LH1040F - Säge MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : LH1040F

Kategorie : Säge

Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch LH1040F - MAKITA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. LH1040F von der Marke MAKITA.

BEDIENUNGSANLEITUNG LH1040F MAKITA

D Universal-Kapp- und Gehrungssäge

Die folgenden Symbole werden für die Maschine verwendet. Machen Sie sich vor der Benutzung unbedingt mit ihrer

• Bitte Bedienungsanleitung lesen. • Læs brugsanvisningen.

basse une fois la coupe terminée, jusqu’à ce que la lame soit complètement arrêtée.

• Um Verletzungen durch herausgeschleuderte Teile zu vermeiden, halten Sie den Sägekopf nach

Ausführung von Schnitten abgesenkt, bis das Sägeblatt völlig zum Stillstand gekommen ist.

• Per evitare lesioni dalle schegge volanti, dopo aver eseguito il taglio tenere abbassata la testa sega

élevée, de sorte que la lame ne dépasse jamais la surface supérieure de la table supérieure.

• Wenn Sie die Maschine im Gehrungssägenmodus verwenden, sichern Sie den oberen Tisch in der

Höchststellung, damit das Sägeblatt nicht über die Oberfläche des oberen Tisches hinausragt.

• Quando si usa l’utensile nella modalità di sega a unghia, fissare il piano superiore sulla posizione più

• Halten Sie Hände oder Finger vom Sägeblatt fern.

non-respect de cette consigne peut entraîner des blessures graves pour l’opérateur.

• Stellen Sie den ZUSATZANSCHLAG bei der Durchführung von linksseitigen Neigungsschnitten

immer auf die linke Position. Anderenfalls kann es zu schweren Verletzungen der Bedienungsperson

• Zur Sicherheit sollte die Tischplatte vor dem Betrieb von Spänen, Kleinteilen usw. gesäubert werden.

• Drehen Sie die Schraube zum Lösen im Uhrzeigersinn.

Aufgrund des Vorhandenseins gefährlicher Komponenten in der Ausrüstung können Elektro- und Elek-

tronik-Altgeräte sich negativ auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit auswirken.

Entsorgen Sie Elektro- und Elektronikgeräte nicht mit dem Hausmüll!

In Übereinstimmung mit der Europäischen Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und ihrer

Anpassung an nationales Recht sollten Elektro- und Elektronik-Altgeräte gemäß den Umwelts-

chutzbestimmungen getrennt gesammelt und zu einer getrennten Sammelstelle für Siedlungsabfälle

Dies wird durch das am Gerät angebrachte Symbol der durchgestrichenen Abfalltonne auf Rädern

DEUTSCH (Originale Anleitungen)

2 Sechskantschraube(n)

11 Untere Schutzhaube B

17 Drehteller-Oberfläche

23 Gehrungswinkelskala

24 Neigungswinkelskala

34 Spindelarretierung

46 Parallelanschlaghalter

47 Führungsschiene auf dem

48 Klemmschraube (A)

49 Klemmschraube (B)

52 Ausrichtungslinie

62 Sägeblattabdeckung

66 Schraubstockstange

67 Schraubstockknopf

71 Schraubstockspindel

73 Schraubstock (Sonderzubehör)

78 Kleiner Vorsprung

79 Seitenfläche/Kante parallel

88 0°-Einstellschraube

90 45°-Neigungswinkel-Einstell-

93 Bürstenhalterkappe

TECHNISCHE DATEN Modell LH1040/LH1040F Sägeblattdurchmesser 255 mm – 260 mm

Sägeblattdicke 1,6 mm – 1,8 mm

Spaltkeildicke 2,0 mm

Für alle Länder außerhalb Europas 25,4 mm und 25 mm

Für europäische Länder 30 mm

Max. Schnitttiefen (H × B) mit Sägeblatt von 260 mm Durchmesser im Gehrungssägenmodus

Max. Schnitttiefen bei 90° im Tischsägenmodus (Banksägenmodus) 40 mm

Leerlaufdrehzahl (min

Tischgröße (B x L) 260 mm x 405 mm

Abmessungen (L x B x H)530 mm x 476 mm x 535 mm

Nettogewicht 14,3 kg

Sicherheitsklasse /II

• Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankün-

• Die technischen Daten können von Land zu Land abweichen.

• Gewicht nach EPTA-Verfahren 01/2003

Vorgesehene Verwendung

Die Maschine ist für präzise Geradschnitte und (nur bei

Einsatz als Gehrungssäge auf dem unteren Tisch) Geh-

rungsschnitte in Holz vorgesehen.

Die Maschine darf nur an die auf dem Typenschild ange-

gebene Spannung angeschlossen werden und arbeitet

nur mit Einphasen-Wechselspannung. Sie ist doppelt

schutzisoliert und kann daher auch an Steckdosen ohne

Erdanschluss betrieben werden.

Allgemeine Sicherheitswarnungen für

WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitswarnungen

und Anweisungen durch. Eine Missachtung der unten

aufgeführten Warnungen und Anweisungen kann zu

einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren

Verletzungen führen.

Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für

spätere Bezugnahme auf.

SICHERHEITSWARNUNGEN FÜR UNIVERSAL-KAPP- UND GEHRUNGSSÄGE FÜR GEHRUNGS- UND TISCHSÄGENMODUS (BANK-

1. Überprüfen Sie das Sägeblatt vor dem Betrieb

sorgfältig auf Risse oder Verformung.

Ersetzen Sie ein beschädigtes Sägeblatt unver-

2. Betreiben Sie die Säge nicht ohne Schutzvor-

richtungen und Spaltkeil, besonders nach einem

Betriebsartwechsel. Überprüfen Sie die Schutz-

hauben vor jeder Benutzung auf einwandfreies

Schließen. Betreiben Sie die Säge nicht, wenn

sich die Schutzhauben nicht ungehindert bewe-

gen und unverzüglich schließen. Die Schutzhau-

ben dürfen auf keinen Fall in der geöffneten

Stellung festgeklemmt oder festgebunden wer-

den. Funktionsstörungen der Schutzhauben

müssen sofort behoben werden.

3. Verwenden Sie nur vom Hersteller vorgeschrie-

bene Sägeblätter, die der EU-Norm EN847-1 ent-

sprechen. Die Nutenbreite des Schnitts muss

größer als die Dicke des Spaltkeils sein, und der

Sägeblattkörper muss dünner als der Spaltkeil

4. Verwenden Sie keine Sägeblätter aus Schnell-

5. Tragen Sie einen Augenschutz.

6. Tragen Sie einen Gehörschutz, um die Gefahr

von Gehörschädigung zu verringern.

7. Tragen Sie Handschuhe zur Handhabung von

Sägeblättern (Sägeblätter sollten stets in einem

Halter getragen werden, wenn praktikabel) und

8. Schließen Sie die Maschine beim Betrieb an eine

Staubsammelvorrichtung an.

9. Bewahren Sie den Schiebestock stets sicher auf,

wenn er nicht benutzt wird.

10. Halten Sie den Bodenbereich um die Maschinen-

ebene aufgeräumt und frei von losen Teilen, wie

z.B. Spänen und Sägeabfällen.

11. Die Bedienungsperson sollte in der Handha-

bung, Einstellung und Bedienung der Maschine

hinreichend geschult sein.

12. Schalten Sie die Säge aus, und ziehen Sie den

Netzstecker ab, wenn Sie die Säge unbeaufsich-

13. Um den erzeugten Geräuschpegel zu reduzieren,

achten Sie stets darauf, dass das Sägeblatt

scharf und sauber ist.

14. Verwenden Sie nur Sägeblätter, die mit einer

Maximaldrehzahl markiert sind, die der an der

Maschine angegebenen Leerlaufdrehzahl ent-

spricht oder diese übertrifft.

15. Wenn die Maschine mit einem Laser oder einer

LED ausgestattet ist, ersetzen Sie den Laser

bzw. die LED nicht durch einen anderen Typ.

Wenden Sie sich bezüglich einer Reparatur an ein

autorisiertes Service-Center.

16. Entfernen Sie niemals Verschnitt oder andere Teile

des Werkstücks vom Schnittbereich, während die

Maschine mit ungeschütztem Sägeblatt läuft.

17. Die Maschine sollte nicht für Nutenfräsen, Falz-

fräsen oder Auskehlen verwendet werden.

18. Bevor Sie die Maschine tragen, sollten Sie stets

den oberen Teil des Sägeblatts mit der oberen

Schutzhaube abdecken und alle beweglichen

Teile sichern. Verwenden Sie beim Anheben oder

Tragen der Maschine nicht die Schutzhaube als

19. Reinigen Sie die Spindel, die Flansche (beson-

ders die Montagefläche) und die Sechskant-

schraube, bevor oder während Sie das Sägeblatt

montieren, und achten Sie darauf, dass diese

Teile nicht beschädigt werden. Eine Beschädi-

gung dieser Teile kann zu einem Sägeblattbruch

führen. Schlechte Montage kann Vibrieren/Flat-

tern oder Schlupf des Sägeblatts verursachen.

Verwenden Sie nur die für diese Maschine vorge-

schriebenen Flansche.

20. Verwenden Sie immer die in dieser Anleitung

empfohlenen Zubehörteile. Der Gebrauch unge-

eigneten Zubehörs, z.B. von Trennscheiben,

kann Verletzungen zur Folge haben.

21. Wählen Sie das korrekte Sägeblatt für das zu

schneidende Material aus.

22. Schneiden Sie keine Metallgegenstände, wie z.

B. Nägel oder Schrauben. Untersuchen Sie das

Werkstück sorgfältig auf Nägel, Schrauben und

sonstige Fremdkörper, und entfernen Sie diese

vor der Bearbeitung.

23. Schlagen Sie etwaige lose Knorren aus dem

Werkstück heraus, BEVOR Sie mit dem Sägen

24. Benutzen Sie die Maschine nicht in Gegenwart

von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.

25. Säubern Sie den Arbeitsbereich und die Tisch-

platte sicherheitshalber von Spänen, Kleinteilen

usw., bevor Sie die Maschine anschließen und

mit der Arbeit beginnen.

26. Halten Sie Ihre Hände vom Sägeblatt fern, und

achten Sie darauf, dass Umstehende und Sie

selbst ausreichenden Abstand vom Sägeblatt

haben und nicht in seiner Fluchtlinie stehen.

Vermeiden Sie jegliche Berührung mit dem aus-

laufenden Sägeblatt. Es kann auch in diesem

Zustand noch schwere Verletzungen verursa-

chen. Fassen Sie auch niemals um das Säge-

27. Seien Sie stets wachsam, besonders bei sich

dauernd wiederholenden, eintönigen Arbeiten.

Lassen Sie sich nicht in ein trügerisches Sicher-

heitsgefühl wiegen. Sägeblätter kennen kein

28. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten der

Maschine, dass die Spindelarretierung freigege-

29. Lassen Sie die Maschine vor dem eigentlichen

Schneiden eines Werkstücks eine Weile laufen.

Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewe-

gungen, die Anzeichen für schlechte Montage

oder ein schlecht ausgewuchtetes Sägeblatt

30. Warten Sie, bis das Sägeblatt die volle Drehzahl

erreicht hat, bevor Sie mit dem Schneiden begin-

31. Brechen Sie den Betrieb sofort ab, wenn Sie

irgendetwas Ungewöhnliches bemerken.

32. Schalten Sie die Maschine aus und lassen Sie

das Sägeblatt zum Stillstand kommen, bevor Sie

das Werkstück bewegen oder Einstellungen

33. Trennen Sie die Maschine vom Stromnetz, bevor

Sie das Sägeblatt wechseln und die Maschine

warten oder stillsetzen.

34. Bei manchen Werkstoffen kann der beim Sägen

erzeugte Staub Chemikalien enthalten, die erwie-

senermaßen Krebs, Geburtsfehler oder Schä-

den an Fortpflanzungsorganen verursachen.

Beispiele dieser Chemikalien sind wie folgt:

- Blei in Lack mit Bleizusatz sowie

- Arsen und Chrom in chemisch behandeltem

Ihre Gefährdung durch den Umgang mit solchen

Chemikalien hängt davon ab, wie oft Sie diese

Arbeiten verrichten. Um Ihre Aussetzung zu die-

sen Chemikalien zu reduzieren: Arbeiten Sie in

gut belüfteter Umgebung, und verwenden Sie

geprüfte Sicherheitsvorrichtungen, wie z.B.

Staubmasken, die mikroskopische Teilchen her-

35. Selbst wenn die Maschine vorschriftsmäßig ver-

wendet wird, ist es nicht möglich, alle Restrisiko-

faktoren zu eliminieren. Die folgenden Gefahren

können in Verbindung mit der Konstruktion und

Auslegung der Maschine auftreten:

- Gesundheitsschäden durch Hand/Arm-Vibra-

tionen bei längerer Benutzung des Elektro-

werkzeugs und falscher Bedienung oder

- Verletzungen oder Schäden durch lockere

Maschinenvorrichtungen, die aufgrund plötzli-

cher Beschädigung, Verschleiß oder unsach-

gemäßer Montage unerwartet aus dem

Elektrowerkzeug herausrutschen können.

BEIM BETRIEB IM GEHRUNGSSÄGENMODUS:

36. Wechseln Sie die Schlitzplatte bei Verschleiß

37. Verwenden Sie einen Schiebestock oder -klotz,

um zu vermeiden, dass Ihre Hände und Finger in

die Nähe des Sägeblatts kommen.

38. Vergewissern Sie sich, dass der Arm einwandfrei

gesichert ist, wenn Sie Neigungsschnitte aus-

führen. Ziehen Sie den Hebel zur Sicherung des

Arms im Uhrzeigersinn an.

39. Führen Sie keine freihändigen Arbeiten aus. Das

Werkstück muss bei allen Operationen mit dem

Schraubstock fest gegen Drehteller und Gehrungs-

anschlag gesichert werden. Sichern Sie das Werk-

stück niemals nur mit Ihrer Hand.

40. Vergewissern Sie sich vor jedem Schnitt, dass

die Maschine stabil ist.

41. Befestigen Sie die Maschine nötigenfalls an

42. Stützen Sie lange Werkstücke mit geeigneten

43. Schneiden Sie niemals kleine Werkstücke, die

nicht sicher in den Schraubstock eingespannt

werden können. Ein unzureichend gesichertes

Werkstück kann Rückschlag und schweren Perso-

nenschaden verursachen.

44. Verwenden Sie die Säge nur zum Schneiden von

Holz, Aluminium oder ähnlichen Materialien.

45. Vergewissern Sie sich, dass der Drehteller ein-

wandfrei gesichert ist, damit er sich während

des Betriebs nicht bewegt.

46. Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt in der

Tiefstellung nicht den Drehteller berührt und vor

dem Einschalten der Maschine nicht mit dem

Werkstück in Berührung ist.

47. Halten Sie den Handgriff sicher fest. Beachten

Sie, dass sich die Säge beim Anlaufen und

Abstellen geringfügig nach oben oder unten

BEIM BETRIEB IM TISCHSÄGENMODUS (BANKSÄ-

48. Vergewissern Sie sich, dass der Arm einwandfrei

in der Arbeitsstellung gesichert ist. Ziehen Sie

den Hebel zur Sicherung des Arms im Uhrzeiger-

49. Vergewissern Sie sich, dass der Banksägentisch

einwandfrei in der gewünschten Höhe festge-

50. Führen Sie keine freihändigen Arbeiten aus. Mit

freihändig ist die Verwendung nur der Hände

anstelle eines Parallelanschlags zum Halten

oder Führen des Werkstücks gemeint.

51. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten der

Maschine, dass das Sägeblatt nicht den Spaltkeil

oder das Werkstück berührt.

52. Beachten Sie besonders die Anweisungen zur

Verringerung der Gefahr von RÜCKSCHLAG.

RÜCKSCHLAG ist eine plötzliche Reaktion auf

ein klemmendes, schleifendes oder versetztes

Sägeblatt. RÜCKSCHLAG verursacht das Aus-

werfen des Werkstücks aus der Maschine nach

hinten in Richtung der Bedienungsperson.

RÜCKSCHLAG KANN ZU SCHWEREN VERLET-

ZUNGEN FÜHREN. Vermeiden Sie RÜCK-

SCHLAG, indem Sie das Sägeblatt scharf halten,

den Parallelanschlag parallel zum Sägeblatt hal-

ten, den Spaltkeil und die Schutzhaube anbrin-

gen und in einwandfreiem Betriebszustand

halten, das Werkstück nicht eher loslassen, bis

es vollkommen am Sägeblatt vorbeigeschoben

ist und Werkstücke, die verdreht oder verzogen

sind oder keine gerade Kante zur Führung ent-

lang dem Parallelanschlag haben, nicht längssä-

53. Vermeiden Sie ruckartiges oder zu schnelles

Vorschieben. Schieben Sie harte Werkstücke

möglichst langsam vor. Unterlassen Sie Biegen

oder Verdrehen des Werkstücks während des

Vorschubs. Falls das Sägeblatt im Werkstück

hängen bleibt oder sich verklemmt, schalten Sie

die Maschine sofort aus. Trennen Sie die

Maschine vom Stromnetz. Befreien Sie dann das

BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG AUF.

Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder

Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten

Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der

Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhal-

ten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicher-

heitsvorschriften in dieser Anleitung können

schwere Verletzungen verursachen.

INSTALLATION VORSICHT:

• Halten Sie den Bodenbereich um die Maschinenebene

aufgeräumt und frei von losen Teilen, wie z.B. Spänen

Installieren der Kippsicherung (Abb. 1 und 2)

Montieren Sie die Kippsicherung stets in der Aussparung

am Maschinenfuß, und sichern Sie sie vor der Arbeit

durch Anziehen der Sechskantschraube.

Für europäische Länder

Montieren der Auflagebügel (Abb. 3 und 4)

Montieren Sie die Halter auf beiden Seiten der Grund-

platte, und sichern Sie sie mit Schrauben.

Stellen Sie die Einsteller so ein, dass sie die Bodenflä-

Werkbankmontage (Abb. 5)

Diese Maschine sollte unter Verwendung der Schrauben-

bohrungen in der Grundplatte mit zwei Schrauben auf

einer ebenen und stabilen Oberfläche befestigt werden.

Dadurch werden Umkippen und mögliche Verletzungen

FUNKTIONSBESCHREIBUNG VORSICHT:

• Vergewissern Sie sich vor jeder Einstellung oder Funk-

tionsprüfung der Maschine stets, dass sie ausgeschal-

tet und vom Stromnetz getrennt ist.

Schutzhaube (Abb. 6 und 7)

• Vergewissern Sie sich, dass der Handgriff nicht abge-

senkt werden kann, ohne den Hebel in seiner Nähe

nach links zu drücken.

• Vergewissern Sie sich, dass sich die unteren Schutz-

hauben A und B nur öffnen, wenn der Hebel am Hand-

griff in der Hochstellung des Handgriffs gedrückt wird.

Wenn der Handgriff abgesenkt wird, während der Hebel

nach links gedrückt wird, hebt sich die untere Schutz-

haube A automatisch. Die untere Schutzhaube B hebt

sich bei Berührung mit dem Werkstück. Die unteren

Schutzhauben sind gefedert, so dass sie in ihre Aus-

gangsstellung zurückkehren, wenn der Schnitt vollendet

ist und der Handgriff angehoben wird. Die obere Schutz-

haube fällt flach auf die Oberseite, nachdem das Werk-

stück unter ihr hindurchgeschoben worden ist. AUF KEINEN FALL DÜRFEN DIE UNTEREN SCHUTZHAU-

BEN, DIE AN DER UNTEREN SCHUTZHAUBE ANGE-

BRACHTE FEDER ODER DIE OBERE SCHUTZHAUBE FUNKTIONSUNFÄHIG GEMACHT ODER ENTFERNT WERDEN.

Im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie die

Schutzhauben stets in ordnungsgemäßem Zustand hal-

ten. Funktionsstörungen der Schutzhauben müssen

sofort behoben werden. Überprüfen Sie die gefederte

Rückkehrbewegung der unteren Schutzhauben. BENUT-

ZEN SIE DIE MASCHINE NIEMALS MIT BESCHÄDIG-

TER, DEFEKTER ODER FEHLENDER UNTERER SCHUTZHAUBE, FEDER ODER OBERER SCHUTZ-

HAUBE. DIES IST ÄUSSERST GEFÄHRLICH UND KANN SCHWERE VERLETZUNGEN VERURSACHEN.

Wenn eine dieser transparenten Schutzhauben schmut-

zig wird oder soviel Sägemehl an ihr haftet, dass das

Sägeblatt nicht mehr ohne weiteres sichtbar ist, sollten

Sie die Säge vom Stromnetz trennen und die Schutz-

haube mit einem feuchten Tuch sorgfältig reinigen. Ver-

wenden Sie keine Lösungsmittel oder Reinigungsmittel

auf Petroleumbasis zum Reinigen der Kunststoff-Schutz-

Falls die untere Schutzhaube A besonders stark ver-

schmutzt und die Sicht durch die Schutzhaube behindert

ist, gehen Sie folgendermaßen vor. Fixieren Sie den obe-

ren Tisch am oberen Anschlag, heben Sie den Handgriff

vollständig an, drücken Sie den Anschlagstift bei voll-

ständig angehobenem Handgriff hinein, und lösen Sie

mit dem mitgelieferten Steckschlüssel die Sechskant-

schraube, mit der die Mittenabdeckung befestigt ist.

Lösen Sie die Sechskantschraube durch Drehen entge-

gen dem Uhrzeigersinn, und heben Sie die untere

Schutzhaube A und die Mittenabdeckung an, während

Sie den Hebel nach links drücken. In dieser Stellung der

unteren Schutzhaube A kann die Reinigung gründlicher

und effizienter durchgeführt werden. Wenden Sie nach

der Reinigung das obige Demontageverfahren umge-

kehrt an, und ziehen Sie die Schraube an.

Tritt der oben beschriebene Fall für die obere Schutz-

haube ein, lösen Sie die Halteschraube mit einem

Schraubendreher, und nehmen Sie die obere Schutz-

haube ab. Befestigen Sie die Schutzhaube nach der Rei-

nigung stets einwandfrei, indem Sie die Schraube so weit

anziehen, dass sich die obere Schutzhaube ungehindert

Sollte sich eine dieser Schutzhauben durch Alterung

oder UV-Strahlung verfärben, bestellen Sie eine neue

Schutzhaube bei einer Makita-Kundendienststelle. DIE SCHUTZHAUBEN DÜRFEN NICHT FUNKTIONSUNFÄ-

HIG GEMACHT ODER ENTFERNT WERDEN.

Aufrechterhaltung der maximalen Schnittleistung

Diese Maschine wurde werkseitig so eingestellt, dass die

maximale Schnittleistung mit einem Sägeblatt von

260 mm Durchmesser erreicht wird.39

Wenn Sie ein neues Sägeblatt montieren, überprüfen Sie

immer die untere Grenzposition des Sägeblatts, und neh-

men Sie nötigenfalls eine Einstellung vor, wie folgt:

• Senken Sie den oberen Tisch zur Durchführung dieser

Einstellung auf die Tiefststellung ab, nachdem Sie die

Maschine vom Stromnetz getrennt haben.

Ziehen Sie zuerst den Netzstecker ab. Senken Sie den

oberen Tisch auf die Tiefststellung ab. Senken Sie den

Handgriff völlig ab. Drehen Sie die Einstellschraube in

der größten Öffnung des oberen Tisches mit dem Steck-

schlüssel, bis der Sägeblattumfang am Berührungspunkt

von Gehrungsanschlag-Vorderseite und Drehteller-Ober-

fläche geringfügig unterhalb der Drehteller-Oberfläche

Drehen Sie das Sägeblatt bei vom Stromnetz getrennter

Maschine von Hand, während Sie den Handgriff in der

Tiefstellung halten, um sicherzugehen, dass das Säge-

blatt keinen Teil des Auflagetisches berührt. Nötigenfalls

ist eine Nachjustierung vorzunehmen.

• Vergewissern Sie sich nach der Montage eines neuen

Sägeblatts stets, dass das Sägeblatt in der Tiefstellung

des Handgriffs keinen Teil des Auflagetisches berührt.

Führen Sie diese Überprüfung immer bei abgezoge-

nem Netzstecker durch.

Einstellen des Gehrungswinkels (Abb. 10)

Lösen Sie den Griff durch Linksdrehung. Drehen Sie den

Drehteller, während Sie den Verriegelungshebel nieder-

drücken. Bewegen Sie den Griff, bis der Zeiger auf den

gewünschten Winkel der Gehrungswinkelskala zeigt, und

ziehen Sie dann den Griff durch Rechtsdrehung fest.

• Bringen Sie den Handgriff in die Hochstellung, bevor

Sie den Drehteller drehen.

• Sichern Sie den Drehteller nach jeder Änderung des

Gehrungswinkels stets durch Anziehen des Griffs

Einstellen des Neigungswinkels (Abb. 11 und 12)

Um den Neigungswinkel einzustellen, lösen Sie den

Hebel auf der Rückseite der Maschine durch Linksdre-

Schwenken Sie den Handgriff nach links, um den Säge-

kopf zu neigen, bis der Zeiger auf den gewünschten Win-

kel der Neigungswinkelskala zeigt. Ziehen Sie dann den

Verriegelungshebel durch Rechtsdrehen fest, um den

Arm einwandfrei zu sichern.

• Bringen Sie den Handgriff in die Hochstellung, bevor

Sie das Sägeblatt neigen.

• Sichern Sie den Arm nach jeder Änderung des Nei-

gungswinkels stets durch Anziehen des Hebels im Uhr-

Schalterfunktion (Abb. 13)

• Vergewissern Sie sich vor dem Betrieb, dass sich die

Maschine einwandfrei ein- und ausschalten lässt.

Drücken Sie zum Einschalten der Maschine den Ein-

schaltknopf ( I ). Drücken Sie zum Ausschalten den Aus-

Ein- und Ausschalten der Lampen (Abb. 14)

Nur für Modell LH1040F Drücken Sie den Schalter zum Einschalten der Lampe

nach oben, und zum Ausschalten nach unten.

• Blicken Sie nicht direkt in die Lampe oder die Licht-

• Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem

trockenen Tuch ab. Achten Sie sorgfältig darauf, dass

Sie die Lampenlinse nicht verkratzen, weil sich sonst

die Lichtstärke verringert.

Einstellen der Höhe des oberen Tisches (Abb. 15)

Um die Höhe des oberen Tisches einzustellen, lösen Sie

die zwei Hebel durch Linksdrehen, und heben oder sen-

ken Sie dann den oberen Tisch. Ziehen Sie diese Hebel

nach der Einstellung wieder fest.

• Heben Sie den oberen Tisch auf die Höchststellung an,

um die Maschine im Gehrungssägenmodus zu betrei-

ben, und stellen Sie ihn im Tischsägenmodus (Banksä-

genmodus) auf die gewünschte Höhe ein.

• Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten

an der Maschine stets, dass sie ausgeschaltet und vom

Stromnetz getrennt ist.

Montieren und Demontieren des Sägeblatts

• Vergewissern Sie sich vor der Montage oder Demon-

tage des Sägeblatts stets, dass die Maschine ausge-

schaltet und vom Stromnetz getrennt ist.

• Verwenden Sie nur den mitgelieferten Makita-Steck-

schlüssel zum Montieren und Demontieren des Säge-

blatts. Anderenfalls besteht die Gefahr, dass die

Sechskantschraube zu fest oder unzureichend angezo-

gen wird. Dies könnte zu einer Verletzung führen.

Sichern Sie den oberen Tisch in der Höchststellung.

Arretieren Sie den Handgriff durch Hineinschieben des

Anschlagstifts in der Hochstellung. (Abb. 16)

Um das Sägeblatt zu entfernen, lösen Sie zunächst die

Klemmschraube, so dass die untere Schutzhaube B

abgesenkt wird, wie in der Abbildung gezeigt. (Abb. 17)

Lösen Sie dann die Sechskantschraube, mit der die Mit-

tenabdeckung befestigt ist, durch Linksdrehung mit dem

Steckschlüssel. Heben Sie die untere Schutzhaube A

und die Mittenabdeckung an, während Sie den Hebel am

Handgriff nach links drücken. (Abb. 18)

Blockieren Sie die Spindel durch Drücken der Spindelar-

retierung, und lösen Sie die Sechskantschraube (links-

gängig) durch Rechtsdrehung des Steckschlüssels.

Entfernen Sie dann Sechskantschraube, Außenflansch

und Sägeblatt. (Abb. 19)

Zum Montieren schieben Sie das Sägeblatt vorsichtig auf

die Spindel, wobei Sie darauf achten, dass der Pfeil auf

dem Sägeblatt in dieselbe Richtung zeigt wie der Pfeil

auf der Schutzhaube. Bringen Sie Außenflansch und

Sechskantschraube an, und ziehen Sie dann die Sechs-

kantschraube (linksgängig) bei gedrückter Spindelarre-

tierung durch Linksdrehung des Steckschlüssels fest.

• Führen Sie das Sägeblatt zum Installieren zunächst

von der Außenseite der Schutzhaube B ein, und heben

Sie es dann so weit an, dass es sich in der Schutz-

• Der Ring von 25,0 mm oder 30 mm Außendurchmes-

ser wurde werksseitig auf die Spindel montiert. Bevor

Sie das Sägeblatt an der Spindel anbringen, sollten Sie

sich stets vergewissern, dass der korrekte Ring für die

Spindelbohrung des zu benutzenden Sägeblatts auf

die Spindel montiert ist. (Abb. 22)

Bringen Sie die untere Schutzhaube A und die Mittenab-

deckung wieder in ihre Ausgangsstellung. Ziehen Sie

dann die Sechskantschraube zur Sicherung der Mitten-

abdeckung im Uhrzeigersinn an. Heben Sie die Schutz-

haube B bis zum Anschlag an, und ziehen Sie die

Klemmschraube fest an, während Sie die Schutzhaube

in der angehobenen Stellung halten. Senken Sie den

Handgriff ab, um zu prüfen, ob sich die unteren Schutz-

hauben einwandfrei bewegen. Vergewissern Sie sich vor

der Benutzung der Maschine, dass die Spindelarretie-

Einstellen des Spaltkeils

Bevor Sie den Spaltkeil einstellen, lösen Sie die zwei

Hebel durch Linksdrehen, und drücken Sie den oberen

Tisch auf der rechten Seite in der Nähe des Spaltkeils

auf die Tiefstellung herunter. Sichern Sie dann den obe-

ren Tisch, indem Sie die zwei Hebel wieder fest anzie-

hen, wie in der Abbildung gezeigt. (Abb. 23)

Es muss ein Abstand von etwa 4 – 5 mm zwischen dem

Spaltkeil und den Sägeblattzähnen vorhanden sein. Stel-

len Sie den Spaltkeil entsprechend ein, indem Sie die

zwei Sechskantschrauben durch Linksdrehen mit dem

Steckschlüssel lösen und den Abstand messen. Ziehen

Sie die Sechskantschrauben fest an, und stellen Sie

dann sicher, dass die obere Schutzhaube einwandfrei

funktioniert, bevor Sie mit dem Sägen beginnen.

Der Spaltkeil ist werksseitig so eingestellt worden, dass

sich Sägeblatt und Spaltkeil auf einer geraden Linie

• Falls Sägeblatt und Spaltkeil nicht einwandfrei fluchten,

kann es während des Betriebs zu einer gefährlichen

Klemmwirkung kommen. Vergewissern Sie sich, dass

sich der Spaltkeil bei Draufsicht zwischen den beiden

Außenkanten der Sägeblattzähne befindet. Wird die

Maschine ohne korrekt ausgerichteten Spaltkeil

benutzt, kann es zu schweren Verletzungen kommen.

Sind die Teile aus irgendeinem Grund nicht ausgerich-

tet, lassen Sie unbedingt eine Reparatur von einer

autorisierten Makita-Kundendienststelle durchführen.

• Der Spaltkeil darf nicht entfernt werden.

Installieren und Einstellen des Parallelanschlags

1. Befestigen Sie den Parallelanschlag so am Tisch,

dass der Parallelanschlaghalter auf der Führungs-

schiene ruht. Ziehen Sie die Klemmschraube (B)

des Parallelanschlags fest im Uhrzeigersinn an.

2. Lösen Sie die Klemmschraube (A).

3. Verschieben Sie den Parallelanschlag und befesti-

gen Sie ihn so, dass das von Ihnen abgewandte

Ende auf den Punkt ausgerichtet ist, an dem die

Vorderkante des Sägeblatts gerade auf der Ober-

seite des Werkstücks erscheint. Der Zweck dieser

Einstellung besteht darin, die Gefahr eines Rück-

schlags in Richtung der Bedienungsperson zu redu-

zieren, bei dem das vom Werkstück abgeschnittene

Stück zwischen Sägeblatt und Parallelanschlag ein-

geklemmt und zur Bedienungsperson herausge-

schleudert wird. Die Lage der Linie 3 hängt von der

Dicke des Werkstücks oder der Tischhöhe ab. Stel-

len Sie die Position des Parallelanschlags entspre-

chend der Dicke des Werkstücks ein.

Nachdem Sie den Parallelanschlag eingestellt

haben, ziehen Sie die Klemmschraube (A) wieder

fest an. (Abb. 26 und 27)

• Es gibt vier Muster zur Positionierung des Parallelan-

schlags, wie in der Abbildung gezeigt. (Abb. 28) Der

Parallelanschlag besitzt zwei Schlitze in seinen Seiten-

flächen, einer mit erhöhtem Rand auf der gleichen

Seite, und einer ohne Rand. Die mit diesem Rand ver-

sehene Fläche des Parallelanschlags sollte nur dann

zum Werkstück weisen, wenn ein Stück eines dünnen

Werkstücks abgeschnitten wird.

• Um das Parallelanschlagmuster zu ändern, entfernen

Sie den Parallelanschlag vom Halter, indem Sie die

Klemmschraube (A) lösen, und ändern Sie die Ausrich-

tung des Parallelanschlags zum Halter, so dass je nach

der anstehenden Arbeit die entsprechende Seite zum

Halter weist, wie in der Abbildung gezeigt. (Abb. 29)

Führen Sie die Vierkantmutter am Parallelanschlaghal-

ter in das hintere Ende des jeweiligen Schlitzes im Par-

allelanschlag ein, so dass sie die in der Abbildung

gezeigte Position hat.

Um das Muster von A oder B nach C oder D oder umge-

kehrt zu ändern, entfernen Sie Vierkantmutter, Unterleg-

scheibe und Klemmschraube (A) vom

Parallelanschlaghalter, und bringen Sie dann Klemm-

schraube (A), Unterlegscheibe und Vierkantmutter auf

der entgegengesetzten Seite der ursprünglichen Position

an. Ziehen Sie die Klemmschraube (A) fest an, nachdem

Sie die Vierkantmutter des Parallelanschlaghalters in den

Schlitz des Parallelanschlags eingeführt haben.

Führen Sie die Vierkantmutter am Parallelanschlaghalter

in das hintere Ende des jeweiligen Schlitzes im Parallel-

anschlag ein, so dass sie die in der Abbildung gezeigte

Der Parallelanschlag ist werksseitig so eingestellt, dass

er parallel zur Sägeblattfläche liegt. Vergewissern Sie

sich, dass er parallel ist. Um sicherzustellen, dass der

Parallelanschlag parallel zum Sägeblatt ist, senken Sie

den Tisch auf die Tiefststellung ab, so dass das Säge-

blatt am weitesten vom Tisch übersteht. Markieren Sie

einen der Sägeblattzähne mit einem Buntstift. Messen

Sie die Abstände (A) und (B) zwischen Parallelanschlag

und Sägeblatt. Verwenden Sie für beide Messungen den

markierten Zahn. Diese beiden Messungen müssen

identisch sein. Ist der Parallelanschlag nicht pa-rallel zum

Sägeblatt, gehen Sie wie folgt vor: (Abb. 30 und 31)

(1) Drehen Sie die zwei Einstellschrauben entge-

gen dem Uhrzeigersinn.

(2) Verschieben Sie die Hinterkante des Parallelan-

schlags geringfügig nach rechts oder links, bis

er parallel zum Sägeblatt ist.41

(3) Ziehen Sie die zwei Schrauben am Parallelan-

• Stellen Sie den Parallelanschlag unbedingt parallel

zum Sägeblatt ein, weil sonst eine gefährliche Rück-

schlagsituation eintreten kann. (Abb. 32)

• Stellen Sie den Parallelanschlag so ein, dass er nicht

mit der oberen Schutzhaube oder dem Sägeblatt in

Der Staubsack ermöglicht sauberes Arbeiten und einfa-

ches Staubsammeln. Zum Anbringen wird der Staubsack

auf den Absaugstutzen geschoben. (Abb. 33)

• Bringen Sie den Staubsack im Gehrungssägenmodus

immer nur am rückseitigen Absaugstutzen an.

Wenn der Staubsack etwa halb voll ist, nehmen Sie ihn

von der Maschine ab und ziehen den Verschluss heraus.

Entleeren Sie den Staubsack, indem Sie ihn leicht

abklopfen, um die an den Innenflächen haftenden Staub-

partikel, die den Durchlass behindern können, zu lösen.

Wenn Sie einen Makita-Staubsauger an Ihre Säge

anschließen, können Sie noch effizienter und sauberer

Um die Sägeblattabdeckung bei Verwendung im Tisch-

sägenmodus (Banksägenmodus) zu installieren, stellen

Sie den Drehteller auf den 0°-Gehrungswinkel ein (siehe

den Abschnitt “Einstellen des Gehrungswinkels”), brin-

gen Sie die Sägeblattabdeckung so am Drehtisch an,

dass die Sägeblattabdeckung über dem Sägeblattschlitz

des Drehtisches zentriert ist, und verriegeln Sie dann

den Handgriff in der Tiefststellung, indem Sie den

Anschlagstift vollständig hineindrücken, wie in der Abbil-

dung gezeigt. (Abb. 35)

• Um den Staubsack im Tischsägenmodus (Banksägen-

modus) am vorderen Absaugstutzen anzubringen, neh-

men Sie zuerst die Kappe vom Absaugstutzen ab, und

bringen Sie dann den Staubsack am Absaugstutzen

• Wenn der Staubsack nicht benutzt wird, verschließen

Sie den vorderen Absaugstutzen stets mit der Kappe.

Anderenfalls tritt Staub aus dem Absaugstutzen aus.

• Wenn Sie die Maschine im Tischsägenmodus (Banksä-

genmodus) verwenden, achten Sie darauf, dass die

Sägeblattabdeckung am Drehtisch angebracht ist.

Sicherung von Werkstücken

Spannen Sie das Werkstück nach Möglichkeit in den

optionalen Schraubstock ein. Wenn Sie das Werkstück

mit der Hand halten müssen, halten Sie es mit festem

Griff, damit Sie nicht die Kontrolle über das Werkstück

verlieren. Halten Sie Hand und Arm vom Sägeblattbe-

reich fern (mindestens 100 mm). Drücken Sie das Werk-

stück fest gegen den Gehrungsanschlag, indem Sie mit

Ihren Fingern über den Gehrungsanschlag greifen. Das

Werkstück muss auch fest auf dem Drehteller aufliegen.

• Halten Sie ein Werkstück, bei dem Ihre Hand näher als

100 mm an den Sägeblattbereich herankommt, nie-

mals mit der Hand. Sichern Sie das Werkstück in die-

sem Fall immer mit dem optionalen Schraubstock.

Heben Sie das Sägeblatt nach jedem Schneidvorgang

sachte an. Heben Sie das Sägeblatt erst an, nachdem

es zum völligen Stillstand gekommen ist. Anderenfalls

kann es zu schweren Verletzungen kommen.

• Wenn Sie lange Werkstücke schneiden, verwenden Sie

Stützen, die ebenso hoch sind wie die Oberseite des

Drehtellers. Verlassen Sie sich nicht nur auf den Verti-

kal- und/oder Horizontalschraubstock (beide optional)

zur Sicherung des Werkstücks. (Abb. 36)

Dünnes Material neigt zum Durchhängen. Stützen Sie

das Werkstück auf seiner gesamten Länge ab, um

Klemmen des Sägeblatts und möglichen RÜCK-

SCHLAG zu vermeiden.

Zusatzanschlag (nur für europäische Länder)

Diese Maschine ist mit einem Zusatzanschlag ausgestat-

tet. Der Zusatzanschlag ist normalerweise innen zu posi-

tionieren. Zur Durchführung von linksseitigen

Neigungsschnitten ist er jedoch nach außen zu klappen.

• Klappen Sie den Zusatzanschlag zur Durchführung von

linksseitigen Neigungsschnitten nach außen. Anderen-

falls kommt er mit dem Sägeblatt oder einem anderen

Teil der Maschine in Berührung, was schwere Verlet-

zungen der Bedienungsperson zur Folge haben kann.

Vertikal-Schraubstock (Sonderzubehör) (Abb. 38)

Der Vertikal-Schraubstock kann an zwei Positionen ent-

weder auf der linken oder rechten Seite des Gehrungs-

anschlags oder der Auflageplatte (Sonderzubehör)

montiert werden. Setzen Sie die Schraubstockstange in

die Bohrung des Gehrungsanschlags oder der Auflage-

platte ein, und sichern Sie sie durch Anziehen der

Stellen Sie den Schraubstockarm auf die Abmessungen

des Werkstücks ein, und sichern Sie ihn durch Anziehen

der Schraube. Falls die Befestigungsschraube des

Schraubstockarms mit dem Gehrungsanschlag in Berüh-

rung kommt, installieren Sie die Schraube auf der entge-

gengesetzten Seite des Schraubstockarms.

Vergewissern Sie sich, dass keine Maschinenteile mit

dem Schraubstock in Berührung kommen, wenn der

Handgriff auf die Tiefstellung abgesenkt wird. Falls

irgendwelche Teile mit dem Schraubstock in Berührung

kommen, ist der Schraubstock zu versetzen.

Drücken Sie das Werkstück flach gegen Gehrungsan-

schlag und Drehteller. Bringen Sie das Werkstück in die

gewünschte Schnittposition, und sichern Sie es einwand-

frei durch Anziehen des Schraubstockknopfes.

• Das Werkstück muss fest an Drehteller und Gehrungs-

anschlag anliegend gesichert werden.42

Horizontal-Schraubstock (Sonderzubehör)

Der Horizontal-Schraubstock kann entweder auf der lin-

ken oder rechten Seite des Auflagetisches montiert wer-

den. Wenn Gehrungsschnitte in einem Winkel von 15°

oder mehr ausgeführt werden, ist der Horizontal-

Schraubstock auf der entgegengesetzten Seite der Dreh-

teller-Drehrichtung zu montieren. Durch Linksdrehung

des Schraubstockknopfes wird die Schraube gelöst, so

dass der Schraubstockschaft schnell vor- und zurückge-

schoben werden kann. Durch Rechtsdrehen des

Schraubstockknopfes bleibt die Schraube gesichert. Dre-

hen Sie den Schraubstockknopf zum Einspannen von

Werkstücken sachte im Uhrzeigersinn, bis der Vorsprung

seine Höchstposition erreicht, und ziehen Sie ihn dann

fest. Wird der Schraubstockknopf während der Rechts-

drehung hineingedrückt oder herausgezogen, bleibt der

Vorsprung eventuell schräg stehen. Drehen Sie den

Schraubstockknopf in diesem Fall entgegen dem Uhrzei-

gersinn zurück, bis sich die Schraube löst, bevor Sie ihn

wieder sachte im Uhrzeigersinn drehen.

Werkstücke von maximal 130 mm Breite können mit dem

Horizontal-Schraubstock eingespannt werden.

Auflagebügel und Auflageplatte (Sonderzubehör)

Die Auflagebügel und die Auflageplatte können zur

zusätzlichen horizontalen Abstützung von Werkstücken

auf beiden Seiten montiert werden. Montieren Sie die

Teile, wie in der Abbildung gezeigt. Ziehen Sie dann die

Schrauben fest, um Auflagebügel und Auflageplatte zu

Wenn Sie lange Werkstücke sägen, verwenden Sie den

Auflageverlängerungssatz (Sonderzubehör). Dieser

besteht aus zwei Auflageplatten und zwei Stangen 12.

• Lange Werkstücke müssen stets auf gleicher Höhe mit

der Drehteller-Oberfläche abgestützt werden, um

genaue Schnitte auszuführen und gefährlichen Verlust

der Kontrolle über die Maschine zu vermeiden.

• Lösen Sie den Handgriff vor der Benutzung unbedingt

aus der Tiefstellung, indem Sie den Anschlagstift

• Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten der

Maschine, dass das Sägeblatt nicht das Werkstück

VERWENDUNG ALS GEHRUNGSSÄGE WARNUNG:

• Wenn Sie die Maschine im Gehrungssägenmodus ver-

wenden, sichern Sie den oberen Tisch in der Höchst-

stellung, damit das Sägeblatt nicht über die Oberfläche

des oberen Tisches hinausragt.

• Üben Sie beim Schneiden keinen übermäßigen Druck

auf den Handgriff aus. Zu starker Druck kann zu Über-

lastung des Motors und/oder verminderter Schnittleis-

tung führen. Drücken Sie den Handgriff nur mit so viel

Kraft nieder, wie für reibungslosen Sägebetrieb not-

wendig ist, ohne einen beträchtlichen Abfall der Säge-

blattdrehzahl zu verursachen.

• Drücken Sie den Handgriff zur Ausführung des Schnitts

sachte nieder. Bei zu großer oder seitlicher Kraftaus-

übung kann das Sägeblatt in Schwingung versetzt wer-

den, wodurch zusätzliche Sägespuren im Werkstück

erzeugt werden und die Schnittgenauigkeit beeinträch-

1. Kappschnitt (Abb. 42)

Legen Sie das Werkstück auf den Gehrungsanschlag

und den Drehtisch auf. Spannen Sie das Werkstück mit

dem Schraubstock ein. Schalten Sie die Maschine ein,

ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis

es seine volle Drehzahl erreicht, bevor Sie es absenken.

Senken Sie dann den Handgriff zum Schneiden des

Werkstücks sachte bis auf die Tiefstellung ab. Sobald der

Schnitt beendet ist, schalten Sie die Maschine aus, und

WARTEN SIE, BIS DAS SÄGEBLATT ZUM VÖLLIGEN STILLSTAND GEKOMMEN IST, bevor Sie den Sägekopf

wieder ganz anheben.

Nehmen Sie auf den vorherigen Abschnitt “Einstellen des

Gehrungswinkels” Bezug.

3. Neigungsschnitt (Abb. 43)

Lösen Sie den Hebel, und neigen Sie das Sägeblatt auf

den gewünschten Neigungswinkel (siehe den obigen

Abschnitt “Einstellen des Neigungswinkels”). Ziehen Sie

den Hebel unbedingt fest an, um den eingestellten Nei-

gungswinkel einwandfrei zu sichern. Legen Sie das

Werkstück auf den Gehrungsanschlag und den Dreh-

tisch auf. Vergewissern Sie sich, dass der Schlitten ganz

in Richtung der Bedienungsperson zurückgezogen ist.

Schalten Sie die Maschine ein, ohne dass das Sägeblatt

Kontakt hat, und warten Sie, bis es seine volle Drehzahl

erreicht. Senken Sie dann den Handgriff unter Druckaus-

übung in Richtung des Sägeblatts sachte bis zur Tiefstel-

lung ab. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie die

Maschine aus, und WARTEN SIE, BIS DAS SÄGEBLATT ZUM VÖLLIGEN STILLSTAND GEKOMMEN IST, bevor

Sie den Sägekopf wieder ganz anheben.

• Vergewissern Sie sich stets, dass sich das Sägeblatt

während eines Neigungsschnitts in Schrägrichtung

senkt. Halten Sie Ihre Hände von der Schnittlinie des

• Bei Neigungsschnitten kann es vorkommen, dass das

abgeschnittene Stück an der Seitenfläche des Säge-

blatts aufliegt. Durch Anheben des Sägekopfes bei

noch laufender Maschine kann das Werkstück vom

Sägeblatt erfasst werden, was zu gefährlichem Heraus-

schleudern von Bruchstücken führen kann. Der Säge-

kopf darf erst angehoben werden, nachdem das

Sägeblatt zum völligen Stillstand gekommen ist.

• Üben Sie den Druck auf den Handgriff immer nur paral-

lel zum Sägeblatt aus. Verläuft die Druckrichtung wäh-

rend eines Schnitts nicht parallel zum Sägeblatt, kann

sich der Winkel des Sägeblatts verändern, wodurch die

Schnittgenauigkeit beeinträchtigt wird.

• (Nur für europäische Länder) Klappen Sie den Zusatz-

anschlag stets nach außen, wenn Sie linksseitige Nei-

gungsschnitte durchführen.

Unter Compoundschnitt versteht man das Schneiden

eines Werkstücks mit gleichzeitiger Gehrungs- und Nei-

gungswinkeleinstellung. Die Kombinationsmöglichkeiten

entnehmen Sie bitte der nachstehenden Tabelle.43

Nehmen Sie zur Durchführung von Compoundschnitten

auf die Erläuterungen unter “Kappschnitt”, “Gehrungs-

schnitt” und “Neigungsschnitt” Bezug.

5. Schneiden von Aluminium-Strangpressprofilen

Verwenden Sie zum Einspannen von Aluminium-Strang-

pressprofilen Distanzblöcke oder Abfallholzstücke, wie in

der Abbildung gezeigt, um eine Verformung des Alumini-

ums zu vermeiden. Verwenden Sie Schneidflüssigkeit

zum Schneiden von Aluminium-Strangpressprofilen, um

die Ablagerung von Aluminium-Rückständen am Säge-

• Versuchen Sie niemals, dickes oder rundes Aluminium-

Strangpressmaterial zu schneiden. Dicke Aluminium-

Strangpressprofile können sich während der Arbeit

lösen, und runde Aluminium-Strangpressprofile lassen

sich mit dieser Maschine nicht einwandfrei einspannen.

• Schneiden Sie auf keinen Fall Aluminium im Tischsä-

genmodus (Banksägenmodus).

Durch die Verwendung eines Zwischenbretts lassen sich

Werkstücke splitterfrei sägen. Die Bohrungen im Geh-

rungsanschlag dienen als Befestigungshilfe für ein Zwi-

Die Maße für ein vorgeschlagenes Zwischenbrett sind aus der Abbildung ersichtlich.

• Verwenden Sie glatt gehobeltes Holz von gleichmäßi-

ger Dicke als Zwischenbrett.

• Befestigen Sie das Zwischenbrett mit Schrauben am

Gehrungsanschlag. Die Schrauben sind so zu installie-

ren, dass die Schraubenköpfe im Zwischenbrett ver-

• Drehen Sie den Drehteller bei montiertem Zwischen-

brett nicht mit abgesenktem Handgriff. Anderenfalls

kommt es zu einer Beschädigung des Sägeblatts und/

oder des Zwischenbretts.

7. Wiederholtes Schneiden auf gleiche Länge

Wenn Sie mehrere Werkstücke innerhalb des Bereichs

von 240 mm bis 400 mm auf die gleiche Länge schnei-

den, ist die Verwendung der Anschlagplatte zu empfeh-

len, um rationeller zu arbeiten. Montieren Sie die

Anschlagplatte am Auflagebügel, wie in der Abbildung

Richten Sie die Schnittlinie des Werkstücks entweder auf

die linke oder rechte Kante der Nut in der Schlitzplatte

aus, und schieben Sie die Anschlagplatte bündig gegen

das Ende des Werkstücks, während Sie das Werkstück

am Verrutschen hindern. Sichern Sie dann die Anschlag-

platte mit der Flügelschraube. Wenn Sie die Anschlag-

platte nicht benutzen, lösen Sie die Flügelschraube, um

die Anschlagplatte zur Seite zu schieben.

• Der Auflageverlängerungssatz (Sonderzubehör)

ermöglicht das wiederholte Schneiden auf gleiche Län-

gen von bis zu etwa 2 200 mm.

VERWENDUNG ALS TISCHSÄGE

• (Für Werkzeuge für europäische Länder) Wenn Sie das

Werkzeug im Tischsägenmodus (Banksägenmodus)

verwenden, klappen Sie den Zusatzanschlag nach

außen, und führen Sie dann die folgenden Vorgänge

Wenn Sie das Werkzeug im Tischsägenmodus (Banksä-

genmodus) verwenden (im Falle von Werkzeugen für

europäische Länder den Zusatzanschlag nach außen

klappen), bringen Sie die Sägeblattabdeckung so am

Drehteller an, dass die Drehtellerabdeckung über dem

Sägeblattschlitz im Drehteller zentriert ist und die zwei

kleinen Vorsprünge auf der Unterseite der Drehtellerab-

deckung in dem halbkreisförmigen Schlitz am Rand des

Drehtellers sitzen, wie in der Abbildung gezeigt, und ver-

riegeln Sie dann den Handgriff in der Tiefststellung,

indem Sie den Anschlagstift vollständig hineindrücken.

Wird die Sägeblattabdeckung nicht fixiert, kann der Tisch

nicht abgesenkt werden. (Abb. 46)

Neigungswinkel Gehrungswinkel

45° Links und Rechts 0° – 45°

90 mm 107 mm 107 mm 90 mm

• Verwenden Sie stets “Arbeitshilfen”, wie z.B. Schiebe-

stöcke und Schiebeblöcke, wenn die Gefahr besteht,

dass Sie mit den Händen oder Fingern in die Nähe des

• Sichern Sie das Werkstück stets einwandfrei mit dem

Tisch und dem Parallelanschlag. Unterlassen Sie Bie-

gen oder Verdrehen des Werkstücks während des Vor-

schubs. Wird das Werkstück gebogen oder verdreht,

können gefährliche Rückschläge auftreten.

• Entnehmen Sie das Werkstück NIEMALS bei rotieren-

dem Sägeblatt. Wenn Sie das Werkstück vor der Voll-

endung eines Schnitts entnehmen müssen, schalten

Sie zuerst die Maschine aus, während Sie das Werk-

stück festhalten. Warten Sie, bis das Sägeblatt zum

vollkommenen Stillstand gekommen ist, bevor Sie das

Werkstück entnehmen. Anderenfalls kann es zu

gefährlichen Rückschlägen kommen.

• Entfernen Sie abgesägtes Material NIEMALS bei rotie-

• Halten Sie NIEMALS Ihre Hände oder Finger in den

• Sichern Sie den Parallelanschlag stets einwandfrei,

weil es sonst zu gefährlichen Rückschlägen kommen

• Verwenden Sie stets “Arbeitshilfen”, wie z. B. Schiebe-

stöcke und Schiebeklötze zum Schneiden kleiner oder

schmaler Werkstücke.

Schiebestöcke, Schiebeklötze oder Hilfsanschläge sind

“Arbeitshilfen”. Verwenden Sie diese, um sichere, sau-

bere Schnitte auszuführen und zu verhüten, dass Sie mit

irgendeinem Körperteil das Sägeblatt berühren.

Schiebeklotz (Abb. 47)

Verwenden Sie ein 15 mm dickes Sperrholzstück.

Der Handgriff muss in der Mitte des Sperrholzstücks lie-

gen. Befestigen Sie ihn mit Leim und Holzschrauben, wie

gezeigt. Ein kleines Holzstück von 10 mm × 9 mm ×

30 mm muss immer an das Sperrholz angeleimt werden,

um Abstumpfen des Sägeblatts zu verhüten, falls die

Bedienungsperson versehentlich in den Schiebeklotz

schneidet. (Niemals Nägel im Schiebeklotz verwenden.)

Hilfsanschlag (Abb. 48 und 49)

Fertigen Sie einen Hilfsanschlag aus 10 mm und 15 mm

dicken Sperrholzstücken an.

Entfernen Sie Parallelanschlag, Klemmschraube (A),

Unterlegscheibe und Vierkantmutter vom Parallelan-

schlaghalter, und befestigen Sie dann den Hilfsanschlag

mit einer M6-Schraube länger als M6 × 50, Unterleg-

scheiben und einer Mutter am Parallelanschlaghalter.

• Wenn Sie lange oder große Werkstücke sägen, sorgen

Sie stets für angemessene Abstützung hinter dem

Tisch. Achten Sie darauf, dass sich ein langes Brett

NICHT auf dem Tisch bewegt oder verschiebt. Dies

führt zu Klemmen des Sägeblatts und erhöht die Wahr-

scheinlichkeit von Rückschlägen und Verletzungen. Die

Stütze sollte die gleiche Höhe wie der Tisch haben.

1. Stellen Sie die Schnitttiefe etwas größer als die Dicke

des Werkstücks ein. Lösen Sie dazu die zwei Hebel,

und senken oder heben Sie den oberen Tisch.

2. Stellen Sie den Parallelanschlag auf die gewünschte

Längsschnittbreite ein, und sichern Sie ihn durch

Anziehen der Klemmschraube (A). Vergewissern Sie

sich vor dem Längssägen, dass die zwei Schrauben

am Parallelanschlaghalter angezogen sind. Falls sie

locker sind, ziehen Sie sie fest.

3. Schalten Sie die Maschine ein, und schieben Sie

das Werkstück entlang dem Parallelanschlag sachte

gegen das Sägeblatt.

(1) Wenn die Längsschnittbreite 40 mm oder brei-

ter ist, verwenden Sie einen Schiebestock.

(2) Wenn die Längsschnittbreite kleiner als 40 mm

ist, kann der Schiebestock nicht verwendet wer-

den, weil er mit der oberen Schutzhaube in

Berührung kommt. Verwenden Sie einen Hilfs-

anschlag und einen Schiebeklotz.

Befestigen Sie den Hilfsanschlag sicher am

Parallelanschlaghalter auf dem Tisch.

Schieben Sie das Werkstück von Hand vor, bis

die Vorderkante etwa 25 mm von der Vorder-

kante des oberen Tisches entfernt ist. Schieben

Sie das Werkstück mit Hilfe des Schiebeklotzes

auf der Oberseite des Hilfsanschlags weiter vor,

bis der Schnitt vollendet ist. (Abb. 51)

Vergewissern Sie sich, dass der Netzstecker abgezogen

ist. Sichern Sie das Sägeblatt in der 0°-Neigungswinkel-

stellung und den Drehteller ganz in der linken Gehrungs-

winkelstellung. Senken Sie den Handgriff ganz ab, und

arretieren Sie ihn in der Tiefstellung, indem Sie den

Anschlagstift vollständig hineindrücken. (Abb. 52)

Tragen Sie die Maschine, indem Sie die Grundplatte auf

beiden Seiten halten, wie in der Abbildung gezeigt. Die

Maschine lässt sich bequemer tragen, wenn Auflagebü-

gel, Staubsack usw. entfernt werden. (Abb. 53)

• Sichern Sie stets alle beweglichen Teile, bevor Sie die

• Denken Sie vor der Durchführung von Überprüfungen

oder Wartungsarbeiten stets daran, die Maschine aus-

zuschalten und vom Stromnetz zu trennen.

• Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Benzol, Verdün-

ner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können

Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.

• Achten Sie stets darauf, dass das Sägeblatt scharf und

sauber ist, um die bestmögliche und sicherste Leistung

Einstellen des Schnittwinkels

Diese Maschine wurde werksseitig sorgfältig eingestellt

und justiert, doch grobe Behandlung kann die Justierung

beeinträchtigen. Sollte Ihre Maschine einer Nachjustie-

rung bedürfen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Lösen Sie den Spanngriff, mit dem der Drehteller gesi-

chert wird. Drehen Sie dann den Drehteller, so dass der

Zeiger auf 0° auf der Gehrungswinkelskala zeigt. Ziehen

Sie den Griff an, und lösen Sie die Sechskantschrauben,

die den Gehrungsanschlag halten, mit dem Steckschlüs-

Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie ihn

in der Tiefstellung durch Hineindrücken des Anschlag-

stifts. Bringen Sie die Seitenfläche des Sägeblatts mit

Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels usw. in den

rechten Winkel mit der Fläche des Gehrungsanschlags.

Ziehen Sie dann die Sechskantschrauben des Geh-

rungsanschlags von rechts der Reihe nach fest.

(1) 0°-Neigungswinkel

Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretie-

ren Sie ihn in der Tiefstellung durch Hineindrük-

ken des Anschlagstifts. Lösen Sie den Hebel

auf der Rückseite der Maschine.

Drehen Sie die 0°-Neigungswinkel-Einstell-

schraube auf der rechten Seite des Drehtellers

um zwei bis drei Umdrehungen im Uhrzeiger-

sinn, um das Sägeblatt nach rechts zu neigen.

Bringen Sie die Seitenfläche des Sägeblatts mit

Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels

usw. in den rechten Winkel mit der Drehteller-

Oberfläche, indem Sie die 0°-Neigungswinkel-

Einstellschraube entgegen dem Uhrzeigersinn

Vergewissern Sie sich, dass der Zeiger am

Drehteller auf 0° der Neigungswinkelskala am

Arm zeigt. Falls der Zeiger nicht auf 0° zeigt,

lösen Sie die Halteschraube des Zeigers, und

stellen Sie den Zeiger so ein, dass er auf 0°

(2) 45°-Neigungswinkel

Diese Einstellung kann erst nach erfolgter Ein-

stellung des 0°-Neigungswinkels durchgeführt

werden. Zum Einstellen des linksseitigen 45°-

Neigungswinkels lösen Sie den Hebel und nei-

gen das Sägeblatt ganz nach links. Vergewis-

sern Sie sich, dass der Zeiger am Arm auf 45°

der Neigungswinkelskala am Arm zeigt. Falls

der Zeiger nicht auf 45° zeigt, drehen Sie die

45°-Neigungswinkel-Einstellschraube auf der

linken Seite des Arms, bis der Zeiger auf 45°

Auswechseln der Kohlebürsten (Abb. 60 und 61)

Die Kohlebürsten müssen regelmäßig entfernt und über-

prüft werden. Wenn sie bis zur Verschleißgrenze abge-

nutzt sind, müssen sie erneuert werden. Halten Sie die

Kohlebürsten stets sauber, damit sie ungehindert in den

Haltern gleiten können. Beide Kohlebürsten sollten

gleichzeitig erneuert werden. Verwenden Sie nur identi-

Drehen Sie die Bürstenhalterkappen mit einem Schrau-

bendreher heraus. Nehmen Sie die abgenutzten Kohle-

bürsten heraus, setzen Sie die neuen ein, und drehen

Sie dann die Bürstenhalterkappen wieder ein.

• Wischen Sie nach dem Gebrauch an der Maschine haf-

tende Späne und Staub mit einem Tuch oder derglei-

chen ab. Halten Sie die “Schutzhaube” gemäß den

Anweisungen im vorhergehenden Abschnitt “Schutz-

haube” sauber. Schmieren Sie die Gleitteile der

Maschine mit Öl, um Rostbildung zu verhüten.

Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT des Pro-

dukts zu gewährleisten, sollten Reparaturen, Wartungs-

arbeiten und Einstellungen nur durch von Makita

autorisierte Servicecenter durchgeführt und immer

Makita-Ersatzteile verwendet werden.

SONDERZUBEHÖR VORSICHT:

• Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden

für den Einsatz mit der in dieser Anleitung beschriebe-

nen Makita-Maschine empfohlen. Die Verwendung

anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine

Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehör-

teile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen

Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zube-

hörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita-

• Stahl- und hartmetallbestückte Sägeblätter

• Schraubstockeinheit (Horizontal-Schraubstock)

• Vertikal-Schraubstock

• Auflageverlängerungssatz

• Sägeblattabdeckung (Schutzhaube C)

• Linealeinheit (Parallelanschlag)

• Manche Teile in der Liste können als Standardzubehör

im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land

zu Land unterschiedlich sein. ENG905-1 Geräusch

Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß

Schalleistungspegel (

Ungewissheit (K): 3 dB (A)

Gehörschutz tragen ENG900-1 Vibration

Vibrationsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme)

ermittelt gemäß EN61029:

Vibrationsemission (a

Ungewissheit (K): 1,5 m/s

2 ENG901-1 • Der angegebene Vibrationsemissionswert wurde im

Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und

kann für den Vergleich zwischen Maschinen herange-

• Der angegebene Vibrationsemissionswert kann auch

für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwen-

• Die Vibrationsemission während der tatsächlichen

Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der

Benutzungsweise der Maschine vom angegebenen

Emissionswert abweichen.

• Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz

des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefähr-

dungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedin-

gungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des

Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten

der Maschine zusätzlich zur Betriebszeit).

EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG Nur für europäische Länder

Die EG-Konformitätserklärung ist als Anhang A in dieser

Bedienungsanleitung enthalten.47

ITALIANO (Istruzioni originali)

BIJ GEBRUIK IN DE VERSTEKZAAGMODUS:

Afbryderunktion (Fig. 13)