MAKITA DGP180RT - Heißklebepistole

DGP180RT - Heißklebepistole MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG DGP180RT MAKITA

Fig.37: 1. Manchon 2. Vis

  • Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
    Die technischen Daten und der Akku konnen von Land zu Land unterscheidlich sein.
    Das Gewicht kann abhängig von dem Aufsatz (den Aufsätzen), einschließlich des Akkus, unterscheidlich sein. Die leichteste und die schwerste Kombination, gemäß dem EPTA-Verfahren 01/2014, sind in der Tabelle angegeben.

Zutreffende Akkus und Ladegeräte

AkkuBL1815N / BL1820B / BL1830B / BL1840B / BL1850B / BL1860B
LadegerätDC18RC / DC18RD / DC18RE / DC18SD / DC18SE / DC18SF / DC18SH / DC18WC
  • Einige der oben aufgelisteten Akkus und Ladegeräte sind je nach ihrem Wohngebiet eventuell nicht erhältlich.

WARNING: Verwenden Sie nur die oben aufgeführten Akkus und Ladegeräte. Bei Verwendung igend-welcher anderer Akkus und Ladegeräte besteht Verletzungs- und/oder Brandgefahr.

Vorphesehene Verwendung

Dieses Werkzeug ist zur Abgabe von Schmierfett vorgesehen.

Gerausch

Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN62841-1:

Schalldruckpegel (L_pA) : 79 dB (A)

Messunsicherheit (K): 3 dB (A)

Der Gerauschpegel kann während des Betriebs 80 dB (A) überschreiben.

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Schallemissionswert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprümf Methode gemessen und kann (konnen) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Schallemissionswert(e) kann (konnen) auch für eine Vorbewertung des Gefährungsgrads verwendet werden.

WARNING: Einen Gehorschutzlagen.
WARNING: Die Schallemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Wert(en) abweichen.
WARNING: Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).

Schwingungen

Schwingungsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme) ermittelt gemäß EN62841-1: Schwingungsemission (a_h) .. 2,5m / s^2 oder weniger Messunsicherheit (K): 1,5m / s^2

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Vibrationsgesamtwert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprümfmethode gemessen und kann (konnen) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n) Vibrationsgesamtwert(e) kann (konnen) auch für eine Vorbewertung des Gefährungsgrads verwendet werden.

WARNING: Die Vibrationsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Emissionswert(en) abweichen.
WARNING: Identifizieren Sie

Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährungsgrades unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).

Konformitätserklarungen

Nur fur europäische Länder

Die Konformitätserklarungen sind in Anhang A dieser Betriebsanleitung enthalten.

SICHERHEITSWARNUNGEN

Allgemeine Sicherheitswarningsen für Elektrowerkzeuge

WARNING Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Abbildungen und Spezifikationen, die thisem Elektrowerkzeug beiliegen. Eine

Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.

Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf.

Der Ausdruck „Elektrowerkzeug" in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku (ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug.

Sicherheitswarnings für Akku-Fettprese

  1. Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff.
  2. Betreiben Sie das Werkzeug nicht in der Nähé von Flammen. Das Fett könnte brennbar sein.
  3. Verwenden Sie nur Fett, das die in dieser Gebrauchsanleitung angegebenen Spezifikationen erfüllt. Das Einfüllen eines anderen Fettyps oder von anderen Stoffen als Fett kann einen Ausfall verursachen.
  4. Füllen Sie keine Stoffe außer Fett, wie z. B. Öl, ein. Es können aus dem Werkzeug herausspritzen und in Augen gelangen.
  5. Tragen Sie das Werkzeug nicht an dem flexiblen Schlauch oder dem Stangengriff.
  6. Tragen Sie eine Schutzbrille bei Benutzung des Werkzeugs.
  7. Überprüfen Sie den flexiblen Schlauch vor jeder Gebrauch. Benutzen Sie den Schlauch nicht, wenn er geknicht oder beschädigt ist. Der Schlauch kann unter hohem Druck platzen, so dass das Fett in Augen gelangen kann.
  8. Vergewissern Sie sich, dass die Stange fest geschichert ist. Die Stange kann sich versehentlich bewegen und Einklommen verursachen.
  9. Lesen und befolgen Sie die Anweisungen des Fettherstellers vor dem Gebrauch.
  10. Halten Sie Höhe und Kleidung von der Stange des Stangengriffs fern. Anderenfalls können ihre Finger oder Kleidungsstücke eingeklemmt werden.
  11. Wischen Sie am Werkzeug haftendes Fett ab.
    Anderenfalls kann es Abrutschen verursachen, was zu einer Verletzung führen kann.
  12. Unterlassen Sie gewaltsames Biegen oder Stampfen des flexiblen Schlauchs. Dadurch kann ein Bruch oder eine Verformung des Schlauchs verursacht werden.
  13. Richten Sie den Adapter nicht auf Personen in der Umgebung.

  14. Verwenden Sie nur einen von Makita vorgeschreibenben flexiblen Schlauch. Bei Verwendung eines anderen Schlauchs kann Verletzungsgefahr bestehen.

DIESE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN.

Wichtige Sicherheitsanweisungen für Akku

  1. Lesen Sie vor der Benutzung des Akkus alle Anweisungen und Warnhinweise, die an (1) Ladegerät, (2) Akku und (3) Akkuwerkzeug angebracht sind.
  2. Unterlassen Sie Zerlegen oder Manipulieren des Akkus. Es kann sonst zu einem Brand, übermaßiger Hitzeentwicklung oder einer Explosion kommt.
  3. Falls die Betriebszeit betrachtlich kürzer geworden ist, stellen Sie den Betrieb sofort ein. Anderenfalls besteht die Gefahr von Überhitzung, möglichen Verbrennungen und)sogar einer Explosion.
  4. Falls Elektrolyt in ihre Augen gelangt, waschen Sie sie mit sauberem Wasser aus, und begeben Sie sich unverzüglich in arztliche Behandlung. Anderenfalls konnen Sie ihre Sehrkraft verlieren.
  5. Der Akku darf nicht kurzgeschlossen werden:

(1) Die Kontakte)dürfen nicht mit leitfähigem Material berührt werden.
(2)Lagern Sie den Akku nicht in einem Behalter zusammen mit anderen Metallgegenständen, wie z.B.Nagel, Munzen usw.
(3) Setzen Sie den Akku weder Wasser noch Regen aus.

Ein Kurzschluss des Akkus verursacht starken Stromfluss, der Überhitzung, mögliche Verbrennungen und einen Defekt zur Folge haben kann.

  1. Lager und benutzen Sie das Werkzeug und den Akku nicht an Orten, an denen die Temperatur 50^ erreichen oder überschreiben kann.
  2. Versuchen Sie niemals, den Akku zu verbrennen, selbst wenn er stark beschädigt oder vollkommen verbraucht ist. Der Akku kann im Feuer explodieren.
  3. Unterlassen Sie Nageln, Schneiden, Zerquetschen, Werfen, Fallenlassen des Akkus oder Schlagen des Akkus mit einem harten Gegenstand. Eine solche Handlung kann zu einem Brand, übermaßiger Hitzeentwicklung oder einer Explosion führen.
  4. Benutzen Sie keine beschädigten Akkus.
  5. Die enthaltenen Lithium-lonen-Akkus unterliegen den Anforderungen der Gefahrengut-Gesetzgebung. Fürkommenzielle Transporte, z. B. durch Dritte oder Spediteure, müssen besondere Anforderungen zu Verpackung und Etikettierung beachtet werden. Zur Vorbereitung des zu transportierenden

Artikels ist eine Beratung durch einen Experten für Gefahrengut erfolderlich.itte beachten Sie moglicherweise ausfuhrlichere nationale Vorschriften. Überkleben oder verdecken Sie offene Kontakte, und verpacken Sie den Akku so, dass er sich in der Verpackung nicht umher bewegen kann.

  1. Entfernen Sie den Akku zum Entsorgen vom Werkzeug, und entsorgen Sie hin an einem sicheren Ort. Befolgen Sie die örtlichen Vorschriften bezüglich der Entsorgung von Akkus.
  2. Verwenden Sie die Akkus nur mit den von Makita angegebenen Produkten. Das Einsetzen der Akkus in nicht konforme Produkte kann zu einem Brand, übermäßigiger Hitzebildung, einer Explosion oder Auslaufen von Elektrolyt führen.
  3. Soll das Werkzeug längere Zeit nicht benutzt werden, muss der Akku vom Werkzeug entfernt werden.
  4. Bei und nach dem Gebrauch kann der Akku heißt werden, was Verbrennungen oder Niedertemperaturverbrennungen verursachen kann. Beachten Sie die Handhabung vonheiten Akkus.
  5. Berühren Sie nicht den Anschlusskontakt des Werkzeugs unmittelbar nach dem Gebrauch, da er heißt genug werden kann, um Verbrennungen zu verursichen.
  6. Achten Sie darauf, dass sich keine Späne, Staub oder Schmutz in den Anschlusskontakten, Lächern und Nuten des Akkus absetzen. Es konnte sonst zu Erhitzung, Brandauslösung, Bersten und Funktionstörungen des Werkzeugs oder des Akkus kommt, was zu Verbrennungen oder Personenschäden führen kann.
  7. Wenn das Werkzeug den Einsatz in der Nähe einer Hochspannungs-Stromleitung nicht unterstützt, benutzen Sie den Akku nicht in der Nähe einer Hochspannungs-Stromleitung. Dies kann zu einer Funktionstörung oder Betriebsstörung des Werkzeugs oder des Akkus führen.
  8. Halten Sie die Batterie von Kindern fern.

DIESSE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN.

A VORSICHT: Verwenden Sie nur Original-Makita-Akkus. Die Verwendung von Nicht-Original-Makita-Akkus oder von Akkus, die abgeändert worden sind, kann zum Bersten des Akkus und darauf resultierenden Branden, Personenschäden und Beschädigung führen. Außer dem wird dadurch die Makita-Garantie für das Makita-Werkzeug und -Ladegerät ungültig.

Hinweise zur Aufrechterhaltung der maximalen Akku-Nutzungsdauer

  1. Laden Sie den Akku, bevor er vollkommen erschöpt ist. Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und laden Sie den Akku, wenn Sie ein Nachlassen der Werkzeugleistung feststellen.

  2. Unterlassen Sie erneutes Laden eines voll aufgeladenen Akkus. Überladen führt zu einer Verkürzung der Nutzungsdauer des Akkus.

  3. Laden Sie den Akku bei Raumtemperatur zwischen 10 - 40 °C. Lassen Sie einen weiteren Akku abkühlen, bevor Sieihn laden.

  4. Wenn Sie den Akku nicht benutzen,nehmen Sieihn vom Werkzeug oder Ladegerat ab.

  5. Der Akku muss geladen werden, wenn er lange Zeit (länger als sechs Monate) nicht benutzt wird.

BEZEICHNUNG DER TEILE

Abb.1

1Auslöseschalter2Arretierknopf3Lampenschalter
4Lampe5Auslösersperrknopf6Geschwindigkeitsmodus-Umschaltknopf
7Entlüftung8Einfüllöffnungsverschluss9Flexibler Schlauch
10Adapter 11 Riemenöse 12 Akku
13Zylinder 14 Stangengriff 15 Schlauchhalter
16Druckablassventil17Umhängeriemen--

FUNKTIONSBESCHREIBUNG

AVORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Einstellungen oder Funktionsprüfungen des Werkzeugs stets, dass das Werkzeug ausgeschelt und der Akku abgenommen ist.

Anbringen und Abnehmer des Akkus

AVORSICHT: Schalten Sie das Werkzeug stets aus, bevor Sie den Akku anbringen oder abnehmer.
AVORSICHT: Halten Sie das Werkzeug und den Akku beim Anbringen oder Abnehmen des Akkus safer fest. Wenn Sie das Werkzeug und den Akku nicht safer festhalten, können sie Ihnen aus der Hand rutschen, was zu einer Beschädigung des Werkzeugs und des Akkus und zu Körperverletzungen führen kann.

Richten Sie zum Anbringen des Akkus dessen

Führungsfeder auf die Nut im Gehäuse aus, und schiben Sie den Akku hinein. Schieben Sieihn vollständig ein, bis er mit einem leisen Klicken einrastet. Wenn Sie die rote Anzeige sehen können, wie in der Abbildung gezeigt, ist der Akku nicht vollständig verriegelt.

Ziehen Sie den Akku zum Abnehmer vom Werkzeug ab, während Sie den Knopf an der Vorderseite des Akkus verschiben.

Abb.2: 1. Rote Anzeige 2. Knopf 3. Akku

VORSICHT: Schieber den Akku stets bis zum Anschlag ein, bis die rote Anzeige nicht mehr sightbar ist. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug herausfallen und Sie oder umstehende Personen verletzen.
VORSICHT: Unterlassen Sie Gewaltanwendung beim Anbringen des Akkus. Falls der Akku nicht reibungslos hineingleitet, ist er nicht richtig ausgerichtet.

Werkzeug/Akku-Schutzsystem

Das Werkzeug ist mit einem Werkzeug/Akku-Schutzsystem ausgestattet. Dieses System schaltet die Stromversorgung des Motors automatisch ab, um die Lebensdauer von Werkzeug und Akku zu verlangern. Das Werkzeug bleibt während des Betriebs automatisch stehen, wenn das Werkzeug oder der Akku einer der folgenden Bedingungen unterliegt:

Überlastschutz

Wird das Werkzeug/der Akku auf eine Weise benutzt, die eine ungewöhnlich hohe Stromaufnahme bewirkt, bleibt das Werkzeug ohne jegliche Anzeige automatisch stehen. Schalten Sie in dieser Situation das Werkzeug aus, und brechen Sie die Arbeit ab, die eine Überlastung des Werkzeugs verursacht hat. Schalten Sie dann das Werkzeug wieder ein, um es neu zu starten.

Überhitzungsschutz

Wenn das Werkzeug oder der Akku überhitz wird, bleibt das Werkzeug automatisch stehen, und die Lampe beginnnt zu blinken. Lassen Sie das Werkzeug und den Akku in thisem Fall abkühlen, bevor Sie das Werkzeug wieder einschalten.

Überentladungsschutz

Wenn die Akkukapazität unzureichend wird, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Nehmen Sie in thisem

Fall den Akku vom Werkzeug ab, und laden Sieihn auf.

HINWEIS: Abhängig von der Umgebungstemperatur oder dem Typ und Zustand des Fetts ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Schutzsystem aktiviert wird, groß.

Schutz gegen andere Ursachen

Das Schutzsystem ist auch für andere Ursachen ausgelegt, die eine Beschädigung des Werkzeugs bewirken konnten, und{lss das Werkzeug automatisch anhalten. Ergreifen Sie alle folgenden Maßnahmen, um die Ursachen zu beseitigen, wenn das Werkzeug vorübergehend zum Stillstand gekommen ist oder im Betrieb stehen geblieben ist.

  1. Schalten Sie das Werkzeug aus und dann wieder ein, um es neu zu starten.
  2. Laden Sie den/die Akku(s) auf oder tauschen Sie ihn/sie durch einen aufgeladenen Akku/aufgela-dene Akkus aus.
  3. Lassen Sie das Werkzeug und den/die Akku(s) abkühlen.

Falls durch die Wiederherstellung des Schutzsystems keine Besserung eintritt, wenden Sie sich an ihre lokale Makita-Kundendienstelle.

Anzeigen der Akku-Restkapazität

Nur für Akkus mit Anzeige

Abb.3: 1. Anzeigelampen 2. Prüftaste

Anzeigelampen Restkapazität
Erleuchtet Aus Blinkend75% bis 100%
50% bis 75%
25% bis 50%
0% bis 25%
Den Akku aufladen.
Möglicher-weise liegt eine Funkti-onsstörung im Akku vor.

HINWEIS: Abhängig von den Benutzungsbedingungen und der Umgebungstemperatur kann die Anzeige gingfugig von der tatsächlichen Kapazität abweichen.

HINWEIS: Die erstige (äußerste linke) Anzeigelampe blinkt, wenn das Akku-Schutzsystem aktiv ist.

Schalterfungtion

VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Einsetzen des Akkus in das Werkzeug stets, dass der Ein-Aus-Schalter ordnungsgemäß faktioniert und beim Loslassen in die AUS-Stellung zurückkehrt.
VORSICHT: Wenn Sie das Werkzeug nicht benutzen, drücken Sie den Auslössersperrknopf auf der Seite „A“ hinein, um den Auslöseschalter in der Stellung AUS zu verriegeln.

Um versehentliche Betätigung des Auslöseschalters zu verhüten, ist das Werkzeug mit einem Auslösersperrknopf ausgestellt.

Um das Werkzeug zu starten, drucken Sie den Auslosersperrknopf auf der Seite „B" hinein, und betätigten Sie den Ausloseschalter.
Die Werkzeugdrehzahl erhöht sich durch verstärkte Druckausübung auf den Auslöseschalter. Zum Anhalten lessen Sie den Auslöseschalter los. Drücken Sie den Auslösersperrknopf nach der Benutzung stets auf der Seite „A" hinein.

Für Dauerbetrieb betätigten Sie den Auslöseschalter, und drücken Sie dann den Arretierknopf hinein. Um das Werkzeug von der verriegelten Position aus zu stoppen, drücken Sie den Auslöseschalter bis zum Anschlag hinein, um ihn auszurasten.

Abb.4: 1. Griffschalter 2. Arretierknopf
3. Auslosersperrknopf

Einschalten der Frontlampe

VORSICHT: Blichen Sie nicht direkt in die Lampe oder die Lichtquelle.

Drücken Sie den Lampenschalter, um die Lampe einzuschalten. Drücken Sie den Lampenschalter erneut, um die Lampe auszuschalten. Bleibt das Werkzeug bei abgestelltem Motor etwa 60 Sekunden lang unbenutzt, erlischt die Lampe.

Abb.5: 1. Lampe 2. Lampenschalter

ANMERKUNG: Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Sie die Lampenlinse nicht verkratzen, weil sich sonst die Lichtstarke verringgert.

Auswahlen des Geschwindigkeitsmodus

ANMERKUNG: Schalten Sie den Geschwindigkeitsmodus erst um, nachdem das Werkzeug zu einem vollständigen Stillstand gekommen ist.

Das Werkzeug besitz einen Geschwindigkeitsmodus-Umschaltknopf. Drehen Sie den Knopf, so dass der Pfeil auf dem Knopf auf einen der beiden folgenden Modi zeigt.

1 Niedergeschwindigkeitsmodus: Fettabgabe bei konstanter niedriger Geschwindigkeit.

2 Geschwindigkeits-Automatikmodus: Fett wird unter automatischer Regulierung der Durchflussmenge gemäß dem Druck des Schmierziels abgegeben.

Abb.6: 1. Geschwindigkeitsmodus-Umschaltknopf

Druckablassventil

Wenn der Innendruck im Werkzeug ein bestimmtes Niveau überschreitet, kommt Fett aus dem Druckablassventil hersa, um den Innendruck zu senken.

Abb.7: 1.Druckablassventil

AVORSICHT: Unterlassen Sie das Entfernen oder die Durchführung jeglicher Einstellungen des Druckablassventils.
VORSICHT: Entfernen Sie nicht die Abdeckung des Druckablassventils. Anderenfalls kann Schmierfett aus dem Druckablassventil Herausspritzen und in ihre Augen gelangen.

MONTAGE

VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten am Werkzeug stets, dass das Werkzeug ausgeschelt und der Akku abgenommen ist.

Demontieren und Montieren des Zylinders

Um den Zylinder zu demontieren, schrauben Sieihn Heraus, wie dargestellt.

Abb.8: 1. Zylinder

Um den Zylinder zu montieren, führen Sieihn in das Werkzeug ein, und schrauben Sieihn in umgekehrter Richtung ein.

Abb.9: 1. Zylinder

Stangengriff

ANMERKUNG: Ziehen Sie nicht den Stangengriff bei geschlossenem Entlüftungsventil, während der Zylinder im Werkzeug installiert ist. Vergewissern Sie sich, dass das Entlüftungsventil geöffnet ist. Anderenfalls kann es zu einer Funktionstörung kommt.

Ziehen Sie den Stangengriff, um Fett in den Cylinder einzufullen.

Abb.10: 1. Stangengriff 2. Stange

Um den vollständig gezogenen Stangengriff zu verriegeln,ziehen Sie den Stangengriff,bis die Nut an der Stange sightbar ist,und hängen Sie dann die Nut in den Schlitz ein. Um den Stangengriff zu entriegeln,losen Sie die Nut,so dass die Stange sich vorwarts bewegt.

Abb.11: 1. Nut 2. Schlitz

VORSICHT: Vergewissern Sie sich, dass der Stangengriff fest verriegelt ist. Anderenfalls kann er versehentlich gelost werden und Einklemmen verursachen.

Schlauchhalter

Der Schlauchhalter kann mit der Schraube auf beiden Seiten des Werkzeugs angebracht werden.

Abb.12: 1. Schlauchhalter 2. Schraube

Umhängeriemen

WARNING: Verwenden Sie niemals die Riemenose für die Schnur (Haltegurt). Anderenfalls kann es zu einer schweren Verletzung kommt, weil die Riemenose nicht für eine Sicherheitsvorrichtung für Sturzprüvention vorgesehen ist.
WARNING: Halten Sie beim Tragen des Werkzeugs immer das Werkzeug, selbst wenn Sie den Umhängeriemen verwenden. Wir das Werkzeug nur mit dem Umhängeriemen getragen, wird es instabil. Der Umhängeriemen kann abrutschen, oder das Werkzeug kann gegen andere Objekte stoffen und eine Verletzung verursichen.

Befestigen Sie die Haken des Umhängeriemens an den Halterungen der Riemenosen, wie in der Abbildung gezeigt.

Abb.13: 1. Umhängieriemen 2. Haken 3. Halterung

BETRIEB

Fettzuführung

WARNING: Lesen Sie unbedingt die Gebrauchsanleitungen des Fetts und/oder anderer Instrumente durch, und ersetzen Sie den folgenden Inhalt nach Bedarf. Missbrauch oder Nichtbefolgung der Anweisungen kann das Werkzeug beschädigten oder eine Verletzung verursachen.

ANMERKUNG: Wenn der Zylinder noch alte Fettreste enthalt, entfern den Sie den Zylinder, und stoßen Sie das alte Fett gemäß dem Abschnitt „Fettausstoo" aus, bevor Sie den Zylinder benutzen.

Die folgenden Arten der Fettzuführung sind verfügbar:

Installieren einer Fettkartusche (im Fachhandel erhältlich) in den Zylinder

ANMERKUNG: (nur für A-Typ-Zylinder)

Verwenden Sie die Fettkartusche, deren Rand in die Endfläche des Zylinders eingehakt werden kann.

ANMERKUNG: (nur für Zylinder vom Typ B/Typ C)

Verwenden Sie die Fettkartusche, deren Rand in die Innestufe des Zylinders eingehakt werden kann.

  1. Öffnen Sie das Entlüftungsventil.
    Abb.14: 1.Ventil
  2. Ziehen Sie den Stangengriff vollständig Heraus, und verriegeln Sieihn.
    Abb.15: 1. Nut 2. Stange 3. Stangengriff
  3. Entfernen Sie den Zylinder vom Werkzeug.
    Abb.16: 1.Zylinder
  4. Entfernen Sie die Plastikkappe der Fettkartusche, und setzen Sie die Fettkartusche in den Zylinder ein.
    Abb.17: 1. Fettkartusche (im Fachhandel erhältlich) 2. Zuglasche
  5. Entfernen Sie die Zuglasche der Fettkartusche, und setzen Sie dann den Zylinder in das Werkzeug ein.

Falls eine Lücke zwischen dem Rand der Fettkartusche und dem Zylinder vorhanden ist, schrauben Sie den Zylinder in das Werkzeug ein, während Sie den Zylinder nach vorn schieren.

Abb.18

  1. Losen Sie den Stangengriff.
    Abb.19
  2. Stößen Sie die im Flierweg des Schmierfetts verbleibende Luft aus.
    Abb.20
  3. Schließen Sie das Entlüftungsventil, wenn Sie das Schmierfett aus der Öffnung austreten sehen.
    Abb.21

HINWEIS: Falls das Werkzeug das Schmierfett nicht genau ausgegeben kann, befindet sich möglicherweise Luft im FlieBweg des Schmierfetts. Offnen Sie das Entlüftungsventil, und stoßen Sie die Luft aus. (Siehe den Abschnitt, LuftausstoB.).

Einfüllen von Fett in den Zylinder von einem Großbehälter (im Fachhandel erhältlich)

  1. Öffnen Sie das Entlüftungsventil.
  2. Ziehen Sie den Stangengriff vollständig Heraus, und verriegeln Sieihn.
  3. Entfernen Sie den Zylinder vom Werkzeug.

Entriegeln Sie den Stangengriff, und schiben Sie die Stange sichte nach vorn.
4. Tauchen Sie die Spitze des Zylinders in das Fett ein, und ziehen Sie dann den Stangengriff. Das Fett

wird in den Zylinder hochgepumpt.

Abb.22: 1. Großbehälter (im Fachhandel erhältlich)

  1. Ziehen Sie den Stangengriff vollständig Heraus, und verriegeln Sieihn.
    Abb.23

  2. Setzen Sie den Zylinder in das Werkzeug ein, und entriegeln Sie dann den Stangengriff.

  3. Stößen Sie die im Flierweg des Schmierfetts verbleibende Luft aus.
  4. Schlieben Sie das Entlüftungsventil, wenn Sie das Schmierfett aus der Öffnung austreten sehen.

ANMERKUNG: Vergewissern Sie sich beim Verriegeln des Stangengriffs, dass der Stangengriff fest verriegelt ist. Anderenfalls kann der Stangengriff unbeabsichtigt entriegelt werden, so dass Schmierfett aus dem Zylinder austritt.

HINWEIS: (nur für Zylinder vom Typ B/Typ C)

Die Schmierfett-Fullmenge solte unterhalb der Gewindenutlinie liegen. Anderenfalls lauft Schmierfett über, wenn der Zylinder am Werkzeug montiert wird.

Abb.24: 1. Zylinder (Typ B/Typ C) 2. Gewindenut
3. Schmierfett

HINWEIS: Falls das Werkzeug das Schmierfett nicht genau ausgegeben kann, befindet sich möglicherweise Luft im FlieBweg des Schmierfetts. Öffnen Sie das Entlüftungsventil, und stoffen Sie die Luft aus. (Siehen den Abschnitt „Luftausstob".)

Sie konnen Fett auch mithilfe einer am Großbehälter angebrachten Füllpumpe (im Fachhandel erhältlich) in den Zylinder einfllen.

  1. Entfernen Sie den Zylinder vom Werkzeug.
  2. Wickeln Sie Gewindedichtband um den Gewindeteil des Ladernippels (Sonderzubehör oder im Handel erhalten).
  3. Entfernen Sie den Einfüllöffnungsverschluss. Befestigen Sie einen Ladernippel an der Einfüllöffnung.
  4. Installieren Sie den Zylinder am Werkzeug. (Der Stangengriff ist entriegelt.)
  5. Vergewissem Sie sich, dass das Entlüftungsventil geschlossen ist.

Verbinden Sie den Ladernippel mit dem Nippel der Fullpumper.

Abb.25: 1. Einfüllöffnungsverschluss

  1. Einfūlöffnung 3. Ladernippel
    (Sonderzubehör oder im Handel erhältlich)
  2. Füllpumpe (im Fachhandel erhältlich)
  3. Nippel

  4. Betätigen Sie die Füllpumpe. Die Stange des Stangengriffs wird Herausgedrückt, während der Zylinder mit Fett gefüllt wird.
    Abb.26

  5. Trennen Sie den Ladernippel vom Nippel der Fullpumpe.
  6. Stößen Sie die im Flierweg des Schmierfetts verbleibende Luft aus.
  7. Schlieben Sie das Entlüftungsventil, wenn Sie das

Schmierfett aus der Öffnung austreten sehen.

WARNING: Verwenden Sie nur einen Niederdruck-Ladernippel (NPT 1/8"). Verwenden Sie niemals einen Hochdruck-Ladernippel, weil sonst das Werkzeug beschädigt und ein Personenschaden verursacht werden kann.
AVORSICHT: Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff, wenn Sie das Schmierfett mit Hilfe einer Füllpumpe einfllen. Anderenfalls kann das Werkzeug herunterfallen und eine Verletzung verursichen.
ANMERKUNG: Brechen Sie das Einfüllen des Schmierfetts ab, wenn Sie die Nut an der Stange sehen. Anderenfalls kann Schmierfettaustritt auftreten.
HINWEIS: Falls das Werkzeug das Schmierfett nicht genau ausgegeben kann, befindet sich möglicherweise Luft im FlieBweg des Schmierfetts. Offnen Sie das Entlüftungsventil, und stoaBen Sie die Luft aus. (Siehe den Abschnitt „Luftausstob).)

Luftausstob

Falls Luft im FlieBweg des Fetts verbleibt, kann das Werkzeug keine genaue Fettabgabe durchfuhren. Stoßen Sie die Luft vor jedem Gebrauch aus, und auch, wenn das Werkzeug aufgrund von Luft nicht richtig zu Funktionieren scheint.

  1. Um Luft aus dem Inneren des Werkzeugs auszu-stoßen, losen Sie das Entlüftungsventil. Luft strömt aus der Entlüftungsöffnung aus.
  2. Schlieben Sie das Ventil, wenn Sie das Fett aus der Öffnung austreten sehen.

Abb.27: 1.Ventil

WARNING: Tragen Sie die Schutzbrille beim Entlüften.
AVORSICHT: Wischen Sie das Fett, das aus der Entlüfung herauskommt, mit einem trockenen Lappen oder dergleichen ab. Anderenfalls kann es Abrutschen verursachen, was zu einer Verletzung führen kann.

Fettabgabe

Stoßen Sie in den folgenden Fällen das alte Fett im Werkzeug vor Gebrauch aus;

  • Wenn Sie das Werkzeug zum ersten Mal benutzen, oder;
  • Wenn Sie einen anderen Fetttyp gegenüber dem vorherigen Gebrauch verwenden.

Nachdem das neue Fett in den Zylinder eingefüllt worden ist,lagen Sie das Werkzeug eine Weile laufen, bis das alte Fett aus dem Adapter ausgestoßen wird.

ANMERKUNG: Schlieben Sie den Adapter nicht mehr an den Schmiernippel an, bis das alte Fett ausgestoßen worden ist. Falls entsprechendliche Fettarten gemischt werden, kann sich die Schmierleistung des Fetts verschlechtern.

HINWEIS: Da das Werkzeug im Werk getestet worden ist, verbleibt eine keine Menge des Fetts.

Führer Sie das folgende Verfahren durch, um das Fett abzugeben.

VORSICHT: Überprüfen Sie stets den Geschwindigkeitsmodus vor dem Betrieb.

ANMERKUNG: Bevor Sie den Adapter an den Schmiernippel anschlieben, vergewissern Sie sich stets, dass das Werkzeug Fett ordnungsgemäß abgibt.

ANMERKUNG: Schlieben Sie den Adapter nicht gewaltsam an den Schmiernippel an.

  1. Wischen Sie den Adapter und den Schmiernippel vor dem Anschlieben ab. Schieben Sie den Adapter gerade auf den Schmiernippel.
  2. Betätigen Sie den Auslöseschalter, um das Fett abzugeben.

Abb.28

  1. Wenn die Fettabgabe beendet ist, entfernen Sie den Adapter vom Schmiernippel. Neigen Sie den Adapter weniger, um den Innendruck abzulassen, und entfernen Sie dann den Adapter vom Schmiernippel. Wischen Sie das Fett von Adapter und Schmiernippel ab.

ANMERKUNG: Lassen Sie das Werkzeug nicht laufen, selbst nach dem Fettvorrat erschöpft ist. Anderenfalls kann die Nutzungsdauer des Werkzeugs verkurzt werden.

HINWEIS: Falls das Werkzeug das Schmierfett nicht genau ausgegeben kann, befindet sich möglicherweise Luft im FleeBweg des Schmierfetts. Öffnen Sie das Entlüftungsventil, und stoffen Sie die Luft aus. (Siehe den Abschnitt „Luftausstob“.)

HINWEIS: Falls der Innendruck ansteigt, während der Auslöseschalter nicht vollständig betätig ist, wird das Schutzsystem aktiv, und der Motor bleibt stehen, obwohl das Werkzeug nicht den maximalen Betriebsdruck erreicht. Um das Fett unter hohem Druck einzuspritzen, betätigten Sie den Auslöseschalter vollständig.

HINWEIS: Das Werkzeug bleibt automatisch stehen, wenn es länger als 6 Minuten in Betrieb bleibt.

In dem Fall, dass das Werkzeug das Schmierfett nicht genau ausgeßt

Falls das Werkzeug das Schmierfett nicht genau ausgießen kann, befindet sich möglicherweise Luft im FlieBweg des Schmierfets. StoBen Sie die Luft gemaB dem folgenden Verfahren aus.

  1. Öffnen Sie das Entlüftungsventil.
    Abb.29: 1. Ventil
  2. Stößen Sie die im Fleeßweg des Schmierfetts verbleibende Luft aus.
    Abb.30
  3. Schlieben Sie das Entlüftungsventil, wenn Sie das Schmierfett aus der Öffnung austreten sehen.

WARTUNG

AVORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Inspektions- oder Wartungsarbeiten stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.

ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel konnen Verfürbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.

Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT这点es Produkts zu gewährleisten, sollenn Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarheiten nur von Makita-Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlich Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführrt werden.

Fettausstob

Wenn Sie das Werkzeug lagern oder den Zylinder verwenden wollen, in dem noch Fett verbleibt, entfern den Sie den Zylinder, und stoßen Sie das alte Fett nach dem folgenden Verfahren aus.

  1. Losen Sie das Entlüftungsventil.
  2. Ziehen Sie den Stangengriff vollständig Heraus, und verriegeln Sieihn.
  3. Entfernen Sie den Zylinder vom Werkzeug.
  4. Entriegeln Sie den Stangengriff. Halten Sie den Stangengriff fest, und schiben Sie ihn langsam vorwärts, damit das Fett aus dem Zylinder herauskommt.

AVORSICHT: Nehmen Sie ihre Hand nicht vom Stangengriff. Anderenfalls spritzt das Fett heftig heraus.

ANMERKUNG: Halten Sie Staub von der Innenseite des Zylinders fern. Anderenfalls kann das Werkzeug mit Staub verstopt werden.

ANMERKUNG: Reinigen Sie die Innenseite des Zylinders alle drei Monate.

SONDERZUBEHÖR

A VORSICHT: Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit dem in dieser Anleitung beschrieben Makita-Werkzeugempfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehörteile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck.

Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile benötigten, wenden Sie sichitte an ihre Makita-Kundendienstelle.

  • Adapter

  • Flexibler Schlauch
    Zylinder
    Kartuschenzylinder
    Schulterriemen
    Verriegelungsadapter
    Winkeladapter
    Verläingerungsrohr
    Ladernippel

  • Original-Makita-Akku und -Ladegerät

HINWEIS: Manche Teile in der Seite können als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land zu Land entsprechlich sein.

Austauschen des Adapters

Lösen und entfernen Sie den alten Adapter mit zwei Schraubenschlüssen, wie dargestellt, undziehen Sie dann den neuen Adapter sicher fest.

Abb.32

HINWEIS: Falls Schmierfett an dem Verbindungsstück zwischen Schlauch und Adapter austritt, umwickeln Sie den Gewindeteil des Schlauchs mit Gewindedichtband, bevor Sie den Adapter anschließen.

Austauschen des flexiblen Schlauchs

Lösen und entfern den Sie den alten flexiblen Schlauch mit einem Schraubenschlüssel, wie dargestellt, und ziehen Sie dann den neuen flexiblen Schlauch sicher fest.
Abb.33

VORSICHT: Ersetzen Sie gemeinschaftig auch den am Verbindungsteil des neuen flexiblen Schlauchs angebrachten Gummiring. Falls Sie den flexiblen Schlauch ohne den Gummiring oder mit dem alten Gummiring austauschen, kann Fett austreten und eine Verletzung verursachen.

Wechseln des Zylinders

HINWEIS: Der Zylindertype ist je nach Land unterschiedlich.

HINWEIS: Um einen Zylinder eines anderen Typs zu installmenten, werden je nach dem Zylindertype die nachstehend beschrieben den zusätzlichen Teile besteht.

Wechseln des Zylinders von A-Typ zu B-Typ/C-Typ

  1. Entfernen Sie den A-Typ-Zylinder.
  2. Entfernen Sie die Schraube und dann die Manschette.

Abb.34: 1. Manschette 2. Schraube
3. Führer Sie das Verbindungsstück mit der Gummidichtigung ein, während Sie die Nase auf die Nut am Montageteil ausrichten, und sichern Sie es dann mit Schrauben.
4. Installieren Sie den B-Typ/C-Typ-Zylinder.

Abb.35: 1. Verbindungsstück 2. Gummidichtigung 3. Nase 4. Nut 5. Schraube

Wechseln des Zylinders von B-Typ/C-Typ zu A-Typ

  1. Entfernen Sie den B-Typ/C-Typ-Zylinder.
  2. Schrauben Sie das Verbindungsstück hereus, und führen Sie es ab.
    Abb.36: 1. Verbindungsstück 2. Gummidichtung 3. Schraube

  3. Setzen Sie die Manschette in das
    Werkzeuggehäuse ein, und sichern Sie sie dann mit einer Schraube.

  4. Installieren Sie den A-Typ-Zylinder.

Abb.37: 1. Manschette 2. Schraube

Kartuschenzylinder

Die Fettkartusche ist durch die Öffnung im Kartuschenzylinder sightbar.

Abb.38

Wenn Sie den Kartuschenzylinder benutzen, übertragen Sie die Kolbenteile von dem entsprechenden Zylinder zu dem Kartuschenzylinder.

Abb.39: 1. Kolbenteile 2. Kartuschenzylinder

Falls sich der Stangengriff nur schwer herausziehen lasst, folgen Sie dem nachstehenden Verfahren.

  1. Führn Sie die leere Fettkartusche in den Zylinder ein.
    Abb.40: 1. Leere Fettkartusche
  2. Ziehen Sie den Stangengriff, und verriegeln Sieihn.
    Abb.41

  3. Entfernen Sie die leere Fettkartusche vom Zylinder.

Verriegelungsadapter

VORSICHT: Achten Sie darauf, dass Ihr Finger nicht in dem Verriegelungsadapter eingeklemmt wird.
VORSICHT: Tragen Sie eine Schutzbrille.

Wenn Sie den Verriegelungsadapter vom Schmiernippel entfern, kann das Schmierfett aus dem Werkzeug herausspritzen und eine Verletzung verursachen.

Um den Verriegelungsadapter an den Schmiernippel anzuschlieben, haben Sie den Daumenhebel an und schiben Sie den Adapter auf den Anschluss. Halten Sie den Adapter gedrückt, bis er fest in den Schmiernippelanschluss einrastet. Drucken Sie dann den Daumenhebel nach unten, um die Verbindung zu sichern.
Abb.42: 1. Daumenhebel 2. Schmiernippel

Nehmen Sie zum Zusammenbau den Verriegelungsadapters auf den Abschnitt zum Austauschen des Adapters Bezug.

Winkeladapter

Wenn Sie den Winkeladapter anbringen, schieben Sie den Winkeladapter gerade auf den Adapter des Werkzeugs.

Abb.43:1.Winkeladapter

HINWEIS: Der Winkeladapter wird für die Feteinspritzung bei relativ niedrigem Druck empfohlen, z. B. für den Austausch von altem Schmierfett in Gelenken oder Gletteilen von schweren Maschinen und Fahrzeugen.

FEHLERSUCHE

Bevor Sie den Reparaturdienst anrufen, führen Sie zunachst ihre eigene Inspektion durch. Falls Sie ein Problem finden, das nicht in der Anleitung erlautert wird, versuchen Sie nicht, das Werkzeug zu zerlegen. Wenden Sie sich stattdessen an autorisierte Makita-Kundendienstzentren, und achten Sie darauf, dass stets Makita-Ersatzteile für Reparaturen verwendet werden.

Zustand der Unregelmäßigkeit Wahrscheinliche Ursache(Funktionstörung)Abhilfemaßnahme
Das Werkzeug geeßt kein Schmierfettaus.Luft ist im Fließweg des Schmierfettsvorhanden.Um Luft aus dem Inneren des Werkzeugs auszusto-ßen, öffnen Sie das Entlüftungsventil.
Das Entlüftungsventil ist geöffnet. Schlieben Sie das Entlüftungsventil.
Die Konsistenz des Schmierfetts ist hoch.Verwenden Sie Schmierfett NLGI Nr.0 - Nr.2.
Das Schmierfett ist aufgrund niedriger Umgebungs-/Lagerungstemperaturhart.Erwärmen Sie das Schmierfett vor Gebrauch.
Es ist kein Schmierfett im Werkzeug. Fülplen Sie Schmierfett in das Werkzeug ein.
Der Stangengriff{lösst sich nichtziehen.Das Entlüftungsventil ist geschlossen. Öffnen Sie das Entlüftungsventil.
Schmierfett tritt am Adapter aus. Am SSchmierfett-Einspritzanschluss(Schmiernippel) ist Verschleiß,Beschädigung oder Staub vorhanden.Reinigen oder ersetzen Sie den Schmierfett-Einspritzanschluss (Schmiernippel).
Der Adapter ist abgenutzt. Ersetzen Sie den Adapter.
Beim Ausstoßen der Luft tritt kein Schmierfett aus dem Entlüftungsventil aus.Das Entlüftungsventil ist nicht welt genug geöffnet.Öffnen Sie das Entlüftungsventil weiter.
Das Schmierfett ist hart. Die Luft ist möglicherweise schon ausgestoßen worden.Schließen Sie das Entlüftungsventil, setzen Sie den Akku ein, und schalten Sie dann das Werkzeug ein, um zu prüfen, ob das Werkzeug Schmierfett ausgießt.
DATI TECHNICI
Modello: DGP180
Tensione nominale 18 V CC
Capacità del grasso (con cilindro tipo A)Cartuccia 410 g
Sfuso 455 g
Capacità del grasso (con cilindro tipo B)Cartuccia 450 g
Sfuso 570 g
Pressione di esercizio massima 69 MPa
Portata massima Modalità a bassaa velocità 145 ml/min
Modalità a velocità automatica 290 ml/min
Tipo di grasso idoneo NLGI 0 - 2
Lunghezza del tubo flessibile 1.200 mm
Lunghezza totale Con cilindro tipoA411 mm
Con cilindro tipo B449 mm
Peso nettoDa 4,8 a 6,1 kg
NOTA: Il tipo di cilindro (tipso A o tipo B) varia a seconda della nazione.

Gereedschap- / accubeveiligigungssysteme

Beveiling gegen te ver ontladen

Fig.7: 1. Drukontlastklep

Fig.35: 1. Koppelstuk 2. Rubber aufdichtring

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : DGP180RT

Kategorie : Heißklebepistole