MAKITA LS002GZ01 - Elektrosäge

LS002GZ01 - Elektrosäge MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG LS002GZ01 MAKITA

ENCordless Slide Compound Miter SawINSTRUCTION MANUAL 15
FRScie Radiale Sans Fil MANUEL D'INSTRUCTIONS 36
DEAkku-Kapp. und GehrungssägeBETRIEBSANLEITUNG 59
ITTroncatrice composita a slitta a batteriaISTRUZIONI PER L'USO 83
NLSchuifbare accu-afkortverstekzaagGEBRUJKSAANWIJZING 107
ESSierra de Inglete InalámbricaMANUAL DE INSTRUCCIONES 130
PTSerra de Esquadria a Bateria MANUAL DE INSTRUÇões 153
DAKombineret akorter- geringssav med akkuBRUGSANVISNING 175
ELΟλισθαίνον πρίονι σύνθετης λοξότμησης με μπαταρίαΕΓXEΙΡΙΑΟ OΔΗΓΙΩN 196
TRAkūlū Gönye Kesme Makinası KULLANMA KILAVUZU 220

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SPECIFICATIONS

Model: LS002G
Blade diameter 216 mm
Hole (arbor) diameter (country specific) 15.88 mm / 25.4 mm / 30 mm
Max. kerf thickness of the saw blade 2.4 mm
Max. miter angle Left 60°, Right 60°
Max. bevel angle Left 48°, Right 48°
No load speed 4,800 min-1
Dimensions (L x W x H) 702 mm x 551 mm x 557 mm
Rated voltage D.C. 36 V - 40 V max
Net weight 16.4 - 17.6 kg
Model: LS002G
Sägeblattdurchmesser 216 mm
Bohrungsdurchmesser (Spindel) (länderspezifisch) 15,88 mm / 25,4 mm / 30 mm
Max. Schnittfugenbreite des Sägeblatts 2,4 mm
Max. Gehrungswinkel Links 60°, Rechts 60°
Max. Neigungswinkel Links 48°, Rechts 48°
Leerlaufdrehzahl 4.800 min-1
Abmessungen (L x B x H) 702 mm x 551 mm x 557 mm
Nennspannung 36 V - 40 V Gleichstrom
Nettogewicht 16,4 - 17,6 kg
  • Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
    Die technischen Daten konnen von Land zu Land unterscheidlich sein.
    Das Gewicht kann abhängig von dem Aufsatz (den Aufsätzen), einschließlich des Akkus, unterschiedlich sein. Die leichteste und die schwerste Kombination, gemäß dem EPTA-Verfahren 01/2014, sind in der Tabelle angegeben.

Zutreffende Akkus und Ladegeräte

Akku BL4020 / BL4025* / BL4040* / BL4050F* / BL4080F*: Empfohlener Akku
LadegerätDC40RA / DC40RB / DC40RC
  • Einige der oben aufgelisteten Akkus und Ladegeräte sind je nach ihrem Wohngebiet eventuell nicht erhältlich.

MAKITA LS002GZ01 - Zutreffende Akkus und Ladegeräte - 1

WARNING: Verwenden Sie nur die oben aufgeführten Akkus und Ladegeräte. Bei Verwendung irgendlicher anderer Akkus und Ladegeräte besteht Verletzungs- und/oder Brandgefahr.

Schnittleistung (H x B) mit Sägeblatt 216 mm Durchmesser

GehrungswinkelNeigungswinkel
45° (links)45° (rechts)
50 mm x 312 mm70 mm x 312 mm30 mm x 312 mm
45° (links und rechts)50 mm x 220 mm70 mm x 220 mm30 mm x 220 mm
60° (links und rechts)-70 mm x 155 mm-

Symbole

Nachfolgend werden Symbole beschreiben, die für das Gerät verwendet werden können. Machen Sie sich unbedingt vor der Benutzung mit ihrer Bedeutung vertraut.

Betriebsanleitungesen.
Um Verletzungen durch herausgeschiede teile zu vermeiden, halten Sie denSägekopf nach Ausführung von Schnittenabgesenkt, bis das Sägeblatt vollig zumStillstand gekommen ist.
Ziehen Sie den Schlitten zur Ausführung von Schiebeschnitten zunachst ganzt vor,drücken Sie den Griff nach unten, undschieben Sie dann den Schlitten zumGehrungsanschlag.
Um Neigungsschnitte durchzuführen, löseng Sie zuerst den Griffklemmknopf, neigen Sie den Schlitten auf den gewünschten Winkel, undziehen Sie dann den Griffklemmknopf fest.
Um das Sägeblatt über den Bereich von 0° - 45° hinaus zu neigen, drehen Sie den Freigabehebel für den 48°-Neigungswinkel im Uhrzeigersinn.
Halten Sie Hände oder Finger vom Sägeblatt fern.
Schutzbrille tragen.
Starren Sie nicht auf die Betriebslampe.

Aufgrund des Vorhandenseins gefährlicher Komponenten in der Ausrüstung konnen Elektro- und Elektronik-Altgeräte, Akkumulatoren und Batterien sich negativ auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit auswirken.

Entsorgen Sie Elektro- und Elektronikgeräte oder Batterien nicht mit dem Hausmüll!

In Übereinstimmung mit der Europäischen Richtlinie über Elektro- und Elektronik

Altgeräte, Akkumulatoren und Batterien, verbrauchte Akkumulatoren und Batterien sowie ihrer Anpassung an nationales Recht sollen Elektro-Altgeräte, Batterien und Akkumulatoren gemäß den Umweltschutzbestimmungen getrennt gelagert und zu einer getrennten Sammelstelle für Siedlungsabfälle gefelfcert werden.

Dies wird durch das am Gerät angebrachte Symbol der durchgestrichen Abfalltonne auf Rädern angezeigt.

Vorphesehene Verwendung

Das Werkzeug ist für genaue Gerad- und Gehrungsschnitte in Holz vorgesehen.

Verwenden Sie die Säge nur zum Schneiden von Holz,

Aluminium oder ähnlichen Materialien.

Gerausch

Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN62841-3-9:

Schalldruckpegel (L_pA) : 89 dB (A)

Schalleistungspegel (L_wA) : 100 dB (A)

Messunsicherheit (K): 3 dB (A)

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Schallemissionswert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprümf Methode gemessen und kann (konnen) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Schallemissionswert(e) kann (konnen) auch für eine Verbewertung des Gefährungsgrads verwendet werden.

WARNUNG: Einen Gehorschutz/TRagen.

WARNING: Die Schallemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Wert(en) abweichen.

WARNING: Identifizieren Sie

Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).

EG-Konformitätserklarung

Nur fur europäische Länder

Die EG-Konformitätserklung ist als Anhang A in dieser Bedienungsanleitung enthalten.

SICHERHEITSWARNUNGEN

Allgemeine Sicherheitswarningsen für Elektrowerkzeuge

WARNING: Lesen Sie alle mit thisem Elektrowerkzeug geleiferten

Sicherheitswannungen, Anweisungen, Abbildungen und technischen Daten durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.

Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf.

Der Ausdruck „Elektrowerkzeug" in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku (ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug.

Sicherheitsanweisungen für Gehrungssägen

  1. Gehrungssägen sind zum Schneiden von Holz oder holzähnlichen Produkten vorgesehen. Sie können nicht mit Trennschleifscheiben zum Schneiden von Eisenmaterial, wie z. B. Staben, Stangen, Bolzen usw., verwendet werden. Schleifstaub kann Klemmen von beweglichen Teilen, wie z. B. der unteren Schutzhaube, verursichen. Beim Trennschleifen entstehende Funken verbrennen dieunte Schutzhaube, den Schnittfugeneinsatz und andere Kunststoffeile.
  2. Stützen Sie das Werkstück nach Möglichkeit immer mit Klemmen ab. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand abstutzen, müssen Sie ihre Hand immer mindestens 100mm von beiden Seiten des Sägeblatts entfernt halten. Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Werkstücken, die zu Klein sind, um sicher eingespannt oder von Hand gehalten zu werden. Wenn Sie ihre Hand zu nah an das Sägeblatt halten, besteht erhöhte Verletzungsgefahr durch Kontakt mit dem Sägeblatt.
  3. Das Werkstück muss stationär sein und sowohl gegen den Gehrungsanschlag als auch den Tisch geklemmt oder gehalten werden. Schieben Sie das Werkstück nicht in das Sägeblatt, und schneiden Sie auch nicht „freihandig" in irgendiner Weise. Nicht geschichte oder bewegliche Werkstücke konnten mit hoher Geschwindigkeit Herausgeschleudert werden und Verletzungen verursichen.

  4. Schieben Sie die Säge durch das Werkstück. Ziehen Sie die Säge nicht durch das Werkstück. Um einen Schnitt auszuführen, haben Sie den Sägekopf an,ziehen Sieihn über das Werkstück hereaus,ohne es zu schneiden,starten Sie den Motor, drücken Sie den Sägekopf nach unten,und schiebern Sie die Säge durch das Werkstück.Beim Schneiden in Zugrichtung ist die Wahrscheinlichkeit gross,dass das Sägeblatt am Werkstuck hoch klettert und die Sägeblatteinheit heftig gegen den Bediener schleudert.

  5. Halten Sie niemals ihre Hand über die beabsichtigte Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sägeblatt. Abstützen des Werkstücks mit „überkreuzter Hand“, d. h. Halten des Werkstücks rechts vom Sägeblatt mit der linken Hand oder umgekehrt, ist sehr gefährlich.

Abb.1

  1. Reichen Sie bei rotierendem Säeblatt nicht hinter den Gehrungsanschlag, so dass sich eine ihrer Höhe naher als 100mm links oder rechts des Säeblatts befindet, um Holzabfälle zu entfernen, oder aus anderen Gründen. Es mag nicht offensichtlich sein, wie nah sich ihre Hand am Säeblatt befindet, und Sie konnen sich ernsthaft verletzen.
  2. Überprüfen Sie Ihr Werkstück vor dem Schneiden. Falls das Werkstück verbogen oder verzogen ist, spannen Sie es mit der außeren gebogenen Seite zum Gehrungsanschlag gerichtet ein. Vergewissern Sie sich stets, dass keine Lücke zwischen Werkstück, Gehrungsanschlag und Tisch entlang der Schnittlinie vorhanden ist. Verbogene oder verzogene Werkstücke neigen zum Drehen oder Verlagern und können beim Schneiden Klemmen am rotierenden Sageblatt verursachen. Es dürfen keine Nagel oder Fremdkörper im Werkstück vorhanden sein.
  3. Benutzen Sie die Säge nicht mehr, bis samlliche Werkzeuge, Holzabfälle usw. außer dem Werkstück vom Tisch weggeräumt sind. Kleine Bruchstücke, lose Holzstücke oder andere Objekte, die das rotierende Sägeblatt berühren, können mit hoher Geschwindigkeit Herausgeschleudert werden.
  4. Schneiden Sie nur jeweils ein Werkstück. Mehrere übereinander gestapelte Werkstücke halten sich nicht angemessen einspannen oder abstutzen und konnen am Sägeblatt klemmen oder sich während des Schneidens verlagern.
  5. Vergewissern Sie sich vor Gebrauch, dass die Gehrungssäge auf einer ebenen, stabilen Arbeitsfläche montiert oder platziert ist. Eine ebene und stabile Arbeitsfläche verringgert die Gefahr, dass die Gehrungssäge instabil wird.
  6. Planen Sie ihre Arbeit. Stellen Sie bei jeder Änderung der Neigungs- oder Gehrungswinkeleinstellung safer, dass der verstelltbare Gehrungsanschlag korrekt eingestellt ist, um das Werkstück abzustützen, und dass er nicht mit dem Sägeblatt oder dem Schutzsystem in Berührung kommt. Bewegen Sie das Sägeblatt durch einen vollständigen simulierten Schnitt, ohne das Werkzeug einschalten und ein Werkstück auf den Tisch zu legen, um zu gewährleisten, dass es nicht zu einer Berührung oder der Gefahr des Schneidens in den Gehrungsanschlag kommt.

  7. Sorgen Sie für angemessene Abstutzung eines Werkstücks, das breiter oder länger als die Tischplatte ist, z. B. durch Tischveränderungen, Sägeböcke usw. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungssäge sind, konnen kippen, wenn sie nicht sicher abgestützt werden. Falls das abgeschnittene Stück oder Werkstück kippt, kann es die untere Schutzhaube anheiten oder vom rotierrenden Sägeblatt weggeschleudert werden.

  8. Verwenden Sie keine zweite Person als Ersatz für eine Tischveränderung oder zur zusätzlichen Abstutzung. Instabile Abstutzung des Werkstücks kann dazu führen, dass das Sägeblatt klemmt oder das Werkstück sich während des Schneidvorgangs verlagert, so dass Sie und der Helfer in das rotierende Sägeblatt gezogen werden.
  9. Das abgeschnittene Stücke darf nicht in irgendeiner Weise gegen das rotierende Sägeblatt geklemmt oder gedrückt werden. Bei Einengung, z. B. durch Längenanschläge, konnte sich das abgeschnittene Stück gegen das Sägeblatt verkeilen und heftig herausgeschleudert werden.
  10. Verwenden Sie stets eine Klemme oder eine Einspannvorrichtung, um Rundmaterial, wie z. B. Stangen oder Rohre, einwandfrei abzustützen. Stangen neigen beim Schneiden zum Rollen, so dass das Sägeblatt „beiß" und das Werkstück mit Ihrer Hand in das Sägeblattzieht.
  11. Warten Sie, bis das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht, bevors das Werkstück kontaktiert. Dadurch wird die Gefahr des Herausschleuderns des Werkstücks verringgert.
  12. Falls das Werkstück oder das Sägeblatt eingeklemmt wird, schalten Sie die Gehrungssäge aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind, undziehen Sie dann den Stecker von der Stromquelle ab und/odernehmen Sie den Akku ab. Befreien Sie dann das eingeklemme Material. Fortgesetztes Sagen mit einem eingeklemmen Werkstück konnte zum Verlust der Kontrolle oder zu einer Beschädigung der Gehrungssäge führen.
  13. Nachdem Sie den Schnitt vollendet haben, lessen Sie den Schalter los, halten Sie den Sagekopf nach unten, und warten Sie, bis das Sageblatt zum Stillstand kommt, bevor Sie das abgeschnittene Stück entfernen. Es ist gefährlich, mit ihrer Hand in die Nähe des auslaufenden Sageblatts zu reichen.
  14. Halten Sie den Handgriff sicher fest, wenn Sie einen unvollständigen Schnitt ausführren oder den Schalter loslassen, bevor sich der Sägekopf vollständig in der abgesenkten Position befindet. Die Abbremsung der Säge kann bewirken, dass der Sägekopf plötzlich nach unter gezogen wird, so dass Verletzungsgefahr besteht.
  15. Verwenden Sie nur Sägeblätter mit einem Durchmesser, der am Werkzeug markiert oder im Handbuch angegeben ist. Die Verwendung eines Sägeblatts mit falscher Höhe kann den einwandfrei Schutz des Sägeblatts oder den Schutzbetrieb beeinträchtigen, was ernsthaften Personenschaden zur Folge haben kann.

  16. Verwenden Sie nur Sägeblätter, die mit einer Drehzahl markiert sind, die der am Werkzeug angegebenen Drehzahl entspricht oder diese übertriff.

  17. Verwenden Sie die Säge nur zum Schneiden von Holz, Aluminium oder ähnlichen Materialien.
  18. (Nur für europäische Länder) Verwenden Sie immer ein Sageblatt, das EN847-1 entspricht.

Zusätzliche Anweisungen

  1. Machen Sie die Werkstatt mit Vorhängeschlüssern kindersicher.
  2. Stellen Sie sich niemals auf das Werkzeug. Durch Kippen des Werkzeugs oder versehentliche Berührung mit dem Schneidwerkzeug konnten ernsthafte Verletzungen auftreten.
  3. Lassen Sie das Werkzeug niemals unbe-aufsichtigt laufen. Schalten Sie die Stromversorgung aus. Verlassen Sie das Werkzeug nicht erher, bis es zu einem vollständigen Stillstand gekommen ist.
  4. Betreiben Sie die Säge nicht ohne Schutzhauben. Überprüfen Sie die Sägeblattschutzhaube vor jeder Benutzung auf einwandfreies Schlieben. Betreiben Sie die Säge nicht, wenn sich die Schutzhaube nicht ungehindert bewegt und sich nicht那么简单 schließt. Die Schutzhaube darf auf keinen Fall in der geöffneten Stellung festgeklemmt oder festgebunden werden.
  5. Halten Sie ihre Höhe von der Schnittlinie des Sägeblatts fern. Vermeiden Sie die Berührung eines auslaufenden Sägeblatts. Es kann auch in thisem Zustand noch schwere Verletzungen verursichen.
  6. Um die Verletzungsgefahr zu verringn, führen Sie den Schlitten nach jedem Ablängschnittvorgang auf seine weitere Anschlagstellung zurück.
  7. Sichern Sie stets alle beweglichen Teile, bevor Sie das Werkzeug/TRagen.
  8. Der Anschlagstift oder Anschlaghebel, der den Sägekopf verriegelt, ist nur zum Tragen und zur Lagerung, nicht für irgendwelche Schneidarbeiten, vorgesehen.
  9. Überprüfen Sie das Sägeblatt vor dem Betrieb sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie ein gerissenes oder beschädigtes Sägeblatt unverzüglich aus. An den Sägeblättern haftendes und verhärtenes Gummi und Harz verlangsamen die Säge und erhöhen die Rückschlaggefahr. Halten Sie das Sägeblatt sauber, indem Sie es vom Werkzeug abmontieren und dann mit Gummi- und Harzentferner, freiem Wasser oder Petroleum reinigen. Verwenden Sie niemals Benzin zum Reinigen des Sägeblatts.
  10. Bei der Durchführung eines Schiebeschnits kann RÜCKSCHLAG auftreten. RÜCKSCHLAG tritt auf, wenn das Sägeblatt während eines Schneidvorgangs im Werkstück klemmt und plötzlich auf den Bediener zu getrieken wird. Es kann zum Verlust der Kontrolle und zu ernsthaften Personenschäden kommt. Falls das Sägeblatt während eines Schneidvorgangs zu klemmen beginnnt, brechen Sie den Schnitt ab und halten Sie den Schalter unverzüglich los.

  11. Verwenden Sie nur die für diesen Werkzeug vorgeschriebenen Flansche.

  12. Achten Sie sorgfältig daraufuf, dass die Spindel, die Flansche (insbesondere die Ansatzfläche) oder die Schraube nicht beschädigt werden. Eine Beschädigung dieser Teile kann zu einem Sägeblattbruch führen.
  13. Vergewissern Sie sich, dass der Drehteller einwandfrei gesichert ist, damit er sich während des Betriebs nicht bewegt. Verwenden Sie die Lischer in der Grundplatte, um die Säge an einer stabilen Arbeitsbühne oder Werkbank zu befestigen. Benutzen Sie das Werkzeug NIEMALS in Situationen, bei denen der Bediener gezwungen Ware, eine ungūnstige Position einzunehmen.
  14. Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz des Werkzeugs, dass die Spindelarretierung freigegeben ist.
  15. Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt in der tiefsten Position nicht mit dem Drehteller in Berührung kommt.
  16. Halten Sie den Handgriff sicher fest. Beachten Sie, dass sich die Säge beim Anlaufen und Abstellen geringfällig nach oben oder unter bewegt.
  17. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des Werkzeugs, dass das Sägeblatt nicht das Werkstück berührt.
  18. Lassen Sie das Werkzeug vor dem eigentlichen Schneiden eines Werkstücks eine Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewegungen, die Anzeichen für schlechte Montage oder ein schlecht ausgewuchtetes Sageblatt sein konnen.
  19. Brechen Siesofar den Betrieb ab, wenn Sie irgend etwas Ungewöhnliches bemerken.
  20. Versuchen Sie nicht, den Auslöser in der EIN-Stellung zu verriegeln.
  21. Verwenden Sie stets das in dieser Anleitung empfohlene Zubehör. Der Gebrauch ungeeigneten Zubehörs, wie z. B. Schleifscheiben, kann Verletzungen zur Folge haben.
  22. Manche Materialien können gifting Chemikalien enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materialherstellers.
  23. Verwenden Sie keine verkabelte Stromversorgung mit thisem Werkzeug.

Zusätzliche Sicherheitsregeln für die Betriebslampe

  1. Blichen Sie nicht direkt in das Licht oder die Lichtquelle.

BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG AUF.

WARNING: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Personenschäden verursachen.

Wichtige Sicherheitsanweisungen für Akku

  1. Lesen Sie vor der Benutzung des Akkus alle Anweisungen und Warnhinweise, die an (1) Ladegerät, (2) Akku und (3) Akkuwerkzeug angebracht sind.
  2. Unterlassen Sie Zerlegen oder Manipulieren des Akkus. Es kann sonst zu einem Brand, übermäßig Hitzeentwicklung oder einer Explosion kommt.
  3. Falls die Betriebszeit betrachtlich kürzer geworden ist, stellen Sie den Betrieb sofort ein. Anderenfalls besteht die Gefahr von Überhitzung, möglichen Verbrennungen und)sagar einer Explosion.
  4. Falls Elektrolyt in ihre Augen gelamt, waschen Sie sie mit sauberem Wasser aus, und begeben Sie sich unverzüglich in arztliche Behandlung. Anderenfalls konnen Sie ihre Sehrkraft verlieren.
  5. Der Akku darf nicht kurzgeschlossen werden:

(1) Die Kontakte)dürfen nicht mit leitfähigem Material berührt werden.
(2)Lagern Sie den Akku nicht in einem Behälter zusammen mit anderen Metallgegenständen, wie z. B. Nagel, Munzen usw.
(3) Setzen Sie den Akku weder Wasser noch Regen aus. Ein Kurzschluss des Akkus verursacht starken Stromfluss, der Überhitzung, mögliche Verbrennungen und einen Defekt zur Folge haben kann.

  1. Lagern und benutzen Sie das Werkzeug und den Akku nicht an Orten, an denen die Temperatur 50 °C erreichen oder überschreiben kann.
  2. Versuchen Sie niemals, den Akku zu verbrennen, selbst wenn er stark beschädigt oder vollkommen verbraucht ist. Der Akku kann im Feuer explodieren.
  3. Unterlassen Sie Nageln, Schneiden, Zerquetschen, Werfen, Fallenlassen des Akkus oder Schlagen des Akkus mit einem harten Gegenstand. Eine solche Handlung kann zu einem Brand, übermaßiger Hitzeentwicklung oder einer Explosion führen.
  4. Benutzen Sie keine beschädigten Akkus.
  5. Die enthaltenen Lithium-lonen-Akkus unterliegen den Anforderungen der Gefahrengut-Gesetzgebung. Fürkommenzielle Transporte, z. B. durch Dritte oder Spediteure, müssen besondere Anforderungen zu Verpackung und Etikettierung beachtet werden. Zur Vorbereitung des zu transportierenden Artikels ist eine Beratung durch einen Experten für Gefahrengut erforderlich.itte beachten Sie moglicherweise ausfuhrlichere nationale Vorschriften. Überkleben oder verdecken Sie offene Kontakte, und verpacken Sie den Akku so, dass er sich in der Verpackung nicht umher bewegen kann.
  6. Entfernen Sie den Akku zum Entsorgen vom Werkzeug, und entsorgen Sie hin an einem sicheren Ort. Befolgen Sie die örtlichen Vorschriften bezüglich der Entsorgung von Akkus.

  7. Verwenden Sie die Akkus nur mit den von Makita angegebenen Produkten. Das Einsetzen der Akkus in nicht konforme Produkte kann zu einem Brand, übermäßig Hitzebildung, einer Explosion oder Auslaufen von Elektrolyt führen.

  8. Soll das Werkzeug längerere Zeit nicht benutzt werden, muss der Akku vom Werkzeug entfernt werden.
  9. Bei und nach dem Gebrauch kann der Akku heißt werden, was Verbrennungen oder Niedertemperaturverbrennungen verursachen kann. Beachten Sie die Handhabung vonheiten Akkus.
  10. Berühren Sie nicht den Anschlusskontakt des Werkzeugs unmittelbar nach dem Gebrauch, da er heißt genug werden kann, um Verbrennungen zu verursichen.
  11. Achten Sie darauf, dass sich keine Späne, Staub oder Schmutz in den Anschlusskontakten, Lächern und Nuten des Akkus absetzen. Es konnte sonst zu Erhitzung, Brandauslösung, Bersten und Funktionstörungen des Werkzeugs oder des Akkus kommt, was zu Verbrennungen oder Personenschäden führen kann.
  12. Wenn das Werkzeug den Einsatz in der Nähe einer Hochspannungs-Stromleitung nicht unterstützt, benutzen Sie den Akku nicht in der Nähe einer Hochspannungs-Stromleitung. Dies kann zu einer Funktionstörung oder Betriebsstörung des Werkzeugs oder des Akkus führen.
  13. Halten Sie die Batterie von Kindern fern.

DIESSE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN.

A VORSICHT: Verwenden Sie nur Original-Makita-Akkus. Die Verwendung von Nicht-Original-Makita-Akkus oder von Akkus, die abgeändert worden sind, kann zum Bersten des Akkus und daraus resultierenden Branden, Personenschäden und Beschädigung führen. Außen dem wird dadurch die Makita-Garantie für das Makita-Werkzeug und -Ladegerät ungültig.

Hinweise zur Aufrechterhaltung der maximalen Akku-Nutzungsdauer

  1. Laden Sie den Akku, bevor er vollkommen erschöpt ist. Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und laden Sie den Akku, wenn Sie ein Nachlassen der Werkzeugleistung feststellen.
  2. Unterlassen Sie erneutes Laden eines voll aufgeladenen Akkus. Überladen führt zu einer Verkürzung der Nutzungsdauer des Akkus.
  3. Laden Sie den Akku bei Raumtemperatur zwischen 10 - 40 °C. Lassen Sie einen halten Akku abkühlen, bevor Sieihn laden.
  4. Wenn Sie den Akku nicht benutzen,nehmen Sieihn vom Werkzeug oder Ladegerat ab.
  5. Der Akku muss geladen werden, wenn er lange Zeit (länger als sechs Monate) nicht benutzt wird.

Wichtige Sicherheitsanweisungen für Funk-Adapter

  1. Unterlassen Sie Zerlegen oder Manipulieren des Funk-Adapters.
  2. Halten Sie den Funk-Adapter von kleinen Kindern fern. Suchen Sie bei versehentlichem Verschlucken(sofort arztliche Behandlung auf.
  3. Benutzen Sie den Funk-Adapternur mit Makita-Werkzeugen.
  4. Setzen Sie den Funk-Adapter keinem Regen oder Nasse aus.
  5. Benutzen Sie den Funk-Adapter nicht an Orten, wo die Temperatur 50^ überschreitet.
  6. Betreiben Sie den Funk-Adapter nicht an Orten, in deren Nähe sich medizinische Geräte, wie z. B. Herzschrittmacher, befinden.
  7. Betreiben Sie den Funk-Adapter nicht an Orten, in deren Nähe sich automatisierte Geräte befinden. Bei Betrieb kann in den automatisierten Geräten eine Funktionstörung oder ein Fehler entstehen.
  8. Betreiben Sie den Funk-Adapter nicht an Orten unter hohen Temperaturen oder an Orten, wo-statice Elektrizität oder elektrisches Rauschen erzeugt werden können.
  9. Der Funk-Adapter kann elektromagnetische Felder (EMF) erzeugen, die aber für den Benutzer nicht gesundheitsschädlich sind.
  10. Der Funk-Adapter ist ein Prazisionsinstrument. Achten Sie darauf, dass der Funk-Adapter nicht fallen gelassen oder Stößen ausgesetzt wird.
  11. Vermeiden Sie Berühren der Kontakte des Funk-Adapters mit bloßen Händen oder Metallgegenständen.
  12. Entfernen Sie stets den Akku vom Produkt, bevor Sie den Funk-Adapter installieren.
  13. Öffnen Sie den Deckel des Steckplatzes nicht an Orten, wo Staub und Wasser in den Steckplatz eindringen können. Halten Sie den Einlass des Steckplatzes stets sauber.
  14. Führn Sie den Funk-Adapter stets in der korrekten Richtung ein.
  15. Drücken Sie nicht zu fest und/oder mit einem scharfkantigen Gegenstand auf die Funk-Aktivierungstaste des Funk-Adapters.
  16. Halten Sie den Deckel des Steckplatzes beim Betrieb immer geschlossen.
  17. Entfernen Sie den Funk-Adapter nicht aus dem Steckplatz, während das Werkzeug mit Strom versorgt wird. Anderenfalls kann eine Funktionstörung des Funk-Adapters verursacht werden.
  18. Entfernen Sie nicht den Aufkleber vom Funk-Adapter.
  19. Kleben Sie keinen anderen Aufkreber auf den Funk-Adapter.
  20. Lassen Sie den Funk-Adapter nicht an einem Ort liegen, wo staticiche Elektrizität oder elektrisches Rauschen erzeugt werden können.

  21. Lassen Sie den Funk-Adapter nicht an einem Ort liegen, der starker Hitze ausgesetzt ist, wie z. B. in einem in praller Sonne geparkten Auto.

  22. Lassen Sie den Funk-Adapter nicht an einem Ort liegen, der Staub oder Puder aufweist, oder an dem ein korrosives Gas erzeugt werden können.
  23. Plötzliche Temperaturschwankungen konnen den Funk-Adapter betauen. Benutzen Sie den Funk-Adapter nicht mehr, bis der Tau vollständig getrocknet ist.
  24. Wischen Sie den Funk-Adapter zum Reinigen sacht mit einem trockenen, weichen Tuch ab. Verwenden Sie kein Waschbenzin, kein leitfähiges Fett, keinen Verdünner oder dergleichen.
  25. Bewahren Sie den Funk-Adapter zur Lagerung in der mitgelieferten Schachtel oder einem statikfreien Behälter auf.
  26. Führn Sie keine anderen Geräte außer dem Makita-Funk-Adapter in den Steckplatz des Werkzeugs ein.
  27. Benutzen Sie das Werkzeug nicht, wenn der Deckel des Steckplatzes beschädigt ist. Wasser, Staub und Schmutz, die in den Steckplatz eindringen, können eine Funktionstörung verursachen.
  28. Ziehen und/oder verdrehen Sie den Deckel des Steckplatzes nicht mehr als nötig. Bringen Sie den Deckel wieder an, falls er sich vom Werkzeug lost.
  29. Ersetzen Sie den Deckel des Steckplatzes, falls er verloren gehen oder beschädigt wird.

BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG AUF.

BEZECHNUNG DER TEILE

Abb.2

1 Inbusschluss 2Einstellschraube (für maxi-male Schnittleistung)3 Einstellschraube (für Minimalgrenzposition)4 Anschlagarm
5Funk-Aktivierungstaste6Funk-Aktivierungslampe7 Vakuumtaste
9Sägeblattschutzhaube10Schlitzplatte11 Griff (für Drehteller)
13 Freigabehebel (für Drehteller)14 Einstellschraube (für Drehteller)15 Gehrungsanschlüge 16 Zeiger (für Gehrungswinkel)
17 Gehrungswinkelskala 18 Drehlender19 Zusatzauflage 20 Vertikal-Schauaubstock
21 Freigabehebel (für rechen-ten Neigungswinkel)22 45°-Einstellschraube (für rechten Neigungswinkel)23 0°-Einstellschraube (für Neigungswinkel)24 Staubführung
25 Rechte Neigungswinkelskala26 Zeiger (für rechten Neigungswinkel)27 Anschlagstift (für Schlittenverschiebung)28 Gleichstange
29 Deckel (für Funk-Adapter)--- ------------

Abb.3

1Loch für Vorhängeschloss2Auslöseschalter3Einschaltsperrknopf4Tragegriff
5Akku6Staubabsaugschlauch7Linke Neigungswinkelskala8Zeiger (für linken Neigungswinkel)
9Freigabehebel (für 48° Neigungswinkel)1045°-Einstellschraube (für linken Neigungswinkel)11Spindelarretierung12Staubsack (bei Austausch mit Staubabsaugschlauch)

INSTALLATION

Werkbankmontage

WARNUNG: Stellen Sie sichere, dass sich das Werkzeug auf der Stutzflache nicht verschieb. Eine Verschiebung der Gehrungssage auf der Stutzflache während des Schneidbetriebs kann zu einem Verlust der Kontrolle und schweren Verletzungen führen.

  1. Befestigen Sie den Auflagetisch mit den Schrauben auf einer ebenen und stabilen Oberfläche. Dadurch werden Umkippen und mögliche Verletzungen vermieden.
    Abb.4: 1. Schraube 2. Montageloch
  2. Drehen Sie die Einstellschraube im oder entgegen dem Uhrzeigersinn, so dass sie mit der Bodenfläche in Berührung kommt, um das Werkzeug stabil zu halten.
    Abb.5: 1. Einstellschraube

Montieren des Staubabsaugschlauchs

Schlieben Sie den Staubabsaugschlauch an das Werkzeug an, wie in der Abbildung dargestellt. Vergewissern Sie sich, dass das Kniestück und die Muffe einwandfrei in den Anschlüssen des Werkzeugs sitzen.

Abb.6: 1. Staubabsaugschlauch 2. Kniestück

  1. Muffe 4. Anschluss

Um das Kniestück vom Anschluss zu entfernen, ziehen Sie das Kniestück, während Sie den Sperrknopf niederdrucken. Um die Muffe vom Anschluss zu entfernen, drehen Sie sie im Uhrzeitigersinn, und ziehen Sie sie dann ab.
Abb.7: 1. Kniestück 2. Sperrknopf 3. Muffe
4. Anschluss

FUNKTIONSBESCHREIBUNG

WARNING: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Einstellungen oder Funktionsprüfungen des Werkzeugs stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist. Werden Ausschalten des Werkzeugs und Abnehmer des Akkus unterlassen, kann es zu schweren Verletzungen durch versehentliches Anlaufen kommt.

Anbringen und Abnehmen des Akkus

VORSICHT: Schalten Sie das Werkzeug stets aus, bevor Sie den Akku anbringen oder abnehmer.
VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug und den Akku beim Anbringen oder Abnehmer des Akkus sicher fest. Wenn Sie das Werkzeug und den Akku nicht sicher festhalten, können sie Ihnen aus der Hand rutschen, was zu einer Beschädigung des Werkzeugs und des Akkus und zu Körperverletzungen führen kann.

Abb.8: 1. Rote Anzeige 2. Knopf 3. Akku

Ziehen Sie den Akku zum Abnehmen vom Werkzeug ab, während Sie den Knopf an der Vorderseite des Akkus verschiben.

Richten Sie zum Anbringen des Akkus dessen Führungsfeder auf die Nut im Gehäuse aus, und schiben Sie den Akku hinein. Schieben Sieihn vollständig ein, bis er mit einem leisen Klicken einrastet. Wenn Sie die rote Anzeige sehen können, wie in der Abbildung gezeigt, ist der Akku nicht vollständig verriegelt.

AVORSICHT: Schieben Sie den Akku stets bis zum Anschlag ein, bis die rote Anzeige nicht mehr sightbar ist. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug herausfallen und Sie oder umstehende Personen verletzen.
AVORSICHT: Unterlassen Sie Gewaltanwendung beim Anbringen des Akkus. Falls der Akku nicht reibungslos hineingleitet, ist er nicht richtig ausgerichtet.

Werkzeug/Akku-Schutzsystem

Das Werkzeug ist mit einem Werkzeug/Akku-Schutzsystem ausgestattet. Dieses System schaltet die Stromversorgung des Motors automatisch ab, um die Lebensdauer von Werkzeug und Akku zu verlangern. Das Werkzeug bleibt während des Betriebs automatisch stehen, wenn das Werkzeug oder der Akku einer der folgenden Bedingungen unterliegt:

Überlastschutz

Wird das Werkzeug/der Akku auf eine Weise benutzt, die eine ungewöhnlich hohe Stromaufnahme bewirkt, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Schalten Sie in dieser Situation das Werkzeug aus, und brechen Sie die Arbeit ab, die eine Überlastung des Werkzeugs verursacht hat. Schalten Sie dann das Werkzeug wieder ein, um neu zu starten.

Überhitzungsschutz

Wenn das Werkzeug/der Akku überhützt wird, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Lassen Sie das Werkzeug/den Akku in dieser Situation abkühlen, bevor Sie das Werkzeug wieder einschalten.

Überentladungsschutz

Wenn die Akkukapazität niedrig wird, schaltet sich das Werkzeug automatisch aus. Falls das Produktriotz Betätigung der Schalter nicht Funktioniert, entfernen Sie die Akkus vom Werkzeug, und laden Sie sie auf.

Anzeigen der Akku-Restkapazität

Abb.9: 1. Anzeigelampen 2. Prüftaste

Anzeigelampen Restkapazität
Erleuchtet Aus Blinkend
75% bis 100%
50% bis 75%
25% bis 50%
0% bis 25%
Den Akku aufladen.
Möglicherweise liegt eine Funktionstörung im Akku vor.

HINWEIS: Abhängig von den Benutzungsbedingungen und der Umgebungstemperatur kann die Anzeige gingfugig von der tatsächlichen Kapazität abweichen.

HINWEIS: Die erstige (äußerste linke) Anzeigelampe blinkt, wenn das Akku-Schutzsystem aktiv ist.

Handgriffverriegelung

A VORSICHT: Halten Sie stets den Handgriff fest, wenn Sie den Anschlagstift freigeben.

Anderenfalls kann der Handgriff hochschnellen und Personenschaden verursachen.

Der Handgriff wurde werkseitig vor dem Versand des Werkzeugs mit dem Anschlagstift in der Tiefstellung verriegelt. Um den Handgriff zu entriegeln,ziehen Sie den Anschlagstift, und drehen Sieihn um 90^ ,während Sie den Handgriff gingefugig absenken.

Abb.10: 1. Verriegelte Position 2. Entriegelte Position 3. Anschlagstift

Gleitsperre

Ziehen Sie den Anschlagstift, und drehen Sieihn um 90^ in einer entriegelten Position, um frei Bewegung des Schlittens zu ermögen. Um die Gleichbewegung des Schlittens zu verriegeln, schiben Sie den Schlitten bis zum Anschlag auf den Arm zu, und stellen Sie dann den Anschlagstift auf eine verriegelte Position zurück.

Abb.11: 1. Verriegelte Position 2. Entriegelte Position 3. Anschlagstift 4. Arm

Sägeblattschutzhaube

WARNUNG: Die Sägeblattschutzhaube oder die daran angebrachte Federarf auf keinen Fall Funktionsunfähig gemacht oder entfernrt werden. Ein wegen fehlender Schutzhaube freiliegendes Sägeblatt kann schwere Verletzungen während des Betriebs verursachen.
WARNING: Benutzen Sie das Werkzeug niemals mit beschädigter, defekter oder fehlender Sägeblattschutzhaube oder Feder. Der Betrieb des Werkzeugs mit beschädigter, defekter oder entfernter Schutzhaube kann zu schweren Personenschäden führen.

AVORSICHT: Halten Sie die Schutzhaube stets in gutem Zustand, um sicheren Betrieb zu gewährleisten. Halten Sie den Betrieb sofort an, falls Sie irgende Unregelmäßigkeit an der Sägeblattschutzhaube feststellen. Überprüfen Sie die gefederte Rückkehrbewegung der Schutzhaube.

Wird der Handgriff abgesenkt,heits sich die Säeblattschutzhaube automatisch. Die Schutzhaube ist gefedert, so dass sie in ihre Ausgangsstellung zurückkehrt, wenn der Schnitt vollendet ist und der Handgriff angehoben wird.

Abb.12: 1. Sägeblattschutzhaube

Reinigen

Wenn die transparente Sägeblattschutzhaube schmutzig wird oder so viel Sagemehl an ihr haftet, dass das Sägeblatt und/oder Werkstück nicht mehr ohne weiteres sightbar ist, sollen den Sie den Akku abnehmer und die Schutzhaube mit einem feuchten Tuch sorgfältig reinigen. Verwenden Sie keine Lösungsmittel oder Reinigungsmittel auf Petroleumbasis zum Reinigen der Kunststoff-Schutzhaube, weil sie dadurch beschädigt werden kann. Befolgen Sie die aufgelisteten Anweisungen zur Vorbereitung für eine Reinigung Schritt für Schritt.

  1. Vergewissern Sie sich, dass das Werkzeug ausgeschaltet ist und der Akku abgenommen ist.
  2. Drehen Sie die Innensechskantschraube mit dem mitgelieferten Inbusschluss gegen den Uhrzeigersinn, während Sie die Mittenabdeckung festhalten.
  3. Heben Sie die Sägeblattschutzhaube und die Mittenabdeckung an.
  4. Wenn die Reinigung abgeschlossen ist, bringen Sie die Mittenabdeckung wieder an, undziehen Sie die Innensechskantschraube an, indemn Sie die obigen Schritte umgekehrt anwenden.
  5. Bringen Sie unbedingt das Kreissägeblatt und die Mittenabdeckung nach der Reinigung wieder an ihren ursprünglichen Positionen an, undziehen Sie die Innensechskantschraube an.

Abb.13: 1. Inbusschlüssel

  1. Innensechskantschraube
  2. Mittenabdeckung
  3. Sägeblattschutzhaube

WARNING: Entfernen Sie nicht die Feder, welche die Sägeblattschutzhaube halt. Falls die Schutzhaube im Laufe der Zeit oder durch UV-Strahlung beschädigt wird, werden Sie sich für ein Ersatzteil an eine Makita-Kundendienstelle. DIE SCHUTZHAUBE DARF NICT FUNKTIONSUNFÄHIG GEMACHT ODER ENTFERNT WERDEN.

Positionieren der Schlitzplatte

Dieses Werkzeug ist mit Schlitzplatten im Drechteller versehen, um Reifen am Austrittsende eines Schnitts auf ein Minimum zu reduzieren. Die Schlitzplatten sind worksbeitig so eingestellt, dass das Kreissägeblatt nicht mit denen in Berührung kommt. Stellen Sie die Schlitzplatten vor dem Gebrauch wie folgt ein:

  1. Nehmen Sie unbedingt den Akku ab. Losen Sie dann alle Befestigungsschrauben der Schlitzplatten (jeweils drei auf der linken und rechten Seite).
    Abb.14: 1. Schlitzplatte 2. Schraube
  2. Ziehen Sie die Schrauben nur soweit an, dass sich die Schlitzplatten noch leicht von Hand bewegen halten.
  3. Senken Sie den Handgriff vollständig ab, undziehen und drehen Sie dann den Anschlagstift, um den Handgriff in der Tiefstellung zu verriegeln.
  4. Ziehen und drehen Sie den Anschlagstift an der Gleichstange, damit der Schlitten gleiten kann.

Abb.15: 1.Anschlagstift

  1. Ziehen Sie den Schlitten ganz auf sich zu.

  2. Stellen Sie die Schlitzplatten so ein, dass sie die Seiten der Sägeblattzähne nur leicht berühren.

Abb.16

Abb.17: 1. Sägeblatt 2. Sägeblattzähne 3. Schlitzplatte

  1. Linksseitiger Neigungsschnitt 5. Geradschnitt
  2. Rechtsseitiger Neigungsschnitt

  3. Ziehen Sie die vorderen Schrauben an (nicht festziehen).

  4. Schieben Sie den Schlitten nach unter Mitte zwischen dem vorderen Ende der Schlitzplatten und den Gehrungsanschlagen. Stellen Sie die Schlitzplatten so ein, dass sie die Seiten der Sägeblattzähne nur leicht berühren.
  5. Ziehen Sie die mittleren Schrauben an (nicht festziehen).

  6. Schieben Sie den Schlitten vollständig in Richtung der Gehrungsanschlage, und stellen Sie dann die Schlitzplatten so ein, dass sie die Seiten der Sageblattzahne nuricht berühren.

  7. Ziehen Sie die hinteren Schrauben an (nicht festziehen).
  8. Lassen Sie den Anschlagstift für die Handgriffverriegelung nach der Einstellung der Schlitzplatten los, und haben Sie den Handgriff an. Ziehen Sie dann alle Schrauben fest.

ANMERKUNG: Nachdem Sie den Neigungswinkel eingestellt haben, vergewissern Sie sich, dass die Schlitzplatten korrekt eingestellt sind. Die korrekte Einstellung der Schlitzplattenträgt zu einwandfrei Abstutzung des Werkstücks und Minimieren von Ausreißen des Werkstücks bei.

Aufrechterhaltung der maximalen Schnittleistung

Dieses Werkzeug wurde werkseitig so eingestellt, dass die maximale Schnittleistung mit einem Sägeblatt von 216 mm erreicht wird.

Wenn Sie ein neuen Kreissägeblatt montieren, überprüfen Sie immer dieunte Grenzposition des Kreissägeblatts, und nehmen Sie notigenfalls eine Einstellung vor, wie folgt:

  1. Nehmen Sie den Akku ab. Schieben Sie dann den Schlitten ganz bis zum Gehrungsanschlag, und senken Sie den Handgriff vollständig ab.
    Abb.18: 1. Einstellschraube 2. Gehrungsanschlag
  2. Drehen Sie die Einstellschraube mit dem Inbusschluss, bis das Kreissägeblatt geringfügig unter dem Querschnitt des Gehrungsanschlags und der Oberfläche des Drehtellers liegt.
    Abb.19
  3. Drehen Sie das Sägeblatt von Hand, während Sie den Handgriff in der Tiefstellung halten, um sicherzugehen, dass das Kreissägeblatt keinen Teil des Auflagetisches berührt. Nötigenfalls ist eine Nachjustierung vorzunehmen.

WARNING: Vergewissern Sie sich nach der Montage eines neuen Kreissägeblats bei abgenommenem Akku stets, dass das Kreissägeblatt keinen Teil des Auflagetisches berührt, wenn der Handgriff vollständig abgesenkt wird. Falls das Kreissägeblatt mit dem Auflagetisch in Berührung kommt, kann es Rückschlag verursichen, was zu schweren Personenschäden führen kann.

Abb.20

Anschlagarm

Dieunte Grenzposition des Kreissageblatts kann mit dem Anschlagarm leicht eingestellt werden. Schwenken Sie den Anschlagarm zum Einstellen in Pfeilrichtung, wie in der Abbildung gezeigt. Drehen Sie die Einstellschraube so, dass das Sageblatt an der gewünschten Position anhalt, wenn der Handgriff ganz abgesenkt wird.

Abb.21: 1. Inbusschlüssel 2. Einstellschaube

  1. Anschlagarm

A VORSICHT: Halten Sie den Handgriff beim Einstellen immer sicher fest. Anderenfalls kann der Schlitten hoch springen, was zu Personenschäden führen kann.

Einstellen des Gehrungswinkels

A VORSICHT: Nachdem Sie den

Gehrungswinkel geändert haben, sichern Sie stets den Drehteller, indem Sie den Freigabehebel auf eine verriegelte Position zurückstellen und den Griff einwandfrei festziehen.

ANMERKUNG: Hebeln Sie den Handgriff vollständig an, bevor Sie den Drehteller drehen.

  1. Drehen Sie den Griff entgegen dem Uhrzeigersinn, und drücken Sie den Freigabehebel nach unten auf eine entriegelte Position.
  2. Halten Sie den Griff, und schwenken Sieihn von einer Seite zur anderen, um den Auflagetisch zu drehen.
  3. Richten Sie den Zeiger auf ihren gewünschten Winkel auf der Gehrungswinkelskala aus.
  4. Drucken Sie den Freigabehebel nach oben auf eine verriegelte Position, undziehen Sie den Griff fest.

Abb.22: 1. Griff 2. Freigabehebel 3. Verriegelte

Position 4. Entriegelte Position 5. Zeiger

  1. Gehrungswinkelskala

Festanschlagfunktion

These Gehrungssäge verwendet die

Festanschlagfung. Damit konnen Sie den rechten/ linken Gehrungswinkel schnell auf 0^ , 15^ , 22,5^ , 31,6^ , 45^ und 60^ einstellen.

  1. Drehen Sie den Auflagetisch bis in die Höhe Ihres gewündsten Festanschlagwinkels, während Sie den Freigabehebel nach unten auf die entriegelte Position drucken.
  2. Drücken Sie den Freigabehebel absichtlich halbwegs zwischen die entriegelte Position und die verriegelte Position nach oben.
  3. Drehen Sie den Auflagetisch an Ihr dem gewündten Festanschlagwinkel, bis er geschichert ist.
  4. Drücken Sie den Freigabehebel nach oben auf die verriegelte Position, und ziehen Sie den Griff fest.

Abb.23: 1. Festanschlagwinkel 2. Freigabehebel

  1. Verriegelte Position 4. Entriegelte

Position 5. Griff

Einstellen des Neigungswinkels

VORSICHT: Sichern Sie den Arm nach jeder Änderung des Neigungswinkels stets durch Anziehen des Griffklemmknopfes im Uhrzeigersinn.

ANMERKUNG: Entfernen Sie stets die oberen Gehrungsanschlage und den Vertical-Schraubstock, bevor Sie den Neigungswinkel einstellen.

ANMERKUNG: Achten Sie beim Neigen des Kreissägeblatts darauf, dass der Schlitten vollständig angehoben ist.

ANMERKUNG: Wenn die Neigungswinkel geändert werden, müssen die Schlitzplatten gemäß der Beschreibung im Abschnitt zum Positionierend der Schlitzplatten entsprechend neu positioniert werden.

ANMERKUNG: Ziehen Sie den Griffklemmknopf nicht zu fest an. Anderenfalls kann eine Funktionstörung des Neigungswinkel-Verriegelungsmechanismus verursacht werden.

  1. Drehen Sie den Griffklemmknopf entgegen dem Uhrzeigersinn.
  2. Halten Sie den Handgriff fest, und neigen Sie den Schlitten nach links.
  3. Richten Sie den Zeiger auf ihren gewünschten Winkel auf der Neigungswinkelskala aus.
  4. Ziehen Sie dann den Griffklemmknopf zur Sicherung des Arms im Uhrzeigersinn fest.

Abb.24: 1. Grifklemmknopf 2. Handgriff 3. Zeiger

  1. Neigungswinkelskala

Neigen des Kreissägeblats nach rechts

  1. Drehen Sie den Griffklemmknopf entgegen dem Uhrzeigersinn.
  2. Halten Sie den Handgriff fest, und neigen Sie den Schlitten gingfugig nach links.
  3. Neigen Sie den Schlitten nach rechts, während Sie den Freigabehebel für den rechten Neigungswinkelziehen.
  4. Richten Sie den Zeiger auf ihren gewünschten Winkel auf der Neigungswinkelskala aus.
  5. Ziehen Sie dann den Griffklemmknopf zur Sicherung des Arms im Uhrzeigersinn fest.

Abb.25: 1. Grillklemmknopf 2. Handgriff

  1. Freigabehebel für rech
    ten Neigungswinkel 4. Zeiger
  2. Neigungswinkelskala

Neigen des Kreissägeblatts über den Bereich von 0^ - 45^ hinaus

  1. Drehen Sie den Griffklemmknopf entgegen dem Uhrzeigersinn.
  2. Halten Sie den Handgriff fest, und neigen Sie den Schlitten entweder nach links oder rechts auf 45^
  3. Ziehen Sie den Schlitten gingfugig zurück, und drehen Sie den Freigabehebel für den 48^ Neigungswinkel im Uhrzeigersinn.
  4. Neigen Sie den Schlitten weiter nach links oder rechts, während Sie den Hebel gelost halten.
  5. Ziehen Sie dann den Griffklemmknopf zur Sicherung des Arms im Uhrzeigersinn fest.

Abb.26: 1. Grillklemmknopf 2. Handgriff 3. Freigabehebel für 48^ Neigungswinkel

Schalterfunktion

WARNING: Vergewissern Sie sich vor dem Einsetzen des (der) Akkus in das Werkzeug stets, dass der Auslöseschalter ordnungsgemäß Funktioniert und beim Loslassen in die AUS-Stellung zurückkehr. Betätigten Sie den Auslöseschalter nicht gewaltsam, ohne den Einschalsperrknopf hineinzudrücken. Dies kann zu Beschädigung des Schalters führen. Der Betrieb des Werkzeugs mit fehlerhaftem Schalter kann zum Verlust der Kontrolle und zu schweren Verletzungen führen.
WARNING: Benutzen Sie das Werkzeug NIEMALS, wenn der Ein-Aus-Schalter nicht voll Funktionsfähig ist. Ein Werkzeug mit Funktionunabhängig Schalter ist AUSsERST GEFAHRLICH und muss vor weiterem Gebrauch repariert werden. Anderenfalls kann es zu schweren Verletzungen kommt.
WARNING: Versuchen Sie NIEMALS, den Einsatzsperrknopf mit Klebeband oder anderen Mitteln unwirksam zu machen. Ein Schalter mit unwirksamem Einsatzsperrknopf kann zu ungewolltem Betrieb und darauf resultierenden schweren Personenschäden führen.
WARNING: Betreiben Sie das Werkzeug NIEMALS, wenn es durch einfache Betätigung des Ein-Aus-Schalters eingeschaltet werden kann, ohne den Einsatzsperrknopf zu drücken. Ein reparaturbedürftiger Schalter kann zu ungewölttem Betrieb und darauf resultierenden schweren Personenschäden führen. Lassen Sie das Werkzeug von einer Makita-Kundendienstelle ordnungsgemäß reparieren, BEVOR Sie es weiter benutzen.

Abb.27: 1. Auslöseschalter 2. Einschalsperrknopf 3. Loch für Vorhängeschloss

Um versehentliche Betätigung des Auslöseschalters zu verhüten, ist das Werkzeug mit einem Einsatzperrknopf ausgestattet. Betätigten Sie zum Starten des Werkzeugs den Auslöseschalter bei gedrücktem Einsatzperrknopf. Lassen Sie zum Ausschalten den Auslöseschalter los.

Der Auslöseschalter ist mit einem Loch für ein Vorhängeschloss versehen, um das Werkzeug zu verriegeln.

WARNING: Verwenden Sie kein Schloss, dessen Schaft oder Kabel einenkleineren Durchmesser als 6,35 mm hat. Ein kleinerer Schaft oder ein kleineres Kabel verriegelt das Werkzeug möglicherweise nicht richtig in der Aus-Stellung, so dass es zu ungewolltem Betrieb mit darauf resultierenden schweren Verletzungen kommt kann.

Projizieren einer Schnittlinie

A VORSICHT: Die Lampe ist nicht regenfest. Waschen Sie die Lampe nicht mit Wasser, und benutzen Sie sie auch nicht bei Regen oder in nasser Umgebung. Anderenfalls kann es zu einem elektrischen Schlag oder Rauchentwicklung kommt.
VORSICHT: Berühren Sie nicht die Linse der Lampe, da sie während des Betriebs oder unmittelbar nach dem Ausschalten sehr heißt ist. Dies kann Verbrennungen verursichen.
VORSICHT: Setzen Sie die Lampe keinen Erschüttungen aus, weil sie sonst beschädigt werden oder ihre Lebensdauer sich verkürzen kann.
VORSICHT: Blichen Sie nicht direkt in die Lampe oder die Lichtquelle.

Die LED-Lampe wirft ein Licht auf das Kreissägeblatt, und ein Schatten des Sägeblatts fällt auf ein Werkstück, das als ein kalibrierungsfreier Schnittlinienindikator dient. Drücken Sie die Lampentaste, um ein Licht zu werfen. Eine Linie erscheint, auf der das Sägeblatt die Oberfläche des Werkstücks trifft, die vertiet wird, je weiter das Sägeblatt abgesenkt wird.
Abb.28: 1. Lampentaste 2. Lampe 3. Schnittlinie

Der Indikator hilft beim Schneiden durch eine existierende Trennlinie, die auf ein Werkstück angezeichnet wurde.

  1. Halten Sie den Handgriff, und senken Sie das Kreissägeblatt ab, so dass ein dichter Schatten des Sageblatts auf ein Werkstück geworfen wird.
  2. Richten Sie eine auf das Werkstück angezeichnete Trennlinie auf die schattierte Schnittlinie aus.
  3. Stellen Sie gegebenenfalls Gehrungs- und Neigungswinkel ein.

HINWEIS: Schalten Sie den Lampenschalter nach Gebrauch unbedingt aus, da bei eingeschalteter Leuchtte Akkustrom verbraucht wird.

HINWEIS: Das Licht erlischt 5 Minuten nach Abschluss des Betriebs automatisch.

Elektronikfunktion

Elektrische Bremse

Dieses Werkzeug ist mit einer elektrischen Sägeblattbremse ausgestattet. Falls das Werkzeug nach dem Loslassen des Auslöseschalters ständig nicht sofort anhalt, setzen Sie es von einer Makita-Kundendienstelle warten.

Konstantrehzahlregelung

Das Werkzeug verfügbar über einen elektronischen Drehzahlregler, der selbst unter Belastung zur Aufrechterhaltung einer konstanten Sägeblattdrehzahl beiträgt. Eine konstante Sägeblattdrehzahl resultiert in einem sehr glatten Schnitt.

Soft-Start-Funktion

These FunktionermöglichweichesAnlaufendes Werkzeugs durch Begrenzung des Anlaufdrehmoments.

MONTAGE

WARNING: Vergewissern Sie sich vor dem Arbeiten am Werkzeug stets, dass das Werkzeug ausgeschelt et und der Akku abgenommen ist. Das Versäumnis, das Werkzeug auszuschalten und den Akku abzunehmen, kann zu schweren Personenschäden führen.

Aufbewährung des Inbusschlüssels

Der Inbusschlüssel kann an der in der Abbildung gezeigten Stelle aufbewahrt werden, damit er nicht verloren Goes.

Abb.29: 1. Inbusschlüssel

Demontieren und Montieren des Sägeblatts

WARNING: Vergewissern Sie sich vor dem Demontieren und Montieren des Kreissägeblatts stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist. Versehentliches Anlaufen des Werkzeugs kann zu schweren Personenschäden führen.
WARNING: Verwenden Sie nur den mitgelieferten Makita-Schraubenschlüssel zum Demontieren und Montieren des Kreissägeblatts. Wird der Schraubenschlüssel nicht benutzt, kann es zu übermörigem oder unzureichendem Anziehen der Innensechskantschraube mit darauf resultierenden schweren Verletzungen kommt.
WARNING: Verwenden oder ersetzen Sie niemals Teile, die nicht im Lieferumfang these Werkzeugs enthalten sind. Die Verwendung solcher Teile kann ernsthafte Personenschäden verursachen.
WARNING: Stellen Sie außer dem nach der Montage des Kreissägeblats sicher, dass es safer montiert ist. Lockere Anbringung des Kreissägeblats kann schwere Personenschäden verursachen.

Demontieren des Sageblatts

Zum Abnehmer des Kreissägeblatts müssen die folgenden Schritte ausgeführrt werden:

  1. Verriegeln Sie den Schlitten in der Hochstellung durch Ziehen und Drehen des Anschlagstifts in einer verriegelten Position.

Abb.30: 1.Anschlagstift

  1. Losen Sie die Innensechskantschraube, mit der die Mittenabdeckung befestigt ist, mit dem Inbusschlüssel. Heben Sie dann die Sageblattschutzhaube und die Mittenabdeckung an.

Abb.31: 1. Inbusschlüssel

  1. Innensechskantschraube
  2. Mittenabdeckung
  3. Sägeblattschutzhaube

  4. Blockieren Sie die Spindel durch Drucken der Spindelarretierung, und losen Sie die Innensechskantschraube (linksgängig) durch Rechtsdrehung des Inbusschlüssels. Nehmen Sie dann Innensechkantschraube, Außenflansch und Kreissägeblatt ab.

Abb.32: 1. Innensechskantschraube (Linksgewinde) 2. Außenflansch 3. Spindelarretierung

  1. Falls der Innenflansch entfernt wird, bringen Sieihn so an der Spindel an, dass sein Sageblatt-Montageteil zum Kreissägeblatt gerichtet ist. Wird der Flansch falsch montiert, schleift er an der Maschine.

Abb.33: 1.Außenflansch

  1. Kreissägeblatt 3. Innenflansch
  2. Innensechskantschraube
    (Linksgewinde) 5. Spindel
  3. Sägeblatt-Montageteil

Montieren des Sägeblatts

AVORSICHT: Montieren Sie das Kreissägeblatt unbedingt so, dass die Richtung des Pfeils auf dem Sägeblatt mit derjenigen am Sägeblattgehause übereinstimmt. Anderenfalls kann es zu Personenschäden und einer Beschädigung des Werkzeugs und/oder des Werkstücks kommt.

Fuhren Sie zum Montieren des Kreissägeblatts die folgenden Schritte aus:

  1. Montieren Sie das Kreissägeblatt sorgfältig am Innenflansch. Achten Sie darauf, dass dieichtigung des Pfeils auf dem Kreissägeblatt mit derichtigung des Pfeils auf dem Sägeblattgehause übereinstimmt.
    Abb.34: 1. Pfeil
  2. Montieren Sie den Außenflansch und die Innensechskantschraube, undziehen Sie dann die Innensechskantschraube (linksgangig) bei gedrückter Spindelarretierung durch Linksdrehung des Inbusschlussels fest.
  3. Bringen Sie die Sägeblattschutzhaube und die Mittenabdeckung wieder in ihre Ausgangsstellung. Ziehen Sie dann die Innensechskantschraube zur Sicherung der Mittenabdeckung an.
  4. Ziehen und drehen Sie den Anschlagstift, um den Schlitten aus der Hochstellung freizugegeben. Senken Sie den Schlitten ab, um zu prufen, ob sich die Sageblattschutzhaube einwandfrei bewegt.

Für Werkzeug mit Innenflansch für Sägeblatt-Bohrungsdurchmesser von 15,88 mm

Länderspezifisch

Montieren Sie den Innenflansch mit der Vertiefung nach außen auf die Montageachse, und bringen Sie dann Kreissägeblatt, Außenflansch und Innensechskantschraube an.

Abb.35:1.Außenflansch
2. Kreissageblatt 3. Innenflansch
4. Innensechskantschraube
(Linksgewinde) 5. Spindel 6. Vertiefte Seite

Für ein Werkzeug mit Innenflansch für anderen Sägeblatt-Bohrungsdurchmesser als 25,4 mm oder 30 mm

Länderspezifisch

Der Innenflansch besitz auf jeder Seite einen Sägeblatt-Montageteil mit entsprechenden Durchmessern. Wahlen Sie die korrekte Seite, deren Sägeblatt-Montageteil/gen in die Sägeblattbohrung passt.

Abb.36: 1.Außenflansch 2.Kreissageblatt 3.Innenflansch
4. Innensechskantschraube (Linksgewinde)
5. Spindel 6. Sageblatt-Montageteil

AVORSICHT: Stellen Sie sicher, dass der außen liegende Sägeblatt-Montageteil „a" des Innenflansches genau in die Kreissägeblattbohrung „a" passt. Die Montage des Kreissägeblatts auf der falschen Seite kann zu gefährlichen Vibrationen führen.

Anschlieben eines Sauggerats

Wenn Sie saubere Schneidarbeiten durchfuhren wollen, schließen Sie ein Makita-Sauggerät mit einer Frontmanschette 24 (Sonderzubehor) an den Absaugstutzen (oberen Absauganschluss) an.

Abb.37: 1. Frontmanschette 24 2. Schlauch
3. Sauggerat

Staubsack

AVORSICHT: Wenn Sie Schnitte ausführten, bringen Sie immer den Staubsack an, oder schlieben Sie ein Sauggerät an, um staubbezogene Gefahren zu verhindern.

Der Staubsack ermitteligt sauberes Arbeiten und einfaches Staubsammeln. Um den Staubsack anzubrangen, entfern den Staubabsaugschlauch vom Werkzeug, und schlieben Sie den Staubsack an den Absaugstutzen (oberen Absauganschluss) an.

Abb.38: 1. Staubabsaugschlauch 2. Staubsack

  1. Absaugstutzen (oberer

Absauganschluss)

Wenn der Staubsack etwas halb voll ist, behmen Sieihn vom Werkzeug ab undziehen den Verschluss hersaus. Entleeren Sie den Staubsack, indem sieihn leicht abklopfen, um die an den Innenflächen haftenden Staubpartikel, die den Durchlass behindern konnen, zu offen.
Abb.39: 1. Verschluss

Sicherung von Werkstücken

WARNING: Es ist äußert wichtig, das Werkstück stets mit dem geeigneten Schraubstocktyp korrekt zu sichern. Anderenfalls kann es zu schweren Personenschäden und Beschädigung des Werkzeugs und/oder Werkstücks kommt.
WARNING: Wenn Sie ein Werkstück schreiben, das länger als der Auflagetisch der Säge ist, sollte das Material auf der gesamten Länge außerhalb des Auflagetisches und auf derselben Höhe abgestützt werden, um es waagerecht zu halten. Korrekte Werkstückabstätzungträgt zur Vermeidung von Sägeblattklemmen und möglichem Rückschlag bei, was zu schweren Personenschäden führen kann. Verlassen Sie sich nicht nur auf die Vertikal-und/oder Horizontal-Schraubstock zur Sicherung des Werkstücks. Dunnes Material neigt zum Durchhängen. Stützen Sie das Werkstück auf seiner gesamten Länge ab, um Klemmen des Sägeblatts und möglichen RÜCKSCHLAG zu vermeiden.

Abb.40: 1. Stütze 2. Drehteller

Gehrungsanschläge

WARNING: Vergewissern Sie sich vor der Benutzung des Werkzeugs, dass der obere Anschlag einwandfrei geschichert ist.
WARNING: Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Neigungsschnitten, dass kein Teil des Werkzeugs, besonders das Sägeblatt, mit dem oberen und unteren Anschlag in Berührung kommt, wenn der Handgriff aus jeder beliebigen Position vollständig abgesenkt und angehoben und der Schlitten bis zum Anschlag gezogen oder geschoben wird. Falls das Werkzeug oder Sägeblatt mit dem Anschlag in Berührung kommt, kann es zu Rückschlag oder unerwarteter Verschiebung des Materials mit darauf resultierenden schweren Personenschäden kommt.

Verwenden Sie die oberen Anschläge, um das Material hoher als die unteren Anschläge abzustützen. Lösen Sie die Klemmschraube, so dass die oberen Anschläge über die unteren Anschläge hinein und hereus gleiten. Positionieren Sie die Anschläge neu, und ziehen Sie dann die Schraube fest.

Abb.41: 1. Oberer Anschlag 2. Unterer Anschlag 3. Klemmschraube 4. Einstellschraube

ANMERKUNG: Die unteren Anschlage wurden worksbeitig an der Grundplatte befestigt. Entfernen Sie die unteren Anschlage nicht.
ANMERKUNG: Falls der obere Anschlag nach dem Festziehen der Klemmschraube noch immer locker ist, drehen Sie die Einstellschraube, um eine Lücke zu schreiben. Die Einstellschraube wurde werksseitig eingestellt. Sie bedarf keiner Verstellung, wenn dies nicht unbedingt notwendig ist.

Vertikal-Schraubstock

WARNING: Das Werkstück muss bei allen Operationen mit dem Schraubstock fest gegen den Drehteller und die Gehrungsanschlage gesichert werden. Wir das Werkstück nicht einwandfrei am Anschlag gesichert, kann sich das Material während des Schneidbetriebs verschiben und eine mögliche Beschädigung des Sägeblatts verursichen, was zu Herausschleudern des Materials und Verlust der Kontrolle mit darauf resultierenden schweren Personenschäden führen kann.

Der Vertikal-Schraubstock kann an zwei Positionen entweder auf der linken oder rechten Seite des Auflagetisches montiert werden. Führren Sie die Schraubstockstange in eines der LÖcher des Auflagetisches ein. Stellen Sie den Schraubstockarm gemäß der Dicke und Form des Werkstücks ein, und sichern Sieihn durch Anziehen der Klemmschraube. Falls die Klemmschraube mit dem Schlitten in Berührung kommt, installmenten Sie sie auf der entgegengesetztene Seite des Schraubstockarms. Vergewissern Sie sich, dass keine Werkzeugteile mit dem Schraubstock in Berührung kommt, wenn der Handgriff bis zum Anschlag abgesenkt wird. Falls irgendwelche Teile mit dem Schraubstock in Berührung kommt, ist der Schraubstock zu versetzen. Drücken Sie das Werkstück flach gegen die Gehrungsanschläge und den Drehteller. Bringen Sie das Werkstück in die gewünschte Schnittposition, und sichern Sie es einwandfrei durch Anziehen des Schraubstockknopfes.

Abb.42: 1. Llicher 2. Schraubstockstange 3. Schraubstockarm 4. Klemmschraube 5. Schraubstockknopf

Horizontal-Schraubstock

Sonderzubehör

WARNUNG: Drehen Sie den Mutterhalter stets im Uhrzeigersinn, bis das Werkstück einwandfrei geschichert ist. Wird das Werkstück nicht einwandfrei geschichert, kann sich das Material während des Schneidbetriebs verschieben und eine mögliche Beschädigung des Kreissägeblatts verursichen, was zu Herausschleudern des Materials und Verlust der Kontrolle mit darauf resultierenden schweren Verletzungen führen kann.
AWRANUNG: Um dünne Werkstücke, wie z. B. Fußleisten, gegen den Anschlag abzuschneiden, verwenden Sie stets den Horizontal-Schraubstock.
VORSICHT: Wenn Sie Werkstücke mit einer Dicke von 20 mm oder weniger schneiden, verwenden Sie unbedingt einen Distanblock zum Sichern des Werkstücks.

Der Horizontal-Schraubstock kann entweder auf der linken oder rechten Seite des Auflagetisches montiert werden. Wenn Gehrungsschnitte in einem Winkel von 22,5^ oder mehr ausgeführrt werden, ist der Horizontal-Schraubstock auf der entgegengesetzten Seite der Drehteller-Drehrichtung zu montieren. Durch Umlegen des Mutterhalters entgegen dem Uhrzeigersinn wird der Schraubstock gelöst, so dass er sich schnell hinein und hereaus schiben{lässt. Zum Einspannen des Werkstücks schiben Sie den Schraubstockknopf nach vorn, bis die Schraubstockbacke das Werkstück berührt, und legen Sie dann den Mutterhalter im Uhrzeigersinn um. Drehen Sie dann den Schraubstockknopf im Uhrzeigersinn, um das Werkstück zu sichern.

Abb.43: 1. Schraubstockbacke 2. Mutterhalter 3. Schraubstockknopf

HINWEIS: Werkstücke von maximal 68 mm Breite können mit dem Horizontal-Schraubstock eingespannt werden.

Zusatzauflage

AWARNUNG: Stützen Sie ein langes Werkstück stets so ab, dass es waagerecht zur Oberseite des Drehtellers liegt, um akkurate Schnitt auszuführen und gefährlichen Verlust der Kontrolle über das Werkzeug zu verhufen. Korrekte Werkstücksbstutzungträgt zur Vermeidung von Sägeblattklemmen und möglichem Rückschlag bei, was zu schweren Verletzungen führen kann.
WARNUNG: Vergewissern Sie sich vor dem Schneidbetrieb immer, dass die Zusammenlagen mit den Schrauben gesichert sind.

Um lange Werkstücke horizontal zu halten, sind Zusatzauflagen auf beiden Seiten des Werkzeugs vorhanden. Lösen Sie die Schrauben, undziehen Sie die Zusatzauflagen auf die entsprechende Lange zum Abstützen des Werkstücks aus. Ziehen Sie dann die Schrauben an.

Abb.44: 1. Zusammenflege 2. Schraube

Platzieren Sie das Werkstück beim Schneiden flach gegen die Gehrungsanschläge.

Abb.45: 1. Gehrungsanschlag 2. Zusatzauflage

BETRIEB

Dieses Werkzeug ist zum Schneiden von Holzprodukten vorgesehen. Mit geeigneten Original-Makita-Sägeblättern können auch die folgenden Materialien gesagt werden:

Aluminiumprodukte Besuchen Sie unsere Website, oder wenden Sie sich an ihren Makita-Handler vor Ort, um zu erfahren, welche Sägeblätter für das zu schneidende Material korrekt sind.

WARNING: Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz des Werkzeugs, dass das Kreissägeblatt nicht das Werkstück usw. berührt. Wir das Werkzeug eingeschelt, während das Kreissägeblatt mit dem Werkstück in Berührung ist, kann es zu Rückschlag mit darauf resultierenden schweren Personenschäden kommt.
WARNING: Heben Sie das Kreissägeblatt nach erfolgtem Schnitt erst an, nach dem es zum volligen Stillstand gekommen ist. Das Anheben eines noch rotierrenden Sägeblats kann zu schweren Personenschäden und Beschädigung des Werkstücks führen.
WARNING: Führer Sie keine Einstellungen, wie z. B. Drehen von Griff, Hebeln, Anschlagstift, am Werkzeug durch, während das Kreissägeblatt rotiert. Einstellungen bei rotierendem Kreissägeblatt können zu schweren Personenschäden führen.

AVORSICHT: Losen Sie den Sagekopf nicht unkontrolliert aus der vollständig abgesenkten Position. Der unkontrollierte Sagekopf konnte Sie treffen und Personenenschäden verursachen.
ANMERKUNG:Vor der Benutzung sollenn Sie unbedingt den Anschlagstift entriegeln und den Handgriff aus der abgesenkten Position freigegeben.
ANMERKUNG: Üben Sie beim Schneiden keinen übermögen Druck auf den Handgriff aus. Zu starker Druck kann zu Überlastung des Motors und/oder verminderter Schnittleistung führen. Drücken Sie den Handgriff nur mit so viel Kraft nieder, wie für reibungs-losen Sagebetrieb notwendig ist, ohne einen betrachtlichen Abfall der Sageblattdrehzahl zu verursichen.
ANMERKUNG: Drucken Sie den Handgriff zur Ausführung des Schnitts sichte nieder. Wird der Handgriff kräftig niedergedrück oder eine seitliche Kraft ausgeübt, kann das Kreissägeblatt in Schwingung versetzt werden, wodurch zusätzliche Sagespuren im Werkstück erzeugt werden und die Schnittgenauigkeit beeinträchtigt werden kann.
ANMERKUNG: Schieben Sie den Schlitten bei Schiebeschnitten sichte und ohne anzuhalten zu den Gehrungsanschlagen. Wird die Schlittenbewegung während des Schnitts unterbrochen, hinterlässt das Sägeblatt eine Markierung im Werkstück, und die Schnittgenauigkeit kann beeinträchtigt werden.

Kappschnitt

WARNING: Sperren Sie stets die Gleitbewegung des Schlittens, wenn Sie Kappschnittte durchfuhren. Schneiden ohne Sperre kann möglichen Rückschlag verursachen, der zu ernsthaften Personenschäden führen kann.

Werkstücke bis zu 70 mm Höhe und 92 mm Breite konnen auf die folgende Weise geschlossen werden.

  1. Schieber den Sie den Schlitten bis zum Anschlag gegen die Gehrungsanschläge, und verriegeln Sie ihn mit dem Anschlagstift.
  2. Sichern Sie das Werkstück mit einem geeigneten Schraubstocktyp.

  3. Schalten Sie das Werkzeug ein, ohne dass das Kreissägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis das Kreissägeblatt seine volte Drehzahl erreicht, bevor Sie es absenden.

  4. Senken Sie den Handgriff zum Schneiden des Werkstücks sichte vollständig ab.
  5. Wenn der Schnitt ausgeführ ist, schalten Sie das Werkzeug aus, und warten Sie, bis das Kreissägeblatt zum vollständigen Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Kreissägeblatt auf seine vollständig angehobene Position zurückführren.

Abb.46: 1.Anschlagstift

Schiebeschnitt (Schneiden breiter Werkstücke)

WARNING: Ziehen Sie bei jeder Durchführung eines Schiebeschnits zuerst den Schlitten ganz auf sich zu, und drücken Sie den Handgriff ganz nach unten, bevor Sie den Schlitten auf den Gehrungsanschlag zu schiben. Starten Sie den Schnitt niemals, ohne den Schlitten ganz auf sich zu gezogen zu haben. Wenn Sie den Schiebeschnitt durchfuhren, ohne den Schlitten ganz auf sich zu gezogen zu haben, kann ein unerwarteter Rückschlag auftreten, der zu schweren Personenschäden führen kann.
WARNING: Versuchen Sie niemals, einen Schiebeschnitt durchzuführen, indem Sie den Schlitten auf sich zuziehen. Wenn Sie den Schlitten während des Schneidbetriebs auf sich zuziehen, kann ein unerwarteter Rückschlag verursacht werden, der zu schweren Personenschäden führen kann.
WARNING: Führn Sie niemals einen Schiebeschnitt aus, wenn der Handgriff in der Tiefstellung verriegelt ist.

  1. Entriegeln Sie die Anschlagstifte, so dass der Schlitten angehoben und frei bewegt werden kann.
  2. Sichern Sie das Werkstück mit einem geeigneten Schraubstocktyp.
  3. Ziehen Sie den Schlitten ganz auf sich zu.
  4. Schalten Sie das Werkzeug ein, ohne dass das Kreissägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis das Kreissägeblatt seine volle Drehzahl erreicht.
  5. Drucken Sie den Handgriff nach unten, und schiben Sie den Schlitten auf die Gehrungsanschlage zu und durch das Werkstück.
  6. Wenn der Schnitt ausgeführ ist, schalten Sie das Werkzeug aus, und warten Sie, bis das Kreissägeblatt zum vollständigen Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Kreissägeblatt auf seine vollständig angehobene Position zurückführren.

Abb.47: 1. Anschlagstift fur Handgriffverriegelung 2. Anschlagstift fur Schiebeverriegelung

Gehrungsschnitt

Nehmen Sie auf den Abschnitt zum Einstellen des Gehrungswinkels Bezug.

Neigungsschnitt

WARNING: Nachdem Sie das Kreissägeblatt für einen Neigungsschnitt eingestellt haben, vergewissern Sie sich, dass Schlitten und Kreissägeblatt über den gesamten Bereich des beabsichtigten Schnits Freigang haben, bevor Sie das Werkzeug in Betriebernen. Eine Unterbrechung des Schlitten- oder Kreissägeblattwegs während des Schneidbetriebs kann zu einem Rückschlag mit darauf resultierenden schweren Personenschäden führen.
WARNING: Halten Sie ihre Höhe während der Ausführung eines Neigungsschnits aus dem Weg des Kreissägeblats. Der Winkel des Kreissägeblats kann den Bediener hinsichtlich des tatsächlichen Sägeblattwegs während des Schneidbetriebs verwirren, und Kontakt mit dem Kreissägeblatt kann zu schweren Personenschäden führen.
WARNING: Heben Sie das Kreissägeblatt erst an, nachdem es zum volligen Stillstand gekommen ist. Wahrend eines Neigungsschnits kann das abgesägte Stück am Kreissägeblatt anliegen. Wird das Kreissägeblatt in rotierendem Zustand angehoben, kann das abgesägte Stück vom Kreissägeblatt Herausgeschleudert werden, so dass das Material zersplttert, was zu schweren Personenschäden führen kann.

ANMERKUNG: Wenn Sie den Handgriff niederrücken, über Sie den Druck parallel zum Kreissägeblatt aus. Falls eine Kraft senkrecht zum Drehteller ausgeübt oder die Druckrichtung während eines Schnits geändert wird, kann die Genauigkeit des Schnits beeinträchtigt werden.

  1. Entfernen Sie den oberen Anschlag auf der Seite, auf der Sie den Schlitten neigen werden.
  2. Entriegeln Sie die Anschlagstiffe, so dass der Schlitten angehoben und frei bewegt werden kann.
  3. Stellen Sie den Neigungswinkel nach dem im Abschnitt zum Einstellen des Neigungswinkels erläuterten Verfahren ein. Ziehen Sie dann den Griffklemmknopf fest.
  4. Spannen Sie das Werkstück mit einem Schraubstock ein.
  5. Ziehen Sie den Schlitten ganz auf sich zu.
  6. Schalten Sie das Werkzeug ein, ohne dass das Kreissägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis das Kreissägeblatt seine volle Drehzahl erreicht.
  7. Senken Sie dann den Handgriff sacht auf die vollständig abgesenkte Stellung ab, während Sie Druck parallel zum Kreissägeblatt ausüben, und schiben Sie den Schlitten auf die Gehrungsanschläge zu, um das Werkstück zu schreiben.
  8. Wenn der Schnitt ausgeführ ist, schalten Sie das Werkzeug aus, und warten Sie, bis das Kreissägeblatt zum vollständigen Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Kreissägeblatt auf seine vollständig angehobene Position zurückführren.

Abb.48

Compoundschnitt

Unter Compoundschnitt versteht man das Schneiden eines Werkstücks mit gleichzeitiger Gehrungs- und Neigungswinkeleinstellung. Compoundschnitt können in dem in der nachstehenden Tabelle angegebenen Winkel durchgeführt werden.

Gehrungswinkel Neigungswinkel
Links und Rechts 0° - 45° Links und Rechts 0° - 45°

Nehmen Sie zur Durchführung von Compoundschnitten auf den Abschnitt für Kappschnitt, Schiebeschnitt, Gehrungsschnitt und Neigungsschnitt Bezug.

Schneiden von Decken- und Hohlleisten

Decken- und Hohleisten konnen flach auf dem Drehteller liegend mit einer Kapp- und Gehrungssage geschritten werden. Es gibt zwei allgemeine Deckenleistentypen und einen Hohlleistentyp: Deckenleiste mit 52 / 38^ Wandwinkel, Deckenleiste mit 45^ Wandwinkel und Hohleiste mit 45^ Wandwinkel.

Abb.49: 1. 52 / 38^ -Deckenleistentyp

  1. 45^ -Deckenleistentyp
  2. 45^ -Hohleistentyp

Es gibt Decken- und Hohleistenstände, die in 90^ -Innenecken ((a) und (b) in der Abbildung) und 90^ -Außenecken ((c) und (d) in der Abbildung) passen.

MAKITA LS002GZ01 - Schneiden von Decken- und Hohlleisten - 1
1. Innenecke 2. AuBenecke

MAKITA LS002GZ01 - Schneiden von Decken- und Hohlleisten - 2
1. Innenecke 2. AuBenecke

Messen

Messen Sie die Wandbreite, und stellen Sie die Breite des Werkstücks dementsprechend ein. Vergewissern Sie sich stets, dass die Breite der Wandkontaktkante des Werkstücks der Wandlänge entspricht.

Abb.50: 1. Werkstück 2. Wandbreite 3. Breite des Werkstücks 4. Wandkontaktkante

Verwenden Sie stets mehrere Stücke für Probeschnitte, um die Sägewinkel zu überprüfen.

Wenn Sie Decken- und Hohlieisten schneiden, stellen Sie den Neigungs- und Gehrungswinkel gemäß den Angaben in Tabelle (A) ein, und legen Sie die Leisten auf die Oberseite der Grundplatte, wie in Tabelle (B) angegeben.

Im Falle eines Linksneigungsschnits
MAKITA LS002GZ01 - Messen - 1
1. Innenecke 2. Außenecke

Tabelle (A)

-Leisten-position in der AbbildungNeigungswinkelGehrungsswinkel
52/38°-Typ45°-Typ52/38°-Typ45°-Typ
Für Innen- ecke(a) Links33,9°Links 30°Rechts 31,6°Rechts 35,3°
(b) Links31,6°Links 35,3°
Für Außen- ecke(c)
(d) Rechts31,6°Rechts 35,3°

Tabelle (B)

-Leisteposition in der AbbildungLeistenkante gegen GehrungsanschlagFertiges Stück
Für Innenecke(a)Die Deckenkontaktkameiss am Gehrungsanschlag anliegen.Das fertige Stück befindet sich auf der linken Seite des Sägeblatts.
(b) Die Wandel-kontaktkante muss am Gehrungsanschlag anliegen.
FürAußenenecke(c) Das fertige Muss am Gehrungsanschlag anliegen.Stück befindet sich auf der rechten Seite des Sägeblatts.(d)
Die Deckenkontaktkameiss am Gehrungsanschlag anliegen.

Beispiel:

Schneiden einer 52 / 38^ -Deckenleiste fur Position (a) in der obigen Abbildung:

Neigungswinkel auf 33,9^ LINKS einstellen und sichern.
Gehrungswinkel auf 31,6^ RECHTS einstellen und sichern.
- Legen Sie die Deckenleiste mit ihrer breiten (verborgenen) Rückseite auf den Drehteller, so dass ihre DECKENKONTAKTKANTE am Gehrungsanschlag der Säge anliegt.
- Das zu verwendende fertige Stück befindet sich nach der Ausführung des Schnitts immer auf der LINKEN Seite des Kreissägeblatts.

Im Falle eines

Rechtsneigungsschnits
MAKITA LS002GZ01 - Im Falle eines - 1
1. Innenecke 2. AuBenecke

Tabelle (A)

-Leisten-position in der AbbildungNeigungswinkelGehrungsswinkel
52/38°-Typ45°-Typ52/38°-Typ45°-Typ
Für Innenecke(a)Rechts 33,9°Rechts 30°Rechts 31,6°Rechts 35,3°
(b) Links31,6°Links 35,3°
Für Außenenecke(c)Rechts31,6°Rechts 35,3°
(d) Rechts

Tabelle (B)

- Leistenposition in der AbbildungLeistenkante gegen GehrungsanschlagFertiges Stück
Für Innenecke(a)Die Wand-kontaktkante muss am Gehrungsanschlag anliegen.Das fertige Stück befindet sich auf der rechten Seite des Sägeblatts.
(b)Die Deckenkontaktkante füss am Gehrungs-anschlag anliegen.
FürAußenenecke(c) Das fertige füss am Gehrungs-anschlag anliegen.Stück befindet sich auf der linken Seite des Sägeblatts.(d)
Die Wand-kontaktkante muss am Gehrungsanschlag anliegen.

Beispiel:

Schneiden einer 52 / 38^ -Deckenleiste fur Position (a) in der obigen Abbildung:

Neigungswinkel auf 33,9^ RECHTS einstellen und sichern.
Gehrungswinkel auf 31,6^ RECHTS einstellen und sichern.
- Legen Sie die Deckenleiste mit ihrer breiten (verborgenen) Rückseite auf den Drehteller, so dass ihre WANDKONTAKTKANTE am Gehrungsanschlag der Säge anliegt.
- Das zu verwendende fertige Stück befindet sich nach der Ausführung des Schnits immer auf der RECHTEN Seite des Kreissägeblatts.

Schneiden von Aluminium-Strangpressprofilen

Abb.51: 1. Schraubstock 2. Distanzblock

  1. Gehrungsanschlag 4. Aluminium-Strangpressprofil 5. Distanzblock

Verwenden Sie zum Einspannen von Aluminium-Strangpressprofilen Distanzböcke oder Abfallholzstücke, wie in der Abbildung gezeigt, um eine Verformung des Aluminiums zu vermeiden. Verwenden Sie Schneedschmiermittel zum Schneiden von Aluminium-Strangpressprofilen, um die Ablagerung von Aluminium-Rückständen am Kreissägeblatt zu verhufen.

WARNING: Versuchen Sie niemals, dicke oder runde Aluminium-Strangpressprofile zu schneiden. Dicke oder runde Aluminium-Strangpressprofile konnen schwierig zu sichern sein. Sie konnen sich während des Schneidbetrieb lockern, was zu Verlust der Kontrolle und ernsthat Personenschäden führen kann.

Nutenschneiden

WARNING: Versuchen Sie nicht, derartige Schnitte mit einem breiteren Sägeblatt oder einem Dado-Sägeblatt auszuführen. Der Versuch, einen Nutenschmitt mit einem breiteren Sägeblatt oder Dado-Sägeblatt durchzuführen, könnte zu unerwarteten Schnittergebnissen und Rückschlag führen, was schwere Personenschäden zur Folge haben können.

WARNING: Stellen Sie den Anschlagarm unbedingt wieder auf die Ausgangsstellung zurück, wenn Sie andere Schnitte als

Nutenschritte ausführren. Der Versuch, Schnittte mit dem Anschlagarm in der falschen Position durchzuführen, konnte zu unerwarteten Schnittergebnissen und Rückschlag führen, was schwere Personenschäden zur Folge haben können.

Fuhren Sie Dado-Schnitte wie folgt aus:

  1. Stellen Sie die untere Grenzposition des Kreissägeblatts mit der Einstellschraube und dem Anschlagarm ein, um die Schnitttiefe des Kreissägeblatts zu begrenzen. Nehmen Sie auf den Abschnitt für den Anschlagarm Bezug.
  2. Nachdem Sie dieunte Grenzposition des Kreissageblatts eingestellt haben, schneiden Sie mittels Schiebeschnitt parallele Nuten uber die Breite des Werkstücks.

Abb.52: 1. Nuten mit dem Sägeblatt schneiden

  1. Heben Sie dann das Werkstückmaterial zwischen den Nuten mit einem Stemmeisen aus.

Tragen des Werkzeugs

Denken Sie vor dem Tragen des Werkzeugs daran, den Akku abzunehmen, und vergewissern Sie sich, dass alle beweglichen Teile der Gehrungssage geschichert sind. Überprüfen Sie stets Folgenden:

  • Der Akku ist abgenommen.
  • Der Schlitten befindet sich in der 0^ -Neigungswinkelposition und ist geschichert.
  • Der Schlitten ist abgesenkt und verriegelt.
  • Der Schlitten ist vollständig zu den Gehrungsanschlagen hin geschoben und verriegelt.
    Der Drehteller befindet sich an der rechten Gehrungswinkel-Anschlagposition und ist gesichert.
    Die Zusatzauflagen sind verstaut und gesichert.

Tragen Sie das Werkzeug am Handgriff, oder indem Sie den Auflagetisch auf beiden Seiten halten.

Abb.53
Abb.54

WARNING: Der Anschlagstift für Schlittenanhebung ist nur zum Tragen und zur Lagerung, nicht für irgendwelche Schneidarbeiten, vorgesehen. Der Gebrauch des
Anschlagstifts für Schneiderarbeiten kann eine unerwartete Bewegung des Kreissägeblats verursachen, die zu Rückschlag und schweren Personenschäden führen kann.
VORSICHT: Sichern Sie stets alle beweglichen Teile, bevor Sie das Werkzeug trag. Falls Teile des Werkzeugs sich beim Tragen bewegen oder verschieben, kann es zu Verlust der Kontrolle oder Balance kommt, was Personenschäden zur Folge haben kann.
VORSICHT: Vergewissern Sie sich, dass die Schlittenanhebung an ihrer Unterseite durch den Anschlagstift ordnungsgemäß verriegelt ist. Falls der Anschlagstift nicht ordnungsgemäß eingerückt ist, kann der Schlitten plottlich hoch springen und Personenschäden verursachen.

FUNK-AKTIVIERUNGSFUNKTION

Mit der Funk-Aktivierungsfunktion verfügbare Möglichkeit

Die Funk-Aktivierungsfunktion erhögt sauberen und komfortablen Betrieb. Wenn Sie ein Unterstützung Sauggerät an das Werkzeug anschließen, können Sie das Sauggerät automatisch mit der Schalterbetätigung des Werkzeugs betreiben.

Abb.55

Um die Funk-Aktivierungsfunktion zu benutzen, benöti-gen Sie die folgenden Gegenstände:

  • Einen Funk-Adapter (Sonderzubehör)
  • Ein Sauggerät, das die Funk-Aktivierungsfunktion unterstützt

Die Übersicht über die Einstellung der Funk-Aktivierungsfunktion ist wie folgt. Ausfuhrliche Verfahren entnahmen Sieitte dem jeweiligen Abschnitt.

  1. Installieren des Funk-Adapters
  2. Werkzeugregistrierung für das Sauggerät
  3. Starten der Funk-Aktivierungsfunktion

Installieren des Funk-Adapters

Sonderzubehör

AVORSICHT: Legen Sie das Werkzeug zum Installieren des Funk-Adapters auf eine ebene und stabile Oberfläche.

ANMERKUNG: Entfernen Sie Staub und Schmutz vom Werkzeug, bevor Sie den Funk-Adapter installieren. Staub oder Schmutz können eine Funktionstörung verursachen, falls sie in den Steckplatz des Funk-Adapters gelangen.

ANMERKUNG: Um eine durch staticiche Entladung verursachte Funktionstörung zu verhindern, berühren Sie ein Statikentladungsmaterial, wie z. B. ein Metallteil des Werkzeugs, bevor Sie den Funk-Adapter anfassen.

ANMERKUNG: Achten Sie beim Installieren des Funk-Adapters immer darauf, dass der Funk-Adapter in der korrekten Richtung eingeführt wird und der Deckel vollständig geschlossen ist.

  1. Öffnen Sie den Deckel am Werkzeug, wie in der Abbildung gezeigt.
    Abb.56:1.Deckel
  2. Führer Sie den Funk-Adapter in den Steckplatz ein, und schreiben Sie dann den Deckel.

Wenn Sie den Funk-Adapter einfahren, richten Sie die Vorsprünge auf die Vertiefungen des Steckplatzes aus.

Abb.57: 1. Funk-Adapter 2. Vorsprung 3. Deckel 4. Vertiefung

Zum Entfernen des Funk-Adapters öffnen Sie den Deckel langsam. Die Haken an der Rückseite des Deckels haben den Funk-Adapter an, wenn Sie den Deckel hochziehen.

Abb.58: 1. Funk-Adapter 2. Haken 3. Deckel

Bewahren Sie den Funk-Adapter nach der Entnahme in der mitgelieferten Schachtel oder einem statikfreien Behälter auf.

ANMERKUNG: Verwenden Sie immer die Haken an der Rückseite des Deckels zum Entfernen des

Funk-Adapters. Falls die Haken den Funk-Adapter nicht greifen, schlieben Sie den Deckel vollständig, und öffnen Sie hin dann wieder langsam.

Werkzeugregistrierung für das Sauggerät

HINWEIS: Ein Makita-Sauggerät, das die Funk-Aktivierungsfunktion unterstützt, ist für die Werkzeugregistrierung erforderlich.

HINWEIS: Die Installation des Funk-Adapters im Werkzeug muss vollendet sein, bevor mit der Werkzeugregistrierung begonnen wird.

HINWEIS: Vermeiden Sie das Einsatzen der folgenden Schalter während der Werkzeugregistrierung:

Auslöseschalter am Werkzeug
Vakuumschalter am Werkzeug
Hauptschalter am Sauggerat

HINWEIS: Nehmen Sie auch auf die Betriebsanleitung des Sauggerates Bezug.

Wenn Sie das Sauggerät zusammen mit der Schalterbetätigung des Werkzeugs aktivieren möchten, müssen Sie zuvor die Werkzeugregistrierung beenden.

  1. Setzen Sie die Akkus in das Sauggerat und das Werkzeug ein.
  2. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO".

Abb.59: 1. Bereitschaftsschalter

  1. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Sauggerät für 3 Sekunden, bis die Funk-Aktivierungslampe in Grün blinkt. Drücken Sie dann die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug in der gleichen Weise.
    Abb.60: 1. Funk-Aktivierungstaste
  2. Funk-Aktivierungslampe

Wenn Sauggerat und Werkzeug erfolgreich verbunden werden, leuchten die Funk-Aktivierungslampen 2 Sekunden lang in Grün auf und beginnen dann in Blau zu blinken.

HINWEIS: Nach Ablauf von 20 Sekunden horen die Funk-Aktivierungslampen auf, in Grün zu blinken. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug, während die Funk-Aktivierungslampe am Staubsauger blinkt. Falls die Funk-Aktivierungslampen nicht in Grün blinkt, drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und halten Sie sie erneut gedrückt.

HINWEIS: Wenn Sie zwei oder mehr Werkzeugregistrierungen für ein Sauggerät durchfuhren, beenden Sie die Werkzeugregistrierungen nacheinander.

Starten der Funk-Aktivierungsfunktion

HINWEIS: Beenden Sie die Werkzeugregistierung für das Sauggerät vor der Funk-Aktivierung.

HINWEIS: Nehmen Sie auch auf die Betriebsanleitung des Sauggerates Bezug.

Nachdem Sie ein Werkzeug im Sauggerät registriert haben, lauft das Sauggerät automatisch mit der Schalterbetätigung am Werkzeug an. Betätigten Sie den Auslöseschalter am Werkzeug, um das Sauggerät während des Betriebs zu betreiben. Das Sauggerät lauft auch an, indem die Vakuumtaste am Werkzeug aus einem beliebigen Schneidbetrieb hereaus gedrückt wird.

Abb.61

  1. Installieren Sie den Funk-Adapter im Werkzeug.
  2. Schlieben Sie den Schlauch des Sauggerates am Werkzeug an.

Abb.62

  1. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am

Sauggerät auf „AUTO".

Abb.63: 1. Bereitschaftsschalter

  1. Drucken Sie die Funk-Aktivierungstaste am

Werkzeug kurz. Die Funk-Aktivierungslampe blinkt in Blau.

Abb.64: 1. Funk-Aktivierungstaste
2. Funk-Aktivierungslampe

  1. Betätigen Sie den Auslöseschalter des

Werkzeugs. Prufen Sie, ob das Sauggerat lauft, während der Auslöseschalter betätig wird.
6. Drucken Sie die Vakuumtaste, um das

Sauggerät in Betrieb zunehmen. Prufen Sie, ob die Funk-Aktivierungslampe in Blau aufleuchtet und das Sauggerät bis zum erneuten Drucken der Taste weiter lauft.

  1. Um den Saugbetrieb zu beenden, setzen Sie entweder den Auslöseschalter los, oder drücken Sie die Vakuumtaste erneut. Das Sauggerät bleibt weniger Sekunden nach der Schalterbetätigung stehen, und dann beginnt die Lampe in Blau zu blinken.

HINWEIS: Der Schalterstatus (Ein-/Ausschalten des Sauggerates) kann anhand der Funk-Aktivierungslampe festgestellt werden. Einzelheiten finden Sie im Abschnitt zur Beschreibung des Funk-Aktivierungslampenstatus.

  1. Um die Funk-Aktivierung des Sauggerätes zu stoppen, drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug.

HINWEIS: Die Funk-Aktivierungslampe am Werkzeug hört auf, in Blau zublinken, wenn 2 Stunden lang kein Betrieb erfolgt. Stellen Sie in thisem Fall den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf "AUTO", und drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug erneut.

HINWEIS: Das Sauggerät startet/stopt mit einer Verzögerung. Es tritt eine Zeitverzögerung auf, wenn das Sauggerät eine Schalterbetätigung des Werkzeugs erkennt.

HINWEIS: Die Übertragungsreichweite des Funk-Adapters kann abhängig vom Ort und den Umgebungsbedingungen schwanken.

HINWEIS: Wenn zwei oder mehr Werkzeuge in einem Sauggerat registriert sind, kann das Sauggerät anlaufen, selbst wenn Sie den Auslöseschalter nicht betätigten oder die Vakuumtaste nicht drücken, weil ein anderer Benutzer die Funk-Aktivierungsfunktion benutzt.

Beschreibung des Zustands der Funk-Aktivierungslampe

Abb.65: 1. Funk-Aktivierungslampe

Die Funk-Aktivierungslampe zeigt den Zustand der Funk-Aktivierungsfunktion an. Die Bedeutung des Lampenzustands ist aus der nachstehenden Tabelle ersichtlich.

Zustand Funk-Aktivierungslampe Beschreibung
FarbeEinBlinkendDauer
Bereitschaft Blau#2 Stunden Die Funk-Aktivierung des Sauggerätes ist verfügbar. Die Lampe erlischt automatisch, wenn 2 Stunden lang kein Betrieb erfolgt.
#Wenn das Werkzeug lauft. Die Funk-Aktivierung des Sauggerätes ist verfügbar, und das Werkzeug lauft.
Werkzeugregistrieung Grün#20 Sekunden Bereit für die Werkzeugregistrierung. Warten auf die Registriierung durch das Sauggerät.
#2 Sekunden Die Werkzeugregistrierung ist beendet worden. Die Funk-Aktivierungslampe beginnnt, in Blau zu blinken.
Aufheiten der Werkzeugregistrieierung Rot#20 Sekunden Bereit für die Aufhebung der Werkzeugregistrierung. Warten auf die Aufhebung durch das Sauggerät.
#2 Sekunden Die Aufhebung der Werkzeugregistrierung ist beendet worden. Die Funk-Aktivierungslampe beginnnt, in Blau zu blinken.
Sonstiges Rot#3 Sekunden Der Funk-Adapter wird mit Strom versorgt, und die Funk-Aktivierungsfunktion wird gestartet.
Aus -- Die Funk-Aktivierung des Sauggerätes ist gestoppt.

Aufheben der

Werkzeugregistrierung für das Sauggerät

Fuhren Sie das folgende Verfahren durch, um die Werkzeugregistrierung für das Sauggerat aufzuheiten.

  1. Setzen Sie die Akkus in das Sauggerät und das Werkzeug ein.
  2. Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO".

Abb.66: 1. Bereitschaftsschalter

  1. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Sauggerät für 6 Sekunden. Die Funk-Aktivierungslampe blinkt in Grün und wird dann rot. Drücken Sie danach die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug in der gleichen Weise.
    Abb.67: 1. Funk-Aktivierungstaste
  2. Funk-Aktivierungslampe

Wenn die Aufhebung erfolgreich war, leuchten die Funk-Aktivierungslampen 2 Sekunden lang in Rot auf und beginnen dann in Blau zu blinken.

HINWEIS: Nach Ablauf von 20 Sekunden horen die Funk-Aktivierungslampen auf, in Rot zu blinken. Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug, während die Funk-Aktivierungslampe am Staubsauger blinkt. Falls die Funk-Aktivierungslampe nicht in Rot blinkt, drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und halten Sie sie erneut gedrückt.

Fehlersuche für Funk-Aktivierungsfunktion

Bevor Sie den Reparaturdienst anrufen, führen Sie zunachst ihre eigene Inspektion durch. Falls Sie ein Problem finden, das nicht in der Anleitung erlautert wird, versuchen Sie nicht, das Werkzeug zu zerlegen. Wenden Sie sich stattdessen an autorisierte Makita-Kundendienstzentren, und achten Sie darauf, dass stets Makita-Ersatzteile für Reparaturen verwendet werden.

Zustand der Unregelmäßigkeit Wahrscheinliche Ursache(Funktionstörung)Abhilfemaßnahme
Die Funk-Aktivierungslampe leuch-tet/blinskrt nicht.Es ist kein Funk-Adapter im Werkzeug installiert.Der Funk-Adapter ist falsch im Werkzeug installiert.
Die Kontakte des Funk-Adapters und/oder des Steckplatzes sind verschmutzt.
Die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug ist nicht gedrückt worden.
Der Bereitschaftsschalter am Sauggerät ist nicht auf „AUTO" eingestellt.
Keine Stromversorgung Versorgen Sie Werkezeug und Sauggerät mit Strom.
Die Werkzeugregistrierung/Aufhebung derWerkzeugregistrierung kann nicht erfolgreich beendet werden.Es ist kein Funk-Adapter im Werkzeug installiert.Der Funk-Adapter ist falsch im Werkzeug installiert.
Die Kontakte des Funk-Adapters und/oder des Steckplatzes sind verschmutzt.
Der Bereitschaftsschalter am Sauggerät ist nicht auf „AUTO" eingestellt.
Keine Stromversorgung Versorgen Sie Werkezeug und Sauggerät mit Strom.
Falsche Bedienung Drücken Sie die Funk-Aktivierungsstastekurz, und führen Sie das Verfahren derWerkzeugregistrierung/Aufhebung derWerkzeugregistrierung erneut durch.
Der Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät ist zu groß (außerhalb der Übertragungsreichweite).
Bevor Sie die Werkzeugregistrierung/Aufhebung der Werkzeugregistrierung beenden; - der Auslöseschalter am Werkzeug wird betätig, oder; - die Vakuumtaste am Werkzeug wird gedrückt, oder; - die Betriebstaste am Sauggerät wird eingeschaltet.
Die Verfahren derWerkzeugregistrierung für das Werkzeug oder das Sauggerät sind nicht beendet.
Funkstörungen durch andere Geräte, die starke Funkwellen erzeugen.
Zustand der Unregelmäßigkeit Wahrscheinlich
Funktionstörung)Abhilfemaßnahme
Das Sauggerät lauft bei der Schalterbetätigung des Werkzeugs nicht an.Es ist kein Funk-Adapter im Werkzeug installiert.Der Funk-Adapter ist falsch im Werkzeug installiert.Installieren Sie den Funk-Adapter korrekt.
Die Kontakte des Funk-Adapters und/oder des Steckplatzes sind verschmutzt.Wischen Sie Staub und Schmutz an den Kontakten des Funk-Adapters sache ab, und reinigen Sie den Steckplatz.
Die Funk-Aktivierungstaste am Werkzeug ist nicht gedrückt worden.Drücken Sie die Funk-Aktivierungstaste kurz, und vergewissem Sie sich, dass die Funk-Aktivierungslampe in Blau blinkt.
Der Bereitschaftsschalter am Sauggerät ist nicht auf „AUTO“ eingestellt.Stellen Sie den Bereitschaftsschalter am Sauggerät auf „AUTO".
Es sind mehr als 10 Werkzeuge im Sauggerät registriert.Führten Sie die Werkzeugregistrierung erneut durch. Wenn mehr als 10 Werkzeuge im Sauggerät registriert werden, wird die Registrierung des ersten Werkzeugs automatisch gelöscht.
Das Sauggerät hat Werkzeuge nicht erfolgreich registriert.Erneumann Sie alle Werkzeugregistrierungen.
Das Sauggerät hat alle Werkzeugregistrierungen gelöscht.Führten Sie die Werkzeugregistrierung erneut durch.
Keine Stromversorgung Versorgen Sie Wergzeug und Sauggerät mit Strom.
Der Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät ist zu groß (außerhalb der Übertragungsreichweite).Verkleinern Sie den Abstand zwischen Werkzeug und Sauggerät. Die maximale Übertragungsreichweite beträgt ungefähr 10 m, sie kann aber je nach den Umständen schwanken.
Funkstörungen durch andere Geräte, die starke Funkwellen erzeugen.Halten Sie das Werkzeug und das Sauggerät von solchen Geräten wie WLAN-Geräten und Mikrowellenöfen fern.
Das Sauggerät lauft, ohne dass Schalter für das Werkzeug in Betrieb sind.Andere Benutzer nutzen die Funk-Aktivierung des Sauggerätes mit ihren Werkzeugen.Schalten Sie die Funk-Aktivierungstaste der anderen Werkzeuge aus, oder haben Sie die Werkzeugregistrierung der anderen Werkzeuge auf.

WARTUNG

WARNING: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Inspektions- oder Wartungsarbeiten stets, dass das Werkzeug ausgeschelt und der Akku abgenommen ist. Das Versäumnis, den Akku abzunehmen und das Werkzeug auszuschalten, kann versehentliches Anlaufen des Werkzeugs und schwere Personenschädien verursichen.
WARNING: Achten Sie stets darauf, dass das Kreissägeblatt scharf und sauber ist, um die bestmögliche und sicherste Leistung zu erzieilen. Der Versuch, einen Schnitt mit einem stumpfen und/oder verschmutzen Sägeblatt auszuführen, kann Rückschlag verursachen und zu schweren Personenschäden führen.

ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel konnen Verfürbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.

Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT these Products zu gewährleisten, sollenn Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarheiten nur von Makita-Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlich Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführrt werden.

Einstellen des Schnittwinkels

Dieses Werkzeug wurde werkssheitig sorgfältig eingestellt und justiert, noch grobe Behandlung kann die Justierung beeinträchtigen. Sollte Ihr Werkzeug einer Nachjustierung bedürfen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Gehrungswinkel

Drehen Sie den Griff entgegen dem Uhrzeigersinn, und bereiten Sie den Auflagetisch fur die Festanschlagfunktion mit Hilfe des Freigabehebels vor. Lösen Sie dann die Schrauben, die den Zeiger und die Gehrungswinkelskala sichern.

Abb.68: 1. Griff 2. Freigabehebel 3. Schraube am Zeiger 4. Schrauben an der Gehrungswinkelskala 5. Gehrungswinkelskala

Stellen Sie den Drehteller mit der Festanschlagfunktion auf die 0^ -Position. Bringen Sie die Seitenfläche des Kreissägeblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks oder Anschlagwinkels in den rechten Winkel mit der Fläche des Gehrungsanschlags. Wahrend Sie den rechten Winkel beibehalten, ziehen Sie die Schrauben an der Gehrungswinkelskala fest. Richten Sie danach den Zeiger auf die 0^ -Position der Gehrungswinkelskala aus, undziehen Sie dann die Schraube am Zeiger fest.

Abb.69: 1. Einstelldreieck 2. Zeiger

Neigungswinkel

0^ -Neigungswinkel

Schieben Sie den Schlitten in Richtung der Gehrungsanschläge, und arretieren Sie die Gleitbewegung mit dem Anschlagstift. Senken Sie den Schlitten vollständig ab, und verriegeln Sieihn in der Tiefstellung mit dem Anschlagstift. Drehen Sie den Griffklemmknopf entgegen dem Uhrzeigersinn, und drehen Sie dann die 0^ -Einstellschraube um zwei oder drei Umdrehungen entgegen dem Uhrzeigersinn, um das Kreissageblatt nach rechts zu neigen.

Abb.70: 1. Grillklemmknopf 2. 0^ -Einstellschraube

  1. Schraube am Zeiger

Bringen Sie die Seitenfläche des Kreissägeblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecs, Anschlagwinkels usw. sorgfältig in den rechten Winkel mit der Drehtelleroberfläche, indem Sie die 0^ -Einstellschraube im Uhrzeigersinn drehen. Ziehen Sie dann den Griffklemmknopf sicher fest, um den eingestillten 0^ -Winkel zu sichern.

Abb.71: 1. Einstelldreieck 2. Sägeblatt

3.Drehteller-Oberfläche

Prüfen Sie erneut, ob die Seite des Kreissägeblatts im rechten Winkel zur Drehtelleroberfläche steht. Lösen Sie die Schraube am Zeiger, richten Sie dann den Zeiger auf die 0^ -Position auf der Neigungswinkelskala aus, undziehen Sie dann die Schraube fest.

45^ -Neigungswinkel

ANMERKUNG: Bevor Sie den 45^ -Neigungswinkel einstellen, beenden Sie die 0^ -Neigungswinkeleinstellung.

Lösen Sie den Griffklemmknopf, und neigen Sie den Schlitten vollständig zu der zu überprüfenden Seite. Prufen Sie, ob der Zeiger die 45^ -Position auf der Neigungswinkelskala anziegt.

Abb.72: 1. Griffklemmknopf

Falls der Zeiger nicht die 45^ -Position anzeigt, richten Sieihn durch Drehen der 45^ -Einstellschraube auf die 45^ -Position aus.

Abb.73: 1. Rechte 45^ -Einstellschraube 2. Linke 45^ -Einstellschraube

Reinigen der Lampenlinse

ANMERKUNG: Entfernen Sie nicht die Schraube, mit der die Linse gesichert ist. Falls sich die Linse nicht herausziehen lasst, losen Sie die Schraube weiter.

ANMERKUNG: Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie darauf, dass die Lampenlinse nicht verkratzt wird, weil sich sonst die Beleuchtung verringert.

ANMERKUNG: Verwenden Sie keine Lösungsmittel oder Reinigungsmittel auf Petroleumbasis zum Reinigen der Linse.

Die Sichtbarkeit des LED-Lichts verschlechtert sich, wenn die Lampenlinse schmutzig wird. Reinigen Sie die Linse in regelmäßigen Abständen.

Nehmen Sie den Akku ab. Losen Sie die Schraube, undziehen Sie die Linse hersa. Reinigen Sie die Linssache mit einem feuchten, weichen Tuch.

Abb.74: 1. Schraube 2. Linse

Nach dem Gebrauch

Wischen Sie nach dem Gebrauch am Werkzeug haftende Späne und Staub mit einem Tuch oder dergleichen ab. Halten Sie die Sägeblattschutzhaube gemäß den Anweisungen im vorhergehenden Abschnitt für die Sägeblattschutzhaube sauber. Schmieren Sie die Gleeitte des Werkzeugs mit Öl, um Rostbildung zu verhüten.

SONDERZUBEHÖR

WARNING: Die folgenden Makita-Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit dem in dieser Anleitung beschrieben Makita-Werkzeug empfohlen. Der Gebrauch anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann zu schweren Personenschäden führen.

WARNUNG: Verwenden Sie die Makita-Zubehörteile oder -Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck. Fehlgebrauch eines Zubehörteils oder einer Vorrichtung kann zu schweren Verletzungen führen.

Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile bereitsigen, wenden Sie sichitte an ihre Makita-Kundendienstelle.

Hartmetallbestücke Sageblätter
Vertikal-Schraubstock
Horizontal-Schraubstock
Staubsack
Einstelldreieck
Inbusschlüssel
Funkadapter
Ständersätze
- Original-Makita-Akku und -Ladegerät

HINWEIS: Manche Teile in der Listekonnen als Standardzubehor im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie konnen von Land zu Land entsprechlich sein.

DATI TECHNICI

Beveiling gegen te ver ontladen

Fig.13: 1. Inbussleutel 2. Inbusbout 3. Middenkap 4. Beschermkap

Elektronisk Funktion

Elektrisk bremse

Maskinen har en elektrisk klingebremse. Hvis maskinen konsekvent undlader at ophore med at fungere hurtigt, after at afbryderknappen slippes, skal der udfores service pa maskinen hos et Makita servicecenter.

Fig.46: 1. Stopstift

Hvis du vil bruge den tradlose aktiveringsfunktion, skal du forberede folgende genstande:

BEMAERK: Afslut monteringen auf den tradlse enthed pa maskinen, for maskinregisteringen startes.

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : LS002GZ01

Kategorie : Elektrosäge