DCS781 - Säge DEWALT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG DCS781 DEWALT
Typ 20 Akkutyp Li‑Ion Sägeblattdurchmesser mm 305 Sägeblattbohrung mm 30 Stärke des Sägeblattkörpers mm 1,6 Max. Sägeschlitzdicke mm 2,2 Max. Messerdrehzahl min
Max. Querschnittleistung 90° mm 310 Max. Gehrungskapazität 45° mm 219 Maximale Schnitttiefe 90° mm 112 Max. Querschrägschnitttiefe 45° mm 50 Gehre (max. Positionen) links 50° rechts 60° Gehrung (max. Positionen) links 49° rechts 49° 0 ° Gehrung Resultierende Breite an der Sockelleiste max. Höhe 165mm mm 19 Resultierende Breite bei max. Höhe 112 mm mm 278 Resultierende Höhe bei max. Breite 310 mm mm 90 45 ° Gehrung links Resultierende Breite bei max. Höhe 112mm mm 197 Resultierende Höhe bei max. Breite 219mm mm 90 45 ° Gehrung rechts Resultierende Breite bei max. Höhe 112mm mm 197 Resultierende Höhe bei max. Breite 219mm mm 90 45 ° Neigung links Resultierende Breite bei max. Höhe 60 mm mm 278 Resultierende Höhe bei max. Breite 310 mm mm 54 45 ° Gehrung rechts Resultierende Breite bei max. Höhe 50mm mm 296 Resultierende Höhe bei max. Breite 310 mm mm 40 Automatische Blattbremszeit s <5 Sender für Wireless Tool Control Frequenzband Max. Leistung (EIRP) MHz
0,03 Gewicht (ohne Akku) kg 23,2 Lärmwerte und Vibrationswerte (Triax‑Vektorsumme) gemäß EN62841‑3‑9:
(Emissions‑Schalldruckpegel) dB(A) 94,4
(Schallleistungspegel) dB(A) 106,4 K (Unsicherheitsfaktor für den angegebenen Schallpegel) dB(A) 2,5 Der in diesem Informationsblatt angegebene Vibrations‑ und/oder Lärmwert wurde gemäß einem standardisierten Test laut EN62841 gemessen und kann für einen Vergleich zwischen zwei Geräten verwendet werden. Er kann zu einer vorläufigen Einschätzung der Exposition verwendetwerden.
WARNUNG: Der angegebene Vibrations- und/oder Lärmwert bezieht sich auf die Hauptanwendung des Gerätes. Wenn das Gerät jedoch für andere Anwendungen, mit anderem Zubehör oder schlecht gewartet eingesetzt wird, kann der Vibrations- und/oder Lärmwert verschieden sein. Dies kann den Expositionsgrad über die Gesamtbetriebszeit erheblicherhöhen. Eine Schätzung der Vibrations- und/oder Lärmbelastung sollte auch berücksichtigen, wie oft das Gerät ausgeschaltet wird oder über welche Zeit es zwar läuft, aber nicht wirklich in Betrieb ist. Dies kann die Exposition über die Gesamtbetriebszeit erheblichmindern. Identifizieren Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, um den Bediener vor den Vibrations- und/oder Lärmauswirkungen zu schützen, wie: Pflege des Werkzeugs und Zubehörs, Hände warm halten (wichtig in Bezug auf Vibrationsauswirkungen), Organisation vonArbeitsmustern. EG‑Konformitätserklärung Maschinenrichtlinie und Funkgeräterichtlinie Gehrungssäge DCS781 DeWALT erklärt hiermit, dass diese unter Technische Daten beschriebenen Produkte die folgenden Vorschriften erfüllen: 2006/42/EC, EN62841‑1:2015 +AC:2015; EN62841‑3‑9:2020 + A11:2020. Diese Produkte entsprechen außerdem den Richtlinien 2014/53/EU, 2014/30/EU und 2011/65/ EU. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an DeWALT unter der folgenden Adresse oder schauen Sie auf der Rückseite dieser Betriebsanleitungnach. Der Unterzeichnete ist verantwortlich für die Zusammenstellung des technischen Dossiers und gibt diese Erklärung im Namen von DeWALTab. Markus Rompel Vice President of Engineering, PTE‑Europe DeWALT, Richard‑Klinger‑Straße 11, 65510, Idstein, Deutschland
WARNUNG: Zur Reduzierung der Verletzungsgefahr bitte die Betriebsanleitunglesen. Definitionen: Sicherheitsrichtlinien Im Folgenden wird die Relevanz der einzelnen Warnhinweise erklärt. Bitte lesen Sie die Betriebsanleitung und achten Sie auf dieseSymbole.
GEFAHR: Weist auf eine unmittelbar drohende gefährliche Situation hin, die, sofern nicht vermieden, zu tödlichen oder schweren Verletzungen führenwird.
WARNUNG: Weist auf eine möglicherweise gefährliche Situation hin, die, sofern nicht vermieden, zu tödlichen oder schweren Verletzungen führenkann.
VORSICHT: Weist auf eine möglicherweise gefährliche Situation hin, die, sofern nicht vermieden, zu leichten oder mittelschweren Verletzungen führenkann. HINWEIS: Weist auf ein Verhalten hin, das nichts mit Verletzungen zu tun hat, aber, wenn es nicht vermieden wird, zu Sachschäden führenkann.
Weist auf ein Stromschlagrisikohin.
Weist auf eine Brandgefahrhin.
ALLGEMEINE SICHERHEITSWARNHINWEISE FÜR ELEKTROWERKZEUGE
WARNUNG: Beachten Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät erhalten. Wenn Sie die folgenden Anweisungen nicht beachten, kann es zu elektrischem Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungenkommen. BEWAHREN SIE ALLE WARNHINWEISE UND ALLE ANWEISUNGENAUF. Der Begriff „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr netzbetriebenes Elektrowerkzeug (mit Kabel) oder auf Ihr akkubetriebenes (kabelloses)Elektrowerkzeug.
1) Sicherheit im Arbeitsbereich
a ) Halten Sie den Arbeitsbereich sauber und gut ausgeleuchtet. Unaufgeräumte oder dunkle Bereiche begünstigenUnfälle. b ) Verwenden Sie die Geräte nicht in Umgebungen, in denen Explosionsgefahr z. B. aufgrund von brennbaren Flüssigkeiten, Gasen oder Staub besteht. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzündenkönnen. c ) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung eines Geräts fern. Ablenkung kann dazu führen, dass Sie die Kontrolle über das Gerätverlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a ) Der Netzstecker des Geräts muss in die Steckdose passen. Ändern Sie niemals den Stecker in irgendeiner Form. Verwenden Sie keinerlei Adapterstecker an geerdeten Elektrogeräten. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen mindern die Gefahr eines elektrischenSchlages. b ) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Flächen, wie Rohre, Radiatoren, Herde und Kühlgeräte. Es besteht eine erhöhte Gefahr für einen elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdetist. c ) Halten Sie Geräte von Regen und Feuchtigkeit fern. Wenn Wasser in das Elektrogerät eindringt, erhöht sich die Gefahr eines elektrischenSchlages. d ) Verwenden Sie das Kabel ordnungsgemäß. Verwenden Sie niemals das Kabel, um das Elektrogerät zu tragen oder durch Ziehen vom Netz zu trennen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder beweglichen Teilen. Beschädigte oder verhedderte Kabel erhöhen die Gefahr eines elektrischenSchlages. e ) Verwenden Sie nur für den Außenbereich zugelassene Verlängerungskabel, wenn Sie mit dem Gerät im Freien arbeiten. Die Verwendung von für den Außeneinsatz geeigneten Kabeln mindert die Gefahr eines elektrischenSchlages. GEHRUNGSSÄGE DCS781 Deutsch (Übersetzung der Originalanweisung)20 DEUTSCH Akkus Ladegeräte/Ladedauer (Minuten)** Kat # V
Gewicht *Datumscode 201811475B oder höher **Datumscode 201536oder höher f ) Wenn das Gerät in einer feuchten Umgebung verwendet werden muss, schließen Sie es unbedingt an eine Steckdose mit Fehlerstromschutzschalter an. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters mindert die Gefahr eines elektrischenSchlages.
3) Persönliche Sicherheit
a ) Verwenden Sie das Gerät aufmerksam und vernünftig. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Betrieb eines Elektrogerätes kann zu schweren Verletzungenführen. b ) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung. Tragen Sie immer einen Augenschutz. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeugs, verringert das Risiko vonVerletzungen. c ) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass der Schalter in der AUS‑Position ist, bevor Sie das Gerät an die Stromversorgung und/oder an den Akku anschließen oder wenn Sie das Gerät aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeugs den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällenführen. d ) Entfernen Sie alle Einstellschlüssel oder Werkzeuge, bevor Sie das Elektrogerät einschalten. Werkzeuge oder Schlüssel, die an rotierenden Teilen des Elektrogerätes angebracht sind, können zu Verletzungenführen. e ) Vermeiden Sie eine anormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besserkontrollieren. f ) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung und keinen Schmuck. Halten Sie Ihre Haare, Kleidung und Handschuhe von beweglichen Teilen fern. Lose sitzende Kleidung, Schmuck oder lange Haare können sich in den beweglichen Teilenverfangen. g ) Falls Staubabsaug‑ und ‑fangvorrichtungen vorhanden sind, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden. Der Einsatz einer Staubsammelvorrichtung kann staubbedingte Gefahrenmindern. h ) Vermeiden Sie, durch die häufige Nutzung des Werkzeugs in einen Trott zu verfallen und Prinzipien für die Werkzeugsicherheit zu ignorieren. Eine unachtsame Aktion kann im Bruchteil einer Sekunde zu schweren Verletzungenführen.
4) Gebrauch und Pflege von Elektrowerkzeugen
a ) Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie das für Ihre Arbeit passende Elektrogerät. Das richtige Gerät wird die Aufgabe besser und sicherer erledigen, wenn es bestimmungsgemäß verwendetwird. b ) Verwenden Sie das Gerät nicht, wenn der Ein‑/Ausschalter nicht funktioniert. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariertwerden. c ) Trennen Sie den Stecker vom Netz und/oder entfernen Sie die Akkus, falls abnehmbar, vom Elektrogerät, bevor Sie Einstellungen am Gerät vornehmen, Zubehör wechseln oder es aufbewahren. Diese Vorbeugemaßnahmen mindern die Gefahr, dass das Elektrogerät unbeabsichtigtstartet. d ) Bewahren Sie unbenutzte Geräte außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Geräte nicht von Personen benutzen, die damit nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrogeräte sind in den Händen nicht geschulter Personengefährlich. e ) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Zubehör. Prüfen Sie, ob bewegliche Teile verzogen oder ausgeschlagen, ob Teile gebrochen oder in einem Zustand sind, der den Betrieb des Elektrogerätes beeinträchtigen kann. Bei Beschädigungen lassen Sie das Elektrogerät reparieren, bevor Sie es verwenden. Viele Unfälle entstehen wegen mangelnder Wartung derElektrogeräte. f ) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Richtig gewartete Schneidwerkzeuge mit scharfen Klingen blockieren seltener und sind leichter unter Kontrolle zuhalten. g ) Verwenden Sie Geräte, Zubehör, Einsätze usw. entsprechend diesen Anweisungen, und berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Arbeit. Wenn Sie das Elektrogerät für Aufgaben verwenden, die nicht bestimmungsgemäß sind, kann dies zu gefährlichen Situationenführen. h ) Halten Sie die Griffe trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Oberflächen unterbinden die sichere Bedienbarkeit und Kontrolle über das Werkzeug in unerwartetenSituationen.
5) Gebrauch und Pflege von Akkuwerkzeugen
a ) Laden Sie die Akkus nur in Ladegeräten auf, die vom Hersteller angegeben wurden. Für ein Ladegerät, das nur für eine bestimmte Akkuart geeignet ist, besteht Brandgefahr, wenn es mit anderen Akkus verwendetwird. b ) Verwenden Sie nur die für das jeweilige Gerät vorgesehenen Akkus. Die Verwendung anderer Akkus kann zu Verletzungen oder Brändenführen. c ) Halten Sie den nicht benutzten Akku fern von Büroklammern, Münzen, Schlüsseln, Nägeln, Schrauben oder anderen kleinen Metallgegenständen, die eine Überbrückung der Kontakte verursachen könnten. Durch den dadurch entstehenden Kurzschluss kann der Akku in Brandgeraten. d ) Bei falscher Anwendung kann Flüssigkeit aus dem Akku austreten. Vermeiden Sie den Kontakt damit. Bei unbeabsichtigtem Kontakt mit Wasser abspülen. Gelangt die Flüssigkeit in die Augen, ziehen Sie außerdem ärztliche Hilfe hinzu. Austretende Akkuflüssigkeit kann zu Hautreizungen oder Verbrennungenführen. e ) Verwenden Sie kein Akkupack oder Werkzeug, das beschädigt ist oder modifiziert wurde. Beschädigte oder modifizierte Akkus können unvorhersehbare Reaktionen auslösen und zu Bränden, Explosionen oder Verletzungenführen. f ) Setzen Sie das Akkupack oder Werkzeug keinem Feuer oder übermäßig hohen Temperaturen aus. Die Belastung durch Feuer oder Temperaturen über 130°C kann zur Explosionführen. g ) Befolgen Sie alle Ladeanweisungen und laden Sie das Akkupack oder Werkzeug nicht außerhalb des in den Anweisungen festgelegten Temperaturbereichs auf. Ein unsachgemäßer Ladevorgang oder Temperaturen außerhalb des festgelegten Bereichs können den Akku schädigen und die Brandgefahr erhöhen.
a ) Lassen Sie das Gerät nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Originalersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Gerätes erhaltenbleibt. b ) Führen Sie niemals Wartungsarbeiten an beschädigten Akkus durch. Die Wartung von Akkupacks darf nur vom Hersteller selbst oder von autorisierten Dienstleistern durchgeführtwerden. Sicherheitsanweisungen für Gehrungssägen a ) Gehrungssägen sind für das Sägen von Holz oder holzähnlichen Produkten ausgelegt. Diese dürfen nicht mit Trennschleifscheiben zum Trennen von Metallen verwendet werden, beispielsweise Stangen, Stäbe, Bolzen, usw. Schleifstaub führt dazu, dass drehende Teile blockieren, z. B. die untere Schutzvorrichtung. Durch Funken beim Trennschneiden können die untere Schutzvorrichtung, der Sägeschlitzeinsatz und andere Kunststoffteileeinbrennen. b ) Verwenden Sie nach Möglichkeit stets Schraubklemmen, um das Werkstück einzuspannen. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand fixieren, müssen Sie Ihre Hand mindestens 100mm von beiden Seiten des Sägeblatts fernhalten. Nutzen Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Teilen, die zu klein sind, um sicher eingespannt oder mit der Hand gehalten zu werden. Wenn sich Ihre Hand zu nahe am Sägeblatt befindet, besteht ein höheres Verletzungsrisiko durch Kontakt mit demSägeblatt. c ) Das Werkstück muss fest stehen und eingespannt sein oder gegen die Eingrenzung und den Tisch gestützt werden. Führen Sie das Werkstück nicht zum Sägeblatt oder schneiden Sie es auf irgendeine Art „frei Hand“. Nicht fixierte oder bewegliche Werkstücke können mit hohen Geschwindigkeiten weggeschleudert werden und zu Verletzungenführen. d ) Drücken Sie die Säge durch das Werkstück. Ziehen Sie die Säge nicht durch das Werkstück. Um einen Schnitt zu machen, heben Sie den Sägekopf an, ziehen Sie diesen ohne zu schneiden über das Werkstück, starten Sie den Motor, drücken Sie den Sägekopf nach unten, und drücken Sie die Säge durch das Werkstück. Das Schneiden bei Zugspannung führt oft dazu, dass das Sägeblatt aus dem Werkstück steigt und die Sägeblattbaugruppe gewaltsam in Richtung des Bedienersschleudert. e ) Bringen Sie Ihre Hände nie in die vorgesehene Schnittlinie, wieder vor noch hinter das Sägeblatt. Das Abstützen des Werkstücks „über Kreuz“, d.h. das Halten des Werkstücks mit der linken Hand auf der rechten Seite des Sägeblatts und umgekehrt, ist sehrgefährlich. f ) Greifen Sie beim Entfernen von Holzabfällen oder aus anderen Gründen mit den Händen auf beiden Seiten des Sägeblatts nicht näher als 100mm hinter die Schutzabdeckung, während das Sägeblatt dreht. Die unmittelbare Nähe des drehenden Sägeblatts ist unter Umständen nicht für Sie erkennbar und kann zu schweren Verletzungenführen. g ) Untersuchen Sie das Werkstück vor dem Schneiden. Wenn das Werkstück bogenförmig oder gekrümmt ist, spannen Sie es mit der nach außen gebogenen Fläche in Richtung des Anschlags ein. Stellen Sie immer sicher, dass es entlang der Schnittlinie keinen Spalt zwischen Werkstück, Anschlag und Tisch gibt. Bogenförmige oder gekrümmte Werkstücke können verdrehen oder verrutschen und dazu führen, dass das Sägeblatt beim Schneiden verklemmt. Daher dürfen sich keine Nägel oder anderen Fremdkörper im Werkstückbefinden. h ) Verwenden Sie die Säge nicht, bis alle Werkzeuge, Hölzer, Abfälle, usw. vom Tisch entfernt wurden, mit Ausnahme des Werkstücks. Kleine Rückstände, lose Holzstücke oder andere Objekte können bei Kontakt zum drehenden Sägeblatt mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudertwerden.21 DEUTSCH i ) Schneiden Sie immer nur jeweils ein Werkstück. Übereinander gestapelte Werkstücke können nicht angemessen eingespannt oder fixiert werden und können beim Schneiden verrutschen oder zum Blockieren des Sägeblattsführen. j ) Stellen Sie vor der Nutzung sicher, dass die Gehrungssäge auf einer ebenen, festen Arbeitsoberfläche montiert bzw. positioniert ist. Eine ebene und feste Arbeitsoberfläche verringert das Risiko, dass die Gehrungssäge instabilwird. k ) Planen Sie Ihre Arbeit. Wenn Sie den Gehrungs‑ oder Neigungswinkel einstellen, stellen Sie stets sicher, dass der Anschlag das Sägeblatt oder die Schutzvorrichtung nicht blockiert. Bewegen Sie das Sägeblatt, ohne das Werkzeug auf „ON (EIN)“ zu schalten und ohne ein Werkstück auf dem Tisch, durch einen vollständigen simulierten Schnitt, um sicherzustellen, dass es keine Blockaden gibt oder Gefahr besteht, dass der Anschlag getroffenwird. l ) Stellen Sie für Werkstücke, die breiter oder länger als der Tisch sind, eine angemessene Stütze bereit, beispielsweise Tischverlängerungen, Sägeböcke, usw. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungssäge sind, können bei unsachgemäßer Abstützung abkippen. Wenn das abgetrennte Holzstück oder Werkstück abkippt, kann es die untere Schutzvorrichtung anheben oder durch das drehende Sägeblatt weggeschleudertwerden. m ) Verwenden Sie keine Personen als Ersatz für Tischverlängerungen bzw. als zusätzliche Stütze. Unzureichende Unterstützung des Werkstücks kann dazu führen, dass Sägeblatt oder Werkstück beim Schneidvorgang verklemmen oder verrutschen, so dass Sie und der Helfer in das drehende Sägeblatt gezogenwerden. n ) Das abgetrennte Teil darf nicht blockiert oder anderweitig gegen das drehende Sägeblatt gedrückt werden. Wenn kein Platz mehr vorhanden ist, z.B. durch einen Längenanschlag, könnte sich das abgetrennte Holzstück am Sägeblatt verkeilen und gewaltsam weggeschleudertwerden. o ) Verwenden Sie stets Schraubklemmen oder Vorrichtungen, die zum ordnungsgemäßen Abstützen von Stangen oder Rohren konzipiert sind. Stangen tendieren dazu, beim Schneiden wegzurollen, wodurch sich das Sägeblatt „festbeißt“ und das Werkstück und Ihre Hand in das Sägeblatteinzieht. p ) Lassen Sie das Sägeblatt die volle Drehzahl erreichen, bevor Sie es in Kontakt mit dem Werkstück bringen. Dadurch wird das Risiko verringert, dass das Werkstück weggeschleudertwird. q ) Wenn Werkstück oder Sägeblatt blockiert werden, schalten Sie die Gehrungssäge aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile vollständig zum Stillstand gekommen sind, ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose, und/oder entfernen Sie das Akkupack. Dann können Sie die Blockade entfernen. Das Fortsetzen des Sägevorgangs mit verklemmtem Werkstück kann zum Kontrollverlust und Schäden an der Gehrungssägeführen. r ) Wenn der Schnitt abgeschlossen ist, lassen Sie den Schalter los. Halten Sie den Sägekopf nach unten und warten Sie, bis das Sägeblatt stoppt, bevor Sie das abgetrennte Holzstück entfernen. Das Greifen mit der Hand in die Nähe des drehenden Sägeblatts ist sehrgefährlich. s ) Halten Sie den Griff fest, wenn Sie einen unvollständigen Schnitt machen oder den Schalter loslassen, bevor der Sägekopf komplett in der unteren Stellung ist. Die Bremswirkung der Säge kann dazu führen, dass der Sägekopf plötzlich nach unten gezogen wird; das stellt ein Verletzungsrisikodar. Zusätzliche Sicherheitshinweise für Gehrungssägen
WARNUNG: Denken Sie auch bei Gewöhnung (durch häufigen Gebrauch Ihrer Säge) immer an die Beachtung der Sicherheitsanweisungen. Denken Sie immer daran, dass der Bruchteil einer Sekunde ausreicht, um durch Unaufmerksamkeit schwere Verletzungen zuverursachen.
WARNUNG: Nehmen Sie niemals Änderungen am Elektrowerkzeug oder dessen Teilen vor. Dies könnte zu Schäden oder Verletzungenführen.
WARNUNG: Setzen Sie keine Akkus in das Gerät ein, ehe die Anweisungen vollständig gelesen und verstanden wordensind.
- BEDIENEN SIE DIESE MASCHINE NICHT, bevor die Einheit komplett montiert und gemäß Anweisungen installiert worden ist. Eine falsch montierte Maschine kann schwere Verletzungenverursachen.
- FRAGEN SIE Ihren Vorgesetzten, Einweiser oder eine andere qualifizierte Person, wenn Sie mit dem Betrieb dieser Maschine nicht gründlich vertraut sind. Wissen istSicherheit.
- VERGEWISSERN SIE SICH, dass das Sägeblatt in der richtigen Richtung dreht. Die Zähne des Sägeblatts sollten gemäß Markierung auf der Säge in die Drehrichtungzeigen.
- ZIEHEN SIE ALLE KLEMMGRIFFE, Feststellknöpfe und Hebel vor dem Betrieb fest. Lose Klemmen können dazu führen, dass Teile oder Werkstücke mit hohen Geschwindigkeiten weggeschleudertwerden.
- VERHINDERN SIE DAS UNKONTROLLIERTE FREIGEBEN DES SÄGEKOPFES AUS DER VOLLSTÄNDIG ABGESENKTEN POSITION. Anderenfalls besteht das Risiko, dass das Gerätumkippt.
- STELLEN SIE SICHER, dass alle Sägeblätter und Sägeblattklemmen sauber sind, die Vertiefungen der Sägeblattklemmen am Sägeblatt sind und die Spindelschraube festgezogen ist. Eine lose oder unsachgemäße Sägeblattklemme kann zu Schäden an der Säge und möglichen Verletzungenführen.
- BETREIBEN SIE DIE SÄGE AUSSCHLIESSLICH MIT DER VORGESCHRIEBENEN SPANNUNG. Anderenfalls können Überhitzung, Schäden am Werkzeug und Verletzungenauftreten.
- BLOCKIEREN SIE NIE DEN LÜFTER, um die Antriebswelle zu stoppen. Anderenfalls können Schäden am Werkzeug und Verletzungenauftreten.
- SCHNEIDEN SIE NIEMALS EISENHALTIGE METALLE oder Mauerwerk. In diesen Fällen können sich die Hartmetallspitzen bei hoher Geschwindigkeit vom Sägeblatt lösen und Verletzungenverursachen.
- BRINGEN SIE NIEMALS EINEN TEIL IHRES KÖRPERS IN DEN WEG DES SÄGEBLATTS. Dies wird zu Verletzungenführen.
- TRAGEN SIE NIEMALS EIN SÄGEBLATTSCHMIERMITTEL AUF EIN LAUFENDES SÄGEBLATT AUF. Das Auftragen von Schmiermittel kann dazu führen, dass Ihre Hände in das Sägeblatt gelangen und schwere Verletzungenverursachen.
- Halten Sie Ihre Hände NICHT in der Nähe des Sägeblatts, wenn die Säge an die Stromversorgung angeschlossen ist. Die versehentliche Aktivierung des Sägeblatts kann zu schweren Verletzungenführen.
- GREIFEN SIE NIEMALS AN ODER HINTER DAS SÄGEBLATT. Das Sägeblatt kann schwere Verletzungenverursachen.
- Greifen Sie NIEMALS UNTER DIE SÄGE, es sei denn, diese ist von der Stromversorgung getrennt und ausgeschaltet. Der Kontakt mit dem Sägeblatt kann zu Verletzungenführen.
- SICHERN SIE DIE MASCHINE AUF EINEM STABILEN, STÜTZENDEN UNTERGRUND. Vibrationen können dazu führen, dass die Maschine verrutscht, wandern oder umkippt und schwere Verletzungenverursacht.
- VERWENDEN SIE AUSSCHLIESSLICH QUERSCHNITT‑SÄGEBLÄTTER, die zur Nutzung mit Gehrungssägen empfohlen werden. Verwenden Sie keine Sägeblätter mit Hartmetallspitzen, deren Hakenwinkel größer als 7Grad ist. Verwenden Sie keine Sägeblätter mit tiefen Schlitzen. Diese können abweisen, die Schutzvorrichtung berühren und somit Schäden an der Maschine und/oder schwere Verletzungenverursachen.
- VERWENDEN SIE AUSSCHLIESSLICH SÄGEBLÄTTER MIT KORREKTER GRÖSSE UND KORREKTEM TYP, die für dieses Werkzeug festgelegt sind, um Schäden an der Maschine und/oder schwere Verletzungen zu vermeiden (im Einklang mit EN847:2017).
- DIE MAXIMALDREHZAHL DES SÄGEBLATTS muss immer größer als oder mindestens gleich groß wie die auf dem Typenschild des Werkzeugs angegebene Drehzahlsein.
- DER SÄGEBLATTDURCHMESSER muss mit den Angaben auf dem Typenschild des Werkzeugsübereinstimmen.
- UNTERSUCHEN SIE DAS SÄGEBLATT AUF RISSE oder andere Schäden, bevor Sie es in Betrieb nehmen. Ein gerissenes oder beschädigtes Sägeblatt kann sich lösen, Teile davon können mit hohen Geschwindigkeiten weggeschleudert werden und zu schweren Verletzungen führen. Ersetzen Sie gerissene oder beschädigte Sägeblätterunverzüglich.
- REINIGEN SIE DAS SÄGEBLATT UND DIE SÄGEBLATTKLEMMEN vor dem Betrieb. Die Reinigung des Sägeblatts und der Sägeblattklemmen ermöglicht Ihnen, diese auf Schäden zu überprüfen. Gerissene oder beschädigte Sägeblätter oder Sägeblattklemmen können sich lösen, und Teile davon können mit hohen Geschwindigkeiten weggeschleudert werden und zu schweren Verletzungenführen.
- VERWENDEN SIE KEINE VERBOGENEN SÄGEBLÄTTER. Überprüfen Sie, ob das Sägeblatt frei läuft und keine Vibrationen aufweist. Ein schwingendes Sägeblatt kann zu Maschinenschäden und/oder schweren Verletzungenführen.
- Verwenden Sie KEINE Schmiermittel oder andere Reinigungsmittel (besonders Spray oder Aerosole) in der Nähe der Kunststoff-Schutzvorrichtung. Das verwendete Polycarbonatmaterial der Schutzvorrichtung reagiert empfindlich auf bestimmteChemikalien.
- DIE SCHUTZVORRICHTUNGEN MÜSSEN VORHANDEN und einsatzbereitsein.
- VERWENDEN SIE STETS DEN SÄGESCHLITZ, UND ERSETZEN SIE DIESE PLATTE BEI BESCHÄDIGUNG. Kleinere Spanansammlungen unter der Säge können das Sägeblatt stören oder beim Sägen zur Instabilität des Werkstücksführen.
- VERWENDEN SIE AUSSCHLIESSLICH SÄGEBLATTKLEMMEN, DIE FÜR DIESES WERKZEUG FESTGELEGT SIND, um Maschinenschäden und/oder schwere Verletzungen zuvermeiden.
- BEFREIEN SIE DIE MOTORLUFTSCHLITZE von Spänen und Sägestaub. Verstopfte Motorluftschlitze können zur Überhitzung der Maschine führen, sodass diese beschädigt wird und möglicherweise einen Kurzschluss verursacht, der zu schweren Verletzungenführt.
- ARRETIEREN SIE DEN SCHALTER NIE IN DER STELLUNG „ON“ (EIN). Dies könnte zu schweren Verletzungenführen.
- STELLEN SIE SICH NIEMALS AUF DAS WERKZEUG. Es können schwere Verletzungen entstehen, wenn das Werkzeug kippt oder wenn das Schneidwerkzeug versehentlich berührtwird.
- LASSEN SIE DAS EINGESCHALTETE GERÄT NIEMALS UNBEAUFSICHTIGT. SCHALTEN SIE DAS GERÄT AUS. Verlassen Sie es nicht, bis es vollständig zum Stillstand gekommenist.
- VERWENDEN SIE IMMER das korrekte Sägeblatt für das jeweiligeMaterial.
- VERWENDEN SIE KEINE SCHLEIFSCHEIBEN ODER ‑SÄGEBLÄTTER. Die von ihnen erzeugte übermäßige Hitze und die Schleifpartikel können die Säge beschädigen und Verletzungenverursachen.
WARNUNG: Beim Sägen von Kunststoffen, Holz, das mit einer Beschichtung gegen das Auslaufen von Pflanzensaft versehen ist, und anderen Materialien kann sich geschmolzenes Material auf den Spitzen und dem Körper des Sägeblatts ansammeln, wodurch das Risiko des Überhitzens und Blockierens der Klinge beim Schneiden erhöhtwird.
WARNUNG: VERWENDEN SIE IMMER eine Schutzbrille. Normale Brillen sind KEINE Schutzbrillen. Verwenden Sie eine Atemmaske bei stauberzeugenden Arbeiten. TRAGEN SIE IMMER ZERTIFIZIERTESCHUTZAUSRÜSTUNG.
WARNUNG: Einige Stäube, die durch Maschinenschleifen, Sägen, Schleifen, Bohren oder durch andere Bautätigkeiten entstehen, enthalten Chemikalien, die dafür bekannt sind, Krebs, Fehlgeburten oder andere reproduktive Schäden zu verursachen. (Gilt für den US-Bundesstaat Kalifornien.) Diese Chemikalien sind zum Beispiel:
- Blei aus auf Blei basierenden Farben,22 DEUTSCH• Kristalline Kieselerde von Ziegelsteinen und Zement oder anderem Mauerwerk, und• Arsen oder Chrom von chemisch behandeltemBauholz.Ihr Risiko in Bezug auf diese Stoffe variiert und hängt davon ab, wie oft Sie diese Art von Arbeit machen. Um die Belastung durch diese Chemikalien zu minimieren, sollten Sie: In einem gut belüfteten Bereich arbeiten und genehmigte Schutzausrüstung verwenden. So zum Beispiel Staubschutzmasken, die speziell für das Ausfiltern von mikroskopischen Partikeln konstruiertwurden.• Vermeiden Sie längeren Kontakt mit Staub vom Motorschleifen, Sägen, Schleifen, Bohren und anderen Bautätigkeiten. Tragen Sie Schutzkleidung und waschen Sie betroffene Stellen mit Seife und Wasser. Wenn Staub in den Mund oder die Augen gelangt oder auf der Haut bleibt, können schädliche Chemikalien absorbiertwerden.
WARNUNG: Bei Verwendung dieses Werkzeugs kann Staub erzeugt/oder verteilt werden, der zu permanenten Erkrankungen der Atemwege oder anderen Verletzungen führen kann. Verwenden Sie stets eine zugelassene Atemschutzvorrichtung, die für die Staubbelastung geeignet ist. Lenken Sie Staubpartikel von Gesicht und Körperweg. WARNUNG: Tragen Sie während des Gebrauchs immer einen angemessenen persönlichen Gehörschutz. Unter bestimmten Bedingungen und je nach Anwendungsdauer kann das Geräusch dieses Produktes zu Gehörverlustführen.• Beachten Sie die folgenden Faktoren, die sich auf die Lärmexposition auswirken:• Verwenden Sie speziell konstruierte, Lärm mindernde Sägeblätter,• Verwenden Sie nur ordnungsgemäß geschärfte Sägeblätter, und• Verwenden Sie speziell entwickelte Sägeblätter mitGeräuschunterdrückung.
- Luftöffnungen decken häufig bewegliche Teile ab und sollten freigehalten werden. Lose sitzende Kleidung, Schmuck oder lange Haare können sich in den beweglichen Teilenverfangen. Restrisiken Folgende Risiken sind mit der Verwendung von Sägen untrennbar verbunden:• Verletzungen durch Berühren rotierenderTeile.Trotz Beachtung der geltenden Sicherheitsvorschriften und des Einsatzes von Schutzvorrichtungen können bestimmte Risiken nicht vermieden werden. Diese sind:• Schwerhörigkeit.• Verletzungsgefahr am nicht abgedeckten Bereich des rotierendenSägeblatts.• Verletzungsgefahr beim Austausch desMessers.• Quetschen der Finger beim Öffnen derSchutzabdeckungen.• Gesundheitsgefährdung durch Einatmen von Staub, der beim Sägen von Holz entsteht, insbesondere Eiche, Buche undMDF.Die folgenden Faktoren erhöhen das Risiko von Atemproblemen:• Keine Absaugvorrichtung beim Sägen von Holzangebracht.• Unzureichende Staubabsaugung durch nicht gereinigteAbsaugfilter.BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN AUF Ladegeräte An DeWALT‑Ladegeräten müssen keine Einstellungen vorgenommen werden, und sie wurden für eine möglichst einfache Bedienungkonzipiert.Elektrische SicherheitDer Elektromotor wurde für eine einzige Spannung konstruiert. Überprüfen Sie immer, dass die Spannung des Akkus der Spannung auf dem Typenschild entspricht. Überprüfen Sie auch, dass die Spannung des Ladegeräts der Ihres Stromnetzesentspricht.
Ihr DeWALT-Ladegerät ist gemäß EN60335 doppelt isoliert. Es muss deshalb nicht geerdetwerden. Wenn das Netzkabel beschädigt ist, darf es nur von DeWALT oder einer autorisierten Kundendienststelle ausgetauschtwerden.Austausch des Netzsteckers (nurGB und Irland)Wenn ein neuer Netzstecker angebracht werden muss:• Sorgen Sie für eine sichere Entsorgung des altenSteckers.• Verbinden Sie den braunen Draht mit dem spannungsführenden Anschluss imStecker.• Verbinden Sie den blauen Draht mit dem neutralenAnschluss.
WARNUNG: Stellen Sie keine Verbindung mit dem Erdungsanschlussher. Befolgen Sie die Montageanweisungen, die mit hochwertigen Steckern mitgeliefert werden. Empfohlene Sicherung: 3A.Verwendung eines VerlängerungskabelsEin Verlängerungskabel sollte nur wenn unbedingt nötig verwendet werden. Verwenden Sie ein zugelassenes Verlängerungskabel, das für die Leistungsaufnahme Ihres Ladegeräts geeignet ist (siehe Technische Daten). Der Mindestquerschnitt der Leitungen beträgt 1mm ; die Höchstlänge beträgt30m.Wenn Sie eine Kabeltrommel verwenden, wickeln Sie das Kabel vollständigab.Wichtige Sicherheitsvorschriften für alle BatterieladegeräteBEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN AUF: Dieses Handbuch enthält wichtige Sicherheits‑ und Betriebsanweisungen für kompatible Ladegeräte (siehe TechnischeDaten).• Lesen Sie vor der Verwendung des Ladegeräts alle Anweisungen und Warnhinweise auf dem Ladegerät und demAkku.
WARNUNG: Stromschlaggefahr. Keine Flüssigkeiten in das Ladegerät gelangen lassen. Dies kann einen elektrischen Schlag zur Folgehaben. WARNUNG: Wir empfehlen die Verwendung eines Fehlerstromschutzgeräts mit einem Fehlerstrom von maximal 30mA. VORSICHT: Verbrennungsgefahr. Zur Reduzierung der Verletzungsgefahr sollten nur Akkus von DeWALT verwendet werden. Andere Akkutypen können bersten und Verletzungen und Sachschädenverursachen. VORSICHT: Lassen Sie nicht zu, dass Kinder mit dem Gerätspielen. HINWEIS: Wenn das Ladegerät in die Steckdose gesteckt wird, können die Ladekontakte im Ladegerät unter bestimmten Bedingungen durch Fremdmaterial kurzgeschlossen werden. Leitfähige Fremdmaterialien, z.B. unter anderem Stahlwolle, Alufolie oder angesammelte Metallpartikel, sollten von Hohlräumen des Ladegeräts ferngehalten werden. Ziehen Sie den Netzstecker des Ladegerätes immer aus der Steckdose, wenn kein Akku in der Vertiefung steckt. Ziehen Sie den Netzstecker des Ladegerätes vor dem Reinigen aus derSteckdose.• Versuchen Sie NICHT, den Akku mit anderen Ladegeräten aufzuladen als die in diesem Handbuch angegebenen. Das Ladegerät und der Akku wurden speziell zur gemeinsamen Verwendungkonzipiert.
- Diese Ladegeräte sind ausschließlich zum Laden von DeWALT‑Akkus bestimmt. Eine anderweitige Verwendung kann zu Brand führen oder gefährliche oder tödliche Verletzungen durch Stromschlagverursachen.• Setzen Sie das Ladegerät weder Regen noch Schneeaus.• Ziehen Sie am Stecker und nicht am Kabel, wenn Sie das Ladegerät von der Steckdose trennen. Dadurch wird das Risiko einer Beschädigung von Stecker und Kabelreduziert.• Stellen Sie sicher, dass das Kabel so verlegt wird, dass nicht darauf getreten bzw. darüber gestolpert oder es anderweitig beschädigt oder belastetwird.• Verwenden Sie kein Verlängerungskabel, wenn es nicht unbedingt erforderlich ist. Ein ungeeignetes Verlängerungskabel kann zu Brand führen oder gefährliche oder tödliche Verletzungen durch einen Stromschlagverursachen.• Stellen Sie keine Gegenstände auf das Ladegerät bzw. stellen Sie das Ladegerät nicht auf eine weiche Oberfläche. Dadurch könnten die Lüftungsschlitze blockiert und das Gerät überhitzt werden. Stellen Sie das Ladegerät von Hitzequellen entfernt auf. Das Ladegerät ist oben und unten am Gehäuse mit Lüftungsschlitzenversehen.
- Betreiben Sie das Ladegerät nicht mit beschädigtem Kabel oder Stecker – lassen Sie die Teile ggf. sofortaustauschen.• Benutzen Sie das Ladegerät nicht, wenn es einen harten Stoß erlitten hat, fallen gelassen oder anderweitig beschädigt wurde. Bringen Sie es zu einer autorisiertenKundendienststelle.• Das Ladegerät darf nicht zerlegt werden. Bringen Sie es zu einer autorisierten Kundendienststelle, wenn es gewartet oder repariert werden muss. Ein unsachgemäßer Zusammenbau kann gefährliche oder tödliche Verletzungen durch Stromschlag verursachen oder zu Brandführen.• Zur Vermeidung von Gefahren muss ein beschädigtes Netzkabel unverzüglich vom Hersteller, einer Kundendienststelle oder einer anderen qualifizierten Person ausgetauschtwerden.• Trennen Sie das Ladegerät von der Steckdose, bevor Sie es reinigen. Dadurch wird das Risiko eines Stromschlags reduziert. Durch alleiniges Herausnehmen des Akkus wird dieses Risiko nichtreduziert.
- Versuchen Sie NIEMALS, zwei Ladegeräte miteinander zuverbinden.
- Das Ladegerät ist für den Betrieb mit einer 230V‑Haushaltsstromversorgung ausgelegt. Es darf mit keiner anderen Spannung verwendet werden. Dies gilt nicht für dasFahrzeugladegerät.Laden des Akkus (Abb.B)1. Stecken Sie das Ladegerät in eine geeignete Steckdose, bevor Sie den Akkueinsetzen.2. Legen Sie den Akku in das Ladegerät ein und vergewissern Sie sich, dass er vollständig eingerastet ist. Die rote Leuchte (Aufladen) blinkt wiederholt und zeigt dadurch an, dass der Ladevorgang begonnenwurde.3. Der Abschluss des Ladevorgangs wird dadurch angezeigt, dass das rote Licht dauerhaft leuchtet. Der Akku ist vollständig aufgeladen und kann jetzt verwendet oder in der Ladestation gelassen werden. Um den Akku aus dem Ladegerät zu entnehmen, drücken Sie den Akku‑Löseknopf amAkku.HInWEIs: Um die maximale Leistung und Lebensdauer der Li‑Ionen‑Akkus zu gewährleisten, laden Sie den Akku vor der ersten Verwendung vollständigauf.Bedienung des LadegerätsSiehe Anzeigen unten zum Ladezustand derAkkus.Anzeigen am Ladegerät Laden
Vollständig aufgeladen
Verzögerung heißer/kalter Akku*
- Die rote Leuchte blinkt in der Zeit weiter, aber eine gelbe Anzeige leuchtet bei diesem Vorgang dauerhaft. Sobald der Akku eine angemessene Temperatur erreicht hat, geht die gelbe Leuchte aus und das Ladegerät nimmt den Ladevorgang wiederauf.Diese/s kompatible/n Ladegerät/e lädt keine defekten Akkus auf. Das Ladegerät zeigt einen defekten Akku dadurch an, dass es nichtleuchtet.HInWEIs: Dies kann auch auf ein Problem mit dem Ladegeräthinweisen.Wenn das Ladegerät auf ein Problem hinweist, bringen Sie es zusammen mit dem Akku zur Überprüfung zu einer autorisiertenServicestelle.23 DEUTSCHVerzögerung heißer/kalter AkkuWenn das Ladegerät erkennt, dass ein Akku zu heiß oder zu kalt ist, startet es automatisch eine "Verzögerung heißer/kalter Akku", bis der Akku eine angemessene Temperatur erreicht hat. Das Ladegerät schaltet dann automatisch in den Lademodus. Diese Funktion gewährleistet eine maximale Lebensdauer desAkkus.Ein kalter Akku wird mit einer geringeren Geschwindigkeit geladen als ein warmer Akku. Der Akku wird während des gesamten Ladevorgangs mit der geringeren Geschwindigkeit geladen, die sich auch nicht erhöht, wenn der Akku wärmerwird.Das Ladegerät DCB118 ist mit einem internen Gebläse ausgestattet, um den Akku zu kühlen. Das Gebläse wird automatisch eingeschaltet, wenn der Akku gekühlt werden muss. Benutzen Sie das Ladegerät nicht, wenn das Gebläse nicht ordnungsgemäß funktioniert oder die Lüftungsschlitze blockiert sind. Verhindern Sie, dass Fremdkörper in das Ladegerät eintretenkönnen. Elektronisches SchutzsystemXR Li‑Ionen‑Werkzeuge sind mit einem elektronischen Schutzsystem ausgestattet, das den Akku vor Überladung, Überhitzung und vollständiger Entladungschützt.Das Werkzeug wird automatisch ausgeschaltet, sobald sich das elektronische Schutzsystem einschaltet. Wenn dies geschieht, setzen Sie den Lithium‑Ionen‑Akku in das Ladegerät, bis es vollständig aufgeladenist. Wandmontage Diese Ladegeräte sind so konzipiert, dass sie an der Wand oder aufrecht auf einem Tisch oder einer Arbeitsoberfläche montiert werden. Positionieren Sie das Ladegerät bei Wandmontage in Reichweite einer Steckdose und abseits von Kanten oder anderen Hindernissen, die den Luftstrom beeinträchtigen könnten. Nutzen Sie die Rückseite des Ladegeräts als Schablone für die Position der Montageschrauben an der Wand. Montieren Sie das Ladegerät mit Schnellbauschrauben (separat erhältlich), die mindestens 25,4mm lang sind und einen Schraubenkopfdurchmesser von 7–9mm haben. Diese müssen in optimaler Tiefe in das Holz geschraubt werden, sodass ca. 5,5mm der Schraube frei liegen. Richten Sie die Schlitze auf der Rückseite des Ladegeräts mit den frei liegenden Schrauben aus, und führen Sie diese vollständig in die Schlitzeein. Anweisungen zur Reinigung des Ladegeräts
WARNUNG: Stromschlaggefahr. Trennen Sie das Gerät vor der Reinigung von der Steckdose. Schmutz und Fett können mit einem Tuch oder einer weichen, nicht-metallischen Bürste vom Äußeren des Ladegeräts entfernt werden. Keinesfalls Wasser oder irgendwelche Reinigungslösungen verwenden. Achten Sie darauf, dass niemals Flüssigkeiten in das Gerät eindringen. Tauchen Sie niemals irgendein Teil des Gerätes in eineFlüssigkeit. Akkus Wichtige Sicherheitsvorschriften für alle Akkus Achten Sie bei der Bestellung von Ersatzakkus darauf, Katalognummer und Spannunganzugeben.Der Akku ist bei der Lieferung nicht vollständig aufgeladen. Lesen Sie die folgenden Sicherheitsvorschriften, bevor Sie den Akku und das Ladegerät verwenden. Befolgen Sie dann die beschriebenenLadeverfahren.
LESEN SIE SÄMTLICHE ANWEISUNGEN
- Laden oder verwenden Sie Akkus nicht in explosionsgefährdeten Umgebungen, in denen sich z.B. brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Staub befinden. Beim Einsetzen und Herausnehmen des Akkus aus dem Ladegerät können sich Staub oder Dämpfeentzünden.• Setzen Sie Akkus niemals mit Gewalt in das Ladegerät ein. Nehmen Sie an Akkus keine Veränderungen vor, damit sie in ein nicht‑kompatibles Ladegerät passen; andernfalls kann der Akku reißen und schwere Verletzungenverursachen.
- Laden Sie die Akkus nur in Ladegeräten von DeWALTauf.
- Gerät KEINEM Spritzwasser aussetzen oder in Wasser oder andere Flüssigkeitentauchen.
- Lagern oder verwenden Sie das Werkzeug und Akkupack niemals in Bereichen, in denen die Temperatur unter 4˚C fällt (z. B. Scheunen oder Metallgebäude im Winter) oder 40˚C erreicht oder übersteigt (z. B. Scheunen oder Metallgebäude imSommer).• Akku nicht verbrennen, auch nicht bei schwerer Beschädigung oder völliger Entleerung. Der Akku kann im Feuer explodieren. Es entstehen giftige Dämpfe und Stoffe, wenn Lithium-Ionen-Akkus verbranntwerden.• Wenn der Inhalt des Akkus mit der Haut in Berührung kommt, den Bereich sofort mit milder Seife und Wasser abwaschen. Falls die Flüssigkeit in die Augen gelangt, das offene Auge 15Minuten lang spülen, oder bis die Reizung aufhört. Ist ärztliche Hilfe erforderlich, geben Sie an, dass das Elektrolyt des Akkus aus einer Mischung aus flüssigen organischen Carbonaten und Lithiumsalzenbesteht.
- Der Inhalt von geöffneten Akkuzellen kann die Atemwege reizen. Für Frischluft sorgen. Bei anhaltenden Beschwerden einen Arztaufsuchen.
WARNUNG: Verbrennungsgefahr. Die Akkuflüssigkeit kann brennbar sein, wenn sie Funken oder Flammen ausgesetztwird.
WARNUNG: Keinesfalls versuchen, den Akku zu öffnen. Wenn das Akkugehäuse Risse oder Beschädigungen aufweist, darf es nicht in das Ladegerät gelegt werden. Den Akku nicht quetschen, fallen lassen oder beschädigen. Verwenden Sie niemals einen Akku oder ein Ladegerät, wenn sie einen harten Schlag erlitten haben, fallen gelassen, überfahren oder sonst wie beschädigt wurden (z. B. wenn sie mit einem Nagel durchlöchert wurden, mit einem Hammer darauf geschlagen oder getreten wurde). Gefährliche oder tödliche Verletzungen durch Stromschlag können die Folge sein. Beschädigte Akkus sollten zum Recycling zur Kundendienststelle zurückgebrachtwerden. WARNUNG: Feuergefahr. Akku nicht so aufbewahren oder transportieren, dass metallische Gegenstände die offenen Pole berühren können. Bringen Sie den Akku beispielsweise nicht in Schürzen, Taschen, Werkzeugkästen, Produkt-Kit-Boxen, Schubladen, etc. auf, in denen sich lose Nägel, Schrauben, Schlüssel, etc.befinden.
VORSICHT: Wenn es nicht in Gebrauch ist, legen Sie das Werkzeug auf eine stabile Oberfläche, wo es kein Stolpern oder Stürze verursachen kann. Bestimmte Werkzeuge mit großen Akkus stehen aufrecht auf dem Akku und können leicht umgeworfenwerden. Transport
WARNUNG: Feuergefahr. Beim Transport von Akkus können Brände entstehen, wenn die Batterieanschlüsse unbeabsichtigt Kontakt mit leitfähigen Materialien bekommen. Stellen Sie beim Transportieren von Akkus sicher, dass die Batterieanschlüsse geschützt und gut isoliert sind, damit sie nicht in Kontakt mit Materialien kommen können, durch die ein Kurzschluss entstehen kann. HINWEIS: Lithium-Ionen-Akkus sollten nicht in aufgegebenem Reisegepäck transportiertwerden. DeWALT ‑Akkus erfüllen alle geltenden Transportvorschriften, so wie sie von den Industrie‑ und Rechtsnormen vorgeschrieben werden, einschließlich der UN‑Empfehlungen für die Beförderung gefährlicher Güter; der Vorschriften über die Beförderung gefährlicher Güter der International Air Transport Association (IATA), der International Maritime Dangerous Goods (IMDG) Regulations und der Regelungen des europäischen Übereinkommens über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße (ADR). Lithium‑Ionen‑Zellen und ‑Akkus wurden gemäß Abschnitt 38.3der „Empfehlungen der Vereinten Nationen zur Beförderung gefährlicher Stoffe, Testhandbuch und Kriterien“getestet. In den meisten Fällen wird der Transport eines DeWALT‑Akkus von der Klassifizierung als vollständig regulierter Gefahrstoff der Klasse9ausgenommen. In der Regel werden nur Transporte von Lithium‑Ionen‑Akkus mit einer Nennenergie von mehr als 100Wattstunden (Wh) als vollständig regulierter Gefahrstoff der Klasse9betrachtet. Für alle Lithium‑Ionen‑Akkus ist die Wattstundenbewertung auf dem Paket angegeben. Außerdem empfiehlt DeWALT aufgrund der komplexen Vorschriften nicht den Luftversand von Lithium‑Ionen‑Akkus alleine, und zwar unabhängig von der Wattstundenbewertung. Der Transport von Werkzeugen mit Batterien (Combo‑Kits) kann per Luftfracht erfolgen, wenn die Wattstundenbewertung des Akkus nicht mehr als 100Whbeträgt.Unabhängig davon, ob ein Transport als ausgenommen oder vollständig reguliert gilt, liegt es in der Verantwortung des Versenders, sich über die aktuellen Vorschriften in Bezug auf die Anforderungen für Verpackung, Etikettierung/Kennzeichnung und Dokumentation zuinformieren.Die Informationen in diesem Abschnitt des Handbuchs werden in gutem Glauben zur Verfügung gestellt und es wird davon ausgegangen, dass sie zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments genau sind. Jedoch wird keine Garantie, weder ausdrücklich noch implizit, gegeben. Es liegt in der Verantwortung des Kunden sicherzustellen, dass seine Tätigkeiten den geltenden Vorschriftenentsprechen.Transport des FLEXVOLT -AkkusDer DeWALT FLEXVOLT ‑Akku hat zwei Betriebsarten: Anwendung undTransport.Anwendungsmodus: Wenn der FLEXVOLT ‑Akku unabhängig steht oder sich in einem DeWALT 18V‑Produkt befindet, funktioniert er als 18V‑Akku. Wenn sich der FLEXVOLT
‑Akku in einem 54‑V‑ oder 108‑V‑Produkt (zwei 54‑V‑Akkus) befindet, funktioniert er als 54‑V‑Akku.Transportmodus: Wenn die Abdeckkappe am FLEXVOLT ‑Akku angebracht ist, befindet sich der Akku im Transportmodus. Bewahren Sie die Kappe für den Versand auf.Im Transportmodus werden Zellensegmente im Akkupack elektrisch voneinander getrennt, sodass 3Akkus mit einer geringeren Wattstundenzahl (Wh) entstehen, statt 1Akku mit einer größeren Wattstundenzahl. Diese höhere Anzahl von 3Akkus mit einer niedrigeren Wattstundenzahl kann den Akku bei bestimmten Transportvorschriften außen vor lassen, die bei anderen Akkus mit höherer Wattstundenzahl gelten können. Der Nennwert 'Transport Wh' kennzeichnet zum Beispiel 3x36Wh, das bedeutet 3Akkus mit jeweils 36Wh. Der Nennwert 'Use Wh' könnte 108Wh (bei 1impliziertem Akku)kennzeichnen. Empfehlungen zur Aufbewahrung 1. Der beste Aufbewahrungsort ist kühl und trocken – ohne direkte Sonneneinstrahlung und übermäßige Wärme oder Kälte. Lagern Sie nicht verwendete Akkus bei Raumtemperatur, um die optimale Leistung und Lebensdauer des Akkus zuerhalten.2. Bei längerer Aufbewahrung sollte ein vollständig aufgeladener Akku an einem kühlen, trockenen Ort und außerhalb des Ladegeräts aufbewahrt werden, um optimale Ergebnisse zuerhalten. Etiketten auf dem Ladegerät und Akku Neben den Piktogrammen in dieser Anleitung können sich auf dem Ladegerät und dem Akku folgende Piktogramme befinden: Vor der Verwendung die Betriebsanleitunglesen. Informationen zur Ladedauer siehe TechnischeDaten. Nicht mit leitfähigen Objektenprüfen.Anwendungsbeispiele für Verwendungs‑ und Transport‑Kennzeichnungen24 DEUTSCH
Laden Sie keine beschädigten Akkusauf.
Setzen Sie Akkus keinem Wasseraus.
Lassen Sie beschädigte Kabel sofort austauschen
Aufladung nur zwischen 4˚C und 40˚Cdurchführen.
Nur in Innenräumenverwenden.
Entsorgen Sie Akkus auf umweltfreundlicheWeise.
Laden Sie ‑Akkus nur mit den dazu ausgewiesenen DeWALT‑Ladegeräten auf. Werden andere Akkus als die dazu bestimmten DeWALT‑Akkus mit einem DeWALT‑Ladegerät aufgeladen, können diese platzen oder andere gefährliche Situationenverursachen.
Werfen Sie den Akku nicht insFeuer.
NUTZUNG (ohne Transportkappe). Beispiel: Der Wh‑Nennwert signalisiert 108Wh (1Akku mit 108Wh).
TRANSPORT (mit integrierter Transportkappe). Beispiel: Der Wh‑Nennwert signalisiert 3x36Wh (3Akkus mit je 36Wh). Akkutyp Für das Modell DCS781 wird ein 54Volt‑Akkueingesetzt. Diese Akkus können verwendet werden: DCB546, DCB547, DCB548. Weitere Angaben sind den technischen Daten zuentnehmen. Packungsinhalt Die Packung enthält: 1 DCS781 Gehrungssäge 1 Stabilisatorstange
DeWALT‑Sägeblatt mit 305 mm Durchmesser 2 Basisverlängerungen 1 Schraubklemme 1 Ladegerät (nur im Kit) 1 Akku (nur im Kit) Im Beutel: 1 Staubbeutel 1 Sägeblattschlüssel 1 Betriebsanleitung
- Prüfen Sie das Gerät, die Teile oder Zubehörteile auf Beschädigungen, die beim Transport entstanden seinkönnten.
- Nehmen Sie sich Zeit, die Betriebsanleitung vor Inbetriebnahme sorgfältig zulesen. Bildzeichen am Werkzeug Die folgenden Bildzeichen sind am Gerät sichtbar angebracht: Vor der Verwendung die Betriebsanleitunglesen. Tragen SieGehörschutz. Tragen SieAugenschutz. Halten Sie Ihre Hände nicht in die Nähe derKlinge. Halten Sie die Hände immer 100mm von jeder Sägeblattseiteentfernt. Blicken Sie nicht direkt in dieLichtquelle. Tragepunkt. Lage des Datumcodes (Abb.C) Der Datumscode
, der auch das Herstelljahr enthält, ist in das Gehäusegeprägt. 2022XX XX Herstelljahr Beschreibung (Abb. A)
WARNUNG: Nehmen Sie niemals Änderungen am Elektrowerkzeug oder dessen Teilen vor. Dies könnte zu Schäden oder Verletzungenführen.
Gehrungsverriegelungsgriff
Gehrungssperrenriegel
Schrauben der Gehrungsskala
Neigungsverriegelungsknopf
Anschlageinstellknopf
Staubabsauganschluss
Kopfverriegelungsknopf
Vertikaler Schraubstock
Schraube des Gehrungszeigers
Tiefeneinstellschraube
Schienenverriegelungsknopf
Gehrungsskalaanzeige
Verlängerung Verwendungszweck Ihre akkubetriebene DeWALT Kapp‑ und Gehrungssäge wurde zum professionellen Schneiden von Holz, Holzprodukten und Kunststoffen entwickelt. Bei Verwendung der entsprechenden Sägeblätter ist auch das Sägen von Aluminium möglich. Sie führt die Sägearbeiten für Querschnitte, Schrägschnitte und Gehrungsschnitte einfach, präzise und sicherdurch. Das Gerät ist für die Verwendung mit einem nominalen Sägeblattdurchmesser von 305mm mit Hartmetallschneidevorgesehen. NICHT in nasser Umgebung oder in der Nähe von entflammbaren Flüssigkeiten oder Gasenverwenden. Diese Gehrungssägen sind Elektrogeräte für den professionellenEinsatz. LASSEN SIE NICHT ZU, dass Kinder in Kontakt mit dem Werkzeug kommen. Wenn unerfahrene Personen dieses Gerät verwenden, sind diese zubeaufsichtigen.
WARNUNG! Verwenden Sie Werkzeuge nur entsprechend ihres vorgesehenenZwecks.
- Kleine Kinder und behinderte Personen. Dieses Gerät ist nicht zur Verwendung durch kleine Kinder oder behinderte Personen ohne Aufsicht gedacht.
- Dieses Gerät darf nicht von Personen (einschließlich Kindern) mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder ohne ausreichende Erfahrung oder Kenntnisse verwendet werden, außer wenn diese Personen von einer Person, die für ihre Sicherheit verantwortlich ist, bei der Verwendung des Geräts beaufsichtigt werden. Lassen Sie nicht zu, dass Kinder mit diesem Produkt allein gelassenwerden. Einweisung (Abb. A, D) Ihre Gehrungssäge ist bei Lieferung nicht vollständig montiert. Montageanweisungen finden Sie in den Kapiteln Montage der Basisverlängerungen und Montage der Stabilisatorstange. Öffnen Sie den Kasten und heben Sie die Säge am Handgriff
heraus, siehe AbbildungD. Stellen Sie die Säge auf einem ebenen, flachen Untergrund ab, beispielsweise einer Werkbank oder einem stabilenTisch. Betrachten Sie AbbildungA, um sich mit der Säge und den verschiedenen Teilen vertraut zu machen. Im Abschnitt „Einstellungen“ wird auf diese Begriffe Bezug genommen. Sie müssen diese Teile kennen und wissen, wo sie sichbefinden.
VORSICHT: Einklemmgefahr. Um das Verletzungsrisiko zu verringern, halten Sie den Daumen unterhalb des Griffs, wenn Sie den Griff nach unten ziehen. Die untere Schutzvorrichtung bewegt sich nach oben, wenn der Griff nach unten gezogen wird; dadurch besteht eine Einklemmgefahr. Für Spezialschnitte ist der Griff nahe an der Schutzvorrichtungangebracht. Drücken Sie leicht auf den Bediengriff
und ziehen Sie den Kopfverriegelungsknopf
und drehen ihn um 90Grad. Lösen Sie vorsichtig den Druck nach unten und halten Sie den Arm, so dass er ganz nach oben kommen kann. Verwenden Sie den Kopfverriegelungsknopf, wenn Sie die Säge von einem Ort zum anderen tragen. Verwenden Sie zum Transport der Säge immer den Handgriff
oder die Griffmulden
, siehe AbbildungA. Verwendung der CUTLINE™ LED‑Arbeitsleuchte (Abb. A)
VORSICHT: Blicken Sie nicht in den Strahl der Arbeitsleuchte. Dies könnte zu schweren Augenverletzungenführen. HINWEIS: Der Akku muss geladen und an die Gehrungssäge angeschlossensein. Die CUTLINE™ LED‑Arbeitsleuchte kann mit dem Taster
eingeschaltet werden. Die Leuchte wird sich bei Nichtverwendung der Säge innerhalb von 20Sekunden automatisch ausschalten. Die Leuchte wird auch automatisch aktiviert, wenn der Hauptauslöser des Werkzeugs
gedrücktwird. Um entlang einer vorgezeichneten Linie auf einem Holzstück zu schneiden, schalten Sie das CUTLINE™‑Arbeitsleuchte mit dem Taster
ein (nicht mit dem Hauptauslöser), und ziehen Sie dann den Bediengriff
nach unten, um das Sägeblatt nahe an das Holz zu bringen. Der Schatten des Sägeblatts erscheint auf dem Holz. Diese Schattenlinie stellt das Material dar, welches das Sägeblatt beim Durchführen des Schnitts entfernen wird. Um Ihren Schnitt korrekt an der vorgezeichneten Linie auszurichten, richten Sie die vorgezeichnete Linie mit der Kante des Sägeblattschattens aus. Denken Sie daran, dass Sie unter Umständen den Gehrungs‑ oder Neigungswinkel anpassen müssen, damit er präzise der vorgezeichneten Linieentspricht. Ihre Säge ist mit einer Batterieüberwachungsfunktion ausgestattet. Die CUTLINE™‑ Arbeitsleuchte blinkt, wenn der Ladestand des Akkus sehr niedrig bzw. wenn der Akku zu heiß ist. Laden Sie den Akku auf, bevor Sie die Schneidarbeiten fortsetzen. Siehe25 DEUTSCH Ladevorgang unter Wichtige Sicherheitsvorschriften für alle Batterieladegeräte für diesbezüglicheLadeanweisungen. Gehrungssteuerung (Abb. A) Mit dem Gehrungsverriegelungshebel und dem Gehrungssperrenriegel können Sie die Säge auf Winkel von 60° nach rechts und 50° nach links gehren. Zum Gehren der Säge heben Sie den Gehrungsverriegelungshebel
an, drücken auf den Gehrungssperrenriegel
und bewegen den Gehrungsarm auf der Gehrungsskala
auf den gewünschten Winkel, der auf der Gehrungsskalaanzeige
angezeigt wird. Drücken Sie den Gehrungsverriegelungshebel nach unten, um den Gehrungsarm zuverriegeln.
ZUSAMMENBAU UND EINSTELLUNGEN
WARNUNG: Um die Gefahr schwerer Verletzungen zu mindern, schalten Sie die Maschine aus und entfernen Sie den Akku oder trennen Sie ihn vom Netz, bevor Sie Einstellungen vornehmen oder Anbaugeräte oder Zubehör anbringen oder entfernen. Ungewolltes Anlaufen kann Verletzungenverursachen.
WARNUNG: Verwenden Sie ausschließlich DeWALT-Akkus und -Ladegeräte. Montage der Basisverlängerungen (Abb. E)
WARNUNG: Basisverlängerungen müssen vor der Verwendung der Säge an beiden Seiten der Sägebasis montiertwerden.
muss wie in AbbildungE gezeigt ausgerichtet sein und vollständig in die U‑förmigen Stützen gleiten. Verwenden Sie die Säge nicht ohne montierte Verlängerungen!
2. Klemmen Sie die Stangen der Verlängerung gegen die Basis der Gehrungssäge, indem Sie
die Schraube der Verlängerung
ganz durchstecken und die Schraubklemme einführen.
3. Wiederholen Sie Schritte 1und 2auf der anderenSeite.
Montage an der Werkbank (Abb. A) An allen 4Füßen befinden sich Montagebohrungen
, um die Montage an der Werkbank zu erleichtern (siehe AbbildungA). (Es sind zwei unterschiedlich große Löcher vorhanden, um verschiedene Schraubengrößen aufzunehmen. Verwenden Sie eines der beiden Löcher, es ist nicht nötig, beide Löcher zu verwenden.) Befestigen Sie die Säge immer auf einer stabilen Oberfläche, damit sie sich nicht bewegen kann. Um die Mobilität Ihrer Säge zu verbessern, können Sie sie an einer mindestens 12,7 mm Sperrholzplatte befestigen. Sie können die Platte nun leicht an der Werkbank festklemmen und wieder abnehmen, um sie anderenorts zubefestigen. HINWEIS: Wenn Sie Ihre Säge an einer Sperrholzplatte befestigen, sollten Sie sicherstellen, dass die Befestigungsschrauben nicht aus dem Plattenboden herausragen. Die Sperrholzplatte muss mit der Auflageplatte der Werkbank bündig liegen. Bei Befestigung der Säge auf Arbeitsflächen ist immer dafür zu sorgen, dass sie nur an den Spannstellen, wo sich die Befestigungslöcher befinden, festgespannt wird. Ein Festspannen der Säge an einer anderen Stelle stört in jedem Fall den ordnungsgemäßenBetrieb.
VORSICHT: Um ein Blockieren der Maschine und Ungenauigkeiten beim Arbeiten zu vermeiden, sollte das Werkzeug auf einer ebenen Fläche montiert werden. Wenn die Säge auf der Fläche kippelt, legen Sie eine dünne Unterlage unter einen der Sägefüße, bis die Säge fest auf der Montageflächesteht. Montage der Stabilisatorstange (Abb. F) Im Lieferumfang Ihrer Säge ist ein Sockelstabilisator
enthalten, der vor der Verwendung Ihrer Säge installiert werden muss. Stecken Sie den Stabilisator in die Löcher auf der Rückseite des Geräts. Bewegen Sie den Stabilisator nach innen oder außen, bis er die Arbeitsfläche berührt. Ziehen Sie dann die Schrauben
im Sockel an, um den Stabilisator zubefestigen. Wechsel oder Montage eines neuen Sägeblatts (Abb. A, G)
WARNUNG: Um die Gefahr schwerer Verletzungen zu mindern, schalten Sie das Werkzeug aus, entfernen Sie den Akku und bringen Sie den Verriegelungshebel in die Transportstellung, bevor Sie das Gerät transportieren, Einstellungen vornehmen, es reinigen, reparieren oder Anbaugeräte oder Zubehör anbringen oder entfernen. Ungewolltes Anlaufen kann Verletzungenverursachen.
WARNUNG: Um die Verletzungsgefahr zu verringern, tragen Sie beim Hantieren mit dem SägeblattSchutzhandschuhe.
- Drücken Sie niemals den Spindelarretierungsknopf herunter, wenn das Sägeblatt unter Strom steht oder am Auslaufenist.
- Schneiden Sie mit dieser Gehrungssäge kein Leichtmetall und Eisenmetall (eisen- oder stahlhaltig) oder Mauerwerks- oderZementfasererzeugnisse.
WARNUNG! Das Sägeblatt darf nur auf die beschriebene Art und Weise ausgetauscht werden. Verwenden Sie nur Sägeblätter gemäß dem Abschnitt OptionalesZubehör. Entfernen des Sägeblatts (Abb.A, G)
1. Nehmen Sie den Akku
2. Heben Sie den Arm in die obere Position und die untere Schutzvorrichtung
so weit wie möglichan.
3. Drücken Sie den Spindelarretierungsknopf
und drehen Sie das Sägeblatt vorsichtig von Hand, bis die Arretierungeinrastet.
4. Schwenken Sie die Sägeblattschraubenplatte
mit dem Finger, um Zugang zum Sägeblattschraubenkopf
5. Halten Sie die Spindelarretierung gedrückt und schieben Sie die Sägeblattschraubenplatte
aus dem Weg, um die Sägeblattschraube mit dem mitgelieferten Sägeblattschlüssel
zu lösen. (Im Uhrzeigersinn drehen, Linksgewinde.) Nehmen Sie die Sägeblattschraube ab.
6. Entfernen Sie nun die äußere Klemmscheibe, den Sägeblattadapter und dasSägeblatt.
Einbau eines Sägeblatts (Abb.A, G)
1. Nehmen Sie den Akku
2. Heben Sie den Sägekopf in die obere Position und die untere Schutzvorrichtung
so weit wie möglich an. Setzen Sie das Sägeblatt
auf die Spindel, danach den Sägeblattadapter
und dann die äußere Klemmscheibe
. Achten Sie darauf, dass die Pfeilrichtung auf dem Sägeblatt mit der Pfeilrichtung auf der Schutzplatteübereinstimmt.
3. Drücken Sie den Spindelarretierungsknopf
und drehen Sie das Sägeblatt vorsichtig von Hand, bis die Arretierungeinrastet.
4. Drücken Sie die Sägeblattschraubenplatte
mit dem Finger zurück, um Zugang zum Sägeblattschraubenkopf
5. Halten Sie die Spindelarretierung gedrückt und schieben Sie die Sägeblattschraubenplatte
aus dem Weg, um die Sägeblattschraube mit dem mitgelieferten Sägeblattschlüssel
festzudrehen. (Gegen den Uhrzeigersinn drehen, Linksgewinde.) Schlitzplatte austauschen (Abb. A)
auszubauen, entfernen Sie die Schrauben, die die Schlitzplatte in Position halten und ersetzen Sie diese durch eineneue.
2. Setzen Sie die Schrauben in dieser Reihenfolge wieder ein: Erst durch die runden Löcher,
die sich auf halben Wege von den Enden befinden, dann durch die Schlitze an den Enden. Es sind keine Einstellungenerforderlich. Einstellung der Gehrungsskala (Abb. A, H) Entriegeln Sie den Gehrungsverriegelungsgriff
und schwenken Sie den Gehrungsarm, bis die Gehrungsverriegelung
an der Gehrungsposition 0° einrastet. Verriegeln Sie nicht den Gehrungsverriegelungsgriff. Legen Sie ein Winkelmaß wie abgebildet gegen den Sägeanschlag und das Sägeblatt. (Berühren Sie die Spitzen der Sägeblattzähne nicht mit dem Winkelmaß. Dies kann zu ungenauen Messungen führen.) Wenn das Sägeblatt nicht genau senkrecht auf dem Anschlag
sitzt, lösen Sie die vier Schrauben, die die Gehrungsskala
halten, und bewegen Sie den Gehrungsverriegelungsgriff und die Skala nach links oder rechts, bis das Sägeblatt senkrecht so auf dem Anschlag sitzt, wie es mit dem Winkelmaß gemessen wurde. Ziehen Sie die vier Schrauben wieder an. Achten Sie dabei nicht auf die Angaben auf demGehrungszeiger. Einstellung des Gehrungszeigers (Abb. A) Lösen Sie den Gehrungsverriegelungsgriff
, um den Gehrungsarm in die Nullstellung zu bringen. Drücken Sie bei gelöstem Gehrungsverriegelungsgriff den Gehrungsverriegelungshebel
, und lassen Sie den Gehrungsriegel einrasten, während Sie den Gehrungsarm auf Null drehen. Beobachten Sie den Gehrungszeiger
und die Gehrungsskala
, die in AbbildungA gezeigt werden. Wenn der Zeiger nicht genau auf Null zeigt, lösen Sie die Schraube des Gehrungszeigers
, die den Zeiger an seiner Position hält, stellen Sie den Zeiger neu ein und ziehen Sei die Schraubean. Neigung rechtwinklig zum Tisch (Abb. A, I, J) Zum Ausrichten des Winkelmaßes auf den Tisch
verriegeln Sie den Arm mit dem Arretierstift
in der unteren Position. Setzen Sie ein Winkelmaß gegen das Sägeblatt, stellen Sie dabei sicher, dass das Winkelmaß nicht auf einem Zahn sitzt. Lösen Sie den Neigungsverriegelungsknopf
und stellen Sie sicher, dass der Arm fest gegen den 0° Neigungsanschlag sitzt. Drehen Sie die 0°‑Neigungseinstellschraube
mit dem 6mm‑Sägeblattschlüssel so weit, dass das Sägeblatt eine 0°‑Neigung zum Tischhat. Neigungszeiger (Abb. J) Wenn der Neigungszeiger
nicht auf null steht, lösen Sie jede Schraube
, die den Neigungszeiger an seiner Position hält, und verstellen Sie ihn wie erforderlich. Stellen Sie sicher, dass die 0° Neigung korrekt ist und die Neigungszeiger eingestellt sind, bevor andere Neigungswinkelschrauben angepasstwerden. Einstellen des Neigungsanschlags auf 45 ° links oder rechts (Abb. A, J) Um den rechten 45°‑Neigungsanschlag einzustellen, lösen Sie den Neigungsverriegelungsknopf
, ziehen den 0°‑Neigungsanschlag heraus und drehen ihn um 90°, um den 0°‑Neigungsanschlag zu überwinden. Wenn die Säge ganz nach rechts eingestellt ist und der Neigungszeiger nicht genau 45° zeigt, drehen Sie die linke 45° Neigungseinstellschraube
mit dem 6mm‑Sägeblattschlüssel fest, bis der Neigungszeiger 45° anzeigt. Um den linken 45°‑Neigungsanschlag einzustellen, lösen Sie zuerst den Neigungsverriegelungsknopf und neigen Sie den Kopf nach links. Wenn der Neigungszeiger nicht genau 45°, drehen Sie die rechte 45° Neigungseinstellschraube
, bis der Neigungszeiger
45°anzeigt. Einstellen des Neigungsanschlags auf 22,5 ° (oder 33,9 °) (Abb. A, J) HINWEIS: Stellen Sie den Neigungswinkel erst ein, nachdem Sie den 0° Neigungswinkel und den Neigungszeiger angepassthaben.
- Zum Einstellen des linken 22,5°‑Neigungswinkels drehen Sie die linke 22,5°‑Neigungssperrklinke
um. Lösen Sie den Neigungsverriegelungsknopf
und kippen Sie den Kopf ganz nach links. Wenn der Neigungszeiger nicht genau 22,5° zeigt,26 DEUTSCH drehen Sie die Einstellschraube der Leiste
, die die Sperrklinke berührt, mit einem 10mm‑Schlüssel, bis der Neigungszeiger 22,5° anzeigt.
- Zum Einstellen des rechten 22,5° Neigungswinkels drehen Sie die rechten 22,5° Neigungssperrklinke um. Lösen Sie den Neigungsverriegelungsknopf und ziehen den 0°‑Neigungsanschlag und drehen Sie ihn um 90Grad, um den 0°‑Neigungsanschlag zu umgehen. Wenn die Säge ganz rechts steht und der Neigungszeiger nicht genau 22,5° zeigt, drehen Sie die Einstellschraube der Leiste, die die Sperrklinke berührt, mit einem 10mm‑Schlüssel, bis der Neigungszeiger genau 22,5°anzeigt. Einstellung des Anschlags (Abb. A) Damit die Säge in viele Neigungsstellungen gebracht werden kann, muss eventuell einer der Anschläge angepasst werden, um Spielraum zu schaffen. Zur Einstellung der Anschläge lösen Sie den Anschlageinstellknopf
und schieben Sie den Anschlag nach außen. Führen Sie einen Probelauf mit abgeschalteter Säge durch und prüfen Sie den vorhandenen Freiraum. Stellen Sie den Anschlag so nah an das Sägeblatt ein, wie es praktisch ist, um das Werkstück bestmöglich zu stützen, ohne die Auf‑ und Abwärtsbewegung des Arms zu stören. Drehen Sie den Anschlageinstellungsknopf gut fest. Wenn die Arbeiten mit der Neigung abgeschlossen sind, vergessen Sie nicht, den Anschlag wiederanzubringen. Für bestimmte Schnitte ist es besser, die Anschläge näher an das Sägeblatt heranzubringen. Drehen Sie zur Nutzung dieses Merkmals die Anschlageinstellknöpfe zwei Umdrehungen heraus und bringen Sie die Anschläge näher als gewöhnlich an das Sägeblatt heran, ziehen Sie dann die Anschlageinstellknöpfe fest, um die Anschläge in dieser Position zu halten. Führen Sie bei der Nutzung dieses Merkmals zuerst einen Probeschnitt durch, so stellen Sie sicher, dass das Sägeblatt nicht die Anschlägeberührt. HINWEIS: Die Rillen der Anschläge können durch Sägemehl verstopfen. Wenn Sie bemerken, dass sie verstopft sind, verwenden Sie eine Bürste oder etwas Niederdruckluft, um die Führungsrillen zureinigen. Betätigung und Sichtbarkeit der Schutzvorrichtung (Abb. A, Z)
VORSICHT: Einklemmgefahr. Um das Verletzungsrisiko zu verringern, halten Sie den Daumen unterhalb des Griffs, wenn Sie den Griff nach unten ziehen. Die untere Schutzvorrichtung bewegt sich nach oben, wenn der Griff nach unten gezogen wird; dadurch besteht eineEinklemmgefahr. Die untere Schutzvorrichtung
an Ihrer Säge wird automatisch hochgezogen, wenn der Arm gesenkt wird; sie schwenkt wieder zurück, wenn die Säge wieder in die obere Positionzurückkehrt. Der Blattschutz kann von Hand hochgezogen werden, wenn Sägeblätter ausgewechselt werden und wenn der Zustand der Säge geprüft werden soll. HEBEN SIE NIEMALS DIE UNTERE SCHUTZVORRICHTUNG MIT DER HAND AN, WENN DAS SÄGEBLATT NOCHLÄUFT. HINWEIS: Bestimmte Spezialschnitte bei großen Werkstücken erfordern, dass Sie die Schutzvorrichtung von Hand anheben. Siehe Schneiden großer Werkstücke unterSpezialschnitte. Der vordere Teil des Blattschutzes ist mit kleinen Schlitzen versehen, die eine bessere Sicht auf das Werkstück ermöglichen. Obwohl die Schlitze das Herumfliegen von Spänen erheblich reduzieren, sind doch Öffnungen im Blattschutz vorhanden; somit sollten Sie immer eine Schutzbrille tragen, wenn Sie durch die Schlitzeschauen. Einstellung der Schienenführung (Abb. A, F) Prüfen Sie regelmäßig die Schienen
auf Spiel oder Freiraum. Die rechte Schiene kann mit der Schieneneinstellschraube
justiert werden, dargestellt in AbbildungF. Zur Reduzierung des Freiraums verwenden Sie einen 4 mm‑Inbusschlüssel und drehen Sie die Schieneneinstellschraube schrittweise im Uhrzeigersinn, während Sie den Sägekopf vor und zurück schieben. Spiel verringern und geringe Schiebekraftbeibehalten. Einstellung der Gehrungsverriegelung (Abb. A, K) Die Gehrungsverriegelungsstange
muss eingestellt werden, wenn der Tisch der Säge beweglich ist, wenn der Gehrungsverriegelungsgriff
arretiert ist (unten). Um die Gehrungsverriegelung
einzustellen, stellen Sie den Gehrungsverriegelungsgriff in die entriegelte (obere) Position. Stellen Sie die Verriegelungsstange mit einem Schlitzschraubendreher in 1/8‑Uhrzeigerschritten ein, um die Verriegelungskraft zu erhöhen. Damit die Gehrungsverriegelung ordnungsgemäß funktioniert, stellen Sie den Gehrungsverriegelungsgriff auf einen nicht zu steilen Gehrungswinkel ein – z.B. 34° – und vergewissern Sie sich, dass sich der Tisch nicht drehenlässt. Transport der Säge (Abb. A)
WARNUNG: Um die Gefahr schwerer Verletzungen zu mindern, schalten Sie das Werkzeug aus, entfernen Sie den Akku und bringen Sie den Verriegelungshebel in die Transportstellung, bevor Sie das Gerät transportieren, Einstellungen vornehmen, es reinigen, reparieren oder Anbaugeräte oder Zubehör anbringen oder entfernen. Ungewolltes Anlaufen kann Verletzungenverursachen.
WARNUNG: Um die Gefahr schwerer Verletzungen zu mindern, arretieren Sie vor dem Transportieren der Säge IMMER DEN Schienenverriegelungsknopf
den Gehrungsverriegelungshebel
, den Neigungsverriegelungsknopf
, den Kopfverriegelungsknopf
und die Anschlageinstellknöpfe
Zum bequemen Transport der Gehrungssäge von Ort zu Ort sind auf dem Sägearm ein Haltegriff
bzw. im Sockel Griffmulden
angebracht. Kopfverriegelungsknopf (Abb.A)
WARNUNG: Der Kopfverriegelungsknopf darf NUR beim Transportieren und Aufbewahren der Säge eingesetzt werden. Verwenden Sie den Kopfverriegelungsknopf NIEMALS beiSchneidevorgängen. Zum Sperren des Sägekopfes in der unteren Position schieben Sie den Sägekopf nach unten, drehen den Kopfverriegelungsknopf
um 90Grad, so dass der Arretierstift einrastet, und lassen den Sägekopf los. Dadurch wird der Sägekopf sicher nach unten gehalten, um die Säge zutransportieren. Zum Lösen drücken Sie den Sägekopf nach unten, ziehen den Kopfverriegelungsknopf heraus und drehen ihn um 90°.
WARNUNG: Um die Gefahr schwerer Verletzungen zu mindern, schalten Sie das Werkzeug aus, entfernen Sie den Akku und bringen Sie den Verriegelungshebel in die Transportstellung, bevor Sie das Gerät transportieren, Einstellungen vornehmen, es reinigen, reparieren oder Anbaugeräte oder Zubehör anbringen oder entfernen. Ungewolltes Anlaufen kann Verletzungenverursachen. Neigungsverriegelungsknopf (Abb.A) Mit dem Neigungsverriegelungsknopf
kann die Säge um 49° nach links oder rechts geneigt werden. Drehen Sie zum Einstellen der Neigung den Knopf gegen den Uhrzeigersinn. Der Sägekopf lässt sich einfach nach links oder rechts neigen, wenn der Umgehungsknopf
für die 0°‑Neigung in der Position zum Umgehen der Neigung bei 0° steht. Drehen Sie den Neigungsverriegelungsknopf zum Festziehen imUhrzeigersinn. Umgehen der Neigung bei 0 ° (Abb.A) Die Neigungsumgehung ermöglicht es, die Säge nach rechts über die 0°‑Markierung zuneigen. Wenn sie aktiviert wurde, stoppt die Säge automatisch bei 0° wenn Sie von links kommt. Um vorübergehend über 0° hinaus nach rechts zu gehen, ziehen Sie den 0° zu stellen
, drehen ihn um 90° (entweder im oder gegen den Uhrzeigersinn) und lassen Sie ihn los, damit der Arretierstift einrastet. Um die Neigung wieder auf 0° zu stellen, ziehen Sie den Neigungsverriegelungsknopf, drehen ihn um 90° (entweder im oder gegen den Uhrzeigersinn) und lassen Sie ihn los, damit der Arretierstifteinrastet. Neigungsanschlagumgehung bei 45 ° (Abb.J) Es gibt zwei Hebel zur Umgehung des Neigungsanschlags
, einen auf jeder Seite der Säge. Zum Neigen der Säge, nach links oder rechts, vorbei an 45°, schieben Sie den Hebel zum Umgehen der Neigung bei 45° nach hinten. In der hinteren Position kann die Säge über diese Anschläge hinweg geneigt werden. Wenn die 45° Anschläge erforderlich sind, ziehen Sie den Hebel zum Umgehen der Neigung bei 45° nachvorne. Sperrklinken für die Abschlussleistenneigung (Abb.J) Beim Schneiden von Abschlussleisten kann Ihre Säge einen genauen und schnellen Anschlag festlegen, links oder rechts (siehe Anweisungen zum Schneiden von Abschlussleisten und Verwendung der Verbundfunktionen). Die Sperrklinke für die Abschlussleistenneigung
kann so gedreht werden, dass sie die Einstellschraube der Leiste
berührt. Die Säge ist werksseitig für das in Nordamerika übliche Abschlussleistenmaß (52/38) eingestellt, kann aber für das Schneiden nicht typischer Abschlussleistenmaße (45/45) umgestellt werden. Um die Sperrklinke für die Abschlussleistenneigung umzudrehen, entfernen Sie die Halteschraube, die Sperrklinke bei 22,5° und die Sperrklinke für die Abschlussleistenneigung bei 30°. Drehen Sie die Sperrklinke für die Abschlussleistenneigung bei so, dass die Beschriftung 33,9° nach oben zeigt. Bringen Sie die Schraube wieder an, um die Sperrklinke bei 22,5° und die Sperrklinke für die Abschlussleistenneigung zu befestigen. Die Genauigkeitseinstellung wird davon nichtbetroffen. Sperrklinken für die Neigung bei 22,5° (Abb.J) Ihre Säge kann schnell und genau auf Neigungen von 22,5° eingestellt werden, nach links oder rechts. Die Sperrklinke bei 22,5°
kann so gedreht werden, dass sie die Einstellschraube der Leisteberührt. Schienenverriegelungsknopf (Abb.A) Mit dem Schienenverriegelungsknopf
können Sie den Sägekopf fest verriegeln, damit er sich nicht auf den Schienen verschiebt. Dies ist für bestimmte Schnitte oder beim Transport der Sägenotwendig. Tiefenanschlag (Abb.A) Mit dem Tiefenanschlag
kann die Schnitttiefe des Sägeblatts beschränkt werden. Der Anschlag ist nützlich bei Anwendungen wie Einstechen und großen senkrechten Schnitten. Drehen Sie den Tiefenanschlag nach vorne und stellen Sie die Tiefeneinstellschraube
auf die gewünschte Schnitttiefe ein. Zur Sicherung der Einstellung ziehen Sie die Flügelmutter
fest. Drehen des Tiefenanschlags auf der Rückseite der Säge umgeht die Tiefenanschlagsfunktion. Wenn die Tiefeneinstellschraube zu fest ist, um sie von Hand zu lösen, kann der vorgesehene Sägeblattschlüssel verwendet werden, um die Schraube zulockern. Verriegelungshebel gegen Verschieben beim Transport (Abb.L1–L3) Position des Verriegelungshebel gegen Verschieben (Abb.L1) Der Verriegelungshebel gegen Verschieben beim Transport
in vorderer Position verriegelt die Säge für maximale vertikaleSchnittleistung. Transportposition (Abb.L2) Der Verriegelungshebel gegen Verschieben beim Transport
im hinteren Bereich verriegelt die Säge in der Transportposition, um den Sägekopf während des Transports und der Lagerung zu sichern. Empfohlen, wenn die Säge an einem anderen Ort aufgestellt oder transportiert werdensolle.27 DEUTSCH Aufbewahrungsposition (Abb.L3) Wenn er nicht benutzt wird, kann der Verriegelungshebel gegen Verschieben beim Transport
in eine Aufbewahrungsposition gebracht werden. Der Verriegelungshebel gegen Verschieben rastet bei einer Einkerbung auf der Rückseite des Hebels ein, der die Rampe hinaufgleitet und in die Gusstasche
fällt. Zum Entriegeln des Hebels ziehen Sie etwas am Hebel, bis er aus der Gusstasche herausragt, und drehen ihn imUhrzeigersinn. Automatische elektrische Bremse Ihre Säge ist mit einer automatischen Sägeblattbremse ausgestattet, die das Sägeblatt nach dem Loslassen des Auslösers innerhalb von 5Sekunden anhält. Das kann nicht modifiziertwerden. Gelegentlich kann es nach dem Loslassen des Auslösers zu einer Verzögerung bis zum Einsetzen der Bremse kommen. In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass die Bremse überhaupt nicht greift und das Sägeblatt bis zum Stillstandausläuft. Wenn eine Verzögerung oder ein „Überspringen“ auftritt, schalten Sie die Säge 4oder 5Mal ein und aus. Wenn das Problem weiterhin besteht, lassen Sie das Werkzeug von einem autorisierten DeWALT‑Kundendienstzentrumwarten. Stellen Sie stets sicher, dass das Sägeblatt gestoppt wurde, bevor Sie es aus dem Sägeschlitz entfernen. Die Bremse ist kein Ersatz für Schutzvorrichtungen oder für die Gewährleistung Ihrer eigenen Sicherheit, wenn Sie der Säge Ihre volle Aufmerksamkeitwidmen. Wireless Tool Control (Abb. A)
VORSICHT: Lesen Sie alle Sicherheitswarnhinweise, Anweisungen und Spezifikationen des Geräts, das mit dem Werkzeug gekoppeltwird. Dieses Werkzeug ist mit einem Wireless Tool Control‑Sender ausgestattet, mit dem es drahtlos mit einem anderen Wireless Tool Control‑Werkzeug (z.B. einer Staubabsaugvorrichtung) gekoppelt werden kann. Um Ihr Werkzeug mit Hilfe der Funktion „Wireless Tool Control“ zu koppeln, halten Sie den Auslöseschalter
am Werkzeug sowie die Pairing‑Taste für die Funktion „Wireless Tool Control“ am anderen Gerät gedrückt. Eine LED an dem anderen Gerät zeigt Ihnen an, wann Ihr Werkzeug erfolgreich gekoppeltwurde. Vor dem Betrieb
- Installieren Sie die Basisverlängerungen an beiden Seiten der Säge. Siehe Abschnitt Montage derBasisverlängerungen.
- Überprüfen Sie die Bandschutzabdeckung auf Beschädigungen und die ordnungsgemäße Funktion der unterenSchutzvorrichtung.
- Verwenden Sie immer die Schlitzplatte. Verwenden Sie die Säge nicht, wenn der Schlitz in der Schlitzplatte breiter ist als 12mm.
- Montieren Sie das richtige Sägeblatt. Verwenden Sie keine übermäßig abgenutzten Sägeblätter. Die höchstzulässige Drehzahl der Säge darf nicht höher sein als die desSägeblattes.
- Stellen Sie sicher, dass alle Feststellknöpfe und Hebel angezogensind.
- Verwenden Sie persönliche Schutzausrüstung und verbinden Sie die Säge mit einer externenStaubabsaugvorrichtung.
- Obwohl diese Säge Holz und viele andere Nichteisen‑Werkstoffe schneidet, bezieht sich diese Bedienungsanleitung nur auf das Schneiden von Holz. Die gleichen Richtlinien gelten auch für andere Werkstoffe. Schneiden Sie mit dieser Säge keine Eisenwerkstoffe (Eisen und Stahl), Faserzement oder Mauerwerk!
- Versuchen Sie nicht, extrem kleine Werkstücke zu sägen.
- Sichern Sie dasWerkstück.
- Üben Sie beim Schneiden keinen übermäßigen Druck auf das Sägeblatt aus. Erzwingen Sie den Arbeitsvorgangnicht.
- Lassen Sie den Motor vor Arbeitsbeginn stets auf volle Drehzahlbeschleunigen. BETRIEB Betriebsanweisungen
WARNUNG: Beachten Sie immer die Sicherheitsanweisungen und die geltendenVorschriften.
WARNUNG: Um die Gefahr schwerer Verletzungen zu mindern, schalten Sie das Werkzeug aus und entfernen Sie den Akku oder trennen Sie ihn vom Netz, bevor Sie Einstellungen vornehmen oder Anbaugeräte oder Zubehör anbringen oder entfernen. Ungewolltes Anlaufen kann Verletzungenverursachen. Anbringen und Entfernen der Akkus (Abb. A)
WARNUNG: Achten Sie darauf, dass sich das Werkzeug/Gerät in der Position „Aus“ befindet, bevor Sie den Akkueinsetzen. HINWEIS: Um beste Ergebnisse zu erzielen, sollte der Akku vollständig aufgeladenwerden. Um den Akku
in den Griff des Werkzeugs einzusetzen, richten Sie den Akku an den Schienen im Griff des Werkzeugs aus und schieben Sie sie in den Griff, bis der Akku ist fest im Werkzeug sitzt, und sorgen Sie dafür, dass er sich nicht lösenkann. Um den Akku aus dem Kompressor zu entnehmen, drücken Sie den Akku‑Löseknopf
und ziehen Sie den Akku kräftig aus dem Werkzeuggriff. Legen Sie ihn wie im Abschnitt „Ladegerät“ dieser Betriebsanleitung beschrieben in dasLadegerät. Position von Körper und Händen (Abb. M)
WARNUNG: Zur Reduzierung des Risikos schwerer Verletzungen muss IMMER die richtige Handstellung eingehalten werden, wie in der Abbildung gezeigt.
WARNUNG: Zur Reduzierung des Risikos schwerer Verletzungen muss das Gerät IMMER fest in den Händen gehalten werden, damit jederzeit richtig reagiert werdenkann. Die richtige Positionierung von Körper und Händen beim Betrieb der Gehrungssäge macht das Sägen einfacher, genauer und sicherer. Halten Sie die Hände aus dem Schnittbereich fern. Halten Sie mit Ihren Händen immer einen Sicherheitsabstand zum Sägeblatt von mindestens 100mm ein. Halten Sie das Werkstück beim Sägen dicht am Tisch und Anschlag. Halten Sie Ihre Hände in der Position, bis der Schalter losgelassen wurde und das Sägeblatt vollständig zum Stillstand gekommen ist. MACHEN SIE IMMER EINEN VERSUCH (MIT AUSGESCHALTETER SÄGE), BEVOR SIE MIT DEM EINGESCHALTETEN GERÄT ARBEITEN, SO DASS SIE DIE BAHN DES SÄGEBLATTS ÜBERPRÜFEN KÖNNEN. KREUZEN SIE IHRE ARME NICHT, SIEHE ABB.M. Halten Sie beide Füße fest auf dem Boden und achten Sie darauf, das Gleichgewicht zu behalten. Folgen Sie den Bewegungen des Sägearms nach links und rechts. Stehen Sie dabei ein wenig seitlich des Sägeblattes. Blicken Sie durch die Schutzvorrichtungsgitter, wenn Sie einer vorgezeichneten Liniefolgen. Auslöseschalter (Abb. N) Um die Säge einzuschalten, drücken Sie den Arretierhebel
nach links; drücken Sie dann auf den Auslöseschalter
. Die Säge ist in Betrieb, solange der Schalter gedrückt wird. Lassen Sie das Sägeblatt die volle Betriebsdrehzahl erreichen, bevor Sie mit den Schnitten beginnen. Zum Ausschalten der Säge lassen Sie den Schalter los. Lassen Sie das Sägeblatt zum Stillstand kommen, bevor Sie den Sägekopf anheben. Es ist nicht vorgesehen, den Schalter im eingeschalteten Zustand zu arretieren. Im Auslöseschalter ist eine Öffnung
vorhanden, um den Schalter mit einem Vorhängeschloss sichern zukönnen. Stellen Sie stets sicher, dass das Sägeblatt gestoppt wurde, bevor Sie es aus dem Sägeschlitzentfernen. Staubabsaugung (Abb. O)
WARNUNG: Um die Gefahr schwerer Verletzungen zu mindern, schalten Sie das Werkzeug aus, entfernen Sie den Akku und bringen Sie den Verriegelungshebel in die Transportstellung, bevor Sie das Gerät transportieren, Einstellungen vornehmen, es reinigen, reparieren oder Anbaugeräte oder Zubehör anbringen oder entfernen. Ungewolltes Anlaufen kann Verletzungenverursachen.
VORSICHT: Betreiben Sie diese Säge niemals, wenn der Staubsack oder die DeWALT‑Staubabsaugung nicht montiert sind. Sägestaub kann zu Atmungsproblemenführen. Staub von Materialien wie bleihaltigen Beschichtungen und einigen Holzarten kann gesundheitsschädlich sein. Das Einatmen von Staub kann allergische Reaktionen hervorrufen und/oder zu Atemwegsinfektionen des Benutzers oder anderer Personen führen. Bestimmte Staubpartikel, beispielsweise von Eiche oder Buche, werden als krebserregend betrachtet, besonders in Verbindung mit einerHolzbehandlung. Beachten Sie die geltenden Vorschriften in Ihrem Land für die zu bearbeitenden Materialien. Die Staubabsaugvorrichtung muss für das zu bearbeitende Material geeignetsein. Zum Absaugen von trockenem Staub, der besonders gesundheitsschädlich oder krebserregend ist, sollte eine Staubabsaugvorrichtung der KlasseM verwendetwerden. Ihre Säge verfügt über einen integrierten Staubanschluss
, der das Anschließen eines Airlock™‑kompatiblen Staubabsaugsystems ermöglicht. Anbringen des Staubbeutels (Abb.P)
1. Bringen Sie den Staubbeutel
gemäß Darstellung in AbbildungP am Spanabsauganschluss
an. Leeren des Staubbeutels (Abb.P)
1. Nehmen Sie den Staubbeutel
von der Säge und schütteln oder klopfen Sie ihn vorsichtigaus.
2. Bringen Sie den Staubbeutel wieder am Staubanschluss
an. Eventuell löst sich nicht der gesamte Staub aus dem Sack. Dies wirkt sich nicht auf Schnittleistung aus, reduziert aber die Staubsammeleffizienz der Säge. Um die Staubsammeleffizienz der Säge wiederherzustellen, drücken Sie beim Leeren des Staubsacks auf die Feder im Inneren und klopfen Sie ihn gegen den Rand der Mülltonne oderStaubabsaugung. Trennschnitte (Abb. A) Wenn die Schiebefunktion nicht verwendet wird, stellen Sie sicher, dass der Sägekopf soweit wie möglich zurückgeschoben und der Schienenverriegelungsknopf festgezogen ist. Das verhindert, dass die Säge sich auf den Schienen verschiebt, wenn das Werkstück aufgelegtwird. HINWEIS: Obwohl diese Säge Holz und viele Nichteisen‑Werkstoffe schneidet, wird hier nur auf das Schneiden von Holz eingegangen. Die gleichen Richtlinien gelten auch für andere Werkstoffe. SCHNEIDEN SIE MIT DIESER SÄGE KEINE EISENWERKSTOFFE (EISEN UND STAHL) ODER MAUERWERK. Verwenden Sie keineSchleifscheiben. HINWEIS: Siehe Betätigung und Sichtbarkeit der Schutzvorrichtung im Abschnitt Montage und Einstellungen für wichtige Informationen über die untere Schutzvorrichtung vor demSchneiden. Querschnitte (AbbA, Q) Bei einem Querschnitt wird das Holz in einem beliebigen Winkel quer zur Faserung geschnitten. Ein gerader Querschnitt erfolgt, wenn sich der Gehrungsarm in der Null‑Grad‑Stellung befindet. Stellen Sie den Gehrungsarm auf Null ein und verriegeln Sie ihn, und drücken Sie das Holz fest auf dem Tisch und gegen den Anschlag. Schalten Sie bei festgezogenem Schienenverriegelungsknopf die Säge ein, indem Sie den Auslöseschalter
drücken, siehe AbbildungA.28 DEUTSCH Wenn die Säge schneller wird (ca. 1Sekunde), senken Sie den Arm gleichmäßig und langsam ab, um das Holz zu schneiden. Lassen Sie das Sägeblatt vollständig zum Stillstand kommen, bevor Sie den Arm heben. Wenn Sie einen Bereich größer als 51x 203mm (51 x 152bei 45° Gehrung) schneiden, machen Sie eine außen‑unten‑zurück‑Bewegung bei gelöstem Schienenverriegelungsknopf. Ziehen Sie die Säge zu sich heraus, senken Sie den Sägekopf auf das Werkstück, und schieben Sie die Säge langsam zurück, um den Schnitt fertigzustellen. Lassen Sie die Säge beim Herausziehen nicht die Oberseite des Werkstücks berühren. Die Säge kann auf Sie zulaufen, was zu Verletzungen oder Schäden am Werkstück führenkann. Das Schneiden mehrerer Stücke wird nicht empfohlen, kann aber sicher erfolgen, wenn Sie dabei sicherstellen, dass jedes Stück fest gegen Tisch und Anschlag gedrückt wird. HINWEIS: Um eine größere Querschnittkapazität bei geringerem Hub zu erreichen, ragt das Sägeblatt der DCS781 tiefer in den Tisch hinein. Dadurch kann während des Schnitts eine größere Hubkraft auf das Werkstück ausgeübtwerden.
VORSICHT: Verwenden Sie immer einen Schraubstock, um die Kontrolle zu behalten und um das Risiko zu reduzieren, dass das Werkstück beschädigt wird und es zu Verletzungen kommt, wenn Ihre Hände während des Schnitts 100mm vom Sägeblatt entfernt seinmüssen. HINWEIS: Der Schienenverriegelungsknopf
, dargestellt in Abbildung A, muss gelöst sein, damit die Schiene entlang der Schienen
verschoben werdenkann. Gehrungsquerschnitte werden durchgeführt, wenn der Gehrungsarm einen anderen Winkel als Null hat. Dieser Winkel beträgt häufig 45º für Ecken, kann aber auf jeden Wert zwischen 50° links oder 60° rechts eingestellt werden. Führen Sie den Schnitt wie oben beschrieben durch. Bei einem Gehrungsschnitt an Werkstücken, die breiter als 51mm x 152mm aber kürzer sind, setzen Sie die längere Seite gegen den Anschlag
(AbbildungQ). Um entlang einer vorgezeichneten Linie auf einem Holzstück zu schneiden, passen Sie den Winkel so nahe wie möglich an. Trennen Sie das Holz etwas zu lang ab und messen Sie von der vorgezeichneten Linie zur Schneidkante, um zu ermitteln, in welcher Richtung der Gehrungswinkel eingestellt werden muss; schneiden Sie dann erneut. Das erfordert etwas Praxis, ist aber eine häufig eingesetzteTechnik. Neigungsschnitte Ein Neigungsschnitt ist ein Querschnitt, der durchgeführt wird, während das Sägeblatt angewinkelt zum Holz steht. Um die Neigung einzustellen, lösen Sie den Neigungswinkel‑Arretierungsknopf
und bewegen die Säge wie gewünscht nach links. (Der Anschlag muss bewegt werden, um Freiraum zu bieten.) Wenn der gewünschte Neigungswinkel eingestellt wurde, ziehen Sie die Neigungsverriegelung gut fest. Siehe Abschnitt Steuerelemente für ausführliche Anweisungen zumNeigungssystem. Neigungwinkel können von 49º rechts bis 49º links eingestellt werden und mit dem Gehrungsarm zwischen 50º links oder 60º rechts geschnitten werden. In einigen extremen Winkeln kann es nötig sein, den rechten oder linken Anschlag zu entfernen. Zum Entfernen des linken oder rechten Anschlags lösen Sie den Anschlageinstellknopf
einige Umdrehungen und schieben Sie den Anschlagheraus. HINWEIS: Siehe Anschlageinstellung im Abschnitt Montage und Einstellungen für wichtige Informationen zum Einstellen der Anschläge für bestimmteNeigungsschnitte. Schnittqualität Die Glätte der Schnitte hängt von mehreren Faktoren ab. Beispielsweise tragen das zu schneidende Material, der Sägeblatttyp, die Sägeblattschärfe und Schnittgeschwindigkeit zur Schnittqualitätbei. Wenn besonders glatte Schnitte für Präzisionsarbeiten benötigt werden, erzeugen ein scharfes (60‑zahniges Hartmetall) Sägeblatt und eine langsamere, gleichmäßige Schnittgeschwindigkeit die gewünschtenErgebnisse. Stellen Sie sicher, dass das Werkstück beim Schneiden nicht verrutschen kann; klemmen Sie dieses sicher fest. Lassen Sie das Sägeblatt vollständig zum Stillstand kommen, bevor Sie den Armheben. Wenn am hinteren Ende des Werkstücks noch kleine Fasern oder Holzstücke herausbrechen, kleben Sie Abdeckband auf die Stelle, wo der Schnitt vorgenommen werden soll. Sägen Sie durch das Band und entfernen Sie es nach dem Sägen sorgfältig. Sehen Sie für verschiedene Schnittanwendungen in die Liste der empfohlenen Sägeblätter für Ihre Säge, und wählen Sie die aus, die am besten für Ihre Bedürfnisse geeignet ist. Siehe Sägeblätter unter OptionalesZubehör. Nicht‑Trennschneiden (Einstechen und Nutschnitte) Anweisungen in den Abschnitten zu Querschnitten, Schrägschnitten und Doppelgehrungsschnitten gelten für Schnitte, die durch die gesamte Dicke des Materials vorgenommen werden. Die Säge kann auch für Nicht‑Trennschnitte genutzt werden, um Einschnitte oder Nuten in das Material zusägen. Sägen von Nuten (Abb.A) Siehe Abschnitt Tiefenanschlag für detaillierte Anweisungen zum Einstellen der Schnitttiefe. Um die gewünschte Schnitttiefe zu überprüfen, sollte ein Stück Abfallholz verwendetwerden. Halten Sie das Holzstück auf dem Tisch und gegen den Anschlag
fest. Richten Sie den Schnittbereich unter dem Sägeblatt aus. Bringen Sie den Sägearm vollständig nach vorne und das Sägeblatt in die untere Position. Schalten Sie die Säge ein, indem Sie den Auslöseschalter
drücken, der in AbbildungA gezeigt ist. Drücken Sie den Sägearm gleichmäßig nach hinten, um eine Nut in das Werkstück zu schneiden. Lassen Sie den Auslöseschalter los, wobei der Sägearm nach unten gerichtet ist. Wenn das Sägeblatt vollständig angehalten ist, heben Sie den Sägearm an. Lassen Sie das Sägeblatt vollständig zum Stillstand kommen, bevor Sie den Armheben. Wiederholen Sie zum Erweitern der Fräsnut die Schritte 1–4, bis die gewünschte Breite erreichtist. Einspannen des Werkstücks (Abb. A)
WARNUNG: Um die Gefahr schwerer Verletzungen zu mindern, schalten Sie das Gerät aus und trennen Sie es vom Netz, bevor Sie es bewegen, Zubehör austauschen oder Einstellungenvornehmen.
WARNUNG: Ein eingespanntes Werkstück, das vor einem Schnitt symmetrisch und sicher war, kann danach unsymmetrisch sein. Bei unsymmetrischer Belastung kann die Säge oder alles, worauf die Säge befestigt ist, kippen, z.B. ein Tisch oder eine Werkbank. Bei einem Schnitt, der evtl. unsymmetrisch wird, muss das Werkstück korrekt abgestützt werden, stellen Sie dabei sicher, dass die Säge fest auf einer stabilen Fläche befestigt ist. Dies könnte zu Verletzungenführen.
WARNUNG: Der Fuß der Schraubklemme muss immer über dem Unterteil der Säge festgeklemmt werden, wenn die Schraubklemme verwendet wird. Klemmen Sie das Werkstück immer am Unterteil der Säge fest – und nirgendwo sonst am Arbeitsbereich. Stellen Sie sicher, dass der Fuß der Schraubklemme nicht am Rand des Unterteils der Säge festgeklemmtwird.
VORSICHT: Verwenden Sie immer eine Werkstückklemme, um die Kontrolle zu behalten und das Risiko von Beschädigungen des Werkstücks und Verletzungen zureduzieren. Wenn Sie das Werkstück nicht mit der Hand auf dem Tisch und gegen den Anschlag sichern können (unregelmäßige Form, usw.) oder Ihre Hand dabei weniger als 100mm vom Sägeblatt entfernt sein würde, muss eine Schraubklemme oder andere Vorrichtung verwendetwerden. Für beste Ergebnisse verwenden Sie die vertikale Materialklemme
, die mit Ihrer Säge geliefert wird. Zusätzliche Klemmen können bei Ihrem Händler oder DeWALT‑Kundendienstzentrum erworbenwerden. Andere Hilfen wie Federklammern oder Schraubklemmen können für bestimmte Größen und Werkstückformen geeignet sein. Wählen Sie diese Schraubklemmen und deren Position sorgfältig aus. Nehmen Sie sich Zeit für einen Probelauf, bevor Sie einen Schnitt durchführen. Der linke Anschlag lässt sich seitlich verschieben, um das Einspannen zuvereinfachen. Montage einer Schraubklemme (Abb.A)
1. Setzen Sie die Schraubklemme in die Öffnung hinter dem Anschlag
2. Drehen Sie zum Einstellen der Schraubklemme den Knopf gegen den Uhrzeigersinn.
Durch Drehen des Knopfes im Uhrzeigersinn wird sie wieder festgeklemmt. Achten Sie darauf, dass Sie das Werkstück festeinspannen. HINWEIS: Setzen Sie den Schraubstock auf die gegenüberliegende Seite des Unterteils, wenn Sie Neigungsschnitte vornehmen. MACHEN SIE IMMER EINEN VERSUCH (MIT AUSGESCHALTETER SÄGE), BEVOR SIE MIT DEM EINGESCHALTETEN GERÄT ARBEITEN, SO DASS SIE DIE BAHN DES SÄGEBLATTS ÜBERPRÜFEN KÖNNEN. STELLEN SIE SICHER DASS DER SCHRAUBSTOCK NICHT DEN BETRIEB DER SÄGE ODER DIE SCHUTZVORRICHTUNGENBEHINDERT. Stütze für lange Werkstücke
WARNUNG: Um die Gefahr schwerer Verletzungen zu mindern, schalten Sie das Gerät aus und trennen Sie es vom Netz, bevor Sie es bewegen, Zubehör austauschen oder Einstellungenvornehmen. STÜTZEN SIE LANGE STÜCKE IMMERAB. Verwenden Sie niemals andere Personen als Ersatz für Tischverlängerungen oder als zusätzliche Stütze für Werkstücke, die länger oder breiter als das Grundgestell des Gehrungssägentisches sind, oder um beim Zuführen, Abstützen oder Ziehen des Werkstücks zuhelfen. Stützen Sie lange Werkstücke mit einem geeigneten Mittel, zum Beispiel einem Sägebock, damit die Enden nichtherunterfallen. Schneiden von Bilderrahmen, Schaukästen und anderen vierseitigen Projekten (Abb. R) Um am besten nachvollziehen zu können, wie die hier aufgeführten Arbeiten durchgeführt werden, empfehlen wir, dass Sie einige leichte Projekte mit Holzresten durchführen, bis Sie ein „Gefühl“ für Ihre Sägeentwickeln. Ihre Säge ist das perfekte Werkzeug für das Gehren von Ecken wie in AbbildungRdargestellt. Skizze 1in AbbildungR zeigt eine Verbindung, in der die Neigungseinstellung genutzt wurde, um die Kanten der beiden Bretter mit jeweils 45° gegeneinander zu neigen, um eine Ecke mit 90º zu erzeugen. Für diese Verbindung wurde der Gehrungsarm in der Nullposition und die Neigungseinstellung bei 45º verriegelt. Das Holz wurde mit der breiten flachen Seite gegen den Tisch und der schmalen Kante gegen den Anschlag gelegt. Der Schnitt könnte auch durch Gehren der rechten und linken Seite mit der breiten Fläche gegen den Anschlag gemachtwerden. Schneiden von Abschlussleisten und anderen Rahmen (Abb. R) Skizze 2in AbbildungR zeigt eine Verbindung, die mit dem Gehrungsarm bei 45° gemacht wurde, um die beiden Bretter für eine 90° Ecke zu gehren. Stellen Sie für diese Art von Verbindung die Neigungseinstellung auf null und den Gehrungsarm auf 45º. Setzen Sie das Holz wieder mit der breiten flachen Seite auf den Tisch und der schmalen Kante gegen denAnschlag. Die beiden Skizzen in AbbildungR sind nur für vierseitigeObjekte. Wenn sich die Anzahl der Seiten ändert, gilt dies auch für die Gehrungs‑ und Neigungswinkel. Die nachfolgende Übersicht stellt die passenden Winkel für zahlreiche Formendar.29 DEUTSCH – BEISPIELE –
ANZAHL AN SEITEN GEHRUNGS‑ ODER
NEIGUNGSWINKEL 4 45° 5 36° 6 30° 7 25,7° 8 22,5° 9 20° 10 18° Die Übersicht setzt voraus, dass alle Seiten die gleiche Länge besitzen. Für eine Form, die nicht im Diagramm enthalten ist, verwenden Sie folgende Formel: 180º geteilt durch die Anzahl der Seiten entspricht der Gehrung (wenn das Werkstück vertikal geschnitten wird) oder der Neigungswinkel (wenn das Werkstück flach liegend geschnittenwird). Doppelgehrungsschnitte (Abb. S) Ein Doppelgehrungsschnitt ist ein Schnitt mit einem Gehrungswinkel und einem Neigungswinkel gleichzeitig. Diesen Schnitttyp verwendet man für Rahmen oder Kästen mit schrägen Seiten wie der in AbbildungS.
WARNUNG: Wenn der Schnittwinkel von Schnitt zu Schnitt variiert, überprüfen Sie, dass der Neigungsverriegelungsknopf und der Gehrungsverriegelungsgriff sicher verriegelt sind. Sie müssen verriegelt werden, nachdem Änderungen an Neigung oder Gehrung vorgenommenwurden. Das Diagramm unten hilft Ihnen dabei, die korrekten Neigungs‑ und Gehrungseinstellungen für allgemeine Verbundgehrungsschnitte zufinden.
- Wählen Sie den gewünschten Winkel A (Abb.S) Ihres Projekts und finden Sie den Winkel auf dem entsprechenden Bogen imDiagramm.
- Folgen Sie von dem Punkt der Tabelle gerade nach unten, um den korrekten Neigungswinkel zu finden, und gerade zur Seite, um den korrekten Gehrungswinkel zufinden.
- Stellen Sie Ihre Säge auf den angegebenen Winkel ein und machen Sie einige Probeschnitte. Versuchen Sie, die geschnittenen Stückezusammenzusetzen. Beispiel: Für einen 4‑seitigen Kasten mit 26° Außenwinkel (Winkel A, Abb.S), verwenden Sie den Bogen oben rechts. Suchen Sie 26° auf der Bogenskala. Folgen Sie der horizontalen Schnittlinie an jeder Seite, um die Gehrungswinkeleinstellung an Säge (42°) zu erhalten. Folgen Sie entsprechend der vertikalen Schnittlinie nach oben oder unten, um die Neigungswinkeleinstellung an der Säge (18°) zu erhalten. Führen Sie immer Probeschnitte an einigen Reststücken durch, um die Einstellungen der Säge zuprüfen. EINSTELLUNG DES NEIGUNGSWINKELS AN DER SÄGE EINSTELLUNG DES GEHRUNGSWINKELS AN DER SÄGE SEITENWINKEL DES KASTENS (WINKEL A) VIERECKIGER KASTEN 6-SEITIGER KASTEN 8-SEITIGER KASTEN Schneiden von Grundformen (Abb. T) MACHEN SIE IMMER EINEN VERSUCH (MIT AUSGESCHALTETER SÄGE), BEVOR SIE SCHNITTEVORNEHMEN. Gerade 90°‑Schnitte: Legen Sie das Holz gegen den Anschlag und halten Sie es wie in AbbildungTabgebildet in Position. Schalten Sie die Säge ein, lassen Sie das Sägeblatt seine volle Drehzahl erreichen und lenken Sie den Arm vorsichtig durch denSchnitt. Schneiden von Grundformen bis zu 165mm senkrecht gegen den Anschlag (Abb.L, T) HINWEIS: Verwenden Sie den Verriegelungshebel gegen Verschieben, gezeigt in AbbildungL1 wenn Sie Grundformen von 76 mm bis 165 mm schneiden, die vertikal gegen den Anschlagliegen. Positionieren Sie das Werkstück wie in AbbildungTdargestellt. Alle Schnitte müssen mit der Rückseite der Form gegen den Anschlag und mit der Unterseite der Form gegen den Tischerfolgen. Innenkante Außenkante Linke Seite
1. Gehrung links 45°
2. Linke Seite des Schnitts
1. Gehrung rechts 45°
2. Linke Seite des Schnitts
speichern Rechte Seite
1. Gehrung rechts 45°
2. Rechte Seite des Schnitts
1. Gehrung links 45°
2. Rechte Seite des Schnitts
speichern Material bis zu 165mm kann wie oben beschrieben geschnittenwerden. Schneiden von Abschlussleisten Ihre Gehrungssäge eignet sich besser zum Schneiden von Grundformen als jedes andere Werkzeug. Damit sie ordnungsgemäß montiert werden können, müssen Abschlussleisten mit extremer Genauigkeit mit einer Doppelgehrung geschnittenwerden. Die beiden flachen Flächen einer festgelegten Abschlussleiste stehen in Winkeln zueinander, die zusammen exakt 90° ergeben. Meistens (aber nicht immer) haben Abschlussleisten einen oberen Rückwinkel (der Abschnitt, der flach an der Decke verläuft) von 52° und einen unteren Rückwinkel (das Teil, das flach an der Wand aufliegt) von 38°. Ihre Gehrungssäge hat spezielle voreingestellte Punkte zum Einrasten bei Gehrungsschnitten, die links und rechts bei 31,6° liegen, um Abschlussleisten mit dem richtigen Winkel herzustellen, und sie besitzt Sperrklinken für den Neigungsanschlag bei 33,9° links und rechts. Es gibt auch eine Markierung auf der Neigungsskala bei 33,9°. Das Diagramm unten zeigt die korrekten Einstellungen zum Schneiden von Abschlussleisten. (Die Zahlen für die Gehrungs‑ und Neigungseinstellungen sind sehr präzise und können nicht so einfach an der Säge eingestellt werden.) Da die meisten Räume keine Winkel mit exakt 90° besitzen, müssen Sie Ihre Einstellungen ohnehin feinabstimmen. VORHERIGE TESTS MIT RESTSTÜCKEN SIND SEHR WICHTIG! Anweisungen zum Schneiden von Abschlussleisten, die flach liegen, und Verwendung der Verbundfunktionen (Abb.A, U)
1. Form mit der breiten Rückseite flach nach unten auf dem Sägetisch
2. Oberseite der Form gegen den Anschlag
3. Die folgenden Einstellungen gelten für alle Standard (US) Abschlussleisten mit Winkeln
von 52° und 38°. Innenkante Außenkante Linke Seite
1. Neigung links 33,9°
2. Gehrungstisch eingestellt
3. Linkes Ende des Schnitts
1. Neigung rechts 33,9°
2. Gehrungstisch eingestellt
3. Linkes Ende des Schnitts
speichern Rechte Seite
1. Neigung rechts 33,9°
2. Gehrungstisch eingestellt
3. Rechtes Ende des Schnitts
2. Gehrungstisch eingestellt
3. Rechtes Ende des Schnitts
speichern Bei der Einstellung von Neigungs‑ und Gehrungswinkeln für alle Doppelgehrungen ist Folgendes zu beachten: Die Winkel, die für Abschlussleisten vorgegeben sind, müssen sehr präzise sein und sind nur schwer genau einzustellen. Da diese einfach verschoben werden können und nur wenige Räume exakt rechteckige Ecken haben, sollten alle Einstellungen an Reststücken getestetwerden. VORHERIGE TESTS MIT RESTSTÜCKEN SIND SEHR WICHTIG! Alternative Methode zum Schneiden von Abschlussleisten (Abb.V) Positionieren Sie die Form am Tisch in einem Winkel zwischen dem Anschlag
, wie in AbbildungVgezeigt. Die Verwendung des Zubehörteils Abschlussleisten‑Anschlag (DW7084) wird aufgrund seiner hohen Genauigkeit und Bedienerfreundlichkeit empfohlen. Das Zubehör für den Anschlag kann bei Ihrem Händler vor Ort erworbenwerden. Der Vorteil beim Schneiden von Abschlussleisten nach diesem Verfahren ist, dass kein Neigungsschnitt erforderlich ist. Genaue Änderungen am Gehrungswinkel können ohne Beeinträchtigung des Neigungswinkels erfolgen. Auf diese Weise kann die Säge, wenn andere Ecken als solche mit 90° vorhanden sind, schnell und einfach darauf eingestellt werden. Verwenden Sie das Zubehör für Abschlussleisten, um den Winkel beizubehalten, in dem die Leiste an der Wand angebracht werdensoll. Anweisungen zum Schneiden von Abschlussleisten, die winkelig zwischen Anschlag und Unterteil der Säge liegen, für alle Schnitte
1. Legen Sie das Werkstück so an, dass der untere Teil (der beim Einbau gegen die Wand
gerichtet ist) gegen den Anschlag liegt und der obere Teil auf dem Sägesockel liegt. Siehe AbbildungV.
2. Die winkeligen “flachen” Teile an der Rückseite des Werkstücks müssen rechtwinklig auf
Anschlag und Sägesockelliegen.30 DEUTSCH Innenkante Außenkante Linke Seite
1. Gehrung rechts 45°
2. Rechte Seite des Schnitts
1. Gehrung links 45°
2. Rechte Seite des Schnitts
speichern Rechte Seite
1. Gehrung links 45°
2. Linke Seite des Schnitts
1. Gehrung rechts 45°
2. Linke Seite des Schnitts
speichern Spezialschnitte FÜHREN SIE NUR DANN SCHNITTE DURCH, WENN DAS WERKSTÜCK AM TISCH UND ANSCHLAG GESICHERTWURDE. Schneiden von Aluminium (Abb.A, W) VERWENDEN SIE IMMER EIN SÄGEBLATT, DAS SPZEIELL ZUM SCHNEIDEN VON ALUMINIUM VORGESEHEN IST. Diese sind bei Ihrem örtlichen DeWALT‑Händler oder DeWALT‑Kundendienstzentrum erhältlich. Für bestimmte Werkstücke kann je nach Größe, Form oder Oberfläche ein Schraubstock oder eine andere Vorrichtung Bewegungen während des Schnitts verhindern. Positionieren Sie das Werkstück so, dass Sie den dünnsten Querschnitt schneiden, wie in AbbildungW gezeigt. AbbildungW zeigt auch die falsche Art, diese Profile zu schneiden. Verwenden Sie Wachs als Schmiermittel, wenn Sie Aluminium schneiden. Tragen Sie das Wachs vor dem Schneiden direkt auf das Sägeblatt
auf. Tragen Sie niemals Wachs auf ein sich bewegendes Sägeblattauf. Das Wachs ist in den meisten Baumärkten erhältlich und sorgt für die geeignete Schmierung und verhindert, dass Späne am Sägeblatt klebenbleiben. Achten Sie darauf, dass das Werkstück ordnungsgemäß gesichertist. Siehe Sägeblätter unter Optionales Zubehör für das korrekteSägeblatt. Bogenförmige Werkstücke (Abb.X, Y) Beim Schneiden von bogenförmigen Werkstücken diese immer wie in AbbildungX gezeigt auflegen, niemals wie in AbbildungY dargestellt. Falsches Auflegen des Werkstücks führt zum Quetschen des Sägeblatts vor Fertigstellung desSchnitts. Schneiden von Kunststoffrohren oder anderen runden Stoffen Kunststoffrohre lassen sich mit Ihrer Säge einfach schneiden. Verfahren Sie wie bei Holz und SPANNEN SIE SIE FEST ODER HALTEN SIE SIE AM ANSCHLAG FEST, DAMIT SIE NICHT WEGROLLEN. Dies ist extrem wichtig beiWinkelschnitten. Schneiden großer Werkstücke (Abb.Z) Gelegentlich haben Sie mit Holzstücken zu tun, die etwas zu groß sind, um unter die untere Schutzvorrichtung zu passen. In dem Fall legen Sie einfach Ihren rechten Daumen auf die obere Seite der Schutzvorrichtung und rollen Sie die Schutzvorrichtung gerade soweit nach oben, dass das Werkstück freigegeben wird, siehe AbbildungZ. Tun Sie dies nur wenn unbedingt notwendig, die Säge funktioniert dann jedoch ordnungsgemäß und macht einen größeren Schnitt. BINDEN ODER KLEBEN SIE DIE SCHUTZVORRICHTUNG NIEMALS FEST ODER HALTEN SIE SIE AUF ANDERE WEISE OFFEN, WENN SIE DIESE SÄGEBETREIBEN. WARTUNG Ihr DeWALT‑Elektrowerkzeug wurde für langfristigen Betrieb mit minimalem Wartungsaufwand konstruiert. Ein kontinuierlicher, zufriedenstellender Betrieb hängt von der richtigen Pflege des Gerätes und seiner regelmäßigen Reinigungab.
WARNUNG: Um die Gefahr schwerer Verletzungen zu mindern, schalten Sie die Maschine aus und entfernen Sie den Akku oder trennen Sie ihn vom Netz, bevor Sie Einstellungen vornehmen oder Anbaugeräte oder Zubehör anbringen oder entfernen. Ungewolltes Anlaufen kann Verletzungenverursachen.
WARNUNG: Wenn das Sägeband verschlissen ist, ersetzen Sie es durch ein neues scharfesSägeband. Verwenden Sie KEINE Schmiermittel oder andere Reinigungsmittel (besonders Spray oder Aerosole) in der Nähe der Kunststoff‑Schutzvorrichtung. Das verwendete Polycarbonatmaterial der Schutzvorrichtung reagiert empfindlich auf bestimmteChemikalien.
1. Alle Lager sind abgedichtet. Sie sind auf Lebensdauer geschmiert und benötigen keine
2. Entfernen Sie regelmäßig alle Staub und Holzspäne aus dem Bereich um und UNTER
dem Drehtisch. Obwohl Schlitze vorgesehen sind, um den Durchgang von Spänen zu ermöglichen, wird sich etwas Staubansammeln. Schmierung Ihr Elektrogerät benötigt keine zusätzlicheSchmierung. Reinigung Überprüfen Sie vor der Verwendung sorgfältig den oberen Sägeblattschutz, den beweglichen unteren Sägeblattschutz sowie das Staubabsaugrohr, damit sie korrekt arbeiten. Stellen Sie sicher, dass weder Späne noch Staub oder Werkstückteilchen eine der Funktionen blockierenkönnen. Falls Werkstückfragmente zwischen Sägeblatt und Schutzvorrichtungen stecken bleiben, trennen Sie die Maschine von der Stromversorgung und befolgen Sie die Anweisungen im Abschnitt Wechsel oder Montage eines Sägeblatts. Entfernen Sie die steckengebliebenen Teile und montieren Sie das Sägeblattwieder.
WARNUNG: Blasen Sie mit Trockenluft immer dann Schmutz und Staub aus dem Hauptgehäuse, wenn sich Schmutz sichtbar in und um die Lüftungsschlitze ansammelt. Tragen Sie bei diesen Arbeiten zugelassenen Augenschutz und eine zugelasseneStaubmaske.
WARNUNG: Verwenden Sie niemals Lösungsmittel oder andere scharfe Chemikalien für die Reinigung der nichtmetallischen Teile des Gerätes. Diese Chemikalien können das in diesen Teilen verwendete Material aufweichen. Verwenden Sie ein nur mit Wasser und einer milden Seife befeuchtetes Tuch. Achten Sie darauf, dass niemals Flüssigkeiten in das Gerät eindringen. Tauchen Sie niemals irgendein Teil des Gerätes in eineFlüssigkeit.
WARNUNG: Um das Verletzungsrisiko zu verringern, reinigen Sie die Tischoberflächeregelmäßig.
WARNUNG: Um das Verletzungsrisiko zu verringern, reinigen Sie das Staubsammelsystemregelmäßig. Reinigen der Arbeitsleuchte Damit die Arbeitsleuchte ihre volle Leistung erbringen kann, führen Sie regelmäßig folgende Pflegemaßnahmendurch.
1. Entfernen Sie mit einem Baumwollstäbchen sorgfältig Sägemehl und Schmutz von der
Linse der Arbeitsleuchte.
2. Verwenden Sie KEINERLEI Lösungsmittel, diese können die Linse beschädigen.
3. Angesammelter Staub kann die Arbeitsleuchte blockieren und verhindern, dass sie die
Schnittlinie genauanzeigt.
4. Beachten Sie die Informationen in der Bedienungsanleitung der Gehrungssäge zum Aus‑
und Einbau des Sägeblatts.
5. Reinigen Sie bei entferntem Sägeblatt die Führungen und das Sägeblatt von Schmutz.
Angesammelter Schmutz und Staub kann die Arbeitsleuchte stören und verhindern, dass sie die Schnittlinie genauanzeigt. Optionales Zubehör
WARNUNG: Da Zubehör, das nicht von DeWALT angeboten wird, nicht mit diesem Produkt geprüft worden ist, kann die Verwendung von solchem Zubehör an diesem Gerät gefährlich sein. Um das Verletzungsrisiko zu mindern, sollte mit diesem Produkt nur von DeWALT empfohlenes Zubehör verwendetwerden. SÄGEBLÄTTER: VERWENDEN SIE IMMER 305 MM‑SÄGEBLÄTTER MIT 25,4 MM‑AUFNAHMELÖCHERN. DIE DREHZAHL MUSS MINDESTENS 4800U/MIN BETRAGEN. Verwenden Sie niemals ein Sägeblatt mit geringerem Durchmesser. Es wird nicht ordnungsgemäß geschützt. Verwenden Sie nur Querschnitt‑Sägeblätter! Verwenden Sie keine Sägeblätter, die für Längsschnitte vorgesehen sind, Kombinationsblätter oder Blätter mit Hakenwinkeln über7°. SÄGEBLATT-BESCHREIBUNGEN
ANWENDUNG DURCHMESSER ZÄHNE
Sägeblätter für den Bau (dünner Schlitz mit Antihaftfelge) Allgemeine Anwendungen 305 mm 40 Feine Querschnitte 305 mm 60 Sägeblätter für Holzarbeiten (für glatte, saubere Schnitte) Feine Querschnitte 305 mm 80 Nichteisenmetalle 305 mm 96 Fragen Sie Ihren Händler nach weiteren Informationen zu geeignetemZubehör. Umweltschutz Abfalltrennung. Produkte und Akkus mit diesem Symbol dürfen nicht mit dem normalen Hausmüll entsorgtwerden. Produkte und Batterien enthalten Materialien, die zurückgewonnen oder recycelt werden können und die Nachfrage nach Rohstoffen reduzieren. Bitte recyceln Sie Elektroprodukte und Batterien gemäß den lokalen Bestimmungen. Weitere Informationen finden Sie auf www.2helpU.com. Akku Dieser Longlife‑Akku muss aufgeladen werden, wenn er nicht mehr ausreichend Energie erzeugt, um Arbeiten so gut wie zuvor zu erledigen. Entsorgen Sie ihn am Ende seiner technischen Lebensdauer mit der gebührenden Sorgfalt für unsere Umwelt:
- Entfernen Sie den Akku erst aus dem Werkzeug, wenn er vollständig entladenist.
- Li‑Ionen‑Zellen sind recycelbar. Geben Sie die gebrauchten Akkus bei Ihrem Händler oder bei einer kommunalen Recycling‑Sammelstelle ab. Dort werden die gesammelten Akkus recycelt oder ordnungsgemäßentsorgt.31 DEUTSCH Anleitung zur Fehlersuche STELLEN SIE SICHER, DASS SIE DIE SICHERHEITSREGELN UND ANWEISUNGEN BEFOLGEN PROBLEM! WO LIEGT DAS PROBLEM? WAS ZU TUN IST Säge startet nicht Akku nicht eingesetzt Legen Sie den Akku ein. Siehe Einlegen oder Entfernen desAkkupacks. Akku nicht geladen Akku laden. SieheLadevorgang. Säge überhitzt Einige Minuten warten, bis die Säge abgekühltist. Akkus überhitzt Einige Minuten warten, bis die Akkus abgekühltsind. Schnitte der Säge sind nicht zufriedenstellend Sägeblatt ist stumpf Ersetzen Sie das Sägeblatt. Siehe Wechsel oder Montage eines neuen Sägeblatts. Sägeblatt falsch herum montiert Drehen Sie das Sägeblatt um. Siehe Wechsel oder Montage eines neuen Sägeblatts. Harz‑ oder Klebstoffrückstände am Sägeblatt Entfernen Sie das Sägeblatt mit grober Stahlwolle und Terpentin oder einem handelsüblichenOfenreiniger. Falsches Sägeblatt für die durchzuführenden Arbeiten Wechseln Sie den Sägeblatttyp. Siehe Sägeblätter unter Optionales Zubehör. CUTLINE-Arbeitsleuchte blinkt Akku nicht geladen Akku laden. SieheLadevorgang. Maschine vibriert übermäßig Säge nicht fest am Ständer oder an der Werkbank montiert Ziehen Sie alle Befestigungsteile gut fest. Siehe Montage auf der Werkbank. Ständer oder Werkbank auf unebenem Boden Wechseln Sie den Standort zu einem flachen, ebenen Untergrund. Siehe Einweisung. Sägeblatt ist beschädigt Ersetzen Sie das Sägeblatt. Siehe Wechsel oder Montage eines neuen Sägeblatts. Führt keine exakten Gehrungsschnitte durch Gehrungsskala nicht korrekt eingestellt Prüfen und justieren Siehe Einstellung der Gehrungsskala unter Montage und Einstellungen. Das Sägeblatt steht nicht rechtwinklig zum Anschlag Prüfen und justieren Siehe Einstellung der Gehrungsskala unter Montage und Einstellungen. Das Sägeblatt steht nicht senkrecht auf dem Tisch Prüfen und justieren Sie den Anschlag. Siehe Neigung rechtwinklig zum Tisch einstellen unter Montage und Einstellungen. Werkstück verrutscht Klemmen Sie das Werkstück ordnungsgemäß am Anschlag fest, oder kleben Sie Sandpapier mit einer 120er Körnung mit Gummikleber an denAnschlag. Schlitzplatte verschlissen oder beschädigt Bringen Sie das Werkzeug zu einem autorisiertenKundendienstzentrum. Gehrungszeiger nicht korrekt eingestellt Prüfen und justieren Siehe Einstellung des Gehrungszeigers unter Montage undEinstellungen. Werkstück quetscht das Sägeblatt Schneiden bogenförmiger Werkstücke Siehe Bogenförmige Werkstücke unter Spezialschnitte.32 EnGLIsH English (original instructions) MITRE SAW DCS781 You have chosen a DeWALT tool. Years of experience, thorough product development and innovation make DeWALT one of the most reliable partners for professional power toolusers. Technical Data DCS781 Voltage V
1. Verstek rechts 45°
1. Verstek rechts 45°
1. Verstek rechts 45°
1. Verstek rechts 45°
Benkmontering (Bild A ) Monteringshull
Installere et blad (BildA, G)
Notice-Facile