D27105 - Säge DEWALT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG D27105 DEWALT
TISCH-, KAPP- UND GEHRUNGSSÄGE D27105
Herzlichen Glückwunsch!
Sie haben sich für ein Werkzeug von D≡WALT entschieden, das die lange D≡WALT-Tradition fortsetzt, nur ausgereifte und in zahlreichen Tests bewährte Qualitätsprodukte für den Fachmann anzubieten. Lange Jahre der Erfahrung und kontinuierliche Weiterentwicklung machen D≡WALT zu Recht zu einem verläßlichen Partner aller professionellen Anwender.
Technische Daten
| D27105 | |
| Spannung (Volt) 230 | |
| Leistungsaufnahme (Watt) 2.000 | |
| Abgabeleistung (Watt) 1.700 | |
| Max. Sägeblattdrehzahl (min) | -1) 4.100 |
| Sägeblattdurchmesser (mm) 300 - 305 | |
| Sägeblattbohrung (mm) 305 | |
| Stärke des Sägeblattkörpers (mm) 2,1 - 2,2 | |
| Dicke des Spaltkeils mm 2,5 | |
| Automatische Sägeblatt-Bremszeit (Sek.) < 10 | |
| Gewicht (kg) 42 | |
Schnittkapazitäten
| Kappsägebetrieb | |
| Gehrung (max. Einstellung) links 48° | rechts 48° |
| Neigung (max. Einstellung) links 48° | rechts 2° |
| Max. Querschnitte bei 90° (mm) 205 | |
| Max. Gehrungsschnitte bei 45° (mm) 160 | |
| Max. Schnittiefe bei 90° (mm) 155 | |
| Max. Neigungsschnittiefe bei 45° (mm) 110 | |
| Max. Schnittiefe bei 45° Neigung, 45° Gehrung | (mm) 100 |
| Tischkreissägebetrieb | |
| Max. Längsschnittkapazität links/rechts | (mm) 150/320 |
| Schnittiefe bei 90° | (mm) 81 |
| Schnittiefe bei 45° | (mm) 56 |
| Mindestabsicherung des Stromkreises: | |
| 230-V-Elektrowerkzeuge 10 A | |
Folgende Symbole werden in dieser Anleitung verwendet:

Achtung: Verletzungsgefahr, Lebensgefahr oder mögliche Beschädigung des Elektrowerkzeuges infolge der Nichtbeachtung der Anweisungen dieser Anleitung!

elektrische Spannung

scharfe Kanten
EG-Konformitätserklärung

D27105
DeWALT erklärt hiermit, daß diese Elektrowerkzeuge konstruiert wurden gemäß: 98/37/EEC, 89/336/EEC, 73/23/EEC, EN 61029-1, EN 61029-2-11, EN 55014, EN 55014-2, EN 61000-3-2 & EN 61000-3-3.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Adresse weiter unten oder an eine der auf der Rückseite dieser Anleitung genannten Niederlassungen.
Die Stärke des Schalldrucks entspricht den Richtlinien 86/188/EEC und 98/37/EEC, gemessen nach EN 61029-2-11:
| D27105 | |||
| L_wA | (Schalldruck) | dB(A)* | 89,6 |
| L_wA | (Schalleistung) | dB(A) | 100,6 |
* Am Ohr des Bedieners

Tragen Sie einen geeigneten Gehörschutz.
Gewichteter Effektivwert der Beschleunigung nach EN 61029-2-11:
| D27105 |
| < 2,5 m/s2 |
Direktor Produktentwicklung
Horst Großmann

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X. JopmanDeWALT, Richard-Klinger-Straße 11,
D-65510, Idstein, Deutschland
Sicherheitshinweise
Beim Gebrauch von stationären Elektrowerkzeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag, Verletzungs- und Feuergefahr die nationalen Sicherheitsvorschriften zu beachten.
Lesen Sie diese Anleitung gründlich durch, bevor Sie das Elektrowerkzeug verwenden.
Bewahren Sie diese Anleitung auf.
Allgemeines
1 Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung
Unordnung im Arbeitsbereich führt zu Unfallgefahren.
2 Berücksichtigen Sie Umgebungseinflüsse
Setzen Sie das Werkzeug keinem Regen aus. Verwenden Sie das Werkzeug nicht in einer feuchten oder nassen Umgebung. Sorgen Sie für eine gute Beleuchtung des Arbeitsbereiches (250 - 300 Lux). Benutzen Sie das Werkzeug nicht an Orten, wo Feuergefahr oder Explosionsgefahr besteht, z.B. in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
3 Halten Sie Kinder fern!
Halten Sie Kinder, Besucher und Tiere vom Arbeitsbereich fern und sorgen Sie dafür, daß Sie das Werkzeug und das Netzkabel nicht berühren.
4 Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung
Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck, da diese von sich bewegenden Teilen erfaßt werden können. Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz. Beim Arbeiten im Freien sind Arbeitshandschuhe und rutschfestes Schuhwerk empfehlenswert.
5 Schutzmaßnahmen
Tragen Sie stets eine Schutzbrille. Tragen Sie eine Atemschutzmaske, falls die Arbeiten Staub oder Späne erzeugen können. Falls diese Teilchen heiß sind, so müssen Sie auch eine hitzebeständige Schürze tragen. Tragen Sie stets einen Gehörschutz. Tragen Sie stets einen Schutzhelm.
6 Schutz vor elektrischem Schlag
Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen, z.B. Rohren, Heizkörpern, Herden und Kühlschränken. Bei extremen Einsatzbedingungen (z.B. hohe Feuchtigkeit, Entwicklung von Metallstaub usw.) kann die elektrische Sicherheit durch Vorschalten eines Trenntransformators oder eines Fehlerstrom-(FI-)Schutzschalters erhöht werden.
7 Achten Sie auf einen sicheren Stand
Achten Sie auf einen sicheren Stand, um in jeder Arbeitsposition das Gleichgewicht zu halten.
8 Seien Sie stets aufmerksam
Konzentrieren Sie sich auf Ihre Arbeit. Gehen Sie vernünftig vor.
Verwenden Sie das Werkzeug nicht, wenn Sie müde sind.
9 Sichern Sie das Werkstück
Benutzen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es wird damit sicherer gehalten und ermöglicht die Bedienung des Werkzeuges mit beiden Händen.
10 Schließen Sie Vorrichtungen zur Staubabsaugung an!
Falls Vorrichtungen zur Absaugung oder zum Sammeln von Staub an das Werkzeug angeschlossen werden können, vergewissern Sie sich, daß diese angeschlossen sind und ordnungsgemäß verwendet werden.
11 Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken.
Überprüfen Sie vor dem Einschalten, ob die Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind.
12 Verlängerungskabel
Prüfen Sie vor dem Gebrauch das Verlängerungskabel und tauschen Sie es aus, falls es beschädigt ist. Wenn Sie das Gerät im Freien verwenden, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die sich für den Einsatz im Freien eignen und entsprechend gekennzeichnet sind.
13 Benutzen Sie das richtige Werkzeug
Die bestimmungsgemäße Verwendung ist in dieser Betriebsanleitung beschrieben. Verwenden Sie keine zu schwachen Werkzeuge oder Zubehörteile für schwere Arbeiten.
Mit dem richtigen Werkzeug erzielen Sie eine optimale Qualität und gewährleisten Ihre persönliche Sicherheit. Überlasten Sie das Werkzeug nicht.
Warnung! Das Verwenden anderer als der in dieser Anleitung empfohlenen Anbaugeräte und Zubehörteile oder die Ausführung von Arbeiten mit diesem Werkzeug, die nicht der bestimmungsgemäßen Verwendung entsprechen, kann zu Unfallgefahren führen.
14 Kontrollieren Sie Ihr Werkzeug auf Beschädigungen
Überprüfen Sie das Werkzeug und das Netzkabel vor der Arbeit auf Beschädigungen. Überprüfen Sie, ob alle beweglichen Teile richtig montiert sind, ob keine Teile gebrochen sind, ob keine Schutzvorrichtungen und Schalter beschädigt sind, und ob irgendwelche andere Schäden den einwandfreien Betrieb des Werkzeuges beeinträchtigen könnten. Vergewissem Sie sich, daß das Werkzeug ordnungsgemäß funktionieren wird. Benutzen Sie das Werkzeug nicht, wenn irgendein Teil defekt ist. Verwenden Sie das Werkzeug nicht, wenn der Ein-/Aus-Schalter nicht funktioniert. Lassen Sie defekte Teile immer von einer unserer autorisieren DeWALT-Kundendienstwerkstätten austauschen. Versuchen Sie nie, das Werkzeug selber zu reparieren.
15 Ziehen Sie den Netzstecker.
Schalten Sie das Werkzeug ab und warten Sie, bis das Werkzeug vollkommen zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie es unbeaufsichtigt lassen. Ziehen Sie den Netzstecker, wenn Sie das Gerät nicht benutzen, bevor Sie irgendwelche Werkzeuge, Zubehörteile oder Geräteteile auswechseln und bevor Sie irgendwelche Warlungsarbeiten vornehmen.
16 Vermeiden Sie ein unbeabsichtigtes Einschalten!
Vergewissern Sie sich, daß das Gerät ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung anschließen.
17 Behandeln Sie das Kabel sorgfältig!
Benutzen Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten.
18 Bewahren Sie Ihre Werkzeuge sicher auf
Unbenutzte Werkzeuge sollten in trockenen, verschlossenen Räumen und für Kinder nicht erreichbar aufbewahrt werden.
19 Pflegen Sie Ihre Werkzeuge mit Sorgfalt
Halten Sie Ihre Werkzeuge scharf und sauber, um gut und sicher arbeiten zu können. Befolgen Sie die Wartungsvorschriften und die Hinweise für den Werkzeugwechsel. Halten Sie sämtliche Handgriffe und Schalter trocken, sauber und frei von Öl und Fett.
20 Reparaturen:
Dieses Werkzeug entspricht den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen. Lassen Sie Reparaturen nur von einer autorisierten DEWALT-Kundendienstwerkstatt ausführen. Reparaturen sind nur von autorisierten Fachkräften und mit Original-Ersatzteilen vorzunehmen; andernfalls kann Unfallgefahr für den Betreiber entstehen.
Zusätzliche Sicherheitshinweise für Gehrungssägen
- Vergewissem Sie sich, daß alle Feststellknöpfe und -hebel angezogen sind, bevor Sie mit der Arbeit beginnen.
- Betreiben Sie die Maschine nur, wenn sich die Schutzvorrichtung an ihrem Platz befindet, funktioniert und sich in einem einwandfreien Zustand befindet.
- Halten Sie Ihre Hände nicht in der Nähe des Sägeblatts, wenn die Säge an der Stromversorgung angeschlossen ist.
- Versuchen Sie niemals, das sich bewegende Werkzeug schnell abzubremsen, indem Sie ein Werkzeug oder etwas anderes gegen das Sägeblatt drücken, da hierdurch schwere Verletzungen verursacht werden können.
- Vor der Verwendung von Zubehörteilen schlagen Sie in der Bedienungsanleitung nach. Die falsche Verwendung von Zubehör kann Sachschäden verursachen.
- Wählen Sie das richtige Sägeblatt für das zu schneidende Material.
- Beachten Sie die auf dem Sägeblatt angegebene Höchstgeschwindigkeit.
-
Verwenden Sie beim Umgang mit einem Sägeblatt einen Halter oder tragen Sie Handschuhe.
-
Vergewissern Sie sich, daß das Sägeblatt sich in die richtige Richtung dreht. Achten Sie darauf, daß das Sägeblatt scharf ist.
- Die maximal zulässige Drehzahl des Sägeblatts muß der auf dem Typenschild des Werkzeugs angegebenen Leerlaufdrehzahl entsprechen oder diese überschreiten.
- Verwenden Sie keine Sägeblätter, die nicht mit den in den technischen Daten angegebenen Abmessungen übereinstimmen. Benutzen Sie keine Abstandsstücke, um ein Sägeblatt auf die Spindel zu setzen. Verwenden Sie nur die in diesem Handbuch spezifizierten Sägeblätter im Einklang mit EN 847-1.
- Ziehen Sie den Einsatz von speziell konstruierten lärmmindernden Sägeblättern in Erwägung.
- Verwenden Sie keine HSS-Sägeblätter.
- Verwenden Sie keine gespaltenen oder beschädigten Sägeblätter.
- Verwenden Sie keine Schleifscheiben.
- Nach Beendigung des Schnittes lassen Sie die Taste los und warten Sie, bis das Sägeblatt vollkommen stillsteht, bevor Sie den Kopf in die obere Ruhelage zurückstellen.
- Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Neigungsschnitten, daß der Arm sicher befestigt ist.
- Blockieren Sie nie den Ventilator, um die Antriebswelle zu stoppen.
- Der Blattschutz an Ihrer Säge wird automatisch hochgezogen, wenn der Arm gesenkt wird; er schwenkt wieder zurück, wenn die Säge in die Ausgangsposition zurückkehrt. Der Blattschutz kann von Hand hochgezogen werden, wenn Sägeblätter ausgewechselt werden und wenn der Zustand der Säge geprüft werden soll. Ziehen Sie den Blattschutz nie per Hand hoch, außer wenn die Säge ausgeschaltet ist und der Netzstecker gezogen wurde.
- Halten Sie den Bereich um die Maschine herum ordentlich und frei von losem Material wie beispielsweise Spänen und Schnittresten.
- Überprüfen Sie regelmäßig, ob die Belüftungsschlitze des Motors sauber und spanfrei sind.
- Trennen Sie die Maschine vor der Durchführung von Wartungsarbeiten und vor dem Sägeblattwechsel vom Netz.
- Führen Sie niemals Reinigungs- oder Wartungsarbeiten durch, solange die Maschine noch läuft und sich der Kopf nicht in der Ruhestellung befindet.
- Der vordere Teil des Blattschutzes ist mit kleinen Schlitzen versehen, die eine gute Sicht auf das Werkstück ermöglichen. Obwohl die Schlitze das Herumfliegen von Spänen erheblich reduzieren, sind doch Öffnungen im Blattschutz vorhanden; somit sollten Sie immer eine Schutzbrille tragen, wenn Sie durch die Schlitze schauen.
Zusätzliche Sicherheitshinweise für Tischkreissägen
- Verwenden Sie keine Sägeblätter mit einer größeren Stärke oder einer kleineren Zahnbreite als der Stärke des Spaltkeils.
- Vergewissern Sie sich, daß das Sägeblatt sich in die richtige Richtung dreht und daß die Sägezähne zur Vorderseite der Tischsäge hin zeigen.
- Vergewissern Sie sich, daß alle Spannvorrichtungen festgezogen sind, bevor Sie mit den Arbeiten beginnen.
- Vergewissern Sie sich, daß alle Blatt- und Wellenkränze sauber sind und daß die versenkten Seiten der Kränze gegen das Blatt anliegen. Ziehen Sie die Wellenmuttern fest an.
- Achten Sie darauf, daß das Sägeblatt scharf und gut eingestellt ist.
- Achten Sie darauf, daß der Spaltkeil den richtigen Abstand zum Sägeblatt hat - maximal 5 mm.
- Benutzen Sie immer sowohl den oberen als auch den unteren Sägeblattschutz.
- Halten Sie Ihre Hände dem Schnittweg des Sägeblattes fern.
- Schalten Sie die Säge vor Wartungs- oder Einrichtarbeiten aus und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist.
- Benutzen Sie einen Schiebestock, um das Werkstück am Sägeblatt vorbeizubewegen.
- Fügen Sie keine Schmiermittel zu, wenn das Sägeblatt sich noch dreht.
- Greifen Sie nicht um das Sägeblatt herum.
- Lassen Sie den Schiebestock immer in seiner Lage, wenn dieser nicht benötigt wird.
- Stellen Sie sich nicht auf das Gerät.
- Stellen Sie während des Transportes sicher, daß der obere Teil des Sägeblatts bedeckt ist, z.B. durch die Schutzvorrichtung.
- Verwenden Sie die Schutzvorrichtung nicht zur Handhabung oder zum Transport.
Zusätzliche Sicherheitshinweise für Tisch-, Kapp- und Gehrungssägen
- Vergewissern Sie sich, daß der Arm im Tischkreissägemodus fest in der Arbeitsposition befestigt ist.
- Vergewissern Sie sich, daß der Arm im Tischkreissägemodus bei Neigungsschnitten ordnungsgemäß befestigt ist.
- Vergewissern Sie sich, daß der Tisch richtig gesichert ist, wenn die Betriebsart der Säge geändert wird.
- Gehen Sie beim Herstellen von Nuten im Tischkreissägemodus besonders vorsichtig vor und verwenden Sie die entsprechende Schutzvorrichtung. Einsatznuten sind unzulässig.
Restrisiken
Die größten Gefahren beim Einsatz von Sägen sind:
- die rotierenden Teile, z.B. Berühren des Sägeblatts
Beim Betrieb von Sägen lassen sich bestimmte Restrisiken trotz der Verwendung von Schutzeinrichtungen und der Einhaltung der Sicherheitsvorschriften nicht vermeiden. Es handelt sich hierbei insbesondere um:
- Gehörschaden durch Lärmbelastung.
- Unfallgefahr am nicht abgedeckten Bereich des rotierenden Sägeblatts.
- Verletzungsgefahr beim Wechseln des Sägeblatts.
- Quetschen der Finger beim Öffnen der Schutzabdeckungen.
- Gesundheitsrisiko durch Einatmen des beim Arbeiten anfallenden Holzstaubes, insbesondere bei Eichen- und Buchenstaub.
Schilder auf dem Werkzeug
Es befinden sich folgende Bildzeichen auf dem Werkzeug:

Beim Gebrauch der Maschine als Gehrungssäge stellen Sie sicher, daß der Betriebsschalter beim Ein- und Ausschalten betätigt wird. Bedienen Sie in dieser Betriebsart nicht den Schaltkasten.

Beim Gebrauch der Maschine als Tischkreissäge stellen Sie sicher, daß der Spaltkeil angebracht wurde. Verwenden Sie die Maschine nicht ohne den Spaltkeil.
Überprüfen der Lieferung
Die Verpackung enthält:
1 vormontierte Maschine
1 Karton mit:
1 Obere Schutzvorrichtung für Tischkreissägebetrieb
1 Untertisch-Sägeblattschutz für Kappsägebetrieb
4 Standbeine
2 Räder
4 Füße
1 Parallelanschlag
1 Bedienungsanleitung
1 Explosionszeichnung
- Vergewissern Sie sich, daß das Elektrowerkzeug sowie die Zubehörteile beim Transport nicht beschädigt wurden.
- Lesen Sie vor der Inbetriebnahme die Bedienungsanleitung gründlich durch.
Gerätebeschreibung (Abb. A1 - A10)
Ihre D27105 Tisch-, Kapp- und Gehrungssäge wurde für den Einsatz als Gehrungssäge oder als Tischkreissäge entwickelt. Sie erlaubt das leichte, genaue und sichere Durchführen der vier Grundsägeschnitte: Längs-schnitte, Querschnitte, Gehrungsschnitte und Neigungsschnitte.
Kappsägebetrieb
Im Kappsägebetrieb wird die Säge für Vertikal-, Gehrungs- oder Neigungsschnitte verwendet.
Tischkreissägebetrieb
Wenn Sie die Säge umdrehen, läßt sie sich im Tischkreissägebetrieb für Längsschnitte und für die Verarbeitung breiter Werkstücke verwenden. Das Werkstück wird dabei dem Sägeblatt zugeführt.
Merkmale
A1
1 Ein-/Aus-Schalter (Tischkreissägebetrieb)
2 Sägetischfreigabehebel
3 Drehtellerarretierung
4 Gehrungssägetisch
5 Drehteller
6 Anschlag rechts
7 Anschlag links
8 Beweglicher unterer Sägeblattschutz
9 Schutzvorrichtungsfreigabehebel
0 Bedienungshandgriff
A2
10 Bedienungshandgriff
11 Betriebsschalter (Gehrungssägebetrieb)
12 Fester oberer Sägeblattschutz
13 Spanabsauganschluß
14 Rad
15 Standbein
16 Fuß
17 Neigungsfeststellhebel
A3
17 Neigungsfeststellhebel
18 Höhenjustierung
19 Kreissägetisch
20 Spaltkeil
21 Obere Schutzhaube
22 Parallelanschlag
23 Schiebestock
Sonderzubehör
Für den Kappsägebetrieb:
30 Anschlageinsatz (DE7120)
A5
31 Einstellbares Gestell, 760 mm (max. Höhe) (DE3474)
32 Führungsschienen 1.000 mm (DE3494)
33 Führungsschienen 500 mm (DE3491)
34 Neigbarer Halter (DE3495)
35 Schwenkanschlag (DE3462)
36 Längenanschlag für kurze Werkstücke (in Verbindung mit den Führungsschienen [33]) (DE3460) zu verwenden)
37 Halter mit abnehmbarem Anschlag (DE3495)
38 Halter ohne Anschlag (DE3495)
39 Werkstückspanner (D271051)
A6
40 Rollentisch (DE3497)
Für den Tischkreissägebetrieb:
A7
41 Gehrungsanschlag (D271052)
A8
42 Zusatztisch (D271058)
A9
43 Schiebetisch (D271055)
Schiebestöcke (DE3454) (nicht abgebildet)
Für alle Betriebsarten:
A10
44 Dreifach-Spanabsaugsatz (D271054)
Elektrische Sicherheit
Der Elektromotor wurde nur für eine Spannung konzipiert. Überprüfen Sie deswegen, ob die Netzspannung der auf dem Typenschild der Maschine angegebenen Spannung entspricht.
Verlängerungskabel
Verwenden Sie ein zugelassenes Verlängerungskabel, das für die Leistungsaufnahme der Maschine ausreichend ist (vgl. technische Daten). Der Mindestquerschnitt beträgt 1,5 mm². Rollen Sie das Kabel bei Verwendung einer Kabelrolle immer völlig aus.
Zusammenbauen und Einstellen

Ziehen Sie vor dem Zusammenbauen und Einstellen immer den Netzstecker.
Auspacken der Maschine und ihrer Teile

Ziehen Sie zum Bewegen der Maschine stets Hilfe hinzu. Die Maschine ist für eine Person zu schwer.
- Entfernen Sie das lose Verpackungsmaterial aus der Box.
- Heben Sie die Maschine aus der Box.
- Entfernen Sie die Teile-Box aus dem Maschineninnern.
- Entfernen Sie das restliche Verpackungsmaterial von der Maschine.
Montage der Füße (Abb. B)
Mit angebrachten Füßen ist die Maschine für die Aufstellung auf einer Werkbank geeignet. Um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, muß die Maschine an der Werkbank befestigt werden.
• Drehen Sie die Maschine auf den Kopf.
- Setzen Sie einen Fuß (16) an jeden der Anbringungspunkte (51) an der Basis.
- Schieben Sie eine Mutter (52) in die Schlitze (53), die sich oberhalb der Anbringungspunkte befinden.
- Bringen Sie eine Schraube (54) mit einer Unterlegscheibe (55) im Fuß an.
• Ziehen Sie die Schrauben an.
- Bringen Sie die Standbeine wie unter beschrieben an.
- Falten Sie die Standbeine wie unter beschrieben.
- Stellen Sie die Maschine aufrecht hin.
- Befestigen Sie die Maschine an der Werkbank.
Anbringen der Standbeine (Abb. C1 & C2)
Mit angebrachten Beinen ist die Maschine als eigenständiges Gerät geeignet.
• Drehen Sie die Maschine auf den Kopf.
- Bringen Sie die Standbeine wie unter beschrieben an. Seien Sie sich darüber im Klaren, daß die vorderen und die hinteren Standbeine jeweils unterschiedliche Längen haben. Die hinteren Standbeine sind etwas länger als die vorderen. Vergewissern Sie sich, daß die Standbeine am richtigen Platz angebracht werden.
- Stellen Sie die Maschine aufrecht hin. Bei Bedarf justieren Sie die Einklemmhöhe der Standbeine.
Hintere Standbeine
- Bringen Sie jeweils ein Standbein (15) an den Befestigungspunkten (56) an, die sich an den unteren Kanten an der Innenseite der Basis befinden (Abb. C1).
- Führen Sie eine Flachrundschraube (57) von außen durch die Löcher in den Rahmen und die Standbeine.
- Setzen Sie eine Klammer (58) und einen Sicherungsknopf (59) auf die Schrauben.
• Ziehen Sie die Sicherungsknöpfe an.
Vordere Beine
- Bringen Sie jeweils ein Standbein (15) an den Befestigungspunkten (56) an, die sich an den oberen Kanten an der Innenseite der Basis befinden (Abb. C2).
- Setzen Sie eine Klammer (58) über die Beine.
- Führen Sie eine Flachrundschraube (57) von innen durch die Löcher in die Klammern, die Standbeine und den Rahmen.
- Bringen Sie einen Sicherungsknopf (59) an den Schrauben an.
• Ziehen Sie die Sicherungsknöpfe an.
Falten der Standbeine (Abb. C3)
Die Standbeine können in die Basis hineingefaltet werden, damit sich die Maschine für die Verwendung auf einer Werkbank eignet.
• Drehen Sie die Maschine auf den Kopf.
- Lösen Sie den Sicherungsknopf (59) des ersten Standbeins (15).
- Falten Sie das Standbein nach innen.
• Ziehen Sie den Sicherungsknopf an.
- Wiederholen Sie dies bei den anderen Standbeinen.
- Stellen Sie die Maschine aufrecht hin.
Anbringen der Räder (Abb. D)
- Setzen Sie ein Rad (14) auf die Achsen (60) auf jeder Seite der Maschine.
- Legen Sie die Flachscheibe (61) und eine Mutter (62) auf das Gewindeende der Achsen.
- Ziehen Sie die Muttern mit dem mitgelieferten Schraubenschlüssel an.
Montage für Kappsägebetrieb
Montieren des Untertisch-Sägeblattschutzes (Abb. E)
Der Untertisch-Sägeblattschutz (63) wird auf der Oberseite des Kreissägetisches montiert.
- Stecken Sie die zwei Befestigungen links vom Sägeblattschutz in die Schlitze (64) links vom Sägeblattschlitz (65). Drehen Sie die Kunststoffschrauben gegen den Uhrzeigersinn.
- Setzen Sie die Schutzvorrichtung flach auf den Tisch und drücken Sie die Befestigung in den Schlitz (66) rechts vom Sägeblattschlitz. Drehen Sie die Kunststoffschraube gegen den Uhrzeigersinn.
- Zum Entfernen drehen Sie die Schrauben im Uhrzeigersinn und entfernen Sie die Schutzvorrichtung.
Umdrehen des Sägekopfes und Sägetisches (Abb. F1 – F4)
- Halten Sie den Sägetisch (19) mit einer Hand und drücken Sie den Sägetischfreigabehebel (2) nach rechts (Abb. F1).
-
Drücken Sie die Vorderseite (Abb. F2) des Sägetisches nieder und drehen Sie ihn um 180°, so daß sich der Motor oben befindet und die Platte (67) in der Tischsicherungsvorrichtung (68) einrastet (Abb. F3).
-
Schieben Sie den Freigabehebel (69) nach hinten, während der Sägekopf unten gehalten wird, bis die federunterstützte Lagereinheit (70) aus ihrem Sitz herausgehoben werden kann (Abb. F4).
- Klappen Sie die Lagereinheit nach oben.
- Halten Sie den Sägekopf fest, während er vom Federdruck in die Ausgangsstellung gebracht wird.
Montage des Sägeblatts (Abb. G1 - G4)

Die Zähne eines neuen Sägeblatts sind sehr scharf und können gefährlich sein.

Bringen Sie die Säge vor dem Auswechseln des Sägeblatts immer in die Tischkreissägeposition. Der maximale Durchmesser des Sägeblatts beträgt 305 mm. Der minimale Durchmesser beträgt 300 mm.
- Drücken Sie den Kopfblockierungs-Freigabehebel (9), um den unteren Blattschutz (8) freizugeben. Ziehen Sie nun den unteren Blattschutz so weit wie möglich hoch (Abb. G1).
- Lösen Sie die Schutzvorrichtungsschraube (71) genügend, um die Schutzvorrichtungsklammer (72) anheben zu können, um Zugang zur Sägeblattschraube (73) zu erhalten (Abb. G2).
- Während der untere Blattschutz mit der Sägeblattschutzschraube (71) hochgehalten wird, drücken Sie mit einer Hand den Spindelfeststellknopf (74) (Abb. G1). Nehmen Sie nun den mitgelieferten Sägeblattschlüssel in die andere Hand und lockern Sie die Sägeblattschraube (73) mit Linksgewinde, indem Sie sie im Uhrzeigersinn drehen (Abb. G3).

Um die Spindelarretierung zu verwenden, drücken Sie den Knopf und drehen die Spindel von Hand, bis Sie fühlen, daß die Arretierung einrastet. Halten Sie den Arretierungsknopf eingedrückt, um die Spindel festzuhalten. (74, Abb. G1)
- Entfernen Sie die Sägeblattschraube (73) und den äußeren Sägeblattflansch (75) (Abb. G4).
- Montieren Sie das Sägeblatt (76) auf dem inneren Bund (77), der sich am inneren Sägeblattflansch (78) befindet. Sorgen Sie dafür, daß die Zähne am unteren Blattrand zur Rückseite der Säge zeigen (vom Benutzer weg).
- Bringen Sie den äußeren Flansch wieder an.
- Ziehen Sie die Sägeblattschraube (73) an, indem Sie sie gegen den Uhrzeigersinn drehen, während Sie mit der anderen Hand die Spindelsicherung gedrückt halten.
- Bewegen Sie die Schutzvorrichtung (72) nach unten, so daß sie die Sägeblattschraube (73) vollständig abdeckt (Abb. G2).
- Ziehen Sie die Schutzvorrichtungsklammerschraube (71) an.

Drücken Sie den Spindelarretierungsknopf nie ein, während das Sägeblatt sich dreht.

Halten Sie die Schutzvorrichtung nach unten und ziehen Sie die Schutzvorrichtungsschrauben fest an, nachdem Sie das Sägeblatt angebracht haben.
Einstellungen für Kappsägebetrieb
Ihre Kapp- und Gehrungssäge wurde werksseitig genau eingestellt. Sollte wegen des Transports oder aus irgendeinem anderen Grunde eine erneute Einstellung erforderlich sein, gehen Sie folgendermaßen vor, um Ihre Säge einzustellen. Die Einstellungen sollten dann zuverlässig bestehen bleiben.
Prüfen und Justieren des Winkels zwischen Sägeblatt und Anschlag (Abb. H1 - H3)
- Lösen Sie den Gehrungsknopf (79) und drücken Sie die Gehrungsverriegelung (80) herunter, um den Drehtisch (5) zu lösen (Abb. H1).
- Schwenken Sie den Drehtisch, bis die Verriegelung ihn in der 0°-Gehrungsposition hält. Ziehen Sie den Knopf nicht an.
- Ziehen Sie den Kopf nach unten, bis das Sägeblatt gerade in den Sägeschlitz (81) eintritt.
- Legen Sie ein Winkelmaß (82) gegen die linke Seite (7) des Anschlags und des Sägeblatts (76) (Abb. H2).

Berühren Sie die Spitzen der Sägeblattzähne nicht mit dem Winkel.
- Zum Justieren gehen Sie folgendermaßen vor:
- Lockern Sie die Schrauben (83) (Abb. H3) und bewegen Sie die Skala-/Drehtischkonstruktion nach links oder rechts, bis der mit dem Winkelmaß gemessene Winkel zwischen dem Sägeblatt und dem Anschlag 90° beträgt (Abb. H2).
- Ziehen Sie die Schrauben (83) wieder an (Abb. H3). Die Anzeige des Gehrungszeigers ist an dieser Stelle nicht von Bedeutung.
Justierung des Gehrungszeigers (Abb. H1 & H4)
- Lösen Sie den Gehrungsknopf (79) und drücken Sie die Gehrungsverriegelung (80) herunter, um den Drehtisch (5) zu lösen (Abb. H1).
- Lassen Sie die Gehrungsverriegelung bei lockerem Gehrungsknopf einschnappen, indem Sie den Gehrungsarm an der Nullstellung vorbeidrehen.
- Beobachten Sie den Zeiger (84) und die Gehrungsskala (85) (Abb. H4). Falls der Zeiger nicht genau Null anzeigt, lösen Sie die Schraube (86) und bewegen Sie den Zeiger, bis 0° angezeigt wird. Ziehen Sie die Schraube nun an.
Prüfen und Einstellen des Winkels zwischen Sägeblatt und Tisch (Abb. I1 - I3)
- Lockern Sie den Neigungsfeststellknopf (17) (Abb. 11).
- Drücken Sie den Sägekopf nach rechts, um sicherzugehen, daß er völlig senkrecht steht. Ziehen Sie den Neigungsfeststellknopf wieder an.
- Ziehen Sie den Kopf nach unten, bis das Sägeblatt gerade in den Sägeschlitz (81) eintritt.
- Setzen Sie Winkelmaß (82) auf den Tisch und gegen das Sägeblatt (76) (Abb. 12).

Berühren Sie die Spitzen der Sägeblattzähne nicht mit dem Winkel.
- Zum Justieren gehen Sie folgendermaßen vor:
- Lösen Sie den Neigungsfeststellknopf (17) (Abb. I1), und drehen Sie die Anschlagschraube für die senkrechte Stellung (87) hinein bzw. heraus (Abb. I3), bis sich das Sägeblatt 90° zum Tisch befindet, wenn mit dem Winkelmaß gemessen wird (Abb. I2).
- Falls der Neigungszeiger (88) nicht Null auf der Neigungsskala (89) anzeigt, lockern Sie die Feststellschraube (90) und justieren Sie den Zeiger auf Null (Abb. 13).
Einstellen des Anschlags (Abb. J)
Der obere Teil der linken Seite des Anschlags kann nach links verschoben werden. Der Platz, der so entsteht, erlaubt einen maximalen Neigungswinkel der Säge von 48° nach links. Um den Anschlag (7) einzustellen:
- Lösen Sie den Anschlagfeststellknopf (91) und schieben Sie den oberen Teil des Seitenanschlags nach links.
- Machen Sie einen Versuch mit AUSgeschalteter Säge und prüfen Sie den Zwischenraum zwischen Sägeblatt und Anschlag. Stellen Sie den Anschlag so ein, daß er so nahe wie möglich am Sägeblatt ist, ohne die vertikale Bewegung des Sägearms zu behindern.
• Ziehen Sie den Knopf sicher an.

Die Führungsnut (92) kann mit Sägemehl verstopfen. Verwenden Sie ein Stäbchen oder Druckluft, um die Führungsnut zu reinigen.
Überprüfen und Einstellen des Neigungswinkels (Abb. I1, J & K)
- Lockern Sie den Anschlagfeststellknopf (91) und schieben Sie den oberen Teil des Seitenanschlags so weit wie möglich nach links (Abb. J).
- Lockern Sie den Neigungsfeststellknopf (17) (Abb. I1), und während der Zwischenwertanschlag (93) für die Neigungsstellung zur Seite gedreht ist, bewegen Sie den Sägearm nach links, bis der Winkelanschlag (94) auf dem Justieranschlag der Neigungsposition (95) ruht (Abb. K). Dies ist die 45°-Neigungsposition.
- Zum Justieren gehen Sie folgendermaßen vor:
- Drehen Sie den Justieranschlag (95) der Neigungsposition nach Bedarf hinein bzw. heraus, bis der Zeiger (88) 45° anzeigt und der Winkelanschlag auf dem Justieranschlag der Neigungsposition ruht.
Überprüfen und Einstellen des Zwischenwert-Neigungswinkels (Abb. I1, J & L)
Der Zwischenwert-Neigungswinkel ist auf 30° voreingestellt, wodurch ein schnelles Einstellen für das Schneiden von Zierleisten möglich ist.
- Lockern Sie den Anschlagfeststellknopf (91) und schieben Sie den oberen Teil des Seitenanschlags so weit wie möglich nach links (Abb. J).
- Lockern Sie den Neigungsfeststellknopf (17) (Abb. I1), und während der Zwischenwertanschlag (93) für die Neigungsstellung in seine Lage gedreht ist, bewegen Sie den Sägearm nach links, bis der Winkelanschlag (96) auf dem Justieranschlag für die Zwischenwert-Neigungsposition (93) ruht (Abb. L). Dies ist die 30°-Neigungsposition.
- Zum Justieren gehen Sie folgendermaßen vor:
- Drehen Sie den Justieranschlag (96) der Neigungsposition nach Bedarf hinein oder heraus, bis der Zeiger (88) 30° anzeigt, während die Winkeleinstellschraube auf dem Zwischenwert-Neigungsanschlag ruht.
Montage für den Tischkreissägebetrieb
Umrüsten von Kappsägebetrieb auf Tischkreissägebetrieb (Abb. A1, M1 - M5)
- Bringen Sie das Sägeblatt in die 0°-Querschnittstellung, wobei die Drehtischklammer (3) gesichert sein muß (Ab. A1).
- Lockern Sie den Spaltkeilarretierungsknopf (97) so weit, daß der Spaltkeil in den Befestigungsschlitz eintritt (Abb. M1).
- Nehmen Sie den Spaltkeil (20) aus seiner Aufbewahrungsposition im Innern der Basis.
- Drücken Sie den Schutzvorrichtungsfreigabehebel (9), um den Sägeblattschutz (8) freizugeben. Ziehen Sie nun den Sägeblattschutz so weit wie möglich hoch (Abb. A1).
- Schieben Sie die Spaltkeilklammer (98) in den Befestigungsschlitz (99) (Abb. M1). Ziehen Sie den Feststellknopf an.
- Verschieben Sie den Hebel (100) so, daß der federunterstützte obere Teil des Anschlags (7) auf dem Drehtisch ruht (Abb. M2).
- Ziehen Sie den Sägekopf nach unten.
- Schieben Sie den Freigabehebel (69) nach hinten (Abb. M3).
- Schieben Sie die Lagereinheit (70) nach unten, bis die Kerben (101) in ihren Plätzen (102) einrasten (Abb. M3).

Das Sägeblatt darf den unteren Sägeblattschutz nicht berühren.
- Ziehen Sie den Sägetischfreigabehebel (2) nach rechts, ziehen Sie die Vorderkante des Sägetisches (4) hoch (Abb. M) und drehen Sie ihn um 180°, bis die Platte der Sägetischarretierung (68) automatisch die Verriegelung der Sägetischarretierung in der Position für Tischkreissägebetrieb arretiert (Abb. M5).
- Entfernen Sie den Untertisch-Sägeblattschutz.
Spaltkeileinstellung (Abb. N1 & N2)

Müssen Einstellungen am Spaltkeil (20) vorgenommen werden, so wird die Einheit am besten in die Kappsäge-Betriebsart gedreht (Abb. N2). Gehen Sie wie im Abschnitt "Umrüsten von Tischkreissägebetrieb auf Kappsägebetrieb" beschrieben vor.
In der korrekten Position liegt die Spitze des Spaltkeils nicht mehr als 2 mm unter dem höchsten Zahn des Blattes und der Radiuskörper höchstens 3 - 8 mm von den Spitzen der Sägeblattzähne entfernt (Abb. N1).
- Zum Justieren gehen Sie folgendermaßen vor:
- Lockern Sie die Schrauben (102), um die waagerechte Position des Spaltkeils einzustellen.
- Lockern Sie die Schrauben (103), um die senkrechte Position des Spaltkeils einzustellen.
• Ziehen Sie die Schrauben sicher an.
Montieren des oberen Sägeblattschutzes (Abb. O)
Der obere Sägeblattschutz (21) ist so konstruiert, daß er schnell und einfach am Spaltkeil (20) angebracht werden kann, sobald die Maschine für den Tischkreissägebetrieb eingerichtet wurde:
- Lockern Sie die Flügelmutter (105).
- Während die Schutzvorrichtung senkrecht gehalten wird, richten Sie den Schlitz hinten in der Schutzhaube mit dem Spaltkeil aus.
- Senken Sie die Schutzvorrichtung über den Spaltkeil (20), wobei sichergestellt werden muß, daß der Schaft der Schraube in die Aussparung eintritt.
- Drehen Sie die Schutzvorrichtung in die senkrechte Stellung. Hierdurch wird die Schutzvorrichtung durch die Schraube (106) am Spaltkeil gesichert.
• Ziehen Sie die Flügelmutter an.

Verwenden Sie die Säge nie im Tischkreissägebetrieb ohne den ordnungsgemäß montierten oberen Sägeblattschutz.
Montieren und Einstellen des Parallelanschlags (Abb. P1 - P5)
Der Parallelanschlag (22) läßt sich an beiden Seiten des Sägeblatts anbringen.
- Schieben Sie die Klammer (107) nach links oder rechts (Abb. P1). Die Klemmplatte greift hinter der Vorderkante des Sägetisches ein.
- Schieben Sie den Anschlag nach oben gegen das Sägeblatt.
- Schieben Sie den Hebel (108) nach unten, um den Anschlag in seiner Lage zu sichern.
- Überzeugen Sie sich davon, daß sich der Anschlag parallel zum Sägeblatt befindet.
- Zum Justieren gehen Sie folgendermaßen vor:
- Lösen Sie die Sicherungsknöpfe (109) und schieben Sie den Anschlag zurück, um an die Einstellschrauben (110) oben im Anschlag zu gelangen (Abb. P2).
- Lösen Sie die Einstellschrauben, die die Anschlagsklammer am Anschlagshalter sichern, mit einem Schraubenschlüssel.
- Stellen Sie den Anschlag so ein, daß er parallel zum Blatt steht, indem Sie den Abstand zwischen dem Blatt und dem Anschlag vorne und hinten am Sägeblatt überprüfen.
- Nach Abschluß der Einstellung ziehen Sie die Einstellschrauben wieder an. Prüfen Sie nochmals, ob der Anschlag parallel zum Blatt steht.
- Vergewissern Sie sich, daß der Zeiger (111) auf der Skala Null anzeigt (Abb. P3). Falls der Zeiger nicht genau Null anzeigt, lösen Sie die Schraube (112) und bewegen Sie den Zeiger, bis 0° angezeigt wird. Ziehen Sie die Schraube nun an.
Der Anschlag ist ab Werk rechts vom Sägeblatt angeordnet. Um den Anschlag für den Gebrach links vom Sägeblatt vorzubereiten, gehen Sie wie folgt vor (Abb. P4):
- Entfernen Sie die Sicherungsknöpfe (109).
- Schieben Sie das Anschlagsprofil (113) aus dem Spannhalter heraus.
- Drehen Sie den Spannhalter (114) um und bringen Sie die Sicherungsknöpfe wieder an.
- Schieben Sie den Anschlag auf den Spannhalter.
• Ziehen Sie die Knöpfe an.
Der Anschlag kann umgedreht werden: Sie können das Werkstück an der breiten Seite (75 mm) oder der schmalen Seite (11 mm) entlangführen, so daß auch beim Längsschneiden dünner Werkstücke ein Schiebestock verwendet werden kann (Abb. P5).
- Um die schmale Seite zu verwenden, lockern Sie die Feststellknöpfe (109) und schieben Sie den Anschlag (113) aus dem Spannhalter (114).
- Drehen Sie den Anschlag und lassen Sie den Spannhalter wieder gemäß Abb. P5 in den Schlitz eingreifen.
- Um die volle Höhe von 75 mm zu verwenden, schieben Sie den Anschlag mit der breiten Seite in senkrechter Stellung in den Spannhalter (Abb. P4).

Verwenden Sie für Längsschnitte niedriger Werkstücke die niedrige Seite des Anschlags, damit der Abstand zwischen dem Sägeblatt und dem Anschlag für den Schiebestock ausreicht.
Das hintere Ende des Anschlags sollte mit der Vorderseite des Spaltkeils auf einer Linie sein.
Anbringen und Einstellen des Gehrungsanschlags (Abb. Q1 - Q4)
Der Gehrungsanschlag (D271052) ist als Sonderzubehör erhältlich. Der Gehrungsanschlag (41) kann für Gehrungsschnitte verwendet werden, wenn sich die Maschine im Tischkreissägebetrieb befindet (Abb. Q1).
- Lockern Sie den Feststellknopf (115) und schwenken Sie die Führungsstange (116) heraus (Abb. Q2). Ziehen Sie den Feststellknopf an.
- Schieben Sie den Anschlag auf die linke Seite des Tisches (Abb. Q3).
- Lösen Sie den Sicherungsknopf (117).
- Halten Sie ein Winkelmaß (82) gegen den Anschlag (41) und das Sägeblatt (76).
- Zum Justieren gehen Sie folgendermaßen vor:
- Lösen Sie die Mutter (118) einige Umdrehungen, und drehen Sie die Anschlagschraube für den rechten Winkel (119) (Abb. Q4) herein bzw. heraus, bis sich der Anschlag 90° zum Sägeblatt befindet, wenn mit dem Winkel gemessen wird (Abb. Q3).
• Ziehen Sie den Knopf (117) an. - Vergewissern Sie sich, daß der Zeiger (120) auf der Skala (121) Null anzeigt. Justieren Sie falls nötig nach.
Umrüsten von Tischkreissägebetrieb auf Kappsägebetrieb (Abb. A3, E & M1)
- Entfernen Sie den Parallelanschlag (22) bzw. den Gehrungsanschlag, sofern angebracht (Abb. A3).
- Entfernen Sie den oberen Sägeblattschutz (21).
- Bringen Sie den Untertisch-Sägeblattschutz (63) wieder an (Abb. E).
- Gehen Sie gemäß Abschnitt "Umdrehen des Sägekopfes und Sägetisches" vor.
- Lockern Sie den Spaltkeilfeststellknopf (97) und entfernen Sie den Spaltkeil (20), während der Sägeblattschutz (8) gehalten wird (Abb. M1).
- Senken Sie den Sägeblattschutz.
- Bringen Sie den Spaltkeil in seine Aufbewahrungsposition im Innern der Basis.
Gebrauchsanweisung

- Beachten Sie immer die Sicherheitshinweise und die gültigen Vorschriften.
- Vergewissern Sie sich, daß das zu sägende Material gesichert wurde.
- Drücken Sie die Säge beim Arbeiten nur leicht an und üben Sie nie seitlichen Druck auf das Sägeblatt aus.
- Vermeiden Sie die Überlastung der Säge.
Vor dem Betrieb:
- Montieren Sie das richtige Sägeblatt. Verwenden Sie keine übermäßig abgenutzten Sägeblätter. Die höchstzulässige Drehzahl der Säge darf nicht höher sein als die des Sägeblattes.
- Versuchen Sie nicht, extrem kleine Werkstücke zu sägen.
- Üben Sie beim Schneiden keinen übermäßigen Druck auf das Sägeblatt aus. Erzwingen Sie den Arbeitsvorgang nicht.
- Lassen Sie den Motor vor Arbeitsbeginn stets auf volle Drehzahl beschleunigen.
- Stellen Sie sicher, daß alle Feststellknöpfe und Hebel angezogen sind.
Ein- und Ausschalten (Abb. R1 - R3)
Diese Maschine ist mit zwei voneinander unabhängigen Schaltsystemen ausgestattet. In der Kappsägebetriebsart wird der Betriebsschalter (11) verwendet (Abb. R1).
In der Tischkreissägebetriebsart wird der Ein-/Ausschalter (1) verwendet (Abb. R2).
Kappsägebetrieb (Abb. R1)
Im Betriebsschalter befindet sich ein Loch (122), in das ein
Vorhängeschloß eingesetzt werden kann, um den Schalter zu sperren.
- Drücken Sie auf den Betriebsschalter (11), um das Werkzeug einzuschalten.
- Lassen Sie zum Stoppen des Werkzeuges den Schalter los.
Tischkreissägebetrieb (Abb. R2 & R3)
Der Ein-/Ausschalter bietet mehrere Vorteile:
- Nullspannungsauslösung: Sollte aus irgendeinem Grund die Stromzufuhr unterbrochen werden, so muß der Schalter bewußt erneut eingeschaltet werden.
- Überlastungssicherung für den Motor: Bei Überlastung des Motors wird die Stromzufuhr zum Motor unterbrochen. Wenn dies geschieht, lassen Sie den Motor 2 Minuten abkühlen und drücken dann den grünen Einschaltknopf.
- zusätzliche Sicherheit: Die Sicherheitsplatte (123) am Scharnier kann verschlossen werden, indem ein Vorhängeschloß durch die Löcher (124 & 125) geführt wird. Die Platte dient auch als leicht zu findender Not-Aus-Schalter; durch einen Druck auf die Vorderseite der Platte wird der Ausschaltknopf gedrückt.
- Zum Einschalten der Maschine drücken Sie die grüne Starttaste (126).
- Zum Ausschalten der Maschine drücken Sie die rote Stopptaste (127).
Sperren der Schalter
- Um einen Gebrauch der Maschine von hierzu nicht Berechtigten zu vermeiden, können beide Schalter mit Vorhängeschlössern gesperrt werden.
Grundschnitte
Sägen im Kappsägebetrieb
Es ist gefährlich, ohne Schutzvorrichtung zu arbeiten. Alle Schutzvorrichtungen müssen beim Sägen betriebsbereit sein.
- Vergewissern Sie sich, daß die Untertisch-Schutzvorrichtung nicht mit Sägemehl verstopft.
- Spannen Sie das Werkstück stets ein, wenn Nichteisen-Metalle geschnitten werden.
Allgemeine Handhabung
- Im Kappsägebetrieb wird der Sägekopf automatisch in der oberen Raststellung arretiert.
- Durch Zusammendrücken des Schutzvorrichtungs-Freigabehebels wird der Sägekopf entriegelt. Wird der Sägekopf nach unten bewegt, so wird die bewegliche untere Schutzvorrichtung eingezogen.
- Versuchen Sie nie, den unteren Sägeblattschutz nach Beendigung des Sägeschnitts festzuhalten, sondern lassen Sie ihn in die Raststellung zurückkehren.
- Die minimale Abschnittlänge ist 10 mm.
- Für die Verarbeitung kurzer Werkstücke (minimal 190 mm links oder rechts vom Sägeblatt) wird die Verwendung der als Zubehör erhältlichen Spannbacke empfohlen.
- Für die Verarbeitung von PVC-Teilen verwenden Sie einen Holzklotz mit einem zusätzlichen Profil als Werkstückauflage.
Gerader vertikaler Querschnitt (Abb. S1)
- Lockern Sie den Gehrungsknopf (79) und drücken Sie die Gehrungsverriegelung (80) herunter.
- Stellen Sie die Gehrungsverrieglung auf die 0°-Position und ziehen Sie den Gehrungsknopf an.
- Legen Sie das Werkstück, das bearbeitet werden soll, gegen den Anschlag (7).
- Halten Sie den Bedienungshandgriff (10) und drücken Sie den Schutzvorrichtungsfreigabehebel (9) hinein.
- Drücken Sie auf den Betriebsschalter (11), um den Motor zu starten.
- Drücken Sie den Sägekopf nach unten, um durch das Holz und die Schlitzplatte (81) zu schneiden.
- Nach Beendigung des Schnittes lassen Sie den Schalter los und warten Sie, bis das Sägeblatt vollkommen stillsteht, bevor Sie den Kopf in die obere Ruhelage zurückstellen.
Vertikaler Gehrungsquerschnitt (Abb. S2)
- Lockern Sie den Gehrungsknopf (79) und drücken Sie die Gehrungsverriegelung (80) herunter. Bewegen Sie den Drehtisch nach links oder nach rechts zum benötigten Winkel.
- Die Gehrungsverriegelung arretiert automatisch bei 15°, 22,5°, 35,3°, 45° – und dies sowohl links als auch rechts. Für Zwischenwerte halten Sie den Kopf gut fest und ziehen Sie den Gehrungsknopf an.
- Ziehen Sie vor dem Schneiden den Gehrungsknopf immer fest an.
- Gehen Sie wie bei einem geraden Querschnitt vor.

Wenn der Gehrungsquerschnitt bei einem Stück Holz mit einer unebenen Kante angewendet wird, legen Sie das Holz so in die Säge, daß die unebene Kante sich an der Seite des Sägeblattes befindet, wo der Winkel zum Anschlag am größten ist. Gehrung nach links, unebene Kante rechts Gehrung nach rechts, unebene Kante nach links.
Neigungsquerschnitte (Abb. S3)
Der Neigungswinkel kann zwischen 48° nach links und 2° nach rechts eingestellt werden. Beim Neigungsquerschnitt kann der Drehtisch auf einen Winkel zwischen 0° und maximal 45° Gehrung nach links oder rechts eingestellt werden.
- Lockern Sie den Anschlagfeststellknopf (89) und schieben Sie den oberen Teil des Seitenanschlags so weit wie möglich nach links.
- Lockern Sie den Neigungsfeststellknopf (17), und stellen Sie die Neigung auf den gewünschten Wert ein.
- Ziehen Sie den Neigungsfeststellknopf fest an.
- Gehen Sie wie bei einem geraden Querschnitt vor.
Doppelgehrungsschnitte (Abb. T1 – T4)
Doppelgehrungssägen ist eine Kombination von Gehrungssägen (Abb. T1) und Neigungssägen (Abb. T2). Diese Sägeweise ergibt einen Schnitt, der sich zum Herstellen von Rahmen oder Kästen mit schrägen Seiten, wie in Abb. T3, eignet.

Falls der Schnittwinkel für jeden Schnitt unterschiedlich ist, vergewissern Sie sich, daß der Neigungsfeststellknopf und der Gehrungsfeststellknopf fest angezogen sind. Diese Knöpfe müssen nach jeder Änderung der Neigung oder Gehrung angezogen werden.
- Die hier gegebene Übersicht soll Ihnen helfen, die richtigen Neigungs- und Gehrungseinstellungen für zusammengesetzte Schnitte zu wählen. Um die Übersicht zu verwenden, wählen Sie den gewünschten Winkel „A“ (Abb. T4) für Ihr Projekt. Sie finden diesen Winkel in dem betreffenden Bogen in der folgenden Übersicht. Von diesem Punkt aus gehen Sie in einer vertikalen Linie, um den korrekten Neigungswinkel zu finden und in einer horizontalen Linie, um den korrekten Gehrungswinkel zu finden.
- Stellen Sie Ihre Säge auf die vorgeschriebenen Winkel ein und machen Sie einige Probeschnitte.
- Üben Sie den Zusammenbau der gesägten Stücke.
- Beispiel: Um einen vierseitigen Kasten mit 25° Außenwinkeln herzustellen (Winkel „A“) (Abb. T4), verwenden Sie den Bogen oben rechts. Finden Sie 25° auf der Bogenskala. Folgen Sie der horizontalen Schnittlinie nach links oder rechts, um die Gehrungswinkeleinstellung (23°) der Säge zu finden. Folgen Sie ebenso der vertikalen Schnittlinie nach oben oder unten, um die Neigungswinkeleinstellung (40°) der Säge zu finden. Machen Sie immer zunächst Probeschnitte mit Holzabfall, um die Sägeeinstellungen zu überprüfen.

Sägen von Grund-Gehrungsschnitten
Das Schneiden von Fußleisten wird mit einem Neigungswinkel von 45° durchgeführt.
- Machen Sie immer einen Probeschwenk des Sägekopfes bei ausgeschalteter Säge, bevor Sie sägen.
- Alle Schnitte werden mit der Rückseite der Zierleiste flach auf der Säge aufliegend durchgeführt.
Innenwinkel
- links
- Legen Sie die Oberseite des Werkstückes an den Anschlag.
- Sichern Sie die linke Schnittseite des Werkstückes.
- rechts
- Legen Sie die Unterseite des Werkstückes an den Anschlag.
- Sichern Sie die linke Schnittseite des Werkstückes.
Außenwinkel
- links
- Legen Sie die Unterseite des Werkstückes an den Anschlag.
- Sichern Sie die rechte Schnittseite des Werkstückes.
- rechts
- Legen Sie die Oberseite des Werkstückes an den Anschlag.
- Sichern Sie die rechte Schnittseite des Werkstückes.
Schneiden von Zierleisten
Das Schneiden von Zierleisten wird in einer Doppelgehrungssäge durchgeführt. Um eine äußerst hohe Genauigkeit zu erzielen, hat Ihre Säge voreingestellte Winkelstellungen bei 35,3° Gehrung und 30° Neigung. Diese Einstellungen sind für Standard-Zierleisten mit einem Winkel von 45° oben und 45° unten.
- Machen Sie vor den endgültigen Schnitten Probeschnitte mit Resten.
- Alle Schnitte werden mit einer Linksneigung und mit der Rückseite der Zierleiste auf dem Fußstück aufliegend durchgeführt.
Innenwinkel
- links
- Oberseite der Zierleiste am Anschlag.
- Gehrung rechts.
- Sichern Sie die linke Schnittseite des Werkstückes.
- rechts
- Unterseite der Zierleiste am Anschlag.
- Gehrung links.
- Sichern Sie die linke Schnittseite des Werkstückes.
Außenwinkel
- links
- Unterseite der Zierleiste am Anschlag.
- Gehrung links.
- Sichern Sie die rechte Schnittseite des Werkstückes.
- rechts
- Oberseite der Zierleiste am Anschlag.
- Gehrung rechts.
- Sichern Sie die rechte Schnittseite des Werkstückes.
Sägen im Tischkreissägebetrieb
- Verwenden Sie stets den Spaltkeil.
- Vergewissern Sie sich immer, daß der Spaltkeil und der Sägeblattschutz ordnungsgemäß montiert sind.
- Stellen Sie stets sicher, daß die Gehrungssäge im 0°-Gehrungswinkel eingestellt und gesichert ist.

Schneiden Sie in dieser Betriebsart kein Metall.
Längsschnitte (Abb. U1 & U3)
- Stellen Sie den Neigungswinkel auf 0^ ein.
- Stellen Sie die Sägeblatthöhe ein.
- Stellen Sie den Parallelanschlag auf den gewünschten Abstand ein.
- Halten Sie das Werkstück flach auf dem Tisch und gegen den Anschlag. Halten Sie das Werkstück ca. 25 mm vom Sägeblatt fern.
- Halten Sie beide Hände vom Schnittbereich des Sägeblatts fern.
- Schalten Sie die Maschine ein und lassen Sie das Sägeblatt auf die volle Drehzahl beschleunigen.
-
Führen Sie das Werkstück langsam unter dem oberen Sägeblattschutz zu, während Sie es fest gegen den Anschlag drücken. Die Zähne sollten frei schneiden und das Werkstück sollte nicht in das Sägeblatt hineingepreßt werden. Die Drehzahl des Sägeblatts ist konstant zu halten.
-
Denken Sie daran - verwenden Sie in Sägeblattnähe immer einen Schiebestock (23).
- Schalten Sie die Maschine nach Beendigung des Schnitts aus, lassen Sie das Sägeblatt zum Stillstand kommen und entfernen Sie das Werkstück.

Schieben oder halten Sie niemals die freie bzw. abgeschnittene Seite des Werkstücks fest.

Verwenden Sie stets einen Schiebestock, wenn Längsschnitte an kleinen Werkstücken durchgeführt werden.
Neigungsschnitte (Abb. U2)
- Stellen Sie den erforderlichen Neigungswinkel ein.
- Gehen Sie wie bei Längsschnitten vor.
Querschnitte (Abb. V1)
- Stellen Sie den Neigungswinkel auf 0^ ein.
- Stellen Sie die Sägeblatthöhe ein.
- Stellen Sie den Gehrungsanschlag auf 0° ein.
- Gehen Sie wie bei Längsschnitten vor; verwenden Sie ausschließlich den Gehrungsanschlag, um das Werkstück durch das Sägeblatt zu schieben.
Neigungsquerschnitte
- Stellen Sie den erforderlichen Neigungswinkel ein.
• Gehen Sie wie bei Querschnitten vor.
Gehrungsschnitte (Abb. V2)
- Stellen Sie den Gehrungsanschlag auf den gewünschten Winkel ein.
• Gehen Sie wie bei Querschnitten vor.
Sonderausrüstung und -zubehör

Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie irgendwelche Zubehörteile montieren.
Staubabsaugsatz (Abb. W1 & W2)
Diese Maschine verfügt über zwei Absauganschlüsse, die in jeder Betriebsart verwendet werden können.
- Verbinden Sie beim Sägen von Holz eine Spanabsaugvorrichtung, die entsprechend den geltenden Richtlinien für Staubemissionen konstruiert ist.
Anschließen – Kappsägebetrieb (Abb. W1)
- Schließen Sie das eine Ende des ersten Schlauches am Staubabsaugadapter (13) an.
- Setzen Sie das andere Ende des Schlauchs in den mittleren Ansauganschluss des Sammelanschlussblocks (128) ein.
- Verbinden Sie das eine Ende des anderen Schlauchs mit der Untertisch-Schutzhaube (63).
- Setzen Sie das andere Ende des Schlauchs in den äußeren Ansauganschluss des Sammelanschlussblocks ein.
Anschließen – Tischsägebetrieb (Abb. W2)
- Gehen Sie wie bei der Kappsägeposition vor; schließen Sie jedoch den Schlauch von der Untertisch-Schutzhaube an der Sägeblatt-Schutzhaube (21) an.
Werkstückauflage/Längenanschlag für Kappsägeposition (Abb. A5)
Die zusätzliche Werkstückauflage und der Längenanschlag können links, rechts oder auch an beiden Seiten montiert werden.
- Montieren Sie die Teile 31 bis 39 auf den beiden Führungsschienen (32 & 33).
- Verwenden Sie die neigbare Werkstückauflage (34) für das Querschneiden von 210 mm breiten Brettern (15 mm stark).
Rollentisch (Abb. A6)
Der Rollentisch (40) wird zum Stützen langer Werkstücke verwendet. Im Kappsägebetrieb kann der Rollentisch links, rechts oder auch an beiden Seiten montiert werden. Im Tischkreissägebetrieb kann er auch vorne oder hinten montiert werden.
Zusatztisch (Abb. A8)
Der Zusatztisch vergrößert den Abstand zwischen dem Längsanschlag und dem Sägeblatt auf 600 mm oder mehr, je nach der Länge der an der Maschine montierten Führungsstangen und der Einklemmposition des Sägetisches. Der Zusatztisch ist in Verbindung mit den als Sonderzubehör erhältlichen Führungsschienen (33) zu verwenden. Der verstellbare Tisch verfügt über eine Skala am vorderen Rand und ist auf einem festen Rahmen montiert, der auf den Führungsstangen befestigt wird.
- Montieren Sie den Zusatztisch an der rechten Seite der Maschine, damit die Skalen der beiden Tische aneinander anschließen.
Gleittisch (Abb. A9)
Dieser Schiebetisch (43) ermöglicht die Verarbeitung großer Platten, bis 1200 x 900 mm links vom Sägeblatt.
Die Führungsstangen sind auf einem soliden Rahmen montiert, der sich leicht von der Maschine entfernen und sich in alle Richtungen verstellen läßt. Der Anschlag verfügt über ein Bandmaß für ein schnelles Positionieren eines verstellbaren Anschlags sowie eine verstellbare Auflage für schmale Werkstücke.
Schutzvorrichtung
In Ländern, in denen eine Suva-Schutzhaube gesetzlich vorgeschrieben ist, ist diese standardmäßig im Lieferumfang enthalten. In anderen Ländern ist sie als Sonderzubehör erhältlich.
Transport (Abb. Y)

Transportieren Sie die Maschine immer in der Tischkreissäge-position. Der obere Sägeblattschutz muß montiert sein.
Die Laufrollen ermöglichen einen leichteren Transport der Maschine.
- Falten Sie die hinteren Standbeine in die Basis.
- Falten Sie die vorderen Standbeine aus der Basis heraus.
- Heben Sie die Maschine an den Standbeinen an.

Ziehen Sie zum Tragen der Maschine stets Hilfe hinzu. Die Maschine ist für eine Person zu schwer.
Wartung
Ihr D≡WALT-Elektrowerkzeug wurde für eine lange Lebensdauer und einen möglichst geringen Wartungsaufwand entwickelt. Ein dauerhafter, einwandfreier Betrieb setzt eine regelmäßige Reinigung voraus.
Schmierung
Die Lager des Motors sind vorgeschmiert und wasserdicht.
- Ölen Sie regelmäßig die Tragfläche des Drehtellers leicht ein.
- Schmieren Sie regelmäßig das Schraubengewinde für die Schnittiefe.
- Reinigen Sie die Teile, an denen sich Staub und Späne ansammeln, regelmäßig mit einer trockenen Bürste.
Nockeneinstellung (Abb. Z1 - Z3)
Um das Spiel zwischen den beiden Sägetischen zu beseitigen, gehen Sie wie folgt vor:
- Drehen Sie die Maschine in die Tischkreissäge-Betriebsart.
- Entfernen Sie die Schrauben (138) und die Sicherungsplatte (139).
-
Lösen Sie die Schraube (140) der Einstellnocke (141).
-
Drehen Sie die Einstellnocke mit einer Spitzange.
- Halten Sie die Einstellnocke mit der Zange fest und ziehen Sie die Schraube an.
- Bringen Sie die Sicherungsplatte wieder an und ziehen Sie die Schrauben an.
- Drehen Sie die Maschine in die Kappsäge-Betriebsart. Überprüfen Sie die Kraft, die erforderlich ist, um die Säge zu neigen. Wiederholen Sie die oben aufgeführten Schritte, falls eine zu große Kraft nötig ist.

Recycling (nicht zutreffend für Österreich und die Schweiz)
Elektrowerkzeuge enthalten Roh- und Kunststoffe, die recycelt werden können und Stoffe, die fachgerecht entsorgt werden müssen. DeWALT und andere namhafte Hersteller von Elektrowerkzeugen haben ein Recycling-Konzept entwickelt, das dem Handel und dem Anwender eine problemlose Rückgabe von Elektrowerkzeugen ermöglicht. Ausgediente netz- und akkubetriebene DeWALT-Werkzeuge können beim Handel abgegeben oder direkt an DeWALT eingeschickt werden. Beim Recycling werden sortenreine Rohstoffe (Kupfer, Aluminium, etc.) und Kunststoffe gewonnen und nicht verwertbare Reststoffe verantwortungsvoll entsorgt. Voraussetzung für den Erfolg ist das Engagement von Anwendern, Handel und Markenherstellern.
GARANTIE
• 30 TAGE GELD ZURÜCK GARANTIE •
Wenn Sie mit der Leistung Ihrer DEWALT-Maschine nicht völlig zufrieden sind, können Sie sie unter Vorlage des Original-Kaufbeleges ohne weiteres innerhalb von 30 Tagen bei Ihrem DEWALT-Händler im Original-Lieferumfang zurückgeben und erhalten Ihr Geld zurück. Die Geld zurück Garantie gilt nicht auf Zubehör.
• 1 JAHR KÖSTENLÖSE INSPEKTION •
Innerhalb der ersten 12 Monate nach dem Kauf werden Wartungs- oder Kundendienstleistungen für Ihre DEWALT-Maschine unter Vorlage des Original-Kaufbeleges von einer DEWALT-Kundendienstwerkstatt ausgeführt. Diese Leistung ist im Kaufpreis eingeschlossen.
• 1 JAHR GARANTIE •
Die Garantiefrist von 12 Monaten gilt für alle DEWALT-Maschinen und beginnt mit dem Kaufdatum, das durch den Original-Kaufbeleg nachgewiesen werden muß. In dieser Zeit garantieren wir:
- Kostenlose Beseitigung eventueller Störungen
- Kostenlosen Ersatz aller schadhaften Teile
- Kostenlosen und fachmännischen Reparaturservice
- Voraussetzung ist, daß der Fehler nicht auf unsachgemäße Behandlung zurückzuführen ist und nur Original-DeWALT-Zubehörteile verwendet wurden, die ausdrücklich von DeWALT als zum Betrieb mit DeWALT-Maschinen geeignet bezeichnet worden sind.
Den Standort Ihres nächstgelegenen Händlers oder Ihrer Kunden-dienst-Werkstatt erfahren Sie unter der entsprechenden Telefonnummer auf der Rückseite. Eine Übersicht über die DeWALT-Kundendienst-werkstätte und weitere Informationen finden Sie auch im Internet:
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Mit dieser Garantieerklärung erhalten Sie eine zusätzliche Sicherheit. Sie schränkt jedoch in keinem Falle Ihre gesetzlichen Gewährleistungsrechte ein, die Sie gegenüber demjenigen haben, bei dem Sie das Gerät gekauft haben. Sie können nach Ihrer Wahl diese in gewissem Umfange weitergehenden Rechte (Minderung des Kaufpreises oder Rückgängigmachung des Kaufes) auch Ihrem Verkäufer gegenüber geltend machen.
Congratulations!
DeWALT, Richard-Klinger-Straße 11
DEWALT, Richard-Klinger-Straße 11, D-65510, Idstein, Alemania
DeWALT, Richard-Klinger-Straße 11, D-65510, Idstein, Allemagne
DeWALT, Richard-Klinger-Straße 11, D-65510, Idstein, Germania
1 ∅vre vern benksagstilling
DEWALT, Richard-Klinger-Straße 11, D-65510, Idstein, Saksa
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