METABO P 2000 G - Wasserpumpe

P 2000 G - Wasserpumpe METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice METABO P 2000 G - page 4
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Produktinformationen

Marke : METABO

Modell : P 2000 G

Kategorie : Wasserpumpe

Laden Sie die Anleitung für Ihr Wasserpumpe kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch P 2000 G - METABO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. P 2000 G von der Marke METABO.

BEDIENUNGSANLEITUNG P 2000 G METABO

Originalbetriebsanleitung Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Pumpen/Hauswasserwerke/ Hauswasserautomaten, identifiziert durch Type und Seriennummer *1), entsprechen allen einschlägigen Bestimmungen der Richtlinien *2) und Normen *3). Technische Unterlagen bei *4) - siehe Seite 3. Dieses Gerät dient zum Fördern von sauberem Wasser im Haus- und Gartenbereich, zur Beregnung und Bewässerung, als Brunnen-, Regen- und Brauchwasserpumpe, zum Leerpumpen von Schwimmbecken, Gartenteichen und Wasserbehältern. Die Pumpe ist nicht bestimmt, für: -Dauerbetrieb - Industrieellen oder gewerblichen Einsatz Die Pumpe ist nicht geeignet für die Förderung von: -Trinkwasser - Lebensmitteln -Salzwasser - explosiven, brennbaren, aggressiven oder gesundheitsgefährdenden Stoffen (z.B. Chemikalien) - Flüssigkeiten über 35°C - sandhaltigem Wasser und schmirgelnden Flüssigkeiten Die Pumpe ist nicht zur Druckverstärkung geeignet: Sofern der Anschluss der Pumpe an eine bereits druckbeaufschlagte Leitung erfolgen soll, muss ein geeigneter Druckminderer vorgeschaltet werden. Der Maximaldruck des Systems darf in jedem Fall den angegebenen Maximaldruck der Pumpe nicht übersteigen. Zu beachten ist zudem, dass sich der Eingangsdruck auf den Abschaltdruck der Pumpe addiert! Dieses Gerät ist nicht dafür bestimmt, durch Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangels Erfahrung und/oder mangels Wissen benutzt zu werden. Eigenmächtige Veränderungen am Gerät sowie der Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind, sind nicht gestattet. Jede unsachgemäße Verwendung des Gerätes ist bestimmungswidrig; hierdurch können unvorhersehbare Schäden entstehen! Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer. Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden. Beachten Sie die mit diesem Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihres Geräts! WARNUNG – Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lesen. WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheits- hinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Geben Sie Ihre Pumpe nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter. Die Informationen in dieser Betriebsanleitung sind wie folgt gekennzeichnet: Gefahr! Warnung vor Personenschäden oder Umweltschäden. Stromschlaggefahr! Warnung vor Personenschäden durch Elektrizität. Achtung! Warnung vor Sachschäden. Kinder und Jugendliche sowie Personen, die mit der Betriebsanleitung nicht vertraut sind, dürfen das Gerät nicht benutzen. Kinder beaufsichtigen, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen. Beim Einsatz in Schwimmbecken und Gartenteichen und in deren Schutzbereich sind die Bestimmungen nach DIN VDE 0100 -702, -738 einzuhalten. Das Gerät muss über eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) mit einem Bemessungsfehlerstrom von nicht mehr als 30 mA versorgt werden. Das Gerät darf nicht benutzt werden, wenn sich Personen im Wasser aufhalten. Bei Einsatz zur Hauswasserversorgung sind die gesetzlichen Wasser- und Abwasservorschriften sowie die Bestimmungen nach DIN 1988 einzuhalten. Die folgenden Restgefahren bestehen grundsätzlich beim Betrieb von Pumpen und Druckbehältern (ausstattungsabhängig) – sie lassen sich auch durch Sicherheitsvorkehrungen nicht völlig beseitigen.

Umgebungseinflüsse! Setzen Sie das Gerät nicht dem Regen aus. Benutzen Sie das Gerät nicht in nasser oder feuchter Umgebung. Verwenden Sie das Gerät nicht in explosionsgefährdeten Räumen oder in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen!

4.2 Gefahr durch heißes

Wasser! Gefahr! Bauen Sie ein Rückschlagventil am Sauganschluss (8) an, um das Zurückfließen von Wasser in die Saugleitung zu verhindern. Dadurch kann folgende Gefahr reduziert werden: Durch heißes Wasser können Schäden und Undichtigkeiten am Gerät und den Anschlussleitungen entstehen, wodurch heißes Wasser austreten kann. Verbrühungsgefahr! Geräte mit der Bezeichnung HWW...: Wird der Abschaltdruck des Druckschalters durch schlechte Druckverhältnisse oder durch einen defekten Druckschalter nicht erreicht, kann sich das Wasser innerhalb des Geräts durch internes Umwälzen erhitzen. Geräte mit der Bezeichnung P...: Gerät max. 5 Minuten gegen geschlossene Druckleitung betreiben. Wasser, das innerhalb des Geräts umgewälzt wird, erhitzt sich. Gerät im Fehlerfall vom Stromnetz trennen und abkühlen lassen. Vor erneuter Inbetriebnahme die einwandfreie Funktion der Anlage durch Fachpersonal prüfen lassen.

4.3 Gefahr durch Elektrizität!

Richten Sie den Wasserstrahl nicht direkt auf das Gerät oder andere elektrische Teile! Lebensgefahr durch elektrischen Schlag! Bei Installations- und Wartungsarbeiten darf das Gerät nicht an das Stromnetz angeschlossen sein. Netzstecker nicht mit nassen Händen anfassen! Netzstecker immer am Stecker, nicht am Kabel herausziehen. Netzkabel und Verlängerungskabel nicht knicken, quetschen, zerren oder überfahren; vor scharfen Kanten, Öl und Hitze schützen.

4.4 Gefahr durch Mängel am

Gerät oder Störungen! Überprüfen Sie das Gerät, insbesondere Netzkabel, Netzstecker und elektrische Teile, vor jeder Inbetriebnahme auf eventuelle Beschädigungen. Lebensgefahr durch elektrischen Schlag! Ein beschädigtes Gerät darf erst wieder benutzt werden, nachdem es fachgerecht repariert wurde. Reparieren Sie das Gerät nicht selbst! Nur Fachleute dürfen Reparaturen an Pumpen und Druckbehältern (austattungsabhängig) durchführen.

1. Konformitätserklärung

2. Bestimmungsgemäße

4. Spezielle SicherheitshinweiseDEUTSCH de

Achtung! Um Wasserschäden zu vermeiden, z. B. überschwemmte Räume, verursacht durch Gerätestörungen oder Gerätemängel: -Geeignete Sicherheitsmaßnahmen einplanen, z.B.: Alarmvorrichtung oder Auffangbecken mit Überwachung Der Hersteller übernimmt keine Verantwortung für eventuelle Schäden, die dadurch verursacht wurden, dass - das Gerät nicht bestimmungsgemäß verwendet wurde. - das Gerät durch Dauerbetrieb überlastet wurde. - das Gerät nicht frostgeschützt betrieben und aufbewahrt wurde. - eigenmächtige Veränderungen am Gerät durchgeführt wurden. Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden! - Ersatzteile verwendet wurden, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind. - ungeeignetes Installationsmaterial (Armaturen, Anschlussleitungen etc.) verwendet wurde. Geeignetes Installationsmaterial: - druckbeständig (mind. 10 bar) - wärmebeständig (mind. 100 °C) Bei Verwendung von Universal- Drehkupplungen (Bajonett- kupplungen) nur Ausführungen mit zusätzlichem Befestigungsring zur sicheren Abdichtung verwenden. Siehe Seite 2. Die Abbildungen gelten beispielhaft für alle Geräte. 1 Ein-/Aus-Schalter * 2Pumpe 3 Druckbehälter ("Kessel") * 4 Luftventil für Vorfülldruck * 5 Wasserablassschraube 6 Druckschalter * 7Manometer (Wasserdruck) * 8Sauganschluss 9 Wassereinfüllschraube 10 Druckanschluss 11 Druckschalter - Verstellung des Ein- u. Ausschaltdrucks * 12 Druckschalter - Verstellung des Differenzdrucks *

  • ausstattungsabhängig

Das Gerät muss an einem trockenen (Luftfeuchtigkeit max. 80 %), gut belüfteten und vor Witterungseinflüssen geschützten Ort waagerecht aufgestellt sein. Ein sicherer, ebener und fester Stand ist auch bei maximaler Wasserfüllung des Gerätes zu gewährleisten. Die Lüftungsschlitze dürfen nicht verdeckt werden oder Schmutz ansaugen. Abstand zu Wänden und anderen Gegenständen soll min. 5 cm betragen. Vor Frost schützen - siehe Kapitel 8.2. Um Vibrationen zu vermeiden, sollte das Gerät nicht fest verschraubt, sondern auf eine elastische Unterlage gestellt werden. Bei Betrieb an Gartenteichen und Schwimmbecken muss das Gerät überflutungssicher aufgestellt und gegen Hineinfallen geschützt werden. Zusätzliche gesetzliche Anforderungen sind zu berücksichtigen.

6.2 Saugleitung anschließen

Achtung! Die Saugleitung muss so montiert werden, dass sie keine mechanische Kraft oder Verspannung auf die Pumpe ausübt. Achtung! Verwenden Sie einen Ansaugfilter, um die Pumpe vor Sand und Schmutz zu schützen. Achtung! Damit bei abgeschalteter Pumpe das Wasser nicht abläuft, ist ein Rückschlagventil unbedingt erforderlich. Wir empfehlen den Anbau von Rückschlagventilen an der Ansaugöffnung des Saugschlauchs und am Sauganschluss (8) der Pumpe. Modellabhängig ist hier ein Rückschlagventil bereits integriert (siehe Kapitel 13. technische Daten). Alle Verschraubungen mit Gewindedichtband abdichten (ca. 10-15 Wicklungen in Gewinderichtung). Leckstellen verursachen eine Luftansaugung und verringern oder verhindern die Wasseransaugung. Die Saugleitung sollte mindestens 1" (25 mm) Innendurchmesser haben; sie muss knick- und vakuumfest sein. Die Saugleitung sollte so kurz wie möglich sein, weil mit zunehmender Leitungslänge die Förderleistung abnimmt. Die Saugleitung sollte zur Pumpe hin stetig ansteigen, um Lufteinschlüsse zu verhindern. Eine ausreichende Wasserzufuhr muss gewährleistet sein, und das Ende der Saugleitung sollte sich stets im Wasser befinden. Achten Sie darauf, dass sich die Saugleitung nicht am Boden befindet, damit kein Sand oder Schmutz angesaugt wird. Hierzu kann z.B. eine Schwimmende Entnahme als Zubehör verwendet werden.

6.3 Druckleitung anschließen

Um Reibungsverluste zu verringern sollte die Druckleitung mindestens 1" (25 mm) Innendurchmesser haben. Bei Verwendung von kleineren Durchmessern z.B. 1/2" kann es aufgrund schlechter Entlüftung zu Anwendungsproblemen kommen. Achtung! Die Druckleitung muss so montiert werden, dass sie keine mechanische Kraft oder Verspannung auf die Pumpe ausübt. Alle Verschraubungen mit Gewindedichtband abdichten, um Wasseraustritt zu verhindern (ca. 10-15 Wicklungen in Gewinderichtung). Alle Teile der Druckleitung müssen druckfest sein und fachgerecht montiert werden. Gefahr! Durch nicht druckfeste Teile und unsachgemäße Montage kann die Druckleitung im Betrieb platzen. Mit hohem Druck herausspritzende Flüssigkeit kann Sie verletzen!

6.4 Anschluss an ein Rohrnetz

Um Vibrationen und Geräusche zu verringern, sollte das Gerät mit elastischen Schlauchleitungen an das Rohrnetz angeschlossen werden. Bei fest installierten Rohren wird empfohlen diese auf den ersten 2 Metern nur ansteigend zu verlegen, um eine bestmögliche Entlüftung zu gewährleisten.

Gefahr durch Elektrizität! Betreiben Sie das Gerät nicht in nasser Umgebung und nur unter folgenden Voraussetzungen: - Der Anschluss darf nur an Schutzkontakt-Steckdosen erfolgen, die fachgerecht installiert, geerdet und geprüft sind. - Netzspannung, Netzfrequenz und Absicherung müssen den technischen Daten entsprechen. - Das Gerät muss über eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) mit einem Bemessungsfehlerstrom von nicht mehr als 30 mA versorgt werden. - Die elektrischen Verbindungen dürfen nicht im Wasser liegen und müssen sich in einem überflutungssicheren Bereich befinden. Bei Betrieb im Freien müssen sie spritzwassergeschützt sein. - Verlängerungskabel müssen ausreichenden Aderquerschnitt besitzen. Kabeltrommeln müssen vollständig abgerollt sein. - Nationale Installationsvorschriften müssen beachtet werden.

6.6 Vorfülldruck einstellen (nur HWW...)

Vor Inbetriebnahme den Vorfülldruck einstellen. Siehe Kapitel 9.4.

6.7 Pumpe befüllen und Ansaugen

Achtung! Bei jedem Neuanschluss oder bei Wasserverlust bzw. Luftansaugung muss die Pumpe mit Wasser befüllt werden. Betrieb der Pumpe ohne Wasserfüllung zerstört die Pumpe! Um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten, empfehlen wir bei erstmaliger Inbetriebnahme eine ausreichende Wasserentnahme um das System vollständig zu entlüften. - Wassereinfüllschraube (9) mitsamt Dichtung herausschrauben. - Sauberes Wasser langsam hineingießen, bis die Pumpe gefüllt ist. - Wassereinfüllschraube (9) mit Dichtung wieder hineinschrauben. - Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzdüse aufdrehen), damit beim Ansaugen Luft entweichen kann. - Gerät einschalten (siehe Kapitel 7.). - Wenn gleichmäßig Wasser austritt, ist das Gerät betriebsbereit. Hinweis: Die Saugleitung braucht nicht befüllt zu werden, da die Pumpe selbstansaugend ist. Je nach Leitungslänge und -durchmesser kann es jedoch einige Zeit dauern, bis Druck aufgebaut ist. Wenn Sie die Ansaugzeit verkürzen wollen: ein Rückschlagventil an der Ansaugöffnung des Saugschlauchs anbauen und auch die Saugleitung befüllen. Achtung! Pumpe und Saugleitung müssen angeschlossen und befüllt sein (siehe Kapitel 6.). Achtung! Pumpe darf nicht trockenlaufen. Es muss stets ausreichend Fördermedium (Wasser) vorhanden sein. Wenn die Pumpe durch Fremdkörper blockiert wird oder der Motor überhitzt ist, schaltet eine Schutzschaltung den Motor ab.

Gartenpumpe (Gerätebezeichnung P...) Funktionsprinzip: Das Gerät läuft, solange es eingeschalten ist. Gefahr! Bei geschlossener Druckleitung die Pumpe maximal 5 Minuten laufen lassen, sonst können durch Überhitzung des Wassers in der Pumpe Schäden entstehen.

1. Netzstecker einstecken.

2. Ggf. Pumpe befüllen - siehe Kapitel 6.7

3. Gerät einschalten:

Am Schalter (1) Gerät einschalten.

4. Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw.

Spritzdüse aufdrehen).

5. Prüfen, dass Wasser austritt!

6. Nach beendeter Arbeit das Gerät ausschalten:

Am Schalter (1) Gerät ausschalten. Hauswasserwerk (Gerätebezeichnung HWW...) Funktionsprinzip: Das Gerät schaltet ein, wenn durch Wasserentnahme der Wasserdruck unter den Einschaltdruck sinkt; und wieder aus, wenn der Ausschaltdruck erreicht ist. Der Kessel enthält einen Gummibalg, der werkseitig unter Luftdruck (“Vorfülldruck“) steht; dies ermöglicht die Entnahme kleiner Wassermengen, ohne dass die Pumpe anläuft.

1. Netzstecker einstecken.

2. Ggf. Pumpe befüllen - siehe Kapitel 6.7

3. Gerät einschalten:

An Schalter (1) das Gerät einschalten.

4. Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw.

Spritzdüse aufdrehen).

5. Prüfen, dass Wasser austritt! Das Gerät ist nun

6. Das Gerät schaltet sich nach Bedarf Aus- und

Ein. Gefahr! Vor allen Arbeiten am Gerät: - Netzstecker ziehen. - Sicherstellen, dass das Gerät und angeschlossenes Zubehör drucklos sind. - Weitergehende Wartungs- oder Reparaturarbeiten, als die hier beschriebenen, dürfen nur Fachkräfte durchführen.

8.1 Regelmäßige Wartung

- Gerät und Zubehör, insbesondere elektrische und Druck führende Teile, auf Beschädigungen überprüfen, ggf. reparieren lassen. - Saug- und Druckleitungen auf Undichtigkeiten prüfen. - Wenn die Förderleistung abnimmt, Ansaugfilter und Filtereinsatz (falls vorhanden) reinigen, ggf. erneuern. - Vorfülldruck des Kessels (3) (ausstattungsabhängig) prüfen, ggf. erhöhen (siehe Kapitel 9.4 Vorfülldruck erhöhen).

Achtung! Frost (< 4 °C) zerstört Gerät und Zubehör, da diese stets Wasser enthalten! - Bei Frostgefahr Gerät und Zubehör abbauen und frostgeschützt aufbewahren (siehe folgenden Abschnitt).

8.3 Gerät abbauen und aufbewahren

- Gerät ausschalten. Netzstecker ziehen. - Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzdüse aufdrehen), Wasser vollständig ablaufen lassen. - Pumpe (2) und Kessel (3) vollständig entleeren, dazu: - die Wasserablassschraube (5) herausdrehen. - Saug- und Druckleitungen vom Gerät abbauen. - Gerät in einem frostfreien Raum (min. 5 °C) lagern.

8.4 Druckschalter einstellen (nur HWW

3500/25 G. Für die Einstellung aller anderen HWW wenden Sie sich bitte an den Metabo-Service) Gefahr! Stromschlaggefahr an den Anschlussklemmen im Druckschalter! Nur Elektrofachkräfte dürfen den Druckschalter öffnen und Einstellungen vornehmen. Der Druckschalter ist werkseitig für die gängigsten Einsatzbereiche voreingestellt und kann bei Bedarf wie folgt verstellt werden. Hinweis: Durch Verstellung der Hauptdruckfeder (11) ändert sich der Ein- u. Ausschaltdruck nahezu proportional, die Druckdifferenz bleibt unverändert. Eine Verstellung der Druckdifferenz (12) ändert nur den Ausschaltdruck, der Einschaltdruck bleibt unverändert.

1. Pumpe ausschalten, Netzstecker ziehen und

Spannungsfreiheit sicherstellen.

2. Abdeckung des Druckschalters abnehmen.

3. Änderung Einschaltdruck: Hauptdruckfeder

(11) verstellen (SW 9 mm; 1 Umdrehung ca. 0,1 - 0,15 bar). Diese Einstellung verstellt in gleicher Richtung nahezu proportional auch den Ausschaltdruck!

4. Änderung Ausschaltdruck: Druckdifferenz (12)

verstellen. Der Einschaltdruck bleibt unverändert.

5. Abdeckung auf den Druckschalter montieren

und fachgerechte Installation überprüfen.

6. Pumpe in Betrieb nehmen, gewünschten

Sollwert am Manometer (7) überprüfen.

7. Gegebenenfalls Schritte 1-6 wiederholen, bis

die gewünschten Werte eingestellt sind. Achtung! Der angegebene Maximaldruck der Pumpe darf nicht überschritten werden. Der Einschaltdruck des Druckschalters muss immer min. 0,2 bar über dem Vorfülldruck des Kessels (1,5 bar, siehe Kapitel 9.4) liegen. Um häufiges Schalten der Pumpe zu verhindern, sollte die Druckdifferenz möglichst hoch (z.B. Voreinstellung ca. 1,8 bar) gewählt werden.

Gefahr! - Vor allen Arbeiten am Gerät: - Netzstecker ziehen. - Sicherstellen, dass das Gerät und angeschlossenes Zubehör drucklos sind.

9.1 Pumpe läuft nicht

  • Keine Netzspannung. - Ein-/Aus-Schalter, Kabel, Stecker, Steckdose und Sicherung prüfen.
  • Zu geringe Netzspannung. - Verlängerungskabel mit ausreichendem Aderquerschnitt verwenden.
  • Motor überhitzt, Motorschutz ausgelöst. - Nach Abkühlen schaltet sich das Gerät selbst wieder ein. - Für ausreichende Belüftung sorgen, Luftschlitze freihalten. - Maximale Zulauftemperatur beachten.
  • Motor brummt, läuft nicht an. - Reparatur erforderlich, siehe Kapitel 11.
  • Pumpe verstopft oder defekt. - Pumpe zerlegen und reinigen. Diffusor reinigen, ggf. erneuern. Laufrad reinigen, ggf. erneuern. Siehe Kapitel 11.
  • Leitungs-/Eingangsdruck höher als Pumpeneinschaltdruck. - Es ist ein Druckminderer vorzuschalten, siehe Kapitel 2.

9.2 Pumpe saugt nicht richtig oder läuft

  • Wassermangel. - Sicherstellen, dass ausreichend Wasservorrat vorhanden ist.
  • Pumpe nicht ausreichend mit Wasser befüllt. -Siehe Kapitel6.7.
  • Saugleitung undicht. - Saugleitung abdichten, Verschraubungen festziehen.
  • Saughöhe zu groß. - Maximale Saughöhe beachten. - Rückschlagventil einsetzen, Saugleitung mit Wasser füllen.
  • Ansaugfilter (Zubehör) verstopft. - Reinigen, ggf. erneuern.
  • Rückschlagventil (Zubehör) blockiert. - Reinigen, ggf. erneuern.
  • Wasseraustritt zwischen Motor und Pumpe, Gleitringdichtung undicht. (Ein geringfügiger Austritt von Wasser (max. ca. 30 Tropfen pro Tag) ist bei Gleitringdichtungen funktionsbedingt). - Gleitringdichtung erneuern. Siehe Kapitel 11.
  • Pumpe verstopft oder defekt. - siehe Kapitel 9.1.

9.3 Druck zu niedrig oder Pumpe läuft

dauernd (ständiges Ein-/Ausschalten):

  • Saugleitung undicht oder Saughöhe zu groß. - siehe Kapitel 9.2.
  • Pumpe verstopft oder defekt. - siehe Kapitel 9.1.
  • HWW...: Druckschalter verstellt. - Einschalt- und Ausschaltdruck am Manometer (7) ablesen und Werte prüfen (siehe Kapitel 13. technische Daten). Im Falle einer notwendigen Anpassung wenden Sie sich bitten an den Metabo-Kundendienst. Siehe Kapitel 11.
  • HWW...: Pumpe springt schon nach geringer Wasserentnahme (ca. 0,5 l) an. - Prüfen ob der Vorfülldruck im Kessel zu niedrig ist. Ggf. erhöhen. Siehe Kapitel 9.4.
  • HWW...: Wasser läuft aus dem Luftventil. - Gummibalg im Kessel undicht; erneuern. Siehe Kapitel 11.

9.4 Vorfülldruck erhöhen (nur HWW...)

Wenn – im Laufe der Zeit – die Pumpe schon nach geringer Wasserentnahme (ca. 0,5 l) anspringt, muss der Vorfülldruck im Kessel wieder hergestellt werden. Hinweis: Der Kessel-Vorfülldruck (Luftdruck) kann nicht am Manometer (Wasserdruck) (7) abgelesen werden.

1. Netzstecker ziehen.

2. Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw.

Spritzdüse aufdrehen), Wasser vollständig ablaufen lassen.

3. Kunststoffkappe an der Stirnseite des Kessels

abschrauben; dahinter befindet sich das Luftventil.

4. Luftpumpe oder Kompressorschlauch mit

einem „Reifenventil“-Anschluss und Druckmesser auf das Luftventil aufsetzen.

5. Auf den vorgesehenen Vorfülldruck (1,5 bar;

siehe Kapitel 13. technische Daten) aufpumpen.

6. Gerät wieder anschließen und Funktion prüfen.

Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör. Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt. Zubehör-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Katalog. Gefahr! Reparaturen an diesem Gerät dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden! Mit reparaturbedürftigen Metabo Geräten wenden Sie sich bitte an Ihre Metabo-Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com. Zum Versand: Pumpe und Kessel vollständig entleeren (siehe Kapitel 8.3). Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterladen. Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehör. Verpackungsmaterialien müssen entsprechend Ihrer Kennzeichnung nach kommunalen Richtlinien entsorgt werden. Weitere Hinweise finden Sie auf www.metabo.com im Bereich Service. Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.

9. Probleme und Störungen

12. UmweltschutzDEUTSCH de

Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3. Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten. Die Pumpenkennlinie (Diagramm, Seite 3) zeigt, welche Fördermenge in Abhängigkeit von der Förderhöhe erreicht werden kann (Saughöhe 0,5 m und 1"-Saugschlauch). E =Elektronik / Trockenlaufschutz V =Rückschlagventil am Sauganschluss (8) der Pumpe integriert K =Netzanschlussleitung U=Netzspannung f=Frequenz

Standby =Standby-Verbrauch I=Nennstrom C =Betriebskondensator n=Nenndrehzahl

h,max =max. Förderhöhe

p,max =max. Förderdruck

=Druckschalter: Einschaltdruck

=Druckschalter: Ausschaltdruck

temp =max. Zulauftemperatur

=Werkstoff des Pumpengehäuses G=Grauguss

=Werkstoff der Pumpenwelle

=Werkstoff des Pumpenlaufrads

=Sauganschluss-Innengewinde

=Druckanschluss-Innengewinde

p,1 =Kessel-Vorfülldruck A=Abmessungen: Länge x Breite x Höhe m =Gewicht (mit Netzkabel) ~ Wechselstrom Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehaftet (entsprechend den jeweils gültigen Standards). Emissionswerte Diese Werte ermöglichen die Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung höher oder geringer ausfallen. Berücksichtigen Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasen geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen. Typische A-bewertete Schallpegel

=Schallleistungspegel

WA(G) =garantierter Schallleistungspegel gemäß 2000/14/EG Gehörschutz tragen!

13. Technische DatenENGLISHen

13. Technische gegevensITALIANOit