HS100S - Säge SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Technische Merkmale | 254 mm Kreissäge mit leistungsstarkem 2000 W Motor |
|---|---|
| Schnittkapazität | Maximale Schnitttiefe von 85 mm bei 90° und 60 mm bei 45° |
| Drehzahl | Leerlaufdrehzahl von 5000 U/min |
| Arbeitstisch | Aluminiumtisch mit einer Fläche von 600 x 800 mm |
| Gewicht | Ca. 30 kg |
| Verwendung | Ideal für das Schneiden von Holz, MDF-Platten und Sperrholz |
| Wartung | Regelmäßig die Schärfe der Sägeblatt prüfen und Staub entfernen |
| Sicherheit | Ausgestattet mit einem Sägeblattschutz und einem Sicherheitsschalter |
| Inklusive Zubehör | Sägeblatt, Parallelanschlag und Service-Schlüssel |
| Allgemeine Informationen | 2 Jahre Garantie, CE-konform |
Häufig gestellte Fragen - HS100S SCHEPPACH
Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch HS100S - SCHEPPACH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. HS100S von der Marke SCHEPPACH.
BEDIENUNGSANLEITUNG HS100S SCHEPPACH
HS100s Nachdrucke, auch auszugsweise, bedürfen der Genehmigung. Technische Änderungen vorbehalten. Abbildungen beispielhaft! Art.Nr. 5901310901 / 5901310903 / 5901310905 /
AusgabeNr. 5901310901_0106 Rev.Nr. 10/07/2025
Tischkreissäge Originalbetriebsanleitung
Erklärung der Symbole auf dem Gerät Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten! Schutzbrille tragen! Gehörschutz tragen! Bei Staubentwicklung Atemschutz tragen! Schutzhandschuhe tragen! Achtung! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen! Schutzklasse II Das Produkt entspricht den geltenden europäischen Richtlinien. m Achtung! In dieser Bedienungsanleitung haben wir Stellen, die Ihre Sicherheit betreen, mit diesem Zeichen m versehen. Das Produkt entspricht den geltenden serbischen Richtlinien.www.scheppach.com
16. Entsorgung und Wiederverwertung .................................................................. 23
Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Sicherheitshinweisen und den besonderen Vorschrif- ten Ihres Landes sind die für den Betrieb von bauglei- chen Maschinen allgemein anerkannten technischen Regeln zu beachten. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schä- den, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
2. Gerätebeschreibung (Abb. 1 - 4)
8. Tischverbreiterung
11. Ein-, Ausschalter (grüner Taster „I“, roter Tas-
ter „O“) 11.a Überlastschalter
15. Parallelanschlag
16.a Gummifüße 16.b Standbügel
17. Mittelstrebe, lang
18. Mittelstreben, kurz
19. Sechskantschraube
21.a Stützstrebe kurz 21.b Stützstrebe lang 21.c Querstrebe 22.a Sägeblattschlüssel 10/21 mm 22.b Sägeblattschlüssel 10/13 mm
- Mittelstrebe kurz 2x (18)
- Stützstrebe, lang 2x (21a)
- Stützstrebe, kurz 2x (21b)
- Tischverbreiterung 2x (8)
Hersteller: Scheppach GmbH Günzburger Straße 69 D-89335 Ichenhausen Verehrter Kunde Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbei- ten mit Ihrem neuen Gerät. Hinweis: Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem gelten- den Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei:
- unsachgemäßer Behandlung
- Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach- kräfte
- Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatz- teilen
- nicht bestimmungsgemäßer Verwendung
- Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeach- tung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestim- mungen 0100, DIN 57113 / VDE 0113 Beachten Sie: Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamten Text der Bedienungsanleitung durch. Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Gerät kennenzulernen und dessen bestimmungs- gemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen. Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirt- schaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Gerätes er- höhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Gerätes geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plas- tikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beach- tet werden. An dem Gerät dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Gerätes unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das gefor- derte Mindestalter ist einzuhalten.www.scheppach.com
Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schä- den, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen. Veränderungen an der Maschine schließen eine Haf- tung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus. Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können be- stimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausge- räumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Auf- bau der Maschine können folgende Risiken auftreten:
- Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich.
- Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverlet- zung).
- Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen.
- Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes.
- Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes.
- Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäu- ben bei Verwendung in geschlossenen Räumen. m Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestim- mungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerk- lichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Ge- rät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird. m WARNUNG! Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebs ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen akti- ve oder passive medizinische Implantate beeinträch- tigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit medizinischen Implantaten ihren Arzt und den Her- steller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird.
5. Sicherheitshinweise
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerk- zeuge m WARNUNG: Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug ver- sehen ist.
- Sechskantschraube 32x (19)
- Sechskantmutter 24x (20)
4. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Tischkreissäge dient zum Längs- und Querschnei- den (nur mit Queranschlag) von Hölzern aller Art, ent- sprechend der Maschinengröße. Rundhölzer aller Art dürfen nicht geschnitten werden. Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung ver- wendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgehende Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benut- zer/Bediener und nicht der Hersteller. Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter (HM- oder CV-Sägeblätter) verwendet werden. Die Verwendung von HSS-Sägeblättern und Trenn- scheiben aller Art ist untersagt. Bestandteil der bestim- mungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie der Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung. Personen, die die Maschine bedienen und warten, müs- sen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren un- terrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Un- fallverhütungsvorschriften genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten. m Achtung! Beim Benutzen von Geräten müssen einige Sicher- heitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verlet- zungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie diese gut auf, damit Ih- nen die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an andere Personen übergeben sollten, händigen Sie diese Bedienungsanleitung / Si- cherheitshinweise bitte mit aus.www.scheppach.com
Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages. e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungslei- tungen, die auch für den Außenbereich geeig- net sind. Die Anwendung einer für den Außenbe- reich geeigneten Verlängerungsleitung verringert das Risiko eines elektrischen Schlages. f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, ver- wenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schla- ges.
3) Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einuss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerk- zeugs kann zu ernsthaften Verletzungen führen. b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen per- sönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elekt- rowerkzeugs, verringert das Risiko von Verletzun- gen. c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetrieb- nahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elek- trowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeugs den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug ein- geschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen. d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schrau- benschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerk- zeugs bendet, kann zu Verletzungen führen. e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und hal- ten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/ oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anwei- sungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begri „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkube- triebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
1) Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen. b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube benden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. c) Halten Sie Kinder und andere Personen wäh- rend der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Ver- wenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Un- veränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages. b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberächen wie von Rohren, Heizungen, Her- den und Kühlschränken. Es besteht ein erhöh- tes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist. c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektri- schen Schlages. d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie die An- schlussleitung fern von Hitze, Öl, schar- fen Kanten oder sich bewegenden Teilen.www.scheppach.com
e) Pegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatz- werkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeugs beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elek- trowerkzeugen. f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sau- ber. Sorgfältig gepegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weni- ger und sind leichter zu führen. g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen. h) Halten Sie Grie und Griächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Grif- fe und Griächen erlauben keine sichere Bedie- nung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in un- vorhergesehenen Situationen.
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von quali- ziertem Fachpersonal und nur mit Original- Ersatzteilen reparieren. Damit wird sicherge- stellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt. Sicherheitshinweise für Tischkreissägen Schutzabdeckungsbezogene Sicherheitshinweise a) Lassen Sie Schutzabdeckungen montiert. Schutzabdeckungen müssen in funktionsfähi- gem Zustand und richtig montiert sein. Lockere, beschädigte oder nicht richtig funktionie- rende Schutzabdeckungen müssen repariert oder ersetzt werden. b) Verwenden Sie für Trennschnitte stets die Sä- geblatt-Schutzabdeckung und den Spaltkeil. Für Trennschnitte, bei denen das Sägeblatt voll- ständig durch die Werkstückdicke sägt, verringern die Schutzabdeckung und andere Sicherheitsein- richtungen das Risiko von Verletzungen. f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen
Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare kön- nen von sich bewegenden Teilen erfasst werden. g) Wenn Staubabsaug- und -auangeinrichtun- gen montiert werden können, sind diese anzu- schließen und richtig zu verwenden. Verwen- dung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern. h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheits- regeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Han- deln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schwe- ren Verletzungen führen.
4) Verwendung und Behandlung des Elektrowerk-
zeuges a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür be- stimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich. b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist ge- fährlich und muss repariert werden. c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vorneh- men, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichts- maßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeugs. d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Las- sen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.www.scheppach.com
c) Verwenden Sie bei Längsschnitten niemals den Gehrungsanschlag zur Zuführung des Werkstücks, und verwenden Sie bei Quer- schnitten mit dem Gehrungsanschlag niemals zusätzlich den Parallelanschlag zur Längen- einstellung. Gleichzeitiges Führen des Werkstücks mit dem Parallelanschlag und dem Gehrungsanschlag er- höht die Wahrscheinlichkeit, dass das Sägeblatt klemmt und es zum Rückschlag kommt. d) Üben Sie bei Längsschnitten die Zufuhrkraft auf das Werkstück immer zwischen Anschlag- schiene und Sägeblatt aus. Verwenden Sie einen Schiebestock, wenn der Abstand zwi- schen Anschlagschiene und Sägeblatt weni- ger als 150 mm, und einen Schiebeblock, wenn der Abstand weniger als 50 mm beträgt. Derartige Arbeitshilfsmittel sorgen dafür, dass Ihre Hand in sicherer Entfernung zum Sägeblatt bleibt. e) Verwenden Sie nur den mitgelieferten Schiebestock des Herstellers oder einen, der anweisungsgemäß hergestellt ist. Der Schiebestock sorgt für ausreichenden Ab- stand zwischen Hand und Sägeblatt. f) Verwenden Sie niemals einen beschädigten oder angesagten Schiebestock. Ein beschädigter Schiebestock kann brechen und dazu führen, dass lhre Hand in das Sägeblatt ge- rät. g) Arbeiten Sie nicht „freihändig“. Verwenden Sie immer den Parallelanschlag oder den Gehrungsanschlag, um das Werkstück anzu- legen und zu führen. „Freihändig“ bedeutet, das Werkstück statt mit Parallelanschlag oder Gehrungsanschlag mit den Händen zu stützen oder zu führen. Freihändiges Sägen führt zu Fehlausrichtung, Ver- klemmen und Rückschlag. h) Greifen Sie nie um oder über ein sich drehen- des Sägeblatt. Das Greifen nach einem Werkstück kann zu un- beabsichtigter Berührung mit dem sich drehenden Sägeblatt führen.
i) Stützen Sie lange und/oder breite Werkstücke
hinter und/oder seitlich des Sägetischs ab, so dass diese waagrecht bleiben. Lange und/oder breite Werkstücke neigen dazu, am Rand des Sägetischs abzukippen; dies führt zum Verlust der Kontrolle, Verklemmen des Säge- blatts und Rückschlag. c) Befestigen Sie nach Fertigstellung von Ar- beitsvorgängen (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auftrennen im Umschlagverfahren), bei denen das Entfernen von Schutzabdeckung und/oder Spaltkeil erforderlich ist, unverzüglich wieder das Schutzsystem. Die Schutzabdeckung verringern das Risiko von Verletzungen. d) Stellen Sie vor dem Einschalten des Elektro- werkzeugs sicher, dass das Sägeblatt nicht die Schutzabdeckung, den Spaltkeil oder das Werkstuck berührt. Versehentlicher Kontakt dieser Komponenten mit dem Sägeblatt kann zu einer gefährlichen Situa- tion führen. e) Justieren Sie den Spaltkeil gemäß der Be- schreibung in dieser Betriebsanleitung. Falsche Abstande, Position und Ausrichtung kön- nen der Grund dafür sein, dass der Spaltkeil einen Rückschlag nicht wirksam verhindert. f) Damit der Spaltkeil funktionieren kann, muss er auf das Werkstück einwirken. Bei Schnitten in Werkstücke, die zu kurz sind, um den Spaltkeil in Eingri kommen zu lassen, ist der Spaltkeil unwirksam. Unter diesen Bedingungen kann ein Rückschlag nicht durch den Spaltkeil ver- hindert werden. g) Verwenden Sie das für den Spaltkeil passende Sägeblatt. Damit der Spaltkeil richtig wirkt, muss der Säge- blattdurchmesser zu dem entsprechenden Spalt- keil passen, das Stammblatt des Sägeblatts dün- ner als der Spaltkeil sein und die Zahnbreite mehr als die Spaltkeildicke betragen. Sicherheitshinweise für Sägeverfahren a) m GEFAHR: Kommen Sie mit Ihren Fingern und Händen nicht in die Nähe des Sägeblatts oder in den Sägebereich. Ein Moment der Unachtsamkeit oder ein Ausrut- schen könnte lhre Hand zum Sägeblatt hin lenken und zu ernsthaften Verletzungen führen. b) Führen Sie das Werkstück nur entgegen der Drehrichtung dem Sägeblatt zu. Zuführen des Werkstücks in der gleichen Richtung wie die Drehrichtung des Sägeblatts oberhalb des Tisches kann dazu führen, dass das Werkstück und lhre Hand in das Sägeblatt gezogen werden.www.scheppach.com
b) Greifen Sie niemals über oder hinter das Sä- geblatt, um das Werkstück zu ziehen oder zu stützen. Es kann zu unbeabsichtigter Berührung mit dem Sägeblatt kommen oder ein Rückschlag kann dazu führen, dass Ihre Finger in das Sägeblatt ge- zogen werden. c) Halten und drücken Sie das Werkstück, wel- ches abgesägt wird, niemals gegen das sich drehende Sägeblatt. Drücken des Werkstücks, welches abgesägt wird, gegen das Sägeblatt führt zu Verklemmen und Rückschlag. d) Richten Sie die Anschlagschiene parallel zum Sägeblatt aus. Eine nicht ausgerichtete Anschlagschiene drückt das Werkstück gegen das Sägeblatt und erzeugt einen Rückschlag. e) Verwenden Sie bei verdeckten Sägeschnitten (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auftrennen im Umschlagverfahren) einen Druckkamm, um das Werkstück gegen Tisch und Anschlag- schiene zu führen. Mit einem Druckkamm können Sie das Werkstück bei Rückschlag besser kontrollieren. f) Seien Sie besonders vorsichtig beim Sägen in nicht einsehbare Bereiche zusammengebau- ter Werkstücke. Das eintauchende Sägeblatt kann in Objekte sä- gen, die einen Rückschlag verursachen können. g) Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sä- geblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigenge- wicht durchbiegen. Platten müssen überall dort abgestützt werden, wo sie die Tischoberäche überragen. h) Seien Sie besonders vorsichtig beim Sägen von Werkstücken, die verdreht, verknotet, ver- zogen sind oder nicht über eine gerade Kante verfügen, an der sie mit einem Gehrungsan- schlag oder entlang einer Anschlagschiene geführt werden können. Ein verzogenes, verknotetes oder verdrehtes Werkstück ist instabil und führt zur Fehlausrich- tung der Schnittfuge mit dem Sägeblatt, Verklem- men und Rückschlag.
i) Sägen Sie niemals mehrere aufeinander oder
hintereinander gestapelte Werkstücke. Das Sägeblatt könnte ein oder mehrere Teile er- fassen und einen Rückschlag verursachen. j) Führen Sie das Werkstück gleichmäßig zu. Verbiegen oder verdrehen Sie das Werkstück nicht. Falls das Sägeblatt verklemmt, schalten Sie das Elektrowerkzeug sofort aus, ziehen Sie den Netzstecker und beheben Sie die Ursa- che für das Verklemmen. Das Verklemmen des Sägeblatts durch das Werk- stück kann zu Rückschlag oder zum Blockieren des Motors führen. k) Entfernen Sie abgesägtes Material nicht, wäh- rend die Säge läuft. Abgesägtes Material kann sich zwischen Sägeblatt und Anschlagschiene oder in der Schutzabde- ckung festsetzen und beim Entfernen lhre Finger in das Sägeblatt ziehen. Schalten Sie die Säge aus und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Material entfernen. l) Verwenden Sie für Längsschnitte an Werkstü- cken, die dünner als 2 mm sind, einen Zusatz- Parallelanschlag, der Kontakt mit der Tisch- oberäche hat. Dünne Werkstücke können sich unter dem Paral- lelanschlag verkeilen und zu Rückschlag führen. Rückschlag - Ursachen und entsprechende Si- cherheitshinweise Ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion des Werk- stücks infolge eines hakenden, klemmenden Säge- blattes oder eines bezogen auf das Sägeblatt schräg geführten Schnitts in das Werkstück oder wenn ein Teil des Werkstücks zwischen Sägeblatt und Parallel- anschlag oder einem anderen feststehenden Objekt eingeklemmt wird. In den meisten Fällen wird bei einem Rückschlag das Werkstück durch den hinteren Teil des Sägeblatts er- fasst, vom Sägetisch angehoben und in Richtung des Bedieners geschleudert. Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Tisch- kreissäge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnah- me, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden. a) Stellen Sie sich nie in direkte Linie mit dem Sägeblatt. Halten Sie sich immer auf der Sei- te zum Sägeblatt, auf der sich auch die An- schlagschiene bendet. Bei einem Rückschlag kann das Werkstück mit ho- her Geschwindigkeit auf Personen geschleudert werden, die vor und in einer Linie mit dem Säge- blatt stehen.www.scheppach.com
Ablenkung oder mögliche Verklemmungen kön- nen gefährlich sein. g) Verwenden Sie immer Sägeblätter in der rich- tigen Größe und mit passender Aufnahmeboh- rung (z.B. rautenförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Sage passen, laufen unrund und führen zum Ver- lust der Kontrolle. h) Verwenden Sie niemals beschädigtes oder falsches Sägeblatt-Montagematerial, wie z. B. Flansche, Unterlegscheiben, Schrauben oder Muttern. Dieses Sägeblatt-Montagematerial wurde speziell für lhre Sage konstruiert, für sicheren Betrieb und optimale Leistung.
i) Stellen Sie sich nie auf die Tischkreissäge
und benutzen Sie die Tischkreissäge nicht als Tritthocker. Es können ernsthafte Verletzungen auftreten, wenn das Elektrowerkzeug umkippt oder wenn Sie versehentlich mit dem Sägeblatt in Kontakt kommen. j) Stellen Sie sicher, dass das Sägeblatt in der richtigen Drehrichtung montiert ist. Verwen- den Sie keine Schleifscheiben oder Drahtbürs- ten mit der Tischkreissäge. Unsachgemäße Montage des Sägeblattes oder die Benutzung von nicht empfohlenem Zubehör kann zu ernsthaften Verletzungen führen. Sicherheitshinweise für den Umgang mit Säge- blättern
1. Setzen Sie nur Einsatzwerkzeuge ein, wenn Sie
den Umgang damit beherrschen.
2. Beachten Sie die Höchstdrehzahl. Die auf dem
Einsatzwerkzeug angegebene Höchstdrehzahl darf nicht überschritten werden. Halten Sie, falls angegeben, den Drehzahlbereich ein.
3. Beachten Sie die Motor- Sägeblatt- Drehrichtung.
4. Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge mit Ris-
sen. Mustern Sie gerissene Einsatzwerkzeuge aus. Eine Instandsetzung ist nicht zulässig.
5. Reinigen Sie die Spannächen von Verschmut-
zungen, Fett, Öl und Wasser.
6. Verwenden Sie keine losen Reduzierringe oder
-buchsen zum Reduzieren von Bohrungen bei Kreissägeblättern. j) Wenn Sie eine Säge, deren Sägeblatt im Werk- stück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägeblatt im Sägespalt so, dass die Sägezahne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt, kann es das Werkstück an- heben und einen Rückschlag verursachen, wenn die Sage erneut gestartet wird. k) Halten Sie Sägeblätter sauber, scharf und aus- reichend geschränkt. Verwenden Sie niemals verzogene Sägeblätter oder Sägeblätter mit rissigen oder gebrochenen Zähnen. Scharfe und richtig geschränkte Sägeblätter mini- mieren Klemmen, Blockieren und Rückschlag. Sicherheitshinweise für die Bedienung von Tisch- kreissägen a) Schalten Sie die Tischkreissäge aus und tren- nen Sie sie vom Netz, bevor Sie den Tisch- einsatz entfernen, das Sägeblatt wechseln, Einstellungen an Spaltkeil oder der Sägeblatt- schutzabdeckung vornehmen und wenn die Maschine unbeaufsichtigt gelassen wird. Vorsichtsmaßnahmen dienen der Vermeidung von Unfällen. b) Lassen Sie die Tischkreissäge nie unbeauf- sichtigt laufen. Schalten Sie das Elektrowerk- zeug aus und verlassen es nicht, bevor es voll- ständig zum Stillstand gekommen ist. Eine unbeaufsichtigt laufende Säge stellt eine un- kontrollierte Gefahr dar. c) Stellen Sie die Tischkreissäge an einem Ort auf, der eben und gut beleuchtetet ist und wo Sie sicher stehen und das Gleichgewicht hal- ten können. Der Aufstellort muss genug Platz bieten, um die Größe lhrer Werkstücke gut zu handhaben. Unordnung, unbeleuchtete Arbeitsbereiche und un- ebene, rutschige Boden können zu Unfällen führen. d) Entfernen Sie regelmäßig Sägespäne und Sä- gemehl unter dem Sägetisch und/oder von der Staubabsaugung. Angesammeltes Sägemehl ist brennbar und kann sich selbst entzünden. e) Sichern Sie die Tischkreissäge. Eine nicht ordnungsgemäß gesicherte Tischkreis- säge kann sich bewegen oder umkippen. f) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge, Holzreste usw. von der Tischkreissäge, bevor Sie diese einschalten.www.scheppach.com
21. Führen Sie Längsschneiden mit Neigung nicht auf
der Seite, zu der hin geneigt wird, durch.
22. Stellen Sie bei der Montage oder Einstellung des
Parallelanschlags sicher, dass der Parallelan- schlag parallel zum Sägeblatt ausgerichtet werden sollte. Restrisiken Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechni- schen Regeln gebaut. Dennoch können beim Ar- beiten einzelne Restrisiken auftreten. Gefährdung der Gesundheit durch Strom bei Verwen- dung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlusslei- tungen.
- Desweiteren können trotz aller getroener Vorkeh- rungen nicht oensichtliche Restrisiken bestehen.
- Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Si- cherheitshinweise“ und die „Bestimmungsgemäße Verwendung“, sowie die Bedienungsanweisung insge samt beachtet werden.
- Belasten Sie die Maschine nicht unnötig: zu star- ker Druck beim Sägen beschädigt das Sägeblatt schnell. Dies kann zu einer Leistungsverminderung der Maschine bei der Verarbeitung und einer Ver- minderung der Schnittgenauigkeit führen.
- Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Ma- schine: beim Einführen des Steckers in die Steck- dose darf die Betriebstaste nicht gedrückt werden.
- Verwenden Sie das Werkzeug, das in diesem Hand- buch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass Ihre Säge optimale Leistungen erbringt.
- Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist. Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vornehmen, schalten Sie das Gerät ab und ziehen den Netzstecker.
Wechselstrommotor 220 - 240 V~ 50 Hz Leistung S1 1800 W Betriebsart S6 25% 2000 W Leerlaufdrehzahl 5000 min
Hartmetallsägeblatt ø 250 x ø 30 x 2,8 mm Anzahl der Zähne 24
7. Achten Sie darauf, dass xierte Reduzierringe
zum Sichern des Einsatzwerkzeuges den gleichen Durchmesser und mindestens 1/3 des Schnitt- durchmessers haben.
8. Stellen Sie sicher, dass xierte Reduzierringe
parallel zueinander sind.
9. Handhaben Sie Einsatzwerkzeuge mit Vorsicht.
Bewahren Sie diese am besten in der Originalver- packung oder speziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutzhandschuhe, um die Grisicherheit zu verbessern und das Verletzungsrisiko weiter zu mindern.
10. Stellen Sie vor der Benutzung von Einsatzwerk-
zeugen sicher, dass alle Schutzvorrichtungen ordnungsgemäß befestigt sind.
11. Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das
von Ihnen benutzte Einsatzwerkzeug den techni- schen Anforderungen dieses Elektrowerkzeuges entspricht und ordnungsgemäß befestigt ist.
12. Benutzen Sie das mitgelieferte Sägeblatt nur für
Sägearbeiten in Holz, niemals zum Bearbeiten von Metallen.
13. Verwenden Sie das richtige Sägeblatt für das zu
bearbeitende Material.
14. Verwenden Sie nur ein Sägeblatt mit einem Durch-
messer entsprechend den Angaben auf der Säge.
15. Verwenden Sie nur Sägeblätter, die mit einer
gleich großen oder höheren Drehzahl als der auf dem Elektrowerkzeug gekennzeichnet sind.
16. Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene
Sägeblätter, die, falls sie zum Schneiden von Holz oder ähnlichen Werkstoen vorgesehen sind, EN 847-1 entsprechen.
17. Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüs-
tungen, wie z.B.: - Gehörschutz; - Schutzhandschuhe beim Hantieren mit Säge- blättern.
18. Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene
Sägeblätter, die EN 847-1 entsprechen. Warnung! Achten Sie beim Wechseln des Sägeblattes da- rauf, dass die Schnittbreite nicht kleiner und die Stammblattdicke des Sägeblattes nicht größer ist als die Dicke des Spaltkeils!
19. Vermeiden Sie beim Sägen von Holz und Kunst-
stoen eine Überhitzung der Sägezähne. Redu- zieren Sie die Vorschubgeschwindigkeit um zu vermeiden, dass der Kunststo schmilzt.
20. Beachten Sie, dass komplizierte Verdecktschnitt-
Verfahren und Schneiden von Schrägen/Keilen nicht zulässig sind.www.scheppach.com
m ACHTUNG! Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kin- derspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststo- beuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
8. Vor Inbetriebnahme
- Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, dem Untergestell o. ä. fest- schrauben. Verwenden Sie dazu die Bohrungen, die sich auf der Innenseite der Gestellfüße benden.
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
- Das Sägeblatt muss frei laufen können.
- Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper, wie z.B. Nägel oder Schrauben, usw. achten.
- Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigen, vergewis- sern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Ma- schine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
- Schließen Sie die Maschine nur an eine ordnungs- gemäß installierte Schutzkontakt-Steckdose an, die mit mindestens 16A abgesichert ist.
9. Aufbau und Bedienung
Achtung! Vor allen Wartungs- Umrüst- und Monta- gearbeiten an der Kreissäge ist der Netzstecker zu ziehen. Legen Sie alle mitgelieferten Teile auf eine ache Oberäche. Gruppieren Sie gleiche Teile. Hinweis: Wenn Verbindungen mit einer Schraube (Rundkopf/oder Sechskant), Sechskantmuttern und Unterlegscheibe gesichert werden, muss die Unterleg- scheibe unter der Mutter angebracht werden. Stecken Sie Schrauben jeweils von außen nach innen ein, sichern Sie Verbindungen mit Muttern von innen. Hinweis: Ziehen Sie die Muttern und Schrauben wäh- rend der Montage nur so weit an, dass diese nicht he- rabfallen können. Wenn Sie die Muttern und Schrauben bereits vor der Endmontage an-/festziehen, kann die Endmontage nicht durchgeführt werden. Dicke Spaltkeil 2 mm Tischgröße 563 x 583 x 28 mm Schnitthöhe max. 90° 85 mm Schnitthöhe max. 45° 65 mm Höhenverstellung 0 - 85 mm Sägeblatt schwenkbar 0 - 45° Absauganschluß ø 35 mm Gewicht ca. 19 kg
- Betriebsart S6 25%: Durchlaufbetrieb mit Aus- setzbelastung (Spieldauer 10 min). Um den Motor nicht unzulässig zu erwärmen darf der Motor 25% der Spieldauer mit der angegebenen Nennleistung betrieben werden und muss anschließend 75% der Spieldauer ohne Last weiterlaufen. Geräuschwerte Die Geräuschwerte wurden entsprechend EN 62841 ermittelt. Schalldruckpegel L
94,0 dB Unsicherheit K
3 dB Schallleistungspegel L
107,0 dB Unsicherheit K
3 dB Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken. Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Rich- tungen) ermittelt entsprechend EN 62841.
- Önen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig heraus.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Ver- packungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhan- den).
- Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
- Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
- Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.www.scheppach.com
3. Der Abstand zwischen Sägeblatt (3) und Spaltkeil
(6) soll max. 5 mm betragen. (Abb. 9)
4. Die Befestigungsschraube (24) lockern und den
Spaltkeil (6) herausziehen bis auf der richtige Ab- stand eingestellt ist (Abb. 10)
5. Die Befestigungsschraube (24) wieder festziehen
und Tischeinlage (2) montieren.
9.4 Sägeblattschutz montieren / demontieren
1. Sägeblattschutz (4) samt Schraube (25) von
oben auf den Spaltkeil (6) aufsetzen, so dass die Schraube fest im Langloch des Spaltkeils (6) sitzt.
2. Schraube (25) nicht zu fest anziehen; der Säge-
blattschutz (4) muss frei beweglich bleiben.
3. Absaugschlauch (5) auf den Absaugadapter (26)
und den Absaugstutzen des Sägeblattschutzes (4) stecken. Eine geeignete Späneabsauganlage am Absaugadapter (26) anschließen.
4. Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihen-
folge. Achtung! Vor Sägebeginn muss der Sägeblattschutz (4) auf das Sägegut abgesenkt werden.
9.5 Tischeinlage austauschen (Abb. 8)
1. Bei Verschleiß oder Beschädigung ist die Tisch-
einlage (2) zu tauschen, ansonsten besteht erhöh- te Verletzungsgefahr.
2. Die Schraube (23) mithilfe eines Kreuzschrauben-
3. Die verschlissene Tischeinlage (2) herausneh-
4. Die Montage der neuen Tischeinlage erfolgt in um-
gekehrter Reihenfolge.
9.6 Montage/Wechsel des Sägeblattes (Abb. 13)
1. Achtung! Netzstecker ziehen und Schutzhand-
2. Sägeblattschutz (4) demontieren (siehe 8.4).
3. Die Tischeinlage (2) entfernen (siehe 8.5).
4. Mutter lösen, indem man einen Sägeblattschlüs-
sel (22a) an der Mutter ansetzt und mit einem wei- teren Sägeblattschlüssel (22b) an der Motorwelle gegenhält (siehe Abb. 22).
5. Achtung! Mutter in Rotationsrichtung des Säge-
6. Äußeren Flansch abnehmen und altes Sägeblatt
inneren Flansch abziehen.
7. Sägeblattansche vor der Montage des neuen Sä-
geblattes sorgfältig mit einer Drahtbürste reinigen.
9.1 Tischverbreiterung montieren (Abb. 5)
1. Die Säge umdrehen und mit dem Tisch nach unten
auf den Boden stellen.
2. Tischverbreiterung (8) eben mit dem Sägetisch (1)
3. Tischverbreiterung (8) am Sägetisch (1) mittels
der Sechskantschrauben (19) und der Querstrebe (21c) locker befestigen. Wiederholen Sie den Vor- gang auf der gegenüberliegenden Seite.
4. Schrauben Sie die Stützstreben (21a, 21b) mit
den Sechskantschrauben (19) und der Querstrebe (21c) an die Tischverbreiterungen (8).
5. Anschließend sämtliche Schrauben festziehen.
9.2 Montage Gestell (Abb. 6 - 7.1)
1. Die vier Standbeine (16) zusammen mit den
Stützstreben (21a, 21b) und mit den Sechskant- schrauben (19) an der Säge anschrauben (Abb. 6). Verwenden Sie hierfür den mitgelieferten Sä- geblattschlüssel (21a). (Abb.6).
2. Nun die Gummifüße (16a) auf die Standbeine (16)
aufstecken (Abb. 6.1).
3. Jetzt die lange Mittelstrebe (17) und die kurze Mit-
telstrebe (18) mit den Sechskantschrauben (19) und den Sechskantmuttern (20) an den Standbei- nen (16) verschrauben. Achten Sie darauf, dass jeweils die gleichen Streben sich gegenüberliegen. Die langen Mit- telstreben (17 - mit „B“ gekennzeichnet) müs- sen parallel zur Bedienerseite der Säge ange- bracht werden. (Abb. 7).
4. An den Bohrungen in den hinteren Standbeinen
die Standbügel (16b) mit jeweils 2 Sechskant- schrauben (19) und Sechskantmuttern (20) locker befestigen. (Abb.7.1) Achtung! Beide Standbügel müssen an der Rückseite der Maschine befestigt werden!
5. Anschließend sämtliche Schrauben und Muttern
des Untergestells festschrauben.
9.3 Spaltkeil einstellen / montieren (Abb. 8 - 10)
m Achtung! Netzstecker ziehen! Die Einstellung des Spaltkeils (6) muss vor der Inbetriebnahme überprüft werden.
1. Sägeblatt (3) auf max. Schnitttiefe einstellen, in
die 0° Stellung bringen und arretieren.
2. Schraube (23) der Tischeinlage (2) mithilfe eines
Kreuzschraubendrehers lösen und Tischeinlage (2) herausnehmen (Abb.8).www.scheppach.com
- Feststellgri (13) in gewünschter Winkelstellung ar- retieren.
10.4 Arbeiten mit dem Parallelanschlag
10.4.1 Einstellen der Anschlaghöhe (Abb. 15 - 16)
- Die Anschlagschiene (27) des Parallelanschlages (15) besitzt zwei verschieden hohe Führungsä- chen. - Je nach Dicke der zu schneidenden Materialien muss die Anschlagschiene (27) nach Abb. 16, für dickes Material (über 25 mm Werkstückdicke) und nach Abb. 15 für dünnes Material (unter 25 mm Werkstückdicke) verwendet werden.
10.4.2 Anschlagschiene drehen (Abb. 15 - 16)
- Lockern Sie zum Drehen der Anschlagschiene (27) zuerst die Flügelmuttern (28). - Nun kann die Anschlagschiene (27) von der Füh- rungsschiene (29) abgezogen und mit der entspre- chenden Führung wieder über diese geschoben werden. - Ziehen Sie die Flügelmuttern (28) wieder an. - Die Anschlagschiene (27) kann je nach Bedarf links oder rechts von der Führungsschiene (29) ange- bracht werden. Montieren Sie hierzu nur die Schrau- ben von der anderen Seite der Führungsschiene (29).
10.4.3 Einstellen der Schnittbreite (Abb. 17)
- Beim Längsschneiden von Holzteilen muss der Par- allelanschlag (15) verwendet werden. - Der Parallelanschlag (15) sollte auf der rechten Sei- te des Sägeblattes (3) montiert werden. - Den Parallelanschlag (15) von oben auf die Füh- rungsschiene für Parallelanschlag (14) setzen. - Auf der Führungsschiene für Parallelanschlag (14) benden sich 2 Skalen, welche den Abstand zwi- schen Parallelanschlag (15) und Sägeblatt (3) an- zeigen. - Wählen Sie abhängig davon, ob die Anschlagschie- ne (27) für die Bearbeitung von dickem oder dünnem Material gedreht ist, die passende Skala: Hohe Anschlagschiene (dickes Material), Niedrige Anschlagschiene (dünnes Material). - Parallelanschlag (15) auf das gewünschte Maß am Schauglas einstellen und mit dem Exzenterhebel für Parallelanschlag (30) xieren. - Stellen Sie bei der Montage oder Einstellung des Parallelanschlags sicher, dass der Parallelanschlag parallel zum Sägeblatt ausgerichtet werden sollte.
8. Das neue Sägeblatt in umgekehrter Reihenfolge
wieder einsetzen und festziehen. Achtung! Laufrichtung beachten, die Schnitt- schräge der Zähne muss in Laufrichtung, d. h. nach vorne zeigen.
9. Tischeinlage (2) sowie Sägeblattschutz (4) wieder
montieren und einstellen (siehe 8.4 und 8.5).
10. Bevor Sie mit der Säge wieder arbeiten, ist die Funk-
tionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen zu prüfen.
11. Prüfen Sie den Sägeblattschutz (4) auf die korrek-
te Funktion. Heben Sie den Sägeblattschutz an und lassen Sie diesen los. Der Sägeblattschutz sollte sich selbstständig in die Ausgangslage zu- rückbewegen.
m ACHTUNG! Vor der Inbetriebnahme das Gerät unbedingt kom- plett montieren!
10.1 Ein-, Ausschalten (Abb. 14)
- Durch Drücken des grünen Tasters „I“ (11) kann die Säge eingeschaltet werden. Vor Beginn des Sägens abwarten, bis das Sägeblatt seine maximale Dreh- zahl erreicht hat. - Um die Säge wieder auszuschalten, muss der rote Taster „0“ (11) gedrückt werden.
10.2 Einstellen der Schnitttiefe (Abb. 14)
Durch Drehen des Handrades für Höhenverstel- lung (12), kann das Sägeblatt (3) auf die gewünschte Schnitttiefe (stufenlos) eingestellt werden. - Entgegen dem Uhrzeigersinn: kleinere Schnitttiefe - Im Uhrzeigersinn: größere Schnitttiefe Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probe- schnittes.
10.3 Winkeleinstellung (Abb. 14)
Mit der Tischkreissäge können Schrägschnitte nach links von 0°-45° zur Anschlagschiene ausgeführt wer- den. m Prüfen Sie vor jedem Schnitt, dass zwischen der An- schlagschiene (27), Queranschlag (7) und dem Säge- blatt (3) keine Kollision möglich ist. - Feststellgri (13) lösen. - Durch Eindrücken und Drehen des Handrades (12) das gewünschte Winkelmaß an der Skala einstellen.www.scheppach.com
- Parallelanschlag (15) entsprechend der Werkstück- höhe und der gewünschten Breite einstellen. (siehe 9.4) - Säge einschalten. - Hände mit geschlossenen Fingern ach auf das Werkstück legen und Werkstück am Parallelan- schlag (15) entlang in das Sägeblatt (3) schieben. - Seitliche Führung mit der linken oder rechten Hand (je nach Position des Parallelanschlages) nur bis zur Vorderkante des Sägeblattschutzes (4). - Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils (6) durchschieben. - Der Schnittabfall bleibt auf dem Sägetisch (1) liegen, bis sich das Sägeblatt (3) wieder in Ruhestellung be- ndet. - Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidevorgangs sichern! (z.B. Abrollständer etc.)
11.1.1 Schneiden schmaler Werkstücke (Abb. 20)
Längsschnitte von Werkstücken mit einer Breite von weniger als 120 mm müssen unbedingt unter Zuhilfe- nahme eines Schiebestockes (9) durchgeführt werden. Schiebestock ist im Lieferumfang enthalten. Verschlis- senen bzw. beschädigten Schiebestock umgehend austauschen. - Den Parallelanschlag entsprechend der vorgesehe- nen Werkstückbreite einstellen. (siehe 9.4) - Werkstück mit beiden Händen vorschieben, im Be- reich des Sägeblattes unbedingt einen Schiebe- stock (9) als Schubhilfe verwenden. - Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils durchschieben. m Achtung! Bei kurzen Werkstücken ist der Schiebe- stock schon bei Schnittbeginn zu verwenden.
11.1.2 Ausführen von Schrägschnitten (Abb. 21)
Schrägschnitte werden grundsätzlich unter der Ver- wendung des Parallelanschlages (15) durchgeführt. - Sägeblatt auf das gewünschte Winkelmaß einstel- len. (siehe 9.3) - Parallelanschlag (15) je nach Werkstückbreite und -höhe einstellen (siehe 9.4) - Schnitt entsprechend der Werkstückbreite durch- führen (siehe 10.1)
10.5 Queranschlag (Abb. 18)
- Queranschlag (7) in eine Nut (31a/31b) des Säge- tisches schieben. - Grischraube (32) lockern. - Queranschlag (7) drehen, bis das gewünschte Win- kelmaß eingestellt ist. Der Pfeil am Queranschlag zeigt den eingestellten Winkel. (0°-60°) - Grischraube (32) wieder festziehen. - Die Anschlagschiene (34) kann am Queranschlag (7) verschoben werden. Lösen Sie hierzu die Mut- tern (33) und schieben die Anschlagschiene (34) in die gewünschte Position. Ziehen Sie die Muttern (34) wieder an. Achtung! - Anschlagschiene (34) nicht zu weit in Richtung Sägeblatt schieben. - Der Abstand zwischen Anschlagschiene (34) und Sägeblatt (3) sollte ca. 2 cm betragen.
Arbeitshinweise Nach jeder neuen Einstellung empfehlen wir einen Pro- beschnitt, um die eingestellten Maße zu überprüfen. Nach dem Einschalten der Säge abwarten, bis das Sä- geblatt seine max. Drehzahl erreicht hat, bevor Sie den Schnitt durchführen. Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidvorganges sichern (z.B. Abrollständer etc.). Achtung beim Einschneiden. Betreiben Sie das Gerät nur mit Absaugung. Überprü- fen und reinigen Sie regelmäßig die Absaugkanäle. Eignung der Sägeblätter: - 24 Zähne: weiche Materialien, hohe Spanabnahme, grobes Schnittbild - 48 Zähne: harte Materialien, geringere Spanab- nahme, feineres Schnittbild
11.1 Ausführen von Längsschnitten (Abb. 19)
Hierbei wird ein Werkstück in seiner Längsrichtung durchschnitten. Eine Kante des Werkstücks wird gegen den Parallel- anschlag (15) gedrückt, während die ache Seite auf dem Sägetisch (1) auiegt. Der Sägeblattschutz (4) muss immer auf das Werk- stück abgesenkt werden. Die Arbeitsstellung beim Längsschnitt darf nie in einer Linie mit dem Schnittverlauf sein.www.scheppach.com
13.1 Allgemeine Wartungsmaßnahmen
- Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Motorengehäuse so staub- und schmutzfrei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es mit Druckluft bei niedri- gem Druck aus. - Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen. - Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuch- ten Tuch und etwas Schmierseife. Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungsmittel; diese könn- ten die Kunststoteile des Gerätes angreifen. Ach- ten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinne- re gelangen kann. - Ölen Sie zur Verlängerung des Werkzeuglebens einmal pro Monat die Drehteile. Ölen Sie nicht den Motor. - Reinigen Sie die Staubfangsysteme indem Sie es mit Druckluft ausblasen.
- Bei übermäßiger Funkenbildung lassen Sie die Koh- lebürsten durch eine Elektrofachkraft überprüfen. Achtung! Die Kohlebürsten dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgewechselt werden.
13.3 Überlastschalter
Der Motor dieses Geräts ist mit einem Überlastschalter (11a) gegen Überlastung geschützt. Bei Überschreiten des Nennstroms schaltet der Über- lastschalter (11a) das Gerät aus. In diesem Fall gehen Sie wie folgt vor: - Das Gerät mehrere Minuten abkühlen lassen. - Den Überlastschalter (11a) drücken. - Das Gerät durch Drücken der grünen Taste „I“ ein- schalten. Service-Informationen Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgen- de Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Ver- brauchsmaterialien benötigt werden. Verschleißteile*: Kohlebürsten, Tischeinlage, Schiebe- stock, Sägeblatt
- nicht zwingend im Lieferumfang enthalten! Ersatzteile und Zubehör erhalten Sie in unserem Ser- vice-Center. Scannen Sie hierzu den QR-Code auf der Titelseite.
11.2 Ausführung von Querschnitten (Abb. 22)
- Queranschlag (7) in eine der beiden Nuten (31a/b) des Sägetisches schieben und auf das gewünschte Winkelmaß einstellen (siehe 9.5). Sollte das Säge- blatt (3) zusätzlich schräg gestellt werden, dann ist die Nut (31a) zu verwenden, welche Ihre Hand und den Queranschlag nicht mit dem Sägeblattschutz in Kontakt kommen lässt. - Anschlagschiene verwenden. - Werkstück fest gegen den Queranschlag (7) drücken. - Säge einschalten. - Queranschlag (7) und Werkstück in Richtung des Sägeblattes schieben, um den Schnitt auszuführen. - Achtung: Halten Sie immer das geführte Werkstück fest, nie das freie Werkstück, welches abgeschnitten wird. - Queranschlag (7) immer so weit vorschieben, bis das Werkstück vollständig durchgeschnitten ist. - Säge wieder ausschalten. Sägeabfall erst entfernen, wenn das Sägeblatt stillsteht.
11.3 Schneiden von Spanplatten
Um ein Ausbrechen der Schnittkanten beim Schneiden von Spanplatten zu verhindern, sollte das Sägeblatt (3) nicht höher als 5 mm über Werkstückdicke eingestellt werden (siehe auch Punkt 9.2).
1. Schalten Sie das Elektrowerkzeug vor jeglichem
Transport aus und trennen Sie es von der Strom- versorgung.
2. Tragen Sie das Elektrowerkzeug mindestens zu
zweit, fassen Sie nicht an den Tischverbreiterun- gen an.
3. Tragen Sie das Produkt nicht an den Tischverbrei-
terungen, sondern an dem Sägetisch.
4. Schützen Sie das Elektrowerkzeug vor Schlägen,
Stößen und starken Vibrationen, z.B. beim Trans- port in Fahrzeugen.
5. Sichern Sie das Elektrowerkzeug gegen Kippen
6. Verwenden Sie Schutzvorrichtungen niemals zur
Handhabung oder Transport.
m Warnung! Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung Netzstecker ziehen!www.scheppach.com
Schadhafte Elektro-Anschlussleitung An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Iso- lationsschäden. Ursachen hierfür können sein:
- Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fens- ter oder Türspalten geführt werden.
- Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschlusslei- tung.
- Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteckdose.
- Risse durch Alterung der Isolation. Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isola- tionsschäden lebensgefährlich. Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schä- den überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Über- prüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt. Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlä- gigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kenn- zeichnung H05VV-F. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem An- schlusskabel ist Vorschrift. Wechselstrommotor
- Die Netzspannung muss 230 V~ betragen.
- Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter auf- weisen. Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüs- tung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchge- führt werden. Anschlussart Y Wenn ein Ersatz der Netzanschlussleitung erforderlich ist, ist dies vom Hersteller oder seinem Vertreter aus- zuführen, um Sicherheitsgefährdungen zu vermeiden. Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:
- Daten des Maschinen-Typenschildes
- Daten des Motor-Typschildes
- Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort.
- Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30˚C.
- Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Original- verpackung auf.
- Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen.
- Sägeblätter und Schlüssel, die nicht im Gebrauch sind, können wie in Abb.23 verstaut werden.
- Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elektrowerkzeug auf.
15. Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig an- geschlossen. Der Anschluss entspricht den ein- schlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kun- denseitige Netzanschluss sowie die verwendete Verlängerungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen.
- Das Produkt erfüllt die Anforderungen der EN 61000-3-11 und unterliegt Sonderanschlussbedin- gungen. Das heißt, dass eine Verwendung an be- liebigen frei wählbaren Anschlusspunkten nicht zu- lässig ist.
- Das Produkt kann bei ungünstigen Netzverhältnis- sen zu vorübergehenden Spannungsschwankungen führen.
- Das Produkt ist ausschließlich zur Verwendung an Anschlusspunkten vorgesehen, die a) eine maximale zulässige Netzimpedanz „Z” (Zmax. = 0,346 Ω) nicht überschreiten, oder b) die eine Dauerstrombelastbarkeit des Netzes von mindestens 100 A je Phase haben.
- Sie müssen als Benutzer sicherstellen, wenn nötig in Rücksprache mit Ihrem Energieversorgungs- unternehmen, dass Ihr Anschlusspunkt, an dem Sie das Produkt betreiben möchten, eine der beiden ge- nannten Anforderungen a) oder b) erfüllt. Wichtige Hinweise Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbststän- dig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten.www.scheppach.com
- Diese Aussagen gelten nur für Geräte, die in den Ländern der Europäischen Union installiert und ver- kauft werden und die der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union können davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten gelten.
16. Entsorgung und Wiederverwertung
Hinweise zur Verpackung Die Verpackungsmaterialien sind recycelbar. Bitte Verpackungen umweltgerecht entsorgen. Hinweise zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) Elektro- und Elektronik-Altgeräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zu- zuführen!
- Altbatterien oder -akkus, welche nicht fest im Altge- rät verbaut sind, müssen vor Abgabe zerstörungs- frei entnommen werden! Deren Entsorgung wird über das Batteriegesetz geregelt.
- Besitzer bzw. Nutzer von Elektro- und Elektronik- geräten sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpichtet.
- Der Endnutzer trägt die Eigenverantwortung für das Löschen seiner personenbezogenen Daten auf dem zu entsorgenden Altgerät!
- Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne be- deutet, dass Elektro- und Elektronikaltgeräte nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen.
- Elektro- und Elektronikaltgeräte können bei folgen- den Stellen unentgeltlich abgegeben werden: - Öentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammel- stellen (z. B. kommunale Bauhöfe). - Verkaufsstellen von Elektrogeräten (stationär und online), sofern Händler zur Rücknahme verpich- tet sind oder diese freiwillig anbieten. - Bis zu drei Elektroaltgeräte pro Geräteart, mit einer Kantenlänge von maximal 25 Zentimetern, können Sie ohne vorherigen Erwerb eines Neu- gerätes vom Hersteller kostenfrei bei diesem ab- geben oder einer anderen autorisierten Sammel- stelle in Ihrer Nähe zuführen. - Weitere ergänzende Rücknahmebedingungen der Hersteller und Vertreiber erfahren Sie beim jeweiligen Kundenservice.
- Im Falle der Anlieferung eines neuen Elektrogerä- tes durch den Hersteller an einen privaten Haushalt, kann dieser die unentgeltliche Abholung des Elekt- roaltgerätes, auf Nachfrage vom Endnutzer, veran- lassen. Setzen Sie sich hierzu mit dem Kundenser- vice des Herstellers in Verbindung.www.scheppach.com
Störung Mögliche Ursache Abhilfe Sägeblatt löst sich nach Abschalten des Motors Befestigungsmutter zu leicht angezogen Befestigungsmutter Rechtsgewinde anziehen Motor läuft nicht an Ausfall Netzsicherung Netzsicherung prüfen Verlängerungsleitung defekt Verlängerungsleitung austauschen Anschlüsse an Motor oder Schalter nicht in Ordnung Von Elektrofachkraft prüfen lassen Motor oder Schalter defekt Von Elektrofachkraft prüfen lassen Motor bringt keine Leistung, die Sicherung spricht an Querschnitt der Verlängerungsleitung nicht ausreichend siehe Elektrischer Anschluss Überlastung durch stumpfes Sägeblatt Sägeblatt wechseln Brandächen an der Schnittäche Stumpfes Sägeblatt Sägeblatt schärfen, austauschen Falsches Sägeblatt Sägeblatt austauschenwww.scheppach.com
Garantiebedingungen Revisionsdatum 26.11.2021 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte ein Gerät dennoch nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der unten angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch über die Service- rufnummer zur Verfügung. Die nachfolgenden Hinweise sollen Ihnen für eine problemlose Bearbeitung und Regulierung im Schadensfall dienen. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen - innerhalb Deutschland - gilt folgendes: 1. Diese Garantiebedingungen regeln unsere zusätzlichen Hersteller-Garantieleistungen für Käufer (private Endverbraucher) von Neugeräten. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Für diese ist der Händler zuständig, bei dem Sie das Produkt erworben haben. 2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät, die auf einem Material- oder Her- stellungsfehler beruhen und ist - nach unserer Wahl - auf die unentgeltliche Reparatur solcher Mängel oder den Austausch des Gerätes beschränkt (ggf. auch Austausch mit einem Nachfolgemodell). Ersetzte Geräte oder Teile gehen in unser Eigentum über. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantiefall kommt daher nicht zu- stande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.
3. Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind:
- Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung, nicht fachgerechte Installation, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung (z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) bzw. der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Einsatz des Geräts unter ungeeigneten Umweltbedingungen sowie durch mangelnde Pege und Wartung entstanden sind. - Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Werkzeugen bzw. Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Transportschäden, Ge- waltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind. - Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen bestimmungsgemäßen, üblichen (betriebsbedingten) oder sonstigen natürlichen Ver- schleiß zurückzuführen sind sowie Schäden und/oder Abnutzung von Verschleißteilen. - Mängel am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Originalteile sind oder nicht bestimmungsgemäß verwendet werden. - Geräte, an denen Veränderungen oder Modikationen vorgenommen wurden. - Geringfügige Abweichungen von der Soll-Beschaenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind. - Geräte an denen eigenmächtig Reparaturen oder Reparaturen , insbesondere durch einen nicht autorisierten Dritten, vorgenommen wurden. - Wenn die Kennzeichnung am Gerät bzw. die Identikationsinformationen des Produktes (Maschinenaufkleber) fehlen oder unlesbar sind. - Geräte die eine starke Verschmutzung aufweisen und daher vom Servicepersonal abgelehnt werden. Schadensersatzansprüche sowie Folgeschäden sind von dieser Garantieleistung generell ausgeschlossen. 4. Die Garantiezeit beträgt regulär 24 Monate* (12 Monate bei Batterien / Akkus) und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Maßgeblich ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Garantieansprüche müssen jeweils nach Kenntniserlangung unverzüglich erhoben werden. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlän- gerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services. Das betroene Gerät ist in gesäubertem Zustand zusammen mit einer Kopie des Kaufbelegs, - hierin enthalten die Angaben zum Kaufdatum und der Produktbezeichnung - der Kundendienststelle vorzulegen bzw. einzusenden. Wird ein Gerät unvoll- ständig, ohne den kompletten Lieferumfang eingesendet, wird das fehlende Zubehör wertmäßig in Anrechnung / Abzug gebracht, falls das Gerät ausgetauscht wird oder eine Rückerstattung erfolgt. Teilweise oder komplett zerlegte Geräte können nicht als Garantiefall akzeptiert werden. Bei nicht berechtigter Reklamation bzw. außerhalb der Garantiezeit trägt der Käufer generell die Transportkosten und das Transportrisiko. Einen Garantiefall melden Sie bitte vorab bei der Servicestelle (s.u.) an. In der Regel wird vereinbart, dass das defekte Gerät mit einer kurzen Beschreibung der Störung per Abhol-Service (nur in Deutschland) oder - im Reparaturfall außerhalb des Garantiezeitraums - ausreichend frankiert, unter Beachtung der entsprechenden Verpackungs- und Versandrichtlinien, an die unten angegebene Serviceadresse eingesendet wird. Beachten Sie bitte, dass Ihr Gerät (modellabhängig) bei Rücklieferung, aus Sicherheitsgründen - frei von allen Betriebsstoen ist. Das an unser Service-Center eingeschickte Produkt, muss so verpackt sein, dass Beschädigungen am Reklamationsgerät auf dem Transportweg vermieden werden. Nach erfolgter Reparatur / Austausch senden wir das Gerät frei an Sie zurück. Können Produkte nicht repariert oder ausgetauscht werden, kann nach unserem eigenen freien Ermessen ein Geldbetrag bis zur Höhe des Kaufpreises des mangelhaften Produkts erstattet werden, wobei ein Abzug aufgrund von Abnutzung und Verschleiß berücksichtigt wird. Diese Garantieleistungen gelten nur zugunsten des privaten Erstkäufers und sind nicht abtret- oder übertragbar.www.scheppach.com
5. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches kontaktieren Sie bitte unser Service-Center.
Bitte verwenden Sie vorzugsweise unser Formular auf unserer Homepage: https://www.scheppach.com/de/service Bitte senden Sie uns keine Geräte ohne vorherige Kontaktaufnahme und Anmeldung bei unserem Service-Center. Für die Inanspruchnahme dieser Garantiezusagen ist der Erstkontakt mit unserem Service-Center zwingende Voraussetzung.
6. Bearbeitungszeit - Im Regelfall erledigen wir Reklamationssendungen innerhalb
14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center. Sollte in Ausnahmefällen die genannte Bearbeitungszeit überschritten werden, so informieren wir Sie rechtzeitig. 7. Verschleißteile - Verschleißteile sind: a) mitgelieferte, an- und/oder eingebaute Batterien / Akkus sowie b) alle modellabhängigen Ver- schleißteile (siehe Bedienungsanleitung). Von der Garantieleistung ausgeschlossen sind tief entladene bzw. an Gehäuse und oder Batteriepolen beschädigte Batterien / Akkus. 8. Kostenvoranschlag - Von der Garantieleistung nicht oder nicht mehr erfasste Geräte reparieren wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei unserem Service-Center können Sie die defekten Geräte für einen Kostenvoranschlag einsenden und ggf. dem Service-Center schriftlich (per Post, eMail) die Reparaturfreigabe erteilen. Ohne Reparaturfreigabe erfolgt keine weitere Bearbeitung.
9. Andere Ansprüche, als die oben genannten, können nicht geltend gemacht werden.
Die Garantiebedingungen gelten nur in der jeweils aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Reklamation und können ggf. unserer Homepage (www.scheppach.com) entnommen werden. Bei Übersetzungen ist stets die deutsche Fassung maßgeblich. Scheppach GmbH · Günzburger Str. 69 · 89335 Ichenhausen (Deutschland) · www.scheppach.com Telefon: +800 4002 4002 (Service-Hotline/Freecall Rufnummer dt. Festnetz**) · Telefax +49 [0] 8223 4002 20 · E-Mail: service@scheppach.com
- Internet: http://www.scheppach.com
- Produktabhängig auch über 24 Monate; länderbezogen können erweiterte Garantieleistungen gelten ** Verbindungskosten: kostenlos aus dem deutschen Festnetz Änderungen dieser Garantiebedingungen ohne Voranmeldung behalten wir uns jederzeit vor. Ersatzteile Zubehör DokumenteKontakt Reparaturwww.scheppach.com
16. Piede d’appoggio
6. Technische gegevens
EU-Konformitätserklärung Übersetzung der Originalkonformitätserklärung Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass das hier beschriebene Pro- dukt mit den geltenden Richtlinien und Normen übereinstimmt. Der hier beschriebene Gegenstand der Erklärung erfüllt die Vorschriften der Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoe in Elek- tro- und Elektronikgeräten. * Technische Unterlagen verfügbar bei: ** Artikelnummer*** Artikelbezeichnung: Tischkreissäge HS100s Marke****
Ichenhausen, 10.07.2025
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