Steel Classic - Fahrrad Puky - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Kinderfahrrad |
| Marke | Puky |
| Modell | Steel Classic |
| Kategorie | Fahrrad |
| Gewicht (ca.) | Etwa 12 kg |
| Maximalbelastung (Fahrrad + Fahrer + Gepäck) | 60 kg |
| Sattelhöhe verstellbar | Von 45 cm (Modell Z2/ZL12) bis 53 cm (Z8/ZL18) minimale Höhe; minimale Einschubtiefe 65 mm |
| Bremsen | Vorderbremse Cantilever oder V-Brake je nach Modell; Rücktrittbremse bei einigen Modellen |
| Reifen | Reifendruck auf der Reifenflanke angegeben; regelmäßig prüfen |
| Antrieb | Kette mit einstellbarer Spannung; einige Modelle mit 3-Gang-Nabenschaltung |
| Stützräder | Inklusive für das Üben; nach der Übungsphase entfernen |
| Hauptfunktionen | Fahrradfahren lernen; Verwendung auf befestigten Wegen außerhalb des öffentlichen Verkehrs |
| Pflege und Reinigung | Mit umweltfreundlichen Produkten reinigen; Kette regelmäßig ölen; vor Salz und Feuchtigkeit schützen; keinen Hochdruckreiniger verwenden |
| Sicherheit | Helm tragen; Bremsen, Kettenspannung, Reifendruck prüfen; nicht auf öffentlichen Straßen verwenden; elterliche Aufsicht erforderlich |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Originalersatzteile beim PUKY-Händler erhältlich; Verschleißteile: Reifen, Schläuche, Felgen, Bremszüge, Bremsbeläge, Kette, Kettenblätter, Griffe |
| Garantie | Gesetzliche Mängelhaftung; schließt normalen Verschleiß und nicht bestimmungsgemäße Verwendung aus |
Häufig gestellte Fragen - Steel Classic Puky
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BEDIENUNGSANLEITUNG Steel Classic Puky
Bitte vor Inbetriebnahme des Kinderfahrrads sorgfältig lessen und unbedingt zur weiteren Nutzung aufbewahren.
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Garantieregistrierung/ warranty registration: garantie.puky.de

1. Einleitung
Herzlichen Glückwunsch zum Kauf these PUKY Kinderfahrrades. Sie haben hiermit ein Qualitätsprodukt erworben, das sicherlich große Freude bereiten wird. Diese Bedienungsanleitung enthalt Informationen zur Montage, zum sicheren Betrieb und zur Pflege diesen neuen Fahrrades. Bei Fragen oder Problemen wenden Sie sichitte an ihren Fachhändler, oder nutzen Sie unseren Internet-Kontakt: www.puky.de.
2. Verantwortung der Eltern
Bei bestimmungsgemäßem Einsatz sind Gefährdungen während des Spielbetriebes weltgehend ausgeschlossen. Bedenken Sie jedoch, dass durch das natürliche Bewegungsbedürfnis und das Temperament von Kindern und Jugendlichen unvorhersehbare Situationen und Gefahren auftreten konnen, die eine Verantwortung seitens des Herstellers ausschreiben. Unterweisen Sie deshalb Kinder und Jugendliche im richtigen Umgang mit dem Fahrrad, beaufsichtigen Sie sie und machen Sie sie auf mögliche Gefahren aufmerksam.
3. Benutzerhinweise
Das Kinderfahrtrad ist nicht für den sportlichen Einsatz (z.B. Sprünge) geeignet. Das Fahrradarf nur auf befestigten Wegen und Straßenohne Hindernisse gefahren werden. Das Fahr rad ist nicht geeignet fur Sprünge, Tricks und Geländeeinsatz.
Bei der Benutzung durch Kinder darf das Rad nicht in der Höhe von Treppen, Abhängen, abschüssigem Gelände, Schwimmbecken und anderen Gewässern gefahren werden. Treppen im Umfeld sind so zu sichern, dass die Kinder sie auf keinen Fall mit dem Rad hinauf-oder hinunterfahren konnen.
Das Kinderfahrraditte nur im geeigneten Bereich und außerhalb öffentlicher Verkehrsflächen gebrauchen. Es entspricht nicht der
StVZO undarf nicht im StraBenverkehr eingesetzt werden.Die jeweils geltenden nationalen gesetzlichen Anforderungen sind zu beachten.
Das für diesees Fahrrad zulässige Gesamtgewicht (Fahrrad + Fahrer + Gepäck) beträgt 60kg .
Die zulässige Belastung des Gepäckträgers ist abhängig von dessen Ausführung (s. Gepäckträger-Eindruck/Prägung). Wir empfehlen jedoch bei Kinderfahrzeugen aus Gründen der Fahrsicherheit, den Gepäckträger nicht als Lastenträger zu benutzen. Esarf nur der seriennäg verbaute Gepäckträger verwendet werden.
Es ist erforderlich, geeignete Kleidung und geschlossene Schuhe zu tragen. PUKY empfeht das Tragen eines Fahrrad-Helmes (s. PUKY-Zubehör).
Das Fahrrad ist nicht geeignet für die Montage eines Kindersitzes. Achten Sie auf mögliche Fangstellen während des Gebrauchs und der Instandhaltung.
Stützträder nur bei Bedarf als erstee Lernhilfe (zur Erhaltung des Gleichgewichts) am Hinterbau fest und formschlüssig montieren. Die Nutzung der Stützträder ist nur im Rahmen einer kurzen Lernperiode zulässig, da bei zunehmender Fahrpraxis die Stützträder unkontrollierbare Kräfte auf den Rahmen einleiten.
Beachten Sie die verminderte Bremswirkung der Vorderadbremse bei Nisse.
Plötzliches, starkes Bremsen mit der Felgenbremse sollen vermieden werden, da sich das Fahrverhalten des Fahrzeugs dadurch plötzlich verändert und zum Sturz führen kann.
Bei langen Gefällstrecken sind Dauerbremsungen mit der Rücktrittbremse zu vermeiden (starke Erwärung der Rücktrittbremsnabe).
Die Ventilkappen sind fest anzuziehen und von Kindern fernzuhalten (Verschluckungsgefahr).
Kinderfahrrad
Nachträgliche Anbauten und Veränderungen am Fahrrad (insbesondere an Bremseinrichtungen) verändern die Fahreigenschaften und können zu einer Gefährung führen.
4. Auspacken und Lieferumfang
Benutzen Sie zum Öffnen der Verpackung und zum Entfernen von Schutzmaterial keine scharfen Gegenstände. Sie konnten versehentlich die Lackierung oder Teile des Fahr rades beschädigten.
Halten Sie jegliches Verpackungsmaterial von Kindern fern.
- Entnehmen Sie alle Teile aus der Verpackung.
- Entfermen Sie das Schutzmaterial.
- Prufen Sie die Vollständigkeit und Unverkehrheit der Lieferung. Falls etwas fehlen sollte, wenden Sie sichitte vor Beginn weiterer Arbeiten an ihren Fachhändler.
Die Lieferung besteht aus (Bild A):
- Fahrrad vormontiert
- Lenker vormontiert
- Pedale und Bedienungsanleitung im Polybeutel, bei 3-Gang Modellen: Zusätzlich Schaltstift
5. Montage und Inbetriebnahme
Die Fahrbereitschaft unter Berücksichtigung der Körpergroße des Kindes herstellen. Der Sattel ist so einzustellen, dass mindestens die Fußspitze, better noch der ganze Fußballen den Boden erreicht, um im Stand die Gleichgewichtslage zu erreichen. Hierbei ist die Markierung der Mindesteinstecktiefe auf der Sattelstütze im Sitzrohr dringend zu beachten. Mehr dazu unter.
Der Lenker sowie Handbremshebel und Glockemüssen bei eingestellter Sattelposition fur das Kindleitung erreichen.
Dabei muß die Markierung der Mindesteinstecktiefe des Lenkerschafts beachtet werden. Nach Einstellung des Lenkers die Klemmschrauben fest anziehen. Kontrollieren Sie das Rad vor Inbetriebnahme mit der nachfolgenden Sicherheits-Checkliste.
Bei der Montage der Pedale das Links- bzw. Rechtsgewinde berücksichtigten (Kennzeichnung durch R oder ±bL in Gewindenähe auf der Pedalachse).
Die Bilder zu den Montagehinweisen befinden sich auf den letzten Seiten dieser Anleitung.
Führer Sie nach der Montage eine Überprüfung des Fahrzeugs gemäß der Sicherheits-Checkliste durch!
Beachten Sie bei der Montage, dass eine Teile wie Pedalgewinde und der Klemmkonus gefettet sind.
Für die Montage benötigen Sie folgenden Werkzeug (Bild B):
- Inbusschlüssel 6mm (ZL-Modelle) bzw. Schraubenschlüssel mit SW 13 mm (Z-Modele)
- Inbusschlüssel 5 mm (nur bei ZL 18-3 Modellen)
- Schraubenschlussel mit SW 15 mm
- Kreuzschlitzschraubendreher Das Werkzeug ist nicht Teil des Lieferumfangs.
Die Montage muss sehr sorgfältig von einer erwachsenen Person ausgeführrt werden, damit es später nicht zu Unfällen oder Verletzungen kommt kann. Nehmen Sie sich dazu ausreichend Zeit. An einigen Stellen ist es erforderlich, dass Schrauben mit einem bestimmten Drehmoment angezogen werden. Dieses Drehmoment ist in Newtonmeter angegeben (zum Beispiel 2 Nm). Wenn eine Schraube mit zu geringem Drehmoment angezogen wird, ist die Verbindung möglichereweise noch zu locker und nicht sicher. Wenn das
Drehmoment zu groß ist, können Schrauben und andere Teile beschädigt und zerstört werden. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wenden Sie sichitte an ihren Fachhändler oder eine Werkstatt.
Entfernen Sie zunachst die Kunststoff-Schutzkappen auf den Hutmuttern der Vorder- und Hinterachse sowie vorne an den Cantileverbremsen. Entfernen Sie auch die Kunststoff-Folie zum Schutz der Kurbeln.
Entfernen Sie das Lenkerpolster am Lenker und loseu Sie mit freiigen Umdrehungen die darunterliegende Schraube am Vorbau mit Hilfe eines 6 mm Inbusschlüssels (ZL-Modelle) bzw. eines Schraubenschlüssels mit SW 13 mm (Z-Modell). Nun konnen Sie die Kunststoff-Abdeckung zum Schutz des Klemmkonus am unteren Ende des Vorbauschaftes entfern.
Bild 1: Stecken Sie den Lenker in den Gabelschaft (1). Falls dies nur schwer möglich ist, lösen Sie die Schraube am Lenker noch weiter. Stellen Sie den Lenker auf die gewünschte Höhe ein, richten Sieihn rechtwinklig zum Vorderrad aus und arretieren Sieihn durch das Anziehen der Schraube am Vorbau (2) mit Hilfe eines 6mm Inbusschlüssels (ZL-Modelle) bzw. eines Schraubenschlüssels mit SW 13mm (Z-Modell) (15 Nm).
Beachten Sie bzw. die Markierung der Mindesteinstecktiefe am Vorbauschaft. Befestigen Sie nun wieder das Lenkerpolster am Lenker.
Bild 2: Nehmen Sie das lose Ende des Bremszuges und stecken Sie die Endtonne in die vorgesehene Vertiefung am Bremsgriff (1). Ziehen Sie anschließend vorsichtig an der Außenhülle des Bremszuges um den Endanschlag an der Einstellschraube des Bremsgriffs einzurasten (2).
Achten Sie bei der Montage des Bremszuges daraufuf, dass die Rändelschraube des Bremszuges gerade im Gegenhalter des Frontstrahlers sitzt. Ansonsten kann die Bremse nicht korrekt montiert werden.
Einstellung der Lenkerhöhe bei Modellen mit Ahead-Vorbau:
Der Lenker ist werkssheitig auf der hochsten Position, d.h. alle Spacer befinden sich unter dem Vorbau. Bei Bedarf kann die Lenkerhöhe durch Demontage des Vorbaus und Umbau der Spacer gesenkrt werden.
Bild 3: Losen und entnahmen Sie zuerst die Ahead-Kappe (1). Danach losen Sie die beiden Gabelschaftklemmschrauben (2). Nun kann der Vorbau vom Gabelschaft abgezogen werden (3). Stellen Sie die Lenkerhöhe nun nach Bedarf ein. Mögliche Positionen sind:
- alle Spacer unter dem Vorbau (hochste Lenkerposition, worksiteig eingestellt)
- Spacer über dem Vorbau und darunter (mittlere Lenkerposition)
- alle Spacer über dem Vorbau (tiefste Lenkerposition)
Es)durreneKeineSpacerentnommenwerden!
Bild 4: Nach Umbau der Spacer montieren Sie die Aheadkappe wieder, richten den Lenker in Fahrrichtung gerade aus und stellen das Spiel des Steuerlagers korrekt ein. Benutzen Sie dazu die Einstellschraube in der Ahead-Kappe (1). Korrekte Einstellung: der Lenker muß sich noch nicht drehen setzen, ohne daß das Steuerlager Spiel aufweist. Ziehen Sie jetzt die Gabelschaftsklemmschrauben des Vorbaus wieder mit dem korrekten Drehmoment an (2).
Anzugsmoment fur die Klemmung des Vorbaus am Gabelschaftrohr: 5-6 Nm. Versichern Sie sich, daß der Vorbau verdrehfest auf dem Gabelschaft sitzt.
Kinderfahrrad
Einstellung der Bremse (Cantilever):
Bild 5: Drücken Sie am Vorderrad, die in Fahrrichtung rechte Cantilever-Bremse in Richtung der Felge (1). Nun konnen Sie die Endtonne des Bremszuges in die vorgesehene Vertiefung der Bremse einfahren (2). Falls dies nicht möglich ist, verringern Sieitte die Spannung des Bremszuges an der Zugklemmschraube des in Fahrrichtung linken Bremsarmes (siehe Bild 6 / Position 2) und ziehen Sie die Zugklemmschraube danach wieder fest.
Bild 6: Vergewissem Sie sich, dass beiden Bremsbeläge parallel zueinander stehen und korrekt an der Felge ausgerichtet sind. Das heißt, sie sollen in einem Abstand von ca. 1 mm unter der Felgenoberkante stehen.
Falls die Einstellung nicht korrekt sein sollte, lösen Sie die Befestigungsmutter des Bremsbelags (1) mit Hilfe eines Inbusschlüssels 5mm und justieren diese wie oben beschrieben. Ziehen sie dazu am Bremshebel und schrauben die Befestigungsmutter wieder fest (5 - 8Nm)
Bild 7: Durch Drehen der Einstellschraube justieren Sie nun die Bremsarme mittig aus, d.h. der Abstand Bremsbelag < -> Felge soll rechts + links identisch sein. Sie benötigen einen Kreuzschlitz-Schraubendreher. Durch Eindrehen der Schraube bewegen Sie den jeweiligen Bremsarm von der Felge weg, durch Ausdrehen der Schraube auf die Felge zu.
Wichtig ist, dass die Bremshebel damit mehrmals betätigt werden, damit sich die Spannung der Bremsarme auf beiden Seiten gleichmäßige verteil und die Einstellung wirsam wird. Der Kontakt Bremskorper-/Felge muss auf beiden Seiten gleichzeitig auftreten.
Noch einmal Bild 6:
Die Spannung des Bremszuges ist an der Verankerungsmutter (2) so einzustellen, dass der Bremsbelag jeweils ca. 1,5 mm von der Felge entfernt ist. Sollte eine Justierung erforderlich
sein, muss das überstehende Drahtende danach wieder an der Bremse festgeklemmt werden.
Bild 8: Bei leichter Abnutzung der Bremsklotze konnen Sie die Rändelschraube oberhalb des vorderen Reflektors herausdrehen um die Bremsklotze an beiden Seiten gleichmäßigenähner an die Felge zu positionieren. Stellen Sie die Bremse so ein, dass die Bremsbeläge jeweils ca. 1,5mm von der Felge halten.
Überprüfen Sie vor jeder Fahrt die ordnungsgemäße Funktionseise der Bremse. Falls im Laufe der Produktnutzung eine erneute Justierung der Bremse notwendig wird, halten Sie sichitte an die o.g.Schritte.
Einstellung der Bremse (V-Brake):
Das Fahrrad besitz zwei Felgenbremsen. Der linke Bremsgriff bedient die Bremse am Vorderrad, der rechte Bremshebel bedient die Bremse am Hinterrad. Je nach Modell verfügt das Fahrrad zusammen noch über eine Rücktrittbremse für das Hinterrad.
Bild 9: Durch Drehen der Einstellschraube justieren Sie nun die Bremsarme mittig aus (1).
Der Abstand Bremsbelag < -> Felge soll rechts + links identisch sein und der Kontakt Bremsbelag/Felge soll beim Bremsen auf beiden Seiten gleichzeitig auftreten.
Sie benötigen einen Kreuzschlitz-Schraubendreher. Durch Eindrehen der Schraube bewegen Sie den jeweiligen Bremsarm von der Felge weg, durch Ausdrehen der Schraube auf die Felge zu.
Wichtig ist, dass die Bremshebel damit mehrmals betätig wird, damit sich die Spannung der Bremsarme auf beiden Seiten gleichmäßige verteil und die Einstellung wirksam wird.
Bild 10: Die Griffweite (Abstand Bremshebel-Lenker) kann mittels einer Kreuzschlitz-Schraube am Bremsgriff individuell eingestellt
werden.itte achten Sie darauf, daB die Bremswirkung einsetzen muß, bevor der Bremshebel den Lenker berührt!
Bild 11: Die Zugspannung kann mittels der Rändelschraube am Bremsgriffe eingestellt werden.
Die Bremse ist korrekt eingestellt, wenn der Bremsbelag jeweils ca. 1,5 mm von der Felge entfernt ist.
Austausch der Bremsbeläge
Bild 12: Losen Sie die Befestigungsmutter des Bremsbelags mit Hilfe eines Inbusschlüssels 5mm (1) und tauschen Sie die Bremsbeläge aus.
Die Bremsbeläge sollen in einem Abstand von ca. 1 mm unter der Felgenoberkante stehen (2)
Falls die Einstellung nicht korrekt sein sollte, offen Sie die Befestigungsmutter des Bremsbelags mit Hilfe eines Inbusschlüsse 5 mm (1) und justieren diese wie oben beschrieben. Ziehen sie dazu am Bremshebel und schrauben die Befestigungsmutter wieder fest (5-8 Nm).
Die Zugspannung so einzustellen, dass der Bremsbelag jeweils ca. 1,5mm von der Felge entfernt ist. Sollte eine Nachjustierung erforderlich sein, konnen Sie dies durch Lösen der Zugklemmschraube (3) und Nachjustieren der Zugspannung (Zugklemmschraube danach wieder mit 6-8 Nm festziehen!) oder durch den auf Bild 11 beschrieben Schritt tun.
Bild 13: Achten Sie darauf, dass ein Pedal mit einem Rechtsgewinde (für die in Fahrrichtung rechte Seite) und die andere Pedale mit einem Linksgewinde (für die in Fahrrichtung linke Seite) ausgestattet ist. Die Pedale sind an der Stirnfläche der Schraubachse entsprechend mit einem „R“ bzw. „L“ markiert.
Schrauben Sie die Pedale mit Hilfe eines Sechskant-Schlussels mit SW 15 an den Kurbeln fest (20 Nm) -drehen Sie dazu den
Sechskantschlüssels auf beiden Seiten in Richtung des Vorderrades.
Einstellung der Sitzposition
Bild 14: Einstellung der Sitzhöhe: nach Lösen der Sattelklemme mit Hilfe eines Inbusschlüssels 5mm kann der Sattel herausge zogen werden.itte stellen Sie die Sitzhöhe so ein,dass mindestens die Fußspitze,better noch der ganze Fufballen den Boden erreicht,um im Stand die Gleichgewichtslage zu erreichen.
Bitte beachten Sie darauf folgende Grundsätze:
Mindesthöhe des Sattels wie folgt:
Z2/ZL12:45cm
Z6/ZL16:49cm
Z8/ZL18:53cm
Maximale Höhe des Sattels:
Die Mindesteinstecktiefe der Sattelstütze beträgt 65~mm . Auf der Sattelstütze befindet sich eine entsprechende Markierung (siehe Bild 14).
AnschlieBend die Sattelklemmung wieder festdrehen (Drehmoment 5-8 Nm).
Einstellung der Lenkerhöhe:itte stellen Sie die Sitzposition so ein, dass das Kind aufrecht sitszt und so eine gute Übersicht gewährleistet ist. Der Lenker sowie Handbremshebel und Glocke müssen fur das Kind kein erreichbar sein.
Anzugsmoment für die Klemmung des Vorbaus im Gabelschaftrohr: 15 Nm.
Anzugsmoment fur die Klemmung des Lenkers im Vorbau: 12 Nm.
Einstellung der Kettenspannung
Die Kette sollte ein vertikales Spiel ca. 1,5 cm aufweisen. Die Einstellung der Kettenspannung wir wie folgt vorgenommen:
Kinderfahrrad
Bild 15: Losen Sie die beiden Radmuttern des Hinterrades
Bild 16: Die Kettenspannung kann nun durch Verschieben des Hinterrades im Ausfallende justiert werden. Danachziehen Sie die Radmuttern wieder fest (Drehmoment 10 Nm)
Einstellung der Nabenschaltung (nur 3-Gang Modelle)
Einbau Schaltstift
Bild 17: Entnehmen Sie den Schaltstift aus dem Polybeutel und stecken diesen bis zum Anschlag mit der schwarzen Feder zuerst in die rechte Seite (in Fahrrichtung) der Hinterachse.
Bild 18: Anschließlich konnen Sie die Schaltbox auf die Hinterachse aufsetzen und diese mit einem 5mm Inbusschluss festziehen (3-5 Nm). Weitere Einstellungen an der Schaltbox sind im Neuzustand nicht notwendig.

(A) Zugeinstell-schraube
(B) Schubstange
(C) Ende der Nabenachse
(D) Rote Linie auf der Schubstange
(E) Gelbe Linien
(F) Gelber Teil des Links

Anzugsmoment: 1,5 - 2,5 Nm
Falls im Laufe der Produktnutzung eine erneute Justierung nötig wird, gehen Sieitte wie folgt vor:
Schalten Sie den REVOSHIFT Hebel auf 2.
Drehen Sie dann die Zugeinstellschraube (A), um die rote Linie (D) auf der Schubstange am Ende (C) der Nabenachse auszurichten.
Anmerkung
Prufen Sie während der Einstellung die beiden gelben Linien von oben durch das Fenster. Drehen Sie die Kurbel und schalten Sie den REVOSHIFT Heb bei von 3 zu 1 und dann zurück zu 3. Wiederholen Sie diesen Vorgang zwei-bis dreimal und überprüfen Sie, ob die Gange gewechselt werden. Schalten Sie den REVOSHIFT Heb wieder von 1 zu 2 und vergewissem Sie sich, dass die rote Linie auf der Schubstange am Ende der Nabenachse ausgerichtet ist. Ist das nicht der Fall, mussen Sie die Einstellung erneut durchfuhren.

Nach Einstellung von
Schalteinheit IV sichern
Sie die Zugeinstell-schraube mit der Zugeinstellmutter (G).


(G) Zugeinstellmutter




BedienungsanleitungDE
Sicherheits-Checkliste
Sattel
verdrehfest (5-8 Nm)*
Markierung Mindesteinstecktiefe beachtet
Fußballen erreichen den Boden
Lenker
Mindesteinstecktiefe beachtet
Lenkerschaftrohr verdrehfest (15 Nm)*
Lenkerbügel verdrehfest
gut erreichbar, aufrechte Sitzposition
Griffe verdrehfest
Handbremse
Bremshebel fest (2 Nm), gut zugänglich
Funktion einwandfrei
Bremsbelag sauber, fettfrei, richtig anliegend
Rücktrittbremse
Funktion geprüft

Kette
Kettenspannung in Ordnung
(Spiel ca. 1,5 cm)
ausreichende Schmierung
Kettenschutz vollständig


Bereifung
ausreichendes Profil

ausreichender Luftdruck

(einzuh. Luftdruck steht auf der Bereitung)
Laufträder
schlagfrei

Speichen gleichmäßig angezogen

Achsmuttern fest angezogen
fest und ohne übermögens Spiel

Klingel
helltonend,leitung erreichenbar

Sichtprüfung
Bauteile ohne Mängel und alle Befestigungsteile, wie Schutzbleche u.

Gepäckträger, ausreichend fest montiert.
^( Anzugsmomente der Schrauben
in Newtonmeter)
Kinderfahrrad
6. Wartung und Pflege
Lässt sich der Handbremshebel um mehr als die Hälfte seines Weges an den Lenker heranzziehen, ohne daß die Bremswirkung einsetzt, muss die Bremse nachgestellt werden.
Die Bremsflächen müssen sauber u. fettfrei sein und die Bremsbeläge müssen parallel zu einander stehen.
Abgefahrne Beläge sind sofort auszutauschen! Achten Sie beim Austausch daraufuf, dass Sie die Original-Beläge verwenden, oder dass sie zu Mindest zum Material der Felge passen (z.B. durch die Kennz.: "Alloy / Alu" bei Alu-Felgen).
Vorsicht vor Felgenverschleib
Prufen Sie regelmäßig den Zustand der Felgen und achten Sie weitere auf die umlaufende Verschleiß- Nut. Wenden Sie sichrechtzeitig (wenn die Nut nur noch weniger zu sehen ist) an ihre Fachwerkstatt. Bruch- und Unfallgefahr!
Achten Sie strangers auf die Verdreh-festigkeit des Lenkers und des Sattels!
Überprüfen Sie die Kettenspannung und stellen Sie sie (ggfs. durch Lösen des Hinternds, Ausrichten und wieder fest anziehen) nach.
Achten Sie auf den richtigen Luftdruck (der einzuhaltende Luftdruck steht auf den Seitenflächen der Bereifung). Beschädigte oder verformte Bauteile nicht richten, sondern unbedingtaustauschen. Originalersatzteile beziehen Sie über ihren PUKY-Fachhändler. Verschleißteile: Bereifung (inkl. Schläuche), Felgen, Bremszug, Bremsbeläge, Kette, Kettenblätter,Griffbezüge.
Alle Wartungsarbeiten setzen Fachkenntnisse voraus, so dass Sie ihren Fachhändler hinzuziehen sollenten. Kinderhände haben hier nichts zuuchen, weil aber lernbegierige Kinder augen.
Sauberkeit und Korrosionsschutz
Alle Lack- und Metalloberflächen konnen mit handelsüblichen Autopflegemitteln gereinigt und geschützt werden. Verwendten Sie nur umweltfreiendliche, keinesfalls aggressive Reinigungsmittel. Die Kette regelmäßig ölen (Ketten -o. Universalöle), ggf. reinigen.
Die Seitenflanken der Felgen (Brems flächen) müssen fetffrei sein!
Das Fahrzeug ist vor Streusalz zu schützen und eine langere Lagerung in feuchten Räumen (z.B. Garage) ist zu vermeiden. Sollten Sie das Fahrrad Dennoch in einer feuchten Umgebung lagern, schützen Sieitte die Oberflächen von unblackierten Metalteilen (Schrauben, Muttern etc.) mit einer geeigneten Oberflächenversiegelung (z.B. Spruhwachs).
Naben und Kugellager sollenen von einem Fachmann von Zeit zu Zeit auf Einstellung und Schmierung geprüft werden. Das Fahrzeug ist vor Streusalz zu schützen und eine langere Lagerung in feuchten Räumen (z.B. Garage) ist zu vermeiden.
Zur Reinigung d. Fahrzeugs keinen Hochdruckreiniger / Dampfstrahler) nutzen.
7. Sachmangelhaftung
Es gilt die gesetzliche Sachmängelhaftung.
Schäden die durch unsachgemäße Beansprüchung, Gewalteinwirkung, ungenügende Wartung, oder durch normale Abnutzung entstehen, sind von der Sachmängelhaftung ausgeschlossen.
Allzeit gute Fahrt!
1. Introduction
Bremsehandtag fast (2 Nm), let tilgengeligt
Funktion fejlfri Bremsbelaegninger rene, fedtfri, korrekt positioneret
Fodbremse
Funktion kontrolleret
Kaepe
Kaedespending i orden (spillerum ca. 1,5 cm)
Bitte Ihr Typenschild umseitig ausfullen! Das PUKY-Typenschild ist, wie auf den folgenden Zeichnungen beschreiben, an den Fahrzeugen angebracht und für Ersatzteilbestellungen bei ihrem Fachhändler zu notieren.
Straße/Street/Straat/Rue/Gade/Via/Ulica/Mesto/Via/Ynmuca
PLZ/Post Code/Postcode/Code postal/Postnr./
Ihr Fachhändler/Your dealer/Uw dealer/
Votre vendeur spécialise/Din forhandler/Vostro rivenditore/
PUKY GmbH & Co. KG Fortunastraße 11 42489 Wulfrath info@puky.de www.puky.de

