4329X - Säge MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts 4329X MAKITA als PDF.
Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch 4329X - MAKITA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. 4329X von der Marke MAKITA.
BEDIENUNGSANLEITUNG 4329X MAKITA
D Stichsäge Betriebsanleitung
DEUTSCH (Originale Anleitungen)
1 Schnittbewegung-Umschalthebel
3 Schalterarretierung
6 Innensechskantschraube
7 Innensechskantschlüssel
19 Typ mit Stahl-Grundplatte
(führungslinealsatz)
21 Typ mit Aluminium-Grundplatte
28 Aluminium-Grundplatte
• Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankün-
• Die technischen Daten können von Land zu Land abweichen.
• Gewicht nach EPTA-Verfahren 01/2014 ENE019-1 Vorgesehene Verwendung
Diese Maschine ist für das Sägen von Holz, Kunststoff
und Metall vorgesehen. Dank des umfangreichen Zube-
hör- und Sägeblattprogramms kann die Maschine für
viele Zwecke eingesetzt werden und eignet sich ideal für
Bogen- oder Kreisschnitte. ENF002-2 Netzanschluss
Die Maschine darf nur an die auf dem Typenschild ange-
gebene Spannung angeschlossen werden und arbeitet
nur mit Einphasen-Wechselspannung. Sie ist doppelt
schutzisoliert und kann daher auch an Steckdosen ohne
Erdanschluss betrieben werden. GEA010-2 Allgemeine Sicherheitswarnungen für
WARNUNG Lesen Sie alle mit diesem Elektro-
werkzeug gelieferten Sicherheitswarnungen, Anwei-
sungen, Abbildungen und technischen Daten durch.
Eine Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen
kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder
schweren Verletzungen führen.
Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen
für spätere Bezugnahme auf.
Der Ausdruck “Elektrowerkzeug” in den Warnhinweisen
bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku
(ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug. GEB186-1
SICHERHEITSWARNUNGEN FÜR STICHSÄGEN
1. Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den iso-
lierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausfüh-
ren, bei denen die Gefahr besteht, dass
verborgene Kabel oder das eigene Kabel kontak-
tiert werden. Bei Kontakt mit einem Strom führen-
den Kabel können die freiliegenden Metallteile des
Elektrowerkzeugs ebenfalls Strom führend werden,
so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag
2. Verwenden Sie Klemmen oder eine andere prak-
tische Methode, um das Werkstück auf einer sta-
bilen Unterlage zu sichern und abzustützen.
Wenn Sie das Werkstück nur von Hand oder gegen
Ihren Körper halten, befindet es sich in einer instabi-
len Lage, die zum Verlust der Kontrolle führen kann.
Modell 4326 4327 4328 4329
Hubhöhe 18 mm 18 mm 18 mm 18 mm
Sägeblatttyp Typ B Maximale
Holz 65 mm 65 mm 65 mm 65 mm
Hubzahl pro Minute (min
(Typ mit Stahl-Grundplatte)
(Typ mit Stahl-Grundplatte)
Aluminium-Grundplatte)
Aluminium-Grundplatte)
Nettogewicht 1,9 kg 1,9 kg 1,8 kg 1,9 kg
Sicherheitsklasse /II17
3. Tragen Sie stets eine Sicherheits- oder Schutz-
brille. Eine gewöhnliche Brille oder Sonnenbrille
ist KEIN Ersatz für eine Sicherheitsbrille.
4. Vermeiden Sie das Schneiden von Nägeln.
Untersuchen Sie das Werkstück auf Nägel, und
entfernen Sie diese vor der Bearbeitung.
5. Schneiden Sie keine übergroßen Werkstücke.
6. Vergewissern Sie sich vor dem Schneiden, dass
genügend Platz hinter dem Werkstück vorhan-
den ist, damit das Sägeblatt nicht auf den
Boden, die Werkbank usw. trifft.
7. Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff.
8. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des
Werkzeugs, dass das Sägeblatt nicht das Werk-
9. Halten Sie die Hände von beweglichen Teilen
10. Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigt
laufen. Benutzen Sie das Werkzeug nur im hand-
11. Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und war-
ten Sie, bis das Sägeblatt zum vollständigen
Stillstand kommt, bevor Sie das Sägeblatt aus
dem Werkstück entfernen.
12. Vermeiden Sie eine Berührung des Sägeblatts
oder des Werkstücks unmittelbar nach der Bear-
beitung, weil sie dann möglicherweise noch sehr
heiß sind und Hautverbrennungen verursachen
13. Lassen Sie das Werkzeug nicht unnötig im Leer-
14. Manche Materialien können giftige Chemikalien
enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um
das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt
zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten
des Materiallieferanten.
15. Verwenden Sie stets die korrekte Staubschutz-/
Atemmaske für das jeweilige Material und die
DIESE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN.
Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder
Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten
Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der
Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhal-
ten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicher-
heitsvorschriften in dieser Anleitung können
schwere Personenschäden verursachen.
FUNKTIONSBESCHREIBUNG VORSICHT:
• Vergewissern Sie sich vor jeder Einstellung oder Funktionsprüfung der Maschine stets, dass sie ausgeschaltet und
vom Stromnetz getrennt ist.
Wahl der Schnittbewegung (Für Modelle 4328/4329) (Abb. 1)
Diese Maschine kann mit Pendelhub oder Linearhub (gerade Auf-Ab-Bewegung) betrieben werden. Bei Pendelhub
wird das Sägeblatt im Schnitthub vorwärts geschoben, wodurch erheblich höhere Schnittgeschwindigkeiten möglich
Zum Umschalten der Schnittbewegung drehen Sie einfach den Umschalthebel auf die Position der gewünschten
Wählen Sie die geeignete Schnittbewegung anhand der Tabelle aus.
Schalterfunktion (Abb. 2)
• Überprüfen Sie vor dem Anschließen der Maschine an
das Stromnetz stets, ob der Schalter ordnungsgemäß-
funktioniert und beim Loslassen in die “AUS” -Stellung
Zum Einschalten der Maschine einfach den Schalter
drücken. Zum Ausschalten den Schalter loslassen.
Für Dauerbetrieb den Schalter drücken, und dann die
Schalterarretierung hineindrücken.
Zum Ausrasten der Schalterarretierung den Elektronik-
schalter ganz hineindrücken und dann loslassen.
Position Schnittbewegung Anwendungen
0 Geradlinige Schnittbewegung
Zum Schneiden von Weichstahl, Edelstahl und Kunststoff.
Für saubere Schnitte in Holz und Sperrholz.
I Kleiner Pendelhub Zum Schneiden von Weichstahl, Aluminium und Hartholz.
II Mittlerer Pendelhub
Zum Schneiden von Holz und Sperrholz.
Für schnelles Schneiden von Aluminium und Weichstahl.
III Großer Pendelhub Für schnelles Schneiden von Holz und Sperrholz.18
Hubzahl-Stellrad (Für Modelle 4327/4328/4329)
Die Hubzahl kann durch Drehen des Hubzahl-Stellrads
zwischen 500 und 3.100 Hüben pro Minute eingestellt
werden. Auf dem Hubzahl-Stellrad sind die Positionen 1
(niedrigste Hubzahl) bis 6 (höchste Hubzahl) markiert.
Hinweise auf die richtige, werkstoffgerechte Hubzahl ent-
nehmen Sie der Tabelle. Die geeignete Hubzahl kann
jedoch je nach Art und Dicke des Werkstücks unter-
schiedlich sein. Höhere Hubzahlen ermöglichen im allge-
meinen schnelleres Sägen von Werkstücken, bewirken
aber auch eine Verkürzung der Lebensdauer des Säge-
• Wird die Maschine über längere Zeitspannen im Dau-
erbetrieb mit niedriger Drehzahl betrieben, wird der
Motor überlastet und überhitzt.
• Das Hubzahl-Stellrad lässt sich nur bis zur Position 6
vor- und bis zur Position 1 zurückdrehen. Drehen Sie
es nicht gewaltsam über die Position 6 oder 1 hinaus,
weil sonst eine genaue Einstellung der Hubzahl nicht
• Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten
an der Maschine stets, dass sie ausgeschaltet und vom
Stromnetz getrennt ist.
Montage/Demontage des Sägeblatts
• Säubern Sie Sägeblatt und/oder Sägeblatthalter stets
von anhaftenden Spänen oder Fremdkörpern. Ande-
renfalls besteht die Gefahr, dass das Sägeblatt nicht
richtig sitzt, was zu schweren Verletzungen führen
• Vermeiden Sie eine Berührung des Sägeblatts oder
des Werkstücks unmittelbar nach der Bearbeitung, weil
sie dann noch sehr heiß sind und Hautverbrennungen
• Ziehen Sie das Sägeblatt stets fest an. Unzureichen-
des Anziehen des Sägeblatts kann zu Sägeblattbruch
oder schweren Körperverletzungen führen.
• Verwenden Sie nur Sägeblätter des Typs B. Die Ver-
wendung von anderen Sägeblättern außer solchen des
Typs B verursacht unzureichende Befestigung des
Sägeblatts, was zu schweren Körperverletzungen füh-
Zum Montieren des Sägeblatts die Schraube am Säge-
blatthalter mit dem Inbusschlüssel durch Drehen entge-
gen dem Uhrzeigersinn lösen.
Das Sägeblatt mit den Zähnen nach vorn weisend bis
zum Anschlag in den Sägeblatthalter einführen. Verge-
wissern Sie sich, dass die Hinterkante des Sägeblatts in
der Rolle sitzt. Dann die Schraube zur Sicherung des
Sägeblatts im Uhrzeigersinn festziehen.
Zum Demontieren des Sägeblatts ist das Montageverfah-
ren umgekehrt anzuwenden.
• Schmieren Sie die Führungsrolle von Zeit zu Zeit.
Inbusschlüssel-Aufbewahrung (Abb. 6)
Der Inbusschlüssel kann an der in der Abbildung gezeig-
ten Stelle aufbewahrt werden, damit er nicht verloren
Einstellen der Führungsrolle
(Für Modelle 4326/4327) (Abb. 7)
Lösen Sie die Schraube auf der Rückseite der Grund-
platte mit dem Innensechskantschlüssel. Verschieben
Sie das Klemmstück, so dass die Rolle das Sägeblatt
leicht berührt. Ziehen Sie dann die Schraube zur Befesti-
gung von Grundplatte und Klemmstück an.
• Die Führungsrolle von Zeit zu Zeit schmieren.
Schutzhaube (Abb. 8)
• Tragen Sie stets eine Schutzbrille, wenn Sie die Stich-
säge mit abgesenkter Schutzhaube betreiben.
Senken Sie die Schutzhaube ab, um Herausfliegen von
Spänen zu verhüten. Zum Ausführen von Gehrungs-
schnitten muss sie jedoch ganz angehoben werden.
• Setzen Sie die Grundplatte der Stichsäge stets flach
auf das Werkstück auf. Anderenfalls besteht die Gefahr
eines Sägeblattbruchs, was zu schweren Verletzungen
• Schieben Sie die Maschine beim Kurvenschneiden
oder Dekupieren sehr langsam vor. Gewaltsames Vor-
schieben der Maschine kann zu einer schiefen Schnitt-
fläche oder Sägeblattbruch führen.
Schalten Sie die Maschine ein, ohne dass das Sägeblatt
Kontakt hat, und warten Sie, bis sie ihre volle Hubzahl
erreicht. Setzen Sie die Grundplatte flach auf das Werk-
stück, und bewegen Sie die Maschine entlang der vorher
markierten Schnittlinie sachte vorwärts. (Abb. 9)
• Vergewissern Sie sich vor dem Kippen der Grundplatte
stets, dass die Maschine ausgeschaltet und vom Netz
• Heben Sie die Schutzhaube bei Gehrungsschnitten bis
Werkstoff Hubzahl-Einstellung
Durch Neigen der Grundplatte können Gehrungsschnitte
in jedem Winkel zwischen 0° und 45° (links oder rechts)
ausgeführt werden. (Abb. 10)
Lösen Sie die Schraube an der Rückseite der Grund-
platte mit dem Inbusschlüssel. Verschieben Sie die
Grundplatte so, dass sich die Innensechskantschraube in
der Mitte des Kreuzschlitzes in der Grundplatte befindet.
Neigen Sie die Grundplatte, bis der gewünschte Winkel
erreicht ist. Die Kante des Motorgehäuses kennzeichnet
den Neigungswinkel mit Teilstrichen. Dann die Schraube
zur Befestigung der Grundplatte festziehen. (Abb. 12)
Randnahe Schnitte (Abb. 13)
Lösen Sie die Innensechskantschraube an der Unter-
seite der Maschine und schieben Sie die Grundplatte bis
zum Anschlag zurück. Ziehen Sie anschließend die
Innensechskantschraube zur Befestigung der Grund-
Es gibt zwei Möglichkeiten A oder B, Ausschnitte durch-
Bei Innenausschnitten ohne Zuführschnitt von einer
Kante aus machen Sie eine Vorbohrung von ca.
12 mm Durchmesser. Das Sägeblatt in diese Öffnung
einführen und mit dem Sägen beginnen. (Abb. 14)
Um Schnitte ohne Vorbohren oder Zuführschnitt aus-
zuführen, gehen Sie wie folgt vor.
(1) Die Stichsäge auf der Vorderkante der Grund-
platte kippen, so dass die Sägeblattspitze dicht
über der Oberfläche des Werkstücks
(2) Druck auf die Stichsäge ausüben, damit die Vor-
derkante der Grundplatte nicht verrutscht, wenn
die Stichsäge eingeschaltet und das hintere Ende
langsam abgesenkt wird.
(3) Sobald das Sägeblatt in das Werkstück eindringt,
die Grundplatte langsam auf die Oberfläche des
Werkstücks absenken.
(4) Den Schnitt in gewohnter Weise beenden.
Bearbeitung von Kanten (Abb. 16)
Um Kanten nachzuarbeiten oder Maßkorrekturen vorzu-
nehmen, das Sägeblatt leicht an den Schnittkanten ent-
Schneiden von Metall
Beim Schneiden von Metall stets ein geeignetes Kühlmit-
tel (Schneidöl) verwenden. Nichtbeachtung verursacht
erheblichen Verschleiß des Sägeblatts. Anstelle von
Kühlmittel kann auch die Unterseite des Werkstücks ein-
Staubabsaugung (Abb. 17)
Durch den Anschluss dieser Maschine an ein Absaugge-
rät wird staubarmes Arbeiten ermöglicht. Schließen Sie
den Schlauch eines Absauggerätes an den Absaugstut-
zen an. Senken Sie die Schutzhaube vor dem Betrieb ab.
• Bei Gehrungsschnitten ist keine Staubabsaugung mög-
Parallelanschlag (Sonderzubehör)
• Vergewissern Sie sich vor dem Montieren oder Demon-
tieren von Zubehör stets, dass die Maschine ausge-
schaltet und vom Netz getrennt ist.
1. Gerade Schnitte (Abb. 18, 19, 20 u. 21)
Bei wiederholtem Schneiden von Breiten kleiner als
160 mm gewährleistet der Parallelanschlag
schnelle, saubere und gerade Schnitte.
Führen Sie den Parallelanschlag in die rechteckige
Öffnung an der Seite der Grundplatte ein, so dass
die Anschlagführung nach unten gerichtet ist. Schie-
ben Sie den Parallelanschlag zur Position der
gewünschten Schnittbreite, und ziehen Sie dann die
Schraube zur Befestigung an.
2. Kreisschnitte (Abb. 22, 23, 24 u. 25)
Um Kreis- oder Bogenschnitte von weniger als
170 mm Radius durchzuführen, montieren Sie den
Parallelanschlag wie folgt.
Führen Sie den Parallelanschlag in die rechteckige
Öffnung an der Seite der Grundplatte ein, so dass
die Anschlagführung nach oben gerichtet ist. Setzen
Sie den Dorn des Kreisschneiders in eine der bei-
den Bohrungen in der Anschlagführung ein, und
sichern Sie ihn mit dem Gewindeknopf.
Schieben Sie nun den Parallelanschlag zu dem
gewünschten Schnittradius, und ziehen Sie die
Schraube zur Befestigung an. Schieben Sie dann
die Grundplatte der Maschine ganz nach vorn.
• Verwenden Sie stets die Sägeblätter Nr. B-17, B-18,
B-26 oder B-27 für kreis- oder bogenförmige
Splitterschutz für Stahl-Grundplatte
(Sonderzubehör) (Abb. 26)
Für splitterfreie Schnitte kann der Splitterschutz verwen-
det werden. Zum Montieren des Splitterschutzes die
Grundplatte ganz nach vorn schieben, und die Vorrich-
tung zwischen die zwei Vorsprünge der Grundplatte ein-
• Bei der Durchführung von Neigungsschnitten kann der
Splitterschutz nicht verwendet werden.
Splitterschutz für Aluminium-Grundplatte
(Sonderzubehör) (Abb. 27)
Um splitterfreie Schnitte auszuführen, empfiehlt sich die
Verwendung des Spanreißschutzes. Schieben Sie die
Grundplatte bis zum Anschlag nach vorne, und montie-
ren Sie den Spanreißschutz von der Unterseite der
Grundplatte. Wenn Sie die Gleitplatte verwenden, mon-
tieren Sie den Spanreißschutz auf die Gleitplatte.
• Bei Gehrungsschnitten kann der Spanreißschutz nicht
Abdeckplatte für Aluminium-Grundplatte
(Sonderzubehör) (Abb. 28)
Verwenden Sie die Gleitplatte zum Schneiden von deko-
rativen Furnieren, Kunststoffen usw. Sie schützt empfind-
liche oder feine Oberflächen vor Beschädigung. Passen
Sie die Gleitplatte auf die Unterseite der Grundplatte.20
• Denken Sie vor der Durchführung von Überprüfungen
oder Wartungsarbeiten stets daran, die Maschine aus-
zuschalten und vom Stromnetz zu trennen.
• Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Benzol, Verdün-
ner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können
Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.
Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses
Produkts aufrechtzuerhalten, sollten Reparaturen, Über-
prüfung und Austausch der Kohlebürsten und andere
Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita-Kunden-
dienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von
Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden.
SONDERZUBEHÖR VORSICHT:
• Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden
für den Einsatz mit der in dieser Anleitung beschriebe-
nen Makita-Maschine empfohlen. Die Verwendung
anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine
Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehör-
teile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen
Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zube-
hörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita-
• Parallelanschlagsatz (führungslinealsatz)
• Schlauch (Für Staubsauger)
• Gleitplatte (Für Typ mit Aluminium-Grundplatte)
• Manche Teile in der Liste können als Standardzubehör
im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land
zu Land unterschiedlich sein.
Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß
Schalleistungspegel (L WA
Ungewissheit (K): 3 dB (A)
Schalleistungspegel (L WA
Ungewissheit (K): 3 dB (A)
• Der (Die) angegebene(n) Schallemissionswert(e)
wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode
gemessen und kann (können) für den Vergleich zwis-
chen Werkzeugen herangezogen werden.
• Der (Die) angegebene(n) Schallemissionswert(e) kann
(können) auch für eine Vorbewertung des Gefähr-
dungsgrads verwendet werden.
• Gehörschutz tragen.
• Die Schallemission während der tatsächlichen
Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der
Benutzungsweise des Werkzeugs (besonders je
nach der Art des Werkstücks) von dem (den)
angegebenen Wert(en) abweichen.
• Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum
Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des
Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benut-
zungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller
Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und
Leerlaufzeiten der Maschine zusätzlich zur
Vibrationsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme)
ermittelt gemäß EN62841-2-11:
Arbeitsmodus: Schneiden von Brettern
Ungewissheit (K): 1,5 m/s
Arbeitsmodus: Schneiden von Blechen
Ungewissheit (K): 1,5 m/s
Arbeitsmodus: Schneiden von Brettern
Ungewissheit (K): 1,5 m/s
Arbeitsmodus: Schneiden von Blechen
Ungewissheit (K): 1,5 m/s
• Der (Die) angegebene(n) Vibrationsgesamtwert(e)
wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode
gemessen und kann (können) für den Vergleich zwi-
schen Werkzeugen herangezogen werden.
• Der (Die) angegebene(n) Vibrationsgesamtwert(e)
kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefähr-
dungsgrads verwendet werden.
• Die Schwingungsemission während der tatsächli-
chen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je
nach der Benutzungsweise des Werkzeugs (beson-
ders je nach der Art des Werkstücks) von dem
(den) angegebenen Emissionswert(en) abweichen.
• Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum
Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des
Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benut-
zungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller
Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und
Leerlaufzeiten der Maschine zusätzlich zur
EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG Nur für europäische Länder
Die EG-Konformitätserklärung ist als Anhang A in dieser
Bedienungsanleitung enthalten.21
ITALIANO (Istruzioni originali)
Notice-Facile