MAKITA RP001G - Fräsmaschine

RP001G - Fräsmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts RP001G MAKITA als PDF.

📄 132 Seiten Deutsch DE Herunterladen 💬 KI-Frage
Notice MAKITA RP001G - page 37
Waehlen Sie Ihre Sprache und Ihre E-Mail-Adresse: wir senden Ihnen eine speziell uebersetzte Version.

Benutzerfragen zu RP001G MAKITA

0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.

Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen

Die E-Mail bleibt privat: Sie dient nur dazu, Sie zu benachrichtigen, wenn jemand auf Ihre Frage antwortet.

Noch keine Fragen. Stellen Sie die erste.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Fräsmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch RP001G - MAKITA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. RP001G von der Marke MAKITA.

BEDIENUNGSANLEITUNG RP001G MAKITA

ENCordless Router INSTRUCTION MANUAL 12
FRDéfonceuse sans fil MANUEL D’INSTRUCTIONS 24
DEAkku-Oberfräse BETRIEBSANLEITUNG 37
ITFresatrice verticale a batteria ISTRUZIONI PER L’USO 51
NLAccubovenfrees GEBRUIKSAANWIJZING 65
ESRebajadora InalámbricaMANUAL DE INSTRUCCIONES 78
PTTupia a Bateria MANUAL DE INSTRUÇÕES 91
ELΦορητό ρούτερ ΕΓΧΕΙΡΙΔΙΟ ΟΔΗΓΙΩΝ 104
TRAkülü FrezeKULLANMA KILAVUZU 118

RP001G

MAKITA RP001G - RP001G - 1

Modell: RP001G
Spannzangenfutterkapazität 12 mm bzw. 1/2"
Hubhöhe 0 - 60 mm
Leerlaufdrehzahl 8.000 - 25.000 min-1
Gesamthöhe mit BL4040 294 mm
Nennspannung 36 V - 40 V Gleichstrom
Nettogewicht 4,0 - 5,2 kg

- Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.

• Die technischen Daten und der Akku können von Land zu Land unterschiedlich sein.

- Das Gewicht kann abhängig von dem Aufsatz (den Aufsätzen), einschließlich des Akkus, unterschiedlich sein. Die leichteste und die schwerste Kombination, gemäß dem EPTA-Verfahren 01/2014, sind in der Tabelle angegeben.

Zutreffende Akkus und Ladegeräte

Akku BL4020* / BL4025* / BL4040* / BL4040F* / BL4050F* / BL4080F*: Empfohlener Akku
Ladegerät DC40RA / DC40RB / DC40RC / DC40WA
  • Einige der oben aufgelisteten Akkus und Ladegeräte sind je nach Ihrem Wohngebiet eventuell nicht erhältlich.

⚠️WARNUNG: Verwenden Sie nur die oben aufgeführten Akkus und Ladegeräte. Bei Verwendung irgendwelcher anderer Akkus und Ladegeräte besteht Verletzungs- und/oder Brandgefahr.

Vorgesehene Verwendung

Das Werkzeug ist zum Bündigfräsen und Profildrehen von Holz, Kunststoff und ähnlichen Materialien vorgesehen.

Geräusch

Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN62841-2-17:

Schalldruckpegel (L _pA ): 92 dB (A)

Schallleistungspegel (LWA): 100 dB (A)

Messunsicherheit (K): 3 dB (A)

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Schallemissionswert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Schallemissionswert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden.

⚠️ WARNING: Einen Gehörschutz tragen.
⚠️WARNUNG: Die Schallemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Wert(en) abweichen.
⚠️WARNUNG: Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).

Schwingungen

Schwingungsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme) ermittelt gemäß EN62841-2-17:

Arbeitsmodus: Nutenfräsen in MDF

Schwingungsemission (ah): 6,3 m/s²

Messunsicherheit (K): 1,5 m/s²

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Vibrationsgesamtwert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Vibrationsgesamtwert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden.

MAKITA RP001G - Schwingungen - 1

WARNUNG: Die Vibrationsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Emissionswert(en) abweichen.

MAKITA RP001G - Schwingungen - 2

WARNUNG: Identifizieren Sie

Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).

Konformitätserklärungen

Nur für europäische Länder

Die Konformitätserklärungen sind in Anhang A dieser Betriebsanleitung enthalten.

SICHERHEITSWAR- NUNGEN

Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge

MAKITA RP001G - Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge - 1

WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Abbildungen und Spezifikationen, die diesem Elektrowerkzeug beiliegen. Eine Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.

Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf.

Der Ausdruck „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku (ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug.

Sicherheitswarnungen für Akku-Oberfräse

  1. Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Grifflächen, weil die Gefahr besteht, dass das Messer verborgene Kabel kontaktiert. Bei Kontakt mit einem Strom führenden

Kabel können die freiliegenden Metallteile des Elektrowerkzeugs ebenfalls Strom führend werden, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.

  1. Verwenden Sie Klemmen oder eine andere praktische Methode, um das Werkstück auf einer stabilen Unterlage zu sichern und abzustützen. Wenn Sie das Werkstück nur mit der Hand oder gegen Ihren Körper halten, befindet es sich in einer instabilen Lage, die zum Verlust der Kontrolle führen kann.

  2. Verwenden Sie nur Oberfräseneinsätze mit dem korrekten Schaftdurchmesser, die mit der vorgesehenen Spannzange übereinstimmen.

  3. Verwenden Sie nur Oberfräseneinsätze, deren Nennleistung mindestens der auf diesem Werkzeug markierten maximalen Drehzahl entspricht. Falls das Werkzeug über eine variable Drehzahlregelung verfügt, stellen Sie die Drehzahl des Werkzeugs unter der Drehzahl des Oberfräseneinsatzes ein.

  4. Behandeln Sie die Oberfräseneinsätze mit größter Sorgfalt.

  5. Überprüfen Sie den Oberfräseneinsatz vor dem Betrieb sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Ersetzen Sie gerissene oder beschädigte Oberfräseneinsätze sofort.

  6. Vermeiden Sie das Schneiden von Nägeln. Untersuchen Sie das Werkstück sorgfältig auf Nägel, und entfernen Sie diese vor der Bearbeitung.

  7. Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff.

  8. Halten Sie Ihre Hände von rotierenden Teilen fern.

  9. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des Werkzeugs, dass der Oberfräseneinsatz nicht das Werkstück berührt.

  10. Lassen Sie das Werkzeug vor der eigentlichen Bearbeitung eines Werkstücks eine Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewegungen, die auf einen nicht ordnungsgemäß installierten Oberfräseneinsatz hindeuten können.

  11. Achten Sie auf die Drehrichtung des Oberfräseneinsatzes und auf die Vorschubrichtung.

  12. Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigt laufen. Benutzen Sie das Werkzeug nur im handgeführten Einsatz.

  13. Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und warten Sie, bis der Oberfräseneinsatz zum vollständigen Stillstand kommt, bevor Sie ihn aus dem Werkstück herausnehmen.

  14. Vermeiden Sie eine Berührung des Oberfräseneinsatzes unmittelbar nach der Bearbeitung, weil er dann noch sehr heiß ist und Hautverbrennungen verursachen kann.

  15. Beschmieren Sie die Grundplatte nicht achtlos mit Verdünner, Benzin, Öl oder dergleichen. Diese Stoffe können Risse in der Grundplatte verursachen.

  16. Manche Materialien können giftige Chemikalien enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen

von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materiallieferanten.

  1. Tragen Sie bei längeren Betriebszeitspannen einen Gehörschutz.
  2. Verwenden Sie stets die korrekte Staubschutz-/Atemmaske für das jeweilige Material und die Anwendung.

BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG AUF.

⚠️WARNUNG: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Personenschäden verursachen.

Wichtige Sicherheitsanweisungen für Akku

  1. Lesen Sie vor der Benutzung des Akkus alle Anweisungen und Warnhinweise, die an (1) Ladegerät, (2) Akku und (3) Akkuwerkzeug angebracht sind.
  2. Unterlassen Sie Zerlegen oder Manipulieren des Akkus. Es kann sonst zu einem Brand, übermäßiger Hitzeentwicklung oder einer Explosion kommen.
  3. Falls die Betriebszeit beträchtlich kürzer geworden ist, stellen Sie den Betrieb sofort ein. Anderenfalls besteht die Gefahr von Überhitzung, möglichen Verbrennungen und sogar einer Explosion.
  4. Falls Elektrolyt in Ihre Augen gelangt, waschen Sie sie mit sauberem Wasser aus, und begeben Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung. Anderenfalls können Sie Ihre Sehkraft verlieren.
  5. Der Akku darf nicht kurzgeschlossen werden:
    (1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitfähigem Material berührt werden.
    (2) Lagern Sie den Akku nicht in einem Behälter zusammen mit anderen Metallgegenständen, wie z. B. Nägel, Münzen usw.
    (3) Setzen Sie den Akku weder Wasser noch Regen aus.
    Ein Kurzschluss des Akkus verursacht starken Stromfluss, der Überhitzung, mögliche Verbrennungen und einen Defekt zur Folge haben kann.
  6. Lagern und benutzen Sie das Werkzeug und den Akku nicht an Orten, an denen die Temperatur 50 °C erreichen oder überschreiten kann.
  7. Versuchen Sie niemals, den Akku zu verbrennen, selbst wenn er stark beschädigt oder vollkommen verbraucht ist. Der Akku kann im Feuer explodieren.

  8. Unterlassen Sie Nageln, Schneiden, Zerquetschen, Werfen, Fallenlassen des Akkus oder Schlagen des Akkus mit einem harten Gegenstand. Eine solche Handlung kann zu einem Brand, übermäßiger Hitzeentwicklung oder einer Explosion führen.

  9. Benutzen Sie keine beschädigten Akkus.

  10. Die enthaltenen Lithium-Ionen-Akkus unterliegen den Anforderungen der Gefahrengut-Gesetzgebung.

Für kommerzielle Transporte, z. B. durch Dritte oder Spediteure, müssen besondere Anforderungen zu Verpackung und Etikettierung beachtet werden.

Zur Vorbereitung des zu transportierenden Artikels ist eine Beratung durch einen Experten für Gefahrengut erforderlich. Bitte beachten Sie möglicherweise ausführlichere nationale Vorschriften. Überkleben oder verdecken Sie offene Kontakte, und verpacken Sie den Akku so, dass er sich in der Verpackung nicht umher bewegen kann.

  1. Entfernen Sie den Akku zum Entsorgen vom Werkzeug, und entsorgen Sie ihn an einem sicheren Ort. Befolgen Sie die örtlichen Vorschriften bezüglich der Entsorgung von Akkus.

  2. Verwenden Sie die Akkus nur mit den von Makita angegebenen Produkten. Das Einsetzen der Akkus in nicht konforme Produkte kann zu einem Brand, übermäßiger Hitzebildung, einer Explosion oder Auslaufen von Elektrolyt führen.

  3. Soll das Werkzeug längere Zeit nicht benutzt werden, muss der Akku vom Werkzeug entfernt werden.

  4. Bei und nach dem Gebrauch kann der Akku heiß werden, was Verbrennungen oder Niedertemperaturverbrennungen verursachen kann. Beachten Sie die Handhabung von heißen Akkus.

  5. Berühren Sie nicht den Anschlusskontakt des Werkzeugs unmittelbar nach dem Gebrauch, da er heiß genug werden kann, um Verbrennungen zu verursachen.

  6. Achten Sie darauf, dass sich keine Späne, Staub oder Schmutz in den Anschlusskontakten, Löchern und Nuten des Akkus absetzen. Es könnte sonst zu Erhitzung, Brandauslösung, Bersten und Funktionsstörungen des Werkzeugs oder des Akkus kommen, was zu Verbrennungen oder Personenschäden führen kann.

  7. Wenn das Werkzeug den Einsatz in der Nähe einer Hochspannungs-Stromleitung nicht unterstützt, benutzen Sie den Akku nicht in der Nähe einer Hochspannungs-Stromleitung. Dies kann zu einer Funktionsstörung oder Betriebsstörung des Werkzeugs oder des Akkus führen.

  8. Halten Sie die Batterie von Kindern fern.

DIESE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN.

⚠ VORSICHT: Verwenden Sie nur Original-Makita-Akkus. Die Verwendung von Nicht-Original-Makita-Akkus oder von Akkus, die abgeändert worden sind, kann zum Bersten des Akkus und daraus resultierenden Bränden, Personenschäden und Beschädigung führen. Außerdem wird dadurch die Makita-Garantie für das Makita-Werkzeug und -Ladegerät ungültig.

Hinweise zur Aufrechterhaltung der maximalen Akku-Nutzungsdauer

  1. Laden Sie den Akku, bevor er vollkommen erschöpft ist. Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und laden Sie den Akku, wenn Sie ein Nachlassen der Werkzeugleistung feststellen.
  2. Unterlassen Sie erneutes Laden eines voll aufgeladenen Akkus. Überladen führt zu einer Verkürzung der Nutzungsdauer des Akkus.
  3. Laden Sie den Akku bei Raumtemperatur zwischen 10 – 40 °C. Lassen Sie einen heißen Akku abkühlen, bevor Sie ihn laden.
  4. Wenn Sie den Akku nicht benutzen, nehmen Sie ihn vom Werkzeug oder Ladegerät ab.
  5. Der Akku muss geladen werden, wenn er lange Zeit (länger als sechs Monate) nicht benutzt wird.

Wichtige Sicherheitsanweisungen für Funk-Adapter

  1. Unterlassen Sie Zerlegen oder Manipulieren des Funk-Adapters.
  2. Halten Sie den Funk-Adapter von kleinen Kindern fern. Suchen Sie bei versehentlichem Verschlucken sofort ärztliche Behandlung auf.
  3. Benutzen Sie den Funk-Adapter nur mit Makita-Werkzeugen.
  4. Setzen Sie den Funk-Adapter keinem Regen oder Nässe aus.
  5. Benutzen Sie den Funk-Adapter nicht an Orten, wo die Temperatur 50 °C überschreitet.
  6. Betreiben Sie den Funk-Adapter nicht an Orten, in deren Nähe sich medizinische Geräte, wie z. B. Herzschrittmacher, befinden.
  7. Betreiben Sie den Funk-Adapter nicht an Orten, in deren Nähe sich automatisierte Geräte befinden. Bei Betrieb kann in den automatisierten Geräten eine Funktionsstörung oder ein Fehler entstehen.
  8. Betreiben Sie den Funk-Adapter nicht an Orten unter hohen Temperaturen oder an Orten, wo statische Elektrizität oder elektrisches Rauschen erzeugt werden könnte.
  9. Der Funk-Adapter kann elektromagnetische Felder (EMF) erzeugen, die aber für den Benutzer nicht gesundheitsschädlich sind.
  10. Der Funk-Adapter ist ein Präzisionsinstrument. Achten Sie darauf, dass der Funk-Adapter nicht fallen gelassen oder Stößen ausgesetzt wird.

  11. Vermeiden Sie Berühren der Kontakte des Funk-Adapters mit bloßen Händen oder Metallgegenständen.

  12. Entfernen Sie stets den Akku vom Produkt, bevor Sie den Funk-Adapter installieren.
  13. Öffnen Sie den Deckel des Steckplatzes nicht an Orten, wo Staub und Wasser in den Steckplatz eindringen können. Halten Sie den Einlass des Steckplatzes stets sauber.
  14. Führen Sie den Funk-Adapter stets in der korrekten Richtung ein.
  15. Drücken Sie nicht zu fest und/oder mit einem scharfkantigen Gegenstand auf die Funk-Aktivierungstaste des Funk-Adapters.
  16. Halten Sie den Deckel des Steckplatzes beim Betrieb immer geschlossen.
  17. Entfernen Sie den Funk-Adapter nicht aus dem Steckplatz, während das Werkzeug mit Strom versorgt wird. Anderenfalls kann eine Funktionsstörung des Funk-Adapters verursacht werden.
  18. Entfernen Sie nicht den Aufkleber vom Funk-Adapter.
  19. Kleben Sie keinen anderen Aufkleber auf den Funk-Adapter.
  20. Lassen Sie den Funk-Adapter nicht an einem Ort liegen, wo statische Elektrizität oder elektrisches Rauschen erzeugt werden könnte.
  21. Lassen Sie den Funk-Adapter nicht an einem Ort liegen, der starker Hitze ausgesetzt ist, wie z. B. in einem in praller Sonne geparkten Auto.
  22. Lassen Sie den Funk-Adapter nicht an einem Ort liegen, der Staub oder Puder aufweist, oder an dem ein korrosives Gas erzeugt werden könnte.
  23. Plötzliche Temperaturschwankungen können den Funk-Adapter betauen. Benutzen Sie den Funk-Adapter nicht eher, bis der Tau vollständig getrocknet ist.
  24. Wischen Sie den Funk-Adapter zum Reinigen sachte mit einem trockenen, weichen Tuch ab. Verwenden Sie kein Waschbenzin, kein leitfähiges Fett, keinen Verdünner oder dergleichen.
  25. Bewahren Sie den Funk-Adapter zur Lagerung in der mitgelieferten Schachtel oder einem statikfreien Behälter auf.
  26. Führen Sie keine anderen Geräte außer dem Makita-Funk-Adapter in den Steckplatz des Werkzeugs ein.
  27. Benutzen Sie das Werkzeug nicht, wenn der Deckel des Steckplatzes beschädigt ist. Wasser, Staub und Schmutz, die in den Steckplatz eindringen, können eine Funktionsstörung verursachen.
  28. Ziehen und/oder verdrehen Sie den Deckel des Steckplatzes nicht mehr als nötig. Bringen Sie den Deckel wieder an, falls er sich vom Werkzeug löst.
  29. Ersetzen Sie den Deckel des Steckplatzes, falls er verloren geht oder beschädigt wird.

BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG AUF.

FUNKTIONSBE- SCHREIBUNG

AVORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Einstellungen oder Funktionsprüfungen des Werkzeugs stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.

Anbringen und Abnehmen des Akkus

▲VORSICHT: Schalten Sie das Werkzeug stets aus, bevor Sie den Akku anbringen oder abnehmen.
⚠ VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug und den Akku beim Anbringen oder Abnehmen des Akkus sicher fest. Wenn Sie das Werkzeug und den Akku nicht sicher festhalten, können sie Ihnen aus der Hand rutschen, was zu einer Beschädigung des Werkzeugs und des Akkus und zu Körperverletzungen führen kann.

Richten Sie zum Anbringen des Akkus dessen Führungsfeder auf die Nut im Gehäuse aus, und schieben Sie den Akku hinein. Schieben Sie ihn vollständig ein, bis er mit einem leisen Klicken einrastet. Wenn Sie die rote Anzeige sehen können, wie in der Abbildung gezeigt, ist der Akku nicht vollständig verriegelt.

Ziehen Sie den Akku zum Abnehmen vom Werkzeug ab, während Sie den Knopf an der Vorderseite des Akkus verschieben.

▶ Abb.1: 1. Rote Anzeige 2. Knopf 3. Akku

⚠VORSICHT: Schieben Sie den Akku stets bis zum Anschlag ein, bis die rote Anzeige nicht mehr sichtbar ist. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug herausfallen und Sie oder umstehende Personen verletzen.
⚠ VORSICHT: Unterlassen Sie Gewaltanwendung beim Anbringen des Akkus.

Falls der Akku nicht reibungslos hineingleitet, ist er nicht richtig ausgerichtet.

Anzeigen der Akku-Restkapazität

Drücken Sie die Prüftaste am Akku, um die Akku-Restkapazität anzuzeigen. Die Anzeigelampen leuchten wenige Sekunden lang auf.

▶ Abb.2: 1. Anzeigelampen 2. Prüftaste

Anzeigelampen Restkapazität
Erleuchtet Aus Blinkend
75% bis 100%
50% bis 75%
Anzeigelampen Restkapazität
Erleuchtet Aus Blinkend
25% bis 50%
0% bis 25%
Den Akku aufladen.
Möglicherweise liegt eine Funktionsstörung im Akku vor.

HINWEIS: Abhängig von den Benutzungsbedingungen und der Umgebungstemperatur kann die Anzeige geringfügig von der tatsächlichen Kapazität abweichen.

HINWEIS: Die erste (äußerste linke) Anzeigelampe blinkt, wenn das Akku-Schutzsystem aktiv ist.

Werkzeug/Akku-Schutzsystem

Das Werkzeug ist mit einem Werkzeug/Akku-Schutzsystem ausgestattet. Dieses System schaltet die Stromversorgung des Motors automatisch ab, um die Lebensdauer von Werkzeug und Akku zu verlängern. Das Werkzeug bleibt während des Betriebs automatisch stehen, wenn das Werkzeug oder der Akku einer der folgenden Bedingungen unterliegt:

Überlastschutz

Wird das Werkzeug/der Akku auf eine Weise benutzt, die eine ungewöhnlich hohe Stromaufnahme bewirkt, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Schalten Sie in dieser Situation das Werkzeug aus, und brechen Sie die Arbeit ab, die eine Überlastung des Werkzeugs verursacht hat. Schalten Sie dann das Werkzeug wieder ein, um es neu zu starten.

Überhitzungsschutz

Wenn das Werkzeug oder der Akku überhitzt ist, hält das Werkzeug automatisch an und die Lampen blinken. Schalten Sie in diesem Fall das Werkzeug durch Drücken der Ver-/Entriegelungstaste aus, entfernen Sie den Akku, oder lassen Sie das Werkzeug 60 Sekunden lang ohne Betrieb. Lassen Sie das Werkzeug und den Akku abkühlen, bevor Sie das Werkzeug wieder einschalten.

Überentladungsschutz

Wenn die Akkukapazität unzureichend wird, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Nehmen Sie in diesem Fall den Akku vom Werkzeug ab, und laden Sie ihn auf.

Schutz gegen andere Ursachen

Das Schutzsystem ist auch für andere Ursachen ausgelegt, die eine Beschädigung des Werkzeugs bewirken könnten, und lässt das Werkzeug automatisch anhalten. Ergreifen Sie alle folgenden Maßnahmen, um die Ursachen zu beseitigen, wenn das Werkzeug

vorübergehend zum Stillstand gekommen ist oder im Betrieb stehen geblieben ist.

  1. Schalten Sie das Werkzeug aus und dann wieder ein, um es neu zu starten.
  2. Laden Sie den/die Akku(s) auf oder tauschen Sie ihn/sie durch einen aufgeladenen Akku/aufgeladene Akkus aus.
  3. Lassen Sie das Werkzeug und den/die Akku(s) abkühlen.

Falls durch die Wiederherstellung des Schutzsystems keine Besserung eintritt, wenden Sie sich an Ihre lokale Makita-Kundendienststelle.

Schalterfunktion

Drücken Sie zum Einschalten des Werkzeugs die Ver-/Entriegelungstaste. Das Werkzeug wird in den Bereitschaftsmodus versetzt. Zum Starten des Werkzeugs betätigen Sie den Auslöseschalter im Bereitschaftsmodus. Um das Werkzeug anzuhalten, lassen Sie den Auslöseschalter los, woraufhin das Werkzeug in den Bereitschaftsmodus wechselt. Drücken Sie zum Ausschalten des Werkzeugs die Ver-/Entriegelungstaste im Bereitschaftsmodus. Für Dauerbetrieb betätigen Sie den Auslöseschalter, und drücken Sie die Sperrtaste. Betätigen Sie den Auslöseschalter erneut, um den Dauerbetrieb abzubrechen und lassen Sie den Auslöseschalter los, um das Werkzeug anzuhalten.

▶ Abb.3: 1. Ver-/Entriegelungstaste 2. Sperrtaste 3. Auslöseschalter

HINWEIS: Falls das Werkzeug 5 Sekunden lang ohne Betrieb im Bereitschaftsmodus oder 5 Sekunden nach dem Loslassen des Auslöseschalters belassen wird, schaltet sich das Werkzeug automatisch aus.

Einschalten der Lampen

▲VORSICHT: Blicken Sie nicht direkt in die Lampe oder die Lichtquelle.

ANMERKUNG: Bei Überhitzung des Werkzeugs blinkt die Lampe. Lassen Sie das Werkzeug vollständig abkühlen, bevor Sie es wieder in Betrieb nehmen.

Zum Einschalten der Lampen drücken Sie die Ver-/Entriegelungstaste. Die Lampen leuchten während des Betriebs weiter. Die Lampen erlöschen, wenn das Werkzeug 5 Sekunden lang ohne Betrieb im Bereitschaftsmodus belassen wird oder 5 Sekunden nach dem Loslassen des Auslöseschalters.

▶ Abb.4: 1. Lampe

HINWEIS: Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Sie die Lampenlinse nicht verkratzen, weil sich sonst die Lichtstärke verringert.

Drehzahl-Stellrad

Die Drehzahl des Werkzeugs kann durch Drehen des Drehzahl-Stellrads geändert werden. Die nachstehende Tabelle gibt die Drehzahlen an, die den Nummern auf dem Stellrad entsprechen.

▶ Abb.5: 1. Drehzahl-Stellrad

Nummer Drehzahl
1 8.000 min-1
2 12.500 min-1
3 17.000 min-1
4 21.000 min-1
5 25.000 min-1

⚠ VORSICHT: Ändern Sie die Drehzahl nicht während des Betriebs. Andernfalls kann eine unerwartete Reaktion des Werkzeugs eine Verletzung verursachen.

ANMERKUNG: Wird das Werkzeug über längere Zeitspannen im Dauerbetrieb mit niedriger Drehzahl betrieben, führt das zu einer Überlastung des Motors, die eine Funktionsstörung des Werkzeugs zur Folge haben kann.

ANMERKUNG: Das Drehzahl-Stellrad lässt sich nur bis 5 und zurück auf 1 drehen. Wird es gewaltsam über 5 oder 1 hinaus gedreht, kann die Drehzahleinstellfunktion unbrauchbar werden.

Elektronikfunktionen

Das Werkzeug ist für komfortablen Betrieb mit Elektronikfunktionen ausgestattet.

  • Konstantdrehzahlregelung Die Drehzahlregelfunktion liefert eine konstante Drehzahl ungeachtet der Lastbedingungen.
  • Sanftanlauf Die Sanftanlauf-Funktion reduziert Anlaufstöße auf ein Minimum und bewirkt ruckfreies Anlaufen des Werkzeugs.
  • Softbremse Die Softbremse bringt das Werkzeug sanft zum Stillstand. Die Softbremse verhindert eine Beschädigung des Werkstücks durch Rückstoß und ermöglicht es Ihnen, den nächsten Vorgang früher zu starten. Falls das Werkzeug nach dem Ausschalten des Schalters den Oberfräseneinsatz ständig nicht sofort anhält, lassen Sie es von einer Makita-Kundendienststelle warten.

MONTAGE

▲ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten am Werkzeug stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.

Montieren und Demontieren des Oberfräseneinsatzes

AVORSICHT: Installieren Sie den Oberfräseneinsatz sicher. Verwenden Sie stets nur den mit dem Werkzeug gelieferten Schraubenschlüssel. Ein loser oder zu fest angezogener Oberfräseneinsatz kann gefährlich sein.
▲VORSICHT: Verwenden Sie immer einen für den Schaftdurchmesser des Oberfräseneinsatzes geeigneten Spannzangenkonus.
⚠ VORSICHT: Ziehen Sie die Spannzangenmutter nicht an, ohne einen Oberfräseneinsatz einzuführen, und installieren Sie auch keinen Oberfräseneinsatz mit kleinem Schaft, ohne eine Spannzangenhülse zu verwenden. Beides kann zu einem Bruch des Spannzangenkonus führen.
⚠VORSICHT: Verwenden Sie nur Oberfräseneinsätze, deren maximale Drehzahl, wie auf dem Einsatz angegeben, die maximale Drehzahl der Oberfräse überschreitet.

Führen Sie den Oberfräseneinsatz bis zum Anschlag in den Spannzangenkonus ein. Drücken Sie die Spindelarretierung, und ziehen Sie die Spannzangenmutter mit dem Schraubenschlüssel an.

▶ Abb.6: 1. Spindelarretierung 2. Lösen

  1. Anziehen 4. Schraubenschlüssel
  2. Spannzangenmutter

Wenn Sie einen Oberfräseneinsatz mit kleinerem Schaftdurchmesser verwenden, setzen Sie zuerst eine passende Spannzangenhülse in den Spannzangenkonus ein, bevor Sie den Oberfräseneinsatz einführen.

▶ Abb.7: 1. Spannzangenkonus

  1. Spannzangenmutter
  2. Spannzangenhülse 4. Oberfräseneinsatz

Zum Abnehmen des Oberfräseneinsatzes wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an.

Montieren und Demontieren des Späneabweisers

⚠VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Betrieb stets, dass der Späneabweiser ordnungsgemäß installiert ist.

Um den Späneabweiser zu installieren, führen Sie den Späneabweiser in eine Nut ein, wobei Sie das Loch des Späneabweisers auf den Vorsprung ausrichten.

▶ Abb.8: 1. Späneabweiser 2. Loch 3. Vorsprung

Um den Späneabweiser zu entfernen, kippen Sie den oberen Teil des Späneabweisers nach vorne, und ziehen Sie ihn heraus.

▶ Abb.9

BETRIEB

Einstellen der Schnitttiefe

Um die Schnitttiefe einzustellen, lösen Sie den Verriegelungshebel, und senken dann den Körper ab. Drehen Sie den Verriegelungshebel nach der Einstellung fest, um den Körper zu sichern.

▶ Abb.10: 1. Verriegelungshebel

Einstellen der Schnitttiefe mit der Anschlagschraube

  1. Stellen Sie das Werkzeug auf eine ebene Fläche.
  2. Wählen Sie die Anschlagschraube durch Drehen der Anschlagbasis aus.

▶ Abb.11: 1. Anschlagschraube 2. Anschlagbasis

Um die Höhe der Anschlagschrauben einzustellen, verwenden Sie den Schraubenschlüssel oder den Schraubendreher.

▶ Abb.12

  1. Lösen Sie die Feststellmutter, und ziehen Sie dann die Anschlagstange hoch, während Sie den Vorschubknopf drücken.
    ▶ Abb.13: 1. Anschlagstange 2. Feststellmutter 3. Vorschubknopf
  2. Lösen Sie den Verriegelungshebel, drücken Sie das Werkzeug nach unten, bis die Spitze des Oberfräseneinsatzes die ebene Fläche berührt, und drehen Sie dann den Verriegelungshebel, um das Werkzeug zu sichern.

▶ Abb.14: 1. Verriegelungshebel

  1. Oberfräseneinsatz

  2. Drücken Sie die Anschlagstange nach unten, während Sie den Vorschubknopf hineindrücken, bis sie die Anschlagschraube berührt.
    ▶ Abb.15: 1. Anschlagstange 2. Anschlagschraube 3. Vorschubknopf

  3. Verschieben Sie den Tiefenzeiger, so dass der Zeiger auf „0“ an der Skala zeigt.
    ▶ Abb.16: 1. Tiefenzeiger

  4. Stellen Sie die Frästiefe durch Hochziehen der Anschlagstange ein, während Sie den Vorschubknopf drücken.

▶ Abb.17: 1. Anschlagstange 2. Vorschubknopf 3. Schnitttiefe

  1. Um eine Feineinstellung der Frästiefe durchzuführen, drehen Sie das Einstellrad an der Anschlagstange, so dass es „0“ anzeigt.
    ▶ Abb.18: 1. Einstellrad
  2. Drehen Sie den Kopf der Anschlagstange, um die gewünschte Tiefe zu erhalten. Zum Vergrößern der Tiefe drehen Sie den Kopf entgegen dem Uhrzeigersinn. Zum Verringern der Tiefe drehen Sie den Kopf im Uhrzeigersinn. (Die Tiefe ändert sich um 1 mm pro Umdrehung.)
    ▶ Abb.19: 1. Kopf der Anschlagstange

  3. Ziehen Sie die Feststellmutter an, um die Anschlagstange zu sichern.
    ▶ Abb.20: 1. Feststellmutter

  4. Lösen Sie den Verriegelungshebel.
    ▶ Abb.21: 1. Verriegelungshebel

Durch Herunterdrücken des Werkzeugs bis zum Auftreffen der Anschlagstange auf die Anschlagschraube erhalten Sie die Frästiefe, die Sie durch das obige Verfahren eingestellt haben.

Einstellen der Obergrenze des Werkzeugkörpers

Die Obergrenze des Werkzeugkörpers kann durch Drehen der Nylonmutter eingestellt werden.

▶ Abb.22: 1. Nylonmutter

⚠VORSICHT: Senken Sie die Nylonmutter nicht zu tief ab. Anderenfalls steht der Oberfräseneinsatz gefährlich weit über.

Allgemeiner Betrieb

⚠VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Betrieb stets, dass sich der Werkzeugkörper automatisch bis zur Obergrenze hebt und der Oberfräseneinsatz nicht von der Grundplatte übersteht, wenn der Verriegelungshebel gelöst wird.

  1. Setzen Sie die Grundplatte auf das zu bearbeitende Werkstück auf, ohne dass der Oberfräseneinsatz mit dem Werkstück in Berührung kommt.
  2. Schalten Sie dann das Werkzeug ein, und warten Sie, bis der Oberfräseneinsatz die volle Drehzahl erreicht hat.
  3. Senken Sie den Werkzeugkörper ab, und schieben Sie das Werkzeug bei flach aufliegender Grundplatte gleichmäßig über die Werkstückoberfläche vor, bis der Schnitt ausgeführt ist.

▶ Abb.23

Beim Kantenfräsen sollte die Werkstückoberfläche auf der linken Seite des Oberfräseneinsatzes in Vorschubrichtung liegen.

▶ Abb.24: 1. Werkstück 2. Einsatz-Drehrichtung 3. Ansicht von der Oberseite des Werkzeugs 4. Vorschubrichtung

Wenn Sie die Geradführung oder die Fräsenführung verwenden, halten Sie die Vorrichtung auf der rechten Seite in Vorschubrichtung. Dies trägt dazu bei, sie bündig mit der Seite des Werkstücks zu halten.

▶ Abb.25: 1. Vorschubrichtung 2. Einsatz-Drehrichtung 3. Werkstück 4. Geradführung

HINWEIS: Zu schnelles Vorschieben des Werkzeugs kann schlechte Schnittqualität oder Beschädigung des Oberfräseneinsatzes oder Motors zur Folge haben. Zu langsames Vorschieben des Werkzeugs kann Verbrennung oder Beschädigung des Schnitts zur Folge haben.

Die korrekte Vorschubgeschwindigkeit hängt von der Größe des Oberfräseneinsatzes, der Art des Werkstücks und der Frästiefe ab.

Bevor Sie mit dem Fräsen des eigentlichen Werkstücks beginnen, führen Sie einen Probeschnitt an einem Stück Restholz durch, um die geeignete Vorschubgeschwindigkeit zu ermitteln.

Sie können die Einstellung des Oberfräseneinsatzes auch überprüfen, indem Sie den Probeschnitt messen.

Verwendung der Geradführung

Die Geradführung ist effektiv, um gerade Schnitte beim Anfasen oder Rillenfräsen auszuführen.

  1. Entfernen Sie die Klemmschraube und die Unterlegscheibe vom Führungshalter.

▶ Abb.26: 1. Führungshalter 2. Klemmschraube 3. Unterlegscheibe

  1. Lösen Sie die Einstellschraube, um eine Nut zu erzeugen. Setzen Sie die Geradführung in die Nut ein, montieren Sie dann die Unterlegscheibe und ziehen Sie die Klemmschraube an.

▶ Abb.27: 1. Einstellschraube 2. Nut 3. Geradführung 4. Unterlegscheibe 5. Klemmschraube

  1. Montieren Sie die Stange 8 in den Schlitzen des Führungshalters, und ziehen Sie die Klemmschrauben an.

▶ Abb.28: 1. Stange 8 2. Schlitz 3. Klemmschraube

  1. Installieren Sie die Geradführung in den Schlitzen der Grundplatte, und ziehen Sie dann die Klemmschrauben an.

▶ Abb.29: 1. Schlitz 2. Klemmschraube

  1. Lösen Sie die Klemmschraube und stellen Sie den Abstand zwischen dem Oberfräseneinsatz und der Geradführung durch Drehen der Einstellschraube ein (1,5 mm pro Umdrehung). Ziehen Sie die Klemmschraube im gewünschten Abstand an, um die Geradführung zu sichern.

▶ Abb.30: 1. Klemmschraube 2. Einstellschraube 3. Geradführung

  1. Bewegen Sie das Werkzeug, wobei die Geradführung an der Seite des Werkstücks anliegt.

▶ Abb.31

Eine breitere Geradführung der gewünschten Abmessungen kann angefertigt werden, indem die passenden Löcher in der Führung verwendet werden, um zusätzliche Holzstücke festzuschrauben.

▶ Abb.32: 1. Holz 2. Geradführung

Falls der Abstand (A) zwischen der Seite des Werkstücks und der Fräsposition zu breit für die Geradführung ist, oder die Seite des Werkstücks nicht gerade ist, kann die Geradführung nicht benutzt werden.

Klemmen Sie in diesem Fall ein gerades Brett am Werkstück fest, und benutzen Sie dieses als Führung gegen die Grundplatte. Schieben Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung vor.

▶ Abb.33

Verwendung der Feinjustierungs-Geradführung

Sonderzubehör

Mit der Feinjustierungs-Geradführung lässt sich der Abstand genauer einstellen als mit der Geradführung.

▶ Abb.34: 1. Feinjustierungs-Geradführung

  1. Montieren Sie die Stange 8 in den Schlitzen des Führungshalters und ziehen Sie die Flügelschraube (M5 x 14 mm) an.
  2. Installieren Sie die Feinjustierungs-Geradführung an der Grundplatte. Ziehen Sie die Klemmschrauben an der Grundplatte an.
  3. Lösen Sie die Flügelschraube (M6 x 50 mm) und stellen Sie den Abstand zwischen dem Oberfräseneinsatz und der Geradführung durch Drehen der Einstellschraube ein (1 mm pro Umdrehung). Ziehen Sie die Flügelschraube (M6 x 50 mm) im gewünschten Abstand an, um die Geradführung zu sichern.

Der Skalenring kann unabhängig von der Einstellschraube gedreht werden, so dass die Skaleneinheit auf Null (0) ausgerichtet werden kann.

▶ Abb.35: 1. Einstellschraube 2. Flügelschraube (M6 x 50 mm) 3. Flügelschraube (M5 x 14 mm)
4. Führungshalter 5. Skalenring

Einstellen der Führungsschuhbreite

Der Führungsschuh ist im Bereich von 280 mm bis 350 mm einstellbar.

  1. Lösen Sie die Schrauben und verschieben Sie den Führungsschuh zum Einstellen der Breite.

▶ Abb.36: 1. Schraube

  1. Ziehen Sie die Schrauben nach der Einstellung der Breite an.

Minimale Öffnungsbreite

▶ Abb.37: 1.280 mm

Maximale Öffnungsbreite

▶ Abb.38: 1.350 mm

Verwendung der Schablonenführung

Die Schablonenführung ermöglicht wiederholtes Fräsen mit Schablonenmustern durch Verwendung einer Schablone.

  1. Lösen und entfernen Sie die Schrauben an der Grundplatte.
  2. Setzen Sie die Schablonenführung auf die Grundplatte, und ziehen Sie dann die Schrauben an.
    ▶ Abb.39: 1. Schablonenführung 2. Schraube

  3. Setzen Sie das Werkzeug auf die Schablone, und bewegen Sie das Werkzeug so, dass die Schablonenführung entlang der Seitenkante der Schablone gleitet.

▶ Abb.40

▶ Abb.41: 1. Oberfräseneinsatz 2. Fuß 3. Schablone 4. Werkstück 5. Abstand (X) 6. Außendurchmesser der Schablonenführung 7. Schablonenführung

HINWEIS: Das Werkstück wird auf eine geringfügig andere Größe als die Schablone zugeschnitten. Halten Sie einen Abstand (X) zwischen dem Oberfräseneinsatz und der Außenseite der Schablonenführung ein. Der Abstand (X) kann mit der folgenden Gleichung berechnet werden:

Abstand (X) = (Außendurchmesser der Schablonenführung - Oberfräseneinsatz-Durchmesser) / 2

Verwendung der Fräsenführung

Sonderzubehör

Die Fräsenführung ermöglicht Trimmen von gekrümmten Seiten, wie bei Furnieren für Möbel, durch Bewegen der Führungsrolle entlang der Seite des Werkstücks.

▶ Abb.42: 1. Fräsenführung 2. Stange 8 3. Führungshalter

  1. Installieren Sie die Fräsenführung und die Stangen am Führungshalter.

  2. Führen Sie die Stangen in die Schlitze des Führungshalters ein, und ziehen Sie die Klemmschraube an.

  3. Lösen Sie die Klemmschraube und stellen Sie den Abstand zwischen dem Oberfräseneinsatz und der Fräsenführung durch Drehen der Einstellschraube ein (1,5 mm pro Umdrehung). Ziehen Sie die Klemmschraube am gewünschten Abstand fest, um die Fräsenführung zu sichern.

  4. Schieben Sie das Werkzeug so vor, dass die Führungsrolle an der Seite des Werkstücks anliegt.

▶ Abb.43: 1. Oberfräseneinsatz 2. Führungsrolle 3. Werkstück

Absaugstutzen

Die Installation des Absaugstutzens ermöglicht den Anschluss eines Makita-Sauggeräts an dieses Werkzeug.

  1. Befestigen Sie den Absaugstutzen mit der Rändelschraube so an der Grundplatte, dass der Vorsprung des Absaugstutzens in der Kerbe der Grundplatte sitzt.

▶ Abb.44: 1. Absaugstutzen 2. Rändelschraube 3. Kerbe

  1. Schließen Sie ein Makita-Sauggerät an den Absaugstutzen an.

▶ Abb.45

FUNK-AKTIVIERUNGS-FUNKTION

Mit der Funk-Aktivierungsfunktion verfügbare Möglichkeiten

Die Funk-Aktivierungsfunktion ermöglicht sauberen und komfortablen Betrieb. Wenn Sie ein unterstütztes Sauggerät an das Werkzeug anschließen, können Sie das Sauggerät automatisch mit der Schalterbetätigung des Werkzeugs betreiben.

▶ Abb.46

Um die Funk-Aktivierungsfunktion zu benutzen, benötigen Sie die folgenden Gegenstände:

  • Einen Funk-Adapter (Sonderzubehör)
  • Ein Sauggerät, das die Funk-Aktivierungsfunktion unterstützt

Die Übersicht über die Einstellung der Funk-Aktivierungsfunktion ist wie folgt. Ausführliche Verfahren entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Abschnitt.

  1. Installieren des Funk-Adapters
  2. Werkzeugregistrierung für das Sauggerät
  3. Starten der Funk-Aktivierungsfunktion

Installieren des Funk-Adapters

Sonderzubehör

AVORSICHT: Legen Sie das Werkzeug zum Installieren des Funk-Adapters auf eine ebene und stabile Oberfläche.

ANMERKUNG: Entfernen Sie Staub und Schmutz vom Werkzeug, bevor Sie den Funk-Adapter installieren. Staub oder Schmutz können eine Funktionsstörung verursachen, falls sie in den Steckplatz des Funk-Adapters gelangen.

ANMERKUNG: Um eine durch statische Entladung verursachte Funktionsstörung zu verhindern, berühren Sie ein Statikentladungsmaterial, wie z. B. ein Metallteil des Werkzeugs, bevor Sie den Funk-Adapter anfassen.

ANMERKUNG: Achten Sie beim Installieren des Funk-Adapters immer darauf, dass der Funk-Adapter in der korrekten Richtung eingeführt wird und der Deckel vollständig geschlossen ist.

  1. Öffnen Sie den Deckel am Werkzeug, wie in der Abbildung gezeigt.
    ▶ Abb.47: 1. Deckel
  2. Führen Sie den Funk-Adapter in den Steckplatz ein, und schließen Sie dann den Deckel.
    Wenn Sie den Funk-Adapter einführen, richten Sie die Vorsprünge auf die Vertiefungen des Steckplatzes aus.
    ▶ Abb.48: 1. Funk-Adapter 2. Vorsprung 3. Deckel 4. Vertiefung

Zum Entfernen des Funk-Adapters öffnen Sie den Deckel langsam. Die Haken an der Rückseite des Deckels heben den Funk-Adapter an, wenn Sie den Deckel hochziehen.

▶ Abb.49: 1. Funk-Adapter 2. Haken 3. Deckel
Bewahren Sie den Funk-Adapter nach der Entnahme in der mitgelieferten Schachtel oder einem statikfreien Behälter auf.

ANMERKUNG: Verwenden Sie immer die Haken an der Rückseite des Deckels zum Entfernen des Funk-Adapters. Falls die Haken den Funk-Adapter nicht greifen, schließen Sie den Deckel vollständig, und öffnen Sie ihn dann wieder langsam.

Werkzeugregistrierung für das Sauggerät

HINWEIS: Ein Makita-Sauggerät, das die Funk-Aktivierungsfunktion unterstützt, ist für die Werkzeugregistrierung erforderlich.

HINWEIS: Die Installation des Funk-Adapters im Werkzeug muss vollendet sein, bevor mit der Werkzeugregistrierung begonnen wird.

HINWEIS: Unterlassen Sie während der Werkzeugregistrierung die Betätigung des Auslöseschalters oder das Einschalten des Ein-Aus-Schalters am Sauggerät.

HINWEIS: Nehmen Sie auch auf die Betriebsanleitung des Sauggerätes Bezug.

Wenn Sie das Sauggerät zusammen mit der Schalterbetätigung des Werkzeugs aktivieren möchten, müssen Sie zuvor die Werkzeugregistrierung beenden.

  1. Setzen Sie die Akkus in das Sauggerät und das Werkzeug ein.
  2. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“.

▶ Abb.50: 1. Bereitschaftsschalter

  1. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Sauggerät für 3 Sekunden, bis die Funk-Aktivierungslampe in Grün blinkt. Drücken Sie dann die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug in der gleichen Weise.

▶ Abb.51: 1. Funk-Aktivierungstaste
2. Funk-Aktivierungslampe

Wenn Sauggerät und Werkzeug erfolgreich verbunden werden, leuchten die Funk-Aktivierungslampen 2 Sekunden lang in Grün auf und beginnen dann in Blau zu blinken.

HINWEIS: Nach Ablauf von 20 Sekunden hören die Funk-Aktivierungslampen auf, in Grün zu blinken. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug, während die Funk-Aktivierungslampe am Staubsauger blinkt. Falls die Funk-Aktivierungslampe nicht in Grün blinkt, drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und halten Sie sie erneut gedrückt.

HINWEIS: Wenn Sie zwei oder mehr Werkzeugregistrierungen für ein Sauggerät durchführen, beenden Sie die Werkzeugregistrierungen nacheinander.

Starten der

Funk-Aktivierungsfunktion

HINWEIS: Beenden Sie die Werkzeugregistrierung für das Sauggerät vor der Funk-Aktivierung.

HINWEIS: Nehmen Sie auch auf die Betriebsanleitung des Sauggerätes Bezug.

Nachdem Sie ein Werkzeug im Sauggerät registriert haben, läuft das Sauggerät automatisch mit der Schalterbetätigung am Werkzeug an.

  1. Installieren Sie den Funk-Adapter im Werkzeug.
  2. Schließen Sie den Schlauch des Sauggerätes am Werkzeug an.

▶ Abb.52

  1. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“.

▶ Abb.53: 1. Bereitschaftsschalter

  1. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug kurz. Die Funk-Aktivierungslampe blinkt in Blau.

▶ Abb.54: 1. Funk-Aktivierungstaste 2. Funk-Aktivierungslampe

  1. Schalten Sie das Werkzeug ein. Prüfen Sie, ob das Sauggerät während des Betriebs des Werkzeugs läuft.

Um die Funk-Aktivierung des Sauggerätes zu stoppen, drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug.

HINWEIS: Die Funk-Aktivierungslampe am Werkzeug hört auf, in Blau zu blinken, wenn 2 Stunden lang kein Betrieb erfolgt. Stellen Sie in diesem Fall den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“, und drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug erneut.

HINWEIS: Das Sauggerät startet/stoppt mit einer Verzögerung. Es tritt eine Zeitverzögerung auf, wenn das Sauggerät eine Schalterbetätigung des Werkzeugs erkennt.

HINWEIS: Die Übertragungsreichweite des Funk-Adapters kann abhängig vom Ort und den Umgebungsbedingungen schwanken.

HINWEIS: Wenn zwei oder mehr Werkzeuge in einem Sauggerät registriert sind, kann das Sauggerät anlaufen, selbst wenn Sie Ihr Werkzeug nicht einschalten, weil ein anderer Benutzer die Funk-Aktivierungsfunktion benutzt.

Beschreibung des Zustands der Funk-Aktivierungslampe

▶ Abb.55: 1. Funk-Aktivierungslampe

Die Funk-Aktivierungslampe zeigt den Zustand der Funk-Aktivierungsfunktion an. Die Bedeutung des Lampenzustands ist aus der nachstehenden Tabelle ersichtlich.

Zustand Funk-Aktivierungslampe Beschreibung
Bereitschaft Blau2 Stunden Die Funk-Aktivierung des Sauggerätes ist verfügbar. Die Lampe erlischt automatisch, wenn 2 Stunden lang kein Betrieb erfolgt.
Wenn das Werkzeug läuft.Die Funk-Aktivierung des Sauggerätes ist verfügbar, und das Werkzeug läuft.
WerkzeugregistrierungGrün20 SekundenBereit für die Werkzeugregistrierung. Warten auf die Registrierung durch das Sauggerät.
2 SekundenDie Werkzeugregistrierung ist beendet worden. Die Funk-Aktivierungslampe beginnt, in Blau zu blinken.
Aufheben der WerkzeugregistrierungRot20 SekundenBereit für die Aufhebung der Werkzeugregistrierung. Warten auf die Aufhebung durch das Sauggerät.
2 SekundenDie Aufhebung der Werkzeugregistrierung ist beendet worden. Die Funk-Aktivierungslampe beginnt, in Blau zu blinken.
Sonstiges Rot3 SekundenDer Funk-Adapter wird mit Strom versorgt, und die Funk-Aktivierungsfunktion wird gestartet.
Aus - - Die Funk-Aktivierung des Sauggerätes ist gestoppt.

Aufheben der

Werkzeugregistrierung für das Sauggerät

Führen Sie das folgende Verfahren durch, um die Werkzeugregistrierung für das Sauggerät aufzuheben.

  1. Setzen Sie die Akkus in das Sauggerät und das Werkzeug ein.

  2. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“.

▶ Abb.56: 1. Bereitschaftsschalter

  1. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Sauggerät für 6 Sekunden. Die Funk-Aktivierungslampe blinkt in Grün und wird dann rot. Drücken Sie danach die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug in der gleichen Weise.

▶ Abb.57: 1. Funk-Aktivierungstaste
2. Funk-Aktivierungslampe

Wenn die Aufhebung erfolgreich war, leuchten die Funk-Aktivierungslampen 2 Sekunden lang in Rot auf und beginnen dann in Blau zu blinken.

HINWEIS: Nach Ablauf von 20 Sekunden hören die Funk-Aktivierungslampen auf, in Rot zu blinken. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug, während die Funk-Aktivierungslampe am Staubsauger blinkt. Falls die Funk-Aktivierungslampe nicht in Rot blinkt, drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und halten Sie sie erneut gedrückt.

Fehlersuche für Funk-Aktivierungsfunktion

Bevor Sie den Reparaturdienst anrufen, führen Sie zunächst Ihre eigene Inspektion durch. Falls Sie ein Problem finden, das nicht in der Anleitung erläutert wird, versuchen Sie nicht, das Werkzeug zu zerlegen. Wenden Sie sich stattdessen an autorisierte Makita-Kundendienstzentren, und achten Sie darauf, dass stets Makita-Ersatzteile für Reparaturen verwendet werden.

Zustand der Unregelmäßigkeit Wahrscheinliche Ursache(Funktionsstörung)Abhilfemaßnahme
Die Funk-Aktivierungslampe leuchtet/blinkt nicht.Es ist kein Funk-Adapter im Werkzeug installiert.Der Funk-Adapter ist falsch im Werkzeug installiert.Installieren Sie den Funk-Adapter korrekt.
Die Kontakte des Funk-Adapters und/oder des Steckplatzes sind verschmutzt.Wischen Sie Staub und Schmutz an den Kontakten des Funk-Adapters sachte ab, und reinigen Sie den Steckplatz.
Die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug ist nicht gedrückt worden.Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug kurz.
Der Bereitschaftsschalter am Sauggerät ist nicht auf „AUTO“ eingestellt.Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“.
Keine Stromversorgung Versorgen Sie WWerkzeug und Sauggerät mit Strom.
Die Werkzeugregistrierung/Aufhebung der Werkzeugregistrierung kann nicht erfolgreich beendet werden.Es ist kein Funk-Adapter im Werkzeug installiert.Der Funk-Adapter ist falsch im Werkzeug installiert.Installieren Sie den Funk-Adapter korrekt.
Die Kontakte des Funk-Adapters und/oder des Steckplatzes sind verschmutzt.Wischen Sie Staub und Schmutz an den Kontakten des Funk-Adapters sachte ab, und reinigen Sie den Steckplatz.
Der Bereitschaftsschalter am Sauggerät ist nicht auf „AUTO“ eingestellt.Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“.
Keine Stromversorgung Versorgen Sie WWerkzeug und Sauggerät mit Strom.
Falsche Bedienung Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und führen Sie das Verfahren der Werkzeugregistrierung/Aufhebung der Werkzeugregistrierung erneut durch.
Der Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät ist zu groß (außerhalb der Übertragungsreichweite).Verkleinern Sie den Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät. Die maximale Übertragungsreichweite beträgt ungefähr 10 m, sie kann aber je nach den Umständen schwanken.
Bevor Sie die Werkzeugregistrierung/Aufhebung der Werkzeugregistrierung beenden;- der Schalter des Werkzeugs wird eingeschaltet, oder;- die Betriebstaste am Sauggerät wird eingeschaltet.Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und führen Sie das Verfahren der Werkzeugregistrierung/Aufhebung der Werkzeugregistrierung erneut durch.
Die Verfahren der Werkzeugregistrierung für das Werkzeug oder das Sauggerät sind nicht beendet.Führen Sie die Verfahren der Werkzeugregistrierung sowohl für das Werkzeug als auch das Sauggerät zum selben Zeitpunkt durch.
Funkstörungen durch andere Geräte, die starke Funkwellen erzeugen.Halten Sie das Werkzeug und das Sauggerät von solchen Geräten wie WLAN-Geräten und Mikrowellenöfen fern.
Das Sauggerät läuft bei der Schalterbetätigung des Werkzeugs nicht an.Es ist kein Funk-Adapter im Werkzeug installiert.Der Funk-Adapter ist falsch im Werkzeug installiert.Installieren Sie den Funk-Adapter korrekt.
Die Kontakte des Funk-Adapters und/oder des Steckplatzes sind verschmutzt.Wischen Sie Staub und Schmutz an den Kontakten des Funk-Adapters sachte ab, und reinigen Sie den Steckplatz.
Die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug ist nicht gedrückt worden.Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und vergewissern Sie sich, dass die Funk-Aktivierungslampe in Blau blinkt.
Der Bereitschaftsschalter am Sauggerät ist nicht auf „AUTO“ eingestellt.Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“.
Es sind mehr als 10 Werkzeuge im Sauggerät registriert.Führen Sie die Werkzeugregistrierung erneut durch. Wenn mehr als 10 Werkzeuge im Sauggerät registriert werden, wird die Registrierung des ersten Werkzeugs automatisch gelöscht.
Das Sauggerät hat alle Werkzeugregistrierungen gelöscht.Führen Sie die Werkzeugregistrierung erneut durch.
Keine Stromversorgung Versorgen Sie Werkzeug und Sauggerät mit Strom.
Der Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät ist zu groß (außerhalb der Übertragungsreichweite).Verkleinern Sie den Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät. Die maximale Übertragungsreichweite beträgt ungefähr 10 m, sie kann aber je nach den Umständen schwanken.
Funkstörungen durch andere Geräte, die starke Funkwellen erzeugen.Halten Sie das Werkzeug und das Sauggerät von solchen Geräten wie WLAN-Geräten und Mikrowellenöfen fern.
Das Sauggerät läuft, während das Werkzeug außer Betrieb ist.Andere Benutzer nutzen die Funk-Aktivierung des Sauggerätes mit ihren Werkzeugen.Schalten Sie die Funk-Aktivierungstaste der anderen Werkzeuge aus, oder heben Sie die Werkzeugregistrierung der anderen Werkzeuge auf.

WARTUNG

▲VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Inspektions- oder Wartungsarbeiten stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.

ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.

Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita-Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden.

OBERFRÄSENEINSÄTZE

Sonderzubehör

Geradfräser

▶ Abb.58

„U“-Nutenfräser

▶ Abb.59

„V“-Nutenfräser

▶ Abb.60

Bohrspitzen-Bündigfräser

▶ Abb.61

Bohrspitzen-Doppelbündigfräser

▶ Abb.62

Federfräser

▶ Abb.63

Eckenrundungsfräser

▶ Abb.64

Fasenfräser

▶ Abb.65

Hohlkehlen-Abrundfräser

▶ Abb.66

Kugellager-Bündigfräser

▶ Abb.67

Kugellager-Eckenrundungsfräser

▶ Abb.68

Kugellager-Fasenfräser

▶ Abb.69

Kugellager-Abrundfräser

▶ Abb.70

Kugellager-Hohlkehlen-Abrundfräser

▶ Abb.71

Kugellager-Karnies-Profilfräser

▶ Abb.72

SONDERZUBEHÖR

⚠ VORSICHT: Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit dem in dieser Anleitung beschriebenen Makita-Werkzeug empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehörteile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck.

Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita-Kundendienststelle.

• Gerad- und Nutenfräser
- Kantenfräser
• Laminatfräser
- Geradführung
- Feinjustierungs-Geradführungsbaugruppe
- Fräsenführung
- Führungshalter
• Schablonenführung
• Schablonenführungsadapter
- Spannzangenmutter
- Spannzangenkonus
- Spannzangenhülse
- Führungsschienenadapter
- Funk-Adapter
• Original-Makita-Akku und -Ladegerät

HINWEIS: Manche Teile in der Liste können als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land zu Land unterschiedlich sein.

DATI TECNICI

Inhaltsverzeichnis Klicken Sie auf einen Titel, um darauf zuzugreifen
Handbuch-Assistent
Angetrieben von Anthropic
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : RP001G

Kategorie : Fräsmaschine