1050 FME - Elektrowerkzeug KRESS - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts 1050 FME KRESS als PDF.

📄 90 Seiten Deutsch DE 💬 KI-Frage
Notice KRESS 1050 FME - page 4
Handbuch-Assistent
Unterstützt von ChatGPT
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : KRESS

Modell : 1050 FME

Kategorie : Elektrowerkzeug

Laden Sie die Anleitung für Ihr Elektrowerkzeug kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch 1050 FME - KRESS und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. 1050 FME von der Marke KRESS.

BEDIENUNGSANLEITUNG 1050 FME KRESS

Der Fräs- und Schleifmotor ist universell geeignet für den Einsatz als Oberfräse in einem Bohrständer oder einer Bohr- und Fräsbank (evtl. in Verbindung mit einem Frästisch) für alle Fräsarbeiten in Holz, beschichteten Hölzern und Kunststoffen bei Verwendung der vorgeschriebenen Fräswerkzeuge. Er eignet sich auch als Handschleifer und als Antrieb für hochtourige biegsame Wellen. Dieses Gerät darf nur wie angegeben bestimmungsgemäß verwendet werden. Ohne geeignete Fräsvorsätze darf der Motor nicht von Hand geführt. Dieses Gerät wird in Deutschland von der Firma Kress-Elektrik GmbH & Co.KG hergestellt. Adresse: Hechinger Str. 48, D-72406 Bisingen.

Lesen Sie die Bedienungsanleitung vollständig durch, bevor Sie die Maschine in Betrieb nehmen, und befolgen Sie die beiliegenden Sicherheitshinweise. Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschine den Netzstecker heraus. Ziehen Sie sofort den Netzstecker, wenn das Netzkabel während der Arbeit beschädigt wird. Lassen Sie beschädigte Netzkabel unverzüglich durch einen Fachmann erneuern. Ziehen Sie vor dem Werkzeugwechsel den Netzstecker heraus! Tragen Sie bei länger andauernden Arbeiten einen Gehörschutz und einen Atemschutz. Tragen Sie eine Schutzbrille. Um die Maschine zu kennzeichnen, darf das Gehäuse nicht angebohrt werden, da sonst die Schutzisolation überbrückt wird. Verwenden Sie Klebeschilder. Kein asbesthaltiges oder anderes gesundheitsgefährdendes Material bearbeiten! Das Gerät darf nur mit den zugehörigen Schutzvorrichtungen betrieben werden.

530 FM / 800 FME / 1050 FME

Achten Sie darauf, dass die Fräswerkzeuge scharf sind. Stumpfe Werkzeuge bringen unsaubere Fräsarbeiten und führen zu einer unnötigen Überlastung des Motors. Gleichmäßiger und nicht zu starker Vorschub verlängert die Standzeit des Fräsers, verhindert Brandflecken am Holz und schützt den Motor vor Überlastung. Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerkzeugs muss mindestens so hoch sein wie die Höchstdrehzahl des Fräs- und Schleifmotors. Vergewissern Sie sich, dass die Maße des Schleifwerkzeugs zum Schleifer passen. Schleifscheiben müssen sorgsam nach Anweisungen des Herstellers aufbewahrt und gehandhabt werden. Kontrollieren Sie die Schleifscheibe vor ihrer Verwendung, keine gebrochenen, gesprungenen oder anderweitig beschädigten Erzeugnisse verwenden. Vergewissern Sie sich, dass Schleifwerkzeuge nach den Anweisungen des Herstellers angebracht sind. Sorgen Sie dafür, dass das Schleifwerkzeug vor Gebrauch richtig angebracht und befestigt wird, und lassen Sie das Werkzeug im Leerlauf 30 s in einer sicheren Lage laufen, sofort anhalten, wenn beträchtliche Schwingungen auftreten oder wenn andere Mängel festgestellt werden. Wenn dieser Zustand eintritt, überprüfen Sie die Maschine, um die Ursache zu ermitteln. Vergewissern Sie sich bei Schleifwerkzeugen mit Gewindeeinsatz, dass das Gewinde lang genug ist, um die Spindellänge aufzunehmen. Das Werkstück ist ausreichend zu befestigen. Sorgen Sie dafür, dass bei staubigen Arbeiten die Lüftungsöffnungen frei sind. Falls es erforderlich werden sollte, den Staub zu entfernen, trennen Sie zuerst das Elektrowerkzeug vom Stromversorgungsnetz (verwenden Sie nichtmetallische Objekte) und vermeiden Sie das Beschädigen innerer Teile. Das Schleifwerkzeug läuft nach, nachdem das Werkzeug abgeschaltet wurde. Achtung: Nicht in den Bereich des Fräsers greifen. Achten Sie beim Ablegen des Fräsmotors darauf, dass das Gerät abgeschaltet ist. Die Spindel darf nicht im Schraubstock eingespannt werden.

530 FM / 800 FME / 1050 FME

Spannen Sie den Fräsmotor am Spannhals mit einem Rundflansch am ganzen Umfang (Eurohals). Das punktuelle Spannen zerstört das Lager. Bitte beachten Sie die angegebene Drehrichtung auf dem Motorflansch. Halten Sie das Gerät so, dass der Schleifstaub und der Funkenflug vom Körper weggeht, jedoch keine Brände oder sonstige Schäden verursachen kann. Bei schwerer Anwendung muss das Werkzeug mit Hilfe von 2 Gabelschlüsseln SW 14/17 an Spindel und Spannmutter gespannt werden. deutsch 5

Messwerte ermittelt entsprechend EN 50 144.

3. Doppelte Isolation

Unsere Geräte sind zur größtmöglichen Sicherheit des Benutzers in Übereinstimmung mit den Europäischen Vorschriften (EN-Normen) gebaut. Doppelt isolierte Maschinen tragen stets das . Die Maschinen dürfen international Zeichen nicht geerdet sein. Es genügt ein zweiadriges Kabel. Die Maschinen sind funkentstört nach EN 55014.

4. Ersatzteile / Explosionszeichnung

Explosionszeichnungen und Ersatzteilliste finden Sie auf unserer Homepage http://www.spareparts.kress-elektrik.de

Die Nummerierung der Teile des Fräs- und Schleifmotors bezieht sich auf die Darstellung auf der Ausklappseite.

7. Stellrad Drehzahlregler

9. Arretierung Netzkabelmodul

Abgebildetes oder beschriebenes Zubehör muss nicht zum Lieferumfang gehören. Der A-bewertete Geräuschpegel des Gerätes beträgt typischerweise: Schalldruckpegel 77 dB (A); Schallleistungspegel 88 dB (A). Messunsicherheit K=3 dB. Gehörschutz tragen! Die bewertete Beschleunigung beträgt typischerweise 11,6 m/s²

530 FM Leistungsaufnahme 530 W Leistungsabgabe 270 W Leerlaufdrehzahl

Drehzahl bei Nennlast

Werkzeugaufnahme mit Spannzange Ø 8 mm Schleifkörper Ø max. 40 mm Fräsdurchmesser max. 30 mm Abmessung 240x73 mm Gewicht 1,3 kg Schutzklasse II / 800 FME Leistungsaufnahme 800 W Leistungsabgabe 420 W Leerlaufdrehzahl

Drehzahl bei Nennlast

Werkzeugaufnahme mit Spannzange Ø 8 mm Schleifkörper Ø max. 40 mm Fräsdurchmesser max. 36 mm Abmessung 262x73 mm Gewicht 1,4 kg Schutzklasse II / 1050 FME Leistungsaufnahme 1050 W Leistungsabgabe 560 W Leerlaufdrehzahl

Drehzahl bei Nennlast

Werkzeugaufnahme mit Spannzange Ø 8 mm Schleifkörper Ø max. 40 mm Fräsdurchmesser max. 36 mm Abmessung 289x73 mm Gewicht 1,7 kg Schutzklasse II / 6 deutsch

9. Netzkabelmodul montieren (1050 FME)

Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Gerät den Netzstecker. Schließen Sie das Netzkabelmodul an das Gerät an. Der Stecker muss einrasten. Beschädigte Netzkabel dürfen nicht verwendet werden. Sie sind unverzüglich zu erneuern. Die beiden Verriegelungstaster 9 drücken und Netzkabelmodul 8 herausziehen. Verwenden Sie das Netzkabelmodul nur für KressElektrowerkzeuge. Versuchen Sie nicht, andere Geräte damit zu betreiben.

530 FM / 800 FME / 1050 FME

Prüfen Sie vor Inbetriebnahme, ob die Netzspannung mit der Angabe auf dem Typenschild des Gerätes übereinstimmt.

EINSCHALTEN DER MASCHINE

Ein/Aus-Schalter 6 vorschieben, bis der Wipphebel automatisch einrastet.

AUSSCHALTEN DER MASCHINE

Ein/Aus-Schalter 6 hinten niederdrücken. Der Schalter springt in die Aus-Stellung zurück. Die Maschine kommt zum Stillstand. Verwenden Sie nur Original Kress-Netzkabelmodule.

10. Vor der Inbetriebnahme

ARBEITEN MIT DEM FRÄSMOTOR

EINSPANNEN DER WERKZEUGE

Die Spindel 4 des Fräs- und Schleifmotors ist mit einer Präzisions-Spannzange 2 zur Aufnahme der Werkzeuge ausgerüstet. Eine Spindelarretierung erleichtert das Anziehen und Lösen der Spannmutter 1. Zum Einspannen des Werkzeugs wird die Spindel 1 durch Eindrücken des Verriegelungstasters 5 arretiert. Mit einem Gabelschlüssel SW 17 wird die Spannmutter 1 angezogen. Beim Ausspannen des Werkzeugs wird wiederum die Spindel 4 gesperrt. Mit dem Gabelschlüssel wird die Spannmutter 1 mit einer Umdrehung gelöst. Nach weiteren Umdrehungen kann das Werkzeug entnommen werden. SPANNZANGENWECHSEL Ein Federring 3 hält die Spannzange 2 in der Spannmutter 1. Durch kräftiges Ziehen wird die Spannzange 2 aus der Spannmutter 1 gelöst. Neue Spannzange unter kräftigem Druck in die Spannmutter 1 einrasten. Vorsicht! Spannmutter zum Schutz des Gewindes auf Spindel leicht aufdrehen, jedoch nie festziehen, wenn kein Werkzeug eingesetzt ist. Die Spannzange könnte zu stark zusammengedrückt und dabei beschädigt werden. Achtung! Schutzbrille Gehörschutz tragen! und Bei Verwendung eines Bohrständers oder einer Bohr- und Fräsbank – evtl. in Verbindung mit einem Frästisch – sind die Hinweise in den dort beiliegenden Gebrauchsanleitungen zu beachten. Außerdem muss beachtet werden, dass die Anschlaglineale so weit wie möglich an den Fräser herangeführt, der Handabweiser (Sichtschutz) so dicht wie möglich auf die Werkstückoberfläche herabgestellt werden muss und für Fräsarbeiten stets Einrichtungen zu verwenden sind, die ein sicheres Führen des Werkstückes gewährleisten, z.B. Anschlaglineal, Hilfsanschlag, Zuführschieber oder Rückschlagklotz bei Einsatzfräsarbeiten. Die Vorschubrichtung des Werkstücks ist stets gegen die Umlaufrichtung des Fräsers zu wählen (Gegenlauf): Achtung! Fräsen Sie immer im Gegenlauf!

Der Fräs- und Schleifmotor ist wegen seiner geringen Abmessungen und seines geringen Gewichts auch für viele Freihandarbeiten hervorragend geeignet. Als Fräsmotor darf das Gerät nur mit den geeigneten Vorsätzen betrieben werden (Oberfräskorb, Kantenfräsvorsatz oder stationär). Nur Fräs-, Bohr-, Polier- und Schleifwerkzeuge verwenden, die für hochtourigen Betrieb (30.000 min ) zugelassen sind. SCHLEIFARBEITEN Bei Verwendung des Fräs- und Schleifmotors als Schleifer im Handbetrieb muss beachtet werden, dass die Umgangsgeschwindigkeit 80 m/s nicht überschritten wird. Die Umfanggeschwindigkeit lässt sich wie folgt berechnen: V=dxπxn

deutsch 7 Zu beachten ist, dass die verwendeten Schleifkörper mit Keramik oder Kunstharz gebunden sind. die Schleifkörper so aufbewahrt werden, dass sie nicht beschädigt werden (Risse im Schleifkörper, beschädigte Werkzeugschäfte usw. bedeuten für den Anwender Lebensgefahr. vor Benutzung neuer Schleifkörper ein Probelauf von wenigsten 5 Minuten ohne Belastung durchzuführen ist. Für die Praxis Hinweis! Sehr hohe Drehzahlen bedeuten schnelle Abnützung und kleine Standzeiten der Werkzeuge! Wichtig! Nur scharfe und gut erhaltene Fräswerkzeuge verwenden! Benützen Sie am besten unsere OriginalFräswerkzeuge. d = Schleifkörper-Ø in mm Bei Verwendung anderer Fräswerkzeuge dürfen die auf den sich drehenden Werkzeugen vom Hersteller dauerhaft angebrachten Drehzahlen je Minute nicht überschritten werden! л = 3,14 Änderungen vorbehalten! V = Umfangsgeschwindigkeit m

n = Leerlaufdrehzahl des Fräs- und Schleifmotors in Umdrehungen/min. Beispiel: Der verwendete Schleifkörper hat einen Durchmesser von 25 mm. V =25 x л x 30 000 m = 39,75 m 60 000 s Die zulässige Höchstdrehzahl ist nicht überschritten. Die maximal zulässige Umfangsgeschwindigkeit ist bei einem Schleifkörper-Ø von 50 mm erreicht. Größere Schleifkörper dürfen nicht verwendet werden. Achtung! Führen Sie nach Einsetzen des Einsatzwerkzeugs einen Probelauf mit Höchstdrehzahl durch und stellen Sie sicher, dass sich keine Personen in der Reichweite des rotierenden Einsatzwerkzeugs befinden. Beschädigte Werkzeuge brechen meist in dieser Testzeit.

ARBEITEN MIT BIEGSAMER WELLE

Der Fräs- und Schleifmotor ist dank seiner hohen Drehzahl auch vorzüglich als Antrieb für biegsame Wellen geeignet. Dabei ist zu beachten, dass die maximale Drehzahl der biegsamen Welle mindestens der Motordrehzahl entsprechen muss. Achtung! Schutzbrille tragen! Vollwellen-Regelelektronik (800 FME / 1050 FME) mit elektronischer Motorschutzüberwachung (Sicherheitselektronik). In dieser Vollwellenelektronik mit eingebautem Tachogenerator sind die folgenden Vorteile integriert: SANFTANLAUF Die Anlaufstrombegrenzung reduziert den Einschaltstrom. Der Motor dreht langsam hoch bis zur vorgewählten Drehzahl. Dadurch kann die Lebensdauer der Maschine verlängert werden. 8 deutsch ELEKTRONISCHER ÜBERLASTSCHUTZ Bei zu starker motorgefährdender Belastung wird durch die integrierte Motorüberwachung die Drehzahl des Fräsmotors reduziert. Die Maschine muss entlastet werden – am besten kurz vom Werkstück wegnehmen – damit Ihnen wieder die volle Leistung zur Verfügung steht. Elektronik-Regelung mit Tachogenerator Die Vollwellen-Regelelektronik ermöglicht einen großen Regelbereich von 10.000 – 30.000 min . Bei Belastung sorgt der Tachogenerator für Leistungsnachschub. Die vorgewählte Drehzahl wird konstant eingehalten. Mit dem Stellrad 7 der Vollwellen-Regelelektronik kann also unabhängig von Material (z.B. Hartholz, Weichholz, Kunststoff) und Fräs- bzw. Schleifwerkzeug (z.B. kleiner Durchmesser, geringere Qualität, hochwertige Qualität) immer die optimale Schnittgeschwindigkeit bzw. Arbeitsdrehzahl eingestellt werden. Die erforderliche Schnittgeschwindigkeit bzw. Arbeitsdrehzahl ist von vielen Faktoren abhängig (z.B. unterschiedliche Härte des zu bearbeitenden Materials, Fräserqualität, Vorschub usw.). Die optimale Einstellung ist zu Beginn der Arbeit durch Versuche zu ermitteln.

530 FM / 800 FME / 1050 FME

13. Reinigung und Pflege

Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Gerät den Netzstecker.

Halten Sie für eine gleichbleibende Ventilation die Lüftungsschlitze stets frei und sauber. Wischen Sie von außen zugängliche Kunststoffteile regelmäßig mit einem Tuch ohne Reinigungsmittel ab. Blasen Sie nach jeder Arbeit den Staub aus dem Gebläse, das erhöht die Lebensdauer Ihres Gerätes. Nach starker Beanspruchung über einen längeren Zeitraum sollte das Gerät zur Inspektion und gründlichen Reinigung einer Kress-Servicestelle zugeführt werden.

Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll. Rohstoffrückgewinnung statt Müllentsorgung Gerät, Zubehör und Verpackung sollten einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Diese Anleitung ist aus chlorfrei Recycling- Papier hergestellt. gefertigtem Zum sortenreinen Recycling sind Kunststoffteile gekennzeichnet. 9 english

1. Dieses Elektrowerkzeug wurde mit hoher Präzision gefertigt

und unterliegt strengen werkseitigen Qualitätskontrollen.

2. Daher garantieren wir die kostenlose Beseitigung von

Fabrikations- oder Materialfehlern, die innerhalb von 24 Monaten ab Verkaufsdatum an den Endverbraucher auftreten. Wir behalten uns vor, defekte Teile auszubessern oder durch neue zu ersetzen. Ausgetauschte Teile gehen in unser Eigentum über.

3. Unsachgemäße Verwendung oder Behandlung sowie die Öffnung

des Gerätes durch nicht autorisierte Reparaturstellen führen zum Erlöschen der Garantie. Dem Verschleiß unterworfene Teile sind von Garantieleistungen ausgeschlossen.

4. Garantieansprüche können nur bei unverzüglicher Meldung von

Mängeln (auch bei Transportschäden) anerkannt werden. Durch Ausführung von Garantieleistungen wird die Garantiezeit nicht verlängert.

5. Bei Störungen bitte Gerät mit ausgefüllter Garantiekarte und

kurzer Mängelbeschreibung an uns oder die zuständige Servicestelle einsenden. Kaufbeleg beifügen.

6. Durch die von uns übernommenen Garantie-Verpflichtungen

werden alle weitergehenden Ansprüche des Käufers – insbesondere das Recht auf Wandelung, Minderung oder Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen – ausgeschlossen.

7. Dem Käufer steht jedoch nach seiner Wahl das Recht auf

Minderung (Herabsetzung des Kaufpreises) oder Wandelung (Rückgängigmachung des Kaufvertrages) zu, falls es uns nicht gelingt, evtl. auftretende Mängel innerhalb einer angemessenen Frist zu beseitigen.

8. Nicht ausgeschlossen sind die Schadensersatzansprüche nach

den §§ 463, 480 Abs. 2, 635 BGB wegen Fehlens zugesicherter Eigenschaften.

9. Die Bestimmungen nach Punkt 7 und 8 gelten nur für den Bereich

der Bundesrepublik Deutschland.