EY3551 - Säge PANASONIC - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts EY3551 PANASONIC als PDF.
Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch EY3551 - PANASONIC und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. EY3551 von der Marke PANASONIC.
BEDIENUNGSANLEITUNG EY3551 PANASONIC
Vielen Dank für den Kauf der Panasonic Holzsäge. Die hervorragende Schnittleistung erfüllt höchste Anforderungen und die Unabhängigkeit von Netz-anschlüssen erlaubt einen vielseitigen Einsatz.Diese Holzsäge ist ausschließlich für das Schnei-den von Holz vorgesehen. GEFAHR Dieses Gerät ist ein Schneidwerkzeug für Holz. Sein rotierendes Blatt kann äußerst tiefe und lebensgefährliche Schnittverletzungen verursa-chen. Lesen Sie daher unbedingt diese Anleitung und die Vorsichtshinweise auf dem Werkzeug sorgfältig durch, und beachten Sie alle Sicher-heitsvorschriften und die zusätzlichen Vorschrif-ten, um solche Verletzungen zu vermeiden. WARNUNG Stecken Sie niemals Ihre Finger oder einen anderen Gegenstand in irgendeine Öffnung der Holzsäge, um Verletzungen zu vermeiden. Hinweise zu dieser Anleitung
- Bitte lesen Sie sich diese Anleitung vor der Inbe-triebnahme der Holzsäge vollständig durch. Falls eine weitere Person diese Holzsäge verwendet, sollten Sie darauf achten, dass diese Person zuvor diese Anleitung liest oder im Gebrauch der Holzsäge und den Vorsichtsmaßregeln unterwiesen wurde.•Diese Anleitung für späteres Nachschlagen an einem sicheren Ort aufbewahren. Es enthaltet wichtige Sicherheitshinweise, die beim Betrieb der Holzsäge zu beachten sind.•In dieser Anleitung und auf dem Produkt finden Sie folgende Signalwörter:HINWEISGibt zusätzliche, nützliche Informationen zur Holzsäge.VORSICHTVerweist auf potentielle Gefahrensituationen, die bei Missachtung der gegebenen Warnhinweise geringere Verletzungen zur Folge haben können. Solche Textstellen warnen außerdem vor gefährli-chen Vorgehensweisen.WARNUNGVerweist auf potentielle Gefahren, die bei Miss-achtung der gegebenen Warnhinweise zu schwe-ren Verletzungen oder Tod führen können.GEFAHRVerweist auf eine Gefahr, die bei Missachtung der gegebenen Warnhinweise zu ernsten Verletzun-gen oder Tod führt.Lesen Sie bitte vor der ersten Inbetriebnah-me dieses Geräts das separate Handbuch „Sicherheitsmaßregeln" sorgfältig durch. II. WEITERE WICHTIGE SICHERHEITSREGELN Spezielle Sicherheitsvor- schriften GEFAHR
- Halten Sie Ihre Hände vom Schnittbereich und Blatt entfernt. Lassen Sie Ihre zweite Hand am Zusatzhandgriff oder am Motor-gehäuse. Wenn Sie die Säge mit beiden Händen führen, können Sie sich nicht mit dem Blatt schneiden.• Fassen Sie niemals unter das Werkstück. Die Abdeckhaube bietet unterhalb des Werk-stücks keinen Schutz vor dem Sägeblatt.• Stellen Sie die Schnitttiefe auf die Dicke des Werkstücks ein. Es darf kein ganzer Zahn des Sägeblatts unter dem Werkstück sichtbar sein.• Halten Sie niemals das zu schneidende Werkstück in den Händen und legen Sie es niemals auf Ihre Beine. Befestigen Sie das Werkstück auf einer stabilen Platt-form. Es ist außerordentlich wichtig, dass das Werkstück einwandfrei abgestützt ist, um Körperteile möglichst wenig in Gefahr zu bringen, sowie ein Festgehen des Sägeblat-tes oder Verlust der Kontrolle zu vermeiden.• Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Griffflächen, wenn Sie eine Arbeit durchführen, bei der die Gefahr von Kontakt mit verborgenen Kabeln oder dem eigenen Kabel besteht. Bei Kontakt mit einem stromführenden Kabel werden die frei-liegenden Metallteile des Elektrowerkzeugs ebenfalls stromführend, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.• Beim Nutenfräsen muss stets ein Parallel-anschlag oder ein Stahllineal als Führung verwendet werden. Hierdurch wird die Schnittgenauigkeit erhöht und verhindert, dass das Sägeblatt festgeht.• Verwenden Sie ausschließlich Blätter, die über die richtige Größe und Form (viel-kantig bzw. rund) der Spindelbohrungen verfügen. Sägeblätter, die nicht einwandfrei auf die Befestigungsbeschläge der Säge pas-sen, laufen exzentrisch und führen zu einem Verlust der Kontrolle über das Werkzeug.-
- Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Klemmscheiben oder Schrauben. Die Klemmscheiben und die Schraube wurden speziell für Ihre Säge konstruiert, liefern höchste Leistung und gewährleisten die Sicherheit beim Betrieb. Weitere Sicherheitsvor- schriften für alle Sägen Ursachen für einen Rückprall und Maßnahmen des Bedienungspersonals zu seiner Verhinderung: - Ein Rückprall erfolgt, wenn das Sägeblatt plötz- lich blockiert wird, festgeht oder nicht einwand- frei geradlinig ausgerichtet ist, wodurch die Säge außer Kontrolle gerät, nach oben aus dem Werkstück herausspringt und dadurch die Säge zum Benutzer zurückdrückt; - Wenn das Sägeblatt eingeklemmt wird oder von einem sich schließenden Sägespalt festgehalten wird, bleibt das Sägeblatt stehen und die Motorreaktion treibt das Werkzeug in rascher Bewegung auf den Benutzer zu; - Wenn das Sägeblatt im Schnitt verkantet oder falsch ausgerichtet ist, kann sich ein Sägezahn an der Hinterkante des Blattes in die Oberflä- che des Holzes eingraben, was wiederum dazu führt, dass das Sägeblatt aus dem Sägespalt aufsteigt und zum Benutzer zurückspringt. Ein Rückprall ist das Ergebnis einer falschen Verwendung des Werkzeuges und/oder falscher Arbeitsverfahren und Bedingungen und kann durch die richtigen Vorsichtsmaßnahmen vermie- den werden, die nachfolgend erläutert sind.
1) Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest,
und positionieren Sie Ihre Arme so, dass Sie Rückprallkräfte auffangen können. Stehen Sie entweder links oder rechts vom Sägeblatt, aber nicht in einer Linie mit dem Sägeblatt. Rückprall kann Zurückspringen der Säge verursa- chen, aber die Rückprallkräfte können vom Benut- zer kontrolliert werden, wenn vorher hinreichende Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden.
2) Wenn das Sägeblatt festgehen sollte, oder
wenn Sie einen Schnitt aus irgendeinem Grund unterbrechen, lassen Sie den Ein- schalter los und halten die Säge solange bewegungslos im Material, bis das Sägeblatt vollständig zum Stillstand gekommen ist. Ver- suchen Sie niemals, die Säge aus dem Werk- stück zu entfernen oder die Säge nach hinten zu ziehen, während sich das Sägeblatt noch dreht, da andernfalls Rückprall auftreten kann. Prüfen Sie die Ursache für das Festgehen des Sägeblattes und treffen Sie entsprechen- de Maßnahmen, um diese zu beseitigen.
3) Wenn Sie die Säge in einem Werkstück
erneut starten, zentrieren Sie das Säge- blatt sorgfältig im Sägespalt und prüfen Sie, dass die Sägezähne sich nicht in das Material eingegraben haben. Ein festgegangenes Sägeblatt führt dazu, dass das Sägeblatt nach oben aus dem Material her- austritt bzw. Rückprall auftritt, wenn die Säge neu gestartet wird.
4) Unterstützen Sie große Bretter sorgfäl-
tig, um die Gefahr des Einklemmens des Sägeblatts und eines Rückpralls so gering wie möglich zu halten. Große Bretter haben die Eigenschaft, dass sie sich unter ihrem eigenen Gewicht durch- biegen. Daher muss ein solches Werkstück auf beiden Seiten in der Nähe der Schnittlinie und in der Nähe der Kanten des Bretts sorg- fältig unterstützt werden.
5) Verwenden Sie kein stumpfes oder beschä-
digtes Sägeblatt. Nicht hinreichend geschärfte oder falsch befestigte Sägeblätter erzeugen einen sehr engen Schnittspalt, was wiederum zu über- mäßiger Reibung, zum Festgehen des Säge- blattes und zum Rückprall führt.
6) Die Arretierhebel für die Blatttiefe und Win-
keleinstellung müssen vor Durchführung eines Schnitts sorgfältig festgezogen sein. Falls sich die Blatteinstellung während des Schnitts verändert, kann dies zum Festgehen und zum Rückprall führen.
7) Lassen Sie besondere Vorsicht walten, wenn
Sie einen „Tauchschnitt" in vorhandene Wände oder andere Blindflächen durchführen. Das herausragende Sägeblatt kann in Gegen- stände schneiden, die zu einem Rückprall führen. Sicherheitsvorschriften für diese Holzsäge
1) Prüfen Sie vor jedem Gebrauch, ob die
untere Schutzvorrichtung einwandfrei geschlossen ist. Setzen Sie die Säge nicht in Betrieb, wenn sich die untere Schutzvor- richtung nicht störungsfrei bewegen lässt und sich sofort schließt. Klemmen oder binden Sie die untere Schutzvorrichtung niemals in der geöffneten Position fest. Wenn die Säge einmal versehentlich herun- terfällt, kann sich die untere Schutzvorrichtung verbiegen. Heben Sie die untere Schutzvor- richtung mit dem Öffnungshebel für die unte- re Schutzvorrichtung an und stellen Sie sicher, dass sich die Vorrichtung frei bewegen lässt und weder das Sägeblatt noch andere Teile bei allen Schnittwinkeln und Schnitttiefen berührt.
2) Prüfen Sie die Funktion der Feder für die-
untere Schutzvorrichtung. Falls Schutz- vorrichtung und Feder nicht einwandfrei arbeiten, müssen sie vor Betrieb des Gerä- tes gewartet werden. Aufgrund von beschädigten Teilen, verklebten Ablagerungen oder Ansammlung von Rück- ständen kann die untere Schutzvorrichtung möglicherweise nicht einwandfrei arbeiten.
3) Die untere Schutzvorrichtung darf aus-
schließlich für spezielle Schnitte, etwa „Tauchschnitt“ und „Verbundschnitte“ manuell zurückgeklappt werden. Heben Sie die untere Schutzvorrichtung mit dem Öff- nungshebel der unteren Schutzvorrichtung an. Sobald das Sägeblatt in das Material eindringt, muss die untere Schutzvorrich- tung losgelassen werden. Für alle anderen Sägearbeiten muss die untere Schutzvor- richtung automatisch betätigt werden. Bei allen anderen Sägearbeiten sollte sich die untere Schutzvorrichtung automatisch bewegen.
4) Prüfen Sie stets nach, ob die untere
Schutzvorrichtung das Sägeblatt vollstän- dig abdeckt, ehe Sie die Säge auf eine Werkbank oder dem Boden ablegen. Ein ungeschütztes, sich im Leerlauf drehen- des Sägeblatt kann dazu führen, dass sich die Säge selbsttätig rückwärts bewegt und alles zer- schneidet, was ihr in den Weg kommt. Machen Sie sich mit dem Zeitraum vertraut, der erforder- lich ist, ehe das Sägeblatt nach Loslassen des Schalters zum vollständigen Stillstand kommt.
5) Verwenden Sie keine Trennscheiben.
6) Tragen Sie eine Staubmaske, falls bei der
Arbeit Staub anfällt.
7) Verwenden Sie vom Hersteller empfohlene
8) Tragen Sie Gehörschützer bei längerer
Benutzung des Werkzeugs.
9) Die Gefahr eines Rückpralls erhöht sich, je
weiter sich der Akku entlädt.
10) Überprüfen Sie unbedingt das Material.
Vermeiden Sie Schneiden von Schrauben, Nägeln oder anderen Metallteilen.
11) Lassen Sie die Holzsäge nicht fallen.
12) Schwenken Sie niemals die Holzsäge.
13) Bedecken Sie niemals die Ventilations-
schlitze, und halten Sie sie frei von Staub oder einem anderen Material.
14) Spannen Sie die Holzsäge niemals in einen
Schraubstock. Sägen Sie niemals mit der Holzsäge, wenn sie umgekehrt in einem Schraubstock gespannt ist. Dies ist extrem gefährlich und kann zu schwerwiegenden Verletzungen führen.
15) Tragen Sie niemals Strickhandschuhe.
16) Vergewissern Sie sich, dass niemand unter
Ihnen steht, wenn Sie die Holzsäge in hohen Arbeitsbereichen verwenden.
17) Fassen Sie das Blatt nicht sofort nach dem
Betrieb an. Es könnte sehr heiß sein und Ihre Haut verbrennen.
18) Stecken Sie keine Finger oder Fremdkörper
in den Staubsammelstutzen.
19) Die untere Schutzvorrichtung darf nicht ent-
fernt werden. Sollte die untere Schutzvor- richtung beschädigt werden oder verloren gehen, lassen Sie sie von einer autorisier- ten Kundendienststelle ersetzen.
20) Schalten Sie das Werkzeug nicht ein, wenn
das Sägeblatt mit dem Werkstück in Kon- takt ist. Warten Sie, bis das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht, bevor Sie mit dem Schnitt beginnen. Sägeblatt für Holzmaterial (EY9PW17A)
- Sichere Arbeitspraxis 1.Die auf dem Werkzeug angegebene Maximaldreh- zahl darf nicht überschritten werden. Die Drehzahl- angabe entnehmen Sie bitte Technischen Daten. 2.Angerissene Kreissägeblätter müssen ver- schrottet werden. 3.Hartmetallbestückte Kreissägeblätter, deren Zahnspitzen auf 1 mm abgenutzt sind, müssen ausrangiert werden. Siehe Abbildung 1. 4.Die Verwendung loser Ringe oder Hülsen zur Anpassung der Bohrungsgröße von Kreissäge- blättern ist unzulässig. 5.Reparatur ist unzulässig. 1 mm
Abbildung 1 Minimale Zahnhöhe von hart- metallbestückten Kreissägeblättern.
- Information 1.Dieses Kreissägeblatt entspricht der europäi- schen Norm EN 847-1:1997 + AC. EY9PW17A Technische Daten Schnittdurchmesser 165 mm Bohrungsdurchmesser(H8) 20 mm Anzahl der Zähne 48 Schnittbreite 1.5 mm Sägeblattdicke 1.0 mm Maximaldrehzahl 4500 min
Symbol SymbolBedeutung Spannung (in Volt)Gleichstrom
Drehzahl ohne Last ··· / minDrehzahlen oder Hin-und-Herbewegungen pro Minute Ampere
Laden des Akkus EY9251 Den Akku laden, wenn die Schnittleistung merklich abnimmt. Wenn Sie zwei Akkusätze haben, können Sie einen verwenden, um den Betrieb fortzusetzen, während der andere aufgeladen wird. HINWEIS: Beim ersten Aufladen der Akkus oder beim Aufladen nach längerer Ruhezeit die Akkus etwa 24 Stunden lang aufladen, um die volle Kapazität zu erreichen. Akkuladegerät (EY0110)
1. Ladegerät an Wandsteckdose anschließen.
HINWEIS: Beim Einführen des Steckers in eine Netzsteck- dose können Funken erzeugt werden, was jedoch in Bezug auf die Sicherheit kein Problem darstellt.
2. Akku fest in das Ladegerät schieben.
Wandsteckdose Ladegerät
3. Während des Ladens leuchtet die Ladekon-
trolllampe. Mit Erreichen der vollen Ladung spricht automatisch eine interne, elektronische Schaltung an, die ein Überladen verhindert.
- Das Laden beginnt nicht, solange der Akku noch heiß ist (wie z.B. unmittelbar nach intensivem Gebrauch). In einem solchen Fall leuchtet die orangefarbene Bereitschaftslam- pe, bis der Akku ausreichend abgekühlt ist. Das Laden beginnt dann automatisch.
4. Wenn der Ladevorgang beendet ist, beginnt die
Ladekontrolllampe schnell in Grün zu blinken.
5. Wenn der Akku zu kalt ist oder längere Zeit
nicht benutzt wurde, leuchtet die Ladekontroll- lampe. In diesem Fall dauert der Ladevorgang länger als die normale Ladezeit, bis der Akku voll aufgeladen ist.
- Wird ein voll aufgeladener Akku erneut in das Ladegerät eingesetzt, leuchtet die Ladekontrolllampe auf. Nach einigen Minu- ten beginnt die Ladekontrolllampe rascher zu blinken und zeigt an, dass der Ladevor- gang abgeschlossen ist.
6. Wenn die Ladekontrolllampe nicht unmittel-
bar nach dem Anschließen des Netzkabels aufleuchtet oder nach Ablauf der normalen Ladezeit nicht erlischt, wenden Sie sich bitte an einen autorisierten Fachhändler. HINWEIS:
- Wenn ein kalter Akku (von etwa 5°C oder weniger) in einem warmen Raum aufgeladen werden soll, lassen Sie den Akku für mindes- tens eine Stunde in dem Raum und laden Sie ihn auf, wenn er sich auf Raumtemperatur erwärmt hat. Anderenfalls wird der Akku mög- licherweise nicht voll aufgeladen.
- Den Akku abkühlen lassen, wenn mehr als zwei Akkusätze hintereinander aufgeladen werden.
- Stecken Sie Ihre Finger nicht in Kontaktöff- nung, wenn das Ladegerät festgehalten wird oder bei anderen Gelegenheiten. VORSICHT: Zur Verhütung von Beschädigung oder Brandgefahr:
- Keinen Motorgenerator als Spannungsquelle benutzen.
- Decken Sie die Entlüftungsöffnungen des Ladegerätes und den Akku nicht ab.
- Das Ladegerät nach dem Gebrauch von der Netzsteckdose trennen.-
ANZEIGELAMPEN Blinken in RotLeuchten in RotSchnelles Blinken in GrünLeuchten in OrangeBlinken in OrangeDas Ladegerät ist an eine Netzsteckdose angeschlossen.Ladebereitschaft hergestellt.Ladevorgang läuftLadevorgang ist abgeschlossenDer Akku ist warm geworden. Der Ladevorgang beginnt wieder, wenn die Temperatur des Akkus gefallen ist.Keine Ladung möglich. Verstaubt oder Defekt des Akkus. Anschluss des Akkus VORSICHT:Vor dem Anschluss des Akkus sicherstellen, dass der Betriebsschalter der Holzsäge einwandfrei funktioniert und beim Loslassen leichtgängig in die Position „OFF" zurückkehrt.1.Anschluss des Akkus: (Siehe Abb. 2) Schieben Sie den Akku in die Fassung in der Holzsäge. Achten Sie darauf, dass er ordnungsgemäß einrastet. Falls er locker ist, ist er nicht richtig angeschlossen.2.Abnehmen des Akkus: Drücken Sie auf die beiden Laschen an den Seiten des Akkus, und ziehen Sie den Akku aus der Fassung heraus.
Vor Inbetriebnahme der Holzsäge Dieses Werkzeug ist für das Schneiden von Holz vorgesehen. Im Abschnitt „Zubehör“ finden Sie eine Liste von Sägeblättern, die für die jeweiligen Anwendungen dieses Werkzeugs zu benutzen sind. Um die Verletzungsgefahr zu verringern, müssen die folgenden Vorsichtsmaßnahmen befolgt werden.•Schneiden Sie keine gestapelten Materialien. Schneiden Sie nur jeweils ein Werkstück.•Schneiden Sie kein Metall.•Setzen Sie beim Schneiden die breitere Fläche des Gleitschuhs auf die eingespannte Seite des Materials.•Berühren Sie das Sägeblatt unmittelbar nach dem Schneiden nicht mit bloßen Händen, weil es noch heiß ist und Hautverbrennungen verursachen kann.Vergewissern Sie sich vor jeder Benutzung der Holzsäge, dass sie in gutem Betriebszustand ist.Verwenden Sie die folgende Checkliste: 1.Ist das Sägeblatt korrekt ausgerichtet? Der Pfeil des Sägeblatts muss in die gleiche Richtung wie der Pfeil auf der oberen Säge-blattabdeckung zeigen.2.Ist das Blatt richtig aufgespannt? Darauf achten, dass die Inbusschraube korrekt festgezogen ist (Siehe Abb. 13).3.Ist das Blatt in gutem Zustand? Bei Mängeln wie Rissen oder fehlenden Zäh-nen das Blatt umgehend auswechseln.4.Schließt sich die untere Schutzvorrichtung ein-wandfrei? WARNUNG Zur Vermeidung von Verletzungsgefahr die Holz-säge keinesfalls verwenden, falls sich die untere Schutzvorrichtung nicht leichtgängig schließt.5.Ist der Akku geladen und korrekt in die Holzsäge eingesetzt.6.Ist der Tiefeneinstellhebel zum Schneiden fest angezogen?7.Ist der Gehrungswinkel-Einstellknopf zum Schnei-den fest angezogen?8.Ist das Werkstück auf einem Sägebock oder einer Werkbank sicher eingespannt? Betrieb der Holzsäge VORSICHT:Um die Verletzungsgefahr zu verringern, lesen Sie die Sicherheitsvorschriften am Anfang dieser Anlei-tung durch, bevor Sie die Holzsäge benutzen. WARNUNG Tragen Sie zur Verringerung der Verletzungs-gefahr eine Schutzbrille oder eine Brille mit Seitenklappen.Folgende Schritte ausführen:Die Holzsäge mit beiden Händen fassen (Siehe Abb. 4).Keinesfalls versuchen, Sägespäne während des Schneidens zu entfernen.1.Richten Sie die Visierlinie am Gleitschuh auf Ihre Schnittlinie aus (Siehe Abb. 3).-
Ausrichtung auf die Schnittlinie
- Verwenden Sie die Kerbe als Führung zur Festlegung der Schnittposition. Richten Sie die Kerbe auf die Schnittlinie aus. Da die Schnittposition je nach Sägeblatt unter- schiedlich sein kann, führen Sie vorher einen Probeschnitt durch. 2.Drücken Sie den Schalterverriegelungshebel nach unten, betätigen Sie dann den Druck- schalter, um den Motor zu starten, und lassen Sie dann den Schalterverriegelungshebel los. VORSICHT:
- Den Funktion des Schalterverriegelungshe- bels prüfen. Sollte sich der Betriebsschalter ohne Drücken des Schalterverriegelungshebels betätigen lassen, das Gerät keinesfalls benutzen. Das Werkzeug vom Vertragskundendienst repa- rieren lassen.
- Die Säge stets am vorderen und hinteren Griff gleichzeitig fassen (Siehe Abb. 4). Halten Sie die Säge gut fest und drücken Sie den Schalter.
- Das Blatt sollte nicht vor Einschalten des Motors am Werkstück angesetzt werden. Warten Sie mit dem Schneiden, bis das Blatt die volle Drehzahl erreicht hat.
- Dieses Werkzeug besitzt aus Sicherheitsgrün- den keine Vorrichtung, um den Netzschalter in der Position „ON“ zu arretieren. Versuchen Sie nicht, den Schalter in gedrückter Stellung fest- zuklemmen. 3.Beginnen Sie den Schnitt, nachdem das Blatt die volle Drehzahl erreicht hat. 4.Halten Sie die Säge während des Schneidens gerade. Schieben Sie die Holzsäge mit gleich- mäßiger Geschwindigkeit vorwärts. WARNUNG
- Vermeiden Sie gefährlichen Rückprall. Drü- cken Sie die Auflagefläche der Holzsäge flach auf das Werkstück.
- Drücken Sie die Holzsäge niemals gewalt- sam vorwärts. Üben Sie einen konstanten leichten Druck aus.
Wenn sich der Motor warm anfühlt, unterbre- chen Sie das Schneiden. Lassen Sie die Holz- säge abkühlen, bevor Sie die Arbeit fortsetzen.
Entfernen Sie nach dem Betrieb den Akku aus der Holzsäge. Einstellen der Schnitttiefe
- Nehmen Sie den Akku ab.
- Lösen Sie den Tiefeneinstellhebel, indem Sie ihn an der gewünschten Schnitttiefe zum Motorgehäuse hin anheben (Siehe Abb. 5). Ziehen Sie den Tiefeneinstellhebel nach dem Einstellen der Schnitttiefe durch Niederdrücken einwandfrei fest. Wenn das Material eine Dicke von 10 mm oder weniger aufweist, stellen Sie die Schnitttiefe so ein, dass das Sägeblatt etwa 5 mm an der Unter- seite des Materials übersteht. Gehrungswinkeleinstellung
- Nehmen Sie den Akku ab.
m den Gehrungswinkel zum Schneiden einzustel- len, lösen Sie den Gehrungswinkel-Einstellknopf. Drehen Sie den Gehrungswinkel-Einstellknopf entgegen dem Uhrzeigersinn (Siehe Abb. 7). Stellen Sie den Gehrungswinkel des Schnitts ein. Um den Gehrungswinkel des Schnitts auf 90° einzustellen, verwenden Sie ein Einstelldreieck. Verwenden Sie die Gehrungswinkel-Einstellschraube an der Grundplatte für eine Feineinstellung des Gehrungswinkels (Siehe Abb. 8).
- Ziehen Sie den Gehrungswinkel-Einstellknopf fest an. Staubsammelstutzen
- Nehmen Sie den Akku ab.
- Halten Sie den Staubsammelstutzen, und schließen Sie einen im Fachhandel erhältlichen Adapter an. Schließen Sie dann den Schlauch des Staubsaugers an den Adapter an. VORSICHT: Achten Sie darauf, dass der Schlauch während des Betriebs nicht abgetrennt wird. Achten Sie darauf, dass sich Ihre Füße nicht im Schlauch verfangen. Wenn Sie die Holzsäge ohne Adapter und Schlauch benutzen, achten Sie auf den vom Stutzen herausgeblasenen Staub. Parallelanschlag (EY3500B7727) (Als Sonderzubehör erhältlich, nicht mitgeliefert) Ein Parallelanschlag ist praktisch, wenn Sie Nuten fräsen oder wiederholt Schnitte der gleichen Breite ausführen.
- Nehmen Sie den Akku ab.
- Schieben Sie den Parallelanschlag ein, und stel- len Sie die Schnittbreite ein (Siehe Abb. 6).
- Ziehen Sie die Schraube fest an, um den Parallelanschlag zu sichern. Hinweise zur korrekten Verwen- dung (Weitere Einzelheiten) WARNUNG Zur Verhütung ernsthafter Verletzungen:-
l Es ist wichtig, das zu schneidende Material mit einer geeigneten Vorrichtung sicher einzuspan-nen und die Säge mit beiden Händen festzu-halten, um einen Verlust der Kontrolle mit dar-aus resultierenden Verletzungen zu vermeiden.• Abbildung 9 zeigt die korrekte Stellung zum Schneiden. Hände vom Schnittbereich fernhalten.• Vergewissern Sie sich, dass sich keine Personen im Arbeitsbereich und unterhalb des Werkstücks aufhalten. • Beim Schneiden niemals das Werkstück fas-sen oder halten.Schneiden großer Holztafeln:Stellen Sie die Schnitttiefe so ein, dass die Unter-lage nicht beschädigt wird. (Siehe Abb. 10).Große Platten hängen durch oder verbiegen sich, wenn sie nicht korrekt abgestützt werden. Falls Sie versuchen, das Werkstück ohne kor-rekte Planlage und Abstützung zu schneiden, neigt das Sägeblatt zum Klemmen, wodurch Rückprall verursacht wird (Siehe Abb. 11).•Werkstücke nach Möglichkeit stets auf beiden Seiten der Schnittlinie in deren Nähe abstützen.Schneiden dünnen Materials;Vermeiden Sie durch abgeschnittene dünne Materialstreifen verursachte Verletzungen oder Beschädigung.•Nur scharfe Blätter verwenden. Bei schar-fen Blättern besteht weniger die Gefahr von Verklemmen oder Rückprall. WARNUNG Zur Verhütung ernsthafter Verletzungen:• Sollte das Blatt beim Schneiden blockieren, oder muss der Schnitt aus anderen Gründen unterbrochen werden, sofort den Schalter loslassen. Halten Sie die Säge fest, bis das Blatt zum Stillstand gekommen ist. • Ziehen Sie die Säge niemals bei rotierendem Blatt nach hinten oder vom Werkstück, um Rückprall zu vermeiden. Achten Sie darauf, dass das Blatt gestoppt ist, bevor Sie die Säge vom Werkstück lösen. • Um den Schnitt fortzusetzen, zuerst das Blatt auf volle Drehzahl bringen und dann das Blatt vom Anschnitt her langsam in die Schnittlinie einführen.1.Setzen Sie die breitere Fläche des Gleitschuhs auf den fest abgestützten Teil des Werkstücks (Siehe Abb. 9). Die Säge niemals auf den Bereich aufstüt-zen, der abgesägt wird (Siehe Abb. 12). Die Säge mit beiden Händen fest fassen, um einen Verlust der Kontrolle zu verhindern. Unvorsichtiges Arbeiten kann zu schweren Verletzungen führen.2.Sicherstellen, dass das Blatt stillsteht. Obwohl die Holzsäge über eine Bremse verfügt, sollten Sie vor dem Ablegen der Säge darauf ach-ten, dass sich das Blatt nicht mehr dreht und dass die untere Schutzvorrichtung geschlossen ist.3.Verwenden Sie das Gerät nicht weiter, falls Störungen oder ungewöhnliche Symptome auftreten. Entnehmen Sie sofort den Akku. Bei starker Erhitzung oder Funktionsstörungen des Geräts den Akku entfernen und das Gerät nicht verwenden. Lassen Sie es vor erneutem Einsatz vom Vertragskundendienst überprüfen. WARNUNG Um ernsthafte Verletzungs- oder Brandge-fahr zu vermeiden, versuchen Sie nicht, die Holzsäge selbst zu reparieren. Im Inneren befinden sich keine Teile, die vom Benutzer gewartet werden können. 4.KÖRPERTEILE VON DER SÄGE FERNHALTEN. Nach dem Schnitt die Holzsäge von Körper und Kleidungsstücken fernhalten. Kleidungsstücke könn-ten sich an der unteren Schutzvorrichtung verfangen und diese öffnen, wodurch das Blatt freigelegt wird. Auf den freigelegten Bereich des Blatts zwischen Abdeckung und unterer Schutzvorrichtung ach-ten, um Schnittverletzungen zu vermeiden. WARNUNG
- Deshalb stets eine Schutzbrille tragen.• Die Holzsäge nicht in der Nähe von ent-flammbaren Materialien verwenden. Anderen-falls besteht Brand- und Verletzungsgefahr.5.Betätigen Sie keinesfalls die Spindelarretie-rung bei rotierendem Blatt. Verwenden Sie die Spindelarretierung nicht zum Abbremsen des Säge. Betätigen Sie niemals den Schalter bei verriegelter Welle. Anderenfalls kommt es zu ernsten Schäden an der Holzsäge.
WARNUNG Entfernen Sie den Akku vor jeglichen War- tungsarbeiten, um eine Gefahr von ernsten Verletzungen zu vermeiden. VORSICHT: Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT die--
ses Produkts zu gewährleisten, müssen alle Instand-setzungs- und Wartungsarbeiten von einer autorisier-ten Fachwerkstatt durchgeführt werden. Bestehen Sie auf Verwendung von Original-Panasonic-Bauteilen. Abnehmen des Blatts VORSICHT:Das Blatt ist nach einem Schnitt sehr heiß. Daher vor dem Abmontieren das Blatt abkühlen lassen.Folgende Schritte befolgen: (Siehe Abb. 13)1.Nehmen Sie den Akku von der Holzsäge ab.2.Halten Sie den Spindelarretierknopf gedrückt. Dadurch ist das Blatt arretiert.3.Die Innensechskantschraube mit dem beilie-genden Inbusschlüssel lösen.HINWEIS:Bewahren Sie den Inbusschlüssel nach dem Gebrauch im Schlüsseldepot der Holzsäge auf.4.Entfernen Sie die Schraube und die äußere Klemmscheibe. 5.Öffnen Sie die untere Schutzvorrichtung mit dem Öffnungshebel.6.Nehmen Sie das Blatt vorsichtig ab. 7.Reinigen Sie erforderlichenfalls die Holzsäge.VORSICHT:Gehen Sie mit dem Blatt vorsichtig um, um Schnittverletzungen zu vermeiden.• Vor dem Wegwerfen das Blatt in Pappe o.Ä. verpacken. Dadurch wird verhindert, dass sich Dritte an dem Blatt verletzen können. Anbringen des Blatts Folgende Schritte befolgen:1.Nehmen Sie den Akku von der Holzsäge ab.2.Entfernen Sie Späne und Fremdkörper aus dem Bereich des Blatts.3.Öffnen Sie die untere Schutzvorrichtung mit dem Öffnungshebel. 4.Das Blatt entsprechend der obigen Darstellung anbringen (Siehe Abb. 13). Achten Sie darauf, dass die Pfeile auf Blatt und Blattabdeckung in die gleiche Richtung weisen. 5.Setzen Sie die äußere Klemmscheibe auf. 6.Drehen Sie die Schraube in die Welle.7.Drücken Sie den Spindelarretierknopf, um Blatt und Welle zu arretieren.8.Ziehen Sie die Schraube mit dem Inbusschlüssel fest.HINWEIS:Bewahren Sie den Inbusschlüssel nach dem Gebrauch im Schlüsseldepot der Holzsäge auf. WARNUNG Eine Missachtung dieser Anweisungen kann zu ernsthaften Verletzungen führen. Für richtige Anwendung des Akkus Ni-MH-Akku (EY9251)
- Laden Sie vor der Lagerung den Ni-MH-Akku vollständig auf, damit eine längere Lebensdau- er sichergestellt ist.
- Der Umgebungstemperaturbereich liegt zwi- schen 0° und 40°C. Wenn der Akku bei Temperaturen unter 0°C benutzt wird, funktioniert das Werkzeug mögli- cherweise nicht einwandfrei. In diesem Fall den Akku für einwandfreie Funktion so lange aufla- den, bis der Ladevorgang abgeschlossen ist.
- Wenn Sie den Akku nicht benutzen, halten Sie ihn von Metallgegenständen fern: z.B. Büro- klammern, Münzen, Schlüssel, Nägel, Schrau- ben oder andere kleine Metallobjekte, welche die Kontakte kurzschließen können. Das Kurzschließen der Akkukontakte kann Funken, Verbrennungen oder einen Brand verursachen.
- Bei Betrieb mit einem Ni-MH-Akku darauf ach- ten, dass für gute Belüftung gesorgt wird. Lebensdauer des Akkus Der Akku hat nur eine begrenzte Lebensdauer. Wenn auch nach einer ordnungsgemäßen Ladung die Betriebszeit extrem kurz ist, muss der Akku erneuert werden. HINWEIS:
- Beim Arbeiten unter extrem warmen oder kalten Umgebungsbedingungen verkürzt sich die zur Verfügung stehende Betriebszeit je Ladung.
- Der Akku sollte auch bei Nichtbenutzung der Holzsäge alle sechs Monate aufgeladen werden. Akku-Recycling ACHTUNG:
- Bei der Entsorgung von Materialien immer alle örtlich geltenden Vorschriften beachten und die Produkte gegebenenfalls bei dafür vorgesehe- nen Sammelstellen abgeben. Reinigen der Holzsäge Halten Sie Ihre Holzsäge stets sauber, damit sie optimal und sicher arbeitet. Folgende Schritte befolgen: 1.Nehmen Sie den Akku von der Holzsäge ab. 2.Die Holzsäge mit einem trockenen, weichen Tuch abwischen. Benutzen Sie niemals ange- feuchtete Tücher oder flüssige Reinigungsmit- tel, da sie das Gehäuse angreifen könnten. 3.Entfernen Sie sämtliche Öl- oder Fettspuren. Anhaftendes Fett oder Öl kann zum Abrutschen der Hände und Verlust der Kontrolle führen. 4.Das Blatt abnehmen und Staub entfernen.-
VORSICHT:Tauchen Sie niemals Teile des Werkzeugs in Flüssigkeit ein.
- Die Verwendung von anderen Zubehörteilen, die nicht in dieser Anleitung aufgeführt sind, kann zu Brand, elektrischen Schlägen oder Verletzungen führen. Verwenden Sie aus-schließlich das empfohlene Zubehör.•Wenn ein Sägeblatt für Material verwendet wird, das dicker oder dünner ist als für das betreffen-de Sägeblatt empfohlen, können die Schnitt-kanten rau werden. Außerdem ist die Gefahr größer, dass das Sägeblatt zurückschlägt oder es zu anderen Verletzungen kommt.Sägeblatt für Holzmaterial•EY9PW17A Für allgemeines Schneiden von HolzParallelanschlag (Sonderzubehör)•EY3500B7727 Für bequeme Längsschnitte und wiederholtes Schneiden auf gleiche Breite Akku
- EY9251Ladegerät•EY0110
VII.TECHNISCHE DATEN
Holzsäge (EY3551) Betriebsspannung 18 V GleichspannungBlattdrehzahl 2900 /min (rpm)BlattformatAußendurchmesser 165 mm (6-1/2")Aufspannloch-durchmessr20 mm (25/32")Maximale Schnittiefe3-56 mm (1/8"-2-7/32") ( 165 mm Blatt) 50° Schnittwinkel 32 mm (1-9/32")Abmessungen (L × B × H)375 × 200 × 264 mm(14-3/4" × 7-7/8" × 10-13/32")Schnittwinkeleinstellung 0 - 50°Gewicht (mit Akku) 4 kg (8.82lbs) Akku (EY9251) Akkutyp Ni-MH-AkkuAkkuspannung 18 V Gleichspannung (1,2 V × 15-Zellen) Ladegerät (EY0110) Modell EY0110Elektronische Nennleistung Siehe Leistungsschild auf der Unterseite des Ladegerätes.Gewicht 0.78 kg (1.72 lbs)Ladezeit 65 Minuten (EY9251) HINWEIS:• Laden Sie keine Ni-Cd-Akkus des Typs „Y". • Die für dieses Ladegerät geeigneten Akkus sind auf dem Aufkleber am Ladegerät oder im aktuellen Gene-ralkatalog angegeben.-
Notice-Facile