Ferm CSM1043 - Säge

CSM1043 - Säge Ferm - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Ferm CSM1043 - page 13
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Produktinformationen

Marke : Ferm

Modell : CSM1043

Kategorie : Säge

Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch CSM1043 - Ferm und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. CSM1043 von der Marke Ferm.

BEDIENUNGSANLEITUNG CSM1043 Ferm

Vielen Dank für den Kauf dieses Ferm Produkts. Hiermit haben Sie ein ausgezeichnetes Produkt erworben, dass von einem der führenden Lieferanten Europas geliefert wird. Alle von Ferm an Sie gelieferten Produkte sind nach den höchsten Standards von Leistung und Sicherheit gefertigt. Teil unserer Firmenphilosophie ist es auch, Ihnen einen ausgezeichneten Kundendienst anbieten zu können, der von unserer umfassenden Garantie unterstützt wird. Wir hoffen, dass Sie viele Jahre Freude an diesem Produkt haben. Die Zahlen im nachstehenden Text entsprechen den Abbildungen auf Seite 2-4 Lesen Sie diese Bedienungsanleitung aufmerksam, bevor Sie die Maschine in Betrieb nehmen. Machen Sie sich mit der Funktionsweise und der Bedienung vertraut. Warten Sie die Maschine entsprechend der Anweisungen, damit sie immer einwandfrei funktioniert. Die Betriebsanleitung und die dazugehörige Dokumentation müssen in der Nähe der Maschine aufbewahrt werden. Einführung Diese Maschine ist für Heimwerker zum Sägen verschiedener dünner Werkstoffe bestimmt. Die Präzisions-Handkreissäge eignet sich besonders für hochpräzise Schnitte, staubfreies Sägen und Situationen, in denen das Risiko besteht, dass Leitungen oder Kabel beschädigt werden. Einzigartig an dieser Säge ist, dass das Sägegut von der Maschine zwischen Grundplatte und Werkbank festgeklemmt wird. Anschließend wird das Sägeblatt in das Sägegut gedrückt, wodurch schnell und einfach ein sauberes Ergebnis erzielt wird.

Gerätedaten Spannung 230-240 V~50 Hz Leistungsaufnahme 500 W Schnitttiefe 0-22 mm Max. Drehzahl im Leerlauf 3500-6500U/min Gewicht 1.7 kg Max. Sägeblattdurchmesser 85 mm14

Bohrgröße 15 mm Lpa (Schalldruck) 93 dB(A) K=3 dB(A) Lwa (Schalleistungspegel) 104 dB(A) K=3 dB(A) Vibrationswert ah,W 2.63 m/s

Vibrationsstufe Die im dieser Bedienungsanleitung angegebene Vibrationsemissionsstufe wurde mit einem standardisierten Test gemäß EN 62841 gemessen; Sie kann verwendet werden, um ein Werkzeug mit einem anderen zu vergleichen und als vorläufige Beurteilung der Vibrationsexposition bei Verwendung des Werkzeugs für die angegebenen Anwendungszwecke

  • die Verwendung des Werkzeugs für andere Anwendungen oder mit anderem oder schlecht gewartetem Zubehör kann die Expositionsstufe erheblich erhöhen
  • Zeiten, zu denen das Werkzeug ausgeschaltet ist, oder wenn es läuft aber eigentlich nicht eingesetzt wird, können die Expositionsstufe erheblich verringern Schützen Sie sich vor den Auswirkungen der Vibration durch Wartung des Werkzeugs und des Zubehörs, halten Sie Ihre Hände warm und organisieren Sie Ihren Arbeitsablauf Klingenspezifikationen Mit der Maschine werden drei verschiedene Klingen geliefert: 1 Allgemeine langlebige 24T TCT-Klinge für Holz und Kunststoff bis zu einer Dicke von 22 mm 1 Feine 44T HSS-Klinge für PVC, Alu und/oder Kupfer (nur für weichere Metalle geeignet) 1 Diamant G50-Klinge (Trockenschnitt) für Keramik-, Boden- und Wandfliesen. Nur für weichere Steine und Keramik geeignet (nicht für Steinplatten, Marmor usw. geeignet). Produktinformationen Abb.1 - 5

3. Sägetiefenbegrenzer

6. Hintere Belüftungsöffnung

7. Geschwindigkeitseinstellung

15. Befestigungsflansch

17. Sechskantschlüssel

SICHERHEITSVORSCHRIFTEN Erläuterung der Symbole Lebens- und Verletzungsgefahr und Gefahr von Beschädigungen am Gerät bei Nichteinhaltung der Sicherheits- vorschriften in dieser Anleitung. Deutet das Vorhandensein elektrischer Spannung an. Umstehende fernhalten. Tragen Sie Augenschutz. Tragen Sie Ohrenschutz. Staubschutzmaske tragen Sicherheitshinweise für alle Sägen a) GEFAHR: Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den Sägebereich und an das Sägeblatt. Halten Sie mit Ihrer zweiten Hand den Zusatzgriff oder das Motorgehäuse. Wenn beide Hände die Säge halten, können diese vom Sägeblatt nicht verletzt werden. b) Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzhaube kann Sie unter dem Werkstück nicht vor dem Sägeblatt schützen. c) Passen Sie die Schnitttiefe an die Dicke des Werkstücks an. Es sollte weniger als eine volle Zahnhöhe unter dem Werkstück sichtbar sein. d) Halten Sie das zu sägende Werkstück niemals in der Hand oder über dem Bein fest. Sichern Sie das Werkstück an einer stabilen Aufnahme.15

Es ist wichtig, das Werkstück gut zu befestigen, um die Gefahr von Körperkontakt, Klemmen des Sägeblattes oder Verlust der Kontrolle zu minimieren. e) Fassen Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Griffflächen an, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung setzt auch die Metallteile des Elektrowerkzeugs unter Spannung und führt zu einem elektrischen Schlag. f) Verwenden Sie beim Längsschneiden immer einen Anschlag oder eine gerade Kantenführung. Dies verbessert die Schnittgenauigkeit und verringert die Möglichkeit, dass das Sägeblatt klemmt. g) Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Größe und mit passender Aufnahmebohrung (z. B. sternförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle. h) Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Sägeblatt-Unterlegscheiben oder -Schrauben. Die Sägeblatt-Unterlegscheiben und -Schrauben wurden speziell für Ihre Säge konstruiert, für optimale Leistung und Betriebssicherheit. Weitere Sicherheitshinweise für alle Sägen - Ursachen und Vermeidung eines Rückschlags:

  • Ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden, klemmenden oder falsch ausgerichteten Sägeblattes, die dazu führt, dass eine unkontrollierte Säge abhebt und sich aus dem Werkstück heraus in Richtung der Bedienperson bewegt.
  • Wenn sich das Sägeblatt in dem sich schließenden Sägespalt verhakt oder verklemmt, blockiert es, und die Motorkraft schlägt die Säge in Richtung der Bedienperson zurück.
  • Wird das Sägeblatt im Sägeschnitt verdreht oder falsch ausgerichtet, können sich die Zähne der hinteren Sägeblattkante in der Oberfläche des Werkstücks verhaken, wodurch sich das Sägeblatt aus dem Sägespalt herausbewegt und die Säge in Richtung der Bedienperson zurückspringt.
  • Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Säge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden: a) Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest und bringen Sie Ihre Arme in eine Stellung, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Halten Sie sich immer seitlich des Sägeblattes, nie das Sägeblatt in eine Linie mit Ihrem Körper bringen. Bei einem Rückschlag kann die Kreissäge rückwärts springen, jedoch kann die Bedienperson durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlagkräfte beherrschen. b) Falls das Sägeblatt verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie die Säge aus und halten Sie sie im Werkstoff ruhig, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die Säge aus dem Werkstück zu entfernen oder sie rückwärts zu ziehen, solange das Sägeblatt sich bewegt, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen des Sägeblattes. c) Wenn Sie eine Säge, die im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägeblatt im Sägespalt und überprüfen Sie, ob die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt, kann es sich aus dem Werkstück herausbewegen oder einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird. d) Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbiegen. Platten müssen auf beiden Seiten abgestützt werden, sowohl in Nähe des Sägespalts als auch an der Kante. e) Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter. Sägeblätter mit stumpfen oder falsch ausgerichteten Zähnen verursachen durch einen zu engen Sägespalt eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und Rückschlag. f) Ziehen Sie vor dem Sägen die Schnitttiefen- und Schnittwinkeleinstellungen fest. Wenn sich während des Sägens die Einstellungen verändern, kann sich das Sägeblatt verklemmen und ein Rückschlag auftreten. g) Seien Sie besonders vorsichtig bei16

„Tauchschnitten“ in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Das eintauchende Sägeblatt kann beim Sägen in verborgene Objekte blockieren und einen Rückschlag verursachen. Sicherheitshinweise für Tauchkreissägen a) Überprüfen Sie vor jeder Benutzung, ob die Schutzhaube einwandfrei schließt. Verwenden Sie die Säge nicht, wenn die Schutzhaube nicht frei beweglich ist und sich nicht sofort schließt. Klemmen oder binden Sie die Schutzhaube niemals in geöffneter Position fest. Sollte die Säge unbeabsichtigt zu Boden fallen, kann die Schutzhaube verbogen werden. Stellen Sie sicher, dass die Schutzhaube sich frei bewegt und bei allen Schnittwinkeln und -tiefen weder Sägeblatt noch andere Teile berührt. b) Überprüfen Sie Zustand und Funktion der Feder für die Schutzhaube. Lassen Sie die Säge vor dem Gebrauch warten, wenn Schutzhaube und Feder nicht einwandfrei arbeiten. Beschädigte Teile, klebrige Ablagerungen oder Anhäufungen von Spänen lassen die untere Schutzhaube verzögert arbeiten. c) Sichern Sie beim „Tauchschnitt“, der nicht rechtwinklig ausgeführt wird, die Führungsplatte der Säge gegen seitliches Verschieben. Ein seitliches Verschieben kann zum Klemmen des Sägeblattes und damit zum Rückschlag führen. d) Legen Sie die Säge nicht auf der Werkbank oder dem Boden ab, ohne dass die Schutzhaube das Sägeblatt bedeckt. Ein ungeschütztes, nachlaufendes Sägeblatt bewegt die Säge entgegen der Schnittrichtung und sägt, was ihm im Weg ist. Beachten Sie dabei die Nachlaufzeit der Säge. Spezifische Sicherheitsvorschriften

  • Verwenden Sie keine gerissenen oder verbogenen Sägeblätter.
  • Die Sägeblätter müssen regelmäßig auf Beschädigung geprüft und ggf. ausgetauscht werden.
  • Verwenden Sie nur von Lieferanten empfohlene Sägeblätter.
  • Verwenden Sie nie eine unvollständige Maschine oder eine Maschine, die mit Zubehör ausgestattet ist, das weder zum Lieferumfang gehört noch empfohlen wird.
  • Das Sägeblatt darf nie durch das Ausüben von Seitendruck angehalten werden.
  • Überprüfen Sie mit dem Stecker aus der Steckdose, das die Schutzabdeckung sich ungehindert bewegen kann und nicht klemmt.
  • Die Schutzabdeckung darf nicht blockiert oder festgeklemmt werden.
  • Verwenden Sie die Maschine nie ohne Schutzabdeckung.
  • Stellen Sie vor Gebrauch sicher, dass die Schutzabdeckung angebracht ist.
  • Ziehen Sie immer den Stecker aus der Steckdose, bevor Sie die Schutzabdeckung entfernen, das Sägeblatt wechseln oder andere Prüf- oder Wartungstätigkeiten vornehmen.
  • Nach Gebrauch muss die Säge so aufbewahrt werden, dass das Sägeblatt gut abgeschirmt ist.
  • Verwenden Sie keine Schleifscheiben.
  • Tragen Sie immer eine Staubmaske.
  • Benutzen Sie nur empfohlene Sägeblätter (z.B. Sägeblätter, die für Holz bestimmt sind, müssen die EN 847-1 Genehmigung haben).
  • Tragen Sie immer Gehörschutz.
  • Benutzen Sie nur Blattdurchmesser entsprechend dem Kennzeichnungsetikett.
  • An der Säge muss eine geeignete geprüfte Absaugvorrichtung angebracht sein, wenn mit Holz oder Materialien gearbeitet wird, die Stäube erzeugen können, welche gesundheitsschädlich sein können.
  • Wenn Kunststoff geschnitten wird, vermeiden Sie eine Überhitzung des Blattes, damit der Kunststoff nicht schmelzen kann!
  • Gehen Sie mit den Sägeblättern vorsichtig um, da sie scharf sind und Verletzungen verursachen können. Es ist zu empfehlen, Schutzhandschuhe zu tragen, wenn Sie die Sägeblätter anfassen.
  • Passen Sie auf, wenn Sie die Sägeblätter wechseln, da sie bei der Anwendung heiß werden können. Lassen Sie das Sägeblatt abkühlen, bevor Sie es wechseln.
  • Bewahren Sie die Sägeblätter an einem sicheren Platz auf.17

Sicherheitsanweisungen für schleifende Trennvorgänge Sicherheitswarnungen für Trennmaschinen a) Die Schutzvorrichtung muss sicher am Elektrowerkzeug angebracht werden und auf maximale Sicherheit eingestellt werden, so dass die Scheibe möglichst wenig ungeschützt zum Bediener gerichtet ist. Stellen Sie sich und Umstehende nicht vor die Fläche der sich drehenden Scheibe. Die Schutzvorrichtung schützt den Bediener vor gebrochenen Scheibenteilen und unbeabsichtigtem Kontakt mit der Scheibe. b) Benutzen Sie für Ihr Elektrowerkzeug nur Diamanttrennscheiben. Gerade weil ein Zubehörteil an Ihrem Elektrowerkzeug angebracht werden kann, gewährleistet das keinen sicheren Betrieb. c) Die Nenngeschwindigkeit des Zubehörteils muss mindestens gleich der Maximalgeschwindigkeit sein, die auf dem Elektrowerkzeug angegeben ist. Zubehörteile, die schneller laufen als ihre Nenngeschwindigkeit, können zerbrechen und auseinanderfliegen. d) Scheiben dürfen nur für die empfohlenen Anwendungen benutzt werden. Zum Beispiel: Schleifen Sie nicht mit der Seite der Trennscheibe. e) Benutzen Sie immer unbeschädigte Scheibenflansche, die den richtigen Durchmesser für die ausgewählte Scheibe haben. Geeignete Scheibenflansche stützen die Scheibe, wodurch die Möglichkeit verringert wird, dass die Scheibe zerbricht. f) Der Außendurchmesser und die Stärke des Zubehörteils muss mindestens gleich der Nennleistung Ihres Elektrowerkzeugs sein. Zubehör mit falscher Größe kann nicht ausreichend geschützt oder beherrscht werden. g) Die Wellengröße der Scheiben und Flansche muss richtig zur Spindel des Elektrowerkzeugs passen. Scheiben und Flansche mit Wellenlöchern, die nicht zur Befestigung des Elektrowerkzeugs passen, verlieren ihr Gleichgewicht, schwingen zu stark und können nicht mehr beherrscht werden. h) Verwenden Sie keine beschädigten Scheiben. Überprüfen Sie die Scheiben vor jeder Anwendung auf Splitter und Risse. Wenn das Elektrowerkzeug oder die Scheibe fallengelassen wurde, suchen Sie nach Schäden, oder installieren Sie eine unbeschädigte Scheibe. Nach der Überprüfung und Installation der Scheibe, stellen Sie sich und Umstehende nicht vor die Fläche der sich drehenden Scheibe und lassen das Elektrowerkzeug eine Minute lang mit der maximalen Leerlaufgeschwindigkeit laufen. Während dieser Testzeit brechen beschädigte Scheiben normalerweise auseinander.

i) Ziehen Sie eine Personenschutzausrüstung

an. Benutzen Sie je nach Anwendung Schutzmaske, Schutzbrille oder Sicherheitsglas. Wenn angebracht, tragen Sie eine Staubmaske, einen Gehörschutz, Handschuhe und eine Werkstattschürze, die kleine Werkstückteile abhalten kann. Der Augenschutz muss in der Lage sein, herumfliegende Trümmer, die bei verschiedenen Arbeiten erzeugt werden, abzuhalten. Die Staubmaske oder das Atemgerät müssen Teilchen filtern können, die durch Ihre Arbeit erzeugt werden. Länger andauernde starke Geräusche können zu Gehörverlust führen. j) Halten Sie Umstehende in einer sicheren Entfernung zum Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss eine Personenschutzausrüstung tragen. Teilchen des Werkstücks oder eine gebrochene Scheibe können wegfliegen und außerhalb des unmittelbaren Arbeitsbereichs Verletzungen verursachen. k) Halten Sie die Elektrowerkzeuge bei der Arbeit an den isolierten Greifflächen, wenn das Schneidzubehör versteckte Drähte oder sein eignes Netzkabel berühren kann. Wenn das Schneidzubehör mit einem stromführenden Draht in Berührung kommt, können freiliegende Metallteile des Elektrowerkzeugs stromführend werden, und der Bediener könnte einen Stromschlag bekommen. l) Halten Sie das Kabel vom sich drehenden Zubehör fern. Wenn Sie die Kontrolle verlieren, kann das Kabel geschnitten werden oder hängenbleiben, und Ihre Hand oder Ihr Arm kann in die sich drehende Scheibe gezogen werden. m) Legen Sie das Elektrowerkzeug nie ab, bevor das Zubehör vollkommen zum Stillstand18

gekommen ist. Die sich drehende Scheibe kann sich an der Fläche festfressen und das Elektrowerkzeug aus Ihrer Gewalt entreißen. n) Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, wenn Sie es an Ihrer Seite tragen. Durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Zubehör könnte Ihre Kleidung erfasst werden, und das Zubehör könnte in Ihren Körper eindringen. o) Reinigen Sie die Luftöffnungen des Elektrowerkzeugs regelmäßig. Der Ventilator des Motors zieht Staub ins Gehäuse, und eine zu hohe Ansammlung von pulverisiertem Metall kann elektriche Gefahren erzeugen. p) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in der Nähe von brennbaren Materialien. Funken könnten diese Materialien entzünden. q) Verwenden Sie kein Zubehör, das flüssige Kühlmittel erfordert. Die Benutzung von Wasser und anderen flüssigen Kühlmitteln kann zum Tod oder Stromschlag führen. Rückschlag und diesbezügliche Warnungen a) Fassen Sie das Elektrowerzeug fest an und stellen Ihren Körper und Arm so, dass sie den Rückschlagkräften widerstehen können. Benutzen Sie immer den Hilfsgriff, wenn vorhanden, um die Rückschlag- oder die Drehmomentreaktion beim Anlassen maximal zu beherrschen. Der Bediener kann die Drehmomentreaktionen oder Rückschlagkräfte beherrschen, wenn geeignete Vorkehrungen getroffen werden. b) Kommen Sie mit Ihrer Hand nie in die Nähe der sich drehenden Zubehörteile. Die Zubehörteile können auf Ihre Hand zurückschlagen. c) Stellen Sie Ihren Körper nicht vor oder hinter die Drehscheibe. Der Rückschlag schleudert das Werkzeug in die entgegengesetzte Richtung der Scheibenbewegung, wenn sie hängenbleibt. d) Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie an Ecken, scharfen Kanten usw. arbeiten. Vermeiden Sie, dass das Zubehör springt oder hängenbleibt. Ecken, scharfe Kanten oder Springen haben die Neigung, dass das Drehzubehör hängenbleibt, und einen Verlust der Kontrolle oder Rückschlag zu erzeugen. e) Bringen Sie keine Sägekette, kein Holzschnittblatt, keine segmentierte Scheibe mit einem Umfangsspalt von mehr als 10 mm oder ein gezähntes Sägeblatt an. Solche Blätter erzeugen häufigen Rückschlag und Verlust der Kontrolle. f) Lassen Sie die Scheibe nicht blockieren, und wenden Sie keinen zu großen Druck an. Versuchen Sie nicht, zu tief zu schneiden. Das Überlasten der Scheibe vergrößert die Belastung und die Neigung zum Verdrehen oder Klemmen der Scheibe im Schnitt und die Möglichkeit des Rückschlags oder Zerbrechen der Scheibe. g) Wenn die Scheibe klemmt oder ein Schnitt aus irgendeinem Grund unterbrochen wird, schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und halten es bewegungslos, bis die Scheibe vollkommen zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die Scheibe aus dem Schnitt zu entfernen, wenn sie sich noch bewegt, sonst kann Rückschlag auftreten. Schauen Sie nach und korrigieren, um die Ursache für das Klemmen der Scheibe zu beseitigen. h) Beginnen Sie den Schneidvorgang im Werkstück nicht erneut. Lassen Sie die Scheibe auf volle Geschwindigkeit kommen, und setzen Sie sie vorsichtig wieder in den Schnitt ein. Die Scheibe kann klemmen, nach oben gehen oder zurückschlagen, wenn das Elektrowerkzeug im Werkstück neu gestartet wird.

i) Stützplatten oder ein übergroßes Werkstück,

um die Gefahr zu verringern, dass die Scheibe eingeklemmmt wird und zurückschlägt. Große Werkstücken neigen dazu, unter ihrem eigenen Gewicht durchzuhängen. Stützen müssen unter dem Werkstück in der Nähe der Schneidlinie und in der Nähe des Werkstückrands auf beiden Seiten der Scheibe angebracht werden. j) Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie einen „Taschenschnitt“ in vorhandene Wände oder andere unsichtbare Bereiche machen. Die hervorstehende Scheibe kann Gas- oder Wasserleitungen, Stromkabel oder Gegenstände, die einen Rückschlag verursachen können, zerschneiden. Gehen Sie bei allem, was Sie tun, immer vorsichtig vor!19

Die Maschine sofort ausschalten, wenn:

  • Der Netzstecker oder das Netzkabel defekt oder beschädigt ist.
  • Der Schalter defekt ist.
  • Sie Rauch bemerken oder verschmorte Isolierung riechen. Elektrische Sicherheit Beachten beim Benutzen von Elektromaschinen immer die örtlichen Sicherheitsvorschriften bezüglich Feuerrisiko, Elektroschock und Verletzung. Lesen Sie außer den folgenden Hinweisen ebenfalls die Sicherheitsvorschriften im einschlägigen Sonderteil. Überprüfen Sie immer, ob Ihre Netzspannung der des Typenschilds entspricht

Gerät der Schutzklasse II - schutzisoliert - kein Schutzkontakt erforderlich. Wenn ein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann ist dies vom Hersteller oder von seinem Vertreter auszuführen, um Sicherheitsgefährdungen zu vermeiden. Verwendung von Verlängerungskabeln Benutzen Sie nur ein genehmigtes Verlängerungs- kabel, das der Maschinenleistung entspricht. Die Ader müssen einen Mindest querschnitt von 1,5 mm2 haben. Befindet das Kabel sich auf einem Haspel. muß es völlig abgerollt werden.

  • Montieren Sie den Griff (2) wie in Abb. 2 gezeigt am Metallteil der Maschine.
  • Schrauben Sie die Überwurfmutter (11) mit einem Schraubenschlüssel fest. Montage der Parallelführung Abb. 3
  • Befestigen Sie die Parallelführung (12) wie in Abb. 3 gezeigt an der rechten Seite des Geräts.
  • Verriegeln Sie die Führung, indem Sie den Einstellknopf (13) im Uhrzeigersinn drehen.

Ziehen Sie vor allen Montagearbeiten den Stecker aus der Steckdose! Einstellen der Schnitttiefe Abb. 1, 5 Die Tiefe des Schnittes kann mit dem Schnitttiefenbegrenzer eingestellt werden.

  • Lösen Sie den Sägetiefenbegrenzer (3) mit dem Sechskantschlüssel (17) und stellen Sie den Sägetiefenbegrenzer auf die gewünschte Sägetiefe. Die Sägetiefe ‘A’ wird in Abb. 5B gezeigt.
  • Ziehen Sie den Sägetiefenbegrenzer (3) mit dem Sechskantschlüssel (17) fest. Hinweise:
  • Beim Schneiden von Holze sollte, für bestmögliche Ergebnisse, die Schnitttiefe etwas größer als die Stärke des Materials gewählt werden.
  • Beim Schneiden von Plastikmeterial sollte die Schnitttiefe ebenfals größer als die Stärke des Materials gewählt werden. Falls das Material zu schmelzen beginnt, behebt das Einstellen einer erhöhten Schnitttiefe in der Regels das Problem.
  • Beim Schneiden van Metallen sollte die Schitttiefe die Stärke des Materials um mindestens 1,0mm übertreffen, damit das bestmögliche Ergebnis erreicht wird.
  • Beim Schneiden von Holz oder Plastik kann die Schnitttiefe auch exakt auf die Stärke des Materials eingestellt werden, um zu vermeiden, darunter liegende Oberflächen zu beschädigen. Allesdings führt ein solches Vorgehen zu einem etwas unsauberen Schnitt an der Unterseite des Werkstückes. Sägeblattwechsel ohne Abbau des Schutzes Abb. 4 Bei falsch positioniertem Sägeblatt kann das Werkzeug dauerhaft beschädigt werden. Tragen Sie Schutzhandschuhe, um Schnittverletzungen zu vermeiden!20

1. Drücken Sie die Spindelverriegelungstaste

(14), um ein Drehen der Säge zu verhindern. (Abb. 4A)

2. Halten Sie die Spindelverriegelungstaste (14)

gedrückt und lösen Sie die Spannmutter (16) mit dem Sechskantschlüssel (17). (Abb. 4B)

3. Entfernen Sie den Befestigungsflansch (15).

4. Lösen Sie den Sägetiefenbegrenzer (3) mit

dem Sechskantschlüssel (17) und drücken Sie auf die Schutzvorrichtung, um die Klinge zu entfernen. (Abb. 4C)

5. Halten Sie die Schutzvorrichtung gedrückt und

setzen Sie die neue Klinge auf die Klingenwelle. Stellen Sie sicher, dass das Loch korrekt positioniert ist und die Zähne in Richtung des gebogenen Pfeils zeigen. (Abb. 4C)

6. Platzieren Sie den Montageflansch (15) so,

dass seine langen Seiten mit den langen Seiten der Klingenwelle übereinstimmen.

7. Drücken Sie die Spindelverriegelungstaste (14)

und ziehen Sie die Spannmutter (16) mit dem Sechskantschlüssel (17) fest. (Abb. 4D)

8. Stellen Sie sicher, dass sich die Klinge

reibungslos dreht, indem Sie das Sägeblatt mindestens eine Umdrehung drehen. Überprüfen Sie, ob die Schutzvorrichtung richtig funktioniert.

9. Die Maschine kann jetzt wieder verwendet

werden. Festhalten und ein-/ausschalten Abb. 1 Die Arbeit wird leichter, sauberer und sicherer, wenn man die Maschine richtig festhält.

  • Schieben Sie den Ein-/Ausschalter (4) nach vorn.
  • Lassen Sie den Ein-/Ausschalter los, um die Säge auszuschalten. Geschwindigkeitseinstellung Abb. 1 Die gewünschte Geschwindigkeit ist durch den Geschwindigkeitseinstellknopf (7) einstellbar. Die Geschwindigkeit kann auch während des Betriebs eingestellt werden.
  • Um die Geschwindigkeit zu erhöhen, drehen Sie den Geschwindigkeitseinstellknopf (7) im Uhrzeigersinn.
  • Um die Geschwindigkeit zu verringern, drehen Sie den Geschwindigkeitseinstellknopf (7) gegen den Uhrzeigersinn. Die erforderliche Geschwindigkeit hängt vom Material ab und kann durch praktische Tests ermittelt werden. Einspannen Normalerweise ist es nicht nötig, das Material, das gesägt wird, einzuspannen, so lange wie es voll von einer Arbeitsfläche getragen wird und mit einer Hand gehalten werden kann. Es sollte eingespannt werden, wenn:
  • der Bediener mit der Anwendung von Elektrosägen unerfahren ist oder schwache Hände hat.

kleine Teile oder hartes Material zu schneiden ist. Sägen

  • Für saubere Schnitte ist die Maschine mit ein Linial zu brauchen.
  • Überprüfen Sie anhand der technischen Daten, ob die Säge für das gewählte Sägegut geeignet ist.
  • Setzen Sie ein geeignetes Sägeblatt ein, das scharf und unbeschädigt ist.
  • Stellen Sie die Schnitttiefe ein.
  • Legen Sie das Sägegut auf einen flachen Untergrund, z. B. auf eine Werkbank, einen Tisch oder den Boden. Der Untergrund oder – wenn Sie z. B. auf einem Betonboden arbeiten – das Sägeblatt muss durch ein Stück Pappe oder etwas Ähnliches geschützt werden.
  • Stecken Sie den Stecker in die Steckdose.
  • Halten Sie die Maschine gut fest und setzen Sie die Grundplatte auf die zu sägende Oberfläche auf. Sorgen Sie dafür, dass der hintere Teil der Platte über die Werkbank hinausragt. Drücken Sie die Säge noch nicht in das Sägegut.
  • Schalten Sie die Säge ein und warten Sie, bis Sie mit voller Geschwindigkeit läuft. Drücken Sie die Säge langsam und vorsichtig, aber fest in das Material. Schieben Sie die Säge entlang der zu folgenden Linie vorwärts. Die Säge darf nie nach hinten gezogen werden.
  • Zur Führung der Säge entlang der Schnittlinie muss nur wenig Kraft angewendet werden. Wenn zu viel Kraft verwendet wird, führt dies zu Ermüdung sowie Abnutzung des Sägeblatts und der Maschine.
  • Sorgen Sie dafür, dass die Grundplatte immer flach auf dem Sägegut aufliegt. Dies ist vor allem am Anfang oder Ende des21

Sägevorgangs wichtig oder, wenn schmale Streifen ausgesägt werden sollen, wobei die Grundplatte nicht überall unterstützt wird.

  • Heben Sie die Maschine nach dem Sägen an und schalten Sie sie aus. Wenn sich Staub angesammelt hat, müssen Sie die Maschine noch laufen lassen, bis der Staub verschwunden ist. HINWEIS: Sägen Sie immer nur vorwärts, die Säge darf nie rückwärts geführt werden. Wenn Sie noch keine Erfahrung haben, üben Sie am Besten erst das Sägen von Holz, bis Sie dies sicher beherrschen. Aussägen
  • Für saubere Schnitte ist die Maschine mit ein Linial zu brauchen.
  • Stellen Sie die Schnitttiefe ein, stecken Sie den Stecker in die Steckdose und setzen Sie die Säge mit der Grundplatte auf das Werkstück auf.
  • Schalten Sie die Säge ein und warten Sie ein paar Sekunden, bis Sie mit voller Geschwindigkeit läuft. Drücken Sie die Säge langsam und vorsichtig, aber fest in das Material. Schieben Sie die Sänge entlang der Sägelinie vorwärts. Die Säge darf nie nach hinten gezogen werden.
  • Heben Sie die Maschine nach dem Sägen an und schalten Sie sie aus. Wenn sich Staub angesammelt hat, müssen Sie die Maschine noch laufen lassen, bis der Staub verschwunden ist. Tipps zum Aussägen:
  • Wenn der ausgesägte Ausschnitt später abgedeckt wird, z. B. durch einen Lüftungsfilter, dürfen die Schnitte einander in den Ecken über- lappen, wodurch der Ausschnitt gleich los ist.
  • Wenn der ausgesägte Ausschnitt sichtbar bleibt, sägt man besser ohne Überlappungen. Weil mit einem runden Sägeblatt geschnitten wird, ist das ausgesägte Stück nicht gleich ganz los. Die Ecken müssen noch mit einem Messer durchtrennt werden. Wenn das gesägte Material dünn ist und es nicht wichtig ist, wie die Rückseite aussieht, kann das ausgesägte Stück einfach herausgedrückt werden.
  • Wenn es möglich ist, von der Rückseite aus zu sägen, kann das auszusägende Stück mit einem Überschnitt angegeben werden. Der Ausschnitt wird dann auf der Rückseite ausgesägt, sodass man auf der Vorderseite saubere Ecken erhält. Eine Skala mit Überschnittlängen finden Sie bei den Sägedaten. Bei manchen harten Materialien ist Aussägen nicht möglich. Sägen in hartem oder rauem Material Achtung: Sägen Sie nie Material, aus dem Giftstoffe freikommen können, wie PTFE oder Asbest. Metallblech
  • Stellen Sie immer eine Schnitttiefe ein, die mindestens 1 mm größer ist als die Dicke des Sägeguts, damit die Säge nicht abgelenkt wird. Legen Sie ein Stück Pappe unter das Blech.
  • Entfernen Sie Unebenheiten und Rost, da diese den Fortgang der Säge unterbrechen können.
  • Das Sägen von Metall wird einfacher, wenn Sie Bienen- oder Möbelwachs auf die Grundplatte der Säge auftragen.
  • Sägen Sie keinen Stahl oder galvanisierten Stahl.
  • Legen Sie beim Sägen von Metall alle 2 Minuten eine Pause ein. Keramikfliesen und Schiefer
  • Verwenden Sie ein geeignetes Sägeblatt. Da der entstehende Staub die Funktion der Schutz abdeckung beeinträchtigen kann, muss hierbei unbedingt ein Staubsauger verwendet werden.
  • Kleben Sie Schutzklebeband oder PVC- Klebeband auf die Grundplatte oder das Werkstück, um das Sägen zu erleichtern und die Fliesen vor Kratzern zu schützen. Üben Sie erst das Sägen von Holz, ehe Sie es mit etwas Härterem – z. B. Metall oder manchen Kunststoffe – versuchen. Dies erfordert mehr Kraft zum Festhalten des Werkstücks, manchmal müssen auch Klemmen zum Fixieren des Werkstücks verwendet werden.22

Staubabsaugung Abb. 1 Die Präzisions-Handkreissäge ist eine leistungsstarke Maschine. Beim Sägen wird viel Staub erzeugt. Weil das Sägeblatt bei dieser Maschine ganz eingeschlossen ist, ist es notwendig, den Staub abzusaugen.

  • Es kann ein Staubsauger am Staubabsaugrohr (8) der Säge befestigt werden, indem der mitgelieferte Staubsaugeradapter verwendet wird.
  • Stellen Sie sicher, dass der Staubsauger zur Verwendung mit elektrischen Maschinen geeignet ist. Im Allgemeinen können Staub- und Wassersauger für den Hausgebrauch verwendet werden. Schließen Sie das andere Ende des mitgelieferten Schlauches mit dem kegelförmigen Adapterstück an den Staubsaugerschlauch oder das Staubsaugerrohr an. Durch die Kegelform passt der Schlauch auf fast alle gängigen Rohre und Schläuche von Staubsaugern.
  • Empfohlen wird die Staubabsaugung vor allem, wenn viel gesägt werden muss, da dann weniger Pausen zur Reinigung der Maschine und der Umgebung erforderlich sind.
  • Notwendig ist die Staubabsaugung beim Sägen gefährlicher Materialien, z. B. Hartholz, MDF oder Keramik.
  • Empfohlen wird die Staubabsaugung, wenn Sie Wert auf eine saubere Arbeitsumgebung legen.
  • Notwendig ist die Staubabsaugung beim Sägen von feuchtem Material.

Achten Sie darauf, dass die Maschine nicht an das Stromnetz angeschlossen ist, wenn Wartungsarbeiten an den mechanischen Teilen durchgeführt werden. Wenn ein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann ist dies vom Hersteller oder von seinem Vertreter auszuführen, um Sicherheitsgefährdungen zu vermeiden. Instandhaltung Die Geräte von Ferm sind auf eine lange, problemlose Nutzungsdauer mit einem Minimum an Wartung ausgelegt. Sie können zu einer langen Lebensdauer Ihres Geräts beitragen, indem sie es regelmäßig reinigen und in der vorgeschriebenen Weise mit ihm umgehen. Wenn ein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann ist dies vom Hersteller oder von seinem Vertreter auszuführen, um Sicherheitsgefährdungen zu vermeiden. Reinigung Aus Sicherheitsgründen muss die Maschine regelmäßig gereinigt werden. Bei einer zu großen Staubansammlung kann die ordnungsgemäße Funktion der Maschine beeinträchtigt werden.

  • Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose.
  • Reinigen Sie die Schutzabdeckung gründlich mit einer weichen Bürste, z. B. mit einem Pinsel.
  • Reinigen Sie das Maschinengehäuse regelmäßig mit einem weichen Tuch, vorzugsweise nach jedem Gebrauch. Stellen Sie sicher, dass die Lüftungsschlitze staub- und schmutzfrei sind. Verwenden Sie bei hartnäckigen Verschmutzungen ein angefeuchtetes weiches Tuch. Verwenden Sie keine Lösungsmittel wie Benzin, Alkohol, Ammoniak usw., da diese Schäden an Bestandteilen aus Kunststoff verursachen. Schmieren Die Maschine braucht keine zusätzliche Schmierung. Störungen Sollte beispielsweise nach Abnutzung eines Teils ein Fehler auftreten, dann setzen Sie sich bitte mit der auf der Garantiekarte angegebenen Serviceadresse in Verbindung. Im hinteren Teil dieser Anleitung befindet sich eine ausführliche Übersicht über die Teile, die bestellt werden können. UMWELT Um Transportschäden zu verhindern, wird die Maschine in einer soliden Verpackung geliefert. Die Verpackung besteht weitgehend aus23