Ferm MSM1040 - Säge

MSM1040 - Säge Ferm - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts MSM1040 Ferm als PDF.

📄 160 Seiten Deutsch DE Herunterladen 💬 KI-Frage
Notice Ferm MSM1040 - page 16

Benutzerfragen zu MSM1040 Ferm

0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.

Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen

L'email reste privé : il sert seulement à vous prévenir si quelqu'un répond à votre question.

Noch keine Fragen. Stellen Sie die erste.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch MSM1040 - Ferm und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. MSM1040 von der Marke Ferm.

BEDIENUNGSANLEITUNG MSM1040 Ferm

RADIALGEHRUNGSSÄGE MSM1040 Vielen Dank für den Kauf dieses Ferm Produkts. Hiermit haben Sie ein ausgezeichnetes Product erworben, dass von einem der führenden Lieferanten Europas geliefert wird. Alle von Ferm an Sie gelieferten Produkte sind nach den höchsten Standards von Leistung und Sicherheit gefertigt. Teil unserer Firmenphilosophie ist es auch, Ihnen einen ausgezeichneten Kundendienst anbieten zu können, der von unserer umfassenden Garantie unterstützt wird. Wir hoffen, dass Sie viele Jahre Freude an diesem Produkt haben.

1. SICHERHEITSANWEISUNGEN

Lesen Sie die beiliegenden Sicherheitsanweisungen, die zusätzlichen Sicherheitsanweisungen sowie die Bedienungsanleitung. Das Nichtbeachten der Sicherheitsanweisungen und der Bedienungsanleitung kann zu einem Stromschlag, Feuer und/ oder schweren Verletzungen führen. Bewahren Sie die Sicherheitsanweisungen und die Bedienungsanleitung zur künftigen Bezugnahme auf. Folgende Symbole werden im Benutzerhandbuch oder auf dem Produkt verwendet: Lebens- und Verletzungsgefahr und Gefahr von Beschädigungen am Werkzeug/Gerät bei Nichteinhaltung der Anweisungen in dieser Bedienungsanleitung. Vorsicht, Stromschlaggefahr Augenschutz tragen Ohrenschützer tragen. Lärmexposition kann zum Hörverlust führen. Tragen Sie eine Staubschutzmaske Gefahrenbereich! Halten Sie möglichst Hände, Finger oder Arme von diesem Bereich fern. Gefahrenbereich! Halten Sie die Hände (10 cm) vom Schnittbereich entfernt während die Maschine in Betrieb ist. Verletzungsgefahr, wenn man in Kontakt mit dem Sägeblatt gerät Richten Sie den Laserstrahl nicht auf Personen oder Tiere und starren Sie nicht in den Laserstrahl, auch nicht aus der Distanz. Dieses Elektrowerkzeug erzeugt einen Laser mit einer Laserstrahlung der Klasse 2 gemäß EN 60825-1. Diese kann dazu führen, dass Personen erblinden Scheibenabmessungen Beachten Sie die Abmessungen des Sägeblatts. Transportieren Sie die Maschine nur, wenn sie in der Eingangstransportposition ist

ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSHINWEISE

  • Gehrungskappsägen sind zum Schneiden von Holz oder holzartigen Produkten vorgesehen, sie können nicht zum Schneiden von Eisenwerkstoffen wie Stäben, Stangen, Schrauben usw. verwendet werden. Abrasiver Staub führt zum Blockieren von beweglichen Teilen wie der unteren Schutzhaube. Schneidfunken verbrennen die untere Schutzhaube, die Einlegeplatte und andere Kunststoffteile.
  • Fixieren Sie das Werkstück nach Möglichkeit mit Zwingen. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand festhalten, müssen Sie Ihre Hand immer mindestens 100 mm von jeder Seite des Sä geblatts entfernt halten. Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Stücken, die zu klein sind, um sie einzuspannen oder mit der Hand zu halten. Wenn Ihre Hand zu nahe am Sägeblatt ist, besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko durch Kontakt mit dem Sägeblatt.
  • Das Werkstück muss unbeweglich sein und entweder festgespannt oder gegen den17

Anschlag und den Tisch gedrückt werden. Schieben Sie das Werkstück nicht in das Sägeblatt, und schneiden Sie nie „freihändig“. Lose oder sich bewegende Werkstücke könnten mit hoher Geschwindigkeit herausgeschleudert werden und zu Verletzungen führen.

  • Schieben Sie die Säge durch das Werkstück. Vermeiden Sie es, die Säge durch das Werkstück zu ziehen. Für einen Schnitt heben Sie den Sägekopf und ziehen ihn über das Werkstück, ohne zu schneiden. Dann schalten Sie den Motor ein, schwenken den Sägekopf nach unten und drücken die Säge durch das Werkstück. Bei ziehendem Schnitt besteht die Gefahr, dass das Sägeblatt am Werkstück aufsteigt und die Sägeblatteinheit dem Bediener gewaltsam entgegen geschleudert wird.
  • Kreuzen Sie nie die Hand über die vorgesehene Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sägeblatt. Abstützen des Werkstücks „mit gekreuzten Händen“, d.h. Halten des Werkstücks rechts neben dem Sägeblatt mit der linken Hand oder umgekehrt, ist sehr gefährlich.
  • Greifen Sie bei rotierendem Sägeblatt nicht hinter den Anschlag. Unterschreiten Sie nie einen Sicherheitsabstand von 100mm zwischen Hand und rotierendem Sägeblatt (gilt auf beiden Seiten des Sägeblatts, z.B. beim Entfernen von Holzabfällen). Die Nähe des rotierenden Sägeblatts zu Ihrer Hand ist möglicherweise nicht erkennbar, und Sie können schwer verletzt werden.
  • Prüfen Sie das Werkstück vor dem Schneiden. Wenn das Werkstück gebogen oder verzogen ist, spannen Sie es mit der nach außen gekrümmten Seite zum Anschlag. Stellen Sie immer sicher, dass entlang der Schnittlinie kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlag und Tisch ist. Gebogene oder verzogene Werkstücke können sich verdrehen oder verlagern und ein Klemmen des rotierenden Sägeblatts beim Schneiden verursachen. Es dürfen keine Nägel oder Fremdkörper im Werkstück sein.
  • Verwenden Sie die Säge erst, wenn der Tisch frei von Werkzeugen, Holzabfällen usw. ist; nur das Werkstück darf sich auf dem Tisch andere Gegenstände, die mit dem rotierenden Blatt in Berührung kommen, können mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert werden.
  • Schneiden Sie jeweils nur ein Werkstück. Mehrfach gestapelte Werkstücke lassen sich nicht angemessen spannen oder festhalten und können beim Sägen ein Klemmen des Blatts verursachen oder verrutschen.
  • Sorgen Sie dafür, dass die Gehrungskappsäge vor Gebrauch auf einer ebenen, festen Arbeitsäche steht. Eine ebene und feste Arbeitsäche verringert die Gefahr, dass die Gehrungskappsäge instabil wird.
  • Planen Sie Ihre Arbeit. Achten Sie bei jedem Verstellen der Sägeblattneigung oder des Gehrungswinkels darauf, dass der verstellbare Anschlag richtig justiert ist und das Werkstück abstützt, ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube in Berührung zu kommen. Ohne die Maschine einzuschalten und ohne Werkstück auf dem Tisch ist eine vollständige Schnittbewegung des Sägeblatts zu simulieren, um sicherzustellen, dass es nicht zu Behinderungen oder der Gefahr des Schneidens in den Anschlag kommt.
  • Sorgen Sie bei Werkstücken, die breiter oder länger als die Tischoberseite sind, für eine angemessene Abstützung, z.B. durch Tischverlängerungen oder Sägeböcke. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungskappsäge sind, können kippen, wenn sie nicht fest abgestützt sind. Wenn ein abgeschnittenes Stück Holz oder das Werkstück kippt, kann es die untere Schutzhaube anheben oder unkontrolliert vom rotierenden Blatt weggeschleudert werden.
  • Ziehen Sie keine anderen Personen als Ersatz für eine Tischverlängerung oder zur zusätzlichen Abstützung heran. Eine instabile Abstützung des Werkstücks kann zum Klemmen des Blatts führen. Auch kann sich das Werkstück während des Schnitts verschieben und Sie und den Helfer in das rotierende Blatt ziehen.
  • Das abgeschnittene Stück darf nicht gegen das rotierende Sägeblatt gedrückt werden. Wenn wenig Platz ist, z.B. bei Verwendung von Längsanschlägen, kann sich das abgeschnitte-18

ne Stück mit dem Blatt verkeilen und gewalt- sam weggeschleudert werden.

  • Verwenden Sie immer eine Zwinge oder eine geeignete Vorrichtung, um Rundmate- rial wie Stangen oder Rohre ordnungsge- mäß abzustützen. Stangen neigen beim Schneiden zum Wegrollen, wodurch sich das Blatt „festbeißen“ und das Werkstück mit Ihrer Hand in das Blatt gezogen werden kann.
  • Lassen Sie das Blatt die volle Drehzahl erreichen, bevor Sie in das Werkstück schneiden. Dies verringert das Risiko, dass das Werkstück fortgeschleudert wird.
  • Wenn das Werkstück eingeklemmt wird oder das Blatt blockiert, schalten Sie die Gehrungskappsäge aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand ge- kommen sind, ziehen Sie den Netzstecker und/oder nehmen Sie den Akku heraus. Entfernen Sie anschließend das einge- klemmte Material. Wenn Sie bei einer sol- chen Blockierung weitersägen, kann es zum Verlust der Kontrolle oder zu Beschädigungen der Gehrungskappsäge kommen.
  • Lassen Sie nach beendetem Schnitt den Schalter los, halten Sie den Sägekopf un- ten und warten Sie den Stillstand des Blatts ab, bevor Sie das abgeschnittene Stück entfernen. Es ist sehr gefährlich, mit der Hand in die Nähe des auslaufenden Blatts zu reichen.
  • Halten Sie den Handgriff gut fest, wenn Sie einen unvollständigen Sägeschnitt ausfüh- ren oder wenn Sie den Schalter loslassen, bevor der Sägekopf seine untere Lage erreicht hat. Durch die Bremswirkung der Säge kann der Sägekopf ruckartig nach unten gezogen werden und dadurch zu einem Ver- letzungsrisiko führen.
  • Halten Sie Ihren Arbeitsplatz sauber. Mate- rialmischungen sind besonders gefährlich. Leichtmetallstaub kann brennen oder explo- dieren.
  • Verwenden Sie keine stumpfen, rissigen, verbogenen oder beschädigten Sägeblät- ter. Sägeblätter mit stumpfen oder falsch ausgerichteten Zähnen verursachen durch einen zu engen Sägespalt eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und Rückschlag.
  • Verwenden Sie keine Sägeblätter aus hoch- legiertem Schnellarbeitsstahl (HSS-Stahl). Solche Sägeblätter können leicht brechen.
  • Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Größe und mit passender Aufnah- mebohrung (z.B. rautenförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
  • Tauschen Sie den eingebauten Laser nicht gegen einen Laser anderen Typs aus. Von einem nicht zu diesem Elektrowerkzeug pas- senden Laser können Gefahren für Personen ausgehen.
  • Entfernen Sie niemals Schnittreste, Holz- späne o.ä. aus dem Schnittbereich, wäh- rend das Elektrowerkzeug läuft. Führen Sie den Werkzeugarm immer zuerst in die Ru- heposition und schalten Sie das Elektrowerk- zeug aus.
  • Fassen Sie das Sägeblatt nach dem Arbei- ten nicht an, bevor es abgekühlt ist. Das Sägeblatt wird beim Arbeiten sehr heiß.
  • Machen Sie Warnschilder am Elektrowerk- zeug niemals unkenntlich.
  • Falls Laserstrahlung ins Auge trifft, sind die Augen bewusst zu schließen und der Kopf sofort aus dem Strahl zu bewegen.
  • Verwenden Sie keine optisch sammelnden Instrumenten wie Fernglas usw. zur Be- trachtung der Strahlungsquelle. Sie können damit ihr Auge schädigen.
  • Richten Sie den Laserstrahl nicht auf Per- sonen, die durch ein Fernglas oder ähnli- ches blicken. Sie können damit deren Auge schädigen.
  • Nehmen Sie keine Änderungen an der La- sereinrichtung vor. Die in dieser Betriebsan- leitung beschriebenen Einstellmöglichkeiten können Sie gefahrlos nutzen.
  • Stehen Sie nicht in direkter Linie mit dem Sägeblatt vor dem Elektrowerkzeug. Stellen Sie sich immer neben das Sägeblatt. So schützen Sie Ihren Körper vor einem mögli- chen Rückschlag.
  • Halten Sie Hände, Finger und Arme von dem rotierenden Sägeblatt fern.
  • Greifen Sie nicht mit einer Hand über die andere, wenn Sie sich vor dem Werkzeu- garm benden.
  • Vermeiden Sie eine Überhitzung der Säge- zähne. Stoppen Sie die Maschine, wenn19

das Sägeblatt überhitzt. Lassen Sie das Sägeblatt abkühlen, bevor Sie die Maschine erneut verwenden.

  • Ersetzen Sie beschädigte oder abgenutzte Sägeblätter sofort.
  • Verwenden Sie nur Sägeblätter, die den Angaben in dieser Betriebsanleitung ent- sprechen und nach EN 847-1 geprüft und gekennzeichnet wurden.
  • Beim Sägen von gekrümmten oder runden Werkstücken müssen diese besonders gegen Verrutschen gesichert werden. An der Schnittlinie darf sich zwischen Werk- stück, Anschlag und Sägetisch kein Spalt benden. Falls erforderlich, sind spezielle Befestigungsvorrichtungen herzustellen. Elektrische Sicherheit Beachten beim Benutzen von Elektromaschinen immer die örtlichen Sicherheitsvorschriften bezüglich Feuerrisiko, Elektroschock und Verletzung. Lesen Sie außer den folgenden Hinweisen ebenfalls die Sicherheitsvorschriften im einschlägigen Sonderteil. Achten Sie stets darauf, dass die Spannung der Stromversorgung mit der Spannung auf dem Typenschild übereinstimmt. Austauschen von Kabeln oder Steckern Entsorgen Sie alte Kabel oder Stecker, unmittelbar nachdem Sie durch neue ersetzt sind. Das Anschließen eines Steckers eines losen Kabels an eine Steckdose ist gefährlich. Verwendung von Verlängerungskabeln
  • Verwenden Sie als Stromzufuhr für diese Maschine immer einen unbelasteten Anschluß und/oder eine Verlängerungsschnur mit mindestens 1,5 mm

Durchmesser und einer 16-A-Sicherung. Achten Sie darauf, daß die Verlängerungsschnur nicht länger als 20 Meter ist.

  • Diese Maschine kann an ein einphasiges Netz (230-240 V~ 50 Hz) angeschlossen werden. Halten Sie immer erst Rücksprache mit einem Elektriker, wenn Sie Zweifel in bezug auf die Belastbarkeit des Stromnetzes haben.

Vorgesehene verwendung Dieses Elektrowerkzeug ist als feststehende Maschine zum Sägen von Längs- und Querschnitten in Hölzern vorgesehen. Horizontale Gehrungswinkel von -45° bis +45° sowie vertikale Neigungswinkel von -45° sind möglich. Technische daten Spannung 220-240V~, 50Hz Leistung 1900W Geräteklasse II (double insulated) Leerlaufdrehzahl 5000/min Sägeblattabmessungen 254 x 2.4 x 30mm Winkel für Gehrungsschnitt 45º (left and right) Winkel für Schrägschnitt 45º (only left) Max. Sägekapazität der paneelsäge: Gehrungsschnitt 0°, Schrägschnitt 0° 70x310mm Gehrungsschnitt 45°, Schrägschnitt 45° 40x210mm Gehrungsschnitt 45°, Schrägschnitt 0° 70x210mm Gehrungsschnitt 0°, Schrägschnitt 45° 40x310mm Gewicht 12,55 kg Lpa (Schalldruck) 95,4+3 dB(A) Lwa (Schallleistung) 108,4+3 dB(A) Schwingungspegel <2,5 m/s

Vibrationsintensität Die in dieser Bedienungsanleitung angegebene Vibrationsintensität wurde mit einem standardisierten Test gemäß EN62841-1 gemessen. Anhand dieser Größe können Werkzeuge miteinander verglichen werden. Außerdem eignet sich diese Größe für eine erste Beurteilung der Vibrationsbelastung bei Verwendung des Werkzeugs für die angegebenen Anwendungszwecke. - Bei Verwendung des Werkzeugs für andere Anwendungen oder mit anderem oder unzureichend gewartetem Zubehör kann sich die Vibrationsbelastung erheblich erhöhen. - Wenn das Werkzeug ausgeschaltet ist, oder wenn es eingeschaltet ist, jedoch nicht genutzt wird, kann sich die Vibrationsbelastung erheblich verringern. Schützen Sie sich vor den Auswirkungen der Vibration durch Wartung des Werkzeugs und des Zubehörs, halten Sie Ihre Hände warm, und organisieren Sie Ihren Arbeitsablauf.20

BESCHREIBUNG Die Buchstaben und Ziffern im folgenden Text verweisen auf die Abbildungen auf den Seiten 2 bis 5.

5. Zurückziehbare Schutzabdeckung

7. Verstellbarer Anschlag

8. Knopf für die Tischerweiterung

10. Tischverlängerung

14. Knopf für die Gehrungseinstellung

15. Hebel für die Gehrungseinstellung

16. Skala für den Gehrungswinkel

17. Indikator für den Gehrungswinkel

19. Indikator für den Schrägwinkel

20. Skala für den Schrägwinkel

22. Knopf für die Schrägeinstellung

24. Tiefeneinstellschraube

29. Sicherungsschraube für die Gleitschienen

31. Anschlagschraube für den 45°-Schrägwinkel

32. Anschlagschraube für den 0°-Schrägwinkel

33. Schraube des Rückzugsarms

34. Sicherungsschraube für die Tischverlängerung

35. Sicherungsschraube für den verstellbaren

36. Einstellschraube für den Anschlag

37. Vorderer Kippschutz

38. Positionsverriegelungsknopf

44. Knopf für die Werkstückklemme

45.Scheibe für die Tiefeneinstellung

48. Schrauben zur Lasereinstellung

50. Sicherungsmutter für den 0°-Schrägwinkel

51. Anschlagschrauben

Schalten Sie die Maschine vor der Montage aus und ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose. Transportposition Abb. B Der Positionsverriegelungsknopf (38) erleichtert das Bewegen des Elektrowerkzeugs beim Transport zu verschiedenen Arbeitsorten. Entriegeln der Transportposition (Arbeitsposition)

1. Drücken Sie den Griff (2) etwas nach unten;

2. Ziehen Sie den Positionsverriegelungsknopf

(38) ganz nach außen und arretieren Sie ihn durch Drehen;

3. Bewegen Sie den Griff (2) langsam nach oben.

Verriegeln der Transportposition (Transportposition) Vergewissern Sie sich vor dem Verriegeln in der Transportposition, dass die Tiefeneinstellschraube (24) auf unbegrenzte Tiefe eingestellt ist. Auf diese Weise kann der Griff (2) vollständig nach unten bewegt werden, ohne den Tiefenanschlag zu berühren. Nehmen Sie außerdem alle Zubehörteile ab, die nicht sicher an der Maschine befestigt werden können.

1. Lösen Sie die Sicherungsschraube für die

Gleitschienen (29), wenn sie festgezogen ist;

2. Ziehen Sie den Griff (2) nach vorne und drehen

Sie die Sicherungsschraube für die Gleitschienen (29) fest;

3. Drücken Sie den Griff (2) ganz nach unten;

4. Verriegeln Sie den Positionsverriegelungsknopf

(38), indem Sie ihn zuerst ziehen und dann drehen;

5. Wickeln Sie das Netzkabel auf und binden Sie

es mit dem mitgelieferten Kabelbinder zusammen. Verwenden Sie nach dem Verriegeln der Transportposition den Tragegriff (27), um die Maschine sicher zu tragen und zu transportieren.21

Verwenden Sie zum Transportieren der Maschine nur den Tragegriff und niemals die Schutzabdeckungen. Aufbau einer stationären Maschine Abb. A, B, C Zur Gewährleistung einer sicheren Handhabung muss das Elektrowerkzeug auf einer achen, stabilen Arbeitsäche montiert werden (z. B. auf einer Werkbank). Sie können die Maschine auf drei Arten aufbauen:

1. Auf einer Werkbank

In diesem Fall muss die Maschine mit geeigneten Schraubverbindungen an der Werkbank befestigt werden. Verwenden Sie dazu die vier Löcher (12). Wie in Abb. D

2. Auf einem Untergestell

Lesen Sie alle Warnhinweise und Anweisungen, die dem Sägegestell beiliegen. Die Nichtbeachtung der Warnungen und Anweisungen kann in einem Stromschlag, Brand und/oder in schweren Verletzungen resultieren. Montieren Sie das Sägegestell ordnungsgemäß, bevor Sie das Elektrowerkzeug daran befestigen. Eine korrekte Montage ist wichtig, um das Risiko eines Zusammenbruchs zu vermeiden. In diesem Fall muss die Maschine mit Schrauben am Untergestell befestigt werden. Verwenden Sie dazu die vier Löcher (12). Das Untergestell muss mit 4 Schrauben an einer Bodenplatte mit einer Größe von mindestens 1 Quadratmeter befestigt werden. Montieren Sie das Elektrowerkzeug in der Transportposition auf dem Sägegestell.

3. Flexible Installation

Diese Art der Installation wird vom Hersteller nicht empfohlen. Wenn es in Ausnahmefällen nicht möglich ist, das Elektrowerkzeug auf einer ebenen und stabilen Arbeitsäche zu montieren, können Sie improvisieren und es zusammen mit den Kippschutzvorrichtungen aufbauen. Ohne den Kippschutz ist das Elektrowerkzeug nicht stabil und kann insbesondere beim Sägen maximaler Gehrungs- bzw. Schrägwinkel umkippen.

  • Drehen Sie den vorderen Kippschutz (37) nach innen oder außen, bis das Elektrowerkzeug waagerecht auf der Arbeitsäche steht Überprüfen der Schutzabdeckung Abb. A Die zurückziehbare Schutzabdeckung (5) schützt vor versehentlichem Kontakt mit dem Sägeblatt und vor herumiegenden Sägespänen. Vor der Verwendung muss geprüft werden, ob der Sägeblattschutz ordnungsgemäß funktioniert. Ziehen Sie dazu den Griff (2) nach unten und prüfen Sie Folgendes:
  • Die zurückziehbare Schutzabdeckung (5) muss Zugang zum Sägeblatt (6) bieten, ohne mit anderen Teilen in Berührung zu kommen.
  • Beim Hochklappen der Säge in die Startposition muss die zurückziehbare Schutzabdeckung (5) das gesamte Sägeblatt (6) automatisch abdecken. Wechseln des Sägeblatts Abb. D, E, F Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschine den Netzstecker aus der Steckdose. Tragen Sie beim Anbringen des Sägeblatts Schutzhandschuhe. Verletzungsgefahr beim Berühren des Sägeblattes. Verwenden Sie nur Sägeblätter, die den Kenndaten in der Betriebsanleitung entsprechen. Verwenden Sie nur Sägeblätter, deren Geschwindigkeit größer oder gleich der auf der Maschine angegebenen Geschwindigkeit ist. Verwenden Sie auf keinen Fall Schleifscheiben als Schneidwerkzeug. Es wird dringend empfohlen, vor dem Wechseln des Sägeblatts den Gehrungswinkel und den Schrägwinkel auf 0° einzustellen. Anderenfalls könnte der Zugriff eingeschränkt sein.22
  • Trennen Sie die Maschine von der Stromversorgung.
  • Entfernen Sie die Schraube (33), die den Rückzugsarm an der Sägeblattabdeckung hält.
  • Entfernen Sie die Schraube (40), um die Schraubenabdeckung durch Anheben der Sägeblattabdeckung (5) zu abzunehmen.
  • Sowohl Sägeblattschraube (42) als auch Flansch (41) sollten nun sichtbar sein, wie in Abb. E dargestellt.
  • Drücken Sie den Sägeblattsperrknopf (43) Drehen Sie das Sägeblatt vorsichtig mit der Hand, bis das Sägeblatt einrastet.
  • Verwenden Sie den Innensechskant- Schraubendreher, um die Sägeblattschraube (42) durch Lösen im Uhrzeigersinn zu entfernen.
  • Entfernen Sie den Flansch (41) und das Sägeblatt
  • Ersetzen Sie das Sägeblatt und stellen Sie sicher, dass der auf dem Sägeblatt markierte Pfeil in die gleiche Richtung zeigt wie der auf der Maschine gekennzeichnete Pfeil. Die Sägeblattzähne müssen nach unten zeigen.
  • Fixieren Sie die Sägeblattschraube (42) fest, verwenden Sie den Sägeblatt-Sperrknopf (43), um sie festzuziehen
  • Senken Sie die Sägeblattabdeckung (5), damit die Schraubenabdeckung wieder auf ihren Platz zurück kann und ziehen Sie die Schraube (40) fest
  • Befestigen Sie den Rückzugsarm wieder auf der Sägeblattabdeckung (5), indem Sie die Schraube (33) festziehen
  • Drehen Sie das Sägeblatt und prüfen Sie, ob der Schutz sich frei bewegen kann Staubabsaugung Abb. A, B, T Für eine gute Belüftung des Arbeitsplatzes sorgen. Stets Atemschutz tragen. Der Staub von Materialien wie Bleifarbe und einigen Holzarten kann gesundheitsschädlich sein. Das Einatmen dieses Staubes kann allergische Reaktionen hervorrufen und/oder beim Benutzer oder bei Umstehenden Atemwegserkrankungen verursachen. Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub sind als krebserregend eingestuft, insbesondere in Verbindung mit Holzbehandlungszusätzen (Chromat, Holzschutzmittel). Es wird dringend empfohlen, nach Möglichkeit stets ein für das Material geeignetes Staubabsaugsystem zu verwenden. Staubansammlung am Arbeitsplatz vermeiden. Staub kann sich leicht entzünden. Die Staubabsaugvorrichtung kann durch Staub, Späne oder Bruchstücke des Werkstücks blockiert werden. Daher muss sie regelmäßig gereinigt werden. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

1. Trennen Sie den Netzstecker des Geräts von

der Stromversorgung.

2. Warten Sie, bis das Sägeblatt vollständig zum

Stillstand gekommen ist.

3. Beseitigen Sie eventuell vorhandene

Blockierungen. Anbringen des Staubbeutels Abb. A, B Drücken Sie die Klemme des Staubbeutels (26) hinein und schieben Sie sie in den Staubauslass (28) an der Rückseite der Maschine. Der Staubbeutel bleibt beim Lösen der Klemme in seiner Position. Anschließen eines Staubsaugers Abb. A, B, T Der Staubsauger muss für das zu bearbeitende Material geeignet sein. Verwenden Sie beim Staubsaugen von besonders gesundheits- oder krebserregendem trockenem Staub einen speziellen Staubabscheider. Ein Staubsaugerschlauch kann an den Staubaus- lass (28) angeschlossen werden. Verbinden Sie dazu einfach den Staubsaugerschlauch mit dem Staubabsaugstutzen.

Vor dem Einschalten der Maschine immer überprüfen, ob das Sägeblatt korrekt montiert ist. Das Sägeblatt muss sich leicht drehen lassen.23

Vor dem Gebrauch immer die Schutzabdeckungen überprüfen. Bei allen Schnitten muss zunächst sichergestellt werden, dass das Sägeblatt zu keinem Zeitpunkt mit dem Anschlag, der Werkstückklemme oder anderen Maschinenteilen in Kontakt kommen kann. Eventuell montierte Zusatzanschläge müssen entfernt oder entsprechend eingestellt werden. Abstützung des Werkstücks Abb. A, G Werkstücke müssen immer richtig abgestützt werden. Die Tischverlängerungen (10) können nach links und rechts ausgefahren werden, um ein Werkstück abzustützen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  • Bringen Sie die Tischverlängerung (10) in die gewünschte Position;
  • Drehen Sie den Knopf für die Tischerweiterung (8) herein oder heraus, bis die Tisch erweiterung waagerecht zur Werkstückoberäche liegt. Beim Sägen von überlangen Werkstücken muss das freie Ende langer Werkstücke zusätzlich mit Hilfsmitteln unterlegt oder abgestützt werden. Einspannen des Werkstücks Abb. G Werkstücke müssen immer fest eingespannt werden. Dazu kann die Werkstückklemme (21) links und rechts vom Werkstück platziert werden. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

1. Achten Sie darauf, dass das Werkstück fest

gegen den Anschlag (9) gedrückt wird;

2. Setzen Sie die mitgelieferte Werkstückklemme

(21) in eine der dafür vorgesehenen Bohrungen ein, siehe Abbildung G;

3. Stellen Sie die Gewindestange der Werkstück-

klemme (21) auf die Werkstückhöhe ein;

4. Ziehen Sie die Gewindestange der

Werkstückklemme (21) fest an, um das Werkstück zu xieren. Zum Lösen lockern Sie einfach die Gewindestange der Werkstückklemme (21). Mit dem Knopf für die Werkstückklemme (44) lässt sich die Höhe der Werkstückklemme (21) schneller einstellen. Ziehen Sie nach dem Einstellen der Höhe die Gewindestange der Werkstückklemme (21) immer fest an, um das Werkstück zu xieren. Einstellen des Anschlags Abb. G Stellen Sie den Anschlag immer auf die jeweilige Schnittart ein. Beim Sägen von Gehrungs- bzw. Schrägwinkeln müssen Sie den verstellbaren Anschlag (7) je nach Schnittrichtung verschieben. So wird das Werkstück unter jeder Bedingung immer ordnungsgemäß vom Anschlag gehalten. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

1. Lösen Sie die Sicherungsschraube für den

verstellbaren Anschlag (35);

2. Stellen Sie den Anschlag entsprechend dem

gewünschten Schnitt ein. Bei Gehrungs- oder Geradschnitten muss der Anschlag ohne Berührung mit dem Sägeblatt (max. 8 mm) nach innen bewegt werden. Für Schrägschnitte muss der Anschlag vom Sägeblatt weg bewegt werden (max. 8 mm), ohne dieses zu berühren;

3. Ziehen Sie die Sicherungsschraube für den

verstellbaren Anschlag (35) fest;

4. Zur Sicherstellung, dass das Sägeblatt nicht

mit dem verstellbaren Anschlag (35) in Kontakt kommt, wird empfohlen, die Bewegung des Sägeblatts zu testen, ohne dabei die Maschine einzuschalten. Einstellen des Gehrungswinkels Abb. A Der Gehrungswinkel kann zwischen 45° links und 45° rechts eingestellt werden. Für die schnelle und genaue Einstellung häug verwendeter Gehrungswinkel stehen auf dem Sägetisch Voreinstellungen bei den Winkeln 0°, 15°, 22,5°, 30° und 45° zur Verfügung. Einstellen des Gehrungswinkels an eine Voreinstellung:

1. Lösen Sie den Knopf für die

Gehrungseinstellung (14);

2. Drücken Sie den Hebel für die Gehrungs-

einstellung (15) und drehen Sie den Tisch (11) nach links oder rechts, um die gewünschte Voreinstellung zu erreichen. Der Winkel kann24

auf der Skala für den Gehrungswinkel (16) mit dem Indikator für den Gehrungswinkel (17) abgelesen werden.

3. Lassen Sie den Hebel los. Sie müssen dabei

spüren, wie der Hebel in die Arretierung der Voreinstellung eingreift.

4. Ziehen Sie den Knopf für die

Gehrungseinstellung (14) fest. Einstellen der Gehrung auf einen beliebigen Winkel:

1. Lösen Sie den Knopf für die

Gehrungseinstellung (14);

2. Ziehen Sie an dem Hebel für die

Gehrungseinstellung (15) und drehen Sie den Tisch (11) nach links oder rechts, um die gewünschte Position zu erreichen. Der Winkel kann auf der Skala für den Gehrungswinkel (16) mit dem Indikator für den Gehrungswinkel (17) abgelesen werden.

3. Lassen Sie den Hebel los und ziehen Sie den

Knopf für die Gehrungseinstellung fest (14). Einstellen des Schrägwinkels Abb. A, B Der Schrägwinkel kann zwischen 0° und +45° zur linken Seite eingestellt werden. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

1. Lösen Sie den Einstellknopf für die

Schrägeinstellung (22);

2. Kippen Sie die Säge mit Hilfe des Griffs (2), bis

der Indikator (19) auf der Skala für den Schräg- winkel (20) die gewünschte Position anzeigt;

3. Ziehen Sie den Einstellknopf für die

Schrägeinstellung (22) fest. Ein-/Ausschalten der Maschine Abb. A

  • Um die Maschine zu starten, halten Sie die Lock-Off-Taste (1) gedrückt und drücken den Ein-/Ausschalter (3).
  • Um die Maschine anzuhalten, lassen Sie den Ein-/Ausschalter (3) los. Durchführung von Kreuzschnitten Abb. H, I Befolgen Sie diese Schritte, um senkrecht zur Holzmaserung zu schneiden:

1. Stellen Sie Gehrungswinkel und Schrägwinkel

2. Bringen Sie den verstellbaren Anschlag in die

innere Position in Richtung des Sägeblatts. Der maximale Abstand zwischen dem einstellbaren Anschlag (35) und dem Sägeblatt (6) beträgt 8 mm, siehe Abbildung I. Achten Sie darauf, dass der Anschlag das Sägeblatt nicht berührt.

3. Spannen Sie das Werkstück gut fest;

4. Schalten Sie die Maschine ein. Warten Sie, bis

das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat;

5. Bewegen Sie nun den Griff langsam nach

unten, so dass das Sägeblatt das Werkstück durchschneidet und durch den Schlitz im Tisch läuft. Üben Sie dabei keinen übermäßigen Druck auf die Säge aus, sondern lassen Sie die Maschine die Arbeit verrichten;

6. Heben Sie den Griff vorsichtig wieder hoch und

schalten Sie die Maschine aus, indem Sie den Schalter loslassen. Durchführung von Gehrungsschnitten Abb. I, J Befolgen Sie diese Schritte, um einen abgewinkelten Schnitt an der Holzoberäche vorzunehmen:

1. Stellen Sie den Gehrungswinkel auf die

gewünschte Position und den Schrägwinkel auf 0° ein;

2. Bringen Sie den verstellbaren Anschlag in die

innere Position in Richtung des Sägeblatts. Der maximale Abstand zwischen dem einstellbaren Anschlag (35) und dem Sägeblatt (6) beträgt 8 mm, siehe Abbildung I. Achten Sie darauf, dass der Anschlag das Sägeblatt nicht berührt.

3. Spannen Sie das Werkstück gut fest;

4. Schalten Sie die Maschine ein. Warten Sie, bis

das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat;

5. Bewegen Sie nun den Griff langsam nach

unten, so dass das Sägeblatt das Werkstück durchschneidet und durch den Schlitz im Tisch läuft. Üben Sie dabei keinen übermäßigen Druck auf die Säge aus, sondern lassen Sie die Maschine die Arbeit verrichten;

6. Heben Sie den Griff vorsichtig wieder hoch und

schalten Sie die Maschine aus, indem Sie den Schalter loslassen. Durchführung von Schrägschnitten Abb. K, L Befolgen Sie diese Schritte, um einen abgewinkelten Schnitt an der Kante des Holzes vorzunehmen:

1. Stellen Sie den Gehrungswinkel auf 0° und den25

Schrägwinkel auf die gewünschte Position ein;

2. Bringen Sie den verstellbaren Anschlag in die

äußere Position, weg vom Sägeblatt. Der maximale Abstand zwischen dem einstellbaren Anschlag (35) und dem Sägeblatt (6) beträgt 8 mm, siehe Abbildung L. Achten Sie darauf, dass der Anschlag das Sägeblatt nicht berührt.

3. Spannen Sie das Werkstück gut fest. Achten

Sie darauf, dass sich die Werkstückklemme auf der rechten Seite bendet;

4. Schalten Sie die Maschine ein. Warten Sie, bis

das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat;

5. Bewegen Sie nun den Griff langsam nach

unten, so dass das Sägeblatt das Werkstück durchsch neidet und durch den Schlitz im Tisch läuft. Üben Sie dabei keinen übermäßigen Druck auf die Säge aus, sondern lassen Sie die Maschine die Arbeit verrichten;

6. Heben Sie den Griff vorsichtig wieder hoch

und schalten Sie die Maschine aus, indem Sie den Schalter loslassen. Durchführung von Verbindungsschnitten Abb. L, M Befolgen Sie diese Schritte, um eine Kombination aus Gehrungs- und Schrägschnitt zu erstellen:

1. Stellen Sie Gehrungswinkel und Schrägwinkel

auf die gewünschte Position ein;

2. Bringen Sie den verstellbaren Anschlag in die

äußere Position, weg vom Sägeblatt. Der maximale Abstand zwischen dem einstellbaren Anschlag (35) und dem Sägeblatt (6) beträgt 8 mm, siehe Abbildung L. Achten Sie darauf, dass der Anschlag das Sägeblatt nicht berührt.

3. Spannen Sie das Werkstück gut fest. Achten

Sie darauf, dass sich die Werkstückklemme auf der rechten Seite bendet;

4. Schalten Sie die Maschine ein. Warten Sie, bis

das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat;

5. Bewegen Sie nun den Griff langsam nach

unten, so dass das Sägeblatt das Werkstück durchschneidet und durch den Schlitz im Tisch läuft. Üben Sie dabei keinen übermäßigen Druck auf die Säge aus, sondern lassen Sie die Maschine die Arbeit verrichten;

6. Heben Sie den Griff vorsichtig wieder hoch

und schalten Sie die Maschine aus, indem Sie den Schalter loslassen. Verwenden der Schiebefunktion Abb. A Für besonders breite Werkstücke ist diese Maschine mit einer Schiebefunktion ausgestattet. Lösen Sie zur Verwendung der Schiebefunktion die Sicherungsschraube für die Gleitschienen (29). Ziehen Sie den Griff (2) vom Anschlag (9) weg, bis sich das Sägeblatt vor dem Werkstück bendet. Führen Sie den Werkzeugarm langsam mit dem Griff nach unten, drücken Sie anschließend den Griff (2) in Richtung Anschlag (9) und sägen Sie das Werkstück mit gleichmäßigem Vorschub durch. Bei kleinen Werkstücken ist es möglich, die Schiebefunktion in der hinteren Position der Säge mit der Sicherungsschraube für die Gleitschienen (29) zu xieren. Wenn mehr Schnittbreite gewünscht wird, muss die Sicherungsschraube für die Gleitschienen (29) gelöst werden. Einstellen des Tiefenanschlags Abb. N Sie können den Tiefenanschlag einstellen, um so die Schnitttiefe zu begrenzen. Das vereinfacht das Sägen einer Nut. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

1. Bewegen Sie die Scheibe für die

Tiefeneinstellung (45) nach links.

2. Stellen Sie den Knopf für die Tiefeneinstellung

(24) auf die gewünschte Tiefe ein; Ein- und Ausschalten des Lasers Abb. G, O Drücken Sie den Laser-Schalter (46), um den Laser ein- oder auszuschalten. Feineinstellung Ziehen Sie vor allen Einstellarbeiten den Netzstecker. Zur Gewährleistung exakter Schnitte müssen die Grundeinstellungen der Säge vor der ersten Verwendung sowie nach intensivem Gebrauch überprüft und angepasst werden. Hierzu sind geeignete Spezialwerkzeuge erforderlich. Der FERM-Kundendienst hilft Ihnen, diese Arbeiten schnell und zuverlässig zu erledigen.26

Feineinstellung des Lasers Abb. O Wenn der Laser (18) nicht mehr die richtige Schnittlinie anzeigt, können Sie den Laser neu justieren. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  • Lösen Sie die Schrauben zur Lasereinstellung (48) und stellen Sie den Laser so ein, dass der Laserstrahl auf die Zähne des Sägeblatts (6) trifft; Feineinstellung des 0°-Schrägwinkels Abb. P, Q

1. Stellen Sie den Gehrungs- und den

Schrägwinkel auf 0° ein;

2. Senken Sie den Griff (2) ab und sichern Sie ihn

mit dem Positionsverriegelungsknopf (38);

3. Blockieren Sie die Schlittenbewegung mit der

Sicherungsschraube für die Gleitschienen (29);

4. Stellen Sie einen Winkelmesser auf 90° ein und

legen Sie ihn auf den Tisch (11), wie in Abbildung Q gezeigt. Der Schenkel des Winkelmessers muss über seine gesamte Länge mit dem Sägeblatt (6) bündig sein;

5. Lösen Sie die Sicherungsmutter für den

0°-Schrägwinkel (50);

6. Stellen Sie die Anschlagschraube für den

0°-Schrägwinkel (32) ein, bis der Schenkel des Winkelmessers auf seiner gesamten Länge mit dem Sägeblatt bündig ist;

7. Ziehen Sie die Sicherungsmutter für den

0°-Schrägwinkel (50) wieder fest. Überprüfen Sie anschließend die Position des Winkelindikators (19). Lösen Sie den Indikator falls nötig mit einem Kreuzschlitzschraubendreher, stellen Sie die Skala für den Schrägwinkel (20) auf 0° und ziehen Sie die Halteschraube wieder fest. Feineinstellung des 45°-Schrägwinkels Abb. P, R

1. Stellen Sie den Gehrungs- und den

Schrägwinkel auf 45° ein;

2. Senken Sie den Griff (2) ab und sichern Sie ihn

mit dem Positionsverriegelungsknopf (38);

3. Blockieren Sie die Schlittenbewegung mit der

Sicherungsschraube für die Gleitschienen (29);

4. Stellen Sie einen Winkelmesser auf 45° ein und

legen Sie ihn auf den Tisch (11), wie in Abbildung R gezeigt. Der Schenkel des Winkelmessers muss über seine gesamte Länge mit dem Sägeblatt (6) bündig sein;

5. Stellen Sie die Anschlagschraube für den

45°-Schrägwinkel (31) ein, bis der Schenkel des Winkelmessers auf seiner gesamten Länge mit dem Sägeblatt bündig ist; Überprüfen Sie anschließend die Position des Winkelindikators (19). Lösen Sie den Indikator falls nötig mit einem Kreuzschlitzschraubendreher, stellen Sie die Skala für den Schrägwinkel (20) auf 45° und ziehen Sie die Halteschraube wieder fest. Feineinstellung des 0°-Gehrungswinkels Abb. B, G, S

1. Legen Sie einen Winkelmesser mit

0°-Einstellung auf den Tisch (11) und positionieren Sie ihn zwischen Anschlag (9) und Sägeblatt (6);

2. Der Schenkel des Winkelmessers muss über

seine gesamte Länge mit dem Sägeblatt (6) bündig sein;

3. Lösen Sie alle vier Anschlagschrauben (51)

und stellen Sie den Anschlag (9) so ein, dass der Schenkel des Winkelmessers über seine gesamte Länge mit dem Sägeblatt bündig ist;

4. Ziehen Sie alle vier Anschlagschrauben (51)

wieder fest. Überprüfen Sie anschließend die Position des Winkelindikators (17). Lösen Sie den Indikator falls nötig mit einem Kreuzschlitzschraubendreher, stellen Sie die Skala für den Gehrungswinkel (16) auf 0° und ziehen Sie die Halteschraube wieder fest.

Schalten Sie die Maschine vor der Reinigung und Wartung immer aus und ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose. Reinigen Sie das Werkzeuggehäuse regelmäßig mit einem weichen Lappen, vorzugsweise nach jeder Verwendung. Stellen Sie sicher, dass die Lüftungsöffnungen frei von Staub und Schmutz sind. Entfernen Sie anhaftenden Schmutz mit einem weichen Lappen, der leicht mit Seifenwasser befeuchtet wurde. Verwenden Sie keine Lösungsmittel wie Benzin, Alkohol, Ammoniak usw., da Chemikalien dieser Art die Kunststoffteile beschädigen.27

Reinigung der Schutzabdeckungen Überprüfen Sie immer die Schutzabdeckung (4) sowie die einziehbare Schutzabdeckung (5) auf Verunreinigungen, bevor Sie das Gerät verwenden. Entfernen Sie altes Sägemehl und Splitter mit einem Pinsel oder einem ähnlichen Werkzeug. Austauschen des Tischeinsatzes Tauschen Sie beschädigte Tischeinsätze sofort aus. Bei einem beschädigten Tischeinsatz (13) besteht die Gefahr, dass sich kleine Teile zwischen Tischeinsatz und Sägeblatt verklemmen und das Sägeblatt blockieren. So tauschen Sie den Tischeinsatz aus:

1. Entfernen Sie die Schrauben des

Tischeinsatzes mit einem Kreuzschlitzschraubendreher. Falls erforderlich, passen Sie den Gehrungs- und den Schrägwinkel an, um an diese Schrauben zu gelangen;

2. Nehmen Sie den Tischeinsatz heraus;

3. Setzen Sie den neuen Tischeinsatz ein;

4. Ziehen Sie die Schrauben mit einem

Kreuzschlitzschraubendreher fest. Gleitschienen Schmutz kann die Gleitschienen (25) und somit die Funktion der Säge beschädigen.

  • Reinigen Sie die Gleitschienen regelmäßig mit einem weichen Tuch.
  • Geben Sie etwas Schmieröl auf die Gleitschienen.
  • Bewegen Sie die Gehrungssäge vorwärts und rückwärts, sodass sich das Öl komplett über die Schienen verteilen kann. UMWELT Um Transportschäden zu verhindern, wird die Maschine in einer soliden Verpackung geliefert. Die Verpackung besteht weitgehend aus verwertbarem Material. Benutzen Sie also die Möglichkeit zum Recyceln der Verpackung. Schadhafte und/oder entsorgte elektrische oder elektronische Geräte müssen an den dafür vorgesehenen Recycling-Stellen abgegeben werden. Nur für EG-Länder Entsorgen Sie Elektrowerkzeuge nicht über den Hausmüll. Entsprechend der EU-Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik- Altgeräte sowie der Umsetzung in nationales Recht müssen Elektrowerkzeuge, die nicht mehr im Gebrauch sind, getrennt gesammelt und umweltschonend entsorgt werden. WARRANTY Lesen Sie die Garantiebedingungen auf der separat beigefügten Garantiekarte. Am Produkt und am Benutzerhandbuch können Änderungen vorgenommen werden. Die technischen Daten können sich ohne Vorankündigung ändern.28

5. Intrekbare beschermkap

Handbuch-Assistent
Powered by Anthropic
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : Ferm

Modell : MSM1040

Kategorie : Säge