5704 RK - Kreissäge MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts 5704 RK MAKITA als PDF.
Benutzerfragen zu 5704 RK MAKITA
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Kreissäge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch 5704 RK - MAKITA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. 5704 RK von der Marke MAKITA.
BEDIENUNGSANLEITUNG 5704 RK MAKITA
Die folgenden Symbole werden für die Maschine verwendet. Machen Sie sich vor der Benutzung unbedingt mit ihrer Bedeutung vertraut.
Symboli
| 1 | Anordnung der Werkstückunter- lagen zur Vermeidung von Rückschlag. | 7 | Lösengäte | 16 | Rändelschaube |
| 2 | Werkstück nicht zuweit von der Schnittstelle abstützen. | 8 | Sägeblatt | 17 | Für 45°-Schnitte |
| 9 | Außenflansch | 18 | Für gerade Schnitte | ||
| 10 | Innenflansch | 19 | Gleitschuhr | ||
| 3 | Beispiel der wichtigen Handhal- tung und Abstutzung des Werkstücks. | 11 | Innensechskantschaube | 20 | Einschalsperre |
| 12 | Einstellvorsprüge | 21 | Ein-Aus-Schalter | ||
| 13 | Innensechskantschaube (zum Einstellen des Spaltkeils) | 22 | Staubsauger | ||
| 23 | Verschleibe-grenze | ||||
| 4 | Inbusschlüssel | 14 | Schnittliefe | 24 | Bürstenhalterkappe |
| 5 | Spindelarretierung | 15 | Hebel | 25 | Schraubendreher |
6 Anziehen
TECHNISCHE DATEN
| Modell | 5704R |
| Sägeblattø | 190 mm |
| Max. Schnittiefe | |
| 90° | 66 mm |
| 45° | 46 mm |
| Leerlaufdrehzahl | 4900 min-1 |
| Gesamtlänge | 345 mm |
| Nettogewicht | 4,6 kg |
- Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschnitts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
- Hinweis: Die technischen Daten können von Land zu Land abweichen.
Vorphesehene Verwendung
Das Werkzeug ist für Geradschnitte in Längs- und Querrichtung sowie für Gehrungschnitte mit Winkeln bis zu 45^ in Holz vorgesehen, wobei es in festem Kontakt mit dem Werkstück bleibt.
Netzanschluß
Die Maschine darf nur an die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung angeschlossen werden und arbeitet nur mit Einphasen-Wechselspannung. Sie ist entsprechend den Europäischen Richtlinien doppeltschutzisoliert und kann dazu auch an Steckdosen ohne Erdanschluss betriben werden.
Sicherheitschinweise
Lesen und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie das Gerät benutzen.
ZUSÄTZLICHE
SICHERHEITSREGELN
- Tragen Sie während des Betriebs einen Augen-oder Gesichtsschutz. Ebenfalls dringend empfohlen ist das Tragen von Gehorschutz, Schutzhandschufen und Schutzschufen. Verwenden Sie eine Atemmaske bei stauberzeugenden Arbeitsen.
- Schutzvorrichtungen vor Inbetriebnahme überprüfen und nicht entfernen. Die bewegliche Schutzhaube nimals im geöffnen Zustand verkeilen oder festklemmen. Bewegliche Schutzhaube auf Funktion überprüufen.
- Nur scharfe Sägeblätter in gutem Zustand verwenden; gesprungene oder verbogene Sägeblätter sofort ersetzen.
- Keine Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS) verwenden.
7. ACHTUNG:
- Das Sägeblatt nicht durch freihtlichen Druck zum Stillstand bringen.
- Nur scharfe Sägebälter in gutem Zustand verwenden; um ein Einklemmen oder einen Rückschlag möglichst zu vermeiden.
Niemals die Schneidezahne berühren (Verletzungsgefahr). Nicht unter das Werkstück fassen, während das Sägeblatt lauft.
VORSICHT: Sägeblatt lauft nach dem Abschalten nach.
- GroBe Werkstücke müssen in der Höhe des Schnittes abgestützr werden, um ein Einklemen des Sägeblatts oder einen Rückslag möglichst zu vermeiden. (Abb. 1 und 2). Werkstücke nicht in zu großer Entführung vom Schnitt abstuten.
- Bei Längsschnitten immer einen Parallelanschlag oder eine Führungsscheine verwenden.
- Maschine gegen Rückschlag sichern (Abb. 1 und 3)
Festklemmen bzw. Verkanten des Sägeblatts kann zu gefährlichem Rückschlag (Kickback) der Maschine führen! Schalten Sie die Maschine sofort ab. Um Rückschlag zu vermeiden,
1) verwenden Sie nur scharfe HM-Sägeblätter.
2) unterstützen Sie das Werkstück mit entspruchenden Unterlagen.
3) verwenden Sie den Parallelanschlag bei parallelem Schnittverlauf.
4) Führn Sie die Maschine sicher mit kontrolliertem Druck und unter hoher Aufmerksamkeit.
5) Heben Sie die Maschine bei laufendem Sägeblatt nicht aus dem Werkstück.
6) überlasten Sie die Maschine nicht.
Während des Schnittvorgangs niemals die Hand bzw. Finger hinter der Maschine halten. Bei Rückschlag der Maschine können schwere Verletzungen verursacht werden.
- Zum Öffnen der Pendelschutzhaube den Hebel nach hinteren.
- Überprüfen Sie vor Arbeitsbeginn die Schnittiefen bzw. Winkeleinstellung.
- Bei der Montage nur auf die Flanschbohrung abgestimmte Sägeblätter verwenden.
Keine defekteben bzw. vom Original abweichende Flansche, Befestigungsschrauben oder Unterlegscheiben verwenden.
14. Vor Arbeitsbeginn das Werkstück auf Nagel o. ä. untersuchen und diese ggf. entfern.
- Die Netzanschlußleitung vom Schnittbereich fernhalten. Achten Sie bei der Verlegung darauf, daß die Netzanschlußleitung nicht beschädigt wird und den Arbeitsablauf nicht durch Festklemmen behindert.
Warning:
Maschine, wie in Abb. 4 gezeigt, immer mit beiden Händen sicheren führren und Werkstück immer ordnungsgemäß abstätzen, um Verletzungen durch unkontrollierte Handhabung zu vermeiden.
- Maschine, wie in Abb. 5 gezeigt, mit der großen Auflagefläche der Grundplatte auf das nicht abzuschneidende Material setzen. Abb. 6 zeigt die falsche Anwendung. Kurze bzw. keine Werkstücke müssen während des Schnittvorgangs festgespannt sein - NIEMALS MIT DER HAND HALTEN! (Abb. 6)
- Die Handkreissäge ist nur für die handgehaltene Verwendung bestimmt. Spannen Sie die Maschine nie in einen Schraubstock o.ä ein - erhöhte Unfallgefahr! (Abb. 7).
- Nach dem Bearbeitungsvorgang erst Sägeblatt zum Stillstand kommt lessen, Schutzhaube uaf geschlossene Stellung überprüfen und danach absetzen.
-
Anhand der Herstellerdaten
-
sicherstellen, daß Durchmesser, Dicke und andere Eigenschaften des Sägeblatts für die Maschine geeignet sind;
-性和,daasägeblattfirdie SpindeldrehzahlderMaschinegeeignetist. -
Verwenden Sie keine Schleifscheiben.
BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG AUF.
BEDIENUNGSHINWEISE
Montage und Demontage des Sägeblatts
Sägeblätter der folgenden Abmessungen können mit dieser Maschine verwendet werden.
| Max. Durchm. | Min. Durchm. | Loch-durch-messer | Säge-blattdicke | Schnitt-breite |
| 190 mm | 170 mm | 20 oder 30 mm | weniger als 1,7 mm | mehr als 1,9 mm |
Die Dicke des Spaltkeils beträgt 1,8 mm.
VORSICHT:
- Sägeblätter, die nicht den hier angegebenen Spezifikationen entsprechen, * dürfen nicht verwendet werden.
- Verwenden Sie keine Sägeblätter, deren Dicke größter oder deren Schnittbreite kleiner als die Dicke des Spaltkeils ist.
Zum Demontieren des Sägeblatts blockieren Sie die Spindel durch Drücken der Spindelarretierung und losen dann die Innensechskantschaube mit dem Inbusschluss. (Abb. 8)
Nun den Außenflansch entfern, die Schutzhaube so welt wie möglich anheiten, und das Sägeblatt abnehmer. (Abb. 9)
Zum Montieren des Säeblatts wenden Sie das Demonageverfahren umgekehrt an. Montieren Sie Innelflansch, Säeblatt, Außenflansch und Innensechskantschaube in dieser Reihenfolge. Ziehen Sie die Innensechskantschaube bei vollständig hineingedrücker Spindelarretierung fest an. (Abb.10)
VORSICHT:
- Das neue Sägeblatt so montieren, daß die Zähne nach vorn in Drehrichtung des Sägeblatts zeigen. Der Drehrichtungssinn der Pfeile von Sägeblatt und Maschine muß übereinstimmen.
- Der Innenflansch hat einen Durchmesser von 30mm auf der einen, und von 20mm auf der anderen Seite. Die Seite mit 20mm Durchmesser ist mit "20" markiert. Verwenden Sie die für die Bohrung des zu benutzenden Sägeblats passende Seite. Die Montage des Sägeblats auf der falschen Seite kann zu gefährlichen Vibrationen führen.
- Verwenden Sie nur den mitgelieferten Makita-Inbusschluss zum Demontieren oder Montieren des Sägeblatts.
Einstellung des Spaltkeils (Abb. 11)
Lösen Sie die Innensechskantschraube zur Einstellung des Spaltkeils mit dem Inbusschlüssel, und haben Sie dann die Schutzhaube an. Bewegen Sie den Spaltkeil über die zwei Vorsprünge nach oben oder unten, wie in der Abbildung gezegt, um den korrekten Abstand zwischen Spaltkeil und Säeblatt zu erzielen.
VORSICHT:
Vergewissern Sie sich, daß der Spaltkeil wie folgt eingestellt ist: Der Abstand des Spaltkeils zum Zahnkranz des Sägeblatts darf nicht länger als 5 mm sein. Der Zahnkranzarf nicht mehr als 5mm über die Unterkante des Spaltkeils überstehen.
Einstellung der Schnitttiefe (Abb. 12)
Lösen Sie den Hebel an der Tiefenführung, und verstellen Sie den Gleitschuh nach oben oder unter. Arretieren Sie den Gleitschuh an der gewünschten Schnitttiefe durch Festziehen des Hebels.
VORSICHT:
- Verwenden Sie eine geringe Schnitttiefe für dūnne Werkstücke, um Schnitte von größer Genaufigkeit und Sicherheit auszuführen.
Ziehen Sie den Hebel nach der Einstellung der Schnittiefe stets fest an.
Einstellung fur Neigungsschnitte (Abb.13)
Lösen Sie die Rändelschrauben an der Vorder- und Rückseite, und neigen Sie das Werkzeug auf den gewünschten Schnittwinkel (0^ - 45^) . Ziehen Sie die Rändelschrauben an der Vorder- und Rückseite nach der Einstellung wieder fest.
Schnittlinie (Abb. 14)
Für geerade Schnitte richten Sie die rechte Kerbe an der Vorderseite des Gleitschuhs auf die Schnittlinie am Werkstuck aus.
Für Neigungsschnitte von 45^ richten Sie die linke Kerbe auf die Schnittlinie aus.
Schalterbedienung (Abb. 15)
Um versehentliche Betätigung des Ein-Aus-Schalters zu verhüten, ist die Maschine mit einer Einschlatsperre ausgestattet.
Zum Starten der Machine betätigten Sie den Ein-Ausschalter bei gedruckter Einschlatsperre. Zum Anhalten lassten Sie den Ein-Aus-Schalter los.
VORSICHT:
Vor dem Anschlieben der Maschine an das Stromnetz stets überprüften, ob der EIN-/AUS-Schalter ordnungsgemäß Funktioniert und beim Loslassen in die AUS- Stellung zureckkehrt.
Betrieb (Abb. 16)
Halten Sie die Maschine mit festem Griff. Setzen Sie den Gleitschuh auf das zu schneidende Werkstück auf, ohne daß das Sägeblatt mit im Berührung kommt. Schalten Sie dann die Maschine ein und warten Sie, bis das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat. Schieben Sie nun die Maschine flach und gleichmäßig über die Oberflachte des Werkstücks vor, bis der Schnitt vollendet ist. Um saubere Schnitte zu erziellen, halten Sie eine gerade Schnittlinie und eine gleichmäßige Vorschubgeschwindigkeit ein.
VORSICHT:
- Der Spaltkeil muß, außer bei Tauchschnitten, immer ordnungsgemäß montiert sein.
- Bremsen Sie die Maschine nicht durch freihtlichen Druck auf das Sägeblatt ab.
Parallelanschlag (Abb.17)
Der Parallelanschlag erhögt gegen Schnitt entlang einer Bezugskante. Dazu mit der Befestigungsschaube den Parallelanschlag in der gewürschten Einstellung sichern.
Montage des Absaugstutzens (Abb.18 u.19)
(zum Anschlieben eines Staubsaugers)
Für saubere Sägerarbeiten kann ein Absauggerät an die Handkreissäge angeschlossen werden. Den Absaugstutz den Schraube an der Handkreissäge befestigen, dann den Schlauch des Absauggerätes an den Absaugstutzten anschließen.
WARTUNG
VORSICHT:
Vor Arbeiten an der Maschine vergewissern Sie sich, daß sich der Schalter in der "AUS-" Position befindet und der Netzstecker gezogen ist.
Kohlebürsten wechseln (Abb. 20 u. 21)
Kohlebürsten ersetzen, wenn sie bis auf die Verschließgrenze abgenutzt sind. Beide Kohlebürsten nur paarweise ersetzen.
Um die Sicherheit und Zuverlösigkeit these Gerätes zu gewährleisten, sollenn Reparatur-, Wartungs-, und Einstellarheiten nur von durch Makita autorisierten Werkstätten oder Kundendienstzentren unter ausschließlich Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführten werden.
Visione generale
Das mitgelieferte Zubehör ist speziell für den Gebrauch mit dem in dieser Betriebsanleitung angegebenen Makita-Elektrowerkeug vorgesehen. Bei Verwendung von Fremdzubehör in Verbindung mit dieser Maschine besteht Verletzungsgefahr.
I ACCESSORI
ATTENZIONE:
CE-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Hiermit erklart wir unter unserer alleinigen Verantwortung, daß die- ses Produkt gemäß den Ratsdirektiven 73/23/EWG, 89/336/EWG und 98/37/EG mit den folgenden Normen bzw. Normendokumenten ubereinstimmen:
Gerausch- und Vibrationsentwicklung
Die typischen A-bewerteten Gerauschpegel betragen:
Schaldruckpegel: 98 dB (A)
Schalleistungspegel: 111 dB (A)
- Gehorschutz tragen.
Der gewichtete Effektivwert der Beschleungung beträgt nicht mehr als 2.5m / s^2