SCHEPPACH Capas 7 - Säge

Capas 7 - Säge SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Capas 7 - SCHEPPACH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Capas 7 von der Marke SCHEPPACH.

BEDIENUNGSANLEITUNG Capas 7 SCHEPPACH

Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH Günzburger Straße 69 D-89335 Ichenhausen

Verehrter Kunde,

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbeiten mit Ihrer neuen Maschine.

Hinweis:

Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem geltenden Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei:

• unsachgemäßer Behandlung,
- Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung,
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fachkräfte,
- Einbau und Austausch von nicht originalen teilen,
- nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,
- Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeacht der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE 0113.

Wir empfehlen Ihnen:

Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamten Text der Bedienungsanweisung durch.

Diese Bedienungsanweisung soll es Ihnen erleichtern, Ihre Maschine kennenzulernen und ihre bestimmungsgemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen.

Die Bedienungsanweisung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit der Maschine sicher, fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Maschine erhöhen.

Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Be dienungsanweisung müssen Sie unbedingt die für den Be trieb der Maschine geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten.

Die Bedienungsanweisung, in einer Plastikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei der Maschine aufbe wahren. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Auf nah me der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet werden. An der Maschine dürfen nur Personen arbeiten, die im Ge brauch der Maschine unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das geforderte Mindestalter ist einzuhalten.

Allgemeine Hinweise

  • Überprüfen Sie nach dem Auspacken alle Teile auf eventu elle Transportschäden. Bei Beanstandungen muss sofort der Zubringer verständigt werden. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
  • Überprüfen Sie die Sendung auf Vollständigkeit.
  • Machen Sie sich vor dem Einsatz anhand nungs anweisung mit dem Gerät vertraut.
  • Verwenden Sie bei Zubehör sowie Verschleiß-satzteilen nur Original-Teile. Ersatzteile erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler.
  • Geben Sie bei Bestellungen unsere Artikelnummern sowie Typ und Baujahr des Gerätes an.

Capas 7

Lieferumfang
Kapp-Zugsäge Capas 7Gehrungs-VerriegelungsgriffNiederhalter-KlemmeStaubsackSägeblattschlüsselKleinteileBedienungsanweisung
Technische Daten
Baumaße L x B x H mm940 x 685 x 765
Drehtisch ø mm342
Sägeblatt ø mm305/30 WZ Z60
Drehzahl /min.4200
Gehrungswinkel0°–45° links0°–60° rechts
Rasterstellung °0/15/22,5/31,6/45/60 rechts0/15/22,5/31,6/45 links
Neigungswinkel °0–45 rechts und links
Gewicht kg30
Schnittdaten
UWG/0°310 x 102 mm
90°/45°222 x 102 mm
45°/0°310 x 60 mm
45°/45°222 x 60 mm
Antrieb
Motor Va.c./Hz230/50
Aufnahmeleistung P1 W1800
Abgabeleistung P2 W1050

Technische Änderungen vorbehalten!

Information zur Geräuschentwicklung

Die Geräuschpegel dieser Maschine während des Betriebs sind die folgenden:

Maximum Geräuschdruckpegel: 100,3 dB(A)

Maximum Geräuschleistungspegel: 111,03 dB(A)

Maximum Vibrationspegel: 1,69 m/s²

Warnung: Geräusche können Ihre Gesundheit beeinträchtigen. Wenn das Geräusch 85 dB(A) übersteigt, Sie einen Gehörschutz tragen.

Durch schlechte elektrische Netzbedingungen kann Spannung beim Einschalten der Maschine kurzfristig absinken. Dies kann andere Ausrüstungen beeinflussen (z.B. Blinken einer Lampe). Wenn die Netzimpedanz 0,32 Ohm beträgt, sind solche Störungen nicht zu erwarten. (Bei Schwierigkeiten wenden Sie sich bitte an Ihren Händler vor Ort.)

In dieser Bedienungsanweisung haben wir Stellen, die Ihre Sicherheit betreffen, mit diesem Zeichen versehen: △

Allgemeine Sicherheitshinweise

WARNUNG! Während der Arbeit mit elektrischen Werkzeu- der geräbenden stets grundlegende Sicherheitsmaßnahmen befolgt werden, um das Risiko eines Brandes, eines Strom- und von Körperverletzungen so gering wie möglich zu halten.

Lesen Sie alle folgenden Hinweise, bevor Sie versuchen, dieses Produkt zu betreiben. Bewahren Sie diese Hinweise als spätere Bezugsquelle auf.

  • Halten Sie Ihren Arbeitsplatz sauber. Überfüllte Plätze und Werkbänke sind oft die Ursache von Verletzungen.
  • Achten Sie auf die Arbeitsumgebung. Lassen

Werkzeuge nicht im Regen stehen. Arbeiten Sie mit den Werkzeugen nicht an feuchten oder nassen Orten. Sorgen Sie am Arbeitsplatz für eine gute Beleuchtung. Arbeiten Sie mit den Werkzeugen nicht in Gegenwart von antflammbaren Flüssigkeiten oder Gasen.

  • Schützen Sie sich gegen Stromschlag. Vermei den Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen.
  • Verweigern Sie unbefugten Personen den Zutritt. Erlauben Sie anderen Personen, speziell Kindern, nicht die Beteiligung an der Arbeit, das Berühren der Werkzeuge oder der Verlängerungskabel, und auch nicht den Zutritt zum Arbeitsplatz.
  • Schließen Sie unbenutzte Werkzeuge weg. Werkzeuge, die z. Zt. nicht benötigt werden, sollten an einem trockenen, abschließbaren Ort, außerhalb der Reichweite von Kindern, aufbewahrt werden.
  • Gehen Sie mit dem Werkzeug nicht gewaltsam um. Auf diese Weise werden Sie Ihre Arbeit besser und schneller ausführen können.
  • Benutzen Sie das richtige Werkzeug. Benutzen Sie für Arbeiten, die besser mit Hochleistungswerkzeugen ausgeführt werden sollten, keine kleinen Werkzeuge. Arbeiten Sie mit Werkzeugen nicht auf zweckentfremdete Weise: schneiden Sie mit Kreissägen z.B. keine Baumstümpfe oder Baumstämme.
  • Tragen Sie die richtige Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuckstücke, die sich in bewegliche Teile verhaken können. Rutschfestes Schuhwerk wird für die Arbeit im Freien empfohlen. Tragen Sie bei langem Haar ein Haarnetz.
  • Benutzen Sie Schutzausrüstungen. Tragen Sie eine Sicherheitsbrille. Tragen Sie eine Gesichts- oder Staubmaske, wenn bei Sägearbeiten Staub entsteht.
  • Schließen Sie Staubabsauggeräte an. Stehen Geräte zum Absaugen von Staub zur Verfügung, achten Sie darauf, daß diese angeschlossen und richtig benutzt werden.
  • Gehen Sie mit Kabel pfleglich um. Ziehen Sie niemals am Kabel, um den Netzstecker aus der Steziehen. Achten Sie darauf, daß Kabel keinen Kontakt mit Hitze, Öl und scharfen Kanten bekommen.
  • Sichern Sie Ihre Arbeitsmittel ab. Sofern möglich, halten Sie Ihre Arbeitsmittel mit Klemmen oder einem Schraubstock fest. Dies ist sicherer als mit Ihrer Hand.
  • Lehnen Sie sich nicht weit nach vorne. Achten Sie stets auf eine sichere Standposition und Balance.
  • Gehen Sie mit Werkzeugen sorgfältig um. Achten Sie auf scharfe und saubere Schneidewerkzeuge, um besser und sicherer arbeiten zu können. Halten Sie sich an die Anweisungen zum Ölen und Wechseln von Zubehör. Überprüfen Sie die Netzkabel in regelmäßigen Zeitabständen und bitten Sie einen autorisierten Kundendienst um den Austausch dieser kabel, sofern diese beschädigt sind. Überprüfen Sie die Verlängerungskabel in regelmäßigen Zeitabständen und tauschen Sie diese aus, sofern diese beschadigt sind. Achten Sie darauf, daß Griffe trocken, sauber und frei von Öl oder Schmiere sind.
  • Trennen Sie Werkzeuge vom Netz. Bevor die Werkzeuge gewartet werden oder ihr Zubehör, wie Klingen, Schneiden und Teile, ausgetauscht wird, ist der herauszuziehen, wenn die Werkzeuge nicht benutzt werden.
  • Entfernen Sie Justierschlüssel und Schraubenschlüssel. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, zu überprüfen, ob Justier- und Schraubenschlüssel entfernt sind, bevor Sie das Werkzeug einschalten.
  • Vermeiden Sie einen ungewollten Betriebsstart. Prüfen Sie, ob der Ein/Ausschalter auf 'Aus' steht, bevor

den Netzstecker die Steckdose stecken.

  • Benutzen Sie Außenverlängerungskabel. Arbeiten mit dem Werkzeug im Freien, schließen Sie nur Außenverlängerungskabel an, die entsprechend gekennzeichnet sind.
  • Sie bleiben Sie wachsam. Achten Sie auf das, was Sie tun. Benutzen Sie gesunden Menschenverstand und arbeiten Sie mit dem Werkzeug nicht, wenn Sie müde sind.
  • Untersuchen Sie beschädigte Teile. Bevor Sie sich mit dem Werkzeug an die Arbeit machen, sollten Sie es sorgfältig dahingehend überprüfen, ob es richtig, Zweck entsprechend, funktioniert. Überprüfen Sie Ausrichtung sich bewegender Teile, ihre Anbringung und andere Faktoren, die den Betrieb beeinträchtigen könnten. Ein beschädigtes Schutzblech oder andere defekte Teile müssen vom Kundendienst richtig repariert ausgetauscht werden, außer es sind in diesem Dokument andere Anweisungen angegeben.
  • Warnung. Die Benutzung von Zubehör oder Aufsätzen, die von den in diesem Dokument aufgelisteten Teilen abweichen, wird nicht empfohlen, da diese das Risiko einer Körperverletzung in sich bergen.
  • Lassen Sie Ihr Werkzeug von einer qualifizierten Person reparieren. Dieses elektrische Werkzeug entspricht den für Ihn zutreffenden Sicherheitsregein. Reparaturarbeiten sollten nur von qualifizierten Personen unter Benutzung originaler Ersatzteile ausgeführt werden, da sich der Benutzer sonst einer wesentlich Gefahr aussetzt.

Zusätzliche Sicherheitsregeln für Kapp- und Gehrungssägen

  • Bedienungspersonal und alle Personen, die im Arbeitsbereich der Maschine sind, müssen Schutzbrillen tragen.
  • Hände vom unmittelbaren Arbeitsbereich fernhalten.
  • Ohne die vom Hersteller vorgeschriebenen Sicherheitseinstellungen darf die Maschine nicht in Betrieb genommen werden.

kdose Baum Arbeiten Arbeitshandschuhe tragen.

  • Nicht in die Nähe des Sägeblatts langen.
  • Zum Beheben von Störungen oder für Wartungsarbeiten muss die Maschine abgeschaltet und Vom Stromkreis getrennt werden! Das Sägeblatt muss vor Beginn solcher Arbeiten stillstehen.
  • Vor Wartungsarbeiten oder einem Sägeblattwechsel immer Netzstecker ziehen!
  • Um einen Stromschlag zu vermeiden, nicht im Regen oder bei Feuchtigkeit arbeiten.
  • Bei Nichtbeachtung dieser Warnungen und Hinweise kann es zu erheblichen Verletzungen des Bedienpersonals kommen.
  • Benutzen Sie keine beschädigten oder verformten Sägeblätter.
  • Benutzen Sie die Säge nicht ohne Schutzvorrichtungen.
  • Ersetzen Sie die Tischeinlage, wenn abgenutzt.
  • Benutzen Sie diese Säge nur zum Schneiden von Holz oder ähnlichem.
  • Benutzen Sie nur vom Hersteller empfohlene Sägeblätter, die EN847-1 entsprechen.

Netzsteck Schließen Sie Ihre Gehrungssäge beim Sägen an einen Staubfänger an.

  • Wählen Sie die Sägeblätter entsprechend dem zu schneidenden Material.
    • Prüfen Sie die maximale Schnittiefe.
  • Benutzen Sie beim Sägen langer Werkstücke seren Halt immer Verlängerungsstützen und setzen Sie Schraubzwingen oder andere Klemmvorrichtungen ein.

Sie Tragen Sie einen Ohrenschutz.

WARNUNG! Lärm kann gesundheitsschädlich sein. Wenn der zulässige Geräuschpegel von 85dB(A) übersch wird, muß ein Ohrenschutz getragen werden.

• Die Bedienungsperson muss im Gebrauch der Maschine ausreichend geschult sein.
- Sorgen Sie für ausreichende Raumbeleuchtung und für ausreichende Beleuchtung am Arbeitsplatz.
- Falls die Maschine mit einem Laser ausgerüstet ist, darf keine andere Type Laser verwendet werden. Reparaturen dürfen nur vom Laser-Hersteller oder einem autorisierten Vertreter ausgeführt werden.
- Entfernen Sie keine Abschnitte oder Abfallholz aus dem Sägebereich, solange die Maschine noch läuft.
- Stellen Sie sich nie auf die Maschine. Es ernsthaften Verletzungen führen, wenn sie kippt das Sägeblatt berührt wird.

Arbeitshandschuhe verwenden
Schutzmaske und Schutzbrille benutzen
Gehör- bzw. Ohrenschützer benutzen

Umweltschutz

Führen Sie nicht mehr benötigte Materialien der Wiederverwertung zu. Alle Werkzeuge, Schläuche und Verpackungen sollten getrennt und umweltfreundlich beim örtlichen Abfallzentrum entsorgt werden.

⚠️ Bestimmungsgemäße Verwendung

Die Maschine entspricht der gültigen EG Maschinenrichtlinie.

- Die Maschine ist ausschließlich mit dem angebotenen Werkzeug und Zubehör zum Bearbeiten von Holz konstruiert.

- Die Maschine ist für einschichtigen Betrieb ausgelegt, Einschaltdauer S 6 – 40%.

- Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der Maschine beachten.

- Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der Maschine vollzählig in lesbarem Zustand halten.

- Bei Einsatz in geschlossenen Räumen muß die Maschine an eine Absauganlage angeschlossen werden.

- Zum Absaugen von Holzspänen oder Sägemehl eine Absauganlage einsetzen. Die Strömungsgeschwindigkeit am Absaugstutzen muß 20 m/s betragen. Ur 1200 Pa.

- Für Arbeiten im gewerblichen Bereich muß zum Absaugen ein Entstauber eingesetzt werden. Absauganlagen oder Entstauber bei laufender Arbeitsmaschine nicht abschalten oder entfernen.

- Maschine nur in technisch einwandfreiem Zustand sowie bestimmungsgemäß, sicherheits- und gefahrenbewußt unter Beachtung der Betriebsanleitung benutzen! Insbesondere Störungen, die die Sicherheit beeinträchtigen können, umgehend beseitigen (lassen)!

- Die Sicherheits-, Arbeits- und Wartungsvorschriften des Herstellers sowie die in den technischen Daten angegebenen Abmessungen müssen eingehalten werden.

- Die zutreffenden Unfallverhütungsvorschriften und sonstigen, allgemein anerkannten Sicherheitstechnischen Regeln müssen beachtet werden.

- Die Maschine darf nur von sachkundigen Personen genutzt, gewartet oder repariert werden, die damit vertraut und über die Gefahren unterrichtet sind. Eigenmächtige

Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers für daraus resultierende Schäden aus.

• Die Maschine darf nur mit Originalzubehör und Original-Werkzeugen des Herstellers genutzt werden.

- Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt bestimmungsgemäß. Für daraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht, das Risiko dafür trägt allein der Benutzer.

⚠️ Restrisiken

Die Maschine ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten Sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.

oder Verletzungsgefahr für Finger und Hände durch tierende Hobelwelle bei unsachgemäßer Führung des Werkstückes.

- Verletzungen durch das wegschleudernde Werkstück bei unsachgemäßer Halterung oder Führung, wie Arbeiten ohne Anschlag.

- Gefährdung der Gesundheit durch Holzstäube oder Holzspäne.

- Unbedingt persönliche Schutzausrüstungen wie Augenschutz und Staubmaske tragen. Absauganlage einsetzen!

- Gefährdung der Gesundheit durch Lärm. Beim Arbeiten wird der zulässige Lärmpegel überschritten. Unbedingt persönliche Schutzausrüstungen wie Gehörschutz gen.

- Gefährdung durch Strom, bei Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlußleitungen.

- Verarbeiten Sie nur ausgesuchte Hölzer ohne Fehler wie: Aststellen, Querrisse, Oberflächenrisse. Fehlerhaftes Holz wird zum Risiko beim Arbeiten.

- Desweiteren können trotz aller getroffener Vorkehrungen nicht offen- sichtliche Restrisiken bestehen.

- Restrisiken können minimiert werden, wenn die Sicherheitshinweise und die Bestimmungsgemäße Verwendung, sowie die Bedienungsanweisung insgesamt beachtet werden.

Transport

Beim Transport oder Lagern der Gehrungssäge muss der Sägekopf immer in der untersten Stellung arretier den:

- Betätigen Sie den Sperrhebel (4) und schieben den Sä-ruckgekopf (1) nach unten.

- Durch Drücken des sicherungsstiftes (2) verriegeln Sie den Sägekopf (Fig. 3).

Sperren des Sägekopfes (Fig. 3)

Warnung: Um Verletzungen und Schäden an der Säge zu vermeiden, transportieren oder lagern Sie die Gehrungssäge mit dem Sägekopf ganz nach unten gefahren. Benutzen Sie NIE den Anschlagstift, um den Sägekopf zum Sägen in einer unteren Stellung zu halten.

die

Ausstattung, Fig. 1

  1. Tragegriff
  2. Oberer Sägeblattschutz
  3. Rastergriffgriff
  4. Sägegriff
  5. EIN/AUS-Schalter
  6. Unterer Sägeblattschutz
  7. Grundgestell
  8. Handgriff
  9. Tischeinlage
  10. Klemmhebel für Sägeblattneigung
  11. Zeiger für Winkeleinstellung
  12. Montagelöcher
  13. Drehtisch
  14. Verlängerung links
  15. Schiebeanschlag
  16. Schraubzwinge
  17. Skala für Sägeblattneigung
  18. Sägeblatt
  19. Motor
  20. Zugschlitten
  21. Werkstückhalter vorne

Montage

Warnung: Zu Ihrer eigenen Sicherheit, schließen Sie die Maschine erst an das Stromnetz an, wenn alle Montageschritte ausgeführt wurden und Sie die Bedienungsleitung mit allen Sicherheits- und Bedienungshinweise gelesen und verstanden haben.

Anmerkung: Legen Sie alle für die gewünschte Arbeit benötigten Teile bereit, ehe Sie mit der Montage beginnen. Beachten Sie die Montageanweisung und führen Sie die Montage sorgfältig aus mit Hilfe einer zweiten Person.

Entriegeln des Zugschlittens (Fig. 2)

Nachdem Sie die Säge aus dem Karton genommen haben, lösen Sie den Sperrknopf des Zugschlittens (1). Bei Transport oder Aufbewahrung der Gehrungssäge muss sich der Zugschlitten immer in der Sperrposition befinden. Der Schlitten-Sperrknopf (1) befindet sich an der rechten Schlittenseite.

Montage des Staubsackes (Fig. 4)

  • Um den Staubsack (1) zu installieren, drücken Sie die Metallkragenflügel (2) zusammen.
  • Platzieren Sie die Kragenöffnung des Staubsackes um den Absaugstutzen (3) und lösen Sie die Metallkragenflügel.

Montage der Schraubzwinge (Fig. 5)

  • Setzen Sie für jede Seite einen Verriegelungsknopf (1) der Sicherheitsklemme in die Rückseite des Grundgestells ein.
  • Setzen Sie die Sicherheitsklemme (2) in das Montage-loch ein.

Montage der Kabellaschen (Fig. 6)

Zu Ihrer Bequemlichkeit und um Schäden an der Zuleitung während des Transportes oder der Lagerung zu vermeiden, hat der Zugschlitten an der Rückseite zwei Laschen Aufnahme des Kabels.

So montieren Sie diese Laschen:

- Befestigen Sie jede Lasche (2) an der Schiebeschienensitzes mit einer Montageschraube (1).

Sägeblattschlüssel (Fig. 7)

Zur bequemen Aufbewahrung und Sicherung vor Verlust befindet sich an der Rückseite des Grundgestells ein Schlitz für die Aufnahme des Schlüssels (2).

Hinweis: Wir empfehlen ausdrücklich, diese Kapp-Gehrungssäge sicher an einer Werkbank festzuschrauben, damit Ihre Maschine so stabil wie möglich ist.

• Markieren Sie die vier Bolzenlöcher auf der Bank.
- Bohren Sie die Löcher mit einem ∅ 10 mm Bohrer in die Werkbank.
- Schrauben Sie die Kapp- und Gehrungssäge mit Schrauben, Unterlegscheiben und Muttern an der Bank fest. Bitte beachten Sie, daß diese Befestigungen nicht mit der Maschine mitgeliefert werden.

EINSTELLUNG (Fig. 30, 31)

Lange Werkstücke sollten gestützt werden (1). Drehen Sie dazu die beiden Werkstückhalter vorne (1) in Richtung Rückseite der Säge.

Achtung: zum Transport sollten die beiden Werkstückhalter (1) in die "0"-Stellung gebracht werden, wie in Figur 31 gezeigt.

Inbetriebnahme

die Anmerkung: Die Maschine wurde vor dem Versand im Werk präzise justiert. Überprüfen Sie die Genauigkeit und jus- ngsahieren Sie bei Bedarf nach, um das beste Betriebsergebnis veisen zu erhalten.

Werkzeugbetrieb

WARNUNG! Schließen Sie den Stecker nie an der Stromquelle an, bevor alle Installationen und Einstellungen abgeschlossen sind und Sie die Sicherheits- und Betriebsanweisungen gelesen und verstanden haben.

Grundlegender Betrieb der Kapp- und Gehrungssäge mit Zugfunktion

  • Benutzen Sie zum Festspannen des Werkstücks immer die Schraubzwinge. Zur Aufnahme der Schraubzwinge sind 2 Löcher vorhanden. (Fig. 5)
  • Positionieren Sie das Werkstück immer an der Anlagefläche. Jegliches verdrehte und gekrümmte Werkstück, das nicht flach auf dem Tisch oder an die Anlagefläche gehalten werden kann, kann sich im Sägeblatt verfangen und sollte nicht benutzt werden.
  • Bringen Sie Ihre Hände nie in den Sägebereich. Halten Sie Ihre Hände immer außerhalb der „Handverbotszone“, die den gesamten Tisch miteinschließt. Sie ist mit „No Hands“-Symbolen gekennzeichnet.

WARNUNG! Um Unfälle durch herausgeschleudertes Material zu vermeiden, müssen Sie zur Vermeidung unvorher-gesehener Starts den Stecker der Säge aus der Steckdose ziehen und dann Kleinteile entfernen.

Entriegelung des Sägekopfes aus der Kippstellung (Fig. 3)

- Den Sägekopf (1) und den Sperrhebel (4) leicht nach unten drücken.

• Den Anschlagstift (2) herausziehen.

- Bringen Sie den Sägekopf in die höchste Stellung. zur

Einschalten der Säge (Fig. 1)

Schieben Sie den Rastergriff (3) nach unten und drücken

kseßie dereSchalter (5), um die Säge einzuschalten.

Kappen (Fig. 16)

  • Zum Kappen kleiner Werkstücke schieben Sie den kompletten Sägekopf (2) nach hinten und ziehen den Schlittensperrgriff (1) an.
  • Um breite Bretter (bis zu 305 mm) zu sägen, muss der Schlittensperrgriff gelöst werden, damit sich der Sägekopf frei bewegen kann.
  • Legen Sie das Werkstück auf den Tisch und gegen den Anschlag. Verwenden Sie eine am Grundgestelltigte Schraubzwinge, wo immer es möglich ist. Schieben Sie den Rastergriff (3) nach unten und drücken den Schalter (5), um die Säge einzuschalten. Bewegen Sie das Blatt durch Drücken des Griffes (4) nach unten in das Werkstück mit langsamem und gleichmäßigen Druck. Wenn der Schnitt vollendet ist, lösen Sie den Schalter und lassen das Blatt zum tillstand kommen, bevor Sie den Sägekopf heben.

Gehrungsschnitt (Fig. 17)

Die Maschine ist mit zehn Gehrungsrastern (1) am Grundgestell ausgestattet. Sie liegen bei 0, 15, 22,5, 31,6 und 45 Grad links und rechts sowie 60° rechts. Diese Abstände stellen die am meisten gebrauchten Gehrungseinstellungen dar. So machen Sie einen Gehrungsschnitt:

  • Entriegeln Sie den Gehrungstisch durch Anhe Tischschnellverriegelung (2).
  • Während Sie den Rastergriff (3) anheben, den Handgriff (4) und drehen Sie den Drehtisch nach links oder rechts bis zum gewünschten Winkel.
  • Rasten Sie mit dem Rastergriff den gewünschten Winkel ein. Vergewissern Sie sich dabei, dass der Hebel einrastet. Achtung: Der Hebel rastet nur in einer von zehn Rasterstellungen ein.
  • Sobald der gewünschte Gehrungswinkel erreicht ist, drücken Sie die Gehrungstischverriegelung, um den Tisch in der Position zu fixieren.
  • Wenn sich der gewünschte Gehrungswinkel NICHT auf einer der zehn Rasterstellungen befindet, arretieren Sie den Tisch einfach im gewünschten Winkel, indem Sie die Gehrungstischverriegelung (2) niederdrücken.

Neigungsschnitt (Fig. 18, 19)

Warnung: Zur Herstellung von Neigungsschnitten müssen die Schiebeanschläge voll nach links oder rechts ausgefahren werden. Andernfalls ist für den Durchgang des Sägeblatts nicht genügend Platz vorhanden, was zu ernsthaften Verletzungen führen kann. Bei extremen Gehrungs-Neigungsschnittwinkeln kann das Sägeblatt auch am Anschlag anlaufen.

Der rechte Schiebeanschlag muss entfernt werden, wenn der rechte Neigungswinkel in Kombination mit rechten Gehrungswinkel größer ist als 35°. Dieser Anschlag muss auch entfernt werden, wenn ein 45°-Neigungswinkel gewünscht wird bei einem Gehrungswinkel größer als 22,5°.

Neigen Sie den Sägekopf auf den gewünschten wie an der Schrägskala angezeigt. Das Blatt kann dem beliebigen Winkel von 90° Geradeschnitt (0° auf der Skala) bis 45° schräg nach links oder rechts positioniert werden. Um den Sägekopf in der Position zu arretieren, ziehen Sie den Klemmhebel (1) an. Schrägraster sind bei 0°, 33,9° und 45° vorhanden.

Mehrfachschnitte (Fig. 19)

  • Fahren Sie den Schiebeanschlag an die gewünschte Stelle oder entfernen Sie bei Bedarf den rechten Schiebeanschlag.
  • Setzen Sie den gewünschten Neigungswinkel unter Verwendung des Klemmhebels (2).
  • Setzen Sie den gewünschten Gehrungswinkel und arretieren Sie ihn. Siehe „Gehrungsschnitt“.

befes-

Basisformschnitte (Fig. 20)

Basisformen können vertikal gegen den Anschlag oder flach auf dem Tisch ausgeführt werden. Richten Sie sich nach der Tabelle.

Hinweis: Für spezielle Deckenzierleisten ist an dieser Kapp- und Gehrungssäge ein besonderer Anschlag bei 33,9° Neigungswinkel angebracht. Ist diese Winkeleinstellung erforderlich, drücken Sie den Anschlagstift einfach im Schlitz und stellen den Neigungswinkel auf 33,9°.

Kombinationsschnitt

Ein Kombinationsschnitt ist eine Kombination aus Gehrungs- und Neigungsschnitt. Beziehen Sie sich für solche Schnitte auf oben genanntes Verfahren.

Sockelgesims

- Fußleisten können senkrecht an der Anlagefläche oder n fläse auf dem Tisch geschnitten werden. Beziehen Sie sich auf die Tabelle.

Einstellungen Senkrechtsstellung (Leistenrückseite liegt flach an der Anlagefläche an)Horizontaistellung (Leistenrückseite liegt flach am Tisch an)
VerlängerungsanlageflächeNahe am Sägeblatt Im Abstand zum Sägeblatt
Neigungswinkel 0° 45°
LeistenpositionLinke SeiteRechte SeiteLinksRechts
InneneckGehrungswinkel45°/0°/45°45° rechts
Leisten-positionUnterseite am TischUnterseite am TischOberseite an AnlageflächeUnterseite an Anlagefläche
FertigseiteSchnitt links von der Markierung vornehmenSchnitt rechts von der Markierung vornehmenSchnitt links von der Markierung vornehmenSchnitt links von der Markierung vornehmen
Außeneck SCHEPPACH Capas 7 - Sockelgesims - 1Gehrungswinkel45° rechts45°/0°/45°
Leisten-positionUnterseite am TischUnterseite am TischUnterseite an AnlageflächeOberseite an Anlagefläche
FertigseiteSchnitt links von der Markierung vornehmenSchnitt rechts von der Markierung vornehmenSchnitt rechts von der Markierung vornehmenSchnitt rechts von der Markierung vornehmen

oder

einem

Winkel, in je-

Deckenleistenschnitt, Fig. 20, 21

  • Deckenzierleisten können mit dieser Kapp- und rungssäge nur flach auf dem Tisch anliegend geschnitten werden.
  • Diese Kapp- und Gehrungssäge besitzt besondere Gehrungsanschläge bei 31,6° links und rechts und einen Winkelanschlag bei 33,9° für spezielle Deckenzierleiste, d.h. zwischen der Leistenrückseite und der Decke, an der die obere glatte Fläche anliegt, besteht ein Winkel von 52°; zwischen der Leistenrückseite und der Wand, an der die untere glatte Fläche anliegt, besteht ein Winkel von 38°. Beziehen Sie sich für diesen Deckenzierleistenschnitt auf folgende Tabelle.

Hinweis: Diese Spezialanschläge können mit 45° Deckenzierleisten nicht benutzt werden.

- Da die meisten Zimmer nicht über exakte 90° verfügen, ist eine Feineinstellung notwendig. Nehr Sie immer einen Testschnitt vor, um zu sichern, daß der Winkel korrekt ist.

Einstellungen Linke Seite Rechte Seite
InneneckSCHEPPACH Capas 7 - Deckenleistenschnitt, Fig. 20, 21 - 1Gehrungswinkel 30^ von rechts 30^ von links
Neigungswinkel 33,9^ 33,9^
Leistenposition Oberseite an AnlageflächeUnterseite an Anlagefläche
Fertigseite Schnitt links von Markierung vornehmenSchnitt links von Markierung vornehmen
AußeneckSCHEPPACH Capas 7 - Deckenleistenschnitt, Fig. 20, 21 - 2Gehrungswinkel 30^ von links 30^ von links
Neigungswinkel 33,9^ 33,9^
Leistenposition Untersite an AnlageflächeOberseite an Anlagefläche
Fertigseite Schnitt rechts von Markierung vornehmenSchnitt rechts von Markierung vornehmen

Zugschnitte (Fig. 22)

Warnung:

  • Ziehen Sie während des Sägens nie den Sägekopf und das laufende Sägeblatt zu sich her. Das Blatt könnte zur Oberseite des Werkstücks aufsteigen und einen Rückschlag des Sägekopfes mit Blatt verursachen.
  • Fahren Sie das laufende Blatt nie nach unten, bevor Sie den Sägekopf zur Vorderseite der Säge gezogen haben.
  • Lösen Sie den Schlittensperrgriff (1), damit sich der Sägekopf frei bewegen kann.
  • Setzen Sie den gewünschten Neigungswinkel und/oder Gehrungswinkel und arretieren Sie sie.
  • Bei Neigungsschnitten setzen Sie sowohl den linken als auch den rechten Schiebeanschlag (2) in Arlung.
  • Verwenden Sie eine Schraubzwinge, um das Werkstück zu sichern.
  • Fassen Sie den Sägegriff (3) und ziehen Sie den Schlitten (4) vorwärts, bis sich die Mitte des Sägeblatts über der Vorderseite des Werkstücks (5) befindet.
  • Ziehen Sie den Auslöser (6), um die Säge einzuschalten.
  • Wenn die Säge ihre volle Geschwindigkeit erreicht hat, drücken Sie den Handgriff langsam nach unten durch die Oberkante des Werkstücks.
  • Bewegen Sie den Handgriff langsam gegen den Anschlag und führen Sie den Schnitt zu Ende.
  • Betätigen Sie den Auslöser und lassen Sie das Blatt auslaufen, bevor Sie den Sägekopf nach oben bewegen.

Einstellen der Schnitttiefe (Fig. 23)

Für gerade und flache Wiederholungsschnitte kann die Schnitttiefe voreingestellt werden.

  • Bewegen Sie den Sägekopf nach unten, bis die Säge-Gehlattzähne die gewünschte Schnitttiefe erreichen.
  • Während Sie den oberen Arm in Position halten, drehen Sie den Stoppknopf (1), bis er die Stoppplatte (2) erreicht.
  • Überprüfen Sie die Blatttiefe und bewegen Sie dazu den Sägekopf von vorn nach hinten durch den vollen Bereich eines typischen Schnittes entlang dem Steuerarm.

Die Wellen-Laserführung

Ihre Maschine ist mit unserer neuesten Entwicklung ausgestattet, der Laserführung, eine batteriebetriebene richtung, die Laserstrahlen der Klasse Illa verwendet. Die Laserstrahlen ermöglichen es Ihnen, die Strecke des Geh-rungsschnittes auf dem Werkstück vorauszusehen, bevor seit mit dem Sägen beginnen.

n Gefahr: Der Laser ist aktiviert, wenn sich das Blatt dreht. Schauen Sie nicht in den Strahl, auch nicht mit optischen Instrumenten. Entfernen Sie nicht das Warnschild, das sich am Sägeblattschutz befindet. Vermeiden Sie direkten Augenkontakt mit der Lichtquelle.

Beachten Sie: Die rote Laserlinie erscheint als gepunktete Linie, wenn der Motor aktiviert ist und sich das Sägeblatt in der höchsten Stellung befindet. Diese gebrochene Linie erlaubt es Ihnen, die Markierung auf Ihrem Werkstück mit der Schnittlinie des Sägeblatts in Übereinstimmung zu bringen. So wie Sie das Sägeblatt nach unten bringen, hebt sich der Schutz. Die gebrochene Linie verändert sich in eine durchgehende Laserlinie.

Laserwarnschild: Maximum-Leistung <1 mW Diodenlaser: 630 – 670 nm. Erfüllt die Norm EN60825-1.

Laserbedienung

Sägeblatteinheit in der höchsten Stellung:

  • Legen Sie Ihr Werkstück auf die Gehrungssäge.
  • Schalten Sie die Säge ein, um den Laserstrahl zu aktivieren.
  • Vergewissern Sie sich, dass der Laserstrahl mit der Markierung auf Ihrem Werkstück übereinstimmt. (Warnung: Fahren Sie das Sägeblatt während des Einstellens nicht herunter.
  • Wenn die Markierung auf dem Werkstück nicht mit dem Laserstrahl übereinstimmt, schalten Sie die Maschine aus, warten Sie den Stillstand des Blattes ab und verschieben Sie das Werkstück.
  • Schalten Sie die Säge ein und überprüfen Sie die Line.

stel- Sobald die Übereinstimmung erreicht ist, sichern Sie das Werkstück mit einer Schraubzwinge und führen Sie den Schnitt aus.

Sägeblattwechsel (Fig. 24, 25, 26)

Warnung: Um ein unbeabsichtigtes Anlaufen der Säge zu verhindern, schalten Sie den Schalter immer aus und ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie das Sägeblatt wechseln. Verwenden Sie korrekt geschliffene Sägeblätter.

Beachten Sie die Maximumgeschwindigkeit und dem Sägeblatt gekennzeichnete Zahntype. Führen Sie den Sägeblattaustausch und –einstellung korrekt aus. Verwenden Sie nur Sägeblätter, die in dieser Bedienungsanleitung empfohlen werden.

Ausbau des Sägeblattes

Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie das Sägeblatt wechseln oder installieren.

• Heben Sie die Gehrungssäge in die aufrechte Stellung.

  • Heben Sie den unteren transparenten Kunststo blattschutz in die oberste Stellung (1, Fig. 24).
  • Während Sie den unteren Sägeblattschutz halten, lösen Sie die Schraube des Abdeckbleches (2, Fig. 24) mit einem Kreuzschlitzschraubendreher.
  • Drehen Sie die Abdeckplatte (3), um die Spannschraube freizulegen (4).
  • Setzen Sie den Blattschlüssel an die Spannschraube.
  • Suchen Sie die Wellenverriegelung (5, Fig. 25) am Motor unter der Riemenabdeckung.
  • Drücken Sie die Wellenverriegelung und halten Sie sie fest, während Sie das Blatt im Uhrzeigersinn. Die Wellenverriegelung rastet ein und arretiert die Wel-le. Halten Sie die Verriegelung weiter, während Sie den Schlüssel im Uhrzeigersinn drehen, um den S flansch zu lösen.
  • Entfernen Sie die Spannschraube (4, Fig. 26) Spannflansch (6, Fig. 26) und das Blatt (7, Fig. 26). Entfernen Sie nicht den inneren Flansch.
  • Heben Sie den unteren transparenten Kunstst blattschutz (1, Fig. 24) in die aufrechte Stellung, um das Blatt zu entfernen.

Beachten Sie: Merken Sie sich sorgfältig die Position der entfernten Teile und ihre Einbaurichtung. Wischen Sie Sägemehl von den Flanschen, bevor Sie ein neues Blatt montieren. Das 304,8 mm Blatt hat eine 30 mm Wellenbohrung mit einem 15,875 mm Reduzierstück.

Einbau des Sägeblattes

Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie das Sägeblatt wechseln oder installieren.

  • Installieren Sie ein 305 mm Sägeblatt mit einer 16 mm Welle (oder eine 30 mm Welle mit einem 16 mm Reduzierstück). Achten Sie dabei darauf, dass der Richtungspfeil am Blatt mit dem im Uhrzeigersinn laufenden Pfeil am oberen Sägeblattschutz übereinstimmt, und die Sägeblattzähne nach unten zeigen.
  • Schieben Sie den Spannflansch (4, Fig. 26) gegen das Blatt und auf die Welle. Drehen Sie die Spannschraube (4, Fig. 26) auf der Welle entgegen dem Uhrzeigersinn. Wichtig: Achten Sie darauf, dass die flachen Teile der Flansch in die flachen Teile am Wellenschaft greifen. Ebenso muss die flache Seite des Spannflansches am Blatt anliegen.
  • Platzieren Sie den Blattschlüssel auf die Wellenschraube.
  • Drücken Sie die Wellenverriegelung (5, Fig. 25) und halten Sie sie fest, während Sie das Blatt entgegen dem Uhrzeigersinn drehen. Wenn es einrastet, drücken Sie die Wellenverriegelung weiter ein und ziehen Sie die Spannschraube (4) sicher an.
  • Drehen Sie die Abdeckplatte (3, Fig. 25) sprüngliche Position zurück, bis der Schlitz in der Abdeckplatte mit der Schraube (2, Fig. 24) übereinstimmt. Während Sie den unteren Sägeblattschutz halten, ziehen Sie die Schraube mit einem Kreuzschlitzschrauber an. Beachten Sie: Der untere Sägeblattschutz muss in die aufrechte Stellung angehoben werden, um Zugang zur Abdeckplattenschraube zu erhalten.
  • Bewegen Sie den transparenten Sägeblattschutz (1, Fig. 24) nach unten und vergewissern Sie sich, dass er nirgends anschlägt.
  • Achten Sie darauf, dass die Wellenverriegelung ist, so dass sich das Blatt frei drehen kann. Drehen Sie das Blatt dabei, bis sich die Verriegelung löst.

Beachten Sie: Beide Flanschteile müssen sauber und richtig angeordnet sein. Fahren Sie das Blatt nach unten in

ägen unteren Tisch und vergewissern Sie sich durch Drehen mit der Hand, dass es weder am Grundgestell noch am Drehtisch anschlägt.

⚠️ Elektrischer Anschluss

Prüfen Sie, daß die benutzte Stromquelle und Steckdose mit Ihrer Kapp- und Gehrungssäge übereinstimmen. Schauen Sie sich das Typenschild am Motor oder die Nennleistung auf der Kapp- und Gehrungssäge an. Jegliche Veränderungen müssen immer von einem qualifizierre Elektriker vorgenommen werden.

Dieses Werkzeug ist doppelisoliert, daher ist die Erdung des Stromversorgungssystems unnötig.

Span WARNUNG: Vermeiden Sie Kontakt mit den Steckeranschlüssen, wenn Sie den Stecker an der Stromsteckdose (26), anschließen oder aus ihr herausziehen. Kontakt kann einen schweren Stromschlag verursachen.

offsägebrauch eines Verlängerungskabels

Der Gebrauch eines Verlängerungskabels verursacht einen leichten Leistungsverlust. Um dies auf einem Minimum zu halten und Überhitzen und möglichen Motordurchbrand zu vermeiden, müssen Sie einen qualifizierten Elektriker zur Mindestdrahtgröße des Verlängerungskabels befragen.

Das Verlängerungskabel muß an einem Ende einen geerdeten Stecker, der in die Stromsteckdose paßt, und am anderen Ende eine geerdete Steckdose haben, die zum Stecker der Maschine paßt.

  • Netzanschlußleitungen überprüfen. Keine fehlerhaften Leitungen verwenden. Siehe Elektrischer Anschluß.
  • Installationen, Reparaturen und Wartungsarbeiten an der Elektroinstallation dürfen nur von Fachleuten ausgeführt werden.
  • Zum Beheben von Störungen die Maschine abschalten. Netzstecker ziehen.
  • Beim Verlassen des Arbeitsplatzes den Motor ausschalten. Netzstecker ziehen.
  • Auch bei geringfügigem Standortwechsel Maschine von jeder externen Energiezufuhr trennen! Vor Wiedrinbetriebnahme die Maschine wieder ordnungsgemäß an das Netz anschließen!

Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen. Der Anschluß entspricht den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluß sowie die verwendete Verlängerungsleitung müssen Vorschriften bzw. dem örtlichen EVU-Vorschriften entsprechen.

diesen

in Schadhafte Elektro-Anschlußleitungen

An elektrischen Anschlußleitungen entstehen oft Isolationsschäden.

Mögliche Ursachen:

  • Druckstellen, wenn Anschlußleitungen durch Fenster- oder Türspalten geführt werden.
  • Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlußleitung.
  • Schnittstellen durch Überfahren der Anschlußleitung.
  • Isolationsschäden durch Herausreißen aus der steckdose.
    gelöstisse durch Alterung der Isolation. Solche schadhaften Elektro-Anschlußleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind auf Grund der Isolationsschäden lebensgefährlich!

Elektrische Anschlußleitungen regelmäßig auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, daß beim Überprüfen die Anschlußleitung nicht am Stromnetz hängt. Elektrische Anschlußleitungen müssen den einschlägigen VDE-DIN-Bestimmungen und den örtlichen EVE-Vorschri entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlußleitungen Kennzeichnung H 07 RN. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschlußkabel ist Vorschrift. Verlängerungsleitungen müssen bis 25 m Länge Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter, über 25 m Länge mindestens 2,5 Quadratmillimeter aufweisen. Der Netzanschluß wird mit 16 A träge abgesichert.

Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden.

Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:

• Motorenhersteller; Motortype
• Stromart des Motors
• Daten des Maschinen- Typenschildes
• Daten der Elektrosteuerung

Bei Rücksendung des Motors immer die komplette triebseinheit mit Elektrosteuerung einsenden.

Korrekturmaßnahmen

Justieren des Schräganschlags (Fig. 9, 10, 11, 12, 13)

Anmerkung: Um genaue Sägeschnitte zu erhalten, sollte vor Arbeitsbeginn die Einstellung überprüft und eventuell nachjustiert werden.

90°-Schrägeinstellung (Fig. 9, 10, 13)

  • Lösen Sie den Klemmhebel (4, Fig. 13) und stellen Sie das Säge-Aggregat auf 90°, während sich der Anschlagstift (1, Fig. 11) in gedrückter Stellung befindet.
  • Legen Sie eine Winkellehre auf den Gehrungstisch mit dem Lineal gegen den Tisch und dem Rücken der Winkellehre gegen das Sägeblatt.
  • Wenn die Winkellehre nicht exakt am Sägeblatt anliegt, lösen Sie die vier Stellschrauben (1, Fig. 9) an der Rückseite mit einem 5 mm Inbusschlüssel. Ziehen Sie den Stift ungefähr 17,5 mm zurück, so dass er gerade durch das Gussteil an der Rückseite des Gehäuses passt.
  • Kippen Sie den Arm nach links, bis er anschlägt, ohne den Stift zu berühren. Legen Sie einen 90°-Winkel auf den Tisch und bringen Sie den Kopf langsam auf 90°. Gehen Sie nicht über 90° hinaus. Falls dies neigen Sie den Kopf erneut und bringen Sie 90°.
  • Spannen Sie den Klemmhebel und ziehen Sechskantschrauben an, nachdem die Justierung hergestellt wurde.

Zeigereinstellung für Sägeblattneigung (Fig. 10)

Wenn die Einstellung bei 0° getan ist, justieren Sie den Zeiger (2) so, dass dessen Spitze mit 0° an der Schrägskala (3) übereinstimmt. Lösen Sie dazu die Zeigerschraube (1) mit einem Schraubendreher, führen Sie die Justierung durch und ziehen Sie dann die Schraube wieder an.

- Setzen Sie den Gehrungsanschlag auf 0°. Schieben Sie den Schiebeanschlag komplett nach links, dann ziehen Sie den Schrägverriegelungsstift (1, Fig. 11) nach vorn. Beachten Sie: Wenn Sie den Stift zurückziehen, kann es erforderlich sein, den oberen Sägearm nach links oder

rechts zu verschieben, um den Haltedruck zu lösen.

- Lösen Sie den Klemmhebel für Sägeblattneigung (4, Fig. 13) und kippen Sie den Sägearm vollkommen nach und links.

en • Verwenden Sie eine Winkellehre und überprüfen Sie, ob mit das Sägeblatt einen 45°-Winkel zum Tisch hat.
- Zur Einstellung neigen Sie den Sägearm auf 0°, lösen Sie die Sicherungsmutter (5, Fig. 11) und drehen Sie einendie Schraube (6, Fig. 11) entsprechend ein oder aus.

- Kippen Sie den Sägearm nach links und überprüfen Sie die Einstellung.

- Wiederholen Sie die Schritte, bis das Blatt auf 45° zum Tisch steht.

- Sobald die Einstellung stimmt, ziehen Sie die Sicherungsmutter (5, Fig. 11) an.

Anschlagjustierung bei 45° rechts (Fig. 11, 12, 13)

Wiederholen Sie die o.g. Schritte auf der rechten Seite.

33,9°-Neigungsinstellung (Fig. 11, 12, 13)

  • Setzen Sie die Gehrungswinkel auf 0°. Fahren Sie beide Schiebeanschläge nach außen.
  • AnLösen Sie den Klemmhebel für Sägeblattneigung (4, Fig. 13) und kippen Sie den Sägearm bis zum Schräganschlag bei 33,9°, indem Sie den Anschlagstift nach hinten schieben.
  • Prüfen Sie mit einer Winkellehre, ob das Blatt bei 33,9° zum Tisch steht.
  • Zum Einstellen drehen Sie den Gewindestift mit einem Inbusschlüssel (7, Fig. 11) ein oder aus, bis das Blatt bei 33,9° zum Tisch steht.
  • Wiederholen Sie diese Schritte für die Neigungseinstellung bei 33,9° rechts.

Gehrungswinkeleinstellung – Rastereinstellung (Fig. 13)

Die Gehrungsskala zeigt Gehrungswinkel von 0° bis 45° nach links, und von 0° bis 60° nach rechts. Die gebräuchlichsten Winkelschlitze haben Raster, die eine Einstellung der gewünschten Position ermöglichen. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um schnelle und präzise Einstellungen zu erhalten:

  • Heben Sie den Rastergriff (1) an und entriegeln damit den Drehtisch.
  • Bewegen Sie den Drehtisch, während Sie den Rastergriff (1) hochheben, um den Zeiger (2) auf die gewünschte Gradzahl einzustellen.
  • Verriegeln Sie den Tisch in der Stellung, indem Sie den Passiergriff loslassen.
    ihn auf

Gehrungsskalazeiger (Fig. 13)

•vierSchieben Sie den Tisch auf die 0°-Stellung.

  • Lösen Sie die Schraube (3), die den Zeige einem Schraubendreher.
  • Justieren Sie den Zeiger (2) auf die 0°-Markierung und ziehen Sie die Schraube an.

Einstellung des Blattes zum Anschlag (Fig. 14)

  • Drehen Sie den oberen Arm auf die 0°-Schrägstellung und verriegeln Sie ihn.
  • Lösen Sie die vier Anschlagverriegelungsschrauben (1) mit einer Umdrehung eines Sechskantschlüssels, bis der Anschlag (2) lose ist.
  • Bewegen Sie den Sägekopf nach unten und verriegeln Sie ihn dort mit dem Anschlagstift.
  • Legen Sie den Rücken der Winkellehre (3) gegen das Blatt, und das Lineal gegen den Anschlag (2), wie gezeigt. Überprüfen Sie, ob der Anschlag bei 90°

Blatt steht.

- Falls eine Justierung erforderlich ist, schieben Sie den Anschlag nach vorn oder zurück, bis er rechtwinkelig zum Blatt steht. Ziehen Sie die vier Anschlagverriegelungsschrauben (1) an.

Vorsicht: Wenn die Säge längere Zeit nicht verwendet wurde, überprüfen Sie die Blatteinstellung zum Anschlag und justieren Sie, wenn nötig.

Gehrungswinkeleinstellung (Fig. 15)

  • Entriegeln Sie den Drehtisch durch Anheben des Rastergriffes (3, Fig. 12).
  • Drehen Sie den Tisch in die gewünschte Winkeleinstellung.
  • Sobald der Winkel erreicht ist, drücken Sie den Verriegelungshebel nach unten und lassen den Rasterhebel los.

Hinweis: Der Hebel rastet nur in einer der zehn Stellungen ein.

Justierung der Gehrungstisch-Schnellverriegelung (Fig. 15)

  • Drücken Sie die Verriegelung nieder und lassen Sie sie einrasten.
  • Drehen Sie die Anschlagmutter (5) mit einem 13 mm Schlüssel nach links, wie gezeigt, um den Verriegelungsarm gegen das Grundgestell der Maschine zu verlängern.
  • Testen Sie die Verriegelung, ob sie im Tisch sicher eingerastet ist.
  • Drehen Sie die Sicherungsmutter (6) nach rechts, wie gezeigt, um den Sperrmechanismus an Ort und Stelle zu verriegeln.

Hinweis: Für längerer Werkstücke befinden sich rechts und links ausziehbare Auflagen mit einem Klappanschlag.

⚠️ Wartung

Warnung: Schalten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit den Motor aus und ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie Ihre Maschine warten oder schmieren.

Allgemeine Wartung

Wischen Sie Sägespäne und Staub gelegentlich mit einem Tuch von der Maschine. Ölen Sie die rotierenden Teile einmal im Monat, um die Lebensdauer zu erhöhen. Der Motor darf nicht geölt werden.

Reinigen Sie die Führungsstangen des Zugschlittens gelmäßig.

Auswechseln der Tischeinlage (Fig. 8)

Warnung: Ziehen Sie immer den Netzstecker, um unbeabsichtigtes Einschalten der Maschine zu verhindern. Entfernen Sie alle Materialkleinteile aus der Tischvertiefung, bevor Sie mit dem Sägen beginnen. Die Tischeinlage darf zu diesem Zweck entfernt werden. Sie muss aber immer zurückgesetzt werden, bevor mit dem Sägen begonnen wird.

- Überprüfen Sie vor Beginn des Sägens immer, ob das Sägeblatt frei läuft und nicht an der Tischeinlage streift. Ein Anlaufen könnte zu Beschädigungen an Sägeblatt, Tischeinlage oder Drehtisch führen.

- Um die Tischeinlage zu entfernen, lösen und entfernen Sie die sechs Schrauben (1) an der Tischeinlage (2) mit einem Schraubendreher.

- Zum Installieren legen Sie die Tischeinlage ein und ziehen Sie die sechs Schrauben wieder fest an.

- Überprüfen Sie, ob das Sägeblatt frei läuft, indem Sie den Zugschlitten voll durch das Sägeblatt im

schlitz durchziehen.

Batteriewechsel (Fig. 27)

Ziehen Sie den Netzstecker. Andernfalls könnte die schine unbeabsichtigt anlaufen und schwere Verletzungen verursachen.

• Entfernen Sie die Laserführung von der Maschine.
- Lösen und Entfernen Sie die zwei Schrauben, dann entfernen Sie die Laserführungsabdeckung.
- Entfernen Sie die drei Batterien (Fig. 27) und setzen Sie neue ein.
- Montieren Sie die Laserabdeckung wieder und Sie die beiden Schrauben an.

Hinweis: Die Ersatzbatterien müssen eine Spannung von 1,5 V (Nr. LR 44) haben.

Beim Austausch der Batterien sollte der Batteriedeckel gründlich gereinigt werden. Verwenden Sie eine weiche Bürste oder etwas ähnliches, um alles Sägemehl und sonstige Abfälle zu entfernen.

Riemenwechsel (Fig. 28, 29)

Ziehen Sie den Netzstecker.

  • Lösen Sie die Schrauben (1, Fig. 28) und entfernen Sie die Riemenabdeckung.
  • Drehen Sie die Schraube (2, Fig. 29) entgegen dem Uhrzeigersinn mit einem Inbusschlüssel, um den Motor nach vorne zu bewegen.

• Tauschen Sie den Riemen aus.

- Drehen Sie die Schraube (2, Fig. 29) im Uhrzeigersinn mit einem Inbusschlüssel, um den Motor nach hinten zu bewegen. Ziehen Sie nicht zu fest an.

- Setzen Sie die Riemenabdeckung wieder auf und ziehen Sie die Schrauben an.

Inspektion der Bürsten

Kontrollieren Sie neue Motorbürsten zum ersten Mal nach 50 Betriebsstunden, danach alle zehn Betriebsstunden.

Wenn die Kohle bis auf 6 mm Länge verschlissen ist, oder wenn die Feder oder der Draht durchgebrannt oder beschädigt ist, tauschen Sie beide Bürsten aus. Sollte sich beim Entfernen herausstellen, dass die Bürsten noch brauchbar sind, können Sie sie wieder einbauen.

re-

Tisch-

Ma-

ziehen

EG-Konformitätserklärung

Hiermit erklären wir, die scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH, Günzburger Str. 69, D-89335 Ichenhausen, dass die nachfolgend bezeichnete Maschine aufgrund ihrer Konstruktion und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlägige Bestimmungen nachstehender EG-Richtlinien entspricht. Bei einer Änderung an der Maschine verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.

Bezeichnung der Maschine:

Kapp- und Gehrungssäge

Maschinentyp:

Capas 7, Art.-Nr. 88001946

Einschlägige EG-Richtlinien:

EG-Maschinenrichtlinie 98/37/EG (bis 28.12.2009),

EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG (ab 29.12.2009),

EG-Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EWG,

EG-EMV Richtlinie 2004/108/EWG.

Ort, Datum:

Ichenhausen, 14.07.2009

SCHEPPACH Capas 7 - EG-Konformitätserklärung - 1

text_image W. WiuO

Unterschrift:

i.V. Wolfgang Windrich (technischer Direktor)

Störungsabhilfe

Warnung: Im Interesse der Betriebssicherheit schalten Sie die Hobelmaschine immer aus und ziehen den Netzstecker, bevor Sie Reparaturarbeiten vornehmen.

Fehler Mögliche Ursache Behebung

Motor funktioniert nicht Motor, Kabel oder Stecker defekt. Maschine vom Fachmann überprüfen lassen.Nie Motor selbst reparieren, Verletzungsgefahr!
Sicherungen durchgebrannt Sicherungen kontrollieren, ggf. austauschen.
Motor läuft langsam an und erreicht die normale Betriebsgeschwindigkeit nichtSpannung zu niedrig. Spannung durch Elektrizitätswerk prüfen lassen.
Wicklungen des Elektromotors beschädigt.
Motor läuft sehr laut. Wicklungen des Elektromotors beschädigt.Kondensator durch Fachmann austauschen lassen.
Motor defekt. Motor durch Fachmann prüfen lassen.
Motor erreicht volle Leistung nicht. Stromkreis der Netzanlage überlastet (z.B. durch Lampen, andere Motoren etc.)Verwenden Sie wenige oder keine anderen Geräte im selben Stromkreis
Motor überhitzt. Überlastuung des Motors. Überlastung beim Schneiden vermeiden.
Ungenügende Kühlung des Motors. Darauf achten, dass kein Staub/Schmutz den Motor bedeckt und dass der Motor ausreichend Abstand zu anderen Gegenständen hat.
Verminderte Schnittleistung.Sägeblatt zu klein (zu oft geschliffen).
Sägeblatt ist rau oder gewellt.Sägeblatt stumpf.
Zahnform nicht geeignet.
Werkstück reißt aus bzw. splittert.Schnittdruck zu hoch bzw. Sägeblatt für Einsatz nicht geeignet.
Elektrotechnische Wartungsarbeiten dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden!
Beim Entsorgen der Maschine müssen die die örtlichen gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden.

Manufacturer:

scheppach

Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH Günzburger Straße 69

D-89335 Ichenhausen

Dear Customer,

Capas 7, Art.-Nr. 88001946

Ichenhausen, 14.07.2009

W. Wiu

Signed:

i.V. Wolfgang Windrich (technical director)

Troubleshooting

Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH Günzburger Straße 69

D-89335 Ichenhausen

Cher client,

Type de machine : Capas 7, Art.-Nr. 88001946

Capas 7, Art.-Nr. 88001946

Ichenhausen, 14.07.2009

SCHEPPACH Capas 7 - Cher client, - 1

text_image W. Wiu

Firma:

Wolfgang Windrich (technical director)

Schema dei guasti

Capas 7, Art.-Nr. 88001946

Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH

Modelo de máquina: Capas 7, Art.-Nr. 88001946

Capas 7, Art.-Nr. 88001946

Ichenhausen, 14.07.2009

SCHEPPACH Capas 7 - Schema dei guasti - 1

Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH

Maskintype: Capas 7, Art.-Nr. 88001946

Capas 7, Art.-Nr. 88001946

Relevante EF-direktiver

EU-maskindirektiv 98/37/E∅F (< 28.12.2009),

EU-maskindirektiv 2006/42/EG (> 29.12.2009),

dlichenhausen, 14.07.2009

W. Wiuθ

Underskrift:

Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH

Capas 7, Art.-Nr. 88001946

Ichenhausen, 14.07.2009

W. Wiuθ

Allekirjoitus

puolesta Wolfgang Windrich (technical director)

Vian määrittäminen

Taklistsskär, Bild 20, 21

Batteribyte (Bild 27)

Rembyte (Bild 28, 29)

Dra ur kontakten.

Capas 7, Art.-Nr. 88001946

Relevanta EU-direktiv:

EU-maskinriktlinje 98/37/EG (< 28.12.2009),

EU-maskinriktlinje 2006/42/EG (> 29.12.2009),

Ichenhausen, 14.07.2009

W. Wilson

Underskrift:

i.V. Wolfgang Windrich (technical director)

Felsökningsplan

Fabrikation von Holtzbearbeitungsmaschinen

GmbH

Capas 7, Art.-Nr. 88001946

Ichenhausen, 14.07.2009

$$ w. w i u o $$

Podpis:

W imieniu: Wolfgang Windrich (technical director)

Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH Günzburger Straße 69 D-89335 Ichenhausen

Vážený zákazníku,

Capas 7, Art.-Nr. 88001946

Ichenhausen, 14.07.2009

SCHEPPACH Capas 7 - Vážený zákazníku, - 1

text_image W. Wiu Rodrzejny

Podepsán:

i.V. Wolfgang Windrich (technical director)

Řešení problémů

Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH Günzburger Straße 69

D-89335 Ichenhausen

Vážený zákazník,

Capas 7, Art.-Nr. 88001946

Příslušné normy EC

Ichenhausen, 14.07.2009

SCHEPPACH Capas 7 - Vážený zákazník, - 1

text_image W. Wiuθ

Podepsán:

i.V. Wolfgang Windrich (technical director)

Riešenie problémov

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Produktinformationen

Marke : SCHEPPACH

Modell : Capas 7

Kategorie : Säge