KS 216 Lasercut - Säge METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Kapp- und Gehrungssäge |
| Marke | Metabo |
| Modell | KS 216 Lasercut |
| Abmessungen (betriebsbereites Gerät) | 480 × 543 × 325 mm |
| Gewicht | 9,0 kg |
| Stromversorgung | 220-240 V ~ 50/60 Hz, 6 A |
| Motorleistung (S6 20% 5 Min.) | 1,35 kW |
| Leerlaufdrehzahl | 5000 min⁻¹ |
| Sägeblattdurchmesser | 216 mm |
| Sägeblattbohrung | 30 mm |
| Schnittkapazität (0°/0°) | 120 × 60 mm (L × H) |
| Neigebereich | 0° bis 45° links |
| Drehbereich des Tisches | 47° links und rechts |
| Führungslaser | Klasse 2, 1,0 mW, 650 nm |
| Schallleistungspegel (LWA) | 86,8 dB(A) |
| Schalldruckpegel (LPA) | 99,8 dB(A) |
| Vibrationen (Handgriff) | < 2,5 m/s² |
| Sicherheitsvorrichtungen | Pendelschutzhaube, Sicherheitsverriegelung, Werkstückanschlag |
| Mitgeliefertes Zubehör | Spanfangsack, Spannvorrichtung, Tischverlängerungen |
| Wartung | Regelmäßige Reinigung von Spänen, Sägeblattwechsel, Laserjustierung |
Häufig gestellte Fragen - KS 216 Lasercut METABO
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BEDIENUNGSANLEITUNG KS 216 Lasercut METABO
- Konformitätserklung 4
- Komponenten in der Übersichtsabbildung. 4
3.Zuerst lesen! 4 - Sicherheit 4
- Aufstellung und Transport.... 6
- Das Gerät im Einzelnen 6
- Inbetriebnahme
- Bedienung 7
- Wartung und Pflege... 8
- Tipps und Tricks 9
- Lieferbares Zubehör....9
- Reparatur..
- Entsorption.. 9
14.Probleme und Störungen.. - Technische Daten 10
1. Konformitätserklärgung
Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit, dass these Produkt mit den auf Seite 3 angegebenen Normen und Richtlinien übereinstimmt.
2. Komponenten in der Übersichtsabbildung
Abbildung siehe Seite 2.
1 Sägegriff
2 Tragegriff
3 Spanesack
4 Transport-Arretierung
5 Laseraustritt
6 Feststellhebel für Neigungseinstellung
7 Werkstückanschlag
8 Tisch
9 Tischverbreiterung + Tragegriff
10 Feststellgriff für Drehtisch
11 Arretierhebel Tischverbreiterung
12 Drehtisch
13 Tischeinlage
14 Werkstückspannvorrichtung
15 Schnittbereichsbeleuchtung
16 Pendelschutzhaube
17 Sägeblattarretierung
18 Sicherheits-Verriegelung
19 Ein-/ Aus-Schalter der Sage
3. Zuerst lesen!
- Lesen Sie diese Betriebsanleitung vor der Inbetriebnahme ganz durch. Beachten Sie insbesondere die Sicherheitschinweise.
- These Betriebsanleitung besteht sich an Personen mit technischen Grundkennnissen im Umgang mit Geräten wie dem hier beschrieben. Wenn Sie keinerlei Erfahrung mit solchen Geräten haben, sollen den Sie zunachst die Hilfe von erfahrenen Personen in Anspruchnehmen.
Bewahren Sie alle mit thisem Gerät geflieferten Unterlagen auf. Bewahren Sie den Kaufbeleg für eventuelle Garantiefalle auf. Wenn Sie das Gerät einmal verleihen oder verkaufen, geben Sie alle mitgelieferten Geräteunterlagen mit.
- Für Schäden, die entstehen, weil diese Betriebsanleitung nicht beachvet wurde, übernimmt der Hersteller keine Haftung.
Die Informationen in dieser Betriebsanleitung sind wie folgt gekennzeichnet:

ahr!
Warning vor Personenschäden oder Umweltschäden.

Stromschlaggefahr!
Warning vor Personenschäden durch Elektrizität.

Einzugsgefahr!
Warning vor Personenschäden durch Erfassen von Körperteilen oder Kleidungsstücken.

Achtung!
Warning vor Sachschäden.

Hinweis:
Ergänzende Informationen.
Die Zahlen in den Abbildungen am Anfang dieser Anleitung
- kennzeichen Einzelteile;
- sindfortlaufenddurchnummeriert;
-
beziehen sich auf entsprechende Zahlen in Klammern (1), (2), (3) ... im Text.
-
Handlungsanweisungen, bei denen die Reihenfolge beachtet werden muss, sind durchnummeriert.
- Handlungsanweisungen mit beliebiger Reihenfolge sind mit einem Punkt gekennzeichnet.
-Auflistungen sind mit einem Strich gekennzeichnet.
4. Sicherheit
4.1 Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Kappsäge ist geeignet für Längs- und Querschnittte, geneigte Schnitte, Gehrungsschnitte sowie Doppelgeh- rungsschnitte.
Es durren nur solche Materialien bearbeitet werden, fur die das entsprechende Sägeblatt geeignet ist (zugelassene Sägeblätter siehe Kapitel "Lieferbares Zubehör").
Die zulässigen Abmessungen der Werkstücke müssen eingehalten werden (siehe Kapitel "Technische Daten"). Werkstücke mit rundem oder unregelmäßigem Querschnitt (wie z.B. Brennholz))dürfen nicht gesagt werden, da diese beim Sagen nicht sichere gehalten werden. Beim Hochkantsagen von flachen Werkstücken muss ein geeigneter Hilfsanschlag zur sicheren Führung verwendet werden.
Jede andere Verwendung ist bestimmungswidrig. Durch bestimmungswidrige Verwendung,Veränderungen am Gerat oder durch den Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freiugegeben sind, konnen unvorhersebare Schaden entstehen!
4.2 Allgemeine Sicherheitshinweise
- Beachten Sie beim Gebrauch dieser Gerätes die folgenden Sicherheitsinweise, um Gefahren für Personen oder Sachschem den auszuschreiben.
- Beachten Sie die speziellen Sicherheitschinweise in den jeweiligen Kapiteln.
- Beachten Sie gegebenenfalls gesetzliche Richtlinien oder Unfallverhütungs-Vorschriften für den Umgang mit Kappsagen.

Allgemeine Gefahren!
- Halten Sie ihren Arbeitsbereich in Ordnung - Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle zur Folge haben. Halten Sie den Fußboden frei von losen Partikeln wie z. B. Spanen und Schnittresten.
- Seien Sie aufmerksam. Achten Sie daraufauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Gerät nicht, wenn Sie unkonzentriert sind.
- Berücksichtigten Sie Umgebungseinfüsse. Sorgen Sie für gute Beleuch-tung des Arbeitsbereichs.
- Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleich-gewicht.
- Benutzen Sie theses Gerät nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
Das Geratarfur von Personen in Betrieb gesetzt und benutzt werden, die sich der Gefahren beim Umgang mit Kappsagen bewusst sind. Personen unter 18 Jahren durrenf these Gerat nur im Rahmen einer Berufsausbildung unter Aufsicht eines Ausbilders benutzen. - Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kinder, nicht das Elektrowerkzeug oder das Kabel berühren. Halten Sie sie von ihrem Arbeitsbereich fern.
-
Überlasten Sie这点es Gerat nicht - benutzen Sie这点es Gerat nur im Leistungsbereich, der in den Technischen Daten angegeben ist.
-
Benutzen Sie das richtige Elektrowerkzeug. Verwenden Sie keine leistungsschwachen Maschinen für schwere Arbeiten. Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht für solche Zwecke, für die es nicht vorgesehen ist. Benutzen Sie zum Beispiel keine Handkreissäge zum Schneiden von Baumästen oder Holzscheiten.

Gefahr durch Elektrizität!
- Setzen Sie these Gerät nicht dem Regen aus. Benutzen Sie these Gerät nicht in feuchter oder nasser Umgebung.
- Vermeiden Sie beim Arbeiten mit thisem Gerat Körperberührung mit geerdeten Teilen (z.B. Heizkörpmn, Rohren, Herden, Kühlschränken).
- Verwenden Sie das Netzkabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist.
- Kontrollieren Sie regelmäßige die Anschlussleitung des Elektrowerkzeugs, und setzen Sie diese bei Beschädigung von einem anerkannten Fachmann erneuern.
- Kontrollieren Sie Verlängerungsleistungen regelmäßig und ersetzen Sie diese, wenn sie beschädigt sind.

Verletzungsgefahr an bewegTeilen!
- Nehmen Sie theses Gerät nicht ohne montierte Schutzvorrichtungen in Betrieb.
- Halten Sie immer ausreichend Abstand zum Sägeblatt. Benutzen Sie gegebenenfalls geeignete Zuführheiten. Halten Sie während des Betriebs ausreichend Abstand zu angetriebenen Bauteilen.
Warten Sie, bis das Sageblatt still steht, bevor Sie keine Werkstücksb Schnitte, Holzreste usw. aus dem Arbeitsbereich entfern. - Sägen Sie nur Werkstücke mit solchen Abmessungen, welche ein sicheres Halten beim Sägen ermölich.
- Benutzen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit sicherer gehalten als mit ihrer Hand.
- Bremsen Sie das auslaufende Sägeblatt nicht durch seitlichen Druck ab.
- Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung Netzsteckerziehen.
- Stellen Sie sichere, dass sich beim Einsatzalten (zum Beispiel nach Wartungsarbeiten) keine Montagewerkzeuge oder losenen Teile mehr im Gerät befinden.
- Wenn das Gerät nicht benutzt wird, ziehen Sie den Netzstecker.
- Unbenutzte Elektrowerkzeuge sollen an einem trockenen, hochgelegenen oder abgeschlossenen Ort, außerhalb der Reichweite von Kindern, abgelegt werden.

Schnittgfahr auch bei stem Schneidwerkzeug!
Benutzen Sie beim Wechsel von Schneidwerkzeugen Handschuhe.
Bewahren Sie Sägeblätter so auf, dass sich niemand daran verletzen kann.

Gefahr durch Ruckschlag des Kopfes (Sägeblatt verfüngt sich), Verkstück und der Sägekopf (igt plötzlich hoch)!
Wahlen Sie ein für den zu schneidenenden Werkstoff geeignetes Sageblatt aus.
- Halten Sie den Handgriff gut fest. In dem Moment, in dem das Sägeblatt in das Werkstück eintaucht, ist die Rückschlaggefahralanders hoch.
Sagen Sie)dunne oder dunnwandige Werkstücke nur mit feinzahnigen Sägeblättern.
- Benutzen Sie stets scharfe Sägeblätter. Tauschen Sie stumpfe Sägeblätter所提供 aus. Es besteht erhöhte Rückschlaggefahr, wenn sich ein stumpfer Sägezahn in der Oberfläche des Werkstücks verfüngt.
- Verkanten Sie Werkstücke nicht.
- Suchen Sie im Zweifel Werkstücke auf Fremdkörper (zum Beispiel Nagel oder Schrauben) ab.
Sagen Sie niemals mehrere Werkstücke gleichzeitig - auch keine Bündel, die aus mehreren Einzelstücken bestehen. Es besteht Unfallgefahr, wenn einzelnne Stücke unkontrolliert vom Sägeblatt erfasst werden.

Einzugsfahrt!
- Tragen Sie geeignete Kleidung. Achten Sie daraufuf, dass beim Betrieb keine Körperteile oder Kleidungsstücke von rotierenden Bauteilen erfasst und eingezogen werden konnen (keine Krawatten, keine Handschuhe, keine Kleidungsstücke mit beiden Ärneln tragen; bei langen Haaren unbedingt ein Haarnetz benutzen).
- Niemals Werkstücke sagen, an denen sich Seile, Schnüre, Bänder, Kabel oder Drahte befinden oder die solche Materialien enthalten.

Gefahr durch unzureichenden Anliche Schutzausrüstung!
- Tragen Sie Gehorschutz zur Vermeidung des Risikos, schwerhörig zu werden.
Tragen Sie eine Schutzbrille.
Tragen Sie eine Staubschutzmaske.
Tragen Sie geeignete Arbeitskreidung.
Tragen Sie rutschfestes Schuhwerk. - Verwenden Sie bei stauberzeugenden Arbeitsen eine Atemmaske.
Tragen Sie Handschuhe beim Handhaben der Sageblätter und rauen
Werkzeug. Tragen Sie Sägeblätter in einem Behältnis.

Gefahr durch Holzstaub!
- Einige Holzstaubarten (z.B. von Eichen-, Buchen- und Eschenholz) konnen beim Einatmen Krebs verursachen. Arbeiten Sie nur mit Absauganlage. Überzeugen Sie sich, dass diese angeschlossen ist und richtig benutzt wird. Die Absauganlage muss die in den Technischen Daten genommen Werte erfüllen.
-
Achten Sie darauf, dass beim Arbeiten möglichst weniger Holzstaub in die Umgebung gelangt:
-
Ablagerungen von Holzstaub im Arbeitsbereich entfern (nicht wegpusten!);
- Undichtigkeiten in der Absauganlage beseitigen;
- für gute Belüftung sorgen.

Gefahr durch technische Ver-ungen oder durch den Ge
brauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freiigegeben sind!
Montieren Sie theses Gerat gena uentsprechend dieser Anleitung.
- Der Gebrauch anderer Einsatzwirkzeuge und anderen Zubehörs kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten. Verwenden Sie nur vom Hersteller freiigegebene Teile. Dies betrifft insbesondere:
- Sägeblätter (siehe "Lieferbares Zübehör");
-
Sicherheitseinrichtungen (siehe Ersatzteilliste).
-
Nehmen Sie an den Teilen keine Veränderungen vor.
-
Achten Sie daraufuf, dass die auf dem Sageblatt angegebene Drehzahl mindestens so hoch ist, wie die auf der Sage angegebene Drehzahl.
-
Verwenden Sie nur Distanzscheiben und Spindelringe, welche für den vom Hersteller angegebenen Zweck geeignet sind.

Gefahr durch Mangel am
Gerät!
- Pflegen Sie das Gerät sowie das Zubehör sorgfältig. Halten Sie die Schneidwerkzeuge scharf und sauber, um better und richerer arbeiten zu können. Befolgen Sie die Hinweise zur Schmierung und zum Werkzeugwechsel.
- Überprüfen Sie das Gerät vor jedem Betrieb auf eventuelle Beschändigungen: Vor weiterem Gebrauch des Gerats mussen Sicherheitseinrichtungen, Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfrei und bestimmungsgemäß Funktion untersucht werden. Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funktionieren und
nicht klemmen. Sümttliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfreien Betrieb des Gerätes zu gewährleisten.
- Verwenden Sie keine beschädigten oder verformten Sageblätter.
- Beschädigte Schutzvorrichtungen oder Teile müssen sich gemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, indem Originalersatzteile verwendet werden; anderenfalls konnen Unfälle für den Benutzer entstehen. Benutzen Sie diese Gesätigkeit nicht, wenn sich der Schalter nicht ein- und ausschaltenlässt.
- Halten Sie Handgriffe trocken und frei von Öl und Fett.
- Benutzen Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten.

Gefahr durch Lärn!
Tragen Sie einen Gehorschutz.
- Achten Sie auch aus Lärmschutzgründen darauf, dass das Sägeblatt nicht verzogen ist. Ein verzogenes Sägeblatt erzeugt in besonders hohem Maße Schwingungen. Dies bedetet Lärn.

Gefahr durch Laserstrahlung!
Laserstrahlen konnen schwere Verletzungen am Auge verursachen. Blichen Sie niemals in den Laseraustritt.
Tauschen Sie den Laser nicht gegen einen Laser anderen Typs aus. Lassen Sie den Laser vom Hersteller des Lasers oder einem autorisiertem Vertreter reparieren oder austauschen.

Gefahr durch blockierende
Werkstücke oder Werkstückteile!
Wenn eine Blockade auftritt:
- Gerä ausschalten.
- Netzstecker ziehen.
- Handschuhe tragen.
- Blockade mit geeignetem Werkzeug beheben.
4.3 Symbole auf dem Gerät

Gefahr!
Missachtung der Warnungen kann zu schweren Verletzungen oder Sachschaenen führen.

Warning vor einer Gefahrstelle
Nicht ins Sageblatt fassen

Gerat nicht in feuchter oder nasser Umgebung betreiben.

Betriebsanleitung lesen

Schutzbrille und Gehorschutz tragien
4.4 Sicherheitseinrichtungen
Pendelschutzhaube (16)
Die Pendelschutzhaube schütz vor versehentlichem Berühren des Sägeblattes und vor herumfliegenden Spanen.
Sicherheits-Verriegelung (18)
Die Sicherheits-Verriegelung blockiert die bewegliche Sägeblattabdeckung: das Sägeblatt bleibt abgedeckt und die Kappsäge kann nicht abgesenkt werden, solange die Sicherheits-Verriegelung nicht zur Seite geschwenkt ist.
Werkstückanschlag (7)
Der Werkstückanschlag verhindert, dass ein Werkstück beim Sagen bewegt werden kann. Der Werkstückanschlag muss beim Betrieb stets montiert sein.
Das Zusatzprofil (20) am Werkstückanschlag kann zum Sagen längerer Werkstücke nach Lösen der Feststellschraube (21) verschoben werden.
5. Aufstellung und Transport
Transportgriff montieren
- Transportgriff am Sägekopf fest-schrauben. Achten Sie darauf, dass die Nase im Griff in die Aussparung (22) am Sägekopf greift.
Tischverbreiterung montieren
- Rechte und linke Tischverbreiterung aus der Transportverpackung enthalten.
- Schrauben (23) an den Führungs-schienen der rechten und linken Tischverbreiterung herausdrehen.
- Führungsschienen der Tischverbreiterungen ganz in die Aufnahmen schieren. Achten Sie darauf, dass der Längenanschlag (24) an der Tischverbreiterung wie abgebildet hochklappbar ist.
- Gerat an den vorderen Beinen anheiten, vorsichtig nach halten kippen und kippsicher abstellen.
- Schrauben an den Führungsschienen wieder fest einschrauben.
- Gerät an den vorderen Beinen anfassen, vorsichtig nach vorne kippen und absetzen.
- Gewünschte Tischbreite einstellen und Tischverbreiterung mit Arretierhebel (11) arretieren.
Aufstellung
Für ein sicheres Arbeiten muss das Gerät auf einer stabilen Unterland befasst werden.
-
Als Unterlage kann entweder eine fest montierte Arbeitsplatte oder Werkbank dienen.
Die ideale Hohe der Unterlage betragt 800 mm. -
Das Gerät muss auch beim Bearbeiten größerer Werkstücke sicher stehen.
- Lange Werkstücke müssen mit geeignetem Zubehör zusammen abgestützt werden.

Hinweis
Für mobilen Einsatz kann das Gerät auf einer Sperrholz- oder Tischlerplatte (500mm× 500mm ,mindestens 19~mm stark) festgeschraubt werden. Beim Einsatz muss die Platte mit Schraubzwingen auf einer Werkbank befestigt werden.
- Gerät auf der Unterlage festschrauben.
- Transport-Arretierung lose: Sägekopf etwas nach unten drücken und festhalten. Transport-Arretierung (4) aus der tieferen Einkerbung (25) herausziehen, um 90^ drehen und in die flachere Einkerbung (26) einrasten.
- Sägekopf langsam hochswenken.
- Verpackung für spätere Zwecke aufbewahren oder umweltgerecht entsorgen.
Transport
- Sägekopf nach unter schwenken und Transport-Arretierung (4) in die tiefere Einkerbung einrasten.
- Anbauteile, die über das Gerät hinausragen, abmontieren.

Achtung!
Transportieren Sie die Säge nicht an den Schutzeinrichtungen.
- Gerat am Tragegriff anheben.
6. Das Gerät im Einzelnen
Ein-/ Aus-Schalter Motor (19)
Motor einschalten:
Ein/Aus-Schalter drucken und gedruckt halten.
Motor ausschalten:
-Ein-/ Aus-Schalter loslassen.
Ein-/ Aus-Schalter
Schnittbereichsbeleuchtung (27)
Beleuchtung des Schnittbereichs ein- und ausschalten.
Ein-/ Aus-Schalter
Zuschnittlaser (28)
Zuschnittlaser ein- und ausschalten.
Neigungseinstellung
Nach Losen des Feststellhebels (7) auf der Rückseite kann die Säge stufenlos zwischen 0^ und 45^ nach links zur Senkrechten geneigt werden (29).

Gefahr!
Damit sich der Neigungswinkel beim Sagen nicht ändern kann, muss der
Feststellhebel des Kipparmes festgezogen werden.
Drehtisch
Nach Losen des Feststellgriffs (10) kann der Drehtisch verstellt werden. Auf diese Weise wird der Schnittwinkel zur Anlegekante des Werkstücks verstellt. Nach jeder Seite ist ein Winkel bis zu 47^ möglich.
Der Drehtisch rastet in den Winkelstu- fen 0^ 15^ 22.5^ 30^ und 45^ ein.

Gefahr!
Damit sich der Gehrungswinkel beim Sagen nicht ändern kann, muss der Feststellgriff des Drehtisches (auch in den Rastpositionen!) festgedreht werden.
7. Inbetriebnahme
7.1 Spanesack montieren

Gefahr!
Einige Holzstaubarten (z.B. von Eichen-, Buchen- und Eschenholz) konnen beim Einatmen Krebs verursachen.
- Arbeitsen Sie nur mit montiertem Spanesack oder einer geeigneten Späneabsauganlage.
- Verwenden Sie zusätzlich eine Staubschutzmaske, da nicht aller Sägestaub aufgegangen beziehungsweise abgesaugt wird.
- Leeren Sie den Spanesack regelmäßig. Tragen Sie beim Entleeren eine Staubschutzmaske.
Wenn Sie das Gerät mit dem mitgelie-ferten Spanesack in Betrieb fühmen: -Stecken Sie den Spanesack (3) auf den Spaneabsaugstutzen (30). Achen Sie darauf, dass der ReiBverschluss (31) des Spanesacks geschlossen ist.
Wenn Sie das Gerät an eine Späneabsaugenlage anschließen:
- Verwenden Sie zum Anschluss an den Späneabsaugstutzen einen geeigneten Adapter.
- Achten Sie darauf, dass die Späneabsausanlage die in Kapitel "Technische Daten" genommen Anforderungen erfüllt.
-Beachten Sie auch die Bedienungs-anleitung der Späneabsauganlage!
7.2 Werkstückspannvorrichtung montieren
Die Werkstückspansvorrichtung kann in zwei Positionen montiert werden:
-Fur breite Werkstücke: Werkstückspannvorrichtung in die hinterere Bohrung (33) des Tisches einschienen und mit der Arretierschraube (34) sichern.
-Fur schmale Werkstücke: Arretierschraube (32) losen und vorderen Teil der Werkstuckspannvor
richtung in die vordere Bohrung (35) des Tisches einschieben.
7.3 Netzanschluss

Gefahr! Elektrische Spannung
Betreiben Sie das Gerät nur an einer Stromquelle, die folgende Anforderungen erfüllt (siehe auch Kapitel "Technische Daten"):
- Netzspannung und -frequenz mussen mit den auf dem Typenschild des Gerätes angegebenen Daten übereinstimmen;
- Absicherung mit einem FI-Schalter mit einem Fehlerstrom von 30 mA;
-
Steckdosen vorschäftsmäßig installiert, geerdet und geprüft.
-
Verlegen Sie das Netzkabel so, dass es beim Arbeiten nicht stört und nicht beschäftigt werden kann.
- Verwenden Sie als Verlängerungskabel nur Gummikabel mit ausreichendem Querschnitt (3 × 1,5mm^2) .
- Benutzen Sie Verlängerungskabel für den Außenbereich. Verwenden Sie im Freien nur dazu zugelassene und entsprechend gekennzeichnete Verlängerungskabel.
- Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf. Vergewissern Sie sich, dass der Schalter beim Einstecken des Steckers in die Steckdose ausgeschaltet ist.
8. Bedienung
- Kontrollieren Sie vor der Arbeit die Sicherheitseinrichtungen auf einwandfrei Zustand.
- Nehmen Sie beim Sagen die richtige Arbeitsposition ein:
-vorn an der Bedienerseite;
- frontal zur Säge;
- befind der Sägeblattflucht.

Gefahr!
Beim Sagen muss das Werkstück immer mit der Werkstückspannvorrichtung festgeklemmt werden.
Sagen Sie niemals Werkstücke, die sich nicht mit der Werkstückspanvorrichtung festspannen halten.

Quetschgefahr!
Greifen Sie beim Neigen oder Schwenken des Sägekopfes nicht in den Scharnierbereich oder unter das Gerät!
- Halten Sie beim Neigen den Sägekopf fest.
Benutzen Sie bei der Arbeit:
Werkstückkauflage - bei langen Werkstücken, wenn diese nach dem Durchtrennen vom Tisch fallen wurden;
-
Spanesack oder Späneabsauganlage.
-
Sägen Sie nur Werkstücke mit solchen Abmessungen, welche ein sicheres Halten beim Sägen ermöglich.
- Drucken Sie das Werkstück beim Sägen stets auf den Tisch und verkanten Sie es nicht. Bremsen Sie das Sägeblatt auch nicht durch seitlichen Druck ab. Es besteht Unfallgefahr, wenn das Sägeblatt blockiert wird.
8.1 Gerade Schnitte
Ausgangsstellung
- Transport-Arretierung herausgezogen.
- Sägekopf nach oben geschwenkt.
Drehtisch steht in 0^ -Stellung, Feststellgriff fur Drehtisch ist angezogen. - Neigung des Kipparmes zur Senkrechten beträgt 0^ , Feststellhebel für Neigungseinstellung ist angezogen.
Werkstuck sagen
- Werkstück gegen den Werkstückanschlag drucken und mit Werkstuckspannvorrichtung festklemen.
- Sicherheits-Verriegelung (18) betätigten und Ein-/ Aus-Schalter (19) drücken und gedrückt halten.
- Sägekopf am Handgriff langsam ganz nach unten absenken. Beim Sagen den Sägekopf nur so fest auf das Werkstück drucken, dass die Motordrehzahl nicht zu stark sinkt.
- Werkstück in einem Arbeitsgang durchsagen.
- Ein-/ Aus-Schalter loslassen und Sägekopf langsam in obere Ausgangsstellung zurückschwenken halten.
8.2 Gehrungsschnitte
Ausgangsstellung
- Transport-Arretierung herausgezogen.
- Sägekopf nach oben geschwenkt.
- Neigung des Kipparmes zur Senkrechten beträgt 0^ , Feststellhebel für Neigungseinstellung ist angezogen.
Werkstuck sagen
- Feststellgriff (10) des Drehtisches (12) losdrehen.
- Gewünschten Winkel einstellen.
- Feststellgriff des Drehtisches festziehen.
- Werkstück sagen, wie bei "Gerade Schnitte" beschrieben.
8.3 Geneigte Schnitte
Ausgangsstellung
- Transport-Arretierung herausgezogen.
- Sägekopf nach oben geschwenkt.
Drehtisch steht in 0^ -Stellung, Feststellgriff fur Drehtisch ist angezogen.
Werkstück sagen
- Feststellhebel (6) für Neigungseinstellung auf der Rückseite der Säge losen.
- Kipparm langsam in die gewündte Stellung neigen (29).
- Feststellhebel für Neigungseinstellung festziehen.
- Werkstück sagen, wie bei "Gerade Schnitte" beschrieben.
8.4 Doppelgehrungsschnitte

Hinweis:
Der Doppelgehrungsschnitt ist eine Kombination aus Gehrungsschnitt und geneigtem Schnitt. Das heißt, das Werkstück wird schrag zur hinteren Anlegekante und schrag zur Oberseite gesagt.

Gefahr!
Beim Doppelgehrungsschnitt ist das Sägeblatt aufgrund der starken Neigung leichter zugänglich - hierdurch besteht erhöhte Verletzungsgefahr. Halten Sie ausreichend Abstand zum Sägeblatt!
Ausgangsstellung
- Transport-Arretierung herausgezogen.
- Sägekopf nach oben geschwenkt.
Drehtisch in gewünschter Stellung ar-retiert. - Kipparm in gewünschten Winkel zur Werkstückoberfläche geneigt und arretiert.
Werkstück sagen
Werkstück sagen, wie bei "Gerade Schnitte" beschrieben.
9. Wartung und Pflege

Gefahr!
Vor allen Wartungs- und Reinigungsrarbeiten Netzsteckerziehen.
- Weitergehende Wartungs- oder Reparaturarbeiten, als die in thism Kapitel beschrieben, * dürfen nur Fachkräfte durchführten .
- Beschädigte Teile, insbesondere Sicherheitsseinrichtungen, nur gegen Originalteile ausauschen. Teile, die nicht vom Hersteller geprüft und frei-gegeben sind, konnen zu unvorhersebaren Schäden führen.
- Nach Wartungs- und Reinigungsrarbeiten alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüfen.
9.1 Sägeblatt wechseln

Verbrennungsgefahr!
Kurz nach dem Sagen kann das Sägeblatt sehr heißt sein. Lassen Sie ein
heiBes Sageblatt abkuhlen. Reinigen Sie ein heiBes Sageblatt nicht mit brennbaren Flüssigkeiten.

Schnittgfahr auch am sten Sageblatt!
Beim Losen und Festziehen der Spannsschraube muss die Pendelschutzhaube über das Sageblatt geschwenkt sein. Tragen Sie beim Wechsel des Sageblattes Handschuhe.
- Sägekopf in der oberen Position ar-retieren.
- Um das Sageblatt zu arretieren, den Arretierknopf (17) drücken und damit das Sageblatt mit der anderen Hand drehen, bis der Arretierknopf einrasstet.
- Spannschraube (36) auf der Sägeblattwelle mit Innensechskantschlussel abschrauben (Linksgewinde!).
- Sicherheits-Verriegelung (18) lösen und Pendelschutzhaube (16) nach oben schiben und halten.
- Außenflansch (37) und Sägeblatt vorsichtig von der Sägeblattwellenehmen und Pendelschutzhaube wieder schlieben.

Gefahr!
Verwenden Sie keine Reinigungsmittel (z.B. um Harzrückstände zu beseitigen), welche die Leichtmetallbauteile angreifen können; die Festigkeit der Säge kann sonst beeinträchtigt werden.
- Spannflächen reinigen:
-Sageblattwelle (38)
- Sägeblatt,
-Außenflansch (37),
-Innenflansch (39).

Gefahr!
Innenflansch richtig auflegen! Die Säge kann sonst blockieren oder das Sägeblatt kann sich losen! Der Innenflansch liegt richtig, wenn die Ringnut zum Sägeblatt und die flache Seite zum Motor zeigt.
- Innenflansch (39) aufstecken.
- Sicherheits-Verriegelung offen und Pendelschutzhaube nach oben schiben und halten.
- Neues Sägeblatt auflegen - Drehrichtung beachten: Von der linken (geöffneten) Seite betrachtet, muss der Pfeil auf dem Sägeblatt der Pfeilrichtung (40) auf der Sägeblattabdeckung entsprechen!

Gefahr!
Verwenden Sie nur geeignete Sägeblätter, die für die maximale Drehzahl ausgelegt sind (siehe „Technische Daten") – bei ungeeigneten oder beschädigten Sägeblättern können durch die
Flieh Kraft Teile explosionsartig wegeschleudert werden.
Nicht verwendet werden)dürfen:
Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS);
-beschädigte Sägeblätter;
Trennscheiben.

Gefahr!
- Montieren Sie das Sägeblatt nur mit Originalteilen.
- Verwenden Sie keine losen Reduzierung; das Sageblatt kann sich sonst losen.
-
Sageblätter mussen so montiert sein, dass sie ohne Unwucht und Schlag laufen und sich beim Betrieb nicht lös den konnen.
-
Pendelschutzhaube wieder schlieben.
-
Außenflansch aufschieben - Die flache Seite muss zum Motor zeigen!
12.Spannschraube aufschauben (Linksgewinde!) und handfest anziehen. Um das Sägeblatt zu arretieren, den Arretierknopf drücken und damit das Sägeblatt mit der anderen Hand drehen, bis der Arretierknopf einras-tet.

Gefahr!
Werkzeug zum Festschauben des Sageblattes nicht verlangern.
- Spannschraube nicht durch Schläge auf den Montageschluss festziehen.
13.Spannschraube fest anziehen.
14.Funktion uberprüfen. Dazu Sicherheits-Verriegelung losen und die Kappsgage nach unten klappen:
- die Pendelschutzhaube muss das Sägeblatt beim Herunterschwenken freigeben, ohne andere Teile zu berühren.
-Beim Hochklappen der Säge in die Ausgangsstellung muss die Pendelschutzhaube automatisch das Sägeblatt abdecken. - Sageblatt von Hand drehen. Das Sageblatt muss sich in jeder möglichen Verstellposition drehen konnen, ohne andere Teile zu berühren.
9.2 Tischeinlage wechseln

Gefahr!
Bei einer beschädigten Tischeinlage besteht die Gefahr, dass sich keine Gegenstände zwischen Tischeinlage und Sägeblatt verklemen und das Sägeblatt blockieren. Tauschen Sie beschädigte Tischeinlagen sofort aus!
- Schrauben an Tischeinlage (13)
herausdrehen. Ggf. Drehtisch dre
hen und Sagekopf neigen, um die Schrauben erreichen zu konnen.
- Tischeinlage abnehmen.
- Neue Tischeinlage einsetzen.
- Schrauben an Tischeinlage festziehen.
9.3 Werkstückanschlag justieren
- Innensechskantschrauben (41) lösen.
- Werkstückanschlag (7) so austrichen, dass er exakt rechtwinklig zum Sageblatt stehen, wenn der Drehtisch in der 0^ -Position einrastet.
- Innensechskantschrauben festziehen.
9.4 Zuschnittlaser justieren
- Laserabdeckung (45) abschrauben und ggf. Verglasung an der Abdekung von außen reinigen.
Laser recktwinklig ausrichten
- Rechte Innensechskanntschaube (44) und/oder linke Innensechkanntschaube (42) losen, bzw. anziehen, um den Laser rechtwinklig auszurichten.
Laser seitlich ausrichten
- Mittlere Innensechskanntschraube (43) Iosen.
- Lasereinheit im Langloch horizontal versuschieben:
-Nach rechts = Anriss-Linie wird vom Bediener aus nach rechts verschoben.
- Nach links = Anriss-Linie wird vom Bediener aus nach links verschoben.
- Mittlere Innensechskanntschraube wieder anziehen.
- Laserabdeckung (45) wieder festschrauben.
9.5 Gerat reinigen
Sägespane und Staub mit Bürste oder Staubsauger entfernen von/aus:
- Verstelleinrichtungen;
-Bedienelemente;
Kuhlöffnung des Motors; - Raum unter Tischeinlage;
- Raum oberhalb der Lasereinheit.
9.6 Gerä aufbewahren
Gefahr!
Bewahren Sie das Gerät so auf, dass es nicht von Unbefugten in Gang gesetzt werden kann.
- Stellen Sie sichere, dass sich niemand am stehenden Gerät verletzen kann.
Achtung!
- Gerät nicht ungeschützt im Freien oder in feuchter Umgebung aufbewahren.
Zulässige Umgebungsbedingungen beachten (siehe "Technische Daten").
9.7 Wartung
Vor jedem Einsatz
Sagespene mit Staubsauger oder Pinsel entfern.
- Netzkabel und Netzstecker auf Beschädigungen überprüfen, ggf. durch Elektrofachkraft ersetzen halten.
- Alle beweglichen Teile prufen, ob sie über den gesamten Bewegungsbereich frei beweglich sind.
Regelmäßig, je nach Einsatzbedingungen
- Alle Schraubverbindungen prufen, ggf. festziehen.
-
Rückstellfungtion des Sägekopfes prufen (Sägekopf muss durch Federkraft in obere Ausgangsstellung zurückkehren), ggf. ersetzen.
-
Führungselemente leicht ölen.
10. Tipps und Tricks
- Bei langen Werkstücken links und rechts der Säge geeignete Auflage benutzen.
- Bei geneigten Schnitten Werkstück rechts vom Sageblatt festhalten.
- Beim Sagen von kleinen Abschnitten Zusatzanschlag benutzen (als Zusatzanschlag kann z.B. ein passenden Holzbrett dienen, das am Anschlag des Gerätes festgeschraubt wird).
- Beim Sägen eines gewöltben (verzogenen) Brettes (46) die nach außen gewöltbe Seite an den Werkstückanschlag legen.
Werkstücke nicht hochkant sagen,
sondern flach auf den Drehtisch legen.
11. Lieferbares Zubehor
Für besondere Aufgaben erhalten Sie im Fachhandel folgenden Zubehor - die Abbildungen finden Sie am Anfang dieser Anleitung:
A Sägeblatt Hartmetall 216 × 2,4 / 1,8 × 3024W für Längs- und Querschnitte in Massivholz.
B Sägeblatt Hartmetall 216× 2,4 / 1,8× 3048W fur Längs- und Querschnitte in Massivholz und Spanplatte.
C Sägeblatt Hartmetall 216× 2,4 / 1,8× 3060 FT fur Längs- und Querschnitte in beschichteten Platten und furnierten Platten.
D Sägeblattdepot zur sicheren Aufbewährung von Sägeblättern und Zubehor.
E Wartungs- und Pflegespray zum Entfernen von Harzrückständen und zum Konservieren der Metalloberflächen.
F Absaugadapter zum Anschluss einer Späneabsauganlage an den Späneabsaugstutzen.
G Maschinenstandener Maschinenstandener und Tischverbriefierung in stabiler und robuster Konstruktion. Hohenverstellbar.
12. Reparatur
Gefahr!
Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur Elektrofachkräfte ausführten!
Mit reparaturbedürftigen Metabo-Elektrowerkzeugen wenden Sie sichitte an ihre Metabo-Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterladen.
13. Entsorung
Getrennte Sammlung! These Produkt dar nicht zusammen mit normalem Hausmull entsorgt werden.
Ausgediente Elektrowerkzeuge und Zubehor enthalten große Mengen wertvoller Roh- und Kunststoffe, die einem Recyclingprozess zugeführrt werden müssen.
Nur fur EU-Länder:

Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umset
zung in nationales Recht mussen ver brauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
14. Probleme und Störungen
Im Folgenden werden Probleme und Störungen beschreiben, die Sie selbst beheben)dürfen.Falls Ihnen die hier beschriebenen Abhilfmaßnahmen nicht weiterhelfen, siehe "Reparatur".
Gefahr!
Im Zusammenhang mit Problemen und Störungen geschehen entsprechenden weitere Unfälle. Beachten Sie dazu:
- Vor jeder Störungsbeseitigung Netzsteckerziehen.
- Nach jeder Störungsbeseitigung alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüfen.
Keine Kappfunktion
Transport-Arretierung verriegelt:
- Transport-Arretierung herausziehen.
Sicherheits-Verriegelung verriegelt: - Sicherheits-Verriegelung lösen.
Sägeleistung zu gering
Säeblatt stumpf (Säeblatt hat evtl. Brandflecke an der Seite);
Säeblatt für das Material ungeeignet (siehe Kapitel "Technische Daten");
Säeblatt verzogen:
- Sägeblatt austauschen (siehe Kapitel "Wartung").
Säge vibriert stark
Sägeblett verzogen:
Sägeblatt austauschen (siehe Kapitel "Wartung").
Sägeblatt nicht richtig montiert:
Sägeblatt richtig montieren (siehe Kapitel "Wartung").
Drehtisch schwergängig
Späne unter Drehtisch:
- Späne entfernen.
- Technische Daten
| Spannung V 220 - 240 (1~50/60 Hz) | ||
| Stromaufnahme A 6 | ||
| Absicherung A 10 (träge) | ||
| Motorleistung (S6 20% 5 min.) kW 1,35 | ||
| Schutzart IP 20 | ||
| Schutzklasse II | ||
| Sägeblattdrehzahl min | -1 | 5000 |
| Schnittgeschwindigkeit m/s 55 | ||
| Durchmesser Sägeblatt (außen) | mm | 216 |
| Aufnahmebohrung Sägeblatt (inner) | mm | 30 |
| AbmessungenGerät komplett mit Verpackung (Länge / Breite / Höhe)Gerät betriebsbereit, Drehtisch in 90°-Stellung (Länge / Breite / Höhe) | mmmm | 480 × 530 × 350480 × 543 × 325 |
| Maximaler Querschnitt des Werkstücks:Gerade Schnitte- Drehtisch 0°/ Kipparm 0°Gehrungsschnittte-Drehtisch 15°/ Kipparm 0°- Drehtisch 22,5°/ Kipparm 0°- Drehtisch 30°/ Kipparm 0°- Drehtisch 45°/ Kipparm 0°Geneigte Schnitte-Drehtisch 0°/ Kipparm 45°Doppelgehrungsschnittte-Drehtisch 15°/ Kipparm 45°- Drehtisch 22,5°/ Kipparm 45°- Drehtisch 30°/ Kipparm 45°- Drehtisch 45°/ Kipparm 45° | mmmmmmmmmm | Breite / Höhe120 / 60110 / 60105 / 60100 / 6080 / 60120 / 45110 / 45105 / 45100 / 4580 / 45 |
| GewichtGerät komplett mit VerpackungGerät betriebsbereit | kgkg | 12,69,0 |
| Zulässige Transport- und Lagertemperatur | °C | 0 bis +40° |
| Geräuschemission nach EN 61029-1Schallleistungspegel LWA Schaldruckpegel am Ohr des Benutzers LPAUnsicherheit K | dB (A)dB (A)dB (A) | 86,899,83,0 |
| Effektivwert der gewichteten Beschleunigung nach EN 61029-1(Vibration am Handgriff) Vektorsumme ahUnsicherheit K | m/s2m/s2 | < 2,51,5 |
| Absauganlage (nicht im Lieferumfang enthalten):Anschlussdurchmesser Absaugstuten an der RückseiteMindest-LuftmengendurchsatzMindest-Unterdruck am AbsaugstutenMindest-Luftgeschwindigkeit am Absaugstuten | mmm3/hPaM/s | 31,646053020 |
| Zuschnittlaser:LaserproduktklasseLaserproduktnormMax. Ausgangsleistung PWellenlänge λ | mWnm | 2EN 60825-1:1994+A1+A21,0650 |
- Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es eine Korrelation zwischen Emissions- und Immisionspegel gibt, kann daraus nicht zuverwässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorschimnahme nemen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den aktuellen am Arbeitsplatz fasslich verhanden Immisionspegel beeinflussen, beinhalten die Eigenart des Arbeitsraumes und andere Gerauschquellen, d. h. die Zahl der Maschinen und anderer benachbarter Arbeitsvorgänge. Die zulässgen Arbeitsplatzwerte konnen ebenso von Land zu Land varieren. Diese Information soll jeder den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen.
Table of Contents
Tafelverbreding monteren
Afkortzagen nicht möglichk
Transportvergrendeling ingeschakeld:
- Transport-blokkering eruit trekken.
Veiligheidsvergrendeling ingeschakeld:
Veiligheidsvergrendeling losmaken.