5903R - Kreissäge MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts 5903R MAKITA als PDF.
Laden Sie die Anleitung für Ihr Kreissäge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch 5903R - MAKITA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. 5903R von der Marke MAKITA.
BEDIENUNGSANLEITUNG 5903R MAKITA
DEUTSCH (originale Anleitungen) Über 1 Typische Abbildung der korrek- 7 Schnittskala 18 Ein-Aus-Schalter ten Handhaltung, Werkstück- 8 Grundplatte 19 Inbusschlüssel Abstützung und Netzkabel- 9 60°-Schnitte 20 Spindelarretierung Zuführung (falls zutreffend). 10 45°-Schnitte 21 Innensechskantschraube 2 Anordnung der Werkstückunter- 11 30°-Schnitte 22 AuBenflansch lagen zur Vermeidung von 12 Für rechtwinklige Schnitte 23 Sägeblatt Rückschlag. 13 Sägeblatt 24 Innenflansch 3 Werkstück nicht zu weit von der 14 Einstellvorsprünge 25 Staubsauger Schnittstelle abstützen. 15 Innensechskantschraube 26 VerschleiBgrenze 4 Hebel (zum Einstellen des Spaltkeils) 27 Schraubendreher 5 Klemmschraube 16 Schnittiefe 28 Bürstenhalterkappe 6 Grundplatte 17 Einschaltsperre TECHNISCHE DATEN Modell 5603R 5703R 5705R 5903R 5103R 5143R Sägeblattdurchmesser 165 mm 190 mm 190 mm 235 mm 270 mm 355 mm bei 90° 54 mm 66 mm 66 mm 85 mm 100 mm 130 mm Max. Schnittiete bei 45° 38 mm 46 mm 46 mm 64 mm 73 mm 90 mm Leerlaufdrehzahl (min!) 5 000 4 800 4 800 4 500 3 800 2700 Gesamtlänge 330 mm 356 mm 356 mm 400 mm 442 mm 607 mm Nettogewicht 4,9 kg 5,7 kg 5,7kg 7,2kg 9,4 kg 14,0kg Sicherheitsklasse EU E EU E'! EU E'! + Wir behalten uns vor, Anderungen im Zuge der Ent- GEB0291 wicklung und des technischen Fortschritts ohne vorhe- rige Ankündigung vorzunehmen. + Die technischen Daten kônnen von Land zu Land abweichen. + Gewicht nach EPTA-Verfahren 01/2003 Vorgesehene Verwendung Die Maschine ist für Geradschnitte in Längs- und Quer- richtung sowie für schräge Gehrungsschnitte in Holz vor- gesehen, wobei sie in festem Kontakt mit dem Werkstück bleibt. Netzanschluss Die Maschine darf nur an die auf dem Typenschild ange- gebene Netzspannung angeschlossen werden und arbeitet nur mit Einphasen-Wechselspannung. Sie ist entsprechend den Europäischen Richtlinien doppelt schutzisoliert und kann daher auch an Steckdosen ohne Erdanschluss betrieben werden. GEaot0 Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge /\ WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitswarnungen und Anweisungen durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Warnungen und Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen. Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf. SPEZIELLE SICHERHEITSREGELN Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederhoiten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für die Kreissäge abhalten. Wenn ie dieses Elektrowerkzeug auf unsichere oder unsachgemäBe Weise benutzen, kônnen Sie schwere Verletzungen erleiden. Gefahr:
1. Halten Sie Ihre Hände vom Schnittbereich und
dem Sägeblatt fern. Halten Sie mit der zweiten Hand den Zusatzgriff oder das Motorgehäuse. Wenn beide Hände die Säge halten, kännen sie nicht durch das Sägeblatt verletzt werden.
2. Fassen Sie nicht unter das Werkstück. Die
Schutzhaube bietet keinen Schutz auf der Unter- seite des Werkstücks. Versuchen Sie nicht, abge- schnittenes Material bei rotierendem Sägeblatt zu entfernen. VORSICHT: Das Sägeblatt läuft nach dem Aus- Schalten noch nach. Warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand kommt, bevor Sie abgeschnittenes Material wegnehmen.
3. Stellen Sie die Schnitttiefe auf die Dicke des
Werkstücks ein. Das Sägeblatt darf nicht mehr als eine Zahnlänge auf der Unterseite überstehen.
4. Halten Sie das zu schneidende Werkstück nie-
mals in Ihren Händen oder auf den Beinen. Sichem Sie das Werkstück auf einer stabilen Platform. Es ist wichtig, das Werkstück sachgemäB abzustützen, um Kôrperaussetzung, Klemmen des Sägeblatts oder Verlust der Kontrolle auf ein Mini- mum zu reduzieren. (Abb. 1)
Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den iso- lierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen die Gefahr besteht, dass verborgene Kabel oder das eigene Kabel kontaktiert werden. Bei Kontakt mit einem Strom führenden Kabel wer- den die freiliegenden Metallteile des Elektrowerk- zeugs ebenfalls Strom führend, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann. Verwenden Sie beim Längssägen stets einen Parallelanschlag oder ein Richtlineal. Dadurch wird die Schnitigenauigkeit verbessert und die Gefahr von Sägeblatt-Klemmen reduziert. Verwenden Sie stets Sägeblätter, deren Spindel- bohrung die korrekte GrôBe und Form (rauten- fôrmig oder run) hat. Sägeblätter, die nicht genau auf den Montageflansch der Säge passen, rotieren exzentrisch und verursachen den Verust der Kon- trolle. Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Sägeblattscheiben oder -schrauben. Die Sägeblattscheiben und -schrauben sind speziell für Ihre Säge vorgesehen, um optimale Leistung und Betriebssicherheit zu gewährieisten. Ursachen und Verhütung von Rückschlägen: — Ein Rückschlag ist eine plôtzliche Reaktion auf ein eingeklemmtes, schleïlendes oder falsch ausge- richtetes Sägeblatt, der ein unkontrolliertes Anhe- ben und Herausspringen der Säge aus dem Werkstück in Richtung der Bedienungsperson ver- ursacht. — Wenn das Sägeblatt durch den sich schlieBenden Sägeschlitz eingeklemmt oder festgehalten wird, bleïbt das Sägeblatt stehen, und die Motorreaktion drückt die Säge plôtzlich in Richtung der Bedie- nungsperson zurück. - Falls das Sägeblatt im Schnitt verdreht oder ver- setzt wird, kônnen sich die Zähne an der Hinter- kante des Sägeblatts in die Oberläche des Hoizstücks bohren, so dass sich das Sägeblatt aus dem Sägeschlitz heraushebt und in Richtung der Bedienungsperson zurückspringt. Rückschlag ist das Resultat falscher Handhabung der Säge und/oder falscher Arbeitsvertahren oder Bedingungen und kann durch Anwendung der nach- stehenden Vorsichtsmafnahmen vermieden werden. + Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest, und positionieren Sie Ihre Arme so, dass sie die Rückschlagkräfte auffangen. Stellen Sie sich so, dass sich Ihr Kôrper seitlich vom Sägeblatt befindet, nicht auf gleicher Linie mit dem Sägeblatt. Rückschlag kann Zurückspringen der Säge verursachen: doch wenn geeignete Vor- sichtsmaBnahmen getroffen werden, Knnen die Rückschlagkräfte von der Bedienungsperson unter Kontrolle gehalten werden. Falls das Sägeblatt klemmt oder der Schnitt aus irgendeinem Grund unterbrochen wird, lassen Sie den Ein-Aus-Schalter los, und hal- ie Säge bewegungslos im Werkstück, bis das Sägeblatt zum vôlligen Stillstand kommt. Versuchen Sie niemals, die Säge bei noch rotierendem Sägeblatt vom Werkstück abzunehmen oder zurückzuziehen, weil es sonst zu einem Rückschlag kommen kann. Nehmen Sie eine Überprüfung vor, und treffen Sie Abhilemafnahmen, um die Ursache von Säge- blatt-Klemmen zu beseitigen + Wenn Sie die Säge bei im Werkstück befindii- chem Sägeblatt wieder einschalten, zentrieren Sie das Sägeblatt im Sägeschlitz, und verge- wissern Sie sich, dass die Sägezähne nicht mit dem Werkstück im Eingriff sind. Falls das Säge- blatt klemmt, kann es beim Wiedereinschalten der Säge aus dem Werkstück herausschnellen oder zurückspringen: Stützen Sie groBe Platten ab, um die Gefahr von Klemmen und Rückschlagen des Säge- blatts auf ein Minimum zu reduzieren. GroBe Platten neigen dazu, unter ihrem Eigengewicht durchzuhängen. Die Stützen müssen beidseitig und in der Nähe der Schnitlinie und in der Nähe der Plattenkante unter der Platte platziert werden, Um die Gefahr von Klemmen des Sägeblatts und Rückschlag zu minimieren. Wenn die Schneidarbeit das Auflegen der Säge auf dem Werkstück erfordert, solite die Säge auf den grôBeren Teil gelegt und das kieinere Stück abgeschnitten werden. (Abb. 2 u. 3) + Verwenden Sie keine stumpfen oder besch: digten Sägeblätter. Unscharfe oder falsch ange- brachte Sägeblätter erzeugen einen schmalen Sägeschitz, der übermäBige Reibung, Sägeblatt- Klemmen und Rückschlag verursacht. Halten Sie das Sägeblatt scharf und sauber. An den Säge- blättem haftendes und verhärtetes Gummi und Harz verlangsamen die Säge und erhôhen die Rückschlaggefahr. Halten Sie das Sägeblatt sau- ber, indem Sie es vom Werkzeug abmontieren, und dann mit Gummi- und Harzentferer, heiBem Wasser oder Petroleum reinigen. Verwenden Sie niemals Benzin + Die Sägeblatttiefen- und Neigungseinstel- lungs-Arretierhebel müssen fest angezogen und gesichert sein, bevor der Schnitt ausge- führt wird. Falls sich die Sägeblatteinstellung während des Sägens verstellt, kann es zu Klem- men und Rückschlag kommen. + Lassen Sie besondere Vorsicht walten, wenn ie einen “Tauchschnitt” in bestehende Wände oder andere Blindflächen durchführen. Das vor- Stehende Sägeblatt kann Objekte durchschneiden, die Rückschlag verursachen kônnen. Für Tauch- schnitte ist die Schutzhaube mit dem Rückzuggriff zurückzuziehen. Halten Sie das Werkzeug IMMER mit beiden Händen fest. Fassen Sie mit lhrer Hand oder Ihren Fingern NIEMALS hinter die Säge. Falls Rückschlag auftritt, besteht die Gefahr, dass die Säge über Ihre Hand zurückspringt und schwere Verletzungen verursacht. (Abb. 4) Wenden Sie keine Gewalt auf die Säge an. Gewaltanwendung kann ungleichmäige Schnitte, Verlust der Genauigkeit und môgli- chen Rückschlag verursachen. Schieben Sie die Säge mit einer Geschwindigkeit vor, dass das Sägeblatt nicht abgebremst wird.
Überprüfen Sie die Schutzhaube vor jeder Benut- zung auf einwandfreies SchlieBen. Betreiben Sie die Säge nicht, falls sich die Schutzhaube nicht ungehindert bewegt und sofort schlieBt. Die Schutzhaube darf auf keinen Fall in der geëttne- ten Stellung festgeklemmt oder festgebunden werden. Wird die Säge versehentlich fallen gelas- sen, kann die Schutzhaube verbogen werden. Heben Sie die Schutzhaube mit dem Rückzuggriff an, und vergewissern Sie sich, dass sie sich unge- hindert bewegt und bei allen Winkel- und Schnitttie- fen-Einstelungen nicht mit dem Sägeblatt oder irgendeinem anderen Teil in Berührung kommit. Off- nen Sie die Schutzhaube probeweise von Hand, und achten Sie beim Loslassen darauf, dass sie sich ein- wandfrei schlieBt. Vergewissern Sie sich auch, dass der Rückzuggriff nicht mit dem Werkzeuggehäuse in Berührung kommt. Die BloBstellung des Sägeblatts ist SEHR GEFAHRLICH und kann zu schweren Ver- letzungen führen. Überprüfen Sie die Funktion der Schutzhauben- feder. Falls Schutzhaube und Feder nicht ein- wandfrei funktionieren, müssen die Telle vor der Benutzung gewartet werden. Falls beschädigte Teile, klebrige Ablagerungen oder Schmutzansamm- lung vorhanden sind, kann die Schutzhaube schwer- gängig werden. Die Schutzhaube solite nur für spezielle Schnitte, wie “Tauchschnitte” und “Compound- schnitte”, manuel zurückgezogen werden. Heben Sie die Schutzhaube mit dem Rückzug- griff an, und sobald das Sägeblatt in das Werk- stück ‘eindringt, muss die Schutzhaube losgelassen werden. Für alle anderen Sägearbei- ten solte die Schutzhaube automatisch betätigt wer- den. Vergewissern Sie sich stets, dass die Schutz- haube das Sägeblatt verdeckt, bevor Sie die Säge auf der Werkbank oder dem Boden able- gen. Ein ungeschützt auslaufendes Sägeblatt bewirkt Rückwärtskriechen der Säge und schneïdet alles, was sich in seinem Weg befindet. Berücksich- tigen Sie die Auslaufzeit des Sägeblatts bis zum Süllstand nach dem Loslassen des Ein-Aus-Schal- ters. Setzen Sie die Maschine nach dem Schneiden erst ab, nachdem sich die Schutzhaube geschlos- sen hat und das Sägeblatt vôlig zum Stillstand gekommen ist. . Verwenden Sie einen passenden Spaltkeil für das montierte Sägeblatt. Damit der Spaltkeil seine Wirkung nicht verfehit, muss er dicker als das Säge- blatt, aber dünner als der Zahnsatz des Sägeblatts sein. . Stellen Sie den Spaltkeil gemäB der Beschrei- bung in dieser Anleitung ein. Falscher Abstand sowie falsche Positionierung und Ausrichtung kôn- nen die Rückschlagverhütungsfunktion des Spalt- Keils unwirksam machen.
. Der Spaltkei ist, auBer beim Tauchschneiden, immer zu verwenden. Nach dem Tauchschneiden muss der Spaltkeil wieder angebracht werden. Beim Tauchschneiden verursacht der Spaltkeil Berührung und kann Rückschläge erzeugen. . Damit der Spaltkeil seine Aufgabe erfüllt, muss er in das Werkstück eingreifen. Bei kurzen Schnit- ten ist die Rückschlagverhütungsfunktion des Spalt- keils unwirksam. . Betreiben Sie die Säge nicht mit verbogenem Spaltkeil. Selbst leichte Berührung kann die SchlieBgeschwindigkeit der Schutzhaube verlangsa- men. . Lassen Sie beim Schneïden von feuchtem Holz, druckbehandeltem Bauholz oder Astholz beson- dere Vorsicht walten. Stellen Sie die Schnittge- schwindigkeit so ein, dass gleichmäBiger Vorschub des Werkzeugs beibehalten wird, ohne dass sich die Sägeblattdrehzahl verringert Vermeiden Sie das Schneiden von Nägeln. Über- prüfen Sie Bauholz vor dem Schneiden auf Nägel, und entfernen Sie etwaige Nägel. Setzen Sie den breiteren Teil der Grundplatte auf den fest abgestützten Teil des Werkstücks, nicht auf den Teil, der nach dem Schnitt herunterfällt. Als Beispiel stellt Abb. 5 dar, wie man das Ende eines Bretts RICHTIG abschneidet, und Abb. 6, wie man es FALSCH macht. Kurze oder kleine Werkstücke müssen eingespannt werden. VER- SUCHEN SIE NICHT, KURZE WERKSTÜCKE MIT DER HAND ZU HALTEN! (Abb. 5 u. 6) . Versuchen Sie niemals, die Kreissäge zum Sägen verkehrt herum in einen Schraubstock einzuspannen. Dies ist sehr gefährlich und kann zu schweren Unfällen führen. (Abb. 7) Manche Materialien kônnen giftige Chemikalien enthalten. Treffen Sie VorsichtsmaBnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materialherstellers. Bremsen Sie die Säge nicht durch seitlichen Druck auf das Sägeblatt ab. Verwenden Sie immer die in dieser Anleitung empfohlenen Sägeblätter. Verwenden Sie keine Schleifscheiben. Tragen Sie bei der Benutzung des Werkzeugs eine Staubmaske und einen Gehërschutz.
BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE
SORGFALTIG AUF. WARNUNG: MISSBRAUCH oder sachtung der Sicherheitsvor- schriften in dieser Anleitung kônnen schwere Verlet- zungen verursachen. FUNKTIONSBESCHREIBUNG VORSICH + Vergewissern Sie sich vor jeder Einstellung oder Funk- tionsprüfung der Maschine stets, dass sie ausgeschal- tet und vom Stromnetz getrennt ist.
Einstellen der Schnitttiefe (Abb. 8) VORSICHT: + Ziehen Sie den Hebel nach der Einstellung der Schnitt- tiete stets fest an. Den Hebel an der Tiefeneinstellung lôsen und die Grund- platte nach oben oder unten verstellen. Arretieren Sie die Grundplatte an der gewünschten Schnitttiefe durch Fest- ziehen des Hebels. Um sauberere, sicherere Schnitte auszuführen, stellen Sie die Schnitttiefe so ein, dass nicht mehr als ein Säge- blattzahn unter das Werkstück übersteht. Die Einstellung der korrekten Schnittiefe trägt zu einer Reduzierung gefährlicher RÜCKSCHLÂGE bei, die Kôrperverletzun- gen verursachen kônnen. Gehrungsschnitt (Abb. 9) Für Modell 5603R, 5703R, 5705R, 5903R, 5103R Lôsen Sie die Klemmschrauben auf der Vorder- und Rückseite, und neigen Sie die Maschine für Gehrungs- schnitte auf den gewünschten Winkel (0° — 45°. Ziehen Sie die Klemmschrauben auf der Vorder- und Rückseite nach der Einstellung wieder fest Für Modell 5143R Lôsen Sie die Klemmschrauben auf der Vorderseite, und neigen Sie die Maschine für Gehrungsschnitte auf den gewünschten Winkel (0° 60°. Ziehen Sie die Klemm- schrauben auf der Vorderseite nach der Einstellung wie- der fest. Schnittmarkierung Für Modell 5603R, 5703R, 5705R, 5903R, 5103R (Abb. 10 u. 11) Richten Sie für Geradschnitte die Position A auf der Vor- derseite der Grundplatte auf die Schnittinie aus. Richten Sie für 45°-Gehrungsschnitte die Position B auf die Linie aus. Für Modell 5143R (Abb. 12) ichten Sie Ihre Visierlinie entweder auf die 0°-Kerbe für Geradschnitte oder die 30°-Kerbe für 30°-Winkelschnitte, die 45°-Kerbe für 45°-Winkelschnitte oder die 60°-Kerbe für 60°-Winkelschnitte aus. Einstellung des Spaltkeils (Abb. 13) Lôsen Sie die Innensechskantschraube zur Einstellung des Spaltkeils mit dem Inbusschlüssel, und heben Sie dann die Schutzhaube an. Bewegen Sie den Spaltkeil über die zwei Vorsprünge nach oben oder unten, wie in der Abbildung gezeigt, um den korrekten Abstand zwi- schen Spaltkeil und Sägeblatt zu erzielen. VORSICHT: + Vergewissern Sie sich, dass der Spaltkeil wie folgt ein gestellt ist: Der Abstand des Spaltkeils zum Zahnkranz des Sägeblatts darf nicht grôBer als 5 mm sein. Der Zahnkranz darf nicht mehr als 5 mm über die Unter- kante des Spaltkeils überstehen. Schalterfunktion (Abb. 14) VORSICHT: + Vergewissem Sie sich vor dem AnschlieBen der Maschine an das Stromnetz stets, dass der Ein-Aus- Schalter ordnungsgemäB funktioniert und beim Loslas- sen in die AUS-Stellung zurückkehrt. Um versehentliche Betätigung des Ein-Aus-Schalters zu verhüten, ist die Maschine mit einem Einschaltsperrknopf ausgestattet. Zum Starten der Maschine den Ein-Aus- Schalter bei gedrücktem Einschaltsperrknopf betätigen. Zum Ausschalten den Ein-Aus-Schalter loslassen. MONTAGE VORSICHT: + Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten an der Maschine stets, dass sie ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist. Montage und Demontage des Sägeblatts (Abb. 15 u. 16) Sägeblätter der folgenden Abmessungen kännen mit die- ser Maschine verwendet werden: CIE 56088 | 165 mm | 150mm | sam 19 mm 5708R | 190 mm | 170mm | {Oenm | 10 mm 57058 | 190 mm | 170mm | 4m | 19mm 59088 | 235 mm | 210mm | {Fun | 21mm 51038 | 270 mm | 260mm | Sn | 22mm 51488 | 355 mm | 850mm | Sn | 27mm Die Dicke des Spaltkeils beträgt 1,8 mm für Model 56038, 5703R und 5705R oder 2,0 mm für Modell 5903R und 5108R oder 2,5 mm für Modell 5143R. VORSICHT: + Sägeblätter, die nicht den hier angegebenen Spezifika- tionen entsprechen, dürfen nicht verwendet werden. + Verwenden Sie keine Sägeblätter, deren Dicke grôBer oder deren Schnittbreite kleiner als die Dicke des Spaltkeils ist. VORSICHT: + Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt so montiert ist, dass die Zähne auf der Vorderseite der Maschine nach oben zeigen. + Verwenden Sie nur den mitgelieferten Makita-Steck- schlüssel zum Montieren und Demontieren von Säge- blättern. + Drücken Sie keinesfalls die Spindelarretierung bei lau- fender Säge. Zum Demontieren des Sägeblatts die Spindelarretierung drücken, um das Sägeblatt am Drehen zu hindern, und dann die Sechskantschraube mit dem Schraubenschiüs- sel durch Linksdrehen lôsen. Dann Sechskantschraube, AuBenflansch und Sägeblatt abnehmen. Zum Montieren des Sägeblatt ist das Demontagevertah- ren umgekehrt anzuwenden. DIE SECHSKANT- SCHRAUBE IM UHRZEIGERSINN FESTZIEHEN.
Säubern Sie bei einem Sägeblattwechsel unbedingt auch die obere und untere Schutzhaube von angesam- melten Sägemehl. Diese Arbeit erübrigt jedoch nicht die Notwendigkeit, die Funktion der unteren Schutzhaube vor jedem Gebrauch zu überprüfen. AnschlieBen eines Staubsaugers (Abb. 17) Um saubere Schneidarbeiten durchzuführen, schlieBen Sie einen Makita-Staubsauger an Ihre Maschine an Befestigen Sie den Stutzen mit den Schrauben an der Maschine. SchlieBen Sie dann den Schlauch eines Staubsaugers an den Stutzen an, wie in der Abbildung gezeïgt. Betrieb (Abb. 18) VORSICHT: + Schieben Sie die Maschine in einer geraden Linie sachte vor. Zu starkes Drücken oder Verdrehen der Maschine führt zu Überhitzen des Motors und gefährli- chem Rückschlag, der môglichenweise schwere Verlet- zungen verursachen kann. Halten Sie die Maschine mit festem Griff. Die Maschine ist mit einem vorderen und hinteren Griff ausgestattet Benutzen Sie beide Griffe, um die Maschine optimal zu halten. Wenn beide Hände die Säge halten, kônnen sie nicht durch das Sägeblatt verletzt werden. Setzen Sie die Grundplatte auf das zu schneidende Werkstück auf, ohne dass das Sägeblatt mit dem Werkstück in Berüh- rung kommt. Schalten Sie dann die Maschine ein und warten Sie, bis das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat. Schieben Sie die Maschine nun flach und gleichmä- Big über die Werkstückobertläche vorwärts, bis der Schnitt vollendet ist. Um saubere Schnitte zu erzielen, halten Sie eine gerade Schnittinie und eine gleichmä- Bige Vorschubgeschwindigkeit ein. Falls der Schnitt sich nicht genau mit Ihrer beabsichtigten Schnitlinie deckt, versuchen Sie nicht, die Maschine zu drehen oder zur Schnittinie zurückzudrücken. Dies kônnte zu Klemmen des Sägeblatts und gefährli- chem Rückschlag führen, was schwere Verletzungen verursachen kann. Lassen Sie den Schalter los, und war- ten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand kommt, bevor Sie die Maschine zurückziehen. Richten Sie die Maschine auf eine neue Schnittlinie aus, und beginnen Sie einen neuen Schnitt. Vermeïden Sie eine Positionie- rung, bei der Sie den von der Säge herausgeschleuder- ten Spänen und dem Holzstaub ausgesetzt sind. Tragen Sie eine Schutzbrille, um Augenverletzungen zu verhü- ten VORSICHT: + Der Spaltkeil muss, auBer bei Tauchschnitten, immer ordnungsgemäB montiert sein. Parallelanschlag (Richtlineal) (Abb. 19) Der praktische Parallelanschlag ermäglicht die Ausfüh- rung besonders genauer Geradschnitte. Schieben Sie einfach den Parallelanschlag gegen die Seite des Werk- stücks, und sichern Sie ihn mit der Schraube an der Vor- derseite der Grundplatte. AuBerdem ermëglicht er wiederholte Schnitte von gleichfôrmiger Breite.
WARTUNG VORSICHT: + Denken Sie vor der Durchführung von Überprüfungen oder Wartungsarbeiten stets daran, die Maschine aus- zuschalten und vom Stromnetz zu trennen. Kohlebürsten wechseln (Abb. 20 u. 21) Die Kohlebürsten müssen regelmäBig entfernt und über- prüft werden. Wenn sie bis zur VerschleiBgrenze abge- nutzt sind, müssen sie erneuert werden. Halten Sie die Kohlebürsten stets sauber, damit sie ungehindert in den Haltern_gleiten kônnen. Beide Kohlebürsten sollten gleichzeitig erneuert werden. Verwenden Sie nur identi- sche Kohlebürsten. Drehen Sie die Bürstenhalterkappen mit einem Schrau- bendreher heraus. Die abgenutzten Kohlebürsten her- ausnehmen, die neuen einsetzen, und dann die Bürstenhalterkappen wieder eindrehen. Um die SICHERHEIT und ZUVERLASSIGKEIT dieses Produkts zu gewährieisten, sollten Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita- Vertragswerkstätten oder. Makita-Kundendienstzentren unter ausschlieBlicher Verwendung von Makita-Origina- lersatzteilen ausgeführt werden. ZUBEHÔÜR VORSICHT: + Die folgenden Zubehôrteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit der in dieser Anleitung beschriebe- nen Makita-Maschine empfohlen. Die Venwendung anderer Zubehërteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Venenden Sie Zubehàr- teile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck. Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zube- hôrteile benôtigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita- Kundendienststelle. + Sägeblätter + Parallelanschlag (Richtineal) + Innensechskantschlüssel + Stutzen
Nur für europäische Länder ENGI022 Geräusch ypischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäB EN60745: Für Modell 5603R Schalldruckpegel (LA): 93 dB (A) Schalleistungspegel (LA): 104 dB (A) Ungewissheit (K): 3 dB (A) Für Modell 5703R Schalldruckpegel (LA): 93 dB (A) Schalleistungspegel (LA): 104 dB (A) Ungewissheit (K): 3 dB (A) Für Modell 5705R Schalldruckpegel (La): 94 dB (A) Schalleistungspegel (La): 105 dB (A) Ungewissheit (K): 3 dB (A) Für Modell 5903R Schalldruckpegel (La): 95 dB (A) Schalleistungspegel (La): 106 dB (A) Ungewissheit (K): 3 dB (A) Für Modell 5103R Schalldruckpegel (La): 97 dB (A) Schalleistungspegel (La): 108 dB (A) Ungewissheit (K): 3 dB (A) Für Modell 5143R Schalldruckpegel (La): 94 dB (A) Schalleistungspegel (La): 105 dB (A) Ungewissheit (K): 3 dB (A) Gehôrschutz tragen. Vibration Vibrationsgesamtwert ermittelt gemäB EN60745: Für Modell 5603R Arbeitsmodus: Schneiden von Spanplatten Vibrationsemission (a,): 2,5 m/s? oder weniger Ungewissheit (K): 1,5 m/s? Für Modell 5703R Arbeitsmodus: Schneiden von Spanplatten Vibrationsemission (a,): 3,5 m/s Ungewissheit (K): 1,5 m/s? Für Modell 5705R Arbeitsmodus: Schneiden von Spanplatten Vibrationsemission (a,): 2,5 m/s? oder weniger Ungewissheit (K): 1,5 m/s? Für Modell 5903R Arbeitsmodus: Schneiden von Spanplatten Vibrationsemission (a,): 3,0 m/s? Ungewissheit (K): 1,5 m/s? Für Modell 5103R Arbeitsmodus: Schneiden von Spanplatten Vibrationsemission (a,): 2,5 m/s? oder weniger Ungewissheit (K): 1,5 m/s? Für Modell 5143R Arbeitsmodus: Schneiden von Spanplatten Vibrationsemission (a,): 2,5 m/s? oder weniger Ungewissheit (K): 1,5 m/s? (Drei-Achsen-Vektorsumme) ENG2t42 ENG2134 ENG2t42 ENG2134 ENG2t42 ENG2t42 ENGoat-1 + Der angegebene Vibrationsemissionswert wurde im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann für den Vergleich zwischen Maschinen herange- zogen werden. + Der angegebene Vibrationsemissionswert kann auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwen- det werden. WARNUNG: + Die Vibrationsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise der Maschine vom angegebenen Emissionswert abweichen. + Identifzieren Sie SicherheitsmaBnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefähr- dungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedin- gungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten der Maschine zusätzlich zur Betriebszeit). Enmior2 EG-Übereinstimmungserklärung Wir, die Firma Makita als verantwortlicher Hersteller, erklären, dass die folgende(n) Makita-Maschine(n): Bezeichnung der Maschine: Handkreissäge Modell-Nr/ Typ: 5603R, 5703R, 5705R, 5903R, 5103R, 5143R der Serienproduktion entstammen und den folgenden europäischen Richtlinien entsprechen: 98/37/EG bis 28. Dezember 2009 und dann 2006/ 42/EG ab 29. Dezember 2009 und gemäB den folgenden Standards oder standardisierten Dokumenten hergestellt werden: EN60745 Die technische Dokumentation befindet sich im Bestand unserer autorisierten Vertretung in Europa, nämlich: Makita International Europe Ltd. Michigan Drive, Tongwell, Milton Keynes, MK15 8JD, England
Notice-Facile