RT0702C - Fräsmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG RT0702C MAKITA
| EN | Trimmer INSTRUCTION MANUAL 12 | ||
| FR | Affleureuse MANUEL D’INSTRUCTIONS 20 | ||
| DE | Einhandfräse BETRIEBSANLEITUNG 29 | ||
| IT | Rifilatore ISTRUZIONI PER L’USO 39 | ||
| NL | Kantenfrees GEBRUIKSAANWIJZING 49 | ||
| ES | Recortadora | MANUAL DE INSTRUCCIONES | 59 |
| PT | Tupia MANUAL DE INSTRUÇÕES 68 | ||
| DA | Overfræser BRUGSANVISNING 77 | ||
| EL | Κουρευτικό περιθωρίων | ΕΓΧΕΙΡΙΔΙΟ ΟΔΗΓΙΩΝ | 86 |
| TR | Şekil verme testeresi | KULLANMA KILAVUZU | 96 |
RT0702C

| Modell: RT0702C | |
| Spannzangenfutterkapazität 6 mm, 8 mm oder 1/4" | |
| Leerlaufdrehzahl 10.000 - 34.000 min | -1 |
| Gesamthöhe 210 mm | |
| Nettogewicht 1,8 - 2,8 kg | |
| Sicherheitsklasse | ☐/II |
- Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
• Die technischen Daten können von Land zu Land unterschiedlich sein.
- Das Gewicht kann abhängig von den Aufsätzen unterschiedlich sein. Die leichteste und die schwerste Kombination, gemäß dem EPTA-Verfahren 01/2014, sind in der Tabelle angegeben.
Vorgesehene Verwendung
Das Werkzeug ist zum Bündigfräsen und Profildrehen von Holz, Kunststoff und ähnlichen Materialien vorgesehen.
Stromversorgung
Das Werkzeug sollte nur an eine Stromquelle angeschlossen werden, deren Spannung mit der Angabe auf dem Typenschild übereinstimmt, und kann nur mit Einphasen-Wechselstrom betrieben werden. Diese sind doppelt schutzisoliert und können daher auch an Steckdosen ohne Erdleiter verwendet werden.
Geräusch
Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN62841-2-17:
Schalldruckpegel ( L_pA ): 85 dB (A)
Schallleistungspegel (LWA): 93 dB (A)
Messunsicherheit (K): 3 dB (A)
HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)
Schallemissionswert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.
HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)
Schallemissionswert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden
⚠️WARNUNG: Einen Gehörschutz tragen.
⚠️WARNUNG: Die Schallemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Wert(en) abweichen.
⚠️WARNUNG: Identifizieren Sie
Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).
Schwingungen
Schwingungsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme) ermittelt gemäß EN62841-2-17:
Arbeitsmodus: Drehung ohne Last
Schwingungsemission ( a_h ): 2,5 m/s ^2 oder weniger
Messunsicherheit (K): 1,5 m/s²
HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)
Vibrationsgesamtwert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.
HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)
Vibrationsgesamtwert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden.
⚠️WARNUNG: Die Vibrationsemission
während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Emissionswert(en) abweichen.
⚠️ WARNING: Identifizieren Sie
Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter
Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).
Konformitätserklärungen
Nur für europäische Länder
Die Konformitätserklärungen sind in Anhang A dieser Betriebsanleitung enthalten.
SICHERHEITSWARNUNGEN
Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge

WARNUNG: Lesen Sie alle mit die-
sem Elektrowerkzeug gelieferten Sicherheitswarnungen, Anweisungen, Abbildungen und technischen Daten durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.
Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf.
Der Ausdruck „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku (ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug.
Sicherheitswarnungen für Einhandfräse
- Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Grifflächen, weil das Messer das eigene Kabel berühren kann. Bei Kontakt mit einem Strom führenden Kabel können die freiliegenden Metallteile des Elektrowerkzeugs ebenfalls Strom führend werden, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.
- Verwenden Sie Klemmen oder eine andere praktische Methode, um das Werkstück auf einer stabilen Unterlage zu sichern und abzustützen. Wenn Sie das Werkstück nur mit der Hand oder gegen Ihren Körper halten, befindet es sich in einer instabilen Lage, die zum Verlust der Kontrolle führen kann.
- Der Schaft des Fräsereinsatzes muss mit der dafür ausgelegten Spannzange übereinstimmen.
- Verwenden Sie nur Fräsereinsätze, deren Drehzahl mindestens der auf dem Werkzeug angegebenen Maximaldrehzahl entspricht.
- Tragen Sie bei längeren Betriebszeitspannen einen Gehörschutz.
- Behandeln Sie die Fräsereinsätze mit größter Sorgfalt.
- Überprüfen Sie den Fräsereinsatz vor dem Betrieb sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie einen gerissenen oder beschädigten Einsatz unverzüglich aus.
- Vermeiden Sie das Schneiden von Nägeln. Untersuchen Sie das Werkstück sorgfältig auf Nägel, und entfernen Sie diese vor der Bearbeitung.
- Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff.
- Halten Sie Ihre Hände von rotierenden Teilen fern.
-
Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des Werkzeugs, dass der Fräsereinsatz nicht das Werkstück berührt.
-
Lassen Sie das Werkzeug vor der eigentlichen Bearbeitung eines Werkstücks eine Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewegungen, die auf einen falsch montierten Einsatz hindeuten können.
- Achten Sie sorgfältig auf die Drehrichtung und die Vorschubrichtung des Fräsereinsatzes.
- Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigt laufen. Benutzen Sie das Werkzeug nur im handgeführten Einsatz.
- Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und warten Sie, bis der Fräsereinsatz zum vollständigen Stillstand kommt, bevor Sie ihn aus dem Werkstück herausnehmen.
- Vermeiden Sie eine Berührung des Fräsereinsatzes unmittelbar nach der Bearbeitung, weil er dann noch sehr heiß ist und Hautverbrennungen verursachen kann.
- Beschmieren Sie die Grundplatte nicht achtlos mit Verdünner, Benzin, Öl oder dergleichen. Diese Stoffe können Risse in der Grundplatte verursachen.
- Manche Materialien können giftige Chemikalien enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materiallieferanten.
- Verwenden Sie stets die korrekte Staubschutz-/Atemmaske für das jeweilige Material und die Anwendung.
- Legen Sie das Werkzeug auf eine stabile Fläche. Anderenfalls kann das Werkzeug herunterfallen und schwere Verletzungen verursachen.
BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG AUF.

WARNING: Lassen Sie sich NICHT durch quemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt durch wiederholten Gebrauch erworben) von der ikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das rliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder ssachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser leitung können schwere Personenschäden rursachen.
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor jeder Einstellung oder Funktionsprüfung des Werkzeugs stets, dass es ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist.
Einstellen der Frästiefe
Um die Frästiefe einzustellen, öffnen Sie den Verriegelungshebel, und verstellen Sie die Grundplatte wunschgemäß nach oben oder unten durch Drehen der Einstellschraube. Schließen Sie den Verriegelungshebel nach der Einstellung einwandfrei, um die Grundplatte zu sichern.
▶ Abb.1: 1. Grundplatte 2. Skala 3. Frästiefe
4. Verriegelungshebel 5. Einstellschraube
6. Sechskantmutter
HINWEIS: Wenn das Werkzeug nicht gesichert ist, obwohl der Verriegelungshebel geschlossen ist, ziehen Sie die Sechskantmutter an, und schließen Sie dann den Verriegelungshebel.
Schalterfunktion
⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Anschließen des Werkzeugs an das Stromnetz stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet ist.
Zum Einschalten des Werkzeugs drücken Sie die Seite „I“ (Ein) des Schalters. Zum Ausschalten des Werkzeugs drücken Sie die Seite „O“ (Aus) des Schalters.
▶ Abb.2: 1. Schalter
Elektronikfunktionen
Das Werkzeug ist für komfortablen Betrieb mit Elektronikfunktionen ausgestattet.
Anzeigelampe
▶ Abb.3: 1. Anzeigenleuchte
Die Anzeigelampe leuchtet grün auf, wenn das Werkzeug angeschlossen wird. Leuchtet die Anzeigelampe nicht auf, ist möglicherweise das Netzkabel oder die Steuerschaltung defekt. Läuft das Werkzeug trotz leuchtender Anzeigelampe nicht an, wenn es eingeschaltet wird, sind möglicherweise die Kohlebürsten abgenutzt, oder die Steuerschaltung, der Motor oder der EIN/AUS-Schalter ist defekt.
Schutz vor ungewolltem Neustart
Das Werkzeug läuft nicht an, wenn die Seite „I“ des Schalters gedrückt ist, selbst wenn der Netzstecker eingesteckt ist.
In diesem Fall blinkt die Anzeigelampe rot, um anzuzeigen, dass die Schutzvorrichtung zur Verhinderung eines ungewollten Neustarts aktiviert ist.
Um den Schutz vor ungewolltem Neustart aufzuheben, drücken Sie die Seite „O“ des Schalters.
Soft-Start-Funktion
Die Soft-Start-Funktion reduziert Anlaufstöße auf ein Minimum und bewirkt ruckfreies Anlaufen des Werkzeugs.
Konstantdrehzahlregelung
Elektronische Drehzahlregelung zur Aufrechterhaltung einer konstanten Drehzahl.
Feines Finish wird ermöglicht, weil die Drehzahl selbst unter Belastung konstant gehalten wird.
Drehzahl-Stellrad
⚠️WARNUNG: Benutzen Sie das Drehzahl-Stellrad nicht während des Betriebs. Der Fräsereinsatz kann vom Bediener aufgrund der Reaktionskraft berührt werden. Dies kann zu Personenschäden führen.
⚠ VORSICHT: Wird das Werkzeug über längere Zeitspannen im Dauerbetrieb mit niedriger Drehzahl betrieben, führt das zu einer Überlastung des Motors, die eine Funktionsstörung des Werkzeugs zur Folge haben kann.
⚠ VORSICHT: Das Drehzahl-Stellrad lässt sich nur bis 6 und zurück auf 1 drehen. Wird es gewaltsam über 6 oder 1 hinaus gedreht, kann die Drehzahleinstellfunktion unbrauchbar werden.
Die Drehzahl kann durch Drehen des Drehzahl-Stellrads auf eine der Stufen von 1 bis 6 verstellt werden.
▶ Abb.4: 1. Drehzahl-Stellrad
Durch Drehen des Drehzahl-Stellrads in Richtung der Stufe 6 wird die Drehzahl erhöht. Durch Drehen des Stellrads in Richtung der Stufe 1 wird die Drehzahl verringert.
Damit kann die ideale Drehzahl für eine optimale Materialbearbeitung gewählt werden, d. h. die Drehzahl kann korrekt auf das Material und den Einsatzdurchmesser eingestellt werden.
In der Tabelle finden Sie die Beziehung zwischen den Zahleneinstellungen auf dem Stellrad und der ungefähren Werkzeugdrehzahl.
| Nummer min | -1 |
| 1 10.000 | |
| 2 12.000 | |
| 3 17.000 | |
| 4 22.000 | |
| 5 27.000 | |
| 6 34.000 |
MONTAGE
⚠VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten am Werkzeug stets, dass es ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist.
Montage und Demontage des Fräsereinsatzes
AVORSICHT: Ziehen Sie die Spannzangenmutter nicht an, ohne dass ein Fräsereinsatz eingespannt ist, weil sonst der Spannzangenkonus bricht.
⚠ VORSICHT: Verwenden Sie nur die mit dem Werkzeug gelieferten Schraubenschlüssel.
Es gibt zwei Möglichkeiten, den Fräsereinsatz zu montieren. Wenden Sie eine davon an.
Mit zwei Schraubenschlüsseln
Führen Sie den Fräsereinsatz ganz in den Spannzangenkonus ein, und ziehen Sie die Spannzangenmutter mit einem Schraubenschlüssel fest an, während Sie den Hals mit dem anderen Schraubenschlüssel festhalten.
▶ Abb.5: 1. Anziehen 2. Lösen 3. Hals 4. Spannzangenmutter
Mit einem Schraubenschlüssel
Führen Sie den Fräsereinsatz bis zum Anschlag in den Spannzangenkonus ein, und ziehen Sie die Spannzangenmutter mit dem Schraubenschlüssel fest an, während Sie die Spindelarretierung drücken.
▶ Abb.6: 1. Anziehen 2. Lösen 3. Spindelarretierung 4. Spannzangenmutter
Zum Abnehmen des Fräsereinsatzes wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an.
Austauschen des Spannzangenkonus
⚠VORSICHT: Verwenden Sie einen Spannzangenkonus der korrekten Größe für den zu benutzenden Fräsereinsatz.
⚠ VORSICHT: Ziehen Sie die Spannzangenmutter nicht an, ohne dass ein Fräsereinsatz eingespannt ist, weil sonst der Spannzangenkonus brechen kann.
- Lösen und entfernen Sie die Spannzangenmutter.
- Ersetzen Sie den montierten Spannzangenkonus durch den gewünschten Spannzangenkonus.
- Bringen Sie die Spannzangenmutter wieder an.
⚠ VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug stets mit einer Hand am Gehäuse fest. Berühren Sie nicht den Metallteil.
Für die Grundplatte
⚠️WARNUNG: Bevor Sie das Werkzeug mit der Grundplatte benutzen, montieren Sie stets den Absaugstutzen an der Grundplatte.
▶ Abb.8: 1. Absaugstutzen 2. Rändelschraube 3. Grundplatte
- Setzen Sie die Grundplatte auf das zu bearbeitende Werkstück auf, ohne dass der Fräsereinsatz mit dem Werkstück in Berührung kommt.
- Schalten Sie das Werkzeug ein, und warten Sie, bis der Fräsereinsatz die volle Drehzahl erreicht hat.
- Schieben Sie das Werkzeug bei flach aufliegender Grundplatte gleichmäßig über die Werkstückoberfläche vor, bis der Schnitt ausgeführt ist.
▶ Abb.9
Beim Kantenfräsen sollte die Werkstückoberfläche auf der linken Seite des Fräsereinsatzes in Vorschubrichtung liegen.
▶ Abb.10: 1. Werkstück 2. Einsatz-Drehrichtung 3. Ansicht von der Oberseite des Werkzeugs 4. Vorschubrichtung
Wenn Sie die Geradführung oder die Fräsenführung verwenden, halten Sie die Vorrichtung auf der rechten Seite in Vorschubrichtung. Dies trägt dazu bei, sie bündig mit der Seite des Werkstücks zu halten.
▶ Abb.11: 1. Vorschubrichtung 2. Einsatz-Drehrichtung 3. Werkstück 4. Geradführung
HINWEIS: Zu schnelles Vorschieben des Werkzeugs kann schlechte Schnittqualität oder Beschädigung des Fräsereinsatzes oder Motors zur Folge haben. Zu langsames Vorschieben des Werkzeugs kann Verbrennung oder Beschädigung des Schnitts zur Folge haben. Die korrekte Vorschubgeschwindigkeit hängt von der Fräsergröße, der Art des Werkstücks und der Frästiefe ab. Bevor Sie den Schnitt am tatsächlichen Werkstück ausführen, ist es ratsam, einen Probeschnitt in einem Stück Abfallholz zu machen. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, das genaue Aussehen des Schnitts festzustellen und die Abmessungen zu überprüfen.
⚠ VORSICHT: Da übermäßiges Fräsen eine Überlastung des Motors oder schwierige Kontrolle des Werkzeugs verursachen kann, sollte die Frästiefe beim Nutenfräsen nicht mehr als 3 mm pro Durchgang betragen. Wenn Sie Nuten von mehr als 3 mm Tiefe fräsen wollen, führen Sie mehrere Durchgänge mit zunehmend tieferen Fräsereinstellungen aus.
Grundplatte (Kunststoff)
Sonderzubehör
Sie können die Grundplatte (Kunststoff) als Sonderzubehör verwenden, wie in der Abbildung gezeigt.
▶ Abb.12: 1. Klemmschraube
Setzen Sie das Werkzeug auf die Grundplatte (Kunststoff), und ziehen Sie die Klemmschraube am gewünschten Vorsprung des Fräsereinsatzes an. Angaben zu den Betriebsverfahren entnehmen Sie bitte dem Abschnitt „Betrieb“ der Grundplatte.
Schablonenführung
Sonderzubehör
Die Schablonenführung weist eine Hülse auf, durch die der Fräsereinsatz hindurchgeht, so dass das Werkzeug mit Schablonenmustern verwendet werden kann.
▶ Abb.13
- Lösen Sie die Schrauben, und entfernen Sie die Gleitplatte.
▶ Abb.14: 1. Gleitplatte 2. Schrauben
-
Setzen Sie die Schablonenführung auf die Grundplatte, und bringen Sie die Gleitplatte wieder an. Sichern Sie dann die Gleitplatte durch Anziehen der Schrauben.
-
Befestigen Sie die Schablone am Werkstück. Setzen Sie das Werkzeug auf die Schablone, und bewegen Sie das Werkzeug so, dass die Schablonenführung entlang der Seitenkante der Schablone gleitet.
▶ Abb.15: 1. Fräsereinsatz 2. Grundplatte 3. Gleitplatte 4. Schablone 5. Werkstück 6. Schablonenführung
HINWEIS: Das Werkstück wird auf eine geringfügig andere Größe als die Schablone zugeschnitten. Halten Sie einen Abstand (X) zwischen dem Fräsereinsatz und der Außenseite der Schablonenführung ein. Der Abstand (X) kann mit der folgenden Gleichung berechnet werden:
Abstand (X) = (Außendurchmesser der Schablonenführung - Fräsereinsatzdurchmesser) / 2
Geradführung
Sonderzubehör
Die Geradführung ist effektiv, um gerade Schnitte beim Anfasen oder Rillenfräsen auszuführen.
▶ Abb.16
- Befestigen Sie die Führungsplatte mit der Schraube und der Flügelmutter an der Geradführung.
▶ Abb.17: 1. Schraube 2. Führungsplatte 3. Geradführung 4. Flügelmutter
- Befestigen Sie die Geradführungsbaugruppe mit der Klemmschraube.
▶ Abb.18: 1. Klemmschraube 2. Geradführung 3. Flügelmutter 4. Grundplatte
-
Lösen Sie die Flügelmutter an der Geradführungsbaugruppe, und stellen Sie den Abstand zwischen Fräsereinsatz und Geradführung ein. Ziehen Sie die Flügelmutter im gewünschten Abstand fest.
-
Schieben Sie das Werkzeug beim Fräsen so vor, dass die Geradführung an der Seite des Werkstücks anliegt.
Falls der Abstand zwischen der Seite des Werkstücks und der Fräsposition zu breit für die Geradführung ist, oder die Seite des Werkstücks nicht gerade ist, kann die Geradführung nicht benutzt werden. Klemmen Sie in diesem Fall ein gerades Brett am Werkstück fest, und benutzen Sie dieses als Führung gegen die Grundplatte der Einhandfräse. Schieben Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung vor.
▶ Abb.19
Kreisschnitte
Kreisschnitte können durchgeführt werden, wenn Sie die Geradführung und die Führungsplatte montieren, wie in den Abbildungen gezeigt.
Die minimalen und maximalen Radien der zu schneidenden Kreise (Abstand zwischen Kreismitte und Fräsereinsatzmitte) sind wie folgt:
Min.: 70 mm Max.: 221 mm
Zum Schneiden von Kreisen mit einem Radius zwischen 70 mm und 121 mm
▶ Abb.20: 1. Flügelmutter 2. Führungsplatte 3. Geradführung 4. Mittelloch 5. Schraube
Zum Schneiden von Kreisen mit einem Radius zwischen 121 mm und 221 mm
▶ Abb.21: 1. Flügelmutter 2. Führungsplatte 3. Geradführung 4. Mittelloch 5. Schraube
HINWEIS: Kreise mit einem Radius zwischen 172 mm und 186 mm können nicht mit dieser Führung geschnitten werden.
- Richten Sie das Mittelloch in der Geradführung auf die Mitte des zu schneidenden Kreises aus.
▶ Abb.22: 1. Nagel 2. Mittelloch 3. Geradführung
-
Schlagen Sie einen Nagel von weniger als 6 mm Durchmesser in das Mittelloch, um die Geradführung zu sichern.
-
Drehen Sie das Werkzeug im Uhrzeigersinn um den Nagel.
Fräsenführung
Sonderzubehör
Die Fräsenführung ermöglicht bequemes Fräsen und gebogene Schnitte in Furnierhölzern für Möbel und dergleichen. Die Führungsrolle folgt der Kurve und gewährleistet einen sauberen Schnitt.
▶ Abb.23
-
Montieren Sie die Fräsenführung und den Führungshalter mit der Klemmschraube (A) an der Grundplatte.
-
Lösen Sie die Klemmschraube (B), und stellen Sie den Abstand zwischen dem Fräsereinsatz und der Fräsenführung durch Drehen der Einstellschraube ein (1 mm pro Umdrehung). Ziehen Sie die Klemmschraube (B) am gewünschten Abstand fest, um die Fräsenführung zu sichern.
▶ Abb.24: 1. Einstellschraube 2. Führungshalter 3. Fräsenführung
- Schieben Sie das Werkzeug beim Fräsen so vor, dass die Führungsrolle an der Seite des Werkstücks anliegt.
▶ Abb.25: 1. Werkstück 2. Fräsereinsatz 3. Führungsrolle
Winkelfräskorb
Sonderzubehör
Der Winkelfräskorb wird zum Trimmen der Kanten von Laminatfolien oder ähnlichen Materialien verwendet. Der Winkelfräskorb ist praktisch zum Anfasen.
- Setzen Sie das Werkzeug auf den Winkelfräskorb, lösen Sie die Klemmschrauben, und neigen Sie das Werkzeug auf den gewünschten Winkel.
- Schließen Sie den Verriegelungshebel am gewünschten Vorsprung des Fräsereinsatzes, und ziehen Sie die Klemmschrauben am gewünschten Winkel an.
- Klemmen Sie ein gerades Brett am Werkstück fest, und benutzen Sie dieses als Führung gegen den Winkelfräskorb. Schieben Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung vor.
▶ Abb.26: 1. Klemmschrauben 2. Verriegelungshebel
Verwendung der Winkelfräskorb-Gleitplatte mit der Grundplatte
Die vom Winkelfräskorb entfernte Winkelfräskorb-Gleitplatte (quadratisch) kann an der Grundplatte montiert werden. Die Form der Gleitplatte kann von rund zu quadratisch geändert werden.
- Entfernen Sie die Winkelfräskorb-Gleitplatte durch Lösen und Entfernen der vier Schrauben vom Winkelfräskorb.
- Montieren Sie die Winkelfräskorb-Gleitplatte an der Grundplatte.
▶ Abb.27: 1. Winkelfräskorb-Gleitplatte 2. Schraube
Offset-Fräskorb
Sonderzubehör
Der Offset-Fräskorb wird zum Trimmen der Kanten von Laminatfolien oder ähnlichen Materialien verwendet. Der Offset-Fräskorb eignet sich für Arbeiten in engen Bereichen.
▶ Abb.28
Verwendung des Werkzeugs mit dem Offset-Fräskorb
- Bevor Sie das Werkzeug am Offset-Fräskorb montieren, entfernen Sie die Spannzangenmutter und den Spannzangenkonus durch Lösen der Spannzangenmutter.
▶ Abb.29: 1. Riemenscheibe 2. Spannzangenmutter 3. Spannzangenkonus
- Montieren Sie die Riemenscheibe am Werkzeug, indem Sie die Spindelarretierung drücken und die Riemenscheibe mit einem Schraubenschlüssel anziehen.
▶ Abb.30: 1. Schraubenschlüssel 2. Riemenscheibe 3. Spindelarretierung
- Platzieren Sie den Spannzangenkonus, und schrauben Sie die Spannzangenmutter auf den Offset-Fräskorb, wie in der Abbildung gezeigt.
-
Montieren Sie den Offset-Fräskorb am Werkzeug.
▶ Abb.32 -
Haken Sie den Riemen mit einem Schraubendreher über die Riemenscheibe ein und achten Sie darauf, dass er mit seiner gesamten Riemenbreite vollständig über die Riemenscheibe passt.
▶ Abb.33: 1. Riemenscheibe 2. Riemen
-
Schließen Sie den Verriegelungshebel.
▶ Abb.34: 1. Verriegelungshebel -
Montieren Sie den Fräsereinsatz wie folgt.
Legen Sie das Werkzeug mit dem Offset-Fräskorb ab. Führen Sie den Inbusschlüssel in die Öffnung des Offset-Fräskorbs ein.
Während Sie den Inbusschlüssel in der in der Abbildung gezeigten Position halten, setzen Sie den Fräsereinsatz von der gegenüberliegenden Seite in den Spannzangenkonus auf der Welle des Offset-Fräskorbs ein, und ziehen Sie die Spannzangenmutter mit einem Schraubenschlüssel fest an.
▶ Abb.35: 1. Schraubenschlüssel 2. Inbusschlüssel
3. Fräsereinsatz
- Zum Abnehmen des Fräsereinsatzes wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an.
Verwendung der Grundplatte mit der Offset-Grundplatte und dem Griffaufsatz
Für mehr Stabilität kann der Offset-Fräskorb auch mit einer Grundplatte und einem Griffaufsatz (Sonderzubehör) verwendet werden.
▶ Abb.36
- Lösen Sie die Schrauben, und nehmen Sie das Oberteil vom Offset-Fräskorb ab. Legen Sie das Oberteil des Offset-Fräskorbs zur Seite.
▶ Abb.37: 1. Schrauben 2. Offset-Grundplatte
3. Oberteil des Offset-Fräskorbs
- Montieren Sie die Offset-Grundplatte mit vier Schrauben, und montieren Sie den Griffaufsatz mit zwei Schrauben an der Offset-Grundplatte. Schrauben Sie einen Stangengriff (Sonderzubehör) auf den Griffaufsatz. In einer weiteren Verwendungsart kann der von einem Eintauch-Fräskorb (Sonderzubehör) abgenommene Knaufgriff auf den Griffaufsatz montiert werden. Um den Knaufgriff zu montieren, setzen Sie ihn auf den Griffaufsatz, und sichern Sie ihn mit einer Schraube.
Mit Stangengriff
▶ Abb.38: 1. Stangengriff 2. Griffaufsatz
3. Offset-Grundplatte
Mit Knaufgriff
▶ Abb.39: 1. Schraube 2. Knaufgriff 3. Griffaufsatz
Verwendung des Werkzeugs mit dem Eintauch-Fräskorb
Sonderzubehör
AVORSICHT: Halten Sie das Werkzeug bei Verwendung als Oberfräse mit beiden Händen fest.
- Um das Werkzeug als Oberfräse zu benutzen, montieren Sie es auf einen Eintauch-Fräskorb (Sonderzubehör), indem Sie es vollständig nach unten drücken. Je nach Ihrer Arbeit können Sie entweder den Knaufgriff oder den Stangengriff (Sonderzubehör) verwenden.
▶ Abb.40: 1. Eintauch-Fräskorb 2. Stangengriff - Um den Stangengriff (Sonderzubehör) zu benutzen, lösen Sie die Schraube, und nehmen Sie den Knaufgriff ab.
▶ Abb.41: 1. Schraube 2. Knaufgriff - Schrauben Sie den Stangengriff auf die Grundplatte.
▶ Abb.42: 1. Stangengriff
Einstellen der Frästiefe bei Verwendung des Eintauch-Fräskorbs (Sonderzubehör)
⚠VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug während der Arbeit immer an beiden Griffen fest.
▶ Abb.43: 1. Einstellknopf 2. Spannhebel
- Tiefenzeiger 4. Anschlagstangen-Einstellmutter 5. Schnellvorschubknopf
- Anschlagstange 7. Anschlagblock
-
Sechskant-Einstellschraube
-
Stellen Sie das Werkzeug auf eine ebene Fläche. Lösen Sie den Spannhebel, und senken Sie den Fräskorb ab, bis der Fräsereinsatz die ebene Fläche leicht berührt. Ziehen Sie den Spannhebel an, um den Fräskorb zu verriegeln.
- Drehen Sie die Anschlagstangen-Einstellmutter entgegen dem Uhrzeigersinn. Senken Sie die Anschlagstange ab, bis sie die Sechskant-Einstellschraube berührt. Richten Sie den Tiefenzeiger auf den Teilstrich „0“ aus. Die Frästiefe wird durch den Tiefenzeiger auf der Skala angezeigt.
- Während Sie den Schnellvorschubknopf drücken, heben Sie die Anschlagstange an, bis die gewünschte Frästiefe erreicht ist. Feineinstellungen der Tiefe können durch Drehen des Einstellknopfes erhalten werden (1 mm pro Umdrehung).
- Durch Drehen der Anschlagstangen-Einstellmutter im Uhrzeigersinn können Sie die Anschlagstange sicher befestigen.
- Nun können Sie Ihre vorgegebene Frästiefe erreichen, indem Sie den Spannhebel lösen und dann den Fräskorb absenken, bis die Anschlagstange an der Einstellschraube des Anschlagblocks anliegt.
-
Setzen Sie die Grundplatte auf das zu bearbeitende Werkstück auf, ohne dass der Fräsereinsatz mit dem Werkstück in Berührung kommt.
-
Schalten Sie das Werkzeug ein, und warten Sie, bis der Fräsereinsatz die volle Drehzahl erreicht hat.
- Senken Sie den Fräskorb ab, und schieben Sie das Werkzeug bei flach aufliegender Grundplatte gleichmäßig über die Werkstückoberfläche vor, bis der Schnitt ausgeführt ist.
Beim Kantenfräsen sollte die Werkstückoberfläche auf der linken Seite des Fräsereinsatzes in Vorschubrichtung liegen.
▶ Abb.44: 1. Werkstück 2. Einsatz-Drehrichtung
- Ansicht von der Oberseite des
Werkzeugs 4. Vorschubrichtung
Wenn Sie die Geradführung oder die Fräsenführung verwenden, halten Sie die Vorrichtung unbedingt auf der rechten Seite in Vorschubrichtung. Dies trägt dazu bei, sie bündig mit der Seite des Werkstücks zu halten.
▶ Abb.45: 1. Vorschubrichtung 2. Einsatz-
Drehrichtung 3. Werkstück
4. Geradführung
HINWEIS: Zu schnelles Vorschieben des Werkzeugs kann schlechte Schnittqualität oder Beschädigung des Fräsereinsatzes oder Motors zur Folge haben. Zu langsames Vorschieben des Werkzeugs kann Verbrennung oder Beschädigung des Schnitts zur Folge haben. Die korrekte Vorschubgeschwindigkeit hängt von der Fräsergröße, der Art des Werkstücks und der Frästiefe ab. Bevor Sie den Schnitt am tatsächlichen Werkstück ausführen, ist es ratsam, einen Probeschnitt in einem Stück Abfallholz zu machen. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, das genaue Aussehen des Schnitts festzustellen und die Abmessungen zu überprüfen.
Geradführung für Führungshalter
Sonderzubehör
Die Geradführung ist effektiv, um gerade Schnitte beim Anfasen oder Rillenfräsen auszuführen.
▶ Abb.46: 1. Schraube 2. Führungshalter
- Flügelmutter (A) 4. Schraube
- Flügelmutter (B) 6. Führungsplatte
-
Geradführung 8. Flügelschrauben
-
Montieren Sie die Geradführungsbaugruppe mit der Schraube und Flügelmutter (A) am Führungshalter (Sonderzubehör).
- Führen Sie den Führungshalter in die Löcher des Eintauch-Fräskorbs ein, und ziehen Sie dann die Flügelschrauben an.
- Um den Abstand zwischen Fräsereinsatz und Geradführung einzustellen, lösen Sie die Flügelmutter (B). Ziehen Sie die Flügelmutter (B) am gewünschten Abstand fest, um die Geradführung zu sichern.
Geradführung
Sonderzubehör
Die Geradführung ist effektiv, um gerade Schnitte beim Anfasen oder Rillenfräsen auszuführen.
▶ Abb.47
- Führen Sie die Führungsstangen in die Löcher des Eintauch-Fräskorbs ein.
▶ Abb.48: 1. Führungsstange 2. Flügelmutter -
Geradführung
-
Stellen Sie den Abstand zwischen Fräsereinsatz und Geradführung ein. Ziehen Sie die Flügelmuttern am gewünschten Abstand fest, um die Geradführung zu sichern.
- Schieben Sie das Werkzeug beim Fräsen so vor, dass die Geradführung an der Seite des Werkstücks anliegt.
Falls der Abstand zwischen der Seite des Werkstücks und der Fräsposition zu breit für die Geradführung ist, oder die Seite des Werkstücks nicht gerade ist, kann die Geradführung nicht benutzt werden. Klemmen Sie in diesem Fall ein gerades Brett am Werkstück fest, und benutzen Sie dieses als Führung gegen die Grundplatte der Oberfräse. Schieben Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung vor.
▶ Abb.49
Schablonenführung
Sonderzubehör
Die Schablonenführung weist eine Hülse auf, durch die der Fräsereinsatz hindurchgeht, so dass das Werkzeug mit Schablonenmustern verwendet werden kann.
▶ Abb.50
- Lösen Sie die Schrauben an der Grundplatte, führen Sie die Schablonenführung ein, und ziehen Sie dann die Schrauben an.
▶ Abb.51: 1. Schraube 2. Grundplatte
-
Schablonenführung
-
Befestigen Sie die Schablone am Werkstück. Setzen Sie das Werkzeug auf die Schablone, und bewegen Sie das Werkzeug so, dass die Schablonenführung entlang der Seitenkante der Schablone gleitet.
▶ Abb.52: 1. Fräsereinsatz 2. Grundplatte
-
Gleitplatte 4. Schablone 5. Werkstück
-
Schablonenführung
HINWEIS: Das Werkstück wird auf eine geringfügig andere Größe als die Schablone zugeschnitten. Halten Sie einen Abstand (X) zwischen dem Fräsereinsatz und der Außenseite der Schablonenführung ein. Der Abstand (X) kann mit der folgenden Gleichung berechnet werden:
Abstand (X) = (Außendurchmesser der Schablonenführung - Fräsereinsatzdurchmesser) / 2
Absaugstutzensätze
Benutzen Sie den Absaugstutzen für Staubabsaugung.
Für die Grundplatte
Montieren Sie den Absaugstutzen mit der Rändelschraube an der Grundplatte.
▶ Abb.53: 1. Absaugstutzen 2. Rändelschraube 3. Grundplatte
Für den Eintauch-Fräskorb
Sonderzubehör
- Montieren Sie den Absaugstutzen mit der Rändelschraube am Eintauch-Fräskorb, so dass der Vorsprung am Absaugstutzen in der Nut des Eintauch-Fräskorbs sitzt.
▶ Abb.54: 1. Absaugstutzen 2. Rändelschraube 3. Eintauch-Fräskorb - Schließen Sie ein Sauggerät an den Absaugstutzen an.
▶ Abb.55
WARTUNG
⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Überprüfungen oder Wartungsarbeiten des Werkzeugs stets, dass es ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist.
ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.
Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita-Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden.
Auswechseln der Kohlebürsten
▶ Abb.56: 1. Verschleißgrenze
Überprüfen Sie die Kohlebürsten regelmäßig. Wechseln Sie sie aus, wenn sie bis zur Verschleißgrenze abgenutzt sind. Halten Sie die Kohlebürsten stets sauber, damit sie ungehindert in den Haltern gleiten können. Beide Kohlebürsten sollten gleichzeitig ausgewechselt werden. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten.
- Drehen Sie die Bürstenhalterkappen mit einem Schraubendreher heraus.
- Nehmen Sie die abgenutzten Kohlebürsten heraus, setzen Sie die neuen ein, und drehen Sie dann die Bürstenhalterkappen wieder ein.
▶ Abb.57: 1. Bürstenhalterkappe
SONDERZUBEHÖR
⚠ VORSICHT: Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit dem in dieser Anleitung beschriebenen Makita-Werkzeug empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehörteile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck.
Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita-Kundendienststelle.
• Gerad- und Nutenfräser
- Kantenfräser
- Laminatfräser
• Geradführungsbaugruppe
- Fräsenführungsbaugruppe
- Grundplattenbaugruppe (Kunststoff)
• Winkelfräskorbbaugruppe
• Eintauch-Fräskorbbaugruppe
- Offset-Fräskorbbaugruppe
- Schablonenführung
- Spannzangenkonus
• Schraubenschlüssel
- Absaugstutzen
- Führungsschiene
• Führungsschienenadaptersatz
• Geradführung mit Mikro-Einstellung
- Seitengriff
- Griffaufsatz
HINWEIS: Manche Teile in der Liste können als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land zu Land unterschiedlich sein.
Fräsereinsätze
Geradfräser
▶ Abb.58
| D A L1 L2 | |||
| 6 20 50 15 | |||
| 1/4" | |||
| 8 8 60 25 | |||
| 6 50 18 | |||
| 1/4" | |||
| 6 6 50 18 | |||
| 1/4" |
Einheit: mm
U-Nutenfräser
▶ Abb.59
| D A L1 | L2 R | |||
| 6 6 60 | 28 3 | |||
| 1/4" |
V-Nutenfräser
▶ Abb.60
| D A L1 | L2 θ | |||
| 1/4" | 20 | 50 | 15 | 90° |
Einheit: mm
Bohrspitzen-Bündigfräser
▶ Abb.61
| D A L1 | L2 L3 | |||
| 8 8 60 | 20 | 35 | ||
| 6 6 60 | 18 | 28 | ||
| 1/4" |
Einheit: mm
Bohrspitzen-Doppelbündigfräser
▶ Abb.62
| D | A | L1 | L2 | L3 | L4 |
| 8 | 8 | 80 | 95 | 20 | 25 |
| 6 | 6 | 70 | 40 | 12 | 14 |
| 1/4" |
Einheit: mm
Eckenrundungsfräser
▶ Abb.63
| D | A1 | A2 | L1 | L2 | L3 | R |
| 6 | 25 | 9 | 48 | 13 | 5 | 8 |
| 1/4" | ||||||
| 6 | 20 | 8 | 45 | 10 | 4 | 4 |
| 1/4" |
Einheit: mm
Fasenfräser
▶ Abb.64
| D | A | L1 | L2 | L3 | θ |
| 6 | 23 | 46 | 11 | 6 | 30^ |
| 6 | 20 | 50 | 13 | 5 | 45^ |
| 6 | 20 | 49 | 14 | 2 | 60^ |
Einheit: mm
Hohlkehlen-Abrundfräser
▶ Abb.65
| D A L1 | L2 R | |||
| 6 20 43 | 8 4 | |||
| 6 25 48 | 13 | 8 |
Einheit: mm
Einheit: mm
Kugellager-Bündigfräser
▶ Abb.66
| D A L1 L2 | |||
| 6 10 50 20 | |||
| 1/4" | |||
Einheit: mm
Kugellager-Eckenrundungsfräser
▶ Abb.67
| D A1 | A2 L1 L2 | L3 R | ||||
| 6 15 | 8 37 7 3,5 | 3 | ||||
| 6 21 | 8 40 10 3 | 5 6 | ||||
| 1/4" 21 | 8 40 10 | 3,5 6 |
Einheit: mm
Kugellager-Fasenfräser
▶ Abb.68
| D | A1 | A2 | L1 | L2 | θ |
| 6 | 26 | 8 | 42 | 12 | 45^ |
| 1/4'' | |||||
| 6 | 20 | 8 | 41 | 11 | 60^ |
Einheit: mm
Kugellager-Abrundfräser
▶ Abb.69
| D | A1 | A2 | A3 | L1 | L2 | L3 | R |
| 6 | 20 | 12 | 8 | 40 | 10 | 5,5 | 4 |
| 6 | 26 | 12 | 8 | 42 | 12 | 4,5 | 7 |
Einheit: mm
Kugellager-Hohlkehlen-Abrundfräser
▶ Abb.70
| D | A1 | A2 | A3 | A4 | L1 | L2 | L3 | R |
| 6 | 20 | 18 | 12 | 8 | 40 | 10 | 5,5 | 3 |
| 6 | 26 | 22 | 12 | 8 | 42 | 12 | 5 | 5 |
Einheit: mm
Kugellager-Kamies-Profilfräser
▶ Abb.71
| D | A1 | A2 | L1 | L2 | L3 | R1 | R2 |
| 6 | 20 | 8 | 40 | 10 | 4,5 | 2,5 | 4,5 |
| 6 | 26 | 8 | 42 | 12 | 4,5 | 3 | 6 |
Einheit: mm
DATI TECNICI
Min.: 70 mm Maks.: 221 mm