KAPEX KSC 60 EB-Basic - Gehrungssäge FESTOOL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG KAPEX KSC 60 EB-Basic FESTOOL
de: EU-Konformitätserklung. Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass这点es Produkt mit allen relevanten Anforderungen folgender EU-Richtlinien übereinstimmt, und folgende Normen oder normative Dokumente zugrunde gelegt wurden:
Unterzeichnet für und im Namen von/ Signed on behalf of and in name of:
Festool GmbH
Wertstr. 20, 73240 Wendlingen, GERMANY
Wendlingen, 2024-09-05

Markus Stark
Leiter Forschung & Entwicklung Produkte
Leiter Produktkonformität
1 Symbole. 18
2 Sicherheitshinweise. 18
3 Bestimmungsgemäß Verwendung 22
4 Technische Daten 22
5 Geräteelemente 22
6 Inbetriebnahme 23
7 Akkupack. 24
8 Einstellungen 24
9Arbeiten mit dem Elektrowerkzeug. 26
10 Wartung und Pflege 30
11 Transport 30
12 Zubehör 31
13 Umwelt 32
14 Allgemeine Hinweise 32
1 Symbole

Warning vor allgemeiner Gefahr

Warning vor Stromschlag

Betriebsanleitung, Sicherheitshinweise lessen.

Gehörschutzragen.

Schutzhandschuhe beim Werkzeugwechsellagen.

Atemschutz tragen.

Schutzbrilleragen.

Nicht direkt ins Licht blichen!

Drehrichtung der Säge und des Sägeblatts

Gefahrenbereich! Hände fernhalten!

Schnittgefahr durch freistehendes Sageblatt

Quetschgefahr für Finger und Hände.

Warning vor—heißer Oberfläche

Elektrodynamische Auslaufbremse

Akkupack abnehmen

Akkupack einsetzen

Höchste Leistung mit zwei Akkupacks (36 V).

Geringere Leistung mit einem Akkupack (18 V).

Nicht in den Hausmüll geben.

Gerät enthalt einen Chip zur Daten speicherung. Siehe Kapitel 14.1

CE-Konformitätskennzeichnung

Tipp, Hinweis
2 Sicherheitshinweise
2.1 Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge

WARNING! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnis-
se bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Beachten Sie die Betriebsanleitung des Ladgerats und des Akkupacks.
2.2 Maschinenspezifische Sicherheitshinweise
Gehrungskappsagen sind zum Schneiden von Holz oder holzartigen Produkten vorgesehen, sie können nicht zum Schneiden von Eisenwerkstoffen wie Stäben, Stangen, Schrauben usw. verwendet werden. Abrasiver Staub führt zum Blockieren von beweglichen Teilen wie der unteren Schutzhaube. Schneidfunken verbrennen dieunte Schutzhaube, die Einlegeplatte und andere Kunststoffeile.
Fixieren Sie das Werkstück nach Moleche-keit mit Zwingen. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand festhalten, müssen Sie Ihre Hand immer mindestens 100 mm von
jeder Seite des Sägeblatts entfernt halten. Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Stücken, die zu Klein sind, um sie einzuspannen oder mit der Hand zu halten. Wenn ihre Hand zu nah am Sägeblatt ist, besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko durch Kontakt mit dem Sägeblatt.
Das Werkstück muss unbeweglich sein und entweder festgespannt oder gegen den Anschlag und den Tisch gedrück werden. Schieben Sie das Werkstück nicht in das Sägeblatt und schneiden Sie nie „frei-händig". Lose oder sich bewegende Werkstücke können mit hoher Geschwindigkeit Herausgeschleudert werden und zu Verletzungen führen.
- Schieben Sie die Säge durch das Werkstück. Vermeiden Sie es, die Säge durch das Werkstück zuziehen. Für einen Schnitt haben Sie den Sägekopf undziehen ihn über das Werkstück, ohne zuschneiden. Dann schalten Sie den Motor ein, schwenken den Sägekopf nach unten und drucken die Säge durch das Werkstück. Bei ziehendem Schnitt besteht die Gefahr, dass das Sägeblatt am Werkstück aufsteigt und die Sägeblatteinheit dem Bediener gewaltsam entgegenegeschleudert wird.
- Kreuzen Sie nie die Hand über die vorgehene Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sägeblatt. Abstützen des Werkstücks „mit gekreuzten Händen“, d.h. Halten des Werkstücks rechts darüber dem Sägeblatt mit der linken Hand oder umgekehrt, ist sehr gefährlich.
- Greifen Sie bei rotierendem Sägeblatt nicht hinter den Anschlag. Unterschieden Sie nie einen Sicherheitsabstand von 100 mm zwischen Hand und rotierendem Sägeblatt (gilt auf beiden Seiten des Sägeblatts, z. B. beim Entfernen von Holzabfallen). Die Höhe des rotierenden Sägeblatts zu ihrer Hand ist möglicherweise nicht erkennbar, und Sie können schwer verletzt werden.
- Prüfen Sie das Werkstück vor dem Schneiden. Wenn das Werkstück gebogen oder verzogen ist, spannen Sie es mit der nach außen gekrummten Seite zum Anschlag. Stellen Sie immer sicher, dass entlang der Schnittlinie kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlag und Tisch ist. Gebogene oder verzogene Werkstücke kon-
nen sich verdrehen oder verlagern und ein Klemmen des rotierenden Sägeblatts beim Schneiden verursachen. Es dürfen keine Nägel oder Fremdkörper im Werkstück sein.
- Verwenden Sie die Säge erst, wenn der Tisch frei von Werkzeugen, Holzabfällen usw. ist; nur das Werkstück所提供 auf dem Tisch befinden. Kleine Abfälle, lose Holzstücke oder andere Gegenstände, die mit dem rotierenden Blatt in Berührung kommt, können mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert werden.
- Schneiden Sie jeweils nur ein Werkstück. Mehrfach gestapelte Werkstücke setzen sich nicht angemessen spannen oder festhalten und können beim Sagen ein Klemmen des Blatts verursachen oder verrutschen.
Sorgen Sie damit, dass die Gehrungskappässe vor Gebrauch auf einer ebenen, fester Arbeitsfläche stehen. Eine ebene und feste Arbeitsfläche verringgert die Gefahr, dass die Gehrungskappässe instabil wird. - Planen Sie ihre Arbeit. Achten Sie bei jeder Verstellen des Gehrungswinkels daraufuf, dass der verstelltbare Anschlag rechtig justiert ist und das Werkstück abstutzt, ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube in Berührung zu kommt. Ohne die Maschine einzuschalten und ohne Werkstück auf dem Tisch ist eine vollständige Schnittbewegung des Sägeblatts zu simulieren, um sicherzustellen, dass es nicht zu Behinderungen oder der Gefahr des Schneidens in den Anschlag kommt.
- Sorgen Sie bei Werkstücken, die breiter oder länger als die Tischoberseite sind, für eine angemessene Abstutzung, z. B. durch Tischveränderungen oder Sägeböcke. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungskappsäge sind, können kippen, wenn sie nicht fest abgestützt sind. Wenn ein abgeschnittenes Stück Holz oder das Werkstück kippt, kann es die untere Schutzhaube anheiten oder unkontrolliert vom rotierenden Blatt weggeschleudert werden.
- Ziehen Sie keine anderen Personen als Ersatz für eine Tischveränderung oder zur zusätzlichen Abstützung heran. Eine instabile Abstützung des Werkstücks kann zum Klemmen des Blatts führen. Auch kann sich das Werkstück während des
Schnitts verschreiben und Sie und den Helfer in das rotierende Blattziehen.
- Das abgeschnittene Stück darf nicht gegen das rotierende Sägeblatt gedrückt werden. Wenn weniger Platz ist, z. B. bei Verwendung von Längsanschlägen, kann sich das abgeschnittene Stück mit dem Blatt verkeilen und gewaltsam weggeschleudert werden.
- Verwenden Sie immer eine Zwinge oder eine geeignete Vorrichtung, um Rundmaterial wie Stangen oder Rohre ordnungsgemäß abzustützen. Stangen neigen beim Schneiden zum Wegrollen, wodurch sich das Blatt „festbeiben" und das Werkstück mit Ihrer Hand in das Blatt gezogen werden kann.
- Lassen Sie das Blatt die volle Drehzahl erreichen, bevor Sie in das Werkstück schreiben. Dies verringert das Risiko, dass das Werkstück fortgeschleudert wird.
- Wenn das Werkstück eingeklemmt wird oder das Blatt blockiert, schalten Sie die Gehrungskappsäge aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind, ziehen Sie den Netzstecker und/odernehmen Sie den Akku heraus. Entfernen Sie anschließend das ein-genklemmte Material. Wenn Sie bei einer solchen Blockierung weiter}sagen, kann es zum Verlust der Kontrolle oder zu Beschädigungen der Gehrungskappsäge kommt.
- Lassen Sie nach beendetem Schnitt den Schalter los, halten Sie den Sägekopf unten und warten Sie den Stillstand des Blatts ab, bevor Sie das abgeschnittene Stück entfern. Es ist sehr gefährlich, mit der Hand in die Höhe des auslaufenden Blatts zu reichen.
- Halten Sie den Handgriff gut fest, wenn Sie einen unvollständigen Sageschnitt ausführten oder wenn Sie den Schalter loslassen, bevor der Sägekopf seine untere Lage erreicht hat. Durch die Bremswirkung der Säge kann der Sägekopf ruckartig nach unten gezogen werden, was zu einem Verletzungsrisiko führt.
2.3 Sicherheitshinweise für das vormontierte Sägeblatt
Verwendung
Die auf dem Sägeblatt angegebene Höchstkrehzahl darf nicht übersritten werden,
bzw. der Drehzahlbereich muss eingehalten werden.
Das vormontierte Sägeblatt ist ausschließlich zur Verwendung in Kreissägen bestimmt.
- Beim Aus- und Einpacken des Werkzeugs sowie beim Hantieren (z. B. Einbau in die Maschine) mit äußerster Sorgfalt vorgehen. Verletzungsgefahr durch die sehr scharfen Schneiden!
- Beim Hantieren mit dem Werkzeug wird durch das Tragen von Schutzhandschuhendie Griffsicherheit am Werkzeug verbessert und das Verletzungsrisiko weiter gemindert.
- Kreissägeblätter, deren Körper gerissen sind, müssen ausgewechselt werden. Eine Instandsetzung ist nicht zulässig.
- Kreissägeblätter in Verbundausführung (eingelöte Sägezähne), deren Sägezahn-dicke kleiner als 1 mm sind,)dürfen nicht mehr benutzt werden.
- WARNUNG! Werkzeuge mit sightbaren Rissen, mit stumpfen oder beschädigten Schneiden)dürfen nicht verwendet werden.
Montage und Befestigung
Werkzeuge müssen so aufgespannt sein, dass sie sich beim Betreiben nicht losen.
- Bei der Montage der Werkzeuge muss sichergestellt werden, dass das Aufspannen auf der Werkzeugnabe oder der Spannfläche des Werkzeuges erfolgt, und dass die Schneiden nicht mit anderen Bauteilen in Berührung kommt.
Ein Verlangern des Schlüssels oder das Festziehen mithilfe von Hammerschlagen ist nicht zulässig.
Die Spannflächen müssen von Verschmutzungen, Fett, Öl und Wasser:gereinigt werden.
Spannschrauben müssen nach den Anleitungen des Herstellers angezogen werden.
Zum Einstellen des Bohrungs durchmessers von Kreissägeblättern an den Spindeldurchmesser der Maschine)dürfen nur fest eingebrachte Ringe, z. B.: eingepresste oder durch Haftverbindung gehaltene Ringe, verwendet werden. Die Verwendung loser Ringe ist nicht zulässig.
Wartung und Pflege
- Reparaturen oder Nachschleifarbeiten dürfen nur von Festool-Kundendienstwerk
stätten oder von Sachkundigen ausgeführrt werden.
Die Konstruktion des Werkzeugesarf nicht verändert werden.
Werkzeug regelmäßig entharzen und rei-nigen (Reinigungsmittel mit pH-Wert zwischen 4,5 bis 8).
- Stumpfe Schneiden können an der Spanfläche bis zu einer minimalen Schneidendicke von 1 mm nachgeschliffen werden.
- Transport des Werkzeugs nur in einer geeigneten Verpackung - Verletzungsgefahr!
2.4 Weitere Sicherheitshinweise
- Nur Sägeblätter verwenden, die den Angaben aus der bestimmungsgemäßen Verwendung entsprechen. Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und konnen Splitter aus dem Werkstoff hersaubrechen und herausschleudern. Diese Splitter konnen das Auge des Benutzers oder umstehender Personen treffen.
- Nur Sägeblätter mit Spanwinkel ≤ 0° verwenden. Ein Spanwinkel > 0°zieht die Säge ins Werkstück. Es besteht Verletzungsgefahr durch zurückschlagende Säge und rotierendes Werkstück.
- Vor jedem Einsatz die Funktion der Pendelschutzhaube kontrollieren. Das Elektrowerkzeug nur verwenden, wenn es ordnungsgemäß funktioniert.
- Nicht mit den Händen in den Spanauswurf greifen. Rotierende Teile können die Hände verletzen.
- Beim Arbeitsen konnen gesundheitsschädigende Stäube entstehen (z. B. bleihaltiger Anstrich, eine Holzarten). Das Berühren oder Einatmen dieser Stäube kann für die Bedienperson oder in der Nähe befindliche Personen eine Gefährung darstellen. In Ihr dem Land gültige Sicherheitsvorschriften beachten.
Zum Schutz ihrer Gesundheit einen geeigneten Atemschutz/TRagen. In geschlossen Räumen für ausreichende Belüftung sorgen und ein Absaugmobil anschließen. - Angesägte oder beschädigte Anschläge austauschen. Beschädigte Anschläge konnen beim Arbeiten mit der Säge wegenschleudert werden. Umstehende Personen konnen verletzt werden.
- Nur original Festool Zubehör und Verbrauchsmaterial verwenden. Nur von
Festool getestetes und freiigegebenes Zubehör ist sicher und auf das Gerät und die Anwendung perfect abgestimmt.
Das Elektrowerkzeug nur in Innenräumen und trockener Umgebung verwenden.
- Verwenden Sie nur die damit vorgesehen Akkupacks und keine Netzteile zum Betreiben des Akku-Elektrowerkzeugs. Verwenden Sie keine Fremd-Ladegeräte zum Laden der Akkupacks. Die Verwendung von nicht vom Hersteller vorgesehenem Zubehör kann zu einem elektrischen Schlag und/oder schweren Unfällen führen.
- Kontrollieren Sie, ob Gehäuse-Bauteile Beschädigungen wie Risse oder Weißbrüche aufweisen. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuge reparieren.

Nicht direkt ins Licht blichen. Die optische Strahlung kann die Augen schädigen.
2.5 Restrisiken
Trotz Einhaltung aller relevanter Bauvorschriften können beim Betreiben der Maschine noch Gefahren entstehen, z. B. durch:
- Berühren von sich drehenden Teilen von der Seite: Sägeblatt, Spannflansch, Flansch-Schraube,
- Berühren spannungsfährender Teile bei geöffnetem Gehäuse und nicht gezogenem Netzstecker,
- Wegfliegen von Werkstückteilen,
- Wegfliegen von Werkzeugteilen bei beschädigten Werkzeugen,
Gerauschemission,
Staubemission.
2.6 Aluminiumbearbeitung
Bei der Bearbeitung von Aluminium sind aus Sicherheitsgründen folgende Maßnahmen einzuhalten:

Schutzbrille trag!
- Elektrowerkzeug an ein geeignetes Absauggerät mit Antistatik-Saugschlauch anschließen.
- Elektrowerkzeug regelmäßig von Staubablagerungen im Motorbehause reinigen.
- Verwenden Sie ein für Schnitte in Aluminium geeignetes Sägeblatt.
- Beim Sägen von Platten muss mit Petroleum um geschmiert werden, dunnwandige Pro
file (bis 3 mm) können ohne Schmierung bearbeitet werden.
- Nicht mit Wasserkuhlung arbeiten. Dies kann zu einem Kurzschluss führen.
2.7 Emissionswerte
Die nach EN 62841 ermittelten Werte betragentypischerweise:
Schalldruckpegel L_PA = 88dB(A)
Schalleistungspegel L_WA = 101dB(A)
Unsicherheit K = 3 dB

VORSICHT
Schallemissionen bei der Arbeit mit dem Elektrowerkzeug können zu Gehörschäden führen.
- Verwenden Sie einen Gehörschutz.
Die angegebenen Gerauschemissionswerte
- sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und können zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden,
- können auch zu einer vorläufigen Einsatzzung der Belastung verwendet werden.

VORSICHT
Die Gerauschemissionen können - abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird - während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen.
- Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners festlegen, die auf einer Abschätzung der Belastung während der tatsächlichen Benutzungsbedingungen berufen. (Hierbei sind alle Anteile des Betriebszyklus zu berücksichtigten, beispielsweise Zeiten, in denen das Elektrowerkzeug abgeschaltet ist, und solche, in denen eszar eingeschaltet ist, aber ohne Belastung lauft.)
3 Bestimmungsgemäß Verwendung
Das Elektrowerkzeug ist als Standgerät bestimmungsgemäß vorgesehen zum Sagen von Holz, Kunststoff, NE-Metallen (Nichteisenmetalle) und vergleichbaren Werkstoffen. Andere Materialien, insbesondere Stahl, Beton und mi
neralische Werkstoffe, dürfen nicht bearbeitet werden.
Asbesthaltige Materialien dürfen NICHT beareritet werden.
Keine Trenn- und Schleifscheiben einsetzen.

Bei nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch haftet der Benutzer.
3.1 Sägeblätter
Es dürfen nur Sageblätter mit folgenden Daten verwendet werden:
- Sägeblätter gemäß EN 847-1
Sägeblattdurchmesser 216 mm
Schnittbreite 2,3 mm
Aufnahmebohrung 30mm
Stammblattdicke 1,6 mm - geeignet für Drehzahlen ab 3500min^-1
Festool Sägeblätter entsprechen der EN 847-1. Nur Werkstoffe sagen, für welche das jeweilige Sägeblatt bestimmungsgemäß vorgesehen ist.
4 Technische Daten
| Akku-Kappsäge | KSC 60 EB |
| Motorspannung | 18 - 2 x 18 V = |
| Drehzahl (Leerlauf) 1 x 18 V | 1300 - 1800 min-1 |
| Drehzahl (Leerlauf) 2 x 18 V | 1300 - 3500 min-1 |
| Geeignete Akku- packs | Festool Baureihe BP 18 ≥ 4 Ah |
| Gehrungswinkel max. | 60° links/rechts |
| Neigungswinkel max. | 47/46° links/rechts |
| Gewicht ohne Akku- pack | 17,1 kg |
5 Geräteelemente
[1-1] Ein-/Ausschalter
[1-2] Einsatzspere
[1-3] Handgriff
[1-4] Hebel für Nuttiefenbegrenzung
[1-5] Drehknopf für Zugarretierung
[1-6] Hebel für Transportarretierung
[1-7] Spindelstopp
[1-8] Anschlaglineal (beidseitig)
[1-9] Tischverbreiterung (beidseitig)
[1-10] Drehknöppe zum Fixieren der Tischverbreiterung (beidseitig)
[1-11] Winkelanzeige für Gehrungsschnitte
[1-12] Hebel zum Rasten der Gehrungswinkel
[1-13] Drehknopf zum Fixieren des Drehtel- lers
[1-14] Drehteller
[1-15] Pendelschutzhaube
[2-1] Ein-/Ausschalter für Schlaglicht
[2-2] Taste Akkupack offen
[2-3] Schraubzwinge FSZ120
[2-4] Schmiegengarage zum Festklemmenden der Winkelschmiege
[2-5] Winkelanzeige Neigungswinkel
[2-6] Sterngriff zum Fixieren des Neigungswinkels
[2-7] Tragegriff
[2-8] Schlüsselgarage für Innensechskant-schlüssel
[2-9] Absaugstutzen
[2-10] Kapazitätsanzeige Akkupack
[2-11] Stellrad für Drehzahlinstellung
Die angegebenen Abbildungen befinden sich am Anfang der Betriebsanleitung.
Abgebildetes oder beschriebenes Zubehör gehört teilweise nicht in den Lieferumfang.
6 Inbetriebnahme
6.1 Erste Inbetriebnahme

VORSICHT
Kippgefahr!
Auf sicheren Stand des Elektrowerkzeugs achten.
Ggfs. Montageanleitung für Multifunktionstisch MFT oder Untergestell UG-KAPEX KS 60 beachten.
Transportsicherung entfernen [3].
Schutzhülle von linker Zugschiene entfernen 1.
Sägeaggregat herunterdrücken, damit fixierenden Kabelbinder durchtrennen 2.
Klammer um die Neigungsarretierung abziehen ③.
- Maschine aufstellen und in Arbeitsstellung bringen.
6.2 Aufstellen und Befestigen [4]
![FESTOOL KAPEX KSC 60 EB-Basic - Aufstellen und Befestigen [4] - 1](/content/2024/12/326158/images/a6f3c8d521c62b77933505020b86056fa9cd850ea378a7de5eca79eeaaa954bf.jpg)
WARNING
Verletzungsgefahr
Vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug beiden Akkupacks vom Elektrowerkzeug abnehmen.
Elektrowerkzeug so befestigen, dass es beim Arbeitsen nicht verrutschen kann.
Stutzfuße [4A]
Vor dem Befestigen, sofern gewünscht, Stützfuße A-SYS-KS60 montieren. Durch diese Stützfuße erhalten die Arbeitsfläche auf dem Drehteller dieselbe Höhe wie ein Systainer 1 und Systainer3 SYS3 M 112. Mit diesen Systainern können dann lange Werkstücke abgestützt werden.
Folgende Befestigungsmöglichkeiten bestehen:
- Schrauben [4B]: Maschine mit vier Schrauben auf der Arbeitsfläche befestigen. Dazu dienen die Bohrungen [4B-1] an den vier Auflagepunkt den Sägetisches.
- Schraubzwingen [4C]: Maschine mit Schraubzwingen [4C-1] auf der Arbeitsfläche befestigen. Die Auflagepunkte dienen der sicheren Befestigung unter Berücksichtigung des Schwerpunktes.
Spanset für MFT [4D]: Maschine mit dem Spanset [4D-2] auf dem Festool Multi-funktionstisch MFT/3 oder MFT/Kapex (SZ-KS) befestigen. Hierzu dieren die beidseitigen Sechskantlöcher [4D-1] nahe der Tischverbreiterung. - Untergestell UG-KAPEX KS 60 [4E]: Dem Untergestell beiliegende Montageanleitung beachten.
6.3 Arbeitsstellung

VORSICHT
Wenn der Hebel für die Transportarretierung [1-6] gezogen wird, fahrth die Sägeinheit schnell nach oben.
Ziehen Sie den Hebel für die Transportsicherung nicht, ohne den Handgriff [1-3] festzuhalten.
Maschine entriegeln (Arbeitsstellung)
Sägeaggregat in senkrechte Position (Sägeblatt vertikal) schwenken [12].
Sägeaggregat bis zum Anschlag nach unter bewegen und halten.
Hebel für Transportarretierung [1-6] umle-gen.
Sägeaggregat langsam nach oben führen.
Akkupack einsetzen (siehe Kapitel 7).
Maschine ist betriebsbereit.
6.4 Ein-/Ausschalten
Einschalten
- Arbeitsstellung herstellen bzw. Vertrieg-lung des Sägeaggregats offen.
Einschaltspierre [1-2] drucken.
Ein-/Ausschalter [1-1] drücken und halten.
i Der Ein-/Ausschalter kann nicht arretiert werden.
Ausschalten
Ein-/Ausschalter [1-1] loslassen.
7 Akkupack
Vor dem Einsetzen des Akkupacks die Akkuschnittstelle auf Sauberkeit prufen. Eine Verschmutzung der Akkuschnittstelle kann den korrekten Kontakt behindern und zu Schaden an den Kontakten führen.
Ein gestörter Kontakt kann zu Überhitzung und Beschädigung des Geräts führen.
[5A]

Akkupack abnehmen.
Akkupack einsetzen - bis zum Einrasten.
i) Bitte beachten! Der Betrieb der Maschine ist nur unter folgenden Bedingungen möglich [5C]:

Beide Akkupacks sind eingesetzt. Höchste Leistung mit zwei Akkupacks (36 V).

Nur der vordere Akkupack ist eingesetzt. Geringere Leistung mit einem Akkupack (18 V).
i WeitereInfos zu Ladegerät und Akkupack mit Kapazitätsanzeigefinden Sie in den Betriebsanleitungen von Ladegerät und Akkupack.
8 Einstellungen

WARNING
Verletzungsgefahr
Vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug beiden Akkupacks vom Elektrowerkzeug abnehmen.
8.1 Drehzahlregelung
Die Drehzahl lässt sich mit dem Stellrad [2-10] stufenlos im Drehzahlbereich (siehe Technische Daten) einstellen. Dadurch konnen Sie die Schnittgeschwindigkeit der jeweiligen Oberfläche optimal anpassen.
Drehzahlstufe je Material
| Vollholz (hart, weich) | 6 |
| Span- und Hartfaserplatten | 3 - 6 |
| Schichtholz, Tischlerplatten, furnierte und beschichtete Platten | 6 |
| Laminat, Mineralwerkstoffe | 4 - 6 |
| Aluminiumplatten und -profile bis 15 mm | 4 - 6 |
| Kunststoffe, faserverständigte Kunststoff- fe (GfK), Papier und Gewebe | 3 - 5 |
| Acrylglas | 4 - 5 |
Strombegrenzung
Die Strombegrenzung verhindert bei extremer Überlastung eine zu hohe Stromaufnahme. Dies kann zu einer Verringerung der Motordrehzahl führen. Nach Entlastung lauft der Motor sofort wieder an.
Temperatursicherung
Bei zu hoher Motortemperatur werden Stromzufuhr und Drehzahl reduziert. Das Elektrowerkzeug lauft nur noch mit verringerter Leistung weiter, um eine rasche Abkuhlung durch die Motorlüftung zu erhögbaren. Nach Abkuhlung lauft das Elektrowerkzeug wieder selbstständig hoch.
8.2 Bremse
Die Säge KSC 60 EB besitzt eine elektronische Bremse. Nach dem Ausschalten wird das Sägeblatt in ca. 2 Sekunden elektronisch zum Still-stand abgebremst.
8.3 Absaugung

WARNING
Gesundheitsgeführung durch Stäube
- Nie ohne Absaugung arbeiten.
- Nationale Bestimmungen beachten.
Beim Sagen von krebserregenden Stoffen immer ein geeignetes Absaugmobil, gemäß den nationalen Bestimmungen, anschließen. Nicht den Staubfangbeutel verwenden.
Durch Verstopfungen in der Schutzhaube konnen Sicherheitsfunktionen beeinträchtigt werden. Um Verstopfungen zu vermeiden, ist esDMAher better, mit einem Absaugmobil mit voller Saugleistung zu arbeiten.
Beim Sagen (z. B. von MDF) kann es zu ste-tischer Aufladung kommt. Arbeiten Sie dann mit einem Absaugmobil und einem Antistatik-Saugschlauch.
Festool Absaugmobil
An den Absaugstutzen [6-1] kann ein Festool Absaugmobil mit einem Saugschlauchdurchmesser von 27/32 mm oder 36 mm (36 mm wegen geringerer Verstopfungsgefahr empfohlen) angeschlossen werden.
Das Anschlussstück eines Saugschlauchs 27 wird in das Anschlussstück [6-4] gesteckt. Das Anschlussstück eines Saugschlauchs 36 wird auf das Anschlussstück [6-4] gesteckt.
VORSICHT! Wird kein Antistatik-Saugschlauch verwendet, kann es zu statischer Aufladung kommt. Der Anwender kann einen elektrischen Schlagbekommen und die Elektronik des Elektrowerkzeugs kann beschädigt werden.
8.4 Eigenabsaugung
Das Anschlussstück [6-2] des Staubfang-beutels [6-3] mit einer Rechtsdrehung am Absaugstutzen [6-1] befestigen.
Zum Entleeren das Anschlussstück des Staubfangbeutels mit einer Linksdrehung vom Absaugstutzen abnehmer.
8.5 Tischverbreiterung anpassen
Drehknopf [7-2] öffnen.
Tischverbreiterung [7-1] soweit Herausziehen, dass das Werkstück vollständig aufliegt.
Drehknopf schlieben.
Steh das Werkstück trotz maximal ausbezogener Tischverbreiterung über, muss das Werkstück anderweitig abgestützt werden.
8.6 Anschlaglineale einstellen [8]
Bei Gehrungsschnitten müssen Sie die Anschlaglineale [8A-1] verschiben, damit diesen nicht die Funktion der Pendelschutzhaube behindern oder mit dem Sägeblatt in Kontakt kommt.
WARNING! Beschädigte Anschlaglineale vor dem Einsatz der Säge ersetzen.
Drehknöpfé (beidseitig) [8A-2] öffnen.
Anschlaglineale [8A-1] so verschieben, dass ein maximaler Abstand von 8 mm zum Sageblatt besteht.
Durch probeweises Herabsenken des Sägeaggregats, im ausgeschalteten Zustand, prüfen, ob das Sägeblatt die Anschlaglinea- le berührt.
Drehknöpfeschlieben.
i Auflagefläche der Anschlaglineale kann individuell angepasst werden, indem geeignete Schlagholzer angeschraubt werden [8B]. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Funktionalität der Säge nicht eingeschränk wird.
8.7 Sägeblatt auswahlen
Festool-Sägeblätter sind mit einem farbigen Ring gekennzeichnet. Die Farbe des Rings steht für den Werkstoff, für den das Sägeblatt geeignet ist.
Beachten Sie die erforderlichen Sägeblattdaten (siehe Kapitel).
| Farbe | Werkstoff | Symbol |
| Gelb | Holz | |
| Rot | Laminat, Mineralwerk-stoff | |
| Grün | Gips- und zementgebun-dene Span- und Faser-platten | |
| Blau | Aluminium, Kunststoff |
8.8 Sägeblatt wechseln

WARNING
Verletzungsgefahr
Vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug beiden Akkupacks vom Elektrowerkzeug abnehmen.

VORSICHT
Verletzungsgefahr durch heiBes und scharfes Einsatzwerkzeug.
Keine stumpfen und defekten Einsatzwerk-zeuge verwenden.
Schutzhandschuhe tragen beim Hantieren mit Einsatzwerkzeug.
MaschineVBorbereiten
Sägeaggregat in wichtere Stellung bewegen und mit Drehknopf [9-3] arretieren.
Sägeaggregat bis zum Anschlag nach oben bewegen.
Hebel für Transportarretierung [9-2] umle-gen.
Innensechskantschluss [9-8] aus Halterung in der Schlüsselgarage [9-10] entnehmen.
Sägeblatt entnehmen
Spindelstopp [9-1] drucken und halten.
Sägeblatt mittels Innensechskantschluss [9-8] drehen bis der Spindelstopp einrastet.
Schraube [9-7] mit Innensechskantschluss lösen (Linksgewinde, in Pfeilrichtung drehen!).
Schraube und Flansch [9-6] abnehmer.
Spindelstopp loslassen.
- Pendelschutzhaube [9-4] mit einer Hand hochziehen und halten.
Sägeblatt [9-5] entnehmen.
Sägeblatt einsetzen
WARNING! Schrauben und Flansch auf Verschmutzung prufen und nur saubere und unbeschädigte Teile verwenden!
Neues Sägeblatt [9-5] einsetzen.
WARNING! Die Beschchriftung des Sägeblatts muss sightbar sein. Die Drehrrichtung des Sägeblatts muss mit der Pfeilrichtung [9-9] übereinstimmen!
Flansch [9-6] so einsetzen, dass die Passformen von Flansch, Aufnahmegewinde und Sägeblatt ineinandergreifen.
Spindelstopp [9-1] drücken und halten.
Sägeblatt mittels Innensechskantschluss [9-8] drehen bis der Spindelstopp einrastet.
Schraube [9-7] einsetzen und entgegen der Pfeilrichtung festziehen.
! Verletzungsgefahr! kontrollieren Sie nach jedem Sägeblattwechsel den feste Sitz des Sägeblattes. Durch eine lockere Schraube kann sich das Sägeblatt halten.
9 Arbeitsen mit dem Elektrowerkzeug


WARNING
Wegfliegende Werkzeugteile/Werkstückteile
Verletzungsgefahr
Schutzbrille tragen!
Andere Personen bei der Benutzung fern halten.
Werkstücke immer fest einspannen.
Schraubzwingen müssen vollständig aufliegen.

WARNING
Pendelschutzhaube schlieft nicht Verletzungsgefahr
Sägevorgang unterbrechen.
- Akkupack abnehmen, Schnittreeste entfernen. Bei Beschädigung Pendelschutzhaube austauschen setzen.
9.1 Sicheres Arbeitsen
! Beachten Sie beim Arbeiten alle ein-gangs eingeführten Sicherheitshinweise sowie folgende Regel:
Vor Beginn
- Sicherstellen, dass der Sterngriff [2-6] und der Drehknopf [1-13] angezogen sind.
VORSICHT! Überhitzungsgefahr! Vor dem Anwenden vergewissern, dass der Akkup-pack sicher eingerastet ist. - Nicht bei defekter Elektronik des Elektrowerkzeugs arbeiten, da dies zu überhöhten Drehzahlungen führen kann. Eine fehler-haftte Elektronik erkennen Sie am fehlenden Santhanlauf, wenn keine Drehzahlregelung möglich ist und bei Rauchentwicklung oder Verbrennungseruch aus der Maschinen.
-
Festen Sitz des Sägeblatts überprüfen.
-
Befestigen Sie das Werkstück stets so, dass es sich beim Bearbeiten nicht bewegen kann.
- Das Werkstück spannungsfrei und eben auflegen.
Beim Arbeitsen
-
Korrekte Arbeitsposition:
-
vorn an der Bedienerseite;
- frontal zur Sage;
-
befind der Sägeblattflucht.
-
Elektrowerkzeug beim Arbeiten immer mit der Bedienhand am Handgriff [1-3] festhalten. Die frei Hand immer außerhalb des Gefahrenbereichs halten.
- Vermeiden Sie durch eine angepasste Vorschubgeschwindigkeit eine Überhitzung der Schneiden des Sägeblattes, und beim Schneiden von Kunststoffen ein Schmelzen des Kunststoffes. Je harter der zu sagen de Werkstoff,esto kleiner sollte die Vorschubgeschwindigkeit sein.
- Führren Sie das Elektrowerkzeug nur im eingeschalteten Zustand gegen das Werkstück.
Beweglichkeit der Pendelschutzhaube prüfen
WARNING! Die Pendelschutzhaube muss sich immer frei bewegen und selbstständig schreiben können.
Akkpack abnehmen.
- Pendelschutzhaube mit der Hand greifen und probeweise in das Sägeaggregat hineinschieben.
Pendelschutzhaube muss leichtgangig beweglich sein und sich nahezu vollständig in die Pendelhaube versenken setzen.
Reinigung des Sägeblattbereichs
Den Bereich um die Pendelschutzhaube stets sauber halten.
Staub und Späne durch Ausblasen mit Druckluft oder mit einem Pinsel reinigen.
9.2 Akustische Warnsignale
Akustische Warnsignale ertönen bei folgenden Betriebszuständen und das Gerät schaltet ab:

peep — —
Akku leer oder Maschine überlastet:
Akku wechseln
Maschine weniger belasten
9.3 Werkstück einspannen [10]
![FESTOOL KAPEX KSC 60 EB-Basic - Werkstück einspannen [10] - 1](/content/2024/12/326158/images/5b0d6156c5bc8d1ab0023970bcdb4a6e1f0d1774b6755dd00e55c49700f28607.jpg)
WARNING
Verletzungsgefahr
Werkstückeigenschaften beachten.
Fester Sitz - Werkstücke an Anschlaglineal an- legen.Keine Werkstücke beariten, die sich nicht sicher einspannen setzen.
Größe - keine zu klinen Werkstücke bearbeiten. Abgeschnittenes Reststück solle aus Sicherheitsgründen nicht kleiner als 30 mm lang sein. Kleine Werkstücke können vom Sägeblatt nach hinten in den Spalt zwischen Sägeblatt und Anschlagslineal gezogen werden.
Korrektes Abstützen - maximale Werkstückbemessungen beachten. Verlängerungen der Werkstückauflage immer verwenden und befestigen. Im Werkstück können sonst innere Spannungen auftreten, welche zu plötzlichen Verformungen führen können. Hinweise für Werkstückbemessungen beachten (siehe Kapitel 9.4).
Zum Einspannen wie folgt vorgehen
Sägeaggregat bis zum Anschlag nach unter drücken.
Hebel für Transportarretierung [10-1] um-legen.
Sägeaggregat langsam nach oben führen.
- Werkstück bündig an Anschlaglineal [10-3] anlagen.
Werkstück mit Schraubzwinge [10-2] be-festigen.
Festen Sitz des Werkstücks prufen.
9.4 Werkstücksabmessungen beachten
Maximale Werkstückabmessungen ohne Erweiterung durch Zubehörteile
| Gehrungs-/Neigungs-inkel nach Skala | Höhe x Breite x Länge |
| 0°/0° | 60 x 305 x 720 mm |
| 45°/0° | 60 x 215 x 720 mm |
| 0°/45° rechts | 20 x 305 x 720 mm |
| 0°/45° links | 40 x 305 x 720 mm |
| 45°/45° rechts | 20 x 215 x 720 mm |
| 45°/45° links | 40 x 215 x 720 mm |
Maximale Werkstückabmessungen bei Montage zusammen mit UG-KS60 und KA-KS60
Die maximale Höhe und Breite des Werkstücks verändert sich nicht durch die Montage von Zubehörteilen. Die Auflagefläche bei Montages des Untergestells kommt der Auflagefläche bei ausbezogener Tischverbreiterung gleich.
| Eingesetztes Zubehörteil | Länge |
| UG-AD-KS60 | 720 mm |
| KA-KS60 (einseitig) | 1880-2800 mm |
| KA-KS60 (beidseitig) | 3360-5200 mm |
Lange Werkstücke
Werkstücke, welche über die Sagefläche hinausragen, zusammen abstützen:
Werkstücke, welche über die Sägefläche hinausragen, zusammen abstützen:
Tischverbreiterung anpassen, siehe Kapitel 8.5.
- Falls das Werkstück weiterhin übersteht, Tischverbreiterung wieder einfahren und Kappanschlag KA-KS60 montieren, oder Kappsäge mittels Schraubführten A-SYS-KS60 erhöhen und dann Werkstücke mittels Systainern T-LOC SYS-MFT der Systainer-Größe 1 abstützen.
Werkstück durch zusätzliche Schraubzwingen sichern.
Dünne Werkstücke
Dünne Werkstücke können beim Sagen flattern oder brechen.
Dünne Werkstücke können beim Sagen flattern oder brechen.
Werkstück verständen: Gemeinsam mit Verschnitholz einspannen.
Schwere Werkstücke
Um die Stabilität der Maschine auch beim Sägen schwerer Werkstücke zu gewährleisten, Stützfuß [10-4] bündig zur Unterlage justieren.
9.5 Kappsagen
Die Grundfunktion der Kappsäge ist das Sägen mit festem Sägeaggregat ohne Neigung. Empfohlen: Werkstücke bis 70 mm Breite.
Drehknopf [1-5] arretiert das Sägeaggregat, sodass es nicht mehr vor- oder zusückbewegt werden kann.
Drehknopf für Zugarretierung [1-5] festziehen.
Kappsgäe einschalten.
Sägeaggregat am Handgriff langsam nach unten führen, damit Ein-/Ausschalter [1-1] gedrückt halten.
Sägeaggregat erst gegen das Werkstück führen, wenn die eingestellte Drehzahl erreicht wurde.
Schnitt ausführren.
Nach geführtem Schnitt, Sägeaggregat zurück nach oben führen.
Die Pendelschutzhaube schliebt automatisch.
Ein-/Ausschalter loslassen.
Schlaglicht
Das Schlaglicht wirft über das Sageblatt einen Schlagschatten auf das Werkstück.
Funktion mittels Ein-/Ausschalter [2-1] aktivieren.
Die Schnittlinie wird nach dem Absenkend des Sageaggregats sightbar.
(i) Das Schlaglicht schaltet sich nach einer Stunde automatisch ab.
9.6 Zugsägen
Beim Zugsägen wird das Sägeblatt von vorne an das Werkstück herangeführrt. Dies ermöglich ein kontrollierteres Sägen mit geringerrem Kraftaufwand. Empfohlen für Werkstücke über 70 mm Breite.
Richtiger Sägeablauf beim Zugsägen

Gleichlaufsägen vermeiden! Beim Sägen das abgesenkte Sägeaggregat nicht zum
Körper heranziehen. Das Sägeblatt konnte einhaken und das Sägeaggregat zum Bediener hin beschleunigen.
Drehknopf für Zugarretierung [1-5] lösen.
Sägeaggregat bis zum Anschlag heranziehen.
Kappsgäe einschalten.
Sägeaggregat am Handgriff langsam nach unten führen, damit Ein-/Ausschalter [1-1] gedrückt halten.
Sägeaggregat erst gegen das Werkstück führen, wenn die eingestellte Drehzahl erreicht wurde.
Schnitt ausfuhren, Sageaggregat durch das Werkstück bis zum Anschlag schieben.
Nach geführtem Schnitt, Sägeaggregat zurück nach oben führen.
Die Pendelschutzhaube schließt automatisch.
Ein-/Ausschalter loslassen. Drehknopf schlieben.
9.7 Gehrungswinkel sagen [11]
Standardgehrungswinkel einstellen
Folgende Gehrungswinkel (links und rechts)
rasten selbstätig: 0^ , 15^ , 22.5^ , 30^ , 45^ , 60^
Drehknopf losen ①.
Rasthebel drücken, aber nicht einhängen 2
Drehteller in die gewünschte Position drehen 3, kurz vor dem Erreichen des gewünschten Winkels Rasthebel loslassen. Drehteller rastet bei vorgesehen Gehrungswinkelnleitung ein.
Drehknopf schlieben 4
Individuelle Gehrungswinkel einstellen
Drehknopf losen 1
Rasthebel 2 drucken und durch Linksdruck einrasten.
Drehteller stufenlos in die gewünschte Position schwenken 3.
Drehknopf schlieben 4
9.8 Geneigte Schnitte sagen [12]
Spezielle Einstellungen für geniegte Schnittte können das Verschieben oder Abnehmer der Anschlaglineale ① erforderlich machen, siehe Kapitel 8.6.
zwischen 0^ und 45^ Linksneigung
Sterngriff losen ② .
Sägeaggregat bis zum gewünschten Schnittwinkel neigen 4.
Sterngriff zudrehen 5
zwischen 0^ und 45^ Rechtsneigung:
Sterngriff losen ②.
Entriegelungstaste betätigten 3, ggf. durch leichtes Neigen in Gegenrichtung entlasten.
Sägeaggregat bis zum gewünschten Schnittwinkel neigen 4.
Sterngriff zudrehen 5
46 - 47° Rechts-/Linksneigung (Hinterschneiden)
Sterngriff losen 2
Entriegelungstaste betätigten 3, ggfs. durch leichtes Neigen in Gegenrichtung entlasten.
Sägeaggregat bis zum Anschlag neigen 4
Entriebelungstaste erneut betätigten ③.
Sägeaggregat erneut neigen 4
Sterngriff zudrehen 5
9.9 Nuten sagen
Mit der stufenlos einstellbaren Nuttiefenbegrenzung{laffen sich Nutbereiche individuell über die gesamte Schnitttiefe festlegen. So wird das Nuten oder Abplatten mit beliebiger Höhe bei jeder WerkstückgroBe möglich.
i Die runde Form des Sageblattes bedingt beim Nuten eine leichte Schnittkrümmung nach oben hin. Für exakt horizontales Nuten muss zwischen das Werkstück und die Anschlaglineale ein Schlagholz eingespannt werden, sodass ein Abstand von ca. 4 cm gewährleistet ist.
Maschine in Arbeitsstellung bringen.

Hebel für Nuttiefenbegrenzung [1-4] nur umklappen, wenn das Sägeaggregat in der oberen Position (=Arbeitsposition) ist.
Hebel für die Nuttiefenbegrenzung [1-4] bis zum Einrasten nach vorneziehen. Das Sägeaggregatlässt sich nur noch bis zur eingestelltten Kapptiefe nach unten drücken.
Durch Drehen des Hebels für die Nuttiefenbegrenzung die gewünschte Tiefe einstellen (Linksdrehung = Nuttiefe vergroßern, Rechtsdrehung = Nuttiefe verkleinern)
Durch das probeweise Herunterträcken des Sägeaggregates prüfen, ob die Nuttiefenbegrenzung auf die gewünschte Nuttiefe eingestellt ist.
Sageaggregat nur herunterrücken wenn der Hebel zur Nuttiefenbegrenzung in einer der beiden Endpositionen eingerastet ist. Gefahr einer Beschädigung des Elektrowerkzeugs.
Schnittefuhren.
Um die Nuttiefenbegrenzung zu deaktivieren, Hebel [1-4] zurücksetzen.
10 Wartung und Pflege

WARNING
Verletzungsgefahr, Stromschlag
Vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug beiden Akkupacks vom Elektrowerkzeug abnehmen.
Alle Wartungs- und Reparaturarbeiten, die ein Öffnen des Motorgehäuses erfordern,)dürfen nur von einer autorisierten Kundensteworkstatt durchgeführt werden.
Kundendienst und Reparaturen dürfen nur durch den Hersteller oder durch Servicewerkstätten durchgeführt werden. Nur Originalersatzteile von Festool verwenden.
Weitere Informationen: www.festool.de/service
Folgende Hinweise beachten:
- Beschädigte Schutzeinrichtungen und Teile müssen sich gemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts andes in der Betriebsanleitung angegeben ist.
Um Splitter und Späne aus dem Elektrowerkzeug zu entfernen, Öffnungen absaugen. Sägespane und Kleinteile die sich im den Sägekanal verfangen, können leicht durch die Öffnung [13-4] herausgeschoben werden.
Zur Sicherung der Luftzirkulation die Kuhl-luftöffnungen im Gehäuse stets frei und sauber halten.
Die Anschlusskontakte am Elektrowerkzeug, Ladegerät und Akkupack sauber halten.
Bei Arbeit mit gips- und zementgebundenen Faserplatten das Gerät besonderss gründlich reinigen. Reinigen Sie die Lüftungs-öffnungen des Elektrowerkzeugs und des Ein-/Ausschalters mit trockener und ölfrei-er Druckluft. Andernfalls kann sich gipshaltiger Staub im Gehäuse des Elektrowerkzeugs und am Ein-/Ausschalter absetzen und in Verbindung mit Luftfeuchtigkeit aus-hären. Das kann zu Beeinträchtigungen am Schaltmechanismus führen.
Eine regelmäßige Reinigung der Maschinen, vor allem der Verstelleinrichtungen und der Führungen, stellt einen wichtigen Sicherheitsfaktor dar.
10.1 Spanfänger austauschen [13]
Umeine ordnungsgemäß Staub- und Späneerfassung zu gewährleisten muss stets mit montiertem Spanfänger garbeitet werden.
Schrauben [13-1] and Schutzhaube lose, Spanfänger und Klemme abziehen.
Klemme [13-2] auf neuen Spanfänger aufsetzen.
- Spanfänger [13-3] inklusive Klemme an Schutzhaube anschrauben.
10.2 Tischeinlage ersetzen [14]
Abgenutzte Tischeinlagen stets austauschen. Maschine nie ohne Tischeinlagen verwenden.
Anlagemarkierung [14-3] für Winkel-schmiege abschrauben.
Schrauben [14-1] in Tischeinlage losen.
Tischeinlage [14-2] und Anlagemarkierung [14-3] ersetzen.
Schrauben wieder anbringen.
Prufen, ob die Positionsmarkierungen auf einer Linie liegen die zugleich im rechten Winkel zu den Anschlaglinealen verlaufen muss.
10.3 Schlaglichtfenster reinigen/tauschen
Das Schlaglicht leuchtet die Schnittkante auf dem Werkstück aus. Bei staubintensiven Arbeiten kann die Leuchtleistung beeinträchtigt werden. Zum Reinigen wie folgt vorgehen [15]:
Maschine in Arbeitsstellung bringen.
Schlaglichtfenster [15-1] werkzeuglos herausziehen und reinigen/tauschen.
Schlaglichtfenster wieder eingetzen. Schlaglichtfenster rastet hörbar ein.
11 Transport

VORSICHT
Quetschgefahr
Sägeaggregat kann ausklappen/ausfahren
Der Transport der Maschine muss stets in der damit vorgesehenen Transportstellung erfolgen.

VORSICHT
Verletzungsgefahr!
Elektrowerkzeug kann beim Tragen aus der HandGLEiten.
Elektrowerkzeug stets mit beiden Händen an den vorgesehenen Tragegriffen [16] beidseits des Elektrowerkzeugs halten.
11.1 Elektrowerkzeug sichern (Transportstellung)
Beide Akkupacks vom Elektrowerkzeug abnehmen.
Sägeaggregat in wichtere Stellung bewegen und mit Drehknopf [1-5] arretieren.
Sägeaggregat in senkrechte Position neigen.
Sterngriff [2-6] losen,
Sägeaggregat in senkrechte Position bringen,
Sterngriff zudrehen.
Sägeaggregat arretieren.
Sägeaggregat bis zum Anschlag nach unten bewegen.
Hebel für Transportarretierung [1-6] umlegen.
Das Sägeaggregat verbleibt in der unteren Stellung.
Drehteller in rechte Position schwenken.
Drehknopf [1-13] lösen.
Rasthebel [1-12] drücken und halten.
Drehteller [1-14] bis zum Anschlag nach rechts schwenken.
Rasthebel loslassen, Drehknopf schlieben.
Maschine ist in Transportstellung [16].
11.2 Vorgesehene Tragegriffe
- Handgriff am Sägeaggregat [16-1]
- Handgriff an der Schlüsselgarage [16-3]
- Tischverbreiterungen [16-2] (im fixierten Zustand!)
12 Zubehör
Die Bestellnummern für Zubehör und Werkzeuge finden Sie unter www.festool.de.
Zusätzlich zu dem beschriebenen Zubehör bietet Festool weiteres umfangreiches System-Zubehör an, das Ihnen einen vielfältigen und effektiven Einsatz ihrer Säge gestattet, z. B.:
Kappanschlag KA-KS60
Untergestell UG-KAPEX KS 60
Untergestell UG-KS UNI
Schraubfübe A-SYS-KS60
- Spannverbindung für MFT SZ-KS
- Winkelschmiege SM-KS60
12.1 Winkelschmiege SM-KS60 (teilweise Zubehör)
Mit der Winkelschmiege können beliebige Winkel (z. B. zwischen zwei Wänden) abgenommen werden. Die Winkelschmiege bildet bzw. die Winkelhalbierende.
Innenwinkel abnehmer [17A]
- Arretierung [17-2] öffnen.
Schenkel [17-1] ausschwenken, um den Innewinkel abzunehmen. - Arretierung schreiben.
Die gestrichelte Markierung [17-4] gibt die Winkelhalbierende an. Die Winkelhalbierende kann über die Außenkanten der Schmie
ge andie Positonsmarkierungen auf dem Drehteller ubertragen werden.
Außenwinkel abnehmen [17B]
Arretierung [17-2] öffnen.
Aluprofile [17-3] der Schenkel nach vorne schieben.
Schenkel [17-1] ausschwenken, sodass die Aluprofile am Außenwinkel anliegen.
- Arretierung schreiben.
Aluprofile der beiden Schenkel wieder zurückschieben.
Winkel übertragen [18]
Winkelschmiege passgenau an eines der Anschlaglineale anlagen ①, - mit dem Dau-men andrücken.
Drehknopf losen 2
Rasthebel einhängen 3
Drehteller schwenken 4, bis die Außenkante der Schmiege mit der Markierungdeckungsgleich ist 5.
Dazu muss die Schmiege parallel zum Anschlag der Kappsäge verschoben werden. Schmiege gleichzeitig mit dem Daumen in der Grifflulde an das Anschlaglineal drucken.
Drehknopf schreiben 6 , Winkelschmiege entfernen.
Winkel ist übertragen, Sägevorgang kann eingeleitet werden.
12.2 Sägeblätter, sonstiges Zubehör
Um unterschiedliche Werkstoffe rasch und sauber schneiden zu konnen, bietet Ihnen Festool für alle Einsatzfälle speziell auf ihre Festool Säge abgestimmte Sägeblätter an.
13 Umwelt

Elektrogeräte, Altbatterien und Akkupacks nicht in den Hausmüll werfen.
Geräte, Zubehör und Verpackungen ei-
ner umweltgerechten Wiederverwertung zufahren. Geltende nationale Vorschriften beachten.
Vor der Entsorgung Altbatterien, Akkupacks und Lampen zerstörungsfrei vom Elektrogerät trennen. Dadurch konnen sie effizient recycliert werden.
Gemäß Europäischer Richtlinie über Elektro-und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht, müssen verbrauchte Elektrogeräte getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden. Informationen zu den Rücknahmestellen sind unter www.festool.com/environment einsebar.
Informationen zur kritischen Stoffen:
www.festool.de/reach
14 Allgemeine Hinweise
14.1 Informationen zum Datenschutz
Das Elektrowerkzeug enthalt einen Chip zur automatischen Speicherung von Maschinen- und Betriebsdaten. Die gespeicherten Daten enthalten keinen direkten Personenbezug.
Die Daten können mit speziellen Geräten kontaktlos ausgegeben werden, und werden von Festool ausschließlich zur Fehlerdiagnose, Reparatur- und Garantieabwicklung sowie zur Qualitätssverbesserung bzw. Weiterentwicklung des Elektrowerkzeugs verwendet. Eine darüber hinausgehende Nutzung der Daten - ohne ausdrückliche Einwilligung des Kunden - erfolgt nicht.
14.2 Bluetooth®
Die Wortmarke Bluetooth® und die Logos sind eingetragene Marken von Bluetooth SIG, Inc. und werden von der TTS Tooltechnic Systems AG & Co. KG und somit von Festool unter Lizenz verwendet.
Contents
4 Technische gegevens
| Accu-afkortzaag | KSC 60 EB |
| Motorspanning | 18 - 2 x 18 V --- |
| Toerental (onbelast) 1 x 18 V | 1300 - 1800 min-1 |
| Toerental (onbelast) 2 x 18 V | 1300 - 3500 min-1 |
| Geschikte.Accupacks | Festool-serie BP 18 ≥ 4 Ah |
| Verstekhoek max. | 60° links/rechts |
| Hellingshoek max. | 47/46° links/rechts |
| Gewicht zonder ac-cupack | 17,1 kg |
5 Apparaatcomponenten
Pendelbeschemkap sluit nicht
Gevaar voor letsel
11.2 Avsedda barhandtag
- Handtag på sagen [16-1]
- Handtag på nyckelhällaren [16-3]
Bordsbreddare [16-2] (i fixerat tillständ!)
12 Tillbehör
Elektrowerkzeug kann beim Tragen aus der HandGLEiten.
Elektrowerkzeug stets mit beiden Händen an den vorgesehenen Tragegriffen [16] beidseits des Elektrowerkzeugs halten.
- Sagblader iht. EN 847-1