LH1040F - Elektrosäge MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Kombinierte Elektrosäge (Radial-Gehrungssäge und Tischkreissäge) |
| Marke | Makita |
| Modell | LH1040F |
| Sägeblattdurchmesser | 255 mm – 260 mm |
| Stärke des Sägeblattkörpers | 1,6 mm – 1,8 mm |
| Bohrungsdurchmesser (außerhalb Europas) | 25,4 mm und 25 mm |
| Bohrungsdurchmesser (Europa) | 30 mm |
| Leerlaufdrehzahl | 4 800 min⁻¹ |
| Maximale Schnittkapazität (Gehrungssäge, Sägeblatt 260 mm, Schräge 0°, Gehrung 0°) | 69 mm (H) × 130 mm (L) |
| Maximale Schnittkapazität (Tischkreissäge) | 40 mm (Dicke) |
| Tischabmessungen | 260 mm × 405 mm |
| Abmessungen (L × B × H) | 530 mm × 476 mm × 535 mm |
| Nettogewicht | 14,3 kg |
| Schutzklasse | I |
| Stromversorgung | Einphasenwechselstrom, Doppelisolierung, ohne Erdung |
| Schalldruckpegel (LpA) | 93 dB(A) |
| Schallleistungspegel (LWA) | 107 dB(A) |
| Vibrationen (Gesamtwert) | ≤ 2,5 m/s² |
| Beleuchtung | Integrierte Lampe (Modell LH1040F) |
| Sicherheitseinrichtung | Unterer und oberer Sägeblattschutz, Trennkeil, Wellenverriegelung |
| Absaugsystem | Anschluss für Staubsauger und Staubbeutel im Lieferumfang |
| Wartung | Reinigen Sie die Schutzvorrichtungen mit einem feuchten Tuch; Kohlebürsten regelmäßig wechseln; gleitende Teile schmieren |
| Mitgeliefertes Zubehör | Sägeblatt, Hilfsplatte, Staubbeutel, Steckschlüssel, Schiebestöcke, Schubstock usw. |
| Verwendungszweck | Präzises Schneiden von Holz und Aluminium (keine Eisenmetalle) |
Häufig gestellte Fragen - LH1040F MAKITA
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BEDIENUNGSANLEITUNG LH1040F MAKITA
Die folgenden Symbole werden für die Maschine verwendet. Machen Sie sich vor der Benutzung unbedingt mit ihrer Bedeutung vertraut.
Simboli
Aufgrund des Vorhandenseins gefährlicher Komponenten in der Ausrüstung konnen Elektro- und Elektronik-Altgeräte sich negativ auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit auswirken.
Entsorgen Sie Elektro- und Elektronikgeräte nicht mit dem Hausmüll!
In Übereinstimmung mit der Europäischen Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und ihrer Anpassung an nationales Recht sollenn Elektro- und Elektronik-Altgeräte gemäß den Umweltschutzbestimmungen getrennt gesammelt und zu einer getrennten Sammelstelle für Siedlungsabfälle gegriefert werden.
Dies wird durch das am Gerät angebrachte Symbol der durchgestruichen Abfalltonne auf Rädern angezeigt.
2 Sechskantschraube(n)
3 Grundplatte
4 M u t t e r
5 H a l t e r
6 Auflagebugel
7 Einsteller
8 Schraube
9 Schraube
10 Untere Schutzhaube A
11 Untere Schutzhaube B
12 Obere Schutzhaube
13 Handgriff
14 Heb
15 Steckschlüssel
16 Einstellschraube
17 Drehteller-Oberfläche
18 Sägeblattumfang
19 Gehrungsanschlag
20 Zeiger
21 Verriegelungshebel
22 Griff
23 Gehrungswinkelskala
24 Neigungswinkelskala
25 Schalter
26 Lampenschalter
27 Lampen
28 Anschlagstift
29 Klemmschraube
30 Oberer Tisch
31 Motorgehause
32 Mittenabdeckung
33 Schutzhaube A
34 Spindelarretierung
35 Sägeblatt
36 Schutzhaube B
37 Sageblattgehause
38 Pfeil
39 Außenflansch
40 Innenflansch
41 Spindel
42 Ring
43 Spaltkeil
44 Andrückbereich
45 Sägeblattbreite
46 Parallelanschlaghalter
47 Führungsschiene auf dem
oberen Tisch
48 Klemmschraube (A)
49 Klemmschraube (B)
50 Parallelanschlag
51 Werkstück
52 Ausrichtungslinie
53 Vierkantmutter
54 Unterlegscheibe
55 Maßstab
56 Zwei Schrauben
57 Absaugstutzen
58 Staubsack
59 Verschluss
60Kappe
61 Staubsauger
62 Sägeblattabdeckung
63 Stütze
64 Drehteller
65 Zusatzanschlag
66 Schraubstockstange
67 Schraubstockknopf
68 Schraubstockarm
69 Auflageplatte
70 Vorsprung
71 Schraubstockspindel
72 Stange 12
73 Schraubstock (Sonderzubehor)
74 Schraubstock
75 Distanzblock
76 Aluminium-Werkstoff
77 Halteplatte
78 Kleiner Vorsprung
79 Seitenfläche/Kante parallel
80 Holzschaube
81 Zusammenleimen
82 Loch (7 mm Durchmesser)
83 Schraube M6
84 Schiebestock
85 Hilfsanschlag
86 Schiebeklotz
87 Einstelldreieck
88 0^ -Einstellschraube
89 Arm
90 45°-Neigungswinkel-Einstell-schraube
91 VerschleifBgrenze
92 Schraubendreher
93 Bürstenhalterkappe
TECHNISCHE DATEN
Model LH1040/LH1040F
Sageblattdurchmesser 255 mm - 260 mm
Für alle Länder außerhalb Europas 25,4 mm und 25 mm
Für europäische Länder 30 mm
Max. Schnitttiefen (H× B) mit Sägeblatt von 260 mm Durchmesser im Gehrungssagenmodus
| Neigungswinkel | Gehrungswinkel | |
| 0° 45° | ||
| 0° | 69 mm x 130 mm93 mm x 95 mm | rechts 69 mm x 85 mm, 93 mm x 67 mmlinks 69 mm x 85 mm, 93 mm x 67 mm |
| 45° (links) | 35 mm x 130mm53 mm x 95 mm | rechts 35 mm x91mm, 49 mm x 67 mmlinks 35 mm x 65 mm, 49 mm x 42 mm |
Max. Schnitttiefen bei 90^ im Tischsagenmodus (Banksagenmodus). 40 mm
Leerlaufdrehzahl (min-1) 4800
TischgroBe (B x L) 260 mm x 405 mm
Abmessungen (L x B x H) 530 mm x 476 mm x 535 mm
Nettogewicht 14,3 kg
Sicherheitsklasse. 1
-
Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
-
Die technischen Daten konnen von Land zu Land abweichen.
Gewicht nach EPTA-Verfahren 01/2003
Vorphesehene Verwendung
Die Maschine ist für prazise Geradschnittte und (nur bei Einsatz als Gehrungssäge auf dem unteren Tisch) Gehrgunsschnittte in Holz vorgesehen.
ENF002-2
Stromversorgung
Die Maschinearf nur an die auf dem Typenschild angegebene Spannung angeschlüssen werden und arbeitet nur mit Einphasen-Wechselspannung. Sie ist doppeltschutzisoliert und kann daher auch an Steckdosen ohne Erdanschluss betrieben werden.
GEA010-1
Allgemeine Sicherheitswarnings für Elektrowerkzeuge
WARNING Lesen Sie alle Sicherheitswannungen und Anweisungen durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Warnungen und Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.
Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf.
ENB088-5
SICHERHEITSWARNUNGEN FÜR UNIVERSAL-KAPP- UND GEHRUNGSSÄGE
FÜR GEHRUNGS- UND TISCHSÄGENMODUS (BANKSÄGENMODUS)
- Überprüfen Sie das Sägeblatt vor dem Betrieb sorgfältig auf Risse oder Verformung. Ersetzen Sie ein beschädigtes Sägeblatt unverzüglich.
- Betreiben Sie die Säge nicht ohne Schutzvortrichtungen und Spaltkeil, sondern nach einem Betriebsartwechsel. Überprüfen Sie die Schutzhauben vor jeder Benutzung auf einwandfreies Schließen. Betreiben Sie die Säge nicht, wenn sie die Schutzhauben nicht ungehindert bewegen und unverzüglich schlieben. Die Schutzhauben dürfen auf keinen Fall in der geöffneten Stellung festgeklemmt oder festgebunden werden. Funktionstörungen der Schutzhauben müssen(soften behoben werden.
- Verwenden Sie nur vom Hersteller vorgeschriebene Sägeblätter, die der EU-Norm EN847-1 entsprechen. Die Nutenbreite des Schnitts muss größter als die Dicke des Spaltkeils sein, und der Sägeblattkorper muss dünner als der Spaltkeil sein.
- Verwenden Sie keine Sägeblätter aus Schnellstahl.
- Tragen Sie einen Augenschutz.
- Tragen Sie einen Gehörschutz, um die Gefahr von Gehörschädigung zu verringn.
- Tragen Sie Handschuhe zur Handhabung von Sägeblättern (Sägeblätter sollenn stets in einem Halter getragen werden, wenn praktikabel) und rauem Material.
- Schlieben Sie die Maschine beim Betrieb an eine Staubsmammelvorrichtung an.
- Bewahren Sie den Schiebestock stets sicher auf, wenn er nicht benutzt wird.
-
Halten Sie den Bodenbereich um die Maschinenebene aufgeräumt und frei von losen Teilen, wie z.B. Spanen und Sägeabfällt.
-
Die Bedienungsperson sollte in der Handhabung, Einstellung und Bedienung der Maschine hinreichend geschult sein.
- Schalten Sie die Säge aus, undziehen Sie den Netzstecker ab, wenn Sie die Säge unbeaufsichtigt halten.
- Um den erzeugten Gerauschpegel zu reduzieren, achten Sie stets darauf, dass das Sägeblatt scharf und sauber ist.
- Verwenden Sie nur Sägeblätter, die mit einer Maximalrehzahl markiert sind, die der an der Maschine angegebenen Leerlaufdrehzahl entspricht oder diese übertrifft.
- Wenn die Maschine mit einem Laser oder einer LED ausgestattet ist, ersetzen Sie den Laser bzw. die LED nicht durch einen anderen Typ. Wenden Sie sich bezüglich einer Reparatur an ein autorisiertes Service-Center.
- Entfernen Sie niemals Verschnitt oder andere Teile des Werkstücks vom Schnittbereich, während die Maschine mit ungeschütztem Sageblatt lauft.
- Die Maschine sollte nicht für Nutenfräsen, Falzfräsen oder Auskehlen verwendet werden.
- Bevor Sie die Maschine/TRagen, sollten Sie stets den oberen Teil des Sägeblatts mit der oberen Schutzhaube abdecken und alle beweglichen Teile sichern. Verwenden Sie beim Anheiten oder Tragen der Maschine nicht die Schutzhaube als Tragegriff.
- Reinigen Sie die Spindel, die Flansche (besonderss die Montagefläche) und die Sechskantenschraube, bevor oder während Sie das Säeblatt montieren, und achten Sie daraufuf, dass diese Teile nicht beschädigt werden. Eine Beschädigung dieser Teile kann zu einem Säeblattbruch führen. Schlechte Montage kann Vibrierten/Flattern oder Schlupf des Säeblatts verursachen. Verwenden Sie nur die für diese Maschine vorgeschreibenben Flansche.
- Verwenden Sie immer die in dieser Anleitung empfohlenen Zubehörteile. Der Gebrauch ungeigneten Zubehörs, z.B. von Trennscheiben, kann Verletzungen zur Folge haben.
- Wahlen Sie das korrekte Sägeblatt für das zu schneidende Material aus.
- Schneiden Sie keine Metallgegenstände, wie z. B. Nagel oder Schrauben. Untersuchen Sie das Werkstück sorgfältig auf Nagel, Schrauben und sonstige Fremdkörper, und entfern den Sie diese vor der Bearbeitung.
- Schlagen Sie etwaige lose Knorren aus dem Werkstück hereus, BEVOR Sie mit dem Sagen beginnen.
- Benutzen Sie die Maschine nicht in Gegenwart von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
- Säubern Sie den Arbeitsbereich und die Tischplatte sicherheitshalber von Spanen, Kleinteilen usw., bevor Sie die Maschine anschlieben und mit der Arbeit beginnen.
-
Halten Sie ihre Höhe vom Sägeblatt fern, und achten Sie darauf, dass Umstehende und Sie selbst ausreichenden Abstand vom Sägeblatt haben und nicht in seiner Fluchtlinie stehen. Vermeiden Sie jegliche Berührung mit dem auslaufenden Sägeblatt. Es kann auch in thisem Zustand noch schwere Verletzungen verursuchen. Fassen Sie auch niemals um das Sägeblatt.
-
Seien Sie stets wachsam, besonderss bei sich dauernd wiederholenden, eintonigen Arbeiten. Lassen Sie sich nicht in ein trügerisches Sicherheitsgeführ wiegen. Sägeblätter kennen kein Erbarmen.
-
Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz der Maschine, dass die Spindelarretierung frei gegeben ist.
-
Lassen Sie die Maschine vor dem eigenen Schneiden eines Werkstücks eine Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewegungen, die Anzeichen für schlechte Montage oder ein schlecht ausgewuchtetes Sageblatt sein konnen.
-
Warten Sie, bis das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat, bevor Sie mit dem Schneiden beginnen.
-
Brechen Sie den Betrieb sofort ab, wenn Sie irgendetwas Ungewöhnliches bemerken.
-
Schalten Sie die Maschine aus und halten Sie das Sägeblatt zum Stillstandkommen, bevor Sie das Werkstück bewegen oder Einstellungenändern.
-
Trennen Sie die Maschine vom Stromnetz, bevor Sie das Sägeblatt wechseln und die Maschine warten oder stillsetzen.
-
Bei manchen Werkstoffen kann der beim Sagen erzeugte Staub Chemikalien enthalten, die erwiesenermaßen Krebs, Geburtsfehler oder Schaden an Fortpflanzungsorganen verursachen. Beispiele dieser Chemikalien sind wie folgt:
-
Blei in Lack mit Bleizusatz sowie
- Arsen und Chrom in chemisch behandeltem Bauholz.
Ohne Gefahrung durch den Umgang mit solchen Chemikalien hangt davon ab, wie oft Sie diese Arbeiten verrichten. Um ihre Aussetzung zu diesen Chemikalien zu reduzieren: Arbeiten Sie in gut belufteter Umgebung, und verwenden Sie geprüfte Sicherheitsvorrichtungen, wie z.B. Staubmasken, die mikroskopische Teilchen herausfiltern.
-
Selfest wenn die Maschine vorschäftsmäßig verwendet wird, ist es nicht möglich, alle Restrisikofaktoren zu eliminieren. Die folgenden Gefahren konnen in Verbindung mit der Konstruktion und Auslegung der Maschine auftreten:
-
Gesundheitsschäden durch Hand/Arm-Vibrationen bei längerer Benutzung des Elektrowerkzeugs und falscher Bedienung oder Wartung.
- Verletzungen oder Schäden durch lockere Maschinenvorrichtungen, die aufgrund plötzlicher Beschädigung, Verschleiß oder unsachgemäßer Montage unerwartet aus dem Elektrowerkzeug hersaurschutschen können.
BEIM BETRIEB IM GEHRUNGSSAGENMODUS:
- Wechseln Sie die Schlitzplatte bei Verschleib aus.
- Verwenden Sie einen Schiebestock oder -klotz, um zu vermeiden, dass ihre Hände und Finger in die Nähe des Sägeblatts kommt.
-
Vergewissern Sie sich, dass der Arm einwandfrei gesichert ist, wenn Sie Neigungsschnitte ausfuhren. Ziehen Sie den Hebel zur Sicherung des Arms im Uhrzeigersinn an.
-
Führer Sie keine freihandigen Arbeiten aus. Das Werkstück muss bei allen Operationen mit dem Schraubstock fest gegen Drehteller und Gehrungsanschlag gesichert werden. Sichern Sie das Werkstück niemals nur mit Ihrer Hand.
- Vergewissern Sie sich vor jedem Schnitt, dass die Maschine stabil ist.
- Befestigen Sie die Maschine nötigenfalls an einer Werkbank.
- Stützen Sie lange Werkstücke mit geeigneten Zusatzstützen ab.
- Schneiden Sie niemals keine Werkstücke, die nicht sichere in den Schraubstock eingespannt werden konnen. Ein unzureichend gesichertes Werkstück kann Rückschlag und schweren Personen schaden verursachen.
- Verwenden Sie die Säge nur zum Schneiden von Holz, Aluminium oder ähnlichen Materialien.
- Vergewissern Sie sich, dass der Drehteller einwandfrei geschichert ist, damit er sich während des Betriebs nicht bewegt.
- Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt in der Tiefstellung nicht den Drehteller berührt und vom dem Einsatzen der Maschine nicht mit dem Werkstück in Berührung ist.
- Halten Sie den Handgriff sicher fest. Beachten Sie, dass sich die Säge beim Anlaufen und Abstellen geringfällig nach oben oder unter bewegt.
BEIM BETRIEB IM TISCHSAGENMODUS (BANKSAGENMODUS):
- Vergewissern Sie sich, dass der Arm einwandfrei in der Arbeitsstellung gesichert ist. Ziehen Sie den Hebel zur Sicherung des Arms im Uhrzeigersinn an.
- Vergewissern Sie sich, dass der Banksagentisch einwandfrei in der gewündchten Höhe festgestellt ist.
- Führn Sie keine freiHANDigen Arbeiten aus. Mit freihandig ist die Verwendung nur der Hande anstelle eines Parallelanschlags zum Halten oder Führn des Werkstücks gemeins.
- Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz der Maschine, dass das Sägeblatt nicht den Spaltkeil oder das Werkstück berührt.
-
Beachten Sie besonderss die Anweisungen zur Verringerung der Gefahr von RÜCKSCHLAG. RÜCKSCHLAG ist eine plötzliche Reaktion auf ein klemmendes, schleifendes oder versetztes Sägeblatt. RÜCKSCHLAG verursacht das Auswerfen des Werkstücks aus der Maschine nach hinten in Richtung der Bedienungsperson. RÜCKSCHLAG KANN ZU SCHWEREN VERLETZUNGEN FÜRHEN. Vermeiden Sie RÜCKSCHLAG, indem Sie das Sägeblatt scharf halten, den Parallelanschlag parallel zum Sägeblatt halten, den Spaltkeil und die Schutzhaube anbrin-gen und in einwandfreiem Betriebszustand halten, das Werkstück nicht mehr loslassen, bises vollkommen am Sägeblatt vorbelgeschoben ist und Werkstücke, die verdrecht oder verzogen sind oder keine gerade Kante zur Führung entlang dem Parallelanschlag haben, nicht langssägen.
-
Vermeiden Sie ruckartiges oder zu schnelles Vorschieben. Schieben Sie harte Werkstücke möglichst langsam vor. Unterlassen Sie Biegen oder Verdrehen des Werkstücks während des Vorschubs. Falls das Sägeblatt im Werkstück hangen bleibt oder sich verklemmt, schalten Sie die Maschine sofort aus. Trennen Sie die Maschine vom Stromnetz. Befreien Sie dann das Sägeblatt.
BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG AUF.

WARNING:
Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung konnen schwere Verletzungen verursichen.
INSTALLATION
VORSICHT:
- Halten Sie den Bodenbereich um die Maschinenebene aufgeräumt und frei von losen Teilen, wie z.B. Spanen und Sägeabfällt.
Installieren der Kippsicherung (Abb. 1 und 2)
Montieren Sie die Kippsicherung stets in der Aussparung am Maschinenfuß, und sichern Sie sie vor der Arbeit durch Anziehen der Sechskantschraube.
Für europäische Länder
Montieren der Auflagebügel (Abb. 3 und 4)
Montieren Sie die Halter auf beiden Seiten der Grundplatte, und sichern Sie sie mit Schrauben.
Stellen Sie die Einsteller so ein, dass sie die Bodenflüche berühren.
Werkbankmontage (Abb. 5)
These Maschine sollen unter Verwendung der Schraubenbohrungen in der Grundplatte mit zwei Schrauben auf einer ebenen und stabilen Oberfläche befestigt werden. Dadurch werden Umkippen und mögliche Verletzungen vermieden.
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
VORSICH:
- Vergewissern Sie sich vor jeder Einstellung oder Funktionsprüfung der Maschine stets, dass sie ausgeschelt und vom Stromnetz getrennt ist.
Schutzhaube (Abb. 6 und 7)
VORSICHT:
- Vergewissern Sie sich, dass der Handgriff nicht abgesenkt werden kann, ohne den Hebel in seiner Höhe nach links zu drucken.
- Vergewissern Sie sich, dass sich die unteren Schutzhauben A und B nur öffnen, wenn der Hebel am Handgriff in der Hochstellung des Handgriffs gedrückt wird.
Wenn der Handgriff abgesenkt wird, während der Hebel nach links gedrückt wird,heits sich die untere Schutzhaube A automatisch. Die untere Schutzhaube Bheits sich bei Berührung mit dem Werkstück. Die unteren Schutzhauben sind gefedert, so dass sie in ihre Ausgangsstellung zusückkehren, wenn der Schnitt vollendet ist und der Handgriff angehoben wird. Die obere Schutzhaube fällt flach auf die Oberseite, nachdem das Werkstück unter ihr hindurchgeschoben worden ist. AUF KEINEN FALL DÜRFEN DIE UNDEREN SCHUTZHAUBEN, DIE AN DER UNDEREN SCHUTZHAUBE ANGEBRACHTE FEDER ODER DIE OBERE SCHUTZHAUBE FunktionSunfAHIG GEMacht ODER ENTFERNT WERDEN.
Im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit sollen Sie die Schutzhauben stets in ordnungsgemäßem Zustand halten. Funktionstörungen der Schutzhauben müssensofar behoben werden. Überprüfen Sie die gefederte Rückkehrbewegung der unteren Schutzhauben. BENUTZEN SIE DIE MASCHINE NIEMALS MIT BESCHÄDIGTER, DEFEKTER ODER FEHLENDER UTERER SCHUTZHAUBE, FEDER ODER OBERER SCHUTZHAUBE. DIES IST AUSSERST GEFÄHRLICH UND KANN SCHWERE VERLETZUNGEN VERURSACHEN.
Wenn eine dieser transparenten Schutzhauben schmutzig wird oder soviel Sagemehl an ihr haftet, dass das Sägeblatt nicht mehr ohne weiteres sightbar ist, sollen den Sie die Säge vom Stromnetz trennen und die Schutzhaube mit einem feuchten Tuch sorgfältig reinigen. Verwenden Sie keine Lösungsmittel oder Reinigungsmittel auf Petroleumbasis zum Reinigen der Kunststoff-Schutzhaube.
Falls dieunte Schutzhaube A besonderstark verschmutzt und die Sichte durch die Schutzhaube behindert ist, gehen Sie folgendermaBen vor. Fixieren Sie den oberen Tisch am oberen Anschlag, haben Sie den Handgriff vollständig an, drucken Sie den Anschlagstift bei vollständig angehobem Handgriff hinein, und losen Sie mit dem mitgelieferten Steckschlussel die Sechskantsschraube, mit der die Mittenabdeckung befestigt ist. Losen Sie die Sechskantschraube durch Drehen entgen dem Uhrzeigersinn, und haben Sie die untere Schutzhaube A und die Mittenabdeckung an, während Sie den Hebel nach links drucken. In dieser Stellung der unteren Schutzhaube A kann die Reinigung grundlicher und effizienter durchgefuhrt werden. Wenden Sie nach der Reinigung das obige Demontageverfahren umgekehrt an, undziehen Sie die Schraube an.
Tritt der oben beschriebene Fall für die obere Schutzhaube ein, lösen Sie die Halteschraube mit einem Schraubendreher, und nehmen Sie die obere Schutzhaube ab. Befestigen Sie die Schutzhaube nach der Reinigung stets einwandfrei, indem Sie die Schraube so welt anziehen, dass sich die obere Schutzhaube ungehindert auf und ab bewegt.
Sollte sich eine dieser Schutzhauben durch Alterung oder UV-Strahlung verfarben, bestellen Sie eine neue Schutzhaube bei einer Makita-Kundendienstelle. DIE SCHUTZHAUBEN DURFEN NICT FUNKTIONSUNFAHIG GEMACHT ODER ENTFERNT WERDEN.
Aufrechterhaltung der maximalen Schnittleistung (Abb. 8 und 9)
These Maschine would work, so eingestellt, dass die maximale Schnittleistung mit einem Sägeblatt von 260 mm Durchmesser erreicht wird.
Wenn Sie ein neues Sägeblatt montieren, überprüfen Sie immer die untere Grenzposition des Sägeblatts, und ihren Sie notigenfalls eine Einstellung vor, wie folgt:
VORSICHT:
- Senken Sie den oberen Tisch zur Durchführung dieser Einstellung auf die Tiefstellung ab, nachdem Sie die Maschine vom Stromnetz getrennt haben.
Ziehen Sie zuerst den Netzstecker ab. Senken Sie den oberen Tisch auf die Tiefststellung ab. Senken Sie den Handgriff vollig ab. Drehen Sie die Einstellschraube in der größten Öffnung des oberen Tisches mit dem Steck Schlüssel, bis der Sägeblattumfang am Berührungspunkt von Gehrungsanschlag-Vorderseite und Drehteller-Oberfläche geringfügig unterhalb der Drehteller-Oberfläche liegt.
Drehen Sie das Sägeblatt bei vom Stromnetz getrennter Maschine von Hand, während Sie den Handgriff in der Tiefstellung halten, um sicherzugehen, dass das Sägeblatt keinen Teil des Auflagetisches berührt. Nötigenfalls ist eine Nachjustierung vorzunehmen.
VORSICHT:
- Vergewissern Sie sich nach der Montage eines neuen Sägeblatts stets, dass das Sägeblatt in der Tiefstellung des Handgriffs keinen Teil des Auflagetisches berührt. Führren Sie diese Überprüfung immer bei abgezogenem Netzstecker durch.
Einstellen des Gehrungswinkels (Abb. 10)
Lösen Sie den Griff durch Linksdrehung. Drehen Sie den Drehteller, während Sie den Vertriegelungshebel niederdrücken. Bewegen Sie den Griff, bis der Zeiger auf den gewünschten Winkel der Gehrungswinkelskala zeigt, undziehen Sie dann den Griff durch Rechtsdrehung fest.
VORSICHT:
- Bringen Sie den Handgriff in die Hochstellung, bevor Sie den Drehteller drehen.
- Sichern Sie den Drehteller nach jeder Änderung des Gehrungswinkels stets durch Anziehen des Griffs gegen Verdrehen.
Einstellen des Neigungswinkels (Abb. 11 und 12)
Um den Neigungswinkel einzustellen, offen Sie den Hebel auf der Rückseite der Maschine durch Linksdreten.
Schwenken Sie den Handgriff nach links, um den Sägekopf zu neigen, bis der Zeiger auf den gewünschten Winkel der Neigungswinkelskala zeigt. Ziehen Sie dann den Verriegelungshebel durch Rechtsdrehen fest, um den Arm einwandfrei zu sichern.
VORSICHT:
- Bringen Sie den Handgriff in die Hochstellung, bevor Sie das Sageblatt neigen.
- Sichern Sie den Arm nach jeder Änderung des Neigungswinkels stets durch Anziehen des Hebels im Uhrzeigersinn.
Schalterfung (Abb. 13)
VORSICHT:
- Vergewissern Sie sich vor dem Betrieb, dass sich die Maschine einwandfrei ein- und ausschalten lasst.
Drucken Sie zum Einsatzen der Maschine den Einsatzknopf (I). Drucken Sie zum Ausschalten den Einsatzknopf (O).
Ein- und Ausschalten der Lampen (Abb. 14)
Nur für Modell LH1040F
Drücken Sie den Schalter zum Einsatzen der Lampen nach oben, und zum Ausschalten nach unten.
VORSICHT:
- Blichen Sie nicht direkt in die Lampe oder die Licht-quelle.
HINWEIS:
- Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Sie die Lampenlinse nicht verkratzen, weil sich sonst die Lichtstarke verringgert.
Einstellen der Höhe des oberen Tisches (Abb. 15)
Um die Höhe des oberen Tisches einzustellen, offen Sie die zwei Hebel durch Linksdrehen, und haben oder senken Sie dann den oberen Tisch. Ziehen Sie diese Hebel nach der Einstellung wieder fest.
WARNING:
- Heben Sie den oberen Tisch auf die Höchststellung an, um die Maschine im Gehrungssagenmodus zu betreiben, und stellen Sieihn im Tischsagenmodus (Banksagenmodus) auf die gewünschte Höhe ein.
MONTAGE
VORSICH:
- Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten an der Maschine stets, dass sie ausgeschelt und vom Stromnetz getrennt ist.
Montieren und Demontieren des Sägeblatts
VORSICHT:
- Vergewissern Sie sich vor der Montage oder Demonage des Sägeblatts stets, dass die Maschine ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist.
- Verwenden Sie nur den mitgelieferten Makita-Steckschlüssel zum Montieren und Demontieren des Sägeblatts. Anderenfalls besteht die Gefahr, dass die Sechskantschraube zu fest oder unzureichend angezogen wird. Dies konnte zu einer Verletzung führen.
Sichern Sie den oberen Tisch in der Höchststellung.
Arretieren Sie den Handgriff durch Hineinschieben des Anschlagstifts in der Hochstellung. (Abb. 16)
Um das Sägeblatt zu entfern, lösen Sie zunachst die Klemmschraube, so dass die untere Schutzhaube B abgesenkt wird, wie in der Abbildung gezeigt. (Abb. 17)
Lösen Sie dann die Sechskantschraube, mit der die Mittenabdeckung befestigt ist, durch Linksdrehung mit dem Steckschlüssel. Heben Sie die untere Schutzhaube A und die Mittenabdeckung an, während Sie den Hebel am Handgriff nach links drücken. (Abb. 18)
Blockieren Sie die Spindel durch Drucken der Spindelarretierung, und losen Sie die Sechskantschraube (linksgangig) durch Rechtsdrehung des Steckschlusses. Entfernen Sie dann Sechskantschraube, Außenflansch und Sägeblatt. (Abb. 19)
Zum Montieren schieben Sie das Säegeblatt vorsichtig auf die Spindel, wobei Sie darauf aufachten, dass der Pfeil auf dem Säegeblatt in dieselbe Richtung zeigt wie der Pfeil auf der Schutzhaube. Bringen Sie Außenflansch und Sechskantschraube an, undziehen Sie dann die Sechskantschraube (linksgängig) bei gedrückter Spindelarretierung durch Linksdrehung des Steckschlüssels fest. (Abb. 20 und 21)
HINWEIS:
- Führn Sie das Sägeblatt zum Installieren zunachst von der Außenseite der Schutzhaube B ein, und haben Sie es dann soweit an, dass es sich in der Schutzhaube B befindet.
VORSICHT:
- Der Ring von 25,0 mm oder 30 mm Außen durchmesser wurde werksbeit auf die Spindel montiert. Bevor Sie das Sägeblatt an der Spindel anbringen, sollenn Sie sich stets vergewissern, dass der korrekte Ring für die Spindelbohrung des zu benutzenden Sägeblatts auf die Spindel montiert ist. (Abb. 22)
Bringen Sie dieunte Schutzhaube A und die Mittenabdeckung wieder in ihre Ausgangsstellung. Ziehen Sie dann die Sechskantschraube zur Sicherung der Mittenabdeckung im Uhrzeigersinn an. Hebien Sie die Schutzhaube B bis zum Anschlag an, und ziehen Sie die Klemmschraube fest an, während Sie die Schutzhaube in der angehobenen Stellung halten. Senken Sie den Handgriff ab, um zu prufen, ob sich die unteren Schutzhauben einwandfrei bewegen. Vergewissem Sie sich vor der Benutzung der Maschine, dass die Spindelarretierung gelost ist.
Einstellen des Spaltkeils
Bevor Sie den Spaltkeil einstellen, losen Sie die zwei Hebel durch Linksdrehen, und drücken Sie den oberen Tisch auf der rechten Seite in der Höhe des Spaltkeils auf die Tiefstellung herunter. Sichern Sie dann den oberen Tisch, indem Sie die zwei Hebel wieder fest anziehen, wie in der Abbildung gezeigt. (Abb. 23)
Es muss ein Abstand von etwa 4 - 5mm zwischen dem Spaltkeil und den Sägeblattzahnen vorhanden sein. Stellen Sie den Spaltkeil entsprechend ein, indem Sie die zwei Sechskantschrauben durch Linksdrehen mit dem Steckschlusslüssen und den Abstand messen. Ziehen Sie die Sechskantschrauben fest an, und stellen Sie dann sichere, dass die obere Schutzhaube einwandfrei Funktioniert, bevor Sie mit dem Sagen beginnen. (Abb.24)
Der Spaltkeil ist werkseitig so eingestellt worden, dass sich Sägeblatt und Spaltkeil auf einer geraden Linie befinden. (Abb. 25)
VORSICH:
- Falls Sägeblatt und Spaltkeil nicht einwandfrei fluchten, kann es während des Betriebs zu einer gefährlichen Klemmwirkung kommt. Vergewissern Sie sich, dass sich der Spaltkeil bei Draufsicht zwischen den beiden Außenkanten der Sägeblattzähne befindet. Wir die Maschine ohne korrekt ausgerichteten Spaltkeil benutzt, kann es zu schweren Verletzungen kommt. Sind die Teile aus irgendem Grund nicht ausgerichtet, setzen Sie unbedingt eine Reparatur von einer autorisierten Makita-Kundendienstelle durchführten.
- Der Spaltkeilarf nicht entfernt werden.
Installieren und Einstellen des Parallelanschlags
- Befestigen Sie den Parallelanschlag so am Tisch, dass der Parallelanschlaghalter auf der Führungs-schiene ruht. Ziehen Sie die Klemmschraube (B) des Parallelanschlags fest im Uhrzeigersinn an.
-
Losen Sie die Klemmschraube (A).
-
Verschieben Sie den Parallelanschlag und befestigen Sie hin so, dass das von Ihnen abgewandte Ende auf den Punkt ausgerichtet ist, an dem die Vorderkante des Sägeblatts gerade auf der Ober-seite des Werkstücks erscheint. Der Zweck dieser Einstellung besteht darin, die Gefahr eines Rückschlags in Richtung der Bedienungsperson zu reduzieren, bei dem das vom Werkstück abgeschnittene Stück zwischen Sägeblatt und Parallelanschlag eingeklemmt und zur Bedienungsperson herausgeschleudert wird. Die Lage der Linie 3 hangt von der Dicke des Werkstücks oder der Tischhöhe ab. Stellen Sie die Position des Parallelanschlags entsprechend der Dicke des Werkstücks ein.
Nachdem Sie den Parallelanschlag eingestellt haben,ziehen Sie die Klemmschraube (A) wieder fest an.(Abb.26 und 27
HINWEIS:
- Es gibt vier Muster zur Positionierung des Parallelanschlags, wie in der Abbildung gezeigt. (Abb. 28) Der Parallelanschlag besitzt zwei Schlitze in seinen Seitenflächen, einer mit erhöhtem Rand auf der gleichen Seite, und einer ohne Rand. Die mit thisem Rand versehene Fläche des Parallelanschlags sollen nur dann zum Werkstück weisen, wenn ein Stück eines dünnen Werkstücks abgeschritten wird.
- Um das Parallelanschlagmuster zu ändern, entfernen Sie den Parallelanschlag vom Halter, indem Sie die Klemmschraube (A) lösen, und ändern Sie die Ausrichtung des Parallelanschlags zum Halter, so dass je nach der anstehenden Arbeit die entsprechende Seite zum Halter weist, wie in der Abbildung gezeigt. (Abb. 29) Führten Sie die Vierkantmutter am Parallelanschlaghalter in das hintere Ende des jeweiligen Schlitzes im Parallelanschlag ein, so dass sie die in der Abbildung gezeigte Position hat.
Um das Muster von A oder B nach C oder D oder umgekehrt zu ändern, entfern den Sie Vierkantmutter, Unterlegscheibe und Klemmschraube (A) vom Parallelanschlaghalter, und bringen Sie dann Klemmschraube (A), Unterlegscheibe und Vierkantmutter auf der entgegengesetzten Seite der ursprünglichen Position an. Ziehen Sie die Klemmschraube (A) fest an, nach dem Sie die Vierkantmutter des Parallelanschlaghalters in den Schlitz des Parallelanschlags eingeführt haben.
Fuhren Sie die Vierkantmutter am Parallelanschlaghalter in das hintere Ende des jeweiligen Schlitzes im Parallelanschlag ein, so dass sie die in der Abbildung gezeigte Position hat.
Der Parallelanschlag ist werkseitig so eingestellt, dass er parallel zur Sägeblattfläche liegt. Vergewissem Sie sich, dass er parallel ist. Um sicherzustellen, dass der Parallelanschlag parallel zum Sägeblatt ist, senken Sie den Tisch auf die Tiefststellung ab, so dass das Sägeblatt am weitesten vom Tisch übersteht. Markieren Sie einen der Sägeblattzähne mit einem Buntstift. Messen Sie die Abstände (A) und (B) zwischen Parallelanschlag und Sägeblatt. Verwenden Sie für beiden Messungen den markierten Zahn. Diese beiden Messungen müssen identisch sein. Ist der Parallelanschlag nicht pa-rallet zum Sägeblatt, gehen Sie wie folgt vor: (Abb. 30 und 31)
(1) Drehen Sie die zwei Einstellschrauben entgegen dem Uhrzeigersinn.
(2) Verschieben Sie die Hinterkante des Parallelanschlags geringfugig nach rechts oder links, bis er parallel zum Sägeblatt ist.
(3) Ziehen Sie die zwei Schrauben am Parallelanschlag fest an.
VORSICHT:
- Stellen Sie den Parallelanschlag unbedingt parallel zum Sägeblatt ein, weil sonst eine gefährliche Rückschlags situation eintreten kann. (Abb. 32)
- Stellen Sie den Parallelanschlag so ein, dass er nicht mit der oberen Schutzhaube oder dem Sageblatt in Berührung kommt.
Staubsack
Der Staubsack ermoglicht sauberes Arbeiten und einfaches Staubsammeln. Zum Anbringen wird der Staubsack auf den Absaugstutzen geschoben. (Abb. 33)
HINWEIS:
- Bringen Sie den Staubsack im Gehrungssagenmodus immer nur am rückseitigen Absaugstutzen an.
Wenn der Staubsack etwa halb voll ist,nehmen Sie ihn von der Maschine ab undziehen den Verschluss hersaus. Entleeren Sie den Staubsack, indem Sie ihn leicht abklopfen, um die an den Innenflächen haftenden Staubpartikel, die den Durchlass behindern konnen, zu loseN. (Abb.34)
Wenn Sie einen Makita-Staubsauger an ihre Säge anschließen, können Sie noch effizienter und sauberer arbeiten.
Um die Sägeblattabdeckung bei Verwendung im Tischsagenmodus (Banksagenmodus) zu installieren, stellen Sie den Drehteller auf den 0^ -Gehrungswinkel ein (siehe den Abschnitt "Einstellen des Gehrungswinkels"), bringen Sie die Sägeblattabdeckung so am Drehtisch an, dass die Sägeblattabdeckung über dem Sägeblattschlitz des Drehtisches zentriert ist, und verriegeln Sie dann den Handgriff in der Tiefststellung, indem Sie den Anschlagstift vollständig hineindrücken, wie in der Abbildung gezeigt. (Abb. 35)
HINWEIS:
- Um den Staubsack im Tischsagenmodus (Banksagenmodus) am vorderen Absaugstuten anzubringen, denen Sie zuerst die Kappe vom Absaugstuten ab, und bringen Sie dann den Staubsack am Absaugstuten an.
- Wenn der Staubsack nicht benutzt wird, verschreiben Sie den vorderen Absaugstutzen stets mit der Kappe. Anderenfalls tritt Staub aus dem Absaugstutzen aus.
- Wenn Sie die Maschine im Tischsagenmodus (Banksagenmodus) verwenden, acht den Sie darauf, dass die Sägeblattabdeckung am Drehtisch angebracht ist.
Sicherung von Werkstücken
Spannen Sie das Werkstück nach Möglichkeit in den optionalen Schraubstock ein. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand halten müssen, halten Sie es mit festem Griff, damit Sie nicht die Kontrolle über das Werkstück verlieren. Halten Sie Hand und Arm vom Sägeblattbereich fern (mindestens 100mm ). Drücken Sie das Werkstück fest gegen den Gehrungsanschlag, indem Sie mit ihren Fingern über den Gehrungsanschlag greifen. Das Werkstück muss auch fest auf dem Drechteller aufliegen.
WARNING:
- Halten Sie ein Werkstück, bei dem ihre Hand erhäher als 100mm an den Sägeblattbereich herankommen, niemals mit der Hand. Sichern Sie das Werkstück in this sem Fall immer mit dem optionalen Schraubstock. Heben Sie das Sägeblatt nach jedem Schneidvorgang sache te an. Heben Sie das Sägeblatt erst an, nachdem es zum völligen Stillstand gekommen ist. Anderenfalls kann es zu schweren Verletzungen kommt.
VORSICHT:
- Wenn Sie lange Werkstücke schreiben, verwenden Sie Stützen, die ebenso hoch sind wie die Oberseite des Drehtellers. Verlassen Sie sich nicht nur auf den Vertikal- und/oder Horizontalschraubstock (beide optional) zur Sicherung des Werkstücks. (Abb. 36)
Dunnes Material neigt zum Durchhängen. Stützen Sie das Werkstück auf seiner gesamten Länge ab, um Klemmen des Sageblatts und möglichen RÜCK-SCHLAG zu vermeiden.
Zusatzanschlag (nur für europäische Länder) (Abb. 37)
These Maschine ist mit einem Zusammenhang ausgestellt. Der Zusammenhang ist normalerweiseinnen zu positionieren. Zur Durchführung von linksseitigen Neigungsschnitten ist er jeder nach außen zu klappen.
VORSICHT:
- Klappen Sie den Zusammenhang zur Durchführung von linkssheitigen Neigungsschnitten nach außen. Anderenfalls kommt er mit dem Sägeblatt oder einem anderen Teil der Maschine in Berührung, was schwere Verletzungen der Bedienungsperson zur Folge haben kann.
Vertikal-Schraubstock (Sonderzubehör) (Abb. 38)
Der Vertikal-Schraubstock kann an zwei Positionen entweder auf der linken oder rechten Seite des Gehrungsanschlags oder der Auflageplatte (Sonderzubehor) montiert werden. Setzen Sie die Schraubstockstange in die Bohrung des Gehrungsanschlags oder der Auflageplatte ein, und sichern Sie sie durch Anziehen der Schraube.
Stellen Sie den Schraubstockarm auf die Abmessungen des Werkstücks ein, und sichern Sie hin durch Anziehenden Schraube. Falls die Befestigungsschraube des Schraubstockarms mit dem Gehrungsanschlag in Berührung kommt, installieren Sie die Schraube auf der entgegengesetzten Seite des Schraubstockarms. Vergewissern Sie sich, dass keine Maschinenteile mit dem Schraubstock in Berührung kommt, wenn der Handgriff auf die Tiefstellung abgesenkt wird. Falls irgendwelche Teile mit dem Schraubstock in Berührung kommt, ist der Schraubstock zu versetzen.
Drücken Sie das Werkstück flach gegen Gehrungsanschlag und Drehteller. Bringen Sie das Werkstück in die gewünschte Schnittposition, und sichern Sie es einwandfrei durch Anziehen des Schraubstockknopfes.
VORSICHT:
- Das Werkstück muss fest an Drehteller und Gehrungsanschlag anliegend gesichert werden.
Horizontal-Schraubstock (Sonderzubehr) (Abb. 39)
Der Horizontal-Schraubstock kann entweder auf der linken oder rechten Seite des Auflagetisches montiert werden. Wenn Gehrungsschnitte in einem Winkel von 15^ oder mehr ausgeführten werden, ist der Horizontal-Schraubstock auf der entgegengesetzten Seite der Drehteller-Drehrichtigung zu montieren. Durch Linksdrehung des Schraubstockknopfes wird die Schraube gelöst, so dass der Schraubstockschaft schnell vor- und darübergeschoben werden kann. Durch Rechtsdrehen des Schraubstockknopfes bleibt die Schraube gesichert. Drehen Sie den Schraubstockknopf zum Einspannen von Werkstücken sache im Uhrzeigersinn, bis der Vorsprung seine Höchstkposition erreicht, und siehen Sieihn dann fest. Wird der Schraubstockknopf während der Rechtsdrehung hineingedrückt oder hersausgezogen, bleibt der Vorsprung eventuell schrag stehen. Drehen Sie den Schraubstockknopf in dieser Fall entgegen dem Uhrzeigersinn zusammen, bis sich die Schraube lost, bevor Sieihn wieder sache im Uhrzeigersinn drehen.
Werkstücke von maximal 130 mm Breite können mit dem Horizontal-Schraubstock eingespannt werden.
Auflaggebügel und Auflageplatte (Sonderzubehör)
Die Auflagebügel und die Auflageplatte können zur zusätzlichen horizontalen Abstutzung von Werkstücken auf beiden Seiten montiert werden. Montieren Sie die Teile, wie in der Abbildung gezeigt. Ziehen Sie dann die Schrauben fest, um Auflagebügel und Auflageplatte zu sichern. (Abb. 40)
Wenn Sie lange Werkstücke sagen, verwenden Sie den Auflageveränderungssatz (Sonderzubehr). Diederer besteht aus zwei Auflageplatten und zwei Stangen 12. (Abb. 41)
VORSICHT:
- Lange Werkstücke müssen stets auf gleicher Höhe mit der Drehteller-Oberfläche abgestützt werden, um genaue Schnitte auszufahren und gefährlichen Verlust der Kontrolle über die Maschine zu vermeiden.
BETRIEB
VORSICHT:
- Losen Sie den Handgriff vor der Benutzung unbedingt aus der Tiefstellung, indem Sie den Anschlagstift herausziehen.
- Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz der Maschine, dass das Sageblatt nicht das Werkstück usw. berührt.
VERWENDUNG ALS GEHRUNGSSÄGE
WARNING:
- Wenn Sie die Maschine im Gehrungssagenmodus verwenden, sichern Sie den oberen Tisch in der Hochstellung, damit das Sägeblatt nicht über die Oberfläche des oberen Tisches hinausragt.
VORSICHT:
-
Üben Sie beim Schneiden keinen übermäßigen Druck auf den Handgriff aus. Zu starker Druck kann zu Überlastung des Motors und/oder verminderter Schnittleistung führen. Drücken Sie den Handgriff nur mit so viel Kraft nieder, wie für reibungslosen Sagebetrieb notwendig ist, ohne einen betrachtlichen Abfall der Sageblattdrehzahl zu verursachen.
-
Drücken Sie den Handgriff zur Ausführung des Schnitts sachezte nieder. Bei zu großer oder seitlicher Kraftausübung kann das Sägeblatt in Schwingung versetzt werden, wodurch zusätzliche Sagespuren im Werkstück erzeugt werden und die Schnittgenauigkeit beeinträchtigt wird.
1. Kappschnitt (Abb. 42)
Legen Sie das Werkstück auf den Gehrungsanschlag und den Drehtisch auf. Spannen Sie das Werkstück mit dem Schraubstock ein. Schalten Sie die Maschine ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis es seine volle Drehzahl erreicht, bevor Sie es absenken. Senken Sie dann den Handgriff zum Schneiden des Werkstücks sichte bis auf die Tiefstellung ab. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie die Maschine aus, und WARTEN SIE, BIS DAS SÄGEBLATT ZUM VÖLLIGEN STILLSTAND GEKOMMEN IST, bevor Sie den Sägekopf wieder ganz anheben.
2. Gehrungsschnitt
Nehmen Sie auf den vorherigen Abschnitt "Einstellen des Gehrungswinkels" Bezug.
3. Neigungsschnitt (Abb. 43)
Lösen Sie den Hebel, und neigen Sie das Sägeblatt auf den gewünschten Neigungswinkel (siehe den obigen Abschnitt "Einstellen des Neigungswinkels"). Ziehen Sie den Hebel unbedingt fest an, um den eingestellen Neigungswinkel einwandfrei zu sichern. Legen Sie das Werkstück auf den Gehrungsanschlag und den Drehtisch auf. Vergewisern Sie sich, dass der Schlitten ganz in Richtung der Bedienungsperson zurückbezogen ist. Schalten Sie die Maschine ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis es seine volle Drehzahl erreicht. Senken Sie dann den Handgriff unter Druckausübung in Richtung des Sägeblatts sichte bis zur Tiefstellung ab. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie die Maschine aus, und WARTEN SIE, BIS DAS SÄGEBLATT ZUM VOLLIGEN STILLSTAND GEKOMMEN IST, bevor Sie den Sägekopf wieder ganz anheiten.
VORSICHT:
- Vergewissern Sie sich stets, dass sich das Sägeblatt während eines Neigungsschnits in Schragrichtungsenkt. Halten Sie ihre Höhe von der Schnittlinie des Sägeblatts fern.
- Bei Neigungsschnitten kann es vorkommen, dass das abgeschnittene Stück an der Seitenfläche des Sägeblatts aufliegt. Durch Anheiten des Sägekopfes bei noch laufender Maschine kann das Werkstück vom Sägeblatt erfasst werden, was zu gefährlichem Herausschleudern von Bruchstücken führen kann. Der Sägekopfarf derst angehoben werden, nachdem das Sägeblatt zum volligen Stillstand gekommen ist.
- Üben Sie den Druck auf den Handgriff immer nur parallel zum Säeblatt aus. Verlauft die Druckrichtung während eines Schnits nicht parallel zum Säeblatt, kann sich der Winkel des Säeblatts verändern, wodurch die Schnittgenauigkeit beeinträchtigt wird.
(Nur für europäische Länder) Klappen Sie den Zusatzanschlag stets nach außen, wenn Sie linksseitige Neigungsschnitte durchführren.
4. Compoundschnitt
Unter Compoundschnitt versteht man das Schneiden eines Werkstücks mit gleichzeitiger Gehrungs- und Neigungswinkeleinstellung. Die Kombinationsmöglichkeiten entnehmer Sieitte der nachstehenden Tabelle.
| Neigungswinkel Gehrungswinkel |
| 45° Links und Rechts 0° – 45° |
006366
Nehmen Sie zur Durchführung von Compoundschnitten auf die Erläuterungen unter "Kappschnitt", "Gehrungs-schnitt" und Neigungsschnitt" Bezug.
5. Schneiden von Aluminium-Strangpressprofilen (Abb. 44)
Verwenden Sie zum Einspannen von Aluminium-Strangpressprofilen Distanzblöcke oder Abfallholzstücke, wie in der Abbildung gezeigt, um eine Verformung des Alminiums zu vermeiden. Verwenden Sie Schneidflüssigkeit zum Schneiden von Aluminium-Strangpressprofilen, um die Ablagerung von Aluminium-Rückständen am Sägeblatt zu verhufen.
VORSICH:
- Versuchen Sie niemals, dickes oder rundes Aluminium-Strangpressmaterial zu schreiben. Dicke Aluminium-Strangpressprofile konnen sich während der Arbeit losen, und runde Aluminium-Strangpressprofile halten sich mit dieser Maschine nicht einwandfrei einspannen.
- Schneiden Sie auf keinen Fall Aluminium im Tischsagenmodus (Banksagenmodus).
6. Zwischenbrett
Durch die Verwendung eines Zwischenbretts setzen sich Werkstücke splitterfrei sagen. Die Bohrungen im Gehrscheinungsanschlag dienen als Befestigungshilfe für ein Zwischenbrett.
Die Maße für ein vorgeschlagenes Zwischenbrett sind aus der Abbildung ersichtlich.

005577
VORSICH:
- Verwenden Sie glatt gehobeltes Holz von gleichmäßiger Dicke als Zwischenbrett.
- Befestigen Sie das Zwischenbrett mit Schrauben am Gehrungsanschlag. Die Schrauben sind so zu installieren, dass die Schraubenköffe im Zwischenbrett versenkt sind.
- Drehen Sie den Drehteller bei montiertem Zwischenbrett nicht mit abgesenktem Handgriff. Anderenfalls kommt es zu einer Beschädigung des Sägeblatts und/oder des Zwischenbretts.
7. Wiederholtes Schneiden auf gleiche Länge (Abb. 45)
Wenn Sie mehrere Werkstücke innerhalb des Bereichs von 240~mm bis 400~mm auf die gleiche Länge schneiden, ist die Verwendung der Anschlagplatte zu empfehlen, um rationeller zu arbeiten. Montieren Sie die Anschlagplatte am Auflagebugel, wie in der Abbildung gezeigt.
Richten Sie die Schnittlinie des Werkstücks entweder auf die linke oder rechte Kante der Nut in der Schlitzplatte aus, und schieren Sie die Anschlagplatte bündig gegen das Ende des Werkstücks, während Sie das Werkstück am Verrutschen hindern. Sichern Sie dann die Anschlagplatte mit der Flugelschraube. Wenn Sie die Anschlagplatte nicht benutzen, losen Sie die Flugelschraube, um die Anschlagplatte zur Seite zu schieren.
HINWEIS:
- Der Auflageveränderungssatz (Sonderzubehör) erhögt das wiederholte Schneiden auf gleiche Längen von bis zu etwa 2.200 mm.
VERWENDUNG ALS TISCHSÄGE (BANKSÄGENMODUS)
VORSICHT:
- (Für Werkzeuge für europäische Länder) Wenn Sie das Werkzeug im Tischsagenmodus (Banksagenmodus) verwenden, klappen Sie den Zusammenhang nach außen, und führen Sie dann die folgenden Vorgänge aus.
Wenn Sie das Werkzeug im Tischsagenmodus (Banksagenmodus) verwenden (im Falle von Werkzeugen für europäische Länder den Zusammenhang nach außen klappen), bringen Sie die Sägeblattabdeckung so am Drehteller an, dass die Drehtellerabdeckung über dem Sägeblattschlitz im Drehteller zentriert ist und die zwei klinen Vorsprünge auf der Unterseite der Drehtellerabdeckung in dem halbkreisförmigen Schlitz am Rand des Drehtellers sitzen, wie in der Abbildung gezeigt, und verriegeln Sie dann den Handgriff in der Tiefststellung, indem Sie den Anschlagstift vollständig hineindrücken. Wird die Sägeblattabdeckung nicht fixiert, kann der Tisch nicht abgesenkt werden. (Abb. 46)
VORSICHT:
- Verwenden Sie stets "Arbeitshilfen", wie z.B. Schiebestöcke und Schiebeblöcke, wenn die Gefahr besteht, dass Sie mit den Handen oder Fingern in die Höhe des Sägeblatts kommt.
- Sichern Sie das Werkstück stets einwandfrei mit dem Tisch und dem Parallelanschlag. Unterlassen Sie Biegen oder Verdrehen des Werkstücks während des Vorschubs. Wir das Werkstück gebogen oder verdrecht, konnen gefährliche Rückschlage auftreten.
- Entnahmen Sie das Werkstück NIEMALS bei rotierendem Sägeblatt. Wenn Sie das Werkstück vor der Vollendung eines Schnits entnahmen müssen, schalten Sie zuerst die Maschine aus, während Sie das Werkstück festhalten. Warten Sie, bis das Sägeblatt zum vollkommenen Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Werkstück entnahmen. Anderenfalls kann es zu gefährlichen Rückschlagen kommt.
- Entfernen Sie abgesagtes Material NIEMALS bei rotierrendem Sageblatt.
- Halten Sie NIEMALS ihre Höhe oder Finger in den Weg des Sageblatts.
- Sichern Sie den Parallelanschlag stets einwandfrei, weil es sonst zu gefährlichen Rückschlagen kommt kann.
- Verwenden Sie stets "Arbeitshilfen", wie z. B. Schiebestöcke und Schiebeklotze zum Schneiden kleiner oder schmaler Werkstücke.
Arbeitshilfen
Schiebestöcke, Schiebeklotze oder Hilfsanschläge sind "Arbeitshilfen". Verwenden Sie diese, um sichere, saubere Schnitte auszuführen und zu verhufen, dass Sie mit irgendem Körperperteil das Sageblatt berühren.
Schiebeklotz (Abb. 47)
Verwenden Sie ein 15 mm dickes Sperrholzstück. Der Handgriff muss in der Mitte des Sperrholzstücks liegen. Befestigen Sieihn mit Leim und Holzschauben, wie gezeigt. Ein kleines Holzstück von 10mm× 9mm× 30mm muss immer an das Sperrholz angeleimt werden, um Abstumpfen des Sageblatts zu verhufen, falls die Bedienungsperson versehentlich in den Schiebeklotz schneidel. (Niemals Nagel im Schiebeklotz verwenden.)
Hilfsanschlag (Abb. 48 und 49)
Fertigen Sie einen Hilfsanschlag aus 10mm und 15mm dicken Sperrholzstücken an. Entfernen Sie Parallelanschlag, Klemmschraube (A), Unterlegscheibe und Vierkantmutter vom Parallelanschlaghalter, und befestigen Sie dann den Hilfsanschlag mit einer M6-Schraube länger als M6× 50 , Unterleg scheiben und einer Mutter am Parallelanschlaghalter.
Längssägen
VORSICHT:
- Wenn Sie lange oder große Werkstücke sagen, sorgen Sie stets für angemessene Abstutzung hinter dem Tisch. Achten Sie daraufuf, dass sich ein langes Brett NICHT auf dem Tisch bewegt oder verschiebt. Dies führt zu Klemmen des Sageblatts und erhöht die Wahrscheinlichkeit von Rückschlagen und Verletzungen. Die Stütze sollte die gleiche Höhe wie der Tisch haben.
-
Stellen Sie die Schnittliefe etwas größer als die Dicke des Werkstücks ein. Lösen Sie dazu die zwei Hebel, und senken oder haben Sie den oberen Tisch.
-
Stellen Sie den Parallelanschlag auf die gewünschte Längsschnittbrente ein, und sichern Sieihn durch Anziehen der Klemmschraube (A). Vergewissern Sie sich vor dem Langsagen, dass die zwei Schrauben am Parallelanschlaghalter angezogen sind. Falls sie locker sind, ziehen Sie sie fest.
- Schalten Sie die Maschine ein, und schiben Sie das Werkstück entlang dem Parallelanschlag sichte gegen das Sageblatt.
(1) Wenn die Längsschnittbrite 40mm oder breiter ist, verwenden Sie einen Schiebestock. (Abb. 50)
(2) Wenn die Längsschnittbrite kleiner als 40 mm ist, kann der Schiebestock nicht verwendet werden, weil er mit der oberen Schutzhaube in Berührung kommt. Verwenden Sie einen Hilfsanschlag und einen Schiebeklotz. Befestigen Sie den Hilfsanschlag sicher am Parallelanschlaghalter auf dem Tisch. Schieber den Das Werkstück von Hand vor, bis die Vorderkante etwa 25 mm von der Vorderkante des oberen Tisches entfernst ist. Schieber den Das Werkstück mit Hilfe des Schiebeklotzes auf der Oberseite des Hilfsanschlags weiter vor, bis der Schnitt vollendet ist. (Abb. 51)
Tragen der Maschine
Vergewissern Sie sich, dass der Netzstecker abbezogen ist. Sichern Sie das Sageblatt in der 0^ -Neigungswinkelstellung und den Drehteller ganz in der linken Gehrungs-winkelstellung. Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sieihn in der Tiefstellung, indem Sie den Anschlagstift vollständig hineindrücken. (Abb. 52)
Tragen Sie die Maschine, indem Sie die Grundplatte auf beiden Seiten halten, wie in der Abbildung gezeigt. Die Maschine lassst sich bequemer/TRagen, wenn Auflaggeb-gel, Staubsack usw. entfernt werden. (Abb. 53)
VORSICHT:
- Sichern Sie stets alle beweglichen Teile, bevor Sie die Maschine tragen.
WARTUNG
VORSICHT:
- Denken Sie vor der Durchführung von Überprüfungen oder Wartungsarbeiten stets davon, die Maschine auszuschalten und vom Stromnetz zu trennen.
- Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Benzol, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel konnen Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.
WARNING:
- Achten Sie stets darauf, dass das Sägeblatt scharf und sauber ist, um die bestmögliche und sicherste Leistung zu erzielen.
Einstellen des Schnittwinkels
Lösen Sie den Spanngriff, mit dem der Drehteller gesichert wird. Drehen Sie dann den Drehteller, so dass der Zeiger auf 0^ auf der Gehrungswinkelskala zeigt. Ziehen Sie den Griff an, und losen Sie die Sechskantschrauben, die den Gehrungsanschlag halten, mit dem Steckschlussel. (Abb. 54)
Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sieihn in der Tiefstellung durch Hineindrücken des Anschlagstifts. Bringen Sie die Seitenfläche des Sägeblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels usw. in den rechten Winkel mit der Fläche des Gehrungsanschlags. Ziehen Sie dann die Sechskantschrauben des Gehrungsanschlags von rechts der Reihe nach fest. (Abb. 55)
2. Neigungswinkel
(1) 0^ -Neigungswinkel
Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie in der Tiefstellung durch Hineindrücken des Anschlagstifts. Losen Sie den Hebel auf der Rückseite der Maschine.
Drehen Sie die 0^ Neigungswinkel-Einstell-schraube auf der rechten Seite des Drehtellers um zwei bis drei Umdrehungen im Uhrzeiger-sinn, um das Sägeblatt nach rechts zu neigen. (Abb. 56)
Bringen Sie die Seitenfläche des Sägeblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels usw. in den rechten Winkel mit der Drehteller-Oberfläche, indem Sie die 0^ -Neigungswinkel-Einstellschraube entgegen dem Uhrzeigersinn drehen. (Abb. 57)
Vergewissern Sie sich, dass der Zeiger am Drehteller auf 0^ der Neigungswinkelskala am Arm zeigt. Falls der Zeiger nicht auf 0^ zeigt, losen Sie die Halteschraube des Zeigers, und stellen Sie den Zeiger so ein, dass er auf 0^ zeigt. (Abb. 58)
(2) 45^ -Neigungswinkel
These Einstellung kann erst nach erfolgter Einstellung des 0^ -Neigungswinkels durchgeführt werden. Zum Einstellen des linkssheitigen 45^ -Neigungswinkels losen Sie den Hebel und neigen das Sägeblatt ganz nach links. Vergewissen Sie sich, dass der Zeiger am Arm auf 45^ der Neigungswinkelskala am Arm zeigt. Falls der Zeiger nicht auf 45^ zeigt, drehen Sie die 45^ -Neigungswinkel-Einstellschraube auf der linken Seite des Arms, bis der Zeiger auf 45^ zeigt. (Abb. 59)
Auswechseln der Kohlebürsten (Abb. 60 und 61)
Die Kohlebürsten müssen regelmäßig entfernrt und überprüft werden. Wenn sie bis zur Verschleibgrenze abgenutzt sind, müssen sie erneuert werden. Halten Sie die Kohlebürsten stets sauber, damit sie ungehindert in den Haltern gleiten können. Beide Kohlebürsten sollenn gleichzeitig erneuert werden. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten.
Drehen Sie die Bürstenhalterkappen mit einem Schraubendreher Heraus. Nehmen Sie die abgenutzten Kohlebürsten Heraus, setzen Sie die neuen ein, und drehen Sie dann die Bürstenhalterkappen wieder ein.
Nach dem Gebrauch
- Wischen Sie nach dem Gebrauch an der Maschine haftende Späne und Staub mit einem Tuch oder dergleichen ab. Halten Sie die "Schutzhaube" gemäß den Anweisungen im vorhergehenden Abschnitt "Schutzhaube" sauber. Schmieren Sie die Gleichteile der Maschine mit Öl, um Rostbildung zu verhufen.
Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT des Produkts zu gewährleisten, sollenn Reparaturen, Wartungsarbeiten und Einstellungen nur durch von Makita autorisierte Servicecenter durchgefuhrt und immer Makita-Ersatzteile verwendet werden.
SONDERZUBEHÖR
VORSICHT:
- Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit der in dieser Anleitung beschrieben Makita-Maschine empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehörteile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck.
Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zube-horteile benötigen, wenden Sie sichitte an ihre Makita-Kundendienstelle.
Stahl- und hartmetallbestücke Sageblätter
-
Auflageplatte
-
Schraubstockeinheit (Horizontal-Schraubstock)
-
Vertical-Schraubstock
-
Steckschlüssel 13
-
Haltersatz
-
Auflageveränderungssatz
Kippsicherung
- Halteplatte
Staubsack
Einstelldreieck
Sägeblattabdeckung (Schutzhaube C)
- Schiebestock
Linealeinheit (Parallelanschlag)
HINWEIS:
- Manche Teile in der Liste können als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land zu Land unterschiedlich sein.
ENG905-1
Gerausch
Typischer A-bewerteter Gerauschpegel ermittelt gemäß EN61029:
Schalldruckpegel (L_pA) : 93 dB (A)
Schalleistungspegel (L_WA) : 107 dB (A)
Ungewissheit (K): 3 dB (A)
Gehorschutzragen
ENG900-1
Vibration
Vibrationsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme)
ermittelt gemäß EN61029:
Vibrationsemission (a_h) .. 2,5m / s^2 oder weniger
Ungewissheit (K): 1,5 m/s²
ENG901-1
-
Der angegebene Vibrationsemissionswert wurde im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann für den Vergleich zwischen Maschinen herangezogen werden.
-
Der angegebene Vibrationsemissionswert kann auch für eine Vorbewertung des Gefährungsgrads verwendet werden.
WARNING:
- Die Vibrationsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise der Maschine vom angegebenen Emissionswert abweichen.
- Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten der Maschine zusätzlich zur Betriebszeit).
EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Nur für europäische Länder
Die EG-Konformitätserklarung ist als Anhang A in dieser Bedienungsanleitung enthalten.
Visione generale
1 Piastra ausiliaria
BIJ GEBRUIK IN DE VERSTEKZAAGMODUS:
Mai (L x B x H). 530 mm x 476 mm x 535 mm
Nettovegt 14,3 kg
Sikkerhedsklasse
Afbryderunktion (Fig. 13)
FORSIGTIG:
- Sorg inden anvendelsen for, at maskinen taendes og afbrydes.