M3600 - Fräsmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Oberfräse (Fräsmaschine) |
| Marke | Makita |
| Modell | M3600 |
| Spannzangenaufnahme | 12 mm oder 1/2" |
| Tauchtiefe | 0 bis 60 mm |
| Leerlaufdrehzahl | 22.000 min⁻¹ |
| Gesamthöhe | 300 mm |
| Nettogewicht | 5,5 kg |
| Sicherheitskategorie | Klasse II (Doppelisolierung) |
| Stromversorgung | Einphasig, Spannung laut Typenschild (220-250 V) |
| Schalldruckpegel (LpA) | 86 dB(A) (Unsicherheit 3 dB(A)) |
| Schallleistungspegel (LWA) | 97 dB(A) (Unsicherheit 3 dB(A)) |
| Vibrationsemission (Nutenfräsen) | 2,5 m/s² (Unsicherheit 1,5 m/s²) |
| Anwendungen | Bündigfräsen, Profilieren von Holz, Kunststoff und ähnlichen Materialien |
| Maximale Schnitttiefe pro Durchgang (Nutenfräsen) | 20 mm |
| Tiefeneinstellung | Drehanschlag mit 3 Positionen + Anschlagstift mit Feineinstellung |
| Geradführung | Sonderzubehör (Art.-Nr. 164096-1) |
| Bündigfräsführung | Sonderzubehör |
| Schablonenführung | Integriert mit Führungsbuchse |
| Absaugstutzen | Sonderzubehör zur Staubabsaugung |
| Wartung | Austausch der Kohlebürsten (regelmäßig prüfen) |
| Ersatzteile | Bürsten, Fräser, Spannzangen über autorisierte Makita Servicecenter |
Häufig gestellte Fragen - M3600 MAKITA
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BEDIENUNGSANLEITUNG M3600 MAKITA
| EN | Router INSTRUCTION MANUAL 8 | |
| FR | Défonceuse MANUEL D’INSTRUCTIONS 15 | |
| DE | Oberfräse BETRIEBSANLEITUNG 22 | |
| IT | Fresatrice verticale ISTRUZIONI PER L’USO 29 | |
| NL | Bovenfrees GEBRUIKSAANWIJZING 36 | |
| ES | Rebajadora | MANUAL DE INSTRUCCIONES 43 |
| PT | Tupia MANUAL DE INSTRUÇÕES 50 | |
| DA | Overfræser BRUGSANVISNING 57 | |
| EL | Poúτερ | ΕΓΧΕΙΡΙΔΙΟ ΟΔΗΓΙΩΝ 64 |
| TR | Freze KULLANMA KILAVUZU 72 | |
M3600

| Modell: M3600 | |
| Spannzangenfutterkapazität | 12 mm oder 1/2" |
| Hubhöhe 0 - 60 mm | |
| Leerlaufdrehzahl 22.000 min | -1 |
| Gesamthöhe 300 mm | |
| Nettogewicht 5,5 kg | |
| Sicherheitsklasse | 回/II |
- Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
• Die technischen Daten können von Land zu Land unterschiedlich sein.
• Gewicht nach EPTA-Verfahren 01/2003
Vorgesehene Verwendung
Das Werkzeug ist zum Bündigfräsen und Profildrehen von Holz, Kunststoff und ähnlichen Materialien vorgesehen.
Stromversorgung
Das Werkzeug sollte nur an eine Stromquelle angeschlossen werden, deren Spannung mit der Angabe auf dem Typenschild übereinstimmt, und kann nur mit Einphasen-Wechselstrom betrieben werden. Diese sind doppelt schutzisoliert und können daher auch an Steckdosen ohne Erdleiter verwendet werden.
Für öffentliche Niederspannungsnetze zwischen 220 und 250 V.
Schaltvorgänge von Elektrogeräten verursachen Spannungsschwankungen. Der Betrieb dieses Gerätes unter ungünstigen Netzstrombedingungen kann sich nachteilig auf den Betrieb anderer Geräte auswirken. Bei einer Netzimpedanz von 0,35 Ohm oder weniger kann angenommen werden, dass keine negativen Auswirkungen auftreten. Die für dieses Gerät verwendete Netzsteckdose muss durch eine Sicherung oder einen Schutzschalter mit trägen Auslösungseigenschaften geschützt sein.
Geräusch
Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN60745:
Schalldruckpegel ( L_pA ): 86 dB (A)
Schallleistungspegel ( L_WA ): 97 dB (A)
Messunsicherheit (K): 3 dB (A)
⚠️WARNUNG: Einen Gehörschutz tragen.
Schwingungen
Schwingungsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme) ermittelt gemäß EN60745:
Arbeitsmodus: Nutenfräsen in MDF
Schwingungsemission ( a_h ): 2,5 m/s ^2
Messunsicherheit (K): 1,5 m/s²
HINWEIS: Der angegebene
Schwingungsemissionswert wurde im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.
HINWEIS: Der angegebene
Schwingungsemissionswert kann auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden.
⚠️WARNUNG: Die Schwingungsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs vom angegebenen Emissionswert abweichen.
⚠️ WARNING: Identifizieren Sie
Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).
EG-Konformitätserklärung
Nur für europäische Länder
Makita erklärt, dass die folgende(n) Maschine(n):
Bezeichnung der Maschine: Oberfräse
Modell-Nr./Typ: M3600
Entspricht den folgenden europäischen Richtlinien: 2006/42/EG
Sie werden gemäß den folgenden Standards oder standardisierten Dokumenten hergestellt: EN60745
Die technische Akte in Übereinstimmung mit 2006/42/EG ist erhältlich von:
Makita, Jan-Baptist Vinkstraat 2, 3070, Belgien 4.8.2015

Yasushi Fukaya
Direktor
Makita, Jan-Baptist Vinkstraat 2, 3070, Belgien
Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge

WARNUNG: Lesen Sie alle
Sicherheitswarnungen und Anweisungen durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Warnungen und Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.
Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf.
Der Ausdruck „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku (ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug.
Sicherheitswarnungen für Oberfräse
- Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Griffflächen, weil der Fräser das eigene Kabel berühren kann. Bei Kontakt mit einem Strom führenden Kabel werden die freiliegenden Metallteile des Elektrowerkzeugs ebenfalls Strom führend, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.
- Verwenden Sie Klemmen oder eine andere praktische Methode, um das Werkstück auf einer stabilen Unterlage zu sichern und abzustützen. Wenn Sie das Werkstück nur mit der Hand oder gegen Ihren Körper halten, befindet es sich in einer instabilen Lage, die zum Verlust der Kontrolle führen kann.
- Tragen Sie bei längeren Betriebszeitspannen einen Gehörschutz.
- Behandeln Sie die Oberfräseneinsätze mit größter Sorgfalt.
- Überprüfen Sie den Oberfräseneinsatz vor dem Betrieb sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie einen gerissenen oder beschädigten Einsatz unverzüglich aus.
- Vermeiden Sie das Schneiden von Nägeln. Untersuchen Sie das Werkstück sorgfältig auf Nägel, und entfernen Sie diese vor der Bearbeitung.
- Halten Sie das Werkzeug mit beiden Händen fest.
- Halten Sie Ihre Hände von rotierenden Teilen fern.
- Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des Werkzeugs, dass der Oberfräseneinsatz nicht das Werkstück berührt.
- Lassen Sie das Werkzeug vor der eigentlichen Bearbeitung eines Werkstücks eine Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewegungen, die auf einen falsch montierten Einsatz hindeuten können.
- Achten Sie sorgfältig auf die Drehrichtung und die Vorschubrichtung des Oberfräseneinsatzes.
-
Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigt laufen. Benutzen Sie das Werkzeug nur im handgeführten Einsatz.
-
Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und warten Sie, bis der Oberfräseneinsatz zum vollständigen Stillstand kommt, bevor Sie ihn aus dem Werkstück herausnehmen.
- Vermeiden Sie eine Berührung des Oberfräseneinsatzes unmittelbar nach der Bearbeitung, weil er dann noch sehr heiß ist und Hautverbrennungen verursachen kann.
- Beschmieren Sie die Grundplatte nicht achtlos mit Verdünner, Benzin, Öl oder dergleichen. Diese Stoffe können Risse in der Grundplatte verursachen.
- Verwenden Sie Oberfräseneinsätze mit korrektem Schaftdurchmesser, die für die Drehzahl des Werkzeugs geeignet sind.
- Manche Materialien können giftige Chemikalien enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materiallieferanten.
- Verwenden Sie stets die korrekte Staubschutz-/Atemmaske für das jeweilige Material und die Anwendung.
DIESE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN.

WARNING: Lassen Sie sich NICHT durch quemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt durch wiederholten Gebrauch erworben) von der dikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das rliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder ssachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Leitung können schwere Personenschäden rursachen.
FUNKTIONSBESCHREIBUNG

VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Einstellung oder Funktionsprüfung des Erkzeugs stets, dass es ausgeschaltet und vomromnetz getrennt ist.
Einstellen der Frästiefe
Stellen Sie das Werkzeug auf eine ebene Fläche. Lösen Sie den Verriegelungshebel, und senken Sie den Fräskorb ab, bis der Oberfräseneinsatz die ebene Fläche leicht berührt. Drücken Sie den Verriegelungshebel nach unten, um den Fräskorb zu verriegeln. Während Sie den Schnellvorschubknopf drücken, heben oder senken Sie die Anschlagstange, bis die gewünschte Frästiefe erreicht ist. Feineinstellungen der Frästiefe können durch Drehen der Anschlagstange (1,5 mm (1/16") pro Umdrehung) bewirkt werden.
▶ Abb.1: 1. Nylonmutter 2. Anschlagstange
3. Schnellvorschubknopf 4. Sechskant-Einstellschraube 5. Anschlag
6. Verriegelungshebel
⚠ VORSICHT: Beim Nutenfräsen sollte die Frästiefe pro Durchgang nicht mehr als 20 mm (13/16") betragen. Führen Sie für besonders tiefe Auskehlarbeiten zwei oder drei Durchgänge mit zunehmend tieferen Einstellungen des Oberfräseneinsatzes aus.
Nylonmutter
Für Werkzeug ohne den Knopf
Die Obergrenze des Fräskorbs kann durch Drehen der Nylonmutter eingestellt werden. Senken Sie die Nylonmutter nicht zu tief ab. Anderenfalls steht der Oberfräseneinsatz gefährlich weit über.
Für Werkzeug mit dem Knopf
Durch Drehen des Knopfes kann die Obergrenze des Fräskorbs eingestellt werden. Wenn die Spitze des Oberfräseneinsatzes in Bezug auf die Grundplattenoberfläche weiter als nötig eingezogen wird, drehen Sie den Knopf, um die Obergrenze abzusenken. Senken Sie den Knopf nicht zu tief ab. Anderenfalls steht der Oberfräseneinsatz gefährlich weit über.
▶ Abb.2: 1. Knopf
⚠ VORSICHT: Da übermäßiges Fräsen eine Überlastung des Motors oder schwierige Kontrolle des Werkzeugs verursachen kann, sollte die Frästiefe beim Nutenfräsen nicht mehr als 20 mm (13/16") pro Durchgang betragen. Wenn Sie Nuten von mehr als 20 mm (13/16") Tiefe fräsen wollen, führen Sie mehrere Durchgänge mit zunehmend tieferen Einstellungen des Oberfräseneinsatzes aus.
▲VORSICHT: Senken Sie den Knopf nicht zu tief ab. Anderenfalls steht der Oberfräseneinsatz gefährlich weit über.
Anschlagblock
Da der Drehanschlag drei Sechskant-Einstellschrauben besitzt, können Sie leicht drei unterschiedliche Frästiefen erhalten, ohne die Anschlagstange neu einzustellen. Um die Sechskantschrauben einzustellen, lösen Sie die daran angebrachten Sechskantmuttern, und drehen Sie die Sechskantschrauben. Nachdem die gewünschte Position erreicht ist, ziehen Sie die Sechskantmuttern an, um die Sechskantschrauben zu sichern.
▶ Abb.3: 1. Anschlagstange 2. Späneabweiser 3. Anschlag 4. Sechskant-Einstellschraube 5. Sechskantmutter
Schalterfunktion
⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Anschließen des Werkzeugs an das Stromnetz stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet ist.
⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des Werkzeugs, dass die Spindelarretierung gelöst ist.
Zum Einschalten des Werkzeugs schieben Sie den Schalthebel auf die Position I.
Zum Ausschalten des Werkzeugs schieben Sie den Schalthebel auf die Position O.
▶ Abb.4: 1. Schalthebel
A VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug beim Ausschalten mit festem Griff, um der Reaktionskraft entgegenzuwirken.
MONTAGE
▲ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten am Werkzeug stets, dass es ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist.
Montage und Demontage des Oberfräseneinsatzes
Führen Sie den Oberfräseneinsatz bis zum Anschlag in den Spannzangenkonus ein. Drücken Sie die Spindelarretierung, um die Spindel stationär zu halten, und ziehen Sie die Spannzangenmutter mit dem Schraubenschlüssel fest. Wenn Sie Oberfräseneinsätze mit kleinerem Schaftdurchmesser verwenden, setzen Sie zuerst eine passende Spannzangenhülse in den Spannzangenkonus ein, bevor Sie den Einsatz wie oben beschrieben einführen. Zum Abnehmen des Oberfräseneinsatzes wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an.
▶ Abb.5: 1. Spindelarretierung 2. Schraubenschlüssel
⚠ VORSICHT: Installieren Sie den Oberfräseneinsatz sicher. Verwenden Sie stets nur den mit dem Werkzeug gelieferten Schraubenschlüssel. Ein loser oder zu fest angezogener Oberfräseneinsatz kann gefährlich sein.
⚠ VORSICHT: Ziehen Sie die Spannzangenmutter nicht an, ohne einen Oberfräseneinsatz einzuführen, und setzen Sie auch keine Einsätze mit schmalem Schaft ein, ohne eine Spannzangenhülse zu verwenden. Beides kann zu einem Bruch des Spannzangenkonus führen.
BETRIEB
⚠VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Betrieb stets, dass sich der Fräskorb automatisch bis zur Obergrenze hebt und der Oberfräseneinsatz nicht von der Grundplatte übersteht, wenn der Verriegelungshebel gelöst wird.
⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Betrieb stets, dass der Späneabweiser ordnungsgemäß installiert ist.
▶ Abb.6: 1. Späneabweiser
Setzen Sie die Grundplatte auf das zu bearbeitende Werkstück auf, ohne dass der Oberfräseneinsatz mit dem Werkstück in Berührung kommt. Schalten Sie dann das Werkzeug ein, und warten Sie, bis der Oberfräseneinsatz die volle Drehzahl erreicht hat. Senken Sie den Fräskorb ab, und schieben Sie das Werkzeug bei flach aufliegender Grundplatte gleichmäßig über die Werkstückoberfläche vor, bis der Schnitt ausgeführt ist. Beim Kantenfräsen sollte die Werkstückoberfläche auf der linken Seite des Oberfräseneinsatzes in Vorschubrichtung liegen.
▶ Abb.7: 1. Werkstück 2. Einsatz-Drehrichtung 3. Ansicht von der Oberseite des Werkzeugs 4. Vorschubrichtung
HINWEIS: Zu schnelles Vorschieben des Werkzeugs kann schlechte Schnittqualität oder Beschädigung des Oberfräseneinsatzes oder Motors zur Folge haben. Zu langsames Vorschieben des Werkzeugs kann Verbrennung oder Beschädigung des Schnitts zur Folge haben. Die korrekte Vorschubgeschwindigkeit hängt von der Größe des Oberfräseneinsatzes, der Art des Werkstücks und der Frästiefe ab.
Bevor Sie den Schnitt am tatsächlichen Werkstück ausführen, ist es ratsam, einen Probeschnitt in einem Stück Abfallholz zu machen. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, das genaue Aussehen des Schnitts festzustellen und die Abmessungen zu überprüfen.
HINWEIS: Wenn Sie die Geradführung oder die Fräsenführung verwenden, halten Sie die Vorrichtung auf der rechten Seite in Vorschubrichtung. Dies trägt dazu bei, sie bündig mit der Seite des Werkstücks zu halten.
▶ Abb.8: 1. Vorschubrichtung 2. Oberfräseneinsatz-Drehrichtung 3. Werkstück 4. Geradführung
Geradführung
Die Geradführung ist effektiv, um gerade Schnitte beim Anfasen oder Rillenfräsen auszuführen.
Geradführung (Typ A)
Sonderzubehör
Montieren Sie die Geradführung mit der Flügelschraube (B) am Führungshalter. Führen Sie den Führungshalter in die Löcher der Grundplatte ein, und ziehen Sie die Flügelschraube (A) fest. Um den Abstand zwischen Oberfräseneinsatz und Geradführung einzustellen,
lösen Sie die Flügelschraube (B), und drehen Sie die Feineinstellschraube. Ziehen Sie die Flügelschraube (B) am gewünschten Abstand fest, um die Geradführung zu sichern.
▶ Abb.9: 1. Führungshalter 2. Feineinstellschraube 3. Geradführung
Geradführung (Typ B)
Sonderzubehör
Führen Sie die Geradführung in die Löcher der Grundplatte ein, und ziehen Sie die Flügelschraube fest. Um den Abstand zwischen Oberfräseneinsatz und Geradführung einzustellen, lösen Sie die Flügelschraube. Ziehen Sie die Flügelschraube am gewünschten Abstand fest, um die Geradführung zu sichern.
Eine breitere Geradführung der gewünschten Abmessungen kann angefertigt werden, indem die passenden Löcher in der Führung verwendet werden, um zusätzliche Holzstücke festzuschrauben.
▶ Abb.10: 1. Flügelschraube 2. Geradführung
Wenn Sie einen Oberfräseneinsatz mit großem Durchmesser verwenden, befestigen Sie Holzstücke mit einer Dicke von mehr als 15 mm (5/8") an der Geradführung, um zu verhindern, dass der Einsatz die Geradführung berührt.
Schieben Sie das Werkzeug beim Fräsen so vor, dass die Geradführung an der Seite des Werkstücks anliegt.
▶ Abb.11: 1. Geradführung 2. Holz
A=55 mm (2-3/16")
B=55 mm (2-3/16")
C=15 mm (5/8") oder dicker
Schablonenführung
Die Schablonenführung weist eine Hülse auf, durch die der Oberfräseneinsatz hindurchgeht, so dass das Werkzeug mit Schablonenmustern verwendet werden kann. Zum Installieren der Schablonenführung die Schrauben an der Grundplatte lösen, die Schablonenführung einsetzen, und die Schrauben festziehen.
▶ Abb.12
Die Schablone am Werkstück befestigen. Das Werkzeug auf die Schablone setzen und es mit der Schablonenführung an der Seitenkante der Schablone entlang führen.
▶ Abb.13: 1. Schablonenführung 2. Schrauben 3. Grundplatte
HINWEIS: Das Werkstück wird auf eine geringfügig andere Größe als die Schablone zugeschnitten. Halten Sie einen Abstand (X) zwischen dem Oberfräseneinsatz und der Außenseite der Schablonenführung ein. Der Abstand (X) kann mit der folgenden Gleichung berechnet werden:
Abstand (X) = (Außendurchmesser der Schablonenführung - Oberfräseneinsatz-Durchmesser) / 2
▶ Abb.14: 1. Oberfräseneinsatz 2. Grundplatte 3. Schablone 4. Werkstück 5. Abstand (X) 6. Außendurchmesser der Schablonenführung 7. Schablonenführung
Fräsenführung
Die Fräsenführung ermöglicht bequemes Fräsen und gebogene Schnitte in Furnierhölzern für Möbel und dergleichen. Die Führungsrolle folgt der Kurve und gewährleistet einen sauberen Schnitt.
Fräsenführung (Typ A)
Sonderzubehör
Montieren Sie die Fräsenführung mit der Flügelschraube (B) am Führungshalter. Führen Sie den Führungshalter in die Löcher der Grundplatte ein, und ziehen Sie die Flügelschraube (A) fest. Um den Abstand zwischen Oberfräseneinsatz und Fräsenführung einzustellen, lösen Sie die Flügelschraube (B), und drehen Sie die Feineinstellschraube. Um die Führungsrolle anzuheben oder abzusenken, lösen Sie die Flügelschraube (C). Ziehen Sie nach der Einstellung alle Flügelschrauben sicher fest.
▶ Abb.15: 1. Führungshalter 2. Feineinstellschraube
3. Fräsenführung 4. Führungsrolle
Fräsenführung (Typ B)
Sonderzubehör
Montieren Sie die Fräsenführung mit den Flügelschrauben (B) an der Geradführung. Führen Sie die Geradführung in die Löcher der Grundplatte ein, und ziehen Sie die Flügelschraube (A) fest. Um den Abstand zwischen Einsatz und Fräsenführung einzustellen, lösen Sie die Flügelschrauben (B). Um die Führungsrolle anzuheben oder abzusenken, lösen Sie die Flügelschraube (C). Ziehen Sie nach der Einstellung alle Flügelschrauben sicher fest.
▶ Abb.16: 1. Führungsrolle 2. Fräsenführung
Schieben Sie das Werkzeug beim Fräsen so vor, dass die Führungsrolle an der Seite des Werkstücks anliegt.
▶ Abb.17: 1. Oberfräseneinsatz 2. Führungsrolle 3. Werkstück
Staubfänger (für Werkzeug mit dem Knopf)
Sonderzubehör
Der Staubfänger verhindert das Ansaugen von Sägemehl durch das Werkzeug in umgekehrter Position.
Montieren Sie den Staubfänger gemäß der Abbildung, wenn Sie das Werkzeug mit einem auf dem Markt erhältlichen Oberfräsenständer benutzen.
Entfernen Sie das Teil, wenn Sie das Werkzeug in der Normalposition benutzen.
▶ Abb.18: 1. Schraube 2. Staubfänger
Distanzhülse (für Werkzeug mit dem Knopf)
Sonderzubehör
Die Distanzhülse verhindert, dass der Oberfräseneinsatz beim Auswechseln in umgekehrter Stellung in das Spannfutter fällt. Montieren Sie die Distanzhülse gemäß der Abbildung, wenn Sie das Werkzeug mit einem auf dem Markt erhältlichen Oberfräsenständer benutzen.
▶ Abb.19: 1. Spannzangenmutter 2. Spannzangenkonus 3. Distanzhülse
Staubabsaugung
Sonderzubehör
Benutzen Sie den Saugkopf für Staubabsaugung.
Montieren des Saugkopfes
▶ Abb.21: 1. Stütze 2. Verriegelungshebel
- Heben Sie den Verriegelungshebel des Saugkopfes an.
- Setzen Sie den Saugkopf so auf die Grundplatte, dass sein Oberteil vom Haken der Grundplatte erfasst wird.
- Führen Sie die Stützen des Saugkopfes in die Haken an der Vorderseite der Grundplatte ein.
- Drücken Sie den Verriegelungshebel nach unten auf die Grundplatte.
- Schließen Sie dann ein Sauggerät an den Saugkopf an.
▶ Abb.22
Entfernen des Saugkopfes
- Heben Sie den Verriegelungshebel an.
- Ziehen Sie den Saugkopf aus der Grundplatte heraus, während Sie die Stützen zwischen Daumen und Zeigefinger halten.
WARTUNG
A VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Überprüfungen oder Wartungsarbeiten des Werkzeugs stets, dass es ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist.
ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.
Auswechseln der Kohlebürsten
Überprüfen Sie die Kohlebürsten regelmäßig. Wechseln Sie sie aus, wenn sie bis zur Verschleißgrenze abgenutzt sind. Halten Sie die Kohlebürsten stets sauber, damit sie ungehindert in den Haltern gleiten können. Beide Kohlebürsten sollten gleichzeitig ausgewechselt werden. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten.
- Drehen Sie die Bürstenhalterkappen mit einem Schraubendreher heraus.
- Nehmen Sie die abgenutzten Kohlebürsten heraus, setzen Sie die neuen ein, und drehen Sie dann die Bürstenhalterkappen wieder ein.
▶ Abb.24: 1. Bürstenhalterkappe
Für Werkzeug mit dem Knopf
⚠ VORSICHT: Bringen Sie den Knopf nach dem Einsetzen der neuen Kohlebürste wieder an.
Lassen Sie den Verriegelungshebel los, und entfernen Sie den Knopf durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn.
▶ Abb.25: 1. Knopf
HINWEIS: Die Druckfeder springt aus dem Knopf heraus. Achten Sie daher darauf, dass die Druckfeder nicht verloren geht.
Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita-Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden.
SONDERZUBEHÖR
Oberfräseneinsätze
Geradfräser
▶ Abb.26
Einheit: mm
| D A L1 L2 | |||
| 6 20 50 15 | |||
| 1/4" | |||
| 12 12 60 30 | |||
| 1/2" | |||
| 12 10 60 25 | |||
| 1/2" | |||
| 8 8 60 25 | |||
| 6 8 50 18 | |||
| 1/4" | |||
| 6 6 50 18 | |||
| 1/4" | |||
„U“-Nutenfräser
▶ Abb.27
Einheit: mm
| D A L1 | L2 R | |||
| 6 6 50 | 18 3 |
„V“-Nutenfräser
▶ Abb.28
Einheit: mm
| D A L1 | L2 θ | |||
| 1/4" 20 | 50 | 15 | 90° |
Schwalbenschwanzfräser
▶ Abb.29
Einheit: mm
| D A L1 | L2 θ | |||
| 8 | 14,5 | 55 | 10 | 35° |
| 3/8" | ||||
| 8 | 14,5 | 55 | 14,5 | 23° |
| 3/8" | ||||
| 8 12 50 | 9 | 30° | ||
| 3/8" |
Bohrspitzen-Bündigfräser
▶ Abb.30
Einheit: mm
| D A L1 | L2 L3 | |||
| 12 12 | 60 20 | 35 | ||
| 8 8 60 | 20 | 35 | ||
| 6 6 60 | 18 | 28 |
Bohrspitzen-Doppelbündigfräser
▶ Abb.31
Einheit: mm
| D | A | L1 | L2 | L3 | L4 |
| 6 | 6 | 70 | 40 | 12 | 14 |
Langlochfräser
▶ Abb.32
Einheit: mm
| D A L1 L2 | |||
| 12 30 55 6 | |||
| 1/2" | |||
| 12 30 55 3 | |||
| 1/2" |
Federfräser
▶ Abb.33
Einheit: mm
| D | A1 | A2 | L1 | L2 | L3 |
| 12 | 38 | 27 | 61 | 4 | 20 |
Eckenrundungsfräser
▶ Abb.34
Einheit: mm
| D A1 | A2 L1 L2 | L3 R | ||||
| 6 25 | 9 48 13 5 | 8 | ||||
| 6 20 | 8 45 10 4 | 4 |
Fasenfräser
▶ Abb.35
Einheit: mm
| D A1 | A2 L1 L2 | L3 C | ||||
| 12 30 | 20 55 12 | 20 4 | ||||
| 1/2" |
▶ Abb.36
Einheit: mm
| D A L1 L2 L3 θ | ||||
| 6 23 46 11 6 30° | ||||
| 6 20 50 13 5 45° | ||||
| 6 20 49 14 2 60° |
Profilfräser
▶ Abb.37
Einheit: mm
| D A1 | A2 L1 L2 | L3 R | ||||
| 12 30 | 20 55 12 | 20 4 | ||||
| 1/2" |
Hohlkehlen-Abrundfräser
▶ Abb.38
Einheit: mm
| D A L1 | L2 R | |||
| 6 | 20 | 43 | 8 | 4 |
| 6 | 25 | 48 | 13 | 8 |
Kugellager-Bündigfräser
▶ Abb.39
Einheit: mm
| D | A | L1 | L2 |
| 6 | 10 | 50 | 20 |
| 1/4" |
Kugellager-Eckenrundungsfräser
▶ Abb.40
Einheit: mm
| D A1 | A2 L1 L2 | L3 R | ||||
| 6 15 | 8 37 | 7 3,5 | 3 | |||
| 6 21 | 8 40 | 10 3 | 5 6 | |||
| 1/4" | 21 | 8 | 40 | 10 | 3,5 | 6 |
Kugellager-Fasenfräser
▶ Abb.41
Einheit: mm
| D A1 | A2 L1 L2 θ | ||||
| 6 26 8 | 42 12 | 45° | |||
| 1/4" | |||||
| 6 20 8 | 41 11 60° | ||||
Kugellager-Abrundfräser
▶ Abb.42
Einheit: mm
| D | A1 | A2 | A3 | L1 | L2 | L3 | R |
| 6 | 20 | 12 | 8 | 40 | 10 | 5,5 | 4 |
| 6 | 26 | 12 | 8 | 42 | 12 | 4,5 | 7 |
Kugellager-Hohlkehlen-Abrundfräser
▶ Abb.43
Einheit: mm
| D | A1 | A2 | A3 | A4 | L1 | L2 | L3 | R |
| 6 | 20 | 18 | 12 | 8 | 40 | 10 | 5,5 | 3 |
| 6 | 26 | 22 | 12 | 8 | 42 | 12 | 5 | 5 |
Kugellager-Kamies-Profilfräser
▶ Abb.44
Einheit: mm
| D | A1 | A2 | L1 | L2 | L3 | R1 | R2 |
| 6 | 20 | 8 | 40 | 10 | 4,5 | 2,5 | 4,5 |
| 6 | 26 | 8 | 42 | 12 | 4,5 | 3 | 6 |
Doppelkugellager-Abrundfräser
▶ Abb.45
Einheit: mm
| D | A1 | A2 | A3 | L1 | L2 | L3 | R |
| 12 | 35 | 27 | 19 | 70 | 11 | 3,5 | 3 |
| 1/2" |
DATI TECNICI