RT001G - Fräsmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG RT001G MAKITA
BETRIEBSANLEITUNG 48
► Fig.40: 1. Fixing nut
Pièces de rechange du rail de guidage pour le siège de position. ► Fig.10148 DEUTSCH DEUTSCH (Original-Anleitung) TECHNISCHE DATEN Modell: RT001G Spannzangenfutterkapazität 6 mm, 8 mm oder 1/4″ Leerlaufdrehzahl 10.000 - 31.000 min
Gesamthöhe mit BL4025 245 mm mit BL4040 251 mm Nennspannung 36 V - 40 V Gleichstrom Nettogewicht 2,2 - 2,5 kg
- Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
- Die technischen Daten und der Akku können von Land zu Land unterschiedlich sein.
- Das Gewicht kann abhängig von dem Aufsatz (den Aufsätzen), einschließlich des Akkus, unterschiedlich sein. Die leichteste und die schwerste Kombination, gemäß dem EPTA-Verfahren 01/2014, sind in der Tabelle angegeben. Zutreende Akkus und Ladegeräte Akku BL4020 / BL4025 / BL4040 Ladegerät DC40RA / DC40RB / DC40RC
- Einige der oben aufgelisteten Akkus und Ladegeräte sind je nach Ihrem Wohngebiet eventuell nicht erhältlich. WARNUNG: Verwenden Sie nur die oben aufgeführten Akkus und Ladegeräte. Bei Verwendung irgend- welcher anderer Akkus und Ladegeräte besteht Verletzungs- und/oder Brandgefahr. Vorgesehene Verwendung Das Werkzeug ist zum Bündigfräsen und Proldrehen von Holz, Kunststo und ähnlichen Materialien vorgesehen. Geräusch Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN62841-2-17: Arbeitsmodus: Drehung ohne Last Schalldruckpegel (L
): 84 dB (A) Schallleistungspegel (L
): 92 dB (A) Messunsicherheit (K): 3 dB (A) HINWEIS: Der (Die) angegebene(n) Schallemissionswert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezo- gen werden. HINWEIS: Der (Die) angegebene(n) Schallemissionswert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden. WARNUNG: Einen Gehörschutz tragen. WARNUNG: Die Schallemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bear- beiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Wert(en) abweichen. WARNUNG: Identizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsäch- lichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit). Schwingungen Schwingungsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme) ermittelt gemäß EN62841-2-17: Arbeitsmodus: Drehung ohne Last Schwingungsemission (a
oder weniger Messunsicherheit (K): 1,5 m/s 249 DEUTSCH HINWEIS: Der (Die) angegebene(n) Vibrationsgesamtwert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezo- gen werden. HINWEIS: Der (Die) angegebene(n) Vibrationsgesamtwert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden. WARNUNG: Die Vibrationsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Emissionswert(en) abweichen. WARNUNG: Identizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsäch- lichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit). Konformitätserklärungen Nur für europäische Länder Die Konformitätserklärungen sind in Anhang A dieser Betriebsanleitung enthalten. SICHERHEITSWAR- NUNGEN Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Abbildungen und Spezikationen, die diesem Elektrowerkzeug beiliegen. Eine Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schwe- ren Verletzungen führen. Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf. Der Ausdruck „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku (ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug. Sicherheitswarnungen für Akku-Multifunktionsfräse
1. Verwenden Sie Klemmen oder eine andere
praktische Methode, um das Werkstück auf einer stabilen Unterlage zu sichern und abzu- stützen. Wenn Sie das Werkstück nur mit der Hand oder gegen Ihren Körper halten, bendet es sich in einer instabilen Lage, die zum Verlust der Kontrolle führen kann.
2. Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den
isolierten Griächen, weil die Gefahr besteht, dass das Messer verborgene Kabel kontak- tiert. Bei Kontakt mit einem Strom führenden Kabel können die freiliegenden Metallteile des Elektrowerkzeugs ebenfalls Strom führend wer- den, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.
3. Verwenden Sie nur Fräsereinsätze, deren
Drehzahl mindestens der auf dem Werkzeug angegebenen Maximaldrehzahl entspricht. Falls das Werkzeug über eine variable Drehzahlregelung verfügt, stellen Sie die Drehzahl des Werkzeugs niedriger als den Drehzahlindex des Fräsereinsatzes ein.
4. Der Schaft des Fräsereinsatzes muss
mit der dafür ausgelegten Spannzange übereinstimmen.
5. Tragen Sie bei längeren Betriebszeitspannen
6. Behandeln Sie die Fräsereinsätze mit größter
7. Überprüfen Sie den Fräsereinsatz vor
dem Betrieb sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie einen gerissenen oder beschädigten Fräsereinsatz unverzüglich aus.
8. Vermeiden Sie das Schneiden von Nägeln.
Untersuchen Sie das Werkstück sorgfältig auf Nägel, und entfernen Sie diese vor der Bearbeitung.
9. Halten Sie das Werkzeug mit festem Gri.
10. Halten Sie Ihre Hände von rotierenden Teilen
11. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten
des Werkzeugs, dass der Fräsereinsatz nicht das Werkstück berührt.
12. Lassen Sie das Werkzeug vor der eigentli-
chen Bearbeitung eines Werkstücks eine Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewegungen, die auf einen falsch mon- tierten Fräsereinsatz hindeuten können.
13. Achten Sie sorgfältig auf die Drehrichtung und
die Vorschubrichtung des Fräsereinsatzes.
14. Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsich-
tigt laufen. Benutzen Sie das Werkzeug nur im handgeführten Einsatz.
15. Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und
warten Sie, bis der Fräsereinsatz zum vollstän- digen Stillstand kommt, bevor Sie ihn aus dem Werkstück herausnehmen.
16. Vermeiden Sie eine Berührung des
Fräsereinsatzes unmittelbar nach der Bearbeitung, weil er dann noch sehr heiß ist und Hautverbrennungen verursachen kann.
17. Beschmieren Sie die Grundplatte nicht achtlos
mit Verdünner, Benzin, Öl oder dergleichen. Diese Stoe können Risse in der Grundplatte verursachen.
18. Verwenden Sie Fräsereinsätze mit korrektem
Schaftdurchmesser, die für die Drehzahl des50 DEUTSCH Werkzeugs geeignet sind.
19. Manche Materialien können giftige
Chemikalien enthalten. Treen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhü- ten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materiallieferanten.
20. Verwenden Sie stets die korrekte
Staubschutz-/Atemmaske für das jeweilige Material und die Anwendung.
ANLEITUNG AUF. WARNUNG: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Personenschäden verursachen. Wichtige Sicherheitsanweisungen für Akku
1. Lesen Sie vor der Benutzung des Akkus alle
Anweisungen und Warnhinweise, die an (1) Ladegerät, (2) Akku und (3) Akkuwerkzeug angebracht sind.
2. Unterlassen Sie Zerlegen oder Manipulieren
des Akkus. Es kann sonst zu einem Brand, über- mäßiger Hitzeentwicklung oder einer Explosion kommen.
3. Falls die Betriebszeit beträchtlich kürzer
geworden ist, stellen Sie den Betrieb sofort ein. Anderenfalls besteht die Gefahr von Überhitzung, möglichen Verbrennungen und sogar einer Explosion.
4. Falls Elektrolyt in Ihre Augen gelangt, waschen
Sie sie mit sauberem Wasser aus, und begeben Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung. Anderenfalls können Sie Ihre Sehkraft verlieren.
5. Der Akku darf nicht kurzgeschlossen werden:
(1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitfähigem Material berührt werden. (2) Lagern Sie den Akku nicht in einem Behälter zusammen mit anderen Metallgegenständen, wie z. B. Nägel, Münzen usw. (3) Setzen Sie den Akku weder Wasser noch Regen aus. Ein Kurzschluss des Akkus verursacht star- ken Stromuss, der Überhitzung, mögliche Verbrennungen und einen Defekt zur Folge haben kann.
6. Lagern und benutzen Sie das Werkzeug
und den Akku nicht an Orten, an denen die Temperatur 50 °C erreichen oder überschreiten kann.
7. Versuchen Sie niemals, den Akku zu verbren-
nen, selbst wenn er stark beschädigt oder vollkommen verbraucht ist. Der Akku kann im Feuer explodieren.
8. Unterlassen Sie Nageln, Schneiden,
Zerquetschen, Werfen, Fallenlassen des Akkus oder Schlagen des Akkus mit einem harten Gegenstand. Eine solche Handlung kann zu einem Brand, übermäßiger Hitzeentwicklung oder einer Explosion führen.
9. Benutzen Sie keine beschädigten Akkus.
10. Die enthaltenen Lithium-Ionen-Akkus unter-
liegen den Anforderungen der Gefahrengut- Gesetzgebung. Für kommerzielle Transporte, z. B. durch Dritte oder Spediteure, müssen besondere Anforderungen zu Verpackung und Etikettierung beachtet werden. Zur Vorbereitung des zu transportierenden Artikels ist eine Beratung durch einen Experten für Gefahrengut erforderlich. Bitte beachten Sie mög- licherweise ausführlichere nationale Vorschriften. Überkleben oder verdecken Sie oene Kontakte, und verpacken Sie den Akku so, dass er sich in der Verpackung nicht umher bewegen kann.
11. Entfernen Sie den Akku zum Entsorgen vom
Werkzeug, und entsorgen Sie ihn an einem sicheren Ort. Befolgen Sie die örtlichen Vorschriften bezüglich der Entsorgung von Akkus.
12. Verwenden Sie die Akkus nur mit den von
Makita angegebenen Produkten. Das Einsetzen der Akkus in nicht konforme Produkte kann zu einem Brand, übermäßiger Hitzebildung, einer Explosion oder Auslaufen von Elektrolyt führen.
13. Soll das Werkzeug längere Zeit nicht benutzt
werden, muss der Akku vom Werkzeug ent- fernt werden.
14. Bei und nach dem Gebrauch kann der Akku
heiß werden, was Verbrennungen oder Niedertemperaturverbrennungen verursachen kann. Beachten Sie die Handhabung von hei- ßen Akkus.
15. Berühren Sie nicht den Anschlusskontakt
des Werkzeugs unmittelbar nach dem Gebrauch, da er heiß genug werden kann, um Verbrennungen zu verursachen.
16. Achten Sie darauf, dass sich keine
Späne, Staub oder Schmutz in den Anschlusskontakten, Löchern und Nuten des Akkus absetzen. Es könnte sonst zu Erhitzung, Brandauslösung, Bersten und Funktionsstörungen des Werkzeugs oder des Akkus kommen, was zu Verbrennungen oder Personenschäden führen kann.
17. Wenn das Werkzeug den Einsatz in der Nähe
einer Hochspannungs-Stromleitung nicht unterstützt, benutzen Sie den Akku nicht in der Nähe einer Hochspannungs-Stromleitung. Dies kann zu einer Funktionsstörung oder Betriebsstörung des Werkzeugs oder des Akkus führen.
18. Halten Sie die Batterie von Kindern fern.
DIESE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN.51 DEUTSCH VORSICHT: Verwenden Sie nur Original- Makita-Akkus. Die Verwendung von Nicht-Original- Makita-Akkus oder von Akkus, die abgeändert worden sind, kann zum Bersten des Akkus und daraus resultierenden Bränden, Personenschäden und Beschädigung führen. Außerdem wird dadurch die Makita-Garantie für das Makita-Werkzeug und -Ladegerät ungültig. Hinweise zur Aufrechterhaltung der maximalen Akku-Nutzungsdauer
1. Laden Sie den Akku, bevor er vollkommen
erschöpft ist. Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und laden Sie den Akku, wenn Sie ein Nachlassen der Werkzeugleistung feststellen.
2. Unterlassen Sie erneutes Laden eines voll
aufgeladenen Akkus. Überladen führt zu einer Verkürzung der Nutzungsdauer des Akkus.
3. Laden Sie den Akku bei Raumtemperatur
zwischen 10 – 40 °C. Lassen Sie einen heißen Akku abkühlen, bevor Sie ihn laden.
4. Wenn Sie den Akku nicht benutzen, nehmen
Sie ihn vom Werkzeug oder Ladegerät ab.
5. Der Akku muss geladen werden, wenn er lange
Zeit (länger als sechs Monate) nicht benutzt wird. Wichtige Sicherheitsanweisungen für Funk-Adapter
1. Unterlassen Sie Zerlegen oder Manipulieren
2. Halten Sie den Funk-Adapter von kleinen
Kindern fern. Suchen Sie bei versehentlichem Verschlucken sofort ärztliche Behandlung auf.
3. Benutzen Sie den Funk-Adapter nur mit
4. Setzen Sie den Funk-Adapter keinem Regen
5. Benutzen Sie den Funk-Adapter nicht an
Orten, wo die Temperatur 50 °C überschreitet.
6. Betreiben Sie den Funk-Adapter nicht an
Orten, in deren Nähe sich medizinische Geräte, wie z. B. Herzschrittmacher, benden.
7. Betreiben Sie den Funk-Adapter nicht an
Orten, in deren Nähe sich automatisierte Geräte benden. Bei Betrieb kann in den auto- matisierten Geräten eine Funktionsstörung oder ein Fehler entstehen.
8. Betreiben Sie den Funk-Adapter nicht an Orten
unter hohen Temperaturen oder an Orten, wo statische Elektrizität oder elektrisches Rauschen erzeugt werden könnte.
9. Der Funk-Adapter kann elektromagnetische
Felder (EMF) erzeugen, die aber für den Benutzer nicht gesundheitsschädlich sind.
10. Der Funk-Adapter ist ein Präzisionsinstrument.
Achten Sie darauf, dass der Funk-Adapter nicht fallen gelassen oder Stößen ausgesetzt wird.
11. Vermeiden Sie Berühren der Kontakte des
Funk-Adapters mit bloßen Händen oder Metallgegenständen.
12. Entfernen Sie stets den Akku vom Produkt,
bevor Sie den Funk-Adapter installieren.
13. Önen Sie den Deckel des Steckplatzes
nicht an Orten, wo Staub und Wasser in den Steckplatz eindringen können. Halten Sie den Einlass des Steckplatzes stets sauber.
14. Führen Sie den Funk-Adapter stets in der
korrekten Richtung ein.
15. Drücken Sie nicht zu fest und/oder mit einem
scharfkantigen Gegenstand auf die Funk- Aktivierungstaste des Funk-Adapters.
16. Halten Sie den Deckel des Steckplatzes beim
Betrieb immer geschlossen.
17. Entfernen Sie den Funk-Adapter nicht aus
dem Steckplatz, während das Werkzeug mit Strom versorgt wird. Anderenfalls kann eine Funktionsstörung des Funk-Adapters verursacht werden.
18. Entfernen Sie nicht den Aufkleber vom
19. Kleben Sie keinen anderen Aufkleber auf den
20. Lassen Sie den Funk-Adapter nicht an einem
Ort liegen, wo statische Elektrizität oder elekt- risches Rauschen erzeugt werden könnte.
21. Lassen Sie den Funk-Adapter nicht an einem
Ort liegen, der starker Hitze ausgesetzt ist, wie z. B. in einem in praller Sonne geparkten Auto.
22. Lassen Sie den Funk-Adapter nicht an einem
Ort liegen, der Staub oder Puder aufweist, oder an dem ein korrosives Gas erzeugt werden könnte.
23. Plötzliche Temperaturschwankungen können
den Funk-Adapter betauen. Benutzen Sie den Funk-Adapter nicht eher, bis der Tau vollstän- dig getrocknet ist.
24. Wischen Sie den Funk-Adapter zum Reinigen
sachte mit einem trockenen, weichen Tuch ab. Verwenden Sie kein Waschbenzin, kein leitfähi- ges Fett, keinen Verdünner oder dergleichen.
25. Bewahren Sie den Funk-Adapter zur Lagerung
in der mitgelieferten Schachtel oder einem statikfreien Behälter auf.
26. Führen Sie keine anderen Geräte außer dem
Makita-Funk-Adapter in den Steckplatz des Werkzeugs ein.
27. Benutzen Sie das Werkzeug nicht, wenn
der Deckel des Steckplatzes beschädigt ist. Wasser, Staub und Schmutz, die in den Steckplatz eindringen, können eine Funktionsstörung verursachen.
28. Ziehen und/oder verdrehen Sie den Deckel des
Steckplatzes nicht mehr als nötig. Bringen Sie den Deckel wieder an, falls er sich vom Werkzeug löst.
29. Ersetzen Sie den Deckel des Steckplatzes, falls
er verloren geht oder beschädigt wird.
ANLEITUNG AUF.52 DEUTSCH
FUNKTIONSBE- SCHREIBUNG VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Einstellungen oder Funktionsprüfungen des Werkzeugs stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abge- nommen ist. Anbringen und Abnehmen des Akkus VORSICHT: Schalten Sie das Werkzeug stets aus, bevor Sie den Akku anbringen oder abnehmen. VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug und den Akku beim Anbringen oder Abnehmen des Akkus sicher fest. Wenn Sie das Werkzeug und den Akku nicht sicher festhalten, können sie Ihnen aus der Hand rutschen, was zu einer Beschädigung des Werkzeugs und des Akkus und zu Körperverletzungen führen kann. Ziehen Sie den Akku zum Abnehmen vom Werkzeug ab, während Sie den Knopf an der Vorderseite des Akkus verschieben. ► Abb.1: 1. Rote Anzeige 2. Knopf 3. Akku Richten Sie zum Anbringen des Akkus dessen Führungsfeder auf die Nut im Gehäuse aus, und schie- ben Sie den Akku hinein. Schieben Sie ihn vollständig ein, bis er mit einem hörbaren Klicken einrastet. Falls die rote Anzeige an der Oberseite des Knopfes sichtbar ist, ist der Akku nicht vollständig verriegelt. VORSICHT: Schieben Sie den Akku stets bis zum Anschlag ein, bis die rote Anzeige nicht mehr sichtbar ist. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug herausfallen und Sie oder umstehende Personen verletzen. VORSICHT: Unterlassen Sie Gewaltanwendung beim Anbringen des Akkus. Falls der Akku nicht reibungslos hineingleitet, ist er nicht richtig ausgerichtet. Anzeigen der Akku-Restkapazität Drücken Sie die Prüftaste am Akku, um die Akku- Restkapazität anzuzeigen. Die Anzeigelampen leuchten wenige Sekunden lang auf. ► Abb.2: 1. Anzeigelampen 2. Prüftaste Anzeigelampen Restkapazität Erleuchtet Aus Blinkend 75% bis 100% 50% bis 75% Anzeigelampen Restkapazität Erleuchtet Aus Blinkend 25% bis 50% 0% bis 25% Den Akku auaden. Möglicher- weise liegt eine Funkti- onsstörung im Akku vor. HINWEIS: Abhängig von den Benutzungsbedingungen und der Umgebungstemperatur kann die Anzeige geringfügig von der tatsächlichen Kapazität abweichen. HINWEIS: Die erste (äußerste linke) Anzeigelampe blinkt, wenn das Akku-Schutzsystem aktiv ist. Werkzeug/Akku-Schutzsystem Das Werkzeug ist mit einem Werkzeug/Akku- Schutzsystem ausgestattet. Dieses System schaltet die Stromversorgung des Motors automatisch ab, um die Lebensdauer von Werkzeug und Akku zu verlängern. Das Werkzeug bleibt während des Betriebs automa- tisch stehen, wenn das Werkzeug oder der Akku einer der folgenden Bedingungen unterliegt: Überlastschutz Wird der Akku auf eine Weise benutzt, die eine unge- wöhnlich hohe Stromaufnahme bewirkt, bleibt das Werkzeug ohne jegliche Anzeige automatisch stehen. Schalten Sie in dieser Situation das Werkzeug aus, und brechen Sie die Arbeit ab, die eine Überlastung des Werkzeugs verursacht hat. Schalten Sie dann das Werkzeug wieder ein, um es neu zu starten. Überhitzungsschutz Wenn das Werkzeug oder der Akku überhitzt wird, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Lassen Sie Werkzeug und Akku in diesem Fall abkühlen, bevor Sie das Werkzeug wieder einschalten. Überentladungsschutz Wenn die Akkukapazität unzureichend wird, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Nehmen Sie in diesem Fall den Akku vom Werkzeug ab, und laden Sie ihn auf. Schutz gegen andere Ursachen Das Schutzsystem ist auch für andere Ursachen ausge- legt, die eine Beschädigung des Werkzeugs bewirken könnten, und lässt das Werkzeug automatisch anhal- ten. Ergreifen Sie alle folgenden Maßnahmen, um die Ursachen zu beseitigen, wenn das Werkzeug vorüber- gehend zum Stillstand gekommen ist oder im Betrieb stehen geblieben ist.
1. Schalten Sie das Werkzeug aus und dann wieder53 DEUTSCH
ein, um es neu zu starten.
2. Laden Sie den/die Akku(s) auf oder tauschen Sie
ihn/sie durch einen aufgeladenen Akku/aufgela- dene Akkus aus.
3. Lassen Sie das Werkzeug und den/die Akku(s)
abkühlen. Falls durch die Wiederherstellung des Schutzsystems keine Besserung eintritt, wenden Sie sich an Ihre lokale Makita-Kundendienststelle. Schalterfunktion Drücken Sie zum Einschalten des Werkzeugs die Ver-/Entriegelungstaste. Das Werkzeug wird in den Bereitschaftsmodus versetzt. Drücken Sie zum Starten des Werkzeugs die Start/Stopp-Taste im Bereitschaftsmodus. Zum Stoppen des Werkzeugs drücken Sie die Start/Stopp-Taste erneut. Das Werkzeug wird in den Bereitschaftsmodus versetzt. Drücken Sie zum Ausschalten des Werkzeugs die Ver-/ Entriegelungstaste im Bereitschaftsmodus. ► Abb.3: 1. Ver-/Entriegelungstaste 2. Start/ Stopp-Taste HINWEIS: Bleibt das Werkzeug etwa 10 Sekunden lang ohne Bedienung im Bereitschaftsmodus, schal- tet es sich automatisch aus, und die Lampe erlischt. HINWEIS: Sie können das Werkzeug auch anhalten und ausschalten, indem Sie die Ver-/ Entriegelungstaste während des Betriebs des Werkzeugs drücken. Einschalten der Frontlampe VORSICHT: Blicken Sie nicht direkt in die Lampe oder die Lichtquelle. Zum Einschalten der Lampe drücken Sie die Ver-/ Entriegelungstaste. Zum Ausschalten der Lampe drü- cken Sie die Ver-/Entriegelungstaste erneut. ANMERKUNG: Bei Überhitzung des Werkzeugs blinkt die Lampe. Lassen Sie das Werkzeug voll- ständig abkühlen, bevor Sie es wieder in Betrieb nehmen. HINWEIS: Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Sie die Lampenlinse nicht verkratzen, weil sich sonst die Lichtstärke verringert. ► Abb.4: 1. Lampe Drehzahl-Stellrad Die Drehzahl des Werkzeugs kann durch Drehen des Drehzahl-Stellrads geändert werden. Die nachstehende Tabelle gibt die Drehzahlen an, die den Nummern auf dem Stellrad entsprechen. ► Abb.5: 1. Drehzahl-Stellrad Nummer Drehzahl 1 10.000 min
Nummer Drehzahl 4 26.000 min
VORSICHT: Ändern Sie die Drehzahl nicht während des Betriebs. Andernfalls kann eine uner- wartete Reaktion des Werkzeugs eine Verletzung verursachen. ANMERKUNG: Wird das Werkzeug über längere Zeitspannen im Dauerbetrieb mit niedriger Drehzahl betrieben, führt das zu einer Überlastung des Motors, die eine Funktionsstörung des Werkzeugs zur Folge haben kann. ANMERKUNG: Das Drehzahl-Stellrad lässt sich nur bis 5 und zurück auf 1 drehen. Wird es gewaltsam über 5 oder 1 hinaus gedreht, kann die Drehzahleinstellfunktion unbrauchbar werden. Elektronikfunktionen Das Werkzeug ist für komfortablen Betrieb mit Elektronikfunktionen ausgestattet.
- Konstantdrehzahlregelung Die Drehzahlregelfunktion liefert eine konstante Drehzahl ungeachtet der Lastbedingungen.
- Sanftanlauf Die Sanftanlauf-Funktion reduziert Anlaufstöße auf ein Minimum und bewirkt ruckfreies Anlaufen des Werkzeugs.
- Softbremse Die Softbremse bringt das Werkzeug sanft zum Stillstand. Die Softbremse verhindert eine Beschädigung des Werkstücks durch Rückstoß und ermöglicht es Ihnen, den nächsten Vorgang früher zu starten. Falls das Werkzeug nach dem Ausschalten des Schalters den Fräsereinsatz ständig nicht sofort anhält, lassen Sie es von einer Makita- Kundendienststelle warten. MONTAGE VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten am Werkzeug stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist. Montage und Demontage des Fräsereinsatzes ANMERKUNG: Ziehen Sie die Spannzangenmutter nicht an, ohne dass ein Fräsereinsatz eingespannt ist, weil sonst der Spannzangenkonus brechen kann. Führen Sie den Fräsereinsatz bis zum Anschlag in den Spannzangenkonus ein. Drücken Sie die Spindelarretierung, und ziehen Sie die Spannzangenmutter mit dem Schraubenschlüssel an.54 DEUTSCH ► Abb.6: 1. Spindelarretierung 2. Lösen
3. Anziehen 4. Schraubenschlüssel
5. Spannzangenmutter
Sie können die Spannzangenmutter auch mit den bei- den Schraubenschlüsseln sicher anziehen. ► Abb.7: 1. Schraubenschlüssel 2. Lösen 3. Anziehen
4. Spannzangenmutter
Zum Abnehmen des Fräsereinsatzes wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an. HINWEIS: Die Spindelarretierung kehrt u. U. nicht auf die Ausgangsposition zurück, wenn Sie die Spannzangenmutter bei der Installation des Fräsereinsatzes anziehen. Die Spindelarretierung kehrt auf die Ausgangsposition zurück, wenn Sie das Werkzeug starten. ► Abb.8: 1. Spindelarretierung Austauschen des Spannzangenkonus VORSICHT: Verwenden Sie einen Spannzangenkonus der korrekten Größe für den zu benutzenden Fräsereinsatz. VORSICHT: Ziehen Sie die Spannzangenmutter nicht an, ohne dass ein Fräsereinsatz eingespannt ist, weil sonst der Spannzangenkonus brechen kann.
1. Lösen und entfernen Sie die Spannzangenmutter.
2. Ersetzen Sie den montierten Spannzangenkonus
durch den gewünschten Spannzangenkonus.
3. Bringen Sie die Spannzangenmutter wieder an.
Montieren und Demontieren des Fräskorbs
1. Önen Sie den Spannhebel des Fräskorbs, und
führen Sie dann das Werkzeug in den Fräskorb ein, wobei Sie die Führungsnut des Werkzeugs auf den Vorsprung am Fräskorb ausrichten.
2. Schließen Sie den Spannhebel.
► Abb.10: 1. Spannhebel HINWEIS: Sie können den Fräskorb (Kunststo) als Sonderzubehör verwenden, wie in der Abbildung gezeigt. Wenn Sie den Fräskorb (Kunststo) benut- zen, lösen oder spannen Sie die Rändelmutter, anstatt den Spannhebel zu önen oder zu schließen. Richten Sie die Zahnstange des Werkzeugs auf das Stirnrad des Fräskorbs aus. ► Abb.11: 1. Rändelmutter 2. Zahnstange
3. Bringen Sie den Absaugstutzen am Fräskorb an,
und ziehen Sie dann die Rändelschraube an. ► Abb.12: 1. Absaugstutzen 2. Rändelschraube ► Abb.13 Zum Abnehmen des Fräskorbs wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an. VORSICHT: Wenn Sie das Werkzeug mit dem Fräskorb benutzen, bringen Sie unbedingt den Absaugstutzen am Fräskorb an. Montieren und Demontieren des Winkelfräskorbs Sonderzubehör
1. Önen Sie den Spannhebel des Winkelfräskorbs,
und führen Sie dann das Werkzeug in den Winkelfräskorb ein, wobei Sie die Führungsnut des Werkzeugs auf den Vorsprung am Winkelfräskorb ausrichten.
2. Schließen Sie den Spannhebel.
► Abb.14: 1. Spannhebel Zum Abnehmen des Fräskorbs wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an. Montieren und Demontieren des Oset-Fräskorbs Sonderzubehör
1. Drücken Sie die Spindelarretierung, und lösen Sie
dann die Spannzangenmutter. ► Abb.15: 1. Spannzangenmutter
2. Spindelarretierung
3. Schraubenschlüssel
2. Entfernen Sie die Spannzangenmutter und den
3. Montieren Sie die Riemenscheibe am Werkzeug,
indem Sie die Spindelarretierung drücken und die Riemenscheibe mit dem Schraubenschlüssel anziehen. ► Abb.17: 1. Schraubenschlüssel 2. Riemenscheibe
3. Spindelarretierung
4. Lösen Sie die Schrauben an der Grundplatte, und
nehmen Sie dann die Grundplatte ab. ► Abb.18: 1. Grundplatte
5. Önen Sie den Spannhebel des Oset-Fräskorbs,
und befestigen Sie dann den Oset-Fräskorb am Werkzeug. ► Abb.19: 1. Spannhebel
6. Montieren Sie den Riemen an der Riemenscheibe
mit einem Stock, der einem Schlitzschraubendreher gleicht, indem Sie den Riemen von Hand drehen. ► Abb.20: 1. Riemenscheibe 2. Riemen
7. Schließen Sie den Spannhebel.
► Abb.21: 1. Spannhebel
8. Befestigen Sie die Grundplatte durch Anziehen
der Schrauben. ► Abb.22: 1. Grundplatte
9. Führen Sie den Spannzangenkonus und den
Fräsereinsatz in den Oset-Fräskorb ein, und ziehen Sie dann die Spannzangenmutter an. ► Abb.23: 1. Fräsereinsatz 2. Spannzangenmutter
3. Spannzangenkonus55 DEUTSCH
10. Führen Sie den Inbusschlüssel in die Önung
des Oset-Fräskorbs ein, und ziehen Sie dann die Spannzangenmutter mit dem Schraubenschlüssel an. ► Abb.24: 1. Spannzangenmutter
2. Schraubenschlüssel 3. Inbusschlüssel
Zum Abnehmen des Fräskorbs wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an. HINWEIS: Sie können den Riemen auch an der Riemenscheibe montieren, ohne die Grundplatte zu entfernen, wie in der Abbildung gezeigt. ► Abb.25: 1. Riemenscheibe 2. Riemen Montieren und Demontieren des Eintauch-Fräskorbs Sonderzubehör
1. Önen Sie den Spannhebel des Eintauch-
Fräskorbs, und führen Sie dann das Werkzeug bis zum Anschlag in den Eintauch-Fräskorb ein, wobei Sie die Führungsnut des Werkzeugs auf den Vorsprung am Eintauch-Fräskorb ausrichten.
2. Schließen Sie den Spannhebel.
► Abb.26: 1. Spannhebel Zum Abnehmen des Fräskorbs wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an. Montieren und Demontieren der Parallelführung am Eintauch-Fräskorb Sonderzubehör Führen Sie die Führungsstangen in die Löcher des Eintauch-Fräskorbs ein, und ziehen Sie dann die Flügelschrauben an. Zum Abnehmen des Lineals wen- den Sie das Montageverfahren umgekehrt an. ► Abb.27: 1. Flügelschraube 2. Führungsstange Montieren und Demontieren des Absaugstutzens am Eintauch-Fräskorb Führen Sie den Absaugstutzen so in den Eintauch- Fräskorb ein, dass der Vorsprung am Absaugstutzen in der Kerbe des Eintauch-Fräskorbs sitzt, und ziehen Sie dann die Rändelschraube am Absaugstutzen an. Zum Abnehmen des Absaugstutzens wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an. ► Abb.28: 1. Vorsprung 2. Absaugstutzen
► Abb.29 BETRIEB Einstellen der Frästiefe Zum Einstellen der Frästiefe önen Sie den Spannhebel, und verstellen Sie dann die Grundplatte durch Drehen der Einstellschraube nach oben oder unten. Denken Sie daran, den Spannhebel nach der Einstellung wieder einwandfrei zu schließen. ► Abb.30: 1. Spannhebel 2. Einstellschraube ANMERKUNG: Wenn das Werkzeug nicht gesi- chert ist, obwohl der Spannhebel angezogen ist, ziehen Sie die Sechskantmutter an, und schließen Sie dann den Spannhebel. ► Abb.31: 1. Sechskantmutter Einstellen der Frästiefe mit dem Eintauch-Fräskorb Sonderzubehör
1. Stellen Sie das Werkzeug auf eine ebene Fläche.
2. Wählen Sie die Anschlagschraube durch Drehen
der Anschlagbasis aus. ► Abb.32: 1. Anschlagschraube 2. Anschlagbasis
3. Lösen Sie die Feststellmutter, und ziehen Sie
dann die Anschlagstange hoch, während Sie den Vorschubknopf drücken. ► Abb.33: 1. Anschlagstange 2. Feststellmutter
4. Drücken Sie das Werkzeug nach unten, bis die
Spitze des Fräsereinsatzes die ebene Fläche berührt, und drehen Sie dann den Fixierhebel zum Sichern des Werkzeugs. ► Abb.34: 1. Fixierhebel 2. Fräsereinsatz
5. Drücken Sie die Anschlagstange nach unten,
während Sie den Vorschubknopf hineindrücken, bis sie die Anschlagschraube berührt. ► Abb.35: 1. Anschlagstange 2. Anschlagschraube
6. Verschieben Sie den Tiefenzeiger, so dass der
Zeiger auf „0“ an der Skala zeigt. ► Abb.36: 1. Tiefenzeiger
7. Stellen Sie die Frästiefe durch Hochziehen der
Anschlagstange ein, während Sie den Vorschubknopf drücken. ► Abb.37: 1. Anschlagstange 2. Vorschubknopf
8. Um eine Feineinstellung der Frästiefe durchzufüh-
ren, drehen Sie das Einstellrad an der Anschlagstange, so dass es „0“ anzeigt. ► Abb.38: 1. Einstellrad
9. Drehen Sie den Kopf der Anschlagstange, um
die gewünschte Tiefe zu erhalten. Zum Vergrößern der Tiefe drehen Sie den Kopf entgegen dem Uhrzeigersinn. Zum Verringern der Tiefe drehen Sie den Kopf im Uhrzeigersinn. (Die Tiefe ändert sich um 1 mm pro Umdrehung.) ► Abb.39: 1. Kopf der Anschlagstange
10. Ziehen Sie die Anschlagstangen-Feststellmutter
an. ► Abb.40: 1. Feststellmutter
11. Lösen Sie den Fixierhebel.
► Abb.41: 1. Fixierhebel Durch Herunterdrücken des Werkzeugs bis zum Auftreen der Anschlagstange auf die Anschlagschraube erhalten Sie die Frästiefe, die Sie56 DEUTSCH durch das obige Verfahren eingestellt haben. Verwendung des Werkzeugs mit dem Fräskorb Setzen Sie die Grundplatte auf das Werkstück auf, ohne dass der Fräsereinsatz mit dem Werkstück in Berührung kommt. Schalten Sie das Werkzeug ein, und warten Sie, bis der Fräsereinsatz die volle Drehzahl erreicht hat. Schieben Sie das Werkzeug über die Werkstückoberäche vorwärts. Halten Sie die Grundplatte bündig, während Sie das Werkzeug vorschieben. Halten Sie die Werkstückoberäche zum Schneiden der Kante auf der linken Seite des Fräsereinsatzes in der Vorschubrichtung. ► Abb.42 HINWEIS: Bevor Sie das eigentliche Werkstück schneiden, wird empfohlen, einen Probeschnitt zu machen. Die korrekte Vorschubgeschwindigkeit hängt von der Größe des Fräsereinsatzes, der Art des Werkstücks und der Frästiefe ab. Zu schnelles Vorschieben des Werkzeugs kann schlechte Schnittqualität oder Beschädigung des Fräsereinsatzes oder Motors zur Folge haben. Zu langsames Vorschieben des Werkzeugs kann Verbrennung oder Beschädigung der Schnittäche zur Folge haben. Wenn Sie den Führungsschuh, die Geradführung oder die Fräsenführung verwenden, halten Sie die Vorrichtung auf der rechten Seite in Vorschubrichtung. Dies trägt dazu bei, sie bündig mit der Seite des Werkstücks zu halten. ► Abb.43: 1. Fräsereinsatz 2. Werkstück
ANMERKUNG: Da übermäßiges Fräsen eine Überlastung des Motors oder schwierige Kontrolle des Werkzeugs verursachen kann, sollte die Frästiefe beim Nutenfräsen nicht mehr als 3 mm pro Durchgang betragen. Wenn Sie Nuten von mehr als 3 mm Tiefe fräsen wollen, führen Sie mehrere Durchgänge mit zunehmend tieferen Fräsereinsatzeinstellungen aus. Verwendung der Geradführung
1. Bauen Sie die Geradführung mit der Schraube
und der Flügelmutter zusammen. ► Abb.44: 1. Schraube 2. Flügelmutter
2. Befestigen Sie die Geradführung mit der
Klemmschraube am Fräskorb. ► Abb.45: 1. Klemmschraube
3. Lösen Sie die Flügelmutter an der Geradführung,
und stellen Sie den Abstand zwischen Fräsereinsatz und Geradführung ein. Ziehen Sie die Flügelmutter im gewünschten Abstand an. ► Abb.46: 1. Flügelmutter
4. Schieben Sie das Werkzeug so vor, dass die
Geradführung an der Seite des Werkstücks anliegt. ► Abb.47 Falls der Abstand (A) zwischen der Seite des Werkstücks und der Fräsposition zu breit für die Geradführung ist, oder die Seite des Werkstücks nicht gerade ist, kann die Geradführung nicht benutzt werden. Klemmen Sie in diesem Fall ein gerades Brett am Werkstück fest, und benutzen Sie dieses als Führung gegen die Grundplatte der Einhandfräse. Schieben Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung vor. ► Abb.48 Verwendung der Geradführung für Kreisschnitte Bauen Sie die Geradführung für Kreisschnitte so zusammen, wie in den Abbildungen gezeigt. Die minimalen und maximalen Radien der zu schnei- denden Kreise (Abstand zwischen Kreismitte und Fräsereinsatzmitte) sind wie folgt:
- Maximum: 221 mm Zum Schneiden von Kreisen mit einem Radius zwi- schen 70 mm und 121 mm ► Abb.49: 1. Mittelloch Zum Schneiden von Kreisen mit einem Radius zwi- schen 121 mm und 221 mm ► Abb.50: 1. Mittelloch HINWEIS: Kreise mit einem Radius zwischen 172 mm und 186 mm können nicht mit dieser Führung geschnitten werden. Richten Sie das Mittelloch in der Geradführung auf die Mitte des zu schneidenden Kreises aus. Schlagen Sie einen Nagel von weniger als 6 mm Durchmesser in das Mittelloch, um die Geradführung zu sichern. Drehen Sie das Werkzeug im Uhrzeigersinn um den Nagel. ► Abb.51: 1. Nagel 2. Mittelloch Verwendung der Schablonenführung Die Schablonenführung ermöglicht wiederholtes Fräsen mit Schablonenmustern durch Verwendung einer Schablone.
1. Lösen Sie die Schrauben an der Grundplatte, und
nehmen Sie dann die Grundplatte vom Fräskorb ab.
2. Setzen Sie die Schablonenführung auf den
Fräskorb, und befestigen Sie dann die Grundplatte durch Anziehen der Schrauben. ► Abb.52: 1. Grundplatte 2. Schablonenführung
3. Setzen Sie das Werkzeug auf die Schablone,
und bewegen Sie das Werkzeug so, dass die Schablonenführung entlang der Seitenkante der Schablone gleitet. ► Abb.53 HINWEIS: Die tatsächliche Schnittgröße auf dem Werkstück weicht geringfügig von der Schablone ab. Die Dierenz ist der Abstand (X) zwischen dem Fräsereinsatz und der Außenseite der Schablonenführung. Der Abstand (X) kann mit der folgenden Gleichung berechnet werden: Abstand (X) = (Außendurchmesser der Schablonenführung - Fräsereinsatzdurchmesser) / 257 DEUTSCH ► Abb.54: 1. Fräsereinsatz 2. Schablonenführung
3. Abstand (X) 4. Außendurchmesser
der Schablonenführung 5. Schablone
Verwendung der Fräsenführung Sonderzubehör Die Fräsenführung ermöglicht Trimmen von gekrümm- ten Seiten, wie bei Furnieren für Möbel, durch Bewegen der Führungsrolle entlang der Seite des Werkstücks. ► Abb.55
1. Lösen Sie die Klemmschraube, montieren Sie die
Fräsenführung am Fräskorb, und ziehen Sie dann die Klemmschraube an. ► Abb.56: 1. Klemmschraube
2. Lösen Sie die Klemmschraube, und stellen Sie
den Abstand zwischen dem Fräsereinsatz und der Fräsenführung durch Drehen der Einstellschraube ein (1 mm pro Umdrehung). Ziehen Sie die Klemmschraube am gewünschten Abstand fest, um die Fräsenführung zu sichern. ► Abb.57: 1. Einstellschraube 2. Klemmschraube
3. Schieben Sie das Werkzeug so vor, dass die
Führungsrolle an der Seite des Werkstücks anliegt. ► Abb.58: 1. Werkstück 2. Fräsereinsatz
Verwendung des Werkzeugs mit dem Winkelfräskorb Der Winkelfräskorb wird zum Trimmen der Kanten von Laminatfolien oder ähnlichen Materialien verwendet. Der Winkelfräskorb ist praktisch zum Anfasen. Lösen Sie die Flügelschrauben, neigen Sie dann das Werkzeug auf den gewünschten Winkel, und ziehen Sie dann die Flügelschrauben an. Klemmen Sie ein gerades Brett am Werkstück fest, und benutzen Sie dieses als Führung gegen den Winkelfräskorb. Schieben Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung vor. ► Abb.59: 1. Flügelschraube Verwendung der Winkelgrundplatte mit dem Fräskorb Um den Fräskorb mit einer quadratischen Grundplatte zu benutzen, entfernen Sie die Grundplatte vom Winkelfräskorb, und befestigen Sie sie dann am Fräskorb. ► Abb.60: 1. Winkelgrundplatte 2. Fräsergrundplatte ANMERKUNG: Verwenden Sie beim Installieren der Winkelgrundplatte die Schrauben am Fräskorb. Die Schrauben am Winkelfräskorb sind kürzer als die Schrauben am Fräskorb. Verwendung des Werkzeugs mit dem Oset-Fräskorb Der Oset-Fräskorb wird zum Trimmen der Kanten von Laminatfolien oder ähnlichen Materialien verwendet. Der Oset-Fräskorb eignet sich für Arbeiten in engen Bereichen. ► Abb.61 Verwendung des Fräskorbs mit der Oset-Grundplatte und dem Gri Für größere Stabilität kann die Oset-Grundplatte auch mit einem Fräskorb und einem Griaufsatz (Sonderzubehör) verwendet werden.
1. Lösen Sie die Schrauben an der Oset-
Grundplatte, und nehmen Sie dann die Oset- Grundplatte vom Oset-Fräskorb ab. ► Abb.62: 1. Oset-Grundplatte 2. Fräsergrundplatte
2. Befestigen Sie die Oset-Grundplatte durch
Anziehen der Schrauben am Fräskorb.
3. Befestigen Sie den Griaufsatz und den
Stangengri durch Anziehen der Schrauben an der Oset-Grundplatte. ► Abb.63: 1. Stangengri 2. Griaufsatz Anstelle des Stangengris kann der vom Eintauch- Fräskorb entfernte Knaufgri am Oset-Fräskorb mon- tiert werden. ► Abb.64: 1. Schraube 2. Knaufgri Verwendung des Werkzeugs mit dem Eintauch-Fräskorb Halten Sie die Grie während der Arbeit immer mit beiden Händen fest. Betätigen Sie das Werkzeug auf die gleiche Weise wie mit dem Fräskorb. Verwendung der Geradführung Sonderzubehör
1. Montieren Sie die Geradführung durch Anziehen
der Flügelmutter am Führungshalter. Führen Sie den Führungshalter in die Löcher des Eintauch-Fräskorbs ein, und ziehen Sie dann die Flügelschrauben an. ► Abb.65: 1. Flügelschraube 2. Führungshalter
3. Flügelmutter 4. Geradführung
2. Lösen Sie die Flügelmutter an der Geradführung,
und stellen Sie den Abstand zwischen Fräsereinsatz und Geradführung ein. Ziehen Sie die Flügelmutter im gewünschten Abstand an. ► Abb.66: 1. Flügelmutter
3. Betätigen Sie das Werkzeug auf die gleiche Weise
wie mit der Geradführung für den Fräskorb. ► Abb.67 Verwendung der Schablonenführung Sonderzubehör
1. Lösen und entfernen Sie die Schrauben an der
Grundplatte. Setzen Sie die Schablonenführung auf die Grundplatte, und ziehen Sie dann die Schrauben an. ► Abb.68: 1. Schraube 2. Schablonenführung
2. Betätigen Sie das Werkzeug auf die gleiche Weise
wie mit der Schablonenführung für den Fräskorb. ► Abb.6958 DEUTSCH Verwendung der Parallelführung Die Parallelführung ist eektiv, um gerade Schnitte beim Anfasen oder Rillenfräsen auszuführen. Stellen Sie den Abstand zwischen dem Fräsereinsatz und der Parallelführung ein. Ziehen Sie die Flügelschrauben am gewünschten Abstand fest, um die Parallelführung zu sichern. Schieben Sie das Werkzeug beim Fräsen so vor, dass die Parallelführung an der Seite des Werkstücks anliegt. ► Abb.70 Falls der Abstand (A) zwischen der Seite des Werkstücks und der Fräsposition zu breit für die Parallelführung ist, oder die Seite des Werkstücks nicht gerade ist, kann die Parallelführung nicht benutzt werden. Klemmen Sie in diesem Fall ein gerades Brett am Werkstück fest, und benutzen Sie dieses als Führung gegen den Eintauch-Fräskorb. Schieben Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung vor. ► Abb.71 Austauschen des Knaufgris gegen den Stangengri Um den Stangengri am Eintauch-Fräskorb zu montie- ren, lösen Sie die Schraube des Knaufgris, nehmen Sie dann den Knaufgri ab, und montieren Sie den Stangengri durch Festziehen der Schraube. ► Abb.72: 1. Knaufgri 2. Schraube 3. Stangengri FUNK-AKTIVIERUNGS- FUNKTION Mit der Funk-Aktivierungsfunktion verfügbare Möglichkeiten Die Funk-Aktivierungsfunktion ermöglicht sauberen und komfortablen Betrieb. Wenn Sie ein unterstütztes Sauggerät an das Werkzeug anschließen, können Sie das Sauggerät automatisch mit der Schalterbetätigung des Werkzeugs betreiben. ► Abb.73 Um die Funk-Aktivierungsfunktion zu benutzen, benöti- gen Sie die folgenden Gegenstände:
- Einen Funk-Adapter (Sonderzubehör)
- Ein Sauggerät, das die Funk-Aktivierungsfunktion unterstützt Die Übersicht über die Einstellung der Funk- Aktivierungsfunktion ist wie folgt. Ausführliche Verfahren entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Abschnitt.
1. Installieren des Funk-Adapters
2. Werkzeugregistrierung für das Sauggerät
3. Starten der Funk-Aktivierungsfunktion
Installieren des Funk-Adapters Sonderzubehör VORSICHT: Legen Sie das Werkzeug zum Installieren des Funk-Adapters auf eine ebene und stabile Oberäche. ANMERKUNG: Entfernen Sie Staub und Schmutz vom Werkzeug, bevor Sie den Funk- Adapter installieren. Staub oder Schmutz können eine Funktionsstörung verursachen, falls sie in den Steckplatz des Funk-Adapters gelangen. ANMERKUNG: Um eine durch statische Entladung verursachte Funktionsstörung zu verhindern, berühren Sie ein Statikentladungsmaterial, wie z. B. ein Metallteil des Werkzeugs, bevor Sie den Funk-Adapter anfassen. ANMERKUNG: Achten Sie beim Installieren des Funk-Adapters immer darauf, dass der Funk- Adapter in der korrekten Richtung eingeführt wird und der Deckel vollständig geschlossen ist.
1. Önen Sie den Deckel am Werkzeug, wie in der
Abbildung gezeigt. ► Abb.74: 1. Deckel
2. Führen Sie den Funk-Adapter in den Steckplatz
ein, und schließen Sie dann den Deckel. Wenn Sie den Funk-Adapter einführen, richten Sie die Vorsprünge auf die Vertiefungen des Steckplatzes aus. ► Abb.75: 1. Funk-Adapter 2. Vorsprung 3. Deckel
Zum Entfernen des Funk-Adapters önen Sie den Deckel langsam. Die Haken an der Rückseite des Deckels heben den Funk-Adapter an, wenn Sie den Deckel hochziehen. ► Abb.76: 1. Funk-Adapter 2. Haken 3. Deckel Bewahren Sie den Funk-Adapter nach der Entnahme in der mitgelieferten Schachtel oder einem statikfreien Behälter auf. ANMERKUNG: Verwenden Sie immer die Haken an der Rückseite des Deckels zum Entfernen des Funk-Adapters. Falls die Haken den Funk-Adapter nicht greifen, schließen Sie den Deckel vollständig, und önen Sie ihn dann wieder langsam.59 DEUTSCH Werkzeugregistrierung für das Sauggerät HINWEIS: Ein Makita-Sauggerät, das die Funk- Aktivierungsfunktion unterstützt, ist für die Werkzeugregistrierung erforderlich. HINWEIS: Die Installation des Funk-Adapters im Werkzeug muss vollendet sein, bevor mit der Werkzeugregistrierung begonnen wird. HINWEIS: Unterlassen Sie während der Werkzeugregistrierung die Betätigung des Auslöseschalters oder das Einschalten des Ein-Aus- Schalters am Sauggerät. HINWEIS: Nehmen Sie auch auf die Betriebsanleitung des Sauggerätes Bezug. Wenn Sie das Sauggerät zusammen mit der Schalterbetätigung des Werkzeugs aktivieren möchten, müssen Sie zuvor die Werkzeugregistrierung beenden.
1. Setzen Sie die Akkus in das Sauggerät und das
2. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am
Sauggerät auf „AUTO“. ► Abb.77: 1. Bereitschaftsschalter
3. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste
am Sauggerät für 3 Sekunden, bis die Funk- Aktivierungslampe in Grün blinkt. Drücken Sie dann die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug in der gleichen Weise. ► Abb.78: 1. Funk-Aktivierungstaste
2. Funk-Aktivierungslampe
Wenn Sauggerät und Werkzeug erfolgreich verbun- den werden, leuchten die Funk-Aktivierungslampen 2 Sekunden lang in Grün auf und beginnen dann in Blau zu blinken. HINWEIS: Nach Ablauf von 20 Sekunden hören die Funk-Aktivierungslampen auf, in Grün zu blin- ken. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug, während die Funk-Aktivierungslampe am Staubsauger blinkt. Falls die Funk-Aktivierungslampe nicht in Grün blinkt, drücken Sie die Funk- Aktivierungstaste kurz, und halten Sie sie erneut gedrückt. HINWEIS: Wenn Sie zwei oder mehr Werkzeugregistrierungen für ein Sauggerät durch- führen, beenden Sie die Werkzeugregistrierungen nacheinander. Starten der Funk-Aktivierungsfunktion HINWEIS: Beenden Sie die Werkzeugregistrierung für das Sauggerät vor der Funk-Aktivierung. HINWEIS: Nehmen Sie auch auf die Betriebsanleitung des Sauggerätes Bezug. Nachdem Sie ein Werkzeug im Sauggerät regist- riert haben, läuft das Sauggerät automatisch mit der Schalterbetätigung am Werkzeug an.
1. Installieren Sie den Funk-Adapter im Werkzeug.
2. Schließen Sie den Schlauch des Sauggerätes am
Werkzeug an. ► Abb.79
3. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am
Sauggerät auf „AUTO“. ► Abb.80: 1. Bereitschaftsschalter
4. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am
Werkzeug kurz. Die Funk-Aktivierungslampe blinkt in Blau. ► Abb.81: 1. Funk-Aktivierungstaste
2. Funk-Aktivierungslampe
5. Schalten Sie das Werkzeug ein. Prüfen Sie, ob
das Sauggerät während des Betriebs des Werkzeugs läuft. Um die Funk-Aktivierung des Sauggerätes zu stoppen, drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug. HINWEIS: Die Funk-Aktivierungslampe am Werkzeug hört auf, in Blau zu blinken, wenn 2 Stunden lang kein Betrieb erfolgt. Stellen Sie in diesem Fall den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“, und drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug erneut. HINWEIS: Das Sauggerät startet/stoppt mit einer Verzögerung. Es tritt eine Zeitverzögerung auf, wenn das Sauggerät eine Schalterbetätigung des Werkzeugs erkennt. HINWEIS: Die Übertragungsreichweite des Funk-Adapters kann abhängig vom Ort und den Umgebungsbedingungen schwanken. HINWEIS: Wenn zwei oder mehr Werkzeuge in einem Sauggerät registriert sind, kann das Sauggerät anlaufen, selbst wenn Sie Ihr Werkzeug nicht einschalten, weil ein anderer Benutzer die Funk- Aktivierungsfunktion benutzt. Beschreibung des Zustands der Funk-Aktivierungslampe ► Abb.82: 1. Funk-Aktivierungslampe Die Funk-Aktivierungslampe zeigt den Zustand der Funk-Aktivierungsfunktion an. Die Bedeutung des Lampenzustands ist aus der nachstehenden Tabelle ersichtlich.60 DEUTSCH Zustand Funk-Aktivierungslampe Beschreibung Farbe Ein Blinkend Dauer Bereitschaft Blau 2 Stunden Die Funk-Aktivierung des Sauggerätes ist verfügbar. Die Lampe erlischt automatisch, wenn 2 Stunden lang kein Betrieb erfolgt. Wenn das Werkzeug läuft. Die Funk-Aktivierung des Sauggerätes ist verfügbar, und das Werkzeug läuft. Werkzeu- gregistrie- rung Grün
Sekunden Bereit für die Werkzeugregistrierung. Warten auf die Registrierung durch das Sauggerät.
Sekunden Die Werkzeugregistrierung ist beendet worden. Die Funk- Aktivierungslampe beginnt, in Blau zu blinken. Aufheben der Werk- zeugregist- rierung Rot
Sekunden Bereit für die Aufhebung der Werkzeugregistrierung. Warten auf die Aufhebung durch das Sauggerät.
Sekunden Die Aufhebung der Werkzeugregistrierung ist beendet worden. Die Funk-Aktivierungslampe beginnt, in Blau zu blinken. Sonstiges Rot
Sekunden Der Funk-Adapter wird mit Strom versorgt, und die Funk- Aktivierungsfunktion wird gestartet. Aus - - Die Funk-Aktivierung des Sauggerätes ist gestoppt. Aufheben der Werkzeugregistrierung für das Sauggerät Führen Sie das folgende Verfahren durch, um die Werkzeugregistrierung für das Sauggerät aufzuheben.
1. Setzen Sie die Akkus in das Sauggerät und das
2. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am
Sauggerät auf „AUTO“. ► Abb.83: 1. Bereitschaftsschalter
3. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am
Sauggerät für 6 Sekunden. Die Funk-Aktivierungslampe blinkt in Grün und wird dann rot. Drücken Sie danach die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug in der glei- chen Weise. ► Abb.84: 1. Funk-Aktivierungstaste
2. Funk-Aktivierungslampe
Wenn die Aufhebung erfolgreich war, leuchten die Funk-Aktivierungslampen 2 Sekunden lang in Rot auf und beginnen dann in Blau zu blinken. HINWEIS: Nach Ablauf von 20 Sekunden hören die Funk-Aktivierungslampen auf, in Rot zu blin- ken. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug, während die Funk-Aktivierungslampe am Staubsauger blinkt. Falls die Funk-Aktivierungslampe nicht in Rot blinkt, drücken Sie die Funk- Aktivierungstaste kurz, und halten Sie sie erneut gedrückt. Fehlersuche für Funk-Aktivierungsfunktion Bevor Sie den Reparaturdienst anrufen, führen Sie zunächst Ihre eigene Inspektion durch. Falls Sie ein Problem nden, das nicht in der Anleitung erläutert wird, versuchen Sie nicht, das Werkzeug zu zerlegen. Wenden Sie sich stattdessen an autorisierte Makita-Kundendienstzentren, und achten Sie darauf, dass stets Makita-Ersatzteile für Reparaturen verwendet werden. Zustand der Unregelmäßigkeit Wahrscheinliche Ursache (Funktionsstörung) Abhilfemaßnahme Die Funk-Aktivierungslampe leuch- tet/blinkt nicht. Es ist kein Funk-Adapter im Werkzeug installiert. Der Funk-Adapter ist falsch im Werkzeug installiert. Installieren Sie den Funk-Adapter korrekt. Die Kontakte des Funk-Adapters und/oder des Steckplatzes sind verschmutzt. Wischen Sie Staub und Schmutz an den Kontakten des Funk-Adapters sachte ab, und reinigen Sie den Steckplatz. Die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug ist nicht gedrückt worden. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug kurz. Der Bereitschaftsschalter am Sauggerät ist nicht auf „AUTO“ eingestellt. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“. Keine Stromversorgung Versorgen Sie Werkzeug und Sauggerät mit Strom.61 DEUTSCH Zustand der Unregelmäßigkeit Wahrscheinliche Ursache (Funktionsstörung) Abhilfemaßnahme Die Werkzeugregistrierung/ Aufhebung der Werkzeugregistrierung kann nicht erfolgreich beendet werden. Es ist kein Funk-Adapter im Werkzeug installiert. Der Funk-Adapter ist falsch im Werkzeug installiert. Installieren Sie den Funk-Adapter korrekt. Die Kontakte des Funk-Adapters und/oder des Steckplatzes sind verschmutzt. Wischen Sie Staub und Schmutz an den Kontakten des Funk-Adapters sachte ab, und reinigen Sie den Steckplatz. Der Bereitschaftsschalter am Sauggerät ist nicht auf „AUTO“ eingestellt. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“. Keine Stromversorgung Versorgen Sie Werkzeug und Sauggerät mit Strom. Falsche Bedienung Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und führen Sie das Verfahren der Werkzeugregistrierung/Aufhebung der Werkzeugregistrierung erneut durch. Der Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät ist zu groß (außerhalb der Übertragungsreichweite). Verkleinern Sie den Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät. Die maximale Übertragungsreichweite beträgt ungefähr 10 m, sie kann aber je nach den Umständen schwanken. Bevor Sie die Werkzeugregistrierung/ Aufhebung der Werkzeugregistrierung beenden; - der Schalter des Werkzeugs wird eingeschaltet, oder; - die Betriebstaste am Sauggerät wird eingeschaltet. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und führen Sie das Verfahren der Werkzeugregistrierung/Aufhebung der Werkzeugregistrierung erneut durch. Die Verfahren der Werkzeugregistrierung für das Werkzeug oder das Sauggerät sind nicht beendet. Führen Sie die Verfahren der Werkzeugregistrierung sowohl für das Werkzeug als auch das Sauggerät zum selben Zeitpunkt durch. Funkstörungen durch andere Geräte, die starke Funkwellen erzeugen. Halten Sie das Werkzeug und das Sauggerät von solchen Geräten wie WLAN-Geräten und Mikrowellenöfen fern. Das Sauggerät läuft bei der Schalterbetätigung des Werkzeugs nicht an. Es ist kein Funk-Adapter im Werkzeug installiert. Der Funk-Adapter ist falsch im Werkzeug installiert. Installieren Sie den Funk-Adapter korrekt. Die Kontakte des Funk-Adapters und/oder des Steckplatzes sind verschmutzt. Wischen Sie Staub und Schmutz an den Kontakten des Funk-Adapters sachte ab, und reinigen Sie den Steckplatz. Die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug ist nicht gedrückt worden. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und vergewissern Sie sich, dass die Funk- Aktivierungslampe in Blau blinkt. Der Bereitschaftsschalter am Sauggerät ist nicht auf „AUTO“ eingestellt. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“. Es sind mehr als 10 Werkzeuge im Sauggerät registriert. Führen Sie die Werkzeugregistrierung erneut durch. Wenn mehr als 10 Werkzeuge im Sauggerät regis- triert werden, wird die Registrierung des ersten Werkzeugs automatisch gelöscht. Das Sauggerät hat alle Werkzeugregistrierungen gelöscht. Führen Sie die Werkzeugregistrierung erneut durch. Keine Stromversorgung Versorgen Sie Werkzeug und Sauggerät mit Strom. Der Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät ist zu groß (außerhalb der Übertragungsreichweite). Verkleinern Sie den Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät. Die maximale Übertragungsreichweite beträgt ungefähr 10 m, sie kann aber je nach den Umständen schwanken. Funkstörungen durch andere Geräte, die starke Funkwellen erzeugen. Halten Sie das Werkzeug und das Sauggerät von solchen Geräten wie WLAN-Geräten und Mikrowellenöfen fern. Das Sauggerät läuft, während das Werkzeug außer Betrieb ist. Andere Benutzer nutzen die Funk- Aktivierung des Sauggerätes mit ihren Werkzeugen. Schalten Sie die Funk-Aktivierungstaste der anderen Werkzeuge aus, oder heben Sie die Werkzeugregistrierung der anderen Werkzeuge auf.62 DEUTSCH WARTUNG VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Inspektions- oder Wartungsarbeiten stets, dass das Werkzeug aus- geschaltet und der Akku abgenommen ist. ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen. Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita- Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita- Originalersatzteilen ausgeführt werden.
1/4″ 6 50 18 3 Einheit: mm V-Nutenfräser ► Abb.87 D A L1 L2 θ 6 20 50 15 90° 1/4″ 20 50 15 90° Einheit: mm Bohrspitzen-Bündigfräser ► Abb.88 D A L1 L2 L3
1/4″ 6 60 18 28 Einheit: mm Bohrspitzen-Doppelbündigfräser ► Abb.89 D A L1 L2 L3 L4
1/4″ 6 70 40 12 14 Einheit: mm Eckenrundungsfräser ► Abb.90 D A1 A2 L1 L2 L3 R
D A1 A2 A3 A4 L1 L2 L3 R 1/4″ 20 18 12 8 40 10 5,5 3 1/4″ 26 22 12 8 42 12 5 5 Einheit: mm Kugellager-Kamies-Prolfräser ► Abb.99 D A1 A2 L1 L2 L3 R1 R2 6 20 8 40 10 4,5 2,5 4,5 6 26 8 42 12 4,5 3 6 1/4″ 20 8 40 10 4,5 2,5 4,5 1/4″ 26 8 42 12 4,5 3 6 Einheit: mm SONDERZUBEHÖR VORSICHT: Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit dem in dieser Anleitung beschriebenen Makita-Werkzeug empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehörteile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck. Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita-Kundendienststelle.
- Gerad- und Nutenfräser
- Original-Makita-Akku und -Ladegerät HINWEIS: Manche Teile in der Liste können als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land zu Land unterschiedlich sein. Für diese Einhandfräse geeignetes Zubehör Das Werkzeug kann mit dem folgenden Zubehör für verschiedene Zwecke verwendet werden. Einige Zubehörteile sind in Ihrem Land nicht verfügbar. ► Abb.100
1. Fräskorb (Metall) 2. Fräskorb (Kunststo)64 DEUTSCH
Klare Sichtbarkeit des Schnitts.
5. Eintauch-Fräskorb
7. Schablonenführung
Ermöglicht präzise Kantenarbeiten. *Mit Teilen der Fräsenführung verwenden.
12. Grundplatte (Metall)
13. Quadratische Grundplatte (Grundplatte des
14. Oset-Grundplatte (Grundplatte des
Oset-Fräskorbs) Durch Verwendung der Oset-Grundplatte mit dem Griaufsatz kann der Gri befestigt werden.
15. Grundplatte (Kunststo)
18. Knaufgri (Gri des Eintauch-Fräskorbs)
19. Absaugstutzen für den Eintauch-Fräskorb
20. Schablonenführung für den Eintauch-Fräskorb
Dadurch kann die Geradführung für den Fräskorb am Eintauch-Fräskorb verwendet werden.
Feineinstellfunktion der Positionierung.
24. Führungsschienenadapter
Für präzise Geradschnitte.
Für Winkeleinstellung der Führungsschiene.
27. Führungsschienen-Verbindungsstück (2 Stück)
Zum Verbinden von zwei Führungsschienen.
28. Schraubzwinge (Standardtyp)
Zur Fixierung der Führungsschiene.
29. Schraubzwinge (Schnellspanntyp)
Zur Fixierung der Führungsschiene.
Reparaturteile der Führungsschiene für oberes Kunststoband.
Reparaturteile der Führungsschiene für unteres Gummiband.
► Fig.21: 1. Låsehåndtag
EinfachAnleitung