RP2302FC - Fräsmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG RP2302FC MAKITA
| EN | Router INSTRUCTION MANUAL 9 | |
| FR | Défoncéuse MANUEL D'INSTRUCTIONS 17 | |
| DE | Oberprüse BETRIEBSANLEITUNG 26 | |
| IT | Fresatrice verticale ISTRUZIONI PER L'USO 35 | |
| NL | Bovenfrees GEBRUIKSAANWIJZING 44 | |
| ES | Rebajadora | MANUAL DE INSTRUCCIONES 53 |
| PT | Tupia MANUAL DE INSTRUÇões 62 | |
| DA | Overfræser BRUGSANVISNING 71 | |
| EL | Poúτερ | ΕΓXEΙΡΙΑΟ OΔΗΓΙΩN 79 |
| TR | Freze KULLANMA KILAVUZU 88 | |
RP1802
RP1802F
RP1803
RP1803F
RP2302FC
RP2303FC










Fig.9

Fig.13

Fig.10

Fig.14

Fig.11


Fig.12

Fig.16

Fig.17

Fig.21

Fig.18

Fig.22

Fig.19

Fig.23

Fig.20

Fig.24

Fig.25

Fig.29

Fig.26

Fig.30

Fig.27

Fig.31

Fig.28

Fig.32

Fig.33

Fig.37

Fig.34

Fig.38

Fig.35

Fig.39

Fig.36

Fig.40

Fig.41

Fig.45

Fig.42

Fig.46

Fig.43

Fig.47

Fig.44

Fig.48


SPECIFICATIONS
| Model: RP1802 | RP1802F | RP1803 | RP1803F | RP2302FC | RP2303FC | |
| Collet chuck capacity 12 mm or 1/2" | ||||||
| Plunge capacity 0 - 70 mm | ||||||
| No load speed 23,000 min | -1 | 22,000 min-1 | 9,000 - 23,000 min-1 | |||
| Overall height 312 mm 327 mm | ||||||
| Net weight 6.2 kg | ||||||
| Safety class | ☐/II | |||||
| Lamp - | ✓ | - | ✓ | |||
| Speed adjusting dial - | ✓ | |||||
| Electric brake - - | ✓ | ✓ | ||||
| Model: RP1802 | RP1802F | RP1803 | RP1803F | RP2302FC | RP2303FC | |
| Spannzangenfutterkapazität 12 mm bzw. 1/2" | ||||||
| Hubhöhe 0 - 70 mm | ||||||
| Leerlaufdrehzahl 23.000 min | -1 | 22.000 min-1 | 9.000 - 23.000 min-1 | |||
| Gesamthöhe 312 mm 327 mm | ||||||
| Nettogewicht 6,2 kg | ||||||
| Sicherheitsklasse | ||||||
| Lampe - | ✓ | - | ✓ | |||
| Drehzahl-Stellrad - | ✓ | |||||
| Elektrische Bremse - - | ✓ | ✓ | ||||
- Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
Die technischen Daten konnen von Land zu Land unterscheidlich sein.
Gewicht nach EPTA-Verfahren 01/2014
Vorphesehene Verwendung
Das Werkzeug ist zum Bündigfräsen und Profildrehen von Holz, Kunststoff und ähnlichen Materialien vorgesehen.
Stromversorgung
Das Werkzeug sollte nur an eine Stromquelle angeschlossen werden, deren Spannung mit der Angabe auf dem Typenschild übereinstimmt, und kann nur mit Einphasen-Wechselstrom betriuben werden. Diese sind doppeltschutzisoliert und können dazu auch an Steckdosen ohne Erdleiter verwendet werden.
Gerausch
Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN62841-2-17:
Modell RP1802
Schalldruckpegel (LpA) :85 dB (A) Schalleistungspegel (LWA) :96 dB (A) Messunsicherheit (K):3 dB (A)
Model RP1802F
Schalldruckpegel (LpA) :85 dB (A) Schalleistungspegel (LWA) :96 dB (A) Messunsicherheit (K):3 dB (A)
Model RP1803
Schalldruckpegel (LpA) :85 dB A Schalleistungspegel (LWA) :96 dB (A) Messunsicherheit (K):3 dB (A)
Model RP1803F
Schalldruckpegel (LpA) :85 dB (A) Schalleistungspegel (LWA) :96 dB (A) Messunsicherheit (K):3 dB (A)
Modell RP2302FC
Schalldruckpegel (LpA) :88 dB (A) Schalleistungspegel (LWA) :99 dB (A) Messunsicherheit (K):3 dB (A)
Modell RP2303FC
Schalldruckpegel (LpA) :88 dB A Schalleistungspegel (LWA) :99 dB (A) Messunsicherheit (K):3 dB (A)
HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)
Schallemissionswert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprümf Methode gemessen und kann (konnen) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.
HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)
Schallemissionswert(e) kann (konnen) auch für eine Verbewertung des Gefährungsgrads verwendet werden.
WARNUNG: Einen Gehorschutzlagen.
WARNING: Die Schallemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Wert(en) abweichen.
WARNING: Identifizieren Sie
Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährungsgrades unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).
HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)
Schallemissionswert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprümf Methode gemessen und kann (konnen) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.
HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)
Schallemissionswert(e) kann (konnen) auch für eine Verbewertung des Gefährungsgrads verwendet werden.
WARNING: Einen Gehorschutzlagen.
WARNING: Die Schallemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Wert(en) abweichen.
WARNING: Identifizieren Sie
Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährungsgrades unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).
Schwingungen
Schwingungsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme) ermittelt gemäß EN62841-2-17:
Modell RP1802
Arbeitsmodus: Nutenfransen in MDF Schwingungsemission (a_h) .. 5,1m / s^2 Messunsicherheit (K): 1,5m / s^2
Modell RP1802F
Arbeitsmodus: Nutenfransen in MDF Schwingungsemission (a_h) .. 5,1m / s^2 Messunsicherheit (K): 1,5m / s^2
Modell RP1803
Arbeitsmodus: Nutenfransen in MDF Schwingungsemission (a_h) .. 5,1m / s^2 Messunsicherheit (K): 1,5m / s^2
Modell RP1803F
Arbeitsmodus: Nutenfransen in MDF Schwingungsemission (a_h) .. 5,1m / s^2 Messunsicherheit (K): 1,5 m/s
Modell RP2302FC
Arbeitsmodus: Nutenfransen in MDF Schwingungsemission (a_h) .. 4,2m / s^2 Messunsicherheit (K):1,5 m/s2
Modell RP2303FC
Arbeitsmodus: Nutenfriesen in MDF Schwingungsemission (a_h) .. 4,2m / s^2 Messunsicherheit (K):1,5 m/s
HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)
Vibrationsgesamtwert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfungmethode gemessen und kann (konnen) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.
HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)
Vibrationsgesamtwert(e) kann (konnen) auch für eine Verbewertung des Gefährungsgrads verwendet werden.
WARNING: Die Vibrationsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Emissionswert(en) abweichen.
WARNING: Identifizieren Sie
Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährungsgrades unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).
EG-Konformitätserklarung
Nur fur europäische Länder
Die EG-Konformitätserklarung ist als Anhang A in dieser Bedienungsanleitung enthalten.
SICHERHEITSWARNUNGEN
Allgemeine Sicherheitswarningsen für Elektrowerkzeuge
WARNING: Lesen Sie alle mit thisem Elektrowerkzeug geleiferten
Sicherheitswannungen, Anweisungen, Abbildungen und technischen Daten durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.
Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf.
Der Ausdruck „Elektrowerkzeug" in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku (ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug.
Sicherheitswarnings für Oberprüse
- Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen, weil das Messer das eigene Kabel berühren kann. Bei Kontakt mit einem Strom führenden Kabel konnen die freiie-genden Metallteile des Elektrowerkzeugs eben-falls Strom führend werden, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.
- Verwenden Sie Klemmen oder eine andere praktische Methode, um das Werkstück auf einer stabilen Unterlage zu sichern und abzustuten. Wenn Sie das Werkstück nur mit der Hand oder gegen ihren Körper halten, befindet es sich in einer instabilen Lage, die zum Verlust der Kontrolle führen kann.
- Der Einsatzchaft des Messers muss mit der davon ausgelegten Spannzange übereinstimmen.
- Verwenden Sie nur Einsatze, deren Drehzahl mindestens der auf dem Werkzeug angegebenen Maximalrehzahl entspricht.
- Tragen Sie bei längeren Betriebszeitspannen einen Gehorschutz.
- Behandeln Sie die Oberfräseineinsätze mit größter Sorgfalt.
- Überprüfen Sie den Oberfräseineinsatz vor dem Betrieb sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie einen gerissenen oder beschädigten Einsatz unverzüglich aus.
-
Vermeiden Sie das Schneiden von Nageln. Untersuchen Sie das Werkstück sorgfältig auf Nagel, und entfern den Sie diese vor der Bearbeitung.
-
Halten Sie das Werkzeug mit beiden Händen fest.
- Halten Sie ihre Höhe von rotierenden Teilen fern.
- Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des Werkzeugs, dass der Oberfraseneinsatz nicht das Werkstück berührt.
- Lassen Sie das Werkzeug vor der eigentlichen Bearbeitung eines Werkstücks eine Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewegungen, die auf einen falsch montierten Einsatz hindeuten können.
- Achten Sie sorgfältig auf die Drehrichtung und die Vorschubrichtung des Oberfräseinsatzes.
- Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigt laufen. Benutzen Sie das Werkzeug nur im handgebungfruen Einsatz.
- Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und warten Sie, bis der Oberfraseneinsatz zum vollständigen Stillstand kommt, bevor Sieihn aus dem Werkstück herausnahmen.
- Vermeiden Sie eine Berührung des Oberfränseneinsatzes unmittelbar nach der Bearbeitung, weil er dann noch sehr heißt ist und Hautverbrennungen verursachen kann.
- Beschmieren Sie die Grundplatte nicht achtlos mit Verdünner, Benzin, Öl oder dergleichen. Diese Stoffe können Risse in der Grundplatte verursachen.
- Manche Materialien können giftige Chemikalien enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materiallieferanten.
- Verwenden Sie stets die korrekte Staubschutz-/Atemmaske für das jeweilige Material und die Anwendung.
- Legen Sie das Werkzeug auf eine stabile Fläche. Anderenfalls kann das Werkzeug herunterfallen und schwere Verletzungen verursachen.
- Halten Sie das Kabel von ihren Füllen oder anderen Objekten fern. Andernfalls kann ein verwickeltes Kabel einen Sturzunfall verursachen und zu Personenschäden führen.
BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG AUF.
WARNING: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Personenschäden verursachen.
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor jeder Einstellung oder Funktionsprüfung des Werkzeugs stets, dass es ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist.
Einstellen der Frästiefe
Abb.1: 1. Vertriegelungshebel 2. Sechskant-Einstellschraube 3. Anschlagblock
- Einstellknopf 5. Tiefenzeiger
-
Anschlagstange 7. Anschlagstangen-Einstellmutter 8. Schnellvorschubknopf
-
Stellen Sie das Werkzeug auf eine ebene Fläche. Lösen Sie den Verriegelungshebel, und senken Sie den Werkzeugkorper ab, bis der Oberfraseneinsatz die ebene Fläche leicht berührt. Ziehen Sie den Verriegelungshebel an, um den Werkzeugkorper zu verriegeln.
- Drehen Sie die Anschlagstangen-Einstellmutter entgegen dem Uhrzeigersinn. Senken Sie die Anschlagstange ab, bis sie die Sechskant-Einstellschraube berührt. Richten Sie den Tiefenzeiger auf den Teilstrich, 0^ aus. Die Frästiefe wird durch den Tiefenzeiger auf der Skala angezeigt.
- Wahrend Sie den Schnellvorschubknopf drucken, haben Sie die Anschlagstange an, bis die gewünschte Frästiefe erreicht ist. Feineinstellungen der Tiefe können durch Drehen des Einstellknopfes erhalten werden (1 mm pro Umdrehung).
- Durch Drehen der Anschlagstangen-Einstellmutter im Uhrzeigersinn konnen Sie die Anschlagstange sicherebefestigen.
- Nun konnen Sie ihre vorgegebene Frästiefe erreichen, indem Sie den Verriegelungshebel losen und dann den Werkzeugkorper absenken, bis die Anschlagstange die Sechskant-Einstellschaube des Anschlagblocks berührt.
Nylonmutter
VORSICHT: Senken Sie die Nylonmutter nicht zu tief ab. Anderenfalls steht der Oberfraseneinsatz gefährlich welt über.
Die Obergrenze des Werkzeugkörpers kann durch Drehen der Nylonmutter eingestellt werden.
Abb.2: 1. Nylonmutter
Anschlagblock
A VORSICHT: Da übermäßiges Fräsen zu einer Überlastung des Motors oder zu Schwierigkeiten bei der Kontrolle des Werkzeugs führen kann, sollte die Frästiefe beim Fräsen von Nuten mit einem Einsatz von 8 mm Durchmesser nicht mehr als 15 mm pro Durchgang betragen.
VORSICH: Wenn Sie Nuten mit einem Einsatz von 20 mm Durchmesser schneiden, sollte die Frästiefe nicht mehr als 5 mm in einem Durchgang betragen.
VORSICHT: Führer Sie für besonders tiefe Auskehbarheiten zwei oder drei Durchgänge mit zunehmend tieferen Einstellungen des Einsatzes aus.
Da der Anschlagblock drei Sechskant-Einstellschrauben besitzt, die sich pro Umdrehung um 0,8 mm anheiten oder absenkten, können Sie problemlos drei verschiedene Frästiefen erzielen, ohne die Anschlagstange neu einstellen zu müssen.
Abb.3: 1.Anschlagstange 2.Sechskant-Einstellschraube 3.Anschlagblock
Stellen Sie die unterste Sechskant-Einstellschraube nach der Methode „Einstellen der Frästiefe“ ein, um die größte Frästiefe zu erhalten.
Stellen Sie die beiden übrigen Sechskant-Einstellschrauben ein, um flachere Frästiefen zu erhalten. Die Höhenunterschiede dieser Sechskant-Einstellschrauben entsprechen den Frästiefenunterschieden.
Drehen Sie die Sechskant-Einstellschrauben zum Einstellen mit einem Schraubendreher oder Schraubenschlüssel. Der Anschlagblock ist auch practisch, um drei Durchgänge mit fortschreitend tieferen Frasereinstellungen durchzuführen, wenn tiefe Nuten gefrast werden.
Schalterfungtion
VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Anschlieben des Werkzeugs an das Stromnetz stets, dass der Auslöseschalter ordnungsgemäß Funktioniert und beim Loslassen in die AUS-Stellung zurückkehr.
AVORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz des Werkzeugs, dass die Spindelarretierung gelöst ist.
Um versehentliche Betätigung des Auslöseschalters zu verhüten, ist das Werkzeug mit einem Sperrknopf ausgestattet.
Abb.4: 1. Sperrtaste 2. Auslöseschalter
Zum Starten des Werkzeugs drucken Sie die Sperrtaste, und betätigten Sie dann den Auslöseschalter. Zum Ausschalten setzen Sie den Auslöseschalter los. Für Dauerbetrieb drucken Sie den Sperrknopf weiter hinein, während der Auslöseschalter betätig wird. Zum Stoppen des Werkzeugs betätigten Sie den Auslöseschalter, so dass die Sperrtaste automatisch ausrastet. Lassen Sie dann den Auslöseschalter los. Nach dem Loslassen des Auslöseschalters wird die Verriegelungsfunktion wirksam, um eine Betätigung des Auslöseschalters zu verhindern.
VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug beim Ausschalten mit festem Griff, um der Reaktionskraft entgegenzuwirken.
Elektronikfunktionen
Das Werkzeug ist für komfortablen Betrieb mit Elektronikfunktionen ausgestattet.
Anzeigelampe
Abb.5: 1. Anzeigenleuchte
Die Anzeigelampe leuchtet grün auf, wenn das Werkzeug angeschlossen wird. Leuchtet die Anzeigelampe nicht auf, ist möglicherweise das Netzkabel oder die Steuerschaltung defekt. Läuft das WerkzeugTOTZ leuchtender Anzeigelampe nicht an, wenn esingeschaltet wird, sind möglicherweise die Kohlebürsten abgenutzt, oder die Steuerschaltung, der Motor oder der EIN/AUS-Schalter ist defekt.
Schutz vor ungewolltem Neustart
Das Werkzeug lauft bei betätigtem Auslöseschalter nicht an, selbst wenn der Netzstecker eingesteckt ist.
In thisem Fall blinkt die Anzeigelampe rot, um anzuzeigen, dass die Schutzvorrichtung zur Verhinderung eines ungewollen Neustarts aktiviert ist.
Um den Schutz vor ungewolltem Neustart aufzuheiten,
lassen Sie den Auslöseschalter los.
Soft-Start-Funktion
Die Soft-Start-Funktion reduziert Anlaufstöße auf ein Minimum und bewirkt ruckfreies Anlaufen des Werkzeugs.
Konstantrehzahlregelung
Nur fur Modell RP2302FC, RP2303FC
Feines Finish wird ermöglicht, weil die Drehzahl selbst unter Belastung konstant gehalten wird.
Drehzahl-Stellrad
Nur fur Modell RP2302FC, RP2303FC
WARNING: Benutzen Sie das Drehzahl-Stellrad nicht während des Betriebs. Der Oberfräseinsatz kann aufgrund der Reaktionskraft vom Bediener berührt werden. Dies kann zu Personenschäden führen.
ANMERKUNG: Wird das Werkzeug über langere Zeitspannen im Dauerbetrieb mit niedriger Drehzahl betrieben, führt das zu einer Überlastung des Motors, die eine Funktionstörung des Werkzeugs zur Folge haben kann.
ANMERKUNG: Das Drehzahl-Stellrad lassst sich nur bis 6 und darüber auf 1 drehen. Wirde es gewaltsam über 6 oder 1 hinaus gedrecht, kann die Drehzahlinstellfungtion unbrauchbar werden.
Die Drehzahl kann durch Drehen des Drehzahl-Stellrads auf eine der Stufen von 1 bis 6 verstellt werden.
Abb.6: 1.Drehzahl-Stellrad
Durch Drehen des Stellrads in Richtung der Stufe 6 wird die Drehzahl erhöht. Durch Drehen des Stellrads in Richtung der Stufe 1 wird die Drehzahl verringgert. Damit kann die ideale Drehzahl für eine optimale Materialbearbeitung gewählt werden, d. h. die Drehzahl kann korrekt auf das Material und den Einsatzdurchmesser eingestellt werden.
In der Tabelle finden Sie die Beziehung zwischen den Zahleneinstellungen auf dem Stellrad und der ungebären Werkzeugdrehzahl.
| Nummer min | -1 |
| 1 9.000 | |
| 2 11.000 | |
| 3 14.000 | |
| 4 17.000 | |
| 5 20.000 | |
| 6 23.000 |
Einschalten der Lampen
Nur fur Modell RP1802F, RP1803F, RP2302FC, RP2303FC
A VORSICHT: Blichen Sie nicht direkt in die Lampe oder die Lichtquelle.
Betätigten Sie den Auslöseschalter, um das Licht einzuschalten. Die Lampe bleibt erleucht, solange der Auslöseschalter gedrück gehalten wird. Die Lampe erlischt ca. 10 Sekunden nach dem Loslassen des Auslosers.
Abb.7: 1. Lampe
HINWEIS: Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Sie die Lampenlinse nicht verkratzen, weil sich sonst die Lichtstarke verringgert.
MONTAGE
AVORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten am Werkzeug stets, dass es ausgeschelt und vom Stromnetz getrennt ist.
Montage und Demontage des Oberfräseinsatzes
AVORSICHT: Installieren Sie den Oberfraseneinsatz sicher. Verwenden Sie stets nur den mit dem Werkzeug gefelferten Schraubenschlussel. Einloser oder zu fest angezogener Oberfraseneinsatz kann gefährlich sein.
ANMERKUNG: Ziehen Sie die Spannzangenmutter nicht an, ohne einen Oberfraseneinsatz einzuführen, und setzen Sie auch keine Einsätze mit schmalem Schaft ein, ohne eine Spannzangenhülse zu verwenden. Beides kann zu einem Bruch des Spannzangenkonzus führen.
-
Führer Sie den Oberfraseneinsatz bis zum Anschlag in den Spannzangenkonus ein.
-
Drücken Sie die Spindelarretierung, um die Spindel stationär zu halten, undziehen Sie die Spannzangenmutter mit dem Schraubenschluss fest.Wenn Sie Oberfraseneinsätze mit kineerrem Schaftdurchmesser verwenden, setzen Sie zuerst eine passende Spannzangenhulse in den Spannzangenkonus ein,bevor Sie den Oberfraseneinsatz einfahren.
Abb.8: 1. Spindelarretierung 2. Schraubenschlussel 3. Losen 4. Anziehen
Zum Abnehmer des Oberfraseneinsatzes wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an.
BETRIEB
WARNING: Vergewissern Sie sich vor dem Betrieb immer, dass die Anschlagstange durch die Anschlagstangen-Einstellmutter fest geschert ist. Andernfalls kann sich die Frästiefe während des Betriebs ändern und Verletzungen verursachen.
VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Betrieb stets, dass sich der Fraskorb automatisch bis zur Obergrenze liegt und der Oberfraseneinsatz nicht von der Grundplatte übersteht, wenn der Verriegelungshebel gelost wird.
VORSICHT: Benutzen Sie stets beiden Griffe, und halten Sie das Werkzeug während des Betriebs an beiden Griffen fest.
VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Betrieb stets, dass der Späneabweiser ordnungsgemäß installiert ist.
Abb.9: 1. Späneabweiser
- Setzen Sie die Grundplatte auf das zu bearbeitende Werkstück auf, ohne dass der Oberfraseneinsatz mit dem Werkstück in Berührung kommt.
- Schalten Sie dann das Werkzeug ein, und warten Sie, bis der Oberfräseinsatz die volle Drehzahl erreicht hat.
- Senken Sie den Werkzeugkorper ab, und schieben Sie das Werkzeug bei flach aufliegender Grundplatte gleichmäßig über die Werkstückoberfläche vor, bis der Schnitt ausgeführ ist.
Abb.10
Beim Kantenfräsen sollen die Werkstückoberfläche auf der linken Seite des Oberfräseinsatzes in Vorschubrichtung liegen.
Abb.11: 1. Werkstück 2. Einsatz-Drehrichtung 3. Ansicht von der Oberseite des Werkzeugs 4. Vorschubrichtung
HINWEIS: Zu schnelles Vorschieben des Werkzeugs kann schlechte Schnittqualität oder Beschädigung des Oberfräseineinsatzes oder Motors zur Folge haben. Zu langsames Vorschieben des Werkzeugs kann Verbrennung oder Beschädigung des Schnits zur Folge haben. Die korrekte Vorschubgeschwindigkeit hangt von der Höhe des Oberfräseineinsatzes, der Art des Werkstücks und den Frästiefe ab.
Bevor Sie den Schnitt am tatsächlichen Werkstück ausführren, ist es ratsam, einen Probeschnitt in einem Stück Abfallholz zu machen. Dies gibt Ohnen die Möglichkeit, das genaue Aussehen des Schnitts festzustellen und die Abmessungen zu überprüfen.
HINWEIS: Wenn Sie die Geradführung oder die Fräsenführung verwenden, halten Sie die Vorrichtung auf der rechten Seite in Vorschubrichtung. Diesträgt dazu bei, sie bündig mit der Seite des Werkstücks zu halten.
Abb.12: 1. Vorschubrichtung 2. Einsatz-Drehrichtung 3. Werkstück 4. Geradführung
Geradführung
Die Geradführung ist effektiv, um gerade Schnitte beim Anfasen oder Rillenfräsen auszuführen.
- Montieren Sie die Geradführung mit der Klemmschraube (B) am Führungshalter. Führen Sie den Führungshalter in die Lieder der Grundplatte ein, undziehen Sie die Klemmschraube (A) fest. Um den Abstand zwischen Oberfraseneinsatz und Geradführung einzustellen, losen Sie die Klemmschraube (B),und drehen Sie die Feineinstellschraube (1,5mm pro Umdrehung).Ziehen Sie die Klemmschraube (B) am gewünschten Abstand fest,um die Geradführung zu sichern.
Abb.13: 1. Klemmschraube (A) 2. Geradführung 3. Führungshalter 4. Feineinstellschraube 5. Klemmschraube (B)
- Schieben Sie das Werkzeug beim Fräsen so vor, dass die Geradführung an der Seite des Werkstücks anliegt.
Eine breitere Geradführung der gewünschten Abmessungen kann angefertigt werden, indem die passenden LÖcher in der Führung verwendet werden, um zusätzliche Holzstücke festzuschrauben. Wenn Sie einen Oberfräseineinsatz mit großem Durchmesser verwenden, befestigen Sie Holzstücke mit einer Dicke von mehr als 15 mm (5/8") an der Geradführung, um zu verhindern, dass der Oberfräseineinsatz die Geradführung berührt.
Abb.14: 1. Geradfuhrung 2. Holz
A=55 mm (2-3/16")
B=55 mm (2-3/16")
C=15 mm (5/8") oder dicker
Falls der Abstand zwischen der Seite des Werkstücks und der Frasposition zu breit für die Geradführung ist, oder die Seite des Werkstücks nicht gerade ist, kann die Geradführung nicht benutzt werden. Klemmen Sie in thisem Fall ein gerades Brett am Werkstück fest, und benutzen Sie these als Führung gegen die Grundplatte. Schieber den das Werkzeug in Pfeilrichtung vor.
Abb.15
Feineinstellung der Geradführung
Sonderzubehör
Führer Sie die zwei Stangen in die äußerten Montageschlitze des Führungshalters ein, und sichern Sie sie durch Festziehen der zwei Klemmschrauben (B). Vergewissern Sie sich, dass die Flügelschraube (A) angezogen ist, führen Sie die zwei Stangen in die Grundplatte ein, undziehen Sie die Klemmschrauben (A) fest.
Abb.16: 1. Klemmschraube (B) 2. Flugelschraube (A) 3. Klemmschraube (A)
Feineinstellfunktion zur Positionierung der Klinge in Bezug auf die Geradführung
Abb.17: 1. Flugelschraube (A) 2. Rändelschraube (B) 3. Skalenring
- Losen Sie die Flugelschraube (A).
- Drehen Sie die Rändelschraube (B) nach Bedarf, um die Position einzustellen (eine Umdrehung verstellt die Position um 1 mm).
- Ziehen Sie die Flügelschraube (A) an, bis sie geschichert ist.
Der Skalenring kann getrennt gedreht werden, so dass die Skaleneinheit auf Null (0) ausgerichtet werden kann.
Einstellen der Führungsschuhbreite
Lösen Sie die mit den Kreisen markierten Schrauben, um die Breite der Geradführung zuändern. Ziehen Sie die Schrauben nach der Änderung der Breite an, bis sie geschichert sind.
Der Änderungsbereich der Führungsschuhbreite beträgt 280mm bis 350mm .
Abb.18: 1.Schraube
Bei Einstellung auf die minimale Öffnungsbreite
Abb.19
Bei Einstellung auf die maximale Öffnungsbrede
Abb.20
Schablonenführung
Sonderzubehör
Die Schablonenführung weist eine Hülse auf, durch die der Oberfräsesinsatz hindurchgeht, so dass die Oberfräse mit Schablonenmustern verwendet werden kann.
Abb.21
- Ziehen Sie den Sicherungsscheibenhebel, und führen Sie die Schablonenführung ein.
Abb.22: 1. Schablonenführung - Sicherungsscheibenhebel
- Befestigen Sie die Schablone am Werkstück. Setzen Sie das Werkzeug auf die Schablone, und bewegen Sie das Werkzeug so, dass die Schablonenführung entlang der Seitenkante der SchabloneGLEitet.
Abb.23: 1. Oberfraseneinsatz 2. Grundplatte - Grundplatte 4. Schablone 5. Werkstück
- Schablonenführung
HINWEIS: Das Werkstück wird auf eine geringfugig andere Große als die Schablone zugeschritten. Halten Sie einen Abstand (X) zwischen dem Oberfräseinsatz und der Außenseite der Schablonenführung ein. Der Abstand (X) kann mit der folgenden Gleichung berechnet werden:
Abstand (X) = (AuBendurchmesser der Schablonenführung - OberfraseneinsatzDurchmesser) / 2
Fräsenführung
Sonderzubehör
Die Fräsenführung erhögt bequemes Fräsen und gebogene Schnitte in Furnierholzern für Möbel und dergleichen. Die Führungsrolle folgt der Curve und gewährleistet einen sauberen Schnitt.
Abb.24: 1. Fräsenführung
Montieren Sie die Fräsenführung mit der Klemmschraube (D) am Führungshalter. Führen Sie den Führungshalter in die Löcher der Grundplatte ein, und ziehen Sie die Klemmschraube (A) fest. Um den Abstand zwischen Oberfräseinsatz und Fräsenführung einzustellen, losen Sie die Klemmschraube (D), und drehen Sie die Feineinstellschraube (1,5 mm pro Umdrehung). Um die Führungsrolle anzuheiten oder abzusken, losen Sie die Klemmschraube (C). Ziehen Sie nach der Einstellung alle Klemmschrauben sichere fest.
Abb.25: 1. Führungshalter 2. Feineinstellschraube 3. Klemmschraube (D) 4. Klemmschraube (C) 5. Führungsrolle 6. Klemmschraube (A)
Schieben Sie das Werkzeug beim Fräsen so vor, dass die Führungsrolle an der Seite des Werkstücks anliegt.
Abb.26: 1. Oberfraseneinsatz 2. Führungsrolle 3. Werkstück
Absaugstutzensätze
Benutzen Sie den Absaugstutzen für Staubabsaugung.
- Befestigen Sie den Absaugstutzen mit der Rändelschraube so an der Grundplatte, dass der Vorsprung des Absaugstutzens in der Aussparung der Grundplatte sitzt.
Abb.27: 1. Absaugstutzen 2. Rändelschraube - Schlieben Sie ein Sauggerät an den Absaugstutzen an.
Abb.28
Verwendung der Schraube M6 x 135 zum Einstellen der Frästiefe
Wenn Sie das Werkzeug mit einem im Fachhandel erhältlichen Oberfräsentlich verwenden,ermannlich diese Schraube einem Bediener, einen kleinen Frästiefen-Einstellbetrag von der Oberseite des Tisches zu erhalten.
Abb.29: 1. Unterlegscheibe 6 2. Schraube M6 x 135
Montieren der Schraube und Unterlegscheibe am Werkzeug
- Schieberen Sie die Unterlegscheibe auf die Schraube.
- Führer Sie die Schraube durch ein Schraubenloch an der Grundplatte des Werkzeugs ein, und schrauben Sie dann den Gewindeteil der Motorhalterung des Werkzeugs ein. Tragen Sie darauf etwas Fett oder Schmieröl auf die Innenseite des Schraubenlochs an der Grundplatte des Werkzeugs und auf den Gewindeteil der Motorhalterung auf.
Abb.30: 1. Unterlegscheibe 6 2. Schraube M6 x 135
Abb.31: 1. Schraube M6 x 135 in einem Schraubenloch
Abb.32: 1. Schraube M6 x 135 2. Gewindeteil der Motorhalterung
Einstellen der Frästiefe
- Sie können einen kleinen Frästiefen-Einstellbetrag erhalten, indem Sie diese Schraube mit einem Schraubendreher von der Oberseite des Tisches drehen. (1,0 mm pro volte Umdrehung)
- Durch Drehen der Schraube im Uhrzeigersinn wird die Frästiefe größter, und durch Drehen der Schraube entgegen dem Uhrzeigersinn wird die Frästiefe kleiner.
Abb.33: 1. Schraubendreher
WARTUNG
A VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Überprüfungen oder Wartungsarbeiten des Werkzeugs stets, dass es ausgescheltet und vom Stromnetz getrennt ist.
ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfürbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.
Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT these Products zu gewährleisten, sollenn Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarheiten nur von Makita-Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlich Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführrt werden.
Auswechseln der Kohlebürsten
Abb.34: 1.Verschleifsgrenze
Überprüfen Sie die Kohlebürsten regelmäßig. Wechseln Sie sie aus, wenn sie bis zur Verschleißgrenze abgenutzt sind. Halten Sie die Kohlebürsten stets sauber, damit sie ungehindert in den Haltern gleiten können. Beide Kohlebürsten sollenen gleichzeitig ausgewechselt werden. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten.
1. Drehen Sie die Bürstenhalterkappen mit einem Schraubendreher Heraus.
2. Nehmen Sie die abgenutzten Kohlebürsten heraus, setzen Sie die neuen ein, und drehen Sie dann die Bürstenhalterkappen wieder ein.
Abb.35: 1. Bürstenhalterkappe
Nur fur Modell RP1803, RP1803F, RP2303FC
Schalten Sie das Werkzeug nach dem Auswechseln der Bürsten ein, um die Bürsten bei im Leerlauf laufend dem Werkzeug etwa 10 Minuten lang einzuschleifen. Überprüfen Sie dann das Werkzeug im Betrieb und die Funktion der elektrischen Bremse, wenn Sie den Auslöseschalter loslassen.
Falls die elektrische Bremse nicht einwandfrei Funktioniert, setzen Sie sie von ihrer Makita-Kundendienstelle reparieren.
SONDERZUBEHÖR
A VORSICH: Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit dem in dieser Anleitung beschrieben Makita-Werkzeugempfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehörteile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck.
Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile bereits, wenden Sie sichitte an ihre Makita-Kundendienstelle.
Gerad- und Nutenfraser
Kantenfraser
Laminatfraser
Geradfuhrung
Fräsenführung
Führungshalter
Schablonenfuhrungen
Schablonenfuhrungsadapter
- Sicherungsmutter
Spannzangenkonus
Spannzangenhülse
Schraubenschlüssel
- Absaugstutzensatz
HINWEIS: Manche Teile in der Beste konnen als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie konnen von Land zu Land entsprechlich sein.
Oberfränseneinsätze
Geradfräser
Abb.36
Einheit: mm
| D A L1 L2 | |||
| 6 20 50 15 | |||
| 1/4" | |||
| 12 12 60 30 | |||
| 1/2" | |||
| 12 10 60 25 | |||
| 1/2" | |||
| 8 8 60 25 | |||
| 6 8 50 18 | |||
| 1/4" | |||
| 6 6 50 18 | |||
| 1/4" | |||
,U"-Nutenfraser
Abb.37
Einheit: mm
| D A L1 | L2 R | |||
| 6 6 50 | 18 3 |
,V"-Nutenfraser
Abb.38
Einheit: mm
| D A L1 | L2 θ | |||
| 1/4" | 20 | 50 | 15 | 90° |
Bohrspitzen-Bündigfräser
Abb.39
Einheit: mm
| D A L1 | L2 L3 | |||
| 12 12 | 60 20 | 35 | ||
| 8 8 60 | 20 | 35 | ||
| 6 6 60 | 18 | 28 |
Bohrspitzen-Doppelbündigfräser
Abb.40
Einheit: mm
| D | A | L1 | L2 | L3 | L4 |
| 6 | 6 | 70 | 40 | 12 | 14 |
Federfraser
Abb.41
Einheit: mm
| D | A1 | A2 | L1 | L2 | L3 |
| 12 | 38 | 27 | 61 | 4 | 20 |
Eckenrundungsfräser
Abb.42
Einheit: mm
| D | A1 | A2 | L1 | L2 | L3 | R |
| 6 | 25 | 9 | 48 | 13 | 5 | 8 |
| 6 | 20 | 8 | 45 | 10 | 4 | 4 |
Fasenfräser
Abb.43
Einheit: mm
| D | A | L1 | L2 | L3 | θ |
| 6 | 23 | 46 | 11 | 6 | 30° |
| 6 | 20 | 50 | 13 | 5 | 45° |
| 6 | 20 | 49 | 14 | 2 | 60° |
Hohlkehlen-Abrundfräser
Abb.44
Einheit: mm
Kugellager-Kamies-Profilfraser
Abb.50
Einheit: mm
| D A L1 | L2 R | |||
| 6 20 43 | 8 4 | |||
| 6 25 48 | 13 8 |
| D | A1 | A2 | L1 | L2 | L3 | R1 | R2 |
| 6 | 20 | 8 | 40 | 10 | 4,5 | 2,5 | 4,5 |
| 6 | 26 | 8 | 42 | 12 | 4,5 | 3 | 6 |
Kugellager-Bündigfräser
Abb.45
Einheit: mm
| D A L1 L2 | |||
| 6 10 50 20 | |||
| 1/4" | |||
Kugellager-Eckenrundungsfräser
Abb.46
Einheit: mm
Kugellager-Abrundfräser
Abb.48
Einheit: mm
| D | A1 | A2 | A3 | L1 | L2 | L3 | R |
| 6 | 20 | 12 | 8 | 40 | 10 | 5,5 | 4 |
| 6 | 26 | 12 | 8 | 42 | 12 | 4,5 | 7 |
Kugellager-Hohlkehlen-Abrundfräser
Abb.49
Einheit: mm
| D | A1 | A2 | A3 | A4 | L1 | L2 | L3 | R |
| 6 | 20 | 18 | 12 | 8 | 40 | 10 | 5,5 | 3 |
| 6 | 26 | 22 | 12 | 8 | 42 | 12 | 5 | 5 |
Fig.29: 1. Platte ring 6 2. Schroef M6 x 135
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