PS-220 TH - MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts PS-220 TH MAKITA als PDF.
Laden Sie die Anleitung für Ihr Undefiniert kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PS-220 TH - MAKITA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PS-220 TH von der Marke MAKITA.
BEDIENUNGSANLEITUNG PS-220 TH MAKITA
[D | Betriebsanleitung (scie 32 - 40)
Garder avec soins le manuel des instructions d'emploi!
Achtung: Lesen Sie vor der ersten Inbetriebnanme diese Betriebsanleitung gründlich durch und befolgen Sie unbedingt die Sicherheitsvorschriften! Diese Motorsäge darf nur von .Motorsägenführern mit Zusatzausbildung für Arbeiten in Hub- oder Leiterkôrben bzw. Seilklettertechnik” bedient werden!
Betriebsanleitung sorgfälig aufbewahren!
Sie werden auf der Motorsäge und beim Lesen der Betriebsanleitung auf folgende Symbole stoBen: Simbol
+ Betriebsanleitung lesen und Warn- und Sicherheits-hinweise befolgen!
+ Besondere Vorsicht und Aufmerksamkeit!
+ Helm, Augen- und Gehôrschutztragen!
+ Schutzhandschuhe tragen!
+ Angemessenen Schutz für FüBe/Beine und Hände/Arme verwenden.
+ Motor ausschalten!
+ Laufrichtung der Sägekette
+ Achtung, Rückschlag! (Kickback)
+ Bei der Arbeit ist die Motorsäge mit beiden Händen festzuhalten! Sonst Verletzungs-gefahr!
+ Einstellschraube für Sägekettenül
+ CE-Kennzeichnung + Marchio-CE
For DOLMAR GmbH LA Lun
Pour DOLMAR GmbH LA Lun
DEUTSCH Wir danken Ihnen für den Kauf eines DOLMAR-Produkts!
Wir gratulieren Ihnen zu Ihrer neuen DOLMAR-Kettensägel Wir sind zuversichtlich, dass Sie mit dieser modernen Maschine zufrieden sein werden.
Das Model PS-220 TH/PS-221 TH/PS-222 TH (Tophandie) ist eine _besonders leichte und handiche Kettensäge mit obenliegendem Handgriff. Dieses Modell ist speziell für Baumchirurgie und Baumpflege entwickelt worden. Nur Personen, die einen Lehrgang im Arbeiten auf Hochbühnen (Hubkorb, Lift) sowie auf leitermontier- ten Plattformen absolviert haben, oder die in der Seilklettertechnik geschult sind, dür- fen diese Kettensäge bedienen.
Die automatische Kettenschmierung mit mengenregulierbarer Ôlpumpe und die war- tungsfreie Elekironikzündung gewährieisten stôrungsfreien Betrieb, während das handschonende Antivibrationssystem sowie die ergonomische Gestaltung der Griffe und Bedienungselemente die Arbeit für den Benutzer komfortabler, sicherer und weit- gehend ermüdungsfrei machen. Die Sicherheitsausstattung des Modells PS-220 TH/PS-221 TH/PS-222 TH ent- spricht dem neusten Stand der Technik und erfüllt alle nationalen und internationalen Sicherheitsvorschriften. Sie umfassen Handschutzvorrichtungen an beiden Griflen, Grifiicherheit, Ketten- fangbolzen, Sicherheits-Sägekette und eine Kettenbremse, die manuel betätigt wer- den kann und im Falle von Rückschlag (Kickback) auch durch Massenträgheit aktiviert wird. Um einwandtreien Betrieb und optimale Leistung Ihrer neuen Ket- O tensäge sicherzustellen und Ihre persônliche Sicherheit zu gewährleisten, ist es unerlässlich, dass Sie diese Bedienungsan- leitung vor der Inbetriebnahme gründlich durchlesen. Beachten À Sie vor allen Dingen alle Sicherheitshinweise! Eine Missachtung
dieser Hinweise kann schwere Verletzungen oder Tod zur Folge haben!
EU-Konformitätserklärung Die Unterzeichnenden, Shigeharu Kominami und Rainer Bergfeld, bevolmächtigt von, erklären, dass die DOLMAR-Maschinen,
Typ: 023 EU-Baumusterprüfbescheinigungs-Nr. PS-220 TH/PS-221 TH/PS-222 TH M6 04 10 24243 059
hergestellt von Makita Corporation, 3-11-8, Sumiyoshi-cho, Anjo, Aichi, Japan, den grundiegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der einschlägigen EU- Richtlinien entsprechen:
EU-Maschinenrichtlinie 98/37/ EG,
EU-EMV-Richtiinie 89/336/ EWG (geändert durch 91/263/ EWG, 92/31/ EWG und 93/ 68/ EWG),
Geräuschemission 2000/14/EG.
Zur sachgerechten Umsetzung der Anforderungen der obigen EU-Richtlinien wurden mageblich folgende Normen herangezogen: EN 14982, EN ISO 11681-2, EN 61000-4-2, EN 61000-4-3, CISPR 12.
Das Konformitätsbewertungsverfahren 2000/14/EG wurde gemäB Anhang V durch- geführt. Der gemessene Schallleistungspegel (Lwa) beträgt 106 dB(A). Der garan- tierte Schallleistungspegel (Ld) beträgt 107 dB(A).
Die EG-Baumusterprüfung nach 98/37/EG wurde durchgeführt von: TÜV Product Service GmbH, Zertifizierstelle, Ridlerstr. 31, D-80339 Munich.
Für DOLMAR GmbH Shigeharu Kominami Geschäftsführer
Rainer Bergfeld Geschäftsführer
EU-Konformitätserklärung .
SICHERHEITSHINWEISE Allgemeine Hinweise . Schutzausrüstung Kraftstoffe/Betanke: Inbetriebnahme Rückschlag (Kickback) . : Arbeitsverhalten/Arbeitsmethoden ‘Transport und Lagerung
Technische Daten. Bezeichnung der Telle INBETRIEBNAHME Montieren des Schwerts und der Sägekette Spannen der Sägekette Kettenbremse. Kraftstoffe/Betanke: Einstellen der Kettenschmierung.…. Überprüfen der Kettenschmierung Starten des Motors. Kaltstart Warmstart. Abstellen des Motors. Überprüfen der Kettenbremse Einstellen des Vergasers..
WARTUNG Schärfen der Sägekette. Reinigen des Schwerts, Schmieren des Umienksterns Auswechseln der Sägekette . Auswechsein des Saugkoples. Reinigen des Luftilters. Auswechseln der Zündkerze Reinigen des Schalldämpfers. Reinigen des Zylnderraums Anweïsungen für regelmäBige Wartung…
Werkstattservice, Ersatzteile und Garantie
Verpackung Ihre DOLMAR-Kettensäge wird zur Verhütung von Transportschäden in einem Schutzkarton geliefert.
Kartonagen sind Rohstofie und somit wiederverwendbar oder kônnen dem Rohstoft- kreislauf (Alpapier-Recycling) zugeführt werden.
SICHERHEITSHINWEISE VORSICHT:
Diese Kettensäge ist speziell für Baumpflege und Baumchirurgie vorgesehen. Alle Arbeiten mit dieser Kettensäge dürfen nur von einschlägig geschuiten Per- sonen ausgeführt werden. Befolgen Sie die Fachliteratur, Verfahrensweisen und Empfehlungen der relevanten Berufsgenossenschaften. Bei Missachtung besteht hohe Unfallgefahr! Zum Sägen in Bäumen empfehlen wir stets die Ver- wendung einer Hebebühne (Hubkorb, Lift. Abselltechniken sind äuBerst gefährlich und erfordern eine spezielle Ausbildung! Die Bedienungsperson muss im Umgang mit Sicherheitsausrüstung sowie in den Arbeits- und Kletter- techniken geschult und versiert sein! Beim Arbeiten in Bäumen müssen stets geeignete Gurte, Seile und Karabinerhaken verwendet werden. Benutzen Sie stets Rückhaltevorrichtungen für Bedienungsperson und Sägel
Allgemeine Hinwelse (Ab. 1 u. 2)
- Zur Gewährieistung der korrekten Bedienung muss der Benutzer diese Bedienungsanleitung durchlesen, um sich mit der Handhabung der Kettensäge vertraut zu machen. Unzureichend informierte Benutzer Kônnen sich und andere Personen durch unsachgemäBen Gebrauch gefährden.
Verleihen Sie diese Kettensäge nur an Personen, die im Umgang mit Baumpflege- sägen geschult und erfahren sind. Dabeï ist auch stets die Bedienungsanleitung auszuhändigen.
Kinder und Jugendiiche unter 18 Jahren dürien die Kettensäge nicht benutzen: Jugendliche über 16 Jahre sind jedoch von diesem Verbot ausgenommen, wenn sie zu Schulungszwecken unter der Aufsicht eines qualiizierten Ausbilders ste- hen.
Benutzen Sie Kettensägen stets mit grôBter Sorgfalt und Autmerksamkeit Betreiben Sie die Kettensäge nur, wenn Sie sich in guter kôrperlicher Verfassung befinden. Ermüdung führt zu verminderter Aufmerksamkeit. Besonders hohe Auf- merksamkeit ist am Ende eines Arbeitstages erforderlich. Führen Sie alle Arbeiten ruhig und sorgfältig durch. Der Benutzer ist gegenüber Dritten verantwortlich. Arbeiten Sie niemals unter dem Einfluss von Alkohol, Drogen oder Medikamenten. Bei Arbeiten in leicht entzündlicher Vegetation oder nach längerer Trockenheit (Waldbrandgefahr) muss ein Feuerlôscher in unmittelbarer Nähe bereitgestellt werden.
Schutzausrüstung (Abb. 3 u. 4)
- Um Verletzungen von Kopf, Augen, Händen oder FüBen sowie Gehôrschä- den zu vermelden, müssen die folgenden Schutzvorrichtungen während der Arbeit mit der Kettensäge verwendet werden:
Die Kleidung soll zweckmäBig, d.h. eng anliegend, aber nicht hinderlich sein. Tra- gen Sie keine Schmuckgegenstände oder Kleidung, die sich an Buschwerk oder Âsten verfangen kônnen. Wenn Sie langes Haar haben, sollten Sie unbedingt ein Haametz tragen!
Bei allen Arbeiten mit der Kettensäge ist das Tragen eines Schutzhelms notwen- dig. Der Schutzhelm (1) muss in regelmäBigen Abständen auf Beschädigung hin überprüft und spätestens nach 5 Jahren ausgewechselt werden. Verwenden Sie nur geprüfte Schutzhelme.
Der Gesichtsschutz (2) des Schutzhelms (oder eine Schutzbrile) schützt vor Sägespänen und Hoizsplittem. Tragen Sie beim Arbeiten mit der Kettensäge stets eine Schutzbrille oder einen Gesichtsschutz, um Augenverletzungen zu verhüten. Tragen Sie geeignete Schallschutzausrüstung (Kapselgehôrschützer (3), Ohr- stépsel usw)
Die Schutzjacke (4) besteht aus 22 Nylongewebelagen und schützt die Bedie- nungsperson vor Schnitten. Sie ist bei Arbeïten auf Hochbühnen (Hubkorb, Lift, leitermontierten Plattformen oder beim Klettern mit Seilen stets zu tragen
Die Sicherheits-Latzhose (5) besteht aus 22 Nylongewebelagen und schützt vor Schnitten. Ihre Verwendung wird dringend empfohien.
Schutzhandschuhe (6) aus dickem Leder gehôren zur vorschrifismäBigen Ausrüstung und sind beim Arbeiten mit der Kettensäge immer zu tragen. Sicherheitsschuhe oder Sicherheitsstiefel (7) mit rutschfester Sohle, Stahlkap- pen und Beinschutz sind beim Arbeiten mit der Kettensäge stets zu tragen. Mit einer Schutzeinlage versehene Sicherheitsschuhe bieten Schutz gegen Schnitte und gewährleisten einen sicheren Stand. Bei Arbeiten in Bäumen müssen die Sicherheitsstiefel für Klettertechniken geeignet sein.
Kraftstoffe/Betanken
= Vor dem Betanken der Kettensäge ist der Motor abzustellen.
= Rauchen und offene Flammen sind unzulässig (Abb. 5).
Lassen Sie den Motor vor dem Betanken abkühien.
Kraftstofie kännen lôsungsmittelähnliche Substanzen enthalten. Augen- und Haut- Kontakt mit Mineralôlprodukten ist zu vermeiden. Tragen Sie beim Betanken stets Schutzhandschuhe. Schutzkleidung regelmäBig reinigen und wechseln. Kraftstoff- dämpfe nicht einatmen.
Kraftstoff oder Kettenël nicht verschütten. Falls Kraftstoff oder Ôl verschüttet wurde, ist die Kettensäge sofort zu reinigen. Kraftstoff darf nicht mit Kleidung in Berührung kommen. Falls Ihre Kleidung mit Kraftstoff in Berührung gekommen ist, wechseln Sie die Kleidung sofort.
Achten Sie darauf, dass kein Kraftstoff oder Kettenël ins Erdreich gelangt (Umwelt- schutz). Verwenden Sie eine geeignete Unterlage.
Betanken in geschlossenen Räumen ist verboten. Kraftstoffdämpfe sammeln sich in Bodennähe an (Explosionsgefahr).
Die Schraubverschlüsse von Kraftstoff- und Oltank sind fest anzuziehen. Wechseln Sie den Standort vor dem Starten des Motors (mindestens 3 m vom Tankplatz entfernt) (Abb. 6).
Kraftstoffe sind nicht unbegrenzt lange lagertähig. Kaufen Sie nur soviel Kraftstoff ein, wie in absehbarer Zeit verbraucht werden soll.
Verwenden Sie nur zugelassene und gekennzeichnete Behälter für Transport und Lagerung von Kraftstoff und Kettenël. Stellen Sie sicher, dass Kinder keinen Zugang zu Kraftstoff oder Kettenôl haben.
-_ Arbeiten Sie nicht allein. Im Notfall muss jemand in der Nähe sein.
Stellen Sie sicher, dass sich keine Kinder oder andere Personen im Arbeitsbereich aufhalten. Achten Sie auch auf Tiere im Arbeitsbereich (Abb. 7).
Vor Arbeitsbeginn muss die Kettensäge vorschriftsmäBig auf einwandfreies Funktionieren und Betriebssicherheit überprüft werden.
Überprüfen Sie insbesondere die Funktion der Kettenbremse, die korrekte Mon- tage des Schwerts, die korrekte Schärfung und Spannung der Kette, die feste Montage des Kettenraddeckels, die Leichtgängigkeit des Gashebels sowie die Funktion der Gashebelsperre, die Sauberkeit und Trockenheit der Handgriffe und die Funktion des Ein-Aus-Schalters.
Nehmen Sie die Kettensäge erst nach komplettem Zusammenbau in Betrieb. Benutzen Sie die Kettensäge niemals, wenn sie nicht volständig zusammenge- baut ist.
Starten Sie die Kettensäge erst, wenn Sie sicheren Stand haben.
Starten Sie die Kettensäge nur nach dem in dieser Bedienungsanleitung beschrie- benen Vertahren (Abb. 8). Andere Startmethoden sind nicht erlaubt
Beim Starten muss die Kettensäge gut abgestützt und sicher festgehalten werden. Schwert und Kette dürfen dabei mit keinem Gegenstand in Berührung sein. Halten Sie die Kettensäge bei der Arbeit stets mit beiden Händen est. Halten Sie dabei den hinteren Griff mit der rechten und den Bügelgriff mit der linken Hand Die Griffe sind mit den Daumen fest zu umfassen. Einhändiges Arbeiten ist äuBerst gefährlich, da die Säge nach der Ausführung des Schnitts unkontroliert durchfallen kann (erhôhte Verletzungsgefahr). AuBerdem ist es unmäglich, Rück- schläge mit einer Hand aufzufangen
VORSICHT: Beim Loslassen des Gashebels läuft die Kette noch kurze Zeit nach (Freilauteffekt).
Achten Sie ständig auf sicheren Stand.
Halten Sie die Kettensäge so, dass Sie die Abgase nicht einatmen. Arbeiten Sie nicht in geschlossenen Räumen (Vergiftungsgefah Schalten Sie die Kettensäge bei spürbaren Veränderungen des Be haltens sofort aus.
Der Motor muss vor dem Überprüfen der Kettenspannung, dem Spannen oder Auswechseln der Kette oder der Behebung von Funktionsstôrungen abgestelit werden (Abb. 9).
Wenn die Säge mit Steinen, Nägeln oder sonstigen harten Gegenständen in Berührung kommt, stellen Sie sofort den Motor ab und überprüfen Sie die Säge. Wenn Sie die Arbeit unterbrechen oder den Arbeitsplatz verlassen, sollten Sie die Kettensäge ausschalten (Ab. 9) und so ablegen, dass niemand gefährdet wer- den kann.
Legen Sie die heïBgelaufene Motorkettensäge nicht in trockenes Gras oder auf brennbare Gegenstände. Der Schalldämpfer wird sehr heiB (Brandgefahr) VORSICHT: Nach dem Abstellen der Kettensäge kann das von der Kette oder dem Schwert abtropfende ÔI zu einer Umweltverschmutzungsquelle werden. Ver- wenden Sie stets eine gesignete Unterlage.
Rückschlag (Kickback)
-_ Beim Arbeiten mit der Kettensäge kônnen gefährliche Rückschläge auftreten.
-_ Diese Rückschläge entstehen, wenn der obere Teil der Schwertspitze versehent- lich Holz oder andere harte Gegenstände berührt (Abb. 10).
Bevor die Sägekette im Schnitt geführt wird, kann sie seitlich abrutschen oder springen (Vorsicht: erhôhte Rückschlaggefahr).
Dabei wird die Säge unkontrolliert und mit groBer Kraft in Richtung des Benutzers geschleudert. Verletzungsgefahr!
Üm Rückschlag zu verhüten, sind die folgenden Regeln zu beachten: Einstechschnitte, d.h. direktes Einstechen mit der Schwertspitze in das Holz, dür- fen nur von speziell geschulten Personen durchgeführt werden!
Beobachten Sie stets die Schwertspitze. Vorsicht beim Fortsetzen bereits begon- nener Schnitte.
Einen Schnitt stets mit laufender Sägekette beginnen
Achten Sie stets auf korrekte Schärfung der Kette. Dabei ist besonders auf die richtige Hôhe des Tiefenbegrenzers zu achten.
Schneïden Sie niemals mehrere Âste auf einmal durch. Achten Sie beim Entasten darauf, dass kein anderer Ast berührt wird.
Achten Sie beim Ablängen auf dicht daneben liegende Stämme.
Arbeitsverhalten/Arbeitsmethoden
-_ Benutzen Sie die Kettensäge nur bei guten Licht- und Sichtverhältnissen. Beach- ten Sie schlüptrige oder nasse Stellen sowie Eïs und Schnee (Rutschgefahr). Erhôhte Rutschgefahr besteht beim Arbeiten auf frisch geschältem Holz (Rinde). Arbeiten Sie niemals auf instabilen Flächen. Vergewissern Sie sich, dass keine Hindernisse im Arbeitsbereich vorhanden sind (Stolpergefahr). Achten Sie stets auf sicheren Stand
Niemals über der Schulterhôhe sägen (Abb. 11).
Niemals auf einer Leiter stehend sägen (Abb. 11).
Niemals ohne entsprechende Rückhaltevorichtungen für Mensch und Säge in einen Baum steigen und mit der Säge arbeiten. Wir empfehlen stets, die Arbeiten von einer Arbeitsbühne (Hubkorb, Lift) aus durchzuführen
Beugen Sie sich beim Arbeiten nicht zu weit VOr.
Führen Sie die Kettensäge so, dass sich kein Kérperteil im verlängerten Schwenk- bereich der Säge befindet (Abb. 12).
Verwenden Sie die Kettensäge nur zum Sägen von Hoiz.
Vermeïden Sie eine Berührung des Bodens mit der noch laufenden Kettensäge. Verwenden Sie die Kettensäge niemals zum Anheben oder Entfernen von Holz- stücken oder anderen Gegenständen.
Säubern Sie den Arbeitsbereïch von Fremdkôrpern, wie z.B. Sand, Steinen und Nägeln. Fremdkôrper kônnen die Sägevorrichtung beschädigen und gefährliche Rückschläge verursachen.
Verwenden Sie beim Sägen von Schnittholz eine sichere Auflage (Sägebock, (Abb. 13). Halten Sie das Werkstück nicht mit Inrem FuB fest, und lassen Sie es auch nicht von einer anderen Person festhalten:
Rundhôlzer sind gegen Verdrehen im Schnitt zu sichern.
Setzen Sie bei Ablängschnitten den Krallenanschlag fest an das zu schneidende Holz an, bevor Sie es mit laufender Kette schneiden. Die Kettensäge wird dabei am hinteren Griff hochgezogen und am Bügelgriff geführt. Der Krallenanschlag dient dabei als Drehpunkt. Das Nachsetzen erfolgt mit leichtem Druck auf den Bügelgriff bei gleichzeitigem Zurückziehen der Kettensäge. Setzen Sie den Kral- lenanschlag etwas tiefer an, und ziehen Sie den hinteren Griff erneut hoch.
Wenn Stech- oder Längsschnitte ausgeführt werden müssen, wird dringend empfohlen, solche Arbeiten nur von speziell geschulten Personen durchfüh- ren zu lassen (erhôhte Rückschlaggefahr).
Führen Sie Längsschnitte in einem môglichst flachen Winkel aus (Abb. 14). Las- sen Sie bei derartigen Schnitten äuBerste Vorsicht walten, weil der Krallenan- schlag nicht greifen kann.
Ziehen Sie die Kettensäge nur mit laufender Kette aus dem Holz.
Wenn mehrere Schnitte durchgeführt werden, muss der Gashebel zwischen den Schnitten losgelassen werden.
Vorsicht beim Schneiden von splitterigem Holz. Abgeschnittene Holzstücke kôn- nen mitgerissen werden (Verletzungsgefahn).
Wenn mit der Oberkante des Schwerts gesägt wird, kann die Kettensäge in Rich- tung des Benutzers gestoBen werden, falls die Kette hängen bleibt. Deshalb sollte nach Môglichkeit mit der Unterkante des Schwerts gesägt werden, weil dann die Kettensäge vom Kôrper weg in Richtung des Werkstücks gezogen wird (Abb. 15). Unter Spannung stehendes Holz (Abb. 16) muss immer zuerst auf der Druckseite A) eingeschnitten werden. Erst dann kann der Trennschnitt auf der Zugseite (B) erfolgen. So kann das Einklemmen des Schwerts vermieden werden.
VORSICH Fäll. und Entastungsarbeiten dürfen nur von speziell geschulten Personen
durchgeführt werden. Hohe Verletzungsgetahr!
- Beim Entasten sollte die Kettensäge môglichst am Stamm abgestützt werden.
Hierbeï darf nicht mit der Schwertspitze geschnitten werden (Rückschlaggefahr).
Achten Sie auf unter Spannung stehende Âste. Freihängende Âste nicht von unten
Führen Sie niemals Entspannungsschnitte durch, während Sie auf dem Stamm
Bevor Sie mit Fällarbeiten beginnen, vergewissern Sie sich, dass
a) sich im Fällbereich nur die Personen aufhalten, die tatsächlich mit dem Fällen des Baums beschäftigt sind.
b) ein hindernisfreier Fluchtweg für jeden beteiligten Arbeiter sichergestell ist (der Fluchtweg sollte auf einer diagonalen Linie in einem Winkel von 45° lie- gen).
c) der StammfuB frei von Fremdkôrpern, Gestrüpp und Âsten ist. Achten Sie auf sicheren Stand (Stolpergetahr).
d) der nächste Arbeitsplatz mindestens 2 1/2 Baumlängen entfernt ist (Abb. 17).
Vor dem Fällen muss die Falichtung überprüft und sichergestellt werden, dass sich innerhalb eines Bereïchs von 2 1/2 Baumlängen weder Personen noch Gegenstände befnden.
Beurteilung des Baums:
Hängerichtung — lose oder trockene Âste — Hôhe des Baums — natürlicher
Überhang — ist der Baum faul?
Windrichtung und -geschwindigkeit müssen ebenfalls berücksichtigt werden. Bei
starken Windbôen darf keine Fällarbeit durchgeführt werden. Sägestaub meiden
{die Windrichtung beachten)!
Beschneiden der Wurzelanläufe:
Beginnen Sie mit dem grôBten Wurzelanlauf. Führen Sie zuerst den vertikalen,
dann den horizontalen Schnitt durch.
Anlegen des Fallkerbes (Abb. 18, A):
Der Fallkerb gibt dem Baum die Fallichtung und Führung. Der Fallkerb wird im
rechten Winkel zur Fallrichtung bis zu einer Tiefe von 1/3 — 1/5 des
Stammdurchmessers angelegt. Führen Sie den Schnitt in Bodennähe durch.
Eventuelle Fallkerbkorrekturen müssen immer auf der ganzen Breite nachge-
- Der Fällschnitt des Baums (Abb. 19, B) wird hôher als die Fallkerbsohle (D)
angelegt. Er muss genau horizontal ausgeführt werden. Der Abstand zwischen
den beiden Schnitten (Bruchleiste) muss ca. 1/10 des Stammdurchmessers betra- en.
Die Bruchleiste (C) dient als Scharnier. Sie darf auf keinen Fall durchtrennt wer-
den, da sonst der Baum unkontrolliert fällt. Keile müssen rechtzeitig gesetzt wer-
Der Fällschnitt darf nur mit Keïlen aus Kunststoff oder Aluminium gesichert wer-
den. Verwenden Sie keine Eisenkeile, da ein Kontakt zu schwerer Beschädigung
oder ReiBen der Sägekette führen kann.
Halten Sie sich beim Fällen stets seitlich vom fallenden Baum auf.
$eien Sie beim Zurikweichan nach dem Fâliachit auf der Hat vor atenden sten.
Beim Arbeiten am Hang muss der Sägenführer oberhalb oder seitlich des zu
schneidenden Stammes bzw. des bereits gefällten Baumes stehen.
Seïen Sie auf der Hut vor heranrollenden Baumstämmen.
Transport und Lagerung
- Wen Sie während der Arbeit den Standort wechseln, schalten Sie die Kettensäge aus, und betätigen Sie die Kettenbremse, um versehentliches Anlaufen der Kette zu verhüten
Die Kettensäge darf auf keinen Fall mit laufender Kette getragen oder transportiert werden.
Wenn die Kettensäge über grôBere Entfemungen transportiert wird, muss die Schwertschutzhülle (mit der Kettensäge geliefert) aufgesetzt werden.
Tragen Sie die Kettensäge am Bügelgrifl. Das Schwert muss nach hinten zeigen (Abb. 20). Vermeiden Sie eine Berührung des Schalldämpters (Verbrennungsge- fahr).
Achten Sie beim Kiz-Transport auf sichere Lage der Kettensäge, um Auslaufen von Kraftstoff oder Kettenël zu vermeiden.
Lagern Sie die Kettensäge sicher an einem trockenen Ont. Die Säge darf nicht im Freien aufbewahrt werden. Halten Sie die Kettensäge von Kindern fern.
Vor einer längeren Lagerung oder dem Versand der Kettensäge müssen Kraftstoft- und Ôltank vollständig entleert werden.
Wartung = Vor der Durchführung von Wartungsarbeiten muss die Kettensäge ausge- schaltet (Ab. 21) und der Kerzenstecker abgezogen werden.
Überprüfen Sie vor Arbeitsbeginn stets die Betriebssicherheit der Kettensäge, ins- besondere die Funktion der Kettenbremse. Vergewissemn Sie sich, dass die Säge- Kette vorschrifismäBig geschärit und gespannt ist (Abb. 22).
Betreiben Sie die Kettensäge nur mit niedrigem Lärm- und Emissionspegel. Dazu ist auf korrekte Vergasereinstellung zu achten.
Reinigen Sie die Kettensäge regelmäBig.
Überprüfen Sie den Tankverschiuss regelmäBig auf Dichtheit.
Beachten Sie die Unfaliverhütungsvorschriften der zuständigen Berufsgenos- senschaften und Versicherungen. Nehmen Sie keine baulichen Veränderungen an der Kettensäge vor. Sie gefährden hierdurch Ihre Sicherheit.
Führen Sie nur die in der Bedienungsanleitung beschriebenen Wartungs- und Repa- raturarbeiten durch. Alle anderen Arbeiten müssen vom DOLMAR-Kundendienst aus- geführt werden. (Abb. 23)
Verwenden Sie nur Original-DOLMAR-Ersatzteile und -Zubehôrteile.
Bei Verwendung von Ersatzteilen und Zubehôr anderer Hersteller sowie nicht zuge- lassener SchwertKetten-Kombinationen oder -Längen besteht erhôhte Unfallgetahr. Wir übernehmen keinerlei Haftung für Unfälle und Schäden, die aus der Verwendung nicht zugelassener Sägevorrichtungen oder Zubehôrteile entstehen.
Erste Hilfe (Abb. 24)
Für einen eventuell eintretenden Unfall sollte immer ein Verbandskasten nach DIN 13164 am Arbeitsplatz griffbereit vorhanden sein. Dem Verbandskasten entnomme- nes Material ist sofort wieder aufzufüllen.
Wenn Sie Hilfe anfordern, machen Sie folgende Angaben:
= Zahl der Verletzten
= Art der Verletzungen
HINWEIS Personen mit Kreislaufstôrungen, die starken Vibrationen ausgesetzt werden, kônnen Schädigungen an BlutgefäBen oder des Nervensystems erleiden.
Vibrationen kônnen folgende Symptome an Fingern, Händen oder Handgelenken verursachen: ,Einschlafen* (Taubheit) der Kôrperteile, Prickeln, Schmerzen, Stechen, Veränderungen der Hautfarbe oder der Haut.
Falls eines dieser Symptome auftritt, suchen Sie einen Arzt auf!
Max. Leistung bei Drehzahl KW/min 0,74/8 000
Max. Drehmoment bei Drehzahl Nm/min 0,97/6 500
Leerlaufdrehzahl/Max. Motordrehzahl mit Schwert und Kette min! A qe Fes (PS2 us 8 00Q/10 500 (PS-221 TH), Einkuppeldrehzahl min 4 500
Schalldruckpegel L,A 4, am Arbeitsplatz nach ISO/CD 228687 dB (A) 95,0
Schallïstungspegel Ly a, nach ISO/CD 228687 dB (A) 104,1
Schwingungsbeschleunigung a;,,, à, nach ISO 75051)
- Bügelgriff m/s? 43
Zündkerze LT] NGK CMR 6A Elektrodenabstand mm 06-07
Krafistofiverbrauch bei max, Last nach ISO 7293 kgh 041
Spez. Verbrauch beï max. Last nach ISO 7293 gkWh 561
Kraftstofftank-Inhalt cm? 200
Kettenôltank-Inhalt Ci 190
Mischungsverhälinis (Kraftstoff/Zweitaktôl) 251
Kettenbremse Auslôsung manuell oder durch Rückschlag Kettengeschwindigkeit2) m/s 14,9 (91VG) 13,6 (25AP) Kettenradteilung Zoll 3/8 (@1VG) 1/4 (25AP)
Zähnezahl a 6 (21VG) 8 (25AP) Tellung/Treibgliedstärke Zoll 3/8 /0,050 (91VG) 1/4 /0,050 (25AP) Schwert, Schnitlänge cm 25
Gewicht (Kraftstofitank leer, ohne Kette und Schwert) kg 25
1) Daten berücksichtigen die Betriebszustände Leerlauf, Volllast und Hôchstdrehzahl zu gleichen Teilen.
2) Bei max. Leistung
Bezeichnung der Teile Hinterer Handgriff Sicherheits-Rasthebel (Gashebelsperre) Gashebel Handschutz (Auslôser für Kettenbremse) Kette Schwert Schwertgehäuse Befestigungsmuttern Kettenfänger (Sicherheitseinrichtung) . Kettenraddeckel . Schalldämpfer . Zündkerze .… Vorderer Handgriff (Bügelgriff) .. Startergriff .. START/STOP-Schalter (Kurzschlussschalter) . Befestigungsôse für Karabinerhaken oder Seil Oltankverschiuss . Lüftergehäuse mit Startvorrichtung . Kraftstofftankverschiuss . Luffilterdeckel . Chokehebel Anlasspumpe
INBETRIEBNAHME (Abb. 25)
VORSICH Vor der Ausführung von Arbeiten an Schwert oder Kette muss stets der Motor abgestelit und der Kerzenstecker von der Zündkerze abgezogen werden (siehe .Auswechseln der Zündkerze“). Tragen Sie stets Schutzhandschuhe!
VORSICH Starten Sie die Säge erst, nachdem sie vollständig zusammengebaut und überprüft worden ist!
Montieren des Schwerts und der Sägekette (Abb. 26)
Verwenden Sie den im Lieferumfang der Kettensäge enthaltenen Kombischlüssel für die folgenden Arbeiten.
Legen Sie die Kettensäge auf eine stabile Fläche, und führen Sie die folgenden Schritte zur Montage des Schwerts und der Kette aus:
Die Kettenbremse lésen, indem der Handschutz (1) in Pfeilrichtung gezogen wird. Die Befestigungsmutter (2) abschrauben:
Den Kettenraddeckel (3) vorsichtig abspreizen, aus der Halterung (4) ziehen und abnehmen.
Die Kettenspannschraube (5) nach links (entgegen dem Uhrzeigersinn) drehen, bis der Zapfen (6) am rechten Anschlag steht. (Abb. 27 u. 28)
Das Schwert aufsetzen (7). (Abb. 29)
Die Kette (9) auf das Kettenrad (10) auflegen. Mit der rechten Hand die Kette in die obere Führungsnut (11) des Schwerts einführen. (Abb. 30)
Beachten Sie, dass die Schneidkanten an der Oberseite der Kette in Pfeilrich- tung zeigen müssen!
Die Kette (9) in Pfeilrichtung um den Umlenkstern (12) des Schwerts ziehen.
Das Schwert von Hand vollständig auf den Umlenkstern zu ziehen. Sicherstellen, dass das Kettenblatt in den Nuten des Schwerts sitzt. (Abb. 31)
Zuerst den Kettenraddeckel (3) in seine Halterung (4) drücken. Sicherstellen, dass der Zapfen (8) des Kettenspanners im Loch des Schwerts sitzt. Dann über den Befestigungsbolzen schieben, während die Sägekette (9) über den Kettenfänger (13) gehoben wird.
Die Befestigungsmutter (2) von Hand anziehen. (Abb. 32)
Spannen der Sägekette
Die Kettenspannschraube (5) nach rechts (im Uhrzeigersinn) drehen, bis die Kette in die Führungsnut auf der Unterseite des Schwerts eingreift (siehe Kreis)
Die Schwertspitze leicht anheben, und die Kettenspannschraube (5) nach rechts (im Uhrzeigersinn) drehen, bis die Kette an der Unterseite des Schwerts anliegt. Während die Schwertspitze weiterhin angehoben wird, die Befestigungsmuttern (2) mit dem Kombischlüssel anziehen. (Abb. 33)
Überprüfen der Kettenspannung (Abb. 34)
Die Kettenspannung ist korrekt, wenn die Kette an der Unterseite des Schwerts anliegt und sich noch leicht von Hand durchziehen lässt.
Dabei muss die Kettenbremse gelëst sein.
Die Kettenspannung sole ëfters überprüft werden, da sich neue Ketten während des Gebrauchs längen!
Bei der Überprüfung der Kettenspannung muss der Motor abgestellt sein.
In der Praxis sollten 2-3 Ketten abwechselnd benutzt werden.
Um gleichmäBige Abnutzung des Schwerts zu gewährleisten, sollte das Schwert bei iedem Kettenwechsel gewendet werden.
Kettenbremse (Abb. 35)
Die PS-220 TH/PS-221 TH/PS-222 TH ist serienmäBig mit einer Trägheits-Ketten- bremse ausgestattet. Falls bei Berührung der Schwertspitze mit dem Holz ein Rück- schlag auftrit (siehe ,SICHERHEITSHINWEISE"), wird die Kettenbremse bei ausreichend starkem Rückschlag durch Massenträgheit ausgelôst.
Die Kette wird innerhalb eines Sekundenbruchteils angehalten.
Die Kettenbremse dient dazu, die Sägekette vor dem Starten zu blockieren und im Notfall sofort anzuhalten.
WICHTIG: Betreiben Sie die Säge NIEMALS mit aktivierter Kettenbremse, weil sonst in kürzester Zeit erhebliche Motorschäden auftreten kônnen!
Eu e@ 1) Die Kettenbremse muss vor Arbeitsbeginn IMMER gelôst werden!
HINWEIS: Die Kettenbremse ist eine sehr wichtige Sicherheitseinrichtung und unterliegt wie jedes andere Teil normalem VerschleiB. RegelmäBige Überprüfung und Wartung sind für Ihre eigene Sicherheit unerlässlich und müssen von einer DOLMAR-Kundendienststelle ausgeführt werden.
Einrücken der Kettenbremse (Bremsen) (Abb. 36) Bei einem ausreichend starken Rückschlag wird die Kettenbremse durch die plôtzli- che Beschleunigung des Schwerts und die Massenträgheit des Handschutzes (1) automatisch ausgelôst
Um die Kettenbremse manuel auszulôsen, drücken Sie eintach den Handschutz (1) mit der linken Hand (Pfeil 1) nach vorne (in Richtung der Schwertspitze).
Ausrücken der Kettenbremse
Ziehen Sie den Handschutz (1) auf sich zu (Pfeil 2), bis er fühibar einrastet. Die Bremse ist nun gelôst
Kraftstoff (Abb. 37)
VORSICHT: Diese Säge wird mit Mineralëlprodukten (Benzin und Ôl) betrieben.
Lassen Sie beim Umgang mit Benzin besondere Vorsicht walten.
Offene Flammen oder Feuer sind zu vermeiden. Unterlassen Sie Rauchen (Explosionsgefahr).
Der Motor der Kettensäge ist ein Hochieïstungs-Zweitaktmotor. Er wird mit einem Gemisch aus Benzin und Zweitakt-Motorôl betrieben.
Der Motor ist für bleifreies Normalbenzin mit einer Mindestoktanzahl von 91 ROZ ausgelegt. Falls solcher Kraftstoff nicht verfügbar ist, kann auch Kraftstoff mit einer hôheren Oktanzahl verwendet werden. Dadurch wird der Motor nicht beeinträchtigt. Zur Erzielung einer optimalen Motorleistung und zum Schutz Ihrer Gesundheit und der Umwelt solite nur bleifreier Kraftstoff verwendet werden.
Zur Schmierung des Motors wird Zweitakt-Motorôl (Qualitätsstufe: JASO FC, ISO EGO) dem Kraftstoff beigemischt.
À\ vorsicht: Verwenden Sie kein Fertiggemisch von Tankstellen.
Korrektes Mischungsverhältnis:
25:1, d.h. 25 Teile Benzin mit 1 Teil Ôl mischen:
Zur Herstellung des Kraftstoft-Ôl-Gemisches wird zuerst die ganze Ôlmenge mit der
Hälfte des erforderlichen Kraftstoffs vorgemischt, dann wird der restliche Kraftstoff hinzugefügt. Schütteln Sie das Gemisch gründlich, bevor Sie es in den Tank einfüllen.
Es ist nicht ratsam, aus übertriebenem Sicherheitsbewusstsein heraus mehr Motorël als angegeben hinzuzufügen. Dies führt nur zu erhôhter Produktion von Verbrennungsrückständen, welche die Umwelt belasten und den Auslass- kanal im Zylinder sowie den Schalldämpfer zusetzen. AuBerdem steigt der Kraftstoffverbrauch, und die Leistung nimmt ab.
Kraftstofflagerung Kraftstoffe sind nur begrenzt lagerfähig. Kraftstoff und Kraftstoffgemische alter Daher kônnen zu lange gelagerte Krafistoffe und Kraftstoffgemische Startprobleme verursachen. Kaufen Sie nur so viel Kraftstoff ein, wie voraussichtlich in den nächsten paar Monaten verbraucht wird.
Lagern Sie Kraftstoff nur in zugelassenen Behältern sicher an einem trockenen Ort.
HAUT- UND AUGENKONTAKT VERMEIDEN Mineralôlprodukte entfetten die Haut. Beï wiederholtem und längerem Kontakt mit diesen Substanzen trocknet Ihre Haut aus. Verschiedene Hautkrankheiten kônnen die Folge sein. AuBerdem kônnen allergische Reaktionen bekanntermaBen auftreten. Augenkontakt mit ÔI führt zu Reizungen. Falls ÔI in Ihre Augen gelangt, spülen Sie sie sofort mit klarem Wasser aus.
Bei anhaltender Reizung der Augen ist sofort ein Arzt aufzusuchen!
Verwenden Sie ein ÔI mit Haftzusatz zur Schmierung der Kette und des Schwerts. Der Haïtzusatz verhindert ein zu schnelles Abschleu- dern des Ôls von der Kette.
® Zum Schutz der Umwelt empfehlen wir die Verwendung von biologisch abbaubarem Kettenël. Teilweise wird die Verwendung von biologisch abbaubarem Ôl sogar von regionalen Ordnungsbehôrden vorge-
Das von DOLMAR angebotene Kettenël BIOTOP wird auf Basis spezieller Pilanzen- üle hergestellt und ist 100% biologisch abbaubar. BIOTOP ist mit dem blauen Umweltschutz-Engel als besonders umweltfreundiiches Ôl ausgezeichnet (RAL UZ 48).
BIOTOP-Kettenôl ist in folgenden BehältergrôBen lieferbar:
1 1 Bestellnummer 980 008 210
5 1 Bestelinummer 980 008 211
Biologisch abbaubares Ôl ist nur begrenzt haltbar und sollte innerhalb von 2 Jahren ab dem Herstellungsdatum (auf den Behälter aufge- druckt) verbraucht werden.
Wichtiger Hinweis zu biologisch abbaubaren Kettenëlen:
Wenn Sie beabsichtigen, die Säge längere Zeit auBer Betrieb zu nehmen, sollten Sie den Ôltank entleeren, anschlieBend etwas reguläres Motorôl (SAE 30) einfüllen, und dann die Säge eine Zeitlang laufen lassen. Diese MaBnahme ist notwendig, um das Bio-Ôl restlos aus Ôltank, Olzuführsystem, Kette und Schwert auszuspülen, da viele solcher Ôle im Laufe der Zeit klebrige Rückstände hinterlassen, die eine Beschädi- gung der Ôlpumpe und anderer Teile verursachen kônnen.
Füllen Sie den Tank dann vor der nächsten Inbetriebnahme wieder mit BIOTOP-Ket- tenôl. Im Falle von Schäden, die durch die Verwendung von Altäl oder einem unge- eïgneten Kettenël entstehen, wird die Produktgarantie ungülig.
Lassen Sie sich von Ihrem Fachhändler über den Gebrauch von Kettenôl informieren.
NIEMALS ALTÔL VERWENDEN (Abb. 38)
Alt ist uBerst schädlich für die Umwelt
Altl enthält hohe Anteile an krebserregenden Substanzen. Rückstände in Alôl füh- ren zu starkem VerschleiB der Ôlpumpe und der Sägevorrichtung.
Im Falle von Schäden, die durch die Verwendung von Altôl oder einem ungeeigneten Kettenël entstehen, wird die Produktgarantie ungültig.
Lassen Sie sich von Ihrem Fachhändler über den Gebrauch von Kettenël informieren,
HAUT- UND AUGENKONTAKT VERMEIDEN Mineralôlprodukte entfetten die Haut. Beï wiederholtem und längerem Kontakt mit diesen Substanzen trocknet Ihre Haut aus. Verschiedene Hautkrankheiten kônnen die Folge sein. AuBerdem kônnen allergische Reaktionen bekanntermaBen auftreten. Augenkontakt mit ÔI führt zu Reizungen. Falls ÔI in Ihre Augen gelangt, spülen Sie sie sofort mit klarem Wasser aus.
Bei anhaltender Reizung der Augen ist sofort ein Arzt aufzusuchen!
ToP BEFOLGEN SIE DIE SICHERHEITSHINWEISE!
Lassen Sie beim Umgang mit Kraftstoffen Sorgfalt und Vorsicht walten.
Der Motor muss abgestellt werden!
Reinigen Sie den Bereich um die Verschlüsse gründich, um das Eindringen von Schmutz in den Kraftstoff- oder Ültank zu verhüten.
Schrauben Sie den Verschluss ab, und füllen Sie den Tank mit Kraftstoff (Kraftstott- Ôl-Gemisch) bzw. Kettenël. Füllen Sie den Tank bis zur Unterkante des Einfüllstut- zens. Achten Sie darauf, dass Sie keinen Kraftstoff oder Kettenël verschütten! Schrauben Sie den Tankverschluss bis zum Anschlag fest.
Reinigen Sie Schraubverschluss und Tank nach dem Betanken.
Während des Betriebs muss immer genügend Kettenël im Kettenël- tank vorhanden sein, um die Kette ausreichend zu schmieren. Eine Füllung reicht für etwa 1/2 Stunde Dauerbetrieb. Prüfen Sie während der Arbeit nach, ob noch genügend Kettenël im Tank ist, und füllen Sie ggf. ÔI nach. Prüfen Sie den Ôlstand nur bei abgestelltem Motor!
1 Kraftstoff-Ôl-Gemisch
Einstellen der Kettenschmierung (Abb. 40)
Der Motor muss ausgeschaltet sein.
Die Olpumpen-Fôrdermenge kann mit der Einstellschraube (1) regu- liert werden. Verwenden Sie zur Einstellung der Ôlmenge den Kom- bischlüssel.
Um stôrungsfreien Betrieb der Ülpumpe zu gewährleisten, müssen die Olführungsnut am Gehäuse (2) sowie die Oleinlassbohrungen im Schwert (3) regelmäBig gereinigt werden. (Abb. 41)
Überprüfen der Kettenschmierung (Abb. 42)
Benutzen Sie die Kettensäge niemals mit unzureichender Kettenschmierung. Ande- renfalls wird die Lebensdauer der Kette und des Schwerts verringert.
Überprüfen Sie vor Arbeitsbeginn den Ôlstand im Tank und die Olférderung.
Die Ôlfôrdermenge kann auf die folgende Weise geprüft werden: Starten Sie die Ket- tensäge (siehe ,Starten des Motors’).
Halten Sie die laufende Kettensäge etwa 15 cm über einen Baumstumpf oder den Boden (geeignete Unterlage verwenden).
Bei ausreichender Schmierung bildet sich eine leichte Ôlspur durch das von der Sägevorrichtung abspritzende OI. Beachten Sie die Windrichtung, und vermeiden Sie unnôtiges Verspritzen von ÔI!
Es ist normal, wenn nach dem Ausschalten der Säge eine geringe Restälmenge eine Zeïtlang von Ôlfôrdersystem, Schwert und Kette abtropft. Dies stellt keinen Defekt dar!
Legen Sie die Säge auf eine geeignete Unterlage.
Starten des Motors (Abb. 43)
Starten Sie die Säge erst, nachdem prüft worden ist!
Entfernen Sie sich mindestens 3 m vom Betankungsort der Säge.
Nehmen Sie einen sicheren Stand ein, und legen Sie die Säge so auf den Boden, dass die Kette vôllig frei ist.
Rücken Sie die Kettenbremse ein (Blockieren).
Halten Sie den hinteren Handgriff mit einer Hand fest, und drücken Sie die Säge kräf- tig gegen den Boden. Drücken Sie dabei mit einem Knie auf den hinteren Handgrff.
WICHTIG: Der Chokehebel (5) ist mit dem Gashebel (1) gekoppelt. Sobald der Gas- hebel gedrückt wird, kehrt der Chokehebel automatisch auf seine Ausgangsstellung zurück.
Wird der Gashebel vor dem Anspringen des Motors gedrückt, muss der Chokehebel (5) auf die entsprechende Position zurückgestellt werden. (Abb. 44)
Die Anlasspumpe 7- bis 10-mal drücken.
Den Startergriff (4) langsam herausziehen, bis Widerstand zu spüren ist (der Kolben teht vor dem oberen Totpunkt). (Abb. 44)
Jetzt schnell und kräftig durchziehen. Der Motor springt nach 2 bis 4 Versuchen an und läuft weiter (bei niedrigen Temperaturen sind eventuell mehr Startversuche erlorderlich).
VORSICHT: Ziehen Sie das Starterseil nicht mehr als ca. 50 cm heraus, und führen Sie es von Hand zurück. Für effizientes Starten ist es wichtig, das Starterseil schnell und kräftig zu ziehen:
Sobald der Motor rund läuft, den Gashebel (1) leicht antippen (den Handgrff umfas- sen, so dass der Sicherheits-Rasthebel (2) den Gashebel freigibt), worauf der Choke- hebel (5) auf seine Ausgangsstellung zurückspringt und der Motor mit
Leerlaufdrehzahl läuft. (Abb. 44) Warmstart
Nun die Kettenbremse lôsen. Gehen Sie wie beim Kaltstart vor, aber drehen Sie den Chokehebel (5) auf die Posi-
vollständig zusammengebaut und über-
Kaltstart: Den Kurzschlussschalter (3) nach vorne drücken.
Den Chokehebel (5) auf Position N drehen,
Wichtig: Falls der Kraftstofitank vôlig leer ist und der Motor wegen Kraftstoffmangels stehen geblieben ist, drücken Sie die Anlasspumpe 7- bis 10-mal. (Abb. 44)
Abstellen des Motors Stellen Sie den KurzschlussSchalter (3) auf die Position ,STOP*. (Abb. 44)
Überprüfen der Kettenbremse (Abb. 45)
Benutzen Sie die Kettensäge nicht, ohne zuerst die Kettenbremse zu überprü- fen!
Den Motor wie beschrieben starten (sicheren Stand einnehmen, und die Kettensäge so auf den Boden legen, dass das Schwert vëllig kontaktfrei ist).
Den Bügelgriff fest mit einer Hand umfassen, und den Handgriff mit der anderen Hand halten.
Währen der Motor mit mittlerer Drehzahl läuft, den Handschutz (6) mit dem Handrü- cken in Pfeilrichtung drücken, bis die Kettenbremse einrückt. Die Kette sollte sofort stehen bleiben
Sofort den Gashebel loslassen und die Kettenbremse lôsen.
WICHTIG: Falls die Kette bei dieser Prüfung nicht sofort stehen bleibt, darf auf keinen Fall mit der Arbeit begonnen werden. Kontaktieren Sie eine DOLMAR- Kundendienststelle.
Einstellen des Vergasers (Abb. 46) Die Einstellung der Leerlaut- und Hauptdüse ist somit überflüssig und kann auch nicht am Vergaser vorgenommen werden. Erorderlichenfalls kann die Leerlaufdreh-
zahl mit der Éinstellschraube (11) korrigiert werden. Der Vergaser wurde werksseitig mit Festdüsen für den Luftdruck in Meereshôhe ausgestattet. In Hôhen über 1000 m müssen eventuell die Vergaserdüsen ausgetauscht werden. Verwenden Sie für die Vergasereinstellung den Schraubendreher (7, Kiingenbreite 4 mm). Lassen Sie den Motor vor der Einstellung etwa 3 — 5 Minuten warmlaufen, aber nicht mit hoher Drehzahl! Leerlaufdrehzahl einstellen Hineindrehen der Einstellschraube (11) erhôht. Herausdrehen (entgegen dem Uhrzeigersinn): Leerlaufdrehzahl wird verringert.
Vorsicht: Die Kette darf auf keinen Fall mitlaufen.
VORSICHT: Vor der Ausführung von Arbeiten an Schwert oder Kette muss stets der Motor abgestellt und der Kerzenstecker von der Zündkerze abgezogen wer- den (siehe .Auswechseln der Zündkerze*). Tragen Sie stets Schutzhandschuhe!
Die Kette muss geschärft werden, wenn:
Die beim Sägen von feuchtem Holz entstehenden Sägespäne wie Sägemehl ausse- en.
Die Kette nur unter starkem Druck in das Holz eindringt. Die Schnittkante sichtbar
Die Sägevorrichtung beim Sägen nach links oder rechts gezogen wird. Die Ursache
hierfür liegt in einer ungleichmäBigen Schärfung der Kette.
Wichtig: Die Kette häufig schärfen, ohne jedoch zuviel Metall abzutragen!
Im Allgemeinen genügen 2 bis 3 Feilenstriche.
Lassen Sie die Kette in einer Fachwerkstatt nachschärfen, wenn Sie sie bereits mehr-
mals selbst geschärit haben.
Korrektes Schärfen: (Abb. 48)
VORSICHT: Verwenden Sie nur für diese Säge ausgelegte Ketten und Schwerter!
Alle Hobelzähne müssen gleich lang sein (MaB 2). Hobelzähne von unterschiediicher
Länge führen zu rauem Kettenlauf und kônnen Kettenrisse verursachen.
Die minimale Hobelzahnlänge beträgt 3 mm. Schärien Sie die Kette nicht nach, wenn
die minimale Hobelzahnlänge erreicht ist. An diesem Punkt muss die Kette ausge-
Die Schnitttiefe wird durch den Hôhenunterschied zwischen dem Tiefenbegrenzer
{runde Nase) und der Schneidkante bestimmt.
Die besten Ergebnisse werden bei einem Tiefenbegrenzerabstand von 0,65 mm
(im Uhrzeigersinn): Leerlaufdrehzahl wird
Schärfen der Sägekette
2 in zu groBer Abstand erhôht die Rückschlaggefahr! —
Alle Hobelzähne müssen auf den gleichen Winkel von 30° geschärft werden. Unter- schiedliche Winkel verursachen einen rauen, ungleichmäBigen Kettenlauf, erhôhen den VerschleiB und führen zu Kettenbrüchen.
Der Brustwinkel des Hobelzahns von 85° ergibt sich aus der Eindringtiefe der Rund- feile. Wenn die vorgeschriebene Feile richtig geführt wird, ergibt sich der korrekte Brustwinkel von selbst. (Abb. 49)
Feilen und Feilenführung (Abb. 50) Verwenden Sie eine spezielle Rundfeile für Ketten (Durchmesser 4 mm) zum Schär- fen der Kette. Normale Rundfeilen sind für diese Arbeit ungeeignet.
Die Feile soll nur im Vorwärtsstrich (Pfeil) greifen. Beim Zurücklühren ist die Feile abzuheben.
Schärfen Sie zuerst den kürzesten Hobelzahn. Die Länge dieses Zahns dient dann als Sollmañ für alle übrigen Hobelzähne der Kette.
Führen Sie die Feile stets horizontal (90° zum Schwert).
Ein Feilenhalter erleichtert die Feilenführung. Er besitzt Markierungen für den korrek- ten Schärfwinkel von 30° (die Markierungen beim Feilen parallel zur Kette ausrichten, siehe Abbildung) und begrenzt die Einsinktiefe auf das korrekte Verhältnis von 4/5 des Feilendurchmessers. (Ab. 51)
Nach dem Schärien der Kette muss die Hôhe des Tiefenbegrenzers mit Hille einer Kettenmesslehre überprüft werden.
Selbst der geringste Überstand muss mit einer Spezial-Flacheile (12) entfernt wer- den.
Runden Sie die Vorderkante des Tiefenbegrenzers (13) ab. (Abb. 52)
Reinigen des Kettenradinnenraums, Überprüfen und Auswechseln des Kettenfängers (Abb. 53)
VORSICHT: Vor der Ausführung von Arbelten an Schwert oder Kette muss stets der Motor abgestellt und der Kerzenstecker von der Zündkerze abgezogen wer- den (siehe ,Auswechseln der Zündkerze*). Tragen Sie stets Schutzhandschuhel VORSICHT: Starten Sie die Säge erst, nachdem sie vollständig zusammenge- baut und überprüft worden ist!
Den Kettenraddeckel (4) abnehmen (siehe Abschnitt ,NBETRIEBNAHME"), und die Innenseite mit einer Bürste reinigen.
Kette (3) und Schwert (2) abnehmen.
Sicherstellen, dass sich keine Rückstände oder Schmutz in der Ôlführungsnut (1) und am Kettenspanner (8) befinden.
Angaben zum Auswechseln von Schwert, Kette und Kettenrad finden Sie unter -INBETRIEBNAHME*.
Kettenfänger Den Kettenfänger (5) auf sichtbare Beschädigung überprüfen und ggf. auswechseln.
Reinigen des Schwerts, Schmieren des Umlenksterns (Abb. 54)
VORSICHT: Tragen Sie unbedingt Schutzhandschuhe. Die Laufflächen des Schwerts sind regelmäBig auf Beschädigung zu überprüfen und mit einem geeigneten Werkzeug zu reinigen.
Umlenksterntyp: Bei intensivem Gebrauch der Säge müssen die Lager des Umienksterns regelmäfig (einmal wôchentlich) geschmiert werden. Reinigen Sie dazu zuerst die 2-mm-Boh- rung an der Schwertspitze, und pressen Sie dann eine kleine Menge Mehrzweckfett ein.
Mehrzweckfett und Fettpresse sind als Zubehôr erhältlich.
Mehrzweckfett 944 360 000
Fettpresse 944 350 000
Auswechseln der Sägekette (Abb. 55)
VORSICHT: Verwenden Sie nur für diese Säge ausgelegte Ketten und Schwer- ter!
Überprüfen Sie den Zustand des Kettenrads (10), bevor Sie eine neue Kette montie- ren.
VORSICHT: Abgenutzte Kettenräder kônnen die neue Kette beschädigen und müs- sen daher ausgewechselt werden.
Auswechseln des Saugkopfes (Abb. 56) Der Filzfilter (12) des Saugkopfes kann sich im Laufe der Zeit zusetzen. Es wird daher empfohlen, den Saugkopf alle drei Monate auszuwechseln, um ungehinderten Kraftstofffluss zum Vergaser zu gewährleisten.
Um den Saugkopf zum Auswechseln zu entfernen, ist er mit einem Drahthaken durch den Einfüllstutzen des Tanks herauszuziehen.
Reinigen des Luftfilters (Abb. 57)
Die Schraube (14) herausdrehen, und den Filtergehäusedeckel (13) abnehmen.
WICHTIG: Decken Sie die Ansaugôfinung mit einem sauberen Lappen ab, um zu verhindern, dass Schmutzpartikel in den Vergaser fallen. Den Luftilter entfernen. (15) VORSICHT: Um Augenverletzungen zu vermeiden, dürfen Schmutzpartikel NICHT ausgeblasen werden! Verwenden Sie keinen Kraftstoff zum Reinigen des Luftfilters.
Reinigen Sie den Luftflter mit einer weichen Bürste.
Bei sehr starker Verschmutzung ist der Filter in lauwarmem Wasser mit Haushalts- Geschirrspülmittel auszuwaschen.
Lassen Sie den Luftilter vollständig trocknen.
Bei sehr starker Verschmutzung ist der Filter häufig zu reinigen (mehrmals täglich), weil der Motor seine volle Leistung nur mit einem sauberen Luftfilter entwickelt. VORSICHT:
Ein beschädigter Luftfilter ist unverzüglich auszutauschen.
Gewebestücke oder grobe Schmutzpartikel kônnen den Motor zerstôren! Auswechseln der Zündkerze (Abb. 58)
VORSICHT: O Unterlassen Sie das Berühren der Zündkerze oder des Kerzensteckers ik fendem Motor (Hochspannung).
Schaiten Sie den Motor aus, bevor Sie mit Wartungsarbeiten beginnen. Ein hei- Ber Motor kann Verbrennungen verursachen. Tragen Sie Schutzhandschuhel Bei Beschädigung des Isolators, starkem Elektrodenabbrand bzw. stark verschmutz- ten oder verôlten Elektroden muss die Zündkerze ausgewechselt werden.
Den Filtergehäusedeckel abnehmen (Siehe ,Reinigen des Luftfiters").
Den Kerzenstecker (1) von der Zündkerze abziehen. Verwenden Sie nur den mit der Säge gelieferten Kombischlüssel, um die Zündkerze herauszudrehen.
VORSICHT: Verwenden Sie nur die folgenden Zündkerzen: NGK CMRGA.
Elektrodenabstand (Abb. 59) Der Elektrodenabstand muss 0,6 — 0,7 mm betragen.
lassôffnung (Abb. 60) Vier Schrauben (2) herausdrehen. Den Rücklaufstarter (3) entfernen. Die Einlassôfnung (4) und die Zylinderrippen reinigen.
Reinigen des Schalldämpfers (Abb. 61)
O VORSICHT: Bei heiBem Motor besteht Verbrennungsgefahr. Tragen Sie Schutzhandschuhe.
Den Kettenraddeckel abnehmen (siehe ,INBETRIEBNAHME")
Kohlenstoffablagerungen von den Auslassôfinungen (11) des Schalldämpfers entfernen.
Reinigen des Zylinderraums (Abb. 62) Den Kettenraddeckel abnehmen (siehe ,INBETRIEBNAHME")
Erfordenichentalls den Schalldämpfer durch Lüsen und Entfernen der beiden Schrauben (14) abmontieren.
Einen Lappen in die Zylinderôfinung (15) stopfen
Den Zylinderraum (16), insbesondere die Kühirippen, mit einem geeïgneten Werkzeug (Holzschaber) reinigen Den Lappen aus der Zylinderôffnung entfernen, und den Schalldämpfer gemäB der Abbildung wieder anbringen. Erforderlichenfalls die Dichtung (13) auswechseln. Rückstände der alten Dichtung sind sorgtältig vom Schalldämpfer zu entfernen.
Auf korrekte Einbaulage achten.
Das Wärmeleitblech muss am Zylinder anliegen, um einwandtreie Wärmeableitung zu gewährieisten
Die Schrauben (14) bei kaltem Motor mit 10 Nm anziehen.
Anweisungen für regelmäBige Wartung
Um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten, Schäden zu verhüten und die volle Funktion der Sicherheitseinrichtungen sicherzustellen, müssen die folgenden Wartungsarbei- ten regelmäBig durchgeführt werden. Garantieansprüche werden nur dann anerkannt, wenn diese Arbeiten regelmäBig und ordnungsgemäB ausgeführt werden. Eine Vernach-
lässigung der vorgeschriebenen Wartungsarbeiten kann zu Unfällen führen!
Der Benutzer der Kettensäge darf nur Wartungsarbeiten durchführen, die in dieser Bedienungsanleitung beschrieben sind. Darüber hinausgehende Arbeiten müssen von einer
DOLMAR-Kundendienststelle ausgeführt werden.
Allgemein Kettensäge AuBenseite reinigen, auf Beschädigung überprüfen. Bei Beschädigung umgehend von Fachwerkstatt reparieren lassen Sägekette RegelmäBig nachschärfen, rechtzeitig auswechseln. Kettenbremse RegelmäBig von Fachwerkstatt überprüen lassen. Schwert Wenden, um gleichmäige Abnutzung der Laufflächen zu gewährieisten. Rechtzeitig auswechseln. Vor jedem Start Sägekette Auf Beschädigung und Schärie überprüfen. Kettenspannung überprüfen. Schwert Auf Beschädigung überprüfen. Kettenschmierung Funktionsprüfung Kettenbremse Funktionsprüfung STOP-Schalter, Sicherheits-Rasthebel, | Funktionsprüfung Gashebel Kraftstoff-/Ültankverschluss Auf Dichtigkeit überprüfen. Täglich Luffilter Reinigen Schwert Auf Beschädigung überprüfen, Ôleintrittsbohrung reinigen. Schwertaufnahme Reinigen, insbesondere die Ôlführungsnut. Leerlaufdrehzahl Überprüfen (Kette darf nicht mitlauten). Wôchentlich Lüftergehäuse Reinigen, um einwandireie Kühluftführung zu gewährieisten. Zylinderraum Reinigen. Zündkerze Überprüfen und ggf. auswechseln. Schalldämpter Festigkeit der Halterung überprüfen. Kettenfänger-Schutzhülse Auf Beschädigung überprüfen, ggf. auswechseln. Alle 3 Monate Saugkopf Auswechseln. Kraftstoff-, Oltank Reinigen, Lagerung Kettensäge AuBenseite reinigen, auf Beschädigung überprüfen. Bei Beschädigung umgehend von Fachwerk- Stat reparieren lassen. SchwertKette Demontieren, reinigen und leicht einôlen Führungsnut des Schwerts reinigen. Kraftstoff-, Oltank Entleeren und reinigen. Vergaser Leer laufen lassen.
Werkstattservice, Ersatzteil Wartung und Reparatur
Die Wartung und Reparatur moderner Motoren sowie aller Sicherheitseinrichtungen erlordem eine qualifizierte Fachausbildung und eine mit Spezialwerkzeugen und Prüfgeräten ausgerüstete Fachwerkstatt
Wir empfehlen daher, alle Arbeiten, die nicht in dieser Bedienungsanleitung beschrie- ben sind, von einer DOLMAR-Kundendienststelle ausführen zu lassen.
Die DOLMAR-Kundendienststellen verfügen über alle notwendigen Geräte und erfah- rene Fachkräîte, die Ihnen kostengünstige Lôsungen anbieten und Sie in allen Fra- gen beraten kônnen.
Bitte kontaktieren Sie Ihre nächste Kundendienststelle.
Der zuverlässige Langzeitbetrieb sowie die Sicherheit Ihrer Kettensäge hängen u.a. auch von der Qualität der verwendeten Ersatzteile ab. Verwenden Sie nur Original- DOLMAR-Ersatzteile.
Nur Original-Ersatzteile und -Zubehër garantieren die hôchste Qualität in Material, MaBhaltigkeit, Funktion und Sicherheit.
Original-Ersatzteile und -Zubehôr sind bei Inrem Fachhändier erhältlich. Er verfügt auch über die Ersatzteillsten zur Ermittelung der erforderlichen Ersatzteinummern und wird laufend über die neusten Detailverbesserungen und Neuerungen im Ersatz- teilangebot informiert.
Bitte beachten Sie, dass bei Verwendung von markenfremden Ersatzteilen die DOL- MAR-Produkigarantie automatisch ungültig wird.
DOLMAR garantiert die hôchste Qualität und übernimmt alle Kosten für Reparaturen durch Austausch beschädigter Teile infolge von Material. oder Herstellungsfehlern, die innerhalb der Garantiezeit ab dem Kaufdatum auftreten. Bitte beachten Sie, dass in manchen Ländemn besondere Garantiebedingungen vorliegen kännen. Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie bitte Ihren Verkäufer, der für die Produktgarantie ver- antwortiich ist.
Wir bitten um Verständhnis, dass für folgende Schadensursachen keine Garantie über- nommen werden kann:
+ Missachtung der Bedienungsanleitung.
+ Unterlassung der erforderlichen Wartungs- und Reinigungsarbeiten.
+ Falsche Vergasereinstellung.
+ VerschleïB durch normale Abnutzung.
+ Offensichiche Überlastung durch anhaltende Überschreitung der Leistungsober- grenze.
+ Verwendung nicht zugelassener Schwerter und Ketten.
+ Verwendung nicht zugelassener Schwert- und Kettenlängen.
+ Gewaltanwendung, unsachgemäBe Behandlung, Missbrauch oder Untälle.
+ Überhitzungsschäden aufgrund von Verschmutzung des Rücklaufstarters.
+ Eingriffe an der Kettensäge durch ungelernte Personen oder unsachgemäBe Repa- raturversuche.
+ Verwendung ungeeïgneter Ersatzteile bzw. markenfremder Teile, soweit schadens- verursachend.
+ Verwendung ungeeigneter oder gealterter Ôle.
+ Schäden, die auf Einsatzbedingungen aus dem Vermietgeschäft zurückzuführen sind
Reinigungs-, Wartungs- und Einstellarbeiten werden nicht von der Garantie gedeckt.
Alle von der Garantie gedeckten Reparaturen müssen von einer DOLMAR-Kunden- dienststelle durchgeführt werden.
Werkstattservice, Ersatzteil
Wartung und Reparaturen
Die Wartung und die Instandsetzung von modernen Motorsagen sowie sicherheitsre- levanten Baugruppen erfordern eine qualifizierte Fachausbildung und eine mit Spezi- alwerkzeugen und Testgeraten ausgestattete Werkstatt.
Alle nicht in dieser Betriebsanleitung beschriebenen Arbeiten mussen von einer DOL- MAR-Fachwerkstatt ausgefuhrt werden.
Der Fachmann verfugt uber die erforderliche Ausbildung, Erfahrung und Ausrustung, Ihnen die jeweils kostengunstigste Losung zuganglich zu machen und hilft Ihnen mit Rat und Tat weiter.
Bei Reparaturversuchen durch dritte bzw. nicht autorisierte Personen erlischt der Garantieanspruch
Der zuverlassige Dauerbetrieb und die Sicherheit Inres Gerates hangt auch von der Qualiat der verwendeten Ersatzteile ab. Nur Original DOLMAR-Ersatzteile verwen- den.
Nur die Originalteile stammen aus der Produktion des Gerates und garantieren daher hochstmogliche Qualitat in Material, Mashaltigkeit, Funktion und Sicherheit.
Original Ersatz- und Zubehorteile erhalten Sie bei Ihrem Fachhandier. Er verfugt auch uber die notwendigen Ersatzteillisten, um die benotigten Ersatzteinummern zu ermitteln und wird laufend uber Detaiverbesserungen
und Neuerungen im Ersatzteilangebot informiert.
Bitte beachten Sie auch, dass bei der Verwendung von nicht Original DOLMAR Teilen éine Garantieleistung durch DOLMAR nicht moglich ist
und Garantie (fur Deutschland und Osterreich)
DOLMAR garantiert eine einwandfreie Qualitat und ubernimmt, unbeschadet der gesetzlichen Gewahrleistung, im Falle von Material- oder Herstellungsfehlemn Garan- tie. Die Garantiezeit betragt bei ausschlieslich privater Nutzung 24 Monate und bei gewerblich / beruflichem Gebrauch oder bei Einsatz im Vermietgeschaft 12 Monate. Die gewahrte Garantie hat nur in Deutschland und Osterreich Gultigkeit.
Jegliche Garantiearbeiten werden durch einen DOLMAR-Fachhandler bzw. einer DOLMAR Service-Werkstatt ausgefuhrt. Hierbei behalten wir uns das Recht auf eine zweimalige Nachbesserung, bei gleichem Fehler, vor. Schlagt eine Nachbesserung fehl oder ist diese unmoglich, kann das Gerat gegen ein gleichwertiges Gerat getauscht werden. lst auch der Austausch erlolglos oder unmoglich besteht die Mog- lichkeit der Wandlung.
Normaler Verschleis, naturliche Alterung, unsachgemase Nutzung sowie Reini- gungs.- Pilege- und Einstellarbeiten unterliegen generell nicht der Garantie. Der Garantieanspruch muss durch einen maschinell erstelten Original-Kaufbeleg nach- gewiesen werden. Fragen Sie im ZweifelsfallInren Verkaufer, Er ist als Verkaufer des Produktes fur die Gewahrieistung verantwortlich.
Betriebs- und Nutzungsbedingt unterliegen einige Bauteile, auch bei bestimmungs- gemasem Gebrauch, einem normalen Verschleis und mussen gegebenenfalls recht- Zeitig ersetzt werden.
Dazu gehoren bei einer Kettensage mit Benzinmotor:
Sagekete und Sageschiene, Fliehkraftkupplung, Rutschkupplung, Kupplungstrom- mel und Ritzel, Luft,- und Kraftstoffiter, Anwerfvorrichtung, Zundkerze, Schwingungs- dampter, Olpumpe, Vergasermembranen und der Primer.
Wir bitten um Ihr Verstandhnis, dass fur folgende Schadensursachen keine Garantie ubernommen werden kann:
Nichtbeachtung der Betriebsanleitung. Unterlassung von notwendigen Wartungs- und Reinigungsarbeiten. Schaden auf Grund unsachgemaser Vergasereinstellung. Offensichtiche Uberlastung durch anhaltende Uberschreitung der Leistungsober- grenze. Verwendung nicht zugelassener Sageschienen- und Kettentypen. Verwen- dung nicht zugelassener Schienen- und Kettenlangen. Gewaltanwendung, unsachgemase Behandlung, Missbrauch oder Unglucksfall. Uberhitzungsschaden auf Grund von Verschmutzungen am Ventilatorgehause. Eingrife nicht sachkundiger Personen oder unsachgemase Instandsetzungsversuche. Verwendung ungeeigneter Ersatzteile bzw. nicht Original DOLMAR Telle, soweit schadensverursachend. Ver- wendung ungeeigneter oder uberlagerter Betriebsstoffe.
Stôrungssuche Stérung System Beobachtung Ursache Kette läuft nicht Kettenbremse Motor läuft Kettenbremse ausgelôst. Motor startet nicht oder nur | Zündaniage Zündfunke Stôrung in Kraftstofiversorgung, Kompressionssystem, mechanische schwer Funktionsstôrung. Kein Zündfunke STOP-Schalter betätigt, Fehler oder Kurzschluss in der Verkabelung, Kerzenstecker oder Zündkerze defekt. Kraftstoffversorgung Kraftstofftank ist gefült Choke in falscher Position, Vergaser defekt, Saugkopf verschmutzt, Kraftstoffleitung geknickt oder unterbrochen. Kompressionssystem Innerhalb des Gerâtes Kurbelgehäusedichtung fehlerhaft, Radialwellendichtringe defekt, Zylinder oder
Auerhalb des Gerätes
Mechanische Stérung Starter greift nicht ein
Kolbenringe defekt. Zündkerze dichtet nicht ab.
Starterfeder gerissen, beschädigte Teile innerhalb des Motors.
Warmstart-Probleme Vergaser Krafistofftank ist gefülit Falsche Vergasereinstellung, Zündfunke Motor springt an, stirbt aber | Kraftstofiversorgung Kraftstofftank ist gefülit Falsche Leerlaufeinstellung, Saugkopf oder Vergaser verschmutz. Tankbelüftung
defekt, Kraftstoffleitung unterbrochen, Kabel defekt, STOP-Schalter defekt.
Mangeinde Leistung Mehrere Systeme kônnen
gleichzeitig betroffen sein
Motor läuft im Leerlaut
Luttfiter verschmutzt, falsche Vergasereinstellung, Schalldämpfer zugesetzt, Abgaskanal im Zylinder zugesetzt.
Keine Kettenschmierung Ôltank/Ôlpumpe Kein Ôl auf der Kette
Gltank leer. Ôlführungsnut verschmutzt.
For DOLMAR GmbH LA Lun
OBS! Bruk bare folgende tennplugger: NGK CMRGA.
Kjedebremsen er utlost.
EU-konedirektivi 98/37/E,
RM Rainer Bergfeld Tjoht.
Kaëauo / Kanäki Soxeiou EAaiou
Rainer Bergfeld Dyrektor
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