FSM-432 MKIII - Gitarrenverstärker HUGHES & KETTNER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG FSM-432 MKIII HUGHES & KETTNER
中文6 1 Allgemeines Der Hughes & Kettner FSM-432 MK III ist eine Weiter- entwicklung des von SwitchBlade und CoreBlade be- kannten FSM-432 MK II. Die Version MK III wurde auf den Hughes & Kettner GrandMeister 36 optimiert, bie- tet aber alle Funktionen des MK II und kann daher auch für SwitchBlade und CoreBlade sowie für den Hughes & Kettner TubeMeister 36 verwendet werden. Wie sein Vorgänger wird auch der FSM-432 MK III bei Verwendung mit den oben erwähnten Hughes & Kettner Amps über die 7-Pol-MIDI-Buchse mit Phantomspeisung versorgt; ein separates Netzteil wird nicht benötigt. Er bietet aber zusätzlich die Option, mit jedem handelsübli- chen Gleichstrom- oder Wechselstrom-Netzteil, das min- destens 250mA bei einer Spannung zwischen 9 und 15 Volt liefert, betrieben zu werden. Dann ist der Anschluss über ein 5-Pin-MIDI-Kabel an alle MIDI-fähigen Geräte möglich. Ist der FSM-432 MK III korrekt verkabelt, zeigt er, sobald er durch Einschalten des Amps oder durch Anschluss ei- nes externen Netzteils, mit Strom versogt wird, folgende Startsequenz an: Im Display erscheint die Versionsnummer, alle LEDs blin- ken nacheinander von links nach rechts kurz auf. Danach steht im Display entweder "1", falls der Fußschalter sich im Preset-Mode befindet oder "Sb", wenn der Stompbox- Mode aktiviert ist (mehr zu den beiden Modes und ihren Funktionen in Abschnitt 3.1). In beiden Modes leuchtet nach dem Durchlauf aller LEDs die LED des Tasters A dau- erhaft. Damit ist die Startsequenz abgeschlossen. 2 Grundsätzliches zur Bedienung des FSM-432 Wer die MK II-Version des FSM-432 bereits kennt, kann diesen Abschnitt überspringen und bei Kapitel 3 weiterle- sen. Wem der FSM-432 noch nicht vertraut ist, der sollte folgende Bedienungsgrundlagen kennen, die der FSM-432 MK III mit seinen Vorgängern gemeinsam hat: Die Hauptfunktion des FSM-432 war bisher die Anwahl der im jeweiligen Amp gespeicherten Presets. Bei allen oben aufgeführten Hughes & Kettner Verstärkern (Switch- Blade, CoreBlade, TubeMeister 36, GrandMeister 36) ste- hen je 128 Presets zur Verfügung, gegliedert in 32 Bänke mit je 4 Presets. Zur Anwahl dieser Presets dienen beim FSM-432 die Preset-Taster A, B, C, D sowie die Bank- Auswahl-Taster "Up" (Pfeil nach oben) und "Down" (Pfeil nach unten).
2.1 Die Preset-Taster A, B, C, D
Innerhalb einer Bank reagieren die vier Taster A, B, C und D sofort auf eine Betätigung und schalten direkt um. Die LEDs über bzw. unter den Tastern zeigen durch Leuchten an, welches Preset gerade aktiviert ist.
Das Display des FSM-432 zeigt immer die aktuell aus- gewählte Banknummer. Um ein Preset in einer anderen Bank zu aktivieren, muss diese Bank zunächst mit den Up/ Down-Tastern vorausgewählt werden. Das aktuell ausge- wählte Preset bleibt während dieses Vorgangs aktiviert und kann weiter gespielt werden. Die vorausgewählte Banknummer blinkt im Display des FSM-432 so lange, bis auf der Zielbank durch Betätigen eines der Preset-Taster A, B, C oder D ein neues Preset aktiviert wird. Erst dann wird das Preset umgeschaltet. Direct Mode Um mit Bank Up/Down einen direkten Program Change auszulösen, gibt es den Direct Mode. D.h., nach dem Bankwechsel wartet der FSM 432 nicht auf eine Eingabe über die Taster A,B,C oder D, sondern schaltet unmittelbar7 um, z.B. von Preset B in Bank 16 zu Preset B in Bank 17 (Up) bzw. Bank 15 (Down). Der Direct Mode wird wie folgt aktiviert:
- Drücken und Festhalten von Tap, zusätzlich Preset A drücken
- Zuerst Preset A, dann Tap loslassen: Der Dezimalpunkt leuchtet als Hinweis im Display Durch dieselbe Sequenz wird der Direct Mode wieder de- aktiviert. Der Direct Mode ist keine permanente Einstel- lung, beim Ausschalten wird der Normalbetrieb wieder automatisch hergestellt!
SwitchBlade, CoreBlade und GrandMeister 36 verfügen über ein FX-Modul, das unter anderem ein Delay zur Verfügung stellt. Ist dieses Delay aktiviert, kann mit dem Tap-Taster der Parameter "Time" des Delays schnell und bequem per Fuß eingestellt werden: einfach Tap „im Takt“ betätigen, und die Delay-Zeit wird an das Tempo ange- passt. Hinweis: Der FSM-432 kann für die oben erwähnten Amps auch bei der Programmierung von Presets einge- setzt werden. Hierzu finden sich in den Bedienungsanlei- tungen der jeweiligen Verstärker ausführliche Anleitungen. 3 Was ist neu? Am auffälligsten ist die neue ergonomische Form im sta- bilen Druckgussgehäuse: leicht gebogen, entsprechend dem Radius der Fußbewegung, mit nach oben und unten versetzten Schaltern, die durch den deutlich vergrößerten Abstand zwischen den einzelnen Schaltern eine verse- hentliche Fehlbedienung fast unmöglich machen. Speziell für die Nutzung mit dem GrandMeister 36 bietet der FSM-432 MK III technisch einige neue Features und Anschlüsse:
3.1 Mode-Schalter: Preset/Stompbox
Mit dem Schiebeschalter über den MIDI-Anschlüssen auf der Rückseite des Fußschalters kann man auswählen, ob der FSM-432 MK III im Preset-Mode oder im Stompbox- Mode betrieben werden soll. Schaltet man nun per Schiebeschalter in den „Stompbox- Mode", erscheint im Display "Sb". In diesem Mode wer- den keine Presets abgerufen, sondern die Kanäle wer- den direkt per Tastendruck angewählt, und unabhängig von den Kanälen können die Modulationseffekte, das Delay und der Boost aktiviert bzw. deaktiviert werden. Der GrandMeister 36 kann im Stompbox-Mode also so bedient werden, wie man es von „gewöhnlichen“ Verstär- ken und separaten Boden-Effekten kennt. Die Tasten A, B, C und D sind nun den Kanälen Clean, Crunch, Lead und Ultra fest zugeordnet. Bei einem Ka- nalwechsel „merkt“ sich der GrandMeister 36 automa- tisch die pro Kanal zuletzt eingestellten Parameterwer- te für Gain, Volume, Bass, Mid, Treble, Resonance und Presence, ohne dass diese separat gespeichert werden müssen. Dieser Vorgang ist unabhängig von den im Pre- set-Mode aufrufbaren Sounds. Durch die automatische Speicherung der Kanal-Einstellungen im Stompbox-Mode werden also keine Presets überschrieben. Hinweis: Es ist auch im Stompbox-Mode möglich, den aktuell eingestellten Sound in ein Preset zu speichern: Drückt man die Store-Taste länger als zwei Sekunden, so werden die Werte des aktuell eingestellten Sounds in das im Preset-Mode zuletzt aufgerufene Preset übernommen. Soll der aktuell eingestellte Sound auf einem anderen als dem zuletzt angewählten Preset abgespeichert werden, so wechselt man einfach per Schiebeschalter in den Preset- Mode, aktiviert den Store-Button durch einmaliges, kurzes Betätigen und speichert seinen „Sb-Sound“ auf einem be- liebigen Preset bewusst ab, indem man, wie gewohnt, den Speicherplatz mit Hilfe der Bank Up/Down-Tasten und der Preset-Tasten A, B, C, D auswählt. Näheres hierzu fin- det sich in der Bedienungsanleitung des Hughes & Kettner GrandMeister 36. Die Effekte, der FX-Loop und das Noise-Gate sind im Sb-Mode global zu betrachten. Das heißt, die am Grand- Meister 36 vorgenommenen Einstellungen gelten hier für alle Kanäle gleichermaßen. Mit den Tasten Mod, Delay und Boost können die Effekt-Module „Modulation FX“ und „Delay“ sowie der Boost des GrandMeister 36 separat ein- und ausgeschaltet werden. „Reverb“ kann über einen zusätzlich an den FSM-432 MK III angeschlossenen Fuß- schalter oder ein Pedal geregelt werden, s. Abschnitt 3.3.
Der "MIDI In" des FSM-432 MK III wird für die Nutzung des GrandMeister 36 zusammen mit der GrandMeister 36 iPad™ App und einem separaten MIDI-Interface benötigt. Der Ausgang des MIDI-Interfaces wird hierzu mit dem "MIDI In" des FSM-432 verbunden, der "MIDI Out" des FSM-432 wird wie gewohnt an den MIDI-Eingang des GrandMeister 36 angeschlossen. Der MIDI-Ausgang des GrandMeister 36 wiederum wird mit dem MIDI-Eingang des MIDI-Interfaces verbunden. Nähere Infos hierzu gibt es in der Bedienungsanleitung zur GrandMeister 36 iPad™ App. Der MIDI In kann aber auch verwendet werden, um weitere MIDI-Geräte anzuschließen, von denen Steuer- Befehle gesendet werden. Der FSM-432 MK III dient dann als echter MIDI-Merger und gibt die am MIDI In ankom- menden Befehle an den MIDI Out weiter.
3.3 Control 1 und Control 2
Verwendung und Funktionsweise An diese beiden 6,3 mm Stereo-Klinkenbuchsen können entweder Expression-Pedale oder Einfach-Fußschalter an- geschlossen werden, denen zusätzliche Steuerfunktionen für den GrandMeister 36 frei zugewiesen werden können. Alle am GrandMeister 36 programmierbaren Funktionen lassen sich so gezielt fernsteuern. Und das funktioniert folgendermaßen: Jedem Regler und Taster (sprich: jeder Funktion) am GrandMeister 36 ist eine eigene Controller-Nummer zugewiesen. Die Tabelle zeigt alle Funktionen und die zugehörigen Controller-Num- mern. Diese Controller-Nummern kann man den beiden Eingängen Control 1 und Control 2 gemäß der Anleitung in Abschnitt " Zuweisung der Controller-Nummern" zu- ordnen. Über an die beiden Eingänge angeschlossene Expression-Pedale oder Einfach-Fußschalter können die Parameter der zugewiesenen Funktionen nun ferngesteu- ert werden. So kann man z.B. den Hall-Anteil mit einem Expression- Pedal regeln, das Noise Gate per Fuß an- und ausschalten oder auch Gain stufenlos per Pedal „rein- oder rausdre- hen“, ohne die Hände von der Gitarre nehmen zu müssen. Die vermutlich am häufigst verwendeten Funktionen sind die separate Fernsteuerung des Boost per Fußschalter (Aktivierung bzw. Deaktivierung ohne Preset-Wechsel) und die Volume-Regelung mit einem Pedal. Wie aus der Tabelle im nächsten Abschnitt ersichtlich ist, lässt sich Volume über die Controller-Nummer 07 und sinnvoller- weise über ein Expression-Pedal regeln, Boost kann über einen Fußschalter und die Controller-Nummer 64 ein- und ausgeschaltet werden. Hinweis: Grundsätzlich lassen sich alle Funktionen sowohl mit einem Pedal als auch mit einem Schalter fernsteuern. Die Frage nach der Verwendung des besser geeigneten Steuerungstools richtet sich nach der Regelungsart der Funktion. Bei stufenlosen Funktionen oder Funktionen mit mehr als zwei Bereichen bietet sich der Anschluss eines Expression-Pedals an, bei reinen Schaltfunktionen (zwei Bereiche: an/aus) ist der Anschluss eines Fußschalters sinn- voll. Wird ein Fußschalter mit einer Controller-Nummer mit mehr als zwei Bereichen belegt, so wird immer zwi- schen dem ersten und dem letzten Bereich geschaltet. Bei Verwendung eines Expression-Pedals wird die Anzahl der Bereiche der zugewiesenen Funktion zu gleichen Teilen auf den Regelweg des Pedals aufgeteilt. Wird z.B. ein Fußschalter mit Controller-Nummer 31 (Channel Switching, 4 Bereiche) belegt, wird nur zwi- schen dem ersten Bereich (Clean) und dem letzten Be- reich (Ultra) hin- und hergeschaltet. Mit einem Pedal hingegen können alle 4 Kanäle durchgeschaltet werden: Jeder Kanal belegt jeweils ein Viertel des Regelweges. min. max. Sleeve Ring Tip Tip Ring Sleeve max.
min. Expression Pedal Sleeve Tip Footswitch Tip Sleeve9 Liste mit Controller-Nummern und entsprechender fernzusteuernder Funktion des GrandMeister 36: 1 Modulation Intensity 4 Delay Time, 128 Schritte, 51 ms bis 1360 ms 7Volume (soft) 9 Mute On-Off (2 Bereiche). Der On-Zustand wird so lange gehalten, bis ein Amp-Kanal gewechselt wird, der Volume-Parameter geändert wird oder der Amp neu eingeschaltet wird. 12 Mod-FX Type 20 Gain (soft) 21 Bass 22 Mid 23 Treble 24 Resonance 25 Presence 26 Modulation Speed (immer für den aktiven Modulationseffekt) 27 Delay Feedback 28 Delay Volume 29 Reverb Volume 30 Power Soak Switching (5 Bereiche) 31 Channel Switching (4 Bereiche) 52 Mod-FX On-Off 53 Delay On-Off 54 Reverb On-Off 55 FX-Loop On-Off 56 Gain (hard) 57 Volume (hard) 63 Noise Gate On-Off 64 Boost On-Off Hinweis: Die Anmerkung „soft“ bei den Controller- Nummern 07 (Volume) und 20 (Gain) bedeutet, dass die Werteänderung bei Betätigung eines Expression-Pedals „weich“ gerechnet wird. So wird vermieden, dass bei starker Abweichung zwischen hinterlegtem Anfangswert des zu regelnden Parameters und Ausgangsposition des Expression-Pedals abrupte Lautstärkesprünge entstehen. Über die Controller 56 und 57 ist es jedoch möglich, be- wusst abrupte Änderungen für Volume und Gain zu sen- den („hard“). Zuweisung der Controller-Nummern Die Zuweisung der fernzusteuernden Funktion (Control- ler-Nummer) für die beiden Eingänge Control 1 und Con- trol 2 funktioniert wie folgt:
- Control 1: Um den Einstell-Modus zu aktivieren, wer- den die Tasten TAP und D am FSM-432 MK III gleichzeitig gedrückt und für ca. 3 Sekun- den gehalten, bis im Display die Controller-Nummer ange- zeigt wird und der Punkt hinter der zweiten Ziffer blinkt, um die Aktivierung des Einstell-Modus zu bestätigen. Mit den Tasten "Up" und "Down" kann nun die Controller- Nummer eingestellt werden. Ist dies geschehen, wird die Nummer mit der Taste D bestätigt. Der Punkt hört auf zu blinken, und der FSM-432 geht wieder in den normalen Bedien-Modus.
- Control 2: TAP und C gleichzeitig drücken, bis im Dis- play die Controller-Nummer angezeigt wird und Punkt hinter der ersten Ziffer blinkt. Dann gleichzeitig wieder loslassen und analog zu der Vorgehensweise bei Control 1 die Controller-Nummer einstellen. Danach mit Taste C bestätigen. 4 Weitere Funktionen Der FSM-432 MK III bietet noch weitere Funktionen. Wird die Taste TAP in Kombination mit den vier Preset-Tasten A, B, C, D gedrückt und für etwa drei Sekunden gehalten, so erhält man folgende Funktionen:
- TAP + A = Bank-Direct-Mode
- TAP + B = Wechsel in den Stompbox-Mode, ohne den Mode-Schiebeschalter zu betätigen. Um in den Preset- Mode zurück zu gelangen, wird entweder erneut TAP + B gedrückt und gehalten oder der FSM-432 wird durch Aus- und erneutes Einschalten neu gestartet.
- TAP + C = Controller-Nummer für Control 2 ändern, siehe Kapitel 3.3.3. Im Auslieferungszustand ist hier Controller-Nummer 64 (Boost) eingestellt.
- TAP + D = Controller-Nummer für Control 1 ändern, siehe Kapitel " Zuweisung der Controller-Nummern". Im Auslieferungszustand ist hier Controller-Nummer 07 (Volume) eingestellt. Darüber hinaus gibt es noch spezielle Funktionen, zu de- nen man Zugang erhält, wenn man beim Einschalten des Hughes & Kettner GrandMeister 36 über dessen Power On-Schalter bestimmte Tastenkombinationen drückt:
- "Power On" + A = MIDI-Kanal des FSM-432 mit den Tasten Up und Down einstellen. Bestätigen mit A. Mehr Informationen hierzu in der Bedienungsanleitung des GrandMeister 36.
- "Power On" + TAP + Up = Reset des FSM-432 auf Werkseinstellung. TAP und Up werden so lange gehal- ten, bis im Display eine Doppel-Acht inkl. Dezimal- punkt leuchtet. Dann können die Tasten losgelassen werden. Zur Bestätigung des Resets laufen die Seqmen- te des Displays einzeln durch, danach erfolgt die Start- sequenz (vgl. Kapitel 1).
- "Power On" + TAP + Down = spezielle Funktion für Troubleshooting für den Fall, dass Bewegungen am Pedal keine Änderung am Amp hervorrufen. In diesem Mode können die beiden Controller-Eingänge über- prüft werden. Das Display des FSM-432 zeigt hier den Schwellerwert der an die Eingänge angeschlossenen Pe- dale in Prozent an (0-99%). Die LEDs laufen mit steigen- dem Wert von links nach rechts durch. Technische Daten FSM-432 MK III Controller-Eingänge 1 u. 2 6,3 mm Stereo-Klinke Midi-In 5 pol. DIN-Buchse Midi-Out 7 pol. DIN-Buchse (inkl. Spannungsversorgungs-Pins) Optionales Steckernetzteil AC oder DC 9-15 V / min. 250 mA Abmessungen LxBxH 460 x 134 x 70 mm Gewicht 1,7 kg / 3,7 lbs. Alle genannten eingetragenen und uneingetragenen Marken sind Eigentum der entsprechenden Unternehmen.11 1 Généralités Le pédalier de commande Hughes & Kettner FSM-432 MK III est une évolution du FSM-432 MK II, connu via les SwitchBlade et CoreBlade. La version MK III a été op- timisée pour l'ampli Hughes & Kettner GrandMeister 36, mais elle reprend également toutes les fonctions de la MK
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