MAKITA RT001G - Fräsmaschine

RT001G - Fräsmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice MAKITA RT001G - page 48
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Produkttyp Akku-Oberfräse
Marke Makita
Modell RT001G
Spannzangenaufnahme 6 mm, 8 mm oder 1/4"
Leerlaufdrehzahl 10.000 bis 31.000 min⁻¹
Nennspannung 36 V - 40 V Gleichspannung max.
Gesamthöhe (mit BL4025) 245 mm
Nettogewicht 2,2 bis 2,5 kg (je nach Akku)
Schalldruckpegel (LpA) 84 dB(A)
Schallleistungspegel (LWA) 92 dB(A)
Vibration (ohne Last) 2,5 m/s² oder weniger
Kompatible Akkus BL4020, BL4025, BL4040
Kompatible Ladegeräte DC40RA, DC40RB, DC40RC
Elektronische Funktionen Konstantgeschwindigkeitsregelung, Softstart, elektronische Bremse
LED-Lampe Ja, mit Anzeige
Kabellose Aktivierung Ja (mit optionalem Stecker)
Hauptanwendungen Bündigfräsen und Profilieren von Holz, Kunststoff und ähnlichen Materialien
Mitgeliefertes Zubehör Geradschneidführung, Schlüssel, Spannzangenkonus, Absaugdüse
Wartung Mit einem trockenen Tuch reinigen, keine Lösungsmittel verwenden
Garantie Kundendienst von Makita konsultieren

Häufig gestellte Fragen - RT001G MAKITA

Welche Spannzangenaufnahme hat die RT001G?
Die Spannzange nimmt Fräser mit Schaft von 6 mm, 8 mm oder 1/4 Zoll auf.
Wie stelle ich die Drehzahl ein?
Drehen Sie den Drehzahlregler am Werkzeug. Die Positionen reichen von 1 (10.000 min⁻¹) bis 5 (31.000 min⁻¹). Ändern Sie die Drehzahl nicht während des Betriebs.
Welche Akkus kann ich verwenden?
Verwenden Sie ausschließlich die Makita-Akkus BL4020, BL4025 oder BL4040. Kompatible Ladegeräte sind DC40RA, DC40RB und DC40RC.
Wie stelle ich die Frästiefe ein?
Öffnen Sie den Feststellhebel, dann drehen Sie die Einstellschraube, um die Grundplatte zu heben oder zu senken. Schließen Sie den Hebel nach dem Einstellen. Für eine präzise Einstellung mit der Tauchbasis verwenden Sie die Blockierleiste und das Einstellrad.
Das Werkzeug stoppt automatisch, was tun?
Das ist das Schutzsystem. Schalten Sie das Werkzeug aus, lassen Sie es abkühlen, laden Sie den Akku bei Bedarf auf. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an ein Makita-Servicecenter.
Wie aktiviere ich die kabellose Funktion mit einem Staubsauger?
Installieren Sie den optionalen Wireless-Stecker im Schlitz, registrieren Sie das Werkzeug am kompatiblen Staubsauger, indem Sie 3 Sekunden lang die Taste für die kabellose Aktivierung drücken. Stellen Sie den Staubsauger auf AUTO für eine automatische Auslösung.
Welche wichtigen Sicherheitsvorkehrungen gibt es?
Tragen Sie immer Gehörschutz, Staubmaske und Schutzbrille. Halten Sie das Werkzeug fest, halten Sie Ihre Hände vom Fräser fern und überprüfen Sie vor dem Schneiden, ob keine Nägel vorhanden sind.
Wie pflege ich das Werkzeug?
Reinigen Sie die Lampenlinse mit einem trockenen Tuch. Verwenden Sie niemals Benzin, Verdünnung oder Alkohol. Für Reparaturen wenden Sie sich an ein autorisiertes Makita-Zentrum.
Welches Zubehör ist für die RT001G erhältlich?
Sie können verschiedene Grundplatten (Bündig, Schräg, Versatz, Tauch), Fräsführungen, Bündigfräsführungen, Parallelanschläge, Führungsschienen usw. verwenden. Die vollständige Liste finden Sie im Handbuch.
Was tun, wenn sich der Fräser schwer entfernen lässt?
Verwenden Sie die beiden mitgelieferten Schlüssel: einen zum Halten der Spannzangenmutter, den anderen zum Lösen. Wenn die Spindelarretierung nicht einrastet, starten Sie das Werkzeug kurz, um sie neu zu positionieren.

Benutzerfragen zu RT001G MAKITA

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BEDIENUNGSANLEITUNG RT001G MAKITA

ENCordless Trimmer INSTRUCTION MANUAL 17
FRAffleureuse sans fil MANUEL D’INSTRUCTIONS 32
DEAkku-Multifunktionsfräse BETRIEBSANLEITUNG 48
ITRifilatore a batteria ISTRUZIONI PER L’USO 65
NLAccukantenfrees GEBRUIKSAANWIJZING 82
ESRecortadora InalámbricaMANUAL DE INSTRUCCIONES98
PTTupia a Bateria MANUAL DE INSTRUÇÕES 114
DAAkku overfræser BRUGSANVISNING130
ELΦορητό κουρευτικό περιθωρίωνΕΓΧΕΙΡΙΔΙΟ ΟΔΗΓΙΩΝ145
TRAkülü Şekil Verme TesteresiKULLANMA KILAVUZU163

RT001G

MAKITA RT001G - RT001G - 1

Modell: RT001G
Spannzangenfutterkapazität 6 mm, 8 mm oder 1/4"
Leerlaufdrehzahl 10.000 - 31.000 min-1
Gesamthöhe mit BL4025 245 mm
mit BL4040 251 mm
Nennspannung 36 V - 40 V Gleichstrom
Nettogewicht 2,2 - 2,5 kg

- Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.

• Die technischen Daten und der Akku können von Land zu Land unterschiedlich sein.

- Das Gewicht kann abhängig von dem Aufsatz (den Aufsätzen), einschließlich des Akkus, unterschiedlich sein. Die leichteste und die schwerste Kombination, gemäß dem EPTA-Verfahren 01/2014, sind in der Tabelle angegeben.

Zutreffende Akkus und Ladegeräte

Akku BL4020 / BL4025 / BL4040
Ladegerät DC40RA / DC40RB / DC40RC
  • Einige der oben aufgelisteten Akkus und Ladegeräte sind je nach Ihrem Wohngebiet eventuell nicht erhältlich.

⚠️WARNUNG: Verwenden Sie nur die oben aufgeführten Akkus und Ladegeräte. Bei Verwendung irgendwelcher anderer Akkus und Ladegeräte besteht Verletzungs- und/oder Brandgefahr.

Vorgesehene Verwendung

Das Werkzeug ist zum Bündigfräsen und Profildrehen von Holz, Kunststoff und ähnlichen Materialien vorgesehen.

Geräusch

Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN62841-2-17:

Arbeitsmodus: Drehung ohne Last

Schalldruckpegel ( L_pA ): 84 dB (A)

Schallleistungspegel (L _WA ): 92 dB (A)

Messunsicherheit (K): 3 dB (A)

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Schallemissionswert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Schallemissionswert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden.

⚠️ WARNING: Einen Gehörschutz tragen.
⚠️WARNUNG: Die Schallemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Wert(en) abweichen.
⚠️WARNUNG: Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).

Schwingungen

Schwingungsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme) ermittelt gemäß EN62841-2-17:

Arbeitsmodus: Drehung ohne Last

Schwingungsemission (ah): 2,5 m/s ^2 oder weniger

Messunsicherheit (K): 1,5 m/s²

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Vibrationsgesamtwert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Vibrationsgesamtwert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden.

MAKITA RT001G - Schwingungen - 1

WARNUNG: Die Vibrationsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Emissionswert(en) abweichen.

MAKITA RT001G - Schwingungen - 2

WARNUNG: Identifizieren Sie

Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).

Konformitätserklärungen

Nur für europäische Länder

Die Konformitätserklärungen sind in Anhang A dieser Betriebsanleitung enthalten.

SICHERHEITSWAR- NUNGEN

Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge

MAKITA RT001G - Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge - 1

WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Abbildungen und Spezifikationen, die diesem Elektrowerkzeug beiliegen. Eine Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.

Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf.

Der Ausdruck „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku (ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug.

Sicherheitswarnungen für Akku-Multifunktionsfräse

  1. Verwenden Sie Klemmen oder eine andere praktische Methode, um das Werkstück auf einer stabilen Unterlage zu sichern und abzustützen. Wenn Sie das Werkstück nur mit der

Hand oder gegen Ihren Körper halten, befindet es sich in einer instabilen Lage, die zum Verlust der Kontrolle führen kann.

  1. Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen, weil die Gefahr besteht, dass das Messer verborgene Kabel kontaktiert. Bei Kontakt mit einem Strom führenden Kabel können die freiliegenden Metallteile des Elektrowerkzeugs ebenfalls Strom führend werden, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.

  2. Verwenden Sie nur Fräsereinsätze, deren Drehzahl mindestens der auf dem Werkzeug angegebenen Maximaldrehzahl entspricht. Falls das Werkzeug über eine variable Drehzahlregelung verfügt, stellen Sie die Drehzahl des Werkzeugs niedriger als den Drehzahlindex des Fräsereinsatzes ein.

  3. Der Schaft des Fräsereinsatzes muss mit der dafür ausgelegten Spannzange übereinstimmen.

  4. Tragen Sie bei längeren Betriebszeitspannen einen Gehörschutz.

  5. Behandeln Sie die Fräsereinsätze mit größter Sorgfalt.

  6. Überprüfen Sie den Fräsereinsatz vor dem Betrieb sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie einen gerissenen oder beschädigten Fräsereinsatz unverzüglich aus.

  7. Vermeiden Sie das Schneiden von Nägeln. Untersuchen Sie das Werkstück sorgfältig auf Nägel, und entfernen Sie diese vor der Bearbeitung.

  8. Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff.

  9. Halten Sie Ihre Hände von rotierenden Teilen fern.

  10. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des Werkzeugs, dass der Fräsereinsatz nicht das Werkstück berührt.

  11. Lassen Sie das Werkzeug vor der eigentlichen Bearbeitung eines Werkstücks eine Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewegungen, die auf einen falsch montierten Fräsereinsatz hindeuten können.

  12. Achten Sie sorgfältig auf die Drehrichtung und die Vorschubrichtung des Fräsereinsatzes.

  13. Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigt laufen. Benutzen Sie das Werkzeug nur im handgeführten Einsatz.

  14. Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und warten Sie, bis der Fräsereinsatz zum vollständigen Stillstand kommt, bevor Sie ihn aus dem Werkstück herausnehmen.

  15. Vermeiden Sie eine Berührung des Fräsereinsatzes unmittelbar nach der Bearbeitung, weil er dann noch sehr heiß ist und Hautverbrennungen verursachen kann.

  16. Beschmieren Sie die Grundplatte nicht achtlos mit Verdünner, Benzin, Öl oder dergleichen. Diese Stoffe können Risse in der Grundplatte verursachen.

  17. Verwenden Sie Fräsereinsätze mit korrektem Schaftdurchmesser, die für die Drehzahl des

Werkzeugs geeignet sind.

  1. Manche Materialien können giftige Chemikalien enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materiallieferanten.
  2. Verwenden Sie stets die korrekte Staubschutz-/Atemmaske für das jeweilige Material und die Anwendung.

BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG AUF.

⚠️WARNUNG: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Personenschäden verursachen.

Wichtige Sicherheitsanweisungen für Akku

  1. Lesen Sie vor der Benutzung des Akkus alle Anweisungen und Warnhinweise, die an (1) Ladegerät, (2) Akku und (3) Akkuwerkzeug angebracht sind.
  2. Unterlassen Sie Zerlegen oder Manipulieren des Akkus. Es kann sonst zu einem Brand, übermäßiger Hitzeentwicklung oder einer Explosion kommen.
  3. Falls die Betriebszeit beträchtlich kürzer geworden ist, stellen Sie den Betrieb sofort ein. Anderenfalls besteht die Gefahr von Überhitzung, möglichen Verbrennungen und sogar einer Explosion.
  4. Falls Elektrolyt in Ihre Augen gelangt, waschen Sie sie mit sauberem Wasser aus, und begeben Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung. Anderenfalls können Sie Ihre Sehkraft verlieren.
  5. Der Akku darf nicht kurzgeschlossen werden:
    (1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitfähigem Material berührt werden.
    (2) Lagern Sie den Akku nicht in einem Behälter zusammen mit anderen Metallgegenständen, wie z. B. Nägel, Münzen usw.
    (3) Setzen Sie den Akku weder Wasser noch Regen aus.
    Ein Kurzschluss des Akkus verursacht starken Stromfluss, der Überhitzung, mögliche Verbrennungen und einen Defekt zur Folge haben kann.
  6. Lagern und benutzen Sie das Werkzeug und den Akku nicht an Orten, an denen die Temperatur 50 °C erreichen oder überschreiten kann.
  7. Versuchen Sie niemals, den Akku zu verbrennen, selbst wenn er stark beschädigt oder vollkommen verbraucht ist. Der Akku kann im

Feuer explodieren.

  1. Unterlassen Sie Nageln, Schneiden, Zerquetschen, Werfen, Fallenlassen des Akkus oder Schlagen des Akkus mit einem harten Gegenstand. Eine solche Handlung kann zu einem Brand, übermäßiger Hitzeentwicklung oder einer Explosion führen.
  2. Benutzen Sie keine beschädigten Akkus.
  3. Die enthaltenen Lithium-Ionen-Akkus unterliegen den Anforderungen der Gefahrengut-Gesetzgebung.
    Für kommerzielle Transporte, z. B. durch Dritte oder Spediteure, müssen besondere Anforderungen zu Verpackung und Etikettierung beachtet werden. Zur Vorbereitung des zu transportierenden Artikels ist eine Beratung durch einen Experten für Gefahrengut erforderlich. Bitte beachten Sie möglicherweise ausführlichere nationale Vorschriften. Überkleben oder verdecken Sie offene Kontakte, und verpacken Sie den Akku so, dass er sich in der Verpackung nicht umher bewegen kann.
  4. Entfernen Sie den Akku zum Entsorgen vom Werkzeug, und entsorgen Sie ihn an einem sicheren Ort. Befolgen Sie die örtlichen Vorschriften bezüglich der Entsorgung von Akkus.
  5. Verwenden Sie die Akkus nur mit den von Makita angegebenen Produkten. Das Einsetzen der Akkus in nicht konforme Produkte kann zu einem Brand, übermäßiger Hitzebildung, einer Explosion oder Auslaufen von Elektrolyt führen.
  6. Soll das Werkzeug längere Zeit nicht benutzt werden, muss der Akku vom Werkzeug entfernt werden.
  7. Bei und nach dem Gebrauch kann der Akku heiß werden, was Verbrennungen oder Niedertemperaturverbrennungen verursachen kann. Beachten Sie die Handhabung von heißen Akkus.
  8. Berühren Sie nicht den Anschlusskontakt des Werkzeugs unmittelbar nach dem Gebrauch, da er heiß genug werden kann, um Verbrennungen zu verursachen.
  9. Achten Sie darauf, dass sich keine Späne, Staub oder Schmutz in den Anschlusskontakten, Löchern und Nuten des Akkus absetzen. Es könnte sonst zu Erhitzung, Brandauslösung, Bersten und Funktionsstörungen des Werkzeugs oder des Akkus kommen, was zu Verbrennungen oder Personenschäden führen kann.
  10. Wenn das Werkzeug den Einsatz in der Nähe einer Hochspannungs-Stromleitung nicht unterstützt, benutzen Sie den Akku nicht in der Nähe einer Hochspannungs-Stromleitung. Dies kann zu einer Funktionsstörung oder Betriebsstörung des Werkzeugs oder des Akkus führen.
  11. Halten Sie die Batterie von Kindern fern.

DIESE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN.

⚠ VORSICHT: Verwenden Sie nur Original-Makita-Akkus. Die Verwendung von Nicht-Original-Makita-Akkus oder von Akkus, die abgeändert worden sind, kann zum Bersten des Akkus und daraus resultierenden Bränden, Personenschäden und Beschädigung führen. Außerdem wird dadurch die Makita-Garantie für das Makita-Werkzeug und -Ladegerät ungültig.

Hinweise zur Aufrechterhaltung der maximalen Akku-Nutzungsdauer

  1. Laden Sie den Akku, bevor er vollkommen erschöpft ist. Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und laden Sie den Akku, wenn Sie ein Nachlassen der Werkzeugleistung feststellen.
  2. Unterlassen Sie erneutes Laden eines voll aufgeladenen Akkus. Überladen führt zu einer Verkürzung der Nutzungsdauer des Akkus.
  3. Laden Sie den Akku bei Raumtemperatur zwischen 10 – 40 °C. Lassen Sie einen heißen Akku abkühlen, bevor Sie ihn laden.
  4. Wenn Sie den Akku nicht benutzen, nehmen Sie ihn vom Werkzeug oder Ladegerät ab.
  5. Der Akku muss geladen werden, wenn er lange Zeit (länger als sechs Monate) nicht benutzt wird.

Wichtige Sicherheitsanweisungen für Funk-Adapter

  1. Unterlassen Sie Zerlegen oder Manipulieren des Funk-Adapters.
  2. Halten Sie den Funk-Adapter von kleinen Kindern fern. Suchen Sie bei versehentlichem Verschlucken sofort ärztliche Behandlung auf.
  3. Benutzen Sie den Funk-Adapter nur mit Makita-Werkzeugen.
  4. Setzen Sie den Funk-Adapter keinem Regen oder Nässe aus.
  5. Benutzen Sie den Funk-Adapter nicht an Orten, wo die Temperatur 50 °C überschreitet.
  6. Betreiben Sie den Funk-Adapter nicht an Orten, in deren Nähe sich medizinische Geräte, wie z. B. Herzschrittmacher, befinden.
  7. Betreiben Sie den Funk-Adapter nicht an Orten, in deren Nähe sich automatisierte Geräte befinden. Bei Betrieb kann in den automatisierten Geräten eine Funktionsstörung oder ein Fehler entstehen.
  8. Betreiben Sie den Funk-Adapter nicht an Orten unter hohen Temperaturen oder an Orten, wo statische Elektrizität oder elektrisches Rauschen erzeugt werden könnte.
  9. Der Funk-Adapter kann elektromagnetische Felder (EMF) erzeugen, die aber für den Benutzer nicht gesundheitsschädlich sind.
  10. Der Funk-Adapter ist ein Präzisionsinstrument. Achten Sie darauf, dass der Funk-Adapter nicht fallen gelassen oder Stößen ausgesetzt wird.
  11. Vermeiden Sie Berühren der Kontakte des

Funk-Adapters mit bloßen Händen oder Metallgegenständen.
12. Entfernen Sie stets den Akku vom Produkt, bevor Sie den Funk-Adapter installieren.
13. Öffnen Sie den Deckel des Steckplatzes nicht an Orten, wo Staub und Wasser in den Steckplatz eindringen können. Halten Sie den Einlass des Steckplatzes stets sauber.
14. Führen Sie den Funk-Adapter stets in der korrekten Richtung ein.
15. Drücken Sie nicht zu fest und/oder mit einem scharfkantigen Gegenstand auf die Funk-Aktivierungstaste des Funk-Adapters.
16. Halten Sie den Deckel des Steckplatzes beim Betrieb immer geschlossen.
17. Entfernen Sie den Funk-Adapter nicht aus dem Steckplatz, während das Werkzeug mit Strom versorgt wird. Anderenfalls kann eine Funktionsstörung des Funk-Adapters verursacht werden.
18. Entfernen Sie nicht den Aufkleber vom Funk-Adapter.
19. Kleben Sie keinen anderen Aufkleber auf den Funk-Adapter.
20. Lassen Sie den Funk-Adapter nicht an einem Ort liegen, wo statische Elektrizität oder elektrisches Rauschen erzeugt werden könnte.
21. Lassen Sie den Funk-Adapter nicht an einem Ort liegen, der starker Hitze ausgesetzt ist, wie z. B. in einem in praller Sonne geparkten Auto.
22. Lassen Sie den Funk-Adapter nicht an einem Ort liegen, der Staub oder Puder aufweist, oder an dem ein korrosives Gas erzeugt werden könnte.
23. Plötzliche Temperaturschwankungen können den Funk-Adapter betauen. Benutzen Sie den Funk-Adapter nicht eher, bis der Tau vollständig getrocknet ist.
24. Wischen Sie den Funk-Adapter zum Reinigen sachte mit einem trockenen, weichen Tuch ab. Verwenden Sie kein Waschbenzin, kein leitfähiges Fett, keinen Verdünner oder dergleichen.
25. Bewahren Sie den Funk-Adapter zur Lagerung in der mitgelieferten Schachtel oder einem statikfreien Behälter auf.
26. Führen Sie keine anderen Geräte außer dem Makita-Funk-Adapter in den Steckplatz des Werkzeugs ein.
27. Benutzen Sie das Werkzeug nicht, wenn der Deckel des Steckplatzes beschädigt ist. Wasser, Staub und Schmutz, die in den Steckplatz eindringen, können eine Funktionsstörung verursachen.
28. Ziehen und/oder verdrehen Sie den Deckel des Steckplatzes nicht mehr als nötig. Bringen Sie den Deckel wieder an, falls er sich vom Werkzeug löst.
29. Ersetzen Sie den Deckel des Steckplatzes, falls er verloren geht oder beschädigt wird.

BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG AUF.

FUNKTIONSBE- SCHREIBUNG

AVORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Einstellungen oder Funktionsprüfungen des Werkzeugs stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.

Anbringen und Abnehmen des Akkus

▲VORSICHT: Schalten Sie das Werkzeug stets aus, bevor Sie den Akku anbringen oder abnehmen.
⚠ VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug und den Akku beim Anbringen oder Abnehmen des Akkus sicher fest. Wenn Sie das Werkzeug und den Akku nicht sicher festhalten, können sie Ihnen aus der Hand rutschen, was zu einer Beschädigung des Werkzeugs und des Akkus und zu Körperverletzungen führen kann.

Ziehen Sie den Akku zum Abnehmen vom Werkzeug ab, während Sie den Knopf an der Vorderseite des Akkus verschieben.

▶ Abb.1: 1. Rote Anzeige 2. Knopf 3. Akku

Richten Sie zum Anbringen des Akkus dessen Führungsfeder auf die Nut im Gehäuse aus, und schieben Sie den Akku hinein. Schieben Sie ihn vollständig ein, bis er mit einem hörbaren Klicken einrastet. Falls die rote Anzeige an der Oberseite des Knopfes sichtbar ist, ist der Akku nicht vollständig verriegelt.

⚠VORSICHT: Schieben Sie den Akku stets bis zum Anschlag ein, bis die rote Anzeige nicht mehr sichtbar ist. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug herausfallen und Sie oder umstehende Personen verletzen.
⚠ VORSICHT: Unterlassen Sie Gewaltanwendung beim Anbringen des Akkus. Falls der Akku nicht reibungslos hineingleitet, ist er nicht richtig ausgerichtet.

Anzeigen der Akku-Restkapazität

Drücken Sie die Prüftaste am Akku, um die Akku-Restkapazität anzuzeigen. Die Anzeigelampen leuchten wenige Sekunden lang auf.

▶ Abb.2: 1. Anzeigelampen 2. Prüftaste

Anzeigelampen Restkapazität
Erleuchtet Aus Blinkend
75% bis 100%
50% bis 75%
Anzeigelampen Restkapazität
Erleuchtet Aus Blinkend
25% bis 50%
0% bis 25%
Den Akku aufladen.
Möglicherweise liegt eine Funktionsstörung im Akku vor.

HINWEIS: Abhängig von den Benutzungsbedingungen und der Umgebungstemperatur kann die Anzeige geringfügig von der tatsächlichen Kapazität abweichen. HINWEIS: Die erste (äußerste linke) Anzeigelampe blinkt, wenn das Akku-Schutzsystem aktiv ist.

Werkzeug/Akku-Schutzsystem

Das Werkzeug ist mit einem Werkzeug/Akku-Schutzsystem ausgestattet. Dieses System schaltet die Stromversorgung des Motors automatisch ab, um die Lebensdauer von Werkzeug und Akku zu verlängern. Das Werkzeug bleibt während des Betriebs automatisch stehen, wenn das Werkzeug oder der Akku einer der folgenden Bedingungen unterliegt:

Überlastschutz

Wird der Akku auf eine Weise benutzt, die eine ungewöhnlich hohe Stromaufnahme bewirkt, bleibt das Werkzeug ohne jegliche Anzeige automatisch stehen. Schalten Sie in dieser Situation das Werkzeug aus, und brechen Sie die Arbeit ab, die eine Überlastung des Werkzeugs verursacht hat. Schalten Sie dann das Werkzeug wieder ein, um es neu zu starten.

Überhitzungsschutz

Wenn das Werkzeug oder der Akku überhitzt wird, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Lassen Sie Werkzeug und Akku in diesem Fall abkühlen, bevor Sie das Werkzeug wieder einschalten.

Überentladungsschutz

Wenn die Akkukapazität unzureichend wird, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Nehmen Sie in diesem Fall den Akku vom Werkzeug ab, und laden Sie ihn auf.

Schutz gegen andere Ursachen

Das Schutzsystem ist auch für andere Ursachen ausgelegt, die eine Beschädigung des Werkzeugs bewirken könnten, und lässt das Werkzeug automatisch anhalten. Ergreifen Sie alle folgenden Maßnahmen, um die Ursachen zu beseitigen, wenn das Werkzeug vorübergehend zum Stillstand gekommen ist oder im Betrieb stehen geblieben ist.

  1. Schalten Sie das Werkzeug aus und dann wieder

ein, um es neu zu starten.

  1. Laden Sie den/die Akku(s) auf oder tauschen Sie ihn/sie durch einen aufgeladenen Akku/aufgeladene Akkus aus.
  2. Lassen Sie das Werkzeug und den/die Akku(s) abkühlen.

Falls durch die Wiederherstellung des Schutzsystems keine Besserung eintritt, wenden Sie sich an Ihre lokale Makita-Kundendienststelle.

Schalterfunktion

Drücken Sie zum Einschalten des Werkzeugs die Ver-/Entriegelungstaste. Das Werkzeug wird in den Bereitschaftsmodus versetzt. Drücken Sie zum Starten des Werkzeugs die Start/Stopp-Taste im Bereitschaftsmodus. Zum Stoppen des Werkzeugs drücken Sie die Start/Stopp-Taste erneut. Das Werkzeug wird in den Bereitschaftsmodus versetzt. Drücken Sie zum Ausschalten des Werkzeugs die Ver-/Entriegelungstaste im Bereitschaftsmodus.

▶ Abb.3: 1. Ver-/Entriegelungstaste 2. Start/Stopp-Taste

HINWEIS: Bleibt das Werkzeug etwa 10 Sekunden lang ohne Bedienung im Bereitschaftsmodus, schaltet es sich automatisch aus, und die Lampe erlischt.

HINWEIS: Sie können das Werkzeug auch anhalten und ausschalten, indem Sie die Ver-/Entriegelungstaste während des Betriebs des Werkzeugs drücken.

Einschalten der Frontlampe

AVORSICHT: Blicken Sie nicht direkt in die Lampe oder die Lichtquelle.

Zum Einschalten der Lampe drücken Sie die Ver-/Entriegelungstaste. Zum Ausschalten der Lampe drücken Sie die Ver-/Entriegelungstaste erneut.

ANMERKUNG: Bei Überhitzung des Werkzeugs blinkt die Lampe. Lassen Sie das Werkzeug vollständig abkühlen, bevor Sie es wieder in Betrieb nehmen.

HINWEIS: Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Sie die Lampenlinse nicht verkratzen, weil sich sonst die Lichtstärke verringert.

▶ Abb.4: 1. Lampe

Drehzahl-Stellrad

Die Drehzahl des Werkzeugs kann durch Drehen des Drehzahl-Stellrads geändert werden. Die nachstehende Tabelle gibt die Drehzahlen an, die den Nummern auf dem Stellrad entsprechen.

▶ Abb.5: 1. Drehzahl-Stellrad

Nummer Drehzahl
1 10.000 min-1
2 15.000 min-1
3 21.000 min-1
Nummer Drehzahl
4 26.000 min-1
5 31.000 min-1

⚠ VORSICHT: Ändern Sie die Drehzahl nicht während des Betriebs. Andernfalls kann eine unerwartete Reaktion des Werkzeugs eine Verletzung verursachen.

ANMERKUNG: Wird das Werkzeug über längere Zeitspannen im Dauerbetrieb mit niedriger Drehzahl betrieben, führt das zu einer Überlastung des Motors, die eine Funktionsstörung des Werkzeugs zur Folge haben kann.

ANMERKUNG: Das Drehzahl-Stellrad lässt sich nur bis 5 und zurück auf 1 drehen. Wird es gewaltsam über 5 oder 1 hinaus gedreht, kann die Drehzahleinstellfunktion unbrauchbar werden.

Elektronikfunktionen

Das Werkzeug ist für komfortablen Betrieb mit Elektronikfunktionen ausgestattet.

  • Konstantdrehzahlregelung Die Drehzahlregelfunktion liefert eine konstante Drehzahl ungeachtet der Lastbedingungen.
    • Sanftanlauf Die Sanftanlauf-Funktion reduziert Anlaufstöße auf ein Minimum und bewirkt ruckfreies Anlaufen des Werkzeugs.
  • Softbremse Die Softbremse bringt das Werkzeug sanft zum Stillstand. Die Softbremse verhindert eine Beschädigung des Werkstücks durch Rückstoß und ermöglicht es Ihnen, den nächsten Vorgang früher zu starten. Falls das Werkzeug nach dem Ausschalten des Schalters den Fräsereinsatz ständig nicht sofort anhält, lassen Sie es von einer Makita-Kundendienststelle warten.

MONTAGE

▲ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten am Werkzeug stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.

Montage und Demontage des Fräsereinsatzes

ANMERKUNG: Ziehen Sie die Spannzangenmutter nicht an, ohne dass ein Fräsereinsatz eingespannt ist, weil sonst der Spannzangenkonus brechen kann.

Führen Sie den Fräsereinsatz bis zum Anschlag in den Spannzangenkonus ein. Drücken Sie die Spindelarretierung, und ziehen Sie die Spannzangenmutter mit dem Schraubenschlüssel an.

▶ Abb.6: 1. Spindelarretierung 2. Lösen
3. Anziehen 4. Schraubenschlüssel
5. Spannzangenmutter

Sie können die Spannzangenmutter auch mit den beiden Schraubenschlüsseln sicher anziehen.

▶ Abb.7: 1. Schraubenschlüssel 2. Lösen 3. Anziehen
4. Spannzangenmutter

Zum Abnehmen des Fräsereinsatzes wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an.

HINWEIS: Die Spindelarretierung kehrt u. U. nicht auf die Ausgangsposition zurück, wenn Sie die Spannzangenmutter bei der Installation des Fräsereinsatzes anziehen. Die Spindelarretierung kehrt auf die Ausgangsposition zurück, wenn Sie das Werkzeug starten.

▶ Abb.8: 1. Spindelarretierung

Austauschen des Spannzangenkonus

⚠ VORSICHT: Verwenden Sie einen Spannzangenkonus der korrekten Größe für den zu benutzenden Fräsereinsatz.

⚠ VORSICHT: Ziehen Sie die Spannzangenmutter nicht an, ohne dass ein Fräsereinsatz eingespannt ist, weil sonst der Spannzangenkonus brechen kann.

⚠ VORSICHT: Verwenden Sie einen Spannzangenkonus der korrekten Größe für den zu benutzenden Fräsereinsatz. ⚠ VORSICHT: Ziehen Sie die Spannzangenmutter nicht an, ohne dass ein Fräsereinsatz eingespannt ist, weil sonst der Spannzangenkonus brechen kann.

  1. Lösen und entfernen Sie die Spannzangenmutter.
  2. Ersetzen Sie den montierten Spannzangenkonus durch den gewünschten Spannzangenkonus.
  3. Bringen Sie die Spannzangenmutter wieder an.
    ▶ Abb.9: 1. Spannzangenkonus
  4. Spannzangenmutter

Montieren und Demontieren des Fräskorbs

  1. Öffnen Sie den Spannhebel des Fräskorbs, und führen Sie dann das Werkzeug in den Fräskorb ein, wobei Sie die Führungsnut des Werkzeugs auf den Vorsprung am Fräskorb ausrichten.

  2. Schließen Sie den Spannhebel.

▶ Abb.10: 1. Spannhebel

HINWEIS: Sie können den Fräskorb (Kunststoff) als Sonderzubehör verwenden, wie in der Abbildung gezeigt. Wenn Sie den Fräskorb (Kunststoff) benutzen, lösen oder spannen Sie die Rändelmutter, anstatt den Spannhebel zu öffnen oder zu schließen.

Richten Sie die Zahnstange des Werkzeugs auf das Stirnrad des Fräskorbs aus.

▶ Abb.11: 1. Rändelmutter 2. Zahnstange
3. Stirnrad

  1. Bringen Sie den Absaugstutzen am Fräskorb an, und ziehen Sie dann die Rändelschraube an.

▶ Abb.12: 1. Absaugstutzen 2. Rändelschraube

▶ Abb.13

Zum Abnehmen des Fräskorbs wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an.

⚠ VORSICHT: Wenn Sie das Werkzeug mit dem Fräskorb benutzen, bringen Sie unbedingt den Absaugstutzen am Fräskorb an.

Montieren und Demontieren des Winkelfräskorbs

Sonderzubehör

  1. Öffnen Sie den Spannhebel des Winkelfräskorbs, und führen Sie dann das Werkzeug in den Winkelfräskorb ein, wobei Sie die Führungsnut des Werkzeugs auf den Vorsprung am Winkelfräskorb ausrichten.
  2. Schließen Sie den Spannhebel.

▶ Abb.14: 1. Spannhebel

Zum Abnehmen des Fräskorbs wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an.

Montieren und Demontieren des Offset-Fräskorbs

Sonderzubehör

  1. Drücken Sie die Spindelarretierung, und lösen Sie dann die Spannzangenmutter.

▶ Abb.15: 1. Spannzangenmutter
2. Spindelarretierung
3. Schraubenschlüssel

  1. Entfernen Sie die Spannzangenmutter und den Spannzangenkonus.
  1. Montieren Sie die Riemenscheibe am Werkzeug, indem Sie die Spindelarretierung drücken und die Riemenscheibe mit dem Schraubenschlüssel anziehen.

▶ Abb.17: 1. Schraubenschlüssel 2. Riemenscheibe
3. Spindelarretierung

  1. Lösen Sie die Schrauben an der Grundplatte, und nehmen Sie dann die Grundplatte ab.
    ▶ Abb.18: 1. Grundplatte
  2. Öffnen Sie den Spannhebel des Offset-Fräskorbs, und befestigen Sie dann den Offset-Fräskorb am Werkzeug.

▶ Abb.19: 1. Spannhebel

  1. Montieren Sie den Riemen an der Riemenscheibe mit einem Stock, der einem Schlitzschraubendreher gleicht, indem Sie den Riemen von Hand drehen.

▶ Abb.20: 1. Riemenscheibe 2. Riemen

  1. Schließen Sie den Spannhebel.
    ▶ Abb.21: 1. Spannhebel
  2. Befestigen Sie die Grundplatte durch Anziehen der Schrauben.
    ▶ Abb.22: 1. Grundplatte
  3. Führen Sie den Spannzangenkonus und den Fräsereinsatz in den Offset-Fräskorb ein, und ziehen Sie dann die Spannzangenmutter an.
    ▶ Abb.23: 1. Fräsereinsatz 2. Spannzangenmutter 3. Spannzangenkonus

  4. Führen Sie den Inbusschlüssel in die Öffnung des Offset-Fräskorbs ein, und ziehen Sie dann die Spannzangenmutter mit dem Schraubenschlüssel an.

▶ Abb.24: 1. Spannzangenmutter
2. Schraubenschlüssel 3. Inbusschlüssel

Zum Abnehmen des Fräskorbs wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an.

HINWEIS: Sie können den Riemen auch an der Riemenscheibe montieren, ohne die Grundplatte zu entfernen, wie in der Abbildung gezeigt.

▶ Abb.25: 1. Riemenscheibe 2. Riemen

Montieren und Demontieren des Eintauch-Fräskorbs

Sonderzubehör

  1. Öffnen Sie den Spannhebel des Eintauch-Fräskorbs, und führen Sie dann das Werkzeug bis zum Anschlag in den Eintauch-Fräskorb ein, wobei Sie die Führungsnut des Werkzeugs auf den Vorsprung am Eintauch-Fräskorb ausrichten.
  2. Schließen Sie den Spannhebel.

▶ Abb.26: 1. Spannhebel

Zum Abnehmen des Fräskorbs wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an.

Montieren und Demontieren der Parallelführung am Eintauch-Fräskorb

Sonderzubehör

Führen Sie die Führungsstangen in die Löcher des Eintauch-Fräskorbs ein, und ziehen Sie dann die Flügelschrauben an. Zum Abnehmen des Lineals wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an.

▶ Abb.27: 1. Flügelschraube 2. Führungsstange

Montieren und Demontieren des Absaugstutzens am Eintauch-Fräskorb

Führen Sie den Absaugstutzen so in den Eintauch-Fräskorb ein, dass der Vorsprung am Absaugstutzen in der Kerbe des Eintauch-Fräskorbs sitzt, und ziehen Sie dann die Rändelschraube am Absaugstutzen an. Zum Abnehmen des Absaugstutzens wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an.

▶ Abb.28: 1. Vorsprung 2. Absaugstutzen

  1. Rändelschraube

▶ Abb.29

BETRIEB

Einstellen der Frästiefe

Zum Einstellen der Frästiefe öffnen Sie den Spannhebel, und verstellen Sie dann die Grundplatte durch Drehen der Einstellschraube nach oben oder unten. Denken Sie daran, den Spannhebel nach der Einstellung wieder einwandfrei zu schließen.

▶ Abb.30: 1. Spannhebel 2. Einstellschraube

ANMERKUNG: Wenn das Werkzeug nicht gesichert ist, obwohl der Spannhebel angezogen ist, ziehen Sie die Sechskantmutter an, und schließen Sie dann den Spannhebel.

▶ Abb.31: 1. Sechskantmutter

Einstellen der Frästiefe mit dem Eintauch-Fräskorb

Sonderzubehör

  1. Stellen Sie das Werkzeug auf eine ebene Fläche.
  2. Wählen Sie die Anschlagschraube durch Drehen der Anschlagbasis aus.
    ▶ Abb.32: 1. Anschlagschraube 2. Anschlagbasis
  3. Lösen Sie die Feststellmutter, und ziehen Sie dann die Anschlagstange hoch, während Sie den Vorschubknopf drücken.
    ▶ Abb.33: 1. Anschlagstange 2. Feststellmutter 3. Vorschubknopf

  4. Drücken Sie das Werkzeug nach unten, bis die Spitze des Fräsereinsatzes die ebene Fläche berührt, und drehen Sie dann den Fixierhebel zum Sichern des Werkzeugs.

▶ Abb.34: 1. Fixierhebel 2. Fräsereinsatz

  1. Drücken Sie die Anschlagstange nach unten, während Sie den Vorschubknopf hineindrücken, bis sie die Anschlagschraube berührt.

▶ Abb.35: 1. Anschlagstange 2. Anschlagschraube 3. Vorschubknopf

  1. Verschieben Sie den Tiefenzeiger, so dass der Zeiger auf „0“ an der Skala zeigt.

▶ Abb.36: 1. Tiefenzeiger

  1. Stellen Sie die Frästiefe durch Hochziehen der Anschlagstange ein, während Sie den Vorschubknopf drücken.

▶ Abb.37: 1. Anschlagstange 2. Vorschubknopf

  1. Um eine Feineinstellung der Frästiefe durchzuführen, drehen Sie das Einstellrad an der Anschlagstange, so dass es „0“ anzeigt.

▶ Abb.38: 1. Einstellrad

  1. Drehen Sie den Kopf der Anschlagstange, um die gewünschte Tiefe zu erhalten. Zum Vergrößern der Tiefe drehen Sie den Kopf entgegen dem Uhrzeigersinn. Zum Verringern der Tiefe drehen Sie den Kopf im Uhrzeigersinn. (Die Tiefe ändert sich um 1 mm pro Umdrehung.)

▶ Abb.39: 1. Kopf der Anschlagstange

  1. Ziehen Sie die Anschlagstangen-Feststellmutter an.

▶ Abb.40: 1. Feststellmutter

  1. Lösen Sie den Fixierhebel.

▶ Abb.41: 1. Fixierhebel

Durch Herunterdrücken des Werkzeugs bis zum Auftreffen der Anschlagstange auf die Anschlagschraube erhalten Sie die Frästiefe, die Sie

durch das obige Verfahren eingestellt haben.

Verwendung des Werkzeugs mit dem Fräskorb

Setzen Sie die Grundplatte auf das Werkstück auf, ohne dass der Fräsereinsatz mit dem Werkstück in Berührung kommt. Schalten Sie das Werkzeug ein, und warten Sie, bis der Fräsereinsatz die volle Drehzahl erreicht hat. Schieben Sie das Werkzeug über die Werkstückoberfläche vorwärts. Halten Sie die Grundplatte bündig, während Sie das Werkzeug vorschieben.

Halten Sie die Werkstückoberfläche zum Schneiden der Kante auf der linken Seite des Fräsereinsatzes in der Vorschubrichtung.

▶ Abb.42

HINWEIS: Bevor Sie das eigentliche Werkstück schneiden, wird empfohlen, einen Probeschnitt zu machen. Die korrekte Vorschubgeschwindigkeit hängt von der Größe des Fräsereinsatzes, der Art des Werkstücks und der Frästiefe ab. Zu schnelles Vorschieben des Werkzeugs kann schlechte Schnittqualität oder Beschädigung des Fräsereinsatzes oder Motors zur Folge haben. Zu langsames Vorschieben des Werkzeugs kann Verbrennung oder Beschädigung der Schnittfläche zur Folge haben.

Wenn Sie den Führungsschuh, die Geradführung oder die Fräsenführung verwenden, halten Sie die Vorrichtung auf der rechten Seite in Vorschubrichtung. Dies trägt dazu bei, sie bündig mit der Seite des Werkstücks zu halten.

▶ Abb.43: 1. Fräsereinsatz 2. Werkstück 3. Geradführung

ANMERKUNG: Da übermäßiges Fräsen eine Überlastung des Motors oder schwierige Kontrolle des Werkzeugs verursachen kann, sollte die Frästiefe beim Nutenfräsen nicht mehr als 3 mm pro Durchgang betragen. Wenn Sie Nuten von mehr als 3 mm Tiefe fräsen wollen, führen Sie mehrere Durchgänge mit zunehmend tieferen Fräsereinsatzeinstellungen aus.

Verwendung der Geradführung

  1. Bauen Sie die Geradführung mit der Schraube und der Flügelmutter zusammen.

▶ Abb.44: 1. Schraube 2. Flügelmutter

  1. Befestigen Sie die Geradführung mit der Klemmschraube am Fräskorb.

▶ Abb.45: 1. Klemmschraube

  1. Lösen Sie die Flügelmutter an der Geradführung, und stellen Sie den Abstand zwischen Fräsereinsatz und Geradführung ein. Ziehen Sie die Flügelmutter im gewünschten Abstand an.

▶ Abb.46: 1. Flügelmutter

  1. Schieben Sie das Werkzeug so vor, dass die Geradführung an der Seite des Werkstücks anliegt.

▶ Abb.47

Falls der Abstand (A) zwischen der Seite des Werkstücks und der Fräsposition zu breit für die

Geradführung ist, oder die Seite des Werkstücks nicht gerade ist, kann die Geradführung nicht benutzt werden.

Klemmen Sie in diesem Fall ein gerades Brett am Werkstück fest, und benutzen Sie dieses als Führung gegen die Grundplatte der Einhandfräse. Schieben Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung vor.

▶ Abb.48

Verwendung der Geradführung für Kreisschnitte

Bauen Sie die Geradführung für Kreisschnitte so zusammen, wie in den Abbildungen gezeigt. Die minimalen und maximalen Radien der zu schneidenden Kreise (Abstand zwischen Kreismitte und Fräsereinsatzmitte) sind wie folgt:

  • Minimum: 70 mm
    • Maximum: 221 mm

Zum Schneiden von Kreisen mit einem Radius zwischen 70 mm und 121 mm

▶ Abb.49: 1. Mittelloch

Zum Schneiden von Kreisen mit einem Radius zwischen 121 mm und 221 mm

▶ Abb.50: 1. Mittelloch

HINWEIS: Kreise mit einem Radius zwischen 172 mm und 186 mm können nicht mit dieser Führung geschnitten werden.

Richten Sie das Mittelloch in der Geradführung auf die Mitte des zu schneidenden Kreises aus. Schlagen Sie einen Nagel von weniger als 6 mm Durchmesser in das Mittelloch, um die Geradführung zu sichern. Drehen Sie das Werkzeug im Uhrzeigersinn um den Nagel.

▶ Abb.51: 1. Nagel 2. Mittelloch

Verwendung der Schablonenführung

Die Schablonenführung ermöglicht wiederholtes Fräsen mit Schablonenmustern durch Verwendung einer Schablone.

  1. Lösen Sie die Schrauben an der Grundplatte, und nehmen Sie dann die Grundplatte vom Fräskorb ab.
  2. Setzen Sie die Schablonenführung auf den Fräskorb, und befestigen Sie dann die Grundplatte durch Anziehen der Schrauben.

▶ Abb.52: 1. Grundplatte 2. Schablonenführung

  1. Setzen Sie das Werkzeug auf die Schablone, und bewegen Sie das Werkzeug so, dass die Schablonenführung entlang der Seitenkante der Schablone gleitet.

▶ Abb.53

HINWEIS: Die tatsächliche Schnittgröße auf dem Werkstück weicht geringfügig von der Schablone ab. Die Differenz ist der Abstand (X) zwischen dem Fräsereinsatz und der Außenseite der Schablonenführung. Der Abstand (X) kann mit der folgenden Gleichung berechnet werden:

Abstand (X) = (Außendurchmesser der Schablonenführung - Fräsereinsatzdurchmesser) / 2

▶ Abb.54: 1. Fräsereinsatz 2. Schablonenführung
3. Abstand (X) 4. Außendurchmesser der Schablonenführung 5. Schablone
6. Werkstück

Verwendung der Fräsenführung

Sonderzubehör

Die Fräsenführung ermöglicht Trimmen von gekrümmten Seiten, wie bei Furnieren für Möbel, durch Bewegen der Führungsrolle entlang der Seite des Werkstücks.

▶ Abb.55

  1. Lösen Sie die Klemmschraube, montieren Sie die Fräsenführung am Fräskorb, und ziehen Sie dann die Klemmschraube an.

▶ Abb.56: 1. Klemmschraube

  1. Lösen Sie die Klemmschraube, und stellen Sie den Abstand zwischen dem Fräsereinsatz und der Fräsenführung durch Drehen der Einstellschraube ein (1 mm pro Umdrehung). Ziehen Sie die Klemmschraube am gewünschten Abstand fest, um die Fräsenführung zu sichern.

▶ Abb.57: 1. Einstellschraube 2. Klemmschraube

  1. Schieben Sie das Werkzeug so vor, dass die Führungsrolle an der Seite des Werkstücks anliegt.

▶ Abb.58: 1. Werkstück 2. Fräsereinsatz

  1. Führungsrolle

Verwendung des Werkzeugs mit dem Winkelfräskorb

Der Winkelfräskorb wird zum Trimmen der Kanten von Laminatfolien oder ähnlichen Materialien verwendet.

Der Winkelfräskorb ist praktisch zum Anfasen. Lösen Sie die Flügelschrauben, neigen Sie dann das Werkzeug auf den gewünschten Winkel, und ziehen Sie dann die Flügelschrauben an.

Klemmen Sie ein gerades Brett am Werkstück fest, und benutzen Sie dieses als Führung gegen den Winkelfräskorb. Schieben Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung vor.

▶ Abb.59: 1. Flügelschraube

Verwendung der Winkelgrundplatte mit dem Fräskorb

Um den Fräskorb mit einer quadratischen Grundplatte zu benutzen, entfernen Sie die Grundplatte vom Winkelfräskorb, und befestigen Sie sie dann am Fräskorb.

▶ Abb.60: 1. Winkelgrundplatte 2. Fräsergrundplatte

ANMERKUNG: Verwenden Sie beim Installieren der Winkelgrundplatte die Schrauben am

Fräskorb. Die Schrauben am Winkelfräskorb sind kürzer als die Schrauben am Fräskorb.

Verwendung des Werkzeugs mit dem Offset-Fräskorb

Der Offset-Fräskorb wird zum Trimmen der Kanten von Laminatfolien oder ähnlichen Materialien verwendet.

Der Offset-Fräskorb eignet sich für Arbeiten in engen Bereichen.

▶ Abb.61

Verwendung des Fräskorbs mit der Offset-Grundplatte und dem Griff

Für größere Stabilität kann die Offset-Grundplatte auch mit einem Fräskorb und einem Griffaufsatz (Sonderzubehör) verwendet werden.

  1. Lösen Sie die Schrauben an der Offset-Grundplatte, und nehmen Sie dann die Offset-Grundplatte vom Offset-Fräskorb ab.
    ▶ Abb.62: 1. Offset-Grundplatte 2. Fräsergrundplatte

  2. Befestigen Sie die Offset-Grundplatte durch Anziehen der Schrauben am Fräskorb.

  3. Befestigen Sie den Griffaufsatz und den Stangengriff durch Anziehen der Schrauben an der Offset-Grundplatte.
    ▶ Abb.63: 1. Stangengriff 2. Griffaufsatz

Anstelle des Stangengriffs kann der vom Eintauch-Fräskorb entfernte Knaufgriff am Offset-Fräskorb montiert werden.

▶ Abb.64: 1. Schraube 2. Knaufgriff

Verwendung des Werkzeugs mit dem Eintauch-Fräskorb

Halten Sie die Griffe während der Arbeit immer mit beiden Händen fest. Betätigen Sie das Werkzeug auf die gleiche Weise wie mit dem Fräskorb.

Verwendung der Geradführung

Sonderzubehör

  1. Montieren Sie die Geradführung durch Anziehen der Flügelmutter am Führungshalter. Führen Sie den Führungshalter in die Löcher des Eintauch-Fräskorbs ein, und ziehen Sie dann die Flügelschrauben an.
    ▶ Abb.65: 1. Flügelschraube 2. Führungshalter
  2. Flügelmutter 4. Geradführung
  3. Lösen Sie die Flügelmutter an der Geradführung, und stellen Sie den Abstand zwischen Fräsereinsatz und Geradführung ein. Ziehen Sie die Flügelmutter im gewünschten Abstand an.
    ▶ Abb.66: 1. Flügelmutter
  4. Betätigen Sie das Werkzeug auf die gleiche Weise wie mit der Geradführung für den Fräskorb.
    ▶ Abb.67

Verwendung der Schablonenführung

Sonderzubehör

  1. Lösen und entfernen Sie die Schrauben an der Grundplatte. Setzen Sie die Schablonenführung auf die Grundplatte, und ziehen Sie dann die Schrauben an.
    ▶ Abb.68: 1. Schraube 2. Schablonenführung
  2. Betätigen Sie das Werkzeug auf die gleiche Weise wie mit der Schablonenführung für den Fräskorb.
    ▶ Abb.69

Verwendung der Parallelführung

Die Parallelführung ist effektiv, um gerade Schnitte beim Anfasen oder Rillenfräsen auszuführen. Stellen Sie den Abstand zwischen dem Fräsereinsatz und der Parallelführung ein. Ziehen Sie die Flügelschrauben am gewünschten Abstand fest, um die Parallelführung zu sichern. Schieben Sie das Werkzeug beim Fräsen so vor, dass die Parallelführung an der Seite des Werkstücks anliegt.

▶ Abb.70

Falls der Abstand (A) zwischen der Seite des Werkstücks und der Fräsposition zu breit für die Parallelführung ist, oder die Seite des Werkstücks nicht gerade ist, kann die Parallelführung nicht benutzt werden. Klemmen Sie in diesem Fall ein gerades Brett am Werkstück fest, und benutzen Sie dieses als Führung gegen den Eintauch-Fräskorb. Schieben Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung vor.

▶ Abb.71

Austauschen des Knaufgriffs gegen den Stangengriff

Um den Stangengriff am Eintauch-Fräskorb zu montieren, lösen Sie die Schraube des Knaufgriffs, nehmen Sie dann den Knaufgriff ab, und montieren Sie den Stangengriff durch Festziehen der Schraube.

▶ Abb.72: 1. Knaufgriff 2. Schraube 3. Stangengriff

FUNK-AKTIVIERUNGS-FUNKTION

Mit der Funk-Aktivierungsfunktion verfügbare Möglichkeiten

Die Funk-Aktivierungsfunktion ermöglicht sauberen und komfortablen Betrieb. Wenn Sie ein unterstütztes Sauggerät an das Werkzeug anschließen, können Sie das Sauggerät automatisch mit der Schalterbetätigung des Werkzeugs betreiben.

▶ Abb.73

Um die Funk-Aktivierungsfunktion zu benutzen, benötigen Sie die folgenden Gegenstände:

  • Einen Funk-Adapter (Sonderzubehör)
  • Ein Sauggerät, das die Funk-Aktivierungsfunktion unterstützt

Die Übersicht über die Einstellung der Funk-Aktivierungsfunktion ist wie folgt. Ausführliche Verfahren entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Abschnitt.

  1. Installieren des Funk-Adapters
  2. Werkzeugregistrierung für das Sauggerät
  3. Starten der Funk-Aktivierungsfunktion

Installieren des Funk-Adapters

Sonderzubehör

⚠ VORSICHT: Legen Sie das Werkzeug zum Installieren des Funk-Adapters auf eine ebene und stabile Oberfläche.

ANMERKUNG: Entfernen Sie Staub und Schmutz vom Werkzeug, bevor Sie den Funk-Adapter installieren. Staub oder Schmutz können eine Funktionsstörung verursachen, falls sie in den Steckplatz des Funk-Adapters gelangen.

ANMERKUNG: Um eine durch statische Entladung verursachte Funktionsstörung zu verhindern, berühren Sie ein Statikentladungsmaterial, wie z. B. ein Metallteil des Werkzeugs, bevor Sie den Funk-Adapter anfassen.

ANMERKUNG: Achten Sie beim Installieren des Funk-Adapters immer darauf, dass der Funk-Adapter in der korrekten Richtung eingeführt wird und der Deckel vollständig geschlossen ist.

  1. Öffnen Sie den Deckel am Werkzeug, wie in der Abbildung gezeigt.
    ▶ Abb.74: 1. Deckel
  2. Führen Sie den Funk-Adapter in den Steckplatz ein, und schließen Sie dann den Deckel.

Wenn Sie den Funk-Adapter einführen, richten Sie die Vorsprünge auf die Vertiefungen des Steckplatzes aus.

▶ Abb.75: 1. Funk-Adapter 2. Vorsprung 3. Deckel 4. Vertiefung

Zum Entfernen des Funk-Adapters öffnen Sie den Deckel langsam. Die Haken an der Rückseite des Deckels heben den Funk-Adapter an, wenn Sie den Deckel hochziehen.

▶ Abb.76: 1. Funk-Adapter 2. Haken 3. Deckel Bewahren Sie den Funk-Adapter nach der Entnahme in der mitgelieferten Schachtel oder einem statikfreien Behälter auf.

ANMERKUNG: Verwenden Sie immer die Haken an der Rückseite des Deckels zum Entfernen des Funk-Adapters. Falls die Haken den Funk-Adapter nicht greifen, schließen Sie den Deckel vollständig, und öffnen Sie ihn dann wieder langsam.

Werkzeugregistrierung für das Sauggerät

HINWEIS: Ein Makita-Sauggerät, das die Funk-Aktivierungsfunktion unterstützt, ist für die Werkzeugregistrierung erforderlich.

HINWEIS: Die Installation des Funk-Adapters im Werkzeug muss vollendet sein, bevor mit der Werkzeugregistrierung begonnen wird.

HINWEIS: Unterlassen Sie während der Werkzeugregistrierung die Betätigung des Auslöseschalters oder das Einschalten des Ein-Aus-Schalters am Sauggerät.

HINWEIS: Nehmen Sie auch auf die Betriebsanleitung des Sauggerätes Bezug.

Wenn Sie das Sauggerät zusammen mit der Schalterbetätigung des Werkzeugs aktivieren möchten, müssen Sie zuvor die Werkzeugregistrierung beenden.

  1. Setzen Sie die Akkus in das Sauggerät und das Werkzeug ein.

  2. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“.

▶ Abb.77: 1. Bereitschaftsschalter

  1. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Sauggerät für 3 Sekunden, bis die Funk-Aktivierungslampe in Grün blinkt. Drücken Sie dann die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug in der gleichen Weise.

▶ Abb.78: 1. Funk-Aktivierungstaste 2. Funk-Aktivierungslampe

Wenn Sauggerät und Werkzeug erfolgreich verbunden werden, leuchten die Funk-Aktivierungslampen 2 Sekunden lang in Grün auf und beginnen dann in Blau zu blinken.

HINWEIS: Nach Ablauf von 20 Sekunden hören die Funk-Aktivierungslampen auf, in Grün zu blinken. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug, während die Funk-Aktivierungslampe am Staubsauger blinkt. Falls die Funk-Aktivierungslampe nicht in Grün blinkt, drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und halten Sie sie erneut gedrückt.

HINWEIS: Wenn Sie zwei oder mehr Werkzeugregistrierungen für ein Sauggerät durchführen, beenden Sie die Werkzeugregistrierungen nacheinander.

Starten der Funk-Aktivierungsfunktion

HINWEIS: Beenden Sie die Werkzeugregistrierung für das Sauggerät vor der Funk-Aktivierung.

HINWEIS: Nehmen Sie auch auf die Betriebsanleitung des Sauggerätes Bezug.

Nachdem Sie ein Werkzeug im Sauggerät registriert haben, läuft das Sauggerät automatisch mit der Schalterbetätigung am Werkzeug an.

  1. Installieren Sie den Funk-Adapter im Werkzeug.
  2. Schließen Sie den Schlauch des Sauggerätes am Werkzeug an.

▶ Abb.79

  1. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“.

▶ Abb.80: 1. Bereitschaftsschalter

  1. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug kurz. Die Funk-Aktivierungslampe blinkt in Blau.

▶ Abb.81: 1. Funk-Aktivierungstaste 2. Funk-Aktivierungslampe

  1. Schalten Sie das Werkzeug ein. Prüfen Sie, ob das Sauggerät während des Betriebs des Werkzeugs läuft.

Um die Funk-Aktivierung des Sauggerätes zu stoppen, drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug.

HINWEIS: Die Funk-Aktivierungslampe am Werkzeug hört auf, in Blau zu blinken, wenn 2 Stunden lang kein Betrieb erfolgt. Stellen Sie in diesem Fall den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“, und drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug erneut.

HINWEIS: Das Sauggerät startet/stoppt mit einer Verzögerung. Es tritt eine Zeitverzögerung auf, wenn das Sauggerät eine Schalterbetätigung des Werkzeugs erkennt.

HINWEIS: Die Übertragungsreichweite des Funk-Adapters kann abhängig vom Ort und den Umgebungsbedingungen schwanken.

HINWEIS: Wenn zwei oder mehr Werkzeuge in einem Sauggerät registriert sind, kann das Sauggerät anlaufen, selbst wenn Sie Ihr Werkzeug nicht einschalten, weil ein anderer Benutzer die Funk-Aktivierungsfunktion benutzt.

Beschreibung des Zustands der Funk-Aktivierungslampe

▶ Abb.82: 1. Funk-Aktivierungslampe

Die Funk-Aktivierungslampe zeigt den Zustand der Funk-Aktivierungsfunktion an. Die Bedeutung des Lampenzustands ist aus der nachstehenden Tabelle ersichtlich.

Zustand Funk-Aktivierungslampe Beschreibung
Bereitschaft Blau2 Stunden Die Funk-Aktivierung des Sauggerätes ist verfügbar. Die Lampe erlischt automatisch, wenn 2 Stunden lang kein Betrieb erfolgt.
Wenn das Werkzeug läuft.Die Funk-Aktivierung des Sauggerätes ist verfügbar, und das Werkzeug läuft.
WerkzeugregistrierungGrün20 SekundenBereit für die Werkzeugregistrierung. Warten auf die Registrierung durch das Sauggerät.
2 SekundenDie Werkzeugregistrierung ist beendet worden. Die Funk-Aktivierungslampe beginnt, in Blau zu blinken.
Aufheben der WerkzeugregistrierungRot20 SekundenBereit für die Aufhebung der Werkzeugregistrierung. Warten auf die Aufhebung durch das Sauggerät.
2 SekundenDie Aufhebung der Werkzeugregistrierung ist beendet worden. Die Funk-Aktivierungslampe beginnt, in Blau zu blinken.
Sonstiges Rot3 SekundenDer Funk-Adapter wird mit Strom versorgt, und die Funk-Aktivierungsfunktion wird gestartet.
Aus - - DDie Funk-Aktivierung des Sauggerätes istgestoppt.

Aufheben der Werkzeugregistrierung für das Sauggerät

Führen Sie das folgende Verfahren durch, um die Werkzeugregistrierung für das Sauggerät aufzuheben.

  1. Setzen Sie die Akkus in das Sauggerät und das Werkzeug ein.

  2. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“.

▶ Abb.83: 1. Bereitschaftsschalter

  1. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Sauggerät für 6 Sekunden. Die Funk-Aktivierungslampe blinkt in Grün und wird dann rot. Drücken Sie danach

die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug in der gleichen Weise.

▶ Abb.84: 1. Funk-Aktivierungstaste
2. Funk-Aktivierungslampe

Wenn die Aufhebung erfolgreich war, leuchten die Funk-Aktivierungslampen 2 Sekunden lang in Rot auf und beginnen dann in Blau zu blinken.

HINWEIS: Nach Ablauf von 20 Sekunden hören die Funk-Aktivierungslampen auf, in Rot zu blinken. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug, während die Funk-Aktivierungslampe am Staubsauger blinkt. Falls die Funk-Aktivierungslampe nicht in Rot blinkt, drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und halten Sie sie erneut gedrückt.

Fehlersuche für Funk-Aktivierungsfunktion

Bevor Sie den Reparaturdienst anrufen, führen Sie zunächst Ihre eigene Inspektion durch. Falls Sie ein Problem finden, das nicht in der Anleitung erläutert wird, versuchen Sie nicht, das Werkzeug zu zerlegen. Wenden Sie sich stattdessen an autorisierte Makita-Kundendienstzentren, und achten Sie darauf, dass stets Makita-Ersatzteile für Reparaturen verwendet werden.

Zustand der Unregelmäßigkeit Wahrscheinliche Ursache (Funktionsstörung)Abhilfemaßnahme
Die Funk-Aktivierungslampe leuchtet/blinkt nicht.Es ist kein Funk-Adapter im Werkzeug installiert.Der Funk-Adapter ist falsch im Werkzeug installiert.Installieren Sie den Funk-Adapter korrekt.
Die Kontakte des Funk-Adapters und/oder des Steckplatzes sind verschmutzt.Wischen Sie Staub und Schmutz an den Kontakten des Funk-Adapters sachte ab, und reinigen Sie den Steckplatz.
Die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug ist nicht gedrückt worden.Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug kurz.
Der Bereitschaftsschalter am Sauggerät ist nicht auf „AUTO“ eingestellt.Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“.
Keine Stromversorgung Versorgen Sie Werkzeug und Sauggerät mit Strom.
Die Werkzeugregistrierung/Aufhebung der Werkzeugregistrierung kann nicht erfolgreich beendet werden.Es ist kein Funk-Adapter im Werkzeug installiert.Der Funk-Adapter ist falsch im Werkzeug installiert.Installieren Sie den Funk-Adapter korrekt.
Die Kontakte des Funk-Adapters und/oder des Steckplatzes sind verschmutzt.Wischen Sie Staub und Schmutz an den Kontakten des Funk-Adapters sachte ab, und reinigen Sie den Steckplatz.
Der Bereitschaftsschalter am Sauggerät ist nicht auf „AUTO“ eingestellt.Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“.
Keine Stromversorgung Versorgen Sie WWerkzeug und Sauggerät mit Strom.
Falsche Bedienung Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und führen Sie das Verfahren der Werkzeugregistrierung/Aufhebung der Werkzeugregistrierung erneut durch.
Der Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät ist zu groß (außerhalb der Übertragungsreichweite).Verkleinern Sie den Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät. Die maximale Übertragungsreichweite beträgt ungefähr 10 m, sie kann aber je nach den Umständen schwanken.
Bevor Sie die Werkzeugregistrierung/Aufhebung der Werkzeugregistrierung beenden;- der Schalter des Werkzeugs wird eingeschaltet, oder;- die Betriebstaste am Sauggerät wird eingeschaltet.Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und führen Sie das Verfahren der Werkzeugregistrierung/Aufhebung der Werkzeugregistrierung erneut durch.
Die Verfahren der Werkzeugregistrierung für das Werkzeug oder das Sauggerät sind nicht beendet.Führen Sie die Verfahren der Werkzeugregistrierung sowohl für das Werkzeug als auch das Sauggerät zum selben Zeitpunkt durch.
Funkstörungen durch andere Geräte, die starke Funkwellen erzeugen.Halten Sie das Werkzeug und das Sauggerät von solchen Geräten wie WLAN-Geräten und Mikrowellenöfen fern.
Das Sauggerät läuft bei der Schalterbetätigung des Werkzeugs nicht an.Es ist kein Funk-Adapter im Werkzeug installiert.Der Funk-Adapter ist falsch im Werkzeug installiert.Installieren Sie den Funk-Adapter korrekt.
Die Kontakte des Funk-Adapters und/oder des Steckplatzes sind verschmutzt.Wischen Sie Staub und Schmutz an den Kontakten des Funk-Adapters sachte ab, und reinigen Sie den Steckplatz.
Die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug ist nicht gedrückt worden.Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und vergewissern Sie sich, dass die Funk-Aktivierungslampe in Blau blinkt.
Der Bereitschaftsschalter am Sauggerät ist nicht auf „AUTO“ eingestellt.Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO“.
Es sind mehr als 10 Werkzeuge im Sauggerät registriert.Führen Sie die Werkzeugregistrierung erneut durch. Wenn mehr als 10 Werkzeuge im Sauggerät registriert werden, wird die Registrierung des ersten Werkzeugs automatisch gelöscht.
Das Sauggerät hat alle Werkzeugregistrierungen gelöscht.Führen Sie die Werkzeugregistrierung erneut durch.
Keine Stromversorgung Versorgen Sie WWerkzeug und Sauggerät mit Strom.
Der Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät ist zu groß (außerhalb der Übertragungsreichweite).Verkleinern Sie den Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät. Die maximale Übertragungsreichweite beträgt ungefähr 10 m, sie kann aber je nach den Umständen schwanken.
Funkstörungen durch andere Geräte, die starke Funkwellen erzeugen.Halten Sie das Werkzeug und das Sauggerät von solchen Geräten wie WLAN-Geräten und Mikrowellenöfen fern.
Das Sauggerät läuft, während das Werkzeug außer Betrieb ist.Andere Benutzer nutzen die Funk-Aktivierung des Sauggerätes mit ihren Werkzeugen.Schalten Sie die Funk-Aktivierungstaste der anderen Werkzeuge aus, oder heben Sie die Werkzeugregistrierung der anderen Werkzeuge auf.

WARTUNG

⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Inspektions- oder Wartungsarbeiten stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.

ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.

Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita-Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden.

FRÄSEREINSÄTZE

Sonderzubehör

Geradfräser

▶ Abb.85

D A L1 L2
6 20 50 15
6 6 50 18
6 8 50 18
8 8 60 25
1/4" 20 50 15
1/4" 6 50 18
1/4" 8 50 18

Einheit: mm

U-Nutenfräser

▶ Abb.86

D A L1L2 R
6 6 5018 3
1/4" 6 5018 3

Einheit: mm

V-Nutenfräser

▶ Abb.87

D A L1L2 θ
6 20 501590°
1/4"20 50 1590°

Einheit: mm

Bohrspitzen-Bündigfräser

▶ Abb.88

D A L1L2 L3
6 6 6018 28
D A L1L2 L3
8 8 6020 35
1/4" 6 6018 28

Einheit: mm

Bohrspitzen-Doppelbündigfräser

▶ Abb.89

DAL1L2L3L4
6670401214
8880552025
1/4"670401214

Einheit: mm

Eckenrundungsfräser

▶ Abb.90

DA1A2L1L2L3R
6259481358
6208451044
1/4" 259481358
1/4" 208451044

Einheit: mm

Fasenfräser

▶ Abb.91

DAL1L2L3θ
62346116 30^
62050135 45^
62049142 60^
1/4" 2346116 30^
1/4" 2048135 45^
1/4" 2049142 60^

Einheit: mm

Hohlkehlen-Abrundfräser

▶ Abb.92

D A L1L2 R
6 20 438 4
6 25 4813 8
1/4"20 43 84
1/4"25 48 13 8

Einheit: mm

Schwalbenschwanzfräser

▶ Abb.93

D A L1L2 θ
81250930°
814,5551035°
814,55514,523°
1/4"1250930°
D A L1L2 θ
1/4" 14,55 55 10 35°
1/4" 14,55 55 14,5 23°

Einheit: mm

Kugellager-Bündigfräser

▶ Abb.94

D A L1 L2
6 10 50 20
1/4" 10 50 20

Einheit: mm

Kugellager-Abrundfräser

▶ Abb.95

DA1A2A3L1L2L3R
62012840105,54
62612842124,57
1/4"2012840105,54
1/4"2612842124,57

Einheit: mm

Kugellager-Eckenrundungsfräser

▶ Abb.96

DA1A2L1L2L3R
61583773,53
621840103,56
1/4" 1583773,53
1/4" 21840103,56

Einheit: mm

Kugellager-Fasenfräser

▶ Abb.97

DA1A2L1L2θ
62684212 45^
62084111 60^
1/4'' 2684212 45^
1/4'' 2084111 60^

Einheit: mm

Kugellager-Hohlkehlen-Abrundfräser

▶ Abb.98

DA1A2A3A4L1L2L3R
6201812840105,53
62622128421255
DA1A2A3A4L1L2L3R
1/4" 201812840105,53
1/4" 2622128421255

Einheit: mm

Kugellager-Kamies-Profilfräser

▶ Abb.99

⚠ VORSICHT: Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit dem in dieser Anleitung beschriebenen Makita-Werkzeug empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehörteile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck.

Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita-Kundendienststelle.

• Gerad- und Nutenfräser
- Kantenfräser
• Laminatfräser
- Geradführung
- Fräsenführung
- Fräskorb
• Fräskorb (Kunststoff)
• Winkelfräskorb
• Eintauch-Fräskorb
- Offset-Fräskorb
- Griffaufsatz
• Schablonenführung
- Spannzangenkonus
• Schraubenschlüssel 13
• Schraubenschlüssel 22
- Funk-Adapter
• Original-Makita-Akku und -Ladegerät

HINWEIS: Manche Teile in der Liste können als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land zu Land unterschiedlich sein.

Für diese Einhandfräse geeignetes Zubehör

Das Werkzeug kann mit dem folgenden Zubehör für verschiedene Zwecke verwendet werden.

Einige Zubehörteile sind in Ihrem Land nicht verfügbar.

▶ Abb.100

  1. Fräskorb (Metall)

  2. Fräskorb (Kunststoff)

Klare Sichtbarkeit des Schnitts.

  1. Winkelfräskorb

  2. Offset-Fräskorb

  3. Eintauch-Fräskorb

  4. Griffaufsatz

  5. Schablonenführung

  6. Geradführung

  7. Fräsenführung

  8. Fräserschuh Ermöglicht präzise Kantenarbeiten. *Mit Teilen der Fräsenführung verwenden.

  9. Absaugstutzen

  10. Grundplatte (Metall)

  11. Quadratische Grundplatte (Grundplatte des Winkelfräskorbs)

  12. Offset-Grundplatte (Grundplatte des Offset-Fräskorbs) Durch Verwendung der Offset-Grundplatte mit dem Griffaufsatz kann der Griff befestigt werden.

  13. Grundplatte (Kunststoff)

  14. Griffbasis

  15. Stangengriff

  16. Knaufgriff (Griff des Eintauch-Fräskorbs)

  17. Absaugstutzen für den Eintauch-Fräskorb

  18. Schablonenführung für den Eintauch-Fräskorb

  19. Führungshalter Dadurch kann die Geradführung für den Fräskorb am Eintauch-Fräskorb verwendet werden.

  20. Parallelführung Feineinstellfunktion der Positionierung.

  21. Parallelführung

  22. Führungsschienenadapter

  23. Führungsschiene Für präzise Geradschnitte.

  24. Winkelführung Für Winkeleinstellung der Führungsschiene.

  25. Führungsschienen-Verbindungsstück (2 Stück) Zum Verbinden von zwei Führungsschienen.

  26. Schraubzwinge (Standardtyp) Zur Fixierung der Führungsschiene.

  27. Schraubzwinge (Schnellspanntyp) Zur Fixierung der Führungsschiene.

  28. Sitz Reparaturteile der Führungsschiene für oberes Kunststoffband.

  29. Gummisitz Reparaturteile der Führungsschiene für unteres Gummiband.

  30. Positionssitz Reparaturteile der Führungsschiene für Positionssitz.

▶ Abb.101

DATI TECNICI

▶ Fig.14: 1. Låsehändtag

▶ Fig.19: 1. Låsehändtag

▶ Fig.21: 1. Låsehändtag

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : RT001G

Kategorie : Fräsmaschine