W 1000125 - Schleifmaschine METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG W 1000125 METABO
de Originalbetriebsanleitung 5
en Original instructions 12
fr Notice originale 18
Direktor Innovation, Forschung und Entwicklung
Originalbetriebsanleitung
1. Konformitätserklarung
Wir erklaren in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Winkelschleifer, identifiziert durch Type und Seriennummer 1), entsprechen allen einschlädigten Bestimmungen der Richtlinien 2) und Normen 3). Technische Unterlagen bei 4) - siehe Seite 3.
2. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Winkelschleifer sind mit original Metabo-Zubehör geeignet zum Schleifen, Sandpapierschleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten und Trennschleifen von Metall, Beton, Stein und ähnlichen Materialien ohne Verwendung von Wasser.
Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer.
Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden.
3. Allgemeine Sicherheitshinweise

Beachten Sie die mit diesen Symbol gekennzeichneten Textstellen zu ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihrches Elektrowerkzeugs!

WARNING - Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lessen.

WARNING Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versaumnisse
bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
4. Spezielle Sicherheitshinweise
4.1 Gemeinsame Sicherheitshinweise zum Schleifen, Sandpapierschleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten und Trennschleifen:
Anwendung
a) Dieses Elektrowerkzeug ist zu verwenden als Schleifer, Sandpapierschleifer, Drahtbürste und Trennschleifmaschine. Beachten Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät erhalten. Wenn Sie die folgenden Anweisungen nicht beachten, kann es zu elektrischem Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungen kommt.
b) Dieses Elektrowerkzeug ist nicht geeignet zum Polieren. Verwendungen, für die das Elektrowerkzeug nicht vorgesehen ist, konnen Gefährdungen und Verletzungen verursachen.
c) Verwenden Sie kein Zubehör, das vom Hersteller nicht speziell für diesen Elektrowerkzeug vorgesehen und empfohlen wurde. Nur weil Sie das Zubehör an Ihr Elektrowerkzeug befestigen können, garantiert das keine sichere Verwendung.
d) Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerk-zeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Zubehör, das sich Schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfliegen.
e) Außendurchmesser und Dicke des Einsatzwerkzeugs müssen den Maßangaben Ihres Elektrowerkzeugs entsprechen. Falsch bemessene Einsatzwerkzeuge können nicht ausreichend abgeschirmt oder kontrolliert werden.
f) Schleifscheiben, Flansche, Schleifteller oder anderes Zubehör müssen genau auf die Schleifspindel Hisres Elektrowerkzeugs passen. Einsatzwerkzeuge, die nicht genau auf die Schleifspindel des Elektrowerkzeugs passen, drehen sich ungleichmäßig, vibrieren sehr stark und konnen zum Verlust der Kontrolle führen.
g) Verwenden Sie keine beschädigten Einsatzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung Einsatzwerkzeuge wie Schleifscheiben auf Absplitterungen und Risse, Schleifteller auf Risse, Verschleiß oder starke Abnutzung, Drahtbürsten auf lose oder gebrochene Drähte. Wenn das Elektrowerkzeug oder das Einsatzwerkzeug herunterfällt, überprüfen Sie, ob es beschädigt ist, oder verwenden Sie ein unbeschädigtes Einsatzwerkzeug. Wenn Sie das Einsatzwerkzeug kontrolliert und eingesetzt haben, halten Sie und in der Höhe befindliche Personen sich außerhalb der Ebene des rotierenden Einsatzwerkzeugs auf und setzen Sie das Gerä eine Minute lang mit Höchstdrehzahl laufen. Beschädigte Einsatzwerkzeuge brechen meist in dieser Testzeit.
h) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung. Verwenden Sie je nach Anwendung Vollgesichtsschutz, Augenschutz oder Schutzbrille. Soweit angemessen, tragen Sie Staubmaske, Gehorschutz, Schutzhandschuhe oder Spezialschürze, die keine Schleif- und Materialpartikel von Ihnen fernhalt. Die Augensollen vor herumfliegenden Fremdkörpersn geschützt werden, die bei verschiedenen Anwendungen entstehen. Staub- oder Atemschutzmaske müssen den bei der Anwendung entstehen Staub filtern. Wenn Sie lange lauterm Lärm ausgesetzt sind, können Sie einen Hörverlust erleiden.
i) Achten Sie bei anderen Personen auf sicheren Abstand zu ihrem Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss
DEUTSCHde
personliche Schutzausrüstung tragen.
Bruchstücke des Werkstücks oder gebrochener Einsatzwerkzeuge können wegliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Arbeitsbereichs verursichen.
j) Halten Sie das Gerät nur an den isolierten Grifflächen, wenn Sie Arbeiten ausführren, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spanningsfuhrenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
k) Halten Sie das Netzkabel von sich drehenden Einsatzwerkzeugen fern. Wenn Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren, kann das Netzkabel durchtrennt oder erfasst werden und ihre Hand oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug geraten.
I) Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab, bevor das Einsatzwerkzeug vollig zum Stillstand gekommen ist. Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Ablagefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren können.
m) Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es tragen. ihre Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden, und das Einsatzwerkzeug sich in ihren Körper bohren.
n) Reinigen Sie regelmäßig die Luftungsschlitze ihren Elektrowerkzeugs. Das Motorgebäsezieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursachen.
o) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähe brennbarer Materialien. Funken können diese Materialien entzünden.
p) Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kuhlmittel erfordern. Die Verwendung von Wasser oder anderen flüssigen Kuhlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen.
4.2 Rückschlag und entsprechende Sicherheitshinweise
Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden oder blockierten drehenden Einsatzwerkzeugs, wie Schleifscheibe, Schleifteller, Drahtbürste usw. Verhaken oder Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Drehrichtung des Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle beschleunigt.
Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der Schleifscheibe, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Schleifscheibe ausbrechen oder einen Rückschlag verursachen. Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die Bedienperson zu oder von ihr weg, je nach Drehrichtung der Scheibe an der Blockierstelle. Hierbei konnen Schleifscheiben auch brechen.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs des Elektrowerkzeugs. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
a) Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie ihren Körper und ihre Arme in eine Position, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Verwenden Sie immer den Zusatzgriff, falls vorhanden, um die großmögliche Kontrolle über Rückschlagkräfte oder Reaktionsmomente beim Hochlauf zu haben. Die Bedienperson kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlag- und Reaktionskräfte beherrschen.
b) Bringen Sie ihre Hand nie in die Höhe sich drehender Einsatzwerkzeuge. Das Einsatzwerkzeug kann sich beim Rückschlag über ihre Hand bewegen.
c) Meiden Sie mit Ihr dem Körper den Bereich, in den das Elektrowerkzeug bei einem Rückschlag bewegt wird. Der Rückschlag treibt das Elektrowerkzeug in die Richtung entgegenegasetz zur Bewegung der Schleifscheibe an der Blockierstelle.
d) Arbeitsen Sie besonderss vorsichtig im Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw. Verhindern Sie, dass Einsatzwerkzeuge vom Werkstück zurückprallen und verklemmen. Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprallt, dazu, sich zu verklemmen. Dies verursacht einen Kontrollverlust oder Rückschlag.
e) Verwenden Sie kein Ketten- oder gezähntes Sägeblatt. Solche Einsatzwerkzeuge verursachen fühig einen Rückschlag oder den Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug.
4.3 Besondere Sicherheitshinweise zum Schleifen und Trennschleifen:
a) Verwenden Sie ausschließlich die für Ihr Elektrowerkzeug zugelassenen Schleifkörper und die für diese Schleifkörper vorgesehene Schutzhaube. Schleifkörper, die nicht für das Elektrowerkzeug vorgesehen sind, können nicht ausreichend abgeschirmt werden und sind unsicher.
b) Die Schutzhaube muss sicher am Elektrowerkzeug angebracht und für ein Höchstmaß an Sicherheit so eingestellt sein, dass derkleinstmögliche Teil des Schleifkorpers offen zum Bediener zeigt. Die Schutzhaube hilft, die Bedienperson vor Bruchstücken, zufälligem Kontakt mit dem Schleifkorper sowie Funken, die Kleidung entzüden konnten, zu schützen.
c) Schleifkörper)dürfen nur für die empfohlenen Einsatzmöglichkeiten verwendet werden.
Z. B.: Schleifen Sie nie mit der Seitenfläche einer Trennscheibe. Trennscheiben sind zum Materialabtrag mit der Kante der Scheibe bestimmt. Seitliche Krafteinwirkung auf diese Schleifkörper kann sie zerbrechen.
d) Verwenden Sie immer unbeschädigte Spannflansche in der richtigen Höhe und
Form für die von Ihnen gewählte
Schleifscheibe. Geeignete Flansche stützen die Schleifscheibe und verringern so die Gefahr eines Schleifscheibenbruchs. Flansche für Trennscheiben können sich von den Flanschen für andere Schleifscheiben unterscheiden.
e) Verwenden Sie keine abgenutzten Schleifscheiben von größeren
Elektrowerkzeugen. Schleifscheiben für große Elektrowerkzeuge sind nicht für die hohenen Drehzahlen von kleineren Elektrowerkzeugen ausgelegt und können brechen.
4.4 Weitere besondere Sicherheitshinweise zum Trennschleifen:
a) Vermeiden Sie ein Blockieren der Trennscheibe oder zu hohen Anpressdruck. Führen Sie keine übermöbig tiefen Schnitte aus. Eine Überlastung der Trennscheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Schleifkörperbruchs.
b) Meiden Sie den Bereich vor und hinter der rotierenden Trennscheibe. Wenn Sie die Trennscheibe im Werkstück von sich wegbewegen, kann im Falle eines Rückschlags das Elektrowerkzeug mit der sich drehenden Scheibe direkt auf Sie zugeschleudert werden.
c) Falls die Trennscheibe verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie das Gerät aus und halten Sie es ruhig, bis die Scheibe zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die noch laufende Trennscheibe aus dem Schnitt zuziehen, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen.
d) Schalten Sie das Elektrowerkzeug nicht wieder ein, solange es sich im Werkstück befindet. Lassen Sie die Trennscheibe erst ihre volle Drehzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt vorsichtig fortsetzen. Anderenfalls kann die Scheibe verhaken, aus dem Werkstück springen oder einen Rückschlag verursachen.
e) Stützen Sie Platten oder große Werkstücke ab, um das Risiko eines Rückschlags durch eine eingeklemmte Trennscheibe zu vermindern. Groß Werkstücke können sich unter ihrem eigenen Gewicht durchbügen. Das Werkstück muss auf beiden Seiten der Scheibe abgestützt werden, undzar sowohl in der Nähdes Trennschnitts als auch an der Kante.
f) Seien Sie besonderss vorsichtig bei "Taschenschritten" in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Die eintauchende Trennscheibe kann beim Schneiden in Gas- oder Wasserleitungen, elektrische Leitungen oder andere Objekte einen Rückschlag verursachen.
4.5 Besondere Sicherheitshinweise zum Sandpapierschleifen:
a) Benutzen Sie keine überdimensionierten Schleifblätter, sondern befolgen Sie die Herstellerangaben zur Schleifblattgroße.
Schleifblätter, die über den Schleifteller hinausragen, können Verletzungen verursachen sowie zum Blockieren, Zerreißen der Schleifblätter oder zum Rückschlag führen.
4.6 Besondere Sicherheitshinweise zum Arbeits mit Drahtbürsten:
a) Beachten Sie, dass die Drahtbürste auch während des üblichen Gebrauchs Drahtstücke verliert. Überlasten Sie die Drahte nicht durch zu hohen Anpressdruck. Wegfliegende Drahtstücke können sehr leicht durch)dunne Kleidung und/oder die Haut dringen.
b) Wird eine Schutzhaube empfohlen, verhindern Sie, dass sich Schutzhaube und Drahtbürste berühren können. Teller- und Topfbürsten können durch Anpressdruck und Zentrifugalkräfte ihren Durchmesser vermögen.
4.7 Weitere Sicherheitshinweise:

WARNING - Tragen Sie immer eine Schutzbrille.
Elastische Zwischenlagen verwenden, wenn diese mit dem Schleifmittel zur Verfügung gestellt werden und wenn sie gefordert werden.
Angaben des Werkzeug- oder Zubehörherstellers beachten! Scheiben vor Fett und Schlag schützen!
Schleifscheiben müssen sorgsam nach Anweisungen des Herstellers aufbewahrt und gehandelt werden.
Niemals Trennschleifscheiben zum
Schruppschleifen verwenden!
Trennschleifscheiben dürfen keinem seitlichen
Druck ausgesetzt werden.
Das Werkstück muss fest aufliegen und gegen Verrutschen gesichert sein, z.B. mit Hilfe von Spannvorrichtungen. Groß Werkstücke müssen ausreichend abgestützt werden.
Werden Einsatzwerkzeuge mit Gewindeeinsatz verwendet, darf das Spindelende den Lochboden des Schleifwerkzeugs nicht berühren. Darauf achten, dass das Gewinde im Einsatzwerkzeug lang genug ist, um die Spindellänge aufzunehmen. Das Gewinde im Einsatzwerkzeug muss zum Gewinde auf der Spindel passen. Spindellänge und Spindelgewinde siehe Seite 3 und Kapitel 14. Technische Daten.

Bei der Bearbeitung, insbesondere von Metalten, kann sich leitfahiger
Staub im Inneren der Maschine ablagern. Dadurch kann es zur Überleitung elektrischer Energie auf das Maschinengehäuse kommt. Das kann die zeitweilige Gefahr eines elektrischen Schlages begründen. Deshalb ist es notwendig, bei laufender Maschine regelmäßig,*häufig und gründlich die Maschine durch die hinteren Lüftungsschlitze mit Druckluft auszublasen. Dabei muss die Maschine sichere gehalten werden.
Es wird empfohlen, eine stationäre Absauganlage einzusetzen und einen Fehlerstrom-Schutzschalter (Fl) vorzuschalten. Bei Abschaltung des Winkelschleifers durch den
DEUTSCHde
Fl-Schutzschalter muss die Maschine überprüft und gereinigt werden. Motorreinigung siehe Kapitel 9. Reinigung.
Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen Holzarten, Mineralien und Metall konnen gesundheitsschädlich sein. Berühren oder Einatmen der Stäube konnen allergische Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des Benutzers oder in der Höhe befindlicher Personen hervorrufen.
Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub gelten als krebserzeugend, besonders in Verbindung mit Zusatzstoffen zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthaltiges
Material darf nur von Fachleuten bearerbeitet werden.
-
Benutzen Sie möglichst eine Staubabsaugung.
-
Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes.
-
Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit Filterklasse P2 zu tragen.
Beachten Sie in Ihrm Land gültige Vorschriften für die zu bearbeitenden Materialien.
Materialien, die bei der Bearbeitung gesundheitsgeführrende Stäube oder Dämpfe erzeugen (z.B. Asbest),)dürfen nicht bearbeitet werden.
Sorgen Sie davon, dass beim Arbeiten unter Staubbedingungen die Luftungsöffnungen frei sind. Falls es erforderlich werden solte, den Staub zu entfernen, trennen Sie zuerst das Elektrowerkzeug vom Stromversorgungsnetz (verwenden Sie nichtmetallische Objekte) und vermeiden Sie das Beschädigten innerer Teile.
Beschädigte, unrunde bzw. vibrierende Werkzeuge)dürfen nicht verwendet werden.
Schäden an Gas- oder Wasserrohren, elektrischen Leitungen und tragenden Wänden (Statik) vermeiden.
Bei Verwendung der Maschine im Freien: Fl-Schutzschalter mit max. Auslösestrom (30 mA) vorschalten!
Stecker aus der Steckdoseziehen, bevor irgendene Einstellung, Umrüstung oder Wartung vorgenommen wird.
Ein beschädigter oder rissiger Zusammengriff ist zu ersetzen. Maschine mit defektem Zusammengriff nicht betreiben.
Eine beschädigte oder rissige Schutzhaube ist zu ersetzen. Maschine mit defekter Schutzhaube nicht betreiben.
Dieses Elektrowerkzeug ist nicht bestimmt zum Polieren. Der Garantieanspruch erlischt bei nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch! Der Motor kann überhitzen und das Elektrowerkzeug kann beschädigt werden. Für Polierarbeiten empfehlen wir unsere Winkelpolierer.
5. Überblick
SieheSeite2.
1 Bügel zum Anziehen/Lösen der Spannmutter (werkzeuglos) von Hand*
2 Spannmutter (werkzeuglos) *
3 Stutzflansch
4 Sp i n d e l
5 Spindelarretierknopf
6 Schaltschieber zum Ein-/Ausschalten
7 Sperre (gegen unbeabsichtigtes Einsatz, ggf. zur Dauereinschaltung) *
8 Schalterdrücker (zum Ein-/Ausschalten) *
9 Zusatz g r i f f
10 Schutzhaube
11 Spannmutter
12 Zweilochschlüssel
13 Spannschraube
ausstattungsabhängig / nicht im Lieferumfang
6. Inbetriebnahme
Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem Typenschild angegebene
Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes übereinstimmen.
6.1 Zusatzgriff anbringen
Nur mit angebrachten Zusatzgriff (9) arbeiten! Den Zusatzgriff auf der linken oder rechten
Maschinenseite festeinschrauben.
6.2 Schutzhaube anbringen
Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen ausschließlich die für den jeweiligen
Schleifkörper vorgesehene Schutzhaube! Siehe auch Kapitel 11. Zubehor!
Schutzhaube zum Schleifen
Bestimmt zum Arbeitsen mit Schruppscheiben, Lamellenschleifteller, Diamant-Trennscheiben.
SieheSeite2,AbbildungC.
- Schraube (13) losen. Die Schutzhaube (10) in der gezeigten Stellung aufsetzen.
- Schutzhaube so verdrehen, dass der geschlossene Bereich zum Anwender zeigt.
- Schraube (13) festziehen, damit muss die Verdrehsicherung in die Aussparungen eingreifen.
- Auf sicheren Sitz prufen: Die Schutzhaube damit nicht verdrehen setzen.

Nur Einsatzwerkzeuge verwenden, die von der Schutzhaube um mindestens 3,4 mm übbragt werden.
7. Schleifscheibe anbringen
Vor allen Umrüstarbeiten: Netzstecker aus der Steckdoseziehen. Die Maschine muss ausgeschaltet sein und die Spindel stillstehen.
Fur Arbeitsen mit Trennscheiben aus Sicherheitsgrunden die Trennschleifschutzhaube (siehe Kapitel 11. Zubehör) verwenden.
7.1 Spindel arretieren
- Spindelarretierknopf (5) eindrücken und Spindel (4) von Hand drehen, bis der Spindelarretierknopf spürbar einrastet.
7.2 Schleifscheibe auflagen
SieheSeite2,AbbildungA.
- Stützflansch (3) auf die Spindel aufsetzen. Er ist richtig angebracht wenn er sich auf der Spindel nicht verdrehen{lsst.
- Schleifscheibe auf den Stützflansch (3) auflegen (siehe Abbildungen oben). Die Schleifscheibe muss gleichmäßig auf dem Stützflansch aufliegen. Der Blechflansch von Trennschleifscheiben muss auf dem Stützflansch aufliegen.
Hinweis: Der Stutzflansch (3) ist gegen Verlieren gesichert. Abnehmer: eventuell mit Kraftaufwand abziehen.
7.3 Spannmutter (werkzeuglos) befestigen/ losen (austattungsabhängig)

Spannmutter (werkzeuglos) (2) ausschlieBlich von Hand festziehen!

Zum Arbeitsen muss der Bugel (1) immer flach auf die Spannmutter (2) geklappt sein.
Spannmutter (werkzeuglos) (2) befestigen:

Wenn das Einsatzwerkzeug im Spannbereich dicker als 6 mm ist, darf die Spannmutter
(werkzeuglos) nicht verwendet werden! Verwenden Sie dann die Spannmutter (11) mit Zweilochschlüssel (12).
- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1).
- Den B ü(ü) der Spannmutter hochklappen.
- Spannmutter (2) auf die Spindel (4) aufsetzen.
Siehe Abbildung, Seite 2. - A m B ü g(1) die Spannmutter von Hand im Uhrzeigersinn festziehen.
- D en B ü(ü) vileder nach unten klappen.
Spannmutter (werkzeuglos) (2) losen:
- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1).
- Den B ü(ü) der Spannmutter hochklappen.
- Spannmutter (2) gegen den Uhrzeigersinn von Hand abschrauben.
Hinweis: Bei sehr festsitzender Spannmutter (2) kann auch ein Zweilochschlüssel zum Abschrauben verwendet werden.
7.4 Spannmutter befestigen/lösen
(austattungsabhängig)
Spannmutter (11) befestigen:
Die 2 Seiten der Spannmutter sind untersiedlich. Die Spannmutter wie folgt auf die Spindel aufschauben:
SieheSeite2,AbbildungB.
-A) Bei dūnnen Schleifscheiben:
Der Bund der Spannmutter (11) zeigt nach oben, damit die)dunne Schleifscheibe sicher gespannt werden kann.
B) Bei dicken Schleifscheiben:
Der Bund der Spannmutter (11) zeigt nach unten, damit die Spannmutter sicher auf der Spindel angebracht werden kann.
- Spindel arretieren. Die Spannmutter (11) mit dem Zweilochschlussel (12) im Uhrzeigersinn festziehen.
Spannmutter losen:
- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1). Die Spannmutter (11) mit dem Zweilochschluss (12) gegen den Uhrzeigersinn abschrauben.
8. Benutzung
8.1 Ein-/Ausschalten

Maschine immer mit beiden Händen führen.

Erst einschalten, dann das Einsatzwerkzeug an das Werkstück bringen.

Es ist zu vermeiden, dass die Maschine zusammen Staub und Späne einsaugt. Beim
Ein- und Ausschalten die Maschine von abgelagertem Staub fernhalten. Maschine nach dem Ausschalten erst dann ablegen, wenn der Motor zum Stillstand gekommen ist.

Vermeiden Sie unbeabsichtiges Anlaufen: stets Maschine ausschalten, wenn der
Stecker aus der Steckdose gezogen wird oder wenn eine Stromunterbrechung eingetreten ist.

Bei Dauereinschaltung lauft die Maschine weiter, wenn sie aus der Hand gerissen wird.
Daher die Maschine immer mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten.
Maschinen mit Schaltschieber:

Einschalten: Schaltschieber (6) nach vorn schieben. Zur Dauereinschaltung dann nach unten kippen bis er einrastet.
Ausschalten: Auf das wichtere Ende des Schaltschiebers (6) drucken und loslassen.
Maschinen mit Sicherheitsschalter (mit Totmannfunktion):

Momenteinschaltung:
Einschalten: Sperre (7) eindrücken und dann Schalterdrücker (8) drucken. Sperre (7) loslassen.
Ausschalten: Schalterdrücker (8) loslassen.
DEUTSCHde
Dauereinschaltung (ausstattungsabhängig):
Einschalten: Sperre (7) eindrücken und gedrück halten. Schalterdrücker (8) drucken und gedrück halten. Maschine ist nun eingeschaltet. Zeit Sperre (7) ein weiteres Mal eindrücken um Schalterdrücker (8) zu arretieren (Dauereinschaltung).
Ausschalten: Schalterdrücker (8) drücken und loslassen.
8.2 Arbeitshinweise
Schleifen:
Maschine mächtig andrücken und über die Fläche hin- und herbewegen, damit die Werkstückoberfläche nicht zu halten wird.
Schruppschleifen: Für ein gutes Arbeitsergebnis in einem Anstellwinkel von 30^ - 40^ arbeiten.
Trennschleifen:

Beim Trennschleifen immer im Gegenlauf (siehe Bild) arbeiten. Sonst besteht die Gefahr, dass die Maschine unkontrolliert aus dem Schnitt springt. Mit mäBigem, dem zu bearbeitenden
Material angepasstem Vorschub arbeiten. Nicht verkanten, nicht drucken, nicht schwingen.
Sandpapierschleifen:
Maschine mächtig andrücken und über die Fläche hin- und herbewegen, damit die Werkstückoberfläche nicht zu heiß wird.
Arbeiten mit Drahtbürsten:
Maschine mäbig andrücken.
9. Reinigung
Motorreinigung: Die Maschine regelmäßig, möglich und gründlich durch die hinteren Luftungsschlitze mit Druckluft ausblasen. Dabei muss die Maschine sicher gehalten werden.
10. Störungsbeseitigung (WE 1450)
Wiederanlaufschutz: Die Maschine lauft nicht.
Der Wiederanlaufschutz hat angesprochen. Wird der Netzstecker bei eingeschalteter Maschine eingesteckt oder ist die Stromversorgung nach einer Unterbrechung wieder hergestellt, lauft die Maschine nicht an. Die Maschine aus- und wieder einschalten.
11. Zubehör
Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör.
Siehe Seite 4.
Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt.
A Schutzhaube zum Trennschleifen
Bestimmt zum Arbeitsen mit Trennscheiben, Diamant-Trennscheiben.
Anbringen wie bei „Schutzhaube zum Schleifen" beschrieben (Kapitel 6.2).
B Handschutz zum Sandpapierschleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten
Bestimmt zum Arbeitsen mit Stützteller, Schleifteller, Drahtbürsten.
Handschutz unter dem seitlichen Zusammengriff anbringen.
C Spannmutter (11)
D Spannmutter (werkzeuglos) (2)
Zubehör-Komplettprogramm siehe
www.metabo.com oder Zubehörkatalog.
12. Reparatur
Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführrt werden!
Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerkzeugen wenden Sie sichitte an ihre Metabo-Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterlagen.
13. Umweltschutz
Der entstehende Schleifstaub kann Schadstoffe enthalten: Nicht über den Hausmull, sondern sichgerecht an einer Sammelstelle für Sondermull entsorgen.
Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehor.
Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
14. Technische Daten
Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3.
Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
D_ =max. Durchmesser des Einsatzwerk-zeugs
t_,1 = . zulässige Dicke des Einsatzwerk-zeugs im Spannbereich bei Verwendung von Spannmutter (11)
t_max,3 = . zulässige Dicke des Einsatzwerkzeugs
M =Spindelgewinde
I =Länge der Schleifspindel
n = Leerlaufdrehzahl (Höchstdrehzahl)
P1 =Nennaufnahmeleistung
P2 =Abgabeleistung
m = Gewicht ohne Netzkabel
Messwerte ermittelt gemäß EN 60745.
Maschine der Schutzklasse II
Wechselstrom
Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehafte (entsprechend den jeweils gultigen Standards).
A Emissionswerte
These Werte erfolgslich die Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung hoher oder geringer ausfallen. Berücksichtigten Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasengeringer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen.
Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745:
a_h,AG =Schwingungsemissionswert (Oberflächen schleifen)
a_h,DS = Schwingungsemissionswert (Schleifen mit Schleifteller)
K_h,AG / DS =Unsicherheit (Schwingung)
Typische A-bewertete Schallpegel:
LpA = Schalldruckpegel
LWA = Schalleistungspegel
K_pA, K_WA = Unsicherheit
Gehorschutzragen!
ENGLISHen
Beschadigde, onronde resp. viberende gereedschappen moot nicht gebrukt worden.
Machines mit schakelschuif:

13. Milieubescherming
14. Technische gegevens
7.3 Dra Åt/loss spannmuttern

A Sprängskydd für kapning
Det kompletta tillbehörssortimentet hittar du pa www.metabo.com ullbehörskatalogen.
12. Reparation

Mälevaerdier beregnet fj. EN 60745.
Klasse II maskine
Vekselstrøm
De angivne tekniske data er tolerancesat (svarende til de pagaelende gyldige standarder).

EinfachAnleitung