WB 18 LTX BL 150 Quick - Schleifmaschine METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Schleifmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch WB 18 LTX BL 150 Quick - METABO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. WB 18 LTX BL 150 Quick von der Marke METABO.
BEDIENUNGSANLEITUNG WB 18 LTX BL 150 Quick METABO
de Originalbetriebsanleitung 5
en Original instructions 13
fr Notice originale 20
Originalbetriebsanleitung
1. Konformitätserklarung
Wir erklaren in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Winkelschleifer, identifiziert durch Type und Seriennummer 1), entsprechen allen einschlädigten Bestimmungen der Richtlinien 2) und Normen 3). Technische Unterlagen bei 4) - siehe Seite 3.
2. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Akku-Winkelschleifer sind mit original Metabo-Zubehör geeignet zum Schleifen, Sandpapierschleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten und Trennschleifen von Metall, Beton, Stein und ähnlichen Materialien ohne Verwendung von Wasser.
Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer.
Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden.
3. Allgemeine Sicherheitshinweise

Beachten Sie die mit diesen Symbol gekennzeichneten Textstellen zu ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihrches Elektrowerkzeugs!

WARNING - Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lessen.

WARNING Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versaumnisse
bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
4. Spezielle Sicherheitshinweise
4.1 Gemeinsame Sicherheitshinweise zum Schleifen, Sandpapierschleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten und Trennschleifen:
a) Dieses Elektrowerkzeug ist zu verwenden als Schleifer, Sandpapierschleifer, Drahtbürste und Trennschleifmaschine. Beachten Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät erhalten. Wenn Sie die folgenden Anweisungen nicht beachten, kann es zu elektrischem Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungen kommt.
b) Dieses Elektrowerkzeug ist nicht geeignet zum Polieren. Verwendungen, für die das Elektrowerkzeug nicht vorgesehen ist, konnen Gefährdungen und Verletzungen verursachen.
c) Verwenden Sie kein Zubehör, das vom Hersteller nicht speziell für diesen Elektrowerkzeug vorgesehen und empfohlen wurde. Nur weil Sie das Zubehör an Ihr Elektrowerkzeug befestigen können, garantiert das keine sichere Verwendung.
d) Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerk-zeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Zubehör, das sich Schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfliegen.
e) Außendurchmesser und Dicke des Einsatzwerkzeugs müssen den Maßangaben Ihres Elektrowerkzeugs entsprechen. Falsch bemessene Einsatzwerkzeuge können nicht ausreichend abgeschirmt oder kontrolliert werden.
f) Einsatzwerkzeuge mit Gewindeeinsatz
müssen/genau auf das Gewinde der
Schleifspindel passen. Bei
Einsatzwerkzeugen, die mittels Flansch
montiert werden, muss der Lochdurchmesser
des Einsatzwerkzeuges zum
Aufnahmedurchmesser des Flansches passen.
Einsatzwerkzeuge, die nicht genau am
Elektrowerkzeug befestigt werden, drehen sich
ungleichmäßig, vibrierten sehr stark und konnen
zum Verlust der Kontrolle führen.
g) Verwenden Sie keine beschädigten Einsatzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung Einsatzwerkzeuge wie Schleifscheiben auf Absplitterungen und Risse, Schleifteller auf Risse, Verschleiß oder starke Abnutzung, Drahtbürsten auf lose oder gebrochene Dühte. Wenn das Elektrowerkzeug oder das Einsatzwerkzeug herunterfällt, überprüfen Sie, ob es beschädigt ist, oder verwenden Sie ein unbeschädigtes Einsatzwerkzeug. Wenn Sie das Einsatzwerkzeug kontrolliert und eingesetzt haben, halten Sie und in der Höhe befindliche Personen sich außerhalb der Ebene des rotierenden Einsatzwerkzeugs auf und setzen Sie das Geräte eine Minute lang mit Höchstdrehzahl laufen. Beschädigte Einsatzwerkzeuge brechen meinst in dieser Testzeit.
h) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung. Verwenden Sie je nach Anwendung Vollgeschichtsschutz, Augenschutz oder Schutzbrille. Soweit angemessen, tragen Sie Staubmaske, Gehorschutz, Schutzhandschuhe oder Spezialschürze, die keine Schleif- und Materialpartikel von Ihnen fernhalt. Die Augensollen vor herumfliegenden Fremdkörpersn geschützt werden, die bei verschiedenen Anwendungen entstehen. Staub- oder Atemschutzmaske müssen den bei der Anwendung entstehen Staub filtern. Wenn Sie lange lauterm Lärm ausgesetzt sind, können Sie einen Hörverlust erleiden.
DEUTSCHde
i) Achten Sie bei anderen Personen auf sicheren Abstand zu Ihrm Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss persönliche Schutzausrüstung/TRagen.
Bruchstücke des Werkstücks oder gebrochener Einsatzwerkzeuge können wegliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Arbeitsbereichs verursachen.
j) Halten Sie das Gerät nur an den isolierten Grifflächen, wenn Sie Arbeiten ausführren, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
k) Halten Sie das Netzkabel von sich drehenden Einsatzwerkzeugen fern. Wenn Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren, kann das Netzkabel durchtrennt oder erfasst werden und ihre Hand oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug geraten.
I) Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab, bevor das Einsatzwerkzeug vollig zum Stillstand gekommen ist. Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Ablagefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren können.
m) Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es tragen. ihre Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden, und das Einsatzwerkzeug sich in ihren Körper bohren.
n) Reinigen Sie regelmäßig die Luftungsschlitze ihres Elektrowerkzeugs. Das Motorgebäse zieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursachen.
o) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähe brennbarer Materialien. Funken können diese Materialien entzüden.
p) Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kuhlmittel erfordern. Die Verwendung von Wasser oder anderen flüssigen Kuhlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen.
4.2 Rückschlag und entsprechende Sicherheitshinweise
Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden oder blockierten drehenden Einsatzwerkzeugs, wie Schleifscheibe, Schleifteller, Drahtbürste usw. Verhaken oder Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Drehrichtung des Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle beschleunigt.
Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der Schleifscheibe, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Schleifscheibe ausbrechen oder einen Rückschlag verursachen. Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die Bedienperson zu oder von ihr weg, je nach
Drehrichtung der Scheibe an der Blockierstelle. Hierbei konnen Schleifscheiben auch brechen.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs des Elektrowerkzeugs. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
a) Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie ihren Körper und ihre Arme in eine Position, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Verwenden Sie immer den Zusatzgriff, falls vorhanden, um die großtmögliche Kontrolle über Rückschlagkräfte oder Reaktionsmomente beim Hochlauf zu haben. Die Bedienperson kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlag- und Reaktionskräfte beherrschen.
b) Bringen Sie ihre Hand nie in die Nähe sich drehender Einsatzwerkzeuge. Das Einsatzwerkzeug kann sich beim Rückschlag über ihre Hand bewegen.
c) Meiden Sie mit Ihrm Körper den Bereich, in den das Elektrowerkzeug bei einem Rückschlag bewegt wird. Der Rückschlag treibt das Elektrowerkzeug in die Richtung entgegengesetzt zur Bewegung der Schleifscheibe an der Blockierstelle.
d) Arbeitsen Sie besonderss vorsichtig im Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw. Verhindern Sie, dass Einsatzwerkzeuge vom Werkstück zurückprallen und verklemmen. Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprallt, dazu, sich zu verklemmen. Dies verursacht einen Kontrollverlust oder Rückschlag.
e) Verwenden Sie kein Ketten- oder gezähntes Sägeblatt. Solche Einsatzwerkzeuge verursachen fühig einen Rückschlag oder den Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug.
4.3 Besondere Sicherheitshinweise zum Schleifen und Trennschleifen:
a) Verwenden Sie ausschließlich die für Ihr Elektrowerkzeug zugelassenen Schleifkörper und die für diese Schleifkörper vorgesehene Schutzhaube. Schleifkörper, die nicht für das Elektrowerkzeug vorgesehen sind, können nicht ausreichend abgeschirmt werden und sind unsicher.
b)Gekropfte Schleifscheiben müssen somontiert werden,dass ihre Schleifflache nicht uber der Ebene des Schutzhaubenrandes hervorsteht. Eine unsachgemeaB montierte Schleifscheibe, die uber die Ebene des Schutzhaubenrandes hinausragt, kann nicht ausreichend abgeschirmt werden.
c) Die Schutzhaube muss sicher am Elektrowerkzeug angebracht und für ein Höchstmaß an Sicherheit so eingestellt sein, dass derkleinstmögliche Teil des Schleifkörpers offen zur Bediener zeigt. Die Schutzhaube hilft, die Bedienperson vor Bruchstücken, zufälligem Kontakt mit dem Schleifkorper sowie Funken, die Kleidung entzüden konnten, zu schützen.
d) Schleifkörper)dürfen nur für die empfohlenen Einsatzmöglichkeiten verwendet werden.
Z. B.: Schleifen Sie nie mit der Seitenfläche einer Trennscheibe. Trennscheiben sind zum Materialabtrag mit der Kante der Scheibe bestimmt. Seitliche Krafteinwirkung auf diese Schleifkörper kann sie zerbrechen.
e) Verwenden Sie immer unbeschädigte Spannflansche in der richtigen Höhe und Form für die von Ihnen gewählte
Schleifscheibe. Geeignete Flansche stützen die Schleifscheibe und verringn so die Gefahr eines Schleifscheibenbruchs. Flansche für Trennscheiben können sich von den Flanschen für andere Schleifscheiben unterscheiden.
f) Verwenden Sie keine abgenutzten Schleifscheiben von größeren
Elektrowerkzeugen. Schleifscheiben für große Elektrowerkzeuge sind nicht für die hohenen Drehzahlen von kleineren Elektrowerkzeugen ausgelegt und können brechen.
4.4 Weitere besondere Sicherheitshinweise zum Trennschleifen:
a) Vermeiden Sie ein Blockieren der Trennscheibe oder zu hohen Anpressdruck. Führen Sie keine übermäßig tiefen Schnitte aus. Eine Überlastung der Trennscheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Schleifkörperbruchs.
b) Meiden Sie den Bereich vor und hinter der rotierenden Trennscheibe. Wenn Sie die Trennscheibe im Werkstück von sich wegbewegen, kann im Falle eines Rückschlags das Elektrowerkzeug mit der sich drehenden Scheibe direkt auf Sie zugeschleudert werden.
c) Falls die Trennscheibe verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie das Gerät aus und halten Sie es ruhig, bis die Scheibe zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die noch laufende Trennscheibe aus dem Schnitt zuziehen, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen.
d) Schalten Sie das Elektrowerkzeug nicht wieder ein, solange es sich im Werkstück befindet. Lassen Sie die Trennscheibe erst ihre volle Drehzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt vorsichtig fortsetzen. Anderenfalls kann die Scheibe verhaken, aus dem Werkstück springen oder einen Rückschlag verursachen.
e) Stützen Sie Platten oder große Werkstücke ab, um das Risiko eines Rückschlags durch eine eingeklemme Trennscheibe zu vermindern. Groß Werkstücke können sich unter ihrem eigenen Gewicht durchbügen. Das Werkstück muss auf beiden Seiten der Scheibe abgestutzt werden, undzar sowohl in der Nähdes Trennschnitts als auch an der Kante.
f) Seien Sie besonderss vorsichtig bei "Taschenschritten" in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Die
eintauchende Trennscheibe kann beim Schneiden in Gas- oder Wasserleitungen, elektrische Leitungen oder andere Objekte einen Rückschlag verursachen.
4.5 Besondere Sicherheitshinweise zum Sandpapierschleifen:
a) Benutzen Sie keine überdimensionierten Schleifblätter, sondern befolgen Sie die Herstellerangaben zur Schleifblattgroße.
Schleifblätter, die über den Schleifteller hinausragen, können Verletzungen verursachen sowie zum Blockieren, Zerreißen der Schleifblätter oder zum Rückschlag führen.
4.6 Besondere Sicherheitshinweise zum Arbeitsen mit Drahtbürsten:
a) Beachten Sie, dass die Drahtbürste auch während des üblichen Gebrauchs Drahtstücke verliert. Überlasten Sie die Drahte nicht durch zu hohen Anpressdruck. Wegfliegende Drahtstücke können sehr leicht durch)dünne Kleidung und/oder die Haut dringen.
b) Wird eine Schutzhaube empfohlen, verhindern Sie, dass sich Schutzhaube und Drahtbürste berühren können. Teller- und Topfbürsten können durch Anpressdruck und Zentrifugalkräfte ihren Durchmesser vergroßern.
4.7 Weitere Sicherheitshinweise:

WARNING - Tragen Sie immer eine Schutzbrille.
Elastische Zwischenlagen verwenden, wenn diese mit dem Schleifmittel zur Verfügung gestellt werden und wenn sie gefordert werden.
Angaben des Werkzeug- oder Zubehörherstellers beachten! Scheiben vor Fett und Schlag schützen!
Schleifscheiben müssen sorgsam nach Anweisungen des Herstellers aufbewahrt und gehandelt werden.
Niemals Trennschleifscheiben zum Schruppschleifen verwenden! Trennschleifscheiben dürfen keinem seitlichen Druck ausgesetzt werden.
Das Werkstück muss fest aufliegen und gegen Verrutschen gesichert sein, z.B. mit Hilfe von Spannvorrichtungen. Groß Werkstücke müssen ausreichend abgestützt werden.
Werden Einsatzwerkzeuge mit Gewindeeinsatz verwendet, daß das Spindelende den Lochboden des Schleifwerkzeugs nicht berühren. Darauf achten, dass das Gewinde im Einsatzwerkzeug lang genug ist, um die Spindellänge aufzunehmen. Das Gewinde im Einsatzwerkzeug muss zum Gewinde auf der Spindel passen. Spindellänge und Spindelgewinde siehe Seite 2 und Kapitel 14. Technische Daten.
Beschädigte, unrunde bzw. vibrierende Werkzeuge)dürfen nicht verwendet werden.
Schäden an Gas- oder Wasserrohren, elektrischen Leitungen und tragenden Wänden (Statik) vermeiden.
DEUTSCHde
Akkupack aus der Maschine entnehmer bevor irgendene Einstellung, Umrüstung, Wartung oder Reinigung vorgenommen wird.
Vergewissern Sie sich, dass die Maschine beim Einstecken des Akkupacks ausgeschaltet ist.
Die Maschine beim Entnehmen und Einsetzen des Akkupacks so festhalten, dass der Ein-/Ausschalter nicht unbeabsichtigt betätig wirden kann.
Bei einer defekten Maschine den Akkupack aus der Maschine halten.
Ein beschädigter oder rissiger Zusammengriff ist zu ersetzen. Maschine mit defektem Zusammengriff nicht betreiben.
Eine beschädigte oder rissige Schutzhaube ist zu ersetzen. Maschine mit defekter Schutzhaube nicht betreiben.
Kleine Werkstücke befestigen. Z. B. in einen Schraubstock einspannen.
Sorgen Sie davon, dass beim Arbeiten unter Staubbedingungen die Luftungsöffnungen frei sind. Falls es erforderlich werden solte, den Staub zu entfernen, entnehmer Sie zuerst den Akkupack (verwenden Sie nichtmetallische Objekte) und vermeiden Sie das Beschädigten innerer Teile.
Staubbelastung reduzieren:

WARNING - Einige Stäube, die durch
Sandpapierschleifen, Sagen, Schleifen,
Bohren und andere Arbeiten erzeugt werden, enthalten Chemikalien, von denen bereits nant ist, dass sie Krebs, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsschäden verursachen. Einige Beispiele für diese Chemikalien sind:
-
Blei aus bleihaltigem Anstrich,
-
mineralischer Staub aus Mauersteinen, Zement und anderen Mauerwerkstoffen, und
-
Arsen und Chrom aus chemisch behandeltem Holz.
Ihr Risiko durch diese Belastung variiert, je nachdem, wie oft Sie diese Art von Arbeit ausführten. Um ihre Belastung mit diesen
Chemikalien zu reduzieren: Arbeitsen Sie in einem gut belufteten Bereich und arbeiten Sie mit zugelassener Schutzausrüstung, wie z. B. solche Staubmasken, die speziell zum Herausfiltern von mikroskopisch kleinen Partikeln entwickelt wurden.
Dies gilt ebenso für Stäube von weiteren Werkstoffen, wie z. B. einige Holzarten (wie Eichen-oder Buchenstaub), Metalle, Asbest. Weitere gegannte Krankheiten sind z. B. allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen. Lassen Sie Staub nicht in den Körper gelangen.
Beachten Sie die für Ihr Material, Personal, Anwendungsfall und Einsatzzort geltenden Richtlinien und nationale Vorschriften (z.B. Arbeitssschutzbestimmungen, Entsorgung).
Erfassen Sie die entstehenden Partikel am Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im Umfeld.
Verwenden Sie für spezielle Arbeiten geeignetes Zubehör. Dadurch gelangen weniger Partikel unkontrolliert in die Umgebung.
Verwenden Sie eine geeignete Staubabsaugung.
Verringern Sie die Staubbelastung indem Sie:
- die austretenden Partikel und den Abluftstrom der Maschine nicht auf sich, oder in der Nähe befindliche Personen oder auf abgelagerten Staub richten.
- eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger einsetzen,
- den Arbeitsplatz gut lüften und durch saugen sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub auf.
- Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht ausblasen, schlagen oder bürsten.
4.8 Sicherheitshinweise zum Akkupack:

Akkupacks vor Nasse schützen!
Akkupacks nicht dem Feuer aussetzen!
Keine defekten oder deformierten Akkupacks verwenden!
Akkupacks nicht offen!
Kontakte der Akkupacks nicht berühren oder kurzschreiben!

Aus defekten Li-Ion-Akkupacks kann eine leicht saure, brennbare Flüssigkeit austreten!

Falls Akkuflüssigkeit austritt und mit der Haut in Berührung kommt, spulen Sie sofort mit reichlich Wasser. Falls Akkuflüssigkeit in
Ohre Augen gelangt, waschen Sie sie mit sauberem Wasser aus und begeben Sie sich unverzüglich in arztliche Behandlung!
Transport von Li-Ion-Akkupacks:
Der Versand von Li-Ion Akkupacks unterliegt dem Gefahrgutrecht (UN 3480 und UN 3481). Klaren Sie beim Versand von Li-Ion Akkupacks die aktuell gultigen Vorschriften. Informieren sie sich ggfs. bei ihrem Transportunternehmen. Zertifizierte Verpackung ist bei Metabo erhältlich.
Versenden Sie Akkupacks nur wenn das Gehäuse unbeschädigt ist und keine Flüssigkeit austritt. Zum Versenden den Akkupack aus der Maschine führen. Die Kontakte gegen Kurzschluss sichern (z. B. mit Klebeband isolieren).
5. Überblick
SieheSeite2.
1 Bügel zum Anziehen/Lösen der Spannmutter (werkzeuglos) von Hand*
2 Spannmutter (werkzeuglos) *
3 Stutzflansch
4 SpindeI
5 Spindelarretierknopf
6 Schaltschieber zum Ein-/Ausschalten
7 Elektronik-Signal-Anzeige
8 Taste zur Akkupack-Entriebelung
9 Taste der Kapazitätsanzeige
10 Kapazitäts- und Signalanzeige
11 Akkupack
12 Staubfilter
13 Einschaltspierre
14 Schalterdrücker
15 Zusatzgriff / Zusatzgriff mit Vibrationsdämpfung
16 Schutzhaube
17 Spannmutter *
18 Zweilochschluss
19 Hebel zur Schutzhaubenbefestigung
* ausstattungsabhängig / nicht im Lieferumfang
6. Inbetriebnahme
6.1 Zusatzgriff anbringen

Nur mit angebrachten Zusatzgriff (15)
arbeiten! Den Zusammengriff auf der linken oder
rechten Maschinenseite fest einschrauben.
6.2 Schutzhaube anbringen

Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen ausschließlich die für den jeweiligen
Schleifkorper vorgesehene Schutzhaube! Siehe auch Kapitel 11. Zubehor!
Schutzhaube zum Schleifen
Bestimmt zum Arbeitsen mit Schruppscheiben, Lamellenschleifteller, Diamant-Trennscheiben.
SieheSeite2,AbbildungE.
- Am Hebel (19)ziehen. Die Schutzhaube (16) in der gezeigten Stellung aufsetzen.
- Hebel loslassen und Schutzhaube verdrehen, bis der Hebel einrastet.
- Am Hebel (19)ziehen und Schutzhaube so verdrehen, dass der geschlossene Bereich zum Anwender zeigt.
- Auf sicheren Sitz prufen: Der Hebel muss eingerastet sein und die Schutzhaube darf sich nicht verdrehen setzen.

Nur Einsatzwerkzeuge verwenden, die von der Schutzhaube um mindestens 3,4 mm übbragt werden.
6.3 Staubfilter
SieheSeite2,AbbildungA.

Bei stark verschutzter Umgebung stets den Staubfilter (12) anbringen.

Mit angebrachten Staubfilter (12) erwartet sich die Maschine Schneller. Die Elektronik istzdt die Maschine vor Überhitzung (Siehe tel 10.).
Anbringen:
Staubfilter (12) wie gezeigt anbringen.
Abnehmen:
Den Staubfilter (12) an den oberen Kantengeringfugig anheiten und nach unten abnehmer.
6.4 Drehbarer Akkupack
SieheSeite2,AbbildungB.
Der hintere Maschinenteil lassst sich in 3 Stufen um 270^ drehen und dadurch die Form der Maschine den Arbeitsbedingungen anpassen. Nur in eingerasteter Stellung arbeiten.
6.5 Akkupack
Vor der Benutzung den Akkupack (11) aufladen.
Laden Sie den Akkupack bei Leistungsabfall wieder auf.
Die optimale Aufbewährungstemperatur liegt zwischen 10^ und 30^ .
Li-Ion-Akkupacks „Li-Power“ haben eine Kapazitäts- und Signalanzeige (10):
- Taste (9) drücken und der Ladezustand wird durch die LED-Leuchten angezeigt.
- Blinke eine LED-Leuche, ist der Akkupack fast leer und muss wieder aufgeladen werden.
6.6 Akkupack entnehmen, einsetzen

Die Maschine beim Entnehmen und Einsetz des Akkupacks so festhalten, dass der Ein-/
Ausschalter nicht unbeabsichtigt betätigter werden kann.
Entnehmen:
Taste zur Akkupack-Entriegelung (8) drücken und Akkupack (11) nach vorne herausziehen.
Einsetzen:
Akkupack (11) bis zum Einrasten aufschieben.
7. Schleifscheibe anbringen

Vor allen Umrustarbeiten: Akkupack aus der Maschine entnehmer. Die Maschine muss geschaltet sein und die Spindel stillstehen.

FürArbeitenmitTrennscheibenaus Sicherheitsgründen die Trennschleif-
schutzhaube (siehe Kapitel 11. Zubehör) verwenden.
7.1 Spindel arretieren
- Spindelarretierknopf (5) eindrücken und Spindel (4) von Hand drehen, bis der Spindelarretierknopf spürbar einrastet.
7.2 Schleifscheibe auflegen
SieheSeite2,AbbildungC.
-
Stutzflansch (3) auf die Spindel aufsetzen. Er ist richtig angebracht wenn er sich auf der Spindel nicht verdrehen{lsst.
-
Schleifscheibe auf den Stützflansch (3) auflegen. Die Schleifscheibe muss gleichmäßig auf dem Stützflansch aufliegen. Der Blechflansch von Trennschleifscheiben muss auf dem Stützflansch aufliegen.
Hinweis: Der Stutzflansch (3) ist gegen Verlieren gesichert. Abnehmer: eventuell mit Kraftaufwand abziehen.
7.3 Spannmutter (werkzeuglos) befestigen/ Iosen (austattungsabhängig)

Spannmutter (werkzeuglos) (2) ausschließlich von Hand festziehen!

Zum Arbeitsen muss der Bügel (1) immer flach auf die Spannmutter (2) geklappt sein.
Spannmutter (werkzeuglos) (2) befestigen:
DEUTSCHde
Wenn das Einsatzwerkzeug im Spannbereich dicker als 6 mm ist, damit die Spannmutter (werkzeuglos) nicht verwendet werden! Verwenden Sie dann die Spannmutter (17) mit Zweilochschlüssel (18).
- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1).
- Den Bü (g)eder Spannmutter hochklappen.
- Spannmutter (2) auf die Spindel (4) aufsetzen.
Siehe Abbildung, Seite 2. - A m B ü g(1) die Spannmutter von Hand im Uhrzeigersinn festziehen.
- Den B ü(ü) wieder nach unten klappen.
Spannmutter (werkzeuglos) (2) lösen: - Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1).
- Den Bü(ü)eder Spannmutter hochklappen.
- S p a n n m (2) gegen den Uhrzeigersinn von Hand abschrauben.
Hinweis: Bei sehr festsitzender Spannmutter (2) kann auch ein Zweilochschlüssel zum Abschrauben verwendet werden.
7.4 Spannmutter befestigen/lösen (austattungsabhängig)

Spannmutter (17) befestigen:
Die 2 Seiten der Spannmutter sind unterschiedlich. Die Spannmutter wie folgt auf die Spindel aufschauben:
SieheSeite2,AbbildungD.
-A) Bei dūnnen Schleifscheiben:
Der Bund der Spannmutter (17) zeigt nach oben, damit die)dunne Schleifscheibe sicher gespannt werden kann.
B) Bei dicken Schleifscheiben:
Der Bund der Spannmutter (17) zeigt nach unten, damit die Spannmutter sicher auf der Spindel angebracht werden kann.
- Spindel arretieren. Die Spannmutter (17) mit dem Zweilochschlüssel (18) im Uhrzeigersinn festziehen.
Spannmutter loses:
- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1). Die Spannmutter (17) mit dem Zweilochschluss (18) gegen den Uhrzeigersinn abschrauben.
8. Benutzung
8.1 Ein-/Ausschalten

Maschine immer mit beiden Händen führen.
Ersteinschalten, dann das Einsatzwerkzeug an das Werkstück bringen.

Esist zu vermeiden,dass die Maschine zusammen Staub und Spane einsaugt.Beim
Ein- und Ausschalten die Maschine von abgelagertem Staub fernhalten. Maschine nach dem Ausschalten erst dann ablegen, wenn der Motor zum Stillstand gekommen ist.

Vermeiden Sie unbeabsichtiges Anlaufen: stets Maschine ausschalten, wenn der
Akkupack aus der Maschine entnommen wird.
Bei Dauereinschaltung lauft die Maschine weiter, wenn sie aus der Hand gerissen wird. Daher die Maschine immer mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten.
Maschinen mit Schaltschieber:

Einschalten: Schaltschieber (6) nach vorn schieben. Zur Dauereinschaltung dann nach unten kippen bis er einrastet.
Ausschalten: Auf das wichtere Ende des Schaltschiebers (6) drucken und loslassen.
Maschinen mit Sicherheitsschalter (mit Totmannfunktion):
(Maschinen mit der Bezeichnung WP...)

Einschalten: Einschalsperre (13) in Pfeilrichtung schieben und Schalterdrücker (14) drucken.
Ausschalten: Schalterdrücker (14) loslassen.
8.2 Arbeitshinweise
Schleifen:
Maschine mächtig andrücken und über die Fläche hin- und herbewegen, damit die Werkstückoberfläche nicht zu halten wird.
Schruppsschleifen: Für ein gutes Arbeitsergebnis in einem Anstellwinkel von 30^ - 40^ arbeiten.
Trennschleifen:

Beim Trennschleifen immer im Gegenlauf (siehe Bild) arbeiten. Sonst besteht die Gefahr, dass die Maschine unkontrolliert aus dem Schnitt springt. Mit mäbigem, dem zu bearbeitenden
Material angepasstem Vorschub arbeiten. Nicht verkanten, nicht drucken, nicht schwingen.
Sandpapierschleifen:
Maschine mächtig andrücken und über die Fläche hin- und herbewegen, damit die Werkstückoberfläche nicht zu besteht wird.
Arbeiten mit Drahtbürsten:
Maschine mäbig andrücken.
9. Reinigung
Akkupack aus der Maschine entnehmer bevor irgendene Einstellung, Umrüstung, Wartung oder Reinigung vorgenommen wird.
Staubfilter regelmäßig reinigen: Abnehmen und mit Druckluft ausblasen.
Den Akkpack gelegentlich abnehmer und den Kontaktbereich von Akkpack und Maschine mit einem trockenen Tuch abwischen und
Ablagerungen entfernen. Sollte sich der Akkupack nicht entnehmen{lassen: siehe Kapitel Reparatur.
10. Störungsbeseitigung

Die Elektronik-Signal-Anzeige (7) leuchtet und die Lastrehzahl nimmt ab. Die
Temperatur ist zu hoch! Maschine im Leerlauf laufen{lassen, bis die Elektronik-Signal-Anzeige erlischt.

Die Elektronik-Signal-Anzeige (7) blinkt und die Maschine lauft nicht. Der
Wiederanlaufschutz hat angesprochen. Wird
der Akkupack bei eingeschalteter Maschine eingesteckt, lauft die Maschine nicht an. Die Maschine aus- und wieder einschalten.
Elektronische Sicherheitsabschaltung: (Maschinen mit der Bezeichnung WB..., WPB...) Die Maschine wurde selbstätig
ABGESCHALTET. Bei zu hoher Strom
Anstiegsgeschwindigkeit (wie sie z.B. bei einer plottzlichen Blockierung oder einem Rückschlag auftritt) wird die Maschine abgeschelt. Maschine aushalten. Danach wieder einschalten und normal weiterarbeiten. Vermeiden sie weitere Blockierungen. Siehe Kapitel 4.2.
11. Zubehör
Verwenden Sie nur original Metabo- oder CAS-Cordless Alliance System) Akkupacks und Zubehor.
SieheSeite4.
Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt.
A Ladegerate
BAkkupack
C Schutzhaube zum Trennschleifen
Bestimmt zum Arbeitsen mit Trennscheiben, Diamant-Trennscheiben.
D Handschutz zum Sandpapierschleifen,
Arbeiten mit Drahtbürsten
Bestimmt zum Arbeitsen mit Stützteller, Schleifteller, Drahtbürsten.
Handschutz unter dem seitlichen Zusatzgriff anbringen.
E Spannmutter (17)
F Spannmutter (werkzeuglos) (2)
G Staubfilter (12)
Zubehör-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Zubehörkatalog.
12. Reparatur

Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen, nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführten!
Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerkzeugen wenden Sie sichitte an ihre Metabovertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterlagen.
13. Umweltschutz
Der entstehende Schleifstaub kann Schadstoffe enthalten: Nicht über den Hausmull, sondern sichgerecht an einer Sammelstelle für Sondermull entsorgen.
Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehor.
Akku-Packs)dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden!Geben Sie defekte oder verbrauchte AkkuPacks an den Metabo-Handler zurück!
Akku-Packs nicht ins Wasser werfen.
Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektround Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht mussen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden. Vor dem Entsorgen den Akkupack im Elektrowerkzeug entladen. Die Kontakte gegen Kurzschluss sichern (z. B. mit Klebeband isolieren).
14. Technische Daten
Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 2.
Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
U = Spannung des Akkupacks
D_max = Durchmesser des Einsatzwerk-zeugs
t_,1 = . zulässige Dicke des Einsatzwerk-zeugs im Spannbereich bei Verwendung von Spannmutter (17)
t_max,2 = . zulässige Dicke des Einsatzwirk-zeugs im Spannbereich bei Verwendung von Quick-Spannmutter (2)
t_max,3 = Schrupp'scheibe/Trennscheibe: max. zulässige Dicke des Einsatzwerkzeugs
M = Spindelgewinde
I =Länge der Schleifspindel
n = Leerlaufdrehzahl (Höchstdrehzahl)
P1 =Nennaufnahmeleistung
P2 =Abgabeleistung
m=Gewicht (mitkleinstemAkkupack)
Messwerte ermittelt gemäß EN 60745.
Gleichstrom
Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehafte (entsprechend den jeweils gultigen Standards).
A Emissionswerte
These Werte erfolgslich die Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung hoher oder
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geringer ausfallen. Berücksichtigten Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasen geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen.
Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745:
a_h,SG = Schwingungsemissionswert (Oberflächen schleifen)
ah, DS = Schwingungsemissionswert (Schleifen mit Schleifteller)
K_h,SG/DS = Unsicherheit (Schwingung)
Typische A-bewertete Schallpegel:
LDA = Schailldruckpegel
LWA = Schallleistungspegel
K_DA, K_WA = Unsicherheit
Beim Arbeiten kann der Gerauschpegel 80 dB(A) überschreiben.

Gehorschutz tragen!
Accupacks gegen vocht beschermen!
Accupacks nied aan vuur blootstellen!
Geen defeche of verrormde accurpacks gebruiken! Accupacks nicht openen!
Contacten van de.Accupacks nicht aanraken of kortsluiten!

Machines mit schakelschuif:

13. Milieubescherming
14. Technische gegevens
1. Überensstämseintyg
7 Elektronikindikering
15 Stöhandtag/vibrationsdämpat stöhandtag *
16 Sprängskydd
17 Spannmutter
18 Spännyckel *
C Sprängskydd für kapning
Bruk et egnet avsug.
Minimer stovbelastningen ved a:
- unngå Å rette partikkelstrømmen / utblåsingsluften fra maskinen mot deg selv erandre,ller mot nedfelt stov,
- bruke et avsug og/eller en luftrenser,
-
holde arbeitsplassen ren og godt utluftet. Feiing og blasing virvler opp stvet.
-
Beskyttesklaer skal stovsuges aller vaskes. Ikke blas dem ut, bank aller børst dem.
4.8 Sikkerhetsanvisninger for batteriet:

Mäleverdier iht. EN 60745.
= Likestrøm
10. Usuwanie usterek

8.1 Evpyonoin/Anevpyonoin
Oδηγειτο εργαλείο πάντοτε με τα δύο χερία.
PwTa EvpyoToie To epyaIio Kai ta fepeTe to 8aptnua epyaoiaocto EeepyaOevo kouaTI.
AnoefuyTe,vaavapopfa to epyaaleio npo0eTn oKovn kai ypeZia.Kata nV evpyoioiOnkai anevepyonoiOn Kpatate To epyaieio aKpia ano tn oukyevtpwEvn oKovn. EvanoTeTEto epyaaleio tAeTa Tnv anevepyoioiOn, afou npwta akivntoioNtEio kivtnpaç.
AnoepuyeTo akouio EKivnua: Aneveyonoite navtoe to epyaia,otav anopakpuveTnv mnatapia ano to epyaiaio.
επeipintwon ouvexouc λεitoupyiaç to εpyaλεio Εαkoλouθεi va λεitoupyεi, oτav oας Εφύγει anó to xερι. Γ' auto va kpatáte to εpyaλεio návtote kaλa με ta δuo xépiα anó tic προβλεπόμενες xεipolaβες, va στέκεστε σταθερα kalva εpyaζεσe ouykevtpωμévoi.
Epyaia oupouevo diaokontn:

Evpyonoin: to oupoevo diakottn (6) npoc ta eunpoc. Tia tn ouvexn oupyia avatpepsi teov npoc ta katw, wonou va aopdaiaoi.
Anvepyonoin: Natnte Tnv niow akpn Tou oupouevoudeltakontn.6) kal afoote tv Eaueoepo.
EinfachAnleitung