PJ7000 - Fräsmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Lamellenfräser (Lamellenfräsmaschine) |
| Marke | Makita |
| Modell | PJ7000 |
| Leerlaufdrehzahl | 11 000 min⁻¹ |
| Blattdurchmesser | 100 mm |
| Maximale Nuttiefe | 20 mm (ohne Gummistollen) |
| Tiefeneinstellung | 6 Positionen: 8, 10, 12,3, 13, 14,7 und 20 mm |
| Winkelanschlag | Höhenverstellbar, abnehmbar |
| Frontplatte | Neigbar von 0° bis 90° (Arretierungen 0°, 45°, 90°) |
| Schalter | Schiebeschalter mit Einrastfunktion in der Einschaltstellung |
| Gesamtlänge | 302 mm |
| Nettogewicht | 2,8 kg |
| Stromversorgung | Einphasennetz, Doppelisolierung, ohne Erdung |
| Nennspannung | 230 V ~ 50 Hz (Europa) |
| Sicherheitsklasse | /16 (Doppelisolierung) |
| Schalldruckpegel | 89 dB(A) (Nuten in MDF) |
| Schallleistungspegel | 97 dB(A) (Nuten in MDF) |
| Vibration (Nuten in MDF) | 1,6 m/s² (Unsicherheit K=1,5 m/s²) |
| Absaugsystem | Anschluss für Staubsauger (Durchmesser 26 mm) und Staubbeutel inklusive |
| Mitgeliefertes Zubehör | Winkelanschlag, Staubbeutel, Dickeplatte, Kontermutternschlüssel |
| Wartung | Lüftungsschlitze regelmäßig reinigen; keine Lösungsmittel |
| Reparierbarkeit | Reparaturen ausschließlich durch autorisierte Makita-Servicestellen |
| Klingenstandards | Verwenden Sie nur Klingen gemäß Norm EN847-1 |
Häufig gestellte Fragen - PJ7000 MAKITA
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BEDIENUNGSANLEITUNG PJ7000 MAKITA
D N uäse Betriebsanleitung
| 1 Markierungspfeil | 12 Auf | 23 Spindelarretierung |
| 2 Revolvertiefenanschlag | 13 Fräsmittellinie | 24 Staubsack |
| 3 Einstellschraube | 14 Schwenkanschlag | 25 Verschlußschiene |
| 4 Gummidorn | 15 Winkelskala | 26 Absaugstutzen |
| 5 Spannhebel | 16 Grundplatte (schwenkbar) | 27 Handgriff |
| 6 Winkelanschlag | 17 Vorsteckplatte | 28 Vorderer Handgriff |
| 7 Knopf | 18 Stärke der Vorsteckplatte | 29 Auslassöffnung |
| 8 S k a l a | 19 Flanschmutter | 30 Einlassöffnung |
| 9 Anziehen | 20 Nutfräsenmesser | 31 Schiebeschalter |
| 10 Lösen | 21 Spannflansch | |
| 11 Ab | 22 Klemmschraube |
TECHNISCHE DATEN
Modell PJ7000
Messertyp Nutfräse
Max. Nuttiefe
Nutfräsenmesser 20 mm
Leerlaufdrehzahl (n 0 )......11 000 min -1
Sägeblattdurchmesser 100 m m
Gesamtlänge 302 mm
Gewicht 2,8 kg
Sicherheitsklasse..../16
- Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
• Die technischen Daten können von Land zu Land unterschiedlich sein. - Der Nettogewichtswert schließt die in der Betriebsanleitung angegebenen Aufsätze für normalen und sicheren Gebrauch ein.
ENE013-1
Vorgesehene Verwendung
Diese Maschine dient zum Fräsen halbmondförmiger Nuten durch Eintauchschnitt für das Einsetzen von Holzverbindern.
ENF002-2
Stromversorgung
Die Maschine darf nur an die auf dem Typenschild angegebene Spannung angeschlossen werden und arbeitet nur mit Einphasen-Wechselspannung. Sie ist doppelt schutzisoliert und kann daher auch an Steckdosen ohne Erdanschluss betrieben werden.
GEA010-3
Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge
⚠️WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Abbildungen und Spezifikationen, die diesem Elektrowerkzeug beiliegen. Eine Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.
Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf.
Der Ausdruck "Elektrowerkzeug" in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku (ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug.
GEB020-5
NUTFRÄSE-SICHERHEITSWARNUNGEN
- Die Messer müssen mindestens für die an der Maschine empfohlene Drehzahl zugelassen sein. Bei einer Überschreitung der Nenndrehzahl können die Schneidblätter herausgeschleudert werden und Verletzungen verursachen.
- Verwenden Sie stets die Schutzhaube. Die Schutzhaube schützt den Benutzer vor herausgeschleuderten Schneidblattbruchstücken und unbeabsichtigtem Kontakt mit dem Schneidblatt.
- Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Griffflächen, weil die Gefahr besteht, dass das Messer in das eigene Kabel schneidetBei Kontakt mit einem Strom führenden Kabel können die freiliegenden Metallteile des Elektrowerkzeugs ebenfalls Strom führend werden, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.
- Für diese Maschinen nur die von Makita freigegebenen Kreissägeblätter bzw. Nutfräser verwenden.
- Die Nutfräse nicht verwenden, wenn das Schneidwerkzeug arretiert ist oder sich die schwenkbare Grundplatte nicht in der ordnungsgemäßen Position befindet.
- Vor der Arbeit prüfen, ob sich das Schneidwerkzeug leichtgängig von Hand drehen läßt.
- Das Schneidwerkzeug vor der Arbeit auf Risse oder Beschädigung untersuchen. Defekte Schneidblätter sofort ersetzen.
- Beim Einbau des Schneidwerkzeugs achten Sie auf Übereinstimmung von Flanschbohrung und Befestigungsbohrung.
- Entfernen Sie vor Arbeitsbeginn sämtliche Fremdstoffe wie Schrauben/Nägel etc. von Ihrem Arbeitsplatz.
- Die zu bearbeitenden Werkstücke grundsätzlich auf eine stabile Werkbank legen.
- Sichern Sie die Werkstücke gut mit einer Schraubzwinge oder in einem Schraubstock.
- Tragen Sie bei der Arbeit KEINE Handschuhe.
- Halten Sie die Nutfräse mit beiden Händen fest.
-
Halten Sie Hände und Körper vom Nutfräsbe- reich fern.
-
Vor dem Bearbeitungsvorgang muss der einwandfreie Lauf des Schneidwerkzeugs überprüft werden. Dazu schalten Sie die Maschine ein und achten auf eventuelle Vibrationen oder Taumelbewegungen des Schneidwerkzeugs. Ursachen dafür können falsche Schneidwerkzeugmontage oder Unwucht des Schneidwerkzeugs sein.
- Bei rotierendem Schneidwerkzeug auf keinen Fall mit den Händen unter die Werkstücke fassen.
- Die Maschine nicht unbeaufsichtigt laufen lassen.
- Vergewissern Sie sich vor Einstellungen oder vor dem Auswechseln des Schneidwerkzeugs, dass die Nutfräse abgeschaltet und der Netzstecker gezogen ist.
- Manche Materialien können giftige Chemikalien enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheit des Materialherstellers.
Zusätzliche Sicherheitswarnungen:
- (Nur für europäische Länder) Verwenden Sie immer ein Sägeblatt, das der Norm EN847-1 entspricht, wenn es für Holz und ähnliche Materialien bestimmt ist.
- Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Schneidblätter.
- Benutzen Sie die Maschine nicht mit beschädigten Schutzvorrichtungen.
- Tragen Sie bei der Benutzung des Werkzeugs eine Staubmaske und einen Gehörschutz.
BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG AUF.
WARNING:
Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Verletzungen verursachen.
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
! VORSICHT:
- Vergewissem Sie sich vor jeder Einstellung oder Funktionsprüfung der Maschine stets, dass sie ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist.
Einstellen der Nuttiefe (Abb. 1)
Sechs Nuttiefen können entsprechend der Größe des zu verwendenden Holzverbinders.
Die nachstehende Tabelle zeigt, welche Markierung bei welcher Holzverbindergröße und welche gewünschte Frästiefe eingestellt werden muss. Eine Feineinstellung der gewünschten Nuttiefe ist durch Drehen der Einstellschraube nach dem Lösen der Sechskantmutter möglich. Dies kann notwendig werden, wenn das Schneidblatt einige Male nachgeschärft worden ist.
| Markierung | 0 | 10 | 20 | S | D | MAX. |
| Größe des Holzverbinders | 0 | 10 | 20 | — | — | — |
| Nuttiefe | 8 mm | 10 mm | 12,3 mm | 13 mm | 14,7 mm | 20 mm* |
* Mit entfernten Gummidornen.
012681
Winkelanschlag (Abb. 2 u. 3)
Die Höhe der Winkelführung kann verstellt werden, um die Position des Messers in Bezug auf die Werkstückoberseite einzustellen.
Zum Einstellen der Winkelanschlaghöhe den Spannhebel durch Absenken lösen und den Knopf drehen, bis der Zeiger auf den gewünschten Skalenstrich am Winkelanschlag zeigt.
Dann den Verriegelungshebel durch Anheben festziehen, um die Winkelführung zu sichern. Die Skala zeigt das Maß zwischen Winkelanschlag und Mitte des Schneidwerkzeugs.
Die Winkelführung kann je nach den Arbeitsanforderungen vom Anschlag abgenommen werden. Zum Entfernen der Winkelführung den Verriegelungshebel lösen, und den Knopf im Uhrzeigersinn drehen, bis er aus dem oberen Ende des Anschlags herauskommt.
Schwenkanschlag (Abb. 4 u. 5)
HINWEIS:
- Entfernen Sie die Winkelführung je nach Ihren Arbeitsanforderungen, wenn Sie die Maschine mit einer anderen Winkeleinstellung des Anschlags als 0° benutzen. Wenn Sie die Winkelführung unter der obigen Bedingung benutzen müssen, stellen Sie die Nuttiefe auf einen geeigneten Wert ein.
Der Schwenkanschlag kann zwischen 0° und 90° (Rastung bei 0°, 45° und 90°) eingestellt werden. Zur Einstellung des Winkels den Spannhebel lösen und den Schwenkanschlag kippen, bis der Markierungspfeil mit dem gewünschten Winkel auf der Winkelskala übereinstimmt. Dann den Spannhebel festziehen, um den Schwenkanschlag zu sichern. In der 90°-Stellung des Anschlags beträgt der Abstand von der Mitte der Sägeblattdicke zum Anschlag und der Abstand von der Mitte der Sägeblattdicke zur Unterseite der Sägeblattabdeckung jeweils 10 mm.
Vorsteckplatte (Abb. 6 u. 7)
Die Vorsteckplatte gemäß der Darstellung in Abb. 6 u. 7 beim Schneiden von Langlöchern in dünnen Werkstücken verwenden.
Schalterfunktion (Abb. 8)
! VORSICHT:
- Vergewissern Sie sich vor dem Anschließen der Maschine stets, dass der Schiebeschalter ordnungsgemäß funktioniert und beim Drücken der Rückseite in die Stellung "OFF" (AUS) zurückkehrt.
- Der Schalter kann zur Arbeitserleichterung bei längerem Einsatz in der "ON" (EIN)-Stellung verriegelt werden. Lassen Sie Vorsicht walten, wenn Sie den Schalter in der "ON" (EIN)-Stellung verriegeln, und halten Sie die Maschine mit festem Griff.
Zum Einschalten der Maschine den Schalter auf die Position "I (ON)" (ein) schieben. Für Dauerbetrieb den Schalter durch Drücken seiner Vorderseite einrasten. Zum Ausschalten der Maschine die Rückseite des Schiebeschalters drücken, und dann den Schalter auf die Stellung "O (OFF)" (aus) schieben.
MONTAGE
! VORSICHT:
- Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten an der Maschine stets, dass sie ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist.
Schneidwerkzeug aus- und einbauen (Abb. 9)
! VORSICHT:
- Beim Einbau des Nutfräsers den Spannflansch so montieren, dass die mit "22" markierte Seite zu Ihnen zeigt.
Zum Ausbauen des Schneidwerkzeugs die Klemmschraube lösen und die schwenkbare Grundplatte öffnen. Die Spindelarretierung drücken und die Flanschmutter mit dem Stirnlochschlüssel lösen. Zum Einsetzen des Schneidwerkzeugs zuerst den Spannflansch anbringen.
Anschließend das Schneidwerkzeug sowie die Flanschmutter montieren und mit dem Stirnlochschlüssel gut festziehen. Schließen Sie die schwenkbare Grundplatte und sichern Sie diese durch Festziehen der Klemmschraube.
! VORSICHT:
- Verwenden Sie nur den mitgelieferten Makita-Sicherungsmutterschlüssel zum Montieren und Demontieren des Schneidblatts.
- Überprüfen Sie nach dem Auswechseln des Messers stets die Nuttiefe, und nehmen Sie nötigenfalls eine Neueinstellung vor.
Staub
! WARNING:
Je nach dem zu bearbeitenden Material und dem benutzten Zubehörteil kann der Staub, der beim Benutzen dieses Werkzeugs entsteht, schädlich sein. Dem Benutzer wird empfohlen, eine geeignete Staubabsaugung zu benutzen, um die Exposition zu verringern.
Im Abschnitt "SONDERZUBEHÖR" dieser Betriebsanleitung finden Sie alle optional erhältlichen Staubabsaugaufsätze.
Zusätzliche Warnhinweise:
- Um das Einatmen von Staub zu verhindern, wird empfohlen, zusätzlich eine FFP2-Staubmaske oder eine P2-Atemschutzmaske zu tragen.
- Lesen Sie den Abschnitt "WARTUNG" in der Betriebsanleitung der angeschlossenen Staubabsaugung, um die Effektivität der Staubabsaugung aufrechtzuerhalten.
- Befolgen Sie alle anwendbaren Anforderungen für die Kontrolle von Staub in dem Land, in dem die Arbeiten durchgeführt werden.
- Benutzen Sie keine Staubabsaugung für die Metallbearbeitung mit Elektrowerkzeugen. Metallpartikel, die bei der Metallbearbeitung entstehen, können den angesammelten Staub entzünden und den Staubfilter in Staubabsaugungen beschädigen, was eine ernsthafte Brandgefahr darstellt.
- Nur für europäische Länder Dem Benutzer wird empfohlen, einen Staubsauger der Klasse M oder H (gemäß EN 60335-2-69) zu benutzen.
Wenn Sie Hilfe und Unterstützung zu Staubabsaugungen benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre örtliche Makita-Kundendienststelle.
Verbindung mit einer Staubabsaugung
Schließen Sie einen Schlauch des Makita-Sauggeräts mit Hilfe der Frontmanschette 22 an den Absaugstutzen des Werkzeugs an.
Der Innendurchmesser der Absaugdüse für den Schlauchanschluss beträgt 26 mm.
Installieren und Entfernen des Staubsacks (Abb. 10)
Zum Anbringen wird der Staubsack auf den Absaugstutzen geschoben. Falls der Staubsack bei der Arbeit hinderlich wird, die Position des Staubsacks durch Drehen des Absaugstutzens ändern.
Wenn der Staubsack etwa halb voll ist, die Maschine ausschalten und vom Stromnetz trennen. Den Staubsack von der Maschine abnehmen, und den Verschluss des Staubsacks herausziehen. Den Staubsack durch leichtes Klopfen entleeren, um möglichst viel Staub zu entfernen.
HINWEIS:
- Wenn Sie einen Makita-Staubsauger an Ihre Nutfräse anschließen, können Sie noch effizienter und sauberer arbeiten.
BETRIEB (Abb. 11)
Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff.
Herstellung von Holzverbindungen
! WARNING:
- Klemmen Sie das Werkstück vor jeder Arbeit stets an der Werkbank fest. (Abb. 12 u. 13)
Eckverbindung (Abb. 14, 15 u. 16)
Mittelwandverbindung (Abb. 17, 18 u. 19)
Gehrungsverbindung (Abb. 20 u. 21)
Rahmenverbindung (Abb. 22 u. 23)
Längs- und Querverbindung (Abb. 24 u. 25)
Zur Herstellung von Holzverbindungen gehen Sie folgendermaßen vor:
- Die beiden Werkstücke probeweise zusammenpassen.
- Die Mitte der gewünschten Fräsnuten mit einem Bleistift am Werkstück anzeichnen.
HINWEIS:
- Die Nutmitte muss mindestens 50 mm von der Werkstückaußenkante verlaufen.
- Bei mehreren Holzverbindungen 100 mm – 150 mm Nutabstand halten.
3. Nur bei Eckverbindung und Mittelwandverbindung
Das senkrechte Werkstück an der Werkbank festklemmen.
Nur bei Gehrungsverbindungen
Ein Werkstück mit der angegehrten Kante nach oben auf die Werkbank spannen.
Nur bei Rahmenverbindungen und Längs- und Querverbindungen
Ein Werkstück an der Werkbank festklemmen.
-
Stellen Sie die Nuttiefe entsprechend der Größe des zu verwendenden Flachdübels ein. Siehe die Tabelle im Abschnitt "Einstellen der Nuttiefe".
-
Den Winkelanschlag auf Schneidwerkzeug- und Werkstück-mitte einstellen.
-
Die Mittelmarkierung an der Grundplatte auf den Bleistiftstrich des Werkstücks ausrichten.
-
Das Gerät einschalten und mit mäßigem Vorschub das Schneidwerkzeug in das Werkstück eintauchen.
-
Nach Erreichen der voreingestellten Frästiefe das Gerät vorsichtig wieder in die Ausgangsposition zurückfahren.
9. Nur bei Eckverbindung und Mittelwandverbindung
Das waagerechte Werkstück an der Werkbank festklemmen.
Nur bei Gehrungsverbindung
Das andere Werkstück mit der angegehrten Kante nach oben auf die Werkbank spannen.
Nur bei Rahmenverbindung und Längs- und Querverbindung
Ein Werkstück an der Werkbank festklemmen.
10. Nur bei Eckverbindung
Die Nutfräse so am Werkstück ansetzen, dass das Schneidwerkzeug nach unten weist.
Nur bei Mittelwandverbindung
Den Winkelanschlag von der Nutfräse abbauen. Die Nutfräse so am Werkstück ansetzen, dass das Schneidwerkzeug nach unten weist.
- Wiederholen Sie die Schritte 6 – 8, um Nuten horizontal oder in ein anderes Werkstück zu fräsen.
Wenn das Schneidwerkzeug nicht auf die Werkstückmitte eingestellt werden soll, gehen Sie wie folgt vor:
Nur bei Eckverbindung, Gehrungsverbindung, Rahmenverbindung und Längs- und Querverbindung
- Den Winkelanschlag von der Nutfräse abbauen. Den Schwenkanschlag auf 90° bei Eckverbindung, Rahmenverbindung und Längs- und Querverbindung bzw. auf 45° bei Gehrungsverbindung einstellen.
- Die Schritte 1 – 11 mit Ausnahme der Schritte 5 und 10 ausführen.
Nur bei Mittelwandverbindung
• Die beiden Werkstücke probeweise zusammenpassen.
- Das senkrechte Werkstück auf das waagerechte Werkstück stellen. Beide Werkstücke an der Werkbank festklemmen.
- Den Winkelanschlag von der Nutfräse abbauen.
• Die Schritte 2, 4, 6, 7, 8 und 11 ausführen.
WARTUNG
VORSICHT:
- Denken Sie vor der Durchführung von Überprüfungen oder Wartungsarbeiten stets daran, die Maschine auszuschalten und vom Stromnetz zu trennen.
- Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Benzol, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.
Halten Sie die Maschine und ihre Ventilationsöffnungen stets sauber. Reinigen Sie die Ventilationsöffnungen der Maschine regelmäßig oder im Anfangsstadium einer Verstopfung. (Abb. 26)
Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts aufrechtzuerhalten, sollten Reparaturen, Überprüfung und Austausch der Kohlebürsten und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden.
SONDERZUBEHÖR
VORSICHT:
- Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit der in dieser Anleitung beschriebenen Makita-Maschine empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehörteile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck.
Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita-Kundendienststelle.
- Winkelanschlag
- Staubssack
- Vorsteckplatte 4
• Sicherungsmutterschlüssel 20 - Nutfräsenmesser
HINWEIS:
- Manche Teile in der Liste können als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land zu Land unterschiedlich sein.
ENG905-1
Geräusch
Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN62841:
Arbeitsmodus: Nutenfräsen in MDF
Schalldruckpegel ( LpA ): 89 dB (A)
Schalleistungspegel (LWA): 97 dB (A)
Ungewissheit (K): 3 dB (A)
Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN60745:
Arbeitsmodus: Leerlaufbetrieb
Schalldruckpegel ( LpA ): 86 dB (A)
Schalleistungspegel (LWA): 97 dB (A)
Ungewissheit (K): 3 dB (Å)
HINWEIS:
- Der (Die) angegebene(n) Schallemissionswert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.
- Der (Die) angegebene(n) Schallemissionswert(e) kann (können) auch für eine vorläufige Bewertung der Geräuschbelastung verwendet werden.

WARNUNG:
- Einen Gehörschutz tragen.
- Die Schallemission beim tatsächlichen Benutzen des Elektrowerkzeugs kann je nach der Art und Weise, wie dieses Werkzeug benutzt wird, von dem (den) angegebenen Gesamtwert(en) abweichen.
- Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).
Vibration
Der kontinuierliche Schwingungsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme), ermittelt gemäß EN62841/EN60745:
Arbeitsmodus: Nutenfräsen in MDF
Vibrationsemission (ah): 1,6 m/s²
Ungewissheit (K): 1,5 m/s²
HINWEIS:
- Der (Die) angegebene(n) Vibrationsgesamtwert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.
- Der (Die) angegebene(n) Schwingungsgesamtwert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden.

WARNUNG:
- Die Schwingungsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs von dem (den) angegebenen Gesamtwert(en) abweichen.
- Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).
Im Folgenden sind die Mittelwerte der Spitzenamplitude der Beschleunigung aus wiederholten stoßartigen Vibrationen, pF , mit der entsprechenden Unsicherheit (K), ermittelt nach EN62841, dargestellt.
Arbeitsmodus: Nutenfräsen in MDF
pF : 165 m/s²
Messunsicherheit (K): 88 m/s²
HINWEIS:
- Diese angegebenen Werte sollten nicht zur Bestimmung der Schwingungsbelastung der Hände und Arme verwendet werden.
Konformitätserklärungen
Nur für europäische Länder
Die EU-Konformitätserklärung kann unter der folgenden URL abgerufen werden.

https://support.makita.biz/doc/doc_index.html
Für das Vereinigte Königreich
Die Konformitätserklärung ist in Anhang A dieser Betriebsanleitung enthalten.
Visione generale