MAKITA M3602B - Fräsmaschine

M3602B - Fräsmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG M3602B MAKITA

ENRouter INSTRUCTION MANUAL 8
FRDéfonceuse MANUEL D’INSTRUCTIONS 15
DEOberfräse BETRIEBSANLEITUNG 23
ITFresatrice verticale ISTRUZIONI PER L’USO 31
NLBovenfrees GEBRUIKSAANWIJZING 39
ESRebajadoraMANUAL DE INSTRUCCIONES 47
PTTupia MANUAL DE INSTRUÇÕES 55
DAOverfræser BRUGSANVISNING 62
ELPoúτερΕΓΧΕΙΡΙΔΙΟ ΟΔΗΓΙΩΝ 69
TRFreze KULLANMA KILAVUZU 77

M3602

MAKITA M3602B - M3602 - 1

Modell: M3602
Spannzangenfutterkapazität 12 mm bzw. 1/2"
Hubhöhe 0 - 60 mm
Leerlaufdrehzahl 22.000 min-1
Gesamthöhe 300 mm
Nettogewicht 5,7 kg
Sicherheitsklasse☐/II

- Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.

• Die technischen Daten können von Land zu Land unterschiedlich sein.

• Gewicht nach EPTA-Verfahren 01/2014

Vorgesehene Verwendung

Das Werkzeug ist zum Bündigfräsen und Profildrehen von Holz, Kunststoff und ähnlichen Materialien vorgesehen.

Stromversorgung

Das Werkzeug sollte nur an eine Stromquelle angeschlossen werden, deren Spannung mit der Angabe auf dem Typenschild übereinstimmt, und kann nur mit Einphasen-Wechselstrom betrieben werden. Diese sind doppelt schutzisoliert und können daher auch an Steckdosen ohne Erdleiter verwendet werden.

Geräusch

Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN62841-2-17:

Schalldruckpegel (LpA): 87 dB (A)

Schallleistungspegel ( L_WA ): 95 dB (A)

Messunsicherheit (K): 3 dB (A)

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Schallemissionswert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Schallemissionswert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden.

⚠️WARNUNG: Einen Gehörschutz tragen.

⚠️WARNUNG: Die Schallemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Wert(en) abweichen.

⚠️WARNUNG: Identifizieren Sie

Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).

Schwingungen

Schwingungsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme) ermittelt gemäß EN62841-2-17:

Arbeitsmodus: Nutenfräsen in MDF

Schwingungsemission (ah): 3,1 m/s²

Messunsicherheit (K): 1,5 m/s²

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Vibrationsgesamtwert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Vibrationsgesamtwert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden.

⚠️WARNUNG: Die Vibrationsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der

Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Emissionswert(en) abweichen.

⚠️ WARNING: Identifizieren Sie

Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des

Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter

Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des

Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).

Konformitätserklärungen

Nur für europäische Länder

Die Konformitätserklärungen sind in Anhang A dieser Betriebsanleitung enthalten.

Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge

⚠️WARNUNG: Lesen Sie alle mit diesem Elektrowerkzeug gelieferten Sicherheitswarnungen, Anweisungen, Abbildungen und technischen Daten durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.

Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf.

Der Ausdruck „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku (ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug.

Sicherheitswarnungen für Oberfräse

  1. Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Grifflächen, weil das Messer das eigene Kabel berühren kann. Bei Kontakt mit einem Strom führenden Kabel können die freiliegenden Metallteile des Elektrowerkzeugs ebenfalls Strom führend werden, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.
  2. Verwenden Sie Klemmen oder eine andere praktische Methode, um das Werkstück auf einer stabilen Unterlage zu sichern und abzustützen. Wenn Sie das Werkstück nur mit der Hand oder gegen Ihren Körper halten, befindet es sich in einer instabilen Lage, die zum Verlust der Kontrolle führen kann.
  3. Der Einsatzschaft des Messers muss mit der dafür ausgelegten Spannzange übereinstimmen.
  4. Verwenden Sie nur Einsätze, deren Drehzahl mindestens der auf dem Werkzeug angegebenen Maximaldrehzahl entspricht.
  5. Tragen Sie bei längeren Betriebszeitspannen einen Gehörschutz.
  6. Behandeln Sie die Oberfräseneinsätze mit größter Sorgfalt.
  7. Überprüfen Sie den Oberfräseneinsatz vor dem Betrieb sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie einen gerissenen oder beschädigten Einsatz unverzüglich aus.
  8. Vermeiden Sie das Schneiden von Nägeln. Untersuchen Sie das Werkstück sorgfältig auf Nägel, und entfernen Sie diese vor der Bearbeitung.
  9. Halten Sie das Werkzeug mit beiden Händen fest.
  10. Halten Sie Ihre Hände von rotierenden Teilen fern.
  11. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des Werkzeugs, dass der Oberfräseneinsatz nicht das Werkstück berührt.

  12. Lassen Sie das Werkzeug vor der eigentlichen Bearbeitung eines Werkstücks eine Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewegungen, die auf einen falsch montierten Einsatz hindeuten können.

  13. Achten Sie sorgfältig auf die Drehrichtung und die Vorschubrichtung des Oberfräseneinsatzes.
  14. Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigt laufen. Benutzen Sie das Werkzeug nur im handgeführten Einsatz.
  15. Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und warten Sie, bis der Oberfräseneinsatz zum vollständigen Stillstand kommt, bevor Sie ihn aus dem Werkstück herausnehmen.
  16. Vermeiden Sie eine Berührung des Oberfräseneinsatzes unmittelbar nach der Bearbeitung, weil er dann noch sehr heiß ist und Hautverbrennungen verursachen kann.
  17. Beschmieren Sie die Grundplatte nicht achtlos mit Verdünner, Benzin, Öl oder dergleichen. Diese Stoffe können Risse in der Grundplatte verursachen.
  18. Manche Materialien können giftige Chemikalien enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materiallieferanten.
  19. Verwenden Sie stets die korrekte Staubschutz-/Atemmaske für das jeweilige Material und die Anwendung.
  20. Legen Sie das Werkzeug auf eine stabile Fläche. Anderenfalls kann das Werkzeug herunterfallen und schwere Verletzungen verursachen.
  21. Halten Sie das Kabel von Ihren Füßen oder anderen Objekten fern. Andernfalls kann ein verwickeltes Kabel einen Sturzunfall verursachen und zu Personenschäden führen.

BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG AUF.

⚠️WARNUNG: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Personenschäden verursachen.

FUNKTIONSBESCHREIBUNG

⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor jeder Einstellung oder Funktionsprüfung des Werkzeugs stets, dass es ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist.

Einstellen der Frästiefe

Stellen Sie das Werkzeug auf eine ebene Fläche. Lösen Sie den Verriegelungshebel, und senken Sie den Werkzeugkörper ab, bis der Oberfräseneinsatz die ebene Fläche leicht berührt. Ziehen Sie den Verriegelungshebel an, um den Werkzeugkörper zu verriegeln. Während Sie den Schnellvorschubknopf drücken, heben oder senken Sie die Anschlagstange, bis die gewünschte Frästiefe erreicht ist. Feineinstellungen der Frästiefe können durch Drehen der Anschlagstange (1,5 mm (1/16") pro Umdrehung) bewirkt werden.

▶ Abb.1: 1. Nylonmutter 2. Anschlagstange
3. Schnellvorschubknopf 4. Sechskant-
Einstellschraube 5. Anschlagblock
6. Verriegelungshebel

AVORSICHT: Beim Nutenfräsen sollte die Frästiefe pro Durchgang nicht mehr als 20 mm (13/16") betragen. Führen Sie für besonders tiefe Auskehlarbeiten zwei oder drei Durchgänge mit zunehmend tieferen Einstellungen des Oberfräseneinsatzes aus.

Nylonmutter

Für Werkzeug ohne den Knopf

Die Obergrenze des Fräskorbs kann durch Drehen der Nylonmutter eingestellt werden. Senken Sie die Nylonmutter nicht zu tief ab. Anderenfalls steht der Oberfräseneinsatz gefährlich weit über.

Für Werkzeug mit dem Knopf

Durch Drehen des Knopfes kann die Obergrenze des Werkzeugkörpers eingestellt werden. Wenn die Spitze des Oberfräseneinsatzes in Bezug auf die Grundplattenoberfläche weiter als nötig eingezogen wird, drehen Sie den Knopf, um die Obergrenze abzusenken.

▶ Abb.2: 1. Knopf

⚠ VORSICHT: Da übermäßiges Fräsen eine Überlastung des Motors oder schwierige Kontrolle des Werkzeugs verursachen kann, sollte die Frästiefe beim Nutenfräsen nicht mehr als 20 mm (13/16") pro Durchgang betragen. Wenn Sie Nuten von mehr als 20 mm (13/16") Tiefe fräsen wollen, führen Sie mehrere Durchgänge mit zunehmend tieferen Einstellungen des Oberfräseneinsatzes aus.

AVORSICHT: Senken Sie den Knopf nicht zu tief ab. Anderenfalls steht der Oberfräseneinsatz gefährlich weit über.

Anschlagblock

Da der Anschlagblock drei Sechskant-Einstellschrauben besitzt, die sich pro Umdrehung um 0,8 mm heben oder senken, können Sie problemlos drei verschiedene Frästiefen erzielen, ohne die Anschlagstange neu einstellen zu müssen.

▶ Abb.3: 1. Anschlagstange 2. Sechskant-Einstellschraube 3. Anschlagblock

Stellen Sie die unterste Sechskant-Einstellschraube nach der Methode „Einstellen der Frästiefe“ ein, um die größte Frästiefe zu erhalten.

Stellen Sie die beiden übrigen Sechskant-Einstellschrauben ein, um flachere Frästiefen zu erhalten. Die Höhenunterschiede dieser Sechskant-Einstellschrauben entsprechen den Frästiefenunterschieden.

Drehen Sie die Sechskant-Einstellschrauben zum Einstellen mit einem Schraubendreher oder Schraubenschlüssel. Der Anschlagblock ist auch praktisch, um drei Durchgänge mit fortschreitend tieferen Fräsereinstellungen durchzuführen, wenn tiefe Nuten gefräst werden.

Schalterfunktion

⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Anschließen des Werkzeugs an das Stromnetz stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet ist.

⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des Werkzeugs, dass die Spindelarretierung gelöst ist.

Zum Einschalten des Werkzeugs schieben Sie den Schalthebel auf die Position I. Zum Ausschalten des Werkzeugs schieben Sie den Schalthebel auf die Position O.

▶ Abb.4: 1. Schalthebel

⚠ VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug beim Ausschalten mit festem Griff, um der Reaktionskraft entgegenzuwirken.

Elektronikfunktionen

Das Werkzeug ist für komfortablen Betrieb mit Elektronikfunktionen ausgestattet.

Anzeigelampe

▶ Abb.5: 1. Anzeigenleuchte

Die Anzeigelampe leuchtet grün auf, wenn das Werkzeug angeschlossen wird. Leuchtet die Anzeigelampe nicht auf, ist möglicherweise das Netzkabel oder die Steuerschaltung defekt. Läuft das Werkzeug trotz leuchtender Anzeigelampe nicht an, wenn es eingeschaltet wird, sind möglicherweise die Kohlebürsten abgenutzt, oder die Steuerschaltung, der Motor oder der EIN/AUS-Schalter ist defekt.

Schutz vor ungewolltem Neustart

Das Werkzeug läuft nicht an, wenn der Schalthebel auf der Position I steht, selbst wenn der Netzstecker eingesteckt ist. In diesem Fall blinkt die Anzeigelampe rot, um anzuzeigen, dass die Schutzvorrichtung zur Verhinderung eines ungewollten Neustarts aktiviert ist.

Um den Schutz vor ungewolltem Neustart aufzuheben, bewegen Sie den Schalthebel auf die Position O.

Soft-Start-Funktion

Die Soft-Start-Funktion reduziert Anlaufstöße auf ein Minimum und bewirkt ruckfreies Anlaufen des Werkzeugs.

MONTAGE

AVORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten am Werkzeug stets, dass es ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist.

Montage und Demontage des Oberfräseneinsatzes

Führen Sie den Oberfräseneinsatz bis zum Anschlag in den Spannzangenkonus ein. Drücken Sie die Spindelarretierung, um die Spindel stationär zu halten, und ziehen Sie die Spannzangenmutter mit dem Schraubenschlüssel fest. Wenn Sie Oberfräseneinsätze mit kleinerem Schaftdurchmesser verwenden, setzen Sie zuerst eine passende Spannzangenhülse in den Spannzangenkonus ein, bevor Sie den Oberfräseneinsatz einführen.

Zum Abnehmen des Oberfräseneinsatzes wenden Sie das Montageverfahren umgekehrt an.

▶ Abb.6: 1. Spindelarretierung 2. Schraubenschlüssel
3. Lösen 4. Anziehen

⚠VORSICHT: Installieren Sie den Oberfräseneinsatz sicher. Verwenden Sie stets nur den mit dem Werkzeug gelieferten Schraubenschlüssel. Ein loser oder zu fest angezogener Oberfräseneinsatz kann gefährlich sein.

ANMERKUNG: Ziehen Sie die Spannzangenmutter nicht an, ohne einen Oberfräseneinsatz einzuführen, und setzen Sie auch keine Einsätze mit schmalem Schaft ein, ohne eine Spannzangenhülse zu verwenden. Beides kann zu einem Bruch des Spannzangenkonus führen.

BETRIEB

⚠VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Betrieb stets, dass sich der Fräskorb automatisch bis zur Obergrenze hebt und der Oberfräseneinsatz nicht von der Grundplatte übersteht, wenn der Verriegelungshebel gelöst wird.
AVORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Betrieb stets, dass der Späneabweiser ordnungsgemäß installiert ist.
⚠ VORSICHT: Benutzen Sie stets beide Griffe, und halten Sie das Werkzeug während des Betriebs an beiden Griffen fest.

▶ Abb.7: 1. Späneabweiser

Setzen Sie die Grundplatte auf das zu bearbeitende Werkstück auf, ohne dass der Oberfräseneinsatz mit dem Werkstück in Berührung kommt. Schalten Sie dann das Werkzeug ein, und warten Sie, bis der Oberfräseneinsatz die volle Drehzahl erreicht hat. Senken Sie den Fräskorb ab, und schieben Sie das Werkzeug bei flach aufliegender Grundplatte gleichmäßig über die Werkstückoberfläche vor, bis der Schnitt ausgeführt ist.

Beim Kantenfräsen sollte die Werkstückoberfläche auf der linken Seite des Oberfräseneinsatzes in Vorschubrichtung liegen.

▶ Abb.8: 1. Werkstück 2. Einsatz-Drehrichtung 3. Ansicht von der Oberseite des Werkzeugs 4. Vorschubrichtung

HINWEIS: Zu schnelles Vorschieben des Werkzeugs kann schlechte Schnittqualität oder Beschädigung des Oberfräseneinsatzes oder Motors zur Folge haben. Zu langsames Vorschieben des Werkzeugs kann Verbrennung oder Beschädigung des Schnitts zur Folge haben. Die korrekte Vorschubgeschwindigkeit hängt von der Größe des Oberfräseneinsatzes, der Art des Werkstücks und der Frästiefe ab.

Bevor Sie den Schnitt am tatsächlichen Werkstück ausführen, ist es ratsam, einen Probeschnitt in einem Stück Abfallholz zu machen. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, das genaue Aussehen des Schnitts festzustellen und die Abmessungen zu überprüfen.

HINWEIS: Wenn Sie die Geradführung oder die Fräsenführung verwenden, halten Sie die Vorrichtung auf der rechten Seite in Vorschubrichtung. Dies trägt dazu bei, sie bündig mit der Seite des Werkstücks zu halten.

▶ Abb.9: 1. Vorschubrichtung 2. Einsatz-Drehrichtung
3. Werkstück 4. Geradführung

Geradführung

Die Geradführung ist effektiv, um gerade Schnitte beim Anfasen oder Rillenfräsen auszuführen.

Geradführung (Typ A)

Sonderzubehör

Montieren Sie die Geradführung mit der Flügelschraube (B) am Führungshalter. Führen Sie den Führungshalter in die Löcher der Grundplatte ein, und ziehen Sie die Flügelschraube (A) fest. Um den Abstand zwischen Oberfräseneinsatz und Geradführung einzustellen, lösen Sie die Flügelschraube (B), und drehen Sie die Feineinstellschraube. Ziehen Sie die Flügelschraube (B) am gewünschten Abstand fest, um die Geradführung zu sichern.

▶ Abb.10: 1. Führungshalter 2. Feineinstellschraube 3. Geradführung

Geradführung (Typ B)

Sonderzubehör

Führen Sie die Geradführung in die Löcher der Grundplatte ein, und ziehen Sie die Flügelschraube fest. Um den Abstand zwischen Oberfräseneinsatz und Geradführung einzustellen, lösen Sie die Flügelschraube. Ziehen Sie die Flügelschraube am gewünschten Abstand fest, um die Geradführung zu sichern.

▶ Abb.11: 1. Flügelschraube 2. Geradführung

Schieben Sie das Werkzeug beim Fräsen so vor, dass die Geradführung an der Seite des Werkstücks anliegt. Eine breitere Geradführung der gewünschten Abmessungen kann angefertigt werden, indem die passenden Löcher in der Führung verwendet werden, um zusätzliche Holzstücke festzuschrauben. Wenn Sie einen Oberfräseneinsatz mit großem Durchmesser verwenden, befestigen Sie Holzstücke mit einer Dicke von mehr als 15 mm (5/8") an der Geradführung, um zu verhindern, dass der Einsatz die Geradführung berührt.

▶ Abb.12: 1. Geradführung 2. Holz

A=55 mm (2-3/16")

B=55 mm (2-3/16")

C=15 mm (5/8") oder dicker

Schablonenführung

Sonderzubehör

Die Schablonenführung weist eine Hülse auf, durch die der Oberfräseneinsatz hindurchgeht, so dass die Oberfräse mit Schablonenmustern verwendet werden kann.

▶ Abb.13

  1. Lösen Sie die Schrauben an der Grundplatte, führen Sie die Schablonenführung ein, und ziehen Sie dann die Schrauben an.

▶ Abb.14: 1. Schrauben 2. Schablonenführung

  1. Befestigen Sie die Schablone am Werkstück. Setzen Sie das Werkzeug auf die Schablone, und bewegen Sie das Werkzeug so, dass die Schablonenführung entlang der Seitenkante der Schablone gleitet.

▶ Abb.15: 1. Oberfräseneinsatz 2. Grundplatte 3. Grundplatte 4. Schablone 5. Werkstück 6. Schablonenführung

HINWEIS: Das Werkstück wird auf eine geringfügig andere Größe als die Schablone zugeschnitten. Halten Sie einen Abstand (X) zwischen dem Oberfräseneinsatz und der Außenseite der Schablonenführung ein. Der Abstand (X) kann mit der folgenden Gleichung berechnet werden:

Abstand (X) = (Außendurchmesser der Schablonenführung - Oberfräseneinsatz-Durchmesser) / 2

Fräsenführung

Die Fräsenführung ermöglicht bequemes Fräsen und gebogene Schnitte in Furnierhölzern für Möbel und dergleichen. Die Führungsrolle folgt der Kurve und gewährleistet einen sauberen Schnitt.

Fräsenführung (Typ A)

Sonderzubehör

Montieren Sie die Fräsenführung mit der Flügelschraube (B) am Führungshalter. Führen Sie den Führungshalter in die Löcher der Grundplatte ein, und ziehen Sie die Flügelschraube (A) fest. Um den Abstand zwischen Oberfräseneinsatz und Fräsenführung einzustellen, lösen Sie die Flügelschraube (B), und drehen Sie die Feineinstellschraube. Um die Führungsrolle anzuheben oder abzusenken, lösen Sie die Flügelschraube (C). Ziehen Sie nach der Einstellung alle Flügelschrauben sicher fest.

▶ Abb.16: 1. Führungshalter 2. Feineinstellschraube 3. Fräsenführung 4. Führungsrolle

Fräsenführung (Typ B)

Sonderzubehör

Montieren Sie die Fräsenführung mit den Flügelschrauben (B) an der Geradführung. Führen Sie die Geradführung in die Löcher der Grundplatte ein, und ziehen Sie die Flügelschraube (A) fest. Um den Abstand zwischen Oberfräseneinsatz und Fräsenführung einzustellen, lösen Sie die Flügelschrauben (B). Um die Führungsrolle anzuheben oder abzusenken, lösen Sie die Flügelschraube (C). Ziehen Sie nach der Einstellung alle Flügelschrauben sicher fest.

▶ Abb.17: 1. Führungsrolle 2. Fräsenführung

Schieben Sie das Werkzeug beim Fräsen so vor, dass die Führungsrolle an der Seite des Werkstücks anliegt.

▶ Abb.18: 1. Oberfräseneinsatz 2. Führungsrolle 3. Werkstück

Staubfänger (für Werkzeug mit dem Knopf)

Sonderzubehör

Der Staubfänger verhindert das Ansaugen von Sägemehl durch das Werkzeug in umgekehrter Position. Montieren Sie den Staubfänger gemäß der Abbildung, wenn Sie das Werkzeug mit einem auf dem Markt erhältlichen Oberfräsenständer benutzen. Entfernen Sie das Teil, wenn Sie das Werkzeug in der Normalposition benutzen.

▶ Abb.19: 1. Schraube 2. Staubfänger

Distanzhülse (für Werkzeug mit dem Knopf)

Sonderzubehör

Die Distanzhülse verhindert, dass der Oberfräseneinsatz beim Auswechseln in umgekehrter Stellung in das Spannfutter fällt. Montieren Sie die Distanzhülse gemäß der Abbildung, wenn Sie das Werkzeug mit einem auf dem Markt erhältlichen Oberfräsenständer benutzen.

▶ Abb.20: 1. Spannzangenmutter 2. Spannzangenkonus 3. Distanzhülse

Staubabsaugung

Sonderzubehör

Benutzen Sie den Absaugstutzen für Staubabsaugung.

▶ Abb.21: 1. Absaugstutzen

Montieren des Absaugstutzens

▶ Abb.22: 1. Stütze 2. Verriegelungshebel

  1. Heben Sie den Verriegelungshebel des Absaugstutzens an.
  2. Setzen Sie den Absaugstutzen so auf die Grundplatte, dass sein Oberteil vom Haken der Grundplatte erfasst wird.
  3. Führen Sie die Stützen des Absaugstutzens in die Haken an der Vorderseite der Grundplatte ein.
  4. Drücken Sie den Verriegelungshebel nach unten auf die Grundplatte.
  5. Schließen Sie ein Sauggerät an den Absaugstutzen an.

▶ Abb.23

Demontieren des Absaugstutzens

  1. Heben Sie den Verriegelungshebel an.
  2. Ziehen Sie den Absaugstutzen aus der Grundplatte heraus, während Sie die Stützen zwischen Daumen und Zeigefinger halten.

WARTUNG

AVORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Überprüfungen oder Wartungsarbeiten des Werkzeugs stets, dass es ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist.

ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.

Auswechseln der Kohlebürsten

Überprüfen Sie die Kohlebürsten regelmäßig. Wechseln Sie sie aus, wenn sie bis zur Verschleißgrenze abgenutzt sind. Halten Sie die Kohlebürsten stets sauber, damit sie ungehindert in den Haltern gleiten können. Beide Kohlebürsten sollten gleichzeitig ausgewechselt werden. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten.

  1. Drehen Sie die Bürstenhalterkappen mit einem Schraubendreher heraus.
  2. Nehmen Sie die abgenutzten Kohlebürsten heraus, setzen Sie die neuen ein, und drehen Sie dann die Bürstenhalterkappen wieder ein.
    ▶ Abb.25: 1. Bürstenhalterkappe

Für Werkzeug mit dem Knopf

⚠ VORSICHT: Bringen Sie den Knopf nach dem Einsetzen der neuen Kohlebürste wieder an.

Lassen Sie den Verriegelungshebel los, und entfernen Sie den Knopf durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn.

▶ Abb.26: 1. Knopf

HINWEIS: Die Druckfeder springt aus dem Knopf heraus. Achten Sie daher darauf, dass die Druckfeder nicht verloren geht.

Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita-Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden.

SONDERZUBEHÖR

Oberfräseneinsätze

Geradfräser

▶ Abb.27

Einheit: mm

D A L1 L2
6 20 50 15
1/4"
12 12 60 30
1/2"
12 10 60 25
1/2"
8 8 60 25
6 8 50 18
1/4"
6 6 50 18
1/4"

„U“-Nutenfräser

▶ Abb.28

Einheit: mm

D A L1L2 R
6 650 183

„V“-Nutenfräser

▶ Abb.29

Einheit: mm

D A L1L2θ
1/4"20501590°

Schwalbenschwanzfräser

▶ Abb.30

Einheit: mm

D A L1L2 θ
8 14,555 10 35°
3/8"
8 14,555 14,5 23°
3/8"
8 12 509 30°
3/8"

Bohrspitzen-Bündigfräser

▶ Abb.31

Einheit: mm

D A L1L2 L3
12 12 6020 35
8 8 6020 35
6 6 6018 28

Bohrspitzen-Doppelbündigfräser

▶ Abb.32

Einheit: mm

D A L1 L2 L3 L4
6 6 7040 12 14

Langlochfräser

▶ Abb.33

Einheit: mm

D AL1L2
1230556
1/2"
1230553
1/2"

Federfräser

▶ Abb.34

Einheit: mm

D A1A2L1L2 L3
12 3827 61 420

Eckenrundungsfräser

▶ Abb.35

Einheit: mm

DA1A2L1L2L3R
6259481358
6208451044

Fasenfräser

▶ Abb.36

Einheit: mm

D A L1L2 L3θ
6234611630°
620 5013 5 45°
620 4914 2 60°

▶ Abb.37

Einheit: mm

DA1A2L1L2L3C
1230205512204
1/2"

Profilfräser

▶ Abb.38

Einheit: mm

DA1A2L1L2L3R
1230205512204
1/2"

Hohlkehlen-Abrundfräser

▶ Abb.39

Einheit: mm

D A L1L2 R
6 20 438 4
6 25 4813 8

Kugellager-Bündigfräser

▶ Abb.40

Einheit: mm

Kugellager-Eckenrundungsfräser

▶ Abb.41

Einheit: mm

D A1A2 L1 L2L3 R
6 158 37 7 3,53
6 218 40 10 3,56
1/4" 218 40 103,5 6

Kugellager-Fasenfräser

▶ Abb.42

Einheit: mm

D A1A2 L1 L2 θ
6 26 842 12 45°
1/4"
6 20 841 11 60°

Kugellager-Abrundfräser

▶ Abb.43

Einheit: mm

DA1A2A3L1L2L3R
62012840105,54
62612842124,57

Kugellager-Hohlkehlen-Abrundfräser

▶ Abb.44

Einheit: mm

DA1A2A3A4L1L2L3R
6201812840105,53
62622128421255

Kugellager-Kamies-Profilfräser

▶ Abb.45

Einheit: mm

DA1A2L1L2L3R1R2
620840104,52,54,5
626842124,536

Doppelkugellager-Abrundfräser

▶ Abb.46

Einheit: mm

DA1A2A3L1L2L3R
1235271970113,53
1/2"

DATI TECNICI

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : M3602B

Kategorie : Fräsmaschine