DCS727 - Säge DEWALT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG DCS727 DEWALT
Deutsch (übersetzt von den originalanweisungen) 23
Separate Sammlung. Produkte und Batterien, die mit diesem Symbol gekennzeichnet sind, dürfen nicht im normalen Hausmüll entsorgt werden.
Produkte und Batterien enthalten Materialien, die zurückgewonnen oder recycelt werden können, um den Bedarf an Rohstoffen zu reduzieren. Bitte recyclen Sie elektrische Produkte und Batterien gemäß den lokalen Bestimmungen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.2helpU.com.
Herzlichen Glückwunsch!
Sie haben sich für ein Gerät von DEWALT entschieden. Langjährige Erfahrung, sorgfältige Produktentwicklung und Innovation machen DEWALT zu einem zuverlässigen Partner für professionelle Anwender von Elektrowerkzeugen.
Technische Daten
| DC5727 | ||
| Spannung V | ss | 54 |
| Typ 1 | ||
| Akkutyp Li-Ion | ||
| Sägeblattdurchmesser mm 250 | ||
| Sägeblattbohrung mm 30 | ||
| Stärke des Sägeblattkörpers mm | 1,75 | |
| Schnittbreite | mm 3.0 | |
| Max. Sägeblattdrehzahl min | -1 | 4300 |
| Max. Querschnitt bei 90° mm 305 | ||
| Max. Gehrungsschnitt bei 45° mm 215 | ||
| Max. Schnitttiefe bei 90° mm 90 | ||
| Max. Neigungsquerschnitttiefe bei 45° mm 50 | ||
| Gehrung (max. Einstellung) links | 50° | |
| rechts | 60° | |
| Neigung (max. Einstellung) links | 49° | |
| rechts | 49° | |
| 0° Gehrung | ||
| Sockelleiste max. Höhe 150 mm mm 28 | ||
| Resultierende Breite bei max. Höhe 90 mm | mm 290 | |
| Resultierende Höhe bei max. Breite 305 mm | mm | 77 |
| Gehrung 45° links | ||
| Resultierende Breite bei max. Höhe 90 mm | mm 200 | |
| Resultierende Höhe bei max. Breite 210 mm | mm | 77 |
| Gehrung 45° rechts | ||
| Resultierende Breite bei max. Höhe 90 mm | mm 200 | |
| Resultierende Höhe bei max. Breite 210 mm | mm | 77 |
| 45° Neigung links | ||
| Resultierende Breite bei max. Höhe 60 mm | mm 290 | |
| Resultierende Höhe bei max. Breite 305 mm | mm | 50 |
| 45° Neigung rechts | ||
| Resultierende Breite bei max. Höhe 28 mm | mm 290 | |
| Resultierende Höhe bei max. Breite 305 mm | mm | 20 |
| Bremszeit der automatischen elektronischen Blattbremse | s | < 4 |
| Gewicht (ohne Akku) | kg 20,5 | |
| Lärmwerte und/oder Vibrationswerte (Triax-Vektorsumme) gemäß EN 62841-3-9. | ||
| L_PA (Emissions-Schalldruckpegel) | dB(A) | 100,3 |
| L_WA (Schalleistungspegel)dB(A) 111,7 | ||
| K (Unsicherheit für den angegebenen Schallpegel) | dB(A) | 3 |
Der in diesem Informationsblatt angegebene Vibrations- und/oder Lärmwert wurde gemäß einem standardisierten Test laut EN62841 gemessen und Kann für einen Vergleich zwischen zwei Geräten verwendet werden. Er kann zu einer vorläufigen Einschätzung der Exposition verwendet werden.

WARNUNG: Der angegebene Vibrations- und/oder Lärmwert bezieht sich auf die Hauptanwendung des Gerötes. Wenn das Gerät jedoch für andere Anwendungen, mit anderem Zubehör oder schlecht gewartet eingesetzt wird, kann der Vibrations- und/oder Lärmwert verschieden sein. Dies kann den Expositionsgrad über die Gesamtbetriebszeit erheblich erhöhen.
Eine Schätzung der Vibrations- und/oder Lärmbelastung sollte auch berücksichtigen, wie oft das Gerät ausgeschaltet wird oder über welche Zeit es zwar läuft, aber nicht wirklich in Betrieb ist. Dies kann die
Exposition über die Gesamtbetriebszeit erheblich mindern.
Identifizieren Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, um den Bediener vor den Vibrations- und/oder Lärmauswirkungen zu schützen, wie: Pflege des Werkzeugs und Zubehörs, Hände warm halten (wichtig in
Bezug auf Vibrationsauswirkungen), Organisation von Arbeitsmustern.
EG-Konformitätserklärung
Maschinenrichtlinie und Funkgeräterichtlinie

Gehrungssäge
DCS727
DEWALT erklärt hiermit, dass diese unter Technische Daten beschriebenen Produkte die folgenden Vorschriften erfüllen:
2006/42/EG, EN62841-1:2015/AC:2015; EN62841-3-9:2015/AC:2016-09.
Diese Produkte erfüllen auch die Anforderungen von Richtlinie 2014/53/EU, 2014/30/EU und 2011/65/EU. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an D-WALT unter der folgenden Adresse oder schauen Sie auf der Rückseite dieser Betriebsanleitung nach.
Der Unterzeichnete ist verantwortlich für die Zusammenstellung des technischen Dossiers und gibt diese Erklärung im Namen von DiWALT ab.

Markus Rompel
Vizepräsident of Engineering, PTE-Europa
DEWALT, Richard-Klinger-Straße 11
D-65510 Idstein, Deutschland
14.06.2019

WARNUNG: Zur Reduzierung der Verletzungsgefahr bitte
die Bedienungsanleitung lesen.
Definitionen: Sicherheitsrichtlinien
Im Folgenden wird die Relevanz der einzelnen Warnhinweise erklärt. Bitte lesen Sie das Handbuch und achten Sie auf diese Symbole.

GEFAHR: Weist auf eine unmittelbar drohende gefährliche Situation hin, die, sofern nicht vermieden, zu tödlichen oder schweren Verletzungen führt.

WARNUNG: Weist auf eine möglicherweise gefährliche Situation hin, die, sofern nicht vermieden, zu tödlichen oder schweren
Verletzungen führen kann.

VORSICHT: Weist auf eine möglicherweise gefährliche Situation hin, die, sofern nicht vermieden, u. U. zu leichten oder mittelschweren Verletzungen führen kann.
HINWEIS: Weist auf ein Verhalten hin, das nichts mit Verletzungen zu tun hat, aber, wenn es nicht vermieden wird, zu Sachschäden führen kann.

Weist auf ein Stromschlagrisiko hin.
| Akkus Ladegeräte/Ladedauer (Minuten) | |||||||||||
| Kat # V | 65 | Ah Gewicht (kg) | DCB104 | DCB107 | DCB112 | DCB113 | DCB115 | DCB118 | DCB132 | DCB119 | |
| DCB546 | 18/54 | 6,0/2,0 | 1,05 60 270 | 170 140 90 | 60 90 | X | |||||
| DCB547 | 18/54 | 9,0/3,0 | 1,46 | 75* | 420 | 270 | 220 | 135* | 75* | 135* | X |
| DCB548 | 18/54 | 12,0/4,0 | 1,44 | 120 | 540 | 350 | 300 | 180 | 120 | 180 | X |
| DCB181 | 18 | 1,5 | 0,35 | 22 | 70 | 45 | 35 | 22 | 22 | 22 | 45 |
| DCB182 | 18 | 4,0 | 0,61 | 60/40** | 185 | 120 | 100 | 60 | 60/40** | 60 | 120 |
| DCB183/B | 18 | 2,0 | 0,40 | 30 | 90 | 60 | 50 | 30 | 30 | 30 | 60 |
| DCB184/B | 18 | 5,0 | 0,62 | 75/50** | 240 | 150 | 120 | 75 | 75/50** | 75 | 150 |
| DCB185 | 18 | 1,3 | 0,35 | 22 | 60 | 40 | 30 | 22 | 22 | 22 | X |
| DCB187 | 18 | 3,0 | 0,54 | 45 | 140 | 90 | 70 | 45 | 45 | 45 | 90 |
| DCB189 | 18 4,0 | 0,54 | 60 185 | 120 100 60 | 60 60 120 | ||||||
*Datumscode 201811475B oder höher
**Datumscode 201536 oder höher

auf eine Brandgefahr hin.
ALLGEMEINE SICHERHEITSWARNHINWEISE FÜR ELEKTROWERKZEUGE

JUNG: Beachten Sie alle Sicherheitshinweise, isungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem
Gerät erhalten. Wenn Sie die folgenden Anweisungen nicht beachten, kann es zu elektrischem Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungen kommen.
BEWAHREN SIE ALLE WARNHINWEISE UND ANWEISUNGEN ZUM SPÄTEREN NACHSCHLAGEN AUF
Der Begriff „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr netzbetriebenes Elektrowerkzeug (mit Kabel) oder auf Ihr akkubetriebenes (kabelloses) Elektrowerkzeug.
1) Sicherheit im Arbeitsbereich
a) Halten Sie den Arbeitsbereich sauber und gut ausgeleuchtet. Unaufgeräumte oder dunkle Bereiche begünstigen Unfälle.
b) Betreiben Sie das Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeten Umgebungen, in denen sich z. B. brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Staub befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
c) Halten Sie Kinder und Zuschauer fern, während Sie ein Elektrogerät betreiben. Ablenkung kann dazu führen, dass Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Der Stecker des Elektrogerätes muss in die Steckdose passen. Ändern Sie niemals den Stecker in irgendeiner Form. Verwenden Sie keinerlei Adapterstecker an geerdeten Elektrogeräten. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen mindern die Gefahr eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Flächen, wie Rohre, Radiatoren, Herde und Kühlgeräte. Es besteht eine erhöhte Gefahr für einen elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Setzen Sie Elektrogeräte keinem Regen oder feuchter Umgebung aus. Wenn Wasser in das Elektrogerät eindringt, erhöht sich die Gefahr eines elektrischen Schlages.
d) Überlasten Sie das Kabel nicht. Verwenden Sie niemals das Kabel, um das Elektrogerät zu tragen oder durch Ziehen vom Netz zu trennen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder beweglichen Teilen. Beschädigte oder verhedderte Kabel erhöhen die Gefahr eines elektrischen Schloges.
e) Wenn Sie ein Elektrogerät im Freien betreiben, verwenden Sie ein für den Außeneinsatz geeignetes Verlängerungskabel. Die
Verwendung von für den Außeneinsatz geeigneten Kabeln mindert die Gefahr eines elektrischen Schlages.
f) Wenn der Betrieb eines Elektrogerätes in feuchter Umgebung unumgänglich ist, verwenden Sie eine durch einen Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter oder Rcd) geschützte Stromversorgung. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters mindert die Gefahr eines elektrischen Schlages.
3) Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Betrieb eines Elektrogerätes kann zu schweren Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schulzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Starten. Vergewissern Sie sich, dass der Schalter in der AUS-Position ist, bevor Sie das Gerät an die Stromversorgung und/oder an den Akku anschließen oder wenn Sie das Gerät aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen.
d) Entfernen Sie alle Einstellschlüssel oder Werkzeuge, bevor Sie das Elektrogerät einschalten. Werkzeuge oder Schlüssel, die an rotierenden Teilen des Elektrogerätes angebracht sind, können zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzelt das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung und keinen Schmuck. Halten Sie Ihre Haare, Kleidung und Handschuhe von beweglichen Teilen fern. Lose sitzende Kleidung, Schmuck oder lange Haare können sich in den beweglichen Teilen verfangen.
g) Wenn Geräte für den Anschluss an eine Staubabsaugung und Staubsammlung vorgesehen sind, vergewissern Sie sich, dass diese richtig angeschlossen sind und verwendet werden. Der Einsatz von Staubsammlern kann staubbedingte Gefahren mindern.
h) Vermeiden Sie, durch die häufige Nutzung des Werkzeugs in einen Trott zu verfallen und Prinzipien für die Werkzeugsicherheit zu ignorieren. Eine unachtsame Aktion kann im Bruchteil einer Sekunde zu schweren Verletzungen führen.
4) Verwendung und Pflege des Elektrogerätes
a) Überlasten Sie das Elektrogerät nicht. Verwenden Sie das für Ihre Arbeit passende Elektrogerät. Das richtige Gerät wird die Aufgabe besser und sicherer erledigen, wenn es bestimmungsgemäß verwendet wird.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist.
Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr
ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Trennen Sie den Stecker vom Netz und/oder den Akku (sofern abnehmbar) vom Elektrowerkzeug, bevor Sie Einstellungen am Gerät vornehmen, Zubehör wechseln oder es aufbewahren.
Diese Vorbeugemaßnahmen mindern die Gefahr, dass das Elektrogerät unbeabsichtigt startet.
d) Bewahren Sie nicht verwendete Elektrogeräte für Kinder unerreichbar auf und lassen Sie nicht zu, dass Personen ohne Erfahrung mit dem Elektrogerät oder mit diesen Anweisungen das Elektrogerät bedienen. Elektrogeräte sind in den Händen nicht geschulter Personen gefährlich.
e) Warten Sie die Elektrogeräte. Prüfen Sie, ob bewegliche Teile verzogen oder ausgeschlagen, ob Teile gebrochen oder in einem Zustand sind, der den Betrieb des Elektrogerätes beeinträchtigen kann. Bei Beschädigungen lassen Sie das Elektrogerät reparieren, bevor Sie es verwenden. Viele Unfälle entstehen wegen mangelnder Wartung der Elektrogeräte.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Richtig gewartete Schneidwerkzeuge mit scharfen Klingen blockieren seltener und sind leichter unter Kontrolle zu halten.
g) Verwenden Sie Elektrogeräte, Zubehör und Einsätze (Bits) usw. gemäß diesen Anweisungen und unter Berücksichtigung der Arbeitsbedingungen und der Aufgabe. Wenn Sie das Elektrogerät für Aufgaben verwenden, die nicht bestimmungsgemäß sind, kann dies zu gefährlichen Situationen führen.
h) Halten Sie die Griffe trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Oberflächen unterbinden die sichere Bedienbarkeit und Kontrolle über das Werkzeug in unerwarteten Situationen.
5) Verwendung und Pflege von Akkugeräten
a) Laden Sie die Akkus nur in Ladegeräten auf, die vom Hersteller empfohlen werden. Ein Ladegerät, das für einen bestimmten Akkutyp geeignet ist, kann zu Brandgefahr führen, wenn es mit einem anderen Akku verwendet wird.
b) Verwenden Sie Elektrogeräte nur mit den speziell vorgesehenen Akkus. Der Einsatz anderer Akkus kann zu Verletzungs- und Brandgefahr führen.
c) Wenn Akkus nicht verwendet werden, halten Sie sie von anderen Metallteilen, z. B. Büroklammern, Münzen, Schlüsseln, Nägeln, Schrauben oder anderen kleinen Metallteilen fern, die eine Verbindung zwischen den Polen verursachen können. Wenn die Akkupole kurzgeschlossen werden, kann dies zu Verbrennungen oder einem Brand führen.
d) Bei falscher Anwendung kann Flüssigkeit aus dem Akku austreten. Vermeiden Sie den Kontakt damit. Bei zufälligem Kontakt mit Wasser abspülen. Wenn die Flüssigkeit in die Augen kommt, nehmen Sie zusätzlich ärztliche Hilfe in Anspruch. Austretende Akkuflüssigkeit kann zu Hautreizungen oder Verbrennungen führen.
e) Verwenden Sie kein Akkupack oder Werkzeug, das beschädigt ist oder modifiziert wurde. Beschädigte oder modifizierte Akkus können unvorhersehbare Reaktionen auslösen und zu Bränden, Explosionen oder Verletzungen führen.
f) Setzen Sie das Akkupack oder Werkzeug keinem Feuer oder übermäßig hohen Temperaturen aus. Die Belastung durch Feuer oder Temperaturen über 130 °C kann zur Explosion führen.
g) Befolgen Sie alle Ladeanweisungen und laden Sie das Akkupack oder Werkzeug nicht außerhalb des in den Anweisungen festgelegten Temperaturbereichs auf. Ein unsachgemäßer Ladevorgang oder Temperaturen außerhalb des festgelegten Bereichs können den Akku schädigen und die Brandgefahr erhöhen.
6) Service
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original- Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Gerätes erhalten bleibt.
b) Führen Sie niemals Wartungsarbeiten an beschädigten Akkus durch. Die Wartung von Akkupacks darf nur vom Hersteller selbst oder autorisierten Dienstleistern durchgeführt werden.
Sicherheitsanweisungen für Gehrungssägen
a) Gehrungssägen sind für das Sägen von Holz oder holzähnlichen Produkten ausgelegt. Diese dürfen nicht mit Trennschleifscheiben zum Trennen von Metallen verwendet werden, beispielsweise Stangen, Stäbe, Bolzen, usw.
Schleifstaub führt dazu, dass drehende Teile blockieren, z. B. die untere Schutzvorrichtung. Durch Funken beim Trennschneiden können die untere Schutzvorrichtung, der Sägeschlitzeinsatz und andere Kunststoffteile einbrennen.
b) Verwenden Sie nach Möglichkeit stets Schraubklemmen, um das Werkstück einzuspannen. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand fixieren, müssen Sie Ihre Hand mindestens 100 mm von beiden Seiten des Sägeblatts fernhalten. Nutzen Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Teilen, die zu klein sind, um sicher eingespannt oder mit der Hand gehalten zu werden. Wenn sich Ihre Hand zu nahe am Sägeblatt befindet, besteht ein höheres Verletzungsrisiko durch Kontakt mit dem Sägeblatt.
c) Das Werkstück muss fest stehen und eingespannt sein oder gegen die Eingrenzung und den Tisch gestützt werden. Führen Sie das Werkstück nicht zum Sägeblatt oder schneiden Sie es auf irgendeine Art „frei Hand“. Nicht fixierte oder bewegliche Werkstücke können mit hohen Geschwindigkeiten weggeschleudert werden und zu Verletzungen führen.
d) Drücken Sie die Säge durch das Werkstück. Ziehen Sie die Säge nicht durch das Werkstück. Um einen Schnitt zu machen, heben Sie den Sägekopf an, ziehen Sie diesen ohne zu schneiden über das Werkstück, starten Sie den Motor, drücken Sie den Sägekopf nach unten, und drücken Sie die Säge durch das Werkstück.
Das Schneiden bei Zugspannung führt oft dazu, dass das Sägeblatt aus dem Werkstück steigt und die Sägeblattbaugruppe gewoltsam in Richtung des Bedieners schleudert.
e) Bringen Sie Ihre Hände nie in die vorgesehene Schnittlinie, wieder vor noch hinter das Sägeblatt. Das Abstützen des Werkstücks „über Kreuz“, d. h. das Halten des Werkstücks mit der linken Hand auf der rechten Seite des Sägeblatts und umgekehrt, ist sehr gefährlich.
f) Greifen Sie beim Entfernen von Holzabfällen oder aus anderen Gründen mit den Händen auf beiden Seiten des Sägeblatts nicht näher als 100 mm hinter die Schutzabdeckung, während das Sägeblatt dreht. Die unmittelbare Nähe des drehenden Sägeblatts ist unter Umständen nicht für Sie erkennbar und kann zu schweren Verletzungen führen.
g) Untersuchen Sie das Werkstück vor dem Schneiden. Wenn das Werkstück bogenförmig oder gekrümmt ist, spannen Sie es mit der nach außen gebogenen Fläche in Richtung des Anschlags ein. Stellen Sie immer sicher, dass es entlang der Schnittlinie keinen Spalt zwischen Werkstück, Anschlag und Tisch gibt. Bogenförmige oder gekrümmte Werkstücke können verdrehen oder verrutschen und dazu führen, dass das Sägeblatt beim Schneiden
verklemmt. Daher dürfen sich keine Nägel oder anderen Fremdkörper im Werkstück befinden.
h) Verwenden Sie die Säge nicht, bis alle Werkzeuge, Hölzer, Abfälle, usw. vom Tisch entfernt wurden, mit Ausnahme des Werkstücks. Kleine Rückstände, lose Holzstücke oder andere Objekte können bei Kontakt zum drehenden Sägeblatt mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert werden.
i) Schneiden Sie immer nur jeweils ein Werkstück. Übereinander gestapelte Werkstücke können nicht angemessen eingespannt oder fixiert werden und können beim Schneiden verrutschen oder zum Blockieren des Sägeblatts führen.
j) Stellen Sie vor der Nutzung sicher, dass die Gehrungssäge auf einer ebenen, festen Arbeitsoberfläche montiert bzw. positioniert ist. Eine ebene und feste Arbeitsoberfläche verringert das Risiko, dass die Gehrungssäge instabil wird.
k) Planen Sie Ihre Arbeit. Wenn Sie den Gehrungswinkel ändern, stellen Sie stets sicher, dass der einstellbare Anschlag korrekt eingestellt ist, um das Werkstück zu stützen und dieser das Sägeblatt oder die Schutzvorrichtung nicht blockiert. Bewegen Sie das Sägeblatt, ohne das Werkzeug auf „ON (EIN)" zu schalten und ohne ein Werkstück auf dem Tisch, durch einen vollständigen simulierten Schnitt, um sicherzustellen, dass es keine Blockaden gibt oder Gefahr besteht, dass der Anschlag getroffen wird.
1) Stellen Sie für Werkstücke, die breiter oder länger als der Tisch sind, eine angemessene Stütze bereit, beispielsweise Tischverlängerungen, Sägeböcke, usw. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungssäge sind, können bei unsachgemäßer Abstützung abkippen. Wenn das abgetrennte Holzstück oder Werkstück abkippt, kann es die untere Schutzvorrichtung anheben oder durch das drehende Sägeblatt weggeschleudert werden.
m) Verwenden Sie keine Personen als Ersatz für Tischverlängerungen bzw. als zusätzliche Stütze. Unzureichende Unterstützung des Werkstücks kann dazu führen, dass Sägeblatt oder Werkstück beim Schneidvorgang verklemmen oder verrutschen, so dass Sie und der Helfer in das drehende Sägeblatt gezogen werden.
n) Das abgetrennte Teil darf nicht blockiert oder anderweitig gegen das drehende Sägeblatt gedrückt werden. Wenn kein Platz mehr vorhanden ist, z. B. durch einen Längenanschlag, könnte sich das abgetrennte Holzstück am Sägeblatt verkeilen und gewaltsam weggeschleudert werden.
o) Verwenden Sie stets Schraubklemmen oder Vorrichtungen, die zum ordnungsgemäßen Abstützen von Stangen oder Rohren konzipiert sind. Stangen tendieren dazu, beim Schneiden wegzurollen, wodurch sich das Sägeblatt „festbeißt“ und das Werkstück und Ihre Hand in das Sägeblatt einzieht.
p) Lassen Sie das Sägeblatt die volle Drehzahl erreichen, bevor Sie es in Kontakt mit dem Werkstück bringen. Dadurch wird das Risiko verringert, dass das Werkstück weggeschleudert wird.
a) Wenn Werkstück oder Sägeblatt blockiert werden, schalten Sie die Gehrungssäge aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile vollständig zum Stillstand gekommen sind, ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose, und/oder entfernen Sie das Akkupack. Dann können Sie die Blockade entfernen. Das Fortsetzen des Sägevorgangs mit verklemmtem Werkstück kann zum Kontrollverlust und Schäden an der Gehrungssäge führen.
r) Wenn der Schnitt abgeschlossen ist, lassen Sie den Schalter los. Halten Sie den Sägekopf nach unten und warten Sie, bis das Sägeblatt stoppt, bevor Sie das abgetrennte Holzstück entfernen. Das Greifen mit der Hand in die Nähe des drehenden Sägeblatts ist sehr gefährlich.
s) Halten Sie den Griff fest, wenn Sie einen unvollständigen Schnitt machen oder den Schalter loslassen, bevor der Sägekopf komplett in der unteren Stellung ist. Die Bremswirkung
der Säge kann dazu führen, dass der Sägekopf plötzlich nach unten gezogen wird; das stellt ein Verletzungsrisiko dar.
Zusätzliche Sicherheitshinweise für Gehrungssägen
WARNUNG: Verbinden Sie das Gerät nicht mit der Stromversorgung, eine Anweisungen vollständig gelesen und verstanden worden sind.
- BEDIENEN SIE DIESE MASCHINE NICHT, bevor die Einheit komplett montiert und gemäß Anweisungen installiert worden ist. Eine falsch montierte Maschine kann schwere Verletzungen verursachen.
- FRAGEN SIE Ihren Vorgesetzten, Einweiser oder eine andere qualifizierte Person, wenn Sie mit dem Betrieb dieser Maschine nicht gründlich vertraut sind. Wissen ist Sicherheit.
- VERGEWISSEIN SIE SICH, dass das Sägeblatt in der richtigen Richtung dreht. Die Zähne des Sägeblatts sollten gemäß Markierung auf der Säge in die Drehrichtung zeigen.
- ZIEHEN SIE ALLE KLEMMGRIFFE, Feststellknöpfe und Hebel vor dem Betrieb fest. Lose Klemmen können dazu führen, dass Teile oder Werkstücke mit hohen Geschwindigkeiten weggeschleudert werden.
- STELLEN SIE SICHER, dass alle Sägeblätter und Sägeblattklemmen sauber sind, die Vertiefungen der Sägeblattklemmen am Sägeblatt sind und die Spindelschraube festgezogen ist. Eine lose oder unsachgemäße Sägeblattklemme kann zu Schäden an der Säge und möglichen Verletzungen führen.
- BETREIBEN SIE DIE SÄGE AUSSCHLIESSLICH MIT DER VORGESCHRIEBENEN SPANNUNG. Anderenfalls können Überhitzung, Schäden am Werkzeug und Verletzungen auftreten.
- BLOCKIEREN SIE NIE DEN LÜFTER, um die Antriebswelle zu stoppen. Anderenfalls können Schäden am Werkzeug und Verletzungen auftreten.
- SCHNEIDEN SIE NIEMALS METALLE oder Mauerwerk. In diesen Fällen können sich die Hartmetallspitzen bei hoher Geschwindigkeit vom Sägeblatt lösen und Verletzungen verursachen.
- BRINGEN SIE NIEMALS EINEN TEIL IHRES KÖRPERS IN DEN WEG DES SÄGEBLATTS. Dies wird zu Verletzungen führen.
- TRAGEN SIE NIEMALS EIN SÄGEBLATTSCHMIERMITTEL AUF EIN LAUFENDES SÄGEBLATT AUF. Das Auftragen von Schmiermittel kann dazu führen, dass Ihre Hände in das Sägeblatt gelangen und schwere Verletzungen verursachen.
- HALTEN SIE IHRE HÄNDE NICHT in der Nähe des Sägeblatts, wenn die Säge an die Stromversorgung angeschlossen ist. Die versehentliche Aktivierung des Sägeblatts kann zu schweren Verletzungen führen.
- GREIFEN SIE NIEMALS AN ODER HINTER DAS SÄGEBLATT. Das Sägeblatt kann schwere Verletzungen verursachen.
- GREIFEN SIE NIEMALS UNTER DIE SÄGE, es sei denn, diese ist von der Stromversorgung getrennt und ausgeschaltet. Der Kontakt mit dem Sägeblatt kann zu Verletzungen führen.
- SICHERN SIE DIE MASCHINE AUF EINEM STABILEN, STÜTZENDEN UNTERGRUND. Vibrationen können dazu führen, dass die Maschine verrutscht, wandern oder umkippt und schwere Verletzungen verursacht.
- VERWENDEN SIE AUSSCHLIESSLICH QUERSCHNITT- SÄGEBLÄTTER, die zur Nutzung mit Gehrungssägen empfohlen werden. Verwenden Sie keine Sägeblätter mit Hartmetallspitzen, deren Hakenwinkel größer als 7 Grad ist. Verwenden Sie keine Sägeblätter mit tiefen Schlitzen. Diese können abweisen, die Schutzvorrichtung berühren und somit Schäden an der Maschine und/oder schwere Verletzungen verursachen.
- VERWENDEN SIE AUSSCHLIESSLICH SÄGEBLÄTTER MIT KORREKTER GRÖSSE UND KORREKTEM TYP, die für dieses Werkzeug festgelegt sind, um Schäden an der Maschine und/oder schwere Verletzungen zu vermeiden (im Einklang mit EN847-1).
- UNTERSUCHEN SIE DAS SÄGEBLATT AUF RISSE oder andere Schäden, bevor Sie es in Betrieb nehmen. Ein gerissenes oder beschädigtes Sägeblatt kann sich lösen, Teile davon können mit hohen Geschwindigkeiten weggeschleudert werden und zu schweren Verletzungen führen. Ersetzen
Sie gerissene oder beschädigte Sägeblätter unverzüglich. Beachten Sie die auf dem Sägeblatt angegebene Höchstdrehzahl.
- DIE MAXIMALDREHZAHL DES SÄGEBLATTS muss immer größer als oder mindestens gleich groß wie die auf dem Typenschild des Werkzeugs angegebene Drehzahl sein.
- DER SÄGEBLATTDURCHMESSER muss mit den Angaben auf dem Typenschild des Werkzeugs übereinstimmen. REINIGEN SIE DAS SÄGEBLATT UND DIE SÄGEBLATTKLEMMEN vor dem Betrieb. Die Reinigung des Sägeblatts und der Sägeblattklemmen ermöglicht Ihnen, diese auf Schäden zu überprüfen. Gerissene oder beschädigte Sägeblätter oder Sägeblattklemmen können sich lösen, und Teile davon können mit hohen Geschwindigkeiten weggeschleudert werden und zu schweren Verletzungen führen.
- VERWENDEN SIE KEINE VERBOGENEN SÄGEBLÄTTER. Überprüfen Sie, ob das Sägeblatt frei läuft und keine Vibrationen aufweist. Ein schwingendes Sägeblatt kann zu Maschinenschäden und/oder schweren Verletzungen führen.
- Verwenden Sie KEINE Schmiermittel oder andere Reinigungsmittel (besonders Spray oder Aerosole) in der Nähe der Kunststoff-Schutzvorrichtung. Das verwendete Polycarbonatmaterial der Schutzvorrichtung reagiert empfindlich auf bestimmte Chemikalien.
• DIE SCHUTZVORRICHTUNGEN MÜSSEN VORHANDEN und einsatzbereit sein. - VERWENDEN SIE STETS DEN SÄGESCHLITZ, UND ERSETZEN SIE DIESE PLATTE BEI BESCHÄDIGUNG. Kleinere Spanansammlungen unter der Säge können das Sägeblatt stören oder beim Sägen zur Instabilität des Werkstücks führen.
- VERWENDEN SIE AUSSCHLIESSLICH SÄGEBLATTKLEMMEN, DIE FÜR DIESES WERKZEUG FESTGELEGT SIND, um Maschinenschäden und/oder schwere Verletzungen zu vermeiden.
- Verwenden Sie IMMER das korrekte Sägeblatt für das jeweilige Material.
- BEFREIEN SIE DIE MOTORLUFTSCHLITZE von Spänen und Sägestaub. Verstopfte Motorluftschlitze können zur Überhitzung der Maschine führen, sodass diese beschädigt wird und möglicherweise einen Kurzschluss verursacht, der zu schweren Verletzungen führt.
- ARRETIEREN SIE DEN SCHALTER NIE IN DER STELLUNG „ON“ (EIN). Dies könnte zu schweren Verletzungen führen.
- STELLEN SIE SICH NIEMALS AUF DAS WERKZEUG. Es können schwere Verletzungen entstehen, wenn das Werkzeug kippt oder wenn das Schneidwerkzeug versehentlich berührt wird.
WARNUNG: Beim Sägen von Kunststoffen, Holz, das mit einer Beseinrichtung gegen das Auslaufen von Pflanzensaft versehen ist, und anderen Materialien kann sich geschmolzenes Material auf den Spitzen und dem Körper des Sägeblatts ansammeln, wodurch das Risiko des Überhitzens und Blockierens der Klinge beim Schneiden erhöht wird.
WARNUNG: Tragen Sie immer geeigneten Gehörschutz. Unter bestimmten Bedingungen und je nach Anwendungsdauer kann das Geräusch dieses Produktes zu Gehörverlust führen. Beachten Sie die folgenden Faktoren, die sich auf die Lärmexposition auswirken:
- Verwenden Sie speziell konstruierte, Lärm mindernde Sägeblätter,
- Verwenden Sie nur ordnungsgemäß geschärfte Sägeblätter, und
- Verwenden Sie speziell entwickelte Sägeblätter mit Geräuschunterdrückung.
WARNUNG: Verwenden Sie IMMER eine Schutzbrille. Normale Baus sind KEINE Schutzbrillen. Verwenden Sie eine Atemmaske bei stauberzeugenden Arbeiten.
WARNUNG: Bei Verwendung dieses Werkzeugs kann Staub erzeugt/derteilt werden, der zu permanenten Erkrankungen der Atemwege oder anderen Verletzungen führen kann.
WARNUNG: Einige Stäube, die durch Maschinenschleifen, Sägen, Säufen, Bohren oder durch andere Bautätigkeiten entstehen, enthalten Chemikalien, die dafür bekannt sind, Krebs, Fehlgeburten
oder andere reproduktive Schäden zu verursachen. Diese Chemikalien sind zum Beispiel:
- Blei aus auf Blei basierenden Farben,
- Kristalline Kieselerde von Ziegelsteinen und Zement oder anderem Mauerwerk, und
- Arsen oder Chrom von chemisch behandeltem Bauholz.
Ihr Risiko in Bezug auf diese Stoffe variiert und hängt davon ab, wie oft Sie diese Art von Arbeit machen. Um die Belastung durch diese Chemikalien zu minimieren, sollten Sie: In einem gut belüfteten Bereich arbeiten und genehmigte Schutzausrüstung verwenden. So zum Beispiel Staubschutzmasken, die speziell für das Ausfiltern von mikroskopischen Partikeln konstruiert wurden.
- Vermeiden Sie längeren Kontakt mit Staub vom Motorschleifen, Sägen, Schleifen, Bohren und anderen Bautätigkeiten. Tragen Sie Schutzkleidung und waschen Sie betroffene Stellen mit Seife und Wasser. Wenn Staub in den Mund oder die Augen gelangt oder auf der Haut bleibt, können schädliche Chemikalien absorbiert werden.
WARNUNG: Bei Verwendung dieses Werkzeugs kann Staub erzeugt/oder verteilt werden, der zu permanenten Erkrankungen der Atemwege oder anderen Verletzungen führen kann. Verwenden Sie stets eine zugelassene Atemschutzvorrichtung, die für die Staubbelastung geeignet ist.
Restrisiken
Die größten Gefahren beim Einsatz von Sägen sind:
• Die rotierenden Teile, z.B. Berühren des Sägeblatts.
Beim Betrieb von Sägen lassen sich bestimmte Restrisiken trotz der Verwendung von Schutzeinrichtungen und der Einhaltung der Sicherheitsvorschriften nicht vermeiden. Es handelt sich hierbei insbesondere um:
• Gehörschaden durch Lärmbelastung.
- Unfallgefahr am nicht abgedeckten Bereich des rotierenden Sägeblatts.
- Verletzungsgefahr beim Wechseln des Sägeblatts.
- Quetschen der Finger beim Öffnen der Schutzabdeckungen.
- Gesundheitsrisiko durch Einatmen des beim Arbeiten anfallenden Holzstaubes, insbesondere bei Eichen- und Buchenstaub.
Die folgenden Faktoren erhöhen das Risiko von Atemproblemen:
- Keine Absaugvorrichtung beim Sägen von Holz angebracht.
- Unzureichende Staubabsaugung durch nicht gereinigte Absaugfilter.
BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN AUF
Ladegeräte
An DEWALT-Ladegeräten müssen keine Einstellungen vorgenommen werden, und sie wurden für eine möglichst einfache Bedienung konzipiert.
Elektrische Sicherheit
Der Elektromotor wurde für eine einzige Spannung konstruiert. Überprüfen Sie immer, ob die Spannung des Akkus der Spannung auf dem Typenschild entspricht. Stellen Sie auch sicher, dass die Spannung Ihres Ladegeräts der Netzspannung entspricht.

Ihr DEWALT Ladegerät ist gemäß EN60335 doppelt isoliert. Es muss deshalb nicht geerdet werden.
Wenn das Stromversorgungskabel beschädigt ist, muss es durch ein speziell ausgestattetes Kabel ersetzt werden, dass bei der DeWALT Kundendienstorganisation erhältlich ist.

Bei Ersatz des Netzkabels achten Sie auf Verwendung des Schweizer Netzsteckers.
Typ 11 für Klasse II (Doppelisolierung) – Geräte Typ 12 für Klasse I (Schutzleiter) – Geräte

Ortsveränderliche Geräte, die im Freien verwendet werden, müssen über einen Fehlerstromschutzschalter angeschlossen werden.
Verwendung eines Verlängerungskabels
Ein Verlängerungskabel sollte nur verwendet werden, wenn es absolut notwendig ist. Verwenden Sie ein zugelassenes Verlängerungskabel, das für die Leistungsaufnahme Ihres Ladegerätes geeignet ist (siehe Technische Daten). Der Mindestquerschnitt der Leitungen beträgt 1 mm² und die Höchstlänge beträgt 30 m.
Wenn Sie eine Kabeltrommel verwenden, wickeln Sie das Kabel vollständig ab.
Wichtige Sicherheitshinweise für alle Akku-Ladegeräte
BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN AUF: Dieses Handbuch enthält wichtige Sicherheits- und Betriebsanweisungen für kompatible Ladegeräte (siehe Technische Daten).
- Lesen Sie vor der Verwendung des Ladegeräts alle Anweisungen und Warnhinweise auf dem Ladegerät und dem Akku.
WARNUNG: Stromschlaggefahr. Keine Flüssigkeiten in das Ladegerät gegen lassen. Dies kann einen elektrischen Schlag zur Folge haben.
WARNUNG: Wir empfehlen die Verwendung einer Feierstromschutzeinrichtung mi einem Nennfehlerstrom von maximal 30mA.
VORSICHT: Verbrennungsgefahr. Zur Reduzierung der Verletzungsgefahr sollten nur Akkus von DLWALT verwendet werden. Andere Akkutypen können bersten und Verletzungen und Sachschäden verursachen.
VORSICHT: Lassen Sie nicht zu, dass Kinder mit dem Weilzeug spielen.
HINWEIS: Wenn das Ladegerät in die Steckdose gesteckt wird, können die Ladekontakte im Ladegerät unter bestimmten Bedingungen durch Fremdmaterial kurzgeschlossen werden. Leitfähige Fremdmaterialien, z.B. unter anderem Stahlwolle, Alufolie oder angesammelte Metallpartikel, sollten von Hohlräumen des Ladegeräts ferngehalten werden. Ziehen Sie den Netzstecker des Ladegerätes immer aus der Steckdose, wenn kein Akku in der Vertiefung steckt. Ziehen Sie den Netzstecker des Ladegerätes vor dem Reinigen aus der Steckdose.
- Der Akku darf NIEMALS in einem anderen Ladegerät, außer dem in diesem Handbuch beschriebenen, aufgeladen werden. Das Ladegerät und der Akku wurden speziell zur gemeinsamen Verwendung konzipiert.
- Diese Ladegeräte sind ausschließlich für das Laden von DEWALT Akkus bestimmt. Eine anderweitige Verwendung kann zu Brand führen oder gefährliche oder tödliche Verletzungen durch Elektroschock verursachen.
- Setzen Sie das Ladegerät weder Regen noch Schnee aus.
- Ziehen Sie immer am Stecker und nicht am Kabel, um das Ladegerät von der Stromquelle zu trennen. Dadurch wird das Risiko einer Beschädigung von Stecker und Kabel reduziert.
- Verlegen Sie das Netzkabel so, dass niemand darauf treten oder darüber stolpern kann, und dass es keinen sonstigen schädlichen Einflüssen oder Belastungen ausgesetzt wird.
- Ein Verlängerungskabel sollte nur dann verwendet werden, wenn es absolut notwendig ist. Ein ungeeignetes Verlängerungskabel kann zu Brand führen oder gefährliche oder tödliche Verletzungen durch Elektroschock verursachen.
- Stellen Sie keine Gegenstände auf das Ladegerät bzw. stellen Sie das Ladegerät nicht auf eine weiche Oberfläche. Dadurch könnten die Lüftungsschlitze blockiert und das Gerät überhitzt werden. Stellen Sie das Ladegerät von Hitzequellen entfernt auf. Das Ladegerät ist oben und unten am Gehäuse mit Lüftungsschlitzen versehen.
-
Betreiben Sie das Ladegerät nicht mit einem beschädigten Netzkabel oder Netzstecker—beschädigte Teile sind unverzüglich auszuwechseln.
-
Benutzen Sie das Ladegerät nicht, wenn es einen harten Stoß erlitten hat, fallen gelassen oder anderweitig beschädigt wurde. Bringen Sie es zu einer autorisierten Kundendienststelle.
- Das Ladegerät darf nicht zerlegt werden. Bringen Sie es zu einer autorisierten Kundendienststelle, wenn es gewartet oder repariert werden muss. Ein unsachgemäßer Zusammenbau kann gefährliche oder tödliche Verletzungen durch Elektroschock verursachen oder zu Brand führen.
- Zur Vermeidung von Gefahren muss ein beschädigtes Netzkabel unverzüglich vom Hersteller, einer Kundendienststelle oder einer anderen qualifizierten Person ausgetauscht werden.
- Ziehen Sie den Netzstecker des Ladegerätes vor dem Reinigen aus der Steckdose. Dadurch wird das Risiko eines Stromschlags reduziert. Durch alleiniges Herausnehmen des Akkus wird dieses Risiko nicht reduziert.
- Versuchen Sie NIEMALS 2 Ladegeräte miteinander zu verbinden.
- Das Ladegerät wurde für den Betrieb mit standardmäßigem 230V Netzstrom konzipiert. Es darf mit keiner anderen Spannung verwendet werden. Dies gilt nicht für das Fahrzeugladegerät.
Laden des Akkus (Abb. [Fig.] B)
- Stecken Sie das Ladegerät in eine geeignete Steckdose, bevor Sie das Akkupack einsetzen.
- Legen Sie das Akkupack 4 in das Ladegerät ein und vergewissern Sie sich, dass es vollständig eingerastet ist. Die rote Leuchte (Aufladen) blinkt wiederholt und zeigt dadurch an, dass der Ladevorgang begonnen wurde.
- Der Abschluss des Ladevorgangs wird dadurch angezeigt, dass das rote Licht dauerhaft leuchtet. Der Akku ist vollständig aufgeladen und kann jetzt verwendet oder in der Ladestation gelassen werden. Um das Akkupack aus dem Ladegerät zu entnehmen, drücken Sie den Akku-Löseknopf 5 am Akkupack.
HINWEIS: Um die maximale Leistung und Lebensdauer der Li-Ionen-Akkus zu gewährleisten, laden Sie das Akkupack vor der ersten Verwendung vollständig auf.
Bedienung des Ladegeräts
Siehe Anzeigen unten zum Ladezustand der Akkus.

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Anzeigen am Ladegerät Wird geladen Vollständig aufgeladen Verzögerung heißer/kalter Akku** Die rote Leuchte blinkt in der Zeit weiter, aber eine gelbe Anzeige leuchtet bei diesem Vorgang dauerhaft. Sobald der Akku eine angemessene Temperatur erreicht hat, geht die gelbe Leuchte aus und das Ladegerät nimmt den Ladevorgang wieder auf.
Diese/s kompatible/n Ladegerät/e lädt keine defekten Akkus auf. Das Ladegerät zeigt einen defekten Akku an, indem es nicht leuchtet.
HINWEIS: Dies kann auch auf ein Problem mit dem Ladegerät hinweisen. Wenn das Ladegerät auf ein Problem hinweist, bringen Sie es zusammen mit dem Akku zur Überprüfung zu einer autorisierten Servicestelle.
Verzögerung heißer/kalter Akku
Wenn das Ladegerät erkennt, dass ein Akku zu heiß oder zu kalt ist, startet es automatisch eine „Verzögerung heißer/kalter Akku“, bis der Akku eine angemessene Temperatur erreicht hat. Das Ladegerät schaltet dann automatisch in den Lademodus. Diese Funktion gewährleistet eine maximale Lebensdauer des Akkus.
Ein kalter Akku wird mit einer geringeren Geschwindigkeit als ein warmer Akku geladen. Der Akku wird während des gesamten Ladevorgangs mit der geringeren Geschwindigkeit geladen, die sich auch nicht erhöht, wenn der Akku wärmer wird.
Das Ladegerät DCB118 ist mit einem internen Gebläse ausgestattet, um das Akkupack zu kühlen. Das Gebläse wird automatisch eingeschaltet, wenn das Akkupack gekühlt werden muss. Benutzen Sie das Ladegerät nicht, wenn das Gebläse nicht ordnungsgemäß funktioniert oder die Lüftungsschlitze blockiert sind. Verhindern Sie, dass Fremdkörper in das Ladegerät eintreten können.
Elektronischen Schutzsystem
XR Li-Ionen-Werkzeuge sind mit einem elektronischen Schutzsystem ausgestattet, das den Akku vor Überladung, Überhitzung und vollständiger Entladung schützt.
Das Werkzeug wird automatisch ausgeschaltet, sobald sich das elektronische Schutzsystem einschaltet. Wenn dies geschieht, setzen Sie das Lithium-Ionen-Akku in das Ladegerät, bis es vollständig aufgeladen ist.
Wandmontage
Diese Ladegeräte sind so konzipiert, dass sie an der Wand oder aufrecht auf einem Tisch oder einer Arbeitsoberfläche montiert werden. Positionieren Sie das Ladegerät bei Wandmontage in Reichweite einer Steckdose und abseits von Kanten oder anderen Hindernissen, die den Luftstrom beeinträchtigen könnten. Nutzen Sie die Rückseite des Ladegeräts als Schablone für die Position der Montageschrauben an der Wand. Montieren Sie das Ladegerät mit Schnellbauschrauben (separat erhältlich), die mindestens 25,4 mm lang sind und einen Schraubenkopfdurchmesser von 7-9 mm haben. Diese müssen in optimaler Tiefe in das Holz geschraubt werden, sodass ca. 5,5 mm der Schraube frei liegen. Richten Sie die Schlitze auf der Rückseite des Ladegeräts mit den frei liegenden Schrauben aus, und führen Sie diese vollständig in die Schlitze ein.
Anweisungen zur Reinigung des Ladegeräts
WARNUNG: Stromschlaggefahr. Trennen Sie das Gerät vor der Reinigung von der Steckdose. Schmutz und Fett können mit einem Tuch oder einer weichen, nicht-metallischen Bürste vom Äußeren des Ladegeräts entfernt werden. Keinesfalls Wasser oder irgendwelche Reinigungslösungen verwenden. Achten Sie darauf, dass niemals Flüssigkeiten in das Gerät eindringen. Tauchen Sie niemals irgendein Teil des Gerätes in eine Flüssigkeit.
Akks
Wichtige Sicherheitsanweisungen für alle Akkus
Achten Sie beim Bestellen von Ersatzakkus darauf, dass Sie die Katalognummer und die Spannung angeben.
Wenn Sie den Akku aus dem Karton auspacken, ist er nicht vollständig geladen. Lesen Sie die unten aufgeführten Sicherheitsanweisungen, bevor Sie den Akku und das Ladegerät verwenden. Befolgen Sie anschließend den beschriebenen Ladevorgang.
LESEN SIE SÄMTLICHE ANWEISUNGEN
- Betreiben Sie das Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeten Umgebungen, in denen sich z. B. brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Staub befinden. Beim Einsetzen und Herausnehmen des Akkus aus dem Ladegerät können sich Staub oder Dämpfe entzünden.
- Setzen Sie das Akku niemals mit Gewalt in das Ladegerät ein. Führen Sie niemals Änderungen am Akku durch, damit es in ein anderes Ladegerät passt, da das Akku reißen kann, was zu schweren Verletzungen führen kann.
- Laden Sie die Akkus nur in Ladegeräten von DiWALT auf.
- Das Ladegerät KEINEN Spritzern aussetzen und NICHT in Wasser oder andere Flüssigkeiten eintauchen.
- Lagern und verwenden Sie das Werkzeug und den Akku nicht an Orten, an denen die Temperatur unter 4 °C fallen kann (zum Beispiel Schuppen oder Metallgebäude im Winter), oder an denen sie 40 °C erreichen oder überschreiten kann (zum Beispiel Schuppen oder Metallgebäude im Sommer).
- Den Akku nicht verbrennen, auch wenn er stark beschädigt oder vollkommen verschlissen ist. Der Akku kann im Feuer explodieren.
Beim Verbrennen eines Lithiumionen-Akkus entstehen giftige Dämpfe und Stoffe.
- Wenn der Akkuinhalt mit der Haut in Kontakt kommt, waschen Sie die Stelle sofort mit einer milden Seife und Wasser. Wenn Akkuflüssigkeit in die Augen gelangt, spülen Sie das offene Auge für 15 Minuten, oder bis die Reizung nachlässt, mit Wasser. Falls Sie sich in ärztliche Behandlung begeben müssen: Das Akkuelektrolyt besteht aus einer Mischung von organischen Karbonaten und Lithiumsalzen.
- Der Inhalt einer geöffneten Akkuzelle kann Atemwegsreizungen verursachen. Sorgen Sie für Frischluft. Wenn die Symptome anhalten, begeben Sie sich in ärztliche Behandlung.
WARNUNG: Verbrennungsgefahr. Die Akkuflüssigkeit kann brennbar so, wenn sie Funken oder einer Flamme ausgesetzt ist.
WARNUNG: Versuchen Sie niemals und unter keinen Umständen, den Akku öffnen. Wenn das Akkugehäuse Risse oder Beschädigungen aufweist, darf es nicht in das Ladegerät gelegt werden. Den Akku nicht quetschen, fallen lassen oder beschädigen. Verwenden Sie niemals einen Akku oder ein Ladegerät, wenn sie einen harten Schlag erlitten haben, fallen gelassen, überfahren oder sonst wie beschädigt wurden (z. B. wenn sie mit einem Nagel durchlöchert wurden, mit einem Hammer darauf geschlagen oder getreten wurde). Ein Stromunfall oder ein tödlicher Stromschlag könnte entstehen. Beschädigte Akkus sollten zum Recycling zur Kundendienststelle zurückgebracht werden.
WARNUNG: Feuergefahr. Akku nicht so aufbewahren oder transportieren, dass metallische Gegenstände die offenen
Pole berühren können. Platzieren Sie das Akkupack beispielsweise nicht in Schürzen, Taschen, Werkzeugkästen, Produktverpackungen, Schubladen, usw. mit losen Nägeln, Schrauben, Schlüsseln, usw.
VORSICHT: Wenn das Werkzeug nicht in Gebrauch ist, muss es nichtlich auf eine stabile Fläche gelegt werden, wo es kein Stolperrisiko darstellt und es nicht herunterfallen kann.
Bestimmte Werkzeuge mit großen Akkus stehen aufrecht auf dem Akku und können leicht umgeworfen werden.
Transport
WERNUNG: Feuergefahr. Beim Transport von Akkus können Brände entstehen, wenn die Batterieanschlüsse unbeabsichtigt Kontakt mit leitfähigen Materialien bekommen. Stellen Sie beim Transportieren von Akkus sicher, dass die Batterieanschlüsse geschützt und gut isoliert sind, damit sie nicht in Kontakt mit Materialien kommen können, durch die ein Kurzschluss entstehen kann.
HINWEIS: Lithium-Ionen-Akkus -sollten nicht in aufgegebenem Reisegepäck transportiert werden.
DEWALT Akkus erfüllen alle geltenden Transportvorschriften, so wie sie von den Industrie- und Rechtsnormen vorgeschrieben werden, einschließlich der UN-Empfehlungen für die Beförderung gefährlicher Güter; der Vorschriften über die Beförderung gefährlicher Güter der International Air Transport Association (IATA), der International Maritime Dangerous Goods (IMDG) Regulations und der Regelungen des europäischen Übereinkommens über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße (ADR). Lithium-Ionen-Zellen und -Akkus wurden gemäß Abschnitt 38,3 der „Empfehlungen der Vereinten Nationen zur Beförderung gefährlicher Stoffe, Testhandbuch und Kriterien“ getestet. In den meisten Fällen ist zu erwarten, dass der Versand eines DEWALT-Akkus von der Klassifizierung als Gefahrstoff der voll regulierten Klasse 9 ausgenommen wird. In der Regel müssen nur Sendungen, die einen Lithium-Ionen-Akku mit einer Energiekennzahl von mehr als 100 Wattstunden (Wh) enthalten, als voll regulierte Klasse 9 verschickt werden. Bei allen Lithium-Ionen-Akkus ist die Wattstunden-Bewertung auf der Packung angegeben. Außerdem empfiehlt DI-WALT den alleinigen Luftversand von Lithium-Ionen-Akkus aufgrund der komplexen Regulierungen generell nicht, und zwar unabhängig von der Wattstunden-Bewertung. Lieferungen von Werkzeugen mit Batterien (Combo-Kits) können als Ausnahme per Luftfracht versandt werden, wenn die Wattstunden-Bewertung des Akkus nicht mehr als 100 Wh beträgt.
DEUTSCH
Unabhängig davon, ob ein Transport als ausgenommen oder vollständig reguliert gilt, liegt es in der Verantwortung des Versenders, sich über die aktuellen Vorschriften in Bezug auf die Anforderungen für Verpackung, Etikettierung/Kennzeichnung und Dokumentation zu informieren.
Die Informationen in diesem Abschnitt des Handbuchs werden in gutem Glauben zur Verfügung gestellt und es wird davon ausgegangen, dass sie zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments genau sind. Jedoch wird keine Garantie, weder ausdrücklich noch implizit, gegeben. Es liegt in der Verantwortung des Kunden sicherzustellen, dass seine Tätigkeiten den geltenden Vorschriften entsprechen.
Transport des FLEXVOLT™-Akkus
Der DiWALT FLEXVOLIT™-Akku hat zwei Betriebsarten: Anwendung und Transport.
Anwendungsmodus: Wenn der FLEXVOLT ^™ -Akku unabhängig steht oder sich in einem DfWALT 18 V-Produkt befindet, funktioniert er als 18 V-Akku. Wenn sich der FLEXVOLT ^™ -Akku in einem 54 V oder 108 V-Produkt (zwei 54 V-Akkus) befindet, funktioniert er als 54 V-Akku.
Transportmodus: Wenn die Abdeckkappe am FLEXVOLT ^™ -Akku angebracht ist, befindet sich der Akku im Transportmodus. Bewahren Sie die Kappe für den Versand auf.

Im Transportmodus werden Zellensegmente im Akkupack elektrisch voneinander getrennt, sodass 3 Akkus mit einer geringeren Wattstundenzahl (Wh) entstehen, statt 1 Akku mit einer größeren Wattstundenzahl. Diese höhere Anzahl von 3 Akkus mit einer niedrigeren Wattstundenzahl kann das Akkupack bei bestimmten Transportvorschriften außen vor lassen, die bei anderen Akkus mit höherer Wattstundenzahl gelten können.
Zum Beispiel kann für den Transport Wh-Wert 3 x 36 Wh angegeben sein, das bedeutet 3 Akkus mit je 36 Wh. Der Verwendung Wh-Wert kann 108 Wh sein (d.h. 1 Akku).
Anwendungsbeispiele für use- und transport-kennzeichnungen

Use: 108 Wh Transport: 3x36 Wh
Empfehlungen für die Lagerung
- Ein idealer Lagerplatz ist kühl und trocken und nicht direktem Sonnenlicht sowie übermäßiger Hitze oder Kälte ausgesetzt. Für eine optimale Akkuleistung und Lebensdauer lagern Sie die Akkus bei Raumtemperatur, wenn sie nicht verwendet werden.
- Bei längerer Aufbewahrung sollte ein vollständig aufgeladener Akku an einem kühlen, trockenen Ort und außerhalb des Ladegeräts aufbewahrt werden, um optimale Ergebnisse zu erhalten.
HINWEIS: Akkus sollten nicht vollständig entladen aufbewahrt werden. Der Akku muss vor der Verwendung aufgeladen werden.
Schilder am Ladegerät und Akku
Neben den Piktogrammen in dieser Anleitung können sich auf dem Ladegerät und dem Akku folgende Piktogramme befinden:

Vor der Verwendung die Betriebsanleitung lesen.


Die Ladezeit ist den Technische Daten zu entnehmen.

Nicht mit elektrisch leitenden Gegenständen berühren.

Beschädigte Akkus nicht aufladen.

Das Gerät keiner Nässe aussetzen.

Beschädigte Kabel sofort austauschen.

Nur zwischen 4 °C und 40 °C aufladen.

Nur in Innenräumen verwenden.

Akku umweltgerecht entsorgen.

LadenSie DEWALT-Akkus nur mit den dazu bestimmten DEWALT-Ladegeräten auf. Werden andere Akkus als die dazu bestimmten DEWALT-Akkus mit einem DEWALT-Ladegerät aufgeladen, können diese platzen oder andere gefährliche Situationen verursachen.

Den Akku nicht verbrennen.

VERWENDUNG (ohne Transportkappe). Beispiel: Der Wh-Wert lautet 108 Wh (1 Akku mit 108 Wh).

TRANSPORT (mit angebrachter Transportkappe). Beispiel: Der Wh-Wert lautet 3 x 36 Wh (3 Akkus mit 36 Wh).
Akkutyp
Die Modell DCS727 wird mit einem 54 Volt-Akku betrieben.
Diese Akkus können verwendet werden: DCB546, DCB547, DCB548. Weitere
Angaben sind den Technische Daten zu entnehmen.
Packungsinhalt
Die Packung enthält:
1 Montierte Gehrungssäge
1 Sägeblattschlüssel (an der Säge montiert)
1 Sägeblatt (an der Säge montiert)
1 Schraubstock
2 Basisverlängerungen
2 Schrauben
2 Unterlegscheiben
1 Li-Ion-Akku (C1, D1, L1, M1, P1, S1, T1, X1, Y1 Modelle)
2 Li-Ion-Akkus (C2, D2, L2, M2, P2, S2, T2, X2, Y2 Modelle)
3 Li-Ion-Akkus (C3, D3, L3, M3, P3, S3, T3, X3, Y3 Modelle)
1 Betriebsanleitung
HINWEIS: Akkus, Ladegeräte und Transportboxen sind im Lieferumfang von N-Modellen nicht enthalten. Akkus und Ladegeräte sind im Lieferumfang von NT-Modellen nicht enthalten.
- Prüfen Sie das Gerät, die Teile oder Zubehörteile auf Beschädigungen, die beim Transport entstanden sein könnten.
- Nehmen Sie sich Zeit, die Betriebsanleitung vor Inbetriebnahme sorgfältig zu lesen.
Bildzeichen am Werkzeug
Die folgenden Bildzeichen sind am Gerät sichtbar angebracht:

Vor der Verwendung die Betriebsanleitung lesen.

Tragen Sie Gehörschutz.

Tragen Sie Augenschutz.

Halten Sie Ihre Hände nicht in die Nähe des Sägeblatts.

Sichtbare Strahlung. Blicken Sie nicht in den Strahl.

Lage des Datumscodes (Abb. [Fig.] A)
Der Datumscode 8, der auch das Herstelljahr enthält, ist in das Gehäuse geprägt.
Beispiel:
2019 XX XX
Herstelljahr
Beschreibung (Abb. A1, A2, C–F)
WARNUNG: Nehmen Sie niemals Änderungen am Elektrowerkzeug de einen Teilen vor. Dies könnte zu Schäden oder Verletzungen führen.
Abb. A1
1 Untere Schutzvorrichtung
2 Bediengriff
3 Transportgriff
4 Akku
5 Akku-Löseknopf
6 Schienenverriegelungsknopf
7 Justierung der Schieneneinstellschraube
8 Datumscode
9 Schienen
10 Neigungsskala
11 Arretierstift
12 Anschlageinstellknopf
13 Gleitanschlag
14 Rahmenanschlag
15 Basisverlängerung/Tragegriff
16 Griffmulde
17 Tisch
18 Bankbefestigungsbohrungen
19 Gehrungsskala
20 Staubabsaugeinlass
21 Gehrungsverriegelungsgriff
22 Gehrungsriegeltaste
23 Schlitzplatte
Abb. A2
24 Auslöseschalter
25 Sicherungshebel
26 Loch für Vorhängeschloss
27 XPS ^TM temporärer Einschalter
28 Flügelmutter
29 Tiefeneinstellschraube
30 Fräsanschlag
31 6 mm Sägeblattschlüssel
32 Rahmen
33 Neigungsverriegelungsknopf
34 0° Neigungsanschlag
35 Rechter herunterklappbarer Anschlag
36 Staubabsauganschluss
37 Bandabdeckung
38 Umgehung der Gehrungssperre
Optionales Zubehör
Abb. C
39 DWS5026-XJ Schraubklemme
Abb. D
40 DW7053-QZ Staubbeutel
Abb. E
41 DE7023-XJ / DE7033-XJ Untergestell
Abb. F
42 DE7025-XJ Halterung für Schraubklemme
Tilsigtet Brug
Die DrWALT DCS727 Kapp- und Gehrungssäge wurde zum professionellen Schneiden von Holz, Holzprodukten und Kunststoff entwickelt. Bei Verwendung der entsprechenden Sägeblätter ist auch das Sägen von Aluminium möglich. Sie führt die Sägearbeiten für Querschnitte, Schrägschnitte und Gehrungsschnitte einfach, genau und sicher durch.
Diese Gehrungssäge ist ein Elektrowerkzeug für den professionellen Gebrauch.
ZUSAMMENBAU UND EINSTELLUNGEN
WERNUNG: Um die Gefahr ernsthafter Verletzungen zu rechnieren, muss vor jeder Einstellung und jedem Abnehmen/Installieren von Zubehör das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku entfernt werden. Ein unbeabsichtigtes Starten kann zu Verletzungen führen.
W! NUNG: Verwenden Sie nur Akkus und Ladegeräte von Di WALT.
Einsetzen und Entfernen des Akkus aus dem Werkzeug (Abb. B)
HINWEIS: Um beste Ergebnisse zu erzielen, sollte der Akku 4 vollständig aufgeladen sein.
Einsetzen des Akkus in den Werkzeuggriff
- Richten Sie den Akku 4 an den Führungen im Werkzeuggriff aus (Abb. B).
- Schieben Sie ihn in den Griff, bis der Akku fest im Werkzeug sitzt, und stellen Sie sicher, dass er sich nicht lösen kann.
Entfernen des Akkus aus dem Werkzeuggriff
- Drücken Sie Akku-Löseknopf 5 und ziehen Sie den Akku kräftig aus dem Werkzeuggriff.
- Legen Sie den Akku wie im Abschnitt Ladegerät dieser Betriebsanleitung beschrieben in das Ladegerät.
Akku-Ladestandsanzeige (Abb. B)
Einige DEWALT-Akkus besitzen eine Ladestandsanzeige mit drei grünen LEDs, die den verbleibenden Ladestand des Akkus anzeigen. Zum Betätigen der Ladestandsanzeige halten Sie die Taste für die Ladestandsanzeige 61 gedrückt. Eine Kombination der drei grünen LEDs leuchtet auf und zeigt den verbleibenden Ladestand an. Wenn der verbleibende Ladestand im Akku nicht mehr ausreicht, um das Werkzeug zu verwenden, leuchtet die Ladestandsanzeige nicht auf und der Akku muss aufgeladen werden.
HINWEIS: Die Ladestandsanzeige ist nur eine Schätzung des verbleibenden Akku-Ladestands. Sie zeigt nicht die Funktionsfähigkeit des Werkzeugs an und unterliegt Unterschieden, die auf Bauteilen, Temperatur und Anwendungsart des Endbenutzers basieren.
Auspacken (Abb. A1, G)
- Öffnen Sie den Kasten und heben Sie die Säge am Transportgriff 3 heraus, siehe Abbildung G.
- Setzen Sie die Säge auf eine glatte, ebene Oberfläche.
- Lösen Sie den Schienenverriegelungsknopf 6 und drücken Sie den Sägekopf zurück, um ihn der hinteren Position zu verriegeln.
- Drücken Sie leicht auf den Bedienungsgriff 2 und ziehen Sie den Arretierstift 11 heraus.
- Lösen Sie vorsichtig den Druck nach unten und halten Sie den Bedienungsgriff, so dass er ganz nach oben kommen kann.
An der Werkbank befestigen (Abb. A1)
Alle vier Füße sind mit Löchern 18 versehen, die eine leichte Befestigung an der Werkbank ermöglichen. Es sind Löcher in zwei verschiedenen Größen vorhanden, so dass unterschiedliche Schraubengrößen verwendet werden können. Verwenden Sie eines der beiden Löcher; es ist nicht nötig, beide Löcher zu verwenden.
Befestigen Sie die Säge immer auf einer stabilen Oberfläche, damit sie sich nicht bewegen kann. Um die Mobilität Ihrer Säge zu verbessern, können Sie sie an einer mindestens 12,7 mm Sperrholzplatte befestigen. Sie können die
DEUTsCh
Platte nun leicht an der Werkbank festklemmen und wieder abnehmen, um sie anderenorts zu befestigen.
hInWEIs: Wenn Sie Ihre Säge an einer Sperrholzplatte befestigen, sollten Sie sicherstellen, dass die Befestigungsschrauben nicht aus dem Plattenboden herausragen. Die Sperrholzplatte muss mit der Auflageplatte der Werkbank bündig liegen. Bei Befestigung der Säge auf Arbeitsflächen ist immer dafür zu sorgen, dass sie nur an den Spannstellen, wo sich die Befestigungslöcher befinden, festgespannt wird. Ein Festspannen der Säge an einer anderen Stelle stört den ordnungsgemäßen Betrieb.
VOPSICHT: Um ein Blockieren der Maschine und Ungenauigkeiten zum Arbeiten zu vermeiden, sollte das Werkzeug auf einer ebenen Fläche montiert werden. Wenn die Säge auf der Fläche kippelt, legen Sie eine dünne Unterlage unter einen der Sägefüße, bis die Säge fest auf der Montagefläche steht.
Montage der Basisverlängerungen (Abb. Z)
WARNUNG: Basisverlängerungen müssen vor der Verwendung der Stige an beiden Seiten der Sägebasis montiert werden.
WARNUNG: Stellen Sie sicher, dass die Basisverlängerungen davonliche der Montageschlitze so ausgerichtet sind, dass sie auf Höhe der Sägebasis liegen.
- Suchen Sie die Löcher über den Griffmulden 16 an der Seite der Basis.
- Befestigen Sie die Schraube 63 mit dem mitgelieferten Schlüssel oder einem T30-Schlüssel durch die Unterlegscheibe 64 und die Basisverlängerung 15 in den Löchern an der Basis.
- Stellen Sie sicher, dass die Verlängerung sicher ist, indem Sie daran ziehen; dabei darf sie sich nicht bewegen.
- Wiederholen Sie Schritte 1 bis 3 auf der anderen Seite.
Wechsel oder Montage eines neuen Sägeblatts
Demontage des Sägeblatts (Abb. H1–H4)
WARNUNG: Um die Verletzungsgefahr zu verringern, tragen Sie beim Loweren mit dem Sägeblatt Schutzhandschuhe.
WARNUNG: Um die Gefahr ernsthafter Verletzungen zu Reduzieren, muss vor jeder Einstellung und jedem Abnehmen/Installieren von Zubehör das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku entfernt werden. Ein unbeabsichtigtes Starten kann zu Verletzungen führen.
- Drücken Sie niemals den Spindelarretierungsknopf herunter, wenn das Sägeblatt unter Strom steht oder am Auslaufen ist.
-
Schneiden Sie mit dieser Kapp- und Gehrungssäge kein Leichtmetall und Eisenmetall (eisen- oder stahlhaltig) oder Mauerwerks- oder Zementfasererzeugnisse.
-
Entfernen Sie den Akku von der Säge.
- Heben Sie den Arm in die obere Position und den unteren Blattschutz 1 so weit wie möglich.
- Drücken Sie den Spindelarretierungsknopf 44 und drehen Sie das Sägeblatt vorsichtig von Hand, bis die Arretierung einrastet.
- Halten Sie den Knopf gedrückt und lösen Sie mit der anderen Hand und dem mitgelieferten 6 mm Sägeblattschlüssel 31 die Sägeblattschraube 43. (Im Uhrzeigersinn drehen, Linksgewinde.)
- Sägeblattschraube 43, äußere Unterlegscheibe der Schraubklemme 45 und Sägeblatt 46 entfernen. Die innere Unterlegscheibe 48 kann auf der Spindel bleiben.
- Entfernen Sie den Adapterring 47 von dem alten Sägeblatt und bewahren Sie ihn auf, falls dies für die Installation eines neuen Sägeblatts erforderlich ist.
Montage des Sägeblatts (Abb. H1–H4)
- Entfernen Sie den Akku von der Säge.
-
Lassen Sie den Ringadaptererring 47 bei Bedarf in das Loch des neuen Sägeblatts einrasten.
-
Setzen Sie bei gehobenem Arm und offen gehaltener unterer Schutzvorrichtung 1 das Sägeblatt auf die Spindel und montieren Sie das Sägeblatt so auf die Schulter der inneren Unterlegscheibe 48, dass die Zähne am unteren Sägeblattrand in Richtung der Rückseite der Säge zeigen.
- Befestigen Sie die Unterlegscheibe der äußeren Schraubklemme auf der Spindel.
- Montieren Sie die Sägeblattschraube und, während Sie die Spindelarretierung betätigen, ziehen Sie die Schraube mit dem mitgelieferten Schlüssel fest (gegen den Uhrzeigersinn drehen, Linksgewinde).
WARNUNG! Das Sägeblatt darf nur auf die beschriebene Art und Ausgetauscht werden. Verwenden Sie nur Sägeblätter gemäß den Technische Daten; Kat.nr.: DT4260 wird empfohlen.
Transport der Säge (Abb. A1, A2)
WARNUNG: Um die Gefahr schwerer Verletzungen zu mindern, anderen Sie vor dem Transportieren der Säge IMMER den Schienenverriegelungsknopf, den Gehrungsverriegelungsgriff, den Gehrungsverriegelungsgriff, den Arretierstift und die Anschlageinstellknöpfe. Heben oder transportieren Sie das Werkzeug nicht, indem Sie es an den Schutzvorrichtungen festhalten.
IFür den Transport der Gehrungssäge ist oben am Sägearm ein Transportgriff 3 vorhanden.
- Senken Sie zum Transportieren der Säge den Kopf und drücken Sie den Arretierstift 11 herein.
- Verriegeln Sie den Schienenverriegelungsknopf mit dem Sägekopf in der vorderen Position, verriegeln Sie den Gehrungsarm im ganz linken Gehrungswinkel, schieben Sie den Anschlag 13 vollständig herein und verriegeln Sie den Neigungsverriegelungsknopf 33 mit dem Sägekopf in vertikaler Position, damit das Werkzeug so kompakt wie möglich wird.
- Verwenden Sie immer den Transportgriff 3 oder die Basisverlängerungen 15.
Merkmale und Steuerelemente
WARNUNG: Um die Gefahr ernsthafter Verletzungen zu Redazieren, muss vor jeder Einstellung und jedem Abnehmen/Installieren von Zubehör das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku entfernt werden. Ein unbeabsichtigtes Starten kann zu Verletzungen führen.
Gehrungssteuerung (Abb. A2, I)
Mit dem Gehrungsverriegelungsgriff 21 und der Gehrungsriegeltaste 22 können Sie die Säge auf Winkel von 60° nach rechts und 50° nach links gehren. Heben Sie zum Gehren der Säge den Gehrungsverriegelungsgriff an, drücken Sie die Gehrungsriegeltaste und stellen Sie den gewünschten Gehrungswinkel auf der Gehrungsskala 19 ein. Drücken Sie den Gehrungsverriegelungsgriff nach unten, um den Gehrungswinkel zu verriegeln.
Überbrücken Sie die Gehrungsverriegelungstaste, indem Sie den Gehrungsverriegelungsknopf entriegeln und die Umgehung der Gehrungssperre 38 nach unten drücken. Um die Umgehung zu verlassen, drücken Sie die Umgehung der Gehrungssperre nach oben.
Neigungsverriegelungsknopf (Abb. A2)
Mit der Neigungsverriegelung kann die Säge um 49° nach links oder rechts geneigt werden. Drehen Sie zum Einstellen der Neigung den Knopf 33 gegen den Uhrzeigersinn. Der Sägekopf lässt sich einfach nach links oder echts neigen, wenn der Umgehungsknopf für die 0°-Neigung herausgezogen wird. Drehen Sie den Neigungsverriegelungsknopf zum Festziehen im Uhrzeigersinn.
0° Neigungsumgehung (Abb. A2)
Die 0°-Neigungsanschlagumgehung 34 ermöglicht es, die Säge nach rechts über die 0°-Markierung zu neigen.
Wenn sie aktiviert wurde, stoppt die Säge automatisch bei 0° wenn Sie von links kommt. Um die Bewegung nach rechts über 0° dauerhaft zu ermöglichen, ziehen Sie den Neigungsverriegelungsknopf 33 heraus. Wird der Knopf gelöst, wird die Umgehung wieder aktiviert. Der Neigungsverriegelungsknopf kann durch Drehen um 180° arretiert werden. Beim Erreichen von 0° arretiert der Umgehungsknopf. Um die Umgehung zu aktivieren, kippen Sie die Säge etwas nach links.
45° Neigungsanschlagumgehung (Abb. J)
Es gibt zwei Hebel zur Umgehung des Neigungsanschlags, einen auf jeder Seite der Säge. Zum Neigen der Säge, nach links oder rechts, vorbei an 45°, schieben Sie den Hebel zum Umgehen der Neigung bei 45° 55 nach hinten. In der hinteren Position kann die Säge über diese Anschläge hinweg geneigt werden. Wenn die 45° Anschläge erforderlich sind, ziehen Sie den Hebel zum Umgehen der Neigung bei 45° nach vorne.
Sperrklinken für die Abschlussleistenneigung (Abb. J)
Beim Schneiden von Abschlussleisten kann Ihre Säge einen genauen und schnellen Anschlag festlegen, links oder rechts (siehe Anweisungen zum Schneiden von Zierleisten und Verwendung der Verbundfunktionen).
Die Sperrklinke für die Zierleistenneigung 57 kann so gedreht werden, dass sie die Einstellschraube der Krone berührt. Um die Sperrklinke für die Zierleistenneigung umzudrehen, entfernen Sie die Halteschraube, die Sperrklinke bei 22,5° 56 und die Sperrklinke für die Zierleistenneigung bei 30° 57. Drehen Sie die Sperrklinke für die Zierleistenneigung 57 so, dass die Beschriftung 30° nach oben zeigt. Bringen Sie die Schraube wieder an, um die Sperrklinke bei 22,5° und die Sperrklinke für die Zierleistenneigung zu befestigen. Die Genauigkeitesinstellung wird davon nicht betroffen.
Sperrklinken bei 22,5° (Abb. J)
Ihre Säge kann schnell und genau auf Neigungen von 22,5° eingestellt werden, nach links oder rechts. Die Sperrklinke bei 22,5° 56 kann so gedreht werden, dass sie die Einstellschraube der Krone 54 berührt.
Schienenverriegelungsknopf (Abb. A1)
Mit dem Schienenverriegelungsknopf 6 können Sie den Sägekopf fest verriegeln, damit er sich nicht auf den Schienen 9 verschiebt. Dies ist für bestimmte Schnitte oder beim Transport der Säge notwendig.
Fräsanschlag (Abb. A2)
Mit dem Fräsanschlag 30 kann die Schnitttiefe des Sägeblatts beschränkt werden. Der Anschlag ist nützlich bei Anwendungen wie Einstechen und großen senkrechten Schnitten. Drehen Sie den Fräsanschlag nach vorne und stellen Sie die Tiefeneinstellschraube 29 auf die gewünschte Schnitttiefe ein. Zur Sicherung der Einstellung ziehen Sie die Flügelmutter 28 fest. Drehen des Fräsanschlags auf der Rückseite der Säge umgeht die Fräsanschlagsfunktion. Wenn die Tiefeneinstellschraube zu fest ist, um sie von Hand zu lösen, kann der vorgesehene 6 mm Sägeblattschlüssel 31 verwendet werden, um die Schraube zu lockern.
Arretierstift (Abb. A1)
WARNING: Der Arretierstift darf nur beim Transportieren und Anreihwahren der Säge eingesetzt werden. Verwenden Sie den Arretierstift NIEMALS bei Schneidevorgängen.
Zum Sperren des Sägekopfes in der unteren Position schieben Sie den Sägekopf nach unten, drücken den Arretierstift 11 herein und lassen den Sägekopf los. Dadurch wird der Sägekopf sicher nach unten gehalten, um die Säge zu transportieren. Zum Lösen drücken Sie den Sägekopf nach unten und ziehen den Stift heraus.
Verriegelungshebel gegen Verschieben (Abb. K, U)
Der Verriegelungshebel gegen Verschieben 62 bringt die Säge in eine Position, in der das Schneiden von Grundformen maximiert wird, wenn wie in Abbildung U vertikal geschnitten wird.
Rechter herunterklappbarer Anschlag (Abb. A1, A2)
Der rechte herunterklappbare Anschlag 35 ist am Gleitanschlag 13 montiert und kann bei Nichtgebrauch rückwärts gedreht werden. Wenn Sie mehrere Teile mit der gleichen Breite schneiden wollen, drehen Sie den rechten herunterklappbaren Anschlag nach vorne, bringen den Gleitanschlag bis zum erforderlichen Abstand vom Sägeblatt (mit einem Lineal abmessen) und bringen das Holzbrette gegen den Anschlag, um den Schnitt durchzuführen.
Einstellungen
Ihre Gehrungssäge wurde werksseitig genau eingestellt. Sollte wegen des Transports oder aus irgendeinem anderen Grund eine erneute Einstellung erforderlich sein, gehen Sie folgendermaßen vor, um Ihre Säge einzustellen. Die Einstellungen sollten dann zuverlässig bestehen bleiben.
Einstellung der Gehrungsskala (Abb. I, L)
- Entriegeln Sie Gehrungsverriegelungsgriff 21 und schwenken Sie den Gehrungsarm, bis die Gehrungsriegeltaste 22 an der Gehrungsposition 0° einrastet. Verriegeln Sie nicht den Gehrungsverriegelungsgriff.
- Legen Sie ein Winkelmaß wie abgebildet gegen den Sägeanschlag und das Sägeblatt. (Berühren Sie die Spitzen der Sägeblattzähne nicht mit dem Winkelmaß. Dies kann zu ungenauen Messungen führen.)
- Wenn das Sägeblatt nicht genau senkrecht auf dem Anschlag sitzt, lösen Sie die vier Schrauben 51 die die Gehrungsskala 19 halten, und bewegen Sie den Gehrungsverriegelungsgriff und die Skala nach links oder rechts, bis das Sägeblatt senkrecht so auf dem Anschlag sitzt, wie es mit dem Winkelmaß gemessen wurde.
- Ziehen Sie die vier Schrauben wieder an. Achten Sie dabei nicht auf die Angaben auf dem Gehrungszeiger 49.
Einstellung des Gehrungszeigers (Abb. I)
- Lösen Sie den Gehrungsverriegelungsgriff 21, um den Gehrungsarm in die Nullstellung zu bringen.
- Lassen Sie bei gelöstem Gehrungsverriegelungsgriff den Gehrungsriegel einrasten, während Sie den Gehrungsarm auf Null drehen.
- Beachten Sie den Gehrungszeiger 49 und die Gehrungsskala 19 gemäß Abbildung I. Wenn der Zeiger nicht genau auf Null zeigt, lösen Sie die Schraube des Gehrungszeigers 46, die den Zeiger an seiner Position hält, stellen Sie den Zeiger neu ein und ziehen Sei die Schraube an.
Einstellung des Winkelmaßes auf den Tisch (Abb. A1, A2, J, M)
- Zum Ausrichten des Winkelmaßes auf den Tisch, verriegeln Sie den Arm mit dem Arretierstift 11 in der unteren Position.
- Setzen Sie ein Winkelmaß gegen das Sägeblatt, stellen Sie dabei sicher, dass das Winkelmaß nicht auf einem Zahn sitzt (Abb. M).
- Lösen Sie den Neigungsverriegelungsknopf 33 und stellen Sie sicher, dass der Arm fest gegen den 0° Neigungsanschlag sitzt.
- Drehen Sie die 0° Neigungseinstellschraube (59, Abb. J) mit dem 6 mm Sägeblattschlüssel 31 so weit, dass das Sägeblatt eine 0° Neigung zum Tisch hat.
Einstellung des Neigungszeigers (Abb. J)
Wenn die Neigungszeiger 53 nicht auf null stehen, lösen Sie jede Schraube 52, die den jeweiligen Neigungszeiger an seiner Position hält und verstellen Sie diesen wie erforderlich. Stellen Sie sicher, dass die 0° Neigung korrekt ist und die Neigungszeiger eingestellt sind, bevor andere Neigungswinkelschrauben angepasst werden.
Einstellung des Neigungsanschlag 45° rechts und links (Abb. A2, J)
So stellen Sie den rechten 45° Neigungsanschlag ein:
- Schieben Sie den Anschlag 13 in die vollständig herausgezogene Position, bevor Sie die Säge neigen.
- Lösen Sie den Neigungsverriegelungsknopf 33 und ziehen Sie den 0° Neigungsanschlag 34 heraus, um den 0° Neigungsanschlag zu umgehen.
- Wenn die Säge ganz nach rechts eingestellt ist und der Neigungszeiger 53 nicht genau 45° zeigt, drehen Sie die linke 45°
Neigungseinstellschraube 58 mit dem 13 mm Sägeblattschlüssel 31 fest, bis der Neigungszeiger 45° anzeigt.
So stellen Sie den linken 45° Neigungsanschlag ein:
- Schieben Sie den Anschlag 13 in die vollständig herausgezogene Position, bevor Sie die Säge neigen.
- Lösen Sie den Neigungsverriegelungsknopf und kippen Sie den Kopf nach links.
- Wenn der Neigungszeiger nicht genau 45°, drehen Sei die recht 45° Neigungseinstellschraube, bis der Neigungszeiger 45° anzeigt.
Einstellen des neigungsanschlags auf 22,5° (oder 30°) (Abb. A2, J)
HINWEIS: Stellen Sie den Neigungswinkel erst ein, nachdem Sie den0° Neigungswinkel und den Neigungszeiger angepasst haben. Schieben Sie die Gleitanschläge in die vollständig herausgezogene Position, bevor Sie mit der Neigungseinstellung auf 22,5° oder 30° beginnen.
Zum Einstellen des linken 22,5° Neigungswinkels drehen Sie die linke 22,5° Neigungssperrklinke 56 um. Lösen Sie den Neigungsverriegelungsknopf 33 und kippen Sie den Kopf ganz nach links. Wenn der Neigungszeiger 53 nicht genau 22,5° zeigt, drehen Sie die Kroneneinstellschraube 54, die die Sperrklinke berührt, mit einem 10 mm Schlüssel, bis der Neigungszeiger 22,5° anzeigt.
Zum Einstellen des rechten 22,5° Neigungswinkels drehen Sie die rechten 22,5° Neigungssperrklinke um. Lösen Sie den Neigungsverriegelungsknopf und ziehen Sie den 0° Neigungsanschlag 34 heraus, um den 0° Neigungsanschlag zu umgehen. Wenn die Säge ganz rechts steht und der Neigungszeiger nicht genau 22,5° zeigt, drehen Sie die Kroneneinstellschraube 54, die die Sperrklinke berührt, mit einem 10 mm Schlüssel, bis der Neigungszeiger genau 22,5° anzeigt.
Einstellung des Anschlags (Abb. A1)
Der obere Teil des Anschlags kann so eingestellt werden, dass er einen Freiraum bietet, so dass die Säge links und rechts eine Neigung von vollen 49° erhält.
- Zur Einstellung der Anschläge 13, lösen Sie den Anschlageinstellknopf 12 und schieben Sie den Anschlag nach außen.
- Führen Sie einen Probelauf mit abgeschalteter Säge durch und prüfen Sie den vorhandenen Freiraum.
- Stellen Sie den Anschlag so nah an das Sägeblatt ein, wie es praktisch ist, um das Werkstück bestmöglich zu stützen, ohne die Auf- und Abwärtsbewegung des Arms zu stören.
- Drehen Sie den Anschlageinstellungsknopf gut fest.
- Wenn die Arbeiten mit der Neigung abgeschlossen sind, bringen Sie den Anschlag wieder an.
HINWEIS: Die Rillen der Anschläge können durch Sägemehl verstopfen. Reinigen Sie die Führungsrillen mit einer Bürste oder mit schwacher Druckluft.
Betätigung und Sichtbarkeit der Schutzvorrichtung (Abb. Y)
Die untere Schutzvorrichtung 1 an Ihrer Säge wird automatisch hochgezogen, wenn der Arm gesenkt wird; er schwenkt wieder zurück, wenn die Säge wieder in die obere Position zurückkehrt.
Der Blattschutz kann von Hand hochgezogen werden, wenn Sägeblätter ausgewechselt werden und wenn der Zustand der Säge geprüft werden soll. HEBEN SIE NIEMALS DIE untere SCHUTZVORRICHTUNG MIT DER HAND AN, WENN DAS SÄGEBLATT NOCH LÄUFT.
Einstellung der Schienenführung (Abb. A1)
Prüfen Sie regelmäßig die Schienen 9 auf Spiel oder Freiraum.
Die linke Schiene kann mit der Einstellschraube 7 eingestellt werden. Zur Reduzierung des Freiraums verwenden Sie einen 4 mm Inbusschlüssel und drehen Sie die Einstellschraube schrittweise im Uhrzeigersinn, während Sie den Sägekopf vor und zurück schieben.
Einstellung der Gehrungsverriegelung (Abb. A1, N)
Die Gehrungsverriegelungsstange 60 muss eingestellt werden, wenn der Tisch der Säge beweglich ist, wenn der Gehrungsverriegelungsgriff arretiert ist (unten).
- Bringen Sie den Gehrungsverriegelungsgriff 21 in die entsperrte Position (oben).
- Ziehen Sie mit einem Schlitzschraubendreher die Gehrungsverriegelungsstange durch Drehen im Uhrzeigersinn wie in Abbildung N gezeigt fest. Drehen Sie die Verriegelungsstange, bis sie fest sitzt, drehen Sie dann eine Umdrehung gegen den Uhrzeigersinn.
- Arretieren Sie die Gehrungsverriegelung wieder in eine nicht markierte Messstelle an der Gehrungsskala – zum Beispiel, 34° – und sorgen Sie dafür, dass sich der Tisch nicht dreht.
- Ziehen Sie die Sicherungsmutter fest.
Vor dem Betrieb (Abb. A1, A2)
- Montieren Sie das richtige Sägeblatt. Verwenden Sie keine übermäßig abgenutzten Sägeblätter. Die höchstzulässige Drehzahl der Säge darf nicht höher sein als die des Sägeblattes. Verwenden Sie keine Schleifscheiben.
- Überprüfen Sie die Bandschutzabdeckung 37 auf Beschädigungen und die untere Schutzvorrichtung 1 auf ordnungsgemäße Funktion.
- Installieren Sie die Tischverlängerungen an beiden Seiten der Säge. Siehe Abschnitt Montage der Basisverlängerungen.
- Versuchen Sie nicht, extrem kleine Werkstücke zu sägen.
- Üben Sie beim Schneiden keinen übermäßigen Druck auf das Sägeblatt aus. Erzwingen Sie den Arbeitsvorgang nicht.
- Lassen Sie den Motor vor Arbeitsbeginn stets auf volle Drehzahl beschleunigen.
- Stellen Sie sicher, daß alle Feststellknöpfe und Hebel angezogen sind.
• Sichern Sie das Werkstück. - Obwohl diese Säge Holz und viele andere Nichteisen-Werkstoffe schneidet, bezieht sich diese Bedienungsanleitung nur auf das Schneiden von Holz. Die gleichen Richtlinien gelten auch für andere Werkstoffe. Schneiden Sie mit dieser Säge keine Eisenwerkstoffe (Eisen und Stahl), Faserzement oder Mauerwerk!
- Verwenden Sie immer die Schlitzplatte. Verwenden Sie die Säge nicht, wenn der Schlitz in der Schlitzplatte breiter ist als 12 mm.
- Schließen Sie die Säge an eine externe Spanabsaugvorrichtung an.
BETRIEB
Betriebsanweisungen
WARNUNG: Beachten Sie immer die Sicherheitsanweisungen und die gegeben den Vorschriften. WARNUNG: Um die Gefahr ernsthafter Verletzungen zu wirieren, muss vor jeder Einstellung und jedem Abnehmen/ Installieren von Zubehör das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku entfernt werden. Ein unbeabsichtigtes Starten kann zu Verletzungen führen.
Siehe Sägeblätter unter Optionales Zubehör, um das am besten geeignete Sägeblatt zu finden.
Achten Sie bei der Aufstellung Maschine auf eine ergonomische Tischhöhe und -stabilität. Der Standort der Maschine muss so gewählt werden, dass der Bediener einen guten Überblick sowie genügend Platz um die Maschine herum hat, dass er die Werkstücke ohne Einschränkung bearbeiten kann.
Stellen Sie zur Reduzierung der Auswirkungen von Vibrationen sicher, dass die Umgebungstemperatur nicht zu gering ist, dass Maschine und Zubehör gut gewartet sind und sich die Werkstückgröße für diese Maschine eignet.
Haltung des Körpers und der Hände (Abb. 01, 02)
WARNUNG: Um die Gefahr schwerer Verletzungen zu mindern, halten sie die Hände IMMER wie in Abb. O1 dargestellt.
WARNING: Um die Gefahr schwerer Verletzungen zu mindern, halten Sie aus Gerät IMMER sicher fest und seien Sie auf eine plötzliche Reaktion gefasst.
- Halten Sie Ihre Hände vom Schneidbereich fern. Halten Sie mit Ihren Händen immer einen Sicherheitsabstand zum Sägeblatt von mindestens 100 mm ein.
- Halten Sie das Werkstück beim Sägen dicht am Tisch und Anschlag. Halten Sie Ihre Hände in der Position, bis der Schalter losgelassen wurde und das Sägeblatt vollständig zum Stillstand gekommen ist.
- MACHEN SIE IMMER EINEN VERSUCH (MIT AUSGESCHALTETER SÄGE), BEVOR SIE MIT DEM EINGESCHALTETEN GERÄT ARBEITEN, SO DASS SIE DIE BAHN DES SÄGEBLATTS ÜBERPRÜFEN KÖNNEN. KREUZEN SIE IHRE HÄNDE NICHT, SIEHE ABB. O2.
- Halten Sie beide Füße fest auf dem Boden und achten Sie darauf, das Gleichgewicht zu behalten. Folgen Sie den Bewegungen des Sägearms nach linksund rechts. Stehen Sie dabei ein wenig seitlich des Sägeblattes.
- Blicken Sie durch die Schutzvorrichtungsgitter, wenn Sie einer vorgezeichneten Linie folgen.
Auslöseschalter (Abb. A2)
Um die Säge einzuschalten, drücken Sie den Arretierhebel 25 nach links; drücken Sie dann auf den Auslöseschalter 24. Die Säge ist in Betrieb, solange der Schalter gedrückt wird. Lassen Sie das Sägeblatt die volle Betriebsdrehzahl erreichen, bevor Sie mit den Schnitten beginnen. Zum Ausschalten der Säge lassen Sie den Schalter los. Lassen Sie das Sägeblatt zum Stillstand kommen, bevor Sie den Sägekopf anheben. Es ist nicht vorgesehen, den Schalter im eingeschalteten Zustand zu arretieren. Im Auslöseschalter ist eine Öffnung 26 vorhanden, um den Schalter mit einem Vorhängeschloss sichern zu können.
Ihre Säge ist nicht mit einer automatischen elektrischen Sägeblattbremse ausgestattet, aber das Sägeblatt sollte nach dem Loslassen des Auslösers innerhalb von 4 Sekunden anhalten.
Stellen Sie stets sicher, dass das Sägeblatt gestoppt wurde, bevor Sie es aus dem Sägeschlitz entfernen.
Staubabsaugung (Abb. A2, D, AA)
WARNUNG: Um die Gefahr ernsthafter Verletzungen zu beizieren, muss vor jeder Einstellung und jedem Abnehmen/Installieren von Zubehör das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku entfernt werden. Ein unbeabsichtigtes Starten kann zu Verletzungen führen.
WARNUNG: Bestimmte Staubpartikel, beispielsweise von Eiche oder fähnungen werden als krebserregend betrachtet, besonders in Verbindung mit einer Holzbehandlung.
- Verwenden Sie stets eine Staubabsaugung.
- Sorgen Sie für eine gute Belüftung des Arbeitsplatzes.
- Es wird empfohlen, ein angemessenes Atemschutzgerät zu tragen.
VORSICHT: Betreiben Sie diese Säge niemals, wenn der Saubssack oder die DEWALT-Staubabsaugung nicht montiert sind. Sägestaub kann zu Atmungsproblemen führen.
VORSICHT: Überprüfen und reinigen Sie den Staubbeutel nach Gebrauch.
WARNUNG: Nehmen Sie beim Sägen von Aluminium den Sägheutel ab oder trennen Sie die Spanabsaugvorrichtung ab, um Brandgefahr zu vermeiden.
Ihre Gehrungssäge verfügt über einen integrierten Staubabsauganschluss 36, der den Anschluss an den Staubbeutel 40, an 33-mm-Düsen oder den direkten Anschluss an das DEWALTAirLock (DWV9000-XJ) ermöglicht.
Beachten Sie die geltenden Vorschriften in Ihrem Land für die zu bearbeitenden Materialien.
Anbringen des Staubbeutels (Abb. D)
- Bringen Sie den Staubbeutel 40 gemäß Darstellung in Abbildung D am Spanabsauganschluss 36 an.
Leeren des Staubbeutels (Abb. D)
- Nehmen Sie den Staubbeutel 40 von der Säge und schütteln oder klopfen Sie ihn vorsichtig aus.
- Bringen Sie den Staub sack wieder am Staubanschluss 36 an. Eventuell löst sich nicht der gesamte Staub aus dem Beutel. Dies wirkt sich nicht auf Schnittleistung aus, reduziert aber die Staubsammeleffizienz der Säge. Um die Staubsammeleffizienz der Säge wiederherzustellen, drücken Sie beim Leeren des Staubbeutels auf die Feder im Inneren und klopfen Sie ihn gegen den Rand der Mülltonne oder Staubabsaugung.
Externe Staubabsaugung (Abb. AA)
Zum Absaugen von trockenem Staub, der besonders gesundheitsschädlich oder krebserregend ist, sollte eine spezielle Staubabsaugvorrichtung der Klasse M verwendet werden.
Anschließen an einen AirLock-kompatiblen Staubabsauger (Abb. AA)
Der Staubabsauganschluss 36 Ihrer Gehrungssäge ist mit dem D1WALT AirLock-Anschlusssystem kompatibel. AirLock ermöglicht einen schnellen, sicheren Anschluss zwischen Staubsaugerschlauch 67 und der Gehrungssäge.
- Stellen Sie sicher, dass sich der Ring am AirLock-Anschluss 65 in der entsperrten Position befindet. Richten Sie die Kerben 66 am Ring und am AirLock-Anschluss wie abgebildet aus, um die Elemente in die entsperrte und gesperrte Position zu bringen.
-
Stecken Sie den AirLock-Anschluss auf den Staubabsauganschluss 36.
-
Drehen Sie den Ring in die gesperrte Position. HINWEIS: Führen Sie die Kugellager im Bundverschluss in den Schlitz ein und sichern Sie die Verbindung. Die Gehrungssäge ist jetzt sicher mit dem Staubsauger verbunden.
Kompatibel mit Wireless Tool Connect™
Diese Gehrungssäge verfügt über eine integrierte drahtlose Verbindung, die mit einem Staubsauger von Wireless Tool Connect™ betrieben werden kann. Wenn die Säge und der mit Wireless Tool Connect™ kompatible Staubabsauger gekoppelt sind, wird der Staubabsauger durch den Auslöseschalter an der Gehrungssäge gesteuert.
Verwendung des XPS™ LED-Arbeitsleuchtensystems (Abb. A1, A2)
HINWEIS: In die Gehrungssäge muss der Akku eingesetzt sein. Das XPS™ LED Worklight System ist mit einem temporären Einschalter 27 ausgestattet und kann manuell aktiviert werden. Das XPS™ LED Worklight System wird auch eingeschaltet, wenn der Auslöser aktiviert wird und das Sägeblatt läuft.
So schneiden Sie entlang einer vorgezeichneten Linie auf einem Holzstück:
- Schalten Sie das XPS™ System ein, ziehen Sie dan den Bedienugnsgriff 2 nach unten, um das Sägeblatt dicht ans Holz zu bringen. Der Schatten des Sägeblatts erscheint auf dem Holz.
- Richten Sie die vorgezeichnete Linie an der Kante des Schattens des Sägeblatts aus. Eventuell müssen Sie den Gehrungs- oder Neigungwinkel anpassen, damit er der Linie genau entspricht.
Trennschneidarbeiten (Abb. A1, A2, P, Q)
Wenn die Schiebefunktion nicht verwendet wird, stellen Sie sicher, dass der Sägekopf soweit wie möglich zurückgeschoben und der Schienenverriegelungsknopf 6 festgezogen ist. Das verhindert, dass die Säge sich auf den Schienen verschiebt, wenn das Werkstück aufgelegt wird. Das Schneiden mehrerer Stücke wird nicht empfohlen, kann aber sicher erfolgen, wenn Sie dabei sicherstellen, dass jedes Stück fest gegen Tisch und Anschlag gedrückt wird.
Gerader vertikaler Querschnitt
- Stellen Sie den Gehrungsarm bei null ein und verriegeln Sie ihn, und halten Sie das Holz fest gegen den Tisch 17 und den Anschlag 13.
- Schalten Sie bei festgezogenem Schienenverriegelungsknopf 6 die Säge ein, indem Sie den Sicherungshebel 25 drücken und den Auslöseschalter 24 hereindrücken.
- Wenn die Säge schneller wird, senken Sie den Arm gleichmäßig und langsam ab, um das Holz zu schneiden. Lassen Sie das Sägeblatt vollständig zum Stillstand kommen, bevor Sie den Arm heben.
Gestufter Querschnitt (Abb. A1, P)
Wenn Werkstücke geschnitten werden, die größer als 51 x 115 mm (51 x 82 mm bei 45° Gehrung!) führen Sie mit gelöstem Schienenverriegelungsknopf 6 eine Bewegung nach außen-untenzurück durch.
Ziehen Sie die Säge zu sich heraus, senken Sie den Sägekopf auf das Werkstück, und schieben Sie die Säge langsam zurück, um den Schnitt fertigzustellen.
Lassen Sie die Säge beim Herausziehen nicht die Oberseite des Werkstücks berühren. Die Säge kann auf Sie zulaufen, was zu Verletzungen oder Schäden am Werkstück führen kann.
Gehrungsquerschnitt (Abb. Q)
Der Gehrungwinkel ist häufig. 45° für Ecken, kann aber auf jeden Wert zwischen 50° links oder 60° rechts eingestellt werden. Verfahren Sie wie bei einem geraden vertikalen Querschnitt.
Bei einem Gehrungsschnitt an Werkstücken, die breiter als 51 x 105 mm aber kürzer sind, setzen Sie die längere Seite gegen den Anschlag.
Neigungsschnitt (Abb. A1, A2)
Neigungwinkel können von 49° rechts bis 49° links eingestellt werden und mit dem Gehrungsarm zwischen 50° links oder 60° rechts geschnitten werden. Siehe Abschnitt Merkmale und Steuerelemente für ausführliche Anweisungen zum Neigungssystem.
- Lösen Sie die Neigungsverriegelung 33, und bewegen Sie die Säge wie gewünscht nach links oder rechts. Der Anschlag 13 muss bewegt werden, um Freiraum zu bieten. Ziehen Sie den Anschlageinstellknopf 12 an, nachdem Sie die Anschläge in Position gebracht haben.
- Ziehen Sie die Neigungsverriegelung gut fest.
In einigen extremen Winkeln kann es nötig sein, den rechten Anschlag zu entfernen. Siehe Anschlageinstellung im Abschnitt Einstellungen für wichtige Informationen zum Einstellen der Anschläge für bestimmte Neigungsschnitte.
Zum Entfernen des rechten Anschlags lösen Sie den Anschlageinstellknopf 12 einige Umdrehungen und schieben Sie den Anschlag heraus. Der rechte Anschlag ist mit einem Band an der Basis befestigt, damit er nicht verloren geht.
Schnittqualität
Wie glatt ein Schnitt wird, hängt von mehreren Variablen ab, zum Beispiel vom geschnittenen Material, vom Sägeblatttyp, der Schärfe des Sägeblatts und der Schnittgeschwindigkeit.
Wenn besonders glatte Schnitte für Präzisionsarbeiten benötigt werden, erzeugen ein scharfes (60-zahniges Hartmetall) Sägeblatt und eine langsamere, gleichmäßige Schnittgeschwindigkeit die gewünschten Ergebnisse.
WARNUNG: Sorgen Sie dafür, daß das Material während des Schneiden nicht kriecht; sichern Sie es sorgfältig. Lassen Sie das Sägeblatt immer zum Stillstand kommen, bevor Sie den Sägearm hochziehen. Falls dennoch an der Hinterseite des Werkstückes kleine Holzfasern abgespaltet werden, kleben Sie ein Stück Kreppband über das Holz, wo es geschnitten werden soll. Sägen Sie durch das Kreppband und entfernen Sie es nach dem Schneiden.
Nicht-Trennschneiden (Einstechen und Nutschnitte) (Abb. A2)
Ihre Säge besitzt einen Fräsanschlag 30, eine Tiefeneinstellschraube 29 und eine Flügelmutter 28, um Frässchnitte zu ermöglichen. Anweisungen in den Abschnitten zu Gestufter Querschnitt, Neigungsschnitt und
Doppelgehrungsschnitten gelten für Schnitte, die durch die gesamte Dicke des Materials vorgenommen werden. Die Säge kann auch für Nicht-Trennschnitte genutzt werden, um Einschnitte oder Nuten in das Material zu sägen.
Fräsen (Abb. A1, A2)
Siehe Abschnitt Fräsanschlag für detaillierte Anweisungen zum Einstellen der Schnitttiefe. Um die gewünschte Schnitttiefe zu überprüfen, sollte ein Stück Abfallholz verwendet werden.
- Halten Sie das Holzstück auf dem Tisch und gegen den Anschlag 13 fest. Richten Sie den Schnittbereich unter dem Sägeblatt aus. Bringen Sie den Sägearm vollständig nach vorne und das Sägeblatt in die untere Position. Schalten Sie die Säge ein, indem Sie den Sicherungshebel 25 drücken und den Auslöseschalter 24 hereindrücken. Drücken Sie den Sägearm sanft nach hinten, um eine Nut durch das Werkstück zu fräsen.
- Lassen Sie den Auslöseschalter los, wobei der Sägearm nach unten gerichtet ist. Wenn das Sägeblatt vollständig angehalten ist, heben Sie den Sägearm an. Lassen Sie das Sägeblatt vollständig zum Stillstand kommen, bevor Sie den Arm heben.
- Wiederholen Sie zum Erweitern der Fräsnut die Schritte 1–2, bis die gewünschte Breite erreicht ist.
Einspannen des Werkstücks (Abb. C)
WARNUNG: Ein eingespanntes Werkstück, das vor einem Schnitt
schnittetrisch und sicher war, kann danach unsymmetrisch sein. Bei
unsymmetrischer Belastung kann die Säge oder alles, worauf die
Säge befestigt ist, kippen, z.B. ein Tisch oder eine Werkbank. Bei einem
Schnitt, der evtl. unsymmetrisch wird, muss das Werkstück korrekt
abgestützt werden, stellen Sie dabei sicher, dass die Säge fest auf einer
stabilen Fläche befestigt ist. Dies könnte zu Verletzungen führen.
WARNING: Der Fuß der Schraubklemme muss immer über dem Unteil der Säge festgeklemmt werden, wenn die Schraubklemme verwendet wird. Klemmen Sie das Werkstück immer am Unterteil der Säge fest – und nirgendwo sonst am Arbeitsbereich. Stellen Sie sicher, dass der Fuß der Schraubklemme nicht am Rand des Unterteils der Säge festgeklemmt wird.
VORSICHT: Verwenden Sie immer eine Werkstückklemme, um die Kontrolle zu behalten und das Risiko von Verletzungen und Beschädigungen des Werkstücks zu reduzieren.
Verwenden Sie den Schraubstock 39. der mit Ihrer Säge geliefert wird. Der linke oder rechte Anschlag lässt sich seitlich verschieben, um das Einspannen zu vereinfachen. Andere Hilfen wie Federklammern oder Schraubzwingen können für bestimmte Größen und Materialformen geeignet sein.
Befestigung des Schraubstocks
- Im Sockel befinden sich vier rechteckige Befestigungslöcher 68 für die Schraubklemme, zwei vome und zwei hinten an der Säge unter dem Rahmenanschlag. Stecken Sie die Schraubklemme 39 in eins der vier Löcher.
HINWEIS: Beim Anbringen der Schraubklemme an der Rückseite der Säge muss sich der Arm der Schraubklemme in der höchsten Position befinden, damit der Schraubklemmenpfosten in die Montageöffnung geschoben werden kann, wenn die Klammer über den Anschlag geht. - Lösen Sie den Knopf, um die Schraubklemme nach oben oder unten einzustellen, verwenden Sie dann den Knopf, um die Schraubklemme am Werkstück festzuklemmen.
HINWEIS: Setzen Sie den Schraubstock auf die gegenüberliegende Seite des Unterteils, wenn Sie Neigungsschnitte vornehmen. MACHEN SIE IMMER EINEN VERSUCH (MIT AUSGESCHALTETER SÄGE), BEVOR
SIE MIT DEM EINGESCHALTETEN GERÄT ARBEITEN, SO DASS SIE DIE BAHN DES SÄGEBLATTS ÜBERPRÜFEN KÖNNEN. STELLEN SIE SICHER DASS DER SCHRAUBSTOCK NICHT DEN BETRIEB DER SÄGE ODER DIE SCHUTZVORRICHTUNGEN.
Stütze für lange Werkstücke (Abb. E)
STÜTZEN SIE LANGE STÜCKE IMMER AB.
Für beste Ergebnisse verwenden Sie die Untergestelle DE7023-XJ oder DE7033 41, um die Tischbreite Ihrer Säge zu erhöhen. Stützen Sie lange Werkstücke mit einem geeigneten Mittel, zum Beispiel einem Sägebock, damit die Enden nicht herunterfallen.
Schneiden von Bilderrahmen, Schaukästen und anderen vierseitigen Projekten (Abb. R, S)
Führen sie zunächst einige einfache Schnitte an Abfallmaterial durch, um ein „Gefühl“ für die Maschine zu entwickeln. Ihre Säge ist das perfekte Werkzeug für das Gehren von Ecken wie der in Abbildung R.
Skizze 1 in Abbildung S zeigt eine Verbindung, die mit der Neigungseinstellmethode gemacht wurde. Die gezeigte Verbindung kann mit einer beliebigen Methode hergestellt werden.
• Mit der Neigungseinstellung:
Die Neigung für die beiden Bretter ist auf jeweils 45° eingestellt, was eine 90° Ecke ergibt.
- Der Gehrungsarm ist in der Nullposition verriegelt und die Neigungseinstellung bei 45°.
- Das Holz wird mit der breiten flachen Seite gegen den Tisch und der schmalen Kante gegen den Anschlag gelegt.
- Mit Gehrungseinstellung:
- Derselbe Schnitt kann durch Gehren der rechten und linken Seite mit der breiten Fläche gegen den Anschlag gemacht werden.
Schneiden von Zierleisten und andere Rahmen (Abb. S)
Skizze 2 in Abbildung S zeigt eine Verbindung, die mit dem Gehrungsarm bei 45° gemacht wurde, um die beiden Bretter für eine 90° Ecke zu gehen. Stellen Sie für diese Art von Verbindung die Neigungseinstellung auf null und den Gehrungsarm auf 45°. Setzen Sie das Holz wieder mit der breiten flachen Seite auf den Tisch und der schmalen Kante gegen den Anschlag. Die beiden Skizzen in Abbildung S sind nur vierseitige Objekte. Wenn sich die Anzahl der Seiten ändert, gilt dies auch für die Gehrungs- und Neigungswinkel. Das Diagramm unten zeigt die korrekten Winkel für verschiedene Formen, davon ausgehend, dass alle Seiten gleich lang sind.
ANZAHL AN SEITEN GEHRUNGS- ODER NEIGUNGSWINKEL
| 4 45° |
| 5 36° |
| 6 30° |
| 7 25,7° |
| 8 22,5° |
| 9 20° |
| 10 18° |
Für eine Form, die nicht im Diagramm enthalten ist, verwenden Sie folgende Formel: 180° geteilt durch die Anzahl der Seiten entspricht der Gehrung (wenn das Material vertikal geschnitten wird) oder der Neigungswinkel (wenn das Material flach liegend geschnitten wird).
Doppelgehrungsschnitte (Abb. T)
Ein Doppelgehrungsschnitt ist Schnitt mit einem Gehrungswinkel und einem Neigungswinkel gleichzeitig. Diesen Schnitttyp verwendet man für Rahmen oder Kästen mit schrägen Seiten wie der in Abbildung T.
WERNUNG: Wenn der Schnittwinkel von Schnitt zu Schnitt vorhein, überprüfen Sie, dass der Neigungsverriegelungsknopf und der Gehrungsverriegelungsgriff sicher verriegelt sind. Sie müssen verriegelt werden, nachdem Änderungen an Neigung oder Gehrung vorgenommen wurden.
Das Diagramm unten hilft Ihnen dabei, die korrekten Neigungs- und Gehrungseinstellungen für allgemeine Verbundgehrungschnitte zu finden.
- Wählen Sie den gewünschten Winkel A (Abb. T) Ihres Projekts und finden Sie den Winkel auf dem entsprechenden Bogen im Diagramm.
- Folgen Sei von dem Punkt der Tabelle gerade nach unten, um den korrekten Neigungwinkel zu finden, und gerade zur Seite, um den korrekten Gehrungswinkel zu finden.
- Stellen Sie Ihre Säge auf den angegebenen Winkel ein und machen Sie einige Probeschnitte. Versuchen Sie, die geschnittenen Stücke zusammenzusetzen.
BEIsPIEL: Für einen 4-seitigen Kasten mit 26° Außenrinkel (Winkel A, Abb. T), verwenden Sie den Bogen oben rechts. Suchen Sie 26° auf der Bogenskala. Folgen Sie der horizontalen Schnittlinie an jeder Seite, um die Gehrungswinkeleinstellung an Säge (42°) zu erhalten. Folgen Sie entsprechend der vertikalen Schnittlinie nach oben oder unten, um die Neigungswinkeleinstellung an der Säge (18°) zu erhalten. Fürhen Sie immer Probeschnitte an einigen Abfallstücken durch, um die Einstellungen der Säge zu prüfen.

line
| Einstellung des Neigungswinkels an der Säge | VIERECKIGER kAsTEn | 5-sSEITIGER kAsTEn | 7-sSEITIGER kAsTEn | | ------------------------------------------ | ------------------ | ------------------ | ------------------ | | 0 | 45 | 30 | 20 | | 10 | 40 | 25 | 15 | | 20 | 35 | 20 | 10 | | 30 | 30 | 15 | 5 | | 40 | 25 | 10 | 0 | | 45 | 20 | 5 | - |Schneiden von Grundformen (Abb. K, U)
Für gerade 90°-Schnitte legen Sie das Holz gegen den Anschlag und halten Sie es wie in Abbildung U abgebildet in Position. Schalten Sie die Säge ein, lassen Sie das Sägeblatt seine volle Drehzahl erreichen und lenken Sie den Arm vorsichtig durch den Schnitt.
Schneiden von Grundformen von 70 mm bis 150 mm vertikal gegen den Anschlag hochgestellt (Abb. K, U)
hInWEIs: Verwenden Sie den Verriegelungshebel gegen Verschieben 62, gezeigt in Abbildung K, wenn Sie Grundformen von 70 mm bis 150 mm schneiden, die vertikal gegen den Anschlag liegen.
Positionieren Sie das Werkstück wie in Abbildung U dargestellt.
Alle Schnitte müssen mit der Rückseite der Form gegen den Anschlag und mit der Unterseite gegen den Tisch erfolgen.
| Innenecke Außenecke | |
| Linke Seite Gehrung links 45° | Gehrung rechts 45° |
| Sichere linke Seite des Schnitts | Sichere linke Seite des Schnitts |
| Rechte Seite Gehrung rechts 45° | Gehrung links 45° |
| Sichere rechte Seite des Schnitts | Sichere rechte Seite des Schnitts |
| Material bis zu 150 mm kann wie oben beschrieben geschnitten werden. | |
Schneiden von Abschlussleisten (Abb. A1, V1, V2)
Ihre Gehrungssäge eignet sich gut zum Schneiden von Abschlussleisten. Um genau zu passen, müssen die Gehrung bei Abschlussleisten mit extremer Genauigkeit erfolgen.
Ihre Gehrungssäge hat spezielle voreingestellte Punkte zum Einrasten bei Gehrungsschnitten, die links und rechts bei 22,5°, 31,6° und 35,3° liegen, um Abschlussleisten mit dem richtigen Winkel herzustellen, und sie besitzt Sperrklinken für den Neigungsanschlag bei 22,5° und 30° links und rechts. Es gibt auch eine Markierung auf der Neigungsskala 10 bei 33,9°. Das Diagramm unten zeigt die korrekten Einstellungen zum Schneiden Abschlussleisten.
HINWEIS: Tests mit Abfallsstücken sind extreme wichtig!
Anweisugnen zum Schneiden von Abschlussleisten, die flach liegen, und Verwendung der Verbundfunktionen (Abb. V1)
- Das Werkstück muss flach mit der breiten Rückseite auf dem Sägetisch liegen 17.
- Bringen Sie den oberen Teil des Werkstücks gegen the Anschlag 13.
- Die Einstellungen unten gelten für 45° gefederte Abschlussleisten.
| Innenecke Außenecke | |
| Linke Seite Neigung links 30° | Neigung rechts 30° |
| Gehrungstisch eingestellt auf rechts 35,26° | Gehrungstisch eingestellt auf links 32,26° |
| Sicheres linkes Ende des Schnitts | Sicheres linkes Ende des Schnitts |
| Rechte Seite Neigung rechts 30° | Neigung links 30° |
| Gehrungstisch eingestellt auf links 35,26° | Gehrungstisch eingestellt auf rechts 35,26° |
| Sicheres rechtes Ende des Schnitts | Sicheres rechtes Ende des Schnitts |
- Die Einstellungen unten gelten für Abschlussleisten mit 52° Winkel oben und und 38° Winkel unten.
| Innenecke Außenecke | |
| Linke Seite Neigung links 33,9°Gehrungstisch eingestellt auf rechts 31,62°Sicheres linkes Ende des Schnitts | Neigung rechts 33.9°Gehrungstisch eingestellt auf links 31,62°Sicheres linkes Ende des Schnitts |
| Rechte Seite Neigung rechts 33,9°Gehrungstisch eingestellt auf links 31,62°Sicheres rechtes Ende des Schnitts | Neigung links 33,9°Gehrungstisch eingestellt auf rechts 31.62°Sicheres rechtes Ende des Schnitts |
Alternative Methode zum Schneiden von Abschlussleisten
Schneiden von Abschlussleisten mit dieser Methode erfordert keinen Neigungsschnitt. Genaue Änderungen am Gehrungswinkel können ohne Beeinträchtigung des Neigungswinkels erfolgen. Wenn andere Ecken als solche mit 90° vorhanden sind, kann die Säge schnell und einfach darauf eingestellt werden.
Anweisungen zum Schneiden von Abschlussleisten, die winkelig zwischen Anschlag und Unterteil der Säge liegen, für alle Schnitte (Abb. V2)
- Legen Sie das Werkstück so an, dass der untere Teil (der beim Einbau gegen die Wand gerichtet ist) gegen den Anschlag 13 liegt und der obere Teil auf dem Sägetisch liegt 17.
- Die winkeligen "flachen" Teile an der Rückseite des Werkstücks müssen rechtwinklig auf Anschlag und Sägetisch liegen.
| Innenecke Außenecke | |
| Linke Seite Gehrung rechts bei 45° | Gehrung links bei 45° |
| Sichere rechte Seite des Schnitts | Sichere rechte Seite des Schnitts |
| Rechte Seite Gehrung links bei 45° | Gehrung rechts bei 45° |
| Sichere linke Seite des Schnitts | Sichere linke Seite des Schnitts |
Spezialschnitte
WARNUNG: Führen Sie nur dann Schnitte durch, wenn das Material am Tisch und Anschlag gesichert wurde.
Schneiden von Aluminium (Abb. W1, W2)
VERWENDEN SIE IMMER EIN SÄGEBLATT, DAS SPZEIELL ZUM SCHNEIDEN VON ALUMINIUM VORGESEHEN IST.
Für bestimmte Werkstücke kann ein Schraubstock oder eine andere Vorrichtung Bewegungen während des Schnitts verhindern. Positionieren Sie das Material so, dass Sie den dünnsten Querschnitt schneiden, siehe Abbildung W1. Abbildung W2 zeigt die falsche Methode beim Schneiden dieser Formen.
Verwenden Sie Wachs als Schmiermittel, wenn Sie Aluminium schneiden. Tragen Sie das Wachs vor dem Schneiden direkt auf das Sägeblatt 46 auf. Tragen Sie niemals Wachs auf ein sich bewegendes Sägeblatt auf. Das Wachs sorgt für die geeignete Schmierung und verhindert, dass Späne am Sägeblatt kleben bleiben.
Gekrümmtes Material (Abb. X1, X2)
Beim Schneiden von gekrümmtem Material dieses immer wie in Abbildung X1 gezeigt auflegen und nie wie in Abbildung X2. Falsches Auflegen verursacht Schäden am Sägeblatt.
Schneiden von Kunststoffrohren oder anderen runden Stoffen
Kunststoffrohre lassen sich mit Ihrer Säge einfach schneiden. Verfahren Sie wie bei Holz und spannen SIE SIE FEST ODER HALTEN SIE SIE AM ANSCHLAG FEST, DAMIT SIE NICHT WEGROLLEN. Dies ist extrem wichtig bei Winkelschnitten.
Schneiden großer Werkstücke (Abb. Y)
Gelegentlich haben Sie mit Holzstücken zu tun, die etwas zu groß sind, um unter die untere Schutzvorrichtung zu passen. In dem Fall legen Sie Ihren rechten Daumen auf die obere Seite der Schutzvorrichtung 1 und rollen Sie die Schutzvorrichtung gerade soweit nach oben, dass das Werkstück freigegeben wird, siehe Abbildung Y. Tun Sie dies nur wenn unbedingt notwendig, die Säge funktioniert dann jedoch ordnungsgemäß und macht einen größeren Schnitt. BINDEN ODER KLEBEN SIE DIE SCHUTZVORRICHTUNG NIEMALS FEST ODER HALTEN SIE AUF ANDERE WEISE OFFEN, WENN SIE DIESE SÄGE BETREIBEN.
WARTUNG
Ihr Elektrowerkzeug wurde für langfristigen Betrieb mit minimalem Wartungsaufwand konstruiert. Ein kontinuierlicher, zufriedenstellender Betrieb hängt von der geeigneten Pflege des Elektrowerkzeugs und seiner regelmäßiger Reinigung ab.
WARNUNG: Um die Gefahr ernsthafter Verletzungen zu Verlieren, muss vor jeder Einstellung und jedem Abnehmen/Installieren von Zubehör das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku entfernt werden. Ein unbeabsichtigtes Starten kann zu Verletzungen führen.
Das Ladegerät und der Akku können nicht gewartet werden.

Schmierung
Ihr Elektrogerät benötigt keine zusätzliche Schmierung.

Reinigung
WARNUNG: Blasen Sie mit Trockenluft immer dann Schmutz und Steben aus dem Hauptgehäuse, wenn sich Schmutz sichtbar in und um die Lüftungsschlitze ansammelt. Tragen Sie bei diesen Arbeiten zugelassenen Augenschutz und eine zugelassene Staubmaske.
WARNUNG: Verwenden Sie niemals Lösungsmittel oder andere
sicherige Chemikalien für die Reinigung der nicht-metallischen Teile des
Gerätes. Diese Chemikalien können das in diesen Teilen verwendete
Material aufweichen. Verwenden Sie ein nur mit Wasser und einer
milden Seife befeuchtetes Tuch. Achten Sie darauf, dass niemals
Flüssigkeiten in das Gerät eindringen. Touchen Sie niemals irgendein
Teil des Gerätes in eine Flüssigkeit.
Überprüfen Sie vor der Verwendung sorgfältig die obere und untere Schutzvorrichtung sowie die Staubabsaugung, damit diese korrekt arbeiten. Stellen Sie sicher, dass Späne, Staub oder Werkstückteilchen keine der Funktionen blockieren können.
Falls Werkstückfragmente zwischen Sägeblatt und Schutzvorrichtungen steckenbleiben, nehmen Sie den Akku von der Maschine ab und befolgen Sie die Anweisungen im Abschnitt Wechsel oder Montage eines
Sägeblatts.
Entfernen Sie regelmäßig alle Staub und Holzspäne aus dem Bereich um und UNTER dem Drehtisch.
Reinigen der Arbeitsleuchte
- Enfernen Sie mit einem Baumwollstäbchen sorgfältig Sägemehl und Schmutz von der Linse der Arbeitsleuchte. Angesammelter Staub kann die Arbeitsleuchte blockieren und verhindern, dass sie die Schnittlinie genau anzeigt.
- Verwenden Sie KEINERLEI Lösungsmittel, diese können die Linse beschädigen.
- Reinigen Sie bei entferntem Sägeblatt die Führungen und das Sägeblatt von Schmutz.
Reinigen der Staubabsaugung
Bei gezogenem Stecker und mit dem Sägekopf vollständig angehoben, kann Luft mit geringem Druck oder eine Holzstange mit großem Durchmesser verwendet werden, um Staub aus der Staubabsaugung zu entfernen.
Optionales Zubehör
WARNUNG: Da Zubehör, das nicht von DEWALT angeboten wird, mit diesem Produkt geprüft worden ist, kann die Verwendung von solchem Zubehör an diesem Gerät gefährlich sein. Um das Verletzungsrisiko zu mindern, sollte mit diesem Produkt nur von DEWALT empfohlenes Zubehör verwendet werden.
Fragen Sie Ihren Händler nach weiteren Informationen zu geeignetem Zubehör.
Schraubstock: DW7090-XJ (Abb. C)
Der Schraubstock 39 wird verwendet, um das Werkstück am Sägetisch festzuklemmen.
Klemmen mit Schnellspannung: DWS5026-XJ
Staubbeutel: DW7053-QZ (Abb. D)
Staubbeutel 40 mit Reißverschluss zum einfachen Entleeren nimmt den Großteil des erzeugten Sägemehls auf.
Untergestelle: DE7023-XJ, DE7033-XJ (Abb. E)
Das Untergestell 41 wird verwendet, um die Tischbreite der Säge zu erweitern.
Halterungen für Schraubklemmen: DE7025-XJ (Abb. F)
Die Halterungen für Schraubklemmen 42 werden zur Befestigung der Säge an einem Gestell verwendet.
SÄGEBLÄTTER VERWENDEN SIE IMMER 250 mm SÄGEBLÄTTER MIT 30 mm WELLENBOHRUNGEN. DIE DREHZAHL MUSS MINDESTENS 4300 U/MIN BETRAGEN. Verwenden Sie niemals ein Sägeblatt mit geringerem Durchmesser. Es wird nicht ordnungsgemäß geschützt. Verwenden Sie nur Querschnitt-Sägeblätter! Verwenden Sie keine Sägeblätter, die für Längsschnitte vorgesehen sind, Kombinationsblätter oder Blätter mit Hakenwinkeln über 5°.
SÄGEBLATT-BESCHREIBUNGEN
| ANWENDUNG DURCHMESSER ZÄHNE | ||
| Sägeblätter für den Bau (dünner Schlitz mit Antihaltfelge) | ||
| Allgemeine Anwendungen 250 mm 40 | ||
| Feine Querschnitte 250 mm 60 | ||
| Sägeblätter für Holzarbeiten (für glatte, saubere Schnitte) | ||
| Feine Querschnitte 250 mm 80 | ||
| Nichteisenmetalle 250 mm 96 | ||
Umweltschutz

Separate Sammlung. Produkte und Batterien, die mit diesem Symbol gekennzeichnet sind, dürfen nicht im normalen Hausmüll entsorgt werden. Produkte und Batterien enthalten Materialien, die zurückgewonnen oder recycelt werden können, um den
Bedarf an Rohstoffen zu reduzieren. Bitte recyclen Sie elektrische Produkte und Batterien gemäß den lokalen Bestimmungen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.2helpU.com.
Akku
Dieser langlebige Akku muss aufgeladen werden, wenn die Leistung nicht mehr für Arbeiten ausreicht, die bei voller Ladung leicht durchgeführt werden konnten. Am Ende des technischen Lebens ist der Akku umweltgerecht zu entsorgen:
- Entladen Sie den Akku vollständig und nehmen Sie ihn aus dem Werkzeug.
- Lithium-Ionen-Zellen sind recyclebar. Geben Sie die gebrauchten Akkus bei Ihrem Händler oder bei einer kommunalen Recycling-Sammelstelle ab. Dort werden die gesammelten Akkus recycelt oder ordnungsgemäß entsorgt.
MITRE SAW
DCS727
Congratulations!
DEWALT, Richard-Klinger-Straße 11,
Elektronisch Beveiligingssysteem
18 Montagegaten werkbank
DEWALT, Richard-Klinger-Straße 11,
Ladeindikator batteripakker (Fig. B)
Benkmontering (Fig. A1)
Hurtigläseklemmer: DWS5026-XJ
Støvpose: DW7053-QZ (Fig. D)
DEWALT, Richard-Klinger-Straße 11,
DEWALT, Richard-Klinger-Straße 11,
D-65510, Idstein, Tyskland
14.06.2019
