RP1800FX - Fräsmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice MAKITA RP1800FX - page 22

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Fräsmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch RP1800FX - MAKITA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. RP1800FX von der Marke MAKITA.

BEDIENUNGSANLEITUNG RP1800FX MAKITA

  • Aufgrund unserer weiterführenden Forschungen und Entwicklungen sind Änderungen an den hier angegebenen Technischen Daten ohne Vorankündigung vorbehalten.
  • Die Technischen Daten können in den einzelnen Ländern abweichen.
  • Gewicht entsprechend der EPTA-Vorgehensweise 01/2003 Verwendungszweck ENE010-1 Das Werkzeug wurde für das Abkanten und Profilieren von Holz, Kunststoff und ähnlichen Materialien entwickelt. Stromversorgung ENF002-1 Das Werkzeug darf nur an eine Stromversorgung mit der auf dem Typenschild angegebenen Spannung und einphasigem Wechselstrom angeschlossen werden. Aufgrund der Doppelisolierung nach europäischem Standard kann das Werkzeug auch an Steckdosen ohne Erdungsleiter betrieben werden. Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge GEA010-1 WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen sorgfältig durch. Wenn die Hinweise und Anweisungen nicht beachtet werden, besteht die Gefahr eines Stromschlags, Brands und/oder das Risiko von ernsthaften Verletzungen. Bewahren Sie alle Hinweise und Anweisungen zur späteren Referenz gut auf.

SICHERHEITSHINWEISE FÜR

1. Halten Sie das Werkzeug ausschließlich an den

isolierten Griffflächen, da das Schneidwerkzeug das Kabel des Elektrowerkzeugs berühren kann. Bei Kontakt des Werkzeugs mit einem stromführenden Kabel wird der Strom an die Metallteile des Elektrowerkzeugs und dadurch an den Bediener weitergeleitet, und der Bediener erleidet einen Stromschlag.

2. Sichern Sie das Werkstück mit Hilfe von

Schraubzwingen oder anderen geeigneten Befestigungsmitteln auf einer stabilen Unterlage. Wenn Sie das Werkstück von Hand halten oder gegen Ihren Körper pressen, ist das Werkstück nicht stabil gesichert, und es kann zum Verlust der Kontrolle kommen.

3. Anschlagstangen-Einstellmutter

4. Schnellvorschubtaste

10. Einstellschraube

12. Ein/Aus-Schalter

13. Drehzahl-Stellrad

15. Spindelarretierung

18. Einsatz-Drehrichtung

19. Ansicht von oben auf das

20. Vorschubrichtung

22. Feineinstellschraube

23. Klemmschraube (B)

24. Klemmschraube (A)

30. Bei Einstellung auf minimale

31. Bei Einstellung auf maximale

32. Schablonenführung

33. Sicherungsscheibe

38. Außendurchmesser der

40. Klemmschraube (C)

41. Zuschneidführung

46. Schraube M6 x 135

48. Gewindestück im Motorträger

49. Innenseite des Schraubenlochs

im Werkzeuggleitschuh

50. Gewindestück im Motorträger

52. Verschleißmarkierung

53. Bürstenhalterkappe

Modell RP1800/ RP1800F RP1801/ RP1801F RP2300FC RP2301FC Spannzangenfutterweite 12 mm oder 1/2” Tauchkapazität 0 bis 70 mm Leerlaufdrehzahl (min

) 22.000 9.000 - 22.000 Gesamtlänge 312 mm Nettogewicht 6,0 kg 6,1 kg Sicherheitsklasse /II23

3. Tragen Sie bei längerem Arbeiten mit der Fräse

4. Behandeln Sie den Fräser sorgfältig.

5. Überprüfen Sie den Fräser vor Gebrauch

sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie einen gerissenen oder beschädigten Fräser unverzüglich aus.

6. Vermeiden Sie es, in Nägel zu zertrennen.

Untersuchen Sie das Werkstück auf Nägel, und entfernen Sie diese ggf. vor Arbeitsbeginn.

7. Halten Sie das Werkzeug mit beiden Händen fest.

8. Halten Sie Ihre Hände von beweglichen Teilen

9. Achten Sie darauf, dass der Fräser das Werkstück

nicht berührt, bevor das Werkzeug eingeschaltet wurde.

10. Bevor Sie das Werkzeug auf das zu bearbeitende

Werkstück aufsetzen, lassen Sie es einige Zeit ohne Last laufen. Wenn Sie ein Vibrieren oder einen unruhigen Lauf feststellen, prüfen Sie, ob der Fräser sachgemäß eingesetzt wurde.

11. Achten Sie auf die Fräserdrehrichtung und die

12. Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigt

eingeschaltet. Das Werkzeug darf nur dann eingeschaltet sein, wenn es festgehalten wird.

13. Schalten Sie das Werkzeug immer aus und warten

Sie auf den völligen Stillstand des Fräsers, bevor Sie diesen aus dem Werkstück herausziehen.

14. Berühren Sie kurz nach dem Betrieb den Einsatz

nicht, dieser könnte extrem heiß sein und zu Verbrennungen führen.

15. Der Gleitschuh darf nicht mit Verdünner, Benzin,

Öl oder ähnlichem in Berührung kommen. Dies kann zu Bruchstellen im Gleitschuh führen.

16. Achten Sie darauf, Fräser zu verwenden, die den

passenden Schaftdurchmesser besitzen und für die Drehzahl des Werkzeugs geeignet sind.

17. In einigen Materialien sind möglicherweise giftige

Chemikalien enthalten. Vermeiden Sie das Einatmen von Staub und den Hautkontakt mit diesen Materialien. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise des Materialherstellers.

18. Verwenden Sie bei der Arbeit stets eine für das

Material geeignete Staubmaske bzw. ein Atemgerät.

ANLEITUNG SORGFÄLTIG AUF. WARNUNG: Lassen Sie sich NIE durch Bequemlichkeit oder (aus fortwährendem Gebrauch gewonnener) Vertrautheit mit dem Werkzeug dazu verleiten, die Sicherheitsregeln für das Werkzeug zu missachten. Bei MISSBRÄUCHLICHER Verwendung des Werkzeugs oder Missachtung der in diesem Handbuch enthaltenen Sicherheitshinweise kann es zu schweren Verletzungen kommen. FUNKTIONSBESCHREIBUNG VORSICHT:

  • Schalten Sie das Werkzeug stets aus und ziehen Sie den Stecker, bevor Sie Einstellungen oder eine Funktionsprüfung am Werkzeug vornehmen. Einstellen der Schnitttiefe (Abb. 1) Legen Sie das Werkzeug auf eine flache Oberfläche. Lösen Sie die Arretierung und senken Sie den Werkzeugkörper, bis der Einsatz die Oberfläche berührt. Ziehen Sie die Arretierung an, um den Werkzeugkörper zu verriegeln. Drehen Sie die Einstellmutter der Anschlagstange gegen den Uhrzeigersinn. Senken Sie die Anschlagstange, bis sie die Einstellschraube berührt. Richten Sie den Tiefenzeiger auf die Einteilung “0” aus. Die Schnitttiefe wird durch den Tiefenzeiger auf der Skala angezeigt. Heben Sie die Anschlagstange, bis die gewünschte Schnitttiefe erreicht wird, während Sie die Schnellvorschubtaste drücken. Exakte Tiefeneinstellungen lassen sich durch Drehen des Einstellknaufs erreichen (1 mm pro Umdrehung). Durch Drehen der Einstellmutter der Anschlagstange im Uhrzeigersinn können Sie die Anschlagstange sichern. Die voreingestellte Schnitttiefe kann nun durch Lösen der Arretierung und Absenken des Werkzeugkörpers, bis die Anschlagstange die Einstell-Sechskantschraube berührt, erreicht werden. Nylonmutter (Abb. 2) Durch Drehen der Nylonmutter kann die Obergrenze des Werkzeugkörpers eingestellt werden. VORSICHT:
  • Senken Sie die Nylonmutter nicht zu weit ab. Der Einsatz steht dann gefährlich hervor. Anschlagblock (Abb. 3) Der Anschlagblock hat drei Einstell-Sechskantschrauben, die pro Umdrehung um 0,8 mm gehoben oder gesenkt werden. Durch Einstellen dieser Einstell- Sechskantschrauben erhalten Sie ganz einfach drei verschiedene Schnitttiefen, ohne die Anschlagstange zu verstellen. Stellen Sie die untere Einstell-Sechskantschraube auf die tiefste Schnitttiefe ein, wie in “Einstellen der Schnitttiefe” beschrieben. Stellen Sie die anderen Einstell-Sechskantschrauben auf geringere Schnitttiefen ein. Die Höhendifferenzen dieser Sechskantschrauben entsprechen den Differenzen in den Schnitttiefen. Zum Einstellen der Sechskantschrauben drehen Sie diese mit einem Schraubendreher oder Schraubenschlüssel. Der Anschlagblock ist auch praktisch, wenn Sie beim Schneiden von tiefen Nuten drei Durchgänge mit immer tieferer Einsatzeinstellung vornehmen. VORSICHT:
  • Da ausgiebiges Schneiden den Motor überlasten und zu Schwierigkeiten bei der Werkzeugsteuerung führen kann, sollte die Schnitttiefe für Nute mit einem Einsatz mit 8 mm Durchmesser bei jedem Durchgang nicht mehr als 15 mm betragen.24
  • Beim Schneiden von Nuten mit einem 20 mm breiten Einsatz sollte die Schnitttiefe bei jedem Durchgang nicht mehr als 5 mm betragen.
  • Wenn Sie besonders tiefe Nute schneiden möchten, schneiden Sie in zwei oder drei Durchgängen mit immer tieferer Einsatzeinstellung. Bedienung des Schalters (Abb. 4) VORSICHT:
  • Achten Sie vor dem Einstecken des Netzsteckers des Werkzeugs in die Steckdose darauf, dass sich der Ein/ Aus-Schalter korrekt bedienen lässt und beim Loslassen in die Position „OFF“ (AUS) zurückkehrt.
  • Vergewissern Sie sich, dass die Spindelarretierung gelöst ist, bevor Sie das Gerät einschalten. Damit die Auslöseschaltung nicht versehentlich gezogen wird, befindet sich am Werkzeug eine Verriegelungstaste. Um das Werkzeug zu starten, drücken Sie zuerst den Arretierknopf und betätigen Sie dann den Ein-/Aus- Schalter. Lassen Sie zum Ausschalten des Werkzeugs den Ein/Aus-Schalter los. Betätigen Sie für einen Dauerbetrieb den Ein/Aus- Schalter und drücken Sie dann die Arretiertaste weiter hinein. Zum Stoppen des Werkzeugs ziehen Sie den Auslöseschalter, so dass die Arretiertaste automatisch zurückspringt. Lassen Sie dann den Auslöseschalter los. Nach Loslassen des Auslöseschalters verhindert die Arretierfunktion, dass der Auslöseschalter versehentlich gezogen wird. VORSICHT:
  • Halten Sie das Werkzeug beim Ausschalten mit festem Griff, um dessen Reaktion entgegenzuwirken. Elektronische Funktion Nur für Modell RP2300FC, RP2301FC Regelung einer konstanten Drehzahl
  • Auch bei Belastung wird durch eine konstant gehaltene Drehzahl eine saubere Schnittfläche erreicht.
  • Wenn die Last auf dem Werkzeug den erlaubten Pegel überschreitet, wird außerdem die Stromzufuhr an den Motor gedrosselt, um den Motor vor Überhitzung zu schützen. Wenn die Last wieder auf den erlaubten Pegel absinkt, wird das Werkzeug normal betrieben. Soft-Start-Funktion
  • Weiches Anlaufen auf Grund eines unterdrückten Anlaufruckens. Drehzahl-Stellrad Nur für Modell RP2300FC, RP2301FC (Abb. 5) Die Drehzahl kann durch Drehen des Drehzahl-Stellrads auf eine der vorgegebenen Stellungen 1 bis 6 geändert werden. Sie erhöhen die Drehzahl, wenn Sie das Rad in Richtung der Zahl 6 drehen. Sie verringern die Drehzahl, wenn Sie das Rad in Richtung der Zahl 1 drehen. Dies ermöglicht es, die optimale Drehzahl für die jeweilige Materialverarbeitung einzustellen, d.h. die Drehzahl kann an das Material und den Einsatzdurchmesser korrekt angepasst werden. In der folgenden Tabelle finden Sie die Angaben, welche Zahl am Stellrad welcher Drehzahl entspricht. VORSICHT:
  • Wenn das Werkzeug längere Zeit dauerhaft bei niedriger Drehzahl betrieben wird, wird der Motor überlastet, was zu einer Fehlfunktion des Werkzeugs führen kann.
  • Das Drehzahl-Stellrad lässt sich nur bis 6 und zurück auf 1 drehen. Wird es gewaltsam über 6 oder 1 hinaus gedreht, lässt sich die Drehzahl möglicherweise nicht mehr einstellen. Einschalten der Lampen Nur für Modell RP1800F, RP1801F, RP2300FC, RP2301FC (Abb. 6) VORSICHT:
  • Schauen Sie nicht direkt in das Licht oder in die Lichtquelle. Ziehen Sie zum Einschalten der Lampe den Ein/Aus- Schalter. Solange Sie den Ein/Aus-Schalter gezogen halten, leuchtet die Lampe. Nach dem Loslassen des Ein/Aus-Schalters erlischt die Lampe nach 10 bis 15 Sekunden. HINWEIS:
  • Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie darauf, die Lampenlinse nicht zu zerkratzen, da dies die Beleuchtungsstärke mindern kann. MONTAGE VORSICHT:
  • Schalten Sie das Werkzeug stets aus und ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie irgendwelche Arbeiten am Werkzeug durchführen. Montage und Demontage des Einsatzes (Abb. 7) VORSICHT:
  • Bringen Sie den Einsatz sicher an. Verwenden Sie ausschließlich den mit dem Werkzeug gelieferten Schraubenschlüssel. Ein locker sitzender oder überdrehter Einsatz kann gefährlich sein.
  • Verwenden Sie stets eine Spannzange, die für den Schaftdurchmesser des Einsatzes geeignet ist.
  • Ziehen Sie die Spannzangenmutter nicht ohne eingesetzten Einsatz an und bringen Sie keine kleinen Aufnahmeschafte ohne Spannzangenkranz an. Beides kann den Spannkegel beschädigen.
  • Verwenden Sie nur Fräseinsätze, deren Maximaldrehzahl, wie auf dem Einsatz angegeben, nicht die Maximaldrehzahl der Oberfräse überschreitet. Nummer min

Montieren Sie den Einsatz komplett im Spannkegel. Blockieren Sie die Spindel durch Drücken der Spindelarretierung, und ziehen Sie die Spannzangenmutter mit dem Schlüssel fest an. Bei Verwendung von Oberfräseneinsätzen mit kleinerem Schaftdurchmesser müssen Sie zuerst den entsprechenden Spannzangenkranz und erst anschließend den Einsatz, wie oben beschrieben, einsetzen. Zum Entnehmen des Einsatzes befolgen Sie die Vorgehensweise zum Einbauen in umgekehrter Reihenfolge. BETRIEB VORSICHT:

  • Vergewissern Sie sich vor dem Betrieb immer, dass der Werkzeugkörper sich automatisch zur oberen Begrenzung anhebt und dass der Einsatz nicht über den Werkzeuggleitschuh hervorsteht, wenn der Entsperrungshebel gelöst wird.
  • Stellen Sie vor dem Betrieb sicher, dass das Splitterblech richtig angebracht ist. (Abb. 8) Verwenden Sie immer beide Griffe und halten Sie das Werkzeug bei Benutzung an beiden Griffen fest. Setzen Sie den Gleitschuh auf das zu schneidende Werkstück auf, ohne dass der Einsatz mit ihm in Berührung kommt. Schalten Sie anschließend das Werkzeug ein und warten Sie, bis der Einsatz die volle Drehzahl erreicht hat. Senken Sie den Werkzeugkörper, und schieben Sie das Werkzeug flach und gleichmäßig über die Oberfläche des Werkstücks vor, bis der Schnitt vollendet ist. Beim Schneiden von Kanten sollte die Werkstoffoberfläche sich in Vorschubrichtung links vom Einsatz befinden. (Abb. 9) HINWEIS:
  • Wenn Sie das Werkzeug zu schnell vorschieben, wird der Schnitt mangelhaft, oder Einsatz und Motor werden beschädigt. Wenn Sie das Werkzeug zu langsam vorschieben, kann der Schnitt verbrennen oder beschädigt werden. Die richtige Vorschubgeschwindigkeit hängt von der Größe des Einsatzes, der Art des Werkstücks und der Schnitttiefe ab. Bevor Sie den Schnitt am Werkstück ausführen, ist es ratsam, einen Probeschnitt an einem Abfallstück zu machen. So erkennen Sie genau, wie der Schnitt aussehen wird, und Sie können die Abmessungen überprüfen.
  • Wenn Sie die Führungsschiene oder Zuschneidführung verwenden, bringen Sie sie in Vorschubrichtung auf der rechten Seite an. Dies hält sie eng an der Seite des Werkstücks. (Abb. 10) Führungsschiene (Abb. 11) Die Führungsschiene wird effektiv beim Anfasen oder Nuten für Geradschnitte verwendet. Bringen Sie die Führungsschiene mit der Klemmschraube (B) am Führungshalter an. Führen Sie den Führungshalter in die Löcher im Werkzeuggleitschuh ein, und ziehen Sie die Klemmschraube (A) an. Um den Abstand zwischen Einsatz und Führungsschiene einzustellen, lösen Sie die Klemmschraube (B) und verstellen die Feineinstellschraube (1,5 mm pro Umdrehung). Ziehen Sie am gewünschten Abstand die Klemmschraube (B) zur Sicherung der Führungsschiene an. (Abb. 12) Sie können die Führungsschiene wie gewünscht verlängern, indem Sie ganz einfach in die Löcher an der Schiene Holzleisten anschrauben. (Abb. 13) Bei Verwendung eines Einsatzes mit großem Durchmesser bringen Sie Holzleisten an der Führungsschiene an, die eine Stärke von mehr als 15 mm haben, damit der Einsatz nicht die Führungsschiene durchschlägt. Achten Sie beim Schneiden darauf, dass die Führungsschiene eng an der Seitenkante des Werkstücks anliegt. Wenn der Abstand zwischen der Seite des Werkstücks und der Schneideposition zu breit für die Führungsschiene ist, oder wenn die Seite des Werkstücks nicht gerade ist, kann die Führungsschiene nicht verwendet werden. In diesem Fall bringen Sie ein gerades Stück Pappe am Werkstück an und verwenden dieses als Führung für den Kantenfräseschuh. Schieben Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung vor. (Abb. 14) Führungsschiene für die Feineinstellung (Zubehör) (Abb. 15) Bei montierter Oberfräse Setzen Sie die zwei Stäbe (Stab 10) in die äußeren Montageschlitze des Führungshalters ein, und sichern Sie diese durch Festziehen der zwei Klemmschrauben (M15 x 14 mm). Prüfen Sie, dass die Flügelmutter (M6 x 50 mm) festgezogen ist, schieben Sie dann die Montageeinheit der Oberfräsenbasis auf die zwei Stäbe (Stab 10), und ziehen Sie die Klemmschrauben an der Basis fest. Feinanpassung zur Positionierung des Einsatzes in Bezug zur Führungsschiene (Abb. 16)

1. Lösen Sie die Flügelmutter (M6 x 50 mm).

2. Sie können die Flügelmutter (M10 x 52 mm) zum

Anpassen der Position drehen (eine Umdrehung korrigiert die Position um 1 mm).

3. Ziehen Sie nach Abschluss der Anpassung die

Flügelmutter (M6 x 50 mm) sicher fest. Der Skalaring kann extra gedreht werden, so können Sie die Skala auf Null (0) ausrichten. Breitenänderung der Gleitbacke Lösen Sie die mit Kreisen markierten Schrauben, um die Breite der Gleitbacke nach links und rechts zu ändern. Ziehen Sie nach dem Ändern der Breite die Schrauben wieder sicher fest. Der Änderungsbereich für die Gleitbackenbreite (d) liegt zwischen 280 mm und 350 mm. (Abbn. 17 bis 19) Schablonenführung (optionales Zubehör) (Abb. 20) Die Schablonenführung bietet einen Kranz, durch welchen der Einsatz passt, und ermöglicht so die Verwendung des Werkzeugs mit Schablonenmustern. Ziehen Sie zum Anbringen der Schablonenführung den Sicherungsscheibenhebel und bringen Sie die Schablonenführung an. (Abb. 21)26 Sichern Sie die Schablone am Werkstück. Legen Sie das Werkzeug auf die Schablone und bewegen Sie das Werkzeug, wobei die Schablonenführung an der Seite der Schablone entlang gleitet. (Abb. 22) HINWEIS:

  • Das Werkstück wird auf eine leicht von der Schablone abweichende Größe geschnitten. Berücksichtigen Sie den Abstand (X) zwischen Einsatz und dem Äußeren der Schablonenführung. Der Abstand (X) lässt sich wie folgt berechnen: Abstand (X) = (Außendurchmesser der Schablonenführung - Einsatzdurchmesser) / 2 Zuschneidführung (optionales Zubehör) (Abb. 23) Zuschnitte, Kurvenschnitte in Furnieren für Möbel und Ähnliches können mit der Zuschneidführung leicht bewerkstelligt werden. Die Führungsrolle folgt der Kurve und sorgt für einen sauberen Schnitt. Bringen Sie die Zuschneidführung mit der Klemmschraube (B) am Führungshalter an. Führen Sie den Führungshalter in die Löcher im Werkzeuggleitschuh ein, und ziehen Sie die Klemmschraube (A) an. Um den Abstand zwischen Einsatz und Zuschneidführung einzustellen, lösen Sie die Klemmschraube (B) und verstellen die Feineinstellschraube (1,5 mm pro Umdrehung). Lösen Sie zum Verstellen der Führungsrolle nach oben und unten die Klemmschraube (C). Ziehen Sie nach dem Ausrichten die Klemmschraube fest an. (Abb. 24) Bewegen Sie beim Schneiden das Werkzeug mit der Führungsrolle eng an der Seitenkante des Werkstücks entlang. (Abb. 25) Absaugstutzen (Zubehör) (Abb. 26) Saugen Sie mit dem Absaugstutzen den Staub ab. Befestigen Sie den Absaugstutzen mit der Flügelschraube auf der Werkzeugbasis, sodass der Vorsprung am Absaugstutzen in die Nase in der Werkzeugbasis passt. Schließen Sie dann einen Staubsauger an den Absaugstutzen an. (Abb. 27) So stellen Sie die Schnitttiefe mit der Schraube M6 x 135 ein Bei Verwendung des Werkzeugs mit einem auf dem Markt erhältlichen Oberfrästisch kann der Bediener mit dieser Schraube die Feinanpassung der Schnitttiefe von oben vornehmen. (Abb. 28)

1. Installieren der Schraube und der Unterlegscheibe

  • Stecken Sie die Unterlegscheibe auf diese Schraube.
  • Stecken Sie diese Schraube durch das Schraubenloch in den Werkzeuggleitschuh, und schrauben Sie die Schraube in das Gewindestück im Motorträger des Werkzeugs ein. (Abb. 29 bis 31) Tragen Sie etwas Schmiere oder Schmieröl auf die Innenseite des Schraubenlochs im Werkzeuggleitschuh und auf das Gewindestück im Motorträger auf. (Abb. 32 und 33)

2. Einstellen der Schnitttiefe

  • Die Feineinstellung der Schnitttiefe können Sie durch Drehen dieser Schraube mit einem Schraubendreher von oben erreichen. (1,0 mm pro Umdrehung)
  • Durch Drehen im Uhrzeigersinn wird die Schnitttiefe vergrößert; durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn verkleinert. (Abb. 34) WARTUNG VORSICHT:
  • Schalten Sie das Werkzeug stets aus und ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie Prüfungen oder Wartungsarbeiten am Werkzeug durchführen.
  • Verwenden Sie zum Reinigen niemals Kraftstoffe, Benzin, Verdünner, Alkohol oder ähnliches. Dies kann zu Verfärbungen, Verformungen oder Rissen führen. Ersetzen der Kohlebürsten (Abb. 35) Entfernen und überprüfen Sie die Kohlebürsten in regelmäßigen Abständen. Ersetzen Sie diese, wenn sie bis zur Verschleißgrenze abgenutzt sind. Halten Sie die Kohlebürsten sauber und sorgen Sie dafür, dass sie locker in den Halterungen liegen. Ersetzen Sie beide Kohlebürsten gleichzeitig. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten. Verwenden Sie einen Schraubendreher, um die Bürstenhalterkappen zu entfernen. Entnehmen Sie die verbrauchten Kohlebürsten, legen Sie die neuen ein und bringen Sie die Bürstenhalterkappen wieder fest an. (Abb. 36) Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT des Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen, Wartungsarbeiten und Einstellungen nur durch von Makita autorisierte Servicecenter durchgeführt und immer Makita-Ersatzteile verwendet werden. SONDERZUBEHÖR ACHTUNG:
  • Für das in diesem Handbuch beschriebene Makita- Gerät werden die folgenden Zubehör- und Zusatzteile empfohlen. Bei Verwendung anderer Zubehör- und Zusatzteile kann es zu Verletzungen kommen. Verwenden Sie Zubehör- und Zusatzteile nur für den vorgesehenen Zweck. Informationen zu diesem Zubehör erhalten Sie von Ihrem Makita-Servicecenter.
  • Gerade und Nuten formende Einsätze
  • Kanten formende Einsätze
  • Einsätze für Laminatzuschnitt
  • Schablonenführungsadapter
  • Staubsaugerkopfsatz27 Oberfräseneinsätze Gerader Einsatz (Abb. 37)

U-Nut-Einsatz (Abb. 38)

V-Nut-Einsatz (Abb. 39)

Flachbohrfräsereinsatz (Abb. 40)

Doppel-Flachbohrfräsereinsatz (Abb. 41)

Brettverfugungseinsatz (Abb. 42)

Viertelkreisfräser (Abb. 43)

Wölbungsbördeleinsatz (Abb. 45)

Kugellager-Flachzuschneider (Abb. 46)

Kugellager-Viertelkreisfräser (Abb. 47)

Kugellager-Hohlkehleneinsatz (Abb. 51)

  • Einige der in der Liste aufgeführten Elemente sind dem Werkzeugpaket als Standardzubehör beigefügt. Diese können in den einzelnen Ländern voneinander abweichen. D A L 1 L 2

D A 1 A 2 L 1 L 2 L 3 R1 R2 6 20 8 40 10 4,5 2,5 4,5 6 26 8 42 12 4,5 3 628 Für Modell RP1800 ENF100-1 Für öffentliche Niederspannungs- Versorgungssysteme mit einer Spannung zwischen 220 V und 250 V. Schaltvorgänge von Elektrogeräten verursachen Spannungsschwankungen. Der Betrieb dieses Gerätes unter ungünstigen Netzstrombedingungen kann sich nachteilig auf den Betrieb anderer Geräte auswirken. Bei einer Netzstromimpedanz von 0,40 Ohm oder weniger ist anzunehmen, dass keine negativen Effekte auftreten. Die für dieses Gerät verwendete Netzsteckdose muss durch eine Sicherung oder einen Schutzschalter mit trägen Auslöseeigenschaften geschützt sein. Für Modell RP1800F ENF100-1 Für öffentliche Niederspannungs- Versorgungssysteme mit einer Spannung zwischen 220 V und 250 V. Schaltvorgänge von Elektrogeräten verursachen Spannungsschwankungen. Der Betrieb dieses Gerätes unter ungünstigen Netzstrombedingungen kann sich nachteilig auf den Betrieb anderer Geräte auswirken. Bei einer Netzstromimpedanz von 0,39 Ohm oder weniger ist anzunehmen, dass keine negativen Effekte auftreten. Die für dieses Gerät verwendete Netzsteckdose muss durch eine Sicherung oder einen Schutzschalter mit trägen Auslöseeigenschaften geschützt sein. Für Modell RP1801, RP1801F ENF100-1 Für öffentliche Niederspannungs- Versorgungssysteme mit einer Spannung zwischen 220 V und 250 V. Schaltvorgänge von Elektrogeräten verursachen Spannungsschwankungen. Der Betrieb dieses Gerätes unter ungünstigen Netzstrombedingungen kann sich nachteilig auf den Betrieb anderer Geräte auswirken. Bei einer Netzstromimpedanz von 0,38 Ohm oder weniger ist anzunehmen, dass keine negativen Effekte auftreten. Die für dieses Gerät verwendete Netzsteckdose muss durch eine Sicherung oder einen Schutzschalter mit trägen Auslöseeigenschaften geschützt sein. Für Modell RP1800, RP1800F, RP1801, RP1801F Schallpegel ENG102-3 Typischer A-bewerteter Schallpegel nach EN60745: Schalldruckpegel (L

): 86 dB (A) Schallleistungspegel (L

): 97 dB (A) Abweichung (K): 3 dB (A) Tragen Sie Gehörschutz. Schwingung ENG223-2 Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Achsen) nach EN60745: Arbeitsmodus: Schneiden von Kerben in mitteldichte Faserplatten (MDF) Schwingungsbelastung (a

Abweichung (K): 1,5 m/s

Für Modell RP2300FC, RP2301FC Schallpegel ENG102-3 Typischer A-bewerteter Schallpegel nach EN60745: Schalldruckpegel (L

): 87 dB (A) Schallleistungspegel (L

): 98 dB (A) Abweichung (K): 3 dB (A) Tragen Sie Gehörschutz. Schwingung ENG223-2 Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Achsen) nach EN60745: Arbeitsmodus: Schneiden von Kerben in mitteldichte Faserplatten (MDF) Schwingungsbelastung (a

Abweichung (K): 1,5 m/s

  • Der hier angegebene Wert für die erzeugten Schwingungen wurde gemäß dem genormten Testverfahren ermittelt und kann als Vergleich zu anderen Werkzeugen herangezogen werden.
  • Der angegebene Wert für die erzeugten Schwingungen ist außerdem für eine vorbeugende Bewertung der Belastung zu verwenden. WARNUNG:
  • Die Schwingungsbelastung kann bei tatsächlichem Gebrauch des Elektrowerkzeugs in Abhängigkeit von der Handhabung des Elektrowerkzeugs von dem hier aufgeführten Wert abweichen.
  • Stellen Sie sicher, dass Schutzmaßnahmen für den Bediener getroffen werden, die auf den unter den tatsächlichen Arbeitsbedingungen zu erwartenden Belastungen beruhen (beziehen Sie alle Bestandteile des Arbeitsablaufs ein, also zusätzlich zu den Arbeitszeiten auch Zeiten, in denen das Werkzeug ausgeschaltet ist oder ohne Last läuft). EG-Konformitätserklärung Nur für europäische Länder Die EG-Konformitätserklärung liegt dieser Betriebsanleitung als Anhang A bei.29 ITALIANO (Istruzioni originali) Spiegazione della vista generale CARATTERISTICHE TECNICHE

15. Blocco dell’albero

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : RP1800FX

Kategorie : Fräsmaschine