HL 425-150 Pro - Kompressor Airpress - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG HL 425-150 Pro Airpress
DE Gefahr durch automatischen Anlauf
ES Peligro de arranque automatico
PT Perigo arranque automatico
DE Gehorschutz, Augenschutz und Atemschutz sind obligatorisch vorgeschreiben
DE These Bedienungsanleitung fur spateres Nachschlagen sorgfaltig aufbewahren
DE Zeichenerklarung:
1 - Daten des Herstellers
2- CE-Zeichen und WEEE-Symbol
3 - Modell / Code / Seriennummer
4 - Saugluft gemessen in (Liter/Min) und (Kubikfuß/Min)
5 - Vom Kompressor bereitgestellte Luft gemessen in (Liter/Min) und (Kubikfuß/Min)
6 - Maximaler Betriebsdruck (bar und PSI), Fassungsvermögen des Tanks (Liter), Drehzahl (U/Min), Gewicht (kg)
7 - Garantieter Schalleistungspegel in dB(A) Gemessener Schalleistungspegel in dB(A)
8 - Elektrische Daten: Versorgungsspannung (V), Frequenz (Hz), Stromaufnahme (A), Leistung in (kW) und (PS)
9 - Servicefaktor
10-Ursprüngserklarung
11 - Produktions-/Herstellungsjahr
ES Leyenda:
SE Teckenforklaring:
2. MISE EN MARCHE ET UTILISATION
1. VORSICHTSMASSNAHMEM BEIM GEBRAUCH
These Kompressoren sind nicht für den Betrieb im Freien geeignet.
These Kompressoren sind für den professionellen Einsatz ausgelegt.

AUF JEDEN FALL
- Der Kompressor muss in geeigneten Räumen (mitausreichender Belüftung sowie einer Raumtemperatur zwischen +5^ und +40^ ) verwendet werden und darauf auf keinen Fall in Gegenwart von Staub, Säuren und Dampf sowie explosiven oder brennbaren Gasen eingesetzt werden.
- Stets einen Sicherheitsabstand von mindestens 4 Metern zwischen dem Kompressor und dem Arbeitsbereich einhalten.
- Eine eventuell auf den Riemenschutzabdeckungen des Kompressors während der Lackierungsarbeiten auftretende Einfarbung zeigt an, dass der Abstand zu gering ist.
- Den Stecker des Elektrokabels in eine der Form, Spannung und Freqenzentsprechende und mit den geltenden Vorschriften konforme Steckdose stecken.
- Beiden Triphasen-Versionen muss der Steckervon einem Elektriker gemäß den örtlichen Vorschriften eingebaut werden. Beim Erststartkontrollieren, ob der Rotationssinn korrekt ist und der durch den auf der Riemenabdeckung befindlichen Pfeil (bei den Versionen mit Plastikschutz) oder auf dem Motor (bei den Versionen mit Metallschutzabdeckungen) angegebenen Richtung entspricht.
- Veränderungskabel mit einer maximalen Länge von 5 Metern sowie entspruchendem Querschnitt verwenden.
- Eine Verwendung von längeren Kabeln oder Adaptern und Mehrfachsteckern wird nicht empfohlen.
- Stets nur den Druckwächterschalter zum Ausschalten des Kompressors oder den auf der Elektroschaltafel befindlichen Schalter bei den entsprechend vorgesehenen Modellen verwenden. Den Kompressor nicht durch ein Herausziehen des Steckers ausschalten, um einen Neustart bei unter Druck stehendem Kopf zu vermeiden.
- Zum Verschieben des Kompressors stets nur dessen Griff verwenden.
- Der Kompressor muss zum Betrieb auf einer stabilen Unterlandage eben aufgestellt werden, um die korrekte Schmierung zu gewährleisten.
- Den Kompressor für die optimale Frischluftzirkulation sowie die Gewährleistung einer vorschrifsmäßigen Kühlung mindestens 50 cm von der Wand entfert aufstellen.

AUFKEINENFAL
- Den Luftstrahl niemals gegen Personen, Tiere oder den eigenen Körpern richten (Eine Schutzbrille zum Schutz der Augen von durch den Strahl aufgewirbten Fremdkörpern trag).
- Aufkeinen Fall den von an den Kompressor angeschlossenen Werkzeugen versprühten Flüssigkeitsstrahl auf den Kompressor richten.
- Das Gerät nicht barfüssig oder mit nassen Händen oder Fußen benutzen.
- Zum Ausstecken des Steckers aus der Steckdose oder zum Verschieben des Kompressors nicht am Versorgungskabelziehen.
- Das Gerät vor Witterungseinflüssen (Regen, Sonne, Nebel, Schnee) schützen.
- Den Kompressor nicht bei unter Druck stehendem Behälter transportieren.
- Keine Schweilarbeiten oder Mechanische Arbeiten am Behälter vornehmen. Bei Defekten oder Korrosion muss dieser komplett ausgewechselt werden.
- Der Kompressorarf nicht von ungeschultem Personal benutzt werden. Kinder und Tiere vom Arbeitsbereich fernenhalten.
- Das Gerätarf nicht von Personen (Kinder inbegriffen) mit beschränkten körperlichen, sensoriellen oder geistlichen Kapazitäten, oder ohne erworbene Erfahrung oder Kenntnissen, benutzt werden, es sei dann, sie wurden durch eine für ihre Sicherheit verantwortliche Person beaufsichtigt und oder über den Gebrauch des Gerätes informiert.
- Kinder muss beaufsichtigt und es muss sichergestellt werden, dass sie nicht mit dem Gerät speien.
- Keine brennbaren Objekte oder Gegenstände aus Nylon und Stoff in der Höhe und/oder auf dem Kompressor ablegen.
Die Maschine nicht mit brennbaren Flüssigkeiten oder Lösungsmittel reinigen. Lediglich ein feuchtes Tuch verwenden und sich dessen vergewissem, dass der Stecker aus der elektrischen Steckdose gezogen worden ist.
2. ANLASSEN UND GEBRAUCH
Die beiliegenden Räder themselves, entsprechend Bild 19 - 20 montiert werden. Bei den Versionen mit feststehenden Füßen den eventuell vorgesehenen Vibrationsverhinderern einbauen (Abb. 21).
- Es ist die Übereinstimmung der Daten des Kennzeichenschildes des Kompressors mit denen der vorhandenen elektrischen Anlage zu vergleichen; ein Spannungssterschied
- Die Benutzung des Kompressors ist eng mit der Luftkompression verbunden. Die Maschine nicht mit anderweitigen Gasen verwenden.
Die vondieser Maschine erzeugte Druckluft kann nichtim Pharmazeut-, Lebensmitteloder Krankenhausbereich zum Einsatz kommt, außer nach Spezialbehandlungen, und sie kann auch nicht zum Fällen von Tauchgeräten benutzt werden. - Den Kompressor nicht ohne Schutzvorrichtungen (Riemenschutz) benutzen, und ein Berühren der sich in Bewegung befindlichen Teile vermeiden.

WAS SIE UNBEDINGT WISSEN SOLLTEN
- Dieser Kompressor ist für den Betrieb mit einem auf dem Kenndatenschild angegebenen intermittierenden Verhältnis (so weist beispisseweise die Kennzechnung S3-50 auf 5 Minuten Arbeitszeit und 5 Minuten Stillstandszeit hin) vorgesehen, um eine übermäßige Ernhtung des Elektromotors zu vermeiden. Sollte diese Dennoch auftreten, wurde automatisch die im Motor vorhandene Wärmeschutzsicherung eintreten und bei überhöher Temperatur infolge von übermäßiger Stromabsorption automatisch die Spannung unterbrechen.
- Für die Begünstigung eines Neustarts der Maschine muss neben den angegebenen Maßnahmen auch der Druckwächterschalter betätigrt und zuerst auf die Position Aus und im Anschluss daran auf die Position Ein gestellt werden (Abb. 1a-1b).
- Bei den Monophasen-Versionen muss von Hand eingegriffen und der auf der Klemmendose des Motors befindliche Rückstellschalter betätigter werden (Abb. 2).
- Bei den Triphasen-Versionen ist eine Betätigung des Druckwächterschalters ausreichend, wobei dieser erneut auf die Position Ein gestellt oder aber der im Elektroschaltkasten untergebrachte Wärmeschutzschalter gedrückt werden muss (Abb. 3a-3b-3c).
- Die Monophasen-Versionen sind mit einem Druckwächter mit Entlüftungsventil, das mit einer Verschlussverzögerung (oder mit einem auf dem Verschlussventil befindlichen Ventil) zur Erleichterung des Motorstarts versehen ist, ausgestellt, und davon ist bei leeren Behälter das Austreten eines Luftstrahs aus dieser für eine Sekunden als normal anzusehen.
- Sümmtliche Kompressoren sind mit einem Sicherheitsventil ausgestattet, welches im Falle einer Betriebsstörung des Druckwächters eintritt und die Sicherheit der Maschine gewährleistet (Abb. 4a-4b).
Das Sicherheitsventil wurde eingebaut, um eine zu hohe Druckbeaufschlagung der Lufttanks zu vermeiden. Dieses Ventil ist werkseitig eingestellt und tritt erst in Funktion, wenn der Tankdruck diesen Wert erreicht. Versuchen Sie nicht diese Sicherheitsvorrichtung zu justieren oder zu halten.
Jegliche Änderungen an der Einstellung konnten ernsthafte Verletzungen verursachen. Sollte eine Reparatur oder Wartung an thisem Gerat erforderlich sein, wenden Sie sichitte an eine autorisierte Werkstätte. - Sümmtliche Doppelstadienkompressoren sind mit auf der Luftzufuhrssammelletung zum Behälter sowie auf der Verbindungsleistung zwischen Nieder- und Hochdruckbereich, welche sich auf dem Kopf befindet, sitzenden Schutzventilen ausgestattet (Abb. 5).
- Die rote Markierung am Manometer bezieht sich auf den maximalen Betriebsdruck des Tanks. Sie bezieht sich nicht auf den eingestilten Druck.
- Wahlend des Anschlusses eines Pneumatikwerkzeuges an eine vom Kompressor abgehende Druckluftleitung muss der aus der Leitung austretende Luftstrom auf jeder Fall unterbrochen werden.
- Die Verwendung von Druckluft bei den im Einzeln vorgesehenen Benutzungsarten (Aufpumpen, Pneumatikwerkzeuge, Lackierung, Wäsche mit Reinigungsmitteln auf Wasserbasis etc.) bringt die Kenntnis und Einhaltung der in den einzelnen Fällen vorgeschrieben Vorschriften mit sich.
- Es ist zu überprüfen, ob der Luftverbrauch und der maximale Betriebsdruck des zu verwendenden Druckluftwerkzeugs und der Verbindungsrohr (mit dem Kompressor) mit dem am Druckregler eingestellten Druck und der vom Kompressor erzeugten Luftmenge übereinstimmen.
- Bei Drücken über 7 bar sollenen die Zuführschlauche mit einem Sicherheitskabel (z. B. einem Drahtseil) ausgestellt werden.
- Die Kompressorleistung ist für den Betrieb zwischen 0 und 1000 Metern über dem Meeresspiegel gewährleistet.
- Der Kompressor muss mit der auf dem Typenschild des Motors angegebenen maximalen Impedanz (Zmax) angeschlossen werden.
von +/- 10% gegenüber der Nominalstärke ist zulässig.
- Den Stecker des Versorgungskabels in eine geeignete Steckdose einstecken und prüfen, ob der Schalter des auf dem Kompressor befindlichen Druckwächters auf der Position "O" (OFF) steht (Abb. 6a-6b-6c-6d).
-
Bei den Triphasen-Versionen den Stecker an eine durch entsprechende Sicherungen geschützte Schalttafel anschließen.
-
Bei den mit elektrischer Schalttafel ausgestatteten Versionen ("Tandem"-Zentralen oder stern-/dreiecksformige Starter) müssen die Installation sowie die Anschlüsse (an den Motor, an den Druckwächter sowie an das Magnetventil, falls vorgesehen) durch Fachpersonal ausgeführten werden.
- Den Ölstand am Sichtfenster prufen, und eventuell über den Entlüftungsstopfen auffulen (Abb. 7a-7b).
- An dieser Stelle ist der Kompressor betriebsbereit.
- Durch Drucken des Druckwächters (oderdes Wahlers bei den Versionen mit elektrischer Schalttafel) (Abb.6a-6b-6c-6d) setzt sich der Kompressor in Gang und pumpt Luft über die Zustromleitung in den Behälter. Bei den Doppelstadienversionen wird die Luft in das Niederdruckzylinderrohr eingesaugt und vorgepresst. Anschließend wird sie über die Umlaufleitung in das Hochdruckzylinderrohr und danach in den Behälter eingeleitet. Thisier Arbeitszyklus gestattet das Erreichen von hohenen Druckwerten sowie eine Verfügbarkeit von Luft mit 11bar (15 bar bei Spezialmaschinen).
- Nach Erreichen des maximalen Betriebsdruckes (vom Hersteller in der Abnahmephase eingestellt) kommt der Kompressor zum Stillstand und lässt die im Kopf sowie in der Zustromleitung vorhandene überschüssige Luft über ein unterhalb des Druckwächters eingebautes Ventil ab (bei den stern-/dreiectsformigen Versionen über ein Magnetventil, das bei Motorstillstand eintritt).
- Dies ermöglicht einen leichteren anschliebenden Neustart infolge eines Druckmangels im Kopf. Bei der Verwendung von Luft startet der Kompressor automatisch, wenn der untere Einstellwert erreicht wird (es liegen circa 2 bar zwischen dem oberen und dem unteren Wert).
- Der im Behälter vorliegende Druck kann durch das Ablesen ammitgelieferten Manometer kontrolliert werden (Abb. 4a-4b).
- Der Kompressor setzen den Betrieb mit thisem Zyklus im Automatikbetrieb solange fort, bis der Schalter des Druckwächters (oder des auf der elektrischen Schalttafel befindlichen Wahlers) betätig wird (Abb. 6a-6b-6c-6d). Bei erneuter Benutzung des Kompressors muss man vor dem gewünschten Neustart mindestens 10 Sekunden ab dem Zeitpunkt des Ausschaltens abwarten.
- Beiten Versionen mitelektrischer Schalttafelmuss der Druckwachter stets der Position EINGESCHALTET I (ON) angepasst werden.
- Bei den Tandemversionen möglich die mitgelieferte Zentrale die Benutzung von nur einem der beiden Kompressorblocks (auf Wunsch mit wechselnder Benutzung) oder von allen beiden gleichzeitig, je nach Bedarf. Im letzteren Fall erfolgt der Start leicht versetzt, um eine übermäßige Stromabsorption beim Losbrechen zu vermeiden (Start mit Zeitschaltung).
- Nur die fahrbaren Kompressoren sind mit einem Druckverminderer ausgestattet (bei den Versionen mit feststehenden Füssen wird dieser normalerweise auf der Benutzerlinie installiert). Durch Einwirken auf den Knauf bei offenem Hahn (durch Ziehen von diesen nach oben und Drehen im Uhrzeigersinn zur Druckerhöhung oder entgegengesetzt zu thisem zur Verringerung (Abb. 8) kann der Luftdruck zur Optimierung des Einsatzes der Pneumatikwerkzeuge geregt werden. Wenn der gewünschte Wert eingestellt worden ist, den Knauf nach unter drücken und blockieren.
- Der eingestellte Wert kann anhand des Manometers (bei denjenigen Versionen, bei welchen dies vorgesehen ist, Abb. 9) kontrolliert werden.
- Es ist zu überprüfen, ob der Luftverbrauch und der maximale Betriebsdruck des zu verwendenden Pneumatikwerkzeugs mit dem am Druckregler eingestehen Druck und der vom Kompressor erzeugten Luftmenge übereinstimmen.
- Die Maschine nach der Arbeit abschalten, den elektrischen Stecker Herausziehen, und den Behälter entleeren.
2a WICHTIGE INFORMATION!
Der Betreiber der Kompressoranlage istersonlichdafurverantwortlichein formloses Protokollbuch zu führn. Dieses Protokollbuch solle folgendes enthalten:
Zusammenfassung der vorhandenen Bescheinigungen für den Kessel sowie die Dokumentation der notwendigen wiederkehrenden Prüfungen.
Den Betrieb des Druckbehalters ist in der Druckbehalterverordnung festgelegt. Bei Druckluftbehätern der Gruppe III, die mehr als 200 I jedoch nicht mehr als 1000 I Druckliterprodukt haben (Inhaltltr. x bar) ist gemäß Druckbehalter - Verordnung folgenden zu beachten:
- Der Druckluftbehälter ist, gemäß der Druckbehälterverordnung, am Aufstellungsord durch einen Sachverständigen (z. B.TÜV) zu prüfen. Mit einer Baumusterbescheinigung (ZUA) und Herstellererklärung über Baugleichheit mit Baumuster, ist die Prüfung am Aufstellungort / Ausrüstung durch einen Sachkundigen (z. B. Werksmonteur, od. Kundendienst-Servicefirma) zulässig. Falls vorhanden, befindet sich die ZUA - Nummer auf dem Typenschild des Gerätes, oder es liegt eine ZUA - Prüfbescheinigung bei.
- Wiederholungsprüfung (innere Prüfung) alle 5 Jahre durch einen Sachkundigen (z. B. Werksmonteur, od. Kundendienst-Servicefirma).
- Druckprüfung alle 10 Jahre durch einen Sachkundigen (z. B. Werksmonteur, od. Kundendienst- Servicefirma).
Die beiliegende Bedienungsanleitung für den Druckbehälter ist sorgfältig zu lessen
und zu beachten.
- Ansonsten gelten für Deutschland die Vorschriften der Druckbehälterverordnung.
3. WARTUNG
Die Lebensdauer der Maschine hängt von der Qualität von deren Instandhaltung ab.
VOR MASSNAHMen ALLER ART MUSSEN DER DRUCKWACHTER AUF "OFF" GESTELLT, DER STECKER AUSGESTECKT SOWIE DER BEHALTER KOMPLETT ENTLEERT WERDEN.
- Kontrollieren Sie den Anzug aller Schrauben, insbesondere die des Blockkopfes (Abb. 10).
Die Kontrolle muss vor der Erstinbetriebnahme des Kompressors und nach dem ersten intensiven Einsatz durchgeführt werden, um den korrekten Wert des Schließmoments wieder herzustellen, der durch die Wärmeausdehnung verändert wurde.
LABELLE 1 - ANZIEHEN DES KOPF-LAUFRADES
| Nm Mindestmoment | Nm Höchstmoment | |
| Bolzen M6 | 9 11 | |
| Bolzen M8 | 22 27 | |
| Bolzen M10 | 45 55 | |
| Bolzen M12 | 76 93 | |
| Bolzen M14 | 121 148 |
- Den Absaugfilter je nach Raumverhältnissen und auf alle Fälle mindestens alle 100 Stunden reinigen. Falls erforderlich, auswechseln (ein verstopfter Filter führt zu einer geringeren Leistung, und eine geringere Leistung führt zu einem higheren Kompressorverschleib, Abb. 11a-11b-11c-11d).
- Einen Ölwechsel nach den ersten 100 Betriebsstunden sowie anschließend alle 300 Stunden vornehmen. Den Ölstand regelmäßig prüfen.
- Mineralöl vom Typ SAE 40 verwenden. (Bei kalten Klimazonen wird SAE 20 empfohlen). Unterschiedliche Ölqualitäten auf keine Fall mischen. Beim Auftreten von farblichen Veränderungen (weißlich = Wasser enthalten; dunkel = Überhitzung) wird ein unverzülicher Ölwechselempfohlen.
- Den Stopfen anschließend wieder gut festschrauben (Abb. 12), und sich vergewissem, dass keine Leckagen während der Benutzung auftreten. Eine wöchentliche Kontrolle des Ölstandes vornehmen, um einen korrekte Schmierung im Lauf der Zeit zu gewährleisten (Abb. 7a).
- Regelmäßig (oder bei Arbeitsende, falls über eine Stunde) die Kondensflüssigkeit ablassen, welche sich im Behälter aufgrund der in der Luft vorhandenen Feuchtigkeit bildet (Abb. 13a-13b). Dies aus dem Grunde, um den Behälter vor der Korrosion zu schätzen und dessen Fassungsvermögen nicht einzuschranken.
- Regelmäßige eine Kontrolle der Riemenspannung vornehmen, welche über eine Beugung (f) von circa 1 cm verfügen müssen (Abb. 14).
LABELLE 2 - WARTUNGSINTERVALLE
| Funktion | Nach den ersten 100 Stunden | Alle 100 Stunden | Alle 300 Stunden |
| Reinigung des Luftfilters und/oder Austausch des Filters | ● | ||
| Ölwechsel* | ● | ● | |
| Anziehen des Kopf-Lauffrades | Die Kontrolle muss vor der ersten Inbetriebnahme des Kompressors vorgenommen werden. | ||
| Entleeren des Kondensatbehalters | Regelmäßig und bei Betriebsende | ||
| Kontrolle der Riemenspannung | Regelmäßig | ||
- DIE ENTSORGUNG sowohl das verbrauchten Öl als auch des Kondenswassers MULLS unter Einhaltung der geltenden Umweltschutzgesetze erfolgen.
4. LAGERUNG
Ziehen Sie den Netzstecker, entlüften Sie das Gerät und alle angeschlossenen Druckluftwerkzeuge. Stellen Sie den Kompressor so ab, dass dieser nicht von Unbefugten in Betrieb genommen werden kann.
5. ENTSORGUNG
Der Kompressor ist entsprechend der gültigen nationalen Gesetze zu entsorgen.
6. GEWÄHRLEISTUNG UND REPARATUREN
Bei mangelhaffer Ware oder bei Bedarf von Ersatzteilen wenden Sie sichitte an das Vertriebsbüro, bei dem Sie das Produkt gekauft haben.
7. MÖGLICHE STÖRUNGEN UND ENTSPRECHENDE ABHILFEMASSNAHMAN
Die Hilfe eines qualifierten Elektrikers bei Eingriffen in elektrische Bauteile (Kabel, Motor, Druckwachter, elektrische Schalttafel...) hinzuziehen.
| Störung Ursache Maßnahme | ||
| Luftleckage aus dem Druckwächterventil. | Absperventil, das seine Funktion wegen Abnutzung oder Schmutz auf dem Dichtungsanschlag nicht korrekt vollzieht. | Den Sechskantkopf des Absperventils lösEN, die Lagerung sowie die Spezialgummischebe reinigen (bei Abnutzung auswechseln). Erneut einbauen und sorgfällig festschrauben (Abb. 15a-15b). |
| Kondenswasserablasshahn offen. Den Kondenswasserablasshahn schlieBen. | ||
| Rilsan-Rohr nicht korrekt im Druckwächter eingerastet. | Das Rilsan-Rohr korrekt in den Druckwächter einrasten lessen (Abb. 16). | |
| Leistungsverringerung,*häufige Startvorgänge.Geringe Druckwerte. | Luftverbrauch zu gross. Luftentnahme verringen. | |
| Leckagen an den Verbindungsstücken und/oder Leitungen. | Neu abdichten. | |
| Verstopfung des Absaugfilters. | Den Absaugfilter reinigen/wechseln (Abb. 11a-11b-11c-11d). | |
| Durchrutschen des Riemens. Die Riemenspannung kontrollieren (Abb. 14). | ||
| Der Motor und/oder der Kompressor heizen sich übermäßig auf. | Mangelhafte Belüftung. Die Raumbedingungen verbessern. | |
| Verstopfung der Luftdurchlässe. Den Luftfilter prüfen und eventuell reinigen. | ||
| Schwache Schmierung. | Öl aufflüssen oder wechseln (Abb. 17a-17b-17c). | |
| Der Kompressor kommt nach einem Startversuch infolge des Eintrelts des Wärmeschutzes aufgrund einer starken Motorbelastung zum Stillstand. | Start bei geladenem Kompressorkopf. | Den Vorderteil des Kompressors durch Betätigtem des Druckknops entleeren. |
| Geringe Temperatur. Die Raumbedingungen verbessern. | ||
| Mangelnde Spannung. | Kontrollieren, ob die Netzspannung den Kenndaten entspricht. Eventuelle Veränderungen beseitigen. | |
| Schmierung falsch oder mangelhaft. | Den Ölstand prüfen, aufflüssen und eventuell einen Wechsel vornehmen. | |
| Magnetventil nicht effizient. Den Kundendienst herbeirufen. | ||
| Der Kompressor kommt während des Betriebs ohne trittige Grunde zum Stillstand. | Eintreten der Motorwärmeschutzes. | Den Ölstand prüfen. |
| Monophasen-Versionen mit Monostadium: Den Druckwächterschalter betätigten undihn auf die Position Aus stellen (Abb. 1a). Wärmeschutz wieder rüsten (Abb. 2) und Neustart vornehmen (Abb. 1b). Falls die Störung anhalt, den Kundendienst herbeirufen. | ||
| Versionen mit stern-/dreiecksformigem Starter: Den im elektrischen Schaltkasten befindlichen Schalter betätigten (Abb. 3c) und erneut starten (Abb. 6d). Falls die Störung anhalt, den Kundendienst herbeirufen. | ||
| Sonstige Versionen: Den Druckwächterschalter betätigten und auf die Position Aus sowie anschließlich erneut auf die Position Ein stellen (Abb. 1a-1b). Falls die Störung anhalt, den Kundendienst herbeirufen. | ||
| Elektrische Störung. Den Kundendienst herbeirufen. | ||
| Der in Betrieb befindliche Kompressor vibriert, und der Motor gibt ein ungewöhnliches Brummgeräusch ab. Wenn er zum Stillstand kommt, kann er nicht mehr gestartet werden, obwohl der Motor brummrt. | Motoren Monophase: Kondensator defekt. | Den Kondensator auswechselnlassen. |
| Motoren Triphase: Es fehlte eine Phase im Triphasenversorgungssystem aufgrund der wahrseinlichen Unterbrechung einer Sicherung. | Die Sicherungen im elektrischen Schaltkrank oder im elektrischen Schaltkasten prüfen, und die beschiedigen Sicherungen eventuell auswechseln (Abb. 18). | |
| Ungewöhnliche Präsenz von Öl im Netz. | Zu viel Öl im Block enthalten. Den Ölstand prüfen. | |
| Abnutzung der Kolberinge. Den Kundendienst herbeirufen. | ||
| Kondenswasserleckage aus dem Ablasshahn. Schutz/Sand im Hahn. | Den Hahn reinigen. | |
Alle übrigen Maßnahmen müssen von berechtigten Kundendienstzentren sowie unter Verwendung von Originalersatzteilen ausgeführten werden. Durch einen Eingriff in die Maschine kann die Sicherheit beeinträchtigt werden, und die entsprechende Garantie verliert in jeder Fall ihre Gültigkeit.
1. PRECAUCIONES DE USO
2. STARTEN EN GEBRUIK
Kompressoren skal skrottes ifolge lokalt gaeldende forskrifter.