Valentine - Gartenhaus PALMAKO - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Valentine PALMAKO als PDF.
| Produkttyp | Holzgartenhaus |
| Hauptmaterial | Nordische Fichte |
| Konstruktion | Massivholzblockbohlen mit Nut- und Federsystem |
| Dach | Dachbretter mit Bitumendachpappe |
| Empfohlenes Fundament | Streifenfundament, Punktfundament oder Betonplatte |
| Türtyp | Doppelt oder einfach, nach außen öffnend |
| Fenstertyp | Dreh-, Kipp- oder Schiebefenster (je nach Modell) |
| Montage | Blockbohlen zusammenstecken und verschrauben |
| Holzbehandlung | Farblose Grundierung und Holzlasur für Außenholz |
| Pflege | Halbjährliche Inspektion und regelmäßiger Anstrich |
| Garantie | Ersatz von defektem Material (ausgenommen natürliche Holzfehler) |
| Sicherheit bei der Montage | Handschuhe tragen, stabile Leiter verwenden |
| Hauptverwendung | Lagerung, Gartenarbeit, Freizeit |
Häufig gestellte Fragen - Valentine PALMAKO
Benutzerfragen zu Valentine PALMAKO
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Gartenhaus kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Valentine - PALMAKO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Valentine von der Marke PALMAKO.
BEDIENUNGSANLEITUNG Valentine PALMAKO
Sehr geehrter Kunde,
es freut uns, dass Sie sich für unser Gartenhaus entschieden haben!
Es ist wichtig, diese Aufbauanleitung vollständig durchzulesen, bevor Sie mit dem Aufbau Ihres Blockhauses beginnen! So vermeiden Sie Probleme undunnötigen Zeitverlust.
Tipps:
Lagern Sie den Bausatz bis zur endgültigen Montage trocken und nicht direkt auf dem Erdboden, geschützt vor Witterungseinflüsse (Nisse, Sonneneinwirkung, etc.). Wareitte nicht in einem geheizten Raum aufbewahren!
Achten Sie bei der Standortwahl darauf, dass das Blockhaus nicht extremen Witterungsbedingungen (Gebiete mit starkem Wind) ausgesetzt ist, gegebenenfalls sollen den Sie das Blockhaus zusammen mit dem Fundament verankern.

Gewährleistung
Ihr Haus besteht aus hochwertigem nordischen Fichtenholz und wird unbehandelt gefeliert. Wenn esriotz unserer sorgfältigen Werkskontrolle zu Reklamationen kommt, legen Sie Ihrem Fachhändler den ausgeführten Kontrollschein mit ihrer Einkaufsrechnung vor!
WICHTIG:itte unbedingt die Dokumentation aufbewahren! Auf dem Kontrollschein finden Sie die Kontrollnummer des Hauses. Es ist möglich die Reklamation nur dann als Garantiefall zu behandeln, wenn Sie die Kontrollnummer Ihrhem Fachhändler weitergeben!
Abweichungen die keinen Reklamationsgrund darstellen:
Holz ist ein Naturprodukt, davon gehören die naturegegebenen Beanstandungen nicht unter Garantie.
Materialreklamationen werden nicht akzeptiert, wenn bereits ein Anstrich erfolgt!
Aste die mit dem Holz fest verwachsen sind.
Holzverfürbungen, ohne das dadurch die Lebensdauer beeinflusst wird.
Risse /Trockenrisse die nicht durchgehend sind und nicht die Konstruktion beeinflussen.
Verdrehungen des Holzes vorausgesetzt es latent sich noch verarbeiten.
An den nicht sightbaren Seiten von Dach- und Fussbodenbrettern konnen die Bretter ungehobelt sein, es konnen Farbunterschiede und Baumkanten vorkommen.
Spätere Reklamation durch unsachgemäße Montage, Absacken des Hauses durch unsachgemäße Fundamente und Gründungen sind ausgeschlossen.
Eigene Veränderungen am Haus wie z.B. Verzug von Bohlen und Fenstern/Türen durch fehlenden Holzanstrich oder Aufbau, die zu starre Befestigung der Sturmleiste, Verschrauben der Turrahmen mit den Blockbohlen usw., sind ausgeschlossen.
Ansprüche auf Gewährleistung beschranken sich auf den Austausch von fehlerhaftem Material. Alle weiteren Ansprüche sind ausgeschlossen!

Anstrich und Pflege
Holz ist ein Naturprodukt und arbeitet entsprechlich. Merkmale wie große und feine Maserungen, Farbschattierungen und Veränderungen sowie Verwachsungen haben ihren Ursprung im Wuchs des Baumes. Sie sind bei Holzern, die in der freiem Natur wachsen, normal und deshalb nicht als Fehler, sondern viel mehr als Eigentümlichkeit des Naturwerkstoffes Holz anzusehen.
Das unbehandelte Holz (ausser Lagerholzer) wird nach einiger Zeit vergrauen, kann verbläuen und verschimmeln. Um ihr Blockhaus zu schützen, sollenn Sie es mit geeigneten Holzschutzmitteln behandeln.
Um Ihr Gartenhaus optimal zu schützen, empfehlen wir die Bodenbretter vorgängig mit einer farblosen Grundierung zu behandeln. Besonderss die Unterseite, welche nach der Montage nicht mehr zu erreichen ist. Nur auf diese Weise wird das Eindringen der Feuchtigkeit verhindert.
Wir empfehlen unbedingt auch Turen und Fenster mit einer Grundierung zu behandeln. Es ist sehr wichtig sowohl die Innen- als auch die Aussenheiten der Turen und Fenster auf einmal zu streichen! Andernfalls konnen sie sich verziehen.
Nach dem Aufbau empfehlen wir Ihnen die Aussenhaut (ohne Dach) zu Grundieren, sobald diese trocken ist. sollen den Haus mit einer Holzlasur streichen, die das Holz vor Feuchtigkeit und UV-Strahlung schützt.
Beim Anstrich benutzen Sie hochwertiges Werkzeug und Farbe, beachten Sie die Sicherheits- und Verarbeitungshinweise des Farbenherstellers. Streichen Sie nie in praller Sonne oder beim regenerischen Wetter. Lassen Sie sich ausfuhrlich bei ihrem Fachhändler über den Holzschutz für unbehandelte Nadelhölzer beraten.
Durch einen regelmässigen Anstrich beeinflussen Sie im Wesentlichen die Lebensdauer Ihres Gartenhauses. Wir empfehlen Ohnen auch eine halbjährliche Inspektion des Gartenhauses.
2 Vorbereitung zur Aufbau
Werkzeuge und Vorbereitung der Details
Beim Aufbau brauchen Sie Folgendes:

agehelfer

Wasserwaage

Messer

Stehleiter

Schraubenzieher

Bandmass

Hammer

Sage

Zange

Bohrer
HINWEIS: Um Verletzungen durch eventuelle Holzsplitter zu vermeiden, tragen Sieitte während der Montage entsprechende Schutzhandschuhe.
Vorbereitung der Details:
Sortieren Sie das Material und legen es an den vier Seiten des Hauses entsprechend der Reihenfolge des Aufbauens bereit.
WICHTIG: Legen Sie die Holzernie direkt auf die Rasenfläche oder in den Schmutz, da sich die Holzerspäter nur schwer oder gar nicht saubern setzen!

Fundament
Das Wichtigste für die Sicherheit und Haltbarkeit Ihres Hauses ist ein gutes Fundament. Nur ein absolut waagerechtes und tragfähiges Fundament gewährleistet eine einwandfrei Montage der Blockbohlen, Stabilität und vor allem Passgenauigkeit der Turen. Mit einemGNU Fundament hält Ihr Blockhaus weitere Jahre länger.
Fertigen Sie das Fundament so, dass die Oberkante mindestens 5 cm über die Bodenfläche hinausragt, damit Ihr Haus better vor Feuchtigkeit geschützt ist.itte beachten Sie darauf auch, dass das Houses später ausreichend unterluftet wird.
Wir machen folgende Fundamentvorschläge:
- Streifen- oder Punktfundament
- Beton-bzw. Gehwegplattenfundament
- geschüttetes Betonfundament
Bereiten Sie das Fundament so vor, dass die Lagerhölzer überall im Abstand von max. 50-60 cm gestützt sind.
Lassen Sie sich ggf. von einem Fachmann beraten bzw. halten Sie das Fundament von einem Fachmann erstellen.
III. Aufbau
WICHTIG:
Im Paket sind auch 2-3 gekennzeichne Schlagholzer zur Montagehilfe (ca. 20-30 cm langes Bohlenprofil).
Alle obengenannten Teile sind NICHT in der Stuckliste aufgelistet.
Auf den Abbildungen sind die Teile mit dreistelligen Positionen bezeichnet. Die genauen Positionen dieser Teile, deren 3. Stelle auf der Abbildung mit „x“ bezeichnet sind, finden Sie in der Stückliste.
Lagerholzer
Die Lagerholzer mussen absolut in der Waage und plan liegen, um eine einwandfrei Montage zu gewährleisten.
ACHTUNG: Der Fundamentplan kann bei verschiedenen Hausmodellen abweichen.itte beachten sie den beigefugten Fundamentplan (Siehe Technische Daten)!
Legen Sie die imprägnierten Lagerholzer in etwa gleichem Abstand zueinander auf dasVBbereite Fundament (siehe Fundamentplan in Technischen Daten). Achten Sie darauf, dass die Lagerholzer in Waage sind und im rechten Winkel liegen, bevor sie zusammengeschraubt werden.
HINWEIS: Es ist empfehlenswert, zwischen die Lagerholzer und das Fundament eine Feuchtigkeitssperre zu legenden, die vor Nasse und Fäulnis schützt.
HINWEIS: Es ist auch zu empfehlen, die Lagerholzer mit dem Fundament zu verankern. (Verwenden Sie dazu z.B. Stahlwinkel, Betonanker o. Ä.) Dieses Material gehört nicht zum Lieferumfang!
Montage der Lagerholzer:

Wände
Beim Aufbau der Wände ist es wichtig zu wissen:
Die Wandbohlen werden immer mit der Feder nach oben zeigend zusammengeckt!
Beim Bedarf benutzen Sie das Schlagholz und den Hammer! Nie mit dem Hammer direkt auf die Feder schlagen!
Die Wandpläne (Siehe Technische Daten) zeigen Ihnen den Aufbau der Wände.
Als erstes verlegen Sie die halben Bohlen der Vorder- und Rückwand und befestigen Sie sie mit Schrauben an die Lagerholzer. Danach legen Sie die Seitenwandbohlen in ihre Position. Hierbei beachten Sie, dass der erste Bohlenkranz etwas über den Lagerholzern stehen: die Bohlen sollenn ca. 3-5 mm über den Lagerholzern überstehen. Dies ergibt eine Tropfkante und schützt vor Nasse.
WICHTIG: Nach dem ersten Bohlenkranz, die Diagonale messen und gegebenenfalls neu ausrichten! Nur, wenn die Diagonalmasse millimetergenau übereinstimmen, ist der Rahmen im Winkel und Sie konnen diesen dann auf einander befestigen. Beim Bedarf neu ausrichten.

Fahren Sie fort indem Sie die{nachsten Bohlen fest ineinander stecken. Beim Bedarf verwenden Sie das Schlagholz und den Hammer. Vergessen Sie aber auch nicht, mit der Montage der Fenster und Tur zu beginnen.
Den Einbau der Tur sollen Sie unbedingt schon nach der 5.-6. Bohlenschicht vornehmen.
Tür und Fenster
Türrahmen:
Bei der Doppeltür werden die Rahmenteile aus Transportgründen lose gefelert und müssen zuerst zusammenmontiert werden.
Hierzu fugen Sie die vier Rahmenholzer der Doppeltur zusammen und verschrauben Sie diese.
Beachten Sie,dass das Rahmnteil mit den tieferen Rahmenausfrasungen an die obere Seite der Tur kommt. Dieseitlichen Rahmnteile sind mit Scharnieren und spiegelbildlich.
Es ist empfehlenswert, die Turenblätter erst später einzuhängen.
Bei der Einzeltur sind die Rahmenteile und das Turblatt schon zusammenmontiert.
Montage der Tur:
Der Rahmen wird von oben in die entstandene Öffnung geschoben und fest auf die unterste Bohle gedrückt. Bei einem Haus mit Doppeltür hängen Sie nun die Turblätter ein. Montieren Sie nun die separat verpackten Turgriffe, so dass Sie die Tur öffnen können.

Montage der Turrahmen (Nur bei Doppelturt rotig!):

Montage der Fenster:
Fahren Sie fort, die Wände hochzuziehen, bis Sie zur Fensterhöhe gelangen. Aus den Wandplänen (siehe Technische Daten) wird ersichtlich, wie weitere Bohlen unter den Fenstern sind. Beim Einsetzen der Fenster verfahren Sie genauso wie bei der Tur. Schieben Sie den Fensterrahmen mit dem Fenster über die Bohlen und drücken Sie diesen ganz fest auf die untere Bohle. Achten Sie daraufuf, dass das Fenster nicht auf dem Kopf stehend eingebaut wird.
HINWEIS: Bei den Fenstern und Turenitte unbedingt auf die Einbaurichtigung achen. Die Turen gehen immer vom Innenaum des Hauses nach aussen auf. Die Dreh-Kipp-Fenster gehen nach innen auf. Die Hange- und Drehfenster gehen nach aussen auf (Fenstergriffe sind innerhalb des Hauses).
WICHTIG: Es ist nicht nötig, die Tur und Fenster an die Wandbohlen zu befestigen. Wenn sie es wünschen, dann befestigen Sie diese mit ein oder zwei Schrauben nur im unteren Bereich der Rahmen, damit die Wandbohlen sich beim Trocknen setzen können.
Das endgültige Einstellen der Tur kann erst in ca. 2 bis 3 Wochen erfolgen, nach dem das Holz sich dem Klimas angepasst hat und die Wandbohlen sich gesetzt haben.
Giebel
Das Gieboldreieck besteht meinens aus einem Stück. (Achtung: Das Gieboldreieck kann modellbezogen auch mehrteilig sein! In thisem Fall mussen die Teile zuerst miteinander verschraubt werden.) Nachdem die letzten Wandbohlen montiert sind, werden die Gieboldreiecke auf die Vorder- und Rückwand aufgesetzt und mit den Schrauben befestigt.
In den Gieboldreiecken sind Aussparungen, worin die Dachpfetten eingelassen werden. In den Pfetten sind ebenfalle Aussenparungen, so wird ein Verrutschen des Daches verhindert.
Fugen Sie nun die Pfetten, in die davon vorgesehenen Ausschnittte der Giebel ein.
Prufen Sie, ob die Verbindungsstellen zwischen Giebel, obersten Wandbohlen und Dachpfetten eine plane Flache bilden. Nach dem die Pfetten eingepasst wurden, werden diese von oben mit dem Giebel verschraubt
Montage der Dachpfetten:

WICHTIG: Wenn die Oberseiten der Pfetten mit dem Giegel nicht bündig abschlieessen, sollen den Sie entsprechend die Wandbohlen nach unten klopfen oder den Giegel bzw. die Seitenwandbohle etwas nachhobeln.
Dach
Vor dem Verlegen der Dachbretter ist darauf zu achten, dass das Haus hundertprozentig in Waage staat. Überprüfen Sie mittels einer Wasserwaage alle 4 Seitenwände.
WICHTIG: Der DachbelagarfurueuberenestandfesteLeiteraufgebrachtwerden.DasDachdarnt nicht betreten werden,da die Konstruktion fur eine Gesamtbelastung (Schnee,Wind etc.) ausgeegt ist und nicht fur einePunktbelastung.
Beginnen Sie mit dem Verlegen der Dachbretter von der Vorderseite des Hauses. Klopfen Sie die einzelnen Bretterleitung zusammen und vernageln Sie diese oben und unter an die Dachpfetten und an die oberste Wandbohle.
WICHTIG: Beachten Sieitte, dass die Dachbretter nicht zu dicht aneinander befestigt werden, damit durch Feuchtigkeit verursache eventuelle Aufwobungen vermieden werden. Lassen Sie ca. 1 mm Abstand zwischen den einzelnen Brettern, damit das Holz noch etwas arbeiten kann.
- Achten Sie beim gesamttem Dach auf absolute Parallelität der Trauenkanten bei gleichbleibendem Überstand und gleichmäßiger Auflage auf der Firstfette. Dieses prufen Sieitte mit einer Schnur oder dem sichlichen Traubenbrett, welche Sie zur Kontrolle anlagen.
Die Dachbretter müssen vorne und hinten mit den Dachpfetten bündig abschiessen. Beim Bedarf die letzten Dachbretter entsprechend schmaler sagen.
Wenn die Dachbretter verlegt sind, müssen Dachpappe und Dachabschlussleisten angebracht werden.
Ob Dacheindeckung und -abschlussleisten zum Lieferumfang gehoren, finden Sie in der Stückliste.
Zuerst schrauben Sie die Dachrandverstärkungen und Dachrandleisten unter die Enden der Dachbretter (Falls im Lieferumfang). Danach verlegen Sie die Dachpappe.

Montage der Dachleisten:

Dachpappe (Falls im Lieferumfang)
Schneiden Sie für die Dacheindeckung die Bahnen entsprechend der Dachlänge von der mitgelieferten Dachpappe ab. Beginnen Sie mit der Befestigung der Bitumenbahnen an der unteren Seite des Daches, indem Sie die Bahnen langs von der Hinter- zur Vorderwand verlegen. Lassen Sie die erstige Bahn seitlich ca. 2-4 cm überstehen (Tropfkante). Befestigen Sie die Dachpappe mit gelieferten Dachpappenstiften ca. 15 cm Abstand. Beachten Sie bei der Anbringung der nachsten Lagen, dass diese mindestens 10 cm über die vorherige Lage überlappen.

Montage der Windbretter und Giebelblenden:
Fussboden
Erst wenn das Haus komplett aufgebaut wurde, erfolgt das verlegen der Fussbodenbretter, dadurch vermeiden Sie eine unnötige Verschmutzung des Fussbodens.
Legen Sie die Fussbodenbretter auf die Lagerholzer, klopfen Sie diese leicht zusammen und befestigen Sie. These danach fest mit den Nageln auf die Lagerholzer. Beim Bedarf die letzten Bretter durch Schneiden anpassen.
Zum Abschluss wird im Innenaum die Verleistung fur den Fussboden angebracht, um evtl. Fugen an den Wänden abzudecken. Die Leisten müssen ggf. durch Zuschnitt eingepasst werden.
WICHTIG: Aufgrund der entsprechenden klimatischen Verhältnisse, wo das Haus aufgestellt ist, können auch Fussbodenbretter entsprechlich arbeiten. Wenn die Fussbodenbretter sehr trocken sind, das Klima aber
feucht, behmen sie leicht Feuchtigkeit auf. Deswegen ist es ratsam, die Bretter nicht zu dicht nebeneinander zu befestigen, dadurch konnen Sie eventuelle Aufwölbungen vermeiden. Lassen Sie ca. 1-2 mm Abstand zwischen den einzelnen Brettern, damit das Holz arbeiten kann. Wenn das Klima aber heiss und trocken ist, konnen Sie die Bretter dicht nebeneinander legen, Denn sie trocknen noch mehr aus und es entstehen Spalten zwischen den Brettern.
Sturmleisten (Falls im Lieferumfang!)
Die Sturmleisten müssen im Innenraum mit den mitgelieferten Schlossschrauben an die Vorder- (2 St.) und Rückwand (2 St.) montiert werden. Hierfür ist es erforderlich, die Bohlen vorher zu durchbohren.itte beachten Sie hier die auf der Zeichnung gegebenen Abstände, damit es später keine Probleme mit dem Arbeiten des Holzes gabe.
HINWEIS: Beachten Sie, dass die Sturmleisteniben an die Giegelbohle und unter in der Mitte der ersten ganzen Wandbohle befestigt werden. Beim Bedarf schneiden Sie die Leisten von der oberen Seite kürzer.
Die Schlosssschrauben dürfen nur Handfest angezogen werden, damit das Holz weiterhin arbeiten kann.
Wenn das Haus sich gesetzt hat, müssen die Befestigungen reguliert werden, damit die Wandbohlen sich nach unten setzen konnten.

Montage der Sturmleisten:
Allgemeine Tipps:
Problem: Es entstehen Spalten zwischen den Bohlen.
Ursache: Es sind zusätzliche Details an den Wänden angebracht, die das Verarbeiten des Holzes verhindern.
Lösung: Wenn Fenster/Tür mit Schrauben/Nägeln an die Wandbohlen befestigt sind, sie entfernen; Wenn die Sturmleisten zu fest an die Bohlen geschraubt sind, sie flexibel montieren; Wenn eine (Wasser)Leitung an der Wand montiert ist, die Befestigungen flexibler montieren;
Problem: Fenster und Türen klemmen
Ursache: Das Haus/Fundament hat sich gesenkt
Lösung: Überprüfen, ob das Haus in Waage steht. Lagerholzer und Wände wieder in einen waagerechten Zustand bringen.
Ursache: Fenster und Turen sind wegen der Feuchtigkeit geschwollen
Lösung: Die Tur-/Fensterscharniere regulieren; beim Bedarf die Tur/Fenster schmaler hobeln

Wir wünschen Ohnen nun viel Spass und Erfolg beim Aufbau und jahrelange Freude mit ihrem Gartenhaus!
1 Généralités

Cher client,
Generelle anmerkninger:
Problem: Mellomrom mellom veggptommeret

Montage der Dachpfetten: