BSS500RFJ MAKITA

BSS500RFJ - Säge MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : BSS500RFJ

Kategorie : Säge

Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch BSS500RFJ - MAKITA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. BSS500RFJ von der Marke MAKITA.

BEDIENUNGSANLEITUNG BSS500RFJ MAKITA

D Akku-Kreissäge Betriebsanleitung

Anjo, Aichi, JAPAN16

DEUTSCH (Originalanweisungen)

Erklärung der Gesamtdarstellung

• Aufgrund unserer beständigen Forschungen und Weiterentwicklungen sind Änderungen an den hier angegebenen

Technischen Daten ohne Vorankündigung vorbehalten.

• Die Technischen Daten und der Akkublock können in den einzelnen Ländern Abweichungen aufweisen.

• Gewicht, mit Akkublock, ermittelt gemäß EPTA-Verfahren 01/2003

Das Werkzeug eignet sich für Längs- und Querschnitte

sowie Gehrungsschnitte mit Winkeln in Holz bei engem

Kontakt mit dem Werkstück.

Allgemeine Sicherheitshinweise

für Elektrowerkzeuge GEA010-1

WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise

und Anweisungen sorgfältig durch. Wenn die Hinweise

und Anweisungen nicht beachtet werden, besteht die

Gefahr eines Stromschlags, Brands und/oder das Risiko

von ernsthaften Verletzungen.

Bewahren Sie alle Hinweise und

Anweisungen zur späteren

SICHERHEITSHINWEISE ZUR AKKU-KREISSÄGE GEB061-1

1. Halten Sie Ihre Hände vom Schnittbereich und

vom Sägeblatt fern. Halten Sie Ihre andere Hand

auf dem Zusatzgriff oder dem Motorgehäuse. Nur

mit beiden Händen an der Säge können Sie

Schnittverletzungen durch das Sägeblatt vermeiden.

2. Fassen Sie niemals unter das Werkstück. Die

Schutzvorrichtung bietet keinen Schutz vor dem

Sägeblatt unter dem Werkstück.

3. Passen Sie die Schnittiefe an die Dicke des

Werkstücks an. Es sollte weniger als ein kompletter

Sägezahn des Sägeblatts unter dem Werkstück

4. Halten Sie das zu schneidende Werkstück niemals

in Ihren Händen oder über Ihrem Bein. Sichern Sie

das Werkstück an einer stabilen Unterlage. Es ist

wichtig, dass Sie das Werkstück korrekt abstützen,

um Körperverletzungen, ein Verkanten des Sägeblatts

oder den Verlust der Kontrolle möglichst zu

Beispiel der richtigen Handhaltung und Abstützung

des Werkstücks. (Abb. 1)

5. Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten

Griffflächen, wenn Sie unter Bedingungen

arbeiten, bei denen das Schneidwerkzeug

versteckte Kabel berühren kann. Der Kontakt mit

einem Strom führenden Kabel leitet diesen an die

metallenen Teile des Elektrowerkzeugs weiter und

verursacht einen Stromschlag beim Bediener.

6. Verwenden Sie bei Längsschnitten immer einen

Parallelanschlag oder eine Führungsschiene. Dies

verbessert den Präzisionsschnitt und verringert die

Gefahr des Verkantens des Sägeblatts.

7. Verwenden Sie stets Sägeblätter in der richtigen

Größe und Form (Raute statt Kreis) des

Holzdurchmessers. Sägeblätter, die nicht den

Montageteilen der Säge entsprechen, laufen

exzentrisch, und führen zum Kontrollverlust.

8. Verwenden Sie niemals defekte oder vom Original

abweichende Unterlegscheiben oder Bolzen. Die

Unterlegscheiben und Befestigungsschrauben wurden

eigens für Ihre Säge entwickelt, um einen Betrieb mit

optimaler Leistung und Sicherheit zu gewährleisten.

9. Ursachen für Rückschläge und geeignete

7. Entriegelungshebel

9. Spindelarretierung

10. Sechskantschlüssel

11. Sechskantschraube

19. Einstellschraube für 90°

22. Bürstenhalterkappe

Modell BSS500 BSS501

Sägeblattdurchmesser 136 mm

Leerlaufgeschwindigkeit (min

Gesamtlänge 359 mm 364 mm

Nettogewicht 2,6 kg 2,7 kg

Nennspannung 14,4 V Gleichspannung 18 V Gleichspannung17

- Ein Rückschlag entsteht als plötzliche Reaktion auf

ein eingeklemmtes, fest sitzendes oder falsch

ausgerichtetes Sägeblatt und führt zum

unkontrollierten Springen der Säge aus dem

Werkstück zum Bediener.

- Wenn das Sägeblatt abgeklemmt ist oder durch

den sich nach unten abschließenden Schlitz fest

eingefasst ist, verkantet es sich und die Motorkraft

lässt die Säge schnell in Richtung des Bedieners

- Wenn sich das Sägeblatt im Schnitt verdreht oder

verschiebt, können die Zähne an der hinteren

Kante des Sägeblatts in die Oberfläche des Holzes

reinragen und dazu führen, dass das Sägeblatt aus

dem Schlitz tritt und zurück in Richtung des

Rückschläge werden durch eine falsche Handhabung

der Säge und/oder unsachgemäße Bedienschritte

oder -umstände verursacht und können durch die

unten aufgeführten Maßnahmen vermieden werden.

• Halten Sie die Säge stets mit beiden Händen gut

fest und legen Sie Ihre Arme so an, dass Sie

Rückschläge abwehren können. Stellen Sie sich

seitlich zum Sägeblatt hin, jedoch niemals in

gleicher Ebene mit dem Sägeblatt. Ein

Rückschlag könnte dazu führen, dass die Säge

nach hinten springt. Rückschlagkräfte können

jedoch bei korrekten Vorkehrungen vom Bediener

kontrolliert werden.

• Wenn das Sägeblatt sich verkantet oder Sie den

Sägevorgang aus irgendeinem Grund

unterbrechen, betätigen Sie den Auslöser, und

halten Sie die Säge bis zum kompletten

Stillstand des Sägeblatts im Material, ohne sie

dabei zu bewegen. Versuchen Sie niemals, bei

laufendem Sägeblatt die Säge aus dem

Werkstück zu entfernen oder sie nach hinten

herauszuziehen, da dies zu einem Rückschlag

führen kann. Überprüfen Sie die Ursache für das

Verkanten des Sägeblatts und ergreifen Sie

• Wenn Sie die Säge im Werkstück erneut starten,

setzen Sie das Sägeblatt mittig in den Schlitz

ein und stellen Sie sicher, dass die Sägezähne

nicht in das Material greifen. Falls sich das

Sägeblatt verkantet, kann es beim erneuten Starten

der Säge hochspringen oder vom Werkstück

• Große Werkstücke müssen abgestützt werden,

um die Gefahr vor ein Einklemmen des

Sägeblatts oder einen Rückschlag möglichst zu

vermeiden. Große Werkstücke neigen dazu, sich

unter ihrem Eigengewicht durchzubiegen. Stützen

müssen von beiden Seiten unter dem Werkstück

angebracht werden, nahe der Schnittlinie und der

Um einen Rückschlag zu vermeiden, stützen Sie das

Brett oder das Werkstück nahe der Schnittstelle ab.

Stützen Sie das Brett oder Werkstück nicht zu weit

von der Schnittstelle ab. (Abb. 3)

• Verwenden Sie keine stumpfen oder

beschädigten Sägeblätter. Stumpfe oder falsch

eingesetzte Sägeblätter führen zu einem sehr

engen Schlitz, der eine hohe Reibung, ein

Verkanten des Sägeblatts und einen Rückschlag

• Stellen Sie vor Arbeitsbeginn sicher, dass der

Hebel der Tiefeneinstellung und die

Knebelmuttern fest angezogen sind. Wenn sich

während des Sägens das Sägeblatt verschiebt,

kann dies zum Verkanten oder einem Rückschlag

des Sägeblatts führen.

• Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie einen

“Tauchschnitt” in Wänden oder anderen

abgeschirmten Bereichen ausführen. Das

vorstehende Sägeblatt kann sonst Gegenstände

absägen, die einen Rückschlag verursachen

10. Prüfen Sie vor jeder Inbetriebnahme, ob die

bewegliche Schutzhaube korrekt schließt.

Verwenden Sie die Säge niemals, wenn die

Schutzhaube sich nicht ungehindert bewegen und

unverzüglich schließen lässt. Die bewegliche

Schutzhaube darf niemals in der geöffneten

Stellung festgeklemmt oder festgebunden werden.

Wenn Sie die Säge versehentlich fallen lassen, kann

die bewegliche Schutzhaube sich verbiegen. Ziehen

Sie zum Öffnen der beweglichen Schutzhaube den

Hebel nach hinten und stellen Sie sicher, dass dieser

frei beweglich ist und weder das Sägeblatt noch

irgendein anderes Teil in keinem Schnittwinkel und

keiner Schnittiefe berührt.

11. Überprüfen Sie die Funktion der Feder für die

bewegliche Schutzhaube. Wenn die Schutzhaube

und Feder nicht ordnungsgemäß funktionieren,

müssen Sie vor der Inbetriebnahme gewartet

werden. Die bewegliche Schutzhaube kann aufgrund

von beschädigten Teilen, Gummirückständen oder

Ablagerungen unter Umständen in ihrer

Funktionsweise beeinträchtigt sein.

12. Die bewegliche Schutzhaube sollte nur für

spezielle Schnitte wie z. B. “Tauchschnitt” und

“Kombinationsschnitt” von Hand

zurückgeschoben werden. Ziehen Sie zum Öffnen

der beweglichen Schutzhaube den Hebel nach

hinten und lassen Sie die Schutzhaube los, sobald

das Sägeblatt in das Material eindringt. Für alle

anderen Sägearbeiten sollte die bewegliche

Schutzhaube automatisch funktionieren.

13. Achten Sie stets darauf, dass die bewegliche

Schutzhaube das Sägeblatt abdeckt, bevor Sie die

Säge auf die Werkbank oder den Boden legen. Ein

ungeschütztes, noch nachlaufendes Sägeblatt führt

dazu, dass die Säge nach hinten läuft und dabei alles

zersägt, was ihr im Weg steht. Beachten Sie, dass das

Sägeblatt nach dem Auslösen des Schalters einige

Zeit bis zum Stillstand benötigt.

14. Halten Sie das Werkzeug STETS mit beiden

Händen gut fest. Halten Sie NIEMALS Ihre Hand

oder Ihre Finger hinter der Säge. Im Fall eines

Rückschlags kann unter Umständen die Säge über

Ihre Hand zurückspringen, was schwere

Personenschäden verursachen kann. (Abb. 4)

15. Verwenden Sie die Säge niemals mit Gewalt.

Schieben Sie die Säge mit einer Geschwindigkeit

vor, die es ermöglicht, dass das Sägeblatt mit

konstanter Geschwindigkeit sägtt. Ein Forcieren18

der Säge kann zu unebenen Schnitten, zu

Ungenauigkeiten und möglicherweise zu

Rückschlägen führen.

16. Seien Sie beim Sägen von feuchtem Holz,

Spanplatten oder Holz, das Astlöcher enthält,

besonders vorsichtig. Stellen Sie die

Schnittgeschwindigkeit so ein, dass ein gleich

bleibender Vorschub des Werkzeugs ohne eine

Verringerung der Geschwindigkeit möglich ist.

17. Versuchen Sie niemals, abgesägtes Material zu

entfernen, während das Sägeblatt läuft. Warten

Sie bis zum Stillstand des Sägeblatts, bevor Sie

das abgesägte Material entfernen. VORSICHT: Das

Sägeblatt läuft nach dem Ausschalten nach.

18. Vermeiden Sie es, in Nägel zu sägen. Untersuchen

Sie das Werkstück auf Nägel und entfernen Sie

diese ggf. vor Arbeitsbeginn.

19. Setzen Sie das Werkzeug mit der großen

Auflagefläche des Gleitschuhs auf den Teil des

Werkstücks, der fest abgestützt wird, und nicht

auf das abzuschneidende Material. Als Beispiele

zeigt Abb. 5 den RICHTIGEN und Abb. 6 den

FALSCHEN Weg für das Absägen des Brettendes.

Wenn das Werkstück zu kurz oder zu klein ist,

spannen Sie es ein. VERSUCHEN SIE NIEMALS;

KURZE WERKSTÜCKE PER HAND ZU HALTEN!

20. Warten Sie nach dem Bearbeitungsvorgang auf

den Stillstand des Sägeblatts, überprüfen Sie die

Schutzhaube auf geschlossene Stellung und

setzen Sie das Werkzeug erst danach ab.

21. Versuchen Sie niemals, die Kreissäge nach unten

gerichtet in einen Schraubstock zu spannen. Dies

ist äußerst gefährlich und kann zu schweren

Unfällen führen. (Abb. 7)

22. Einige Materialien enthalten Chemikalien, die

giftig sein können. Vermeiden Sie das Einatmen

von Staub und den Kontakt mit der Haut. Befolgen

Sie die Sicherheitshinweise des

Materialherstellers.

23. Bremsen Sie die Maschine nicht durch seitlichen

Druck auf das Sägeblatt ab.

24. Verwenden Sie stets die in diesem Handbuch

empfohlenen Sägeblätter. Verwenden Sie keine

25. Halten Sie das Sägeblatt scharf und sauber.

Angetrocknete Harz- und Holzreste auf dem Sägeblatt

vermindern die Drehzahl der Säge und erhöhen die

Gefahr von Rückschlägen. Halten Sie das Sägeblatt

sauber, indem Sie es aus dem Werkzeug montieren

und mit einem Harz- und Teerentferner, heißem

Wasser oder Waschpetroleum reinigen. Verwenden

Sie niemals Vergaserkraftstoff.

26. Tragen Sie bei der Arbeit eine Staubmaske und

BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN AUF.

Lassen Sie sich NIE durch Bequemlichkeit oder (aus

fortwährendem Gebrauch gewonnener) Vertrautheit

mit dem Werkzeug dazu verleiten, die

Sicherheitsregeln für das Werkzeug zu missachten.

Bei MISSBRÄUCHLICHER Verwendung des

Werkzeugs oder Missachtung der in diesem

Handbuch enthaltenen Sicherheitshinweise kann es

zu schweren Verletzungen kommen.

WICHTIGE SICHERHEITSREGELN ENC007-4

1. Lesen Sie vor der Verwendung des Akkublocks

alle Anweisungen und Sicherheitshinweise für (1)

das Akkuladegerät, (2) den Akku und (3) das

Produkt, für das der Akku verwendet wird.

2. Der Akkublock darf nicht zerlegt werden.

3. Falls die Betriebsdauer erheblich kürzer wird,

beenden Sie den Betrieb umgehend. Andernfalls

besteht die Gefahr einer Überhitzung sowie das

Risiko möglicher Verbrennungen und sogar einer

4. Wenn Elektrolyt in Ihre Augen gerät, waschen Sie

diese mit klarem Wasser aus, und suchen Sie

sofort einen Arzt auf. Andernfalls können Sie Ihre

Sehfähigkeit verlieren.

5. Vermeiden Sie einen Kurzschluss des

(1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitendem

Material in Berührung kommen.

(2) Der Akkublock darf nicht in einem Behälter

aufbewahrt werden, in dem sich andere

metallischen Gegenstände wie beispielsweise

Nägel, Münzen usw. befinden.

(3) Der Akkublock darf weder Feuchtigkeit noch

Regen ausgesetzt werden.

Ein Kurzschluss des Akkus kann zu hohem

Kriechstrom, Überhitzung, möglichen

Verbrennungen und sogar zu einer Zerstörung

6. Werkzeug und Akkublock dürfen nicht an Orten

aufbewahrt werden, an denen die Temperatur 50°C

(122°F) oder höher erreichen kann.

7. Selbst wenn der Akkublock schwer beschädigt

oder völlig verbraucht ist, darf er nicht angezündet

werden. Der Akkublock kann in den Flammen

8. Lassen Sie den Akku nicht fallen, und vermeiden

Sie Schläge gegen den Akku.

9. Verwenden Sie keine heruntergefallenen oder

BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN AUF.

Tipps für den Erhalt der maximalen Akku-

1. Laden Sie den Akkublock auf, bevor er ganz

entladen ist. Beenden Sie stets den Betrieb des

Werkzeugs, und laden Sie den Akkublock auf,

sobald Sie eine verringerte Werkzeugleistung

2. Ein voll aufgeladener Akkublock darf niemals

erneut geladen werden. Durch Überladungen wird

die Lebensdauer des Akkus verkürzt.19

3. Laden Sie den Akkublock bei einer

Zimmertemperatur von 10°C - 40°C (50°F - 104°F)

auf. Lassen Sie einen heißen Akkublock vor dem

FUNKTIONSBESCHREIBUNG ACHTUNG:

• Schalten Sie das Werkzeug stets aus und entfernen

Sie den Akkublock, bevor Sie Einstellungen oder eine

Funktionsprüfung des Werkzeugs vornehmen.

Montage und Demontage des Akkublocks

• Schalten Sie das Werkzeug stets aus, bevor Sie den

Akkublock einsetzen oder entfernen.

• Zur Entfernung des Akkublocks müssen Sie diesen aus

dem Werkzeug herausziehen, während Sie die Taste

an der Seite des Blocks schieben.

• Zum Einsetzen des Akkublocks müssen Sie die Zunge

des Akkublocks an der Rille im Gehäuse ausrichten

und in die gewünschte Position schieben. Setzen Sie

den Block immer ganz ein, bis er mit einem Klick

einrastet. Wenn Sie den roten Bereich oben auf der

Taste sehen können, ist der Block nicht ganz

eingerastet. Setzen Sie ihn ganz ein, bis der rote

Bereich nicht mehr zu sehen ist. Andernfalls kann der

Block versehentlich aus dem Werkzeug fallen und Sie

oder Personen in Ihrem Umfeld verletzen.

• Wenden Sie beim Einsetzen des Akkublocks keine

Gewalt an. Wenn der Block nicht leicht hineingleitet,

wird er nicht richtig eingesetzt.

Einstellung der Schnittiefe (Abb. 9)

• Ziehen Sie den Hebel nach der Einstellung der

Schnittiefe stets fest an.

Lösen Sie den Hebel an der Tiefenführung und verstellen

Sie den Gleitschuh nach oben oder unten. Arretieren Sie

den Gleitschuh an der gewünschten Schnittiefe durch

Festziehen des Hebels.

Für einen sauberen, sicheren Schnitt, setzen Sie die

Schnittiefe so, dass nur maximal ein Sägeblattzahn unter

dem Werkstück herausragt. Die Verwendung der richtigen

Schnittiefe minimiert die Gefahr von RÜCKSCHLÄGEN,

die zu Personenschäden führen können.

Gehrungsschnitt (Abb. 10)

Lösen Sie den Hebel am Gehrungsanschlag an der

Vorderseite. Neigen Sie das Werkzeug auf den

gewünschten Winkel (0° bis 50°) und ziehen Sie

anschließend den Hebel fest an.

Schnittlinie (Abb. 11)

Für Geradschnitte richten Sie die Position A an der

Vorderseite des Gleitschuhs auf Ihre Schnittlinie aus. Für

45°-Gehrungsschnitte richten Sie die Position B an der

Vorderseite des Gleitschuhs auf Ihre Schnittlinie aus.

Bedienung des Schalters (Abb. 12)

• Achten Sie vor dem Einsetzen des Akkublocks in das

Werkzeug darauf, dass sich der Auslöseschalter

korrekt bedienen lässt und beim Loslassen auf die

Position „OFF“ zurückkehrt.

• Betätigen Sie niemals mit Gewalt die

Auslöseschaltung, ohne dabei den Entsperrungshebel

zu drücken. Dies kann zu einer Beschädigung des

Um die versehentliche Betätigung der Auslöseschaltung

zu verhindern, ist das Werkzeug mit einer Einschaltsperre

ausgestattet. Um das Werkzeug zu starten, drücken Sie

zuerst den Entsperrungshebel, und betätigen Sie den

Ein-/Aus-Schalter. Lösen Sie die Auslöseschaltung aus,

um das Werkzeug auszuschalten.

• Zu Ihrer Sicherheit ist das vorliegende Werkzeug mit

einem Entriegelungshebel ausgestattet, um zu

verhindern, dass das Werkzeug versehentlich gestartet

wird. Verwenden Sie NIEMALS das Werkzeug, wenn

es durch einfaches Betätigen der Auslöseschaltung,

ohne dass Sie dabei den Entsperrungshebel drücken,

startet. Geben Sie VOR dem weiteren Gebrauch das

Werkzeug an ein MAKITA Servicecenter, um es dort

ordnungsgemäß reparieren zu lassen.

• Kleben Sie NIEMALS den Entsperrungshebel zu oder

verändern diesen, so dass er seinen Zweck und seine

Funktion nicht mehr erfüllt.

Einschalten der Lampe

• Schauen Sie nicht direkt in das Licht oder in die

Um nur das Licht einzuschalten, betätigen Sie die

Auslöseschaltung, ohne den Entriegelungshebel zu

drücken. Um das Licht und das Werkzeug einzuschalten,

drücken Sie den Entriegelungshebel und betätigen Sie

dabei die Auslöseschaltung.

• Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem

Wattestäbchen ab. Achten Sie darauf, die Linse nicht

zu verkratzen, da dies die Beleuchtungsstärke mindern

• Verwenden Sie zur Reinigung der Linse kein Benzin,

keinen Verdünner oder Ähnliches. Die Verwendung

solcher Flüssigkeiten beschädigt die Linse.

• Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und entfernen

Sie den Akkublock, bevor Sie Arbeiten am Werkzeug

Montage und Demontage des Sägeblatts

• Montieren Sie das Sägeblatt so, dass seine Zähne an

der Vorderseite der Maschine nach oben zeigen.

• Verwenden Sie nur den mitgelieferten Makita-

Inbusschlüssel zum Demontieren oder Montieren des

Zur Demontage des Sägeblatts drücken Sie die

Spindelarretierung, um ein Drehen des Sägeblatts zu

verhindern, und lösen Sie die Schraube durch20

Linksdrehung des Inbusschlüssels. Nehmen Sie dann

Sechskantbolzen, Außenflansch und Sägeblatt ab.

Zum Montieren des Sägeblatts befolgen Sie die

Einbauprozedur rückwärts. DIE SCHRAUBE GEGEN DEN UHRZEIGERSINN FEST ANZIEHEN. (Abb. 15)

Vergessen Sie beim Austausch des Sägeblatts nicht, die

angefallenen Sägespäne und Staubpartikel vom oberen

und unteren Blattschutz zu entfernen. Dies ersetzt jedoch

nicht vor jeder Inbetriebnahme die Überprüfung der

Funktion der beweglichen Schutzhaube.

Aufbewahrung des Inbusschlüssels

Wenn Sie den Sechskantschlüssel nicht verwenden,

bewahren Sie ihn wie in der Abbildung dargestellt auf,

damit er nicht verloren geht.

Anschluss eines Staubsaugers (Abb. 17

Um größere Sauberkeit bei der Arbeit zu erzielen,

schließen Sie einen Makita Staubsauger an Ihr Werkzeug

an. Montieren Sie den Absaugstutzen mit der Schraube

an der Maschine. Schließen Sie dann den Schlauch eines

Staubsaugers an den Stutzen wie in der Abbildung

• Schieben Sie den Akkublock stets vollständig ein, bis

er einrastet. Wenn Sie den roten Bereich oben auf der

Taste sehen können, ist der Block nicht ganz

eingerastet. Setzen Sie ihn ganz ein, bis der rote

Bereich nicht mehr zu sehen ist. Andernfalls kann der

Block versehentlich aus dem Werkzeug fallen und Sie

oder Personen in Ihrem Umfeld verletzen.

• Schieben Sie das Werkzeug beim Schneiden stets

sachte vor. Übermäßige Druckausübung oder

Verdrehen des Werkzeugs bewirken eine Überhitzung

des Motors und gefährliche Rückschläge, die

möglicherweise zu schweren Verletzungen führen

• Wenn das Werkzeug bis zur vollständigen Entladung

des Akkus betrieben wurde, lassen Sie es 15 Minuten

liegen, bevor Sie mit einem neuen Akku fortfahren.

Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff. Das Werkzeug

verfügt sowohl über einen vorderen als auch einen

hinteren Griff. Verwenden Sie beide Griffe, um so

bestmöglich das Werkzeug zu umfassen. Wenn Sie die

Säge mit beiden Händen festhalten, vermeiden Sie

Verletzungen durch das Sägeblatt. Setzen Sie den

Gleitschuh auf das zu schneidende Werkstück auf, ohne

dass das Sägeblatt mit ihm in Berührung kommt. Schalten

Sie anschließend das Werkzeug ein und warten Sie, bis

das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat. Schieben

Sie nun das Werkzeug flach und gleichmäßig über die

Oberfläche des Werkstücks vor, bis der Schnitt vollendet

Um saubere Schnitte zu erzielen, halten Sie eine gerade

Schnittlinie und eine gleichmäßige

Vorschubgeschwindigkeit ein. Wenn der Schnitt nicht

genau Ihrer beabsichtigten Schnittlinie folgt, versuchen

Sie nicht, das Werkzeug zurück zur Schnittlinie zu drehen

oder mit Gewalt zu schieben. Dies kann zum Einklemmen

des Sägeblatts führen und somit zu einem gefährlichen

Rückschlag und möglicherweise zu schweren

Verletzungen. Betätigen Sie den Schalter, warten Sie auf

den Stillstand des Sägeblatts und ziehen Sie dann das

Werkzeug zurück. Setzen Sie das Werkzeug an der

neuen Schnittlinie an und starten Sie den Sägevorgang

erneut. Versuchen Sie dabei, Positionen zu vermeiden, in

denen der Bediener den entstehenden Sägespänen und -

staub ausgesetzt it. Tragen Sie eine Schutzbrille, um

Verletzungen zu vermeiden.

Parallelanschlag (Führungslineal)

Der praktische Parallelanschlag ermöglicht die

Ausführung besonders genauer Geradschnitte. Schieben

Sie den Parallelanschlag einfach satt anliegend gegen die

Werkstückkante, und sichern Sie ihn mit der

Feststellschraube an der Vorderseite des Gleitschuhs.

Wiederholte Schnitte auf gleiche Breite sind ebenfalls

• Schalten Sie das Werkzeug stets aus und entfernen

Sie den Akkublock, bevor Sie Inspektionen oder

Wartungsarbeiten am Werkzeug vornehmen.

Einstellung der 90°-Schnittgenauigkeit

Diese Einstellung wurde werkseitig vorgenommen. Sollte

sie verstellt sein, müssen die Einstellschrauben mit einem

Inbusschlüssel nachjustiert werden, während das

Sägeblatt mithilfe eines Einstelldreiecks,

Anschlagwinkels, usw. in den Winkel von 90° gebracht

wird. (Abb. 21 und 22)

Ersetzen der Kohlebürsten (Abb. 23)

Entfernen und überprüfen Sie die Kohlebürsten in

regelmäßigen Abständen.

Ersetzen Sie diese, wenn sie bis zur Verschleißgrenze

abgenutzt sind. Halten Sie die Kohlebürsten sauber und

sorgen Sie dafür, dass sie locker in den Halterungen

Beide Kohlebürsten sollten gleichzeitig ersetzt werden.

Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten.

Verwenden Sie einen Schraubendreher, um die

Bürstenhalterkappen zu entfernen.

Entnehmen Sie die verbrauchten Kohlebürsten, legen Sie

die neuen ein und bringen Sie die Bürstenhalterkappen

wieder fest an. (Abb. 24)

Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT des

Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen,

Wartungsarbeiten und Einstellungen nur durch von

Makita autorisierte Servicecenter durchgeführt und immer

Makita-Ersatzteile verwendet werden.

• Die folgenden Zubehör- und Zusatzteile werden für das

in diesem Handbuch beschriebene Makita-Werkzeug

empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehör- und21

Zusatzteile kann zu Personenschäden führen.

Verwenden Sie Zubehör- und Zusatzteile nur für den

Informationen zu diesem Zubehör erhalten Sie bei einem

Makita-Servicecenter in Ihrer Nähe.

• Parallelanschlag (Führungslineal)

• Sechskantschlüssel 5

• Originalbatterien und Ladegerät von Makita

Typischer A-bewerteter Schallpegel nach EN60745:

Schallleistungspegel (L WA

Abweichung (K): 3 dB (A)

Tragen Sie Gehörschutz.

Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Achsen)

Arbeitsmodus: Schneiden von Spanplatten

Schwingungsbelastung (a

Abweichung (K): 1,5 m/s

Typischer A-bewerteter Schallpegel nach EN60745:

Schallleistungspegel (L WA

Abweichung (K): 3 dB (A)

Tragen Sie Gehörschutz.

Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Achsen)

Arbeitsmodus: Schneiden von Spanplatten

Schwingungsbelastung (a

Abweichung (K): 1,5 m/s

• Der hier angegebene Wert für die erzeugten

Schwingungen wurde gemäß dem genormten

Testverfahren ermittelt und kann als Vergleich zu

anderen Werkzeugen herangezogen werden.

• Der angegebene Wert für die erzeugten Schwingungen

ist außerdem für eine vorbeugende Bewertung der

Belastung zu verwenden.

• Die Schwingungsbelastung kann bei tatsächlichem

Gebrauch des Elektrowerkzeugs in Abhängigkeit von

der Handhabung des Elektrowerkzeugs von dem hier

aufgeführten Wert abweichen.

• Stellen Sie sicher, dass Schutzmaßnahmen für den

Bediener getroffen werden, die auf den unter den

tatsächlichen Arbeitsbedingungen zu erwartenden

Belastungen beruhen (beziehen Sie alle Bestandteile

des Arbeitsablaufs ein, also zusätzlich zu den

Arbeitszeiten auch Zeiten, in denen das Werkzeug

ausgeschaltet ist oder ohne Last läuft).

Nur für europäische Länder

EG-Konformitätserklärung

Wir, Makita Corporation als verantwortlicher

Hersteller, erklären, dass die folgenden Geräte der

Bezeichnung des Geräts:

Nummer / Typ des Modells: BSS500, BSS501

in Serienfertigung hergestellt werden und

den folgenden Richtlinien der Europäischen Union

98/37/EC bis 28. Dezember 2009 und 2006/42/EC ab

dem 29. Dezember 2009

Außerdem werden die Geräte gemäß den folgenden

Standards oder Normen gefertigt:

Die technische Dokumentation erfolgt durch unseren

Bevollmächtigten in Europa:

Makita International Europe Ltd.,

9. Blocco dell’albero