MAKITA DBM131 - Bohrmaschine

DBM131 - Bohrmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice MAKITA DBM131 - page 3
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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : DBM131

Kategorie : Bohrmaschine

Laden Sie die Anleitung für Ihr Bohrmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch DBM131 - MAKITA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. DBM131 von der Marke MAKITA.

BEDIENUNGSANLEITUNG DBM131 MAKITA

Originalbetriebsanleitung

DBM 131DEUTSCH Technische Daten: Nennspannung: 230 V ~ Leistungsaufnahme: 1700 W Lastdrehzahlen: 1.Gang 0- 800 min

Maximaler Bohrdurchmesser: 1.Gang 132 mm 2.Gang 70 mm Schutzklasse: II Werkzeugaufnahme: M 18 Gewicht entsprechend EPTA-Procedure 01/2003 : 6,3 kg Spannhalsdurchmesser: 53 mm Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen. Hinweis: Die technischen Daten können von Land zu Land abweichen. Symbole Im Folgenden sind Symbole dargestellt, die im Zusammenhang mit der Ausrüstung verwendet werden. Es ist wichtig, dass Sie deren Bedeutung vor dem Einsatz des Werkzeuges kennen.

Bestimmungsgemäße Verwendung Die Makita Nass-Trocken-Diamant-Kernbohrmaschine DBM 131 ist in Verbindung mit Diamantbohr- kronen zum Bohren in Ziegel, Mauerwerk und Kalksandstein im Trockenschnitt und in Beton und Stein im Nass-Schnitt bestimmt. Der Kunststoffaufsatz verbleibt auch beim Trockenschnitt auf der Spindel und ist nur zum Austauschen der Wellendichtringe zu entfernen. Für Bohrungen mit Durchmesser über 40 mm und Verwendung des ersten Gangs ist der Einsatz eines geeigneten Bohrständers zwingend erforderlich.

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Arbeiten Sie konzentriert und lassen Sie Sorgfalt walten. Halten Sie Ihren Arbeitsplatz sauber und vermeiden Sie Gefahrensituationen.

Vorkehrungen zum Schutz des Bedieners treffen.

Doppelt SchutzisoliertFreihandbohren im ersten Gang ist verboten! Auftretendes Gegendrehmoment kann beim unachtsamen Gebrauch zu einer Gefährdung führen! Für Schäden bei nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch haftet der Benutzer. Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden. Stromversorgung Vor der Inbetriebnahme überprüfen Sie die Übereinstimmung der Netzspannung und – frequenz mit den auf dem Typenschild angegebenen Daten. Eine Spannungsabweichung von +6 %/ -10 % ist zulässig. Die Maschine wird standardmäßig mit integriertem PRCD – Schutzschalter zum Einsatz an einer Schutzkontaktsteckdose geliefert. Überprüfen Sie vor jedem Gebrauch die ordnungsgemäße Funktion des PRCD – Schutzschalters (siehe gesonderte Anleitung). Achtung! PRCD – Schutzschalter nicht zum Ein- und Ausschalten der Maschine verwenden! Verwenden Sie nur Verlängerungskabel mit ausreichendem Querschnitt (mind. 2,5 mm

). Ein zu schwacher Querschnitt kann zu übermäßigem Leistungsverlust und zur Überhitzung von Motor und Kabel führen. Sicherheitshinweise Lesen und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie die Maschine benutzen. ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSREGELN FÜR DIE MASCHINE:

1. Benutzen Sie die mit dem Elektrowerkzeug mitgelieferten Zusatzgriffe. Der Verlust der Kontrolle

über das Elektrowerkzeug kann zu Verletzungen führen.

2. Halten Sie die Maschine nur an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen

die Gefahr besteht, dass verborgene Kabel oder das eigene Kabel angebohrt werden. Bei Kontakt mit einem stromführenden Kabel werden die freiliegenden Metallteile der Maschine ebenfalls stromführend, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.

3. Lassen Sie die Kernbohrmaschine nur unter Aufsicht arbeiten. Ziehen Sie den Netzstecker, und

prüfen Sie, dass der Schalter ausgeschaltet ist, wenn die Kernbohrmaschine unbeaufsichtigt bleibt, bei Auf- und Abbauarbeiten, bei Spannungsabfall (unter 200V), beim Einstellen bzw. bei Montage eines Zubehörteils, Wartungsarbeiten etc.

4. Benutzen Sie die Maschine nicht, wenn ein Teil des Gehäuses defekt ist, bzw. bei Beschädigungen

an Schalter, Zuleitung oder Stecker (tägliche Sichtprüfung!). Lassen Sie Schäden sofort von einem Fachmann beseitigen.

5. Die Maschine darf nicht feucht sein.

6. Tragen Sie Gehörschutz bei längerer Benutzung der Maschine. Lang anhaltende

Lärmbelastung kann zu Gehörschäden führen.

7. Tragen Sie Schutzhelm, Schutzbrille und/oder Gesichtsschutz. Das Tragen einer Staubmaske und

dick gepolsterter Handschuhe ist ebenfalls zu empfehlen.

8. Vergewissern Sie sich vor der Arbeit, dass das Einsatzwerkzeug sicher montiert ist.

9. Kontrollieren Sie vor Arbeitsbeginn sorgfältig alle Schrauben auf festen Sitz. Durch

betriebsbedingte Vibrationen können sich Schrauben lösen und somit Schäden oder Unfälle verursachen.

10. Vergewissern Sie sich bei Einsatz der Maschine an hoch gelegenen Arbeitsplätzen, dass sich keine

Personen darunter aufhalten.

11. Halten Sie die Hände von rotierenden Teilen fern.

12. Beim Betreiben des Kernbohrmaschine darf in keiner Gebrauchslage Kühlwasser in den Motor und

die elektrischen Einbauteile eindringen.

13. Tritt Wasser zwischen Kunststoffring und Getriebe aus, brechen Sie die Arbeiten ab und lassen Sie

die Kernbohrmaschine in einer autorisierten Fachwerkstatt reparieren. 14. Überkopfbohren nur mit geeigneten Schutzvorkehrungen (Wasserauffangeinrichtung) durchführen.15. Nach einer Störung erst dann wieder einschalten, wenn sich die Bohrkrone frei drehen lässt.

16. Vermeiden Sie beim Trockenschnitt eine Berührung des Einsatzwerkzeugs unmittelbar nach der

Bearbeitung. Es kann sehr heiß sein und Verbrennungen verursachen.

17. Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Anlaufen: entriegeln Sie stets den Schalter, wenn der Stecker

aus der Steckdose gezogen wurde, oder wenn eine Stromunterbrechung eingetreten ist.

18. Achten Sie stets auf einen sicheren Stand und beachten Sie das Reaktionsmoment der

Maschine. Elektrische Sicherheit Die Kernbohrmaschine DBM 131 ist in Schutzklasse II ausgeführt. Zum Schutz des Bedieners darf die Maschine im Nassbetrieb nur über eine Fehlstromschutzeinrichtung betrieben werden. Ein Betrieb der Maschine ohne funktionsfähigen PRCD-Schutzschalter ist mit Gefahr für Leben und Gesundheit verbunden. Die Maschine wird daher standardmäßig mit integriertem PRCD-Schutzschalter zum Einsatz an einer Schutzkontaktsteckdose ausgeliefert. Es dürfen keine Änderungen an der Maschine vorgenommen werden. Zur Erhaltung der Sicherheit sind Defekte am PRCD - Schutzschalter unverzüglich durch eine Fachwerkstatt Instand zu setzen. Zusatzhandgriff Im Handbetrieb ist die Maschine nur mit beiliegendem Zusatzhandgriff zu verwenden. Dieser wird auf den Spannhals aufgesteckt und durch Drehen des Griffstückes befestigt. Getriebeumschaltung Je nach Bohrkronendurchmesser ist zwischen den beiden möglichen Drehzahlen zu wählen. Zum Bohren bis zu einem Durchmesser von 70 mm empfehlen wir den zweiten Gang ●● (spitze Seite des Getriebeschalters zeigt in Richtung des Motors), und für Bohrungen über 70 mm ist der erste Gang ● zu verwenden (spitze Seite des Getriebeschalters zeigt in Richtung Spindel). Diese Angaben stellen nur einen Richtwert dar. Bei der Drehzahleinstellung sollten die Angaben des Werkzeugherstellers beachtet werden. Lässt sich der Getriebeumschalter im Stillstand nicht in die Endstellung bringen, Bohrspindel etwas drehen. Achtung! Nur im Stillstand und im Uhrzeigersinn schalten! Ein-/Ausschalten Die Bohrmaschine ist mit einem elektronischen Stellschalter mit Arretierung ausgestattet. Je weiter der Schaltknopf gedrückt wird, desto höher wird die Drehzahl. Dies erleichtert ein passgenaues Anbohren. Im Normalbetrieb ist stets mit voller Drehzahl zu arbeiten. Achtung! Beim Freihandbohren Schalter nicht arretieren! Momentschaltung - Freihandbohren Einschalten: Ein-Aus-Schalter drücken Ausschalten: Ein-Aus-Schalter loslassen Dauerschaltung Einschalten Ein-Aus-Schalter drücken und in gedrücktem Zustand mit Feststellknopf arretieren. Ausschalten: Ein-Aus-Schalter erneut drücken und wieder loslassen.Wasserzuführung Die Kernbohrmaschine DBM 131 eignet sich sowohl zum Nassbohren als auch zum Trockenbohren.

  • Die Wasserzuführung verbleibt dabei ständig auf der Spindel.
  • Niemals ohne die Wasserzuführung bohren, da die Spindel sonst beschädigt werden könnte. Bei Wasseraustritt zwischen dem schwarzen Kunststoffring und dem Gehäuse ist die Wasserzuführung auszutauschen bzw. die Wellendichtringe durch neue, leicht eingefettete Wellendichtringe zu ersetzen. Diese sind im Fachhandel oder beim Hersteller erhältlich.
  • Die Wasserzuführung (schwarzer Kunststoffring) kann nur durch Herunterziehen entfernt werden.
  • Die Montage der Wasserzuführung muss durch Aufschieben bis zum Einklicken erfolgen!
  • Es ist auf die Position des Passstiftes zu achten ( zum Schutz gegen Verdrehen ). Vorsicht! Dichtringe bei der Montage nicht beschädigen.

Die Maschine besitzt eine externe Wasserzuführung durch die Arbeitsspindel. Mittels Kugelhahn ist die Wassermenge dem Bedarf entsprechend regulierbar. Die Wasserzuführung ist mit einem Anschluss für Gardena - Schlauchkupplungen ausgerüstet. Achtung: Der Wasserdruck am Anschluss sollte 3 bar nicht überschreiten. Bei Bohrungen “über Kopf” ist aus Gründen der Arbeitssicherheit und der Funktionssicherheit der Maschine das am Bohrloch austretende Wasser mittels Wassersammelring und Nass-Sauger abzusaugen. Betrieb Trockenbohren Zum problemlosen Anbohren empfiehlt es sich, Bohrkronen mit integrierbarem Zentrierbohrer zu verwenden. Der elektronische Stellschalter ermöglicht ein langsames Anbohren, wobei die Bohrkrone ca. 5-10 mm in das zu bohrende Material eindringen soll. Nach Entfernung des Zentrierbohrers wird die Bohrkrone langsam in die vorhandene Bohrung eingeführt und durch Durchdrücken des Schalters auf die volle Nenndrehzahl gebracht. Nassbohren Öffnen Sie den Kugelhahn und schalten Sie die Maschine an. Halten Sie die Maschine fest in beiden Händen. Setzen Sie die Maschine leicht geneigt ( ca. 30° zur Maschinenachse ) an, oder verwenden Sie die Anbohrhilfe. Nachdem sich die Bohrkrone in die Oberfläche eingearbeitet hat (ca. 1/8 – 1/4 des Kreisumfangs), richten Sie diese rechtwinklig auf und wenden Sie dabei einen ausreichenden Anpressdruck an.

  • Benutzen Sie besonders bei größeren Bohrkronendurchmessern zum Anbohren eine Anbohrhilfe.
  • Achten Sie beim Bohren besonders darauf, dass die Bohrkrone nicht verkantet.!

Bedenken Sie bitte, dass die Maschine besonders im ersten Gang ein sehr hohes Drehmoment abgibt. Handbohren sollten Sie deshalb sehr konzentriert, insbesondere im Durchmesser-Bereich über 70 mm. Bei plötzlichem Blockieren der Bohrkrone könnte Ihnen sonst trotz Sicherheitskupplung die Maschine aus der Hand gerissen werden und Sie dabei verletzen.

  • Passen Sie den Vorschub dem Kronendurchmesser und der Leistung der Maschine an. Achten Sie auf die Leuchtdiode im Griff (siehe Punkt Überlastschutz).
  • Sollte das Bohrwerkzeug klemmen, versuchen sie nicht, dieses durch Ein- und Ausschalten der Maschine zu lösen. Schalten Sie die Maschine sofort ab und lösen Sie die Bohrkrone durch Rechtsund Linksdrehen mit einem passenden Maulschlüssel. Ziehen Sie dabei die Maschine vorsichtig aus dem Bohrloch. Überlastschutz Die Maschine ist zum Schutz von Bediener, Motor und Bohrkrone mit einem mechanischen, elektronischen und thermischen Überlastschutz ausgerüstet. Mechanisch: Bei einem plötzlichen Verklemmen der Bohrkrone wird mittels einer Rutschkupplung die Bohrspindel vom Motor entkoppelt. Elektronisch: Bei einer Überlastung infolge zu großer Vorschubkraft reagiert die Elektronik mit Abschaltung der Stromzufuhr. Nach Entlastung und Wiedereinschalten kann normal weitergearbeitet werden. Thermisch: Mit Hilfe eines Thermoelementes wird der Motor bei anhaltender Überlastung vor Zerstörung geschützt. Die Maschine schaltet in diesem Falle selbständig ab und kann erst nach entsprechender Abkühlung (max. 2 min) wieder in Betrieb genommen werden. Die Abkühlzeit ist abhängig von der Erwärmung der Motorwicklung und der Umgebungstemperatur. Lassen Sie die Maschine nach dem Wiedereinschalten 1 – 2 min. ohne Belastung laufen, um die Abkühlung zu beschleunigen. Das Abschalten der Maschine bei Überlastung stellt keinen Defekt dar! Nach entsprechender Wartezeit kann normal weitergearbeitet werden! Pflege und Wartung VORSICHT: Vor Arbeiten an der Maschine vergewissern Sie sich, dass der Schalter in der Position AUS und der Netzstecker gezogen ist. Zur Gewährleistung der Produktsicherheit und -zuverlässigkeit sind Reparaturen, Wartungsarbeiten und Einstellungen von einer Makita – Service - Station auszuführen. Das Elektrowerkzeug ist so konstruiert, dass ein Minimum an Pflege und Wartung erforderlich ist. Regelmäßig sind folgende Arbeiten auszuführen bzw. Bauteile zu überprüfen:
  • Das Elektrowerkzeug und die Lüftungsschlitze sind stets sauber zu halten.
  • Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper in das Innere des Elektrowerkzeuges gelangen.
  • Ersetzten Sie die Kohlebürsten rechtzeitig: wenn die Kohlebürsten bis auf die Verschleißgrenze (5mm) abgenutzt sind, lassen Sie diese nur paarweise durch einen Fachmann ersetzen. Anschließend die Kohlebürsten durch das Betreiben der Maschine im Leerlauf ca. 20 Minuten einlaufen lassen.
  • Ein Reinigen von Getriebe und Motor wird nach dem Wechsel der Kohlebürsten notwendig. Da zu diesem Zeitpunkt eine generelle Überprüfung aller Bauteile erforderlich ist, ist die Maschine an eine Makita- Service - Station einzusenden.Geräusch-/Vibrationsinformation Messwerte ermittelt entsprechend EN 60745 Der A-bewertete Geräuschpegel des Gerätes beträgt typischerweise: Schalldruckpegel (L

) 85 dB(A); Schallleistungspegel (L

) 90 dB(A) Unsicherheit K=3 dB. Gehörschutz tragen! Hand-/Arm-Vibration : Die Hand-/Arm-Vibration ist typischerweise niedriger als 2,5 m/s². Messwerte ermittelt entsprechend EN 60745 Der in diesen Anweisungen angegebene Schwingungspegel ist entsprechend einem in EN 60745 genormten Messverfahren gemessen worden und kann für den Vergleich von Elektrowerkzeugen miteinander verwendet werden. Er eignet sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Schwingungsbelastung. Der angegebene Schwingungspegel repräsentiert die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs. Wenn allerdings das Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit abweichenden Einsatzwerkzeugen oder ungenügender Wartung eingesetzt wird, kann der Schwingungspegel abweichen. Dies kann die Schwingungsbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen. Für eine genaue Abschätzung der Schwingungsbelastung sollten auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Gerät abgeschaltet ist oder zwar läuft, aber nicht tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die Schwingungsbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich reduzieren. Legen Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners vor der Wirkung von Schwingungen fest wie zum Beispiel: Wartung von Elektrowerkzeug und Einsatzwerkzeugen, Warmhalten der Hände, Organisation der Arbeitsabläufe. Nur für europäische Länder EG-Konformitätserklärung Makita erklärt, dass die folgende(n) Makita-Maschine(n): Bezeichn. der Maschine: Diamant Kernbohrmaschine Modell-Nr./ Typ: DBM 131 der Serienproduktion entstammen und den folgenden europäischen Richtlinien entsprechen: 2011/65/EU, bis 19. April 2016: 2004/108/EG, ab 20. April 2016: 2014/30/EU, 2006/42/EG und gemäß den folgenden Standards oder standardisierten Dokumenten hergestellt werden: EN 60745-2-1:2010 EN 60745-1:2009 +A11:2010 Technische Unterlagen bei: Makita, Jan-Baptist Vinkstraat 2, 3070, Belgium