TE-MS 254 T - Säge EINHELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG TE-MS 254 T EINHELL
D Originalbetriebsanleitung Kapp-Gehrungssäge mit Obertisch
Art.-Nr.: 43.003.41 I.-Nr.: 21012

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1 37 2 3 38 47 32 46 6 9 30 24 23 10 21 19 10 18 19 5 12 13 14 15
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2 19 19 40 39 21 6 50 29 46 43 49 15-2-

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3 1 47 6 9 21 19 13 14 37 2 3 35 32 33 30 24 23 10 15 17 16 12 18 19
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4 45 40 39 37 43 6 42 45 22 44 38 46-3-

Beim Benutzen von Geräten müssen einige Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie diese gut auf, damit Ihnen die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an andere Personen übergeben sollten, händigen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise bitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
Erklärung der verwendeten Symbole (siehe Bild 39)
- Gefahr! - Zur Verringerung des Verletzungsrisikos Bedienungsanleitung lesen.
- Vorsicht! Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken.
- Vorsicht! Tragen Sie eine Staubschutzmaske. Beim Bearbeiten von Holz und anderer Materialien kann gesundheitsschädlicher Staub entstehen. Asbesthaltiges Material darf nicht bearbeitet werden!
- Vorsicht! Tragen Sie eine Schutzbrille. Während der Arbeit entstehende Funken oder aus dem Gerät heraustretende Splitter, Späne und Stäube können Sichtverlust bewirken.
- Vorsicht! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen.
- Ein / Ausschalter Laser
1. Sicherheitshinweise
Die entsprechenden Sicherheitshinweise finden Sie im beiliegenden Heftchen! Warnung!
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug
versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Spezielle Hinweise zum Laser
Vorsicht! Laserstrahlung
Nicht in den Strahl blicken Laserklasse 2

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VORSICHT I - LASERSTRAHLUNG ! Nicht in den Strahl blicken! Laserspezifikation Laser Klasse 2 λ: 650 nm; P₀: ≤ 1 mW nach EN 60825-1• Niemals direkt in den Strahlengang blicken.
- Den Laserstrahl nie auf reflektierende Flächen und Personen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge verursachen.
- Vorsicht - wenn andere als die hier angegebenen Verfahrensweisen ausgeführt werden, kann dies zu einer gefährlichen Strahlungsexposition führen.
• Lasermodul niemals öffnen.
- Es ist nicht erlaubt Veränderungen am Laser vorzunehmen um die Leistung des Lasers zu erhöhen.
- Der Hersteller übernimmt keine Haftung für Schäden die durch Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise entstehen.
2. Gerätebeschreibung und Lieferumfang
2.1 Gerätebeschreibung (Bild 1-31)
- Maschinenkopf
- Entriegelungstaste für Maschinenkopf
- Handgriff
- Ein-, Ausschalter für Kappbetrieb
- Befestigungsloch
- Sägeblatt
- Sägeblattschraube
- Außenfl ansch
- Sägeblattschutz Kappbetrieb
- Anschlagschiene
- Innensechskantschraube für Anschlagschiene
- Drehtisch
- Tischeinlage Kappbetrieb
- Entriegelungstaste für Drehtisch
- Feststellschraube für Drehtisch
- Skala (Drehtisch)
- Zeiger (Drehtisch)
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- feststehender Sägetisch
- Werkstückaufl agen
- Innensechskantschraube für Werkstückaufl age
- Spannvorrichtung
- Feststellgriff für Gehrungswinkel
- Skala (Gehrung)
- Zeiger (Gehrung)
- Justierschraube für Winkelanschlag 90°
- Justierschraube für Winkelanschlag 45°
- Kontermutter für Winkelanschlag
- Absauganschluss Kappbetrieb
- Absaugadapter
- Laser
- Ein-, Ausschalter für Laser
- Motoreinheit
- Sicherungsbolzen für Maschinenkopf
- Anschlagschraube
- Rastbolzen für Motoreinheit
- Anschlagschraube
- Sägetisch Tischbetrieb
- Ein-, Ausschalter für Tischbetrieb
- Sägeblattschutz Tischbetrieb
- Spaltkeil
- Innensechskantschraube für Spaltkeil
- Tischeinlage Tischbetrieb
- Parallelanschlag
- Klemmhebel
- Skala für Parallelanschlag
- Schiebestock
- Absauganschluss Tischbetrieb
- Kippschutz
- Innensechskantschlüssel 5/6 mm
- Stirnlochschlüssel
2.2 Lieferumfang
Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit des Artikels anhand des beschriebenen Lieferumfangs. Bei Fehlteilen wenden Sie sich bitte spätestens innerhalb von 5 Arbeitstagen nach Kauf des Artikels unter Vorlage eines gültigen Kaufbeleges an unser Service Center oder an die Verkaufstelle, bei der Sie das Gerät erworben haben. Bitte beachten Sie hierzu die Gewährleistungstabelle in den Service-Informationen am Ende der Anleitung.
- Öffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig aus der Verpackung.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
- Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
- Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
- Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.
Gefahr!
Gerät und Verpackungsmaterial sind kein Kinderspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststoff beuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
• Kapp-Gehrungssäge mit Obertisch
- Sägeblatt
• Feststellschraube für Drehtisch
• Werkstückauflagen(2x)
- Spannvorrichtung
- Absaugadapter
• Spaltkeil zusammen mit Sägeblattschutz
• Parallelanschlag
- Schiebestock
• Innensechskantschlüssel 5/6 mm
• Stirnlochschlüssel
• Originalbetriebsanleitung
• Sicherheitshinweise
3. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Kapp- und Gehrungssäge mit Obertisch dient zum Kappen von Holz und holzähnlichen Werkstoff en, entsprechend der Maschinengröße. (Kappbetrieb) Zusätzlich können mit der Säge Längsschnitte von Hölzern aller Art, entsprechend der Maschinengröße durchgeführt werden. (Tischbetrieb) Rundhölzer aller Art dürfen nicht geschnitten werden. Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet.
Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Wichtiger Hinweis zum Stromanschluss
Das Gerät unterfällt der Norm 61000-3-11, d. h. es ist nicht für den Gebrauch in Wohnbereichen, in denen die Stromversorgung über ein öff entliches Niederspannungs-Versorgungssystem erfolgt, vorgesehen, weil es dort bei ungünstigen Netzverhältnissen Störungen verursachen kann. (Spannungsschwankungen).
D
In Industriegebieten oder anderen Bereichen, in denen die Stromversorgung nicht über ein öffentliches Niederspannungs-Versorgungssystem erfolgt, kann das Gerät verwendet werden.
Allgemeine Sicherheitsmaßnahmen
Der Benutzer ist verantwortlich, das Gerät gemäß den Angaben des Herstellers fachgerecht zu installieren und zu nutzen. Soweit elektromagnetische Störungen festgestellt werden sollten, liegt es in der Verantwortung des Benutzers, diese mit den oben unter dem Punkt "Wichtiger Hinweis zum Stromanschluss" genannten technischen Hilfsmitteln zu beseitigen.
Gewährleistung
Die Gewährleistungszeit beträgt 12 Monate bei gewerblicher Nutzung, 24 Monate für Verbraucher und beginnt mit dem Zeitpunkt des Kaufs des Gerätes.
Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter verwendet werden. Die Verwendung von Trennscheiben aller Art ist untersagt.
Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebs-hinweise in der Bedienungsanleitung.
Personen, die die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten.
Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus. Trotz bestimmungsgemäßer Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Punkte auftreten:
- Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich.
- Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung)
- Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen.
- Sägeblattbrüche.
- Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes.
Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes.
- Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
4. Technische Daten
Wechselstrommotor .....220-240 V \~ 50 Hz
Leistung 2000 Watt
Betriebsart....S1
Leerlaufdrehzahl n_0 5000 min ^-1
Hartmetallsägeblatt ......ø 254 x ø 30 x 2,8 mm
Anzahl der Zähne.... 36
Absauganschluß ......ø 36 mm
Gewicht....17,3kg
Laserklasse: 2
Wellenlänge Laser: 650 nm
Leistung Laser: ....≤ 1 mW
Schutzklasse:....II/☐
Als Tischsäge:
Sägetisch 481 x 289 mm
Schnitttiefe max. 50 mm
Größter Querschitt
des Werkstückes 170 x 50 mm
Mindestgröße
des Werkstückes 30 x 10 x 100 mm
Dicke des Spaltkeils 2,3 mm
Als Kappsäge:
Schwenkbereich ....-45° / 0° / +45°
Gehrungsschnitt .... 0° bis 45° nach links
Sägebreite bei 90° .....130 x 74 mm
Sägebreite bei 45° 65 x 74 mm
Sägebreite bei 2 x 45° nach links
(Doppelgehrungsschnitt) 35 x 50 mm
Sägebreite bei 2 x 45° nach rechts
(Doppelgehrungsschnitt) 85 x 50 mm
Mindestgröße
des Werkstückes 50 x 10 x 180 mm
Gefahr!
Geräusch
Die Geräuschwerte wurden entsprechend EN 61029 ermittelt.
Schalldruckpegel L _nA ......103dB(A)
Unsicherheit K_nA 3 dB(A)
Schallleistungspegel L_WA ..... 116 dB(A)
Unsicherheit K_WA 3 dB(A)
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Tragen Sie einen Gehörschutz.
Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken.
Die angegebenen Geräuschemissionswerte sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und können zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden.
Die angegebenen Geräuschemissionswerte können auch zu einer vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden.
Warnung:
Die Geräuschemissionen können während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird.
Beschränken Sie die Geräuschentwicklung und Vibration auf ein Minimum!
• Verwenden Sie nur einwandfreie Geräte.
- Warten und reinigen Sie das Gerät regelmäßig.
• Passen Sie Ihre Arbeitsweise dem Gerät an.
• Überlasten Sie das Gerät nicht.
- Lassen Sie das Gerät gegebenenfalls überprüfen.
- Schalten Sie das Gerät aus, wenn es nicht benutzt wird.
Vorsicht!
Restrisiken
Auch wenn Sie dieses Elektrowerkzeug vorschriftsmäßig bedienen, bleiben immer Restrisiken bestehen. Folgende Gefahren können im Zusammenhang mit der Bauweise und Ausführung dieses Elektrowerkzeuges auftreten:
- Lungenschäden, falls keine geeignete Staub- schutzmaske getragen wird.
- Gehörschäden, falls kein geeigneter Gehörschutz getragen wird.
- Gesundheitsschäden, die aus Hand-Arm-Schwingungen resultieren, falls das Gerät über einen längeren Zeitraum verwendet wird oder nicht ordnungsgemäß geführt und gewartet wird.
5. Vor Inbetriebnahme
Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
Warnung!
Ziehen Sie immer den Netzstecker, bevor Sie Einstellungen am Gerät vornehmen.
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
• Das Sägeblatt muß frei laufen können. - Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper wie z.B. Nägel oder Schrauben usw. achten.
- Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigen, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
5.1 wichtige Hinweise vor dem Aufbau der Maschine (Bild 3/4)
Diese Säge kann in zwei verschiedenen Arbeitsstellungen betrieben werden. Je nach Anwendung können:
- Schnitte in der Betriebsart einer Kapp- und Gehrungssäge durchgeführt werden. (nachfolgend Kappbetrieb genannt, vgl. Bild 3)
- Schnitte in der Betriebsart einer Tischkreissäge durchgeführt werden. (nachfolgend Tischbetrieb genannt, vgl. Bild 4)
Im Auslieferungszustand ist die Säge für den Tischbetrieb eingestellt. Zur Montage muss die Säge vom Tischbetrieb in den Kappbetrieb umgestellt werden.
Vorsicht! Beachten Sie speziell die Reihenfolge der einzelnen Schritte zur Umstellung der Betriebsart. Um ein sicheres Arbeiten mit der Maschine zu gewährleisten, verfügt die Säge über Sperrmechanismen. Gehen Sie mit Bedacht vor und befolgen Sie die nachfolgenden Schritte, um die inneren Bauteile nicht zu beschädigen.
5.2 Umstellung von Tischbetrieb auf Kappbetrieb (Bild 5 – 7)
Hinweis! Bei Erstinbetriebnahme müssen Sie zuerst die Styroporeinlage - wie in Bild 5 gezeigt - herausziehen, damit Sie die Motoreinheit (32) schwenken können.
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Motoreinheit ausschwenken (Bild 6)
- Üben Sie mit einer Hand etwas Druck auf den Sägetisch (37) nach unten aus.
- Ziehen Sie gleichzeitig mit der anderen Hand den Rastbolzen (35) heraus und halten Sie diesen in der äußersten Position.
- Verringern Sie nun den Druck auf den Sägetisch (37). Durch die Federspannung bewegt sich der Sägetisch (37) nach oben und die Motoreinheit (32) schwenkt nach unten aus.
- Lassen Sie den Rastbolzen (35) wieder los und führen Sie den Sägetisch (37) unter leichtem Gegendruck nach oben.
- Stellen Sie sicher, dass der Rastbolzen (35) in der unteren Position einrastet.
Maschinenkopf und Sägetisch nach oben bewegen (Bild 7)
Hinweis! Sie müssen zuerst die Motoreinheit (32) ausschwenken, damit Sie den Maschinenkopf (1) / Sägetisch (37) nach oben bewegen können.
- Üben Sie mit einer Hand etwas Druck auf den Sägetisch (37) nach unten aus.
- Ziehen Sie gleichzeitig mit der anderen Hand den Sicherungsbolzen (33) heraus.
- Verringern Sie nun den Druck auf den Sägetisch (37). Durch die Rückholfeder bewegt sich der Sägetisch (37) nach oben.
- Hinweis! Der Sicherungsbolzen (33) bleibt in der äußeren Position.
- Vorsicht! Durch die Rückholfeder schlägt die Maschine automatisch nach oben, d.h. den Sägetisch (37) nicht loslassen, sondern langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben führen.
5.3 Umstellung von Kappbetrieb auf Tischbetrieb (Bild 8/9)
Vorsicht! Sie können die Säge nur auf Tischbetrieb umstellen, wenn der Gehrungswinkel auf der Skala (23) 0° beträgt.
Hinweis! Sie müssen zuerst den Maschinenkopf (1) / Sägetisch (37) nach unten senken, bevor Sie die Motoreinheit (32) einschwenken können.
Maschinenkopf und Sägetisch nach unten senken (Bild 8)
- Drücken Sie mit einer Hand die Entriegelungstaste (2), um den Maschinenkopf (1) freizugeben.
- Üben Sie mit der anderen Hand leichten Gegendruck auf den Sägetisch (37) aus und senken Sie den Maschinenkopf (1) nach unten.
- Drücken Sie den Sägetisch (37) bis zum An-
schlag.
- Fixieren Sie diese Position durch Eindrücken des Sicherungsbolzens (33).
- Hinweis! Wenn der Sicherungsbolzen (33) nicht oder nur unter erhöhtem Kraftaufwand eingedrückt werden kann, so können Sie den Tiefenanschlag nachjustieren (siehe Kapitel 6.6).
Motoreinheit einschwenken (Bild 9)
- Ziehen Sie mit einer Hand den Rastbolzen (35) heraus. Halten Sie den Rastbolzen (35) in der äußersten Position.
- Drücken Sie den Sägetisch (37) nach unten, sodass sich die Motoreinheit (32) einschwenkt.
- Lassen Sie den Rastbolzen (35) wieder los und stellen Sie sicher, dass der Rastbolzen (35) in der oberen Position einrastet.
- Hinweis! Wenn der Rastbolzen (35) nicht oder nur unter erhöhtem Kraftaufwand eingedrückt werden kann, so können Sie den Tiefenanschlag nachjustieren (siehe Kapitel 6.6).
5.4 Säge aufbauen (Bild 1-3, 10 - 13)
- Betreiben Sie die Säge ausschließlich auf einem ebenen sowie standsicheren Untergrund. Fixieren Sie die Säge an den 4 Befestigungslöchern (5) zum Beispiel auf einer Werkbank. (geeignetes Befestigungsmaterial ist im einschlägigen Fachhandel erhältlich)
• Die Spannvorrichtung (21) kann sowohl links als auch rechts am feststehenden Sägetisch (18) montiert werden. - Montieren Sie die Feststellschraube (15) am Drehtisch (12).
- Montieren Sie die Werkstückauflagen (19) links und rechts am feststehenden Sägetisch (18). Verwenden Sie dazu die Innensechskantschrauben (20) sowie den Innensechskantschlüssel (49).
- Ziehen Sie den Kippschutz (48) auf der Hinterseite der Maschine bis zum Anschlag heraus, um ein Kippen der Säge nach hinten zu vermeiden.
- Wenn Sie nicht verwendet werden, können der Schiebestock (46) sowie der Innensechskantschlüssel (49) wie in Bild 13 gezeigt an der Säge befestigt werden.
5.5 Montage/ Wechsel Sägeblatt (Bild 14 - 16)
- Gefahr! Vor Austausch des Sägeblattes (6): Netzstecker ziehen!
- Tragen Sie beim Sägeblattwechsel Hand-
D
schuhe, um Verletzungen zu vermeiden!
- Stellen Sie die Säge auf Kappbetrieb ein (siehe 5.2).
- Lösen Sie die Sägeblattschraube (7), indem Sie den Stirnlochschlüssel (50) am Außenflansch (8) und den Innensechskantschlüssel (49) an der Sägeblattschraube (7) ansetzen.
- Hinweis! Sägeblattschraube (7) in Rotationsrichtung des Sägeblattes drehen (siehe Pfeil auf seitlicher Abdeckung).
- Nehmen Sie die Sägeblattschraube (7) und den Außenflansch (8) ab.
- Sägeblattflansche vor der Montage des neuen Sägeblattes sorgfältig reinigen.
- Das Sägeblatt (6) muss zum Austausch durch den Sägeblattschutz für Kappbetrieb (9) nach unten herausgeführt werden. Drücken Sie dazu die Entriegelungstaste (2) und heben Sie den Sägeblattschutz (9) nach oben an.
- Nehmen Sie nun das alte Sägeblatt (6) heraus und führen Sie das neue Sägeblatt wieder durch den Sägeblattschutz (9) auf den inneren Sägeblattflansch.
- Warnung! Drehrichtung beachten, die Schnittschräge der Zähne muss in Laufrichtung, d.h. nach vorne zeigen (siehe Pfeil auf seitlicher Abdeckung).
- Bringen Sie den Außenflansch (8) und die Sägeblattschraube (7) wieder an.
- Ziehen Sie die Sägeblattschraube (7) mittels Stirnlochschlüssel (50) und Innensechskant-schlüssel (49) fest.
Bevor Sie mit der Säge wieder arbeiten, ist die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen zu prüfen. (Bild 3/4)
- Warnung! Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob der Sägeblattschutz für Kappbetrieb (9) nach den Anforderungen öffnet und wieder schließt. Zusätzlich prüfen, ob das Sägeblatt (6) frei im Sägeblattschutz (9) läuft.
- Warnung! Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob das Sägeblatt (6) in senkrechter Stellung sowie auf 45° gekippt, frei in der Tischeinlage für Kappbetrieb (13) läuft.
- Warnung! Eine verschlissene oder beschädigte Tischeinlage muss umgehend ausgetauscht werden.
- Stellen Sie die Säge auf Tischbetrieb ein (siehe 5.3).
- Warnung! Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob sich der Spaltkeil (40) zentrisch hinter dem Sägeblatt (6) befindet. Zusätzlich prüfen, ob der Abstand zwischen Sägeblatt
(6) und Spaltkeil (40) wie unter 5.6 beschrieben, eingestellt ist.
- Warnung! Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob das Sägeblatt (6) frei im Sägeblattschutz für Tischbetrieb (39) läuft.
- Warnung! Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob das Sägeblatt (6) frei in der Tisch-einlage für Tischbetrieb (42) läuft.
5.6 Spaltkeil zusammen mit Sägeblattschutz montieren / demontieren (Bild 17/18)
- Stellen Sie die Säge auf Tischbetrieb ein (siehe 5.3).
- Lockern Sie die beiden Innensechskantschrauben (41) ca. 2 Umdrehungen mittels Innensechskantschlüssel (49).
- Führen Sie den Spaltkeil (40) zusammen mit dem Sägeblattschutz (39) in den Spalt der Tischeinlage (42) bis ganz nach unten ein.
- Stellen Sie sicher, dass die Aussparrungen im Spaltkeil (40) genau auf den beiden Innensechskantschrauben (41) liegen.
• Fixieren Sie den Spaltkeil (40) durch Festziehen der beiden Innensechskantschrauben (41) mittels Innensechskantschlüssel (49). - Stellen Sie sicher, dass der Spaltkeil (40) gerade und nicht wacklig montiert ist.
- Der Spaltkeil (40) muss sich zentrisch auf einer gedachten verlängerten Linie hinter dem Sägeblatt (6) befinden, sodass kein Verklemmen des Schnittguts möglich ist.
- Der Abstand zwischen Sägeblatt (6) und Spaltkeil (40) soll 3 bis 8 mm betragen. (vgl. Bild 18)
• Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
5.7 Anschluss für Absaugung (Bild 19/20)
Eine Anschlussmöglichkeit zur Sägemehlabsaugung ist sowohl am Absauganschluss Kappbetrieb (28) sowie am Absauganschluss Tischbetrieb (47) gegeben. (Durchmesser, siehe
- Technische Daten)
Im Kappbetrieb (Bild 19):
- Befestigen Sie den Absaugadapter (29) am Absauganschluss (28) auf der Rückseite der Maschine.
- Schließen Sie nun beispielsweise einen Nass-Trockensauger am Absaugadapter (29) an.
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Im Tischbetrieb (Bild 20):
- Befestigen Sie den Absaugadapter (29) am Absauganschluss (47) seitlich am Maschinenkopf (1).
- Schließen Sie nun beispielsweise einen Nass-Trockensauger am Absaugadapter (29) an.
6. Bedienung und Feinjustierung
Stellen Sie die Säge auf Kappbetrieb ein (siehe 5.2).
6.1 Kappsäge einstellen (Bild 1 – 3, 21)
Um den Drehtisch (12) zu verstellen, lockern Sie die Feststellschraube (15) ca. 2 Umdrehungen. Erst danach kann während gedrückt haltender Entriegelungstaste (14) der Drehtisch verstellt werden.
- Drehtisch (12) und Zeiger (17) auf das gewünschte Winkelmaß der Skala (16) drehen. (vgl. Bild 21)
- Die Säge besitzt Raststellungen bei den Positionen -45°, -31,6°, -22,5°, -15°, 0°, 15°, 22,5°, 31,6° und 45°, an denen der Drehtisch (12) hörbar einrastet. Sobald der Drehtisch eingerastet ist, muss die Stellung durch Festdrehen der Feststellschraube (15) zusätzlich fixiert werden.
- Sollten andere Winkelstellungen benötigt werden, so wird der Drehtisch (12) nur über die Feststellschraube (15) fixiert.
- Der Maschinenkopf (1) kann durch Drücken der Entriegelungstaste (2) nach unten gesenkt werden.
- Der Maschinenkopf (1) kann durch Lösen des Feststellgriffes (22), nach links auf max. 45° geneigt werden.
- Nach Erreichen des gewünschten Winkelmaßes des Zeigers (24) auf der Skala (23) und den Maschinenkopf (1) wieder mit dem Feststellgriff (22) fixieren. (vgl. Bild 21)
6.2 Feinjustierung der Anschlagsschiene (Bild 22/23)
- Den Maschinenkopf (1) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (33) fixieren.
• Den Drehtisch (12) auf 0° Stellung fixieren. - 90°-Anschlagwinkel (a) zwischen Sägeblatt (6) und Anschlagschiene (10) anlegen.
Die vier Innensechskantschrauben (11) mittels Innensechskantschlüssel (49) lockern, Anschlagschiene (10) auf 90° zum Sägeblatt
(6) einstellen und Innensechskantschrauben (11) wieder festziehen.
- Überprüfen Sie abschließend die Position des Zeigers (17). Falls erforderlich, Zeiger (17) mit Kreuzschlitzschraubendreher lösen, auf 0°-Position der Skala (16) setzen und Zeiger wieder fixieren.
• Anschlagwinkel (a) und Kreuzschlitzschraubendreher nicht im Lieferumfang enthalten.
6.3 Feinjustierung des Winkelanschlags für Kappschnitt 90° (Bild 24/25)
• Den Maschinenkopf (1) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (33) fixieren.
• Den Drehtisch (12) auf 0° Stellung fixieren.
- Den Feststellgriff (22) lösen und mit dem Handgriff (3) den Maschinenkopf (1) nach rechts, auf 0° neigen.
- 90°-Anschlagwinkel (a) zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (12) anlegen.
- Kontermutter (27) lockern und die Justierschraube (25) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (12) 90° beträgt.
Um diese Einstellung zu fixieren Kontermutter (27) wieder festziehen.
- Überprüfen Sie abschließend die Position des Zeigers (24). Falls erforderlich, Zeiger (24) mit Kreuzschlitzschraubendreher lösen, auf 0°-Position der Skala (23) setzen und Zeiger (24) wieder fixieren.
- Anschlagwinkel (a) und Kreuzschlitzschraubendreher nicht im Lieferumfang enthalten.
6.4 Feinjustierung des Winkelanschlags für Gehrungsschnitt 45° (Bild 24/26)
- Den Maschinenkopf (1) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (33) fixieren.
• Den Drehtisch (12) auf 0° Stellung fixieren. - Den Feststellgriff (22) lösen und mit dem Handgriff (3) den Maschinenkopf (1) nach links, auf 45° neigen.
45°-Anschlagwinkel (b) zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (12) anlegen. - Kontermutter (27) lockern und Justierschraube (26) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (12) genau 45° beträgt.
- Kontermutter (27) wieder festziehen um diese Einstellung zu fixieren.
- Anschlagwinkel (b) nicht im Lieferumfang enthalten.
D
6.5 Laser für den Kappbetrieb (Bild 27)
Einschalten: Bewegen Sie den Ein-/Ausschalter Laser (31) in Stellung „¶“, um den Laser (30) einzuschalten. Auf das zu bearbeitende Werkstück wird eine Laserlinie projiziert, die die genaue Schnittführung anzeigt.
Ausschalten: Bewegen Sie den Ein-/Ausschalter Laser (31) in Stellung „OFF“.
Hinweis! Die Laser Funktion ist nur für den Kappbetrieb vorgesehen. Schalten Sie den Laser (30) aus, bevor Sie die Säge auf Tischbetrieb umstellen.
Stellen Sie die Säge auf Tischbetrieb ein (siehe 5.3).
6.6 Feinjustierung der Verriegelung des Sägetisches (Bild 28/29)
Während des Tischbetriebs muss der Sägetisch (37) so gut wie möglich fi xiert sein, um ein sicheres Arbeiten zu gewährleisten. Bei Bedarf können Sie das Spiel für den Sägetisch (37) mit den beiden Tiefenanschlägen nachjustieren:
- Begrenzen Sie das Spiel bedingt durch den Sicherungsbolzen (33) mit der Anschlagschraube (34).
- Begrenzen Sie das Spiel bedingt durch den Rastbolzen (35) mit der Anschlagschraube (36).
- Vorsicht! Anschlagschrauben (34, 36) nur soweit justieren, damit der Sicherungsbolzen (33) bzw. Rastbolzen (35) stets ohne zusätzlichen Kraftaufwand einrastet.
- Kontrollieren Sie die Verriegelung des Sägetisches (37) regelmäßig.
6.7 Parallelanschlag (Bild 30)
Zum Längsschneiden von Holzteilen muss der Parallelanschlag (43) verwendet werden. Warnung! Stellen Sie bei der Montage oder Einstellung des Parallelanschlags immer sicher, dass der Parallelanschlag (43) parallel zum Sägeblatt (6) ausgerichtet ist.
• Der Parallelanschlag (43) kann auf beiden Seiten des Sägetisches (37) montiert werden.
- Bringen Sie den Parallelanschlag (43) von der Seite auf dem Sägetisch (37) an.
- Stellen Sie den Parallelanschlag (43) mithilfe der beiden Skalen (45) auf dem Sägetisch (37) auf das gewünschte Maß ein.
- Durch Drücken der Klemmhebel (44) kann der Parallelanschlag (43) in der gewünschten Position festgeklemmt werden.
7. Betrieb
Warnung!
- Nach jeder neuen Einstellung empfehlen wir einen Probeschnitt, um die eingestellten Maße zu überprüfen.
- Nach dem Einschalten der Säge abwarten, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat, bevor Sie den Schnitt durchführen.
• Achtungbeim Einschneiden!
• Betreiben Sie das Gerät nur mit Absaugung. - Überprüfen und reinigen Sie regelmäßig die Absaugkanäle.
- Versuchen Sie niemals, den Kappbetrieb und den Tischbetrieb zu kombinieren.
7.1 Ein-, Ausschalter (Bild 31)
Für den Kappbetrieb:
• Die Säge läuft durch Drücken des Ein-, Ausschalters (4) an.
- Der Ein-, Ausschalter (4) muss während des Kappbetriebs gehalten werden.
- Lassen Sie den Ein-, Ausschalter (4) los, um die Säge auszuschalten.
Für den Tischbetrieb:
- Durch Drücken der grünen Taste „I“ des Ein-, Ausschalters (38) wird die Säge eingeschaltet.
Um die Säge wieder auszuschalten drücken Sie die rote Taste „O“.
7.2 Verwendung als Kapp- und Gehrungssäge (Bild 1)
Stellen Sie die Säge auf Kappbetrieb ein (siehe 5.2).
7.2.1 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0° (Bild 1-3, 32)
- Legen Sie das zu schneidende Holz an die Anschlagschiene (10) und auf den Drehtisch (12).
Das Material mit der Spannvorrichtung (21) auf dem feststehenden Sägetisch (18) feststellen, um ein Verschieben während des Schneidvorgangs zu verhindern.
• Die Säge durch Drücken und Halten des Ein-/Ausschalters (4) einschalten. - Nach dem Einschalten der Säge abwarten, bis das Sägeblatt (6) seine maximale Drehzahl erreicht hat.
- Entriegelungstaste (2) drücken und den Maschinenkopf (1) mit dem Handgriff (3) gleich-
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mäßig und mit leichtem Druck nach unten durch das Werkstück bewegen.
Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinenkopf (1) wieder in die obere Ruhestellung bringen und Ein-/ Ausschalter (4) loslassen.
- Warnung! Durch die Rückholfeder schlägt die Maschine automatisch nach oben, d.h. Handgriff (3) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinenkopf (1) langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen.
7.2.2 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0°-45° (Bild 1-3, 33)
Mit der Säge können Schrägschnitte nach links und rechts von 0° - 45° zur Anschlagschiene ausgeführt werden.
• Maschinenkopf (1) in die obere Stellung bringen.
- Den Drehtisch (12) durch Lockern der Feststellschraube (15) lösen.
- Bei gedrückt gehaltener Entriegelungstaste (14) den Drehtisch (12) und Zeiger (17) auf das gewünschte Winkelmaß der Skala (16) drehen.
• Die Feststellschraube (15) wieder festziehen um Drehtisch (12) zu fixieren.
- Schnitt wie unter Punkt 7.2.1 beschrieben ausführen.
7.2.3 Gehrungsschnitt 0°-45° und Drehtisch 0° (Bild 1-3, 34)
Mit der Säge können Gehrungsschnitte nach links von 0°-45° zur Arbeitsfl äche ausgeführt werden.
- Maschinenkopf (1) in die obere Stellung bringen.
• Den Drehtisch (12) auf 0° Stellung fixieren. - Feststellgriff (22) lösen und mit dem Handgriff (3) den Maschinenkopf (1) nach links neigen, bis der Zeiger (24) auf das gewünschte Winkelmaß der Skala (23) zeigt.
- Feststellgriff (22) wieder festziehen und Schnitt wie unter Punkt 7.2.1 beschrieben durchführen.
7.2.4 Gehrungsschnitt 0°- 45° und Drehtisch 0°- 45° (Bild 1-3, 35)
Mit der Säge können Gehrungsschnitte nach links von 0°-45° zur Arbeitsfl äche und gleichzeitig Schrägschnitte 0°-45° zur Anschlagschiene ausgeführt werden (Doppelgehrungsschnitt).
- Maschinenkopf (1) in die obere Stellung bringen.
-
Den Drehtisch (12) durch Lockern der Feststellschraube (15) lösen.
-
Bei gedrückt gehaltener Entriegelungstaste (14) den Drehtisch (12) auf das gewünschte Winkelmaß drehen.
• Die Feststellschraube (15) wieder festziehen um Drehtisch (12) zu fixieren. - Feststellgriff (22) lösen und mit dem Handgriff (3) den Maschinenkopf (1) nach links, auf das gewünschte Winkelmaß neigen.
- Feststellgriff (22) wieder festziehen und Schnitt wie unter Punkt 7.2.1 beschrieben ausführen.
7.3 Verwendung als Tischkreissäge (Bild 4)
Stellen Sie die Säge auf Tischbetrieb ein (siehe 5.3).
Warnung! Für den Tischbetrieb darf der Maschinenkopf (1) nicht nach links geneigt sein, d.h. der Gehrungswinkel auf der Skala (23) muss 0° betragen.
7.3.1 Ausführen von Längsschnitten (Bild 4, 36)
Hierbei wird ein Werkstück in seiner Längsrichtung durchschnitten.
Eine Kante des Werkstücks wird gegen den Parallelanschlag (43) gedrückt, während die fl ache Seite auf dem Sägetisch (37) aufl liegt.
Der Sägeblattschutz (39) muss immer auf das Werkstück abgesenkt sein.
Die Arbeitsstellung beim Längsschnitt darf nie in einer Linie mit dem Schnittverlauf sein.
- Parallelanschlag (43) entsprechend der gewünschten Breite einstellen und festklemmen. (siehe 6.7)
- Säge durch Drücken der grünen Taste „I“ des Ein-, Ausschalters (38) einschalten.
- Hände mit geschlossenen Fingern flach auf das Werkstück legen und Werkstück am Parallelanschlag (43) entlang in das Sägeblatt (6) schieben.
- Seitliche Führung mit der linken oder rechten Hand (je nach Position des Parallelanschlages) nur bis zu Schutzhaubenvorderkante.
- Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils (40) durchschieben.
- Säge durch Drücken der roten Taste „O“ ausschalten.
- Der Schnittabfall bleibt auf dem Sägetisch (37) liegen, bis sich das Sägeblatt (6) wieder in Ruhestellung befindet.
- Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidevorgangs sichern! (z.B. Abrollständer etc.)
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7.3.2 Schneiden schmaler Werkstücke (Bild 37)
Längsschnitte von Werkstücken mit einer Breite von weniger als 150 mm müssen unbedingt unter Zuhilfenahme eines Schiebestockes (46) durchgeführt werden. Schiebestock ist im Lieferumfang enthalten. Verschlissenen bzw. beschädigten Schiebestock umgehend austauschen.
7.3.3 Schneiden sehr schmaler Werkstücke (Bild 38)
- Für Längsschnitte von sehr schmalen Werkstücken mit einer Breite von 50 mm und weniger ist unbedingt ein Schiebeholz zu verwenden.
- Schiebeholz ist nicht im Lieferumfang enthalten! (Erhältlich im einschlägigen Fachhandel)
- Verschlissenes Schiebeholz rechtzeitig ersetzen.
7.4 Transport (Bild 1 - 4)
• Fixieren Sie den Drehtisch (12) mittels Feststellschraube (15).
- Stellen Sie den Maschinenkopf (1) gerade ein (0° auf der Skala (23)) und fixieren die Einstellung mit dem Feststellgriff (22).
- Stellen Sie die Säge auf Tischbetrieb ein (siehe 5.3).
- Transportieren Sie die Maschine durch Anheben an den Griffmulden der Werkstückauflagen (19).
- Verwenden Sie Schutzvorrichtungen wie den Sägeblattschutz oder Anschläge niemals zur Handhabung oder Transport.
- Beachten Sie das Maschinengewicht und nehmen Sie bei Bedarf eine zweite Person zur Hilfe.
8. Austausch der Netzanschlussleitung
Gefahr!
Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifi zierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.
9. Reinigung, Wartung und Ersatzteilbestellung
Gefahr!
Ziehen Sie vor allen Reinigungsarbeiten den Netzstecker.
9.1 Reinigung
- Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Motorengehäuse so staub- und schmutzfrei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es mit Druckluft bei niedrigem Druck aus.
- Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen.
- Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungsmittel; diese könnten die Kunststoffteile des Gerätes angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinnere gelangen kann. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
9.2 Kohlebürsten
Bei übermäßiger Funkenbildung lassen Sie die Kohlebürsten durch eine Elektrofachkraft überprüfen.
Gefahr! Die Kohlebürsten dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgewechselt werden.
9.3 Wartung
- Im Geräteinneren befinden sich keine weiteren zu wartenden Teile.
Alle beweglichen Teile sind in periodischen Zeitabständen nachzuschmieren.

9.4 Ersatzteil- und Zubehörbestellung:
Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende Angaben gemacht werden:
- Typ des Gerätes
• Artikelnummer des Gerätes
• Ident-Nummer des Gerätes - Ersatzteilnummer des erforderlichen Ersatzteils
Aktuelle Preise und Infos fi nden Sie unter
www.Einhell-Service.com

Tipp! Für ein gutes Arbeits- ergebnis empfehlen wir hochwertiges Zubehör von
kwb ! www.kwb.eu
welcome@kwb.eu
10. Entsorgung und Wiederverwertung
Das Gerät befi ndet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist somit wieder verwendbar oder kann dem Rohstoff kreislauf zurückgeführt werden. Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoff e. Defekte Geräte gehören nicht in den Hausmüll. Zur fachgerechten Entsorgung sollte das Gerät an einer geeigneten Sammelstellen abgegeben werden. Wenn Ihnen keine Sammelstelle bekannt ist, sollten Sie bei der Gemeindeverwaltung nachfragen.
11. Lagerung
Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30 °C. Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalverpackung auf.
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Nur für EU-Länder
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Gemäß europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt werden und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Recycling-Alternative zur Rücksendeauff orderung:
Der Eigentümer des Elektrogerätes ist alternativ anstelle Rücksendung zur Mitwirkung bei der sachgerechten Verwertung im Falle der Eigentumsaufgabe verpflichtet. Das Altgerät kann hierfür auch einer Rücknahmestelle überlassen werden, die eine Beseitigung im Sinne der nationalen Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetze durchführt. Nicht betroffen sind den Altgeräten beigefügte Zubehörteile und Hilfsmittel ohne Elektrobestandteile.
Bitte beachten Sie bei der Entsorgung, dass Akkus und Leuchtmittel (z. B. Glühbirne) dem Gerät entnommen werden.
Der Nachdruck oder sonstige Vervielfältigung von Dokumentation und Begleitpapieren der Produkte, auch auszugsweise, ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Einhell Germany AG zulässig.
Technische Änderungen vorbehalten.
- Das Produkt erfüllt die Anforderungen der EN 61000-3-11 und unterliegt Sonderanschlussbedingungen. Das heißt, dass eine Verwendung an beliebigen frei wählbaren Anschlusspunkten nicht zulässig ist.
- Das Gerät kann bei ungünstigen Netzverhältnissen zu vorübergehenden Spannungsschwankungen führen.
- Das Produkt ist ausschließlich zur Verwendung an Anschlusspunkten vorgesehen, die a) eine maximale zulässige Netzimpedanz Zmax = 0,117 Ω nicht überschreiten, oder b) die eine Dauerstrombelastbarkeit des Netzes von mindestens 100 A je Phase haben.
- Sie müssen als Benutzer sicherstellen, wenn nötig in Rücksprache mit Ihrem Energieversorgungsunternehmen, dass Ihr Anschlusspunkt, an dem Sie das Produkt betreiben möchten, eine der beiden genannten Anforderungen a) oder b) erfüllt.
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Service-Informationen
Wir unterhalten in allen Ländern, welche in der Garantieurkunde benannt sind, kompetente Service-Partner, deren Kontakte Sie der Garantieurkunde entnehmen. Diese stehen Ihnen für alle Service-Belange wie Reparatur, Ersatzteil- und Verschleißteil-Versorgung oder den Bezug von Verbrauchsmaterialien zur Verfügung.
Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgende Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien benötigt werden.
| Kategorie Beispiel | |
| Verschleißteile*Kohlebürsten | |
| Verbrauchsmaterial/Verbrauchsteile*Sägeblatt,Schiebestock | |
| Fehlteile | |
* nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
Bei Mängel oder Fehlern bitten wir Sie, den Fehlerfall im Internet unter www.Einhell-Service.com anzumelden. Bitte achten Sie auf eine genaue Fehlerbeschreibung und beantworten Sie dazu in jedem Fall folgende Fragen:
- Hat das Gerät bereits einmal funktioniert oder war es von Anfang an defekt?
- Ist Ihnen vor dem Auftreten des Defektes etwas aufgefallen (Symptom vor Defekt)?
- Welche Fehlfunktion weist das Gerät Ihrer Meinung nach auf (Hauptsymptom)?
Beschreiben Sie diese Fehlfunktion.
Garantieurkunde
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte dieses Gerät dennoch einmal nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der auf dieser Garantiekarte angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch über die angegebene Servicerufnummer zur Verfügung. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen gilt folgendes:
- Diese Garantiebedingungen richten sich ausschließlich an Verbraucher, d. h. natürliche Personen, die dieses Produkt weder im Rahmen ihrer gewerblichen noch anderen selbständigen Tätigkeit nutzen wollen. Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen, die der u. g. Hersteller zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung Käufern seiner Neugeräte verspricht. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Unsere Garantieleistung ist für Sie kostenlos.
-
Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät des u. g. Herstellers, die auf einem Material- oder Herstellungsfehler beruhen und ist nach unserer Wahl auf die Behebung solcher Mängel am Gerät oder den Austausch des Gerätes beschränkt. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruflichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantievertrag kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.
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Von unserer Garantie ausgenommen sind:
- Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung oder aufgrund nicht fachgerechter Installation, Nichtbeachtung der Gebrauchsanleitung (wie durch z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) oder Nichtbeachtung der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Aussetzen des Geräts an anomale Umweltbedingungen oder durch mangelnde Pfl ege und Wartung entstanden sind.
- Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Einsatzwerkzeugen oder Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub, Transportschäden), Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind.
- Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen gebrauchsgemäßen, üblichen oder sonstigen natürlichen Verschleiß zurückzuführen sind.
-
Die Garantiezeit beträgt 24 Monate und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiezeit innerhalb von zwei Wochen, nachdem Sie den Defekt erkannt haben, geltend zu machen. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services.
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Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches melden Sie bitte das defekte Gerät an unter: www.Einhell-Service.com. Halten Sie bitte den Kaufbeleg oder andere Nachweise Ihres Kaufs des Neugeräts bereit. Geräte, die ohne entsprechende Nachweise oder ohne Typenschild eingesendet werden, sind von der Garantieleistung aufgrund mangelnder Zuordnungsmöglichkeit ausgeschlossen. Ist der Defekt des Gerätes von unserer Garantieleistung erfasst, erhalten Sie umgehend ein repariertes oder neues Gerät zurück.
Selbstverständlich beheben wir gegen Erstattung der Kosten auch gerne Defekte am Gerät, die vom Garantieumfang nicht oder nicht mehr erfasst sind. Dazu senden Sie das Gerät bitte an unsere Serviceadresse.
Für Verschleiß-, Verbrauchs- und Fehlteile verweisen wir auf die Einschränkungen dieser Garantie gemäß den Service-Informationen dieser Bedienungsanleitung.
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Vermogen: 2000 watt
Bedrijfsmodus: S1
Nullasttoerental n_0 : 5000 min ^-1
Hardmetalen zaagblad: .... ø 254 x ø 30 x 2,8 mm
Aantal tanden: 36
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VORSICHT ! - LASERSTRAHLUNG ! Nicht in den Strahl blicken! Laserspezifikation Laser Klasse 2 λ: 650 nm; Pα: ≤ 1 mW nach EN 60825-1Gönyeli kesim 0° bis 45° nach links
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VORSICHT ! - LASERSTRAHLUNG ! Nicht in den Strahl blicken! Laserspezifikation Laser Klasse 2 λ: 650 nm; P₀: ≤ 1 mW nach EN 60825-1Pöördeala -45° / 0° / +45°
Kapp-Gehrungssäge mit Obertisch\* TE-MS 254 T (Einhell)
2014/29/EU
2005/32/EC_2009/125/EC
□(EU)2015/1188
2014/35/EU
2006/28/EC
X 2014/30/EU
2014/32/EU
2014/53/EU
2014/68/EU
□(EU)2016/426
Notified Body:
□(EU)2016/425
2011/65/EU_(EU)2015/863
X 2006/42/EC
X Annex IV
Notifi ed Body: TÜV Rheinland LGA Products GmbH, Tillystr. 2D, 90431 Nürnberg (Notifi ed Body No.: 0197)
Reg. No.: BM 50574460 0001
□2000/14/EC_2005/88/EC
Annex V
Annex VI
Noise:measuredL WA = dB (A); guaranteed L WA = dB (A)
P = kW; L/∅ = cm
Notified Body:
□2012/46/EU_(EU)2016/1628
Emission No.:
Standard References: EN 61029-1; EN 61029-2-11; EN 60825-1; EN IEC 55014-1; EN IEC 55014-2; EN IEC 61000-3-2; EN IEC 61000-3-11
ISC GmbH · Eschenstraße 6 · D-94405 Landau/Isar
Landau/Isar, den 22.02.2023
Andreas Weichselgartner/General-Manager

First CE: 23
Art.-No.: 43.003.41 I.-No.: 21012