C 9U2 - Nicht kategorisiert HITACHI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG C 9U2 HITACHI
ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE FÜR
ELEKTROGERÄTE WARNUNG Lesen Sie sämtliche Sicherheitshinweise und Anweisungen durch Wenn die Warnungen und Anweisungen nicht befolgt werden, kann es zu Stromschlag, Brand und/oder ernsthaften Verletzungen kommen. Bitte bewahren Sie alle Warnhinweise und Anweisungen zum späteren Nachschlagen auf. Der Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich in den Warnhinweisen auf Elektrowerkzeuge mit Netz- (schnurgebunden) oder Akkubetrieb (schnurlos).
1) Sicherheit im Arbeitsbereich
a) Sorgen Sie für einen sauberen und gut ausgeleuchteten Arbeitsbereich. Zugestellte oder dunkle Bereiche ziehen Unfälle förmlich an. b) Verwenden Sie Elektrowerkzeuge niemals an Orten, an denen Explosionsgefahr besteht – zum Beispiel in der Nähe von leicht entflammbaren Flüssigkeiten, Gasen oder Stäuben. Bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen kann es zu Funkenbildung kommen, wodurch sich Stäube oder Dämpfe entzünden können. c) Sorgen Sie bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen dafür, dass sich keine Zuschauer (insbesondere Kinder) in der Nähe befinden. Wenn Sie abgelenkt werden, können Sie die Kontrolle über das Werkzeug verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Elektrowerkzeuge müssen mit passender Stromversorgung betrieben werden. Nehmen Sie niemals irgendwelche Änderungen am Anschlussstecker vor. Verwenden Sie bei Elektrowerkzeugen mit Schutzkontakt (geerdet) niemals Adapterstecker. Stecker im Originalzustand und passende Steckdosen reduzieren das Stromschlagrisiko. b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Gegenständen wie Rohrleitungen, Heizungen, Herden oder Kühlschränken. Bei Körperkontakt mit geerdeten Gegenständen besteht ein erhöhtes Stromschlagrisiko. c) Setzen Sie Elektrowerkzeuge niemals Regen oder sonstiger Feuchtigkeit aus. Wenn Flüssigkeiten in ein Elektrowerkzeug eindringen, erhöht sich das Stromschlagrisiko. d) Verwenden Sie die Anschlussschnur nicht missbräuchlich. Tragen Sie das Elektrowerkzeug niemals an der Anschlussschnur, ziehen Sie es nicht damit heran und ziehen Sie den Stecker nicht an der Anschlussschnur aus der Steckdose. Halten Sie die Anschlussschnur von Hitzequellen, Öl, scharfen Kanten und beweglichen Teilen fern. Beschädigte oder verdrehte Anschlussschnüre erhöhen das Stromschlagrisiko. e) Wenn Sie ein Elektrowerkzeug im Freien benutzen, verwenden Sie ein für den Außeneinsatz geeignetes Verlängerungskabel. Ein für den Außeneinsatz geeignetes Kabel vermindert das Stromschlagrisiko. f) Falls sich der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeiden lässt, verwenden Sie eine Stromversorgung mit Fehlerstromschutzeinrichtung (Residual Current Device, RCD). Durch den Einsatz einer Fehlerstromschutzeinrichtung wird das Risiko eines elektrischen Schlages reduziert.
3) Persönliche Sicherheit
a) Bleiben Sie wachsam, achten Sie auf das, was Sie tun, und setzen Sie Ihren Verstand ein, wenn Sie mit Elektrowerkzeugen arbeiten. Benutzen Sie keine Elektrowerkzeuge, wenn Sie müde sind oder unter Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen können bereits kurze Phasen der Unaufmerksamkeit zu schweren Verletzungen führen. b) Benutzen Sie eine persönliche Schutzausrüstung. Tragen Sie immer einen Augenschutz. Schutzausrüstung wie Staubmaske, rutschsichere Sicherheitsschuhe, Schutzhelm und Gehörschutz senken das Verletzungsrisiko bei angemessenem Einsatz. c) Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf. Achten Sie darauf, dass sich der Schalter in der Aus- (Off-) Position befindet, ehe Sie das Gerät mit der Stromversorgung und/oder Batteriestromversorgung verbinden, es aufheben oder herumtragen. Das Herumtragen von Elektrowerkzeugen mit dem Finger am Schalter oder das Herstellen der Stromversorgung bei betätigtem Schalter zieht Unfälle regelrecht an. d) Entfernen Sie sämtliche Einstellwerkzeuge (Einstellschlüssel), ehe Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein an einem beweglichen Teil des Elektrowerkzeugs angebrachter Schlüssel kann zu Verletzungen führen. e) Sorgen Sie für einen festen Stand. Achten Sie jederzeit darauf, sicher zu stehen und das Gleichgewicht zu bewahren. Dadurch haben Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser im Griff. f) Kleiden Sie sich richtig. Tragen Sie keine lose Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haar, Kleidung und Handschuhe von beweglichen Teilen fern. Lose Kleidung, Schmuck oder langes Haar kann von beweglichen Teilen erfasst werden. g) Wenn Anschlüsse für Staubabsaug- und - sammelvorrichtungen vorhanden sind, sorgen Sie dafür, dass diese richtig angeschlossen und eingesetzt werden. Durch Entfernen des Staubes können staubbezogene Gefahren vermindert werden.
4) Einsatz und Pflege von Elektrowerkzeugen
a) Überanspruchen Sie Elektrowerkzeuge nicht. Benutzen Sie das richtige Elektrowerkzeug für Ihren Einsatzzweck. Das richtige Elektrowerkzeug erledigt seine Arbeit bei bestimmungsgemäßem Einsatz besser und sicherer. b) Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn es sich nicht am Schalter ein- und ausschalten lässt. Jedes Elektrowerkzeug, das nicht mit dem Schalter betätigt werden kann, stellt eine Gefahr dar und muss repariert werden. c) Stecken Sie den Stecker der Stromversorgung oder Batteriestromversorgung vom Gerät ab, ehe Sie Einstellarbeiten vornehmen, Zubehörteile tauschen oder das Elektrowerkzeug verstauen. Solche präventiven Sicherheitsmaßnahmen verhindern den unbeabsichtigten Anlauf des Elektrowerkzeugs und die damit verbundenen Gefahren. d) Lagern Sie nicht benutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern, lassen Sie nicht zu, dass Personen das Elektrowerkzeug bedienen, die nicht mit dem Werkzeug selbst und/oder diesen Anweisungen vertraut sind. Elektrowerkzeuge in ungeschulten Händen sind gefährlich. 02Ger_C9U2_WE 11/19/08, 16:391213 Deutsch e) Halten Sie Elektrowerkzeuge in Stand. Prüfen Sie auf Fehlausrichtungen, sicheren Halt und Leichtgängigkeit beweglicher Teile, Beschädigungen von Teilen und auf jegliche andere Zustände, die sich auf den Betrieb des Elektrowerkzeugs auswirken können. Bei Beschädigungen lassen Sie das Elektrowerkzeug reparieren, ehe Sie es benutzen. Viele Unfälle mit Elektrowerkzeugen sind auf schlechte Wartung zurückzuführen. f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Richtig gewartete Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten bleiben weniger häufig hängen und sind einfacher zu beherrschen. g) Benutzen Sie Elektrowerkzeuge, Zubehör, Werkzeugspitzen und Ähnliches in Übereinstimmung mit diesen Anweisungen – beachten Sie dabei die jeweiligen Arbeitsbedingungen und die Art und Weise der auszuführenden Arbeiten. Der Gebrauch des Elektrowerkzeuges für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
a) Lassen Sie Elektrowerkzeuge durch qualifizierte Fachkräfte und unter Einsatz passender, zugelassener Originalteile warten. Dies sorgt dafür, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs nicht beeinträchtigt wird. VORSICHT Von Kindern und gebrechlichen Personen fernhalten. Werkzeuge sollten bei Nichtgebrauch außerhalb der Reichweite von Kindern und gebrechlichen Personen aufbewahrt werden.
SICHERHEITSHINWEISE FÜR ALLE SÄGEN
GEFAHR! a) Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich und dem Blatt fern. Ihre zweite Hand befindet sich am Nebengriff oder am Motorgehäuse. Wenn Sie die Säge mit beiden Händen halten, können Sie sich nicht in die Finger schneiden. b) Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzeinrichtungen können Sie nicht vor dem Teil des Sägeblattes schützen, der sich unter dem Werkstück befindet. c) Passen Sie die Schnitttiefe der Stärke des Werkstücks an. Unterhalb des Werkstückes sollte weniger als ein ganzer Sägezahn sichtbar sein. d) Halten Sie ein zu schneidendes Werkstück niemals mit den Händen oder gar über Ihr Bein gelegt. Befestigen Sie das Werkstück auf einer stabilen Unterlage. Es ist wichtig, das Werkstück richtig zu stützen, damit es nicht zu Körperkontakt, Festfressen des Sägeblattes oder Kontrollverlust kommt. e) Halten Sie Elektrowerkzeuge an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Schneidwerkzeug verborgene Leitungen oder sein eigenes Netzkabel berühren kann. Der Kontakt mit stromführenden Leitungen setzt auch Metallteile des Elektrowerkzeugs unter Strom und führt zum Stromschlag. f) Benutzen Sie beim Trennen (Längsschnitt) grundsätzlich einen Parallel- oder Linealanschlag. Dies verbessert die Schnittpräzision und erschwert ein Festfressen des Sägeblattes. g) Benutzen Sie grundsätzlich Sägeblätter der richtigen Bohrungsgröße und -form (Rund- oder Diamantform). Sägeblätter, die nicht exakt zur Sägeblattaufnahme der Säge passen, laufen exzentrisch und können außer Kontrolle geraten. h) Benutzen Sie niemals beschädigte oder unpassende Sägeblatt-Unterlegscheiben oder - Schrauben. Die Sägeblatt-Unterlegscheiben und -Schrauben wurden speziell für Ihre Säge entwickelt – für beste Leistung und höchste Betriebssicherheit.
WEITERE SICHERHEITSHINWEISE FÜR ALLE
SÄGEN Ursachen und Vermeidung von Rückschlag: – der Rückschlag ist eine plötzliche Reaktion auf ein verklemmtes, verbogenes oder falsch ausgerichtetes Sägeblatt und führt zum unkontrollierten Springen der Säge aus dem Werkstück zum Bediener hin; – wenn sich das Blatt in der enger werdenden Schnittfuge verklemmt, wird die Drehbewegung des Blattes blockiert und das Gerät durch die Motorkraft urplötzlich Richtung Bediener geschleudert; – wenn sich das Blatt innerhalb der Schnittfuge verbiegt oder falsch ausrichtet, können sich die Zähne am rückwärtigen Teil des Sägeblattes in die Holzoberfläche graben und das Blatt zum Bediener hin aus der Schnittfuge springen lassen. Ein Rückschlag ist das Ergebnis missbräuchlicher Nutzung der Säge und/oder falscher Bedienschritte oder ungeeigneter Arbeitsbedingungen – und kann durch geeignete Schutzmaßnahmen (wie nachstehend) verhindert werden. a) Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest gepackt und halten Sie Ihre Arme so, dass sie einem möglichen Rückschlag entgegenwirken. Stellen Sie sich so hin, dass sich Ihr Körper seitlich hinter dem Sägeblatt befindet, nicht jedoch direkt dahinter. Durch den Rückschlag kann die Säge nach hinten springen; die Rückschlagkräfte lassen sich vom Bediener aber in den Griff bekommen, wenn die richtigen Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. b) Wenn sich das Blatt festfressen sollte oder Sie die Schneidarbeit aus sonstigen Gründen unterbrechen sollten, schalten Sie die Säge ab und bewegen sie nicht mehr, bis das Blatt vollständig stillsteht. Versuchen Sie niemals, das Sägeblatt aus dem Werkstück zu lösen oder die Säge nach hinten zu ziehen, während sich das Sägeblatt dreht – dies kann zum Rückschlag führen. Überprüfen Sie die Ursache des Festfressens und treffen Sie entsprechende Gegenmaßnahmen. c) Wenn Sie die Säge erneut starten, während sich das Blatt bereits im Werkstück befindet, zentrieren Sie das Blatt in der Schnittfuge und vergewissern sich, dass die Sägezähne nicht im Material stecken. Falls das Sägeblatt festgefressen ist, kann es sich beim Anlauf der Säge nach oben arbeiten oder aus dem Werkstück springen. 02Ger_C9U2_WE 11/19/08, 16:391314 Deutsch d) Unterlegen Sie große Platten, um ein Verklemmen des Blattes und Rückschlag zu vermeiden. Große Werkstücke neigen dazu, unter ihrem Eigengewicht nachzugeben. An beiden Seiten des Werkstückes müssen Auflagen angebracht werden – nahe der Schnittlinie und an den Kanten des Werkstückes. e) Benutzen Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter. Stumpfe oder unsachgemäß eingesetzte Sägeblätter erzeugen eine enge Schnittfuge und übermäßige Reibung, führen zum Festfressen des Blattes und zum Rückschlag. f) Arretierungshebel für Schnitttiefe und Gehrung müssen straff und sicher angezogen sein, ehe Sie den Schnitt ausführen. Falls sich die Sägeblatteinstellung während des Schnitts verschiebt, kann sich das Blatt festfressen und Rückschlag eintreten. g) Lassen Sie bei Eintauchschnitten in Wände und andere uneinsehbare Bereiche extreme Vorsicht walten. Das vordringende Sägeblatt kann in Objekte eindringen, die einen Rückschlag verursachen.
SICHERHEITSHINWEISE FÜR SÄGEN MIT
PENDELSCHUTZHAUBE a) Prüfen Sie vor jedem Gebrauch, ob die untere Schutzabdeckung (Blattschutz) richtig schließt. Benutzen Sie die Säge nicht, wenn sich die untere Schutzabdeckung nicht frei bewegen lässt und sich nicht verzögerungsfrei schließt. Klemmen oder binden Sie die untere Schutzabdeckung niemals in geöffneter Position fest. Falls die Säge aus Versehen fallen gelassen wird, kann sich die untere Schutzabdeckung verbiegen. Ziehen Sie die untere Schutzabdeckung mit dem vorgesehenen Handgriff zurück und überzeugen Sie sich, dass sie sich frei bewegen lässt und in sämtlichen Schnittwinkeln und -tiefen nicht das Sägeblatt berührt. b) Überprüfen Sie die einwandfreie Funktion der unteren Schutzabdeckungsfeder. Falls Schutzabdeckung (Blattschutz) und Feder nicht einwandfrei arbeiten sollten, müssen diese vor Arbeitsbeginn instandgesetzt werden. Die untere Schutzabdeckung kann schwergängig werden, wenn Teile beschädigt sind, sich Gummiablagerungen oder sonstige Rückstände angesammelt haben. c) Die untere Schutzabdeckung (Blattschutz) sollte nur bei speziellen Schnitten von Hand zurückgezogen werden, z. B. bei Eintauch- und Verbundschnitten. Heben Sie die untere Schutzabdeckung am vorgesehenen Handgriff an – sobald das Sägeblatt in das Werkstück eindringt, muss die Schutzabdeckung wieder losgelassen werden. Bei allen anderen Sägearbeiten sollte die untere Schutzabdeckung automatisch betätigt werden. d) Achten Sie immer darauf, dass die untere Schutzabdeckung (Blattschutz) das Sägeblatt umgibt, ehe Sie die Säge auf der Werkbank oder dem Boden absetzen. Ein ungeschütztes, laufendes Sägeblatt löst eine Rückwärtsbewegung der Säge aus und zerschneidet alles, was sich im Weg befindet. Beachten Sie die Zeit vom Abschalten bis zum Stillstand des Sägeblattes.
ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSHINWEISE FÜR
SÄMTLICHE SÄGEN MIT SPALTKEIL
a) Verwenden Sie den richtigen Spaltkeil für das verwendete Sägeblatt. Damit der Spaltkeil funktioniert, muss er breiter als der Sägeblattkörper, aber schmaler als die Zahnbreite des Blattes sein. b) Stellen Sie den Spaltkeil wie in der Anleitung beschrieben ein. Falsche Abstände und Ausrichtungen können die Rückschlagverhinderung durch den Spaltkeil außer Kraft setzen. c) Verwenden Sie den Spaltkeil grundsätzlich; außer bei Eintauchschnitten. Nach der Ausführung von Eintauchschnitten muss der Spaltkeil wieder eingesetzt werden. Bleibt der Spaltkeil bei Eintauchschnitten installiert, kann er die Schnittführung stören und Rückschläge auslösen. d) Damit der Spaltkeil funktioniert, muss er am Werkstück anliegen. Bei Kurzschnitten kann der Spaltkeil Rückschläge nicht verhindern. e) Verwenden Sie die Säge nicht, falls der Spaltkeil verbogen sein sollte. Selbst geringe Abweichungen können das ordnungsgemäße und ausreichend schnelle Schließen von Schutzeinrichtungen verhindern.
VORSICHTSMASSNAHMEN BEI DER
BENUTZUNG DER KREISSÄGE
1. Nicht verbogene oder gerissene Sägeblätter
2. Nicht Sägeblätter aus getempertem Stahl
3. Nicht Sägeblätter verwenden, die nicht mit den
in dieser Anweisung gegebenen Regeln übereinstimmen.
4. Nicht die Sägeblätter durch seitlichen Druck auf
die Scheibe stoppen.
5. Die Sägeblätter immer scharf halten.
6. Stellen Sie sicher, dass sich die untere
Schutzabdeckung (Blattschutz) reibungslos und frei bewegen lässt.
7. Benutzen Sie die Kreissäge niemals mit in offener
Position fixierter unterer Schutzabdeckung (Blattschutz).
8. Immer sicherstellen, daß der Rückzugmechanismus
des Schutzsystems richtig arbeitet.
9. Die Sägblätter müssen dünner sein als der Spaltkeil
und die Breite des Schnittes, der Kerbschnitt (mit eingesetzten Zähnen) muß größer sein als die Stärke des Spaltkeils.
10. Die Kreissäge nie mit schrägstehendem oder
seitlich stehendem Sägeblatt einsetzen.
11. Immer darauf achten, daß das Werkstück keine
- fremden Gegenstände wie Nägel enthält. 02Ger_C9U2_WE 11/19/08, 16:391415 Deutsch STANDARDZUBEHÖR (1) Sägeblatt (Durchmesser 235 mm) (am Werkzeug befestigt) p. 1
- (2) Sechskantschlüssel p. 1
- (3) Parallelanschlag p. 1
- (4) Flügelschraube p. 1
- (5) Hebel (kurz) p. 1
- (6) Staubsammler Das Standardzubehör kann ohne vorherige Bekanntmachung jederzeit geändert werden. SONDERZUBEHÖR (separat zu beziehen) (1) Unterlegscheibe (A) für 16 mm (Lochdurch messern des Sägehlatles) für 30 mm (Lochdurch messern des Sägehlatles) (2) Führungsschienenadapter (siehe Abb. 14). Das Sonderzubehör kann ohne vorherige Bekanntmachung jederzeit geändert werden. ANWENDUNG Schneiden verschiedener Holzarten. VOR INBETRIEBNAHME p. 1
Prüfen, daß die zu verwendende Netzspannung der Angabe auf dem Typenschild entspricht.
Prüfen, daß der Netzschalter auf “AUS” steht. Wenn der Stecker an das Netz angeschlossen wird, während der Schalter auf “EIN” steht, beginnt das Werkzeug sofort zu laufen, was gefährlich ist.
3. Verlängerungskabel
Wenn der Arbeitsbereich nicht in der Nähe des Netzanschlusses liegt, ist ein Verlängerungskabel ausreichenden Querschnitts und ausreichender Nennleistung zu verwenden. Das Verlängerungskabel sollte so kurz wie möglich gehalten werden.
4. Schaffung einer hölzernen Werkbank (Abb. 1)
Da das Sägeblatt über die Unterkante des Schnittholzes hinausragt, wird das Schnittholz beim Schneiden auf eine Werkbank gelegt. Wenn ein Holzklotz als Untergestell verwendet wird, ist ein ebener Untergrund zu wählen, damit dieser fest liegt. Ein nichtstabiles Untergestell ist gefährlich.
5. Beim Verwenden des Seitenhandgriffs. (Abb. 2)
Den Seitenhandgriff mit den beiden Flachkopfschrauben (M6 × 16) fest an der Grundplatte anbringen. ACHTUNG Um einen möglichen Unfall zu vermeiden, ist immer darauf zu achten, daß der nach dem Schneiden verbleibende Teil des geschnittenen Holzes gut verankert ist oder in Position gehalten wird.
EINSTELLUNG VOR DEM SCHNEIDEN
1. Einstellen der Schnittiefe
Mit der einen Hand den Stellknopf lösen und dabei, wie in Abb. 3 dargestellt, mit der anderen Hand das Werkzeug am Handgriff halten. Die Kerbentiefe kann durch Ausrichten der Auflage in die gewünschte TECHNISCHE DATEN *Vergessen Sie nicht, die Produktangaben auf dem Typenschild zu überprüfen, da sich diese je nach Verkaufsgebiet ändern. Modell C9U2 C9BU2 Spannung (je nach Gebiet)* (110V, 230V) Schnittiefe 90° 86 mm 45° 65 mm Leistungsaufnahme
1670 W / 2000 W Leeraufdrehzahl 5000 min
Gewicht (ohne Kabel) 6,8 kg
12. Der Spaltkeil soll immer verwendet werden,
ausgenommen wenn in die Mitte des Werkstücks gesenkt wird.
13. Bei den Modellen C9U2 und C9BU2 sollten
Sägeblätter der Größe 235 mm verwendet werden.
14. Beim Modell C9BU2 geben Sie auf den Rückschlag
beim Abbremsen acht. Das Modell C9BU2 verfügt über eine elektrische Bremse, die beim Loslassen des Schalters eingreift. Da beim Auslösen der Bremse ein Rückschlag entsteht, achten Sie darauf, das Gehäuse gut festzuhalten.
15. Beim Ausschalten kann es manchmal durch das
Abbremsen zum Auftreten von Funken kommen, da das Modell C9BU2 eine elektrische Bremse verwendet. Dies ist jedoch keine Fehlfunktion des Gerätes.
16. Falls die Bremswirkung beim Modell C9BU2
nachlässt, tauschen Sie die Kohlebürsten gegen neuwertige aus.
17. Ziehen Sie den Stecker des Netzkabels aus der
Steckdose, bevor Sie Einstellungen, Pflege oder Wartung durchführen. 02Ger_C9U2_WE 11/19/08, 16:391516 Deutsch Position eingestellt werden. Die Schnittiefe auf diese Weise einstellen und anschließend den Stellknopf wieder festziehen.
2. Einstellen des Spaltkeils
Lösen Sie die Sechskantschraube, die den Spaltkeil fixiert, richten Sie den Spaltkeil so aus, dass der Abstand zwischen Spaltkeil und Sägeblattrand nicht größer als 3 mm ist und der Rand des Sägeblattes nicht weiter als 3 mm über die Unterkante des Spaltkeils (Abb. 4) hervorsteht. Ziehen Sie die Schraube danach wieder fest an.
3. Einstellen des Schrägwinkels
Wie in Abb. 5 (A) und Abb. 5 (B) gezeigt, können Sie das Sägeblatt um maximal 45° gegen die Grundplatte neigen, indem Sie die Flügelmutter an der Neigungsskala und die Flügelschraube an der Grundplatte lösen. Nach der Einstellung vergewissern Sie sich noch einmal, dass Flügelmutter und Flügelschraube wieder fest angezogen wurden.
4. Einstellung des Parallelanschlags (Abb. 6)
Die Schniedposition kann durch Verstellen des Parallelanschlags nach rechts oder links nach Losdrehen der Flügelschraube verstellt werden. Der Parallelanschlag kann an der rechten oder an der linken Seite des Werkzeugs angebracht sein.
5. Einstellen des Führungsstücks
An der Kreissäge ist es möglich, Feineinstellung für die Befestigungsposition des Führungsstücks durchzuführen, wo das Sägeblatt und die vormarkierte Linie auszurichten sind. Beim Versand der Säge ab Werk ist der lineare Abschnitt der vorderen Skala am Führungsstück auf die Mitte des Sägeblatts ausgerichtet (Abb. 7). Falls die Fixierungsposition nicht stimmen sollte, lösen Sie die M4-Schraube am Führungsstück und stellen die Position wie erforderlich nach.
6. Verwendung des Staubsammlers
Um anfallenden Sägestaub mit Hilfe eines Staubsaugers abzusaugen, bringen Sie den Saugschlauch am Staubsammler an; dieser wird durch M4- und M5-Schrauben am Hauptgerät gehalten. Achten Sie beim Anbringen des Staubsammlers immer darauf, zur gleichen Zeit den Hebel gegen den kürzeren Typ zu tauschen (Abb. 13). VORSICHT Wenn Sie den Hebel, der ab Werk am Hauptgerät angebracht ist, weiter verwenden, verklemmt sich dieser am Staubsammler und behindert die Funktion der unteren Schutzabdeckung. SCHNEIDEVERFAHREN
1. Setzen Sie die Basis auf das Material, und richten Sie
dann die vormarkierte Linie und das Sägeblatt mit der vorderen Skala des Führungsstücks an der Vorderseite der Basis aus (Abb. 7). Verwenden Sie die große vordere Skala als Führung, wenn die Basis nicht geneigt ist (Abb. 7, Abb. 8(A)). Verwenden Sie die kleine vordere Skala als Führung, wenn die Basis geneigt ist (Abb. 7, Abb. 8(B)).
2. Es ist darauf zu achten, daß der Schalter auf “EIN”
geschaltet ist, ehe das Sägeblatt mit dem Schnittholz in Berührung kommt. Der Schalter wird eingeschaltet, wenn der Drücker eingedrückt wird und ausgeschaltet, wenn der Drücker losgelassen wird.
3. Um einen sauberen Schnitt zu erzielen, das Sägeblatt mit
gleichbleibender Geschwindigkeit nach vorn bewegen. ACHTUNG Machen Sie sich vor jeder Schneidtätigkeit mit dem zu schneidenden Material vertraut. Falls das zu schneidende Material voraussichtlich schädliche oder giftige Stäube freisetzt, achten Sie in jedem Fall darauf, den Staubbeutel oder ein geeignetes Staubabsaugsystem ordnungsgemäß an den Staubauslass anzuschließen. Tragen Sie am besten eine Staubschutzmaske, wenn vorhanden. Die Grundplatten der Modell C9BU2 sind PFTE- beschichtet. Achten Sie darauf, nicht zu fest auf das Gehäuse zu drücken, da hierdurch der Motor stark belastet wird. Mit sanftem Druck lassen sich die Teile leichter bewegen und der Schnitt kann mit weniger Kraft ausgeführt werden. Wenn Sie Holz schneiden, das mit harten Partikeln wie Sand oder Metallspänen bedeckt ist, kann es leicht zu Beschädigungen der Oberflächenbeschichtung kommen; gehen Sie also umsichtig vor. 䡬 Ehe mit dem Sägen begonnen wird, muß das Sägeblatt die volle Umdrehungsgeschwindigkeit erricht haben. 䡬 Bleibt das Sägeblatt hängen oder macht es ein ungewöhnliches Geräusch während des Schneidens, ist der Schalter sofort auszuschalten. 䡬 Das Anschlußkabel darf niemals in die Nähe des laufenden Sägeblattes kommen. 䡬 Der Einsatz der Kreissäge mit nach oben oder zur Seite weisendem Sägeblatt ist sehr gefährlich. Vermeiden Sie solche abweichenden Arbeiten. 䡬 Tragen Sie beim Schneiden von Werkstücken grundsätzlich eine Schutzbrille. 䡬 Wenn Sie mit der Arbeit fertig sind, ziehen Sie immer den Netzstecker.
ANBRINGEN UND ENTFERNEN DES
SÄGEBLATTES ACHTUNG Als Vorbeugemaßnahme gegen Unfälle ist darauf zu achten, daß der Schalter auf “AUS” steht und der Netzanschluß unterbrochen ist.
1. Ausbauen des Sägeblattes
(1) Die Grundplatte auf maximale Schnittiefe einstellen und die Kreissäge wie in Abb. 9 gezeigt ausrichten. (2) Drücken Sie den Sperrhebel hinab, fixieren Sie die Achse und entfernen Sie die Sechskantschraube mit Hilfe des Sechskantschlüssels. (3) Halten Sie den unteren Schutzabdeckungshebel fest, um die untere Schutzabdeckung (Blattschutz) vollständig in den Sägeblattdeckel zurückzuziehen, und entnehmen Sie das Sägeblatt.
2. Einbauen des Sägeblattes
(1) Sägemehl von Achse und Unterlegscheiben abwischen. (2) Gemäß Abb. 10 muß die Seite der Unterlegscheibe (A) mit einem vorstehenden Mittelstück mit demselben Durchmesser wie der Innendurchmesser des Sägeblattes und die konkave Seite der Unterlegscheibe (B) an beiden Seiten des Sägeblattes angebracht werden.
- Im Lieferunfang ist eine Unteriegscheibe (A) für die zwei Sägeblattypen mit den Lochdurchmessern 16 mm und 30 mm enthalten. 02Ger_C9U2_WE 11/19/08, 16:391617 Deutsch (Beim Kauf der Kreissäge wird ein Unterlegscheibentyp (A) mitgeliefert). Falls der Lochdurchmesser Ihres Sägeblattes nicht der Unterlegscheibengröße (A) entspricht, wenden Sie sich bitte an den Fachhandel, bei dem die Kreissäge gekauft wurde. (3) Das Sägeblatt so montieren, daß der Pfeil auf dem Sägeblatt auf den Pfeil auf dem Sägeblattdeckel ausgerichtet ist. (4) Ziehen Sie die Sechskantschraube, die das Sägeblatt zurückhält, so fest wie möglich mit den Fingern an. Drücken Sie dann den Sperrhebel hinab, fixieren Sie die Achse und ziehen Sie die Schraube fest an. VORSICHT Nach dem Anbringen des neuen Sägeblattes sich vergewissern, daß der Sperrhebel in die vorgeschriebene Position gestellt ist.
WARTUNG UND INSPEKTION
1. Inspektion des Sägeblattes
Da durch ein stumpfes Sägeblatt die Leistung abnimmt und ein mögliches Versagen des Motors verursacht wird, muß das Sägeblatt geschärft oder ersetzt werden, sobald Verschleiß festgestellt wird.
2. Inspektion der Befestigungsschrauben
Alle Befestigungsschrauben werden regelmäßig inspiziert und geprüft, ob sie gut angezogen sind. Wenn sich eine der Schrauben lockert, muß sie sofort wieder angezogen werden. Geschieht das nicht, kann das zu erheblichen Gefahren führen.
3. Inspektion der Kohlebürsten: (Abb. 11)
Im Motor sind Kohlebürsten verwendet, die Verbrauchsteile sind. Übermaßig abgenutzte Kohlenbürsten führen zu Motor, problemen. Deshalb wird eine Kohlebürste durch eine neue ersetzt, die dieselbe Nummber trägt wie auf der Abbildung gezeigt, wenn sie teilweise oder ganz verbraucht ist. Darüber hinaus müssen die Kohlebürsten immer sauber gehalten werden und müssen sich in der Halterung frei bewegen können. VORSICHT 䡬 Beim Auswechseln der Kohlebürsten immer neue Hitachi-Kohlebürsten mit der in der Zeichnung festgelegten Nummer verwenden. 䡬 Bei den Modell C9BU2 kann die Bremse ausfallen, wenn andere als die vorgeschriebenen Kohlebürsten verwendet werden.
4. Austausch einer Kohlebürste
Der Bürstendeckel wird mit einem Steckschlüssel abmontiert. Dann kann die Kohlebürste leicht entfernt werden.
5. Wartung des Motors
Die Motorwicklung ist das “Herz” des Elektrowerkzeugs. Daher ist besonders sorgfältig darauf zu achten, daß die Wicklung nicht beschädigt wird und/oder mit Öl oder Wasser in Berührung kommt.
6. Einstellen der Rechtwinkligkeit zwischen Auflage und
Sägeblatt Ursprünglich wurde der Winkel zwischen Sägeblatt und Auflage auf einen Winkel von 90° eingestellt. Geht die Rechtwinkligkeit jedoch verloren, in folgender Reihenfolge berichtigen: (1) Drehen Sie die Grundplatte um (Abb. 12) und lösen Sie Flügelmutter und Flügelschraube (Abb 5 (A), Abb. 5 (B)). (2) Einen Winkel an Auflage und Sägeblatt anlegen und die Schaftschraube mit einem Treiber drehen, um so die Auflage zu verschieben. Auflage und Sägeblatt so einstellen, daeine Rechtwinkligkeit hergestellt wird.
7. Liste der Wartungsteile
A:Punkt Nr. B:Code Nr. C:Verwendete Anzahl D:Bemerkungen ACHTUNG Reparatur, Modifikation und Inspektion von Hitachi- Elektrowerkzeugen müssen durch ein Autorisiertes Hitachi-Wartungszentrum durchgeführt werden. Diese Teileliste ist hilfreich, wenn sie dem Autorisierten Hitachi-Wartungszentrum zusammen mit dem Werkzeug für Reparatur oder Wartung ausgehändigt wird. Bei Betrieb und Wartung von Elektrowerkzeugen müssen die Sicherheitsvorschriften und Normen beachtet werden. MODIFIKATIONEN Hitachi-Elektrowerkzeuge werden fortwährend verbessert und modifiziert, um die neuesten technischen Fortschritte einzubauen. Dementsprechend ist es möglich, daß einige Teile (z.B. Codenummern bzw. Entwurf) ohne vorherige Benachrichtigung geändert werden. GARANTIE Auf Hitachi-Elektrowerkzeuge gewähren wir eine Garantie unter Zugrundelegung der jeweils geltenden gesetzlichen und landesspezifischen Bedingungen. Dieses Garantie erstreckt sich nicht auf Gehäusedefekte und nicht auf Schäden, die auf Missbrauch, bestimmungswidrigen Einsatz oder normalen Verschleiß zurückzuführen sind. Im Schadensfall senden Sie das nicht zerlegte Elektrowerkzeug zusammen mit dem GARANTIESCHEIN, den Sie am Ende der Bedienungsanleitung finden, an ein von Hitachi autorisiertes Servicecenter. ANMERKUNG Aufgrund des ständigen Forschungs- und Entwicklungsprogramms von HITACHI sind Änderungen der hierin gemachten technischen Angaben nicht ausgeschlossen. Information über Betriebslärm und Vibration Die gemessenen Werte wurden entsprechend EN60745 bestimmt und in Übereinstimmung mit ISO 4871 ausgewiesen. Gemessener A-gewichteter Schallpegel: 110 dB(A) Gemessener A-gewichteter Schalldruck: 99 dB(A) Messunsicherheit KpA: 3 dB(A) Bei der Arbeit immer einen Ohrenschutz tragen. Der typische gewogene quadratische Mittelwert für die Beschleunigung ist 2,5 m/s
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