EG601A - Generator MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Tragbarer Stromerzeuger |
| Marke | Makita |
| Modell | EG601A |
| Nennspannung (AC) | 230 V |
| Nennfrequenz | 50 Hz |
| Nennleistung (AC) | 4600 W |
| Maximale Leistung (AC) | 6000 W |
| Nennstrom (AC) | 20 A |
| DC-Ausgang | 12 V, 8,3 A |
| Motortyp | Robin EX35D, 4-Takt, OHC, Zwangsluftkühlung |
| Hubraum | 404 cm³ |
| Kraftstoff | Bleifreies Benzin |
| Tankinhalt | 22 L |
| Motorölkapazität | 1,2 L |
| Startsystem | Rücklaufstarter (elektrisches Modell optional) |
| Abmessungen (L x B x H) | 725 x 510 x 580 mm |
| Trockengewicht | 86 kg |
| Regelungstyp | Automatischer Spannungsregler (AVR) |
| Sicherheitsvorrichtungen | AC-Schutzschalter, Ölsensor, DC-Schutzschalter |
| AC-Steckdose | 1 x 20 A |
| DC-Steckdose | 1 x 12 V (Batterieladung) |
| Instrumente | Voltmeter, Kraftstoffanzeige |
| Regelmäßige Wartung | Ölprüfung, Luftfilter, Zündkerze, Ölwechsel alle 100 h |
| Geräuschpegel | Nicht angegeben |
Häufig gestellte Fragen - EG601A MAKITA
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BEDIENUNGSANLEITUNG EG601A MAKITA
Anweisungen für die Behandlung als Abfall
Bei der Entsorgung dieses Produkts sicherstellen, dass der Kraftstoff und das Öl aus dem Motor abgelassen wird und unter Befolgung aller örtlich gültigen Bestimmungen entsorgt wird.
NL
[aanhangsel]
ETIKETT für CE-Symbole
![MAKITA EG601A - [aanhangsel] - 1](/content/2026/03/446950/images/e29d5a17f25e681c62c49984a44f17bc20cf0422b233694c98fd2113890d5608.jpg)
Der Unterzeichnende, T. Kato, den Hersteller repräsentierend, erklärt hiermit, daß das Produkt mit den Forderungen der folgenden EG-Amtsblattsverfügungen übereinstimmt:
Andere angewandte nationale Normen oder Spezifikationen:
Herzlichen Glückwunsch zum Kauf eines MAKITA-GENERATORS.
Dieses Handbuch beschreibt Betrieb und Wartung des MAKITA GENERATORS.
Dieser MAKITA GENERATOR kann für allgemeine elektrische Geräte, Lampen, Werkzeuge usw. als Wechselstromquelle verwendet werden. Im Hinblick auf Gleichstromanwendung können die Klemmen nur zum Laden eines 12-Volt-Akkus verwendet werden.
Verwenden Sie den Generator nie für andere Zwecke.
Bitte nehmen Sie sich eine kurze Zeit, um sich mit der richtigen Bedienung und Wartung vertraut zu machen, um dieses Produkt mit optimaler Sicherheit und Wirkung verwenden zu können.
Bewahren Sie diese Betriebsanleitung zum Nachschlagen auf.
Aufgrund unserer ständigen Bemühungen zur Produktverbesserung behalten wir uns
Änderungen an bestimmten Maßnahmen und Spezifi kationen ohne vorherige Ankündigung vor.
Beim Bestellen von Ersatzteilen geben Sie uns immer MODELL, PRODUKTIONSNUMMER und SERIENNUMMER des Produkts an.
Bitte füllen Sie die folgenden Felder aus, nachdem Sie die Produktionsnummer an Ihrem Produkt geprüft haben.
(Die Lage des Typenschilds ist je nach Modell unterschiedlich.)
![MAKITA EG601A - [aanhangsel] - 2](/content/2026/03/446950/images/e637f7ae0fbba5d51325c1932c184e3ca03fbc65294c33d3b9d148df30e9fa68.jpg)
text_image
Produktions-Nr. / Serien-Nr. (Etikett)NHALT
Seite
-
SICHERHEITSMASSNAHMEN....2
-
BAUELEMENTE ....5
-
KONTROLLN VOR INBETRIEBNAHME....5
-
BEDIENUNG....7
-
LEISTUNGSINFORMATION....11
-
FUNKENFÄNGER....12
-
WARTUNGSPLAN ....13
-
ART DER WARTUNG .... 14
-
REGELMÄßIGER BETRIEB UND INSPEKTION 15
-
TRANSPORT 15
-
VORBEREITUNG FÜR DIE LAGERUNG 16
-
FEHLERSUCHE UND STÖRUNGSBESEITIGUNG....16
-
TECHNISCHE DATEN ..... 17
-
ELEKTRISCHER SCHALTPLAN ..... 18
-
OPTIONALE TEILE....20
HINWEIS
Siehe Abbildungen auf der Rückseite des vorderen Deckblatts oder dem hinteren Deckblatt für Abb.1 bis 6 wie im Satz angegeben.
1. SICHERHEITSMASSNAHMEN
Unbedingt alle Sicherheitsmaßnahmen sorgfältig studieren.
Bitte wenden Sie Ihre besondere Aufmerksamkeit auf die Mitteilungen, die mit den folgenden Worten beginnen:
WARNING
"WARNUNG" Hinweis, daß bei Nichtbeachtung der Anweisungen schwere Verletzungen (eventuell mit Todesfolge) oder Schäden am Gerät auftreten können.
VORSICHT
“VORSICHT” Hinweis, daß es bei Nichtbeachtung der Anweisungen zu Verletzungen und Sachschäden kommen kann.
WARNING
Betreiben Sie den Generator nicht in der Nähe von Benzin und leicht entfl ammbaren Werkstoffen oder Gasen. Den Kraftstofftank nicht bei laufendem Motor füllen!
Rauchen und offenes Feuer in der Nähe des Kraftstofftanks sind nicht gestattet, da Explosions - oder Feuergefahr besteht. Achten Sie darauf, daß beim Nachfüllen der Kraftstofftank nicht überfüllt wird. Verschütteten Kraftstoff sofort entfernen und trocknen lassen, bevor Sie den Motor starten.


WARNING
Lagern Sie keine feuergefährlichen Materialien in der Nähe des Generators.
Achten Sie darauf, daß sich in der Nähe des Generators weder Kraftstoff, Streichhölzer, Schießpulver, algetränkte Tücher, Stroh, Abfall noch sonstige leicht entfl ammbare Stoffe befi nden.
WARNING
Betreiben Sie den Generator nicht in einem Raum, einer Höhle, einem Tunnel oder anderer Umgebung, die nicht ausreichend belüftet ist.
Immer an einem gut belüfteten Ort betreiben, da sich andernfalls der Motor überhitzen kann. Außerdem ist das im Abgas enthaltene Kohlenmonoxid, ein farbloses und geruchlases Gas, giftig und in hohen Konzentrationen lebensgefährlich.
Betreiben Sie den Generator nur im Freien und in einem ausreichenden Abstand zu Fenstern, Lüftungseinlässen und anderen Eintrittsöffnungen für Luft in Gebäude.
Kohlenmonoxydgase lebensgefährlich sind. Lassen Sie den Generator immer wenigstens 1 m entfernt von einem Bauwerk oder einem Gebäude arbeiten.


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1m 1mWARNING
Bauen Sie den Generator nicht ein und stellen Sie ihn nicht in einem Gehäuse auf. Der Generator hat ein internes Luftkühlsystem und kann heißlaufen, wenn er abgedeckt ist.
Wenn Sie den Generator bei Nichtgebrauch gegen Witterung abdecken, müssen Sie die Abdeckung entfernen, bevor Sie den Generator einschalten.

WARNING
Stellen Sie den Generator auf einem ebenen Untergrund auf. Die Anfertigung einer speziellen Fundamentplatte ist nicht nötig. Auf einem unebenen Untergrund wird der Generator jedoch vibrieren, Sie müssen also einen Untergrund wählen, der keine Unregelmäßigkeiten in der Oberfl äche aufweist.
Wenn der Generator schräg steht oder verschoben wird, während er in Betrieb ist, kann Kraftstoff auslaufen und/oder der Generator kann umfallen.
Wenn Sie den Generator auf einem steilen Gefälle oder Abhang aufstellen, kann die Ölschmierung aussetzen. Dadurch können Kolbenschäden entstehen, auch wenn das Öl über dem höchsten Niveau liegt.
WARNING
Achten Sie auf die Verkabelung oder die Verlängerungskabel vom Generator zum angeschlossenen Verbraucher. Wenn ein Kabel unter dem Generator liegt oder in Kontakt mit einem vibrierenden Teil kommt, kann das Kabel brechen und Feuer verursachen. Der Generator kann beschädigt werden. Explosionsgefahr!
Beschädigte oder abgenutzte Kabel sind sofort auszutauschen.

WARNING
Schalten Sie den Generator nicht ein, wenn es regnet, in nasser oder feuchter Umgebung oder mit nassen Händen. Der Benutzer kann einen schweren elektrischen Schlag erleiden, wenn der Generator feucht ist.
WARNING
Betreiben Sie niemals den Generator in nassem oder feuchtem Zustand! Niemals Wasser über den Generator gießen oder ihn mit Wasser abwaschen!
WARNING
Achten Sie bei jeder Inbetriebnahme darauf, daß alle erforderlichen Verfahren für das Erden elektrischer Geräte befolgt wurden. Das Unterlassen kann schwerwiegende Körperverletzung oder den Tod zur Folge haben.
WARNING
Schließen Sie den Generator nicht an das öffentliche Stromnetz an. Der Generator wird hierdurch kurzgeschlossen und beschädigt werden, und es können elektrische Schkläge auftreten.

WARNING
Rauchen Sie nicht, wenn Sie an der Batterie arbeiten. Die Batterie kann brennbares Wasserstoffgas abgeben und, wenn sie elektrischen Funken oder offenem Feuer ausgesetzt wird, explodieren. Sorgen Sie für eine gute Belüftung.

WARNING
Der Motor ist während des Gebrauchs und auch nach dem Ausschalten sehr heiß. Entfernen Sie brennbares Material aus der Nähe des Generators. Berühren Sie niemals Teile des heißen Motors, vor allem nicht den Auspufftopf. Schwere Brandwunden können die Folge sein.

WARNING
Halten Sie Kinder, Tiere und andere Personen in sicherer Entfernung des Einsatzbereichs.
WARNING
Es ist von größter Wichtigkeit, daß Sie über den sicheren und korrekten Gebrauch von Elektrowerkzeugen und anderen elektrischen Geräten, die Sie benutzen möchten, gut informiert sind. Alle Benutzer müssen die Betriebsanleitung der Werkzeuge oder Geräte gelesen und inhaltlich verstanden haben und entsprechend befolgen. Die Anwendungsmöglichkeiten ebenso wie die Belastungsgrenzen der Werkzeuge und Geräte müssen bekannt sein. Befolgen Sie alle Anweisungen, die auf den Warnhinweisen gegeben werden. Bewahren Sie die Betriebsanleitungen an einem sicheren Platz auf, so daß sie jederzeit eingesehen werden können.
WARNING
Verwenden Sie ausschließlich ZUGELASSENE Verlängerungskabel.
Wenn ein Werkzeug oder ein Gerät im Freien benutzt werden soll, dürfen nur die Verlängerungskabel benutzt werden, auf denen "Für den Gebrauch im Freien geeignet" angegeben ist. Auf Baustellen sind nur Leitungen mit der Kennzeichnung H07 RN-F bzw. H05 RN-F zugelassen.
Verlängerungskabel, die nicht in Gebrauch sind, sind in einer trockenen, belüfteten Umgebung zu lagern.
WARNING
Schalten Sie immer den Wechselstrom-Unterbrecherschalter des Generators aus und trennen Sie Werkzeuge oder betriebene Geräte bei Nichtverwendung ab, ebenso wie vor der Wartung, der Einstellung, oder dem Anbringen von Zubehörteilen und Ansätzen.
VORSICHT
Stellen Sie sicher, daß der Motor gestoppt ist, before jegliche Wartungs-, Pflege- oder Reparaturarbeiten ausgeführt werden. Stellen Sie sicher, daß Wartung und Reparatur des Generators nur von richtig ausgebildetem Personal ausgeführt werden.
Symbole und ihre Bedeutungen
Entsprechend den europäischen Anforderungen (EU-Richtlinien) werden die folgenden in der Tabelle gezeigten Symbole für die Erzeugnisse sowie in dieser Betriebsanleitung verwendet.
![]() | Lesen Sie bitte das Anwender-Handbuch. | ![]() | Feuer, offene Flamme fernhalten; Rauchen verboten. |
![]() | Heiße Oberfläche nicht berühren. | ![]() | Generator nicht an öffentliche Stromversorgung anschließen. |
![]() | Auspuffgase sind giftig.Nicht in einem unbelüfteten Bereich betreiben. | ![]() | Nicht bei Regen oder Schnee betreiben. |
![]() | Vor Auftanken Motor anhalten. | ![]() | Wartung rufen. |
![]() | Vorsicht, Stromschlag-Gefahr. | ![]() | Vor Nässe schützen. |
![]() | HEIß, berühren Sie nicht den heißen Bereich. |
| Ein(Strom und Motor) | ![]() | IN-Position eines Druckknopfschalters (eingeschaltet) | ![]() | Motorstart(Elektrostarter) | |
![]() | Aus(Strom und Motor) | ![]() | Schutzerde (Erde) | ![]() | Motorstopp |
![]() | Wechselstrom | ![]() | Sicherung | ![]() | Benzin |
![]() | Gleichstrom | ![]() | Motoröl | ![]() | Schnell |
![]() | Plus;Positivpol | ![]() | Öl hinzufügen | ![]() | Langsam |
![]() | Minus;Negativpol | ![]() | Batterie-Ladezustand | ![]() | Kraftstoff Start/Laufen |
![]() | OUT-Position eines Druckknopfschalters (ausgeschaltet) | ![]() | Choke;Kaltstarthilfe Luftfilter | ![]() | Kraftstoff Stopp/Stopp |
| P_r | Nennleistung (kW) | COP | Kontinuierliche Leistung | COS_r | Nennleistungsfaktor |
| f_r | Nennfrequenz (Hz) | U_r | Nennspannung (V) | I_r | Nennstrom (A) |
| H_max | Maximale Meereshöhe für den Gerätebetrieb (m) | T_max | Maximale Umgebungs-temperatur (°C) | m | Masse (kg) |
2. BAUELEMENTE 3. KONTROLLN VOR
(Siehe Abb. 1 )
HINWEIS
Siehe Abbildungen auf der Rückseite des vorderen Deckblatts oder dem hinteren Deckblatt für Abb.1 bis 6 wie im Satz angegeben.
EG241A, EG321A, EG321AE, EG441A, EG441AE (Siehe Abb. 1 -①)
① SEILZUGSTARTER
② SEILZUGSTARTERGRIFF
③ KRAFTSTOFFSIEB (KRAFTSTOFFHAHN)
④ KRAFTSTOFFTANK
⑤ MOTOR-SCHALTER
⑥ BEDIENFELD
⑦ ÖLMEßSTAB (ÖLEINFÜLLSTUTZEN)
⑧ ÖLABLAßSCHRAUBE
⑨ KRAFTSTOFFMESSER
⑩ TANKAECKEL
11 ZÜNDKERZENSTECKER
⑫ CHOKE-HEBEL
13 LUFTFILTER
14 AUSPUFF
15 AUSPUFFTOPFVERKLEIDUNG
EG601A, EG601AE, EG671A, EG671AE (Siehe Abb. 1 -②)
① SEILZUGSTARTER
② SEILZUGSTARTERGRIFF
③ KRAFTSTOFFSIEB (KRAFTSTOFFHAHN)
④ TANKAECKEL
⑤ MOTOR-SCHALTER
⑥ BEDIENFELD
⑦ ÖLMEßSTAB (ÖLEINFÜLLSTUTZEN)
⑧ ÖLABLAßSCHRAUBE
⑨ KRAFTSTOFFTANK
⑩ KRAFTSTOFFMESSER
⑪ CHOKE-HEBEL
⑫ ZÜNDKERZENSTECKER
13 LUFTFILTER
14 AUSPUFFTOPF
15 AUSPUFF
INBETRIEBNAHME
(Siehe Abb. 2 )
1. KONTROLLE DES MOTORÖLS (Siehe Abb. 2 -①,②)
Bevor Sie den Ölstand kontrollieren oder auffüllen, muß der Generator auf einem stabilen und fl achen Untergrund stehen und der Motor ausgeschaltet sein.
■ Entfernen Sie den Ölverschlußdeckel und kontrollieren Sie den Ölstand des Motors. (Siehe Abb2 -①)
① ÖLMEßSTAB
② ÖLEINFÜILSTUTZEN
③ OBERE ÖLSTANDMARKE
④ UNTERE ÖLSTANDMARKE
■ Wenn der Ölstand unter dem niedrigsten Stand ist, muß ein geeignetes Öl (siehe Tabelle) bis an die obere Markierung nachgefüllt werden. Drehen Sie beim Kontrollieren des Ölstands nicht am Ölverschlußdeckel. (Siehe Abb2 -②)
① OBERE ÖLSTANDMARKE
② UNTERE ÖLSTANDMARKE
■ Nehmen Sie einen Ölwechsel vor, wenn das Öl verschmutzt ist. (Siehe ART DER WARTUNG.)
| Ölinhalt (Obere Ölstandmarke) : (L) | |
| EG241A | 0,6 |
| EG321A, EG321AE | 0,6 |
| EG441A, EG441AE | 1,0 |
| EG601A, EG601AE | 1,2 |
| EG671A, EG671AE | 1,2 |
Empfohlenes Motoröl:
Verwenden Sie 4-Takt-Automobilöl der Klasse SE (API-Klassifi zierrung) oder Öl einer höheren Klasse (SG, SH oder SJ wird empfohlen). SAE 10W-30 oder 10W-40 wird für normalen Gebrauch bei allen Temperaturen empfohlen. Wenn Einbereichsöl verwendet wird, muß die richtige Viskositat für die durchschnittliche Umgebungstemperatur in Ihrem Gebiet gewählt werden.

bar
| Category | Temperature Range (W) | |---|---| | Einzwecköl | 5W | | Einzwecköl | 10W | | Einzwecköl | 20W | | Einzwecköl | #20 | | Einzwecköl | #30 | | Einzwecköl | #40 | | Mehrzwecköl | 10W-30 | | Mehrzwecköl | 10W-40 | | Umgebungs-temperatur | -20 to 40°C, -4 to 104°F | | Unmegbungs-temperatur | -10 to 32, 50 to 68, 86 to 104°F |2. KONTROLLE DES MOTORKRAFTSTOFFES (Siehe Abb. 2 -③,④)
WARNING
Füllen Sie niemals Kraftstoff nach, wenn Sie rauchen oder sich in der Nähe von offenem Feuer befi nden.
■ Kontrollieren Sie den Kraftstoffstand auf der Tankanzeige. (Siehe Abb.2 -③)
■ Wenn der Tank leer ist, füllen Sie ihn mit bleifreiem Benzin nach.
■ Unbedingt das Kraftstoffsieb am Einfüllstutzen verwenden. (Siehe Abb.2 -④)
① NIVEAU
② KRAFTSTOFFTANKDECKEL
③ KRAFTSTOFFILTERSIEB
Kraftstoffmenge bis zur Position "NIVEAU" : (L)
| EG241A | 12,8 |
| EG321A, EG321AE | 12,8 |
| EG441A, EG441AE | 12,8 |
| EG601A, EG601AE | 22,0 |
| EG671A, EG671AE | 22,0 |
WARNING
Lesen Sie zur Brandverhütung alle Warnungen.
■ Füllen Sie den Tank nicht bei laufendem oder heißem Motor.
■ Schließen Sie den Kraftstoffhahn, bevor der Kraftstoff nachgefüllt wird.
■ Achten Sie darauf, daß kein Staub, Schmutz, Wasser oder andere Fremdstoffe in den Kraftstoff gelangen.
■ Wischen Sie verschütteten Kraftstoff gut weg, bevor Sie den Motor starten.
■ Halten Sie offenes Feuer fern.
3. KONTROLLE VOR INBETRIEBNAHME
Bevor Sie den Motor starten, nehmen Sie die folgende Kontrollen vor:
■ Sind Leckagen an der Kraftstoffl eitung usw.
■ Sind alle Schrauben und Muttern fest angezogen.
■ Gibt es Schäden oder Brüche an einzelnen Bauteilen.
■ Hat der Generator keine Berührung mit elektrischen Leitungen.
4. KONTROLLE DER UMGEBUNG DES GENERATORS
WARNING
Zur Vermeidung von Bränden lesen Sie alle Warnungen.
■ Entfernen Sie leicht entfl ammbares oder anderes gefährliches Material aus dem Umfeld des Generators.
■ Stellen Sie den Generator mindestens 1 Meter entfernt von Gebäuden oder anderen Bauwerken auf.
■ Betreiben Sie den Generator nur in einer trockenen, gut belüfteten Umgebung.
■ Sorgen Sie dafür, daß keine Fremdkörper in das Auspuffrohr gelangen.
■ Bringen Sie kein offenes Feuer in die Nähe des Generators. Nicht rauchen!
■ Stellen Sie den Generator auf einem fl achen, stabilen Untergrund auf.
■ Blockieren Sie keine Luftkanäle des Generators mit Papier oder anderem Material.
5. ERDUNG DES GENERATORS
■ Für das Erden des Generators muß die Erdanschlußklemme des Generators mit der Staberdung verbunden werden, der in die Erde gesteckt wird, oder mit einem Leiter, der bereits geerdet ist (Siehe Abb2 -⑤)
① ERDUNGSSTAB
■ Wenn solch eine Erdungsleitung oder Erdungselektrode nicht zur Verfügung steht, erden Sie den Erdungszapfen des Generators an der Masseklemme des verwendeten elektrischen Werkzeugs oder Geräts. (Siehe Abb2 -⑥)
① MASSEKLEMME
6. EINBAU DER BATTERIE (Siehe Abb. 2 -⑦) (Elektrostartermodelle)
Empfohlene Batterie
Typ ; Bleiakku
Kapazität
(Ah/5hr) ; 12V-21AH oder mehr
Größe ; Weniger als 185(L) x 125(W) x 160(H) mm
① MASSEKABEL (SCHWARZ)
② STARTERKABEL (ROT)
③ STELLPLATTE
④ STELLSCHRAUBE
⑤ BATTERIEPLATTE
⑥ BATTERIERAHMEN Nr. 1
⑦ BATTERIERAHMEN Nr. 2
⑧ SCHUTZPLATTE
⑨ SCHRAUBE
⑩ MUTTER
WARNING
Wenn die Anweisungen nicht sorgfältig befolgt werden, besteht die Gefahr von Unfällen mit gefährlichen oder tödlichen Verletzungen und/oder Sachschäden.
Nur Batterien der empfohlenen Kapazität verwenden.
Den Starterschalter in die Position “○” (STOPP) bringen, wenn die Batterie angebracht oder abgenommen wird.
Beim Anbringen der Batterie immer zuerst das Pluskabel (+) und dann das Minuskabel (-) an die Batterie anschließen. Darauf achten, nicht Batteriekabel kurzzuschließen.
Beim Abnehmen der Batterie immer zuerst das Minuskabel (-) abtrennen.
ROTES KABEL: An die positive (+) Klemme SCHWARZES KABEL: An die negative (-) Klemme
Wenn der Anschluss falsch hergestellt wird, wird der Generator beschädigt.
Schrauben und Muttern an der Klemme fest anziehen, damit sie sich nicht durch Vibration lösen können.
Beim Laden der Batterie immer die Batteriekabel abtrennen
4. BEDIENUNG
(Siehe Abb. 3 )
1. STARTEN DES GENERATORS
VORSICHT
Prüfen Sie den Ölstand vor dem Ausführen von unter "KONTROLLE DES MOTORÖLS" aufgeführten Verfahren.
(a) Drehen Sie den Motorschalter in Position “|” (EIN). (Siehe Abb.3 -①)
(b) Öffnen Sie den Kraftstoffhahn. (Siehe Abb.3 -②)
① OFFEN
② GESCHLOSSEN
(c) Drehen Sie den Choke-Hebel zum Schließen, wenn der Motor kalt ist. (Siehe Abb.3 -③)
① CHOKE-HEBEL
② GESCHLOSSEN
③ OFFEN
Ziehen Sie den Handgriff langsam bis über den Kompressionspunkt hinweg (Widerstand wird spürbar), lassen Sie ihn in Ausgansstellung zurückkehren und ziehen Sie zügig durch. (Siehe Abb.3 -④)
① ZIEHEN SIE KRÄFTIG
■ Wenn der Motor auch nach mehreren Startversuchen nicht anspringt, wiederholen Sie die das oben beschriebene Verfahren mit auf "OFFEN"-Stellung zurückgestelltem Choke-Knopf.
■ Ziehen Sie das Seil nicht voll durch.
■ Nach dem Anspringen lassen Sie den Startergriff in die Ausgangsstellung zurückkehren, während Sie ihn weiter in der Hand halten.
(e) [Elektrostartermodelle]
Den Schlüssel in das Zündschloß stecken und zum Anlassen im Uhrzeigersinn auf " | " (EIN) drehen. Danach den Schlüssel weiter bis auf " 🔍 " (START) drehen. Der Motor wird mit den Anlasser gestartet. (Siehe Abb.3 -⑤)
Den Anlasser nicht länger als 5 sec aktivieren. Wenn der Motor nicht anspringt, den Zündschlüssel auf “ | “ (EIN) zurückdrehen, 10 sec warten und danach erneut einen Startversuch unternehmen.
Den Zündschlüssel bei laufendem Motor nicht auf " (START) drehen, da dadurch ein Schaden am Anlasser entstehen kann.
■Wenn der Motor mit dem Seilzugstarter angelassen werden soll, muß der Zündschlüssel auf “ | ” (EIN) eingestellt und dann der Seilzuggriff herausgezogen werden.
(f) Wenn der Motor angesprungen ist, lassen Sie den Choke-Hebel langsam in Stellung "OFFEN" zurückkehren. (Siehe Abb.3 -⑥)
① CHOKE-HEBEL
② GESCHLOSSEN
③ OFFEN
(g) Lassen Sie den Motor einige Minuten lang ohne Last warmlaufen.
2. ELEKTRISCHER ANSCHLUSS
WARNING
■ Sicherstellen, daß der Verbraucher ausgeschaltet ist, bevor er an den Generator angeschlossen wird.
■ Während des Betriebs darf der Generator nicht bewegt werden.
■ Den Generator unbedingt erden, wenn der angeschlossenen Verbraucher geerdet ist. Das Nichtbeachten dieser Vorschrift kann zu einem Stromschlag führen.
BEDIENFELD
(EG241A, EG321A, EG321AE)
DE

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EG241A, EG321A, EG321AE) [Elektrostartermodelle] Schlüssel- schalter Motorschalter Wechsel- stromsteckdose 20A Wechselstrom- unterbrecherschalter Voltmeter Erde-(masse)-klemme Gleichstrom- stromsteckdose Gleichstrom- Unterbrecher- schalter(EG441A, EG441AE, EG601A, EG601AE, EG671A, EG671AE)

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[Elektrostartermodelle] Schlüssel- schalter Motorschalter Wechsel- stromsteckdose 20A Wechselstrom- unterbrecherschalter Voltmeter Gleichstrom- Unterbrecher- schalter Erde-(masse)-klemme Gleichstrom- stromsteckdose(1) WECHSELSTROMANWENDUNG
(a) Prüfen Sie das Voltmeter auf richtige Spannung. (Siehe Abb.4 -①)
■ Dieser Generator wurde im Werk sorgfältig getestet und abgestimmt. Wenn der Generator die spezifi zierte Spannung nicht erzeugt, nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrem Makita-Lieferanten oder der nächsten Kundendienststelle auf.
(b) Schalten Sie die elektrischen Geräte aus, bevor Sie diese an den Generator anschließen.
(c) Stecken Sie die Stecker der elektrischen Geräte in die Steckdose.

■ Prüfen Sie die Amperezahl der Buchsen und stellen sicher, daß die Stromabnahme den vorgeschriebenen Wert nicht überschreitet..
■ Stellen Sie sicher, daß die Gesamtwattzahl aller angeschlossenen Geräte nicht den vorgeschriebenen Ausgangswert des Generators übersteigt.
! VORSICHT
Stecken Sie keine Fremdkörper in die Strombuchse.

Achten Sie darauf, daß der Generator geerdet ist, wenn das ange schlossene elektrische Gerät einen Erdanschluß hat.
HINWEIS
Wenn der sicherungsfreie Unterbrecherschalter während des Betriebs ausschaltet, ist der Generator überlastet oder das angeschlossene Gerät defekt.
Stoppen Sie den Generator sofort, prüfen Sie das angeschlossene Gerät und/oder den Generator auf Überlast, und lassen Sie erforderliche Reparaturen von Makita oder dem Vertragskundendienst ausführen.
(d) Prüfen und bestätigen Sie, ob die Stellung des Unterbrecherschalters “ | ” (EIN) ist. (Siehe Abb.4 -②)
① “ | ” (EIN)
(e) Den Schalter des Verbrauchers einschalten.
(2) GLEICHSTROM-ANWENDUNG (Nur zum Aufl aden eines 12-Volt-Akkus)
Gleichstrom-Anschluss (Nur zum Aufl aden eines 12-Volt-Akkus) (Siehe Abb.4 -③)
① ROTES KABEL
② SCHWARZES KABEL
Zum Aufl aden einer 12-Volt-Batterie können maximal 12 V - 8,3 A (100 W) maximaler Wechselstromleistung aus dem DC-Anschluss mit dem exklusiven Gleichstromkabel entnommen werden. (Siehe Abb.4 -④)
Das exklusive Gleichstromkabel wird mit dem Generatorsatz mitgeliefert (im Lieferumfang enthalten). (Siehe Abb.4 -⑤).
Gleichstrom-Unterbrecherschalter
Der Unterbrecherschalter schaltet die Gleichstromversorgung aus, wenn der Gleichstrom den Betriebsbereich überschreitet oder die Batterie defekt ist.
Prüfen Sie den Generator und/oder die Batterie auf Überlastung oder Defekte und schalten Sie den Gleichstrom-Unterbrecherschalter wieder ein, nachdem bestätigt ist, dass keine Probleme und Defekte vorliegen.
Anschluss des exklusiven Gleichstromkabels :
■ Verbinden Sie die positive Anschlußklemme (rot) am Generator mit der positiven Anschlußklemme (+) an der Batterie.
■ Verbinden Sie die negative Anschlußklemme (schwarz) am Generator mit der negativen Anschlußklemme (-) an der Batterie.
Batterie-Ladeverfahren:
1) Den Motor stoppen.
2) Alle Anschlüsse von der Batterie abnehmen.
3) Den Stecker des exklusiven Gleichstromkabels in den Gleichstromeingang stecken.
4) Den positiven (roten) Clip des Gleichstromkabels an den Pluspol (+) der Batterie anschließen, und dann den negativen (schwarzen) Clip des Gleichstromkabels an den Minuspol (-) der Batterie anschließen.
5) Alle Stopfen von den Elektrolytfl üssigkeit-Einfüllöffnungen an der Batterie herausziehen.
6) Den Elektrolytfl üssigkeitstand prüfen und destilliertes Wasser nach Bedarf nachfüllen.
7) Den Motor starten.
8) Sicherstellen, dass das Kontrolllämpchen leuchtet.
9) Sicherstellen, dass der Gleichstromunterbrecher auf Stellung ON steht.
10) Der Batterieladevorgang beginnt.
DE

VORSICHT
■ Nicht Wechsel- und Gleichstromausgang gleichzeitig verwenden.
■ Das richtige positive (rote) oder negative (schwarze) Kabel entsprechend der Polung der Batterie anbringen.
■ Das Gleichstromkabel bei gestopptem Motor anschließen und abtrennen.
■ Beim Ladevorgang tritt explosives Wasserstoffgas durch die Entlüftungslöcher der Batterie aus.
Keine Funken oder offenen Flammen während des Ladevorgangs in der Nähe des Generators oder der Batterie zulassen.
■ Elektrolytfl üssigkeit enthält Schwefelsäure und kann deshalb Augen und Kleidung verätzen. Sehr vorsichtig arbeiten, um Kontakt zu vermeiden. Falls Kontakt auftritt, den betroffenen Bereich sofort mit viel fl ießendem Wasser abspülen und dann ärztliche Hilfe aufsuchen.
■ Die Ladezeit ist je nach Typ der Batterie und Entladezustand der Batterie unterschiedlich. Die spezifi sche Dichte der Elektrolytfl üssigkeit jede Stunde während des Batterieladevorgangs mit einem Hydrometer messen. Sicherstellen, dass der Gleichstromunterbrecher nicht ausgeschaltet ist.
Der Batterieladevorgang ist fertig, wenn die spezifi sche Dichte im Bereich von 1,26 bis 1,28 liegt.
3. AUSSCHALTEN DES GENERATORS
(a) Ziehen Sie den Stecker des Gerätes aus der Steckdose des Generators.
(b) Lassen Sie den Motor ohne Last ca. 3 Minuten laufen, bevor Sie ihn abstellen.
(c) [Seilzugstartermodelle]
Den Motorschalter in die Position “O” (AUS). (Siehe Abb.4 -⑥)
Drehen Sie den Motorschalter auf Stellung STOPP. (Siehe Abb.4 - ⑦)
(d) Schließen Sie den Kraftstoffhahn. (Siehe Abb4 -⑧)
① OFFEN
② GESCHLOSSEN
4. ÖLSENSOR (Siehe Abb. 4 -⑨)
① ÖLSENSOR
(a) Der Ölsensor überwacht den Öldruck im Kurbelgehäuse und unterbricht die Zündung des Motors automatisch, sobald der Ölstand unter ein werkseitig vorgegebenes Niveau sinkt.
(b) Wenn der Motor automatisch gestoppt hat, muß der Generator mit dem Wechselstrom-Unterbrecherschalter ausgeschaltet und der Ölstand geprüft werden. Der Ölstand ist zu kontrollieren. Füllen Sie Motoröl nach, wie auf Seite 5 beschrieben, und starten Sie den Motor erneut.
(c) Wenn der Motor nicht mit dem normalen Verfahren startet, muß der Ölstand nochmals kontrolliert werden.
Einige elektrischen Geräte benötigen beim Start einen hohen Anlaufstrom. Das bedeutet, daß der Anlaufstrom, der beim Einschalten benötigt wird, größer sein kann als der Strom, der zum normalen Betrieb des Gerätes notwendig ist. Elektrische Geräte und Werkzeuge sind normalerweise mit einem Leistungsschild versehen, auf dem ihre Spannung, Frequenz, Stromstärke in Ampere (A) und die elektrische Leistung angegeben sind, die für den Betrieb des Gerätes oder der Werkzeuge benötigt werden. Falls Sie Fragen zum Anlaufstrom bestimmter elektrischer Geräte oder Werkzeuge haben, setzen Sie sich mit einem Händler in Ihrer Nähe oder dem Kundendienst in Verbindung.
■ Elektrische Glühlampen, Warmhalteplatten u.ä. benötigen beim Starten und während des normalen Gebrauchs die gleiche Strommenge.
■ Leuchtstoffl ampen erfordern während der Startperiode das 1,2 bis 2 fache der angezeigten Wattleistung.
■ Quecksilberlampen erfordern während der Startperiode das 2 bis 3 fache der angezeigten Wattleistung.
■ Elektrische Motoren benötigen einen hohen Anlaufstrom, der sich nach Art und Einsatz des Motors richtet. Nach dem Anlaufen benötigt der Elektromotor nur noch 30% bis 50% des Stroms für den weiteren Betrieb.
■ Die meisten elektrischen Geräte benötigen 1,2 bis 3 mal so viel Strom, wenn sie unter Belastung laufen. So kann an einen Generator mit 5.000 Watt ein elektrisches Werkzeug von 1.800 bis 4.000 Watt angeschlossen werden.
■ Wasserpumpen und Druckluftkompressoren zum Beispiel benötigen einen sehr hohen Strom beim Anlaufen. The Anlaufstrom ist 3 bis 5 mal höher. Ein Generator von 5.000 Watt kann zum Beispiel nur eine Pumpe von 1.000 bis 1.700 Watt antreiben.
HINWEIS
Untenstehende Tabelle der Leistungsabgaben gilt lediglich als allgemeine Richtlinie. Entnehmen Sie daher dem Leistungsschild Ihres Gerätes die entsprechenden Angaben.
Zur Bestimmung der Gesamt-Wattzahl, die von einem bestimmten elektrischen Gerät oder Werkzeug gefordert wird, multiplizieren Sie die Voltangabe des Geräts / Werkzeugs mit der Ampere- (Amp) Angabe des Geräts. Die Volt- und Ampere- (Amp) Information ist aus dem Typenschild ersichtlich, das sich immer an elektrischen Geräten und Werkzeugen befi ndet.
| Anwendungen | Benötigte Leistung (ca. W) | ||||
| EG241A | EG321A EG321AE | EG441A EG441AE | EG601A EG601AE | EG671A EG671AE | |
| Glühbirne, Heizelement 2000 2400 36 | 600 4600 5500 | ||||
| Leuchtstofflampe, Elektrowerkzeug | 1100 1300 20 | 00 2550 3050 | |||
| Quecksilberlampe 800 950 1450 18 | 850 2200 | ||||
| Pumpe, Kompressor 500 600 900 | 1150 1400 | ||||
SPANNUNGSABFALL IN VERLANGERUNGSKABELN
Wenn ein Verlängerungskabel für das Anschließen von Geräten oder Werkzeugen benutzt wird, tritt ein Spannungsverlust im Verlängerungskabel auf Dadurch wird die effektive Spannung vermindert, die für das Gerät oder Werkzeug zur Verfügung steht.
Die nachfolgende Tabelle zeigt den ungefähren Spannungsverlust, wenn ein Verbraucher über ein ca. 100 m langes Verlängerungskabel am Generator angeschlossen ist.
| Nominaler Querschnitt | A.W.G. | Zulässiger Strom | Anzahl der Kabellitzen / Litzendurchmesser | Widerstand | Vorliegende Ampere | |||||||
| mm^2 | No. A No./mm | Ω /100m 1 | A 3A | 5A 8A | 10A | 12A | 15A | Spannungsabfall | ||||
| 0,75 | 18 | 7 | 30/0,18 | 2,477 | 2,5V | 8V | 12,5V | — | — | — | — | |
| 1,27 | 16 | 12 | 50/0,16 | 1,486 | 1,5V | 5V | 7,5V | 12V | 15V | 18V | — | |
| 2,0 | 14 | 17 | 37/0,26 | 0,952 | 1V | 3V | 5V | 8V | 10V | 12V | 15V | |
| 3,5 | 12 - 10 | 23 | 45/0,32 | 0,517 | — | 1,5V | 2,5V | 4V | 5V | 6,5V | 7,5V | |
| 5,5 | 10 - 8 | 35 | 70/0,32 | 0,332 | — | 1V 2V | 2,5V | 3,5V | 4V | 5V | ||
6. FUNKENFÄNGER
In einem trockenen oder mit Holz umgebenen Bereich wird empfohlen, das Produkt mit dem Funkenfänger zu verwenden. Manche Orte erfordern die Verwendung des Funkenfängers. Bitte stellen Sie beim Betrieb des Produktes sicher, dass alle geltenden örtlichen Vorschriften und Gesetze befolgt werden.
Der Funkenfänger muss regelmäßig gereinigt werden, um ihn in gutem Funktionszustand zu halten.
Ein verstopfter Funkenfänger :
• Verhindert den Durchstrom von Abgas
• Verringert die Motorleistung
• Steigert den Kraftstoffverbrauch
• Erschwert das Anspringen
Wenn der Motor gelaufen ist, werden Auspufftopf und Funkenfänger sehr heiß. Lassen Sie den Auspufftopf vor dem Reinigen des Funkenfängers abkühlen.
DE Entfernen des Funkenfängers
(1) Die Flanschbolzen von der Auspufftopfabdeckung entfernen und die Auspufftopfabdeckung abnehmen.
(2) Die Spezialschraube vom Funkenfänger abnehmen und den Funkenfänger vom Auspufftopf abnehmen.

text_image
EG601A, EG601AE EG671A, EG671AE Auspufftopf Schraube FunkenfängergitterDas Funkenfängergitter reinigen
Mit einer Bürste Kohlenstoffablagerungen vom Funkenfängergitter entfernen.
Darauf achten, nicht das Gitter zu beschädigen.
Der Funkenfänger darf keine Schäden und Löcher aufweisen. Den Funkenfänger ersetzen, wenn er beschädigt ist.
Den Funkenfänger und den Auspufftopfprotektor in der umgekehrten Reihenfolge der Ausbauschritte einbauen.

text_image
EG601A, EG601AE EG671A, EG671AE Funkenfängergitter| TÄGLICH | Ölstand kontrollieren.Kontrollieren Sie alle Bauteile, die im Kapitel “KONTROLLN VOR INBETRIEBNAHME” aufaeführt sind. |
| ALLE50 STUNDEN | Das Filterelement waschen. Bei Gebrauch in schmutziger oder staubiger Umgeböfter.Zündkerze überprüfen. |
| ALLE100 STUNDEN | Motoröl wechseln. *-Bei Gebrauch in schmutziger oder staubiger Umgebung öfter wechseln.Funkenfänger reinigen. |
| ALLE200 STUNDEN | Elektrodel abstand der Zündkerzenkontakt einstellen.Öifi Iter reiniaen. |
| ALLE500 STUNDEN | Zündkerze und Filterelement auswechseln.Vergaser, Ventilspiel, Ventilsitz und Zylinderkopf reinigen bzw. einstellen.Die Kohlebürsten prüfen und ersetzen. |
| ALLE1.000 STUNDEN(24 MONATE) | Bedienungstafel kontrollieren.Überprüfen Sie Läufer und Starter.Gummimontageblock des Motors austauschen.Inspizieren Sie den Motor.Ersetzen Sie die Kraftstoffl eitung. |
HINWEIS : (\*)
Der erste Ölwechsel muß nach zwanzig (20) Arbeitsstunden erfolgen. Die folgenden Ölwechsel jeweils nach 100 Stunden.
■ Eine ordnungsgemäße Entsorgung des Altöls muß gewährleistet sein.
Beachten Sie das Abfallbeseitigungsgesetz und die Altölverordnung der Länder.

VORSICHT
Stellen Sie sicher, daß der Motor gestoppt ist, before jegliche Wartungs-, Pfl ege- oder Reparaturarbeiten ausgeführt werden.
HINWEIS
Es wird empfohlen, bei Wartungs-, Pfl ege- und Reparaturarbeiten an der Generator-ausrüstung einen Ohrenschutz zu tragen.
MOTOROLWECHSEL (Siehe Abb. 5 -①)
DE
■ Nehmen Sie jeweils nach 100 Betriebsstunden einen Ölwechsel vor.
(Der erste Ölwechsel bei einem neuen Motor muß nach 20 Betriebsstunden erfolgen.)
(a) Lassen Sie das Öl bei warmem Motor-ablaufen. Hierfür enffernen Sie die Ölablaßschraube und den Ölverschlußdeckel.
① ÖLABLAßSCHRAUBE
(b) Bauen Sie den Ölablaßstopfen wieder ein, und füllen Sie Öl bis zum oberen Stand am Oleinfülldeckel in den Motor ein.
■ Verwenden Sie frisches, hochwertiges Schmieröl, und füllen Sie bis zum vorgeschriebenen Stand wie auf Seite 5 angegeben ein. Wenn verschmutztes oder verbrauchtes Öl verwendet wird oder die Qualität des Motoröls nicht ausreicht, besteht die Gefahr von Motorschäden und verringerter Lebensdauer.
WARTEN DES LUFTFILTERS
(Siehe Abb. 5 -② bis ④)
Es ist sehr wichtig, den Luftfi Iter in gutem Zustand zu halten. Durch falschen Einbau, falsche Wartung oder ungeeignete Filtereinsätze eindringender Schmutz führt zu Schäden und Verschleiß am Motor. Halten Sie den Luftfi Itereinsatz immer sauber.
① BASIS
② EINSATZ
③ LUFTFILTER-ABDECKUNG
④ SCHRAUBE
(a) Die Steckschraube der Luftfi Iterabdeckung entfernen. (EG601A, EG601AE, EG671A, EG671AE) (Siehe Abb.5 -④)
Nehmen Sie die Luftfi Iterabdeckung und den Filtereinsatz ab.
(b) Urethanschaum: Den Urethanschaum-Einsatz in Petroleum oder Dieselkraftstoff auswaschen. Dann den Einsatz in einer Mischung von 3 Teilen Petroleum oder Dieselkraftstoff und 1 Teil Motoröl tränken. Den Einsatz ausquetschen, um die Mischung zu entfernen, und erneut in den Luftfi Iter einsetzen.
HINWEIS
Statt in Waschöl (Petroleum) kann das Urethanschaumelement auch in einer Lösung aus warmem Wasser und einem milden Reinigungsmittel gereinigt werden. Spülen Sie das Element anschließend in sauberem Wasser aus. Lassen Sie das Element vollständig trocken. Tauchen Sie das Element in sauberes Motorenöl und drücken Sie das Schaumelement aus, so dass überschüssiges Öl abläuft.
REINIXEN UND EINSTELLEN DER ZÜNDKERZE (Siehe Abb. 5 -⑤)
(a) Wenn die Zündkerze mit Ruß verschmutzt ist, müssen Sie diesen mit einem Reinigungsmittel für Zündkerzen oder einer Bürste entfernen.
(b) Stellen Sie den Abstand zwischen den Elektroden auf 0,6 bis 0,7 mm ein.
Zündkerze : BR-6HS (NGK)
REINIGEN DES KRAFTSTOFFFILTERS (Siehe Abb. 5 -⑥)
Der Kraftstoffi Iter schützt vor Verunreinigungen.
(a) Enffernen Sie den Filterkopf und säubern Sie ihn.
(b) Reinigen Sie das Sieb und den Filterkopf mit Benzin.
(c) Befestigen Sie den Filterkopf wieder fest auf dem Gerät und sorgen Sie dafür, daß kein Kraftstoff ausläuft.
PRÜFEN DER KOHLEBÜRSTE
Wichtige Punkte zur Bürstenwartung (Effektive Länge)
Die Bürste ist der Bereich, der den Schleifring berührt, und die Oberfl ä che muss glatt gehalten werden.
Wenn sie nicht glatt ist, haften Kohlenstoff und andere Substanzen an der Bürste und dem Schleifring an.
Dieser Bereich muss mit Sandpapier o.ä. abgeschliffen werden, weil er gefährlich ist.
Die geeignete Länge der Bürste beträgt 5 - 11 mm; wenn die Bürste 5 mm oder kürzer ist, durch eine neue ersetzen. (Siehe Abb. 5 -⑦)
① LÄNGE IN NEUEM ZUSTAND
② EFFEKTIVE BÜRSTENLÄNGE
Dies geschieht, weil bei abnehmender Länge der Bürste der Kontaktdruck mit dem Schleifring abnimmt und eine Senkung der Generatoreffi zienz und der Ausgangsspannung verursacht wird.
Prüfen Sie die Bürste alle 500 Stunden, um ihre Länge zu bestätigen.
Prüfen Sie außerdem die Bürstenlänge bei Fehlfunktionen am Generator, wie etwa wenn er keine oder zu schwache Spannung erzeugt.
Wichtige Punkte zur Bürstenwartung (Zerlegen und Montieren) (Siehe Abb. 5 -⑧)
① BÜRSTE
② SCHLEIFRING
③ BÜRSTENHALTER
④ FLANSCHSCHRAUBEN
⑤ HALTERUNGSABDECKUNG
⑥ FLANSCHSCHRAUBEN
Zerlegen
- Nehmen Sie die beiden Flanschschrauben (M5x20) ab und nehmen Sie dann die Halterungsabdeckung ab.
- Nehmen Sie die beiden Flanschschrauben (M5x16) ab und nehmen Sie dann die Bürste ab.
Montage
- Während die Bürste gegen den Schleifring gedrückt wird, sichern Sie sie (1,5\~2N•m) mit den beiden Flanschschrauben (M5 × 16). Dabei bestätigen Sie, dass die Bürste in der richtigen Position relativ zum Schleifring ist.
- Befestigen Sie die Halterungsabdeckung (3\~4 N•m) durch Festziehen mit den beiden Flaschschrauben (M5 × 20).
9. REGELMÄßIGER BETRIEB UND INSPEKTION
Bei Verwendung des Gernerators als Notstromquelle sind regelmäßiger Betrieb und Inspektion erforderlich.
Kraftstoff (Benzin) und Motoröl verschlechtern sich im Laufe der Zeit, und dies führt zu Startschwierigkeiten, fehlerhaftem Motorbetrieb und Ausfällen.
VORSICHT
Da Kraftstoff (wie Benzin) im Laufe der Zeit verdirbt, tauschen Sie den Kraftstoff (Benzin) regelmäßig mit frischem aus; einmal alle drei (3) Monate wird empfohlen.
(a) Prüfen Sie den Kraftstoff (Benzin), Motoröl und Luftfi Iter.
(b) Starten Sie den Motor.
(c) Bei aktivierten Anschlussgeräten wie Lampen lassen Sie den Motor mindestens zehn Minuten lang laufen.
(d) Prüfen Sie auf folgende Punkte;
■ Richtiger Lauf des Motors.
■ Angemessener Ausgang, und Anzeigelämpchen leuchtet richtig auf.
■ Der Motorschalter wird normal bedient.
■ Kein Lecken von Motoröl und Kraftstoff (Benzin).
10. TRANSPORT
Beim Transport des Generators stellen Sie sicher, dass der Kraftstoff (Benzin) aus dem Tank abgelassen ist.
WARNING
■ Um zu verhindern, dass Kraftstoff aufgrund von Vibration und Erschütterungen verschüttet wird, darf der Generator niemals mit Kraftstoff (Benzin) im Tank transportiert werden.
■ Den Kraftstofftankdeckel fest anbringen.
■ Um Gefahr des Entzündens von Kraftstoff zu vermeiden, niemals den Generator längere Zeit im direkten Sonnenlicht oder an Orten mit sehr hohen Temperaturen stehenlassen.
■ Den Kraftstoff (Benzin) beim Transport in einen speziellen Benzinkanister aus Blech füllen.
(a) Drehen Sie den Motorschalter in Position "STOPP".
(b) Den Kraftstoff aus dem Tank ablassen.
(c) Den Tankdeckel festziehen.
VORSICHT
■ Keine schweren Gegenstände auf den Generator stellen.
■ Den Generator in der richtigen Position auf dem Transportfahrzeug aufstellen, so dass der Generator nicht verrutschen oder herunterfallen kann. Den Generator bei Bedarf mit Seilen festzurren.
11. VORBEREITUNG FÜR DIE LAGERUNG
(Siehe Abb. 6 )
Wenn der Generator für eine Dauer von 6 Monaten oder länger nicht benutzt werden soll, müssen folgende Maßnahme getroffen werden:
■ Lösen Sie die Kraftstoffl eitung und lassen Sie den Tank vorsichtig leerlaufen.
Im Tank zurückbleibendes Benzin verliert seine Qualität, und das Starten des Motors wird erschwert.
■ Die Ablaßschraube der Vergaser-Schwimmerkammer losdrehen, und den Kraftstoff ablassen. (Siehe Abb.6 -①)
① ABLASSSCHRAUBE
■ Erneuern Sie das Motoröl.
■ Kontrollieren Sie, ob sich keine Schrauben und Muttern gelöst haben, nötigenfalls schrauben Sie diese wieder fest.
■ Reinigen Sie den Generator gründlich mit einem in ÖL geb 5nkten Tuch. Zusätzlich nach dem Reinigen mit einem Schutzmittel konservieren ! REINIGEN SIE DEN GENRATOR NIEMALS MITWASSER !
■ Ziehen Sie am Griff des Reversierstarters, bis Sie Widerstand fühlen und lassen Sie den Griff in seiner Stellung stehen.
■ Lagern Sie den Generator in einem gut belüfteten, nicht zu feuchten Raum.
12. FEHLERSUCHE UND STÖRUNGSBESEITIGUNG
Wenn der Motor des Generators auch nach einigen Versuchen nicht startet oder der Generator keine Spannung erzeugt, kann die unten stehende Liste zu Rate gezogen werden. Wenn Ihr Generator noch immer nicht startet oder keine Spannung erzeugt, setzen Sie sich mit ihrem Händler oder dem Makita-Kundendienst in Verbindung.
Wenn der Motor nicht startet:
| Prüfen Sie, ob der Choke-Hebel in richtiger Stellung ist. | ![]() | Den Choke-Hebel auf Stellung “GESCHLOSSEN” stellen |
| Prüfen Sie, ob der Kraftstoffhahn offen ist. | Falls geschlossen den Kraftstoffhahn öffnen. | |
| Kontrollieren Sie den Kraftstoffstand. | Füllen Sie den Tank, falls dieser leer ist, überfüllen Sie ihn jedoch nicht. | |
| Prüfen Sie, ob der Motorschalter auf (AUS) steht. | Stellen Sie den Motorschalter auf Stellung (EIN). | |
| Kontrollieren Sie, ob an den Generator ein Gerät angeschlossen ist. | ![]() | Schalten Sie den Netzschalter des angeschlossenen Gerätes aus und ziehen Sie den Stecker heraus, falls ein Gerät angeschlossen ist. |
| Kontrollieren Sie den Zündkerzenstecker auf festen Sitz. | Drücken Sie den Zündkerzenstecker fest auf die Zündkerze. | |
| Kontrollieren Sie die Zündkerze auf Verunreinigung. | Enffernen Sie die Zündkerze und reinigen Sie die Elektroden. |
Wenn keine Ausgangsspannungvorhandenist:
| Prüfen Sie, ob der Wechselstrom-Unterbrecherschalter auf Stellung (EIN) steht. | ![]() | Wenn sichergestellt ist, dass die gesamte Wattzahl der elektrischen Geräte innerhalb der zulässigen Grenzen liegt und kein Defekt bei angeschlossenen Geräten vorliegt, stellen Sie den Wechselstrom-Unterbrecherschalter auf Stellung (EIN).Wenn die Unterbrecherschalter weiter ausgelöst werden, wenden Sie sich an Ihren Fachhändler. |
| Prüfen Sie die Wechselstromsteckdose und Gleichstrom-Buchsen auf lockere Verbindung. | Lassen Sie den Wackelkontakt durch einen Fachmann beseitigen. | |
| Kontrollieren Sie, ob während des Startvorgangs die Geräte bereits angeschlossen waren. | ![]() | Den Geräteschalter des angeschlossenen Verbrauchers ausschalten und das Gerätekabel aus der Steckdose ziehen. Nach dem korrekten Anlassen des Generators das Gerätakabel wieder anschließen. |
| Niedrige Stromleistun. Die Kohlebürsten sind übermäßig abgenutzt. | ||
| MODELL EG241A | EG321AEG321AE | EG441AEG441AE | EG601AEG601AE | EG671AEG671AE | ||
| Wechselstromgenerator | Typ Bürste, selbsterregend, 2-polig, einphasig | |||||
| Spannungsreguliersystem Automatischer Spannungsregler (AVR) | ||||||
| WechselstromausgangNennspannung-Frequenz V-Hz 230 - 50 | ||||||
| Nennstrom A 8,7 10,4 15,7 20,0 23,9 | ||||||
| Nennausgangsleistung VA (W) 2000 2400 3600 4600 5500 | ||||||
| Max. Ausgangsleistung VA (W) 2400 3200 4400 6000 6700 | ||||||
| Nennleistungsfaktor 1,0 | ||||||
| Sicherheitsvorrichtungstyp Sicherungsfreier Unterbrecherschalter | ||||||
| GleichstromausgangNennspannung V 12 | ||||||
| Nennstrom A 8,3 | ||||||
| Sicherheitsvorrichtungstyp Sicherungsfreier Unterbrecherschalter | ||||||
| Motor | Modell | EX17D | EX21D | EX30D | EX35D | EX40D |
| Typ | Robin luftkühlung, 4-Takt-Benzinmotor mit obenliegender Nockenwelle | |||||
| Hubraum ccm | 169 211 | 287 | 404 | |||
| Kraftstoff | Bleifreies Autobenzin | |||||
| Kraftstofftankkapazität L | 12,8 | 22,0 | ||||
| Motorölkapazität L | 0,6 | 1,0 | 1,2 | |||
| Betriebszeit pro Tankfüllung H | 10,5 | 9,0 | 5,6 | 7,5 | 6,6 | |
| Zündkerze | BR-6HS (NGK) | |||||
| Anlassersystem | Seilzugstarter | Elektrostarter / Seilzugstarter | ||||
| 3/4 Last Kraftstoffverbrauch L/H | 1,0 | 1,3 | 1,9 | 2,7 | 2,9 | |
| Drehrichtung | Gegen den Uhrzeigersinn | |||||
| Maße | Länge mm | 600 | 620(870)*1 | 675(925)*1 | 725(975)*1 | |
| Breite mm | 420 450 | 510 | 530 | |||
| Höhe mm | 500 500 | 540 | 580 | |||
| Nettogewicht kg | 47 | 51(56)*2 | 67(77)*2 | 86(96)*2 | 88(98)*2 | |
| Bruttogewicht Gewicht gemäß dem EPTA-Verfahren 01/2003 kg | 57 | 61(66)*2 | 78(88)*2 | 104(114)*2 | 106(116)*2 | |
Änderungen bei den technischen Daten bleiben vorbehalten.
*1: ( ) zeigt die Abmessungen des Batterierahmens.
*2: ( ) zeigt das Gewicht mit Elektrostarter.
EG241A, EG321A (50Hz-230V) [Seilzugstartermodelle]

flowchart
graph TD
subgraph MOTOR
A["Zündkerze"] --> B["Zündspule"]
B --> C["Ölsensor-Schalter"]
C --> D["Org"]
D --> E["Ölsensor-Einheit"]
E --> F["Y/R"]
F --> G["Blk"]
G --> H["Blk"]
H --> I["Blk"]
I --> J["Blk"]
end
subgraph GENERATOR
K["ROTOR"] --> L["Stator"]
L --> M["Wechselstrom-wicklung 1"]
M --> N["Gry"]
N --> O["Blu"]
O --> P["Blu"]
P --> Q["GryOrg"]
Q --> R["Rausch-filter"]
R --> S["Voltmeter"]
S --> T["Wechselstrom-ausgang Buchse"]
T --> U["Wechselstrom-ausgang Buchse"]
U --> V["Gleichstrom-ausgang Buchse"]
V --> W["DC12V"]
end
subgraph BEDIENFELD
X["Blk"] --> Y["Grn"]
Y --> Z["Motor-Schalter"]
end
subgraph ERDE-MassKlemme
AA["Erde-(Masse)-Klemme"] --> AB["Grn/Y"]
end
Kabel-Farbcode
| Blk : Schwarz |
| Blk/W : Schwarz/Weiß |
| Blu : Blau |
| LBlu : Hellblau |
| Brn : Braun |
| Brn/W : Braun/Weiß |
| Grn : Grün |
| Grn/W : Grün/Weiß |
| Org : Orange |
| Gry : Grau |
| R : Rot |
| W : Weiß |
| Y : Gelb |
| W/Blk : Weiß/Schwarz |
| Grn/Y : Grün/Gelb |
| Pur : Violett |
EG321AE (50Hz-230V) [Elektrostartermodelle]

flowchart
graph TD
subgraph MOTOR
A["Blk"] --> B["Batterie"]
B --> C["Zündkerze"]
C --> D["Zündspule"]
D --> E["Ölsensor-Schalter"]
E --> F["Org"]
F --> G["Ölsensor-Einheit"]
G --> H["Elektrostarter"]
H --> I["Magnelschalter"]
I --> J["Ladespule"]
J --> K["Ladespule"]
K --> L["Gry"]
L --> M["Grn"]
M --> N["Chlüsselschalter Grn"]
N --> O["Gry IG"]
O --> P["St"]
P --> Q["Org"]
Q --> R["Schleifring"]
end
subgraph GENERATOR
S["ROTOR"] --> T["Stator"]
T --> U["Wechselstrom-wicklung 1"]
U --> V["Gry"]
V --> W["Org"]
W --> X["Wechselstrom-wicklung 2"]
X --> Y["Gry"]
Y --> Z["Org"]
Z --> AA["Wechselstrom-wicklung 1"]
AA --> AB["Gry"]
AB --> AC["Org"]
AC --> AD["Wechselstrom-wicklung 2"]
AD --> AE["Gry"]
AE --> AF["Org"]
AF --> AG["Wechselstrom-wicklung 1"]
AG --> AH["Gry"]
AH --> AI["Org"]
AI --> AJ["Wechselstrom-wicklung 2"]
AJ --> AK["Gry"]
AK --> AL["Org"]
AL --> AM["Wechselstrom-wicklung 1"]
AM --> AN["Gry"]
AN --> AO["Org"]
AO --> AP["Wechselstrom-wicklung 2"]
AP --> AQ["Gry"]
AQ --> AR["Org"]
AR --> AS["Wechselstrom-wicklung 1"]
AS --> AT["Gry"]
AT --> AU["Org"]
AU --> AV["Wechselstrom-wicklung 2"]
AV --> AW["Gry"]
AW --> AX["Org"]
AX --> AY["Gry"]
AY --> AZ["Org"]
AZ --> BA["Wechselstrom-wicklung 1"]
BA --> BB["Gry"]
BB --> BC["Org"]
BC --> BD["Wechselstrom-wicklung 2"]
BD --> BE["Gry"]
BE --> BF["Org"]
BF --> BG["Wechselstrom-wicklung 1"]
BG --> BH["Gry"]
BH --> BI["Org"]
BI --> BJ["Wechselstrom-wicklung 2"]
BJ --> BK["Gry"]
BK --> BL["Org"]
BL --> BM["Wechselstrom-wicklung 1"]
BM --> BN["Gry"]
BN --> BO["Org"]
BO --> BP["Wechselstrom-wicklung 2"]
BP --> BQ["Gry"]
BQ --> BR["Org"]
BR --> BS["Gry"]
BS --> BT["Org"]
BT --> BU["Gry"]
end
subgraph STATOR
AC["Stator"] --> AD
end
subgraph GENERATOR
AD --> AE
end
subgraph Control
AF["AVR-Einheit"] --> AG["Gren/Y"]
subgraph Control
AH["Brn Brückendiode"] --> AI["W Blk"]
end
subgraph Control
AJ["Gleichstrom-wicklung"] --> AK["W Blk"]
end
subgraph Control
AL["Gleichstrom-wicklung"] --> AM["W Blk"]
end
subgraph Control
AN["Gleichstrom-wicklung"] --> AO["W Blk"]
end
subgraph Control
AP["Gleichstrom-wicklung"] --> AQ["W Blk"]
end
subgraph Control
AR["Gleichstrom-wicklung"] --> AS["W Blk"]
end
subgraph Control
AT["Gleichstrom-wicklung"] --> AU["W Blk"]
end
subgraph Control
AVG["Gren/Y"]
subgraph Control
AWG["Gren/Y"]
subgraph Control
AXG["Gren/Y"]
subgraph Control
AYG["Gren/Y"]
subgraph Control
AZG["Gren/Y"]
subgraph Control
AYH["Gren/Y"]
subgraph Control
AZH["Gren/Y"]
subgraph Control
AYI["Gren/Y"]
subgraph Control
AZI["Gren/Y"]
subgraph Control
AYJ["Gren/Y"]
subgraph Control
AZJ["Gren/Y"]
subgraph Control
AYK["Gren/Y"]
subgraph Control
AZK["Gren/Y"]
subgraph Control
AYL["Gren/Y"]
subgraph Control
AZL["Gren/Y"]
subgraph Control
AZM["Gren/Y"]
subgraph Control
AZN["Gren/Y"]
subgraph Control
AZO["Gren/Y"]
subgraph Control
AZP["Gren/Y"]
subgraph Control
AZQ["Gren/Y"]
subgraph Control
AZQG["Gren/Y"]
subgraph Control
AZQH["Gren/Y"]
subgraph Control
AZQI["Gren/Y"]
subgraph Control
AZQJ["Gren/Y"]
subgraph Control
AZQK["Gren/Y"]
subgraph Control
AZQL["Gren/Y"]
subgraph Control
AZQM["Gren/Y"]
subgraph Control
AZQN["Gren/Y"]
subgraph Control
AZQO["Gren/Y"]
subgraph Control
AZQP["Gren/Y"]
subgraph Control
AZQP["Gren/Y"]
subgraph Control
AZQPG["Gren/Y"]
subgraph Control
AZQPH["Gren/Y"]
subgraph Control
AZQPJ["Gren/Y"]
subgraph Control
AZQPK["Gren/Y"]
subgraph Control
AZQPL["Gren/Y"]
subgraph Control
AZQPM["Gren/Y"]
subgraph Control
AZQPN["Gren/Y"]
subgraph Control
AZQPQ["Gren/Y"]
subgraph Control
AZQPQW["Gren/Y"]
end
EG441A, EG601A, EG671A (50Hz-230V) [Seilzugstartermodelle]

flowchart
graph TD
subgraph BEDIENFELDMOTOR
A["Blk"] --> B["Zündkerze"]
B --> C["Zündspule"]
C --> D["Ölsensor-Schalter"]
D --> E["Org"]
E --> F["Y/R"]
F --> G["Ölsensor-Einheit"]
H["Motor-Schalter"] --> I["Blk"]
I --> J["Grn"]
end
subgraph GENERATOR
K["ROTOR STATOR"] --> L["Schleifring"]
L --> M["W"]
M --> N["R"]
N --> O["Wechselstrom-wicklung 1"]
O --> P["Gry"]
P --> Q["Org"]
Q --> R["Blu"]
R --> S["Blu"]
S --> T["Wechselstrom-wicklung 2"]
T --> U["Gry"]
U --> V["Org"]
V --> W["Grn"]
W --> X["Brn"]
X --> Y["Brücken-diode"]
Y --> Z["AVR-Einheit"]
AA["Nebenspule"] --> AB["W"]
AB --> AC["Blu"]
AC --> AD["Blu"]
AD --> AE["Wechselstrom-wicklung"]
AE --> AF["Gry"]
AF --> AG["Org"]
AG --> AH["Blu"]
AH --> AI["Wechselstrom-wicklung 1"]
end
subgraph Control Circuit
AJ["Gleichstrom-unterbrecherschaller"] --> AK["W"]
AK --> AL["Blk"]
AL --> AM["Gleichstromausgang Buchse"]
AM --> AN["DC12V"]
AO["Gleichstromausgang Buchse"] --> AP["W"]
AP --> AQ["Gleichstromausgang Buchse"]
AQ --> AR["DC12V"]
AS["Voltmeter"] --> AT["V"]
AT --> AU["R"]
AU --> AV["Wechselstrom-ausgang Buchse"]
AV --> AW["Wechselstrom-ausgang Buchse"]
end
subgraph Power Supply
AX["Erde-(Masse)-Klemme"] --> AY["Ground"]
end
Kabel-Farbcode
| Blk : | Schwarz |
| Blk/W : | Schwarz/Weiß |
| Blu : | Blau |
| LBlu : | Hellblau |
| Brn : | Braun |
| Brn/W : | Braun/Weiß |
| Gm : | Grün |
| Gm/W : | Grün/Weiß |
| Org : | Orange |
| Gry : | Grau |
| R : | Rot |
| W : | Weiß |
| Y : | Gelb |
| W/Blk : | Weiß/Schwarz |
| Gm/Y : | Grün/Gelb |
| Pur : | Violett |
DE
EG441AE, EG601AE, EG671AE (50Hz-230V) [Elektrostartermodelle]

flowchart
graph TD
subgraph MOTOR
A["Batterie"] --> B["Zündspule"]
B --> C["Ölsensor-Schalter"]
C --> D["Org"]
D --> E["Ölsensor-Einheit"]
E --> F["Y/R"]
F --> G["Elektroster"]
G --> H["Magnetschalter"]
H --> I["Ladespule"]
I --> J["Ladespule"]
end
subgraph GENERATOR
K["Rotator Stator"] --> L["Schleifring"]
L --> M["W"]
M --> N["R"]
N --> O["Brn"]
O --> P["Brücken-diode"]
P --> Q["Gleichstrom-wicklung 1"]
P --> R["Gleichstrom-wicklung 2"]
P --> S["Gleichstrom-wicklung 3"]
T["AVR-Einheit"] --> U["Gren/Y"]
end
subgraph BEDIENFELD
V["Schleifring"] --> W["Org"]
W --> X["Org"]
X --> Y["Grn"]
Y --> Z["Gry"]
Z --> AA["Grn"]
AA --> AB["Blu"]
AB --> AC["Blu"]
AC --> AD["Blu"]
AD --> AE["Blu"]
AE --> AF["Blu"]
AF --> AG["Blu"]
AG --> AH["Blu"]
AH --> AI["Blu"]
AI --> AJ["Blu"]
AJ --> AK["Blu"]
AK --> AL["Blu"]
AL --> AM["Blu"]
AM --> AN["Blu"]
AN --> AO["Blu"]
AO --> AP["Blu"]
AP --> AQ["Blu"]
AQ --> AR["Blu"]
AR --> AS["Blu"]
AS --> AT["Blu"]
AT --> AU["Blu"]
AU --> AV["Blu"]
AV --> AW["Blu"]
AW --> AX["Blu"]
end
subgraph RASSUCTION
A2["Rotor STATOR"] --> A3["W"]
A4["Rotor STATOR"] --> A5["W"]
A6["Rotor STATOR"] --> A7["W"]
A8["Rotor STATOR"] --> A9["W"]
A10["Rotor STATOR"] --> A11["W"]
A12["Rotor STATOR"] --> A13["W"]
A13 --> A14["W"]
A14 --> A15["W"]
A15 --> A16["W"]
A16 --> A17["W"]
A17 --> A18["W"]
A18 --> A19["W"]
A19 --> A20["W"]
A20 --> A21["W"]
A21 --> A22["W"]
A22 --> A23["W"]
A23 --> A24["W"]
A24 --> A25["W"]
A25 --> A26["W"]
A26 --> A27["W"]
A27 --> A28["W"]
A28 --> A29["W"]
A29 --> A30["W"]
A30 --> A31["W"]
A31 --> A32["W"]
A32 --> A33["W"]
A33 --> A34["W"]
A34 --> A35["W"]
A35 --> A36["W"]
A36 --> A37["W"]
A37 --> A38["W"]
A38 --> A39["W"]
A39 --> A40["W"]
end
subgraph CHLLEISCHATTER
V2["Gry IG"] --> V3["Gry IG"] & V4["Gry IG"] & V5["Gry IG"] & V6["Gry IG"] & V7["Gry IG"] & V8["Gry IG"] & V9["Gry IG"] & V10["Gry IG"] & V11["Gry IG"] & V12["Gry IG"] & V13["Gry IG"] & V14["Gry IG"] & V15["Gry IG"] & V16["Gry IG"] & V17["Gry IG"] & V18["Gry IG"] & V19["Gry IG"] & V20["Gry IG"] & V21["Gry IG"] & V22["Gry IG"] & V23["Gry IG"] & V24["Gry IG"] & V25["Gry IG"] & V26["Gry IG"] & V27["Gry IG"] & V28["Gry IG"] & V29["Gry IG"] & V30["Gry IG"] & V31["Gry IG"] & V32["Gry IG"] & V33["Gry IG"] & V34["Gry IG"] & V35["Gry IG"] & V36["Gry IG"] & V37["Gry IG"] & V38["Gry IG"] & V39["Gry IG"] & V40["Gry IG"] & V41["Gry IG"] & V42["Gry IG"] & V43["Gry IG"] & V44["Gry IG"] & V45["Gry IG"] & V46["Gry IG"] & V47["Gry IG"] & V48["Gry IG"] & V49["Gry IG"] & V50["Gry IG"] & V51["Gry IG"] & V52["Gry IG"] & V53["Gry IG"] & V54["Gry IG"] & V55["Gry IG"] & V56["Gry IG"] & V57["Gry IG"] & V58["Gry IG"] & V59["Gry IG"] & V60["Gry IG"] & V61["Gry IG"] & V62["Gry IG"] & V63["Gry IG"] & V64["Gry IG"] & V65["Gry IG"] & V66["Gry IG"] & V67["Gry IG"] & V68["Gry IG"] & V69["Gry IG"] & V70["Gry IG"] & V71["Gry IG"] & V72["Gry IG"] & V73["Gry IG"] & V74["Gry IG"] & V75["Gry IG"] & V76["Gry IG"] & V77["Gry IG"] & V78["Gry IG"] & V79["Gry IG"] & V80["Gry IG"] & V81["Gry IG"] & V82["Gry IG"] & V83["Gry IG"] & V84["Gry IG"] & V85["Gry IG"] & V86["Gry IG"] & V87["Gry IG"] & V88["Gry IG"] & V89["Gry IG"] & V90["Gry IG"] & V91["Gry IG"] & V92["Gry IG"] & V93["Gry IG"] & V94["Gry IG"] & V95["Gry IG"] & V96["Gry IG"] & V97["Gry IG"] & V98["Gry IG"] & V99["Gry IG"] & V100["Gry IG"]
Radsatz-Installation
(1) Die mitgelieferten Zubehörteile prüfen
(2) Vorbereitung von Werkzeugen
■ Krane oder Vierkantstahl (etwa 100 mm x 100 mm)
■ Zange
■ 2 Sätze von Schraubenschlüsseln (12 mm)
(3) Installationsverfahren
A) Heben Sie den Generator um etwa 100 mm mit dem Kran oder Vierkantstahl an.
B) Installieren Sie das Rad und den Anschlag in der Radwelle.
Installieren Sie die Radwelle ⑤ im Anschlag ①, so dass das Rad ② dazwischen eingesetzt wird, und befestigen Sie mit dem Stift ③.
Als nächstes ziehen Sie die Radwelle ⑤ und den Anschlag ① mit der Mutter ④ fest.
Installieren Sie das Rad ② und die Scheibe ⑧ auf der Radwelle ⑤ und befestigen Sie die Teile mit dem Stift ③.
C) Prüfen Sie, ob sich das Rad glatt dreht.
D) Lösen Sie die Längeneinstellmutter ^⑨ für die Radwelle ^⑤ und die Schraube ^⑩ , und richten Sie dann das Loch am Rahmen mit dem Montageloch der Radwelle ^⑤ aus und ziehen die Schraube ^⑥ und die Mutter ^⑦ an, um die Teile in dieser Position zu befestigen.
Anzugsmoment: 20 bis 25 N-m (2,0 bis 2,5 kg-m)
E) Ziehen Sie die Längeneinstellmutter ^⑨ für die Radwelle ^⑤ und die Schraube ^⑩ an, um die Länge der Radwelle ^⑤ zu fi xieren.

2. HET GEBRUIK VAN ELEKTRISCHE STROOM
WAARSCHUWING
11. VOORBEREIDINGEN VOOR OPSLAG
(Zie Afb. 6 )
Als de motor weigert te starten:
13. TECHNISCHE GEGEVENS
text_image
PROD Nr. / SER Nr. (Etikett)INNHOLD
Side
-
SIKKERHETSFORSKRIFTER .....2
-
KOMPONENTENE ....5
-
KONTROLL F∅R START ....5
-
BETJENINGSPROSEDYRER ....7
-
INFO OM WATTFORBRUK .....11
-
GNISTFANGER....12
-
PERIODISK ETTERSYN....13
-
VEDLIKEHOLD 14
-
PERIODISK DRIFT OG ETTERSYN....15
-
TRANSPORT 15
-
LAGRINGSFORBEREDELSER 16
-
FEILS∅KING....16
-
SPESIFIKASJONER ..... 17
-
KOBLINGSSKJEMA ..... 18
-
EKSTRADELER ....20
MERK
① LÄNGD SOM NY
② EFFEKTIV BORSTLÄNGD


































