M3600 - Fräsmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice MAKITA M3600 - page 22

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BEDIENUNGSANLEITUNG M3600 MAKITA

Oberfräse BETRIEBSANLEITUNG 22

Gesamthöhe 300 mm Nettogewicht 5,5 kg Sicherheitsklasse /II

  • Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
  • Die technischen Daten können von Land zu Land unterschiedlich sein.
  • Gewicht nach EPTA-Verfahren 01/2003 Vorgesehene Verwendung Das Werkzeug ist zum Bündigfräsen und Proldrehen von Holz, Kunststoff und ähnlichen Materialien vorgesehen. Stromversorgung Das Werkzeug sollte nur an eine Stromquelle angeschlossen werden, deren Spannung mit der Angabe auf dem Typenschild übereinstimmt, und kann nur mit Einphasen-Wechselstrom betrieben werden. Diese sind doppelt schutzisoliert und können daher auch an Steckdosen ohne Erdleiter verwendet werden. Für öffentliche Niederspannungsnetze zwischen 220 und 250 V. Schaltvorgänge von Elektrogeräten verursachen Spannungsschwankungen. Der Betrieb dieses Gerätes unter ungünstigen Netzstrombedingungen kann sich nachteilig auf den Betrieb anderer Geräte auswirken. Bei einer Netzimpedanz von 0,35 Ohm oder weniger kann angenommen werden, dass keine negativen Auswirkungen auftreten. Die für dieses Gerät verwendete Netzsteckdose muss durch eine Sicherung oder einen Schutzschalter mit trägen Auslösungseigenschaften geschützt sein. Geräusch Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN60745: Schalldruckpegel (L

): 86 dB (A) Schallleistungspegel (L

): 97 dB (A) Messunsicherheit (K): 3 dB (A) WARNUNG: Einen Gehörschutz tragen. Schwingungen Schwingungsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme) ermittelt gemäß EN60745: Arbeitsmodus: Nutenfräsen in MDF Schwingungsemission (a

Messunsicherheit (K): 1,5 m/s

HINWEIS: Der angegebene Schwingungsemissionswert wurde im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden. HINWEIS: Der angegebene Schwingungsemissionswert kann auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden. WARNUNG: Die Schwingungsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs vom angegebenen Emissionswert abweichen. WARNUNG: Identizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit). EG-Konformitätserklärung Nur für europäische Länder Makita erklärt, dass die folgende(n) Maschine(n): Bezeichnung der Maschine: Oberfräse Modell-Nr./Typ: M3600 Entspricht den folgenden europäischen Richtlinien: 2006/42/EG Sie werden gemäß den folgenden Standards oder stan- dardisierten Dokumenten hergestellt: EN60745 Die technische Akte in Übereinstimmung mit 2006/42/ EG ist erhältlich von: Makita, Jan-Baptist Vinkstraat 2, 3070, Belgien

Yasushi Fukaya Direktor Makita, Jan-Baptist Vinkstraat 2, 3070, Belgien23 DEUTSCH Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge WARNUNG: Lesen Sie alle Sicherheitswarnungen und Anweisungen durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Warnungen und Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen. Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf. Der Ausdruck „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku (ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug. Sicherheitswarnungen für Oberfräse

1. Halten Sie das Elektrowerkzeug an den iso-

lierten Griffächen, weil der Fräser das eigene Kabel berühren kann. Bei Kontakt mit einem Strom führenden Kabel werden die freiliegenden Metallteile des Elektrowerkzeugs ebenfalls Strom führend, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.

2. Verwenden Sie Klemmen oder eine andere

praktische Methode, um das Werkstück auf einer stabilen Unterlage zu sichern und abzu- stützen. Wenn Sie das Werkstück nur mit der Hand oder gegen Ihren Körper halten, bendet es sich in einer instabilen Lage, die zum Verlust der Kontrolle führen kann.

3. Tragen Sie bei längeren Betriebszeitspannen

4. Behandeln Sie die Oberfräseneinsätze mit

5. Überprüfen Sie den Oberfräseneinsatz

vor dem Betrieb sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie einen gerissenen oder beschädigten Einsatz unverzüglich aus.

6. Vermeiden Sie das Schneiden von Nägeln.

Untersuchen Sie das Werkstück sorgfältig auf Nägel, und entfernen Sie diese vor der Bearbeitung.

7. Halten Sie das Werkzeug mit beiden Händen

8. Halten Sie Ihre Hände von rotierenden Teilen

9. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten

des Werkzeugs, dass der Oberfräseneinsatz nicht das Werkstück berührt.

10. Lassen Sie das Werkzeug vor der eigentli-

chen Bearbeitung eines Werkstücks eine Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewegungen, die auf einen falsch mon- tierten Einsatz hindeuten können.

11. Achten Sie sorgfältig auf die Drehrichtung

und die Vorschubrichtung des Oberfräseneinsatzes.

12. Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsich-

tigt laufen. Benutzen Sie das Werkzeug nur im handgeführten Einsatz.

13. Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und

warten Sie, bis der Oberfräseneinsatz zum vollständigen Stillstand kommt, bevor Sie ihn aus dem Werkstück herausnehmen.

14. Vermeiden Sie eine Berührung des

Oberfräseneinsatzes unmittelbar nach der Bearbeitung, weil er dann noch sehr heiß ist und Hautverbrennungen verursachen kann.

15. Beschmieren Sie die Grundplatte nicht achtlos

mit Verdünner, Benzin, Öl oder dergleichen. Diese Stoffe können Risse in der Grundplatte verursachen.

16. Verwenden Sie Oberfräseneinsätze mit korrek-

tem Schaftdurchmesser, die für die Drehzahl des Werkzeugs geeignet sind.

17. Manche Materialien können giftige

Chemikalien enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhü- ten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materiallieferanten.

18. Verwenden Sie stets die korrekte

Staubschutz-/Atemmaske für das jeweilige Material und die Anwendung. DIESE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN. WARNUNG: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Personenschäden verursachen. FUNKTIONSBESCHREIBUNG VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor jeder Einstellung oder Funktionsprüfung des Werkzeugs stets, dass es ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist. Einstellen der Frästiefe Stellen Sie das Werkzeug auf eine ebene Fläche. Lösen Sie den Verriegelungshebel, und senken Sie den Fräskorb ab, bis der Oberfräseneinsatz die ebene Fläche leicht berührt. Drücken Sie den Verriegelungshebel nach unten, um den Fräskorb zu verriegeln. Während Sie den Schnellvorschubknopf drü- cken, heben oder senken Sie die Anschlagstange, bis die gewünschte Frästiefe erreicht ist. Feineinstellungen der Frästiefe können durch Drehen der Anschlagstange (1,5 mm (1/16″) pro Umdrehung) bewirkt werden. ► Abb.1: 1. Nylonmutter 2. Anschlagstange

3. Schnellvorschubknopf 4. Sechskant-

Einstellschraube 5. Anschlag

6. Verriegelungshebel24 DEUTSCH

VORSICHT: Beim Nutenfräsen sollte die Frästiefe pro Durchgang nicht mehr als 20 mm (13/16″) betragen. Führen Sie für besonders tiefe Auskehlarbeiten zwei oder drei Durchgänge mit zunehmend tieferen Einstellungen des Oberfräseneinsatzes aus. Nylonmutter Für Werkzeug ohne den Knopf Die Obergrenze des Fräskorbs kann durch Drehen der Nylonmutter eingestellt werden. Senken Sie die Nylonmutter nicht zu tief ab. Anderenfalls steht der Oberfräseneinsatz gefährlich weit über. Für Werkzeug mit dem Knopf Durch Drehen des Knopfes kann die Obergrenze des Fräskorbs eingestellt werden. Wenn die Spitze des Oberfräseneinsatzes in Bezug auf die Grundplattenoberäche weiter als nötig eingezogen wird, drehen Sie den Knopf, um die Obergrenze abzusenken. Senken Sie den Knopf nicht zu tief ab. Anderenfalls steht der Oberfräseneinsatz gefährlich weit über. ► Abb.2: 1. Knopf VORSICHT: Da übermäßiges Fräsen eine Überlastung des Motors oder schwierige Kontrolle des Werkzeugs verursachen kann, sollte die Frästiefe beim Nutenfräsen nicht mehr als 20 mm (13/16″) pro Durchgang betragen. Wenn Sie Nuten von mehr als 20 mm (13/16″) Tiefe fräsen wollen, führen Sie mehrere Durchgänge mit zunehmend tieferen Einstellungen des Oberfräseneinsatzes aus. VORSICHT: Senken Sie den Knopf nicht zu tief ab. Anderenfalls steht der Oberfräseneinsatz gefährlich weit über. Anschlagblock Da der Drehanschlag drei Sechskant-Einstellschrauben besitzt, können Sie leicht drei unterschiedliche Frästiefen erhalten, ohne die Anschlagstange neu einzustellen. Um die Sechskantschrauben einzustellen, lösen Sie die daran angebrachten Sechskantmuttern, und drehen Sie die Sechskantschrauben. Nachdem die gewünschte Position erreicht ist, ziehen Sie die Sechskantmuttern an, um die Sechskantschrauben zu sichern. ► Abb.3: 1. Anschlagstange 2. Späneabweiser

3. Anschlag 4. Sechskant-Einstellschraube

Schalterfunktion VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Anschließen des Werkzeugs an das Stromnetz stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet ist. VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des Werkzeugs, dass die Spindelarretierung gelöst ist. Zum Einschalten des Werkzeugs schieben Sie den Schalthebel auf die Position I. Zum Ausschalten des Werkzeugs schieben Sie den Schalthebel auf die Position O. ► Abb.4: 1. Schalthebel VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug beim Ausschalten mit festem Griff, um der Reaktionskraft entgegenzuwirken. MONTAGE VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten am Werkzeug stets, dass es ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist. Montage und Demontage des Oberfräseneinsatzes Führen Sie den Oberfräseneinsatz bis zum Anschlag in den Spannzangenkonus ein. Drücken Sie die Spindelarretierung, um die Spindel stationär zu hal- ten, und ziehen Sie die Spannzangenmutter mit dem Schraubenschlüssel fest. Wenn Sie Oberfräseneinsätze mit kleinerem Schaftdurchmesser verwenden, setzen Sie zuerst eine passende Spannzangenhülse in den Spannzangenkonus ein, bevor Sie den Einsatz wie oben beschrieben einführen. Zum Abnehmen des Oberfräseneinsatzes wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an. ► Abb.5: 1. Spindelarretierung 2. Schraubenschlüssel VORSICHT: Installieren Sie den Oberfräseneinsatz sicher. Verwenden Sie stets nur den mit dem Werkzeug gelieferten Schraubenschlüssel. Ein loser oder zu fest angezo- gener Oberfräseneinsatz kann gefährlich sein. VORSICHT: Ziehen Sie die Spannzangenmutter nicht an, ohne einen Oberfräseneinsatz einzuführen, und setzen Sie auch keine Einsätze mit schmalem Schaft ein, ohne eine Spannzangenhülse zu verwenden. Beides kann zu einem Bruch des Spannzangenkonus führen.25 DEUTSCH BETRIEB VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Betrieb stets, dass sich der Fräskorb automatisch bis zur Obergrenze hebt und der Oberfräseneinsatz nicht von der Grundplatte übersteht, wenn der Verriegelungshebel gelöst wird. VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Betrieb stets, dass der Späneabweiser ordnungs- gemäß installiert ist. ► Abb.6: 1. Späneabweiser Setzen Sie die Grundplatte auf das zu bearbeitende Werkstück auf, ohne dass der Oberfräseneinsatz mit dem Werkstück in Berührung kommt. Schalten Sie dann das Werkzeug ein, und warten Sie, bis der Oberfräseneinsatz die volle Drehzahl erreicht hat. Senken Sie den Fräskorb ab, und schieben Sie das Werkzeug bei ach auiegender Grundplatte gleichmä- ßig über die Werkstückoberäche vor, bis der Schnitt ausgeführt ist. Beim Kantenfräsen sollte die Werkstückoberäche auf der linken Seite des Oberfräseneinsatzes in Vorschubrichtung liegen. ► Abb.7: 1. Werkstück 2. Einsatz-Drehrichtung

3. Ansicht von der Oberseite des Werkzeugs

HINWEIS: Zu schnelles Vorschieben des Werkzeugs kann schlechte Schnittqualität oder Beschädigung des Oberfräseneinsatzes oder Motors zur Folge haben. Zu langsames Vorschieben des Werkzeugs kann Verbrennung oder Beschädigung des Schnitts zur Folge haben. Die korrekte Vorschubgeschwindigkeit hängt von der Größe des Oberfräseneinsatzes, der Art des Werkstücks und der Frästiefe ab. Bevor Sie den Schnitt am tatsächlichen Werkstück ausführen, ist es ratsam, einen Probeschnitt in einem Stück Abfallholz zu machen. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, das genaue Aussehen des Schnitts festzustellen und die Abmessungen zu überprüfen. HINWEIS: Wenn Sie die Geradführung oder die Fräsenführung verwenden, halten Sie die Vorrichtung auf der rechten Seite in Vorschubrichtung. Dies trägt dazu bei, sie bündig mit der Seite des Werkstücks zu halten. ► Abb.8: 1. Vorschubrichtung 2. Oberfräseneinsatz- Drehrichtung 3. Werkstück 4. Geradführung Geradführung Die Geradführung ist effektiv, um gerade Schnitte beim Anfasen oder Rillenfräsen auszuführen. Geradführung (Typ A) Sonderzubehör Montieren Sie die Geradführung mit der Flügelschraube (B) am Führungshalter. Führen Sie den Führungshalter in die Löcher der Grundplatte ein, und ziehen Sie die Flügelschraube (A) fest. Um den Abstand zwischen Oberfräseneinsatz und Geradführung einzustellen, lösen Sie die Flügelschraube (B), und drehen Sie die Feineinstellschraube. Ziehen Sie die Flügelschraube (B) am gewünschten Abstand fest, um die Geradführung zu sichern. ► Abb.9: 1. Führungshalter 2. Feineinstellschraube

Geradführung (Typ B) Sonderzubehör Führen Sie die Geradführung in die Löcher der Grundplatte ein, und ziehen Sie die Flügelschraube fest. Um den Abstand zwischen Oberfräseneinsatz und Geradführung einzustellen, lösen Sie die Flügelschraube. Ziehen Sie die Flügelschraube am gewünschten Abstand fest, um die Geradführung zu sichern. Eine breitere Geradführung der gewünschten Abmessungen kann angefertigt werden, indem die passenden Löcher in der Führung verwendet werden, um zusätzliche Holzstücke festzuschrauben. ► Abb.10: 1. Flügelschraube 2. Geradführung Wenn Sie einen Oberfräseneinsatz mit großem Durchmesser verwenden, befestigen Sie Holzstücke mit einer Dicke von mehr als 15 mm (5/8″) an der Geradführung, um zu verhindern, dass der Einsatz die Geradführung berührt. Schieben Sie das Werkzeug beim Fräsen so vor, dass die Geradführung an der Seite des Werkstücks anliegt. ► Abb.11: 1. Geradführung 2. Holz A=55 mm (2-3/16″) B=55 mm (2-3/16″) C=15 mm (5/8″) oder dicker Schablonenführung Die Schablonenführung weist eine Hülse auf, durch die der Oberfräseneinsatz hindurchgeht, so dass das Werkzeug mit Schablonenmustern verwendet wer- den kann. Zum Installieren der Schablonenführung die Schrauben an der Grundplatte lösen, die Schablonenführung einsetzen, und die Schrauben festziehen. ► Abb.12 Die Schablone am Werkstück befestigen. Das Werkzeug auf die Schablone setzen und es mit der Schablonenführung an der Seitenkante der Schablone entlang führen. ► Abb.13: 1. Schablonenführung 2. Schrauben

HINWEIS: Das Werkstück wird auf eine gering- fügig andere Größe als die Schablone zuge- schnitten. Halten Sie einen Abstand (X) zwischen dem Oberfräseneinsatz und der Außenseite der Schablonenführung ein. Der Abstand (X) kann mit der folgenden Gleichung berechnet werden: Abstand (X) = (Außendurchmesser der Schablonenführung - Oberfräseneinsatz- Durchmesser) / 2 ► Abb.14: 1. Oberfräseneinsatz 2. Grundplatte

3. Schablone 4. Werkstück 5. Abstand

(X) 6. Außendurchmesser der Schablonenführung 7. Schablonenführung26 DEUTSCH Fräsenführung Die Fräsenführung ermöglicht bequemes Fräsen und gebogene Schnitte in Furnierhölzern für Möbel und dergleichen. Die Führungsrolle folgt der Kurve und gewährleistet einen sauberen Schnitt. Fräsenführung (Typ A) Sonderzubehör Montieren Sie die Fräsenführung mit der Flügelschraube (B) am Führungshalter. Führen Sie den Führungshalter in die Löcher der Grundplatte ein, und ziehen Sie die Flügelschraube (A) fest. Um den Abstand zwischen Oberfräseneinsatz und Fräsenführung einzustellen, lösen Sie die Flügelschraube (B), und drehen Sie die Feineinstellschraube. Um die Führungsrolle anzuheben oder abzusenken, lösen Sie die Flügelschraube (C). Ziehen Sie nach der Einstellung alle Flügelschrauben sicher fest. ► Abb.15: 1. Führungshalter 2. Feineinstellschraube

3. Fräsenführung 4. Führungsrolle

Fräsenführung (Typ B) Sonderzubehör Montieren Sie die Fräsenführung mit den Flügelschrauben (B) an der Geradführung. Führen Sie die Geradführung in die Löcher der Grundplatte ein, und ziehen Sie die Flügelschraube (A) fest. Um den Abstand zwischen Einsatz und Fräsenführung einzustellen, lösen Sie die Flügelschrauben (B). Um die Führungsrolle anzuheben oder abzusenken, lösen Sie die Flügelschraube (C). Ziehen Sie nach der Einstellung alle Flügelschrauben sicher fest. ► Abb.16: 1. Führungsrolle 2. Fräsenführung Schieben Sie das Werkzeug beim Fräsen so vor, dass die Führungsrolle an der Seite des Werkstücks anliegt. ► Abb.17: 1. Oberfräseneinsatz 2. Führungsrolle

Staubfänger (für Werkzeug mit dem Knopf) Sonderzubehör Der Staubfänger verhindert das Ansaugen von Sägemehl durch das Werkzeug in umgekehrter Position. Montieren Sie den Staubfänger gemäß der Abbildung, wenn Sie das Werkzeug mit einem auf dem Markt erhältlichen Oberfräsenständer benutzen. Entfernen Sie das Teil, wenn Sie das Werkzeug in der Normalposition benutzen. ► Abb.18: 1. Schraube 2. Staubfänger Distanzhülse (für Werkzeug mit dem Knopf) Sonderzubehör Die Distanzhülse verhindert, dass der Oberfräseneinsatz beim Auswechseln in umgekehrter Stellung in das Spannfutter fällt. Montieren Sie die Distanzhülse gemäß der Abbildung, wenn Sie das Werkzeug mit einem auf dem Markt erhältlichen Oberfräsenständer benutzen. ► Abb.19: 1. Spannzangenmutter

2. Spannzangenkonus 3. Distanzhülse

Staubabsaugung Sonderzubehör Benutzen Sie den Saugkopf für Staubabsaugung. ► Abb.20: 1. Saugkopf Montieren des Saugkopfes ► Abb.21: 1. Stütze 2. Verriegelungshebel

1. Heben Sie den Verriegelungshebel des

2. Setzen Sie den Saugkopf so auf die Grundplatte,

dass sein Oberteil vom Haken der Grundplatte erfasst wird.

3. Führen Sie die Stützen des Saugkopfes in die

Haken an der Vorderseite der Grundplatte ein.

4. Drücken Sie den Verriegelungshebel nach unten

auf die Grundplatte.

5. Schließen Sie dann ein Sauggerät an den

Saugkopf an. ► Abb.22 Entfernen des Saugkopfes

1. Heben Sie den Verriegelungshebel an.

2. Ziehen Sie den Saugkopf aus der Grundplatte

heraus, während Sie die Stützen zwischen Daumen und Zeigenger halten. WARTUNG VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Überprüfungen oder Wartungsarbeiten des Werkzeugs stets, dass es ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist. ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen. Auswechseln der Kohlebürsten ► Abb.23: 1. Verschleißgrenze Überprüfen Sie die Kohlebürsten regelmäßig. Wechseln Sie sie aus, wenn sie bis zur Verschleißgrenze abgenutzt sind. Halten Sie die Kohlebürsten stets sauber, damit sie ungehindert in den Haltern gleiten können. Beide Kohlebürsten sollten gleichzeitig ausgewechselt werden. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten.

1. Drehen Sie die Bürstenhalterkappen mit einem

Schraubendreher heraus.

2. Nehmen Sie die abgenutzten Kohlebürsten her-

aus, setzen Sie die neuen ein, und drehen Sie dann die Bürstenhalterkappen wieder ein. ► Abb.24: 1. Bürstenhalterkappe27 DEUTSCH Für Werkzeug mit dem Knopf VORSICHT: Bringen Sie den Knopf nach dem Einsetzen der neuen Kohlebürste wieder an. Lassen Sie den Verriegelungshebel los, und ent- fernen Sie den Knopf durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn. ► Abb.25: 1. Knopf HINWEIS: Die Druckfeder springt aus dem Knopf heraus. Achten Sie daher darauf, dass die Druckfeder nicht verloren geht. Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita- Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita- Originalersatzteilen ausgeführt werden. SONDERZUBEHÖR Oberfräseneinsätze Geradfräser ► Abb.26 Einheit: mm D A L1 L2

1/4″ „U“-Nutenfräser ► Abb.27 Einheit: mm D A L1 L2 R

„V“-Nutenfräser ► Abb.28 Einheit: mm D A L1 L2 θ 1/4″ 20 50 15 90° Schwalbenschwanzfräser ► Abb.29 Einheit: mm D A L1 L2 θ 8 14,5 55 10 35° 3/8″ 8 14,5 55 14,5 23° 3/8″ 8 12 50 9 30° 3/8″ Bohrspitzen-Bündigfräser ► Abb.30 Einheit: mm D A L1 L2 L3

Bohrspitzen-Doppelbündigfräser ► Abb.31 Einheit: mm D A L1 L2 L3 L4

Langlochfräser ► Abb.32 Einheit: mm D A L1 L2

1/2″ Federfräser ► Abb.33 Einheit: mm D A1 A2 L1 L2 L3 12 38 27 61 4 2028 DEUTSCH Eckenrundungsfräser ► Abb.34 Einheit: mm D A1 A2 L1 L2 L3 R

1/2″ Hohlkehlen-Abrundfräser ► Abb.38 Einheit: mm D A L1 L2 R

Kugellager-Bündigfräser ► Abb.39 Einheit: mm D A L1 L2

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : M3600

Kategorie : Fräsmaschine