DEDRA DED7742 - Fräsmaschine

DED7742 - Fräsmaschine DEDRA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice DEDRA DED7742 - page 43

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BEDIENUNGSANLEITUNG DED7742 DEDRA

DE TISCHFRÄSMASCHINE FÜR

HOLZBEARBEITUNG

Bedienungsanleitung mit Garantiekarte

DEDRA DED7742 - HOLZBEARBEITUNG - 1

Alle Rechte vorbehalten. Die vorliegende Bedienungsanleitung wird durch das Urheber-recht geschützt. Kein Teil dieser Bedienungsanleitung darf ohne schriftliche Einwilligung von DEDRA-EXIM vervielfältigt oder verbreitet werden.

Dedra Exim behält sich das Recht vor, Konstruktions- und technische Änderungen sowie Änderungen in der Zusammensetzung vorzunehmen, ohne vorher darüber zu informieren.

KONTAKT:

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DEDRA - EXIM Sp. z o.o. 05-800 Pruszków ul. 3 Maja 8; Tel. (22) 73-83-777 wew. 129,165;

fax (22) 73-83-779; E-mail info@dedra.com.pl www.dedra.pl

DEDRA DED7742 - HOLZBEARBEITUNG - 2

DEDRA DED7742 - HOLZBEARBEITUNG - 3

5. BEPERKINGEN IN HET GEBRUIK

12. TOEBEHOREN EN RESERVEONDERDELEN

  1. Bilder und Zeichnungen

  2. Detaillierte Sicherheitsvorschriften

  3. Beschreibung des Gerätes

  4. Bestimmung des Gerätes

  5. Benutzungsbeschränkungen

  6. Technische Daten

  7. Vorbereitung zur Arbeit

  8. Anschluss an das Netz

  9. Ausschalten des Gerätes

  10. Benutzung des Gerätes

  11. Laufende Bedienungsarbeiten

  12. Ersatzteile und Zubehör

  13. Eigenständiges Beseitigen der Störungen

  14. Lieferumfang des Gerätes, Schlussbemerkungen

15.Teileverzeichnis zur Zusammenstellungszeichnung

  1. Information für die Benutzer über die Entsorgung der elektrischen und elektronischen Geräte

Übereinstimmungsbescheinigung – gesondertes Dokument Arbeitssicherheit – eine dem Gerät beigefügte Broschüre

DEDRA DED7742 - TOEBEHOREN EN RESERVEONDERDELEN - 1

ACHTUNC Beim Gebrauch sind immer zum Schutz gegen elektrischen Schlag, Verletzungs- und

Brandgefahr grundsätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu beachten. Die Bedienungsanleitung ist vor der ersten Inbetriebnahme sorgfältig und vollständig zu lesen. Bewahren Sie bitte die Bedienungsanleitung, Sicherheitshinweise und Konformitätserklärung sorgfältig auf. Äußerst strenge

Beachtung der darin enthaltenen Sicherheitshinweise und Anweisungen wird sich positiv auf die Verlängerung der Lebensdauer Ihrer Fliesenschneidemaschine auswirken.

! ACHTUNG Während der Arbeit sind unbedingt die Sicherheitshinweise zu beachten. Die Sicherheitshinweise sind dem Gerät als gesonderte Broschüre beigefügt und sie ist sorgfältig aufzubewahren, Bei Übergabe des Gerätes an weitere Nutzer sind auch die Bedienungsanleitung, die Sicherheitshinweise und die Konformitätserklärung mitzugeben. Die Firma Dedra Exim haftet nicht für Unfälle, zu denen es infolge der Nichtbeachtung der Sicherheitsmaßnahmen kommt. Alle Sicherheitshinweise und die Bedingungsanleitung sind sorgfältig zu lesen. Die Nichtbeachtung der Warnungen und der Anleitung kann einen elektrischen Schlag, Brand und/oder andere ernsthafte Verletzungen zu Folge haben. Alle Bedingungsanleitungen, Sicherheitshinweise und die Übereinstimmungserklärung für zukünftige Bedürfnisse sind aufzubewahren.

2. DETAILLIERTE SICHERHEITSVORSCHRIFTEN

Hinweise zur Arbeitssicherheit mit Fräsmaschinen

  • Jedesmalig vor Arbeitsbeginn den Zustand des Fräsers überprüfen. Keine beschädigten Fräser verwenden.
    • Die Größe des Lichtspalts im Arbeitstisch an den Durchmesser der Fräse anpassen. Dadurch wird die Berührung des Arbeitsendstückes mit dem Fräsentisch verhindert.
  • Gehörschutz verwenden. Während der Arbeit generiert das Gerät Lärm, die Verwendung von Schutzmitteln vermindert das Risiko, das Gehör zu beschädigen.
  • Augenschutz verwenden. Beim Fräsen kann der Werkstoff absplittern, die Verwendung des Augenschutzes vermindert das Risiko, Augen zu beschädigen.
  • Atemschutz verwenden. Die Verwendung des Atemschutzes vermindert das Risiko, den während der Werkstoffbearbeitung entstehenden Staub einzuatmen.
  • Ausschließlich Arbeitsendstücke benutzen, die an die Fräsmaschinen dediziert sind. Die Anwendung von anderen als empfohlenen Arbeitsendtücken kann zum Verlust der Kontrolle über das Werkstück und folglich zu Verletzungen des Bedieners führen.
  • Keine Arbeitsendstücke benutzen, die für den mechanischen Vorschub bestimmt sind.
  • Für einen sicheren Arbeitsplatz sorgen. Der Arbeitsplatz soll gut beleuchtet sein.
  • Man muss sich vergewissern, dass die Werkzeugumgebung sicher ist. Der Arbeitsplatz muss müll-, öl- und von sonstigen Verschmutzungen sowie überflüssigen Gegenständen frei sein. Die Fräsmaschine ist nicht in der Nähe von leichtentzündlichen Chemikalien, Dämpfen und Stäuben zu benutzen. Das Werkzeug ist nicht unter starker Feuchtigkeit zu benutzen.
  • Das Gerät muss immer mit dem Typenschild und den Sicherheitsetiketten gekennzeichnet sein. Diese Etiketten enthalten wichtige Informationen. Ist die Etikette nicht leserlich oder gibt es keine, muss man sich mit dem Hersteller in Verbindung setzten und neue bestellen.
  • Das Gerät nicht überlasten. Die Fräsmaschine wird besser und sicherer arbeiten, wenn sie in Übereinstimmung mit ihren ihrer Spezifikation entsprechenden Parametern arbeitet.
  • Alle Abdeckungen und Sicherungen müssen sich immer an richtiger Stelle befinden.
  • Vor der Ingangsetzung des Gerätes alle Einstellschlüssel abmontieren.
  • Die Speiseleitung nicht überstrapazieren. Nicht an der Speiseleitung ziehen, um den Stecker aus der Steckdose herauszuziehen. Die Leitung so verlegen, dass sie von scharfen Kanten und beweglichen Teilen weit entfernt ist. Die Leitung vor Beschädigungen schützen, die durch andere sich in der Nähe des Arbeitsplatzes befindliche Geräte verursacht werden könnten. Die Leitung ist nicht an solchen Stellen zu verlegen, wo er zertreten oder zugedrückt werden kann.
  • Bei Beschädigung der Leitung auf keinen Fall mit dem Gerät arbeiten. Zwecks Austausches der Speiseleitung ist das Gerät zum Service abzugeben.
  • Bevor die Fräsmaschine an Strom angeschlossen wird, muss man sich vergewissern, dass die Fräsmaschine ausgeschaltet Ist.
  • Die Fräsmaschine ist nicht für die Bearbeitung von Metall- und brüchigen Elementen zu verwenden. Es sind keine gefährlichen Werkstoffe, wie Asbest zu bearbeiten, die gesundheitsschädliche Stäube generieren können.
  • Keine vom Abbruch stammenden Elemente bearbeiten. Bearbeitung von Werkstoffen mit Rissen, Ästen, mechanischen Beschädigungen und sonstigen Fehlern sowie Fremdkörpern (z.B. Nägeln) kann zu gefährlichen Situationen führen.
  • Vor Gebrauch der Fräsmaschine muss man sich vergewissern, dass das Arbeitsendstück richtig eingesetzt ist.
    • Die Arbeitsendstücke sind beim ausgeschalteten und von der Speisungsquelle getrennten Gerät auszuwechseln.
  • Der Fräser soll mit voller Umdrehungen arbeiten, bevor mit dem Schneiden angefangen wird. Beim Ausschalten der Fräsmaschine muss man abwarten, bis die Fräse selbst zum Stehen gekommen ist. Auf keinen Fall versuchen, sie per Hand zum Stehen zu bringen!
    • Das Werkstück ist nicht mit Gewalt in Richtung der Fräserklinge

zu verschieben. Den Vorschub so anpassen, dass die Schneide ohne Andruck schneidet.
- Nie den Versuch unternehmen, das zwischen den beweglichen Fräserteilen eingekeilte Werkstück zu entfernen, wenn die Fräsmaschine eingeschaltet oder an das Netz angeschlossen ist.
- Immer, wann es nur möglich ist, eine praktische und sichere Methode anwenden, das Werkstück zu halten oder zu unterstützen. Bei Bearbeitung von längeren Elementen unbedingt Stützen verwenden!
• Die Fräsmaschine immer dann ausschalten, wenn es notwendig ist ein nicht zu Ende bearbeiteten Element herauszunehmen.
- Verletzungen und Unfälle vermeiden. Finger und Handflächen immer weit von der rotierenden Fräserklinge halten.
- Die Fräsmaschine ist immer so aufzubewahren, dass der Einschalter sich in der Position „eingeschaltet“ befindet und die Umdrehungen auf Minimum eingestellt sind. Wird das Gerät nicht benutzt, ist es an einem trockenen Ort aufzubewahren, um Korrosion zu vermeiden. Das Gerät ist außer Reichweite der Kinder aufzubewahren.
- Eine arbeitende Fräsmaschine nie ohne Aufsicht lassen. Bevor man von der Fräsmaschine weggeht, muss man sie ausschalten und abwarten, bis sie ganz aufgehört hat, zu arbeiten.
- Man muss für richtige Wartung des Gerätes sorgen. Die Fräsmaschine soll sauber und trocken bleiben, damit sie besser arbeitet. Man muss sich vergewissern, dass die Fräsen sauber und scharf sind. Für eigene Sicherheit sollen Wartung und Reparaturen regelmäßig durch einen qualifizierten Kundendienstmechaniker durchgeführt werden.
- Es ist entsprechendes Zubehör zu benutzen, das an die Arbeit angepasst ist, die wir gerade ausführen. Man darf nicht ein allzu kleines Werkzeug für die Ausführung von Arbeit benutzen, die im Verhältnis zu seiner Abmessungen zu groß ist. Das Produkt ist für die Ausführung einer bestimmten Arbeitsart bestimmt. Arbeit wird besser und sicherer ausgeführt sein, wenn die Fräsmaschine in Übereinstimmung mit ihrer Bestimmung benutzt wird. Das Gerät darf nicht modifiziert und nicht für Tätigkeiten verwendet werden, die mit ihrer Bestimmung nicht übereinstimmend sind.
- Kinder von dem Fräser fernhalten. Unbefugte Dritten müssen entsprechenden Abstand zum Gerät halten. Der Arbeitsplatz soll entsprechend unter Verwendung von Blockaden, Netzausschaltern usw. vor Kindern gesichert sein.
- Nie sich auf den Tisch der Fräsmaschine stellen. Dies kann zu schweren Verletzungen führen, wenn der Körper zufällig mit der Fräse in Berührung kommt.
• Man muss sich vergewissern, dass das Werkstück richtig auf die Fräse gebracht wird.
- Bevor mit Zubehörwechsel, Reinigung, Wartung oder Reparatur begonnen wird, muss man die Fräsmaschine ausschalten und von der Spelsungsquelle trennen.
- Den Zustand der Abdeckungen stets überprüfen. Mit kaputten Abdeckungen nicht arbeiten, dies kann zu Verletzungen führen.
- Nie Staub, Abtrag, Abfälle, Späne u. ä. entfernen, wenn das Gerät arbeitet. Den Arbeitsplatz nach dem Anhalten und Ausschalten des Gerätes aufräumen.
- Immer mit Abtragabzug arbeiten. Anschließen und Anwendung des Abtragabzugs erlaubt, sicher, effektiv mit der Fräsmaschine zu arbeiten.

Manche der während des Fräs-, Bohr- und Schnittvorgangs generierten Stäube können krebserregende Substanzen enthalten, die Beschädigungen der Atemwege sowie Fortpflanzungsstörungen hervorrufen. Als Beispiel können hier genannt werden: Blei aus Farben, die auf Bleibasis hergestellt werden, kristallische Kieselerde aus Ziegeln und Zement oder sonstigen Bauwerkstoffen; Arsen und Chrom aus chemisch imprägniertem Holz. Das Risiko der Exposition auf diese Substanzen hängt von der Häufigkeit der damit verbundenen Arbeit ab. Um die Exposition auf diese Chemikalien zu reduzieren, muss man für gute Lüftung am Arbeitsplatz sorgen und attestiertes Zubehör wie Staubmasken, die mit Feinstaubfiltern ausgestattet sind, verwenden.

Personen mit Schrittmacher sollen sich mit dem Arzt vor Gebrauch des Produktes in Verbindung setzen. Ein sich in der direkten Nähe des Schrittmachers befindliche Elektromagnetfeld kann seine Wirkungsweise stören.

Die in der Instruktion beschriebenen Warnungen und Hinweise umfassen nicht alle möglichen Situationen, zu denen es während der Arbeit kommen kann. Der Bediener soll sich immer nach gesundem Verstand richten und behutsam mit dem Werkzeug umgehen.

Wird die Maschine sogar in Übereinstimmung mit der Bedienungsanleitung betrieben, ist es nicht möglich, ein mit der Konstruktion und Bestimmung verbundenes Risiko, gänzlich auszuschließen. Insbesondere treten folgende Risiken auf:

- Schnittverletzungen, verursacht durch scharfe Kanten des Werkstückes

• Stromschlag

- Gesundheitsschädliche Auswirkung der Stäube bei Arbeit in geschlossenen Räumlichkeiten mit nicht ordnungsgemäß funktionierenden Abzugsinstallation.

• Körperverletzungen beim Einklemmen des Arbeitswerkzeuges.

3. BESCHRIEBUNG DES GERÄTES

  1. Flexible Widerstandsplatte (Antirückstoßplatte) 2. Klemmknopf der Platten 3. Längsführungsschiene 4. Arbeitstisch der Fräsmaschine 5.

Abdeckung der Schalterbaugruppe 6. Abdeckungsbefestigung 7. Abdeckung der Fräsunterbaugruppe 8. Eine Millimeterskala der Längsführungsschienenlage 9. Führungskanal der Winkellehre 10 Drehknopf der elektronischen Einstellung der Drehzahl

4. Bestimmung des Gerätes

Die Tischfräsmaschine Typ DED7742 ist ein elektrisches Tischgerät, das zur Bearbeitung von Elementen aus Holz und Holzwerkstoffen bestimmt ist. Mit dieser Fräsmaschine kann man auch solche Werkstoffe bearbeiten wie Kunst- und Acrylstoffe. Mit den Tischfräsmaschinen kann man auch flache Oberflächen von Platten- oder Längselementen bearbeiten. Gerade Gegenstände können unter Verwendung von der parallelen Führungsschiene und Winkellehre bearbeitet werden. In Abhängigkeit von den verwendeten Fräsen kann man mit der Tischfräsmaschine u.a. folgende Operationen durchführen:

• Profilfräsen von geraden Kanten

• Ausführen von Viertelstäben, Sockelleisten, kleinen Türen u. ä.
• Ausführen von Dübel-, Keil- und Schwalbenschwanzverbindungen

• Ausführen von Nuten und Federn

• Ausführen von Längsöffnungen

• Ausführen von Aussparungen (z. B. für Scharniere)

Es wird zugelassen, das Gerät bei Renovierungs- und Bauarbeiten, Bastlerarbeiten bei gleichzeitiger Einhaltung der Benutzungs- und zulässigen Arbeitsbedingungen, die in der Bedienungsanleitung enthalten sind, zu benutzen.

5. BENUTZUNGSBESCHRÄNKUNGEN

Die Tischfräsmaschine DED7742 darf nur in Übereinstimmung mit den nachstehend aufgeführten "Zulässigen Arbeitsbedingungen" benutzt werden.

Das Elektrogerät darf ausschließlich mit Fräsern benutzt werden, die im Teil „Empfohlene Fräser“ beschrieben sind.

Eigenwillige Änderungen am mechanischen und elektrischen Bau, jegliche Modifikationen, Wartungstätigkeiten, die in der Bedienungsanleitung nicht beschrieben sind, werden als rechtswidrig behandelt und ziehen den sofortigen Verlust der Garantierechte nach sich. Eine bestimmungswidrige Benutzung bzw. eine Benutzung, die nicht mit der Bedienungsanleitung übereinstimmend ist, zieht den sofortigen Verlust der Garantierechte nach sich und die Übereinstimmungsbescheinigung verliert ihre Gültigkeit.

Zulässige Arbeitsbedingungen:

Arbeitszyklus S2 – 5 MinutenNur in geschlossenen Räumlichkeiten mit funktionstüchtigen Ventilation benutzen.
  1. TECHNISCHE DATEN
ModellDED7742
MaschinentypHolzfräsmaschine
Arbeitsspannung [V/Hz]230 / ~50
Motorleistung [W]1500
SchutzgradIP20
SchutzklasseI
Maximale und minimale Drehzahl des Fräskopfes ohne Belastung [rpm]8000 - 28000
Maximaler Fräserdurchmesser [mm]80
Lärmemission:
- Lwa [dB(A)]89,9
- Messunsicherheit (Kwa) [dB(A)]3
- Lpa [dB(A)]102,9
- Messunsicherheit (Kpa) [dB(A)]3
Schwingungspegel am Handgriff:
- a [m/s2]Nicht zutreffend
- Messunsicherheit (Ka) [m/s2]Nicht zutreffend
Masse des Gerätes [kg]18

Information zum Thema Lärm und Schwingungen.

Die Lärmemission wurde in Übereinstimmung mit EN 61029 festgelegt, die Werte wurden in der vorstehenden Tabelle angegeben.

Lärm kann zu Gehörbeschädigungen führen, bei der Arbeit ist Gehörschutz zu benutzen!

Der deklarierte Wert der Lärmemission wurde in Übereinstimmung mit der Standarduntersuchungsmethode gemessen und kann zum Vergleich des einen Gerätes mit dem anderen verwendet werden. Der oben angegebene Lärmpegel kann auch für die Voreinschätzung der Exposition auf Lärm angewandt werden.

Der Lärmpegel bei der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeuges kann sich von den deklarierten Werten in Abhängigkeit von der Art und Weise, das Arbeitswerkzeug zu verwenden, unterscheiden, insbesondere in Abhängigkeit von dem der Bearbeitung unterworfenen Gegenstand sowie von der Notwendigkeit, die Schutzmittel für den Bediener zu bestimmen. Um die Expositionen auf Gefahren unter echten Arbeitsbedingungen einschätzen zu können, muss man alle Etappen des Bearbeitungszyklus berücksichtigen, darunter auch diejenigen Zeiträume in welchen das Gerät ausgeschaltet oder eingeschaltet ist, aber für die Arbeit nicht verwendet wird.

Fräserdurchmesser [mm]406080Drehzahl [rpm]
Liniengeschwindigkeit [m/s]8152111500
13202812000
19263213000
24303614500
29364216000
35405018500
38496021000
39596928000

Tabelle der Abhängigkeit der Liniengeschwindigkeit von der Drehzahl und dem Durchmesser der Fräse

In der vorstehenden Tabelle wird die Abhängigkeit der Drehzahl von dem Fräserdurchmesser und der Drehzahl der Spindel dargestellt. Dies ist von besonderer Bedeutung für die Wahl der Parameter für die Bearbeitung der Werkstoffe, die verschiedener Werte der Drehzahl und des Vorschubes bedürfen.

7. VORBEREITUNG ZUR ARBEIT

Achtung: Alle Tätigkeiten sind beim aus der Steckdose herausgezogenen Stecker durchzuführen.

Um das Gerät zur Arbeit vorzubereiten, muss man die nachstehend beschriebenen Vorkehrungen treffen:

Montage der Führungsschiene

Im Set ist der Fräsentisch mit der werksseitig montierten Fräsmaschine ausgestattet. Praktisch genommen sind die Längsführungsschiene mit der Abdeckung der Fräse und dem Stutzen des Abtragauswerfers das einzige Element, das selbständig montiert werden muss. Die Reihenfolge der Montage ist in der Zeichnung № C gezeigt. Alle Bestandteile befinden sich in der Verpackung der Maschine.

Ein weiterer Schritt ist die Befestigung der Führungsschiene auf dem Fräsertisch. Dazu dienen zwei Schrauben sowie die zwei größten Drehknöpfe, die in der Verpackung zu finden sind. Im Fräsertisch gibt es zwischen den Millimeterskalen zwei Führungskanäle. Von unten des Tisches sind zwei Schrauben hineinzuschieben (jeweils eine pro Kanal) und nach dem Auflegen der Flachunterlage auf diese Schrauben der Drehknopf (siehe Fot. D) aufschrauben. Das Lockern mit diesen Drehknöpfen erlaubt die Führungsschiene auf dem Tisch in einem Bereich von ca, 100 mm zu bewegen.

Bestückung der Führungsschiene

Die montierte Führungsschiene ist mit flexiblen Widerstandsplatten zu bestücken, sie sind zum Stabilisieren des Werkstückes auf dem Tisch bestimmt und beugen dem Weglaufen des Werkstückes während des Fräsvorgangs sowie seinem selbsttätigen Zurückgehen (Rückstoß) vor. Im Lieferumfang der Maschine gibt es drei flexible Platten, von denen eine direkt auf dem Tisch und zwei auf der Längsführungsschiene (siehe Fot. B sowie D) montiert werden. Auf der Führungsschiene werden die Platten in ihren oberen Öffnungen (jeweils zwei Schrauben sind vom hinten der Führungsschiene in quadratische Öffnungen hineinzuschieben) montiert und mit den Drehknöpfen angezogen. Die dritte Platte montieren wir direkt auf dem Tisch in den einzeln freien Öffnungen in der Tischplatte, indem wir sie auch mit den Drehknöpfen anziehen.

Es ist sehr wichtig, dass die Federn der flexiblen Platten so schräg gerichtet sind, dass ihre Richtung mit der Vorschubrichtung des Werkstücks, gezeigt auf der Maschine und den Platten selbst, übereinstimmend ist. Wenn flexible Platten umgekehrt montiert sind, wird es in der Praxis nicht möglich sein, zu fräsen und es besteht Arbeitsunfallgefahr.

8. ANSCHLIEßen AN DAS NETZ

Vor dem Anschluss der Maschine an das Stromnetz vergewissern Sie sich, dass die Spannung auf dem Datenschild mit der vorhandenen Spannung übereinstimmt. Die Versorgungsanlage des Gerätes muss allen grundlegenden Anforderungen an elektrische Installationen entsprechen und die Anforderungen an die Sicherheit der Nutzer erfüllen. Die Parameter des Mindestquerschnitts der Versorgungsleitung und des Mindestwertes der Sicherung wurden in der nachstehenden Tabelle in Abhängigkeit von der Kraft des Gerätes angegeben. Die Installation muss von einem qualifizierten Elektriker durchgeführt werden. Bei Benutzung eines Verlängerungskabels ist auf den Querschnitt der Ader zu achten, er darf nicht geringer sein als der geforderte Querschnitt (siehe Tabelle). Die elektrische Leitung ist so zu legen, dass sie während der Arbeit nicht gefährdet ist, durchgeschnitten zu werden. Beschädigte Verlängerungskabel dürfen nicht verwendet werden. Überprüfen Sie in regelmäßigen Abständen den technischen Zustand des Netzkabels. Nicht am Netzkabel ziehen.

Machinenleistung [W]Min. Drahtschnitt [mm2]Min. Sicherungsgröße Typ C [A]
<7000,756
700÷1400110
1400÷23001,516
>23002,516

9. EINSCHALTEN DES GERÄTES

Ist das Werkstück lang, muss man unbedingt zusätzliche Stützen verwenden.

Das Elektrowerkzeug ist nie in Gang zu setzen, wenn sich die Fräse mit dem Werkstück berührt.

Der Einschalter der Fräsmaschine befindet sich auf der linken Maschinenseite, zugedeckt mit einer roten Blende (siehe Fot. B Pos. No 5). Um sich Zugang zu den Druckknöpfen des Einschalters zu verschaffen, muss man den Haken unter der Blende drücken (die Blende öffnet sich leicht). Durch das Öffnen der Blende (siehe Fot. 5) verschaffen wir uns den Zugang zu den Hauptknöpfen des Ausschalters. Der grüne Druckknopf, gekennzeichnet mit "I" bedeutet Einschalten, der rote Druckknopf, gekennzeichnet mit "0" Anhalten.

Ist es notwendig, die Fräsmaschine sofort anzuhalten, ist es nicht notwendig, den Knopf "0" zu drücken, man kann mit der Hand die ganze Blende zumachen. Es ist die Funktion NOTFALLSTOP (siehe Fot G).

10. BENUTZUNG DES GERÄTES

Das Gerät darf benutzt werden, wenn man sich mit dem gesamten Inhalt der Bedienungsanleitung gemacht hat, sowie nachdem alle Montagearbeiten an der Fräsmaschine ausgeführt worden sind.

Vor Beginn des Bearbeitungsvorganges muss man für die Art der ausgeführten Arbeit entsprechenden Typ der Fräse wählen. Man darf nicht vergessen, dass das Angebot an Fräsen so riesig ist, dass es von besonderer

Bedeutung ist, den richtigen Typ auszuwählen. Das Verzeichnis der empfohlenen Fräsen befindet sich im weiteren Teil der Bedienungsanleitung. Man muss stets daran denken, dass das Werkstück richtig aufgelegt werden muss, und dass bei Bedarf zusätzliche Stützen anzuwenden sind. Das Schnitttempo ist so anzupassen, dass die Fräsmaschine nicht überlastet wird. Es ist unzulässig, die Arbeit mit der Fräsmaschine anzufangen, wenn das Messer mit dem Werkstück im direkten Kontakt ist. Übermäßiges, allzu tiefes Fräsen innerhalb eines Schnittvorganges kann zur Überbelastung des Motors führen und Probleme mit der Führung des Werkstückes verursachen. Deswegen wird empfohlen, bei Verwendung einer Fräse mit dem Durchmesser von z. B. 8 mm zum Ausschneiden von Nuten, für einen Durchgang keine größere Tiefe als 15 mm anzuwenden. Bei Notwendigkeit, einen tieferen Schnitt auszuführen, muss man einige Durchgänge durchführen. Wichtig ist auch die Tatsache, dass zusammen mit dem zunehmenden Durchmesser der Fräse kleinere Schnitttiefen anzuwenden sind. Beispielweise soll die Tiefe eines Durchgangs für eine Fräse mit dem Durchmesser 20 mm keine 5 mm überschreiten.

Befestigung der Fräse

In der Konstruktion der Tischfräsmaschine DED7742 wurde die Möglichkeit vorgesehen, Fräsen mit den Greifdurchmessern 6 mm, 8 mm sowie 12 mm, zu verwenden. Zu diesem Zweck dienen austauschbare Frässpannhülsen mit den vorgenannten Durchmessern.

Nach dem Anpassen der Frässpannhülse an den Durchmesser der Fräse, muss man die Fräse in die Maschine montieren. Zu diesem Zweck muss man die Blende der Frässpannhülse abmontieren (schwarze Einlage mit Zentralöffnung), die sich genau über der Fräseinheit auf dem Tisch befindet. Nach der Entfernung der Blende die Fräse in die gewählte Frässpannhülse hineinschieben, mit dem sich im Lieferumfang befindlichen Schlüssel anziehen und gleichzeitig dabei die Fräseinheit blockieren. Die Blockade der Fräseinheit befindet sich auf der linken Seite des Gehäuses des Fräsmaschinemotors (unter dem Tisch) - siehe Zeichnung H.

Dann muss man mit dem Drehknopf der Blockade die vertikale Bewegung der Fräseinheit blockieren. Um die Drehung der Fräseinheit zu blockieren, muss man mit dem Daumen den Blockadehebe in die Tiefe der Maschine hineinkippen. Die Frässpannhülse anziehen und sich dabei vergewissern, dass der Blockadehebel an seine Stelle zurückgekehrt ist.

Die Frässpannhülse ist nie ohne eingelegte Fräse anzuziehen, denn dies kann zur Beschädigung der Spannhülse führen.

Die Blende der Spannhülse montieren und mit zwei Schrauben befestigen. Es ist wichtig, die Blende in Abhängigkeit vom Durchmesser des Arbeitsteiles der Fräse auszuwählen. Im Lieferumfang der Maschine gibt es, außer von der im Tisch montierten Blende, noch zwei zusätzliche Blenden. Jede von ihnen ist zur Arbeit mit Fräsen mit verschiedenen Durchmessern des Arbeitsteils bestimmt. Es ist dann notwendig, wenn die Fräse sehr tief herabgesenkt ist, so dass sie unterhalb des Tischplattenniveaus, d.h. in die Öffnung dieser Blende reinpasst.

Es ist verboten, Fräsen zu benutzen, bei denen der Durchmesser des Arbeitsteils größer ist als 80 mm.

Einstellung der Frästiefe

Die Frästiefe wird eingestellt, wenn die Fräse und die Blende der Spannhülse, die mit dem Durchmesser an den Durchmesser des Arbeitsteiles der Fräse angepasst ist, montiert sind. Die Antriebseinheit der Fräsmaschine kann zusammen mit der montierten Fräse im Bereich von 0-40 mm hochgehoben und heruntergelassen werden. Um die Fräse in der vertikalen Ebene zu verschieben, muss man mit der Kurbel drehen (siehe Fot. I).

Einstellung der Spindeldrehzahl

Neben der Schaltereinheit wurde an ihrer rechten Seite ein Drehknopf untergebracht, der zur Einstellung der Drehzahl dient, skaliert von 1 bis 6, was erlaubt, die Drehzahl an die Art des ausgeführten Schnittvorganges (siehe Fot. J) anzupassen. Der Einstellungsbereich der Drehzahl liegt zwischen 8000 bis 28000 Umdrehungen/min und entspricht auf der Skala des Drehknopfes (angenäherte Werte):

  1. \~ 8000 Umdrehungen/min; 2. \~ 13000 Umdrehungen/min; 3. \~ 18000 Umdrehungen/min; 4. \~ 22000 Umdrehungen/min; 5. \~ 25000 Umdrehungen/min; 6. \~ 28000 Umdrehungen/min;

Die angegebenen Bereiche der Drehzahl sind angenähert, mit Fehler belastet, was von vielen Faktoren abhängig ist, u.a. von der Netzspannung, ihrer Frequenz usw. Grundsätzlich wird für Fräsen mit einem großen Durchmesser niedrigere Drehzahl und für Fräsen mit kleinem Durchmesser höhere Spindeldrehzahl gewählt. Die richtige Wahl der Drehzahl ist von der praktischen Erfahrung des Bedieners abhängig. Es wird empfohlen, Schnittproben auf einem überflüssigen Werkstück durchführen zu lassen. Die Bearbeitungsparameter sind in Übereinstimmung mit den in der Tabelle angegebenen Angaben in Abhängigkeit der Liniengeschwindigkeit von der Umlaufgeschwindigkeit und dem Durchmesser der Fräse (siehe oben) anzupassen.

Fräsen

Auf der Fräsmaschine mit der zuerst an die auszuführende Operation angepassten Fräse, sowie mit der eingestellten Schnittliefe, ist das Werkstück so zu unterbringen, dass es mit dem Messer nicht in Berührung kommt. Gleichzeitig muss das Werkstück auf die Längsführungsschlene gestützt sein. Das Werkstück muss stabil aufgelegt sein, und bei Bedarf zusätzlich unterstützt werden. Flexible Widerstandsplatten sind so einzustellen, dass sich die Federn der Platten ein wenig tiefer (in die Tiefe) als das Werkstück befinden. Dann muss man das Elektrowerkezug einschalten und abwarten, bis das Messer die aufgegebene, mit dem Drehzahlregler eingestellte Geschwindigkeit erreicht hat. Nachdem diese Geschwindigkeit erreicht worden ist, ist das Werkstück mit gleichmäßiger Bewegung so vorzuschieben, dass die Fräsmaschine die aufgegebenen Umdrehungen so lange nicht reduziert, bis der Fräsvorgang am jeweiligen Element beendet ist. Nach jedem

Fräszyklus die Maschine ausschalten.

Man darf nie die Lage der Maschinenführungsschiene nie ändern, wenn die Fräsmaschine eingeschaltet ist. Jegliche Regulierungen, Änderungen der Einstellungen u. ä. sind bei ausgeschalteter Maschine (die Abdeckung der Schaltereinheit eingedrückt und blockiert) vorzunehmen.

Die Fräsvorgänge, die unter der Anwendung der Führungsschiene durchgeführt werden, um die Werkstoffkanten auszugestalten, können auf zweierlei Art und Weise durchgeführt werden.

  • Für gefräste Elemente, deren Breite keine 100 mm überschreitet, kann man die Führungsschiene entweder an die Fräse zu- oder von ihr wegschieben, wobei das Werkstück immer auf die Führungsschiene gestützt ist. Für Elemente mit der vorgenannten Breite muss man alle drei flexiblen Widerstandsplatten verwenden.
  • Für gefräste Elemente, deren Breite größer ist als 100 mm, muss die Führungsschiene der Fräse angenähert sein, und die Widerstandsplatte, die auf dem Tisch untergebracht ist, muss abmontiert werden, denn sonst würde sie bei der Unterbringung des Werkstückes auf der Tischplatte stören.

Die Tischfräsmaschine DED7742 hat in ihrer Ausstattung zusätzlich eine Winkellehre, die erlaubt, das Werkstück unter einem beliebigen Winkel (schräg) im Bereich +/- 60 Grad vorzuschieben. Den Winkelwert lesen wir von der Skala ab, die auf der Lehre angebracht ist.

11. LAUFENDE BEDIENUNGSTÄTIGKEITEN

Alle Bedienungstätigkeiten, wie Auswechseln des Arbeitsendstückes, Einstellen des Fußes, sind beim aus der Steckdose herausgezogenen Stecker durchzuführen.

  • Jedesmalig vor der Ingangsetzung der Fräsmaschine muss der Zustand der Fräsen kontrolliert werden. Jeder Defekt, jeder Bruch, jede Risse u. ä. disqualifizieren das Werkzeug – sie sind bedingungslos gegen neue fehlerfreie auszutauschen. Ähnlich ist es verboten, mit einer stumpfen Fräse zu arbeiten.
  • Nach jeder Arbeitsbeendigung mit der Fräsmaschine sind die Eintritte für die den Motor kühlende Luft zu reinigen.
  • Vor allem ist die Maschine sauber zu halten, dabei ist es darauf zu achten, dass Späne aus der Greifkammer der Fräse vollständig entfernt werden.
  • Periodisch ist eine geringe Menge des Lagerfettes an der Stelle anzubringen, wo sich die Spannzange befindet sowie die Stelle dahinter.
  • Periodisch ist der Zustand der Elektrographitbürsten zu kontrollieren. Bei Feststellung, dass sie kürzer sind als 5 mm, muss man sie gegen neue austauschen.
  • Das Gerät ist außer Reichweite von Kindern aufzubewahren, nach Möglichkeit in der Originalverpackung.

Jegliche mit der Befestigung und Auswechslung der Fräse verbundenen Tätigkeiten sind beim aus der Steckdose herausgezogenen Stecker durchzuführen.

Die mit der Befestigung der Fräse verbundenen Tätigkeiten wurden im vorstehenden Punkt "Benutzung der Fräsmaschine" beschrieben.

Das Auswechseln der Fräse beruht auf der Demontage der Blende der Spannhülse, auf dem Auswählen entsprechender Blende, die zur Fräse passt sowie auf dem Eindrücken der Spindelblockade und Abschrauben der Spannhülse mit dem zum Lieferumfang der Spannhülsenmutter gehörenden Schlüssel. Nach dem Lockern der Mutter muss man die Fräse gegen eine andere auswechseln und erneut so festschrauben, wie oben beschrieben. Die Blende der Spannzange mit den beiden Schrauben befestigen.

Man darf nie die Mutter der Spanngenhülse ohne die montierte Fräse anziehen. Dadurch kann sie beschädigt werden.

12. ERSATZTEILE UND ZUBEHÖR

Die Tischfräsmaschine DED7742 ist an die Arbeit mit Fräsen angepasst, deren Befestigungsteil (Bolzen) einen Durchmesser von 6 mm, 8 mm sowie 12 mm hat (mit solchen Bolzen ist die Fräsmaschine werkseitig ausgestattet. Von diesen ist eine im Griff eingesetzt und die zwei restlichen befinden sich in der Verpackung des Zusatzzubehörs).

Es ist verboten, Bolzen mit einem größeren Durchmesser zu verwenden als 12 mm, Man darf auch nicht, Fräsen verwenden, deren Durchmesser des Arbeitsteiles 80 mm überschreitet.

Außer von vorgenannten Beschränkungen gibt es keine besonderen Empfehlungen oder Gegenanzeigen bezüglich der Fräsen. Auf dem Markt gibt es viele Fräsarten von verschiedenen renommierten Firmen. Die Wahl gehört dem Benutzer.

Fräsen (Einzelheiten im Katalog oder auf der Webseite www.dedra.pl 07F011A; 07F011B; 07F021B; 07F022B; 07F023C; 07F024B; 07F024C; 07F031B; 07F031C; 07F041B; 07F052B; 07F054B; 07F061B; 07F071B; 07F072B; 07F073B; 07F081B; 07F091B; 07F101A; 07F102B; 07F122B; 07F122C; 07F131A; 07F132B; 07F141A; 07F143B; 07F143C; 07F151A; 07F151B; 07F152C; 07F161A; 07F162B; 07F171A; 07F172B; 07F173C; 07F181A; 07F182B; 07F183C; 07F191A; 07F191B; 07F193C; 07F201B; 07F211B; 07F211C. Die hier aufgeführten Fräsen gehören nicht zum Lieferumfang des Gerätes, aber es ist möglich, sie zusätzlich zu kaufen.

13. SELBSTÄNDIGE FEHLERBESEITIGUNG

Achtung! Vor selbstständiger Beseitigung der Störungen trennen Sie den Winkelschleifer von der Stromversorgung und versichern sich dass dieser nicht funktioniert.

PROBLEMUrsacheLösung
Maschine funktioniert nichtSpeisekabel falsch angeschlossen oder kaputt.Den Stecker tiefer in die Netzsteckdose eindrücken, das Speisekabel überprüfen. Wenn der Stromkabel beschädigt ist, Geräte beim Service reparieren lassen.
Keine Spannung in der SteckdosePrüfen Sie die Spannung in der Steckdose. Prüfen Sie, ob die Schutzvorrichtung versehentlich funktioniert hat.
Schalter kaputtErsetzen Sie den Schalter – beim Service reparieren lassen.
Motorleistungsabfall, dreht schwer beim StartenAbgenutzte Bürsten ersetzen – Geräte beim Service reparieren lassen.
Geruch der verbrannten Isolation ist zu spürenDer Motor muss repariert werden - beim Service reparieren lassen.
Motor wird überhitztBelüftungsöffnungen sind verstopftMit der Druckluft reinigen.
Betriebsleistung sehr niedrigAbgenutztes WerkzeugDas Werkzeug gegen ein Neues ersetzen.

14. LIEFERUMFANG DES GERÄTES. SCHLUSSBEMERKUNGEN Die Verpackung soll enthalten:

  1. Tischfräser 2. Längsführungsschiene (Kippblende 1 Stck, Gehäuse der Führungsschiene 1 Stck, Spannlaschen der Führungsschiene 2 Stck., Spanndrehknöpfe klein 4 Stck., Spanndrehknöpfe groß 2 Stck., Stutzen des Abtragauswerfers, Schraubensatz) 3. Flexible Widerstandsplatte 3 Stck. 4. Spandrehknopf klein 6 Stck. 5. Winkellehre 1 Stck. 6. Schlüssel zum Montieren der Fräse. 7. Schlüssel zum Verbringen der Fräse in der vertikalen Ebene 1 Stck. 8. Blende der Spannzange 3 Stck. 9. Frässpannzange 3 Stck. 10. Satz Schrauben, Unterlagen und Muttern

Schlussbemerkungen

Bei Bestellung der Ersatzteile geben Sie di Nummer der PARTIE an, die auf dem Betriebsschild angebracht ist. Wir bitten, den beschädigten Teil beschreiben, indem Sie den angenäherten Einkaufstermin des Gerätes bekannt geben. Während der Garantiezeit werden Reparaturen nach den in der Garantiekarte angegebenen Grundsätzen ausgeführt. Das reklamierte Produkt übergeben Sie zwecks Reparatur am Einkaufsort (der Verkäufer ist dazu verpflichtet, das reklamierte Produkt entgegenzunehmen) oder übersenden es an den Zentralen Service von DEDRA - EXIM. Wir bitten Sie, die durch den Importeuer ausgestellte Garantiekarte beizufügen. Ohne dieses Dokument wird die Reparatur wie eine Reparatur nach dem Ablauf der Garantie behandelt. Nach Ablauf der Garantiezeit wird die Reparatur durch den Zentralen Service ausgeführt. Das beschädigte Produkt ist an den Service zu schicken (die Versandkosten werden durch den Benutzer getragen).

15. TEILEVERZEICHNIS ZUR

ZUSAMMENSTELLUNGSZEICHNUNG

Zeichnung A-1

1Arbeitstisch18Schutzbasis
2Führungsschiene19Unterlage
3Dübel20Mutter
4Schraube21Schraube
5Anzeige22Walze
6Schraube23Mutter
7Mutter24Begrenzer
8Abdeckung des Drehknopfes25Feststeller
9Gehäuse des Drehknopfes26Schraube
10Große Unterlage27Schraube
11Winkellehre Satz28Basis
12Andruckkamm29Hintere Abdeckung
13Schraube30Einlage im Tisch
14Schraube31Vordere Abdeckung
15Tischlerplatte32Schraube
16Schutz33Federunterlage
17Schraube34Schraube

Zeichnung A-2

1Ring33Befestigung der Leitung
2Schlüssel34Speiseleitung
3Aufsatz35Schraube
4Kollektor36Griff
5Feder37Mutter
6Schloss38Drehknopf
7Staubschutz39Schraube
8Schraube40Platte
9Federunterlage41Unterlage
10Unterlage42Mutter
11Vorderabdeckung43Federunterlage
12Schutz44Schraube
13Lager 600445Walze
14Ring46Spanndrehknopf
15Verbindungsstück47Schraube
16Router48Abdeckung
17Andruckring49Zahnrad A
18Schraube50Stab lang
19Spindel51Ring
20Lager 6000 2Z52Schraube
21Gummiabdeckung des Lagers53Schraube
22Motorhaube54Schraube
23Schraube55Lager 61093
24Bürstenhalter56Lagergehäuse
25Elektrographitbürste57Zahnrad B
26Feder58Mutter
27Schraube59Spindelkörper
28Hintere Abdeckung60Speiseausgang
29Innenmutter A61Stütze
30Verbindungsstück62Schwamm
31Außenmutter63Abdeckung des Schwammfilters
32Klemmen

Zeichnung A-3

1Not-Aus-Taste14Kondensator
2Schraube15Drehzahlregler
3Schraube16Anschlussterminal
4Abdeckung des Einschalters17Abdeckung des Schalters
5Mutter18Schraube
6Leitungsklemme19Kabelbefestigung
7Leitung (weiß)20Kabelknickschutz
8Stecker21Speiseleitung
9Leitung22Kleine Feder
10Leitung (blau)23Gehäuse des Schnappverschlusses
11Leitung (schwarz)24Leitungsklemme
12Induktionsspule25Schraube
13Einschalter

16. NUTZERINFORMATIONEN ÜBER DIE ABGABE VON GEBRAUCHTEN ELEKTRO- UND ELEKTRONIK-

ALTGERÄTEN

(betrifft Haushalte)

Das hier abgebildete Symbol auf Produkten oder auf der beigefügten Dokumentation informiert, dass man gebrauchte Elektro- und Elektronik-Altgeräte nicht mit dem Haushaltsmüll wegwerfen darf. Das richtige Verhalten im Falle von Beseitigung, erneuter Benutzung oder Recycling von

DEDRA DED7742 - ALTGERÄTEN - 1

Unterbauelementen besteht in der Übergabe von gebrauchten Elektro- und Elektronik-Altgeräten an Fachabnahmepunkte, wo sie kostenlos abgenommen werden. Informationen über die Fachabnahmepunkte bekommen Sie bei der lokalen Behörde.

Die richtige Verwertung der Geräte erlaubt wichtige Rohstoffe zu behalten und die negative Einwirkung auf die Gesundheit und die Umwelt zu vermeiden. Die unsachgemäße Verwertung wird mit Strafen laut den entsprechenden

Lokalvorschriften bestraft.

Nutzer in den EU-Ländern

Wenn Sie die Elektro- und Elektronische Geräte abgeben möchten, melden Sie sich bitte einem nächst gelegenen Verkaufspunkt oder bei dem Lieferanten, der Ihnen weitere Informationen erteilt.

Das Entsorgen von Abfällen in Ländern außerhalb der EU

Dieses Symbol betrifft nur EU-Länder.

Wenn Sie die Elektro- und Elektronische Geräte abgeben möchten, melden Sie sich bitte einem nächst gelegenen Verkaufspunkt oder bei dem Lieferanten, der Ihnen weitere Informationen erteilt.

Übersetzung der Originalanleitung

Karta gwarancyjna

na

Frezarka stołowa

Katalogo Nr: DED7742

Katalognummer: DED7742

Lotnummer: ....

(im Weiteren Produkt genannt)

Kaufdatum des Produkts: ....

Stempel des Verkäufers: ....

Datum und Unterschrift des Verkäufers: ....

Erklärung des Benutzers:

Ich bestätige, dass ich über die Bedingungen der Garantie sowie Folgen der Nichtbeachtung von den in der Bedienungsanleitung und Garantiekarte enthaltenen Anweisungen informiert wurde. Die Bedingungen dieser Garantie sind mir bekannt, was ich mit meiner eigenhändigen Unterschrift bestätige:

Datum und Ort

Unterschrift des Käufers

I. Haftung für das Produkt:

  1. Garant - DEDRA EXIM sp. z o.o. mit Sitz in Pruszków, Adresse: ul. 3 Maja 8, 05-800 Pruszków, Reg.-Nr. KRS 0000062517, Amtsgericht für Warschau, XIV Wirtschaftsabteilung des Nationalen Gerichtsregisters, Steuernummer 527-020-49-33, Stammkapital: 100 980.00 zł.

  2. Zu den in dieser Garantiekarte bestimmten Bedingungen erteilt der Garant hiermit Garantie für das Produkt, das vom Vertrieb des Garants stammt.

  3. Die Garantiehaftung umfasst nur Mängel, deren Entstehung auf die im Produkt zum Zeitpunkt seiner Aushändigung dem Benutzer enthaltenen Fehler zurückzuführen ist.

  4. Im Rahmen der Garantie gewinnt der Benutzer das Recht zur kostenlosen Reparatur des Produkts, soweit der Mangel innerhalb der Garantiezeit offenbart wurde. Die Art und Weise, auf die das Produkt repariert wird (Methode der Reparatur) wird vom Garanten bestimmt. Falls der Garant festslellt, dass die Reparatur nicht möglich ist, behält sich der Garant das Recht vor, das mangelhafte Element oder das ganze Produkt gegen ein freies von Mängeln zu tauschen, den Preis des Produkts zu mindern oder vom Vertrag abzutreten.

  5. Gegenüber einem Benutzer, der kein Verbraucher im Sinne des Gesetzes vom 23. April 1964 Zivilgesetzbuch ist, ist die Schadensersatzhaftung des Garanten für die sich aus dieser Garantie ergebenden und/oder im Zusammenhang mit ihrer Erteilung und Ausübung stehenden Schäden, ohne Rücksicht auf den Rechtstitel, maximal auf den Wert des mangelhaften Produkts begrenzt.

II. Garantiezeit:

Elemente des Produkts, die mit der Garantie umfasst sindDauer des Garantieschutzes
Tischfräsmaschine24 Monate ab dem Kaufdatum des Produkts das auf dieser Garantiekarte angegeben ist
Abdeckungen, Führungsschienen, Drehknöpfe, Haken, Blenden, ArbeitstischElemente, die nicht mit der Garantie umfasst sind.

III. Bedingungen der Inanspruchnahme der Garantie:

  1. Vorlegung der ausgefüllten Garantiekarte vom Benutzer sowie Glaubhaftmachung der Kaufumstände vom Benutzer, z.B. durch Vorlegung eines Kassenbelegs, einer Rechnung, usw. Damit die Reklamation

reibungslos durchgeführt werden kann, wird es empfohlen, dass der Benutzer alle in dem "Lieferumfang" genannten Elemente, der in der Bedienungsanleitung beschrieben wurde, zusammen mit dem Produkt zur Reklamation abgibt.

  1. Beachtung der in der Bedienungsanleitung und Garantiekarte enthaltenen Anweisungen vom Benutzer.

  2. Die Garantie umfasst nur das Gebiet der Republik Polen und der EU.

IV. Die Garantie umfasst nicht die Mängel des Produkts, die Infolge von folgenden Ursachen entstanden sind:

  1. Nichtbeachtung der in der Bedienungsanleitung bestimmten Bedingungen vom Benutzer, insbesondere in Bezug auf richtige Nutzung, Wartung und Reinigung;

  2. Verwendung von Reinigungs- oder Wartungsmitteln vom Benutzer, die im Widerspruch zu der Bedienungsanleitung stehen;

  3. Unrichtige Aufbewahrung und unrichtiger Transport des Produkts vom Benutzer;

  4. Eigenmächtige Veränderungen und/oder Umbauten am Produkt vom Benutzer, die mit dem Garant nicht abgestimmt wurden;

  5. Verwendung von Betriebsmaterialien und Ersatzteilen vom Benutzer, die im Widerspruch zu der Bedienungsanleitung stehen.

Der Benutzer, der kein Verbraucher im Sinne des Gesetzes vom 23. April 1964 Zivilgesetzbuch ist, verliert Garantieansprüche für das Produkt, an dem:

  1. Seriennummer, Datumsangaben und Typenschilder vom Benutzer entfernt, verändert oder beschädigt wurden;

  2. Plomben vom Benutzer beschädigt wurden oder Spuren des Hantierens an ihnen tragen.

Achtung! Die mit täglicher Bedienung des Produkts verbundenen Tätigkeiten, die sich u.a. aus der Bedienungsanleitung ergeben, sind vom Benutzer auf eigene Rechnung und eigene Kosten auszuführen.

V. Reklamationsverfahren:

  1. Falls unrichtige Arbeit des Produkts festgestellt wird, soll man sich vor der Anmeldung der Reklamation vergewissern, dass alle insbesondere in der Bedienungsanleitung bestimmten Bedientätigkeiten richtig ausgeführt wurden.

  2. Die Reklamation soll man unverzüglich, am besten innerhalb von 7 Tagen ab Feststellung des Mangels am Produkt anmelden. Der Benutzer, der kein Verbraucher im Sinne des Gesetzes vom 23. April 1964 Zivilgesetzbuch ist, verliert Garantieansprüche für das Produkt, im Falle, wenn die Reklamation nicht innerhalb von 7 Tagen angemeldet wird.

  3. Die Reklamation kann u.a. am Verkaufsort, an dem das Produkt gekauft wurde, beim Garantieservice oder schriftlich auf folgende Adresse angemeldet werden: DEDRA EXIM sp. z o.o., ul. 3 Maja 8, 05-800 Pruszków. Der Benutzer kann die Reklamation unter Verwendung des Formulars anmelden, das auf der Internet www.dedra.pl zugänglich ist. ("Formular zu Anmeldung der Reklamation aufgrund der Garantie").

Die Adressen von Garantieservice-Stellen für jeweilige Länder sind auf der Internetseite www.dedra.pl zugänglich. Im Falle, wenn keine Garantieservice-Stelle im jeweiligen Land vorhanden ist, soll man die Reklamationsanmeldung aufgrund der Garantie an folgende Adresse richten: DEDRA EXIM sp. z o.o. ul. 3 Maja 8, 05-800 Pruszków (Polska).

  1. Im Hinblick auf die Sicherheit des Benutzers ist die Nutzung eines mangelhaften Produkts untersagt.

Achtung!!! Nutzung eines mangelhaften Produkts gefährdet der Gesundheit und dem Leben des Benutzers.

Erfüllung der sich aus der Garantie ergebenden Pflichten erfolgt innerhalb von 14 Werktagen ab der Rückgabe des beanstandeten Produkts vom Benutzer.

  1. Vor der Rückgabe des mangelhaften Produkts zur Reklamation soll man es reinigen. Das beanstandete Produkt soll sorgfältig vor möglichen Beschädigungen während des Transports abgesichert werden (es wird empfohlen das beanstandete Produkt in Originalverpackung zu bringen).

  2. Die Garantiezeit wird um die Zeit verlängert, in der der Benutzer das mit der Garantie umfasste Produkt infolge des Mangels nicht benutzen konnte.

  3. Die sich aus den Vorschriften über die Gewährleistung für Mängel von verkauften Sachen ergebenden Rechte des Benutzers werden von dieser Garantie weder ausgeschlossen noch eingeschränkt oder eingestellt.

DEDRA EXIM Sp. z o.o.
05-800 Pruszków ul. 3 Maja 8 tel: (+48 / 22) 73-83-777; fax: (+48 / 22) 73-83-779 http://www.dedra.pl; e-mail: info@dedra.pl
ADNOTACJE O DOKONANYCH NAPRAWACH/ ZÁZNAMY O PROVEDENÝCH OPRAVÁCH/ ZÁZNAMY O VYKONANYCH OPRAVÁCH/ PASTABOS APIE ATLIKTĄ REMONTĄ/ PIEZÍMES PAR VEIKTO REMONTU/ FELJEGYZÉSEK AZ ELVÉGZETT JAVÍTÁSOKRÓL/ ANNOTATIONS DES REPARTIONS REALISEES/ ANOTACIONES DE LAS REPARACIONES REALIZADAS/ MENTIUNI CU PRIVIRE LA REPARAȚIILE EFECTUATE/ AANTEKENINGEN OVEF UIGEVOERDE REPARATIES/ VERMERKE ÜBER AUSGEFÜHRTE REPARATUREN

Data zgloszenia do naprawy/ Datum nahlášení k opravě/ Dátum odovzdania do opravy/ Alidavimo remontui data/ Produkta nodošanas remonta datums/ A javításra történő bejelentés dátuma/Date de la déclartion de réparation/Fecha de presentación a la reparación/ Data predárii la reparație/ Datum voor het opgeven voor de reparatie/ Datum der Anmeldung zur ReparaturData wykonania naprawy/ Datum provedení opravy/ Dátum wykonania opravy/ Remonto data/ Remonta datums/ A javítás dátuma/ Date de la réalisation de réparation/ Fecha de realización de la reparación/ Data efectuării reparației/ Uitvoeringsdatum van de reparatie/ Datum der Ausführung der ReparaturZakres naprawy, opis czynności naprawczych/ Rozsah opravy, popis úkonů/ Rozsah opravy, opis vykonaných opravných činností/ Remonto apimtis, remonto darbų aprašymas/ Remonta apjoms, remontdarbu apraksts/ A javítás tartalma, a javítási műveletek leirása/ Etendue de réparation (définition des causes)/ Alcance de la reparación, descripción de las actividades de reparación Domeniul de reparație, descrierea operațiilor de reparație/ De reikwijdte van reparatie, een beschrijving van toegepaste reparatie-activiteiten/ Umfang der Reparatur , Beschreibung der TätigkeitenPodpis wykonującego naprawę/ Podpis opraváře/ Podpis osoby vykonávajúcej opravu/ Remonta atliekančio asmens parašas/Remonta veicēja paraksts/ A javítást végző aláírása/ Signature de la personne faisant la réparation/ Firma de la persona que realizó la reparación/ Semnătura persoanei care a efectuat reparația/ Handtekening van de uitvoerende persoon/ Unterschrift der die Reparatur ausführenden Person
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Produktinformationen

Marke : DEDRA

Modell : DED7742

Kategorie : Fräsmaschine