MAKITA DGP180Z - Heißklebepistole

DGP180Z - Heißklebepistole MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice MAKITA DGP180Z - page 27
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Produkttyp Akku-Fettpresse
Marke Makita
Modell DGP180Z
Nennspannung 18 V DC
Fettkapazität (Zylinder Typ A - Patrone) 410 g
Fettkapazität (Zylinder Typ A - lose) 455 g
Fettkapazität (Zylinder Typ B - Patrone) 450 g
Fettkapazität (Zylinder Typ B - lose) 570 g
Maximaler Betriebsdruck 69 MPa
Max. Volumenstrom (Langsamgang) 145 ml/min
Geeigneter Fetttyp NLGI Nr. 0 bis Nr. 2
Länge des flexiblen Schlauchs 1.200 mm
Gesamtlänge (mit Zylinder Typ A) 411 mm
Nettogewicht (je nach Akku und Zubehör) 4,8 - 6,1 kg
Stromversorgung Lithium-Ionen-Akku 18 V (kompatibel mit BL1815N, BL1820B, BL1830B, BL1840B, BL1850B, BL1860B)
Schalldruckpegel 79 dB(A)
Vibrationsemission 2,5 m/s² oder weniger
Hauptfunktionen Fettverteilung, Langsamgang und automatischer Gang, Schutzsystem (Überlast, Überhitzung, Tiefentladung)
Wartung und Reinigung Entlüften, Fett abwischen, Innenreinigung des Zylinders alle 3 Monate
Sicherheit Auslösesperre, Verriegelungsknopf, Schutz vor unbeabsichtigtem Start, Druckentlastungsventil
Verfügbare Ersatzteile Adapter, flexibler Schlauch, Zylinder, Patronenzylinder, Schultergurt, verriegelbarer Adapter, Winkeladapter, Verlängerungsschlauch, Ladeanschluss
Allgemeine Informationen Akku-Fettpresse Makita DGP180Z, entwickelt für die Fettverteilung NLGI Nr. 0-2. Lieferung ohne Akku und Ladegerät.

Häufig gestellte Fragen - DGP180Z MAKITA

Wie installiert man eine Fettpatrone im Zylinder?
Lösen Sie das Entlüftungsventil, ziehen Sie den Stangengriff ganz durch und verriegeln Sie ihn. Entfernen Sie den Zylinder, setzen Sie die Fettpatrone ein (ohne Kunststoffkappe), entfernen Sie den Abzieher, schrauben Sie den Zylinder wieder auf das Werkzeug. Lösen Sie den Stangengriff und lassen Sie die restliche Luft entweichen.
Wie entlüftet man das Gerät?
Lösen Sie das Entlüftungsventil. Die Luft entweicht aus der Öffnung. Sobald Fett austritt, schließen Sie das Ventil wieder. Tragen Sie während dieses Vorgangs eine Schutzbrille.
Wie ändert man den Geschwindigkeitsmodus?
Drehen Sie den Drehknopf für den Geschwindigkeitsmodus, sodass der Pfeil auf den gewünschten Modus zeigt: Langsamgang (konstanter langsamer Durchfluss) oder automatischer Gang (variabler Durchfluss je nach Druck). Wechseln Sie den Modus nur bei vollständigem Stillstand des Werkzeugs.
Wie verwendet man die Auslösesperre?
Um einen versehentlichen Start zu vermeiden, drücken Sie auf die Seite 'A' des Auslöseverriegelungsknopfes, um den Auslöser in der Stoppposition zu verriegeln. Zum Entriegeln drücken Sie auf die Seite 'B' und betätigen den Auslöser.
Welche Akkus sind mit dem DGP180Z kompatibel?
Die folgenden Makita-Lithium-Ionen-Akkus sind kompatibel: BL1815N, BL1820B, BL1830B, BL1840B, BL1850B, BL1860B. Verwenden Sie nur originale Makita-Akkus.
Welche Art von Fett sollte ich verwenden?
Verwenden Sie Fett gemäß der Klassifizierung NLGI Nr. 0 bis Nr. 2. Verwenden Sie keine anderen Materialien wie Öl, da dies das Werkzeug beschädigen könnte.
Wie tauscht man den flexiblen Schlauch aus?
Lösen und entfernen Sie den alten Schlauch mit einem Schlüssel. Ersetzen Sie den Gummiring am Anschluss. Schrauben Sie den neuen flexiblen Schlauch fest. Stellen Sie sicher, dass der Ring neu ist, um Undichtigkeiten zu vermeiden.
Was tun, wenn das Werkzeug kein Fett abgibt?
Überprüfen Sie zunächst, ob Luft im Durchgang vorhanden ist: Lösen Sie das Entlüftungsventil, um die Luft abzulassen. Wenn das Fett zu hart ist (niedrige Temperatur), erwärmen Sie es. Stellen Sie außerdem sicher, dass das Fett die richtige Konsistenz hat (NLGI Nr. 0-2) und der Zylinder nicht leer ist.
Welche wichtigen Sicherheitsvorkehrungen sind zu beachten?
Tragen Sie eine Schutzbrille und einen Gehörschutz. Richten Sie den Adapter nicht auf eine Person. Halten Sie das Werkzeug fest. Entfernen Sie vor Einstellungen oder Reinigung den Akku. Verwenden Sie nur Makita-Zubehör.
Wie reinigt man das Werkzeug nach Gebrauch?
Wischen Sie anhaftendes Fett mit einem trockenen Tuch ab. Reinigen Sie das Innere des Zylinders alle drei Monate. Verwenden Sie kein Benzin, Verdünner oder Alkohol. Für erweiterte Wartung wenden Sie sich an ein autorisiertes Makita-Servicecenter.

Benutzerfragen zu DGP180Z MAKITA

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BEDIENUNGSANLEITUNG DGP180Z MAKITA

ENCordless Grease Gun INSTRUCTION MANUAL 8
FRPompe à Graisse Sans fil MANUEL D’INSTRUCTIONS 17
DEAkku-Fettpresse BETRIEBSANLEITUNG 27
ITIngrassatore a batteria ISTRUZIONI PER L’USO 38
NLAccuvetspuit GEBRUIKSAANWIJZING 48
ESPistola Engrasadora MANUAL DE Inalámbrica INSTRUCCIONES 58
PTAplicador de Graxa a Bateria MANUAL DE INSTRUÇÕES 68
ELΦορητός γρασαδόρος ΕΓΧΕΙΡΙΔΙΟ ΟΔΗΓΙΩΝ 78
TRAkülü Gres Tabancası KULLANMA KILAVUZU 89

DGP180
MAKITA DGP180Z - 1

Modell: DGP180
Nennspannung 18 V Gleichstrom
Fettfüllmenge (mit A-Typ-Zylinder)Kartusche 410 g
Masse 455 g
Fettfüllmenge (mit B-Typ-Zylinder)Kartusche 450 g
Masse 570 g
Maximaler Betriebsdruck 69 MPa
Maximale Durchflussmenge Niedergeschwindigkeitsmodus 145 ml/min
Anwendbarer Fetttyp NLGI Nr.0 - Nr.2
Schlauchlänge 1.200 mm
Gesamtlänge mit A-Typ-Zylinder411 mm
mit B-Typ-Zylinder 449 mm
Nettogewicht 4,8 - 6,1 kg

HINWEIS: Der Zylindertyp (A-Typ oder B-Typ) ist je nach Land unterschiedlich.

  • Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
    • Die technischen Daten und der Akku können von Land zu Land unterschiedlich sein.
  • Das Gewicht kann abhängig von dem Aufsatz (den Aufsätzen), einschließlich des Akkus, unterschiedlich sein. Die leichteste und die schwerste Kombination, gemäß dem EPTA-Verfahren 01/2014, sind in der Tabelle angegeben.

Zutreffende Akkus und Ladegeräte

AkkuBL1815N / BL1820B / BL1830B / BL1840B / BL1850B / BL1860B
LadegerätDC18RC / DC18RD / DC18RE / DC18SD / DC18SE / DC18SF / DC18SH / DC18WC

- Einige der oben aufgelisteten Akkus und Ladegeräte sind je nach Ihrem Wohngebiet eventuell nicht erhältlich.

MAKITA DGP180Z - 2

WARNUNG: Verwenden Sie nur die oben aufgeführten Akkus und Ladegeräte. Bei Verwendung irgend- cher anderer Akkus und Ladegeräte besteht Verletzungs- und/oder Brandgefahr.

Vorgesehene Verwendung

Dieses Werkzeug ist zur Abgabe von Schmierfett vorgesehen.

Geräusch

Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN62841-1:

Schalldruckpegel ( L_pA ): 79 dB (A)

Messunsicherheit (K): 3 dB (A)

Der Geräuschpegel kann während des Betriebs 80 dB (A) überschreiten.

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Schallemissionswert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Schallemissionswert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden.

⚠️WARNUNG: Einen Gehörschutz tragen.
⚠️WARNUNG: Die Schallemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Wert(en) abweichen.
⚠️WARNUNG: Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).

Schwingungen

Schwingungsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme) ermittelt gemäß EN62841-1: Schwingungsemission ( a_h ): 2,5 m/s ^2 oder weniger Messunsicherheit (K): 1,5 m/s ^2

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Vibrationsgesamtwert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Vibrationsgesamtwert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden.

⚠️WARNUNG: Die Vibrationsemission

während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Emissionswert(en) abweichen.

⚠️WARNUNG: Identifizieren Sie

Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).

Konformitätserklärungen

Nur für europäische Länder

Die Konformitätserklärungen sind in Anhang A dieser Betriebsanleitung enthalten.

SICHERHEITSWAR- NUNGEN

Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge

⚠️WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Abbildungen und Spezifikationen, die diesem Elektrowerkzeug beiliegen. Eine Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.

Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf.

Der Ausdruck „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku (ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug.

Sicherheitswarnungen für Akku-Fettpresse

  1. Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff.
  2. Betreiben Sie das Werkzeug nicht in der Nähe von Flammen. Das Fett könnte brennbar sein.
  3. Verwenden Sie nur Fett, das die in dieser Gebrauchsanleitung angegebenen Spezifikationen erfüllt. Das Einfüllen eines anderen Fetttyps oder von anderen Stoffen als Fett kann einen Ausfall verursachen.
  4. Füllen Sie keine Stoffe außer Fett, wie z. B. Öl, ein. Es könnte aus dem Werkzeug herausspritzen und in Augen gelangen.
  5. Tragen Sie das Werkzeug nicht an dem flexiblen Schlauch oder dem Stangengriff.
  6. Tragen Sie eine Schutzbrille bei Benutzung des Werkzeugs.
  7. Überprüfen Sie den flexiblen Schlauch vor jedem Gebrauch. Benutzen Sie den Schlauch nicht, wenn er geknickt oder beschädigt ist. Der Schlauch kann unter hohem Druck platzen, so dass das Fett in Augen gelangen kann.
  8. Vergewissern Sie sich, dass die Stange fest gesichert ist. Die Stange kann sich versehentlich bewegen und Einklemmen verursachen.
  9. Lesen und befolgen Sie die Anweisungen des Fettherstellers vor dem Gebrauch.
  10. Halten Sie Hände und Kleidung von der Stange des Stangengriffs fern. Anderenfalls können Ihre Finger oder Kleidungsstücke eingeklemmt werden.
  11. Wischen Sie am Werkzeug haftendes Fett ab. Anderenfalls kann es Abrutschen verursachen, was zu einer Verletzung führen kann.
  12. Unterlassen Sie gewaltsames Biegen oder Stampfen des flexiblen Schlauchs. Dadurch kann ein Bruch oder eine Verformung des Schlauchs verursacht werden.
  13. Richten Sie den Adapter nicht auf Personen in der Umgebung.

  14. Verwenden Sie nur einen von Makita vorgeschriebenen flexiblen Schlauch. Bei Verwendung eines anderen Schlauchs kann Verletzungsgefahr bestehen.

DIESE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN.

Wichtige Sicherheitsanweisungen für Akku

  1. Lesen Sie vor der Benutzung des Akkus alle Anweisungen und Warnhinweise, die an (1) Ladegerät, (2) Akku und (3) Akkuwerkzeug angebracht sind.
  2. Unterlassen Sie Zerlegen oder Manipulieren des Akkus. Es kann sonst zu einem Brand, übermäßiger Hitzeentwicklung oder einer Explosion kommen.
  3. Falls die Betriebszeit beträchtlich kürzer geworden ist, stellen Sie den Betrieb sofort ein. Anderenfalls besteht die Gefahr von Überhitzung, möglichen Verbrennungen und sogar einer Explosion.
  4. Falls Elektrolyt in Ihre Augen gelangt, waschen Sie sie mit sauberem Wasser aus, und begeben Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung. Anderenfalls können Sie Ihre Sehkraft verlieren.
  5. Der Akku darf nicht kurzgeschlossen werden:
    (1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitfähigem Material berührt werden.
    (2) Lagern Sie den Akku nicht in einem Behälter zusammen mit anderen Metallgegenständen, wie z. B. Nägel, Münzen usw.
    (3) Setzen Sie den Akku weder Wasser noch Regen aus.
    Ein Kurzschluss des Akkus verursacht starken Stromfluss, der Überhitzung, mögliche Verbrennungen und einen Defekt zur Folge haben kann.
  6. Lagern und benutzen Sie das Werkzeug und den Akku nicht an Orten, an denen die Temperatur 50 °C erreichen oder überschreiten kann.
  7. Versuchen Sie niemals, den Akku zu verbrennen, selbst wenn er stark beschädigt oder vollkommen verbraucht ist. Der Akku kann im Feuer explodieren.
  8. Unterlassen Sie Nageln, Schneiden, Zerquetschen, Werfen, Fallenlassen des Akkus oder Schlagen des Akkus mit einem harten Gegenstand. Eine solche Handlung kann zu einem Brand, übermäßiger Hitzeentwicklung oder einer Explosion führen.
  9. Benutzen Sie keine beschädigten Akkus.
  10. Die enthaltenen Lithium-Ionen-Akkus unterliegen den Anforderungen der Gefahrengut-Gesetzgebung.
    Für kommerzielle Transporte, z. B. durch Dritte oder Spediteure, müssen besondere Anforderungen zu Verpackung und Etikettierung beachtet werden.
    Zur Vorbereitung des zu transportierenden

Artikels ist eine Beratung durch einen Experten für Gefahrengut erforderlich. Bitte beachten Sie möglicherweise ausführlichere nationale Vorschriften. Überkleben oder verdecken Sie offene Kontakte, und verpacken Sie den Akku so, dass er sich in der Verpackung nicht umher bewegen kann.

  1. Entfernen Sie den Akku zum Entsorgen vom Werkzeug, und entsorgen Sie ihn an einem sicheren Ort. Befolgen Sie die örtlichen Vorschriften bezüglich der Entsorgung von Akkus.

  2. Verwenden Sie die Akkus nur mit den von Makita angegebenen Produkten. Das Einsetzen der Akkus in nicht konforme Produkte kann zu einem Brand, übermäßiger Hitzebildung, einer Explosion oder Auslaufen von Elektrolyt führen.

  3. Soll das Werkzeug längere Zeit nicht benutzt werden, muss der Akku vom Werkzeug entfernt werden.

  4. Bei und nach dem Gebrauch kann der Akku heiß werden, was Verbrennungen oder Niedertemperaturverbrennungen verursachen kann. Beachten Sie die Handhabung von heißen Akkus.

  5. Berühren Sie nicht den Anschlusskontakt des Werkzeugs unmittelbar nach dem Gebrauch, da er heiß genug werden kann, um Verbrennungen zu verursachen.

  6. Achten Sie darauf, dass sich keine Späne, Staub oder Schmutz in den Anschlusskontakten, Löchern und Nuten des Akkus absetzen. Es könnte sonst zu Erhitzung, Brandauslösung, Bersten und Funktionsstörungen des Werkzeugs oder des Akkus kommen, was zu Verbrennungen oder Personenschäden führen kann.

  7. Wenn das Werkzeug den Einsatz in der Nähe einer Hochspannungs-Stromleitung nicht unterstützt, benutzen Sie den Akku nicht in der Nähe einer Hochspannungs-Stromleitung. Dies kann zu einer Funktionsstörung oder Betriebsstörung des Werkzeugs oder des Akkus führen.

  8. Halten Sie die Batterie von Kindern fern.

DIESE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN.

⚠ VORSICHT: Verwenden Sie nur Original-Makita-Akkus. Die Verwendung von Nicht-Original-Makita-Akkus oder von Akkus, die abgeändert worden sind, kann zum Bersten des Akkus und daraus resultierenden Bränden, Personenschäden und Beschädigung führen. Außerdem wird dadurch die Makita-Garantie für das Makita-Werkzeug und -Ladegerät ungültig.

Hinweise zur Aufrechterhaltung der maximalen Akku-Nutzungsdauer

  1. Laden Sie den Akku, bevor er vollkommen erschöpft ist. Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und laden Sie den Akku, wenn Sie ein Nachlassen der Werkzeugleistung feststellen.

  2. Unterlassen Sie erneutes Laden eines voll aufgeladenen Akkus. Überladen führt zu einer Verkürzung der Nutzungsdauer des Akkus.

  3. Laden Sie den Akku bei Raumtemperatur zwischen 10 – 40 °C. Lassen Sie einen heißen Akku abkühlen, bevor Sie ihn laden.

  4. Wenn Sie den Akku nicht benutzen, nehmen Sie ihn vom Werkzeug oder Ladegerät ab.

  5. Der Akku muss geladen werden, wenn er lange Zeit (länger als sechs Monate) nicht benutzt wird.

BEZEICHNUNG DER TEILE

▶ Abb.1

1Auslöseschalter2Arretierknopf3Lampenschalter
4Lampe5Auslösersperrknopf6Geschwindigkeitsmodus-Umschaltknopf
7Entlüftung8Einfüllöffnungsverschluss9Flexibler Schlauch
10Adapter 11 Riemenöse 12 Akku
13Zylinder 14 Stangengriff 15 Schlauchhalter
16Druckablassventil17Umhängeriemen--

FUNKTIONSBE- SCHREIBUNG

⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Einstellungen oder Funktionsprüfungen des Werkzeugs stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.

Anbringen und Abnehmen des Akkus

⚠ VORSICHT: Schalten Sie das Werkzeug stets aus, bevor Sie den Akku anbringen oder abnehmen.
⚠VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug und den Akku beim Anbringen oder Abnehmen des Akkus sicher fest. Wenn Sie das Werkzeug und den Akku nicht sicher festhalten, können sie Ihnen aus der Hand rutschen, was zu einer Beschädigung des Werkzeugs und des Akkus und zu Körperverletzungen führen kann.

Richten Sie zum Anbringen des Akkus dessen Führungsfeder auf die Nut im Gehäuse aus, und schieben Sie den Akku hinein. Schieben Sie ihn vollständig ein, bis er mit einem leisen Klicken einrastet. Wenn Sie die rote Anzeige sehen können, wie in der Abbildung gezeigt, ist der Akku nicht vollständig verriegelt.

Ziehen Sie den Akku zum Abnehmen vom Werkzeug ab, während Sie den Knopf an der Vorderseite des Akkus verschieben.

▶ Abb.2: 1. Rote Anzeige 2. Knopf 3. Akku

⚠ VORSICHT: Schieben Sie den Akku stets bis zum Anschlag ein, bis die rote Anzeige nicht mehr sichtbar ist. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug herausfallen und Sie oder umstehende Personen verletzen.
⚠ VORSICHT: Unterlassen Sie Gewaltanwendung beim Anbringen des Akkus. Falls der Akku nicht reibungslos hineingleitet, ist er nicht richtig ausgerichtet.

Werkzeug/Akku-Schutzsystem

Das Werkzeug ist mit einem Werkzeug/Akku-Schutzsystem ausgestattet. Dieses System schaltet die Stromversorgung des Motors automatisch ab, um die Lebensdauer von Werkzeug und Akku zu verlängern. Das Werkzeug bleibt während des Betriebs automatisch stehen, wenn das Werkzeug oder der Akku einer der folgenden Bedingungen unterliegt:

Überlastschutz

Wird das Werkzeug/der Akku auf eine Weise benutzt, die eine ungewöhnlich hohe Stromaufnahme bewirkt, bleibt das Werkzeug ohne jegliche Anzeige automatisch stehen. Schalten Sie in dieser Situation das Werkzeug aus, und brechen Sie die Arbeit ab, die eine Überlastung des Werkzeugs verursacht hat. Schalten Sie dann das Werkzeug wieder ein, um es neu zu starten.

Überhitzungsschutz

Wenn das Werkzeug oder der Akku überhitzt wird, bleibt das Werkzeug automatisch stehen, und die Lampe beginnt zu blinken. Lassen Sie das Werkzeug und den Akku in diesem Fall abkühlen, bevor Sie das Werkzeug wieder einschalten.

Überentladungsschutz

Wenn die Akkukapazität unzureichend wird, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Nehmen Sie in diesem

Fall den Akku vom Werkzeug ab, und laden Sie ihn auf.

HINWEIS: Abhängig von der Umgebungstemperatur oder dem Typ und Zustand des Fetts ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Schutzsystem aktiviert wird, größer.

Schutz gegen andere Ursachen

Das Schutzsystem ist auch für andere Ursachen ausgelegt, die eine Beschädigung des Werkzeugs bewirken könnten, und lässt das Werkzeug automatisch anhalten. Ergreifen Sie alle folgenden Maßnahmen, um die Ursachen zu beseitigen, wenn das Werkzeug vorübergehend zum Stillstand gekommen ist oder im Betrieb stehen geblieben ist.

  1. Schalten Sie das Werkzeug aus und dann wieder ein, um es neu zu starten.
  2. Laden Sie den/die Akku(s) auf oder tauschen Sie ihn/sie durch einen aufgeladenen Akku/aufgeladene Akkus aus.
  3. Lassen Sie das Werkzeug und den/die Akku(s) abkühlen.

Falls durch die Wiederherstellung des Schutzsystems keine Besserung eintritt, wenden Sie sich an Ihre lokale Makita-Kundendienststelle.

Anzeigen der Akku-Restkapazität

Nur für Akkus mit Anzeige

Drücken Sie die Prüftaste am Akku, um die Akku-Restkapazität anzuzeigen. Die Anzeigelampen leuchten wenige Sekunden lang auf.

▶ Abb.3: 1. Anzeigelampen 2. Prüftaste

Anzeigelampen Restkapazität
Erleuchtet Aus Blinkend
MAKITA DGP180Z - Nur für Akkus mit Anzeige - 175% bis 100%
MAKITA DGP180Z - Nur für Akkus mit Anzeige - 250% bis 75%
MAKITA DGP180Z - Nur für Akkus mit Anzeige - 325% bis 50%
MAKITA DGP180Z - Nur für Akkus mit Anzeige - 40% bis 25%
MAKITA DGP180Z - Nur für Akkus mit Anzeige - 5Den Akku aufladen.
MAKITA DGP180Z - Nur für Akkus mit Anzeige - 6Möglicherweise liegt eine Funktionsstörung im Akku vor.
MAKITA DGP180Z - Nur für Akkus mit Anzeige - 7

HINWEIS: Abhängig von den Benutzungsbedingungen und der Umgebungstemperatur kann die Anzeige geringfügig von der tatsächlichen Kapazität abweichen.

HINWEIS: Die erste (äußerste linke) Anzeigelampe blinkt, wenn das Akku-Schutzsystem aktiv ist.

Schalterfunktion

⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Einsetzen des Akkus in das Werkzeug stets, dass der Ein-Aus-Schalter ordnungsgemäß funktioniert und beim Loslassen in die AUS-Stellung zurückkehrt.

⚠ VORSICHT: Wenn Sie das Werkzeug nicht benutzen, drücken Sie den Auslösersperrknopf auf der Seite „A“ hinein, um den Auslöseschalter in der Stellung AUS zu verriegeln.

Um versehentliche Betätigung des Auslöseschalters zu verhüten, ist das Werkzeug mit einem Auslösersperrknopf ausgestattet.

Um das Werkzeug zu starten, drücken Sie den Auslösersperrknopf auf der Seite „B“ hinein, und betätigen Sie den Auslöseschalter.

Die Werkzeugdrehzahl erhöht sich durch verstärkte Druckausübung auf den Auslöseschalter. Zum Anhalten lassen Sie den Auslöseschalter los. Drücken Sie den Auslösersperrknopf nach der Benutzung stets auf der Seite „A“ hinein.

Für Dauerbetrieb betätigen Sie den Auslöseschalter, und drücken Sie dann den Arretierknopf hinein. Um das Werkzeug von der verriegelten Position aus zu stoppen, drücken Sie den Auslöseschalter bis zum Anschlag hinein, um ihn auszurasten.

▶ Abb.4: 1. Griffschalter 2. Arretierknopf 3. Auslösersperrknopf

Einschalten der Frontlampe

⚠ VORSICHT: Blicken Sie nicht direkt in die Lampe oder die Lichtquelle.

Drücken Sie den Lampenschalter, um die Lampe einzuschalten. Drücken Sie den Lampenschalter erneut, um die Lampe auszuschalten. Bleibt das Werkzeug bei abgestelltem Motor etwa 60 Sekunden lang unbenutzt, erlischt die Lampe.

▶ Abb.5: 1. Lampe 2. Lampenschalter

ANMERKUNG: Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Sie die Lampenlinse nicht verkratzen, weil sich sonst die Lichtstärke verringert.

Auswählen des Geschwindigkeitsmodus

ANMERKUNG: Schalten Sie den Geschwindigkeitsmodus erst um, nachdem das Werkzeug zu einem vollständigen Stillstand gekommen ist.

Das Werkzeug besitzt einen Geschwindigkeitsmodus-Umschaltknopf. Drehen Sie den Knopf, so dass der Pfeil auf dem Knopf auf einen der beiden folgenden Modi zeigt.

1 Niedergeschwindigkeitsmodus: Fettabgabe bei konstanter niedriger Geschwindigkeit.

2 Geschwindigkeits-Automatikmodus: Fett wird unter automatischer Regulierung der Durchflussmenge gemäß dem Druck des Schmierziels abgegeben.

▶ Abb.6: 1. Geschwindigkeitsmodus-Umschaltknopf

Druckablassventil

Wenn der Innendruck im Werkzeug ein bestimmtes Niveau überschreitet, kommt Fett aus dem Druckablassventil heraus, um den Innendruck zu senken.

▶ Abb.7: 1. Druckablassventil

▲VORSICHT: Unterlassen Sie das Entfernen oder die Durchführung jeglicher Einstellungen des Druckablassventils.

⚠ VORSICHT: Entfernen Sie nicht die Abdeckung des Druckablassventils. Anderenfalls kann Schmierfett aus dem Druckablassventil heraus-spritzen und in Ihre Augen gelangen.

MONTAGE

⚠VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten am Werkzeug stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.

Demontieren und Montieren des Zylinders

Um den Zylinder zu demontieren, schrauben Sie ihn heraus, wie dargestellt.

Um den Zylinder zu montieren, führen Sie ihn in das Werkzeug ein, und schrauben Sie ihn in umgekehrter Richtung ein.

ANMERKUNG: Ziehen Sie nicht den Stangengriff bei geschlossenem Entlüftungsventil, während der Zylinder im Werkzeug installiert ist. Vergewissern Sie sich, dass das Entlüftungsventil geöffnet ist. Anderenfalls kann es zu einer Funktionsstörung kommen.

Ziehen Sie den Stangengriff, um Fett in den Zylinder einzufüllen.

▶ Abb.10: 1. Stangengriff 2. Stange

Um den vollständig gezogenen Stangengriff zu verriegeln, ziehen Sie den Stangengriff, bis die Nut an der Stange sichtbar ist, und hängen Sie dann die Nut in den Schlitz ein. Um den Stangengriff zu entriegeln, lösen Sie die Nut, so dass die Stange sich vorwärts bewegt.

▶ Abb.11: 1. Nut 2. Schlitz

⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich, dass der Stangengriff fest verriegelt ist. Anderenfalls kann er versehentlich gelöst werden und Einklemmen verursachen.

Schlauchhalter

Der Schlauchhalter kann mit der Schraube auf beiden Seiten des Werkzeugs angebracht werden.

▶ Abb.12: 1. Schlauchhalter 2. Schraube

Umhängeriemen

⚠️WARNUNG: Verwenden Sie niemals die Riemenöse für die Schnur (Haltegurt). Anderenfalls kann es zu einer schweren Verletzung kommen, weil die Riemenöse nicht für eine Sicherheitsvorrichtung für Sturzprävention vorgesehen ist.

⚠️WARNUNG: Halten Sie beim Tragen des Werkzeugs immer das Werkzeug, selbst wenn Sie den Umhängeriemen verwenden. Wird das Werkzeug nur mit dem Umhängeriemen getragen, wird es instabil. Der Umhängeriemen kann abrutschen, oder das Werkzeug kann gegen andere Objekte stoßen und eine Verletzung verursachen.

Befestigen Sie die Haken des Umhängeriemens an den Halterungen der Riemenösen, wie in der Abbildung gezeigt.

▶ Abb.13: 1. Umhängeriemen 2. Haken 3. Halterung

BETRIEB

Fettzuführung

⚠️WARNUNG: Lesen Sie unbedingt die Gebrauchsanleitungen des Fetts und/oder anderer Instrumente durch, und ersetzen Sie den folgenden Inhalt nach Bedarf. Missbrauch oder Nichtbefolgung der Anweisungen kann das Werkzeug beschädigen oder eine Verletzung verursachen.

ANMERKUNG: Wenn der Zylinder noch alte Fettreste enthält, entfernen Sie den Zylinder, und stoßen Sie das alte Fett gemäß dem Abschnitt „Fettausstoß“ aus, bevor Sie den Zylinder benutzen.

Die folgenden Arten der Fettzuführung sind verfügbar:

Installieren einer Fettkartusche (im Fachhandel erhältlich) in den Zylinder

ANMERKUNG: (nur für A-Typ-Zylinder)

Verwenden Sie die Fettkartusche, deren Rand in die Endfläche des Zylinders eingehakt werden kann.

ANMERKUNG: (nur für Zylinder vom Typ B/Typ C)

Verwenden Sie die Fettkartusche, deren Rand in die Innenstufe des Zylinders eingehakt werden kann.

  1. Öffnen Sie das Entlüftungsventil.

▶ Abb.14: 1. Ventil

  1. Ziehen Sie den Stangengriff vollständig heraus, und verriegeln Sie ihn.

▶ Abb.15: 1. Nut 2. Stange 3. Stangengriff

  1. Entfernen Sie den Zylinder vom Werkzeug.
  1. Entfernen Sie die Plastikkappe der Fettkartusche, und setzen Sie die Fettkartusche in den Zylinder ein.

▶ Abb.17: 1. Fettkartusche (im Fachhandel erhältlich) 2. Zuglasche

  1. Entfernen Sie die Zuglasche der Fettkartusche, und setzen Sie dann den Zylinder in das Werkzeug ein. Falls eine Lücke zwischen dem Rand der Fettkartusche und dem Zylinder vorhanden ist, schrauben Sie den Zylinder in das Werkzeug ein, während Sie den Zylinder nach vorn schieben.

▶ Abb.18

  1. Lösen Sie den Stangengriff.

▶ Abb.19

  1. Stoßen Sie die im Fließweg des Schmierfetts verbleibende Luft aus.

▶ Abb.20

  1. Schließen Sie das Entlüftungsventil, wenn Sie das Schmierfett aus der Öffnung austreten sehen.

▶ Abb.21

HINWEIS: Falls das Werkzeug das Schmierfett nicht genau ausgießen kann, befindet sich möglicherweise Luft im Fließweg des Schmierfetts. Öffnen Sie das Entlüftungsventil, und stoßen Sie die Luft aus. (Siehe den Abschnitt „Luftausstoß“.)

Einfüllen von Fett in den Zylinder von einem Großbehälter (im Fachhandel erhältlich)

  1. Öffnen Sie das Entlüftungsventil.
  2. Ziehen Sie den Stangengriff vollständig heraus, und verriegeln Sie ihn.
  3. Entfernen Sie den Zylinder vom Werkzeug.
    Entriegeln Sie den Stangengriff, und schieben Sie die Stange sachte nach vorn.
  4. Tauchen Sie die Spitze des Zylinders in das Fett ein, und ziehen Sie dann den Stangengriff. Das Fett

wird in den Zylinder hochgepumpt.

▶ Abb.22: 1. Großbehälter (im Fachhandel erhältlich)

  1. Ziehen Sie den Stangengriff vollständig heraus, und verriegeln Sie ihn.
    ▶ Abb.23
  2. Setzen Sie den Zylinder in das Werkzeug ein, und entriegeln Sie dann den Stangengriff.
  3. Stoßen Sie die im Fließweg des Schmierfetts verbleibende Luft aus.
  4. Schließen Sie das Entlüftungsventil, wenn Sie das Schmierfett aus der Öffnung austreten sehen.

ANMERKUNG: Vergewissern Sie sich beim Verriegeln des Stangengriffs, dass der Stangengriff fest verriegelt ist. Anderenfalls kann der Stangengriff unbeabsichtigt entriegelt werden, so dass Schmierfett aus dem Zylinder austritt.

HINWEIS: (nur für Zylinder vom Typ B/Typ C)

Die Schmierfett-Füllmenge sollte unterhalb der Gewindenutlinie liegen. Anderenfalls läuft Schmierfett über, wenn der Zylinder am Werkzeug montiert wird.

▶ Abb.24: 1. Zylinder (Typ B/Typ C) 2. Gewindenut 3. Schmierfett

HINWEIS: Falls das Werkzeug das Schmierfett nicht genau ausgießen kann, befindet sich möglicherweise Luft im Fließweg des Schmierfetts. Öffnen Sie das Entlüftungsventil, und stoßen Sie die Luft aus. (Siehe den Abschnitt „Luftausstoß“.)

Sie können Fett auch mithilfe einer am Großbehälter angebrachten Füllpumpe (im Fachhandel erhältlich) in den Zylinder einfüllen.

  1. Entfernen Sie den Zylinder vom Werkzeug.
  2. Wickeln Sie Gewindedichtband um den Gewindeteil des Ladernippels (Sonderzubehör oder im Handel erhältlich).
  3. Entfernen Sie den Einfüllöffnungsverschluss. Befestigen Sie einen Ladernippel an der Einfüllöffnung.
  4. Installieren Sie den Zylinder am Werkzeug. (Der Stangengriff ist entriegelt.)
  5. Vergewissern Sie sich, dass das Entlüftungsventil geschlossen ist.

Verbinden Sie den Ladernippel mit dem Nippel der Füllpumpe.

▶ Abb.25: 1. Einfüllöffnungsverschluss
2. Einfüllöffnung 3. Ladernippel (Sonderzubehör oder im Handel erhältlich)
4. Füllpumpe (im Fachhandel erhältlich)
5. Nippel

  1. Betätigen Sie die Füllpumpe. Die Stange des Stangengriffs wird herausgedrückt, während der Zylinder mit Fett gefüllt wird.
    ▶ Abb.26
  2. Trennen Sie den Ladernippel vom Nippel der Füllpumpe.
  3. Stoßen Sie die im Fließweg des Schmierfetts verbleibende Luft aus.
  4. Schließen Sie das Entlüftungsventil, wenn Sie das

Schmierfett aus der Öffnung austreten sehen.

⚠️WARNUNG: Verwenden Sie nur einen Niederdruck-Ladernippel (NPT 1/8"). Verwenden Sie niemals einen Hochdruck-Ladernippel, weil sonst das Werkzeug beschädigt und ein Personenschaden verursacht werden kann.

▲VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff, wenn Sie das Schmierfett mit Hilfe einer Füllpumpe einfüllen. Anderenfalls kann das Werkzeug herunterfallen und eine Verletzung verursachen.

ANMERKUNG: Brechen Sie das Einfüllen des Schmierfetts ab, wenn Sie die Nut an der Stange sehen. Anderenfalls kann Schmierfettaustritt auftreten.

HINWEIS: Falls das Werkzeug das Schmierfett nicht genau ausgießen kann, befindet sich möglicherweise Luft im Fließweg des Schmierfetts. Öffnen Sie das Entlüftungsventil, und stoßen Sie die Luft aus. (Siehe den Abschnitt „Luftausstoß“.)

Luftausstoß

Falls Luft im Fließweg des Fetts verbleibt, kann das Werkzeug keine genaue Fettabgabe durchführen. Stoßen Sie die Luft vor jedem Gebrauch aus, und auch, wenn das Werkzeug aufgrund von Luft nicht richtig zu funktionieren scheint.

  1. Um Luft aus dem Inneren des Werkzeugs auszu-stoßen, lösen Sie das Entlüftungsventil. Luft strömt aus der Entlüftungsöffnung aus.

  2. Schließen Sie das Ventil, wenn Sie das Fett aus der Öffnung austreten sehen.

▶ Abb.27: 1. Ventil

⚠️WARNUNG: Tragen Sie die Schutzbrille beim Entlüften.

⚠VORSICHT: Wischen Sie das Fett, das aus der Entlüftung herauskommt, mit einem trockenen Lappen oder dergleichen ab. Anderenfalls kann es Abrutschen verursachen, was zu einer Verletzung führen kann.

Fettabgabe

Stoßen Sie in den folgenden Fällen das alte Fett im Werkzeug vor Gebrauch aus;

— Wenn Sie das Werkzeug zum ersten Mal benutzen, oder;

— Wenn Sie einen anderen Fetttyp gegenüber dem vorherigen Gebrauch verwenden.

Nachdem das neue Fett in den Zylinder eingefüllt worden ist, lassen Sie das Werkzeug eine Weile laufen, bis das alte Fett aus dem Adapter ausgestoßen wird.

ANMERKUNG: Schließen Sie den Adapter nicht eher an den Schmiernippel an, bis das alte Fett ausgestoßen worden ist. Falls unterschiedliche Fettarten gemischt werden, kann sich die Schmierleistung des Fetts verschlechtern.

HINWEIS: Da das Werkzeug im Werk getestet worden ist, verbleibt eine kleine Menge des Fetts.

Führen Sie das folgende Verfahren durch, um das Fett abzugeben.

A VORSICHT: Überprüfen Sie stets den Geschwindigkeitsmodus vor dem Betrieb.

ANMERKUNG: Bevor Sie den Adapter an den Schmiernippel anschließen, vergewissern Sie sich stets, dass das Werkzeug Fett ordnungsgemäß abgibt.

ANMERKUNG: Schließen Sie den Adapter nicht gewaltsam an den Schmiernippel an.

  1. Wischen Sie den Adapter und den Schmiernippel vor dem Anschließen ab. Schieben Sie den Adapter gerade auf den Schmiernippel.

  2. Betätigen Sie den Auslöseschalter, um das Fett abzugeben.

▶ Abb.28

  1. Wenn die Fettabgabe beendet ist, entfernen Sie den Adapter vom Schmiernippel. Neigen Sie den Adapter leicht, um den Innendruck abzulassen, und entfernen Sie dann den Adapter vom Schmiernippel. Wischen Sie das Fett von Adapter und Schmiernippel ab.

ANMERKUNG: Lassen Sie das Werkzeug nicht laufen, selbst nachdem der Fettvorrat erschöpft ist. Anderenfalls kann die Nutzungsdauer des Werkzeugs verkürzt werden.

HINWEIS: Falls das Werkzeug das Schmierfett nicht genau ausgießen kann, befindet sich möglicherweise Luft im Fließweg des Schmierfetts. Öffnen Sie das Entlüftungsventil, und stoßen Sie die Luft aus. (Siehe den Abschnitt „Luftausstoß“.)

HINWEIS: Falls der Innendruck ansteigt, während der Auslöseschalter nicht vollständig betätigt ist, wird das Schutzsystem aktiv, und der Motor bleibt stehen, obwohl das Werkzeug nicht den maximalen Betriebsdruck erreicht. Um das Fett unter hohem Druck einzuspritzen, betätigen Sie den Auslöseschalter vollständig.

HINWEIS: Das Werkzeug bleibt automatisch stehen, wenn es länger als 6 Minuten in Betrieb bleibt.

In dem Fall, dass das Werkzeug das Schmierfett nicht genau ausgießt

Falls das Werkzeug das Schmierfett nicht genau ausgießen kann, befindet sich möglicherweise Luft im Fließweg des Schmierfetts. Stoßen Sie die Luft gemäß dem folgenden Verfahren aus.

  1. Öffnen Sie das Entlüftungsventil.

▶ Abb.29: 1. Ventil

  1. Stoßen Sie die im Fließweg des Schmierfetts verbleibende Luft aus.

▶ Abb.30

  1. Schließen Sie das Entlüftungsventil, wenn Sie das Schmierfett aus der Öffnung austreten sehen.

WARTUNG

⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Inspektions- oder Wartungsarbeiten stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.

ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.

Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita-Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden.

Fettausstoß

Wenn Sie das Werkzeug lagern oder den Zylinder verwenden wollen, in dem noch Fett verbleibt, entfernen Sie den Zylinder, und stoßen Sie das alte Fett nach dem folgenden Verfahren aus.

  1. Lösen Sie das Entlüftungsventil.
  2. Ziehen Sie den Stangengriff vollständig heraus, und verriegeln Sie ihn.
  3. Entfernen Sie den Zylinder vom Werkzeug.
  4. Entriegeln Sie den Stangengriff. Halten Sie den Stangengriff fest, und schieben Sie ihn langsam vorwärts, damit das Fett aus dem Zylinder herauskommt.

⚠VORSICHT: Nehmen Sie Ihre Hand nicht vom Stangengriff. Anderenfalls spritzt das Fett heftig heraus.

ANMERKUNG: Halten Sie Staub von der Innenseite des Zylinders fern. Anderenfalls kann das Werkzeug mit Staub verstopft werden.

ANMERKUNG: Reinigen Sie die Innenseite des Zylinders alle drei Monate.

SONDERZUBEHÖR

⚠ VORSICHT: Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit dem in dieser Anleitung beschriebenen Makita-Werkzeug empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehörteile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck.

Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita-Kundendienststelle.

- Adapter

  • Flexibler Schlauch
  • Zylinder
  • Kartuschenzylinder
  • Schulterriemen
    • Verriegelungsadapter
  • Winkeladapter
    • Verlängerungsrohr
  • Ladernippel

• Original-Makita-Akku und -Ladegerät

HINWEIS: Manche Teile in der Liste können als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land zu Land unterschiedlich sein.

Austauschen des Adapters

Lösen und entfernen Sie den alten Adapter mit zwei Schraubenschlüsseln, wie dargestellt, und ziehen Sie dann den neuen Adapter sicher fest.

▶ Abb.32

HINWEIS: Falls Schmierfett an dem Verbindungsstück zwischen Schlauch und Adapter austritt, umwickeln Sie den Gewindeteil des Schlauchs mit Gewindedichtband, bevor Sie den Adapter anschließen.

Austauschen des flexiblen Schlauchs

Lösen und entfernen Sie den alten flexiblen Schlauch mit einem Schraubenschlüssel, wie dargestellt, und ziehen Sie dann den neuen flexiblen Schlauch sicher fest.

▶ Abb.33

⚠ VORSICHT: Ersetzen Sie gleichzeitig auch den am Verbindungsteil des neuen flexiblen Schlauchs angebrachten Gummiring. Falls Sie den flexiblen Schlauch ohne den Gummiring oder mit dem alten Gummiring austauschen, kann Fett austreten und eine Verletzung verursachen.

Wechseln des Zylinders

HINWEIS: Der Zylindertyp ist je nach Land unterschiedlich.

HINWEIS: Um einen Zylinder eines anderen Typs zu installieren, werden je nach dem Zylindertyp die nachstehend beschriebenen zusätzlichen Teile benötigt.

Wechseln des Zylinders von A-Typ zu B-Typ/C-Typ

  1. Entfernen Sie den A-Typ-Zylinder.
  2. Entfernen Sie die Schraube und dann die Manschette.
    ▶ Abb.34: 1. Manschette 2. Schraube
  3. Führen Sie das Verbindungsstück mit der Gummidichtung ein, während Sie die Nase auf die Nut am Montageteil ausrichten, und sichern Sie es dann mit Schrauben.
  4. Installieren Sie den B-Typ/C-Typ-Zylinder.

▶ Abb.35: 1. Verbindungsstück 2. Gummidichtung 3. Nase 4. Nut 5. Schraube

Wechseln des Zylinders von B-Typ/C-Typ zu A-Typ

  1. Entfernen Sie den B-Typ/C-Typ-Zylinder.
  2. Schrauben Sie das Verbindungsstück heraus, und nehmen Sie es ab.
    ▶ Abb.36: 1. Verbindungsstück 2. Gummidichtung 3. Schraube
  3. Setzen Sie die Manschette in das Werkzeuggehäuse ein, und sichern Sie sie dann mit einer Schraube.
  4. Installieren Sie den A-Typ-Zylinder.
    ▶ Abb.37: 1. Manschette 2. Schraube

Kartuschenzylinder

Die Fettkartusche ist durch die Öffnung im Kartuschenzylinder sichtbar.

▶ Abb.38

Wenn Sie den Kartuschenzylinder benutzen, übertragen Sie die Kolbenteile von dem entsprechenden Zylinder zu dem Kartuschenzylinder.

▶ Abb.39: 1. Kolbenteile 2. Kartuschenzylinder

Falls sich der Stangengriff nur schwer herausziehen lässt, folgen Sie dem nachstehenden Verfahren.

  1. Führen Sie die leere Fettkartusche in den Zylinder ein.
    ▶ Abb.40: 1. Leere Fettkartusche

  2. Ziehen Sie den Stangengriff, und verriegeln Sie ihn.

▶ Abb.41

  1. Entfernen Sie die leere Fettkartusche vom Zylinder.

Verriegelungsadapter

⚠ VORSICHT: Achten Sie darauf, dass Ihr Finger nicht in dem Verriegelungsadapter eingeklemmt wird.
⚠ VORSICHT: Tragen Sie eine Schutzbrille.

Wenn Sie den Verriegelungsadapter vom Schmiernippel entfernen, kann das Schmierfett aus dem Werkzeug herausspritzen und eine Verletzung verursachen.

Um den Verriegelungsadapter an den Schmiernippel anzuschließen, heben Sie den Daumenhebel an und schieben Sie den Adapter auf den Anschluss. Halten Sie den Adapter gedrückt, bis er fest in den Schmiernippelanschluss einrastet. Drücken Sie dann den Daumenhebel nach unten, um die Verbindung zu sichern.

▶ Abb.42: 1. Daumenhebel 2. Schmiernippel

Nehmen Sie zum Zusammenbauen des Verriegelungsadapters auf den Abschnitt zum Austauschen des Adapters Bezug.

Winkeladapter

Wenn Sie den Winkeladapter anbringen, schieben Sie den Winkeladapter gerade auf den Adapter des Werkzeugs.

HINWEIS: Der Winkeladapter wird für die Fetteinspritzung bei relativ niedrigem Druck empfohlen, z. B. für den Austausch von altem Schmierfett in Gelenken oder Gleitteilen von schweren Maschinen und Fahrzeugen.

FEHLERSUCHE

Bevor Sie den Reparaturdienst anrufen, führen Sie zunächst Ihre eigene Inspektion durch. Falls Sie ein Problem finden, das nicht in der Anleitung erläutert wird, versuchen Sie nicht, das Werkzeug zu zerlegen. Wenden Sie sich stattdessen an autorisierte Makita-Kundendienstzentren, und achten Sie darauf, dass stets Makita-Ersatzteile für Reparaturen verwendet werden.

Zustand der Unregelmäßigkeit Wahrscheinliche Ursache (Funktionsstörung)Abhilfemaßnahme
Das Werkzeug gießt kein Schmierfett aus.Luft ist im Fließweg des Schmierfetts vorhanden.Um Luft aus dem Inneren des Werkzeugs auszustoßen, öffnen Sie das Entlüftungsventil.
Das Entlüftungsventil ist geöffnet. Schließen Sie das Entlüftungsventil.
Die Konsistenz des Schmierfetts ist hoch.Verwenden Sie Schmierfett NLGI Nr.0 - Nr.2.
Das Schmierfett ist aufgrund niedriger Umgebungs-/Lagerungstemperatur hart.Erwärmen Sie das Schmierfett vor Gebrauch.
Es ist kein Schmierfett im Werkzeug. Fülten Sie Schmierfett in das Werkzeug ein.
Der Stangengriff lässt sich nicht ziehen.Das Entlüftungsventil ist geschlossen. Öffnen Sie das Entlüftungsventil.
Schmierfett tritt am Adapter aus. Am Schmierfett-Einspritzanschluss (Schmiernippel) ist Verschleiß, Beschädigung oder Staub vorhanden.Reinigen oder ersetzen Sie den Schmierfett-Einspritzanschluss (Schmiernippel).
Der Adapter ist abgenutzt. Ersetzen Sie den Adapter.
Beim Ausstoßen der Luft tritt kein Schmierfett aus dem Entlüftungsventil aus.Das Entlüftungsventil ist nicht weit genug geöffnet.Öffnen Sie das Entlüftungsventil weiter.
Das Schmierfett ist hart. Die Luft ist möglicherweise schon ausgestoßen worden.Schließen Sie das Entlüftungsventil, setzen Sie den Akku ein, und schalten Sie dann das Werkzeug ein, um zu prüfen, ob das Werkzeug Schmierfett ausgießt.

DATI TECNICI

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : DGP180Z

Kategorie : Heißklebepistole