METABO P 3300 G - Wasserpumpe

P 3300 G - Wasserpumpe METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice METABO P 3300 G - page 4

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Wasserpumpe kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch P 3300 G - METABO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. P 3300 G von der Marke METABO.

BEDIENUNGSANLEITUNG P 3300 G METABO

de Originalbetriebsanleitung 4

en Original Instructions 8

fr Notice originale 12

Originalbetriebsanleitung

1. Konformitätserklarung

Wir erklaren in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Pumpen/Hauswasserwerke/

Hauswasserautomaten, identifiziert durch Type und Seriennummer 1), entsprechen allen einschlagigen Bestimmungen der Richtlinien 2) und Normen 3). Technische Unterlanden bei 4) - siehe Seite 3.

2. Bestimmungsgemäß Verwendung

Dieses Gerät dient zum Fördern von sauberem Wasser im Haus- und Gartenbereich, zur Beregnung und Bewässerung, als Brunnen-, Regen- und Brauchwasserpumpe, zum Leerpumpen von Gartenteichen und Wasserbehältern.

Die Pumpe ist nicht bestimmt, für:

-Dauerbetrieb

  • Industrieellen oder gewerblichen Einsatz

Die Pumpe ist nicht geeignet für die Forderung von:

-Trinkwasser

  • Lebensmitteln

-Salzwasser

  • explosiven, brennbaren, aggressiven oder gesundheitsgefahrndenden Stoffen (z.B. Chemikalien)

Flüssigkeiten über 35^

  • sandhaltigem Wasser und schmirengen Flüssigkeiten

  • chlorhaltige Flüssigkeiten (z.B. Poolwasser) Die Pumpe ist nicht zur Druckverständung geeignet: Sofern der Anschluss der Pumpe a eine bereits druckbeaufschlagte Leitung erfol. soll, muss ein geeigneter Druckminderer vorgeschaltet werden. Der Maximaldruck des Systems darf in jedem Fall den angegebener Maximaldruck der Pumpe nicht übersteigen. J. beachten ist zudem, dass sich der Eingangsd auf den Abschladtruck der Pumpe addiert!

Dieses Gerät ist nicht damit bestimmt, durch Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschrankten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangels Erfahrung und/oder mangels Wissen benutzt zu werden.

Eigenmächtige Veränderungen am Gerät sowie der Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freilegegeben sind, sind nicht gestattet. Jede unsachgemäß Verwendung des Gerätes ist bestimmungswidrig; hierdurch konnen unvorhersehbare Schäden entstehen! Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer.

Allgemein anerkannte

Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitsnweise müssen beachvet werden.

3. Allgemeine Sicherheitshinweise

METABO P 3300 G - Allgemeine Sicherheitshinweise - 1

Beachten Sie die mit diesen Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihr eigenern Schutz und zum Schutz Ihres Geräts!

METABO P 3300 G - Allgemeine Sicherheitshinweise - 2

WARNING -Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lessen.

METABO P 3300 G - Allgemeine Sicherheitshinweise - 3

WARNING Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen.

Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitschinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.

Bewahren Sie alle Sicherheitschinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.

Geben Sie Ihr Pumpe nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.

Die Informationen in dieser Betriebsanleitung sind wie folgt gekennzeichnet:

METABO P 3300 G - Allgemeine Sicherheitshinweise - 4

Gefahr! Warning vor Personenschäden oder Umweltschäden.

METABO P 3300 G - Allgemeine Sicherheitshinweise - 5

Stromschlaggefahr! Warning vor Personenschäden durch Elektrizität.

METABO P 3300 G - Allgemeine Sicherheitshinweise - 6

Achtung! Warning vor Sachsäden.

4. Spezielle Sicherheitschinweise

Kinder und Jugendliche sowie Personen, die mit der Betriebsanleitung nicht vertraut sind, * dürfen das Gerät nicht benutzen.

Kinder beaufsichtigen, um Sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielten.

Beim Einsatz in Gartenteichen und in deren Schutzbereich sind die Bestimmungen nach DIN VDE 0100-702,-738 einzuhalten.

Das Gerat muss über eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) mit einem

Bemessungsfehlerstrom von nicht mehr als 30mA versorgt werden.

Das Gerat scarf nicht benutzt werden, wenn sich Personen im Wasser aufhalten.

Bei Einsatz zur Hauswasserversorgung sind die gesetzlichen Wasser- und Abwasservorschriften sowie die Bestimmungen nach DIN 1988 einzuhalten.

Die folgenden Restgefahren bestehen grundsatzlich beim Betrieb von Pumpen und Druckbehältern

(ausstattungsabhängig) - sie halten sich auch durch

Sicherheitsvorkehrungen nicht vollig beseitigen.

4.1 Gefahr durch Umgebungseinfüsse!

Setzen Sie das Gerät nicht dem Regen aus. Benutzen Sie das Gerät nicht in nasser oder feuchter Umgebung.

Verwenden Sie das Gerät nicht in explosionsgefahrdeten Räumen oder in der Höhe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen!

4.2 Gefahr durch heiges Wasser!

Gefahr! Bauen Sie ein Rückschlagventil am

Sauganschluss (8) an, um das Zurückflieben von Wasser in die Saugleitung zu verhindern.

Dadurch kann folgende Gefahr reduziert werden:

Durch heiBes Wasser konnen Schaden und Undichtigkeiten am Gerat und den

Anschlussleitungen entstehen,

wodurch heiBes Wasser austreten kann. Verbruhungsgefahr!

Geräte mit der Bezeichnung HWW....: Wird der Abschaltdruck des Druckschalters durch schlechte Druckverhältnisse oder durch einen defekten

Druckschalter nicht erreicht, kann sich das Wasser innerhalb des Gerats durch internes Umwälzen erhitzen.

Geräte mit der Bezeichnung P.... Gerät max. 5 Minuten gegen geschlossene Druckleitung betreiben. Wasser, das innerhalb des Geräts umgewälzt wird, erhütst sich.

Gerät im Fehlerfall vom Stromnetz trennen und abkühlen setzen. Vor erneuter Inbetriebnahme die einwandfrei Funktion der Anlage durch Fachpersonal prüfen setzen.

4.3 Gefahr durch Elektrizität!

Richten Sie den Wasserstrahl nicht direkt auf das Gerät oder andere elektrische Teile! Lebensgefahr durch elektrischen Schlag!

Bei Installations- und Wartungsarbeiten darf das Gerät nicht an das Stromnetz angeschlossen sein.

Netzstecker nicht mit nassen Händen anfassen! Netzstecker immer am Stecker, nicht am Kabel Herausziehen.

Netzkabel und

Verlängerungskabel nicht knicken, quetschen, zerren oder überfahren; vor scharfen Kanten, Ol und Hitze schützen.

4.4 Gefahr durch Mängel am Gerät oder Störungen!

Uberprüfen Sie das Gerät, insbesondere Netzkabel, Netzstecker und elektrische Teile, vor jeder Inbetriebnahme auf eventuelle Beschädigungen. Lebensgefahr durch elektrischen Schlag!

Ein beschädigtes Gerätarf erst wiederbenutztwerden, nachdem esfachgerecht repariertwurde.

Repairen Sie das Gerät nicht selbst! Nur Fachleute)dürfen Reparaturen an Pumpen und Druckbehältern (austattungsabhängig) durchfahren.

Achtung! Um Wasserschäden zu vermeiden, z. B.
überschwemte Räume, verursacht durch
Gerätestörungen oder Gerätemängel:
- Geeignete Sicherheitsmaßnahmen einplanen, z.B.: Alarmvorrichtung oder Aufgangbecken mit Überwachung
Der Hersteller übernimmt keine Verantwortung für eventuelle Schaden, die dadurch verursacht wurden, dass
- das Gerät nicht bestimmungsgemäß verwendet wurde.
- das Gerät durch Dauerbetrieb überlastet wurde.
- das Gerät nicht frostgeschützt betrieben und aufbewahrt wurde.
- eigenmächtige Veränderungen am Gerat durchgefuhrt wurden. Reparaturen an Elektrogeräten)dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführht werden!
- Ersatzteile verwendet wurden, die nicht vom Hersteller geprüft und freiogegeben sind.
- ungeeignetes Installationsmaterial (Armaturen, Anschlussleitungen etc.) verwendet wurde.
Geeignetes Installationsmaterial: -druckbeständig (mind.10 bar)
- wärmebeständig (mind. 100^ ) Bei Verwendung von Universal-Drehkupplungen (Bajonett-kupplungen) nur Ausführungen mit zusätzlichen Befestigungsring zur sicheren Abdichtung verwenden.

5. Überblick

Siehe Seite 2. Die Abbildungen gelten beisiegelhaft für alle Geräte.

1 Ein-/Aus-Schalter
2 P u m p e
3 Druckbehälter ("Kessel")
4 Luftventil für Vorfüldruck *
5 Wasserablassschraube
6 Druckschalter
7 Manometer ( Wasserdruck)
8 Sauganschluss
9 Wassereinfüllschraube
0 Druckanschluss
1 Druckschalter - Verstellung des Ein- u. Ausschaltdrucks
2 Druckschalter - Verstellung des Differenzdrucks
ausstattungsabhängig

6. Inbetriebnahme

6.1 Aufstellung

Das Gerat muss an einem trockenen (Luftfeuchtigkeit max. 80% ), gut belufteten und vor Witterungseinflüssen geschützen Ort

waagerecht aufgestellt sein. Ein{sicherer, ebener und fester Stand ist auch bei maximaler Wasserfulung des Gerätes zu gewährleisten. Die Luftungsschlüte)durfen nicht verdeckt werden oder Schmutz ansagen. Abstand zu Wänden und anderen Gegenständen soll min. 5 cm betragen. Vor Frost schützen - siehe Kapitel 8.2.

Um Vibrationen zu vermeiden, sollte das Gerät nicht festverschaubt, sondern auf eine elastische Unterlage gestellt werden.

Bei Betrieb an Gartenteichen muss das Gerät überflutungssicher aufgestellt und gegen Hineinfallen geschützt werden. Zusätzliche gesetzliche Anforderungen sind zu berücksichtigten.

6.2 Saugleitung anschließen

Achtung! Die Saugleitung muss so montiert werden, dass sie keine mechanische Kraft oder Verspannung auf die Pumpe ausüb.

Achtung! Verwenden Sie einen Ansaugfilter, um die Pumpe vor Sand und Schmutz zu schufen.

Achtung! Damit bei abgeschalteter Pumpedas Wasser nicht ablauft, ist ein

Rückschlagventil unbedingt erforderlich. Wir empfehlen den Anbau von Rückschlagventilen an der Ansaugöffnung des Saagschauchs und am Sauganschluss (8) der Pumpe. Modellabhängig ist hier ein Rückschlagventil bereits integriert (siehe Kapitel 13. technische Daten).

Alle Verschraubungen mit Gewindedichtband abdachten (ca. 10-15 Wicklungen in Gewinderichtigung). Leckstellen verursachen eine Luftansaugung und verringern oder verhindern die Wasseransaugung.

Die Saugleitung sollte mindestens 1" (25 mm) Innendurchmesser haben; sie muss knick- und vakuumfest sein.

Die Saugleitung sollte so kurz wie möglich sein, weil mit zunehmender Leitungslange die Forderleistung abnimmt.

Die Saugleitung sollte zur Pumpe hin stetig ansteigen, um Luftenschlüsse zu verhindern.

Eine ausreichende Wasserzufuhr muss gewährleistet sein, und das Ende der Saugleitung sollte sich stets im Wasser befinden. Achten Sie daraufauf, dass sich die Saugleitung nicht am Boden befindet, damit kein Sand oder Schmutz angesaugt wird. Hierzu kann z.B. eine Schwimmende Entnahme als Zubehor verwendert werden.

6.3 Druckleitung anschlieben

Um Reibungsverluste zu verringn sollte die Druckleitung mindestens 1" (25 mm)
Innendurchmesser haben. Bei Verwendung von kleineren Durchmessern z.B. 1/2" kann es aufgrund schlechter Entlüfung zu
Anwendungsproblemen kommt.

Achtung! Die Druckleitung muss so montiert werden, dass sie keine mechanische Kraft oder Verspannung auf die Pumpe ausübt.

Alle Verschraubungen mit Gewindedichtband abdichten, um Wasseraustritt zu verhindern (ca. 10-15 Wicklungen in Gewinderichtigung).

Alle Teile der Druckleitung müssen druckfest sein und fachgerecht montiert werden.

Gefahr! Durch nicht druckfeste Teile und unsachgemäße Montage kann die Druckleitung im Betrieb platzen. Mit hohem Druck Herausspritzende Flüssigkeit kann Sie verletzen!

6.4 Anschluss an ein Rohrnetz

Um Vibrationen und Gerausche zu verringern, sollte das Gerat mit elastischen Schlauchleitungen an das Rohernet angeschlossen werden.

Bei fest installierten Rohren wird empfohlen diese auf den ersten 2 Metern nur ansteigend zu verlegen, um eine bestmögliche Entlüftung zu gewährleisten.

6.5 Netzanschluss

Gefahr durch Elektrizität! Betreiben Sie das Gerät nicht

in nasser Umgebung und nur unter folgenden Voraussetzungen:

  • Der Anschlussarf nur an Schutzkontakt-Steckdosen erfolgen, die fachgerecht installiert, geerdet und geprüft sind.
  • Netzspannung, Netzfrequenz und Absicherung müssen den technischen Daten entsprechen.
  • Das Gerät muss über eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) mit einem Bemessungsfehlerstrom von nicht mehr als 30 mA versorgt werden.
    Die elektrischen Verbindungen dürfen nicht im Wasser liegen und müssen sich in einem überflutungssicheren Bereich befinden. Bei Betrieb im Freien müssen sie spritzwassergeschützt sein.
  • Verlängerungskabel mussen ausreichenden Aderquerschnitt besitzen. Kabeltrommel mussen vollständig abgerollt sein.
  • Nationale Installationsvorschriften müssen beachtet werden.

6.6 Vorfuldruck einstellen (nur HWW...)

Vor Inbetriebnahme den Vorfuldruck einstellen.
Siehe Kapitel 9.4.

6.7Pumpe befullen und Ansaugen

Achtung! Bei jedem Neuanschluss oder bei Wasserverlust bzw. Luftansaugung muss die Pumpe mit Wasser befüllt werden. Betrieb der Pumpe ohne Wasserfüllung zerstör die Pumpe! Um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten, empfehlen wir bei erstmaliger Inbetriebnahme eine ausreichende Wasserentnahme um das System vollständig zu entlüften.

  • Wassereinfüllschraube (9) mitsamt Dichtung herausschrauben.
  • Sauberes Wasser langsam hineingieBen, bis die Pumpe gefuftt ist.
  • Wassereinfüllschraube (9) mit Dichtung wieder hineinschrauben.
  • Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzduse aufdrehen), damit beim Ansaugen Luft entweichen kann.
  • Gerä einschalten (siehe Kapitel 7.).
  • Wenn gleichmäßig Wasser austritt, ist das Gerät betriebsbereit.
    Hinweis: Die Saugleitung braucht nicht befüllt zu werden, da die Pumpe selbstansaugend ist. Je nach Leitungslänge und -durchmesser kann es jedoch einen Zeit dauern, bis Druck aufgebaut ist. Wenn Sie die Ansaugzeit verkurzen wollen: ein Rückschlagventil an der Ansaugöffnung des Saagschlauchs anbauen und auch die Saugleitung befüssen.

7. Betrieb

Achtung! Pumpe und Saugleitung mussen angeschlossen und befült sein (siehe Kapitel 6.).
Achtung! Pumpearficht trockenlaufen. Es muss stets ausreichend Fordermedium (Wasser)vorhanden sein.

Wenn die Pumpe durch Fremdkörper blockiert wird oder der Motor überhützt ist, schaltet eine Schutzschaltung den Motor ab.

DEUTSCHde

7.1 Gerat verwenden

Gartenpumper

(Gerätebezeichnung P...)

Funktionsprinzip: Das Gerät lauft, solange es eingeschalten ist.

Gefahr! Bei geschlossener Druckleitung die Pumpe maximal 5 Minuten laufen lessen, sonst können durch Überhitzung des Wassers in der Pumpe Schäden entstehen.
1. Netzstecker einstecken.
2. Ggf. Pumpe befüllen - siehe Kapitel 6.7
3. Gerä einschalten:
Am Schalter (1) Gerat einschalten.
4. Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzduse aufdrehen).
5. Prufen, dass Wasser austritt!
6. Nach beendeter Arbeit das Gerät ausschalten: Am Schalter (1) Gerät ausschalten.

Hauswasserwerk

(Gerätebezeichnung HWW...)

Funktionsprinzip: Das Gerät schaltet ein, wenn durch Wasserentnahme der Wasserdruck unter den Einschlattdruck sinkt; und wieder aus, wenn der Ausschlattdruck erreicht ist. Der Kessel enthalt einen Gummibalg, der werkseitig unter Luftdruck ("Vorfliddruck") liegt; dies ermöglich die Entnahme kleiner Wassermengen, ohne dass die Pumpe anläuft.

  1. Netzstecker einstecken.
  2. Ggf. Pumpe befüllen - siehe Kapitel 6.7
  3. Gerä einschalten:
    An Schalter (1) das Gerä einschalten.
  4. Druckleitung offen (Wasserhahn bzw. Spritzduse aufdrehen).
  5. Prufen, dass Wasser austritt! Das Gerät ist nun betriebsbereit.
  6. Das Gerat schaltet sich nach Bedarf Aus- und Ein.

8. Wartung

METABO P 3300 G - Wartung - 1

Gefahr! Vor allen Arbeiten am Gerät:

-Netzsteckerziehen.
- Sicherstellen, dass das Gerät und
angeschlossenes Zubehor drucklos sind.
- Weitergehende Wartungs- oder Reparaturarbeiten, als die hier beschrieben, * dürfen nur Fachkräfte durchhufen.

8.1 Regelmäßige Wartung

  • Gerat und Zubehör, insbesondere elektrische und Druck führnde Teile, auf Beschädigungen überprüften, ggf. reparieren lessen.
  • Saug- und Druckleitungen auf Undichtigkeiten prüfen.
  • Wenn die Forderleistung abnimmt, Ansaugfilter und Filtereinsatz (falls vorhanden) reinigen, ggf. ernuern.
    Vorfuldruck des Kessels (3) ausstattungsabhängig) prufen, ggf. erhohen siehe Kapitel 9.4 Vorfuldruck erhohen).

8.2 Bei Frostgefahr

METABO P 3300 G - Bei Frostgefahr - 1

Achtung! Frost (< 4°C) zerstört Gerät und Zubehor, da diese stets Wasser enthalten!

  • Bei Frostgefahr Gerät und Zubehör abbauen und frostgeschützt aufbewahren (siehe folgenden Abschnitt).

8.3 Gerät abbauen und aufbewahren

  • Gerat ausschalten. Netzsteckerziehen.
  • Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzdüse aufdrehen), Wasser vollständig ablaufen setzen.
  • Pumpe (2) und Kessel (3) vollständig entleeren, dazu:
  • die Wasserablassschraube (5) herausdrehen.
  • Saug- und Druckleitungen vom Gerät abbauen.
  • Gerat in einem frostfreien Raum (min. 5^ ) lagern.

8.4 Druckschalter einstellen (nur HWW 3500/25 G. Für die Einstellung aller anderen HWW wenden Sie sichitte an den Metabo-Service)

Gefahr! Stromschlaggefahr an den Anschlussklemmen im Druckschalter! Nur Elektrofachkräfte dürfen den Druckschalter öffnen und Einstellungen vornehmen.

Der Druckschalter ist werkseitig für die gängigsten Einsatzbereiche voreingestellt und kann bei Bedarf wie folgt verstellten werden.

Hinweis: Durch Verstellung der Hauptdruckfeder (11)ändert sich der Ein- u. Ausschaltdruck nahezu proportional, die Druckdifferenz bleibt unverändert. Eine Verstellung der Druckdifferenz (12)ändert nur den Ausschaltdruck, der Einsatzdruck bleibt unverändert.

  1. Pumpe ausschalten, Netzsteckerziehen und Spannungsfreiheit{sicherstellen.
  2. Abdeckung des Druckschalters abnehmer.
  3. Änderung Einsatzdrick: Hauptdruckfeder (11) verstellen (SW 9 mm; 1 Umdrehung ca. 0,1 -0,15 bar). These Einstellung verstellt in gleicher Richtung nahezu proportional auch den Ausschaltdrick!
  4. Anderung Ausschaltdruck: Druckdifferenz (12) verstellen. Der Einschaltdruck bleibt unverändert.
  5. Abdeckung auf den Druckschalter montieren und fachgerechte Installation überprüfen.
  6. Pumpe in Betrieb besteht, gewünschten Sollwert am Manometer (7) überprüfen.
  7. Gegebenenfalls Schritte 1-6 wiederholen, bis die gewünschten Werte eingestellt sind.

Achtung! Der angegebene Maximaldruck der Pumpe darf nicht überschritten werden. Der Einschaltdruck des Druckschalters muss immer min. 0,2 bar über dem Vorfulldruck des Kessels (1,5 bar, siehe Kapitel 9.4) liegen. Um früiges Schalten der Pumpe zu verhindern, sollte die Druckdifferenz möglichst hoch (z.B. Voreinstellung ca. 1,8 bar) gewählt werden.

9. Probleme und Störungen

METABO P 3300 G - Probleme und Störungen - 1

Gefahr!

  • Vor allen Arbeiten am Gerät:

-Netzsteckerziehen.
- Sicherstellen, dass das Gerät und angeschlossenes Zubehor drucklos sind.

9.1Pumpeläuft nicht

  • Keine Netzspannung.

-Ein-/Aus-Schalter, Kabel, Stecker, Steckdose und Sicherung prufen.

Zu geringe Netzspannung.

  • Verlängerungskabel mit ausreichendem Aderquerschnitt verwenden.

  • Motor überhützt, Motorschutz ausgelöst.

  • Nach Abkühlen schaltet sich das Gerät selbst wieder ein.

Für ausreichende Beluftung sorgen, Luftschlitzte freihalten.
-Maximale Zulauftemperatur beachten.

  • Motor brumm, lauft nicht an.

  • Reparatur erforderlich, siehe Kapitel 11.

Pumpe verstopft oder defekt.
- Pumpe zerlegen und reinigen. Diffusor reinigen, ggf. erneuern. Laufrad reinigen, ggf erneuern. Siehe Kapital 11.
Leitungs-/Eingangsdruck hoher als Pumpeneinschaltdruck.
- Esist ein Druckminderer vorzuschalten, siehe Kapitel 2.

9.2 Pumpe saugt nicht richtig oder lauft\ sehr laut:

  • Wassermangel.
  • Sicherstellen, dass ausreichend Wasservorrat vorhanden ist.
  • Pumpe nicht ausreichend mit Wasser befüllt. - Siehe Kapitel 6.7.
  • Saugleitung undicht.
  • Saugleitung abdachten, Verschraubungen festziehen.
  • Saughöhe zu groß.
  • Maximale Saughöhe beachten.
  • Rückschlagventil einsetzen, Saugleitung mit Wasser fällen.
  • Ansaugfilter (Zubehör) verstopft.
  • Reinigen, ggf. erneurn.
    Ruckschlagventil (Zubehor) blockiert.
  • Reinigen, ggf. erneuern.
  • Wasseraustritt zwischen Motor und Pumpe, Gleitringdichtung undlicht. (Ein gingefüiger Austritt von Wasser (max. ca. 30 Tropfen pro Tag) ist bei Gleitringdichtungen Funktionsbedingt).
    Gleitringdichtung erneern. Siehe Kapitel 11.

  • Pumpe verstopt od er defekt.

  • siehe Kapitel 9.1.

9.3 Druck zu niedrig oder Pumpe lauft dauernd (ständiges Ein-/Ausschalten):

  • Saugleitung undicht oder Saughöhe zu groß.
  • siehe Kapitel 9.2.
    Pumpe verstopf oder defekt.
  • siehe Kapitel 9.1.
  • HWW...: Druckschalter verstellt.

Einschalt- und Ausschaltdruck am Manometer (7) ablesen und Werte prüfen (siehe Kapitel 13. technische Daten). Im Falle einer notwendigen Anpassung wenden Sie sich bitten an den Metabo-Kundendienst. Siehe Kapitel 11.

HWW...: Pumpe springt schon nach geringer Wasserentnahme (ca. 0,5 l) an.
- Prufen ob der Vorfuldruck im Kessel zu niedrig ist. Ggf. erhöhen. Siehe Kapitel 9.4.
HWW... Wasser lauft aus dem Luftventil.

Gummibalg im Kessel undicht; erneuern.
Siehe Kapitel 11.

9.4 Vorfuldruck erhöhen (nur HWW...)

Wenn - im Laufe der Zeit - die Pumpe schon nach geringer Wasserentnahme (ca. 0,5 l) anspringt, muss der Vorfuldruck im Kessel wieder hergestellt werden.

Hinweis: Der Kessel-Vorfluldrack (Luftdruck) kann nicht am Manometer (Wasserdruck) (7) abgelesen werden.

  1. Netzsteckerziehen.
  2. Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzduse aufdrehen), Wasser vollständig ablaufen halten.
  3. Kunststoffkappe an der Stirnseite des Kessels abschrauben; dahinter befindet sich das Luftventil.
  4. Luftpumper oder Kompressorschlauch mit einem „Reifenventil“-Anschluss und
    Druckmesser auf das Luftventil aufsetzen.
  5. Auf den vorgesehenen Vorbildruck (1,5 bar; siehe Kapitel 13. technische Daten) aufpumpen.
  6. Gerat wieder anschlieben und Funktion prufen.

10. Zubehör

Verwenden Sie nur original Metabo Zubehor. Verwenden Sie nur Zubehor, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt.

Zubehör-Komplettprogramm siehe

www.metabo.com oder Katalog.

11. Reparatur

METABO P 3300 G - Reparatur - 1

Gefahr! Reparaturen an thisem Gerat durren

Nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführrt werden!

Mit reparaturbeduftigen Metabo Geräten wenden Sie sichitte an ihre Metabo-Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com.

Zum Versand: Pumpe und Kessel vollständig entleeren (siehe Kapitel 8.3).

Ersatzteillisten können Sie unter

www.metabo.com herunterladen.

12. Umweltschutz

Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehor.

Verpackungsmaterialien müssen entsprechend. Ihrer Kennzeichnung nach communalen Richtlinien entsorgt werden. Weitere Hinweise finden Sie auf www.metabo.com im Bereich Service.

METABO P 3300 G - Umweltschutz - 1

Nur fur EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmull! Gemäß Europäischer Richtlinie 2012/19/EU

über Elekto- und Elektronik-Altgerate und Umsetzung in nationales Recht müssen.

verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführten werden.

13. Technische Daten

Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3.

Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.

Die Pumpenkennlinie (Diagramm, Seite 3) zeigt, welche Fordermenge in Abhängigkeit von der Forderhöhe erreicht werden kann (Saughöhe 0,5 m und 1"-Saugschlauch).

E =Elektronik / Trockenlaufschutz

V = Rückschlagventil am Sauganschluss (8)

derPumpe integriert

K =Netzanschlussleitung

U = N e t z s p a n u n g
f = F r e e q u e n t
P1 =Nenneistung
PStandby=Standby-Verbrauch
I = N e n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n.
C = Betriebskondensator
n = N e n n n d r e h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a= N e n n n d r e h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a h h z a= N e n n n d

Fv,max=max.Fordermenge

Fh,max=max.Forderhohoe

Fp,max=max.Forderdruck

p1=Druckschalter: Einschaltdruck

p2 =Druckschalter: Ausschalttruck

S_h, = .Saughhoe

Stemp=max.Zulauftemperatur

Temp Ttemp =Umgebungstemperatur

S_1 = Spritzschutzklasse

S_2 =Schutzklasse

S_3^- = Isolierstoffklasse

MP =Werkstoff des Pumpengehauses

G = Grauguss

M_R =Werkstoff der Pumpenwelle

M=Werkstoff des Pumpenlaufrads

D_s =Sauganschluss-Innengewinde

Dp =Druckanschluss-Innengewinde

TV =Kessel-Volumen

Tmax=max.Kesseldruck

Tp,1 =Kessel-Vorfuldruck

A =Abmessungen:

Lange x Breite x Höhe

m =Gewicht (mit Netzkabel)

Wechselstrom

Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehafet (entsprechend den jeweils gültigen Standards).

Emissionswerte

These Werte ermöglichen die Abschätzung der Emissionen des Elektronerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektronerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektronerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche BelastungHigher oder geringer ausfallen. Berücksichtigten Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasengeringer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen.

Typische A-bewertete Schallpegel:

LpA =Schaldruckpegel

LWA =Schalleistungspegel

K_pA K_WA = Unsicherheit

L_WA(G) = garantieter Schalleistungspegel

gemba 2000/14/EG

METABO P 3300 G - Technische Daten - 1

METABO P 3300 G - Technische Daten - 2

Gehorschutz tragen!

12. Milieubescherming

13. Technische gegevens

Funktionsprincip: Maskinen körs SA lange den ar tillkopplad.

8.1 Regelbundet unterhalb

Pumpen er/DDke beregnet til:

-Permanent drift
- Industriell aller kommersiell bruk

Pumpen er seks e gnet til transport av:

  • Drikkevann
    -Matvarer
  • Saltvann
    -Eksplosive, brennbare, aggressive ell helsefarlige stoffer (f.eks.kjemikalier)
    -Vaesker over 35^
  • Sandholdig vann og smergelvæsker
  • klorholdige vaesker (f.eks. fra svommebassenger)
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Produktinformationen

Marke : METABO

Modell : P 3300 G

Kategorie : Wasserpumpe