische Beschreibung
Allgemeine Beschreibung
Das Ladegerät lädt die Bordbatterie durch den Generator mit folgendem Ladestrom während der Fahrt.
b MN gB SJ a SJ lA
b MN gB XJ a XJ lA
b MN gB | S-SJ a SJ |A
b MN gB I S-TJ a TJ 1A
b MN gB RI kl S-Ⅰ J a Ⅰ J Ⅰ A
b MN gB RI kl S-SJ a SJ lA
Das Ladegerät kann über den DIP-Schalter an unterschiedliche Batterietypen angepasst werden.
Das Ladegerät bietet folgende Funktionen:
b Mikroprozessorgesteuerte, temperaturkompensierte Ladeprogramme für verschiedene Batterietypen
b Einhaltung der Ladekennlinie auch beim Laden der Batterie bei angeschlossenen Geräten
b Stellt den Parallelbetrieb des Ladegeräts mit anderen Ladungsquellen, z. B. Netzgeräten, Solaranlagen oder Generatoren, sicher
b Automatische Kompensation von Spannungsverlust durch die Ladekabellänge zur Bordbatterie
b A+ Anschluss verwendbar für Steuergeräteausgang, Trennrelais oder elektrische Geräte (nur MN gB SJ, MN gB XJ, MN gB I S-SJ, MN gB I S-TJ)
b Übereinstimmung mit ' -B. SkZI-B. S-Droto ollen
Das Ladegerät verfügt über folgende Schutzmechanismen:
Überspannungsschutz
Unterspannungsschutz
Übertemperaturschutz
Untertemperaturschutz (nur bei LiFePO4-Batterien)
Batterieüberladeschutz (nur mit Temperatursensor)
Überstromschutz
Schutz vor Kurzschluss
Verpolungsschutz (nur bei Bordbatterieanschluss)
Das Ladegerät kann zur Fernsteuerung an das NLIXQ-LED-Display (optional) angeschlossen werden. Wenn im N-BUS-Netz ein N-BUS-Bluetooth-Modul vorhanden ist, kann die mobile App zur Steuerung des Ladegeräts verwendet werden.
Zur Überwachung der Batterietemperatur während des Ladevorgangs kann ein Temperatursensor angeschlossen werden.
Gerätebeschreibung
Tabelle 14: Anschlüsse und Bedienelemente
| Nr. | Bezeichnung Beschreibung | |
| 1 | N-BUS N-BUS-/CI-BUS-ANSCHLUSS 1 | |
| 2 | N-BUS N-BUS-/CI-BUS-ANSCHLUSS 2 | |
| 3 – Status-LED | ||
| 4 | AUX AUX-Anschluss | |
| 5 | GND Anschluss an Masse (Karosserie) oder Minuspol der Bordbatterie | |
| 6 | OUT Anschluss an Pluspol der Bordbatterie | |
| 7 | INPUT Anschluss an Pluspol der Starterbatterie | |
| 8 – Klemmblock für Signalkabel | ||
| 9 – DIP-Schalter für Einstellungen | ||
| 10 | ON /OFF/ Remote | Schalter (EIN / AUS / Fernbedienung) |
| 11 – Torx-Schlüssel (Zubehör) | ||
Tabelle 15: Status-LED
| LED Beschreibung | |
| Mrzn 2 blin end Batterie ! ird geladen. | |
| Spannung höher als RI lo oder | Slo dje nach Modelle. | |
| Orange 3 blin end | Batterie ! ird geladen. |
| Ausgangsspannung niedriger als RI lo oder | Slo dje nach Modelle. | |
| Mrzn Batterie vollständig geladen 4 Vrhaltungsmodus. | |
| hot 5 blin end Fehler außgetreten ösiehe Fehlersuche und Fehlerbehebung auß Seite KJ e | |
| PIN Bezeichnung Beschreibung | |
| R L p-Anschluss | Vingang 0zr L p-Signal des Menerators oder xzndschlosssignal d/lemmelRKe |
| I Sense p | Ausgangsspannung Signal dpe |
| Q Sense - | Ausgangsspannung Signal d-e |
| S Nemp R | Anschluss 0zr Nemperatursensor optionale |
| K Nemp I | |
| T n'icht ver! endet | |
| U n Statussignal bei Oerngesteuertem gaden | |
Batterielade-Funktion
Die Aufladung der Bordbatterie wird in folgenden Situationen eingeleitet:
Nach einem Stillstand des Generators
Nach Unterschreiten der Haltespannung

In allen Ladephasen steht nahezu der gesamte mögliche Ladestrom für die zusätzliche Versorgung von Gleichstromlasten zur Verfügung, ohne die Batterie zu entladen.
Die Ladekennlinie zur vollautomatischen Dauerbetrieb ohne Überwachung wird als I.U.-Kennlinie bezeichnet.
Wenn eine Blei-Batterie-Ladekennlinie für AGM- und/oder Nassbatterie eingestellt ist und die Batterie tief entladen ist (Batteriespannung < 1 V), beginnt das Ladegerät die Ladung mit begrenztem Strom, um den Batteriezustand zu analysieren.
3, 4: I-Phase (Konstantstrom) / U-Phase (Konstantspannung)
Zu Beginn des Ladevorgangs wird die leere Batterie konstant mit der Höhe des maximalen Ladestroms (I_max) geladen. Der Ladestrom steigt nach 1 min auf 1 A an. Tiefentladene Bleibatterien werden mit reduziertem Ladestrom geladen, bis die Batteriespannung über 1 V steigt. Die Dauer der I-Phase hängt von dem Zustand der Batterie, der Last von den Verbrauchern und dem Ladezustand ab. Aus Sicherheitsgründen wird die I-Phase nach maximal 10 h beendet (im Fall von Batteriezellendefekten).
Die U-Phase beginnt, wenn die Batterie vollständig geladen ist. Der Ladestrom wird reduziert. Während der U-Phase wird die Batteriespannung konstant auf einem hohen Pegel gehalten. Die Dauer der U-Phase hängt vom Batterietyp und der Entladetiefe ab.
6: Desulfatierungsphase
Es wird ein konstanter Strom geliefert, sodass die Batteriespannung unabhängig auf den Maximalwert ansteigen kann. Die Desulfatierungsphase wird nicht bei Gel-Batterien verwendet.
7: IU-Phase (Erhaltungsladung)
Die IU-Phase dient zur Erhaltung der Batteriekapazität (I_max). Die IU-Phase verläuft mit niedrigerer Ladespannung und variablem Strom. Falls Gleichstromverbraucher angeschlossen sind, werden diese vom Gerät versorgt. Nur wenn die erforderliche Leistung die Kapazität des Geräts übersteigt, wird die überschüssige Leistung durch die Batterie
bereitgestellt. Die Batterie wird dann entladen, bis das Gerät wieder in die IU-Phase übergeht und die Batterie auflädt. Die IU-Phase ist je nach Batterietyp auf 4 bis 8 Stunden begrenzt.
Installation
Vor der Installation
Beachten Sie bei der Wahl des Montageortes folgende Hinweise:
Stellen Sie sicher, dass die Montagefläche fest und eben ist.
Wählen Sie einen gut belüfteten Montageort, um Überhitzung zu vermeiden.
Halten Sie einen Abstand von 5 cm zu den Zuluftöffnungen des Wechselrichters ein.
Wählen Sie einen geeigneten Montageort für den Anschluss der Stromkabel an die Batterie.
Lagerung und Montage

AC: T; NGY Beschädigungsgewahr
Bevor Sie irgendwelche Bohrungen vornehmen, stellen Sie sicher, dass elektrische Kabel oder andere Teile des Fahrzeuges durch Bohren, Sägen und Feilen beschädigt werden.
Stellen Sie sicher, dass der Motor des Fahrzeugs und die Batterieladegeräte ausgeschaltet sind.
- Stellen Sie den Schalter in die Position OFF. Schrauben Sie das Ladegerät an die Montagefläche.

Kabelquerschnitt bestimmen
Der Kabelquerschnitt der Stromkabel hängt vom Modell und von der Kabellänge ab.
Tabelle 17: Kabelquerschnitt
| Mo ell | I q l lm l m q l q Sim ls Sim | ||||
| Ei5ga5g Ausga5g Ei5ga5g Ausga5g Ei5ga5g Ausga5g | |||||
| MN gB SJ RTimmt | RTimmt I Kimmt I Klmmt QKlmmt | QKlmmt | |||
| MN gB XJ QKlmmt | QKlmmt KJ Immt KJ Immt RJ Immt RJ Immt | ||||
| MN gB I S-SJ RTimmt | RTimmt I K'immt I K'immt QK'immt | QKlmmt | |||
| MN gB I S-TJ QKlmmt | I Klmmt KJ Immt QKlmmt RJ 'immt KJ 'immt | ||||
| MN gB RI kI S-I J I Klmmt | RTimmt QKlmmt RTimmt | RJ Immt I Klmmt | |||
| MN gB RI kI S-SJ QKlmmt | RTimmt KJ Immt I Klmmt | RJ Immt QKlmmt | |||
| MN gB I SkRI -SJ RTimmt | RTimmt I Klmmt I Klmmt | QKlmmt QKlmmt | |||
| MN gB I SkRI -XJ QKlmmt | QKlmmt KJ Immt KJ Immt | RJ Immt RJ Immt | |||
Wählen Sie Stromkabel mit dem geeigneten Querschnitt aus.
Batterielader anschließen

WARNUNG: Gefahr durch Stromschlag
Beachten Sie die empfohlenen Kabelquerschnitte, Kabellängen und Sicherungen. Nur MT LB 40, MT LB 80, MT LB 24-40, und MT LB 24-60: Schließen Sie eine externe T1A-Sicherung an den A.m-Anschluss an. Nur MT LB 12/24-20, MT LB 12/24-40, MT LB 24/12-40, und MT LB 24/12-80: Stecken Sie beide externe Sicherungen in den A.m-Anschluss. Die Eingangs- und Ausgangsspannung darf nicht über QKlo liegen.

VORSICHT: Brandgefahr
Platzieren Sie die Sicherungen in der Nähe der Batterien, um das Ladegerät vor Kurzschlüssen und möglichem Brand zu schützen.

ACHTUNG: Beschädigungsgefahr
Achten Sie darauf, dass die Polarität nicht vertauscht wird.
Beachten Sie beim Anschluss des Ladegeräts folgende Hinweise:
Wählen Sie die geeignete Anschlussvariante aus: Anschlussvariante A auf Seite SI, Anschlussvariante B auf Seite SI und Anschlussvariante C auf Seite SQ. Verwenden Sie geeignete Messgeräte: Multimeter mit Gleichspannungsmessung (J J lo) oder Autoskalierung, amperometrische Klemme mit direkter Messung (RJ J 1A-Skala oder höher). Schließen Sie das Ladegerät immer vor dem Anschließen der Batterien an. Verwenden Sie Aderendhülsen. Isolieren Sie die Kabelenden! Die Folge: Signal Kabel RI mm d J PKlmmt lu RPKlmmt e, Ladekabel RK1mm
Tabelle 18: Allgemeiner Anschlussplan
| NrC Beschrei( u5g | |
| R Menerator | |
| I NL I XQ dxubehöre | |
![]() | Bordbatterie |
![]() | Starterbatterie |
Schließen Sie den Minuspol der Starter- und Bordbatterie an GND an.
- Schließen Sie den Sicherungshalter an den Pluspol der Starterbatterie an.
Schließen Sie das andere Ende des Sicherungshalters an INPUT an.
S. Setzen Sie eine Sicherung in den Sicherungshalter ein.
K. Schließen Sie den Sicherungshalter an den Pluspol der Bordbatterie an.
T. Schließen Sie das andere Ende des Sicherungshalters an OUT an.
U. Setzen Sie die Ausgangssicherung in den Sicherungshalter ein.
X. Schließen Sie die Lp- oder Zündp-Signalleitung an Stich des Klemmenblocks an.
Y. Optional: Schließen Sie unter Verwendung eines Kabels mit einem Querschnitt von mindestens das positive Signalkabel d-SV-Ste der Ausgangsspannungssteuerung von Stich des Klemmenblocks an den Pluspol der Bordbatterie an und das negative Signalkabel d-SV-Ste von Stich Q des Klemmenblocks an den Minuspol der Bordbatterie an. Dieser Anschluss reduziert den Spannungsabfall an den Stromkabeln während des Ladevorgangs durch ein elektronisches Steuergerät.
RJ. Optional, gilt nur für die Modelle MT LB 40, MT LB 80, MT LB 24-40, MT LB 24-60: Schließen Sie ein Gerät an den AUX-Anschluss an, siehe Anschlussplan der Anschlussvariante B auf Seite SI und Anschlussvariante Z auf Seite SQ.
Anschlussvariante A
Anschlussvariante 0: Basisinstallation mit R1 10- oder S1 0-Batterien.
Gehen Sie zum Anschließen des Batterieladegeräts wie gezeigt vor.

Tabelle 19: Anschlussplan Variante A
| NrC Beschrei( u5g | |
| R Menerator | |
![]() | Bordbatterie |
![]() | Starterbatterie |
Anschlussvariante B
Anschlussvariante 3: für ein R1 10-System bei Fahrzeugen ohne Steuergerät oder mit Trennrelais.
Gehen Sie zum Anschließen des Batterieladegeräts wie gezeigt vor.

Tabelle 20: Anschlussplan Variante B
| NrC Beschrei( u5g | |
| R Menerator | |
| I Wtternes NrennrelaiskSteuergerät | |
| Q /zhlschran P gampe undkoder andere RI lo Meräte | |
![]() | Bordbatterie |
![]() | Starterbatterie |
Anschlussvariante 3: für ein SLO-System bei Fahrzeugen ohne Steuergerät oder mit Trennrelais.
Gehen Sie zum Anschließen des Batterieladegeräts wie gezeigt vor.

Tabelle 21: Anschluss Variante C
| NrC Beschrei( u5g | |
| R Menerator | |
| I Wternes NrennrelaiskSteuergerät | |
| Q /zhlschran | P gampe undkoder andere RI lo Meräte |
![]() | Bordbatterie |
![]() | Starterbatterie |
Ein N-B; S-Netz/er anschließen
Gehen Sie wie gezeigt vor, um ein N-B; S-Netz/er anzuschließen.
![graph TD A["Device 1"] -->|N-BUS| B["N-BUS N"] B --> C["N-BUS N+1"] C --> D["Product Package"] style A fill:#f9f,stroke:#333 style B fill:#ccf,stroke:#333 style C fill:#cfc,stroke:#333 style D fill:#fcc,stroke:#333](/content/2026/07/1451075/images/99232350694e2f578fb4557274ff1c7fbb6b1901f4704da3dddb88a51d4a9e74.jpg)
10 Konfiguration

ACHTUNG: Beschädigungsgefahr
Bewegen Sie die DIP-Schalter vorsichtig mit einem feinen Schraubendreher in die gewünschte Position.
Generatortyp einstellen
Diese Funktion kann nur über den DIP-Schalter aktiviert werden, nicht über eine externe Steuerung (optionales NLIXO-Display oder mobile App).
Stellen Sie den DIP-Schalter entsprechend dem Generatortyp Ihres Fahrzeugs ein.
Tabelle 22: Generatorkonfiguration
| D'P-Schalter-) ositio5 8grau9 | Fu50tio5 | |
| 12IV=24IV | ||
![]() | Standard-Menerator | a tiviert RQPQlo I TPTlo |
| dea tiviert RI PUlo I KPSlo | ||
![]() | Intelligenter Menerator | a tiviert RRPUlo I QPSlo |
| dea tiviert RJ PXlo I RPTlo | ||
Ladeprogramm einstellen

ACHTUNG: Beschädigungsgefahr
Verwenden Sie nur Batterien, die für die angegebene Ladespannung geeignet sind.
Wählen Sie das geeignete Ladeprogramm oder den verbundenen Bordbatterietyp anhand der Spezifikationen des Batterieherstellers, der Informationen zu den Ladekurven (siehe Batterielade-Funktion auf Seite QUe) und der technischen Daten (siehe Technische Daten auf Seite KRe) aus. Die angegebenen Ladezeiten gelten für eine durchschnittliche Umgebungstemperatur von I J li Z.
Das eingestellte Ladeprogramm kann über den DIP-Schalter am Ladegerät oder, wenn ein B.B. S-Bluetooth-Gerät im B.B. S-Netzwerk vorhanden ist, über das NL | XQ-Display oder über die mobile App aktiviert werden.
Stellen Sie die DIP-Schalter in die in der folgenden Tabelle gezeigte Position, um das Ladeprogramm für den jeweiligen Bordbatterietyp einzustellen.
Tabelle 23: Ladekurvenkonfiguration
| D'P-Schalter- ) ositio5 8grau9 | Fu50tio5 | |||||
| La e) ro-gramm | MaxC S) a55u5g 8; a(s 9 | Erhaltu5gss) a5-5u5g 8; Mloat 9 | MaxC Desullatie- ru5gss) a55u5g | |||
| 12IV=24IV | 12IV 24IV | 12IV 24IV= | --- | --- | ||
![]() | Blei-Mel- Batterien | RSPI lo cYJ lu QTJ lmin e | I XPSio dYJ lu QTJ lmin e | RQPTlo I UPI lo OFF OFF | ||
![]() | Bleisäu- re- oder AMMkR- Batterien | RSPSio oQJ lu I SJ lmin e | I XPXio dQJ lu I SJ lmin e | RQPTlo I UPI lo OFF OFF | ||
![]() | AMMkl - Batterien | RSPUlo oQJ lu RXJ lmin e | I YPSio dQJ lu RXJ lmin e | RQPTlo I UPI lo OFF OFF | ||
![]() | AMMkl - Batterien mit Lesul- Φatierung | RSPUlo oQJ lu RXJ lmin e | I YPSio dQJ lu RXJ lmin e | RQPTlo I UPI lo RK?Ulo QRPSlo | ||
![]() | giFe- DOSkR-Bat- terien | RSPSio cl J i u TJ lmin e | I XPXio dl J i u TJ lmin e | RQ?Xlo I UPTlo OFF OFF | ||
![]() | giFe- DOSkl -Bat- terien | RSPI lo d QJ lmin e | I XPSio d QJ lmin e | RQPTlo I UPI lo OFF OFF | ||
![]() | giFe- DOSkQ-Bat- terien | RSFTlo cl J i u TJ lmin e | I YPI lo dl J i u TJ lmin e | RQ?Xlo I UPTlo OFF OFF | ||
![]() | giFe- DOSkS-Bat- terien | RSPKlo oQJ i u YJ lmin e | I YIo oQJ lu YJ lmin e | OFF OFF OFF OFF | ||
Der Flüstermodus kann verwendet werden, um nicht durch den Zähler oder Alarme gestört zu werden. Durch Aktivieren dieses Modus kann der maximale Ladestrom reduziert werden, um ihre Integrität zu gewährleisten. Der Flüstermodus kann über den DIP-Schalter am Ladegerät oder, wenn ein B.B. S-Bluetooth-Gerät im B.B. S-Netzwerk vorhanden ist, über das Display oder über die mobile App aktiviert werden.
Stellen Sie den DIP-Schalter gemäß dem gewünschten Modus ein.
Tabelle 24: Konfiguration des Flüstermodus
| D’P-Schalter) ositio5 8grau9 Fu50tio5 | |
![]() | Flzstermodus ein |
![]() | Flzstermodus aus |
Eingangsstrombegrenzung einstellen
Diese Einstellung begrenzt den Eingangsstrom zum Ladegerät. Sie kann nützlich sein, wenn die Stromquelle (z.B. Generator) nicht sehr leistungsstark ist. Diese Einstellung kann aktiviert werden, um das System nicht zu belasten. Diese Funktion kann nur über den DIP-Schalter aktiviert werden, nicht über eine externe Steuerung (Display oder App).
Stellen Sie den DIP-Schalter entsprechend ein.
Tabelle 25: Konfiguration der Eingangsstrombegrenzung
| D’P-Schalter-) ositio5 8grau9 | Fu50tio5 Mo ell | MaxC Ei5-ga5gsstrom | Begre5zter Ei5-ga5gsstrom |
![]() | Strombegrenzung ein | MN gB SJ KK1A QJ 1A | |
| MN gB XJ YK1A KJ 1A | |||
| MN gB I S-SJ KK1A SJ 1A | |||
| MN gB I S-TJ UK1A SJ 1A | |||
| MN gB RI kI S-I J TJ 1A QJ 1A | |||
| MN gB RI kI S-SJ YK1A KK1A | |||
| MN gB I SkRI -SJ SJ 1A I J 1A | |||
| MN gB I SkRI -XJ KK1A I K1A | |||
![]() | Strombegrenzung aus | ||
Ausgangsstrombegrenzung einstellen
Bei jedem Modell können Sie zwischen drei Ausgangsströmen wählen. Diese Einstellung kann nützlich sein, wenn der maximale Ausgangsstrom die empfohlenen Werte für das Laden von Bordbatterien überschreitet, wie dies bei AGM- oder Blei-Säure-Batterien im Allgemeinen der Fall sein kann.
Diese Funktion kann nur über den DIP-Schalter aktiviert werden, nicht über eine externe Steuerung (optionales NL I XQ-Display oder mobile App).
Stellen Sie die LID-Schalter entsprechend ein.
Tabelle 26: Konfiguration der Ausgangsstrombegrenzung
| Mo ell D'P-Schalter) ositio5 8grau9 | |||
![]() | ![]() | ![]() | |
| MN gB SJ SJ IA QJ iA I J IA | |||
| MN gB XJ XJ IA TJ iA SJ IA | |||
| MN gB I S-SJ SJ IA QJ iA I J IA | |||
| MN gB I S-TJ TJ IA SKiA QJ iA | |||
| MN gB RI kl S-I J I J iA RKiA RJ iA | |||
| MN gB RI kl S-SJ SJ iA QJ iA I J iA | |||
| MN gB I SkRI -SJ SJ iA QJ iA I J iA | |||
| MN gB I SkRI -XJ XJ iA TJ iA SJ iA | |||
11 Betrieb
Systembetriebsprüfung durchführen
Der Ladezustand bzw. die Ladung der Bordbatterie muss bei ungefähr der Kapazität liegen.
R. Stellen Sie den Motor ab.
- Messen Sie mit einem Voltmeter die Spannung der Bordbatterie.
Q. Prüfen Sie, ob die LID-Schaltereinstellungen für die Batterieanforderungen und für den Generatortyp der üblichen oder intelligenten Ladung korrekt sind.
S. Stellen Sie den Schalter in die Position ON.
K. Starten Sie den Motor.
Die LED leuchtet rot oder orange und zeigt damit an, dass die Batterie geladen wird.
T. Messen Sie die Spannung der Bordbatterie mit dem Voltmeter und vergleichen Sie sie mit der vorherigen Messung.
Die Spannung muss höher sein als zuvor.
U. Messen Sie nach 1 Minute die maximalen Stromdaten mit einer Strommesszange.
Diese Phase dauert einige Sekunden, wenn die Bordbatterie vollständig aufgeladen ist.
X. Messen Sie die Spannung der Starterbatterie an den Batteriepolen mit einem Voltmeter und vergleichen Sie sie mit der Spannung zwischen dem Plusanschluss und dem Minusanschluss des Ladegeräts.
Die Differenz zwischen den beiden Anschlüssen darf 1 V nicht überschreiten. Wenn die Spannungsdifferenz größer als 1 V ist, verwenden Sie ein Stromkabel mit einem größeren Querschnitt für den Anschluss an den Pluspol der Starterbatterie oder verbessern Sie die Masseverbindung des Ladegeräts.
12 Reinigung
Das Gerät ist wartungsfrei.
Reinigen Sie das Produkt gelegentlich mit einem feuchten Tuch.
13 Fehlersuche und Fehlerbehebung
| Pro( lem Mögliche ; rsache Lösu5gsPorschlag | ||
| L as gadegerät Qun tioniert nicht. L ie gVL s leuchten nicht. | Brzche oder lose oerbindungen an den stromözhrenden /abeln. | > Überprzten Sie die stromözhrenden /abel auf Brzche oder lose oerbindungen.Wenn Sie einen Fehler inden önnen! enden Sie sich an einen autorisierten /undendienst. |
| /ein L p-Signal er annt.L ie Starter- undkoder die Bordbatterie hat eine falsche Spannung. | > Stellen Sie sicherf dass L p richtig angeschlossen und nicht dee t ist.> Stellen Sie sicherf dass die Spannung der Starter- undkoder der Bordbatterie orre t ist. | |
| Vs ! urde ein /urzschluss erzeugt. L ie Merätesicherung muss durch einen zugelassenen /undendienstbetrieb ausgetauscht ! erden! enn sie bei Überstrom ausgelöst hat. | ||
| L ie gVL blin t rot und ein Diepton er-tönt. | Merätesicherung ist dee t. L ie Merätesicherung muss durch einen zugelassenen /undendienstbetrieb ausgetauscht ! erden! enn sie bei Überstrom ausgelöst hat. | |
14 Entsorgung

Verpackungsmaterial recyceln: Geben Sie das Verpackungsmaterial möglichst in den entsprechenden Recycling-Müll.

Wenn Sie das Gerät endgültig außer Betrieb nehmen, informieren Sie sich bitte bei Ihrem Wertstoffhof vor Ort oder bei Ihrem Fachhändler über die zutreffenden Entsorgungsvorschriften. Das Produkt kann kostenlos entsorgt werden.

Wenn das Produkt keine auswechselbaren Batterien, wiederaufladbare Batterien oder Leuchtmittel enthält, brauchen Sie diese vor der Entsorgung nicht zu entfernen.
15 Garantie
Es gilt die gesetzliche Gewährleistungsfrist. Sollte das Produkt defekt sein, wenden Sie sich bitte an die Niederlassung des Herstellers in Ihrem Land (siehe dometic.com/kdealer) oder an Ihren Fachhändler.
Bitte senden Sie bei einem Reparatur- bzw. Gewährleistungsantrag folgende Unterlagen mit dem Gerät ein:
eine Kopie der Rechnung mit Kaufdatum
einen Reklamationsgrund oder eine Fehlerbeschreibung
Bitte beachten Sie, dass eigenständig oder nicht sachgerecht durchgeführte Reparaturen die Sicherheit gefährden und zum Verlöschen der Gewährleistung führen können.
16 Technische Daten
| MTLB 40 | MTLB 80 | MT LB24-40 | MT LB24-60 | MT LB12/24-20 | MT LB12/24-40 | MT LB24/12-40 | MT LB24/12-80 | |
| Vingangsspannung | Ylo lu RT=RXlo lu | QI Ylo lu RT=RXlo lu QI | --- | --- | ||||
| Ausgangsspannung | Ylo lu RT=RXlo lu | QI RXlo lu QI=Ylo lu RT | --- | --- | ||||
| MaW. Vingangs-spannung | QK'σ= | |||||||
| Ausgangslade-strom | SJ 'A XJ | |A SJ 'A TJ | |A I J 'A | SJ |A SJ |A XJ 'A | ||||
| MaW. Strom-verbrauch im Standby-Modus | ≤ SImA | |||||||
| MaWimaler Wir-ungsgrad | YUlr | |||||||
| . mgebungs-temperatur Be-trieb | nl J liZ lu TJ liZ | |||||||
| . mgebungs-Œuchtig eit | ≤ YKir P nicht ondensierend | |||||||
| Schutzart IDI R | ||||||||
| Abmessungen | RJ | lmmlw RYR | mm'w UK | lmm | |||||
| Me! icht RJ XJ lg | ||||||||
| Anschlussmög-lich eit | '-B. SkZI-B. S | |||||||
| xertiči ate RJ h-J | TkJ R QXQR JJ | CE UK CA | ||||||
Fra5dais
R hemarques importantes....KI I Signification des symboles.... KI Q Zonsignes g+n+rales de s+curit+.....KQ S Zontenu de la livraison....KK K Accessoires....KT T . sage conforme....KT U Mroupe cible.... KT X L escription technique....KU Y Installation....TR RJ Z configuration....TU RR . tilisation...... UR RI ' ettoyage.... UI RQ L +pannage....Ul RS Mise au rebut....UI RK Marantie UI RT Zaract+ristiques techniques....UQ
1 Remarcues im) orta5tes
RT Nechnische gegevens.... RTI
1 Bela5gri30e o) mer0i5ge5
| Mo el | I q l lm l 'm q l q Sim ls Sim | ||||
| '5ga5g ; itga5g '5ga5g ; itga5g '5ga5g ; itga5g | |||||
| MN gB SJ RTlmmt | RTlmmt I Klmmt I Klmmt QKlmmt QKlmmt | ||||
| MN gB XJ QKlmmt | QKlmmt KJ lmmt KJ lmmt RJ J lmmt RJ J lmmt | ||||
| MN gB I S-SJ RTlmmt RT'mmt I K'mmt I Klmmt QKlmmt QKlmmt | |||||
| MN gB I S-TJ QKlmmt I Klmmt KJ lmmt QKlmmt RJ J lmmt KJ lmmt | |||||
| MN gB RI kl S-I J I Klmmt RTlmmt QKlmmt RTlmmt | RJ J lmmt I Klmmt | ||||
| MN gB RI kl S-SJ QKlmmt RTlmmt KJ lmmt I Klmmt | RJ J lmmt QKlmmt | ||||
| MN gB I SkRI -SJ RTlmmt RTlmmt I Klmmt I Klmmt | QKlmmt QKlmmt | ||||
| MN gB I SkRI -XJ QKlmmt QKlmmt KJ lmmt KJ lmmt | RJ J lmmt RJ J lmmt | ||||
b Signaal abel RI imm c J PKlmmt lu RPKlmmt e
b gaad abel RK1mm
□
16 Tech5ische gegePe5s
| MTLB 40 | MTLB 80 | MT LB24-40 | MT LB24-60 | MT LB12/24-20 | MT LB12/24-40 | MT LB24/12-40 | MT LB24/12-80 | |
| Ingangsspanning | Ylo lu RT=RXlo lu | QI Ylo lu RT=RXlo lu QI | — | — | — | |||
| . itgangsspanning | Ylo lu RT=RXlo lu | QI RXlo lu QI=Ylo lu RT | — | — | — | |||
| MaW. in-gangsspanning | QK'o= | |||||||
| . itgangslaad-stroom | SJ 'A XJ | IA SJ 'A TJ | IA I J IA | SJ IA SJ IA XJ IA | ||||
| MaW. stroomver-brui in stand-by | ≤ SlmA | |||||||
| Die efficiëntie YUlr | ||||||||
| Omgevingstem-peratuur voor bedrijc | nl J li Z lu TJ li Z | |||||||
| Omgevings-vochtigheid | ≤ YKlr P niet-condenserend | |||||||
| ID-code IDI R | ||||||||
| Afmetingen | RJ lmmlw RYR'mmlw UKimm | ||||||||
| Me! icht RJ XJ ig | ||||||||
| Zconnectiviteit ' -B. SkZi-B. S | ||||||||
| Zertificering | RJ h-J TkJ R QXQRJJ | CE YK | ||||||
Da5s0
3 Ge5erelle si00erhe she5Pis5i5ger
| Mo el | I q l lm l m q l q Sim ls Sim | ||||
| '5 ga5g; ga5g '5 ga5g; ga5g '5 ga5g; ga5g | |||||
| MN gB SJ RTlmmt | RTlmmt I Klmmt I Klmmt QKlmmt | QKlmmt | |||
| MN gB XJ QKlmmt | QKlmmt KJ lmmt KJ lmmt RJ J lmmt | RJ lmmt | RJ lmmt | ||
| MN gB I S-SJ RTlmmt | RTlmmt I Klmmt I Klmmt QKlmmt | QKlmmt | |||
| MN gB I S-TJ QKlmmt | I Klmmt KJ lmmt QKlmmt RJ J lmmt KJ lmmt | ||||
| MN gB RI kI S-I J I Klmmt | RTlmmt QKlmmt RTlmmt | RJ J lmmt I Klmmt | |||
| MN gB RI kI S-SJ QKlmmt | RTlmmt KJ lmmt I Klmmt | RJ J lmmt QKlmmt | |||
| MN gB I SkRI -SJ RTlmmt | RTlmmt I Klmmt I Klmmt | QKlmmt | QKlmmt | ||
| MN gB I SkRI -XJ QKlmmt | QKlmmt KJ lmmt KJ lmmt | RJ J lmmt RJ J lmmt | |||
b Signal abel RI mm d J PKlmmt lu RPKlmmt e
b gade abel RKmm
Tabelle 96: Generelles Anschlussschema
| NrC BesOriPelse | |
| R Menerator | |
| | NL | XQ touchdisplay otilbehøre | |
![]() | Forsyningsbatteri |
![]() | Startbatteri |
R. Schließen Sie die negative Polklemme des Startbatteries und des Versorgungsbatteries an GND an.
7: ; 2-Was 8u5 erhxllsla 5i5g - Wloat9
b Signalkabel RI 1mm d J PKlmmt lu RPKlmmt e
b Ladekabel RK1mm
Tabelle 109C: Allgemeines Anschlussschema
| PosC BesOriP5i5g | |
| R Menerator | |
| | NL | XQ pe s ärm stillbehöre | |
![]() | Fritidsbatteri |
![]() | Startbatteri |
6 Für ordnungsgemäßen ( ru0
| Mo ell | I q l lm l m q l q Sim ls Sim | ||||
| '55ga5g ; tga5g '55ga5g ; tga5g | '55ga5g ; tga5g | ||||
| MN gB SJ RTlmmt | RTlmmt I Klmmt I Klmmt QKlmmt | QKlmmt | |||
| MN gB XJ QKlmmt | QKlmmt KJ lmmt KJ lmmt RJ J lmmt | RJ J lmmt | RJ J lmmt | ||
| MN gB I S-SJ RTlmmt | RTlmmt I Klmmt I Klmmt QKlmmt | QKlmmt | |||
| MN gB I S-TJ QKlmmt | I Klmmt KJ lmmt QKlmmt RJ J lmmt | RJ J lmmt | RJ J lmmt | ||
| MN gB RI kI S-I J | I Klmmt RTlmmt QKlmmt RTlmmt | RJ J lmmt | I Klmmt | ||
| MN gB RI kI S-SJ | QKlmmt RTlmmt KJ lmmt | I Klmmt | RJ J lmmt | QKlmmt | |
| MN gB I SkRI -SJ | RTlmmt RTlmmt I Klmmt I Klmmt | QKlmmt | QKlmmt | ||
| MN gB I SkRI -XJ | QKlmmt QKlmmt KJ lmmt | RJ J lmmt | RJ J lmmt | ||
b Signalkabel RI 1mm d | PKlmmt lu RPKlmmt e
b Ladekabel RKmm
Tabelle 122: Generelles Anschlussschema
| NrC BesOriPelse | |
| R L ynamo | |
| I NL I XQ berøringsdisplay de strautstyræ | |
![]() | Forbru sbatteri |
![]() | Startbatteri |
b gyijyhappoa ut dmär äa ute
b gyijy-geeli-a ut b AMM-a ut dAbsorbed glass mate b giFeDOS-a ut
| Malli | I q l lm l `m q l q Sim ls Sim | ||||
| Tulo L! htö Tulo L! htö Tulo L! htö | |||||
| MN gB SJ RTlmmt | RTlmmt I Klmmt I Klmmt QKlmmt QKlmmt | ||||
| MN gB XJ QKlmmt | QKlmmt KJ lmmt KJ lmmt RJ J lmmt RJ J lmmt | ||||
| MN gB I S-SJ RTlmmt RT`lmmt I K`lmmt I Klmmt QKlmmt QKlmmt | |||||
| MN gB I S-TJ QKlmmt I Klmmt KJ lmmt QKlmmt RJ J lmmt KJ lmmt | |||||
| MN gB RI kl S-I J I Klmmt RTlmmt QKlmmt RTlmmt | RJ J lmmt I Klmmt | ||||
| MN gB RI kl S-SJ QKlmmt RTlmmt KJ lmmt I Klmmt | RJ J lmmt QKlmmt | ||||
| MN gB I SkRI -SJ RTlmmt RTlmmt I Klmmt I Klmmt | QKlmmt QKlmmt | ||||
| MN gB I SkRI -XJ QKlmmt QKlmmt KJ `lmmt KJ lmmt | RJ J lmmt RJ J lmmt | ||||
| Mo el | I q l lm l `m q l q Sim l s Sim | ||||
| Z e3scie Z U3scie Z e3scie Z U3scie | Z e3scie Z U3scie | ||||
| MN gB SJ RTlmmt | RTlmmt I Klmmt I Klmmt QKlmmt | QKlmmt | |||
| MN gB XJ QKlmmt | QKlmmt KJ lmmt KJ lmmt RJ J lmmt | RJJ lmmt | |||
| MN gB I S-SJ RTlmmt RTlmmt I Klmmt I Klmmt QKlmmt | QKlmmt | ||||
| MN gB I S-TJ QKlmmt I Klmmt KJ lmmt QKlmmt RJ J lmmt KJ lmmt | |||||
| MN gB RI kl S-I J I Klmmt RTlmmt QKlmmt RTlmmt | RJJ lmmt I Klmmt | ||||
| MN gB RI kl S-SJ QKlmmt RTlmmt KJ lmmt I Klmmt | RJJ lmmt QKlmmt | ||||
| MN gB I SkRI -SJ RTlmmt RTlmmt I Klmmt I Klmmt | QKlmmt QKlmmt | ||||
| MN gB I SkRI -XJ QKlmmt QKlmmt KJ lmmt KJ lmmt | RJJ lmmt RJ J lmmt | ||||
| Mo el | I q l lm l m q l q S i m l s S i m | ||||
| Vstu) V6stu) Vstu) V6stu) Vstu) V6stu) | |||||
| MN gB SJ RTimmt | RTimmt I Klmmt I Klmmt QKlmmt QKlmmt | ||||
| MN gB XJ QKlmmt | QKlmmt KJ Immt KJ Immt RJ Immt RJ Immt | ||||
| MN gB I S-SJ RTimmt | RTimmt I Klmmt I Klmmt QKlmmt QKlmmt | ||||
| MN gB I S-TJ QKlmmt I Klmmt KJ Immt QKlmmt RJ Immt KJ Immt | |||||
| MN gB RI kI S-I J | I Klmmt RTimmt QKlmmt RTimmt RJ Immt I Klmmt | ||||
| MN gB RI kI S-SJ | QKlmmt RTimmt KJ Immt I Klmmt RJ Immt QKlmmt | ||||
| MN gB I SkRI -SJ | RTmmt RTimmt I Klmmt I Klmmt QKlmmt QKlmmt | ||||
| MN gB I SkRI -XJ | QKlmmt QKlmmt KJ Immt KJ Immt RJ Immt RJ Immt | ||||
Elektrisch anschließen (mit freiliegendem Querschnitt).
Bei Anschluss an die Batterie

WARNUNG: Schließen Sie den elektrischen Anschluss nicht an, bevor
Sie den Widerstand geprüft haben, und verwenden Sie die richtigen Querschnitte (freiliegend) und Sicherungen.
Für MT LB 40, MT LB 80, MT LB 24-40 und MT LB 24-60: Schließen Sie die Klemme A an den Pluspol an und sichern Sie sie mit einer Sicherung. Für MT LB 12/24-20, MT LB 12/24-40, MT LB 24/12-40 und MT LB 24/12-80: Schließen Sie die Klemme A an den Pluspol an und sichern Sie sie mit einer Sicherung. Die Werte der Eingangs- und Ausgangsspannung dürfen nicht überschritten werden.

ACHTUNG: Schließen Sie den elektrischen Anschluss nicht an, bevor Sie die Batterie anschließen.
Platzieren Sie die Sicherungen in der Nähe der Batterien, um den Lader vor Kurzschlüssen und Brand zu schützen.

b Sign(al) (bel RI 1mm oJ PKlmmt lu RPKlmmt e
Bei Anschluss an die Batterie

b Jel (bel RI 1mm oJ PKlmmt lu RPKlmmt e
b Nöltö (bel RKImm
Variante mit Schalter B
Verbindungsvariante für Systeme mit RI oder für Fahrzeuge mit Steuergerät oder mit Relais für Doppelladung.
Zum Anschluss des Laders an die Batterie gehen Sie wie gezeigt vor.

Tabelle 202: Variante B Schaltschema
| BrC, ) is | |
| R Alternator | |
| I helej za dvojno punjenje k upravlja; a jedinica | |
| Q j ladnja P svjetilj a ikili drugi uređaji RI lo | |
![]() | Servisni a umulator |
![]() | Do retaj i a umulator |
Variante C Schaltschema
Anschlussvarianten für Systeme | für Fahrzeuge mit Steuergerät oder mit Relais für Doppelladung.
Zum Anschluss des Ladegeräts an die Batterie gehen Sie wie gezeigt vor.

Tabelle 203: Variante C Schaltschema
| BrC, ) is | |
| R AlternatorI helej za dvojno punjenje k upravlja i a jedinica | |
| Q j ladinja P svjetilj a ikili drugi uređaji RI lo | |
![]() | Servisni a umulator |
![]() | Do retaj i a umulator |
| Mo el | I q l lm l m q l q Sim ls Sim | ||||
| Giriş t 10ış Giriş t 10ış Giriş t 10ış | |||||
| MN gB SJ RTimmt | RTimmt I Kımmt I Kımmt QKlmmt QKlmmt | ||||
| MN gB XJ QKlmmt | QKlmmt KJ İmmt KJ İmmt RJ J İmmt RJ J İmmt | ||||
| MN gB I S-SJ RTimmt | RTimmt I Kımmt I Kımmt QKlmmt QKlmmt | ||||
| MN gB I S-TJ QKlmmt I Kımmt KJ İmmt QKlmmt RJ J İmmt KJ İmmt | |||||
| MN gB RI kl S-I J | I Kımmt RTimmt QKlmmt RTimmt RJ J İmmt I Kımmt | ||||
| MN gB RI kl S-SJ | QKlmmt RTimmt KJ İmmt I Kımmt RJ J İmmt QKlmmt | ||||
| MN gB I SkRI -SJ | RTimmt RTimmt I Kımmt I Kımmt QKlmmt QKlmmt | ||||
| MN gB I SkRI -XJ | QKlmmt QKlmmt KJ İmmt KJ İmmt RJ J İmmt RJ J İmmt | ||||
b Signalkabel RI lmm dJ PKlmmt lu RPKimmt e
b Zusätzliches Kabel RK1mm
□
Tabelle 226: Störungsbehebungsdiagramm
Störung
R Lichtmaschine
| Berührungsschutz NL | XQ Zusatzausstattung

Wohnbatterie

Starterbatterie
R. ' Minuspol der Starter- und Wohnbatterie an den Anschluss GND anschließen.
I. Schließen Sie das Kabel an den Pluspol der Starterbatterie an.
Q. Schließen Sie das andere Kabelende an INPUT an.
S. Setzen Sie die Sicherung in den Sicherungshalter ein.
K. Schließen Sie das Kabel an den Pluspol der Wohnbatterie an.
T. Schließen Sie das andere Kabelende an OUT an.
| Mo el | I q l lm l 'm q l q Sim ls Sim | ||||
| '5trare 'eşire '5trare 'eşire '5trare 'eşire | |||||
| MN gB SJ RTlmmt | RTlmmt I Klmmt I Klmmt QKlmmt QKlmmt | ||||
| MN gB XJ QKlmmt | QKlmmt KJ lmmt KJ lmmt RJ J lmmt RJ J lmmt | ||||
| MN gB I S-SJ RTlmmt RTlmmt I Klmmt I Klmmt QKlmmt QKlmmt | |||||
| MN gB I S-TJ QKlmmt I Klmmt KJ lmmt QKlmmt RJ J lmmt KJ lmmt | |||||
| MN gB RI kl S-I J I Klmmt RTlmmt QKlmmt RTlmmt | RJ J lmmt I Klmmt | ||||
| MN gB RI kl S-SJ QKlmmt RTlmmt KJ lmmt I Klmmt | RJ J lmmt QKlmmt | ||||
| MN gB I SkRI -SJ RTlmmt RTlmmt I Klmmt I Klmmt | QKlmmt QKlmmt | ||||
| MN gB I SkRI -XJ QKlmmt QKlmmt KJ lmmt KJ lmmt | RJ J lmmt RJ J lmmt | ||||
Wählen Sie Versorgungskabel mit geeignetem Querschnitt...
| MJ Hel | I q l lm l m q l q Sim ls Sim | ||||
| BxJ H ИзxJ H BxJ H ИзxJ H BxJ H ИзxJ H | |||||
| MN gB SJ RTlmmt | RTlmmt I Klmmt I Klmmt QKlmmt QKlmmt | ||||
| MN gB XJ QKlmmt | QKlmmt KJ lmmt KJ lmmt RJ lmmt RJ lmmt | ||||
| MN gB I S-SJ RTlmmt RTlmmt I Klmmt I Klmmt QKlmmt QKlmmt | |||||
| MN gB I S-TJ QKlmmt I Klmmt KJ lmmt QKlmmt RJ lmmt KJ lmmt | |||||
| MN gB RI kl S-I J I Klmmt RTlmmt QKlmmt RTlmmt RJ lmmt I Klmmt | |||||
| MN gB RI kl S-SJ QKlmmt RTlmmt KJ lmmt I Klmmt RJ lmmt QKlmmt | |||||
| MN gB I SkRI -SJ RTlmmt RTlmmt I Klmmt I Klmmt QKlmmt QKlmmt | |||||
| MN gB I SkRI -XJ QKlmmt QKlmmt KJ lmmt KJ lmmt RJ lmmt RJ lmmt | |||||


| No Оп' LEI 'е | |
| R Ал:eB><:6B | |
| I B4>ш>6 Веле ;<В<;8ел>6 ;<Веж8<>ekСл65 ;<упВ<7ле>ие | |
| Q Хл<8ил>и5P л<мп< икили 8Вуги RI lo у9:В6й9:7< | |
![]() | Б<:eВиА >> 54щ<:< |
| С:<В:иВ<>е >> <5умул<:6В< |

Tabelle 255: Schema I E LOßFÖEI e OEF' EI M C
| No On' LEI 'e | |
| R Ал:eB><:6B | |
| I B4>ш>6 Веле ;<В<;8ел>6 ;<Веж8<>ekСл65 ;<упВ<7ле>ие | |
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CO\b\F\3\OEl e I E N-B; S mFежE
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10 KJ I φ' rKFEu' G

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Пл4; >е:е пВе75люч7<:елА 9п6Ве8 :ип<><<л:еВ><:6В<><<7:6м6Сил<.
Tabelle 256: КJ I ф' гКFEц' G I E ЕлМеФΙΕΜ J FE
| -Ллжел'еIЕпFe0-ключOEMelG 8L'ОJ 9 | ФКІ кц' G | |
| 12IV=24IV | ||
![]() | С:<>8<В:e><л:eB><- :6B | <5:и7иВ<> RQPQIo I TPTIo |
| 8e<5:и7иВ<> RI PUIo I KPSIo | ||
![]() | И>:елиге>:e<л:eB- ><:6B | <5:и7иВ<> RRPUIo I QPSIo |
| 8e<5:и7иВ<> RJ PXIo I RPTIo | ||
HELMFJ NKE I E nFJ rFEMEME 3E 3EFejHEI e

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Platzieren Sie den Schalter in die Position, um den Betriebsmodus zu wählen. Der Schalter befindet sich an der Seite des Geräts. Drücken Sie den Schalter, um zwischen den verfügbaren Modi umzuschalten.
Tabelle 257: Funktionen der Fernbedienung
| -J J J J eI E nFeO k lnoч-OEMeL G 8 L' OJ 9 | ФКl кц' G | |||||
| -FJ rFE-mE zE zE-FежHEI e | MEkLC I EnFe-jel ' e 8; a(s 9 | COJ 6J HI J I En-Fежel ' e 8; Mloat 9 | MEkLC I EnFежel ' eI E HeLKлф' FEI e | |||
| 12IV=24IV | 12IV 24IV | 12IV 24IV= | == | == | ||
![]() | A5umul<:6Bi9 6л67e>rel | RSPI locYJ luQTJ lmin e | I XPSiodYJ luQTJ lmin e | RQPTlo I UPI lo ИЗКЛ. ИЗКЛ. | ||
![]() | 6л67>6-5и-9ели>>иили AMMkR<5умул<:6Bi | RSPSlocQJ luI SJ lmin e | I XPXiodQJ luI SJ lmin e | RQPTlo I UPI lo ИЗКЛ. ИЗКЛ. | ||
![]() | AMMkl<5умул<:6Bi | RSPUlocQJ luRXJ lmin e | I YPSiodQJ luRXJ lmin e | RQPTlo I UPI lo ИЗКЛ. ИЗКЛ. | ||
![]() | AMMkl<5умул<:6-Ви 9 8e9ул-фиВ<e | RSPUlocQJ luRXJ lmin e | I YPSiodQJ luRXJ lmin e | RQPTlo I UPI lo RK2Ulo QRPSlo | ||
![]() | giFeDOSkR<5умул<:6Bi | RSPSlocI JiuTJ lmin e | I XPXiodl J luTJ lmin e | RQPXlo I UPTlo ИЗКЛ. ИЗКЛ. | ||
![]() | giFeDOSkl<5умул<:6Bi | RSPI lodQJ lmin e | I XPSioodQJ lmin e | RQPTlo I UPI lo ИЗКЛ. ИЗКЛ. | ||
![]() | giFeDOSkQ<5умул<:6Bi | RSPTlocI JiuTJ lmin e | I YPI lodI J luTJ lmin e | RQPXlo I UPTlo ИЗКЛ. ИЗКЛ. | ||
![]() | giFeDOSkS<5умул<:6Bi | RSPKlocQJ luYJ lmin e | I YIo dQJ luYJ lmin e | ИЗКЛ. ИЗКЛ. ИЗКЛ. ИЗКЛ. | ||
Hilfe: Die Fernbedienung verwendet Batterien.
Der Schalter kann nicht verwendet werden, um das Gerät ein- oder auszuschalten. Der Schalter dient nur zur Auswahl des Betriebsmodus. Der Schalter kann nicht verwendet werden, um die Lautstärke zu regeln oder das Gerät zurückzusetzen. Der Schalter kann nicht verwendet werden, um den Schalter zu aktivieren oder zu deaktivieren. - Siehe Bluetooth - Siehe Einstellungen, um das Display oder die Beleuchtung des Mobiltelefons zu steuern.
Platzieren Sie den Schalter in die Position, um den Betriebsmodus zu wählen.
Tabelle 258: Funktionen der Fernbedienung
| Mu el | I q l lm l m q l q Sim ls Sim | ||||
| Sise5 V! l3u5 Sise5 V! l3u5 | Sise5 V! l3u5 | ||||
| MN gB SJ RTlmmt | RTlmmt I Klmmt I Klmmt QKlmmt | QKlmmt | |||
| MN gB XJ QKlmmt | QKlmmt KJ lmmt KJ lmmt RJ J lmmt | RJJ lmmt | |||
| MN gB I S-SJ RTlmmt | RTlmmt I Klmmt I Klmmt QKlmmt | QKlmmt | |||
| MN gB I S-TJ QKlmmt | I Klmmt KJ lmmt QKlmmt RJ J lmmt KJ lmmt | ||||
| MN gB RI kI S-I J | I Klmmt RTlmmt QKlmmt RTlmmt | RJJ lmmt I Klmmt | |||
| MN gB RI kI S-SJ | QKlmmt RTlmmt KJ lmmt I Klmmt | RJJ lmmt QKlmmt | |||
| MN gB I SkRI -SJ | RTlmmt RTlmmt I Klmmt I Klmmt | QKlmmt QKlmmt | |||
| MN gB I SkRI -XJ | QKlmmt QKlmmt KJ lmmt KJ lmmt | RJJ lmmt RJ J lmmt | |||
b Signalabel ist lmm dJ PKlmmt lu RPKlmmt e
b I rovimo abelis RK1mm
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| Mo elis | I q l lm l `m q l q Sim ls Sim | ||||
| ‘ee3a 'ze3a 'ee3a 'ze3a 'ee3a 'ze3a | |||||
| MN gB SJ RTlmmt | RTlmmt I Klmmt I Klmmt QKlmmt QKlmmt | ||||
| MN gB XJ QKlmmt | QKlmmt KJ lmmt KJ lmmt RJ J lmmt RJ J lmmt | ||||
| MN gB I S-SJ RTlmmt RT`mmt I K`mmt I Klmmt QKlmmt QKlmmt | |||||
| MN gB I S-TJ QKlmmt I Klmmt KJ lmmt QKlmmt RJ J lmmt KJ lmmt | |||||
| MN gB RI kl S-I J I Klmmt RTlmmt QKlmmt RTlmmt | RJ J lmmt I Klmmt | ||||
| MN gB RI kl S-SJ QKlmmt RTlmmt KJ lmmt I Klmmt | RJ J lmmt QKlmmt | ||||
| MN gB I SkRI -SJ RTlmmt RTlmmt I Klmmt I Klmmt | QKlmmt QKlmmt | ||||
| MN gB I SkRI -XJ QKlmmt QKlmmt KJ lmmt KJ lmmt | RJ J lmmt RJ J lmmt | ||||








































