UK 290 - Säge METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts UK 290 METABO als PDF.
Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch UK 290 - METABO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. UK 290 von der Marke METABO.
BEDIENUNGSANLEITUNG UK 290 METABO
1. Die Säge im Überblick (Lieferumfang)
Bedienelemente 1 Spaltkeil 2 Spanhaube 3 Universalanschlag 4 Ein-/Aus-Schalter 5 Klemmschraube zum Arretieren des Neigung swinkels 6 Zugstange für Kappfunktion 7 Handrad für Schnitthöhen- verstellung 8 Drehknauf zum Verstellen des Neigungswinkels 9 Verriegelungshebel für Längsver- stellung 10 Neigungsbegrenzung für 0°/45° 11 Feststellschraube für das Unter- gestell 12 Zusammenklappbares Untergestell 13 Schiebestock/Zuführhilfe 14 Einstellschraube für Sägeblatt- rücklauf 15 Späneabsaugstutzen 16 Kabelaufwicklung
Werkzeug – Innensechskantschlüssel 8 mm mit Kreuz- Schlitz – Stirnlochschlüssel
Geräteunterlagen – Betriebsanleitung – Ersatzteilliste XA0066D3.fm Originalbetriebsanleitung4 DEUTSCH
1. Die Säge im Überblick
3.1 Bestimmungsgemäße
Verwendung ..................................4
3.2 Allgemeine Sicherheitshinweise....4
3.3 Symbole auf dem Gerät.................6
6. Inbetriebnahme.......................... 8
6.1 Gerät aufstellen .............................8
8. Wartung und Pflege................. 10
8.3 Neigungsbegrenzung einstellen ..11
8.4 Stoßdämpfer einstellen ...............11
8.5 Säge reinigen ..............................11
8.6 Gerät aufbewahren......................12
13. Umweltschutz........................... 13
14. Probleme und Störungen........ 13
15. Technische Daten .................... 14
Diese Betriebsanleitung wurde so erstellt, dass Sie schnell und sicher mit Ihrem Gerät arbeiten können. Hier ein kleiner Wegweiser, wie Sie diese Betriebsanleitung lesen sollten: Lesen Sie diese Betriebsanleitung vor der Inbetriebnahme ganz durch. Beachten Sie insbesondere die Sicherheitshinweise. Diese Betriebsanleitung richtet sich an Personen mit technischen Grund- kenntnissen im Umgang mit Geräten
ie dem hier beschriebenen. Wenn Sie keinerlei Erfahrung mit solchen Geräten haben, sollten Sie zunächst die Hilfe von erfahrenen Personen in Anspruch nehmen. Bewahren Sie alle mit diesem Gerät gelieferten Unterlagen auf, damit Sie sich bei Bedarf informieren können. Bewahren Sie den Kaufbeleg für eventuelle Garantiefälle auf.
enn Sie das Gerät einmal verlei- hen oder verkaufen, geben Sie alle mitgelieferten Geräteunterlagen mit. Für Schäden, die entstehen, weil diese Betriebsanleitung nicht beach- tet wurde, übernimmt der Hersteller kein e Haftung. Die Informationen in dieser Betriebsan- leitung sind wie folgt gekennzeichnet: Gefahr! Warnung vor Personen- schäden oder Umwelt- schäden. Stromschlaggefahr! Warnung vor Personen- schäden durch Elektrizi- tät. Einzugsgefahr! Warnung vor Personen- schäden durch Erfassen von Körperteilen oder Kleidungsstücken. Achtung! Warnung vor Sach- schäden. Hinweis: Ergänzende Informationen. Zahlen in Abbildu ngen (1, 2, 3, ...) ken nzeichnen Einzelteile; sin d fortlaufend durchnummeriert; beziehen sich auf entsprechende Zahlen in Klammern (1), (2), (3) ... im benachbarten Text. Handlungsanweisungen, bei denen die Reihenfolge beachtet werden muss, sind durchnummeriert. Handlungsanweisungen mit beliebi- ger Reihenfolge sind mit einem
nkt gekennzeichnet. Auflistu ngen sind mit einem Strich gekennzeichnet.
3.1 Bestimmungsgemäße
Verwendung Das Gerät ist bestimmt für das Längs- und Querschneiden von Massivholz, beschichtetem Holz, Spanplatten, Tisch- lerplatten und Kunststoffen. Runde Werkstücke dürfen nur mit einer geeigneten Haltevorrichtung gesägt wer- den, da sie durch das rotierende Säge- blatt verdreht werden können. Beim Hochkantsägen von flachen Werk- stücken muss ein geeigneter Anschlag zur s icheren Führung verwendet werden. Das Gerät darf nicht zum Wanknuten ein- gesetzt werden. Das Gerät darf nicht zum Falzen, Nuten oder Einsetzschneiden (im Werkstück beendete Nuten) eingesetzt werden. Jede andere Verwendung ist bestim- mungswidrig. Durch bestimmungswid- rige Verwendung, Veränderungen am Gerät, oder durc h den Gebrauch von Tei- len, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind, können unvorherseh- bare Schäden entstehen!
3.2 Allgemeine Sicherheits-
hinweise Beachten Sie beim Gebrauch dieses Gerätes die folgenden Sicherheits- hinweise, um Gefahren für Personen
der Sachschäden auszuschließen. Beac hten Sie die speziellen Sicher- heitshinweise in den jeweiligen Kapi- teln. Beac hten Sie gegebenenfalls gesetzliche Richtlinien oder Unfall- verhütungs-Vorschriften für den Umgang mit Sägen.
Allgemeine Gefahren! Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung – Unordnung im Arbeitsbe- reich kann Unfälle zur Folge haben. Seien Sie aufmerksam. Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Gerät nicht, wenn Sie unkonzen- triert sind. Berücksichtigen Sie Umgebungsein- flüsse. Sorgen Sie für gute Beleuch- tung. Vermeiden Sie abnormale Körper- haltung. Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Benutzen Sie bei langen Werkstü- cken geeignete Werkstückauflagen. Benutzen Sie dieses Gerät nicht in der Nähe von brennbaren Flüssig- keiten oder Gasen. Dieses Gerät darf nur von Personen in Betrieb gesetzt und benutzt wer- den, die mit Kreissägen vertraut sind
d sich der Gefahren beim Umgang jederzeit bewusst sind. Personen unter 18 Jahren dürfen dieses Gerät nur im Rahmen einer Berufsausbildung unter Aufsicht eines Ausbilders benutzen. Halten Sie Unbeteili gte, insbeson- dere Kinder, aus dem Gefahrenbe- reich fern. Lassen Sie während des
etriebs andere Personen nicht das Gerät oder das Netzkabel berühren. Überlasten Sie dieses Gerät nicht – benutzen Sie dieses Gerät nur im Inhaltsverzeichnis
DEUTSCH Leistungsbereich, der in den Techni- schen Daten angegeben ist.
Gefahr durch Elektrizität! Setzen Sie dieses Gerät nicht dem Regen aus. Benutzen Sie dieses Gerät nicht in feuchter oder nasser Umgebung. Vermeiden Sie beim Arbeiten mit diesem Gerät Körperberührung mit geerdeten Teilen (z.B. Heizkörpern, Rohren, Herden, Kühlschränken). Verwenden Sie das Netzkabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist.
Verletzungs- und Quetschge- fahr an beweglichen Teilen! Nehmen Sie di eses Gerät nicht ohne montierte Schutzvorrichtungen in Betrieb. Halten Sie immer ausreichend Abstand zum Sägeblatt. Benutzen Sie gegebenenfalls geeignete Zuführhilfen. Halten Sie während des Betriebs ausreichend Abstand zu angetriebenen Bauteilen. Warten Sie, bis das Sägeblatt still steht, bevor Sie kleine Werkstückab- schnitte, Holzreste usw. aus dem Arbeitsbereic h entfernen. Bremsen Sie das auslaufen de Säge- blatt nicht durch seitlichen Druck ab. Stellen Sie vor Wartungsarbeiten sicher, dass das Gerät vom Strom- netz getrennt ist. Stellen Sie sicher, dass sich beim Einschalten (zum Beispiel nach War- tungsarbeiten) keine Montagewerk- zeuge oder losen Teile mehr im
chalten Sie das Gerät aus, wenn es nicht benutzt wird.
Schnittgefahr auch bei stehen- dem Schneidwerkzeug! Benutzen Sie beim Wechsel von Schneidwerkzeugen Handschuhe. Bewahren Sie Sägeblätter so auf, dass sich niemand daran verletzen kann.
Gefahr durch Rückschlag von Werkstücken (Werkstück wird vom Sägeblatt erfasst und gegen den Bediener geschleudert)! Arbeiten S ie nur mit korrekt einge- stelltem Spaltkeil.
altkeil und verwendetes Sägeblatt müssen zueinander passen: Der Spaltkeil darf nicht dicker als die Schnittfugenbreite und nicht dünner als das Stammblatt sein. Verk anten Sie Werkstücke nicht. Achten Sie darauf, dass das Säge- blatt für das Material des Werk- stücks geeignet ist. Sägen Sie dünne oder dünnwandige Werkstücke nur mit feinzahnigen Sägeblättern. Benutzen Sie stets scharfe Säge- blätter.
uchen Sie im Zweifel Werkstücke auf Fremdkörper (zum Beispiel Nägel oder Schrauben) ab. Sägen Sie nur Werkstücke mit sol- chen Abmessungen, welche ein sicheres Halten beim Sägen ermög- lichen.
ägen Sie niemals mehrere Werk- stücke gleichzeitig – auch keine Bün- del, die aus mehreren Einzelstücken bestehen. Es besteh t Unfallgefahr, wenn einzelne Stücke unkontrolliert vom Sägeblatt erfasst werden.
tfernen Sie kleine Werkstückab- schnitte, Holzreste usw. aus dem Arbeitsbereich – das Sägeblatt muss dazu still stehen.
Einzugsgefahr! Achten Sie darauf, dass beim Betrieb keine Körperteile oder Klei- dungsstücke von rotierenden Bautei- len erfasst und eingezogen werden könn en (keine Krawatten, keine Handschuhe, keine Kleidungsstü- cke mit weiten Ärmeln; bei langen Haaren unbedingt ein Haarnetz benutzen). Niemals Werkstücke sägen, an denen sich
hnüre, Bänder, Kabel oder Drähte befinden oder die solche Materialien enthalten.
Gefahr durch unzureichende persönliche Schutzausrüstung! Tragen Sie einen Gehörschutz. Tragen Si e eine Schutzbrille. Tragen Sie eine Staubschutzmaske. Tragen S ie geeignete Arbeitsklei- dung. Bei Arbeiten im Freien ist rutschfes- tes Schuhwerk empfehlenswert.
Gefahr durch Holzstaub! Ein ige Holzstaubarten (z.B. von Eichen-, Buchen- und Eschenholz) können beim Einatmen Krebs verur- sachen. Arbeiten Sie nur mit Absauganlage. Die Absauganlage muss die in den Technischen Daten genannten Werte erfüllen. Achten Sie darauf, dass beim Arbei- ten möglichst wenig Holzstaub in die Umgebung gelangt: Ablagerungen von Holzstaub im Arbeitsbereich entfernen (nicht wegpusten!);
dichtigkeiten in der Absaugan- lage beseitigen; Für gute Belüftung sorgen.
Gefahr durch technische Ver- änderungen oder durch den Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind! Montieren Sie dieses Gerät genau entsprechend dieser Anleitung. Verwenden Sie nur vom Hersteller freigegebene Teile. Dies betrifft ins- besondere: Sägeblätter (Bestellnummern siehe "Lieferbares Zubehör");
icherheitseinrichtungen (Bestell- nummern siehe Ersatzteilliste). Nehmen Sie an den Teilen keine Veränderungen vor.
Gefahr durch Mängel am Gerät! Pflegen Sie das Gerät sowie das Zubehör sorgfältig. Befolgen Sie die Wartungsvorschriften. Überprüfen Sie das Gerät vor jedem Betrieb auf eventuelle Beschädigun- gen: Vor weiterem Gebrauch des Geräts müssen Sicherheitseinrich- tungen, Schutzvorrichtungen oder leicht bes chädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestim- mungsgemäße Funktion untersucht werden. Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funk- tionieren und nicht klemmen. Sämtli- che Teile müssen richtig montiert sein u nd alle Bedingungen erfüllen um den einwandfreien Betrieb des Gerätes zu gewährleisten. Beschädigte Schutzvorrichtungen oder Teile müssen sachgemäß durch eine anerkannte Fachwerk- statt repariert oder ausgewechselt werden. Lassen Sie beschädigte Schalter durch eine Kundendienst- werkstatt auswechseln. Benutzen
ie dieses Gerät nicht, wenn sich der Schalter nicht ein- und ausschal- ten lässt. Halten Sie Handgriffe trocken und frei von Öl und Fett.6 DEUTSCH
Gefahr durch Lärm! Tragen Sie einen Gehörschutz. Achten Sie darauf, dass der Spaltkeil nicht verbogen ist. Ein verbogener Spaltkeil drückt das Werkstück seit- lich gegen das Sägeblatt. Dies verur- sacht Lärm.
Gefahr durch blockierende Werkstücke oder Werkstückteile! Wenn eine Blockade auftritt:
1. Gerät ausschalten.
2. Netzstecker ziehen.
3. Handschuhe tragen.
4. Blockade mit geeignetem Werkzeug
3.3 Symbole auf dem Gerät
Gefahr! Missachtung der folgen- den Warnungen kann zu
hweren Verletzungen oder Sachschäden füh- ren. Betriebsanleitung lesen. Nicht ins laufende Sägeblatt greifen. Schutzbrille tragen. Gehörschutz tragen. Gerät nicht in feuchter oder nasser Umgebung betrei- ben. Bei Betrieb als Tisch- kreissäge wird das Sägeblatt in der Mitte und bei Einstellarbeiten in der vorderen Position arretiert. Angaben auf dem Typenschild:
3.4 Sicherheitseinrichtungen
Spanhaube Die Spanhaube (26) schützt vor ver- sehentlichem Berühren des Sägeblattes und vor herumfliegenden Spänen. Die Spanhaube muss während des Betriebs immer montiert sein. Spaltkeil Der Spaltkeil (27) verhindert, dass ein Werkstück von den aufsteigenden Zäh- nen erfasst und gegen den Bediener gesch leudert wird. Der Spaltkeil muss während des Betriebs immer mo ntiert sein. Eingreifschutz Die folgenden Bauteile schützen vor ver- sehentlichem Berühren des Sägeblattes: Tis cheinlegeprofil (28), Abd eckplatte des Sägeblatt-Schutz- kastens (29), Eing reifschutz (30). Diese Bauteile müssen während des Betriebs immer montiert sein. Schiebestock Der Schiebestock (31) dient als Verlän- gerung der Hand und schützt vor verse- hentlichem Berühren des Sägeblattes. Der Schiebestock muss immer verwen- det werden, wenn der Abstand Parallelanschlag – Sägeblatt 120 mm. Der Schiebestock muss in einem Winkel von 20° bis 30° zur Oberfläche des Sägetisches geführt werden. Wenn der Schiebestock nicht gebraucht wird, kann er an der Halterung an der Maschine eingehängt werden. Wenn der Schiebestock beschädigt ist, muss er ersetzt werden. Zugfunktion für präz ise Zuschnitte.
räzise verstellbarer Neigungswin- kel von –1,5 bis 46,5. Einst ellbare Schnitthöhe bis 60 mm. All e wichtigen Bedienfunktionen an der Vorderseite. Elektronische Drehzahlsteuerung: sanf ter Motoranlauf;
eringe Belastung des Strom- netzes; kon stante Sägeblattdrehzahl unabhängig von der Belastung ermöglicht gleichbleibende Schnittqualität; Ein elektronischer Motorschutz durch Überstromerkennung schaltet den Motor ab, wenn er (z.B. durch (17) Hersteller (18) Seriennummer (19) Gerätebezeichnung (20) Motordaten (siehe auch „Techni- sche Daten“) (21) Baujahr (22) CE-Zeichen – Dieses Gerät erfüllt die EU-Richtlinien gemäß Konfor- mitätserklärung (23) Entsorgungssymbol – Gerät kann über Hersteller entsorgt werden (24) Abmessungen des Spaltkeils (25) Abmessungen zugelassener
DEUTSCH Festklemmen des Sägeblattes) blockiert wird. Ein Unterspannungsrelais verhin- dert, dass das Gerät von allein anläuft, sobald nach einer Stromun- terbrechung wieder Strom vorhan- den ist. Kompakte Bauweise für sc hnelles und bequemes Transportieren. Einklappbare s Untergestell – ideal für Montageeinsatz. Universalanschlag im Lieferumfang enthalten. Ein-/Aus-Schalter
inschalten = grünen Schalter (32) drücken. Ausschalt en = roten Schalter (33) drücken.
Hinweis: Bei Spannungsausfall wird ein Unter- spannungsrelais ausgelöst. Damit wird
erhindert, dass das Gerät von allein anläuft, sobald wieder Spannung vorhan- den ist. Zum erneuten Einschalten muss der Ein-Schalter gedrückt werden. Zugstange für Kappfunktion Mit der Zugstange wird das Sägeblatt im Betrieb als Zugkreissäge nach vorne bewegt: Knauf (34) gegen den Uhrzeigersinn drehen: Sägeblatt kann durch Zie- hen am Knauf in Längsrichtung
ewegt werden. Wenn der Knauf (34) losgelassen wird, fährt das Sägeblatt automa- tisch in die hintere Endposition zurück. Die Zugstange wird in der Endposition automatisch arretiert. Verriegelungshebel Zum Arretieren der Zugstange: Heb el (35) nach links schieben = Zugstange arretiert in der vorderen oder mittleren Position. Handrad für Schnitthöhenverstellung Die Schnitthöhe kann durch Drehen des
ndrades (36) verstellt werden. Drehknauf für Neigungswinkel Mit dem Drehknauf (37) kann das Säge- blatt stufenlos zwischen 0 und 45 ver- stellt werden. Klemmschraube Damit der eingestellte Neigungswinkel sich nicht beim Sägen ändert, muss er mit der Klemmschraube (38) festgestellt werden. Neigungsbegrenzung Die Sägeblattneigung wird bei 0 und 45° beg renzt. Für spezielle Gehrungsschnitte (Hinter- schnitt) kann der Neigungswinkel in bei- den Richtungen um 1,5 vergrößert wer- den.
1. Klemmschraube (39) lösen.
2. Sägeinheit vom Anschlag 0 oder 45°
mit dem Drehknauf (40) wegdrehen.
3. Neigungsbegrenzer (41) im Uhrzei-
gersinn bis zum Anschlag drehen.
4. Sägeblattneigung kann nun im
ereich von -1,5 bis 46,5° eingestellt werden. Universalanschlag Der Schlitten des Universalanschlags wird in das Führun gsprofil des Sägeti- sches eingesetzt und mit dem Drehknauf (45) festgesetzt. Bei Betrieb als Zugkreissäge kann der Universalanschlag für Winkelschnitte eingesetzt werden: Flügelmutter (42) lösen und Schnitt- winkel einstellen. Bei Betrieb als Tischkreissäge kann der Universalanschlag als Parallelanschlag eingesetzt werden: Klemmhebel (44) lösen und Schnitt- breite einstellen.
DEUTSCH Das Anschlagsprofil kann nach Lösen des Exzenters (43) abgenommen und umgesetzt werden: Hohe Anlegekante = zum Sägen von hohen Werkstücken (max. 60 mm).
Hinweis: Im Betrieb als Zugkreissäge muss das Anschlagsprofil mit der hohen Anle- gekante montiert sein. Niedrige Anlegekante = zum Sägen von flachen Werkstü- cken; wen n das Sägeblatt geneigt ist (Verwendung als Tischkreis- säge).
6.1 Gerät aufstellen
1. Gerät mit zwei Personen aus der
2. Gerät mit den Füßen auf den Boden
3. Verriegelungsbügel lösen.
4. Gerät vorne anheben und vordere
die Endposition schwenken. Gege- benenfalls die Feststellschrauben
6. Vordere Feststellschrauben hand-
fest anziehen, um die Beine in der Endposition sicher festzuklemmen.
7. Gerät hinten anheben und hintere
die Endposition schwenken. Gege- benenfalls die Feststellschrauben
9. Hintere Feststellschrauben handfest
anziehen, um die Beine in der End- position sicher festzuklemmen.
10. Bodenunebenheiten mit dem Stell-
fuß (48) ausgleichen. Montage
Gefahr! Spaltkeil und Spanhaube gehören zu den Sicherheitseinrichtungen und müssen für einen gefahrlosen Betrieb korrekt montiert sein. Spaltkeil ausrichten
Hinweis: Der Spaltkeil ist bei der Ausliefe- rung bereits korrekt eingestellt. Eine Aus- richtung bei der Inbetriebnahme ist nur notwendig , wenn der Spaltkeil sich beim Transport verstellt hat.
1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
2. Ausrichtung Spaltkeil überprüfen:
Der Abstand zwischen dem äuße- ren Rand des Sägeblatts und dem Spaltkeil muss 3 bis 5 mm bet ragen. Nur wenn eine Neuausrichtung des
3. Tischeinlegeprofil (49) lösen und
4. Schrauben (50) an der Spaltkeilhal-
terung lockern. Abstand zum Sägeblatt einstellen:
5. Spaltkeil (51) in die obere oder
untere Position verschieben: Obere Position: Bei trennenden Schnitten muss der Spaltkeil über das Sägeblatt hinausragen.
tere Position: Für Verdeckt- schnitte.
6. Schrauben (50) an der Spaltkeilhal-
7. Innensechskantschraube (52) lösen
(dazu Innensechskantschraube im Uhrzeigersinn drehen!) und Spalt- keil ausrichten: Der Abstand zwi- schen dem äußeren Rand des Säge- blatts und dem Spaltkeil muss 3 bis 5 mm betragen.
8. Innensechskantschraube (52) fest-
ziehen (dazu Innensechs- kantschraube gegen den Uhrzei- gersinn drehen!). Spanhaube montieren
1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
3. Spanhaube mit dem Klemmhebel
6.2 Späneabsauganlage
Gefahr! Einige Holzstaubarten (z.B. von Buc hen-, Eichen- und Eschenholz) können beim Einatmen Krebs verur- sachen. Arbeiten Sie in geschlosse- nen Räumen nur mit einer geeigneten Spä neabsauganlage. Die Absaugan- lage muss folgende Forderungen erfü llen: Pas send zum Durchmesser der Absaugstutzen (Spanhaube 38 mm; Schutzkasten 58/43 mm); Luftmenge 460 m
/h; Unterdruck am Absaugstutzen der Säge 530 Pa; Luftgeschwindigk eit am Absaug- stutzen der Säge 20 m/s. Die Absaugstutzen zur Späneabsaugung bef inden sich am Sägeblatt-Schutzkas- ten und an der Spanhaube. Beachten Sie auch die Bedienungsanlei- tung der Späneabsauganlage! Ein Betrieb ohne Späneabsauganlage ist nur möglich: im Freien; bei kurz zeitigem Betrieb (bis max. 30 Betriebsminuten); mit St aubschutzmaske.
Gefahr! Durch die Drehbewegung des Säge- blatts werden die Sägespäne aus dem Sägeblatt-Schutzkasten gebla- sen.
Achtung! Der Anschlussstutzen darf nicht durch Gegenstände zugestellt sein.
Gefahr! Elektrische Spannung Setzen Sie das Gerät nur in tro- ckener Umgebung ein. Betreiben Sie das Gerät nur an einer Stromquelle, die folgende Anforderungen erfüllt (siehe auch "Technische Daten"): Steckdosen vorschriftsmäßig installiert, geerdet und geprüft; Netzspannung und -Frequenz müssen mit den auf dem Typenschild des Gerätes angegebenen Daten überein- stimmen; Absicherung mit einem FI-Schalter mit einem Fehler- strom von 30 mA; Systemimpedanz Z max
Übergabepunkt (Hausan- schluss) höchstens 0,35 Ohm.
Hinweis: Wenden Sie sich an Ihr Ener- gieversorgungsunternehmen oder Ihren Elektroinstallateur, falls Sie Fra- gen haben, ob Ihr Hausanschluss diese Bedingungen erfüllt. Verlegen Sie das Netzkabel so, dass es beim Arbeiten nicht stört und nicht beschädigt werden kann.
hützen Sie das Netzkabel vor Hitze, aggressiven Flüssigkeiten und scharfen Kanten. Verwenden Sie als Verlänge- rungskabel nur Gummikabel mit ausreiche ndem Querschnitt (siehe "Technische Daten"). Ziehen Sie den Netzstecker nicht am Netzkabel aus der Steckdose.
Gefahr! Dieses Gerät d arf nur von einer Person zugleich bedient werden. Weitere Personen dürfen sich nur zum Zuführen oder Abnehmen der Werkstücke entfernt von dem Gerät aufhalten. Kontrollie ren Sie vor der Arbeit auf einwandfreien Zustand: Netzkabel und Netzstecker; Ein-/Aus-Schalte
panhaube; Schiebestock. Verwende n Sie persönliche Schutzausrüstung: Stau bschutzmaske; Gehörschutz;
hutzbrille. Nehmen Sie beim Sägen die rich- tige Arbeitsposition ein: vorn an der Bedienerseite; fron tal zum Gerät;
nks neben der Sägeblatt- flucht;
ei Zwei-Personen-Betrieb muss die zweite Person aus- reichenden Abstand zur Säge
ben. Benutzen Sie bei der Arbeit je nach Erfordernis: Tischverlängerung (Zubehör
wenn Werkstücke nach dem Durchtrennen vom Tisch fal- len würden; Schiebeschlitten (Zubehör); Spannvorrichtung – bei Werk- stücken, die nicht fest auflie- gen – z.B. Rundmaterial; Späneabsaugvorrichtung. Vermeide n Sie typische Bedie- nungsfehler: Bremsen Sie das Sägeblatt nicht durch seitlichen Druck ab. Es besteht Rückschlag- gefahr. Drücken Sie das Werkstück beim Sägen stets auf den Tisch und verkanten Sie es nicht. Es besteht Rückschlag- gefahr. Säge n Sie niemals mehrere Werkstücke gleichzeitig – auch keine Bündel, die aus mehre- ren Einzelstücken bestehen.
s besteht Unfallgefahr, wenn einzelne Stücke unkontrolliert vom Sägeblatt erfasst werden. Bei Betrieb als Zugkreissäge, überprüfen Sie vor dem Schnitt bei stehendem Säge- blatt, ob das Werkstück ganz
urchgetrennt werden kann, ohne das Anlegeprofil zu erfassen.
Einzugsgefahr! Niemal s Werkstücke schneiden, an denen sich Seile, Schnüre, Bänder, Kabel oder Drähte befin- den oder die solche Materialien enthalten.
Hinweis: Beim Betrieb als Tischkreissäge wird das Werkstück zum Sägen nach hinten geschoben. Diese Betriebsart ist vor allem geeignet für: Besäumsc hnitte, lange Schnitte. Umrüsten auf Tischkreissägenbe- trieb
1. Knauf an der Zugstange gegen den
hrzeigersinn drehen und nach vorne ziehen, bis das Sägeblatt in der Tischmitte steht.
2. Mit dem Verriegelungshebel (56) die
Längsverstellung in der Tischmitte arretieren. Einstellen und sägen
1. Schnitthöhe einstellen. Die Span-
haube muss auf dem Werkstück auf- liegen.
2. Neigungswinkel einstellen und arre-
3. Gegebenenfalls Universalanschlag
ntieren (Anlegeprofil des Anschlags parallel zum Sägeblatt).
4. Säge einschalten.
5. Werkstück in einem Arbeitsgang
6. Gerät ausschalten, wenn nicht
unmittelbar weitergearbeitet werden soll.
Hinweis: Bei Betrieb als Zugkreissäge wird das Werkstück fixiert und das Sägeblatt nach vorn gezogen. Je nach Dicke des Werkstücks ist die Schnittlänge begrenzt (siehe Skizze). Diese Betriebsart ist vor allem geeignet für: Querschnitte
DEUTSCH Schneiden von Profilen und Nichtei- senmetall besonders exakte Schnitte
1. Sicherstellen, dass Verriegelungs-
hebel für Längsverstellung gelöst ist.
2. Schnitthöhe einstellen. Die Span-
haube muss auf dem Werkstück auf- liegen.
3. Neigungswinkel einstellen und arre-
4. Universalanschlag montieren und
gegebenenfalls einen Winkel einstel- len.
Hinweis: Im Betrieb als Zugkreissäge muss das Ansch lagsprofil mit der hohen Anle- gekante montiert sein.
Achtung! Das Anschlagsprofil darf nicht in den Schnittbereich ragen.
5. Bei stehendem Sägeblatt überprü-
fen, ob das Werkstück ganz durch- getrennt werden kann. Dazu Knauf an der Zugst ange gegen den Uhrzei- gersinn drehen und Sägeblatt nach vorn ziehen.
6. Sägeblatt wieder in hintere Endposi-
7. Werkstück an das Anschlagsprofil
8. Säge einschalten.
9. Knauf an der Zugstange gegen den
Uhrzeigersinn drehen. Werkstück durch Vorzieh en des Sägeblattes durchsägen. Sägeblatt wieder in hin- tere Endposition fahren.
10. Gerät ausschalten, wenn nicht
unmittelba r weitergearbeitet werden soll.
Gefahr! Vor allen Wartungs- und Reinigungs- arbeiten:
1. Gerät ausschalten.
2. Warten bis die Säge stillsteht.
3. Netzstecker ziehen.
Nach Wartungs- und Reinigungsar- beiten alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und über- prüfen. Beschädigte Teile, insbesondere Sicherheitseinrichtungen, nur gegen Originalteile austauschen, da Teile, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind, zu unvorhersehba- ren Schäden führen können.
eitergehende Wartungs- oder Reparaturarbeiten, als die in diesem Kapitel beschriebenen, dürfen nur Fachkräfte durchführen.
Gefahr! Bei einer beschädigten Tisch- einlage besteht die Gefahr, dass sich kleine Gegenstände, zwischen Tisch- einlage und Sägeblat t verklemmen und das Sägeblatt blockieren. Tau- schen Sie beschädigte Tischeinla- gen sofort aus!
8.1 Sägeblatt wechseln
Gefahr! Kurz nach dem Sägen kann das Sägeblatt sehr heiß sein – Ver- brennungsgefahr! Lassen Sie ein heißes Sägeblatt abkühlen. Reini- gen Sie ein heißes Sägeblatt
cht mit brennbaren Flüssigkei- ten. Schnittgefahr besteht auch am stehenden Sägeblatt. Tragen Sie beim Wechsel des Sägeblattes Handschuhe.
1. Drehknauf ganz nach vorne ziehen.
2. Mit dem Verriegelungshebel die
Längsverstellung in der vorderen Position arretieren.
3. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
4. Sägeblatt etwas neigen.
5. Spanhaube (57) abnehmen.
6. Tischeinlegeprofil (58) lösen und
7. Spannschraube (59) mit Innen-
sechskantschlüssel lösen (Li nksge- winde!). Zum Gegenhalten Stirnlochschlüs- sel ansetzen.
8. Spannschraube (59), Außenflansch
(60) und Sägeblatt von der Säge- blattwelle nehmen.
9. Spannflächen reinigen:
Sägeblattwelle, Sägebla tt, Außenf lansch (60),
Gefahr! Verwenden Sie keine Reinigungsmit- tel (z.B. um Harzrückstände zu besei- tigen), welche die Leichtmetallbau- teile angreifen können ; die Festigkeit der Säge kann sonst beeinträchtigt werden.
10. Neues Sägeblatt auflegen (Drehrich-
8. Wartung und Pflege
Gefahr Verwenden Sie nur geeignete Säge- blätter, die EN 847-1 entsprechen
iehe "Technische Daten") – bei ungeeigneten, beschädigten oder deformierten Sägeblättern können durch die Fliehkraft Teile explosions- artig weggeschleudert werden. Nicht verwendet werden dürfen: Sägeblätter, deren zulässige Höchstdrehzahl unter der Nenn- leerlaufdrehzahl der Sägeblatt- welle liegt (siehe "Technische Daten");
ägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS); Sägeblätter mit sichtbaren Beschädigungen oder Deformati- onen; Trennscheiben.
ontieren Sie das Sägeblatt nur mit Originalteilen. Verwenden Sie keine losen Redu- zierringe; das Sägeblatt kann sich sonst lösen.
ägeblätter müssen so montiert sein, dass sie ohne Unwucht und Schlag laufen und sich beim Betrieb nicht lösen können.
11. Außenflansch (60) aufschieben
(Zentrierung am Flansch beachten).
12. Spannschraube (59) eindrehen
(Linksgewinde!) und mit beiliegen- dem Werkzeug ha ndfest anziehen. Zum Gegenhalten Maulschlüssel am Außenflansch (60) ansetzen.
Gefahr! Werkzeug zum Festschrauben des Sägeblattes nicht verlängern. Spannschr aube nicht durch Schläge auf das Werkzeug fest- ziehen. Nach dem Festziehen der Spann- schraube, unbedingt Montage- schlüssel entf ernen.
13. Tischeinlegeprofil befestigen.
14. Spanhaube befestigen.
8.2 Skalenband justieren
1. Alle Befestigungsschrauben des
2. Universalanschlag an der rechten
Seite des Sägeblattes über den gesamten Durchmesser an das Sägeblatt anlegen (Schränkung der Zähne bzw. seitlich überstehende Schneidplättchen beachten!).
3. Universalanschlag mit dem Dreh-
4. Skalenband so verschieben, dass
der Nullp unkt exakt mit dem ange- zeigten Wert übereinstimmt.
5. Alle Befestigungsschrauben des
Skalenbandes festziehen und Ein- stellung nochmals überprüfen.
8.3 Neigungsbegrenzung
1. Sägeblattneigung bis zum Anschlag
2. Neigungswinkel prüfen:
° = rechtwinklig zum Sägetisch
5° mit separatem Winkelmaß. Werden diese Werte nicht genau err eicht:
3. Kappe (63) mit Hilfe eines Schrau-
bendrehers abziehen.
4. Neigungswinkel mit Schraube (62)
und der gegenüberliegenden Sch raube korrigieren.
ppe (63) wieder aufstecken.
6. Nach dem Verstellen der Anschlag-
begrenzung Winkelzeiger an der Winkelskala überprüfen. Winkelzei- ger ggf. nachjustieren.
7. Dazu die beiden Schrauben (64)
leicht lösen. Winkelzeiger auf Null- punkt der Winkelskala genau aus- richten.
8. Die beiden Schrauben (64) festzie-
hen. Stellung des Winkelzeigers
8.4 Stoßdämpfer einstellen
Die Dämpfung für den Sägeblattrücklauf muss so eingestellt werden, dass der Zugschlitten von selbst vollständig zurückgleitet, aber ohne ruckartig anzu- schlagen. An der Einstellschraube (65): rechts drehen = Dämpfung stärker links drehen = Dämpfung schwächer
Sägespäne und Staub mit Staubsau- ger oder Bürste entfernen: Führungselemente fü r das Ver- stellen des Sägeblattes; Lüftungsschlitze des Motors. Sägeblatt-Schutzkasten reinigen Falls es zu Späneansammlungen im Sägeblatt-Schutzkasten kommt, muss der Schutzkasten gereinigt werden.
Hinweis: Der Sägeblatt-Schutzkasten ist nur von unten zugänglich. Zum Reinigen des Schutzkastens kann die Tischein- lage und das Sägeblatt ausgebaut wer- den.
1. Innensechskantschraube (66) nur
2. Abdeckplatte (67) hochschieben
und aus der oberen Halterung aus- haken.
3. Sägeblatt-Schutzkasten reinigen.
4. Abdeckplatte (67) wieder einsetzen.
5. Anschließend Innensechs-
kantschraube (66) handfest anzie- hen.
8.6 Gerät aufbewahren
ewahren Sie das Gerät so auf, dass es nicht von Unbefugten in Gang gesetzt werden kann. Stellen Sie sicher, dass sich nie- mand am stehenden Gerät verlet- zen kann.
Achtung! Gerät nicht ungeschützt im Freien oder in feuchter Umge- bung aufbewahren.
Vor jedem Einschalten Sichtprüfung, ob Abstand Sägeblatt – Spaltkeil 3 bis 5 mm. Sichtprüfung, ob Netzkabel und Netzste- cker unbeschädigt; defekte Teile ggf. durch Elektrofachkraft ersetzen lassen. 1x im Monat (bei täglichem Gebrauch) Sägespäne mit Staubsauger oder Pinsel entfernen; Fü hrungselemente leicht ölen: Gewindestange und Führungsstan- gen für Höhenverstellung; Zugs tangen; Schwenksegmente; Stoßd ämpfer. Alle 300 Betriebsstunden Alle Schraubverbindungen prüfen, ggf. festziehen.
Gefahr! Vor jedem Transport: Gerät ausschalten. Warten bis die Säge stillsteht. Netzstecker zie hen. Sicherstellen, dass beim Transport der obere Teil des Sägeblattes ver- deckt ist. Niemals die Schutzvorrichtungen für die Handhabung oder den Transport verwenden.
1. Sägeblatt vollständig herunterdre-
2. Mit Verriegelungshebel für Längs-
verstellung die Säge in der hinteren Endposition arretieren.
3. Universalanschlag abnehmen.
4. Spanhaube abnehmen.
5. Netzkabel an der Kabelaufwicklung
7. Gerät hinten anheben und hintere
8. Vordere Feststellschrauben (69)
9. Gerät vorne anheben und vordere
10. Mit dem Verriegelungsbügel die ein-
geklappten Beine sichern.
11. Säge an den seitlichen Verstrebun-
gen des Tisches anfassen und trans- portieren. Beim Versand nach Möglichkeit die Ori- ginalverpackung verwenden. Vor dem Zuschneiden, Probe- schnitte an passenden Reststücken durchführen
erkstück stets so auf den Säge- tisch auflegen, dass das Werkstück nicht umkippen oder wackeln kann (z.B. bei einem gewölbten Brett, die nach außen gewölbte Seite nach oben). Bei langen W erkstücken, geeignete Werkstückauflagen, zum Beispiel Tischverlängerung oder Tischver- breiterung (Zubehör) verwenden. Zum rationelle n Sägen gleich langer Abschnitte, Längenanschlag (Zube- hör) verwenden. Oberflächen der Auflagetische sau- ber halten – insbesondere Harzrück- stände mit einem geeigneten War- tungs- und Pflegespray (Zubehör) entfernen. Für besondere Aufgaben erhalten Sie im Fachhandel folgendes Zubehör – die Abbildungen finden Sie auf der hinteren Umschlagseite: A Tis chverlängerung zum sicheren Arbeiten mit längeren Wer kstücken. B Tischverbreiterung zum sicheren Arbeiten mit längeren Wer kstücken. C Schiebeschlitte
zum bequemen Führen längerer Werkstücke. D Fahrgestell für den einfachen Transport. E Späneabsa ugeinrichtung schont die Gesundheit und hält die Wer kstatt sauber. F Parallelanschlag für präzise lange Schnitte. G Rollenständer zum sicheren Arbeiten mit längeren Wer kstücken. H Wartungs- und Pflegespray zum Entfernen von Harzrückstän- den und zum Konservieren der Metalloberflächen. I Sägeblatt-Hartmetall 220x2,4/1,6x30 36 WZ für Längs- und Querschnitte in Mas- sivholz und Spanplatte. J Sägeblatt-Hartmetall 220x2,6/1,6x30 48 DZ/HZ für Längs- und Querschnitte in Paneele; Kunsts toff-, Alu-, Kupfer- profile und hochwertige, furnierte Platten. K Sägeblatt-Hartmetall 220x2,6/1,6x30 80 FZ/TZ Universalsägeblatt für Kunststoffe und Nichteisenmetalle. L Grif f für Schiebeholz wird auf ein passendes Brett gesc hraubt. Zum sicheren Führen kleinerer Werkstücke.
Gefahr! Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qual ifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparie- ren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt. Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektro- werkzeugen wenden Sie sich bitte an Ihr e Metabo-Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com. Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterladen.
10. Tipps und Tricks
11. Lieferbares Zubehör
DEUTSCH Das Verpackungsmaterial des Gerätes ist zu 100% recyclingfähig. Ausgediente Elektrowerkzeuge und Zubehör enthalten große Mengen wert- voller Roh- und Kunststoffe, die ebenfalls einem Recyclingprozess zugeführt wer- den können. Die Anleitung wurde auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt.
Gefahr! Vor jeder Störungsbeseitigung:
1. Gerät ausschalten.
2. Netzstecker ziehen.
3. Warten bis Sägeblatt steht.
Nach jeder Störungsbeseitigung alle Sicherheitseinrichtungen w ieder in Betrieb setzen und überprüfen. Motor läuft nicht Unterspannungsrelais wurde durch vorü- bergehenden Spannungsausfall ausge- löst: Ern eut einschalten. Keine Netzspannung: Kabel, Steck er, Steckdose und Sicherung prüfen. Sägeleistung zu gering Motor erhält zu geringe Netzspannung: Kürzere Zuleitung oder Zuleitung mit größerem Querschnitt verwenden ( 1,5 mm
Stromversorg ung von Elektrofach- kraft überprüfen lassen. Sägeleistung lässt nach Sägeblatt stumpf (Sägeblatt hat evtl.
andflecke an der Seite): Sägeblatt austauschen (siehe Kapi- tel "Wartung" ). Späneauswurfrohr verstopft Keine Absauganlage angeschlossen oder Absaugleistung zu gering: Absauganlage anschließen oder Absaugleist ung erhöhen (Luftge- schwindigkeit 20 m/sec am Späne- auswurfrohr). Längsverstellung des Sägeblatts
cht in Ordnung Dämpfung des Zugschlittens verstellt: Dämpfung einstellen (siehe Kapitel "Wartung"). Zugschlitten wird durch Sägespäne geb remst. Führungselemente des Zugschlit- tens reinigen.
14. Probleme und Störungen14
15. Technische Daten
Spannung V 230 (1~ 50 Hz) Leistung Aufnahmeleistung P Abgabeleistung P
1,8 1,3 Stromaufnahme A 8,8 Absicherung min. A 10 Schutzart IP20 Querschnitt Verlängerungskabel (H07RN-F) mm
3 x 1,5 Nennleerlaufdrehzahl (bei 230V) min
Max. Schnittgeschwindigk eit (bei 230V) V max m/s 57 Dicke des Spaltkeils mm 1,8 Sägeblatt Sägeblattdurchmesser (außen) Sägeblattbohrung (innen) Schnittbreite Max. Grundkörperdicke des Sägeblattes
2,4 – 2,6 1,7 Schnitthöhe bei senkrechtem Sägeblatt bei 45° Sägeblattneigung
Max. Zuglänge mm 295 Abmessungen Länge Sägetisch Breite Sägetisch Höhe (Untergestell eingeklappt) Höhe (Untergestell aufgebaut)
Maschinengewicht kg 25 Geräuschemissionswerte (EN 61029-1*) im Leerlauf, A-Sc hall-Druckpegel L
A-Schall-Leistungspegel L
Geräuschemissionswerte (EN 61029-1*) bei Bearbeitung, A-Sc hall-Druckpegel L
A-Sc hall-Leistungspegel L
Späneabsauganlage Duchmesser Absaugstutzen Spannhaube Duchmesser Absaugstutzen Schutzkasten Luftmenge Unterdruck am Absaugstutzen Luftgeschwindigkeit am Absaugstutzen
- Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es eine Korrela- tion zwischen Emissions- und Immissionspegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen not- wendig sind oder nicht. Faktoren, welche den aktuellen am Arbeitsplatz tatsächlich vorhandenen Immissionspegel beeinflussen, beinhalten die Eigenart des Arbeitsraumes und andere Geräuschquellen, d.h. die Zahl der Maschinen und anderer benachbarter Arbeitsvorgänge. Die zulässigen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen.15 ENGLISH
Notice-Facile