K-SMS 1600-255 DB - Säge KAWASAKI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG K-SMS 1600-255 DB KAWASAKI
Originalbetriebsanleitung Zug-, Kapp - und Gehrungssäge
Art.-Nr.: 603.010.510





- Sicherheitshinweise und Warnungen
- Zeichenerklärung
- Zubehör
- Gerätekomponenten
- Bestimmungsgemäße Verwendung
- Allgemeine Sicherheitshinweise
- Spezielle Sicherheitshinweise
- Vor der Inbetriebnahme
- Transport
- Montage
- Arbeiten mit der Kapp- und Gehrungssäge
- Wartung und Pflege
- Technische Daten
- Umweltschutz
1. Sicherheitshinweise und Warnungen
Dieses Gerät entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen für Elektromaschinen Lesen Sie die Gebrauchsanleitung aufmerksam durch, bevor Sie die Maschine in Betrieb nehmen.
Ein unsachgemäßer Gebrauch kann zu Schäden an Personen und Sachen führen. Personen, die mit der Anleitung nicht vertraut sind, dürfen das Gerät nicht bedienen. Bewahren Sie die Gebrauchsanleitung sorgfältig auf.
Kindern und Jugendlichen ist die Benutzung des Gerätes nicht gestattet.
2. Zeichenerklärung
Achten Sie auf alle Zeichen und Symbole, die in dieser Anleitung und auf Ihrem Werkzeug angegeben sind. Merken Sie sich diese Zeichen und Symbole. Wenn Sie die Zeichen und Symbole richtig interpretieren, können Sie sicherer und besser mit dem Gerät arbeiten.

Achtung!
Nicht direkt in den Laser blicken!
Laser Klasse II

Achtung!

Vor Inbetriebnahme Gebrauchsanleitung lesen!

Schutzbrille tragen!

Gehörschutz tragen!

Gute und widerstandsfähige Handschuhe tragen!

Verwenden Sie beim Bearbeiten von Staub erzeugenden
Materialien stets einen Atemschutz.
3. Zubehör
Diese KAPP- UND GEHRUNGSSÄGE MIT ZUGFUNKTION wird mit folgendem Zubehör geliefert:
- Spänesack
• Klemmvorrichtung - Seitenstütze (2x)
• Sechskantschlüssel
• Sägeblatt mit 36 Zähnen (montiert)
4. Gerätekomponenten (A1-4)
- Laser
- Laserabdeckung
- Laserjustierung
- Sägearm
- Entriegelungsknopf
- Bedienhebel
-
Tragegriff
-
Ein-/Ausschalter für Laserlicht
-
Obere Schutzhaube (feststehend)
-
Klemmvorrichtung
-
Verriegelung für Klemmvorrichtung
-
Bewegliche Schutzhaube
-
Schutzhaubenrückzugsarm
-
Abdeckung der Sägeblattschrauben
-
Spänesack
-
Neigungswinkelverriegelung
-
Neigungsskala
-
Anschlag
-
Sechskantschlüssel
-
Gehrungstisch
-
Gehrungsskala
-
Tischeinsatz (Schlitzplatte)
-
Ein-/Ausschalter Maschine
-
Gehrungswinkelverriegelung
-
Spindelverriegelungstaste
-
Anschluss für Staubabsaugung
-
Führungsschienen
-
Zugverriegelung
-
Einstellschraube für Schnitttiefe
-
Tiefenanschlag
-
Sicherungsmutter für Schnitttiefe
-
Einstellschraube für Sägekopfneigung
-
Stopper für 90°-Rasterung
-
Entriegelungshebel Sägeblattschutz
-
Seitenstützen (2x)
-
Positionierungslöcher für Seitenstützen
(2 Paar)
5. Bestimmungsgemäße Verwendung
Dieses Gerät dient zum Kappen von Holz und Kunststoff entsprechend der Maschinengröße. Es ist nicht geeignet zum Schneiden von Brennholz.
Verwenden Sie nur für die Maschine geeignete Sägeblätter und keine Trennscheiben.
Bei nicht bestimmungsgemäßer Verwendung sowie bei Veränderungen an der Maschine übernimmt der Hersteller keinerlei Haftung. Beachten Sie ebenso die Sicherheitshinweise, die Montage- und Bedienungsanleitung sowie darüber hinaus die allgemein geltenden Unfallverhütungsvorschriften.
6. Allgemeine Sicherheitshinweise
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- Halten Sie Ihren Arbeitsplatz sauber und gut beleuchtet, um Unfälle zu vermeiden.
- Benutzen Sie Elektrogeräte nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen und nasser oder feuchter Umgebung. Bei Nichtbeachten besteht Brand- oder Explosionsgefahr.
- Lassen Sie das Gerät nicht unbeaufsichtigt laufen.
- Verwenden Sie das Gerät nicht wenn Sie müde oder unkonzentriert sind oder Ihre Reaktionsfähigkeit durch Genuss von Alkohol oder Medikamenten beeinträchtigt ist. Unaufmerksamkeit kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
- Halten Sie die Werkzeuge sauber und funktionstüchtig, um besser und sicherer arbeiten zu können.
- Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck.
- Sorgen Sie für sicheren Stand und rutschfeste Schuhe.
- Verwenden Sie bei langen Haaren eine Kopfbedeckung.
- Lockere Kleidung, Schmuck und lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
- Tragen Sie eine Schutzbrille.
- Beim Arbeiten mit stauberzeugenden Materialien Atemschutzmaske tragen.
- Verwenden Sie bei starker Geräuschentwicklung einen Gehörschutz.
- An der Maschine tätige Personen dürfen nicht abgelenkt werden. Sie können dadurch die
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Kontrolle über das Werkzeug verlieren.
- Verwenden Sie kein Gerät, dessen Ein-/Aus-Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
- Schalten Sie das Gerät grundsätzlich vor Materialkontakt ein.
- Entfernen Sie vor dem Einschalten Schlüssel und Einstellwerkzeuge.
- Um eventuelle Augenschäden zu verhindern vermeiden Sie unbedingt den direkten Blick in den Laser.
- Überlasten Sie die Maschine nicht. Wenn die Drehzahl sinkt, Maschine entlasten oder ausschalten.
Mit dem geeigneten Elektrowerkzeug arbeiten Sie sicherer und besser im angegebenen Leistungsbereich.
- Sichern Sie die Werkstücke gegen Mitdrehen, z. B. mit einer Spannvorrichtung oder einem Schraubstock. Bearbeiten Sie keine Werkstücke, die zu klein zum Festspannen sind. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand festhalten können Sie das Werkzeug nicht sicher bedienen.
- Bewahren Sie Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
- Benutzen Sie nur vom Hersteller empfohlenes Zubehör.
• Die Netzspannung muss mit den Angaben auf dem Typenschild der Maschine übereinstimmen. - Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Teilen, z.B. Rohre, Heizkörper, Herde, Kühlschränke, um sich vor elektrischem Schlag zu schützen.
- Tragen Sie das Gerät nicht am Kabel. Kabel nur am Stecker aus der Steckdose ziehen. Schützen
Sie das Kabel vor Öl, Hitze und scharfen Kanten. Beschädigte Kabel können einen elektrischen Schlag verursachen.
- Prüfen Sie vor Arbeitsbeginn Gerät und Netzkabel auf Beschädigungen.
- Achten Sie beim Einstecken des Netzsteckers darauf, dass der Betriebsschalter nicht arretiert sein darf.
- Verwenden Sie im Freien nur dafür zugelassene Verlängerungskabel.
- Bei der Verwendung einer Kabeltrommel Kabel ganz abwickeln um Kabelerwärmung zu vermeiden.
- Beim Arbeiten im Außenbereich muss die Steckdose mit Fehlerstrom-Schutzschalter ausgerüstet sein.
- Ziehen Sie den Stecker, wenn Sie das Gerät nicht benutzen oder Einstellungen vornehmen.
- Führen Sie das Kabel immer nach hinten vom Werkzeug weg.
7. Spezielle Sicherheitshinweise
- Die Gehrungskappsäge niemals zum Schneiden anderer als der vom Hersteller angegebenen Werkstoffe verwenden.
• Die Säge nur einsetzen, wenn sich die Schutzeinrichtungen in der vorgesehenen Position befinden und wenn sich die Säge in gutem Zustand befindet und ordnungsgemäß gewartet ist. - Achten Sie darauf, dass die Einrichtung zum Schwenken des Armes beim Gehrungssägen sicher befestigt ist.
- Der Fußboden im Umkreis der Maschine muss eben, sauber und frei von losen Partikeln, wie z. Spänen und Schnittresten, sein.
- Für angemessene Arbeitsplatz- oder Raum-Beleuchtung sorgen.
• Die Bedienperson muss ausreichend in Anwendung, Einstellung und Bedienung der Maschine geschult sein.
- Darauf achten, nur solche Distanzscheiben und Spindelringe zu verwenden, die für den vom Hersteller angegebenen Zweck geeignet sind.
- Der Laser darf nicht gegen einen Laser anderen Typs ausgetauscht werden. Reparaturen dürfen nur vom Hersteller des Lasers oder einem autorisierten Vertreter vorgenommen werden.
- Beschädigte oder detormierte Sägeblätter dürfen nicht verwendet werden.
• Abgenutzten Tischeinsatz austauschen.
- Nur Sägeblätter verwenden, die vom Hersteller empfohlen werden und EN 847-1 entsprechen.
- Keine aus Schnellarbeitsstahl gefertigten Sägeblätter verwenden.
- Beim Sägen von Holz ist die Gehrungskappsäge an eine Staubauffangeinrichtung anzuschließen.
- Legen Sie das zu bearbeitende Werkstück immer fest auf die Maschinenfläche auf, um ein Verschieben des Werkstücks zu vermeiden.
- Verwenden Sie bei langen Werkstücken eine zusätzliche Auflage (z.B. Tisch, Bock), um ein Kippen der Maschine zu vermeiden. Lassen Sie keine anderen Personen das Werkstück halten.
- Montieren Sie das Gerät vor dem Gebrauch auf eine stabile und ebene Arbeitsfläche.
- Kontrollieren Sie, ob bewegliche Geräteteile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen und ob keine Teile beschädigt sind.
- Beachten Sie die Motor- und Sägeblatt-
Drehrichtung.
• Tauschen Sie fehlerhafte Sägeblätter sofort aus.
- Halten Sie Hände, Finger und Arme vom rotierenden Sägeblatt fern.
- Greifen Sie im Bereich des Sägeblatts nicht hinter die Anschlagschiene, der Abstand der Hand zum rotierenden Sägeblatt ist dabei zu gering.
- Sägen Sie immer nur ein Werkstück. Überoder aneinandergelegte Werkstücke können nicht richtig festgespannt werden, können das Sägeblatt blockieren oder sich gegeneinander verschieben.
• Die Schnittbahn muss oben und unten frei von Hindernissen sein.
- Sägen Sie kein Werkstück, in dem sich Nägel oder ähnliche Fremdkörper befinden.
- Arbeiten Sie stets seitlich vom Sägeblatt.
- Achten Sie darauf, dass sich die Abschnitte seitlich vom Sägeblatt entfernen können, um nicht erfasst zu werden.
- Zum Beheben von Störungen oder Entfernen eingeklemmter Holzteile Maschine immer ausschalten und den Netzstecker ziehen. Entfernen Sie erst danach das verkeilte Werkstück.
- Belasten Sie das Gerät nicht soweit, dass es zum Stillstand kommt.
- Schützen Sie das Sägeblatt vor Schlag und Stoß. Setzen Sie es keinem seitlichen Druck aus.
- Vorsicht! Das Sägeblatt läuft nach dem Ausschalten noch nach.
- Das Sägeblatt wird beim Arbeiten sehr heiß. Fassen Sie es nicht an bevor es abgekühlt ist.
- Wählen Sie für das Material, das Sie bearbeiten
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wollen, das geeignete Sägeblatt.
8. Vor der Inbetriebnahme
- Stellen Sie die Maschine standsicher auf, d.h. auf einer Werkbank, einem Untergestell o.ä. Bei stationärem Einsatz festschrauben.
- Achten Sie darauf, dass alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sind.
• Das Sägeblatt muss frei laufen können. - Kontrollieren Sie alle beweglichen Teile, ob sie leichtgängig sind.
- Überprüfen Sie vor dem Anschließen die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten.
9. Transport
Heben Sie die Gehrungssäge nur an, wenn der Sägearm in abgesenkter Stellung verriegelt ist, die Säge ausgeschaltet und der Netzstecker gezogen wurde.
Die Säge darf nur am Tragegriff (8) oder den äußeren Gussteilen angehoben werden. Die Säge zum Heben nicht an den Schutzhauben oder dem Bedienhebel (7) greifen. (B1)
10. Montage
MONTAGE AUF DER WERKBANK
Am Fuß der Säge befinden sich Löcher zur einfachen Montage auf einer Werkbank. (B2) Befestigen Sie die Säge auf einer gerade ausgerichteten, ebenen Werkbank oder einem Arbeitstisch.
Schrauben Sie dazu durch die Montagelöcher im Fuß der Säge passende Schrauben (nicht im Lieferumfang).
HINWEIS: Bei Bedarf können Sie die Säge auch auf einem Stück Sperrholz mit einer Mindeststärke von 13 mm befestigen. Das Sperrholz kann dann mit Hilfe von Klemmen auf der Arbeitsfläche befestigt werden oder zu einem anderen Arbeitsplatz transportiert und dort wieder befestigt werden.
VORSICHT! Die Befestigungsfläche muss eben sein. Eine unebene Fläche kann zum Festklemmen des Sägeblatts oder einem ungenauen Schnitt führen.
MONTAGE SEITENAUFLAGE (B3)
Stecken Sie die Führungsstange in die Seitenstützen 2x und schrauben Sie sie fest.
Der Spänesack (15) passt an den Anschluss der Absaugvorrichtung (26). Zur Gewährleistung eines effizienten Betriebs sollten Sie den Spänesack leeren, wenn dieser halbvoll ist. (B4)
TISCH RECHTWINKLIG ZUM SÄGEBLATT EINSTELLEN
Das Netzkabel muss von der Stromquelle getrennt sein.
Drücken Sie den Sägearm (5) in die abgesenkte Stellung, und betätigen Sie den Entriegelungsknopf (6), um den Sägearm in Transportstellung zu verriegeln. (B5)
Lösen Sie die Gehrungswinkelverriegelung (24).
Drehen Sie den Gehrungstisch (20), bis der Zeiger auf 0° gerichtet ist. (B6)
Ziehen Sie die Gehrungswinkelverriegelung (24) fest.
Lösen Sie die Neigungswinkelverriegelung (16), und stellen Sie den Sägearm (5) auf eine Neigung von 0° ein (d. h. das Sägeblatt steht in einem Winkel von 90° zum Gehrungstisch). Ziehen Sie die Neigungswinkelverriegelung (16) fest. (B7)
Halten Sie einen Winkel gegen den Tisch (20) und den flachen Teil des Sägeblatts. (B8)
HINWEIS: Der Winkel muss den flachen Teil des Sägeblatts, nicht aber die Zähne, berühren. Drehen Sie das Sägeblatt von Hand, und prüfen Sie die korrekte Ausrichtung zwischen Sägeblatt und Tisch an mehreren Stellen.
Die Kante des Winkels sollte parallel zum Sägeblatt verlaufen.
Wenn das Sägeblatt nicht parallel zum Winkel ist, führen Sie die Einstellung wie folgt durch:
- Lösen Sie die Kontermuttern der Sägekopfneigung (32) mit einem Schraubenschlüssel oder einem einstellbaren Schraubenschlüssel. (B9)
Lösen Sie auch die Neigungswinkelverriegelung (16). (B10)
- Justieren Sie die Schraube der Sägekopfneigung (32) mit einem Schraubenzieher durch Rechtsund Linksdrehen so, dass das Sägeblatt am 90°-Winkel sauber anliegt.
- Lösen Sie die Schraube, durch die der Zeiger der Neigungsskala (17) gehalten wird, und stellen Sie den Zeiger so ein, dass er genau auf Null zeigt. Ziehen Sie die Schraube wieder an.
- Ziehen Sie die Neigungswinkelverriegelung (16) und die Kontermutter zur Sicherung der Sägekopfneigung (32) wieder an.
HINWEIS: Das oben genannte Verfahren kann auch verwendet werden, um den Winkel des Sägeblatts in Bezug auf den Tisch bei einem Neigungswinkel von 45° zu überprüfen. Die 45°-Neigungsstellschraube (32) befindet sich auf der anderen Seite des Sägearms.
LASERLINIE EINSTELLEN
Schalten Sie den Ein-/Ausschalter für Laserlicht (2) ein. (B11)
SCHNITTTIEFE EINSTELLEN
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Entriegeln Sie die Sägekopfarretierung (6) durch Herausziehen. Der Sägekopf schwenkt nach oben. (B12)
Stellen Sie mit der Einstellschraube (29) die gewünschte Schnitttiefe ein.(B13)
Fixieren Sie die Anschlagschraube mit der Kontermutter (31) (B14)
SEITENSTÜTZEN
Mit den Seitenstützen (35) können lange Holzstücke abgestützt werden. (B16)
Auf jeder Tischseite befinden sich zwei Positionierungslöcher (36) für die Seitenstützen.
Die Seitenstützen müssen unbedingt vollständig eingerastet sein, bevor ein Werkstück darauf abgelegt werden darf.
11. Arbeiten mit der Kapp- und Gehrungssäge
WARNHINWEISE:
- Schauen Sie nicht direkt in den Laserstrahl. Richten Sie den Laserstrahl niemals auf Personen oder Objekte mit Ausnahme des Werkstücks.
- Richten Sie den Laser nicht absichtlich auf Personen.
- Richten Sie den Laserstrahl nur auf unempfindliche Werkstücke mit stumpfer Oberfläche. Holz oder rau überzogene Flächen sind dazu geeignet.
Glänzende, reflektierende Oberflächen sind nicht für die Verwendung eines Lasers geeignet, da der Laserstrahl durch reflektierende Oberflächen auf den Benutzer gelenkt werden könnte.
- Schalten Sie den Laser nach Beendigung der
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Arbeit immer mit dem Ein-/Ausschalter für Laserlicht (2) aus. Schalten Sie den Laserstrahl nur dann ein, wenn sich ein Werkstück auf dem Gehrungssägetisch befindet.
- Markieren Sie die Schnittlinie auf dem Werkstück.
- Stellen Sie den Gehrungs- und Neigungswinkel für den Schnitt nach Bedarf ein.
HINWEIS: Um einen Schnitt links vom Sägeblatt auszuführen, richten Sie die linke Laserlinie an der Bleistiftmarkierung aus. Um einen Schnitt rechts vom Sägeblatt auszuführen, richten Sie die rechte Laserlinie an der Bleistiftmarkierung aus.(B17)
1. Gewöhnlich Sägen
1) Netzstecker in die Steckdose stecken. Schalten Sie den Ein-/Ausschalter für Laserlicht (2) ein.
(B11)
2) Spannen Sie das Werkstück ein, richten Sie dabei das Sägeblatt mit Hilfe der Laserlinie an der Markierung auf dem Werkstück aus, und schalten Sie den Motor ein.
3) Drücken Sie den Entriegelungsschalter (34). (B18)
4) Sägearm senken.
5) Drücken Sie den Ein-/Ausschalter (23). (B19)
6) Wenn das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat (nach etwa 2 Sekunden), senken Sie es durch das Werkstück hindurch langsam ab.(B20)
Drücken Sie den Sägekopf bis zum Anschlag nach hinten vonsich weg. (B21)
Schalten Sie den Ein-/Ausschalter für Laserlicht (2) aus, nachdem Sie den Schnitt durchgeführt haben.
7) Heben Sie den Sägearm (5) an, und entfernen
Sie das Sägemehl auf dem Laser mit einem weichen Pinsel.
HINWEIS: Tragen Sie beim Entfernen des Sägemehls eine Schutzbrille und einen Atemschutz.
2. QUERSCHNITTE (OHNE ZUGFUNKTION) (B22)
Beim Sägen schmaler Holzstücke ist die Zugfunktion nicht erforderlich. Stellen Sie in diesen Fällen sicher, dass die Zugverriegelung (28) festgeschraubt ist, so dass der Sägearm nicht vor oder zurück gleiten kann.
1) Ein Querschnitt wird quer zur Maserung des Werkstücks durchgeführt. Ein 90°-Querschnitt wird durchgeführt, indem der Gehrungstisch auf 0° eingestellt wird. Für Gehrungsquerschnitte wird der Tisch auf einen Winkel ungleich Null eingestellt.
2) Lösen Sie die Gehrungswinkelverriegelung (24). Drehen Sie den Gehrungstisch (21), bis der Zeiger auf den gewünschten Winkel zeigt.
Ziehen Sie die Gehrungswinkelverriegelung (24) wieder fest.
WARNUNG: Vor dem Sägen muss die Gehrungswinkelverriegelung festgezogen werden. Andernfalls kann sich der Tisch beim Sägen bewegen, wodurch schwere Verletzungen hervorgerufen werden können.
Legen Sie das Werkstück flach auf den Tisch, wobei eine Kante sicher an der Führungsschiene (18) anliegen sollte. Wenn das Brett gewölbt ist, legen Sie die nach außen gewölbte Seite an die Führungsschiene (18) an. Wenn die nach innen gewölbte Seite an die Führungsschiene angelegt wird, könnte das Brett brechen und das Sägeblatt festklemmen.
3) Stützen Sie beim Sägen von langen Brettern das Ende des Bretts in Höhe des Sägetischs mit den Seitenstützen (35), einem Rollgestell oder
einer Arbeitsfläche ab.
4) Verwenden Sie nach Möglichkeit die Klemmvorrichtung (10), um das Werkstück sicher einzuspannen. (B23)
Die Klemmvorrichtung (10) kann nach Lösen der Verriegelung (11) abgenommen und auf der anderen Tischseite montiert werden. Stellen Sie bei Verwendung der Klemmvorrichtung sicher, dass deren Verriegelung geschlossen ist.
Führen Sie vor dem Einschalten der Säge einen Trockendurchlauf des Sägevorgangs durch, um sich zu vergewissern, dass keine Probleme auftreten.
5) Halten Sie den Bedienhebel (7) fest, und drücken Sie den Auslöseschalter (23). Warten Sie, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat.
Drücken Sie den Entriegelungsschalter (34), und senken Sie das Sägeblatt langsam in das Werkstück und durch das Werkstück hindurch ab. Lassen Sie den Auslöseschalter (23) los, warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist, und heben Sie das Sägeblatt erst dann wieder an.
Entfernen Sie das Werkstück erst, wenn sich das Sägeblatt nicht mehr bewegt.
3. QUERSCHNITTE (MIT ZUGFUNKTION) (B24)
Beim Sägen breiter Werkstücke muss zunächst die Zugverriegelung (28) gelöst werden.
Ziehen Sie den Verriegelungsknopf (6) heraus, heben Sie den Sägearm (5) in die höchste Stellung, und schieben Sie ihn in Ihre Richtung. Halten Sie den Bedienhebel fest, und drücken Sie den Auslöseschalter (23). Warten Sie, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat. Drücken Sie den Entriegelungsschalter (34), und senken Sie das Sägeblatt langsam auf das Werkstück ab.
Schieben Sie den Sägekopf dabei bis zum Anschlag von sich weg.

Lassen Sie den Auslöseschalter (23) los, warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist, und heben Sie das Sägeblatt erst dann wieder an. Sie dürfen das Werkstück erst entfernen, wenn die Säge vollständig zum Stillstand gekommen ist.
4. NEIGUNGSSCHNITT (B25)
Ein Neigungsschnitt wird quer zur Maserung des Werkstücks durchgeführt, wobei das Sägeblatt in einem bestimmten Winkel zur Führungsschiene und zum Gehrungstisch steht. Der Gehrungstisch wird auf 0° eingestellt, und das Sägeblatt wird auf einen Winkel zwischen 0° und 45° eingestellt. Verwenden Sie zum Sägen breiter Werkstücke die Zugfunktion.
Wiederholen Sie die Schritte 28 und 29 Punkt 3. Querschnitte (mit Zugfunktion).
Lösen Sie die Neigungswinkelverriegelung (16), und bewegen Sie den Sägearm (5) nach links in den gewünschten Neigungswinkel (zwischen 0° und 45°). Ziehen Sie die Neigungswinkelverriegelung (16) fest.
Wiederholen Sie die Schritte 30 und 31 Punkt 15 Schnitttiefe einstellen.
5. KOMBINIERTER GEHRUNGSSCHNITT
Bei kombinierten Gehrungsschnitten sind gleichzeitig Gehrungswinkel und Neigungswinkel eingestellt.
Dieses Verfahren wird beispielsweise zum Herstellen von Bilderrahmen, zum Schneiden von Leisten und zum Herstellen von Kisten mit abgeschrägten Seitenwänden und von Dachstühlen angewendet.
Testen Sie den Schnitt immer erst an einem
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Holzrest, bevor Sie das eigentliche Arbeitsmaterial schneiden.
Verwenden Sie zum Sägen breiter Werkstücke die Zugfunktion.
12. Wartung und Pflege
VORSICHT!
- Versuchen Sie niemals, ein Sägeblatt zu verwenden, das die für die Säge angegebene Größe überschreitet. Das Sägeblatt könnte mit den Schutzhauben in Berührung kommen.
- Verwenden Sie niemals Sägeblätter mit zu großer Stärke, die den Kontakt zwischen äußerer Sägeblatt- Unterlegscheibe und den Anflachungen der Spindel verhindern. Dadurch kann das Sägeblatt nicht richtig mit der Sägeblattschraube an der Spindel befestigt werden.
- Verwenden Sie die Säge nicht zum Schneiden von Metall oder Mauerwerk.
- Achten Sie darauf, dass die möglicherweise erforderlichen Distanzstücke und Spindelringe für die Spindel und das eingesetzte Sägeblatt geeignet sind.
- Das Netzkabel muss von der Stromquelle getrennt sein.
1. SÄGEBLÄTTER AUSWECHSELN
1) Drücken Sie den Bedienhebel (7) nach unten, und ziehen Sie den Entriegelungsknopf (6), um den Sägearm (5) zu entriegeln. Der Entriegelungsknopf kann durch Drehen in der entriegelten Stellung arretiert werden. Bringen Sie den Sägearm (5) in seine höchste Stellung.
2) Entfernen Sie die Kreuzschlitzschraube, mit der die Sägeblattschraubenabdeckung (14) gesichert ist. (B26)
3) Ziehen Sie die bewegliche Schutzhaube (12) nach unten, und schwenken Sie sie anschließend
zusammen mit der ägeblattschraubenabdeckung (14) nach oben.
4) Wenn sich die bewegliche Schutzhaube (12) über der oberen, feststehenden Schutzhaube (9) befindet, ist die Sägeblattschraube zugänglich. 5) Halten Sie die bewegliche Schutzhaube (12) in der oberen Stellung fest, und drücken Sie die Spindelverriegelungstaste (25). Drehen Sie das Sägeblatt, bis die Spindel blockiert.
6) Entfernen Sie die Sägeblattschraube mit Hilfe des Sechskantschlüssels (19). (Drehen Sie den Schlüssel im Uhrzeigersinn, da die Sägeblattschraube ein Linksgewinde hat). (B27)
7) Entfernen Sie die äußere Unterlegscheibe und das Sägeblatt.
Bringen Sie auf der inneren und äußeren Unterlegscheibe an den Kontaktstellen zum Sägeblatt einen Tropfen Öl auf.
Befestigen Sie das neue Sägeblatt an der Spindel. Achten Sie dabei darauf, dass die innere Unterlegscheibe hinter dem Sägeblatt sitzt.
VORSICHT: Bringen Sie das Sägeblatt stets so an, dass die Zähne und der auf der Seite des Sägeblatts aufgedruckte Pfeil nach unten zeigen, damit sich das Sägeblatt in die richtige Richtung dreht. Auf der oberen Schutzhaube befindet sich ebenfalls ein Pfeil zur Angabe der Drehrichtung des Sägeblatts. (B28)
8) Bringen Sie die äußere Unterlegscheibe des Sägeblatts wieder an.
Drücken Sie die Spindelverriegelungstaste (25), und bringen Sie die Sägeblattschraube wieder an.
9) Ziehen Sie die Schraube mit dem Sechskantschlüssel (19) fest an (gegen den Uhrzeigersinn).
Bringen Sie die bewegliche, untere Schutzhaube (12) und die Sägeblattschraubenabdeckung
(14) in die richtige Position, und ziehen Sie die Befestigungsschrauben an.
Prüfen Sie, ob die Schutzhaube richtig funktioniert und das Sägeblatt abdeckt, wenn der Sägearm abgesenkt wird.
Schließen Sie die Säge an die Stromquelle an, und lassen Sie das Sägeblatt laufen, um zu prüfen, ob es richtig funktioniert.
2. WARTUNG
- Halten Sie die Belüftungsöffnungen des Werkzeugs stets sauber und frei von Verstopfungen.
- Überprüfen Sie regelmäßig, ob Staub oder Fremdpartikel in die Lüftungsgitter neben dem Motor und in den Bereich des Auslöseschalters gelangt sind. Entfernen Sie angesammelten Staub mit einer weichen Bürste. Tragen Sie während des Reinigens eine Schutzbrille.
- Schmieren Sie alle beweglichen Teile in regelmäßigen Abständen.
- Reinigen Sie das Gehäuse des Werkzeugs, falls erforderlich, mit einem weichen, angefeuchteten Tuch. Es darf ein mildes Reinigungsmittel verwendet werden, niemals jedoch Alkohol, Benzin oder andere aggressive Reiniger.
- Verwenden Sie zum Reinigen von Kunststoffteilen niemals Ätzmittel.
VORSICHT: Es darf kein Wasser an das Werkzeug gelangen.
3. ALLGEMEINE INSPEKTION
Prüfen Sie regelmäßig, ob alle Befestigungsschrauben fest angezogen sind. Achten Sie besonders auf den Außenflansch. Durch die Vibration können sich Schrauben mit der Zeit lösen.
Überprüfen Sie das Netzkabel des Geräts und alle verwendeten Verlängerungskabel regelmäßig auf Schäden. Lassen Sie das Netzkabel bei festgestellten Schäden von einer Vertragswerkstatt austauschen. Ersetzen Sie beschädigte Verlängerungskabel.

4. SCHMIERUNG
Nach ausgedehntem Gebrauch muss das Öl im Getriebe des Werkzeugs gewechselt werden. Wenden Sie sich dazu an eine Vertragswerkstatt.
13. Technische Daten
Dieses Werkzeug ist doppelt isoliert. Es verfügt über zwei unabhängige Isolierungen zum Schutz vor elektrischen Schlägen.
| Spannung: | 230 V ~/50 Hz |
| Aufnahmeleistung: | 1600 W, S6 25% 1900 W |
| Leerlaufdrehzahl: | 6000 min ^-1 |
| Sägeblatt: | ∅ 255mm x ∅ 30 x 2,8 mm, 36 T |
| Winkel des Gehrungstisches: | -45°/0°/+45° |
| 0° x 0°: | 340 mm x 75 mm |
| 0° x 45°: | 340 mm x 45 mm |
| 45° x 0°: | 240 mm x 75 mm |
| 45°x 45°(L): | 240 mm x 45 mm |
| min: | 100 mm x 10 mm |
ANGABEN ZU GERÄUSCH- UND SCHWINGUNGSENTWICKLUNG
A-bewerteter Schalldruckpegel L_PA : 97,5 dB(A) A-bewerteter Schallleistungspegel L_WA : 106,8 dB(A) K=3 dB(A)
Vibrationen: 2.5 m/s^2 K=1.5 m/s^2
Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Zubehör- und Ersatzteile. Sollte das Gerät trotz unserer Qualitätskontrollen und Ihrer Pflege einmal ausfallen, lassen Sie Reparaturen nur von einem autorisierten Elektro-Fachmann ausführen.
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14. Umweltschutz

Alt-Elektrogeräte dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorft werden. Bitte bringen Sie sie zu einer Rücknahmestelle. Informieren Sie sich diesbezüglich bei
Ihrer Gemeindeverwaltung oder beim Fachhandel.
Table of contents
REGLER LA PROFONDEUR DE COUPE
Oogbescherming dragen!

13. Technische gegevens
Original Konformitätserklärung
CE
Matrix GmbH
Postauer Str. 26
D-84109 Wörth/Isar
Germany
Fax: +49 (0) 8702/45338 98
E-Mail: info@matrix-direct.net
D erklärt folgende Konformität gemäss EU-Richtline und Normen für den Artikel
Zug-, Kapp - und Gehrungssäge / K-SMS 1600-255 BD
2006/42/EC
2006/95/EC
93/68/EEC
2004/108/EC
2011/65/EU
2002/96/EC
R&TTED 1999/5/EC
2000/14/EC
95/54/EC
73/23/EWG
EN 55014-1; EN 55014-2; EN 61000-3-11; EN 61000-3-3; EN 61029-1; EN 61029-2-9; EN 60825-1
Autorisierte Person zur Aufbewahrung der technischen Dokumente:
Matrix GmbH
Postauer Str. 26
D-84109 Wörth / Isar
Germany
Wörth/Isar, den 10.12.2014
Art.-Nr.: 603.010.510

Joachim Lichtl (Geschäftsführer)
GARANTIE
D
GARANTIE
Dieses Gerät ist ein Qualitätserzeugnis. Es wurde unter Beachtung der derzeitigen technischen Erkenntnisse konstruiert und unter Verwendung eines üblichen guten Materials sorgfältig gebaut.
Die Garantiezeit beträgt 24 Monate und beginnt mit dem Zeitpunkt der Übergabe, der durch Kassenbon, Rechnung oder Lieferschein nachzuweisen ist. Innerhalb der Garantiezeit werden alle Funktionsfehler durch unseren Kundendienst beseitigt, die nachweisbar, trotz vorsichtsmäßiger Behandlung entsprechend unserer Bedienungsanleitung auf Materialfehler zurückzuführen sind.
Die Garantie erfolgt in der Weise, dass mangelhafte Teile nach unserer Wahl unentgeltlich instandgesetzt oder durch einwandfreie Teile ersetzt werden. Ersetzte Teile gehen in unser Eigentum über. Durch die Instandsetzung oder Ersatz einzelner Teile wird die Garantiezeit weder verlängert noch wird neue Garantiezeit für das Gerät in Gang gesetzt. Für eingebaute Ersatzteile läuft keine eigene Garantiefrist. Wir übernehmen keine Garantie für Schäden und Mängel an Geräten oder deren Teile, die durch übermäßige Beanspruchung, unsachgemäße Behandlung und Wartung auftreten. Das gilt auch bei Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung sowie Einbau von Ersatz- und Zubehörteile, die nicht in unserem Programm aufgeführt sind. Beim Eingreifen oder Veränderungen an dem Gerät durch Personen, die hierzu nicht von uns ermächtigt sind, erlischt der
Garantieanspruch.
Schäden, die auf unsachgemäße Handhabung, Überlastung oder auf natürliche Abnutzung zurückzuführen sind, bleiben von der Garantie ausgeschlossen.
Der Hersteller haftet nicht für Folgeschäden. Schäden, die durch Herstelleroder Materialfehler entstanden sind, werden durch Reparatur- oder Ersatzlieferung unentgeltlich behoben.
Vorrausetzung ist, dass das Gerät unzerlegt und vollständig mit Kauf- und Garantienachweis übergeben wird.
Verwenden Sie im Garantiefall ausschließlich die Originalverpackung. So garantieren wir Ihnen eine reibungslose und schnelle
Garantieabwicklung.
Bitte senden Sie die Geräte "frei Haus" ein oder fordern Sie einen Freeway-Aufkleber an. Unfreie Einsendungen können wir leider nicht annehmen! Die Garantie bezieht sich nicht auf die Teile, die durch eine natürliche Abnutzung verschlissen werden.
Bei Garantieanspruch, Störungen, Ersatzteil- oder Zubehörbedarf wenden Sie sich bitte an die hier aufgeführte Kundendienstzentrale:
Änderungen vorbehalten.
Matrix GmbH Service
- Postauer Str. 26 · D – 84109 Wörth/Isar
Zug-, Kapp - und Gehrungssäge / K-SMS 1600-255 BD

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