Yato YT-54400 - Farbpistole

YT-54400 - Farbpistole Yato - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Yato YT-54400 - page 15
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BEDIENUNGSANLEITUNG YT-54400 Yato

  1. Haltegriff
  2. Zusatzhalter
  3. Ein-/Ausschalter
  4. Lufteintritt
  5. Luftanschluss
  6. Behälter
  7. Auslauföff nung
  8. Düse

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Bedienungsanleitung durchgelesen

Die pneumatische Putzmaschine ermöglicht ein schnelles, effizientes und einfaches Auftragen von Putz, Mörtel oder Schlamm auf große Flächen. Die richtige Verwendung der Putzmaschine kann in kürzerer Zeit bessere Ergebnisse liefern als ähnliche Arbeit mit traditionellen Techniken. Der fehlerfreie, sichere und zuverlässige Betrieb des Produktes hängt vom korrekten Produktgebrauch ab, deshalb:

Lesen Sie vor dem Betrieb die gesamte Bedienungsanleitung durch und bewahren Sie sie auf.

Der Lieferant haftet nicht für jegliche Schäden und Verletzungen infolge des bestimmungsfremden Produktgebrauchs, die Nichtbeachtung der Sicherheitsvorschriften und der Bestimmungen dieser Bedienungsanleitung. Infolge des bestimmungsfremden Produkteinsatzes und der Nichtübereinstimmung mit dem Vertrag gehen die Garantie- und Gewährleistungsansprüche des Betreibers verloren.

ZUBEHÖR

Die Putzmaschine ist mit einem Druckluftanschluss ausgerüstet.

TECHNISCHE DATEN

Parameter Maßeinheit Wert
Katalog-Nr. YT-54400
Gewicht [kg] 2,0
Außenabmessungen (L x B x H) [mm] 860 x 220 x 220
Durchmesser Druckluftanschluss (PT) [mm / " ] 6,3 / 1/4
Innendurchmesser Druckluftschlauch [mm] 10 - 14
Behälterinhalt [l]4,75
Düsendurchmesser:[mm]17,5
Maximaler Durchmesser der Sandkörner[mm]6
Betriebsdruck, max.[MPa]0,8
Empfohlener Arbeitsdruck[MPa]0,4 – 0,8
Erforderlicher Luftdurchfluss[l/min]350 - 400
Schalldruck (EN 14462)[dB(A)]93,6 ±2,5
Schallleistung (EN 14462)[dB(A)]104,6 ±2,5
Vibrationen[m/s2]< 2,5

ALLGEMEINE SICHERHEITSGRUNDSÄTZE

WARNUNG! Beim Einsatz eines druckluftbetriebenen Werkzeugs sind allgemeine Grundsätze der Arbeitssicherheit - inklusive der folgend genannten - zu beachten, um den möglichen Brand oder die Gefahr des elektrischen Schlages einzuschränken und Körperverletzungen zu verhindern.

Bedienungsanleitung vor Erstgebrauch gründlich lesen und für künftigen Gebrauch aufbewahren.

WARNUNG! Lesen Sie alle folgenden Anweisungen durch. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu einem Stromschlag, Brand oder zu Verletzungen führen. Der in den folgenden Hinweisen verwendete Begriff „Druckluftwerkzeug“ bezieht sich auf alle unter bestimmten Luftdruck betriebenen Geräte.

FOLGENDE HINWEISE BEACHTEN

Allgemeine Sicherheitsgrundsätze

Vor Installation, Betrieb, Reparatur, Wartung, Zubehörwechsel sowie bei den Arbeiten in der Nähe eines Druckluftwerkzeugs sind die Sicherheitshinweise gründlich zu lesen und zu begreifen, weil damit viele Gefahren verbunden sind. Sonst sind ernsthafte Körperverletzungen möglich. Die Druckluftwerkzeuge dürfen nur vom entsprechend qualifizierten und unterwiesenen Personal installiert, eingestellt und zusammengebaut werden. Das Druckluftwerkzeug darf nicht verändert werden. Modifizierungen können die Leistung und das Sicherheitsniveau reduzieren und die Gefahren für den Bediener erhöhen. Sicherheitshinweise sicher aufbewahren und dem Bediener zur Verfügung stellen. Beschädigtes Druckluftwerkzeug nicht gebrauchen. Überprüfen Sie das Werkzeug regelmäßig, um sicherzustellen, dass die Daten auf dem Typenschild sichtbar sind. Bei Bedarf ist Kontaktaufnahme des Arbeitgebers / Betreibers mit dem Hersteller erforderlich, um beschädigtes Typenschild zu erneuern.

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Mit dem Versprühen von Materialien verbundene Gefahren

Richten Sie den Geräteauslass niemals auf Personen - Beschichtungsmaterial oder Druckluft können Körperverletzungen oder andere Schäden verursachen. Die Injektion von Schmiermittel kann zu Nekrosen oder sogar zum Verlust von Gliedmaßen führen. Im Falle einer Injektion melden Sie sich bitte sofort zur medizinischen Versorgung.

Es ist verboten, anstelle von Druckluft andere Gase zu verwenden. Verwenden Sie niemals Sauerstoff oder andere brennbare Gase, um das Gerät anzutreiben. Die Verwendung anderer Gase als Druckluft kann zu schweren Verletzungen, Bränden oder Explosionen führen.

Am Arbeitsplatz sollte für eine effektive Belüftung gesorgt werden. Mangelnde effektive Belüftung kann zu Gesundheits-, Brand- oder Explosionsgefahren führen. Halten Sie das Gerät von Wärmequellen und Feuer fern, da dies zur Beschädigung oder Betriebsbeeinträchtigung führen kann.

Beachten Sie die allgemeinen Sicherheitsvorkehrungen beim Umgang mit gespritzten Materialien und tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung wie Brille, Maske und Handschuhe. Während der Arbeit oder Wartung besteht die Gefahr der Aufnahme von Partikeln von Spritz- oder Konservierungsmaterial durch:

  • unzureichende natürliche oder erzwungene Belüftung,
  • falschen Zerstäubungsdruck,
  • unzureichende Optimierung der Sprühparameter zur Reduzierung der Verunreinigung,
  • Absorption von Lösungsmitteldämpfen oder anderen gefährlichen Stoffen
  • unsachgemäßen Gebrauch, z.B. durch Verwendung falscher Spritzmittel.

- der falsche Abstand zwischen der Werkzeugdüse und der Auftragsstelle, der Abstand muss entsprechend der Art der Anwendung gewählt werden,

Die Hochdruckluftversorgung kann dazu führen, dass das Gerät entgegen der Richtung des Materialausstoßes ruckartig bewegt wird. Besondere Vorsicht ist geboten, da Rückstoßkräfte unter bestimmten Bedingungen Mehrfachverletzungen verursachen können.

Es wird empfohlen, dass Sie das Werkzeug ausprobieren, bevor Sie mit der Arbeit beginnen. Es wird empfohlen, dass die mit dem Gerät arbeitenden Personen entsprechend geschult sind. Dadurch wird die Arbeitssicherheit deutlich erhöht.

Beachten Sie die Anweisungen des Herstellers der Spritzmaterialien und verwenden Sie diese gem. den angegebenen Regeln für den Personen-, Brand- und Umweltschutz. Die Nichtbeachtung der Anweisungen des Herstellers des Spritzmaterials kann zu schweren Verletzungen führen. Um die Kompatibilität mit den verwendeten Spritzmaterialien zu ermitteln, wird auf Anfrage eine Liste der für die Konstruktion des Werkzeugs verwendeten Materialien zur Verfügung gestellt.

Im Druckluftbetrieb wird im gesamten System Energie gespeichert. Bei Arbeiten und Pausen ist Vorsicht geboten, um Gefahren, die von gespeicherter Druckluftenergie ausgehen zu vermeiden.

Aufgrund der Möglichkeit der elektrostatischen Aufladung sollten Messungen durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass das Werkzeug nicht geerdet werden muss, die Verwendung einer elektrostatischen Unterlage zur Zerstreuung von Ladungen der Druckluftinstallation nicht erforderlich ist. Es ist erforderlich, dass die Messung und Installation dieser Anlage von Personal mit entsprechender Qualifikation durchgeführt wird.

Richten Sie den Sprühstrahl niemals auf eine Wärme- oder Feuerquelle, da dies zu einem Brand führen kann.

Mit der Arbeit verbundene Gefahren

Durch den Gerätegebrauch können die Hände des Bedieners folgenden Gefahren ausgesetzt werden: Quetschung, Schlag, Abscheren, Scheuern oder Hitze. Immer entsprechende Schutzhandschuhe tragen. Der Bediener und das Wartungspersonal müssen das Gerät in seinem Gewicht und der Leistung körperlich beherrschen können. Gerät immer korrekt halten. Gleichgewicht behalten und Füße sicher stellen. Auslöser des Gerätes bei Versorgungsausfall lösen. Nur vom Hersteller empfohlene Schmiermittel verwenden. Einbauwerkzeug bei und nach der Arbeit nicht berühren, weil es heiß sein kann. Bei der Arbeit Schutzbrille, entsprechende Schutzhandschuhe und Schutzkleidung tragen.

Mit wiederholten Bewegungen verbundene Gefahren

Beim Einsatz eines Druckluftgerätes und bei erforderlichen wiederholten Bewegungen ist der Bediener den Hand-, Arm-, Rücken-, Halsbeschwerden bzw. Beschwerden von anderen Körperteilen ausgesetzt. Bei der Arbeit mit einem Druckluftgerät muss der Bediener eine komfortable Körperlage mit zuverlässig gestellten Füßen einnehmen sowie abnormale oder derartige Positionen vermeiden, die kein Gleichgewicht gewährleisten. Der Bediener muss seine Körperlage bei einer längeren Arbeit ändern, um Beschwerden und Müdigkeit zu vermeiden. Wenn der Bediener Symptome wie anhaltendes oder wiederholtes Unwohlsein, Schmerzen, pulsierende Schmerzen, Kribbeln, Taubheitsgefühl, Brennen oder Steifigkeit verspürt, sollte sie nicht ignorieren, sondern sollte es dem Arbeitgeber sagen und einen Arzt aufsuchen.

Mit dem Arbeitsplatz verbundene Gefahren

Ausrutschen, Stolpern und Sturz sind die Hauptursachen für Körperverletzungen. Aufgrund des Gerätegebrauchs rutschig gewordene Flächen sowie Stolpern durch die Druckluftinstallation vermeiden. Gehen Sie mit Sorgfalt in einer unbekannten Umgebung vor. Dort können verdeckte Gefahren, wie elektrische oder sonstige Nutzleitungen vorhanden sein. Die Druckluftgeräte sind nicht für den Gebrauch in Ex-Bereichen bestimmt, auch sind sie nicht elektrisch isoliert. Sicherstellen, dass keine Elektroleitungen, Gasrohre u. dgl. am Arbeitsplatz vorhanden sind, die eine Gefahr bei ihrer Beschädigung durch das Gerät herbeiführen können.

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Mit Dämpfen und Staub verbundene Gefahren

Staub und Dämpfe, die durch den Einsatz eines druckluftbetriebenen Gerätes entstehen können, führen zur Verschlechterung der Gesundheit des Bedieners (bspw. zum Krebs, Geburtsfehler, Asthma und/oder Hauterkrankungen) führen. Es ist daher erforderlich, Risiken zu beurteilen und entsprechende Kontrollmaßnahmen im Zusammenhang mit diesen Gefahren zu treffen. Die Risikoeinschätzung sollte die Staubauswirkung, die bei der Werkzeuganwendung entsteht und die Möglichkeit der Aufwirbelung vorhandenen Staubs beinhalten. Der Luftaustritt ist so zu richten, dass die Staubaufwirbelung in der staubigen Umgebung minimiert wird. Dort, wo Dämpfe oder Staub entstehen, sind ihre Emissionsquellen in erster Reihe unter Kontrolle zu halten. Alle eingebauten Funktionen und Zubehörteile, um den Staub oder die Dämpfe zu sammeln, auszusondern oder zu reduzieren, müssen gemäß den Herstellervorgaben betrieben und unterhalten werden. Atemwegeschutz gemäß den Vorgaben des Arbeitgebers bzw. entsprechend den Hygiene- und Sicherheitsanforderungen gebrauchen. Druckluftgerät gemäß den Vorgaben in der Bedienungsanleitung bedienen und warten, um die Dampf- und Staubentwicklung zu minimieren. Einbauwerkzeuge gemäß den Vorgaben in der Bedienungsanleitung wählen, warten und wechseln, um die Dämpfe- und Staubentwicklung zu minimieren.

Lärmgefährdung

Eine sehr starke Lärmexposition (ohne Schutz) kann zum irreversiblen Gehörverlust sowie zu anderen Problemen, wie Gehörstörungen (Tinnitus, Brummen usw.) führen. Es ist daher erforderlich, Risiken zu beurteilen und entsprechende Kontrollmaßnahmen im Zusammenhang mit diesen Gefahren zu treffen. Entsprechende Kontrollmaßnahmen, um derartige Risiken zu minimieren, können bspw. Dämmstoffe sein, die das Klingen des bearbeiteten Materials verhindern. Gehörschutz gemäß den Vorgaben des Arbeitgebers bzw. entsprechend den Hygiene- und Sicherheitsanforderungen gebrauchen. Druckluftgerät gemäß den Vorgaben in der Bedienungsanleitung bedienen und warten, um die Lärmentwicklung zu minimieren. Ist das Druckluftgerät mit einem Schalldämpfer ausgestattet, so ist es immer vor dem Geräteeinsatz sicherzustellen, dass er korrekt eingebaut ist. Auswählen, warten und verschlissene Werkzeuge nach den Empfehlungen der Bedienungsanleitung einsetzen. Das ermöglicht unnötige Lärmentwicklung zu vermeiden.

Gefahren durch Vibrationen

Die Vibrationsexposition kann zu einer irreversiblen Schädigung des Nervensystems und des Kreislaufes der Hände und Füße führen.

Warme Kleidung bei niedrigen Temperaturen tragen und Hände warm und trocken halten. Druckluftgerätbetrieb bei Kribbeln und Taubheitsgefühl, Schmerzen oder Weißwerden der Finger- und Handhaut sofort einstellen, Vorgesetzten informieren sowie Arzt konsultieren. Wird das Druckluftgerät gemäß den Vorgaben der Bedienungsanleitung bedient und gewartet, kann die unerwünschte Steigerung der Vibrationen verhindert werden. Einbauwerkzeug nicht mit der Hand fassen, um die Vibrationsexposition nicht zu erhöhen. Werkzeug nicht kräftig, aber sicher halten, dabei erforderliche Reaktionskraft berücksichtigen, weil die Gefahr durch Vibrationen bei einer stärkeren Haltekraft üblicherweise größer ist. Zusätzliche Handgriffe in der mittigen Position halten sowie bis zum Stillstand des Werkzeugs nicht zu kräftig fassen.

Zusätzliche Sicherheitshinweise für Druckluftgeräte

Die Druckluft kann ernsthafte Körperverletzungen verursachen:

- Druckluftzuführung immer trennen, Druckluftschlauch drucklos machen und Druckluftgerät trennen, wenn das Gerät nicht gebraucht, die Zubehörteile gewechselt oder Reparaturen durchgeführt werden;

- Druckluftstrom niemals gegen sich selbst oder gegen andere Personen richten.

Ein Druckluftschlauchschlag kann ernsthafte Verletzungen verursachen. Häufige Kontrollen auf beschädigte oder gelöste Schläuche und Anschlüsse durchführen. Kalte Druckluft fern von den Händen halten.

Lassen Sie das montierte Pneumatiksystem niemals ohne Aufsicht eines berechtigten Bedieners. Kinder dürfen sich nicht in der Nähe eines montierten Pneumatiksystems aufhalten.

Beim Anschluss des Gerätes an das Druckluftnetz muss der Platzbedarf für den Schlauch berücksichtigt werden, um Schäden am Schlauch oder an den Armaturen zu vermeiden.

Immer wenn verschraubbare Mehrzweckanschlüsse (Klauenanschlüsse) verwendet werden, sind Sicherungsbolzen und -verbindungsstücke gegen mögliches Lösen der Verbindungen der Schläuche selbst und der Schläuche mit dem Gerät zu verwenden. Für jeweiliges Gerät vorgeschriebenen Luftdruck nicht überschreiten.

Gerät niemals am Schlauch gefasst vertragen.

WERKZEUGBETRIEB

Warnung! Vor jedem Einsatz des Druckluftgerätes sicherstellen, dass alle Druckluftkomponenten intakt sind. Bei festgestellten Schäden sind nicht intakte Komponenten zu erneuern. Vor jedem Einsatz des Druckluftsystems ist die innerhalb der Gerätes, des Kompressors und der Druckluftschläuche kondensierte Feuchte zu entfernen.

Vorbereitung zum Betrieb

Wenn der Werkzeuglufteinlass nicht werkseitig mit einem Druckluftanschluss ausgestattet ist, schrauben Sie ihn mit dem Schlüssel (II) auf. Wird eine undichte Verbindung festgestellt, muss ein PTFE-Dichtband verwendet und auf das Lufteinlassgewinde des Werkzeugs gewickelt werden, bevor die Verbindung angeschraubt wird.

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Ohne das Werkzeug an eine Druckluftquelle anzuschließen, überprüfen Sie die Funktion des Schalters, um sicherzustellen, dass er ungehindert eingedrückt werden kann und wenn gelöst, das Werkzeug schnell und automatisch in seine Ausgangsposition zurückkehrt.

Gerät am Druckluftsystem anschließen

Sicherstellen, dass die Druckluftquelle den richtigen Betriebsdruck und den erforderlichen Druckluftdurchfluss liefern kann. Bei zu hohem Versorgungsluftdruck ist ein Reduzierventil mit dem Sicherheitsventil einzusetzen. Die Luftversorgung des Druckluftgerätes hat über einen Luftfilter und eine Schmiervorrichtung zu erfolgen. Dann bleibt die Druckluft sauber und enthält die erforderliche Ölmenge. Der Luftfilter und die Schmiervorrichtung sind vor jeden Gebrauch auf ihre Beschaffenheit zu kontrollieren, bei Bedarf ist der Luftfilter zu reinigen oder das Öl in der Schmiervorrichtung nachzufüllen. Somit wird der korrekte Gerätebetrieb sichergestellt und die -lebensdauer verlängert. Stellen Sie das System vor dem Anschluss des Werkzeugs an die Druckluftversorgung so ein, dass der Systemdruck den auf dem Typenschild des Werkzeugs angegebenen Maximaldruck nicht überschreitet.

Auf der Abbildung (III) wird der korrekte Geräteanschluss am Druckluftsystem dargestellt. Nur auf diese Art und Weise kann das Gerät am effektivsten eingesetzt und seine Lebensdauer möglichst verlängert werden.

Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung: Augenschutz, Schutzhandschuhe, Arbeitskleidung und volle Arbeitsschuhe mit rutschfester Sohle. Achten Sie darauf, dass der Netzschalter nicht gedrückt ist und verbinden Sie das Gerät an die Versorgung. Greifen Sie den Haupt- und Nebengriff mit beiden Händen. Nehmen Sie eine Position ein, die dem Rückstoß des Werkzeugs entgegenwirkt. Richten Sie den Düsenauslass auf einen sicheren Ort, drücken und halten Sie den Schalter. Überprüfen Sie, ob das Werkzeug keine übermäßigen Geräusche oder Vibrationen erzeugt. Wenn Sie Anzeichen einer Fehlfunktion feststellen, stellen Sie die Verwendung des Werkzeugs sofort ein. Trennen Sie sie von der Druckluftversorgung und beheben den Fehler, bevor Sie mit den Arbeiten fortfahren.

Verputzen

Verwenden Sie wasserbasierte Mauermörtel. Es ist verboten, Mörtel auf Basis von brennbaren Lösungsmitteln, Benzin, Alkohol usw. zu verwenden. Das Versprühen solcher Stoffe kann zu einem Brand führen. Sprühen Sie keine Pulver und Granulate. Verwenden Sie die Putzmaschine nicht als Strahlwerkzeug.

Bereiten Sie einen Behälter mit Mörtel vor. Der Mörtel sollte nicht zu dünnflüssig sein, damit es beim Einbringen in den Werkzeugbehälter durch die Auslassöffnungen nicht verschüttet wird. Es ist zu beachten, dass der Durchmesser der festen Elemente im Mörtel den in der Tabelle mit den technischen Daten - Parameter - angegebenen Durchmesser nicht überschreiten sollte: „Maximaler Durchmesser der Sandkörner.“

Bereiten Sie den Behälter, z.B. einen Eimer oder einen Mörtelkasten von solcher Größe vor, dass der gesamte Behälter des Werkzeugs passen kann. Füllen Sie den Behälter mit Wasser. Stellen Sie den Werkzeugbehälter und die Düsen in diesen Behälter, damit die Mörtelreste im Tank bei kurzen Pausen nicht aushärten. Die Mörtel- und Wasserbehälter müssen in der Nähe des Arbeitsbereichs aufgestellt werden, dürfen jedoch die Arbeit nicht stören oder eine Stolpergefahr darstellen.

Legen Sie das Werkzeug flach auf den Boden, füllen Sie den Werkzeugbehälter mit Gipsmörtel. Schließen Sie das Gerät an eine Druckluftquelle an. Das Gerät mit beiden Händen anheben, eine Haltung einnehmen die die Gleichgewichteinhaltung und das Entgegenwirken der Rückstößen garantiert. Nähern Sie das Werkzeug so an die zu verputzende Oberfläche, dass die Öffnungen im Behälter nicht weiter als 5 - 10 cm von der zu verputzenden Oberfläche entfernt sind (IV). Drücken Sie den Einschalter und beginnen Sie mit dem Verputzen.

Während des Verputzens bewegen Sie das Werkzeug ständig, um ungleichmäßige Bedeckung zu vermeiden. Bewegen Sie das Werkzeug in einer gleichmäßigen Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit. Bewegen Sie die Putzmaschine so, dass die Auslässe des Mörtels einen konstanten Abstand von der verputzten Oberfläche haben und parallel dazu verlaufen (V).

Wenn beim Verputzen das Kippen des Werkzeugs erforderlich ist, z.B. beim Verputzen einer Decke oder Wand, die nicht senkrecht zum Boden steht, achten Sie darauf, dass der Mörtel nicht aus dem Werkzeugbehälter verschüttet wird. Füllen Sie in diesem Fall den Tank nicht vollständig auf.

Die Ergebnisse sind vom Druck der Druckluft, der Dichte des Mörtels und dem Abstand zwischen den Düsen und der verputzten Oberfläche abhängig. Es wird empfohlen, vor Beginn der Arbeiten einen Putztest durchzuführen, um die obigen Parameter an die gewünschte Wirkung der Arbeit anzupassen.

Wenn während des Betriebs einer der Ausgänge oder eine der Düsen verstopft wird, muss der Betrieb gestoppt werden. Trennen Sie das Werkzeug von der Druckluftquelle, entleeren Sie den Werkzeugbehälter vom Mörtel und fahren Sie dann mit dem Freisetzen der Düse oder der Öffnung gemäß den Anweisungen im Abschnitt „Werkzeugwartung“ fort.

In kurzen Pausen das Werkzeug von der Druckluftversorgung trennen, den Mörtelresttank entleeren und dann das Werkzeug so in den Tank mit Wasser stellen, dass es den Behälter und die Düsen (VI) vollständig abdeckt. Tauchen Sie das Gerät niemals vollständig ein. Der Mörtel kann auch unter Wasser aushärten, daher sollte das Werkzeug nicht zu lange gelagert werden.

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Nach Abschluss der Arbeiten das Werkzeug von der Druckluftversorgung trennen, den Behälter von den Mörtelresten entleeren und mit der Wartung fortfahren.

Werkzeugwartung

Warnung! Vergewissern Sie sich vor jedem Wartungsvorgang, dass das Werkzeug vom Druckluftnetz getrennt ist.

Warnung! Das Werkzeug sollte unmittelbar nach jedem Gebrauch gewartet werden. Ausgehärtete Mörtelreste sind nicht entfernbar und beschädigen das Werkzeug.

Warnung! Keine brennbaren Flüssigkeiten, wie Benzin, Lösungsmittel oder andere für die Gerätereinigung verwenden. Deren Dämpfe können entzünden, Explosion des Gerätes und ernsthafte Verletzungen verursachen. Werden Lösungsmittel für die Reinigung der Werkzeugaufnahme und des Gehäuses verwendet, können die Dichtungen dadurch weich werden. Gerät vor der Arbeitsaufnahme gründlich trocknen lassen.

Entleeren Sie den Werkzeugbehälter von den Mörtelresten und spülen Sie ihn anschließend gründlich mit Wasser ab.

Tauchen Sie den Behälter mit den Düsen in einen Wassertank oder eine spezielle Flüssigkeit auf Wasserbasis zum Entfernen von Putzmörtel, schließen Sie das Werkzeug an die Druckluftversorgung an und drücken den Schalter, um eventuell vorhandenen Gipsrest aus den Düsen und Auslassöff nungen zu entfernen.

Den Behälter mit einem Wasserstrahl mit einem Druck von nicht mehr als 0,3 MPa, einer weichen Bürste oder einem Pinsel reinigen und anschließend trocknen.

Nach jedem Gebrauch etwas Schutzflüssigkeit (bspw. WD40) in den Lufteintritt einfüllen. Gerät am Druckluftsystem anschließen und ca. 30 Sekunden laufen lassen. Dadurch kann die Schutzflüssigkeit und Gerät eindringen und es reinigen. Trennen Sie das Gerät von der Versorgung. Einige Tropfen Öl der Viskositätsklasse SAE 10 ins Gerät über den Lufteintritt und sonstige, dazu bestimmte Bohrungen einfüllen. Es wird empfohlen, Konservierungsöl der Viskositätsklasse SAE 10 für Druckluftgeräte zu verwenden. Gerät am Druckluftsystem anschließen und eine kurze Zeit laufen lassen.

Achtung! Das WD40 Schutzmittel darf als Schmieröl nicht verwendet werden.

Durch die Auslässe ausgetretenes übermäßiges Öl abwischen. Sonst kann es die Gerätedichtungen beschädigen.

Gehäuse, Griffe, Schalter, und Schutzverkleidungen nach beendeter Arbeit bspw. mit Druckluft (bei maximal 0,3 MPa), mit einem Pinsel oder einem trockenen Lappen ohne Chemie- und Reinigungsmittel reinigen. Werkzeuge und Griffe mit einem trockenen sauberen Tuch reinigen.

Ersatzteile

Die Ersatzteilliste ist auf der Website des Herstellers im Produktdatenblatt verfügbar.

Handhabung von verschlissenen Druckluftwerkzeugen

Verschlissene Werkzeuge sind wiederververtbare Rohstoffe und gehören nicht in den Hausmüll, weil sie gesundheits- und umweltschädliche Stoffe enthalten! Wir bitten unsere Kunden, einem schonenden natürlichen Ressourcenverbrauch und dem Umweltschutz aktiv beizutragen, indem verschlissene Anlagen bei einer entsprechenden Sammelstelle abgeliefert werden. Um die Menge der Abfälle einzuschränken, ist es notwendig, sie dem Recycling oder einer anderen Art der Zurückgewinnung zukommen zu lassen.

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Produktinformationen

Marke : Yato

Modell : YT-54400

Kategorie : Farbpistole